BDSwiss Kosten im Überblick 2020 Die Trading-Gebühren beim Broker

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BDSwiss Kosten 2020: mit diesen Trading-Gebühren können Sie rechnen

Die BDSwiss Kosten bewegen sich in einem fairen, überschaubaren Rahmen. In jedem Binäre Optionen Broker Vergleich geht es auch immer um die Kosten für das Trading. Die Tradingkosten sind selbstverständlich für jeden Trader wichtig, denn sie schmälern den Ertrag und wer mit einem kleinen Budget den Handel mit binären Optionen beginnt, schaut ganz besonders auf die Kosten für das Handelskonto und die Trades. Trader mit BDSwiss Erfahrungen wissen, dass das Handelskonto bei BDSwiss völlig kostenlos ist und auch für die Trades keine Transaktionskosten berechnet werden. Leider hat der Broker die Kostenfrage nicht in die FAQs übernommen, sondern man erfährt sie nur dann, wenn man in das Fragefeld unten rechts auf der Website den Suchbegriff eingibt. Obwohl die Basismaske in englischer Sprache erscheint, gibt es die Antworten auch in deutscher Sprache.

  • BDSwiss Kosten: keine Kosten für das Handelskonto
  • Keine BDSwiss Transaktionskosten
  • Kosten können bei Inaktivität und der BDSwiss Auszahlung entstehen

BDSwiss Kosten für das Konto sind NULL!

Bei der Registrierung beim Binäre Optionen Broker BDSwiss muss man keine Kreditkartennummer angeben oder eine Einzugsermächtigung für eine Bankverbindung abgeben. Die Kontoeröffnung BDSwiss ist zunächst völlig kostenlos und auch für die Kontoführung muss man bei einem aktiven Konto keine Gebühren bezahlen. Wer allerdings mit dem Handel mit Binäroptionen beginnen möchte, muss eine Ersteinzahlung auf das Handelskonto geleistet haben. Die Ersteinzahlung empfiehlt sich per Kreditkarte vorzunehmen, weil dann der Betrag der ersten Einzahlung auf das Handelskonto auch kostenlos wieder ausgezahlt wird.

Beim binäre Optionen Handel gibt es keine BDSwiss Kosten!

Für den Handel mit binären Optionen werden bei BDSwiss keine Kosten berechnet. Es fallen also keine Transaktionskosten, wie Börsengebühren, Maklergebühren oder sonstige Kosten an. Es gibt auch keine Spreads oder Kommissionen für den Kauf von BinärOptionen, sondern beim Kauf einer binären Option kennt der Trader den möglichen Gewinn und den denkbaren Verlust des Trades vorher. Teilweise gibt es auch eine Verlustbegrenzung BDSwiss, die bei einem nicht erfolgreichen Trade bis zu 10 Prozent betragen kann. Wer bisher Aktien oder Fonds gekauft hat, muss sich erst an den kostenlosen Handel mit Wertpapieren gewöhnen, denn beim Kauf von Aktien entstehen immer Handelsgebühren die für den Kauf oder Verkauf von Aktien berechnet werden. Bei Investmentfonds kennt man den Begriff Ausgabeaufschlag. Dieser Ausgabeaufschlag ist eine Gebühr für den Kauf eines Fonds, der auf den Kurs prozentual aufgeschlagen wird. Auf diese Weise gibt es bei Fonds einen Spread zwischen Kaufkurs und Verkaufskurs.

Die zwei BDSwiss Kostenfallen muss man sich anschauen!

Es gibt bei den BDSwiss Kosten allerdings zwei Kostenfallen, auf die der Trader auf jeden Fall achten sollte. Einmal sind es die Inaktivitätskosten für das Handelskonto und der zweite Punkt sind die BDSwiss Auszahlungskosten. Wer keine Trades mehr auf seinem Handelskonto BDSwiss tätigt, sollte darauf achten, dass das Konto nicht sechs Monate ohne Bewegung ist. Nach dieser Zeit wird eine Kontoführungsgebühr von 10 Prozent des Kontoguthabens oder mindestens fünf Euro pro Monat berechnet. Der andere Punkt betrifft die BDSwiss Auszahlungskosten. Nur die BDSwiss Auszahlung mit Kreditkarte ist kostenlos, wenn man mit Kreditkarte eingezahlt hat und auch nur der Betrag, der als Ersteinzahlung mit Kreditkarte geleistet wurde. Eine weitere Bedingung für die kostenfreie Auszahlung BDSwiss ist die, dass der eingezahlte Betrag mindestens einmal komplett für den Handel eingesetzt worden sein muss. Überweisungen BDSwiss kosten grundsätzlich 25,00 Euro Gebühren.

