ayondo Erfahrungen 2020 Der CFD Broker im aktuellen Test

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Contents

ayondo Erfahrungen 2020: Beim CFD Broker vom Können anderer profitieren!

Der Broker ayondo bietet Social Trading und CFD-Handel aus einer Hand. Gestartet ist das Unternehmen einst in Frankfurt unter dem Namen Next Generation Finance Invest als reine Social Trading Plattform. Mit der Übernahme der Gekko Global Markets aus London stieg das Unternehmen 2020 in den CFD-Handel ein und führte beiden Unternehmen unter dem Namen ayondo zusammen. Im ayondo Testbericht untersuchen wir deshalb sowohl die Qualität des Unternehmens als Broker als auch die als Social Trading Plattform.

6/10 Punkte – ayondo Testbericht im Überblick:

  • Social Trading aus Frankfurt
  • CFD Handel aus London
  • Regulierung durch FCA und BaFin
  • Deutscher Support
  • Kostenlose Schulungsangebote
  • Traden ab 1000 Euro
  • Langfristig ohne Finanzierungsgebühr anlegen
Rang Anbieter Regulierung Finanz­produkte Min. Einsatz EUR/USD Konto ab Testbericht Zum Anbieter
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Erfahrungen
Zum Anbieter

Aktueller Trend: Social Trading

Social Trading heißt der aktuelle Trend beim Handel mit Aktien und CFDs. So lassen sich bei ayondo Bewertungen und Anlageentscheidungen anderer Trader kopieren. Für Einsteiger bietet das die Möglichkeit, erfahrenen Händlern zu folgen und deren Investitionen 1:1 zu kopieren. Erfolgreiche Trader wiederum können auf diese Art Geld verdienen, denn für jeden Follower gibt es Geld von ayondo.

ayondo im Überblick

Brokername ayondo Website besuchen www.ayondo.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz London (GB) Reguliert von FCA (GB) Konto Währungen EUR, USD, GBP Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Überweisung, Kreditkarte Max. Hebel 100:1 Margin 1-100% Spread auf FX-Majors – Spread bei Indizes – Spread bei Rohstoffen – Handelsgebühren Aktien – Sonstige Handelsgebühren – Handelsplattformen CFD, Social Trading Mobile Trading ja Bonus – Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch Support Email, Telefon Deutscher Support ja

CFDs handeln mit ayondo

Mit der Übernahme von Gekko Global Markets ist ayondo auch ein klassischer CFD-Broker geworden. Wer sich nicht beim Social Trading auf die Finger schauen lassen will, kann ein ganz normales CFD-Konto eröffnen und traden wie bei jedem anderen Broker auch. Das Unternehmen bietet Differenzkontrakte auf Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe, ETFs und Währungspaare mit einem Hebel zwischen 1 und 100.

Geld verdienen mit Followern

Geld verdienen lässt sich bei ayondo sogar ohne den Einsatz von eigenem Kapital. Auch wer nur mit virtuellem Geld handelt, kann Follower haben und dafür bezahlt werden. Allerdings werden Händler, die auch eigenes Geld einsetzen, als „Real Money Trader“ besonders hervorgehoben. Sie finden auch leichter Follower, denn wer eigenes Geld einsetzt, dem vertraut man eher auch sein Erspartes an.

Für erfolgreiche Real Money Trader gibt es doppelt Geld. Zu den eigenen Gewinnen kommen noch bis zu 5,00 US-Dollar je generiertem Lot hinzu. Damit sind die Handelsaktivitäten der Follower gemeint, die Investitionsentscheidungen automatisch kopieren. Je mehr Geld also von einem Trader verwaltet wird und je häufiger das umgesetzt wird, desto höher ist auch die Prämie.

Außerdem hängt die Zahlung auch vom Status ab. Wer neu einsteigt, ist zunächst ein sogenannter Street Trader. Bedingung ist lediglich, dass in 30 Tagen mindestens 15 Trades abgeschlossen wurden und an einem Tag nie mehr als 25 Prozent Verlust gemacht wurde. Außerdem muss das Konto nach 30 Tagen mindestens 1,0 Prozent im Plus sein. Je generiertem Lot erhalten Street Trader 1,00 US-Dollar. Je erfolgreicher ein Trader ist, desto höher steigt er auf, bis er schließlich als Institutional Trader 5,00 US-Dollar je generiertem Lot erhält.

Erfolgreichen Tradern folgen

Wer selbst nicht aktiv handeln will, der kann über das Social Trading Tool andere Händler kopieren. Eine übersichtliche Suche macht es leicht, erfolgreiche Trader zu finden, denen man das eigene Geld anvertrauen kann. Das wird dann automatisch so angelegt, wie es die Vorbilder tun. Investiert ein Händler 15 Prozent seines Geldes in ein CFD, werden auch jeweils 15 Prozent des Geldes investiert, das seine Follower von ihm verwalten lassen.

Einen guten Eindruck hinterlässt die Suchfunktion im ayondo Erfahrungsbericht. Denn die standardmäßig angezeigte Liste ist sehr übersichtlich. Dabei hilft auch die Einteilung der Trader in Klassen. So lassen sich zum Beispiel nur Händler anzeigen, die mindestens den Status „Advanced“ haben oder nur solche, die mit eigenem Geld handeln. Außerdem können Trader nach ihrem Gewinn, dem höchsten bisherigen Verlust, der Anzahl der Trades und anderen Kriterien ausgesucht werden.
Noch mehr Wahlmöglichkeiten bietet die erweiterte Suche, hier kann beispielsweise auf Händler eingeschränkt werden, die mindestens einen vom Nutzer festgelegten Prozentsatz ihrer Trades erfolgreich abgeschlossen haben. Was fehlt ist lediglich die Möglichkeit, die Ergebnisse ein weiteres Mal einzuschränken und so beispielsweise Händler zu finden, die sowohl im Zeitraum von 6 Monaten als auch einem Jahr erfolgreich waren.

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ayondo Meinung: Faire Kostenstruktur

Positiv fällt im ayondo Testbericht die faire Kostenstruktur auf. Finanzierungskosten fallen beispielsweise nur für den gehebelten Betrag an, ein großer Pluspunkt in der ayondo Bewertung. Wer ohne Hebel handelt, muss deshalb auch keine Finanzierungskosten bezahlen, wenn er die CFDs über Nacht hält.
Auch die Spreads sind fair, für Investments in CFDs auf den DAX 30 liegt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen bei einem Punkt, beim Währungspaar Euro/US-Dollar ebenfalls. Bei vielen Werten liegt der Spread beim Social Trading Konto allerdings etwas höher, wer sowohl anderen Tradern folgen als auch selbst handeln und nicht selbst Follower gewinnen will, sollte zwei Konten eröffnen. Ein Social Trading Konto, um andere Händler zu kopieren und ein CFD-Konto, um mit niedrigeren Spreads selbst zu handeln.

Open End Zertifikate

Unsere ayondo Meinung wurde unter anderem von den Open End CFDs positiv beeinflusst. Sie werden immer ohne Hebel gehandelt und sind damit auch immer frei von Finanzierungskosten. Sie bieten sich vor allem für Anleger an, die langfristig investieren wollen, für die ein direktes Investment in eine Aktie oder einen ETF aber nicht in Frage kommt, beispielsweise weil sie nur wenig Geld anlegen wollen und eine einzelne Aktie entweder zu teuer ist oder die Mindestgebühren zu hoch sind. Wie bei Aktien profitieren Anleger auch hier von der anfallenden Dividende.

