Absicherung der Investition – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Der grosse Binäre Optionen Broker Vergleich und Test

In unseren Binäre Optionen Broker Vergleich werden nur Broker aufgenommen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Jeder Broker wurde von uns ausführlich getestet und geprüft. Die hier aufgeführten TOP Broker sind zu 100% seriös, sind alle lizenziert, Auszahlungen verlaufen reibungslos, der Support ist schnell und zuverlässig. Zudem handelt es sich ausschliesslich um Broker, die deutschsprachige Websites haben.

Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Kriterien eines binäre Optionen Brokers in einer Tabelle übersichtlich dargestellt.
Fahren Sie mit der Maus über das Logo eines Brokers, erfahren Sie kurz zusammengefasst die Besonderheiten des jeweiligen Anbieters.

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Spectre revolutioniert das Trading. Hier werden binäre Optionen und CFDs in der Ethereum-Blockchain gehandelt. Es gibt keinen Broker. Dies führt zu absoluter Transparenz, die Plattform ist immer liquide, das Konto ist die eigene Wallet. Keine ESMA Einschränkungen oder Verbote. Zudem gibt es keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlungen, ein dauerhaftes Demokonto, über 50 verfügbare Assets und vieles mehr.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Spectre.ai Testbericht
Costa Media
Interactive SRL
Nein Ja 0€ 1€ 83% Nein 10 Sek bis
Ende des Tages

Binäre Optionen Broker für Deutschland, Österreich und die ganze EU

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen anzubieten. (Siehe unser Artikel: Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa). Der Broker Finmax ist uns schon länger bekannt. Er wird in Russland reguliert und lizenziert, fällt daher nicht unter die ESMA-Regulierung, die entsprechende Regulierungsbehörde CROFR bietet auch entsprechenden Anlegerschutz, daher kann Finmax guten Gewissens empfohlen werden:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
Finmax Testbericht
CROFR Ja Ja 250€ 5€ 100% 90% Nein 30 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
Pocket Option Testbericht
FMRRC Nein Ja 50€ 1€ 50% 92% Nein 30 Sek bis
4 Std.

Binäre Optionen Broker für die Schweiz und sonstige non-EU Länder

Deutschsprachige Händler aus der Schweiz sind natürlich von dem EU-Verbot nicht betroffen, sie können als non-EU Händler wie gewohnt weiterhin binäre Optionen handeln. Unser Favorit ist hier eindeutig IQ Option:

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
IQ Option Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 1€ 91%* Nein 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
Binary.com Testbericht
FSA Nein Ja 5€ 5€ 100% Nein 3 Min bis
Ende Jahr

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative für Europa

IQ Option hat mit den FX Optionen ein neues Instrument für europäische Händler entwickelt, welches die perfekte Alternative zu binären Optionen darstellt. Den binären Optionen sehr ähnlich wurde das Produkt so angepasst, dass es den ESMA-Richtlinien voll und ganz entspricht.

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker
FX Optionen Testbericht
CySec Ja Ja 10€ 25€ Unbegrenzt Ja Bis 60 Min

Des weiteren möchten wir hier ehemalige Binäre Optionen Broker empfehlen, die heute sehr erfolgreich Forex/CFDs anbieten

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto
ab
Min.
Handelssumme
Max.
Bonus
Max.
Rendite
Verlustabsicherung Laufzeiten
Zum Broker ¹
BDSwiss Testbericht
CySec Ja Nein 100€ 10€ 89% 10% max. 60 Sek bis
24 Std.
Zum Broker
24option Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
250€ 24€ 88% Nein 60 Sek bis
1 Monat

An dieser Stelle möchten wir auch unseren Forex-Brokervergleich, CFD-Brokervergleich und Kryptowährungen-Brokervergleich mit weiteren getesten Brokern empfehlen!

Inaktive Broker, die nicht mehr tätig sind

Broker Kontoeröffnung Regulierung/
Lizenz
Deutscher
Support
Demokonto Konto ab Min. Handelssumme Max. Bonus Max. Rendite Verlust-absicherung Laufzeiten
Zum Broker
TR Binary Options (TradeRush) Testbericht
Ja Nein 500€ 5€ 75% 81% 10% max. 60 Sek bis
1 Monat
Zum Broker
anyoption Testbericht
CySec Ja Ja
(nach Einzahlung)
200€ 25€ 71% 15% 30 Min bis
1 Monat

* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben

¹ Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Erläuterung zu den Filter- und Sortierfunktionen der Broker-Vergleichs-Tabelle:

Die obere Tabelle lässt sich mit einem Klick auf den jeweiligen Kopf einer Spalte sortieren. Klicken Sie, während Sie gleichzeitig die SHIFT-Taste gedrückt halten, können Sie sogar mehrere Spalten sortieren, um den für Sie am besten geeigneten Broker zu finden. Zusätzlich können Sie über das Filterfeld nach bestimmten Kriterien suchen und so andere Broker ausschliessen. Die Tabellensortierung lässt sich mit der Filterfunktion in Kombination anwenden.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Den geeigneten Broker für binäre Option finden

Die von uns gewählte Platzierung der jeweiligen Brokern ergibt sich ganz objektiv aus vielerlei Kriterien, die wir für unsere Testberichte überprüft haben. Jedoch mag für einen Einsteiger ein Broker mit einer geringen Einzahlung, einer geringen Mindesthandelssumme und eventuell sogar einem Demokonto geeigneter sein als für einen erfahrenen Trader. Der Profi wird eher auf einen hohen Bonus, kurze Options-Laufzeiten oder die Anzahl der handelbaren Assets achten.

So soll es Ihnen möglich sein, mit der Sortierfunktion der Tabelle einen schnellen Überblick über einen für Sie persönlich am besten geeigneten Broker zu finden.
Über die Links „Testbericht“ im Brokervergleich kommen Sie zu unseren detaillierten Testberichten über den jeweiligen binären Broker. Sie können sich auch direkt über den angegeben Anmeldelink bei dem gewünschten Broker registrieren.

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Welche Kriterien sollten Anleger und Trader für ihren Binäre Optionen Broker Vergleich heranziehen? Wir haben hier für Sie noch die wichtigsten Punkte zusammengetragen.

Konditionen und Angebote

Die Konditionen bei Binäre Optionen Brokern betreffen die Kapitalisierung des Kontos, den Mindesteinsatz pro Option, die möglichen Zahlverfahren und auch die Möglichkeiten, ein bestimmtes Konto einzurichten. Letzteres wäre auch unter “Angebote” zu subsumieren. Binäre Optionen Broker unterscheiden sich in dieser Hinsicht relativ stark voneinander. Bezüglich der Konten gibt es Broker, die nur ein einziges Konto anbieten, was für manch ein Trader durchaus bequem sein kann. Andere Broker bieten höchst verschiedene Konten mit unterschiedlicher Kapitalisierung, sich steigernden Renditen, Boni oder Cashback-Programmen und einem sich steigernden Service an. Da kann ein VIP-Konto durchaus beinhalten, dass es einen Bonus bis 100 % auf Einzahlungen bis 5.000 Euro gibt und dass ein ganz persönlicher Account-Manager gesonderte Einzeltrainings und -beratungen mit dem Kontoinhaber durchführt. Einige Broker schenken ihren VIP-Kunden ein Smartphone, auf dem praktischerweise die Zugangs-App zum Broker vorinstalliert ist. Solche Konten müssen aber hoch kapitalisiert werden, vielfach sind Einzahlungen von mindestens 2.000 Euro, oft auch 10.000 Euro und mehr nötig. Zu den Angeboten gehören aber auch die Optionsmöglichkeiten und Zusatzfeatures. Hier müssen Trader auch bei kleinem Kapital immer hinschauen. Es gibt die folgenden Optionsarten und Features, die längst nicht jeder Broker im Programm hat:

  • Call und Put: Trader spekulieren auf einen steigenden oder fallenden Kurs.
  • 60 Seconds: Das sind Call- und Put-Optionen, die schon nach einer Minute enden. Es gibt sie auch schon in kürzeren (ab 15 Sekunden) und etwas längeren (z.B. 120 Sekunden) Varianten, manchmal auch über einen Fünf-Minuten-Zeitraum.
  • Touch und No Touch: Bei diesen schwierigen Optionen soll der Kurs eine bestimmte Preisgrenze berühren oder nicht berühren. Wenn der Trader richtig liegt, sollte er dafür mit einem High Yield Profit von mehreren Hundert Prozent belohnt werden.
  • Range: Der Kurs muss in einer Range enden, die er auch zwischenzeitlich verlassen darf. Es gibt auch Out-of-Range Optionen, aber nur sehr selten.
  • Pairs: Die interessante Option betrachtet ein Asset-Paar, zum Beispiel zwei Technologie-, Rohstoff- oder Automobilwerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher Wert sich besser entwickelt. Die fundamentale Betrachtung lohnt sich eher über längere Zeiträume. Ein Broker hat sich ganz auf das Pairs-Trading spezialisiert: StockPair
  • Ladder: Noch nicht lange gibt es bei einigen Brokern die Möglichkeit, wie bei einer “Leiter” prozyklisch dieselbe Option zuzubuchen. Das Feature gilt unter erfahrenen Tradern als sehr wertvoll.
  • Early Closure: Auch das ist ein wertvolles Feature, denn der Trader kann vor Ablauf der Option entscheiden, ob er sie im Gewinn liegend schließt, auch wenn er dabei auf einen Teil des Gewinns verzichtet. Das Prinzip “Spatz in der Hand”, der immer der Taube auf dem Dach vorzuziehen ist, gilt im Trading als Usus.
  • Rollover: Hiermit können Trader die Laufzeit einer Option verlängern, wenn sie glauben, dass diese vielleicht später gewinnen wird.
  • Double Up: Damit lässt sich der Einsatz auf eine im Gewinn liegende Option verdoppeln. Bei bestimmten, “sicheren” Szenarien ist das ein Top-Feature.
  • Option Builder: Mit diesem Tool können sich Trader eine Option selbst konstruieren.

Zu diesen Optionsmöglichkeiten und Features kommen noch die möglichen Laufzeiten. Trader sollten nun vor der Brokerwahl überlegen, welches der Features sie gern einsetzen würden. Call und Put bietet jeder Broker an, doch dort enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich können viele Optionsmöglichkeiten und Features niemals schaden. Der Trader muss sie ja anfangs nicht alle nutzen.

Kosten und Gebühren

Das Traden bieten alle Binäre Optionen Broker kostenlos an, doch Gebühren entstehen oft bei Ein- und Auszahlungen (vor allem bei Auszahlungen per Überweisung auf ein Bankkonto). Diese Gebühren sind teilweise unverschämt hoch. Als Standard gilt im Sommer 2020 bei rund 60 bis 70 Prozent aller Broker, dass es kostenlose Rücküberweisungen auf eine Kreditkarte gibt, aber nur in der Höhe, in welcher von der Kreditkarte eingezahlt wurde (was es praktisch unmöglich machen würde, Gewinne auf diese Karte zu transferieren), zweitens bieten viele Broker diverse eWallets inklusive PayPal und giropay für den kostenlosen Zahlungsverkehr an. Bekannte Möglichkeiten sind beispielsweise noch Skrill und Neteller. Diese müssen die Trader im Grunde nutzen, denn die Überweisung auf ein deutsches Girokonto kostet so gut wie bei jedem Broker Geld, manchmal 30 Euro pro Überweisung. Oft bieten die Broker eine Überweisung monatlich kostenlos an, danach entstehen die happigen Gebühren. Diese Unsitte wird sich legen. Auch klassische Online-Broker wie der Discounter flatex verlangten noch bis 2009 oder 2020 pro Rücküberweisung 17 Euro, heute geschieht das kostenlos. Bis sich die Raubritter unter den Binäre Optionen Brokern aber an zivilisierte Spielregeln gewöhnt haben, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin heißt es: eWallets nutzen!

Lizenz und Seriosität

Binäre Optionen Broker benötigen bislang keine Lizenz, sie beantragen sie aber in den meisten Fällen, um ihre Seriosität zu unterstreichen. Was bedeutet nun diese Lizenz? Sie bedeutet, dass sich der Broker der Kontrolle seiner einheimischen Finanzaufsichtsbehörde unterwirft. In Deutschland wäre das die BaFin, in Zypern ist es die CySec, in Großbritannien die FCA (bis 2020: FSA). Viele Broker beantragen die Lizenz für jeden Staat, in welchem sie eine Dependance errichten, was grundsätzlich zu begrüßen, aber eigentlich überflüssig ist – zumindest für EU-Broker. In Europa gilt die MiFID-Richtlinie (seit 2020: MiFID 2), welche die Spielregeln auf den Finanzmärkten festlegt. Diese Richtlinie verpflichtet den Broker keinesfalls dazu, besonders verbraucherfreundlich zu handeln, sie verpflichtet ihn nicht zur insolvenzsicheren, getrennten Anlage der Kundengelder, sie legt nicht einmal exakte Kriterien etwa für die Kursfeststellung fest. Sie bestimmt ausschließlich, dass Broker nur Anlageempfehlungen aussprechen dürfen, die dem Risikoprofil eines Traders entsprechen, dass sie transparent arbeiten und das auch dokumentieren müssen sowie dass sie für beste Ausführungen zum Wohle ihrer Kunden zu sorgen haben. Kurz und gut: Die Richtlinie ist schwammig und wäre als Rechtsgrundlage in einem ernsthaften Streit mit einem Broker etwa um Kursmanipulationen nur schwer anzuwenden. Daher müssen Trader die Seriosität eines Brokers anhand anderer Kriterien feststellen:

  • freiwillige getrennte Verwahrung der Kundengelder
  • möglichst geringe Überweisungsgebühren
  • niedrige Mindesteinlagen und Einsätze pro Trade (beim klassischen Broker gibt es das gar nicht!)
  • keine überzogene Werbung mit Boni
  • transparente Geschäftsbedingungen
  • realistische Kursfeststellung (zu überprüfen mithilfe anderer Plattformen)

Grundsätzlich müssen Trader misstrauisch werden, wenn der Verdacht besteht, dass ein Broker von seinen Kunden schnell viel Geld kassieren und auf seinen Konten parken will, es aber nur zögerlich und teuer wieder herausrückt. Seriöse Broker haben das nicht nötig.

Rendite beim Binäre Optionen Broker

Die Frage der Renditen wird stets stark beachtet, Trader sollten sie aber nüchtern betrachten. Die Broker bieten auf die klassischen Call- und Put-Optionen einheitlich eine Rendite zwischen rund 75 bis 90 Prozent an, in einigen Fällen gewähren sie zusätzlich eine Verlustrückerstattung zwischen 10 bis 15 Prozent. Damit ergäbe sich eine durchschnittliche Rendite von etwa 80 bis 95 Prozent – auf die Gesamtzahl aller Broker und Trades bezogen und nur dann, denn das Gewinn-Verlust-Verhältnis in etwa 1:1 betragen würde. Aber so ist es in der Praxis nicht. Es können längere Gewinn- und Verlustserien entstehen, sodass ein paar Prozente mehr Gewinn eine wesentlich geringere Rolle spielen als die Treffsicherheit der Trades. Diese wiederum hängt vom Geschick des Traders ab. Es bleibt noch die Betrachtung der High Yields, also der Superprofite auf die riskanten Touch-Optionen. Hier locken manche Broker mit 500 oder 700 Prozent auf eine einzige Option, was den Trader kopflos machen kann. In Wahrheit gelingen diese Optionen nur äußerst selten. Trader dürfen nicht vergessen: Der Broker legt die Grenze für den Touch fest. Wenn diese sehr weit vom Ausgangskurs entfernt liegt, hat die Option nur eine sehr geringe Gewinnchance. Beobachten Sie die Spanne zwischen Ausgangskurs und Touch-Grenze, ob sich eine Investition lohnt.

