Aktien für Einsteiger- Binäre Optionen 2020

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Contents

Aktien Tipps – Das sind die erfolgreichsten Aktien der vergangenen Jahre

Nichts ist für einen Anleger riskanter als die wertvollen Aktientipps von Nachbarn und Kollegen. Wer erfolgreich traden und den Aktienhandel lernen will, kommt um eine Aktienanalyse nicht herum. Zu den wichtigen Aktien Tipps für Einsteiger gehört die Aussage: Mal eben zu investieren hat den gleichen Charakter wie Roulettespielen.
Jahr für Jahr haben Trader hohe Erwartungen an die Börse. Diverse Finanzportale bieten daher auf ihren Internetseiten eine Aktien Prognose und zeigen auf diese Weise auf, welche Aktienempfehlung die jeweiligen Analysten aussprechen. Auch viele Anbieter in unserem Broker-Vergleich versorgen Ihre Kunden mit diversen Aktienempfehlungen, denen man folgen kann oder auch nicht. Diese Einschätzungen sind häufig vielfältig und individuell, dennoch gibt es durchaus Titel, welche für sich über die Jahre den Titel „beste Aktien“ in Anspruch nehmen können.
Natürlich möchte jeder Anleger die besten Aktien im Depot sein Eigen nennen. Die Frage ist nur, welche Kriterien zugrunde gelegt werden sollten, um den Trading-Boxkampf zu gewinnen.

Die Aktien Tipps im Überblick:

  • Birkshire Hathaway – Aktie oder schon Investmentfonds?
  • HightTech Aktien aus dem Nasdaq bieten gute Chancen
  • Dividendenwerte als Langzeitinvestment
  • Aus der Krise Profit schlagen
  • Selbst zum Investor werden

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Birkshire Hathaway – noch immer das Nonplusultra?

Warren Buffet, Synonym für erfolgreiches Investment, ist der Begründer der Legende Berkshire Hathaway. Einstmals ein Textilunternehmen in Omaha, Nebraska, dient es heute als Holding für die Geschäftstätigkeit von Warren Buffet. Die Aktie ähnelt inzwischen auch eher einem Investmentfondsanteil als einer Aktie im klassischen Sinn.
Die alljährlichen Eigentümerversammlungen haben mehr den Charakter eines Familientreffens als einer Aktionärsversammlung. Der Kurs der Aktie an der Börse Stuttgart belief sich am 16. August 2020 auf 128.400 Euro – allerdings bei Nachfrage-Überhang für die A-Aktie (BRKA). Wer diese Aktie sein Eigen nennt, wird sich kaum von ihr trennen. Die Aktien Dividende ist jedoch eher marginal, aktuelle Zahlen liegen dazu nicht vor.

Selbst eine Bekleidungs-Marke nennt Warren Buffet sein Eigen

HighTech im Kurzfristbereich interessant!

Unternehmen aus diesem Sektor sind im Nasdaq 100 gelistet. Nicht ohne Grund ist dieser Index weniger volatil als beispielsweise der heimische DAX. Die gelisteten Unternehmen sind Schwergewichte der US-amerikanischen Wirtschaft und verzeichnen über Jahre hinweg kontinuierliche Wachstumsraten. Interessante Aktien sind zum Beispiel:

Eine der besten Aktien der vergangenen Jahre war eindeutig der Anteilsschein von Apple. Es war allerdings die in Stein gemeißelte Philosophie des inzwischen verstorbenen charismatischen Firmengründers Steve Jobbs. keinerlei Dividendenzahlung an die Eigner auszuschütten. Bei den Aktientipps lag Apple dennoch immer ganz vorne. Gewinne wurden reinvestiert, eine Strategie, welche sich über die Jahre als richtig erwiesen hat. Apple ist heute das wertvollste Unternehmen der Welt und darf bei der Frage, welche Aktien in das Depot gehören, eigentlich nicht vergessen werden.

Apple-Produkte gelten als innovativ und machen das Unternehmen zum wertvollsten der Welt

Haben die alten Werte noch Bestand?

Natürlich darf bei einer Aktien Prognose der Internetbereich nicht fehlen bei den Aktien Tipps und Tricks. Aber welche Aktien aus der „alten Welt“, der Welt der „Values“, haben in den letzten Jahren nach wie vor Bestand gehabt? Auch hier sind es überwiegend die US-Papiere, welche immer wieder als beste Aktien gehandelt werden. Coca-Cola und McDonalds sind nur zwei Branchenriesen, welche sich durch Kontinuität auszeichnen. Schnelle Kursgewinne sind bei diesen Aktientipps nicht der Hintergrund, sondern stattdessen eher stetiges Wachstum und eine Dividendengarantie sind die Pluspunkte dieser Papiere.
Bei den Aktientipps sollten aber auch die Titel aus Deutschland nicht fehlen. Der Fokus liegt hier auf den Dividendenrenditen. Dass hier zweistellige Ergebnisse möglich sind, zeigen nicht nur die Nebenwerte. Audi, Autobauer aus Ingolstadt, erfreute seine Anteilseigner mit einer Ausschüttung von bis zu 10 Prozent. RWE, alles andere als ein klassischer Nebenwert, schaffte noch vor ein paar Jahren eine Rendite von 5,50 Prozent. Bei der Aktienanalyse, die vor jeder Kaufentscheidung stehen sollte, muss auch die Frage nach der Aktien Dividende, der Dividendenrendite, eine Rolle spielen. Andernfalls sind Aktien Tipps für Einsteiger mit Blick auf bestimmte Papiere nur die sprichwörtliche halbe Miete.

Der Ingolstädter Autobauer erfreut seine Anleger mit 2stelliger Dividendenrendite

Krisenmärkte oder neue Chancen für Aktien Tipps?