Fazit BDSwiss Kosten im Zusammenhang!

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Die Kontoeröffnung BDSwiss ist kostenfrei und auch für die Kontoführung werden keine Gebühren berechnet. Auch kostenlos sind alle Transaktionen auf dem Handelskonto. Als einzige Ausnahmen gibt es eine Kontoführungsgebühr für die Konten, die über sechs Monate nicht genutzt wurden und bei der BDSwiss Auszahlung muss man sich ganz genau mit den BDSwiss Auszahlungsbedingungen befassen.

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Was kostet Daytrading? – Gebühren & Kosten

Diese Inhalte erwarten Sie:

Im Daytrading wird oft mit hohem Volumen und einer hohen Anzahl von Positionen pro Tag gehandelt. Umso wichtiger ist es nun sich über die Gebühren und Kosten zu informieren. Wählen Sie einen günstigen Broker und sparen Sie bares Geld.

Gebühren sparen lohnt sich!

Diese Gebühren können anfallen:

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  • Spread: Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis. Der Spread ist abhängig von der Marktlage oder vom Broker. Viele Broker streichen die Handelsgebühren durch einen zusätzlichen Spread ein. Im Klartext bedeutet die, dass Sie einen schlechteren Einstieg von ein paar Punkten in den Markt bekommen.
  • Kommission: Dies ist eine fixe Handelsgebühr. Nimmt der Broker das Geld nicht durch den Spread ein wird eine Kommission pro eröffneter Position verlangt. Die Kommission fällt in der Regel beim Kauf und beim Verkauf der Position an.
  • Gebühren für die Software: In den meisten Fällen übernimmt der Broker die Gebühren für die Software. Manche spezielle Software (Beispielsweise für Terminkontrakte) muss gemietet oder gekauft werden.
  • Kontoführungsgebühren bei Inaktivität: Aus meinen Erfahrungen und unzähligen Anbieter-Tests gibt es keine generelle Kontoführungsgebühr. Einige Broker verlangen aber ab einer Inaktivität von 3 Monaten eine Gebühr. Diese ist der AGB des Anbieters zu entnehmen.
  • Kosten bei der Auszahlungen: Auch das ist wieder eine Seltenheit. Manche Broker verlangen eine Gebühr für eine Auszahlung der Kundengelder (nur sehr wenige Anbieter).

Daytrading verursacht hohe Handelsgebühren

Im Gegensatz zu langfristigen Investierungen verursacht das Daytrading höhere Gebühren beim Handel. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Daytrader nur sehr kleine Bewegungen im Markt handelt und deshalb ein höheres Handelsvolumen benutzt. Folglich summieren sich die Handelsgebühren beim Broker auf.

Zusätzlich werden in den meisten Fällen viele Trades am Tag eröffnet. Generell geht es in den kleinen Zeiteinheiten sehr schnell vor sich und der Daytrader eröffnet mehrere Trades am Tag. Zusammengefasst sind die Handelsgebühren beim Daytrading die einzigen Kosten, welche wahrscheinlich auf den Geldbeutel drücken. Je geringer diese Handelskosten sind desto größer wird zuletzt der Gewinn. Wählen Sie deshalb einen günstigen Broker aus.

  • Hohes Handelsvolumen erzeugt höhere Gebühren
  • Ein Daytrader eröffnet pro Tag oft viele verschiedene Positionen

Achten Sie unbedingt auf die Kosten

Die Handelskosten können öffentlich bei dem Broker eingesehen werden. Diese ist durch dementsprechende Regulierungen verpflichtet eine transparente Kostenstruktur aufzuweisen. Bei Verstößen froht der Entzug der Lizenz. Für einen Daytrader ist es schwer die Handelskosten abzuschätzen, da manchmal unvorhergesehene Marktsituationen die Tradefrequenz erhöhen.

Spätenstens auf dem Kontoauszug des Handelskontos sehen Sie die gezahlten Kommissionen. Die Gebühren sind nicht vermeidbar, aber man kann Sie bestmöglichst klein halten bei einem günstigen Anbieter.