Assets

Wie viele Anlagewerte (Assets) hat der Broker im Programm? Es gibt beeindruckende Möglichkeiten von 200 oder 300 Werten bei manchen Brokern, denen bei anderen Brokern nur 30 bis 40 Werte gegenüberstehen. Wie wichtig diese Zahl für einen Trader ist, hängt von seinem Tradingverhalten ab. Die Unterschiede sind und waren schon immer enorm. Es gibt auch im klassischen Trading Scalper, die pro Tag in einem einzigen Wert 200 Trades durchführen. Dann gibt es Trader, die rund 20 Werte beobachten und in acht bis zwölf Werten aktiv handeln. Andere Trader lassen Langzeittrades in zwei bis drei Werten laufen. Auch Methoden mit einem Trade pro Tag oder pro zwei Tagen können sehr profitabel sein. Nun kommt die spezielle Betrachtung der Binären Optionen hinzu. Hier fehlt das Stopplossmanagement, der Trader braucht daher viele Werte, wenn er pro Trade nur einen geringen Bruchteil seines Kapitals riskieren und gleichzeitig voll investiert sein will. Da eine Empfehlung darauf hinausläuft, pro Trade nur zwei Prozent zu riskieren, würde der Trader 50 Werte benötigen, um zu 100 Prozent investiert zu sein. Doch 50 Werte wollen erst einmal überblickt werden. Auch bewegen sich manche Werte über lange Zeiträume nur sehr wenig. Die Zwei-Prozent-Regel beziehungsweise die Intention, zu 100 Prozent investiert zu sein, sollten Binäre Optionen Trader daher kritisch hinterfragen. Dennoch lässt sich konstatieren: Viele Assets können keinesfalls schaden. Wenn der Trader die Wahl zwischen zwei Brokern mit ansonsten ähnlichem Leistungsspektrum hat, sollte er immer den Broker mit den meisten Assets wählen. Auch die Art der Assets spielt eine sehr große Rolle. Die meiste Bewegung gibt es in den Währungspaaren, gefolgt von den Indizes, dem Gold und dem Öl. Aktien sind sehr oft etwas für Langzeittrades.

Deutschsprachige Website und deutschsprachiger Support

Die Webseiten der meisten Broker übersetzt heute der Browser automatisch ins Deutsche, aber nicht unbedingt jeden Teil der Webseite. Gerade die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auch FAQs, die wichtig sein können, packen manche Webdesigner in ein Frame, das der Browserübersetzung nicht zugänglich ist. Hinzu kommt die unzulängliche automatische Übersetzung, die bei Fachtexten eines Brokers nicht genügen kann. Daher sind Broker mit einer extra auf Deutsch designten Seite vorzuziehen. Hinzu kommt der deutschsprachige Support. Viele junge Trader glauben, diesen nicht unbedingt zu benötigen. Sie sind technikaffin, Binäre Optionen sind außerdem auf ein leichtes Verständnis hin konstruiert. Jedoch wird es am Anfang so gut wie immer Fragen geben, über die es sich in der Muttersprache am besten austauschen lässt. Nicht vergessen: Hier kommen Fachbegriffe zur Anwendung, ein kleines sprachliches Missverständnis könnte große Irrtümer nach sich ziehen. Wenn nun der Support auf Deutsch erfolgt, fragt es sich noch, wie schnell er erreichbar ist. Das lässt sich praktisch bei jedem Broker auch ohne Anmeldung testen. Wenn ein Chat und eine deutsche Telefonnummer angeboten werden (Letztere sollte ein Festnetzanschluss sein), können interessierte Anleger einfach mal eine Frage an den Support stellen. Wie schnell erreichen sie ihn? Wie schnell wird per Chat oder Mail geantwortet? Im schnellen Tradinggeschäft zählen am Ende Minuten und Sekunden.

Technische Plattform

Die Binäre Optionen Broker verwenden vielfach Standardplattformen, einige von ihnen haben eine eigene Technik entwickelt. Die Standardplattformen sind

Spotoption ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, für Einsteiger ist es die ideale Plattform. Allerdings sind die Optionsmöglichkeiten eingeschränkt. TechFinancials bietet sehr viele Optionsarten an, ist aber auch, wie es der Name vermuten lässt, sehr technisch aufgebaut. Es könnte Anleger geben, denen das gar nicht gefällt. Tradologic liegt in der Mitte, ist ebenfalls sehr benutzerfreundlich gestaltet und stellt einen Newsfeed in den Vordergrund, richtet sich also an fundamental orientierte Trader. Alle diese Möglichkeiten stehen heutzutage bei den meisten Tradern auch mobil per App zur Verfügung, aber noch nicht durchweg (Stand: Sommer 2020). Trader sollten auf die mobile Möglichkeit achten, denn Binäre Optionen wurden ja geradezu für das mobile Trading mit dem Smartphone erschaffen. Im Übrigen müssen die Trader nicht unbedingt das Backend einer technischen Plattform verstehen, um sich für sie zu entscheiden. Sie müssen sich anschauen, wie schnell sie damit klarkommen und welche Handelsmöglichkeiten sie bietet. Auch die schnelle und genaue Übertragung des Kursdatenfeeds ist sehr entscheidend.

Ausbildungsangebot eines Brokers plus Demokonto

Beim Angebot zur Traderausbildung gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern. Nun ist es so, dass manche Trader – vor allem Neulinge – darauf gesteigerten Wert legen (müssen), andere Trader benötigen die Kurse wirklich nicht mehr. Wer aber lernen möchte, sollte sich das Educationprogramm eines Brokers genau anschauen. Da gibt es auf der einen Seite Broker, die lediglich einige Allgemeinplätze zur Binären Optionen von sich geben, die wir heute alle in diesem Beitrag untergebracht haben (und mehr als das), während andere Broker umfangreiche Einzeleinführungen, Erklärungen zur Plattform, zum charttechnischen Trading und zu fundamentalen Betrachtungen anbieten, Börsennews präsentieren und kostenlose eBooks, Webinare und manchmal sogar Seminare parat haben. Wer noch etwas lernen will, benötigt diese Möglichkeiten und dazu ein kostenloses Demokonto, das es ebenfalls nicht bei jedem Broker und schon gar nicht für längere Zeiträume gibt. Alternativ zu einem Demokonto gibt es auch einige Broker, bei denen man mit sehr geringen Handelssummen das Traden beginnen kann, so dass man mögliche Verluste leicht verschmerzen kann.

60 Sekunden Trades: in 5 Schritten zum Erfolg

Mit 60 Sekunden Optionen können Trader binnen kürzester Zeit an der Börse Geld verdienen, auch wenn es beim Handel mit Optionen natürlich keine Garantie für Gewinne gibt und immer ein Risiko besteht. Um 60 Sekunden Optionen zu handeln, sind weder jahrelange Trading Erfahrungen noch tiefergehendes Fachwissen zwingend notwendig, auch wenn Trader sich im Vorfeld natürlich durchaus mit dem Handel vertraut machen sollten. Daneben sind jedoch auch ein wenig gesunder Menschenverstand, eine geeignete Strategie und etwas Glück erforderlich.

Die Dinge, die Sie wissen müssen, erklären wir Ihnen auf 60Sekunden.com .

In unserem Crashkurs erfahren Sie in wenigen Minuten, wie 60 Sekunden Trades funktionieren, wie Sie die Kursentwicklungen erkennen und richtig interpretieren, was einen guten Broker ausmacht, welche Strategie Sie verwenden sollten und wie Sie Ihre Chance erhöhen, langfristig mit 60 Sekunden Optionen Erfolg zu haben! Natürlich verschweigen wir auch Risiken nicht.