Regulierung durch BaFIN und FCA

Das Social Trading wird traditionell von Frankfurt aus betrieben. Dementsprechend wird es auch von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt. Der CFD Handel verblieb dagegen auch nach der Übernahme der Gekko Global Markets in London und wird daher von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA überwacht.
Im ayondo Testbericht gibt es dafür weitere Punkte. Denn beide Behörden gelten als die strengsten in der EU. Erst recht bietet das Unternehmen damit Vorteile gegenüber Brokern aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, die meist deutlich weniger gut oder gar nicht reguliert sind. ayondo kann ab 2020 auch noch mit einem weiteren wirklichen Vorteil Punkten. Als einer der ersten CFD Broker verzichtet der Anbieter auf die Nachschusspflicht. Und damit nicht genug, auch Kundengelder sind über eine Zusatzversicherung bis zu 500.000 Pfund versichert. Weit mehr als die FSCS vorgibt.
Die Niederlassung in Frankfurt hat noch weitere Vorteile. So sind fast alle Informationen auf Deutsch und Englisch verfügbar. Der Support in Frankfurt spricht natürlich ebenfalls deutsch und hat auf unsere Anfragen schnell und kompetent geantwortet, ein weiterer positiver Punkt im Testbericht.

Ayondo Erfahrungsbericht im Fazit

Unsere ayondo Bewertung ist durch und durch positiv. Vor allem überzeugen das übersichtliche Social Trading Modul, die fairen Bedingungen und die Regulierung durch BaFin und FCA. Erfahrene Trader können bei dem Broker viel Geld verdienen, wenn sie erfolgreich handeln und viele Follower gewinnen. Das geht sogar ganz ohne den Einsatz eigenen Kapitals. Erwähnenswert ist im ayondo Erfahrungsbericht auch die Möglichkeit, langfristig Geld in CFDs anzulegen. Die Open End Zertifikate erlauben ein Investment ohne Finanzierungsgebühren und mit der Auszahlung von Dividenden, allerdings auch ohne Hebel.

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ayondo Erfahrungen 2020 » Broker im Test & Erfahrungsbericht!

Ayondo Erfahrungsbericht: Ayondo überzeugt durch Kundenfreundlichkeit

Ayondo ist Social Trading-Plattform und FX/CFD Broker in einem. Über die Handelsplattform können über ein Market Maker-Modell mehr als 1200 Basiswerte zu marktüblichen Konditionen gehandelt werden – wahlweise in Eigenregie oder kombiniert mit den Handelssignalen von zertifizierten Tradern.
Unter den Tradern, die als Signalanbieter mit ayondo Erfahrungen machen sind aufgrund der guten Reputation und des seriösen deutsch-britischen Regulierungsumfelds überdurchschnittlich viele professionelle Trader. Diese werden aus den Spreads ihrer Follower für ihre Tätigkeit vergütet: Die bei anderen Social Trading-Plattformen übliche Performancegebühr entfällt.

Ayondo Alternativen – Die besten Social Trading Anbieter

  • Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex
  • Min. Einsatz EUR/USD: 25,00 €
  • Konto ab: 200 €

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  • Regulierung: FCA
  • Finanz­produkte: Forex, CFD, Krypto
  • Min. Einsatz EUR/USD: ab 0 Pips
  • Konto ab: $200 AUD

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  • Regulierung: FSC
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Vorteile und Nachteile in der Ayondo Bewertung

Vorteile

  • Nur 1000 EUR Mindesteinzahlung auch für Social Trading
  • Keine Performance-Gebühr für Follower
  • 1-5 USD Vergütung pro Follower-Lot für Signalanbieter
  • Dynamischer Zertifizierungsprozess für Strategien
  • Möglichkeit, Follower-Konten zu kopieren
  • Sitz und Regulierung in Deutschland und Großbritannien
  • Keine Nachschusspflicht

Nachteile

Im Ayondo Test hat das Unternehmen durch vielfältige Vorteile überzeugen können: Neben der niedrigen Mindesteinlage von 1000 € können insbesondere Signalanbieter von einer attraktiven Vergütung von 1 – 5 USD pro Follower-Lot profitieren. Weitere Vorteile finden sich in der fehlenden Performance-Gebühr für Follower, dem dynamischen und nachvollziehbaren Zertifizierungsprozess, der Möglichkeit, Follower-Konten zu kopieren und der zuverlässigen deutsch-britischen Regulierung, die nahezu völlig über die relativ breiten Spreads hinwegtröstet.
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Die Konditionen im Überblick: Spreads, Kommissionen, Vergütungen für Trader

  • Mindesteinzahlung: 1000 EUR
  • Vergütung für Signalanbieter: 1-5USD/Follower-Lot
  • Handelbare Basiswerte: >1200 (Aktien, Währungen, Indizes, Rohstoffe, Anleihen)
  • Spreads FX Majors: ab 3 Pips
  • Spreads Indizes: Ab 1 Punkt, zumeist darüber
  • Spreads Aktien-CFDs: 0,12 Prozent
  • Anzahl Signalanbieter: >1000
  • Marktmodell: Market Maker

1.) Sicherheit bei Ayondo: Ein Blick hinter die Kulissen

Orderausführung und Social Trading Dienstleistungen werden durch zwei rechtlich verschiedene Unternehmen angeboten. Orders werden durch die ayondo Markets Limited ausgeführt. Das Unternehmen ist in London ansässig und wird durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert. Die Kundengelder werden von ayondo Markets Limited getrennt vom Betriebsvermögen bilanziert und sind zusätzlich durch die gesetzliche britische Einlagensicherung (FSCS) bis 85.000 GBP/Kunde abgesichert.
Social Trading Dienstleistungen werden ausschließlich durch die ayondo GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main erbracht. Diese befindet sich unter dem Haftungsdach der DonauCapital Wertpapier AG und wird durch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin reguliert. Rechtlich betrachtet ist die ayondo GmbH als gebundener Vermittler für die DonauCapital Wertpapier AG tätig.

Social Trading wird immer beliebter

Das Regulierungsumfeld ist damit ein gewichtiger Pluspunkt in der ayondo Bewertung: Die Regulierungsstandards in Großbritannien und Deutschland gehören zu weltweit strengsten. Zudem ist die britische Einlagensicherung nachweislich hinreichend belastbar, um Entschädigungsansprüche zu erfüllen. Kürzlich hat ayondo außerdem einen Verzicht auf die, bei CFD Brokern gängige Nachschusspflicht bekanntgegeben. Desweiteren sind Kundengelder bis zu 500.000 britischen Pfund bei Lloyd’s versichert. Das geht über das von der FSCS geforderte Maß hinaus.

2.) Ein Blick auf die Handelskonditionen bei ayondo

Anleger können bereits ab 1000 EUR ein Portfolio aus mehreren Strategien zusammenstellen und an der Performance partizipieren. Eine Performancegebühr fällt nicht an: Die Top Trader erhalten einen Teil der Spreads, mit denen sich auch der Broker finanziert.
Die Spreads im Handel sind vor allem im Devisenhandel recht breit: So gibt der Broker den indikativen Spread im EUR/USD beispielsweise mit 3 Pips an. Trader, die vor ayondo Erfahrungen mit einem ECN Broker gemacht wissen um die Tücken breiter Spreads: Vor allem Handelsstrategien mit einer großen Anzahl an Transaktionen leiden darunter. Wer als Signalanbieter eine attraktive Performance aufweisen möchte, muss somit zunächst die Kosten für den Broker decken, um überhaupt für Follower interessant zu werden. Im Indexhandel sind abhängig vom Instrument allerdings durchaus enge Spreads ab 1 Punkt möglich. Kommt es bei Aktien-CFDs zur Ausschüttung einer Dividende wird diese ggf. abzüglich Steuern ausgezahlt.