Wer die Finanznachrichten genau verfolgt, wird momentan den Eindruck haben, dass sich die Aktienmärkte vor Krisen kaum retten können. Weshalb also sollte man gerade jetzt in Aktien investieren? Wäre es nicht besser auf andere Alternativen auszuweichen, sogenannte „Safe Havens“? Nichts weiter als ein Trugschluss, denn wohl kaum wo anders, wie am Aktienmarkt gilt die Devise, Bewegung birgt Potenzial. Ein unerfahrener Anleger wird sich von Hiobsbotschaften, wie einem Korruptionsverdacht, wohl abschrecken lassen. Der gebildete Investor jedoch weiß, dass gerade in turbulenten Zeiten die Volatilität frischen Wind ins Portfolio bringen kann. So gibt es mehrere Möglichkeiten um von den neuen Krisen zu profitieren. Zunächst einmal hat der Investor die Möglichkeit sich per technische Analyse, also der Betrachtung und Auswertung des Kursverhaltens in einem geeigneten Chart, für einen geeigneten Zeitpunkt des Kaufens zu entscheiden. Während die Aktien, die mitunter an Wert verloren haben bereits durch die Einrichtung einer Verlustsperre, einer Stop-Loss-Markierung, verkauft sein sollten, bietet sich die Möglichkeit Gewinneraktien zu einem günstigen Preis einzukaufen.
Da der Börsenmarkt weitaus heftiger schwankt als neoliberale Wirtschaftswissenschaftler annehmen, kann jeder erfahrene Investor und Trader bestätigen. Gerade bei sogenannten Crashs, wie zuletzt am Schwarzen Montag, den 24.08.2020, schwingen die Emotionen mit und die Kurse reagieren deutlich volatiler als jede Vernunft zulässt. Der Grund dafür findet sich in der Börsenpsychologie: Sobald die Anleger zur Markteröffnung mitkriegen, dass ein massiver Abverkauf von Aktien stattfindet bricht Panik aus. Aus Angst davor einen erheblichen Teil des Kapitals zu verlieren verkaufen sowohl Amateure als auch professionelle Anleger ihre Aktien. Befindet sich der Markt erst einmal in einem solchen Zustand, bleiben sogar Hedge-Fonds-Manager nicht von dieser Massenpanik verschont. Es handelt sich hierbei um ein derart nachvollziehbares Phänomen, dass man schon fast von einer Regel sprechen kann.

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Der Wochenchart des DAX macht das Ausmaß der China-Krise deutlich

Was können Anleger aus der Krise lernen?

Während sich die Medienberichte darüber häufen, dass Großinvestoren endlos viel Geld verloren haben, wird die Kehrseite der Medaille oft verschwiegen. Es sind gerade die Privatinvestoren und Kleinanleger, die von solchen Umständen profitieren können. Große Investitionsfirmen verfügen über eine Menge Kapital. Wird dieses Kapital bewegt so kann es mitunter einen großen Einfluss auf die Aktienkurse haben. Es folgt daraus, dass der Abverkauf von Aktien den Kursverfall beschleunigt. Anders herum funktioniert es jedoch ebenfalls. So kann es kommen, dass eine große Institution, wie ein Hedgefonds, nicht die Möglichkeit hat von bestimmten Kursbewegungen zu profitieren. Ein privater Anleger hat jedenfalls die Möglichkeit an jeder noch so geringen Kursbewegung teilzunehmen, da sein eingesetztes Kapital nur einen geringfügigen Anteil des Handelsvolumens ausmacht.
Darüber hinaus können kleine Anleger sowohl bei einem Kursverfall als auch bei einen Kursanstieg einen Gewinn herausschlagen. Hier kommt der Begriff CFD ins Spiel. Ein CFD ist ein englischer Finanzbegriff für ein bestimmtes Anlageinstrument. Es steht für Contract for Difference, was zu deutsch „Differenzkontrakt“ bedeutet. Jemand der auf der Suche nach Aktien Tipps ist sollte sich definitiv diesen Begriff aneignen, denn mit CFDs können Sie vom Kursverlauf von Aktien profitieren ohne diese tatsächlich zu besitzen. Dabei wird also nicht mit dem unterliegenden Basiswert, in diesem Fall die Aktie, gehandelt. Der CFD bildet den Preis- und Kursverlauf der Aktie nach. Somit hat der Investor die Möglichkeit eine Shortposition zu eröffnen, also den CFD zu verkaufen, ohne die Aktie zu besitzen. Fällt der Kurs so kann der CFD zu einem niedrigeren Wert zurückgekauft werden. Die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Kaufpreis ist der Profit für den Anleger. Wenn man dieses Prinzip nun auf den Schwarzen Montag im August 2020 überträgt, sollte schnell klar werden, dass es an diesem Tag nicht nur Verlierer an der Böse gegeben hat. Gerade die schnellen Kleinanleger konnten enorme Profite herausschlagen.

Wie können Sie von diesen Aktien Tipps als Privatanleger profitieren?

Broker suchen

In unserem Broker-Vergleich haben Sie die Möglichkeit einen Anbieter zu suchen, der Ihre Anforderungen erfüllt. Neben der übersichtlichen Kostenstruktur spielen auch die Handelsplattform, wie bspw. auch Aktien-Apps, und die handelbaren Finanzprodukte eine ganz entscheidende Rolle. Nehmen Sie sich deshalb für den Online Broker-Vergleich ruhig Zeit und achten Sie auf alle Kriterien, die einen guten Broker ausmachen. Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, dann eröffnen Sie ein Depot. Nachdem Sie diesen Menüpunkt gewählt haben, werden Ihre Persönlichen Daten abgefragt. Anschließend wird die Registrierung beim Broker durchgeführt.

Nächste Schritte

In der Regel werden Sie nun auf eine neue Seite geleitet oder bekommen eine Willkommens-Mail vom Broker. Hier werden die nächsten Schritte übersichtlich zusammengefasst dargestellt.

Wichtige Dokumente

Alle notwendigen Dokumente sollten nun auf der Webseite zum Download oder aber als Anhang in der EMail zum Ausdrucken enthalten sein. Von einigen Brokern werden die notwendigen Unterlagen auch postalisch versendet.

Antrag ausfüllen und unterschreiben

Sollten die Dokumente, die Sie bekommen haben, noch nicht mit Ihren Daten vorausgefüllt sein, gilt es dieses nun nachzuholen und ganz wichtig! zu unterschreiben. Nun müssen diese Unterlagen zusammen mit dem Formular zum Post-Ident-Verfahren bei der Post eingereicht werden.