Beispiel: Sparen lohnt sich

Auf das Jahr hochgerechnet können Sie mit einem günstigen Broker mehrere tausend Euro sparen. In dem folgenden Beispiel möchte ich Ihnen eine kleine Rechnung zeigen. Durch günstige Gebühren können Sie zusätzlich eine Prozent an Performance gut machen:

Daytrading im EUR/USD mit der Positionsgröße von 1 Lot (100.000) und einer bezahlten Kommission von ca. 10€ pro Trade. Der Händler eröffnet im Durchschnitt 5 Handelsgeschäfte pro Tag. An 200 Tagen handelt er im Jahr. Im Vergleich steht ein Anbieter bei dem er nur 6€ pro 1 Lot zahlen würde.

Anbieter 1: 5 x 200 x 10€ = 10.000€ Handelsgebühren

Anbieter 2: 5 x 200 x 6€ = 6.000€ Handelsgebühren

Durch einen einfachen Anbieterwechsel würde der Trader gesamte 4.000€ pro Jahr sparen! Viele Daytrader weisen ein noch höheres Handelsvolumen auf wodurch die Ersparnis noch höher wäre!

Spread im Markt

Wie verdient der Broker Geld? – Er gewinnt immer

Wie auch schon weiter oben erwähnt, verdient der Broker sein Geld durch die Handelsgebühren, die ein Trader zahlt. Davon muss die Infrastruktur finanziert werden. Dazu zählen Kundensupport, Regulierungskosten, Softwarekosten, Lizenzen und auch Übernahme der Kosten für Transaktionen von Kundengeldern.

Ein Broker kann nahezu ohne ein Risiko Geld verdienen. Meiner Meinung nach ist es eine Gelddruckmaschine, denn der Broker muss nur seine eigenen Kosten decken und der Gewinn lässt sich mit einem hohen Kundenstamm vervielfachen. Nicht selten investiert der Broker viel Geld in gut geschultes Personal und zusätzlichen Service.

Gebührenmodelle:

Oft kann ein Trader zwischen mehreren Kontoarten wählen. Die Anforderungen für diese Konten können unterschiedlich sein und sollten vorher vom Händler unbedingt überprüft werden. Meistens werden bessere Konditionen für ein höheres Handelsvolumen (höhere Einzahlung) angeboten. Insgesamt gibt es 2 bekannte Gebührenmodelle, die ich Ihnen jetzt vorstellen werde.

Modell 1: Kommissionen im Daytrading

Dieses Modell ist in vielen Fällen günstiger als das zweite Modell. Der Broker bietet Ihnen echte Marktspreads von verschiedenen Liquiditätsanbieter an. Dies können unterschiedliche Banken oder andere große Broker sein. Ihre Positionen werden hier zum nächst besten echten Marktpreis ausgeführt. Der Anbieter verlangt nun eine fixe Gebühr pro Trade. Diese berechnet sich bei der Ordereröffnung und Schließung.

Modell 2: Spread im Daytrading

Aus meinen Erfahrungen ist dieses Gebührenmodell in vielen Fällen teurer als das Kommissionsmodell. Diesmal verlangt der Broker keine Kommission sondern einen zusätzlichen Spread. Durch diesen zusätzlichen Spread finanziert sich der Broker. Dieser Spread wird auf den echten Marktspread aufgeschlagen und kann variieren. Die Position ist also nach der Eröffnung zuerst im Minus. Der Spread tritt dann auch wieder bei der Positionsschließung auf.

Der Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis. Der Broker führt Sie zu schlechteren Preisen aus, sodass der Spread erstmal verdient werden muss, um im Gewinn zu landen.

Daytrading Kosten: Gesamtsieger & Vergleich

Aus vielen Vergleichen und Erfahrungen an den Märkten ist für mich der Gesamtsieger GBE (Handelsplattform Bild unten). In den folgenden Stichpunkten werde ich Ihnen einen Überblick über die Kostenstruktur geben. Der Anbieter ist in jedem Bereich der günstigste und er gibt ein sehr gutes Gesamtpaket ab. Darauf werde ich Ihnen noch weitere Anbieter zeigen, die sich sehr gut für das Daytrading eignen.