Jeder kann bei Ayondo ein TopTrader werden

3.) Währungen, Indizes und Co.: Das Handelsangebot im Detail

Über die Handelsplattform „TradeHub“ können mehr als 1200 Basiswerte gehandelt werden. Der Basiswertkatalog umfasst im Einzelnen 16 Index-Futures, 7 Cash-Indizes, 12 ETC/ETFs, 8 Zinssätze und Anleihen, 7 Rohstoffe, 32 Währungspaare und mehr als 1000 Aktien und ist damit deutlich großzügiger als bei den meisten Konkurrenten – ein Pluspunkt für die ayondo Bewertung.

4.) Unverzichtbar für einen erfolgreichen Handel: Die Tradingplattformen

Im Social Trading Broker Vergleich darf keinesfalls ein Blick auf die Tradingplattform des Unternehmens fehlen: Bei ayondo handeln Kunden über „TradeHub“, einer kundenfreundlichen Handelsplattform mit erstklassiger Handelstechnologie, innovativen Produkten und Tools und einer neuartigen und intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche.
Die Handelsplattform ist webbasiert und in einer für mobile Endgeräte optimierten Version erhältlich. Diese kann sowohl unter Android als auch unter iOS genutzt werden und verspricht dabei einen benutzerfreundlichen und intuitiven Handel von unterwegs.

Als Follower profitiert man vom Können anderer

5.) Wie steht es um Boni beim britischen Anbieter?

Von einem kostenfreien und unverbindlichen Demokonto können wider Erwarten nicht nur unerfahrene Einsteiger, sondern auch erfahrene Profis profitieren: Obwohl Anfänger im Social Trading das Demokonto nutzen können, um erste Schritte ohne reale Einsätze bzw. Verluste machen zu können, ist ein solches Handelskonto mit virtuellem Kapital auch für fortgeschrittene und selbst für erfahrene Trader von Nutzen, da diese im Rahmen eines solchen Demokontos unterschiedliche Handelsstrategien auf die Probe stellen und verschiedene Tradingplattformen kennenlernen können, ohne reales Geld investieren zu müssen. Deshalb erwartet den Kunden auch bei ayondo ein solches kostenfreies und unverbindliches Demokonto, das leider auf eine maximale Laufzeit von 15 Tagen beschränkt ist – innerhalb dieser 15 Tage können Kunde allerdings zu realen Konditionen handeln, was wir auch im ayondo Test sehr positiv bewerten konnten.

6.) Das Angebot für Follower bei ayondo im Check

Follower erwartet bei ayondo ein durchaus eher als durchschnittlich zu bezeichnendes Angebot: Ihnen stehen über 1.000 verschiedene professionelle Trader zur Verfügung, aus denen sie ihr perfektes Portfolio zusammenstellen können. Dabei werden Real-Money-Trader, also Händler, die mit realem Kapital handeln, besonders hervorgehoben – das außergewöhnlichste Feature, das ayondo Followern zu bieten hat, ist allerdings ein anderes: Follower auf der Suche nach dem besten Portfolios können sich von den erfolgreichsten Mischungen aus verschiedenen Tradern inspirieren lassen, indem sie die beliebtesten Portfolios der Follower bei ayondo entdecken. Kunden sollten dabei jedoch beachten, dass diese Funktion bislang allerdings noch nicht zur Gänze ausgereift ist.

7.) Das Angebot für Signalgeber unter der Lupe

Ein weiterer positiver Aspekt für die ayondo Bewertung ist der dynamische Zertifizierungsprozess für Trader, die als Signalanbieter auftreten möchten. Zutrittshürden gibt es nicht – dafür aber eine „Trader-Karriere“ mit fünf Stufen, innerhalb der Fort- und Rückschritte möglich sind. Die Trader-Karriere umfasst fünf Stufen. Um in einer Stufe gelistet zu sein, muss eine Strategie bestimmte Kriterien im Hinblick auf Handelsaktivität, Risiko und Performance erfüllen. Mit jeder Stufe wachsen diese Anforderungen ebenso wie die Vergütung für Signalanbieter, deren Strategie durch Follower umgesetzt wird: Die Spanne reicht von 1-5 USD je Follower-Lot und ist damit vor allem für Trader der beiden höchsten Karrierestufen ein zusätzliches Argument im ayondo Test.

8.) So werden Signalgeber gefunden: Filter und Suche bei ayondo

Vor allem Anleger, die erstmals mit Social Trading-Portalen wie ayondo Erfahrungen machen und sich bislang wenig mit Handelsstrategien auseinandergesetzt haben sollten alle Trader-Profile kritisch anhand der wichtigsten Kennzahlen prüfen. Ein Test zeigt Erfreuliches: Die Plattform ermöglicht die Auswahl anhand von zehn Kennzahlen und sechs weiteren Kriterien, darunter der Handel der Strategie mit echtem Geld durch den Signalanbieter selbst. Darüber hinaus ist es möglich, den Portfolios anderer Follower zu folgen und auch diese anhand festgelegter Kriterien auszuwählen.

9.) Social Trading auch für unterwegs bei ayondo?

In unserer schnelllebigen Welt ist es nicht nur für „Normalos“ von großer Bedeutung, auch unterwegs mit Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen vernetzt zu sein und auch in Bus und Bahn zu spielen, zu chatten und zu arbeiten – auch Trader sind auf einen einfachen und intuitiven mobilen Handel angewiesen. Für diese Zwecke steht ihnen bei ayondo die TradeHub als Mobile Trading App für iOS und Android zur Verfügung, die auch von unterwegs ein einfaches und benutzerfreundliches Social Trading verspricht.

ayondo Erfahrungen 2020 – Vom Street-Trader zum Institutional im ausführlichen Test Bericht!

ayondo Markets ist ein in London ansässiger FX und CFD Broker. Neben dem eigentlichen Handel bildet Social Trading den Kern des Angebots: Versierte Trader können sich auf der Plattform zertifizieren lassen und ihre Trades anderen offenlegen – diese wiederum können Strategien auf Knopfdruck kopieren. ayondo ist – zusammen mit wikifolio – das bekannteste Social Trading-Projekt aus dem deutschsprachigen Raum. Unter den Tradern, die mit ayondo Markets Erfahrungen machen sind Einsteiger und Fortgeschrittene sowie – vor allem auf Seiten der Signalanbieter – professionelle Trader.