Einloggen und investieren

In der Regel erhalten Sie alle notwendigen Unterlagen von Ihrem Broker innerhalb von einer Woche zurück. Einige Broker senden die Zugangsdaten auch vorab per Mail, sodass Sie sich schon einmal mit der Handelsplattform vertraut machen können. Wenn Sie sich Dank unserer Aktien Tipps für das ein oder andere Unternehmen entschieden haben, steht Ihrem ersten Handel nichts mehr im Wege.

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Fazit: Warum Sie mehr riskieren sollten

Die Deutschen haben traditionell eine zurückhaltende Mentalität, wenn es um das Investieren und Anlegen geht. Anstatt in Aktienmärkte zu investieren, wird lieber gespart oder es werden Immobilien erworben. Dieses Phänomen lässt sich sehr wohl beziffern: Bis zu 70% des deutschen Leitindizes DAX sollen in der Hand ausländischer Investoren sein. Dabei waren es vor allem die Kleininvestoren, die von dem plötzlichen rasanten Anstieg und den turbulenten Wochen im Spätsommer 2020 profitieren konnten. Anstatt sein Kapital auf dem Sparkonto liegen zu lassen und es von steigender Inflation in Kombination mit den aktuellen Niedrigzinsen de facto vernichten zu lassen, sollte in Aktien investiert werden. Als einer der wichtigsten Aktien Tipps überhaupt kann an dieser Stelle klargestellt werden, dass gebildete Investoren keine Mainstream-Medien wie die Börse um Acht schauen, wenn es um Finanzen geht. Es ist deutlich wichtiger sich spezifisch zu informieren. So bieten beispielsweise viele renommierte Broker kostenlose Schulungen und Webinare an, die Anfängern den Einstieg in die Börse erleichtern sollen. Hier kann das Handwerk zum Umgang mit neumodischen Finanzinstrumenten wie den CFDs erlernt werden.
Wenn Sie also das nächste mal von einer Krise an den Börsenmärkten hören, werden Sie die Kursbewegungen sicherlich in einem anderen Licht sehen. Denn an der Börse galt schon immer: Was des Einen Freud ist des anderen Leid
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Binäre Optionen oder CFD 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

CFDs und binäre Optionen bieten hohe Gewinnchancen und sind bereits mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen handelbar. Immer mehr private Anleger möchten daher die Chance nutzen, sich mit diesen sehr spekulativen Anlagevarianten ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. Die Auswahl an Online-Brokern ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, so dass es für Neulinge schwer ist, einen Überblick zu bekommen. Auch die Wahl des Handelsprodukts ist schwierig, denn sowohl mit CFDs, wie auch mit den binären Optionen lassen sich schnell hohe Gewinne erwirtschaften, es sind aber bei beiden Produkten auch hohe Verluste möglich, die bis zum Verlust der kompletten Einlage und teilweise sogar darüber hinaus gehen können.

Um potentiellen Neueinsteigern eine Überblick über die Möglichkeiten, aber auch über die Gefahren der verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu geben, werden wir uns in diesem Artikel ausführlich mit dem Einstieg in den Handel mit CFDs und binären Optionen beschäftigen und die Vor- und Nachteile jedes Produkts kritisch und objektiv herausarbeiten.

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Binäre Optionen vs. CFD – Die Qual der Wahl

Wer sich entschieden hat, einen kleinen Teil seines Kapitals in hochspekulative Finanzinstrumente zu investieren und so in den Online-Handel einzusteigen, steht vor der Frage, mit welchem Finanzprodukt er nun handeln soll. Da binäre Optionen und CFD in der Regel bei unterschiedlichen Brokern angeboten werden, muss diese Entscheidung vor der Suche nach einem passenden Anbieter für den geplanten Handel getroffen werden. Es ist aber möglich, den Handel mit beiden Produkten kostenlos mit einem Demokonto auszuprobieren und so einen ersten Eindruck zu bekommen, wie sich die beiden Finanzinstrumente unterscheiden und auf was beim Handel geachtet werden muss.

Um ein Demokonto zu eröffnen, ist in der Regel keine vollständige Registrierung nötig. Auch eine Verifizierung, wie sie bei einem echten Handelskonto vom Gesetzgeber gefordert wird, muss für ein kostenloses Demokonto nicht durchgeführt werden. Die Nutzer können daher direkt nach der Anmeldung, die meistens nicht mal eine Minute dauert, mit dem Handel mit Spielgeld beginnen. Durch das Demokonto entstehen keine Verpflichtungen, der Kunde ist also nicht an einen bestimmten Broker gebunden, wenn er sich entscheidet, mit dem entsprechenden Finanzinstrument auch in den Handel mit echtem Geld einzusteigen. Ist die Entscheidung für binäre Optionen oder CFD gefallen, sollte vor der Kontoeröffnung noch ein gründlicher Broker-Vergleich durchgeführt werden, damit der Anbieter mit den besten Konditionen ermittelt werden kann und so die Gewinnchancen und der Profit maximiert werden.

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Darum bevorzugen professionelle Trader CFDs

Die meisten professionellen Händler würden sich bei der Wahl zwischen binären Optionen und CFD für den Handel mit den Differenzkontrakten entscheiden. Das liegt daran, dass die CFDs mehr Möglichkeiten zur aktiven Einflussnahme bieten. Während bei binären Optionen die Zeitpunkte für Start und Ende des Trades festgelegt sind, können die Trader bei CFDs aktiv auf den Markt reagieren und so einen höheren Einfluss auf ihre Gewinnchancen nehmen. Bei CFD entscheiden die Trader selbst, wann sie aus dem Handel wieder aussteigen. Der Profit beziehungsweise der Verlust berechnet sich dann anhand des Kurses zu diesem Zeitpunkt.

Dass die CFDs von den meisten Profis bevorzugt werden bedeutet jedoch nicht, dass sie generell die bessere Wahl sind. Zwar stimmt es, dass es bei den CFDs deutlich mehr Möglichkeiten gibt, die Gewinnchancen und die Höhe des Profits durch gute Entscheidungen zu verbessern, es bedeutet aber eben auch, dass diese Entscheidungen mit der entsprechenden Sicherheit getroffen werden müssen. Eine schlechte Entscheidung würde dementsprechend zu einem Absinken der Gewinnerwartung führen, so dass grade Anfänger hier auch mehr Fehler machen können.