Daytrading Broker Handelsplattform von GBE

Der Anbieter kann in vielen Punkten andere Konkurrenten schlagen. Hinzu kommt, dass der Broker versucht seine Gebühren weiterhin zu drücken. Oft gibt es interessante Updates.

Die Gebühren im Überblick:

  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Keine Softwaregebühren
  • 2 Kontomodelle: Spread ab 1,0 Pips oder ab 0,0 Pips und 3€ Kommission für die Öffnung und Schließung einer Position
  • Indizes unter 1 Punkt Spread (Dax unter 1 Punkt Spread)
  • Keine Gebühren auf Ein- und Auszahlung

Zudem ist der Broker in Deutschland durch die BaFin reguliert und besitzt auch ein Kundencenter in Hamburd. GBE ist für mich ein klarer Gesamtsieger im Gebührenvergleich und Service.

Weitere günstige Anbieter im Vergleich

In der Unteren Tabelle sehen Sie nochmal einen Vergleich für die meiner Meinung nach besten Broker für das Daytrading. Sie wurden ausführlich getestet und können Sie zu anderen Anbietern durch eine klare Kostenstruktur abgrenzen. BDSwiss ist ähnlich wie GBE ein sehr guter Gesamtsieger. Die Unterschiede zwischen diesen Brokern sind minimal. Bei BDSwiss können Sie sogar mit einem hohen Hebel von 1:500 handeln.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
(Ihr Kapital ist gefährdet)
3. IQ Option (4,7 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
(Ihr Kapital ist gefährdet)

Tipp: Extrem günstiges Forex Trading mit Tickmill

Tickmill ist weltweit der günstigste Forex Anbieter. Ein Pro-Konto lässt sich schon ab 100€ eröffnen und Sie zahlen maximal 2€ pro gehandelten 1 Lot an Kommission ab 0.0 Pips Spread. Dies ist ein unschlagbares Angebot und sollte von jedem Forex Daytrader in Betracht gezogen werden. Für größere Einzahlungen gibt es sogar ein VIP-Konto bei dem man nur 1€ pro gehandelten 1 Lot zahlt.

Fazit: Daytrading muss nicht teuer sein

Dank dem elektronischen Handel und dem Online-Trading sind die Gebühren im Daytrading extrem gesunken. Vor einigen Jahren gab es noch sehr hohe Kosten beim Börsenhandel. Durch neue Technologien und einem wachsenden Konkurrenzdruck werden die Handelsgebühren auch weiterhin sinken. Aus meinen Erfahrungen machen die Handelsgebühren nur noch einen sehr geringen Teil aus.

Dennoch sollte man im Daytrading unbedingt auf einen günstigen Anbieter achten. Das obere Rechenbeispiel hat gezeigt, dass man so ganz leicht mehrere tausend Euro im Jahr sparen kann. Dieses Geld sollte nun wirklich niemand verschenken. Neben den günstigen Gebühren sollte der Broker aber auch auf andere Eigenschaften geprüft werden.

Eigenschaften eines guten Brokers:

  • Regulierung und Lizenz
  • Kostenloses Demokonto
  • Guter und professioneller Support
  • Schnelle Ausführung

Da das Handelsvolumen und die Tradefrequenz im Tageshandel im Gegensatz zu anderen Anlageformen sehr hoch ist, werden die Handelsgebühren auch höher sein. zu Bemerken ist aber, dass der Daytrader sich die Übernachthaltungskosten (Swap-Zinsen) spart.

Auf dieser Seite habe ich Ihnen optimal gezeigt was Daytrading kostet und welche Gebühren und Kosten anfallen können. Wissen ist im Trading macht und man sollte sich vorher ausführlich informiert haben. So kommt es zu keinen bösen Überraschungen.

BDSwiss Alternative für Trader: Welcher Broker kommt 2020 alternativ infrage?

Selten ist es so, dass sich ein Trader nach einem Binäre Optionen Broker Vergleich spontan für einen bestimmten Broker entscheidet. Es kommen meist mehrere Broker in die engere Wahl und dann wird noch einmal „gesiebt“. Wer schon BDSwiss Erfahrungen hat, wird möglicherweise bei diesem Broker bleiben, aber einige Trader wollen auch mal einen anderen Broker testen, um festzustellen, ob es hier oder dort Vorteile oder Nachteile gibt, die man nur im operativen Geschäft beim Trading feststellt. Wir möchten Sie bei der Brokerwahl unterstützen und wollen Ihnen als BDSwiss Alternative nachfolgend zwei Broker vorstellen, die wir neben dem Broker BDSwiss in die engere Wahl nehmen würden.