Binäre-Optionen-Handel ausgesetzt – Kurzfriststrategien beim CFD Handel umsetzen

Aufgrund einer ESMA-Regelung sind der Vertrieb, das Angebot und der Handel von binären Optionen bis auf Weiteres ausgesetzt. Dennoch können auch Trader, die kurzfristige Investments wie den 60-Sekunden-Handel bevorzugt haben, weiterhin Kurzfriststrategien beim Handel einsetzen und sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Hierfür bieten sich Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz CFD) an.

Ein großer Vorteil von CFDs: Auch mit verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz ist das Trading möglich, da Investoren den sogenannten Hebel (Leverage-Effekt) nutzen können. Um Differenzkontrakte zu kaufen, muss lediglich eine sogenannte Margin hinterlegt werden, sodass auch Kleinanleger von den Kursentwicklungen der Basiswerte im CFD-Handel profitieren können. Die Auswahl an handelbaren Basiswerten für den CFD-Handel ist groß. Von Rohstoffen über Aktien bis hin zu klassischen Optionen oder Kryptowährungen sind bei CFD-Brokern meist zahlreiche Assets mit vielfältigen Underlying Assets verfügbar. Trader haben die Möglichkeit, an sämtlichen Märkten weltweit zu agieren und sind durch den außerbörslichen Handel zudem nicht an die Börsenhandelszeiten gebunden. Orders können demnach rund um die Uhr platziert werden – noch dazu ist der Handel vergleichsweise günstig.

Wie bei jedem Finanzinstrument sollten Trader auch bei CFDs bedenken, dass der Handel immer auch mit einem Risiko einhergeht. Differenzkontrakte eignen sich im Gegensatz zu manch anderen Handelsprodukten jedoch durchaus für verschiedene Trader-Typen – sowohl für risikoaffine Investoren als auch für chancenorientierte Anleger. Für Trader, die nach einem Investment suchen, mit dem sie mittel- oder kurzfristige Strategien umsetzen können, dürfte sich ein Blick auf Differenzkontrakte und das Angebot der zahlreichen CFD-Broker lohnen.

BINÄRE OPTIONEN ANBIETER IM DIREKTVERGLEICH – TESTSIEGER 2020: IQ Option

Sie suchen den besten Anbieter für Binäre Optionen? Unser großer Anbietervergleich soll Ihnen dabei helfen, den besten und günstigsten Anbieter zu finden. Anhand von relevanten Kriterien haben wir die Angebote der Anbieter miteinander verglichen und stellen Ihnen nachfolgend unseren Testsieger 2020 – IQ Option – vor.

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60 Sekunden Trades: In 5 Schritten erfolgreich starten

Unser 5-Punkte-Programm haben wir speziell für Einsteiger entwickelt: Wenn Sie sich bislang noch nicht näher mit der Börse auseinandergesetzt oder schlicht noch keine Erfahrungen im Bereich der Binären Optionen haben, bereitet unser 5-Punkte-Plan Sie innerhalb weniger Minuten soweit vor, dass Sie schon bald die ersten Trades durchführen und den 60-Sekunden-Handel mit einem soliden Basiswissen starten können.

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Schritt 1: Das sind 60 Sekunden Trades

Die Kurse an der Börse können lediglich steigen oder fallen – eins davon tun sie immer. Mit einer 60 Sekunden Option setzen Sie darauf, in welche Richtung sich der Markt in der nächsten Minute bewegen wird. Wenn Sie glauben, dass der Markt steigen wird, klicken Sie auf „Kaufen“ bzw. „Call“; vermuten Sie hingegen, dass der Markt fällt, wählen Sie „Verkaufen“ bzw. „Put“. Um zu verkaufen, müssen Sie die Option vorher nicht gekauft haben. Der Vorteil dabei: Sie können an steigenden Kursen genauso Geld verdienen wie an fallenden Kursen.

85 Prozent Gewinn in 60 Sekunden

Die kurze Laufzeit macht 60 Sekunden Optionen besonders reizvoll. Bereits eine Minute, nachdem Sie Ihren Einsatz platziert haben, erfahren Sie, ob Sie gewonnen oder verloren haben. Wie viel Gewinn sich erzielen lässt, hängt von der Quote und dem Einsatz ab. Die meisten Broker zahlen rund 70 Prozent Gewinn, falls Trader richtig liegen. Ist die Option aus dem Geld, ist der Einsatz allerdings meist komplett verloren.

Damit unterscheiden sich 60 Sekunden Optionen nicht wesentlich von klassischen binären Optionen. Das Spezifische ist, dass sie eine Laufzeit von 60 Sekunden oder einer Minute haben. Doch genauso wie im klassischen Handel können Trader auch hier auf steigende und fallende Kurse setzen. Im Folgenden ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Beispiel für eine 60 Sekunden Option

Gehen wir davon aus, dass Sie glauben, dass der Markt in der nächsten Minute steigen wird und darauf 100 EUR setzen, indem Sie eine Call-Option kaufen und den Einsatz festlegen. Sie liegen richtig: Der Markt klettert um mehrere Punkte und der Einsatz wird Ihnen nach 60 Sekunden mit 70 Prozent Rendite zurückbezahlt: Sie erhalten 170 EUR.

  • Der Markt kann nur steigen oder fallen
  • Die Gewinnchancen sind trotz der kurzen Laufzeit hoch – ein Tick Bewegung in die richtige Richtung reicht
  • 70 % Rendite in 60 Sekunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
  • Oft Totalverlust, wenn die Option aus dem Geld ist
  • Call=Kaufen und Put=Verkaufen

Schritt 2: Brokerwahl: Der richtige Broker ist die Basis für Erfolg

Mit Brokern ist es wie mit Restaurants: Manche verlangen für mäßiges Essen hohe Preise, andere bieten gute Leistungen für viel weniger Geld. Weil der Weg zum Gewinn auch über den Broker führt, sollten Trader bei der Brokerwahl einige Punkte beachten. Die Vergleichsarbeit haben wir bereits geleistet: In unserer Checkliste erfahren Sie kurz und bündig, was ein guter Broker bieten muss und welche Anbieter am Markt alle Anforderungen restlos erfüllen.

Checkliste zur Brokerwahl: Was ein guter Broker bieten muss

  • Deutschsprachige Kundenbetreuung: Ähnlich wie Poker oder Online-Gaming findet der Handel mit Binären Optionen global über das Internet statt. Einen guten Broker erkennen Trader daran, dass er den deutschen Markt ernst nimmt und seinen Internetauftritt ebenso auf Deutsch anbietet wie den Service der Kundenbetreuung. Im Idealfall gibt es sogar eine Niederlassung in Deutschland.
  • Viele Basiswerte: Bestimmte Situationen am Markt bieten besonders hohe Chancen. Je mehr Basiswerte ein Broker anbietet, desto häufiger findet sich eine dieser Chancen und desto mehr Gewinne können eingefahren werden. Idealerweise finden sich im Sortiment des Brokers Devisen, Indizes, Aktien und Rohstoffe/Edelmetalle. Manchmal ist der Handel mit binären Optionen auch für Zinsen, wie dem Bund-Future möglich.
  • Niedrige Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz: Ein Broker sollte nicht mehr als 100 EUR Mindesteinzahlung verlangen und Einsätze möglichst schon ab 1 EUR ermöglichen. Dann sind auch bei kleinem Budget viele Trades möglich – und damit eine gute Verteilung der Chancen. Binäre Optionen ohne Einzahlung gibt es leider nicht oft.
  • Faire Auszahlungen und Restwerte: Das Preisniveau eines 60 Sekunden Brokers bestimmt sich durch die Rendite im Gewinnfall (hier reicht die Spanne von ca. 60-90 Prozent) und der Rückzahlungsquote bei verlorenen Optionen (0 bis 25 Prozent). Natürlich gilt meist: Je höher die Absicherung, desto niedriger der Gewinn. Bei einigen Brokern kann man die Absicherung auch selbst wählen, jeder Prozentpunkt mehr Absicherung senkt dann aber den Gewinn um ebenfalls einen Prozentpunkt.
  • Unternehmenssitz in der EU: Der Binäre Optionen Handel auf außerbörslichen Handelsplattformen ist noch ein relativ junges, aber dennoch professionelles Geschäft, bei dem die Vertrauenswürdigkeit des Brokers eine große Rolle spielt. Mittlerweile sind viele EU-Broker von der Finanzmarktaufsicht reguliert, was zusätzliche Sicherheit bietet. Ein Unternehmenssitz innerhalb der EU ist stets zu bevorzugen und verspricht Seriosität. Egal ob sie auf den für die Finanzmärkte „klassischen“ Inseln wie Zypern oder in Großbritannien beheimatet sind, EU-Broker müssen über Risiken aufklären und Kundengelder absichern.