Es ist nicht nötig, lebenslang bei einer Handelsvariante zu bleiben

Zwar raten wir dazu, binäre Optionen und CFD nicht dauerhaft parallel zu handeln, sondern sich auf eine der beiden Handelsvarianten festzulegen, um sich voll und ganz darauf zu konzentrieren und den Profit zu maximieren, das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Trader für eine lange Zeit an dieses Finanzinstrument binden müssen und eine einmalige Entscheidung für binäre Optionen oder CFD die Weichen für das Trading ein für alle Male stellt.

Trading mit Finanzprodukten ist ein schnelllebiges Geschäft und sowohl der Markt, wie auch die persönlichen Voraussetzungen des Traders können sich verändern, was dann unter Umständen den Umstieg auf ein anderes Finanzprodukt sinnvoll macht. Auch viele professionelle Trader haben bereits einen Weg über mehrere Finanzinstrumente hinter sich, bevor sie bei ihrer jetzigen Handelsvariante angekommen sind.

Weiterbildung ist für Trader unerlässlich.

Die binären Optionen stellen einen typischen Einstieg für Anfänger dar, denn sie sind das am leichtesten zu bedienende Finanzinstrument und können bereits mit einem kleinen Guthaben gehandelt werden. Da sie ohne Hebel auskommen, besteht auch keine Nachschusspflicht, was den Anfängern zusätzliche Sicherheit bietet, da sich Fehler hier nur auf das Guthaben auf dem Handelskonto, nicht aber auf die gesamte Existenz auswirken können. Auch viele professionelle Trader sind über die binären Optionen zum Trading gekommen. Die meisten wechseln mit zunehmendem Wissen und Erfolg dann auf komplexere Finanzinstrumente wie beispielsweise CFDs. Hier können sie mehr Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeit nehmen und somit ihr umfangreiches Fachwissen besser nutzen. Aber auch bei den CFDs müssen die Trader nicht lebenslang verweilen. Ein typischer weiterer Weg für eine professionelle Handelskarriere ist zum Beispiel der Umstieg auf Futures, wobei hier bereits ein deutlich höheres Kapital vorhanden sein muss, was sich viele Profis zuvor auf ihrem Weg über binäre Optionen und CFD erwirtschaftet haben.

Der gezeigte Weg ist nur ein Beispiel für viele unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die Bedingungen für Sie persönlich bei einem anderen Finanzinstrument besser sind, sollten Sie einen Wechsel nicht scheuen. Zwar hat jede Handelsvariante ihre ganz eigenen Besonderheiten, mit denen Sie sich auch ausgiebig auseinandersetzen sollten, bevor Sie Geld in eine neue Trading-Variante investieren. Umsteiger müssen den Handel aber glücklicherweise nicht von Grund auf neu erlernen, denn die einzelnen Finanzinstrumente haben auch viele Gemeinsamkeiten und wer den Markt versteht und stets interessiert an neuen Informationen ist, dem gelingt in der Regel auch der Umstieg in eine aktuell für ihn besser geeignete Variante ohne größere Schwierigkeiten.

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Money-Management ist wichtig für erfolgreiches Trading

Egal, ob Sie sich für binäre Optionen, CFDs oder ein anderes Finanzinstrument entscheiden: Ein Überblick über das für das Trading verfügbare Kapital und ein verantwortungsvoller Umgang damit ist bei allen Varianten wichtig, wenn der Handel keine Zockerei, sondern langfristig erfolgreich sein soll.

Zwar lässt sich ein Totalverlust bei so spekulativen Anlageformen wie CFD oder binären Optionen niemals ausschließlichen, professionelle Trader reduzieren aber das Risiko durch ein konsequentes Money-Management. Das bedeutet, dass die Einsätze nicht einfach nach Gefühl ausgewählt werden, sondern stets vom verfügbaren Kapitel abhängen und nicht willkürlich vom Trader verändert werden. Je niedriger der Einsatz im Vergleich zum Gesamtkapital ist, desto geringer ist auch das Risiko für einen Verlust des gesamten Handelsguthabens.

Für viele Trader liegt die Grenze bei 5%: Sie setzen maximal 5% ihres Gesamtguthabens auf einmal ein. Somit betreffen Verluste immer nur einen kleinen Teil des Kapitals und können in der Regel gut kompensiert werden. Nimmt das Kapital ab, beispielsweise weil der Nutzer einige Trades mit Verlust hinnehmen musst, oder auch weil er etwas ausgezahlt hat, so muss auch der Einsatz angepasst werden, damit dieser wieder maximal 5% vom Gesamtguthaben beträgt.

Das eigene Können mit anderen Tradern in Turnieren messen.

Die genannten 5% sind ein Beispiel. Wer ein geringeres Risiko eingehen möchte, kann auch nur 1-2% des Gesamtguthabens setzen. Wenn Sie nur mit einem kleinen Kapital handeln, sollten Sie sich für ein entsprechendes Money-Management einen Broker suchen, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Bei binären Optionen reicht es aus, den Einsatz in Relation zum Gesamtguthaben zu wählen. Bei den CFDs dagegen sollten Sie zusätzlich mit einer Stop Loss Funktion arbeiten, da das Money-Management ansonsten unter Umständen wirkungslos sein kann und Sie möglicherweise doch Verluste machen könnten, die Ihre selbst gesetzten Grenzen übersteigen.

Binäre Optionen Unterschied CFD

Für welche Handelsform Sie sich letztendlich entscheiden, hängt vor allem von Ihren Vorlieben und Ihrem Charakter ab. Natürlich könnte man sagen, dass alle Trader sich professionell verhalten müssen und persönliche Neigungen beim professionell durchgeführten Finanzhandel nichts zu suchen haben, aber die Realität zeigt deutlich, dass jeder Trader seinen ganz eigenen Charakter hat, der sich auch beim Handel nicht dauerhaft unterdrücken lässt.