  • Sitz und Regulierung in UK
  • Social Trading aus Frankfurt
  • CFD-Trading und Social Trading bei einem Broker
  • Deutscher Support und Niederlassung in Frankfurt
  • Umfangreiche Schulungsangebote
  • Handelskonto schon ab 1000 Euro
  • Social Trading mobil möglich
  • EU-lizenziert
  • Demokonto verfügbar

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ayondo im Überblick

Brokername ayondo Website besuchen www.ayondo.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz London (GB) Reguliert von FCA (GB) Konto Währungen EUR, USD, GBP Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Überweisung, Kreditkarte Max. Hebel 100:1 Margin 1-100% Spread auf FX-Majors – Spread bei Indizes – Spread bei Rohstoffen – Handelsgebühren Aktien – Sonstige Handelsgebühren – Handelsplattformen CFD, Social Trading Mobile Trading ja Bonus – Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch Support Email, Telefon Deutscher Support ja

Brokerage aus London, Social Trading aus Frankfurt

Das Social Trading-Angebot wurde bereits im Jahr 2009 lanciert und Tradern in Kooperation mit Brokern angeboten. Rechtlich verantwortlich ist die in Frankfurt am Main ansässige ayondo Markets Limited. Anfang 2020 baute ayondo das Angebot durch die Übernahme des britischen CFD/FX Brokers Gekko Global Markets aus. Der Broker firmiert nun als ayondo Markets Limited mit Sitz in London.

Das Regulierungsumfeld ist ein gewichtiger Pluspunkt im ayondo Markets Test: Alle im Zusammenhang mit dem Brokerage-Geschäft des Unternehmens stehenden Aktivitäten werden durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA beaufsichtigt. Die Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen bilanziert und sind im Ernstfall durch die gesetzliche britische Einlagensicherung bis 85.000 GBP pro Kunde geschützt.

Die Ayondo GmbH und damit der für Social Trading zuständige Teil des Unternehmens agiert unter dem Dach der Donau Capital Wertpapier AG und ist für diese als gebundener Vermittler tätig. Die Donau Capital Wertpapier AG wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert. Das Regulierungsumfeld und der Hintergrund des Unternehmens gewährleisten, dass ayondo Markets seriös arbeitet und Manipulation nach menschlichem Ermessen nicht zu erwarten ist.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Handeln mit ayondo: vom Street-Trader zum Institutional

Zu den wichtigsten Beurteilungskriterien im ayondo Markets Test gehört der Zertifizierungsprozess für Trader, die mit ihren Handelssignalen Geld verdienen möchten. Die Vergütung pro Follower-Lot beträgt 1-5 USD. Je höher der Status eines Signalanbieters ist, desto höher ist auch die Vergütung. Zutrittshürden für das Anbieten von Signalen gibt es nicht. Der Zertifizierungsprozess wird als „Trader-Karriere“ mit fünf Stufen dargestellt. Beginnend bei der untersten Stufe ist der Aufstieg in die nächsthöhere Stufe möglich, wenn bestimmte objektive Bedingungen erfüllt sind. Ebenso ist eine Herabstufung in die nächstniedrigere Stufe möglich. Die Kriterien für den Aufstieg in höhere Stufen sind in sich schlüssig und berücksichtigen Handelsaktivität, Rendite und Risiko. Außerdem sind zeitliche Filter vorhanden. Es sehr unwahrscheinlich, dass Anbieter ohne jegliche Kenntnis und Erfahrung im aktiven Handel in die oberen Stufen gelangen.

Ist ayondo seriös? – Kriterien & Vergütung für Signalanbieter im Detail

Der Beginn der „Karriere“ als Street-Trader ist jederzeit möglich. Nach dem Beginn ist ein Neustart mit dem verwendeten Account nicht möglich. Da jeder Signalanbieter namentlich bekannt ist kann ayondo Markets Betrug durch zahlreiche Accounts einzelner Anbieter (z. B. solche mit gegenläufigen Positionen, von denen immer eine Gewinne erzeugt) ausschließen. Im Vergleich mit Übersee-Anbietern ist das ein unschätzbarer Validitätsvorteil.

Street-Trader erhalten 1 USD pro Follower-Lot und steigen in die nächste Stufe auf, wenn in einem Zeitraum von 30 Tagen mindestens 15 Trades durchgeführt werden und damit eine Rendite von mindestens 1,00 Prozent bei einem maximalen Drawdown von 25,00 Prozent erwirtschaftet wird. Diese Anforderungen sind ausgesprochen moderat – es ist allerdings kaum damit zu rechnen, dass Anbieter der untersten Stufe Follower in nennenswertem Umfang verzeichnen.

Sind die Bedingungen erfüllt kommt es zur Einstufung zum „Advanced Trader“. In diesre Stufe beträgt die Vergütung pro Follower-Lot 2 USD. Die Bedingungen: Mindestens 15 Trades in 60 Tagen bei einem maximalen Drawdown von 25 Prozent und einer Rendite von mindestens 2,00 Prozent gerechnet ab dem Start der Karriere. Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, kommt es zur Rückstufung zum Street-Trader. Sind die Bedingungen mindestens 60 Tage lang erfüllt kommt es zur Einstufung als „Professional“.

Der Werbeauftritt von Ayondo

Kriterien: Risiko, Rendite, Handelsaktivität

In der Professional-Stufe beträgt die Vergütung pro Follower-Lot 3 USD. Um die Einstufung zu halten und nach 90 Tagen in die nächste Stufe zu gelangen muss der Drawdown auf maximal 20 Prozent reduziert und die Rendite ab Karrierestart auf mindestens 4,00 Prozent erhöht werden.Es müssen 25 Trades in 90 Tagen durchgeführt werden. In etwa ab der Professional-Stufe besteht bisherigen Erfahrungen nach die realistische Möglichkeit von interessierten Followern wahrgenommen zu werden.

Das Muster der Zertifizierung setzt sich auch in den beiden höchsten Stufen fort. In der Stufe „Risk-Adjustet“ muss die Rendite auf 6,00 steigen und der Drawdown auf 15,00 Prozent sinken. Die Vergütung pro Follower-Lot steigt dafür auf 4,00 USD. In der höchsten Stufe (Professional) wird eine jährliche (und nicht mehr ab dem Start der Karriere berechnete) Performance von 8,00 Prozent vorausgesetzt. Der maximale Drawdown ist auf 15,00 Prozent begrenzt. Diese Performance muss mit mindestens 150 Trades pro Jahr erreicht werden. Die Vergütung pro Follower-Lot beträgt 5,00 USD und soll künftig durch eine Performance-Fee ergänzt werden.

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Ab 1000 USD ein Strategie-Portfolio anlegen

Für Anleger, die erstmals mit einem Social Trading Broker wie ayondo Markets Erfahrungen machen ist der Zertifizierungsprozess das entscheidende Kriterium für jedes Testurteil. Die dynamische Einstufung auf der Basis mehrdimensionaler, ausschließlich objektiver Kriterien überzeugt, weil Zufälle durch Anforderungen an die Handelsaktivität und zeitliche Filter eliminiert werden und ein ausgewogenes Chance/Risiko-Profil im direkten Interesse der Signalanbieter ist.

Anleger können ab 1000 EUR/USD ein Portfolio aus verschiedenen Strategien zusammenstellen und damit ihr Risiko streuen. Anleger können gezielt nach Strategien mit bestimmten Eigenschaften suchen und dabei nach zehn Kennzahlen filtern lassen. Außerdem ist ersichtlich, welche Strategien durch ihre Initiatoren mit echtem Geld gehandelt werden. Wer sich den Meinungen anderer Follower ohne Änderungen anschließen möchte kann gezielt nach Follower-Portfolios suchen und diese auf das eigene Handelskonto kopieren. Die Vergütung der Signalgeber wird über die Spreads finanziert.