Je höher der Gewinn, desto weniger erfolgreiche Trades sind nötig, um unterm Strich Gewinne zu machen. Bei einem Gewinn von 80 Prozent müssen 56 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit man insgesamt Gewinne macht.

Unser Broker-Tipp lautet: IQ Option. Der Broker ist im EU-Mitgliedsstaat Zypern ansässig, von der Aufsichtsbehörde CySec offiziell reguliert und bietet einen deutschen Support. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 EUR/USD/GBP und Einsätze sind ab 1 EUR/USD/GBP möglich. Der Broker bietet zahlreiche Basiswerte aus allen Anlageklassen an und gehört bei den Renditen (*Beträge, die einem Account im Zuge eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben werden) zu den Besten am Markt. Auch Sonderaktionen wie das gebührenfreie IQ Option Demokonto gehören zum Repertoire des Brokers. IQ Option gehört auch mittlerweile zu den klassischen binäre Optionen Brokern, was auf jeden Fall für den Anbieter spricht. Weitere qualitativ hochwertige und kundenfreundliche Broker mit günstigen Konditionen sind Binary.com, BDSwiss und ETX Capital.

Schritt 3: Erfolgreiches Trading: Alles eine Frage der Strategie

60 Sekunden Optionen sind kein „Rot oder Schwarz“

60 Sekunden Optionen sind kein Glücksspiel wie Roulette, bei dem die Wahrscheinlichkeit für „Rot“ oder „Schwarz“ letztlich nur dem Zufall unterliegt. Die Kurse an der Börse werden von Menschen gemacht und folgen deshalb wiederkehrenden Gesetzmäßigkeiten. Die wichtigsten und zugleich für jedermann erkennbaren Gesetzmäßigkeiten an der Börse sind Trends. Eine Gewinngarantie mit binären Optionen gibt es natürlich mit keiner Strategie.

Die wichtigste Börsenregel lautet: „The trend is your friend“. Egal welches Buch, Seminar usw. zum Thema Kursanalyse Sie zur Hand nehmen: Diese Regel ist stets die eigentliche Quintessenz. Die wichtigste Erkenntnis zu Trends für den Handel mit 60 Sekunden Optionen lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer deutlich (!) größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Daher sollten Trader zu Beginn nicht mit binären Optionen gegen den Trend handeln!

Den größten Erfolg im Handel mit 60 Sekunden Optionen verspricht deshalb eine Strategie, die an genau diesem Punkt ansetzt: Die Trendfolgestrategie. Identifizieren Sie bestehende Trends im Markt und handeln Sie in ihre Richtung, steigen die Erfolgsaussichten. Wenn die Kurse steigen, sollten Sie auf Calls (Kaufoptionen) setzen, wenn sie fallen, auf Puts (Verkaufsoptionen). Die Strategie mit binären Optionen sollte also ganz klar mit dem Trend handeln. Dafür gibt es auch einen speziellen Begriff: Die Trendfolgestrategie.

Wie funktioniert die Trendfolgestrategie?

Um die Trendfolgestrategie zu verstehen, müssen Sie zunächst wissen, woran Sie einen Trend erkennen. Jeder Broker stellt seinen Kunden kostenfrei Charts zur Verfügung, aus denen sich Trends ablesen lassen. Ein Aufwärtstrend liegt vor, wenn in einem Markt sowohl die Hochs als auch die Tiefs ansteigen. Die „Zick-Zack-Kurve“ zeigt nach oben, so dass Sie eine Linie entlang der Tiefs zeichnen können: Die Trendlinie. Bei einem Abwärtstrend verhält es sich genau spiegelverkehrt. Mit den folgenden Schritten können Sie die Trendfolgestrategie in die Praxis umsetzen.

  • Suchen Sie nach einem Trend – Ob Aufwärts- oder Abwärtstrend ist egal. Je öfter der Markt in Trendrichtung von der Trendlinie abgeprallt ist (die Trendlinie also „getestet wurde“), desto aussagekräftiger ist der Trend.
  • Zeichnen Sie einen Trendkanal – Ein Trendkanal besteht aus der eigentlichen Trendlinie und einer weiteren, parallel zu dieser verlaufenden Linie. In einem stabilen Trend bewegen sich die Kurse innerhalb des Trendkanals. In einem Aufwärtstrend sind die Chancen auf steigende Kurse besonders hoch, wenn sich der Markt im unteren Bereich des Trendkanals befindet.
  • Handeln Sie mit binären Optionen nur in Trendrichtung – Natürlich kann der Kurs auch innerhalb eines Trendkanals mal nach unten gehen – aber insgesamt ist es erfolgsversprechender, mit dem Trend zu handeln.
  • Handeln Sie nur qualitativ hochwertige Situationen – Versuchen Sie nicht aus Langeweile, irgendeinen Trend zu finden. Bleiben Sie dabei: Suchen Sie nach einem Markt, der sich im unteren Bereich seines möglichst oft getesteten Aufwärtstrendkanals befindet, und eröffnen Sie eine Call-Option. (Für Abwärtstrendkanäle gilt umgekehrt dasselbe).
  • Handeln Sie möglichst viele Märkte – Je mehr Märkte Sie nach solchen Mustern durchsuchen, desto größer sind die Gewinnchancen. Deshalb ist ein Broker mit möglichst vielen Basiswerten so wichtig.

Zusammenfassung:

  • Trends setzen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort als dass sie enden
  • Aufwärtstrends werden am besten im unteren Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Abwärtstrend werden am besten im oberen Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er

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Schritt 4: Den ersten richtigen Trade platzieren

Hier zeigen wir am Beispiel des Brokers BDSwiss auf, wie Trader ihren ersten Trade im Markt platzieren.

  1. Eröffnung eines Handelskontos. Dazu müssen Trader ihre Kontaktdaten inklusive Mail-Adresse angeben, die AGB des Brokers akzeptieren und die Angaben anschließend bestätigen.
  2. Geld auf das Handelskonto einzahlen. Bei BDSwiss sind Einzahlungen per Überweisung, EC- und Kreditkarte möglich. Daneben bietet der Broker noch einige in Deutschland eher wenig verbreitete Zahlungsdienste wie Ukash oder Postepay an. Hier sollten Trader auf Mindesteinzahlungen und Gebühren für bestimmte Einzahlungsarten achten. BDSwiss verlangt keine Kosten für Einzahlungen per Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  3. Die Handelsplattform und den gewünschten Basiswert aufrufen. Die Handelsplattform von BDSwiss ist vollständig webbasiert und kann über den Browser aufgerufen werden. Zunächst müssen sich Trader in ihr Konto einloggen. Anschließend können „60 Sekunden“ über den Reiter ausgewählt werden. Über das Auswahlmenü lässt sich auch bestimmten, welcher Basiswert (zum Beispiel EUR/USD) gehandelt werden soll.
  4. Handelsrichtung und Einsatz festlegen. Mit einem „Call“ setzen Trader auf steigende, mit einem Put auf fallende Kurse. Der Klick auf den entsprechenden Button bestimmt die Richtung, die der Händler vom Markt erwartet. Anschließend wird der gewünschte Einsatz über das Auswahlmenü festgelegt. Sofort nach der Auswahl wird angezeigt, wie hoch der Gewinn sein kann.
  5. Den Trade im Markt platzieren. Jetzt fehlt nur noch der Klick auf „Start“, und schon ist der Trade umgehend im Markt platziert.