  • BDSwiss Alternative: Anyoption und OptionFair
  • Gute Handelsplattform in deutscher Sprache
  • App für das mobile Trading

Eine BDSwiss Alternative wäre Anyoption!

Anyoption ist ein Broker mit einer langen binäre Optionen Erfahrung. Die Handelsplattform ist logisch aufgebaut, in deutscher Sprache, professionell und sicher durch eine SSL-Verschlüsselung. Der Broker hat seinen Sitz innerhalb der EU, wird durch die zypriotische Finanzaufsicht CySeC reguliert und ist bei Finanzaufsichtsbehörden in 30 Ländern gemeldet. Mit einer riesigen Auswahl an Basiswerten finden Trader genau die Werte, die sie bevorzugt handeln. Es gibt diverse Währungen (darunter auch Bitcoin/USD), 27 Indizes, Gold, Silber und Öl als Rohstoffe, wie auch eine Vielzahl von internationalen Aktien. Man kann zwischen verschiedenen Handelsformen entscheiden, bekommt ständig Börsen-News, die aktuellen Handelstrends und die besten fünf Trades des Vortags werden veröffentlicht.

Fazit: Der Broker anyoption überzeugt vor allem mit seiner logisch aufgebauten Handelsplattform und der EU-Regulierung. Zudem sind sehr viele Basiswerte verfügbar, was Tradern ein Höchstmaß an Flexibilität bietet.

Eine weitere BDSwiss Alternative ist Option Fair!

Auch der Broker OptionFair ist ein „alter Hase“ im Handel mit binären Optionen. OptionFair soll im Jahr 2020 der erste Broker gewesen sein, der mit dem „One-Touch-Handel“ begonnen hat und ihn zu einer erfolgreichen und inzwischen sehr beliebten Handelsart entwickelt hat. Der Broker hat u. a in Deutschland einen hohen Bekanntheitsgrad in der Trader-Szene und wird überall als seriös eingestuft. Die Trading-Plattform findet man in deutscher Sprache vor und sogar der Support wird in Deutsch angeboten. Früher bot der Broker auch ein kostenloses Demokonto an, dies ist jedoch nicht mehr der Fall. Alternativ können Trader jedoch das IQ Option Demokonto nutzen. Hervorzuheben ist bei OptionFair eine mögliche Verlustabsicherung von bis zu 15 Prozent. Für das Hochgeschwindigkeits-Trading hält der Broker Angebote im Bereich der 60-Sekunden-Trades, zwei Minuten und für 5 Minuten bereit. Der binäre Optionen Broker OptionFair hält für Einsteiger im Trading ein außergewöhnliches Angebot bereit. Die ersten fünf Trades sind völlig risikolos – wird vom Broker garantiert.

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IQ Option als BDSwiss Alternative

Die wahrscheinlich beste Alternative zu BDSwiss ist definitiv der Broker IQ Option. Begründet ist das vor allem in den hohen durchschnittlichen Renditen, die Trader beim Anbieter erzielen können. Werte von bis zu 91 Prozent gehören absolute zum Standard. Hinzu kommt, dass derzeit mehr als 100 Basiswerte für den Handel genutzt werden können – ein absoluter Spitzenwert in der Branche, an den nur wenige andere Broker herankommen. Zudem weiß auch der Support zu überzeugen, der vollständig in deutscher Sprache und rund um die Uhr kontaktiert werden kann.

Darüber hinaus bietet IQ Option ein Demokonto an. Das ist weder bei BDSwiss noch bei anyoption der Fall, so dass sich hier ein klares Alleinstellungsmerkmal ergibt.

Fazit: IQ Option bietet Tradern hohe Renditen und einen guten Support an. Zusätzlich ist eine Vielzahl an Basiswerten verfügbar, so dass Trader ihr Kapital breit streuen können.

Neben einem Demokonto steht Kunden ein umfangreicher Lernbereich zur Verfügung.