Die meisten Profis landen ohnehin früher oder später bei den CFDs, denn diese sind etwas anspruchsvoller und bieten mehr Wahlmöglichkeiten als die binären Optionen. Ob Sie nun aber direkt mit CFDs starten, oder den Weg über die binären Optionen wählen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie so bald wie möglich mit dem Trading beginnen möchten, sind binäre Optionen wahrscheinlich die bessere Entscheidung, denn diese können schnell verstanden und genutzt werden. Trotzdem sollten Sie auch hier natürlich nicht vernachlässigen, dass ein gutes Fachwissen erforderlich ist, um binäre Optionen mit langfristigem Erfolg zu handeln. Wenn Sie sie stets sehr interessiert an Zusammenhängen sind und sich gerne umfassend informieren, bevor Sie mit etwas beginnen, könnte es auch eine gute Option für Sie sein, direkt mit CFDs zu starten. Hier werden Sie deutlich länger brauchen als bei den Binäroptionen, bis Sie die Handelssoftware flüssig bedienen können und nach einer guten Analyse eigene Trades platzieren können. Dafür erhalten Sie ein Finanzinstrument mit dem Sie die vollen Möglichkeiten des Marktes nutzen können und nicht nur einzelne ausgewählte Aspekte. Durch den Hebel können Sie bei CFDs hohe Geldsummen bewegen. Machen Sie sich aber auch immer wieder das hohe Risiko der Nachschusspflicht bewusst und treffen Sie entsprechende Schutzmaßnamen wie zum Beispiel das konsequente Traden mit der Stop Loss Funktion.

Fazit: Binäre Optionen sind leichter zu erlernen – CFDs bieten mehr Möglichkeiten

Mit welchem Finanzinstrument Sie in das Online-Trading einsteigen, bleibt Ihnen persönlich überlassen und hängt zu einem großen Teil von Ihren Vorlieben und Zielen ab. Viele Trader steigen über binäre Optionen ein, da diese einfach zu erlernen sind. Allerdings wird dabei leider oft vergessen, dass trotz des simplen Aufbaus der binären Optionen viel Wissen und Disziplin erforderlich ist, um diese dauerhaft erfolgreich zu handeln. Viele Einsteiger sind auf der Suche nach dem schnellen Geld und vergessen dabei, dass binäre Optionen eine hochriskante Anlageform mit großer Varianz sind und jederzeit der Totalverlust droht. Ohne ein solides Risikomanagement ist der Verlust der Einzahlung hier schon fast vorprogrammiert.

CFDs sind komplexer aufgebaut, weswegen es für Einsteiger um Einiges schwieriger ist, sich in die Bedienung der Handelsplattform und eine erste Handelsstrategie einzuarbeiten und die ersten guten Trades zu platzieren. Hier ist mehr Engagement und Interesse an der Theorie erforderlich, als beim Handel mit binären Optionen. Auch mit CFDs können Anfänger aber einen guten Einstieg finden, wenn sie es nicht zu eilig haben und sich die umfangreichere Theorie zunächst mit einem Demokonto aneignen, bevor sie echtes Geld riskieren. Ein Problem bei vielen Brokern ist die Nachschusspflicht, denn sie macht das ohnehin hohe Risiko unüberschaubar. Hier sollten Anfänger Strategien anwenden, welche die Verluste sicher auf ein vorher festgelegtes Maß begrenzen, zum Beispiel das Trading mit der Stop Loss Order.

Egal ob Sie sich für binäre Optionen oder CFD entscheiden: Bei beiden Finanzinstrumenten drohen hohe Verluste und es kann die komplette Einzahlung verloren gehen. Auch bei den Brokern gibt es Unterschiede, denn nicht alle Anbieter arbeiten ausschließlich mit seriösen Methoden. Seien Sie daher sehr sorgfältig bei der Brokerwahl und vergleichen Sie die verschiedenen Konditionen. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker registrieren, lesen Sie bitte die allgemeinen Geschäftsbedingungen gründlich durch und stimmen Sie diesen nur zu, wenn es keinen Hinweis auf unseriöse Geschäftspraktiken gibt.

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Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Aktiendepots für Anfänger/ Einsteiger

Wer gerade erst mit dem Aktienhandel beginnt, stellt besondere Anforderungen an einen Online Broker. Nicht alle Anbieter erfüllen dies gleichermaßen. Auch wenn die Hürden für Kleinanleger und Einsteiger durch das Online-Brokerage insgesamt deutlich kleiner geworden sind, gibt es Broker, die besser auf die Bedürfnisse von Anfängern beim Aktienhandel eingehen.

Top 5 Aktien Depots für Einsteiger

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Worauf sollten Anfänger bei Aktiendepots achten?

Die meisten Anfänger starten mit einem vergleichsweise geringen Volumen. Kaum ein Einsteiger an der Börse handelt mit mehr als 10.000 Euro Kapital. Deswegen müssen sie verstärkt auf die Gebührenstruktur des Online Brokers achten. Sonst fressen die Transaktionskosten einen zu großen Teil des Kapitals auf. Gerade bei einer zu großen Mindestgebühr oder Depotführungskosten können die Gebühren schnell zu hoch werden. Es gibt jedoch auf dem Markt auch sehr günstige Angebote.

Außerdem sollte ein Aktiendepot für Anfänger immer auf den Risikotypen ausgelegt sein. Wer gerade erst mit dem Handel anfängt und noch keine großen Erfahrungen sammeln konnte, unterschätzt sehr schnell, wie groß das Risiko von Finanzderivaten ist. Deswegen ist es sinnvoll, dass der Broker zu Beginn nicht den vollen Zugriff auf alle Finanzprodukte ermöglicht, allerdings zählen hierzu beispielsweise auch Lombardkredite.

Bei der Consorsbank ist es möglich das eigene Depot zu beleihen

Viele Anleger sind zudem sehr zögerlich, was die ersten Investitionen angeht. Deswegen ist es häufig sinnvoll, wenn der Online Broker Marktanalysen oder zumindest aktuelle Nachrichten zur Verfügung stellt, um den Einsteiger zu bekräftigen und ihm eine Möglichkeit zu geben, sich weiter zu bilden. Zudem ist es sinnvoll, wenn gerade Anfänger ihr Geld auf dem Depot gut verzinsen können, damit Kaufentscheidungen in Ruhe und wohlüberlegt getroffen werden können.