Schritt 5: Money Management: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Neben einer starken Strategie und einem guten Broker ist für den Erfolg im 60 Sekunden Handel noch ein weiterer Aspekt wichtig: Das Money Management.

Beim Money Management geht es darum, das Risiko im Handel zu kontrollieren und zu begrenzen.

Eine Gewinngarantie gibt es nicht

Mit der Trendfolgestrategie liegt man zwar öfter richtig als falsch, aber keineswegs immer. Auch bei intakten Trends gibt es immer wieder Gegenbewegungen, das zeigt ein Blick auf die Charts. Das typische „Zick-Zack“ ergibt sich durch kleine Trendänderungen, beispielsweise weil gerade ein großer Verkaufsauftrag auf den Markt kam und damit einen intakten Aufwärtstrend kurz ausbremst.

Dieser Chart der Lanxess-Aktie zeigt zweierlei: Trends enden, der Abwärtstrend stoppte am 9. Juni. Und auch innerhalb eines intakten Trends gibt es Gegenbewegungen. Dabei werden in der Grafik die Kurse nur stundenweise angezeigt, bei minutengenauer Darstellung ist die Kurve noch stärker gezackt. Aktuell fehlt ein klarer Trend, die Aktie wäre kein brauchbarer Basiswert. Bild: Onvista.de

Die meisten dieser Gegenbewegungen sind nur kurz, oft dauern sie wenige Stunden oder lediglich Minuten. Doch das genügt bei einer 60-Sekunden-Option schon, sodass sie schnell aus dem Geld ist. Anleger sollten auch nicht vergessen, dass sie öfter richtig statt falsch liegen müssen. Oft liegt der mögliche Gewinn bei 70 Prozent, der Verlust aber bei 100 Prozent. Dann müssen rund 60 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit der Trader im Plus ist.

Money Management im 60 Sekunden Handel

Auch im Money Management erweist sich die einfache Struktur von 60 Sekunden Optionen als Vorteil. Grundsätzlich müssen sich Trader lediglich eine wirklich wichtige Frage stellen: Wie viel Geld kann und möchte ich mit jedem einzelnen Trade riskieren? Das Risiko eines Trades besteht in dem Verlust, der anfällt, wenn die Option aus dem Geld ausläuft. Je nach Broker verlieren Trader in diesem Fall bis zu 100 Prozent der Investition.

Wichtige Regel: Nur mit Geld spekulieren, dessen Verlust man verkraften kann

Niemand verliert gerne Geld, aber mancher Verlust lässt sich einfacher verkraften als ein anderer. Geld, das für einen Hauskauf, das Studium oder gar die täglichen Ausgaben zurückgelegt wurde, sollte nicht investiert werden. Erst recht verbietet sich das Spekulieren auf Kredit. Auch wer ohnehin knapp bei Kasse ist, beispielsweise weil er gerade seinen Job verloren hat, sollte die Finger von Binären Optionen und ähnlich riskanten Geschäften lassen.

Faustregel: Investieren Sie maximal 5 Prozent Ihres Kontoguthabens in einen Trade

Wie viel Geld sollte man in einen Trade investieren? Grundsätzlich hängt die Antwort auf diese Frage davon ab, ab welchem Betrag Risiko für Sie rein subjektiv betrachtet unangenehm wird. Wenn Ihre Einsätze diese Schwelle überschreiten, wächst die Gefahr von Stress und Anspannung – beides ist einem „kühlen Kopf“ hinderlich. Interessanterweise liegt der „kritische Wert“ für die meisten Trader bei 5 Prozent ihres Kontovolumens. Viel wichtiger ist aber, dass man durch ein systematisches Money-Management auch eine längere Verlustserie verkraften kann, ohne sein Trading-Kapital komplett zu verlieren. Wenn Ihr Handelskonto ein Guthaben von 200 EUR aufweist, sollten Sie demnach pro Trade nicht mehr als 10 EUR einsetzen.

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Aktien, Binäre Optionen oder CFDs?

Aktien sind vor allem für langfristig orientierte Anleger die beste Wahl, denn mit ihnen erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen, dessen Gewinne sind die Gewinne der Aktionäre. Wer dagegen höhere Chancen sucht und für wen der Spaß am Traden im Vordergrund steht, für den sind chancenreichere Anlageformen wie CFDs und Binäre Optionen meist attraktiver, als der Handel mit klassischen Aktien. Beim Handel mit Aktien müssen Trader auch oft Dinge, wie Fundamentalanalyse, also betriebswirtschaftliche Dinge, im Blick behalten.

Binäre Optionen haben ihren Vorteil vor allem in der Einfachheit. Sie bieten sich für Anleger an, die nicht zu tief in die Materie einsteigen wollen. Außerdem kann der Anleger hier nie mehr als seinen Einsatz verlieren, anders als beim CFD- oder Forex-Handel. Dort kann es passieren, dass Anleger Geld nachschießen müssen, weil die Verluste den eingezahlten Betrag überschreiten.

Binäre Optionen lassen sich auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe handeln. Bei manchen Anbietern können Händler auch „Zinsen“ traden, wie den Bund-Future. Doch die meisten Trader konzentrieren sich auf den Handel mit Indizes und Währungen, gelegentlich auch Aktien.

Ein weiterer Vorteil Binärer Optionen: Sie laufen nach einer festgelegten Zeit aus. Wer beispielsweise zwischendurch am Morgen oder in der Mittagspause handeln will, der kann das einfacher tun als mit CFDs oder Forex, wo eine Position auch rechtzeitig aufgelöst werden muss, auch wenn Stop-Loss und Take-Profit-Kurse hier den Trader unterstützen und absichern. Sollte man sich gegen das Trading mit Binären Optionen entscheiden, hier eine Anleitung zum BDSwiss Konto kündigen.

Dafür sind Forex und CFDs die professionelleren Produkte, Händler haben mehr Möglichkeiten und werden meist auch vom Broker besser mit Informationen und Software unterstützt. Weil es bei den Gewinnen nicht nur zwei Möglichkeiten gibt, macht das Tradern mehr Spaß. Forex und CFDs werden oft vom gleichen Broker angeboten, Trader können also mit einem Konto sowohl Differenzkontrakte als auch Währungspaare handeln.

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Altersabsicherung mit Binären Optionen – Allte Strategien um das Alter abzusichern!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.09.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Junge Leute sind in der Zukunft in Deutschland leider nicht mehr sicher. Aufgrund der unterschiedlichen finanziellen Problematiken, die auf die junge Generation zukommen, müssen sie sich am besten schon jetzt darum kümmern, eine Altersabsicherung zu sichern. Grundsätzlich bieten sich hier unterschiedliche Möglichkeiten an, die genutzt werden können, um ausreichend für die Zukunft vorzusorgen. Es bietet sich unter anderem der Abschluss einer Rentenversicherung an. Hier sollte jeden Monat ein bestimmter Betrag eingezahlt werden, der zwar aktuell von dem monatlichen Einkommen weggenommen wird. Jedoch wird für die Zukunft vorgesorgt. Auch eine Lebensversicherung kann sinnvoll sein, um im Rentenalter mehr Geld zur Verfügung zu haben. Hier ist jedoch hinzuzufügen, dass leider sehr wenig Zinsen für die Einzahlungen vergeben werden, was ein Nachteil ist.