Basiswerte, Spreads und Kommissionen im ayondo Markets Test

Gehandelt wird über die hauseigene Handelsplattform „TradeHub“. Die webbasierte Handelsplattform beschränkt sich auf die wichtigsten Handelsfunktionen, was einen detaillierten Erfahrungsbericht überflüssig macht. Der Basiswertekatalog fällt sehr großzügig aus und umfasst insgesamt mehr als 1200 Instrumente, darunter mehr als 1000 einzelne Aktien.

Die Spreads beinhalten die Vergütung der Signalanbieter und fallen deshalb etwas breiter aus. Der typische Spread im EUR/USD beträgt z. B. 3,00 Pips. Bei einzelnen Indizes fallen die Spannen mit 1,00 Punkten dagegen sehr günstig aus. Einen strukturellen Interessenskonflikt kann auch das ausgefeilte Zertifizierungssystem von ayondo nicht ganz auflösen: Strategien mit geringer Handelsaktivität führen nicht zu Provisionen für den Broker und werden deshalb – wenn auch sehr moderat – durch die Filter sanktioniert. Wer an Followern verdienen möchte, muss aktiv handeln.

Welche ayondo Markets Meinungen der Fachpresse liegen vor?

Der Broker hat in den vergangenen Jahren viel in seinen Bekanntheitsgrad investiert und ist auf Anlegermessen, Börsentagen und in TV-Spots präsent. Trotz der Nischencharakters von Social Trading liegen deshalb zu ayondo Markets Meinungen der Fachpresse und anderer Branchen-Formate in repräsentativer Zahl vor. So wurde das Unternehmen bei der „Broker-Wahl“ als „CFD Broker des Jahres 2020“ auf den ersten Platz gewählt. Im „World of Trading Award 2020“ wurde der erste Platz in der Kategorie „Service“ erreicht. Das „Deutsche Kundeninstitut“ kürte den Broker zum „Beliebtesten CFD Broker 2020“. Auch in größeren Medien werden zu dem Konzept von ayondo Markets Meinungen geäußert: Das Unternehmen gilt als deutscher Pionier und Marktführer für Social Trading und wird deshalb oft stellvertretend für Entwicklungen in dem Segment beobachtet.

Ayondo verfügt über diverse Auszeichnungen

Fazit: Wer sollte mit ayondo Markets Erfahrungen machen?

Der Social Trading Broker überzeugt im Test durch ein ausgefeiltes und im Sinne aller beteiligten Parteien optimiertes Zertifizierungssystem, das Signalanbietern attraktive Vergütungen und klare Aufstiegskriterien bietet und Anleger ab 1000 Euro in transparente und hinreichend valide gefilterten Strategien breit gestreut investieren lässt. Die Spreads im Handel sind ausbaufähig – dafür ist das Regulierungsumfeld erstklassig. Der Branche ist zu wünschen, dass sich die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzt und Social Trading „Made in Germany“ eine Zukunft hat.

Ayondo Social Trading im Test

Mindesteinlage 1000 €
Gebühren Spreads
Demokonto Ja

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Ayondo im Test: Erfahrungen mit dem Social-Broker für CFDs – und deutlichem Verbesserungsbedarf!

Ayondo gehört zur wachsenden Zahl der Social-Broker und wurde im Jahr 2009 in England aktiv, wo sich auch heute noch der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Deutsche Kunden werden seit dieser Zeit von London aus ebenfalls angesprochen. Hinter dem Social-Trading-Angebot auf ayondo.com steht die ayondo markets Limited (ehemals Gekko Global Markets Ltd.). Nach Angaben bei XING hat das Unternehmen 11-50 Mitarbeiter in Deutschland. Eigene verlässliche Aussagen hierzu gibt es aber leider nicht. Die meisten der Mitarbeiter arbeiten wohl am Standort in Frankfurt (Main). Social Trading Dienstleistungen für den deutschen Markt werden laut Impressum „ausschließlich durch ayondo GmbH erbracht“. Gegründet wurde der Social Broker von Julian Handte und Manuel Heyden. Im Februar 2020 ging das Unternehmen eine Kooperation mit StockPulse ein. Dieses Unternehmen beschäftigt sich mit Social Media und Nachrichtenanalyse für den Finanzmarkt.

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„Next Generation Social-Trading“ mit ayondo – Wie ist das zu verstehen?

Mit Social-Trading „in einer neuen Dimension“, CFD-Trading mit „innovativen Tools, Mobilität und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis“ und Daytrading lockt der Social-Broker ayondo interessierte Kunden. Weil das nachprüfbar ist, hat die Aktiendepot-Redaktion im Test von ayondo Erfahrungen aus der Praxis mit diesen Versprechungen verglichen.

Worüber versucht sich ayondo von den übrigen Social-Brokern abzuheben?

Ayondo behauptet, dass „Next Generation Social-Trading“, „automatisches Folgen von Top Tradern“ und „der Zugang zu den innovativsten, transparentesten und intuitivsten Finanzprodukten“ diesen Social-Broker besser als seine Konkurrenz machen. Im Test hat die Aktiendepot-Redaktion diese Behauptungen mit der Praxis verglichen.

Gelingt es ayondo Investment und Soziales auf einen Nenner zu bringen?

Ayondo sieht sich selbst als revolutionär im Bereich „Traden und Investieren für Privatanleger“ an. Nach Einschätzung dieses Social-Trading-Anbieters sind dafür „einzigartige Tools“, „ein breit gefächertes Produktangebot“ sowie „bestmöglicher Service“ ausschlaggebend. Im ayondo-Testbericht hat die Aktiendepot-Redaktion dazu praktische Erfahrungen gesammelt.

Sind die Argumente von ayondo überzeugend für Trading-Einsteiger?

Schon das Motto des Anbieters ist ein Versprechen: „Empowering You“. Aber auch die Aufforderung „Folgen Sie Top-Tradern oder werden Sie selbst Signalgeber“ soll aus interessierten Webseiten-Besuchern auf ayondo.com treue Kunden machen. Einen Schwerpunkt legt ayondo in seiner Werbung auf die Einfachheit seines Angebotes, wohlwissen, dass die Finanzmärkte komplex sind. Gerade deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion den Test gemacht.

Unsere Erfahrungen: wie hat ayondo im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 3 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 3 (doppelt gewichtet)
Risiko: 4
Sicherheit: 3
Wissensvermittlung: 3
Benutzerfreundlichkeit: 3
Mobiles Trading: 3
Trader & Follower: 4
Zusatzangebote: 2
Rechtliches: 2

  • Faire Gebühren, aber wenig Transparenz
  • Wenige Kontaktmöglichkeiten im normalen Zeitfenster
  • Sehr vielfältiges Wissensangebot, leider mit Werbung verknüpft
  • Akzeptables mobiles Angebot für Apple und Android
  • Viele Angebote, aber nicht für Daytrader
  • FCA-Regulierung und gute deutschsprachige AGB

Weiter zum Testsieger eToro

  • Risikohinweise nur mit Mindeststandard
  • Durchschnittliche Online-Sicherheit
  • Solide Nutzeroberflächen mit leichten Mängeln
  • Fehlende Kommunikation zwischen Trader & Follower

Kosten für den Handel – Faire Gebühren, aber wenig Transparenz

Social Trading ist zumindest in Deutschland ein noch recht neuer Trend. Wie das nun mal bei neuen Trends so ist, gibt es zu Beginn viele Anbieter, von denen sich im Laufe der Zeit nur die besten durchsetzen. Um nicht einfach wahllos jeden Social Trading Broker zu testen, hat die Aktiendepot-Redaktion bereits eine Vorauswahl von 6 Social-Brokern getroffen. Weil bei einem Anbieter wie ayondo meist unterschiedliche Finanzinstrumente gehandelt werden können, sind die Kosten für den Handel naturgemäß unübersichtlich. Wir haben die Herausforderung angenommen und die derzeit noch kaum vergleichbaren Social-Broker im Test so vergleichbar wie möglich gemacht.