Welche Eigenschaften muss ein Broker für Einsteiger haben?

1. Gute Lernmöglichkeiten

Viele Broker bieten zusätzlich zu ihrem herkömmlichen Angebot an Handelsmöglichkeiten auch verschiedene Produkte an, die sich zur Weiterbildung eignen. Besonders häufig ist dies bei sehr spezialisierten Brokern, die sehr riskante Finanzprodukte wie binäre Optionen oder CFDs anbieten. Sie bieten besonders häufig Video-Tutorials oder E-Books mit Informationen. Allerdings sind diese Handelsarten generell für Einsteiger eher ungeeignet und auch die Lernmaterialen bieten häufig nur einen ungefähren Überblick.

Viele Online Broker bieten allerdings auf Umwegen interessante Lernmöglichkeiten. Dies ist immer dann der Fall, wenn sie zusätzliche Informationen für ihre Kunden zur Verfügung stellen. Besonders interessant sind dabei Markt- oder sogar einzelne Wertpapieranalysen. Hier erfahren Anfänger, welche Daten und Informationen von Spezialisten als sinnvoll und interessant erachtet werden und wie die Aktiengesellschaften eingeschätzt werden. Dies kann dazu führen, dass gerade Einsteiger vor Fehlentscheidungen gewarnt werden. Außerdem können Anfänger, die sich regelmäßig mit solchen Beobachtungen beschäftigen, viel hinzulernen.

Noch wichtiger ist allerdings die Möglichkeit, ein Musterdepot anzulegen. Auf diese Weise können Einsteiger völlig risikofrei mit Aktien handeln. Sie müssen dabei kein Geld einsetzen, sondern erhalten in der Regel ein bestimmtes Kapital an Spielgeld. Sie können damit dann Wertpapiere ihrem Depot hinzufügen und die Entwicklung beachten oder sie wieder verkaufen. So lernen Anfänger die Börse wesentlich spielerischer kennen, als dies durch Analysen oder Lehrbücher der Fall ist.

2. Gute Gebührenstruktur für geringe Ordervolumen

Die meisten Anfänger haben zu Beginn nur ein vergleichsweise geringes Depotvolumen zur Verfügung. Das bedeutet, dass auch die Trades natürlich nicht all zu umfangreich sind. Sind dann die Mindestgebühren des Brokers sehr hoch, wird es für den Aktionär schwer, die Transaktionskosten wieder hereinzuholen. Inzwischen gibt es jedoch viele Online Broker, die nur eine geringe Mindestsumme fordern, sodass sich auch Orders mit vergleichsweise kleinem Volumen lohnen können.

3. Benutzerfreundlichkeit

Gerade Einsteiger im Aktienhandel stoßen bei einem Broker gleich auf verschiedene Herausforderungen:

  • Einsteiger müssen wissen, welche Wertpapiere sie warum kaufen möchten.
  • Sie müssen die Begrifflichkeiten verstehen.
  • Anfänger müssen wissen, welche Handelsmöglichkeiten sie wo finden.
  • Sie sollten verstehen, wo und wie sie ihre Order eingeben können.
  • Verständliches Menü mit leichter Navigation
  • Übersichtliche Handelsplattform
  • Hilfestellung bei Fachbegriffen
  • Gut und kostenfrei erreichbarer Support

4. Keine zu riskanten Finanzprodukte

Viele Einsteiger können das Risiko der verschiedenen Finanzprodukte und Assetklassen noch nicht einschätzen. Deswegen ist es von elementarer Wichtigkeit, dass sie keinen Zugriff auf riskantere Handelsmöglichkeiten erhalten, bevor sie nicht einiges hinzugelernt haben.

Üblicherweise fragen die Broker deswegen bei der Anmeldung des Depots auch Anfänger, welche Handelserfahrungen sie bereits sammeln konnten und schalten dann je nach der Einstufung von Erfahrung und Risikofreudigkeit bestimmte Handelsmöglichkeiten frei und andere nicht. Es ist jedoch sehr wichtig, dass ein Broker mit seinen Möglichkeiten gewissenhaft umgeht.

Binäre Optionen oder Forex 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

Durch die anhaltende Niedrigzinsphase nimmt die Bedeutung klassischer Geldanlagen, bei denen ein Profit durch Zinsen erzielt wurde, immer weiter ab und die Anleger schauen sich nach neuen Alternativen um. Dabei sind die viele Kunden auch bereit, ein deutlich höheres Risiko als bei den früher populären Geldanlagen einzugehen. Eine interessante Möglichkeit, freies Kapital gewinnbringend zu investieren, ist der Online-Handel mit Forex-Produkten oder binären Optionen. Ob diese Anlageformen wirklich ohne Einschränkungen für Einsteiger geeignet sind und ob diese sich besser für Forex oder binäre Optionen entscheiden sollten, erklären wir im folgenden Artikel.

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Beide Anlageformen sind hochspekulativ

Leider gibt es nach wie vor viele Einsteiger, die mit dem Trading von Forex oder binären Optionen unter falschen Annahmen beginnen, letztendlich deutlich über ihre Verhältnisse handeln und dadurch nicht selten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Sowohl bei binären Optionen, wie auch beim Handel mit Forex-Produkten sollten die Trader ausschließlich freies Kapital investieren. Das ist Geld, welches nicht für andere Zwecke eingeplant ist, weder zur Deckung der laufenden Kosten, noch für spätere Investitionen oder zur Altersvorsorge. Der Verlust dieses Geldes sollte eingeplant werden, denn Forex Handel oder binäre Optionen können beide zum Totalverlust der Einlage führen.