Eine Alternative stellt der Handel mit Binären Optionen dar. Hier kann sehr viel Geld innerhalb kürzester Zeit erhalten werden. Natürlich sind bestimmte Bedingungen vorhanden, die unter anderem dazu führen, dass ein derartiger Erfolg erhalten werden kann. Der Handel mit Binären Optionen ist für die meisten Menschen noch ein Fremdwort. Das kann auch daran liegen, dass sie den Aktienhandel als nicht sehr sicher ansehen und sich auf Handelsarten nicht einlassen würden. Jedoch sind Binäre Optionen im Vergleich zu Aktien eine Möglichkeit, um mit wenig Einsatz einen guten Gewinn zu erhalten. Als Altersabsicherung können die Binären Optionen somit grundsätzlich genutzt werden.

Binäre Optionen verstehen

Wenn Binäre Optionen als Altersabsicherung verwendet werden möchten, sollten erst die grundlegenden Bedingungen verstanden werden, bevor ein Betrag zur Seite gelegt werden kann. Binäre Optionen sind Finanzinstrumente, die von jeder Person genutzt werden können. Das bedeutet, dass ein potenzieller Händler, der durchaus zu Beginn keine Ahnung von den Optionen hat, sich ein gewisses Wissen aneignen kann, um Gewinne zu machen. Der Handel mit den Optionen kann sehr leicht vom heimischen Computer gesichert werden. Das bedeutet, dass der Handel außerbörslich ist. Der Gang zur Börse oder gar die Depoteröffnung bei der Bank bleibt den Händlern somit erspart. Es muss lediglich gesichert werden, dass ein Broker in Anspruch genommen wird. Bei einem Broker handelt es sich um einen Anbieter, der den Handel auf seiner Webseite ermöglicht. Die aktuellen Daten der Binären Optionen werden an den Händler geleitet, der eine Position öffnen kann. Natürlich bekommt der Broker eine Kommission, die je nach Anbieter unterschiedlich hoch sein kann. Pro Einsatz kann gerne zischen 65 und 89 Prozent Gewinn erhalten werden. Der Vorteil bei Binären Optionen ist der geringe Einsatz, der für eine Position gesichert wird. Ein Handel ist schon ab 5 Euro möglich. Hier würden um die 3,50 Euro pro Trade erhalten werden.
Binäre Optionen sind im Vergleich zu Aktien keine jährliche Investition. Einige Kunden haben sich jedoch schon auf den langfristigen Handel spezialisiert und möchten somit sicherstellen, dass sie hohe Handelssummen für einen sicheren Gewinn einsetzen können. Privatpersonen, die wenig Guthaben zur Verfügung haben, sollten sich zuerst in den Handel einsehen und mit einigen Analysehilfsmitteln wie der technischen Analyse und dem Metatrader sicherstellen, dass sie eine korrekte Handelsvorhersage starten. Es kann ein Handel schon nach einer Minute beendet sein. Der Gewinn wäre innerhalb einer Minute sicher, wenn der Händler vorhersagen kann, ob sich der Kurs in der kommenden Minute eher steigend oder fallend entwickeln wird. Der Handel mit Binären Optionen ist ein Trading-Instrument, um direkte Handelsergebnisse in einer kurzen Zeit zu erhalten, damit nicht unbedingt an der Börse gehandelt werden muss.

Der Handel

Der Handel mit Binären Optionen eignet sich dann als Altersabsicherung, wenn regelmäßig getradet wird. Natürlich kann neben einer Renten- und Lebensversicherung zusätzlich mit Binären Optionen Geld zur Seite gelegt werden. Sehr wichtig ist jedoch, dass ein besonderer Zeitplan erstellt wird, der aufzeigt, welche Gewinne in welchem Zeitraum notwendig sind. Gewonnenes Geld ist natürlich nicht direkt wieder auszugeben, sondern es sollte auf ein separates Sparkonto gelegt werden, um in der Zukunft von dem Geld profitieren zu können. Der Handel mit den Optionen ist zu Beginn zu erlernen. Es muss für sich selbst entschieden werden, ob zuerst mit einem Demokonto gehandelt wird oder ob auf der anderen Seite direkt ein Handel mit Echtgeld eingeschlagen wird. Bei der zweiten Variante ist eine hohe Wahrscheinlichkeit vorhanden, dass der Einsatz oder ein Teil davon direkt verloren wird. Immerhin müssen Anfänger sicherstellen, dass sie den Handel verstehen und nicht nur aus dem Bauch heraus handeln. Gerne können sich die Trader in einem Forum weitere Informationen und Ratschläge holen oder es wird von einem Broker die Fortbildungsvariante wahrgenommen, um mehr Informationen zu erhalten. Wie auch immer sich entschieden wird, sollte nie ohne eine Strategie ein Handel in Angriff genommen werden. Strategien sind eine Kombination aus Handelsarten und Moneymanagement.
Beim Moneymanagement ist zu sichern, dass nicht mehr als 5 Prozent des Guthabens auf dem Konto des Brokers ausgegeben wird. Vor allem Anfänger sollten zu Beginn ein wenig darauf achten, dass sie mit wenig Geld handeln. Das Erraten von möglichen Kursentwicklungen ist ebenso zu vermeiden. Anfänger könnten nämlich schlechte Ergebnisse erhalten, wenn sie blind handeln oder nach der Roulette-Strategie handeln.

Gewinne auf ein Konto legen oder investieren

Die Gewinne, die durch den Handel gemacht wurden, sollten am besten direkt nach dem Erreichen einer bestimmten Summe zur Seite gelegt werden. Es kann auf diesem Weg gesichert werden, dass eine hohe Absicherung in der Zukunft vorhanden ist. Darüber hinaus ist zu beleuchten, dass das Geld durchaus weitere Gewinne mit sich bringen kann. Wurde eine ordentliche Summe durch den Handel erhalten, kann das Geld erneut in andere Handelswege einfliegen. Gerne kann langfristig in Aktien investiert werden, um sicherzustellen, dass jährlich höhere Gewinne zusätzlich auf das eigene Bankkonto ließen. Bei einer möglichen Investition ist eine umfangreiche Beratung notwendig. Außerdem sollten nie ohne die Fundamentalanalyse Wertpapiere gehandelt werden. Umfangreiche Beratungsstellen zum Aktienhandel sind im Internet zu finden oder auch bei der Hausbank. Die Investoren sollten sich darüber hinaus über die Gefahren einig sein, die der Handel mit Aktien anbietet. Langfristig zu investieren und einen Stop Loss einzusetzen könnte jedoch deutliche Gewinne mit sich bringen.
Ein separates Konto für die Gewinne und die Altersabsicherung zu erstellen ist sehr ratsam. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Händler nicht so leicht an die Ersparnisse drangehen oder gar sichern, dass sie das Geld für andere Investitionen ausgeben und die Altersabsicherung komplett vergessen. Natürlich kann sich bei höheren Ersparnissen oder bei benötigten Notlagen von dem Geld bedient werden. Jedoch ist die Nutzung von kleineren Beträgen der Ersparnisse auf dem Langzeitplan zu notieren, um die Abzüge wieder hereinzubekommen.