Jedes Kundenkonto bei ayondo, das ist ganz charakteristisch für einen Social-Broker, ist grundsätzlich unentgeltlich. Ayondo bietet hier die beiden Möglichkeiten: CFD-Konto und Social-Konto. Ein Konto ist also für das Social-Trading mit CFDs gedacht, das andere für unabhängigen CFD-Handel. Ab einer Mindesteinlage von 1000 EUR kann mit dem Handel begonnen werden. Bei ayondo gibt es keine direkten Orderkosten oder Gebühren, im CFD-Handel gelten die Spreads. Erst nach einiger Suche findet sich auf der Webseite eine kurze „Gebührenübersicht“. In der heißt es, dass lediglich bei Übernachtpositionen Gebühren entstehen. Performance-Gebühren (also Gebühren auf den Gewinn) gibt es keine. Ayondo und der Top-Trader erhalten ihre Kommission direkt aus dem Geld-/Brief-Spread und können sie monatlich abrechnen. Dafür erhalten sie je nach persönlicher ayondo-Karrierestufe 1-5 USD. Eine mit der Performance gekoppelte Abrechnung ist in Planung. Bei unserer Recherche hat die Aktiendepot-Redaktion insgesamt lange nach diesen Informationen gesucht. Im Sinne der Transparenz wäre es gut, wenn die Gebühren-Übersicht besser auf der Webseite platziert würde.

Obwohl der Markt und das Interesse an Social-Trading wachsen, liegen zu ayondo noch keine Testresultate von Fachmagazinen oder von Fachkonferenzen vor. Zusammenfassend erhält dieser Social-Broker in unserem Test in der Kategorie „Kosten für den Handel“ eine „befriedigende“ Testnote.

Erfahrungen mit dem ayondo-Kundenservice – Wenige Kontaktmöglichkeiten im normalen Zeitfenster

Soziale Netzwerke leben ja – wie der Name schon deutlich macht – von der Interaktion der Nutzer untereinander. Dieser Gedanke kommt auch bei Social Trading Broker wie ayondo zum Ausdruck. Doch neben der Interaktion zwischen Anlegern bzw. zwischen Anlegern und Tradern, sollte auch eine Kommunikationsmöglichkeit zum Support bestehen. Unsere Redaktion testet daher in jedem Review auch den Kundenservice des Brokers. Dabei legen wir Wert auf eine umfangreiche Verfügbarkeit sowie eine hohe Kompetenz der Mitarbeiter. Zudem untersuchten wir auch, welche Erfahrungen mit ayondo andere Fachmagazine in dieser Hinsicht bereits gemacht haben.

Ayondo ist über drei gut auffindbare Kanäle erreichbar. Wer ayondo kontaktieren möchte, kann dies über: Telefon und E-Mail. Im Bereich CFD-Handel ist auch der herkömmliche Post-Weg möglich. CFD-Handel gibt es zusätzlich im Telefonhandel. Ayondo scheint aber E-Mail und Telefon klar zu bevorzugen. Das passt nicht optimal zum kommunikativen Charakter eines Social-Trading-Anbieters, bei dem man auch weitere Maßnahmen wie Live-Chat oder Chat über Twitter erwarten würde. Die deutsche Kundenbetreuung von ayondo war zwischen 9:00 und 18:00 Uhr erreichbar. Weil diese zeitliche Erreichbarkeit nicht optimal zu den auf ayondo.com angebotenen Finanzinstrumenten passt, erhält der ayondo von unserer Redaktion hierfür eine durchschnittliche Bewertung.

Social-Trading gibt es erst seit kurzem, der Trend ist neuer als der Online-Aktienhandel für Privatanleger oder das bereits fest etablierte Online-Banking. Deswegen war es gar nicht so einfach weitere Erfahrungen zum Kundenservice von ayondo zu sammeln. Trotzdem war es einfach, online aufschlussreiche Erfahrungen mit dem ayondo-Kundenservice zu finden. Überraschend war in diesem Zusammenhang ein Ergebnis aus dem Jahr 2020. Ayondo erhielt den World of Trading Broker Award für den „Besten Service in Deutschland“. Der Kundenservice von ayondo erhält in unserem Test leider trotzdem nur die Teilnote „befriedigend“.

Ayondo im Risiko-Test – Risikohinweise nur mit Mindeststandard

Es nützt einem Anleger recht wenig, wenn zwar der Händler, dem der Anleger folgt, sehr erfolgreich ist, der Broker dahinter aber sehr fahrlässig arbeitet. So mancher Leser mag sich nun fragen, was wir konkret damit meinen. In erster Linie geht es darum, ob der Social Trading Broker dem Kunden bewusst macht, dass in der Geldanlage auch ein Risiko steckt. Andererseits ist es auch wichtig, dass das Unternehmen die Kundengelder sicher und gesetzeskonform verwahrt. Auch in Bezug auf die Einlagensicherung sind einige Punkte zu beachten. All diesen Aspekten widmen wir uns auch im Ayondo Testbericht.

Ayondo wird mit Risiko-Hinweisen, die auf jeder Seite unten eingeblendet sind seiner Verantwortung als Anbieter von riskanten Finanzinstrumenten gerecht. Das ist auch gut so, denn die Kombination aus „Follower sein“ und „CFDs handeln“ ist sehr riskant. Daher wäre auch ein Hinweis zu den Gefahren durch fehlende, eigene Marktbeobachtung notwendig. Beim Handel passieren Fehler, das liegt in der Natur der Sache. Selbst einem Investmentbanker mit Erfahrungen, der bei ayondo als Signalgeber fungiert, können Fehlentscheidungen unterlaufen. Ayondo reagiert darauf mit der Möglichkeit nach Fehlerbekanntmachung im Rahmen von Treu und Glauben Trades für ungültig zu erklären. Ayondo bietet auf seiner Webseite vor allem einen Marktplatz für den Handel. Aber er kümmert sich auch sorgfältig um die Auswahl seiner Top-Trader. Die einzelnen Karrierestufen kann grundsätzlich nur erreichen, wer eine gleichbleibend exzellenter Performance vorweist.

Jeder Social-Broker ist letztendlich auch nur ein Online-Broker. Weil es dabei immer um Geld geht, hat auch ein Social-Trading-Anbieter bei der sicheren Aufbewahrung von Kundengeldern und bei der Einlagensicherung klare Vorgaben zu berücksichtigen und einzuhalten. Auch hier hat die Aktiendepot-Redaktion bei nachgehakt. Mit der Aufbewahrung auf getrennten Konten und der Einlagensicherung bei FSCS erfüllte ayondo im Test exakt die gesetzlichen Vorgaben, aber bietet nicht mehr. So sind Kundengelder bis zu 50.000 EUR geschützt. Insgesamt rechtfertigen die Erfahrungen mit dem Thema „Risiko“ bei ayondo eine „ausreichende“ Bewertung.