Achten Sie unbedingt darauf, nur so viel einzuzahlen, wie Sie finanziell problemlos verkraften können. Die Mindesteinzahlungen bei den Brokern sind teilweise sehr unterschiedlich. Es ist ratsam, sich grade zu Beginn einen Broker mit geringer Mindesteinzahlung zu suchen und nur wenig zu investieren. Um den Handel mit Forex oder binären Optionen kennenzulernen und selber auszuprobieren, ist gar keine Investition nötig, denn viele Broker bieten bei beiden Varianten kostenlose Demokonten an. Diese sind bereits mit Spielgeld aufgeladen, so dass die Nutzer das Trading unter realen Bedingungen, aber komplett risikofrei ausprobieren können.

Wenn Sie sich nach dem Testen mit dem Demokonto dazu entscheiden sollten, einen Echtgeld-Account zu eröffnen, sollten Sie vorher einen Broker-Vergleich durchführen, denn die zahlreichen Anbieter bieten teilweise sehr unterschiedliche Konditionen, so dass Sie durch die richtige Wahl Kosten einsparen, ihre Gewinne erhöhen und auch die Sicherheit maximieren können.

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Der Handel mit binären Optionen lässt sich leichter erlernen

Binäre Optionen wurden als Vereinfachung der gängigen Forex- und CFD-Produkte entwickelt, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern. Sie sind weniger komplex aufgebaut, als der klassische Forex Handel und können so auch von komplett unerfahrenen Kunden schnell verstanden werden. Daher sind die Binäroptionen bei Anfängern sehr beliebt, allerdings wird dabei das Risiko und die besonders hohe Varianz leider häufig außer Acht gelassen.

Binäre Optionen lassen sich zwar einfach handeln, das bedeutet aber noch lange nicht, dass es auch einfach ist, mit ihnen langfristig erfolgreich zu sein. Dadurch, dass es sich um Wetten handelt, bei denen entweder alles gewonnen oder alles verloren wird, unterliegen die Gewinne und Verluste extrem hohen Schwankungen. Wer hier nicht mit einem entsprechend soliden Risikomanagement handelt, wird früher oder später alles verlieren. Sogar die besten Trader setzen sich beim Handel mit binären Optionen einer großen Gefahr aus, den gesamten Einsatz zu verlieren. Daher sollte immer nur Geld eingesetzt werden, welches nicht anderweitig benötigt wird und dessen Verlust nicht zu finanziellen Problemen des Traders führt. Auch bei CFDs gibt es ein hohes Verlustrisiko, dieses liegt allerdings geringfügig niedriger als bei den binären Optionen.

Viele professionelle Trader haben auf Grund der einfachen Struktur mit binären Optionen begonnen und diese zum Teil mit großem Erfolg gehandelt. Dennoch steigen die meisten Profis im Laufe ihrer Handelskarriere auf Forex oder andere Handelsprodukte um, da diese deutlich mehr Entscheidungsmöglichkeiten bieten, wodurch der Glücksfaktor reduziert wird und gute Trader ihren Profit erhöhen können.

Beim Forex Handel besteht oft eine Nachschusspflicht

Sowohl bei binären Optionen, wie auch beim Handel mit Währungspaaren handelt es sich um hochspekulative Finanzgeschäfte, bei denen jederzeit mit hohen Verlusten und sogar dem Verlust des kompletten Handelskapitals gerechnet werden muss. Binäre Optionen haben aber in der Regel den Vorteil, dass hier keine Nachschusspflicht besteht. Das bedeutet, der Kunde kann maximal den Betrag verlieren, der sich auf seinem Handelskonto befindet. Beim Forex Handel dagegen wird normalerweise mit einem Hebel gehandelt. Der Trader kann hier ein vielfaches des Geldes bewegen, das sich auf seinem Handelskonto befindet. Für einen Handel muss lediglich eine relativ kleine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden. Diese beträgt bei einem Hebel von 1:400 grade einmal 0,25% des tatsächlich gehandelten Betrags. Ist diese Margin aufgebraucht, so erfolgt normalerweise ein Margin-Call und der Trade wird automatisch geschlossen, wenn keine umgehende Einzahlung des Kunden erfolgt.

IQ Option legt viel Wert auf Aus- und Weiterbildung.

Normalerweise reicht das aus um zu verhindern, dass mehr Geld verloren wird, als sich auf dem Handelskonto des Traders befindet. Bei extrem volatilen Kursen kann es aber dazu kommen, dass der Trade nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und es zu einem Verlust kommt, der das Kontoguthaben des Traders deutlich übersteigt. In diesem Fall ist der Kunde verpflichtet, den negativen Kontostand des Handelskontos durch eine Einzahlung aus seinem Privatvermögen auszugleichen. Zuletzt kam es im Januar 2020 zu hohen Verlusten bei vielen Tradern, die durch die Nachschusspflicht teilweise Privatinsolvenz anmelden mussten. Die Schweizer Nationalbank hatte die Kursbindung des Schweizer Franken aufgehoben, woraufhin der CHF sich auf einen Schlag stark verteuerte. Um derartige unerwartete und existenzgefährdende Verluste zu vermeiden, wird vor allem Anfängern dringend geraten, bei Forex immer mit der Stop Loss Order zu arbeiten.

Bei binären Optionen dagegen gibt es in der Regel keine Nachschusspflicht, denn hierbei handelt es sich nicht um ein gehebeltes Produkt. Der Trader kann somit maximal seinen Einsatz verlieren. Wer konsequent wirklich nur soviel einzahlt, wie er ohne Probleme entbehren kann, ist somit bei binären Optionen vor existenzgefährdenden Verlusten geschützt.

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Besonders leichter Einstieg per Social Trading

Ein relativ junger Trend im Online-Handel ist das sogenannte Social Trading. Hier handelt nicht jeder Kunde für sich alleine, sondern besonders erfolgreiche Händler ermöglichen es anderen Tradern, ihre Handelsstrategie in Echtzeit zu kopieren. Platziert der sogenannte Signalgeber einen Trade, wird dies auch automatisch vom Konto des Followers getan, so dass exakt die gleichen Orderabgaben erfolgen. Als Belohnung dafür, dass er seine Strategie den anderen Nutzern zur Verfügung stellt, erhält der Signalgeber entweder eine Provision pro Follower oder aber eine Gewinnbeteiligung. So kann er sich zusätzliches Geld verdienen. Der Vorteil für die Anfänger liegt darin, dass sie auch ohne umfassendes Wissen über Kursanalyse und andere wichtige Grundlagen bereits recht erfolgreich handeln können. Das Risiko liegt trotzdem immer noch bei jedem Trader selbst, der Signalgeber übernimmt keine Verantwortung für mögliche Verluste seiner Follower.