Langzeitplan erstellen

Der Handel mit Binären Optionen ist realistisch zu halten. Innerhalb eines Monats zum Millionär zu werden, hat bislang noch kein Mensch geschafft. Jedoch kann mit der richtigen Strategie und ausreichend Motivation innerhalb eines Jahres eine beachtliche Summe durch die Trades gewonnen werden. Diese sichern zu, dass ein hohes Einkommen durch den Handel anzusparen ist. Auf der anderen Seite muss bei der Erstellung eines Langzeitplans und einer möglichen Investition in den Handel auf die Steuern geachtet werden. Auch wenn Gewinne für die Altersabsicherung eingesetzt werden, muss dennoch eine Versteuerung der Gewinne durchgeführt werden. Jedes Jahr sollte der durch den Handel dazugewonnene Betrag nach dem deutschen Steuerrecht angemeldet werden, sobald ein Betrag von 801 Euro pro Jahr überstiegen wird. Das ist auch dann wichtig, wenn der Broker seinen Sitz im Ausland hat. Da die Broker mit den deutschen Finanzbehörden kooperieren und die Daten der User weitergeleitet werden, können Gewinne vor Deutschland nicht versteckt werden. Der Langzeitplan für einen sicheren Gewinn sollte somit am besten sicherstellen, dass Langzeitgewinne aufgeführt, die Abgaben notiert und mögliche weitere Renditen oder Zinsen vermerkt werden. Die Investition lohnt sich vor allem dann, wenn der Handel dauerhaft und mit viel Motivation und Fachwissen erledigt wird. Nur ein kleines Taschengeld zur Seite zu legen können viele Personen mithilfe von Forex, Aktien und Binären Optionen. Die Herausforderung besteht jedoch in der weiteren Ansparung und Anlegung der Gewinne, die bis ins Alter hohe Beträge liefern sollen.

Brokerempfehlung: 24 Option.com

Der Broker 24Option ist ein Anbieter, der seinen Sitz auf Zypern hat. Hier wird er durch die BaFin reguliert. Der Anbieter ist bereits seit dem Jahr 2020 auf dem Markt, was jedoch für einen Broker noch nicht sehr lange ist. Der Broker beschäftigt sich mit Binären Optionen sowie mit Devisen. Für den guten Kundensupport bietet sich unter anderem die deutsche Niederlassung an. Diese ist aufgrund des hochwertigen Supports bekannt, um den Kunden jederzeit zur Verfügung zu stehen. Außerdem kann der Trader zusätzlich bei dem Broker bis zu 50 000 Euro pro Trade einsetzen. Das ermöglicht nicht nur einen sehr guten Start in den Handel, sondern zusätzlich kann von der Verlustabsicherung bis zu 10 Prozent profitiert werden.
Der Handel bei dem Broker ermöglicht darüber hinaus den Handel mit One Touch-Optionen. Mit dem Boundary-Modus können die Trader mit Renditen von bis zu 350 Prozent rechnen. Selbstverständlich wird auch eine Reihe von Fortbildungsmöglichkeiten angeboten, die für die Kunden sehr sinnvoll sind. Es ist darauf zu achten, dass die Fortbildungen vor allem von Anfängern genutzt werden, um zu sichern, dass sie einen erfolgreichen Start hinlegen und nicht durch die unterschiedlichen Problematiken zum Handelsbeginn ihr Geld verlieren. Hohe Gewinne sind mit der Zeit durchaus bei dem Broker zu erhalten. Das führt dazu, dass die unterschiedlichen Händler gerne mit dem Anbieter handeln und somit sichern, dass sie dauerhafte Erfolge für gute Gewinne nutzen.

Strategien für den Handel mit Optionen

Home » Strategien für den Handel mit Optionen

Stellen wir zu Anfang eines fest: Strategien dienen in erster Linie der Absicherung Ihrer Investition. Sie sorgen dafür, dass Ihre Anlage den Wert beibehält. Dies bedeutet, dass Sie durch den Einsatz der richtigen Strategien Ihre Verluste möglichst gering halten und maximale Gewinne abschöpfen.

Als Trader können Sie unterschiedliche Optionspositionen eingehen, je nachdem, ob Sie eine positive, neutrale oder negative Markterwartung mitbringen. Die Strategien schützen Sie ebenfalls vor Volatilität, dem starken Auf und Ab des zugrundeliegenden Basiswerts. Bei der Wahl der richtigen Strategie, kommt es darauf an, welches Ziel Sie beim Traden mit Optionen verfolgen.

Von Long Calls über Call Spreads bis hin zum Iron Butterfly, gibt es zahlreiche Varianten, die für die eigenen Handelsaktivitäten eingesetzt werden können. Wir stellen Ihnen im Nachfolgenden die populärsten Strategien vor:

Calls und Puts bei Long-Positionen

Calls und Puts bei Long-Positionen gehören zu den einfachsten Methoden des Handels mit Optionen . Sie bedeuten, dass Sie tatsächlich eine Option erwerben und so automatisch zu ihrem rechtmäßigen Besitzer werden. Einen Gewinn verschreiben Sie, wenn der zugrundeliegende Markt über (Call) oder unter (Put) den Basiswert zuzüglich Ihrer Prämie läuft. Die Kosten der Prämie machen hierbei den maximal möglichen Verlust des Trades aus.

Sie besitzen bereits eine Anlage und möchten sich vor kurzfristigen Verlusten schützen? Dann können Sie das ohne Weiteres über eine Long-Put-Option tun – eine Strategie, die “ married put ”genannt wird.

Calls und Puts bei Short-Positionen

In einem Short Call oder Short Put nehmen Sie die Verkäuferseite bzw. die Seite des Writers ein. Die gedeckte Kaufoption ist die simpelste dieser Optionen. Bei dieser verkaufen Sie nämlich eine Call-Option bzw. eine andere Anlage. Den Aufschlag können Sie dann als Gewinn verzeichnen, wenn der Preis Ihrer veräußerten Anlagen nicht höher als der Ausübungspreis ist. Das Schreiben von Call- bzw. Kaufoptionen ist auch dann möglich, wenn Sie die Anlage nicht besitzen. Dies bezeichnet man dann als ungedeckte bzw. nackte Kaufoption . Es muss jedoch an dieser Stelle vermerkt werden, dass diese Variante eine ziemlich riskante Strategie ist, da möglicherweise die vollen Kosten der Aktien bezahlt werden müssen, um sie danach mit Verlust an den Inhaber zu veräußern.

Straddle und Strangle

Doch Sie müssen sich nicht bloß darauf beschränken nur eine einzelne Option zu traden. Ein Straddle zum Beispiel, was aus dem Englischen übersetzt soviel wie “Grätsche” bedeutet, macht den gleichzeitigen Kauf oder Verkauf von Call- und Put-Optionen mit denselben Verfallsterminen und Ausübungspreisen möglich. Hierbei profitiert man von der Volatilität, und das unabhängig von der Auf- und Abbewegung des zugrundeliegenden Marktes. Ist hingegen keine Volatilität gegeben, ist der Aufschlag weg.

Eine vergleichbare Strategie ist ein Strangle ( to strangle bedeutet “die Luft abschneiden”). In diesem Fall erwerben Sie einen Call mit um einen Tick höheren Ausübungspreis als beim entsprechenden Put. Um zu profitieren, benötigen Sie eine größere Kursbewegung, zahlen in der Regel jedoch weniger für die Handelseröffnung, da bei Illiquidität beide Optionen erworben werden.

Selbstverständlich kann auch die andere Seite von Straddles und Strangles verwendet werden, indem die Short-Positionen genutzt werden, um von flachen Märkten zu profitieren.

Spreads

Spreads stehen für den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Optionen . In einem Call Spread beispielsweise, kann eine Call-Option erworben werden während eine andere zu einem höheren Ausübungspreis verkauft wird. Die erzielte Differenz zwischen den beiden Ausübungspreisen macht Ihren maximalen Gewinn aus.

Der sog. Butterfly , bei welchem Put- bzw. Call-Optionen mit drei unterschiedlichen Ausübungspreisen bei festgesetzten Short- und Long-Positionen getradet werden können, ist weitaus komplexer. Gewinne können auf diese Weise dann erzielt werden, wenn kein übermäßiges Risiko besteht und die Volatilität gering ist. Man unterscheidet drei verschiedene Arten einer Schmetterlings-Strategie: Condor , Iron Butterfly sowie IronCondor .

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