Ayondo: Erfahrungen mit der Sicherheit – Durchschnittliche Online-Sicherheit

Der Social Trading Broker Ayondo setzt die Höhe der Mindesteinzahlung von aktuell 100 Euro sehr niedrig an. Das heißt jedoch nicht, dass nur weil einige vergleichsweise wenig Geld investieren, der Broker lax mit Sicherheitsbestimmungen umgehen kann. Im Test untersuchen wir, ob Ayondo die nötige Sicherheit bietet, dass sowohl Anleger (Follower) als auch Trader sich keine Gedanken über Hacker usw. machen müssen. Konkret untersuchten wir, ob die Broker Website die aktuellen Sicherheitsstandards in Bezug auf SSL-Verschlüsselung und SSL-Zertifikate verwendet. Auch weitere Sicherheitsvorkehrungen, die das Unternehmen trifft, haben wir unter die Lupe genommen. Außerdem haben wir einen Blick in die Fachpresse geworfen, ob es vielleicht bereits Berichte über ayondo Datenlecks oder erfolgreiche Hackerattacken gab.

Inwieweit die SSL-Verschlüsselung vorhanden und auf dem neuesten Stand ist, haben wir mit Hilfe folgender Webseiten überprüft: https://ssl-trust.com/SSL-Zertifikate/check und https://sslcheck.globalsign.com/de. Das Ergebnis unserer Recherchen war hier positiv. Ayondo erfüllt also alle erforderlichen Sicherheitsstandards. Natürlich kann jeder Leser diesen Check auch selbst noch einmal durchführen. Übrigens können dort sämtliche Homepages überprüft werden, nicht nur die von Social Trading Brokern.

Bis dato konnten wir keine Presseberichte zu Datenlecks oder erfolgreichen Hackerattacken finden. Das stufen wir grundsätzlich als positiv ein. Der Broker ist demnach um die Sicherheit von Kundengeldern und Kundendaten bemüht. Für die Zukunft wünschen wir uns von Seiten des Unternehmens noch ein paar mehr Hinweise, wie Anleger selbst auf mehr Sicherheit achten können. Auch ein Benachrichtigungsservice bei verdächtigen Transaktionen wäre ein willkommener Service. Dieser wird jedoch derzeit bei ayondo nicht geboten. Dafür gibt es immerhin eine gute Datenschutzerklärung von ayondo, auch wenn das keinen Einfluss auf die Sicherheit hat. Nach der Analyse aller Testkriterien in der Kategorie „Sicherheit“ bekommt dieser ayondo die Teilnote „befriedigend“.

Wissensvermittlung – Sehr vielfältiges Wissensangebot, leider mit Werbung verknüpft

Wer wenig Erfahrung im Online-Wertpapierhandel oder auch im CFD Trading hat, könnte besonders vom Social Trading Trend profitieren. Erfahrene Händler stellen bei den Brokern ihr Können unter Beweis. Doch auch wenn wenig Erfahrung im Trading an sich vorhanden ist, sollten Anleger doch zumindest die Funktionsweise und insbesondere die Risiken der Finanzinstrumente kennen, die die Trader nutzen. In dieser Kategorie untersuchen wir, ob und in welchem Umfang der Broker den Nutzern das jeweilige Rüstzeug mit an die Hand gibt.

Thematische Landingpages gibt es bei ayondo leider nicht. Herzstück des Angebots sind die Trading-Webinare (online, u.a. mit Daniel Saurenz und Stefan Riße), die auch in einem Archiv vorrätig sind. Ergänzt wird die Wissensvermittlung durch einen großen Wissensbereich sowie Handbüchern zu der Trading-Software. Als Kunde von ayondo erhält man alle Materialien kostenfrei.

Im Test der Aktiendepot-Redaktion bekam ayondo dafür, dass im Wissens-Bereich Werbung für ein Produkt des Partners gemacht wurde, aber leider Punktabzug. Dies hat im Bereich einer erfolgreichen Wissensvermittlungs nach Einschätzung unserer Redaktion nichts zu suchen, auch wenn es sich um ein gutes Tool des Business-Partners handelt (Sentiment-Trader). Auf Basis dieser Erfahrungen mit ayondo konnte nur die Testnote „befriedigend“ vergeben.

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei ayondo – Solide Nutzeroberflächen mit leichten Mängeln

In den letzten Jahren spielt die Benutzerfreundlichkeit einer Website eine immer größere Rolle. Denn wenn sich ein Anleger bzw. Trader auf der Homepage oder der Plattform nicht zurechtfindet, ist die Gefahr groß, dass er dem Broker enttäuscht den Rücken kehrt. In der Kategorie Benutzerfreundlichkeit untersuchen wir die Optik der Website, ob sie intuitiv bedienbar ist und auch welchen Eindruck die Handelsplattform macht.

Die Webseite ayondo.com macht spontan einen sehr guten Eindruck, weil sie übersichtlich und ansprechend ist. Dazu tragen die Symbole der Auszeichnungen bei, die ayondo bereits für sich verbuchen konnte. Und auch Farbgestaltung und generelle Optik sind modern. Dieser tolle erste Eindruck setzt sich fort, wenn man sich weiter über die Webseite bewegt. Die Seite funktionierte im Test auf allen Endgeräten tadellos. Auf Notebooks muss der Nutzer allerdings hin und her scrollen, da sich die Seite nicht responsive (d.h. automatisch) anpasst an das Gerät des Kunden anpasst. Die Menüführung ist darüber hinaus nicht optimal, so dass potentielle Kunden mitunter vermutlich lange suchen müssen, bis sie zur passenden Information gelangen.

Als nächstes wurde geprüft, ob es bei ayondo Fehler auf der Webseite gibt und ob die gerne verwendete Suchfunktion auch tatsächlich findet. Mit ayondo war die Erfahrung hier neutral ab: es gibt keine Suchfunktion, aber glücklicherweise auch keine fehlerhafte Links.

Social-Trading ist vergleichsweise einfach und vieles läuft automatisch ab. Deswegen spielt, anders als bei herkömmlichen Online-, CFD-, oder FX-Brokern, die Handelssoftware keine so entscheidende Rolle. Benutzerfreundlich und übersichtlich muss sie natürlich trotzdem sein. Die Trade Hub-Handelsplattform funktioniert sowohl auf allen Endgeräten solide. Allerdings wurde die Genauigkeit der Eingaben (Stop Loss etc.) von Nutzern kritisiert. Bei ayondo ist in der Benutzerfreundlichkeit daher noch etwas noch Luft nach oben. Deswegen gibt in dieser Kategorie im ayondo-Test die Teilnote „befriedigend“.

Mobiles Trading – Akzeptables mobiles Angebot für Apple und Android

Soziale Netzwerke werden von den Nutzern heute mehr und mehr über das Smartphone bzw. iPhone genutzt. Für Anleger ist der Schritt daher nur logisch, dass sie auch das Social Trading über mobile Geräte nutzen möchten. Hier untersuchen wir, ob ayondo eine App für Android und iOS zur Verfügung stellt und wir beurteilen zudem den Funktionsumfang der ayondo App.

Ayondo hat ein Angebot für mobiles Trading. Die technische Umsetzung erfolgt dabei über eine kostenlose App. Responsive-Webdesign (eine Webseite, die sich dem Gerät des Besuchers anpasst) gibt es bei ayondo leider nicht, so dass der Nutzer eines Tablets oder Smartphones auf die App zurückgreifen muss. Sie ist verfügbar für iPhone, iPad und Android. Grundsätzlich ist der Eindruck dieser technischen Lösung bei unserer Redaktion gut. Laut Kundenmeinungen sind insbesondere auf dem Tablet die Daten aber schwer lesbar. Mobiles Trading bei ayondo führt also grundsätzlich zu durchwachsenen Erfahrungen. Wenn man mit der Darstellung klar kommt, ist die App durchaus eine Alternative zum Trading auf der ayondo-Webseite. Letztendlich erhält ayondo im Test von Aktiendepot.de die Teilnote „befriedigend“ in der Kategorie „Mobiles Trading“.