Beim Social Trading können die Nutzer fast schon nebenbei viel über den Handel lernen, denn die Signalgeber stehen in der Regel für Diskussionen zur Verfügung und erklären ihre Entscheidungen bei Bedarf ausführlich. So ist es möglich, selber vom Follower zum erfolgreichen Signalgeber zu werden.

Social Trading wird mittlerweile von vielen Forex Brokern angeboten, so dass interessierte Trader hier viele Möglichkeiten haben und sich für das am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse passende Angebot entscheiden können. Bei den binären Optionen dagegen ist Social Trading noch nicht sehr verbreitet und bisher nur bei wenigen Anbietern möglich. Es ist aber damit zu rechnen, dass auch hier in nächster Zeit die Zahl der Broker zunehmen wird, die diese Dienstleistung anbieten.

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Beide Produkte sollten nur mit einem guten Risikomanagement gehandelt werden

Sowohl bei den binären Optionen, wie auch beim Spekulieren auf die Währungskurse besteht ein deutlich höheres Risiko, als bei klassischen verzinsten Geldanlagen oder auch beim Aktienhandel. An der binäre Optionen vs Forex Diskussion mögen sich die Geister scheiden, denn es lässt sich nicht eindeutig sagen, welches Produkt für Einsteiger besser geeignet ist. Hier muss jeder Kunde selber abwägen, welche Vorteile er sich sichern möchte und welche Nachteile er auf keinen Fall in Kauf nehmen möchte. Für beide Handelsvarianten gilt aber, dass sie langfristig nur mit einem guten Risikomanagement profitabel handelbar sind. Da es durch die hohe Varianz bei beiden Tradingformen phasenweise zu hohen Verlusten kommen kann, sollte immer nur ein kleiner Teil des verfügbaren Gesamtguthabens zur Zeit eingesetzt werden. Je weniger Guthaben zur Verfügung steht, desto geringer dürfen daher auch die Einsätze sein. Wenn der Trader kontinuierlich Gewinn macht, so kann er mit steigendem Kapital auch die Einsätze entsprechend anpassen.

Zwar gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor einem Totalverlust der gesamten Einlage, mit den entsprechenden Strategien lässt sich das Risiko hierfür aber deutlich reduzieren.

Weitere Alternativen

Binäre Optionen oder Forex sind nicht für alle Anleger geeignet. Nur wer das benötigte Geld tatsächlich übrig hat und auch mit einem Totalverlust gut leben könnte, sollte sich an den Handel mit einem der beiden Produkte wagen. Für eine nachhaltige und sichere Geldanlage sind dagegen weder Forex-Handel noch binäre Optionen geeignet. Um Kapital gewinnbringend anzulegen und doch das Risiko von hohen Verlusten möglichst gering zu halten, sind andere Anlageformen wie beispielsweise Aktien oder Festgeld deutlich besser geeignet. Es um jeden Preis mit zu spekulativen Finanzprodukten zu versuchen, kann zu großen finanziellen Problemen oder einer deutlichen Einschränkung des Lebensstandards führen. Vor der Anmeldung bei einem Online-Broker sollten die Kunden daher noch einmal hinterfragen, ob die gewählte Anlageform auf Grund ihrer finanziellen Situation wirklich für sie geeignet ist, oder ob es nicht doch deutlich bessere Alternativen gibt.

Unser Fazit: Beide Anlageformen haben ihre Vor- und Nachteile

Beim Vergleich von Forex Handel und binären Optionen sind viele Gemeinsamkeiten, aber auch maßgebliche Unterschiede zu erkennen. Hier muss jeder Kunde individuell für sich entscheiden, welche Eigenschaften der beiden Produkte für ihn am bedeutendsten sind. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind in der unten stehenden Auflistung noch einmal im Überblick aufgeführt.

Egal für welches der beiden Produkte Sie sich entscheiden: Machen Sie sich auf jeden Fall bewusst, dass es sich um hochspekulative Investitionen handelt und ein kompletter Verlust des eingezahlten Geldes jederzeit möglich ist. Bei vielen Forex Brokern droht unter Umständen sogar die gefürchtete Nachschusspflicht. Spekulieren Sie daher nur mit Geld, welches Sie ohne Probleme entbehren können. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker für Forex Handel oder binäre Optionen registrieren, sollten Sie sich die allgemeinen Geschäftsbedingungen komplett durchlesen und sicherstellen, dass es sich um einen seriösen Broker handelt und keine zweifelhaften Bedingungen an den Kunden gestellt werden.

Nur mit einem seriösen und von einer zuverlässigen Behörde regulierten Online-Broker kann der Handel mit Forex oder binären Optionen gelingen.

Binäre Optionen Unterschied Forex: Ein Überblick

  • Bei binären Optionen gibt es in der Regel keine Nachschusspflicht
  • binäre Optionen sind einfacher aufgebaut als der Forex Handel
  • Während binäre Optionen einfache Wetten mit „Alles oder Nichts“-Charakter sind, hängt beim Forex Handel der Gewinn von der Höhe der Kursschwankungen ab
  • Der Forex Handel bietet eine größere Auswahl an Orderfunktionen, mit denen sich die Bedingungen für einen Trade genau festlegen lassen

Die Gemeinsamkeiten von Forex Handel und binären Optionen

  • Beide Produkte werden außerbörslich gehandelt
  • Die meisten Broker arbeiten nach dem Market Maker Modell
  • Es sind hochspekulative Geldanlagen, bei denen hohe Gewinne möglich sind, aber auch hohe Verluste drohen
  • Beide Produkte können auch per Social Trading gehandelt werden
  • Kunden sollten darauf achten, dass der Broker von einer offiziellen und zuverlässigen Behörde reguliert wird
  • Bonusaktionen versprechen zusätzliches Guthaben
  • Mit einem kostenlosen Demokonto können die Handelsfunktionen mit Spielgeld getestet werden

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