Trader & Follower – Fehlende Kommunikation zwischen Trader & Follower

Die Handelsplattform und die Gebühren können noch so gut sein, das gesamte Angebot nützt überhaupt nichts, wenn es nicht ausreichend genug gute Trader gibt, denen die Anleger ihr Geld anvertrauen können. Letztlich hängt der Erfolg des Social Trading Brokers daher ganz stark von der Anzahl und auch der Qualität der signalgebenden Trader ab. Es jedoch gar nicht so einfach, diesen Punkt zu beurteilen, denn was macht denn einen guten Trader aus? Um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten, haben wir dennoch einige Punkte in unseren Test mit einbezogen. Darunter fällt zum Beispiel, wie viele Trader denn überhaupt aktiv sind. Welche Strategien werden verfolgt? Wie ist die Möglichkeit des Austausches zwischen Tradern und Followern? Was zeigt uns der Blick in die Handelshistorie?

Leider lassen sich weder über die Zahl der Nutzer, noch darüber, wie viele von ihnen tatsächlich als signalgebende Trader agieren, bei ayondo vernünftige Informationen finden. Einer Trader-Übersicht zufolge dürften es weniger als 100 Top-Trader sein. Ayondo hält sich hier wie auch schon in anderen Bereichen mit Informationen zurück. Aktiv gefolgt werden kann maximal 5 signalgebenden Tradern. Da bei ayondo ausschließlich CFDs gehandelt werden, gibt es vermutlich auch nur entsprechende CFD-Trading-Strategien. Parallel zum Trading fand bisher auf ayondo.com auch kein aktiver Austausch zwischen Tradern und Followern statt. Das ist unerfreulich, denn damit ist ayondo nicht unbedingt ein Broker, der für aktives Social-Trading steht. Unter Berücksichtigung aller Testkriterien in der Kategorie „Trader & Follower“ erhält ayondo die Testnote „ausreichend“.

Zusatzangebote – Viele Angebote, aber nicht für Daytrader

Social Trading Broker eignen sich in der Regel eher weniger für den Eigenhandel. Daher sind sie nur bedingt für Daytrader geeignet. Derzeit gibt es ungefähr 10 Social Trading Broker und mehr als 50 klassische Online Broker. Das zeigt auch, dass vergleichsweise viele Broker um nur eine begrenzte Anzahl an Kunden kämpft, da die Deutschen ja eher als „Wertpapierscheu“ gelten. Um Neukunden zu gewinnen setzen Unternehmen daher zu recht auf diverse Zusatzangebote ein. Welche das sind und ob sich diese lohnen, untersuchen wir in dieser Kategorie.

Bei ayondo können unzufriedene Depotkunden, die über einen Wechsel ins Social-Trading nachdenken, mit einer Freunde-werben-Freunde Aktion und Gutschriften für Facebook-Trader-Konten rechnen. Trading-Einsteiger mit wenig Erfahrung sollen darüber hinaus mit Prämien für den Anbieterwechse zu einem Einstieg motiviert werden. Darüber hinaus gibt es bei ayondo Prämien für „Real Money Trader“. Schon für klassische Broker sind Vieltrader und Daytrader eine sehr wertvolle Zielgruppe. Für Social-Broker gilt das noch mehr, denn es soll ja nicht irgendjemand die Trading-Signale für viele Follower setzen, sondern ein möglichst Börsenexperte mit viel Erfahrung. Außerdem wird im Social-Trading meist mit einer hohen Handelsfrequenz gearbeitet, allein schon aufgrund der gehandelten Finanzinstrumente wie z.B. CFD. Ein wichtiges Testkriterium war also, welche Erfahrungen Vieltrader, Daytrader und andere Börsen-Professionals bei ayondo machen. Am meisten belohnt werden bei ayondo logischerweise die signalgebenden Trader. Vieltrader, die ausschließlich folgen werden nicht extra belohnt. Auch deswegen bekommt ayondo im Test der Aktiendepot-Redaktion die Teilnote „gut“ in der Testkategorie „Zusatzangebote“.

Rechtliches – FCA-Regulierung und gute deutschsprachige AGB

Über den Vertragspartner DonauCapital Wertpapier AG ist ayondo bei der BaFin registriert. Prinzipiell ist die Britische Aufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) für die Regulierung von ayondo verantwortlich. Das ist positiv zu bewerten, denn in der Finanzbranche gilt diese Regulierungsbehörde als verlässlich. Darüber hinaus hat die Aktiendepot-Redaktion bei ayondo die Qualität der juristisch bedeutsamen Texte unter die Lupe genommen. Interessenten an einem ayondo-Konto müssen schließlich klar verstehen können, was sie da eigentlich unterschreiben.

Ayondo konnte hier überzeugen, denn der Standard der rechtlich relevanten Texte ist in Ordnung. Aber auch die deutschen Kunden unterliegen letztlich den britischen „Terms and Conditions“, selbst wenn diese sich in einer guten Übersetzung auf der Webseite befinden. Wer schnell selbst bei einem Broker auf den Zahn fühlen will, kann dies über eine Google-Suche machen und zum Beispiel nach „ayondo AGB“ oder „ayondo AGB PDF“, notfalls auch nach „ayondo AGB deutsch“ suchen. Falls ein Vertrag mit ayondo abgeschlossen werden soll, empfiehlt sich vor Vertragsunterzeichnung alles genau durchzulesen. Ganz besonders, wenn auf der Webseite noch nicht alles im Detail erklärt und festgelegt wurde. Besondere Vorsicht ist bei Social-Brokern geboten, die sich auf riskante Finanzinstrumente spezialisiert haben und ihren Unternehmenssitz im Ausland haben. Bei ayondo ist dies der Fall, denn der Hauptsitz ist in Groß Britannien. Nach Berücksichtigung aller Testkriterien bekommt ayondo in unserem Test in der Kategorie „Rechtliches“ von der Aktiendepot-Redaktion die Teilnote „gut“.

Im Test von Aktiendepot.de: Konnte ayondo überzeugen?

NEIN, als Social-Broker konnte ayondo im Test eher nicht überzeugen, denn die Testnote ist 3,1. Während dieser Broker zumindest bei seinen Zusatzangeboten einen guten Testeindruck hinterlassen hat, besteht vor allem bei der Transparenz der Informationen noch viel Verbesserungspotential. Das Angebot des Brokers richtet sich in erster Linie an Einsteiger mit wenig Erfahrung, die über die Schwelle des Social-Trading in den CFD-Handel einsteigen wollen. Im Test der Aktiendepot-Redaktion hat sich gezeigt: Einsteiger können durchaus bei ayondo handeln, sollten dies aber dringend im Demokonto tun und dort ohne echtes Geld erst einmal ausgiebig testen. Insgesamt kann keine eindeutige Empfehlung ausgesprochen werden, ob dieser Social-Trading-Anbieter für Einsteiger geeignet ist, bei Tradern mit einigen Erfahrungen sieht das schon deutlich besser aus.

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