Das IQ Option Demokonto als sinnvolle BDSwiss Alternative

Obwohl BSWiss einer der Marktführer beim Handel mit binären Optionen ist, bietet der Broker bisher kein Demokonto an. Es ist nicht möglich, die Plattform des Anbieters zu testen. Das ist bei IQ Option anders. Der Broker überzeugt mit einer unverbindlichen und komplett kostenlosen Demoversion seines Handelsangebots. Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Startkapital von 1.000 Euro
  • Reale Handelsbedingungen
  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Keine Verpflichtungen

Besonders die unbegrenzte Laufzeit ist ein enormer Vorteil für Trader. Es existiert kein Zeitdruck, irgendwann ein normales Handelskonto eröffnen zu müssen. Anfänger können so erste Erfahrungen im Umgang mit binären Optionen sammeln. Es ist möglich, eigene Strategien zu entwickeln und typische Anfänger-Fehler zu machen – ohne dabei Geld zu verlieren. Wenn dann schließlich mit realem Geld getradet wird, stellen sich Erfolge deutlich schneller ein. Möglich sind diese hohen Lerneffekte unter anderem auch deshalb, weil die Plattform komplett mit Echtzeit-Handelskursen arbeitet. Zusätzlich sind alle Features verfügbar, die auch in der Liveversion genutzt werden können. Lediglich die Anzahl der verfügbaren Basiswerte ist auf 13 begrenzt, um die Server etwas zu entlasten.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass das Demokonto absolut unverbindlich eröffnet werden kann. Trader müssen keine Kontodaten angeben oder gar Geld auf einen Liveaccount einzahlen. Das spätere Livekonto wird separat eröffnet, so dass beide Konten parallel geführt werden können. Das bietet erfahrenen Tradern die Möglichkeit, neue Handelsstrategien ebenfalls ohne Risiko zu entwickeln und zu testen.

Fazit: Das IQ Option Demokonto ist eine echte BDSwiss Alternative, denn der Marktführer bietet schlicht kein Demokonto an. Bei IQ Option profitieren Tradern von der absoluten Kostenfreiheit und der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Vor allem Anfängern können so hohe Lerneffekte erzielen und das Fachwissen später im Liveaccount aktiv anwenden.

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In 3 Schritten zum IQ Option Demokonto – der BDSwiss Alternative

Das IQ Option Demokonto lässt sich binnen 4 Minuten eröffnen:

  1. Zunächst wird die Website des Unternehmens aufgerufen. Hier findet sich direkt ein entsprechendes Anmeldeformular.
  2. Dieses Formular wird vom Trader jetzt komplett und wahrheitsgemäß ausgefüllt. Der Broker fragt lediglich drei Daten ab: einen frei erfundenen Benutzernamen, eine gültige E-Mail-Adresse und ein frei wählbares Passwort. Anschließend wird das Eröffnungsformular per einfachem Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. IQ Option versendet jetzt automatisch eine E-Mail an den Trader. In dieser findet sich ein Aktivierungslink, über den das Konto vollständig freigeschaltet wird. Schon jetzt das das IQ Option Demokonto vollumfänglich nutzbar, es kann direkt ein erster Trade durchgeführt werden.

Fazit: Einfacher könnte die Eröffnung des IQ Option Demokontos kaum sein. In nur wenigen Minuten und ohne die Angabe sensibler Daten lässt sich die Registrierung abschließen.

Fazit zu einer BDSwiss Alternative!

Jeder Trader bevorzugt unterschiedliche Aspekte im Angebot eines Brokers und trifft seine Broker-Wahl nach sehr individuellen Bedürfnissen. Grundsätzliche Dinge, wie die Kosten für das Trading stehen natürlich oft im Vordergrund, aber auch die Anzahl der Basiswerte kann für einige Trader ein wichtiges Kriterium in einem Binäre Optionen Broker Vergleich sein, wie auch das kostenlose Demokonto oder die Hilfestellung, die man insbesondere als unerfahrener Trader manchmal braucht. Wir haben Ihnen als BDSwiss Alternative nach unserer Erfahrung zwei sehr gute und bekannte Broker ausgesucht, die eine lange Broker-Erfahrung haben und die von vielen Tradern als seriös eingestuft werden.

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Nextmarkets Kosten: Damit müssen Trader rechnen

Nextmarkets möchte das Trading für Privatanleger auf den Kopf stellen. Im Vergleich zu Social Trading-Plattformen stammen die Handelssignale hier ausschließlich von ausgewählten und professionellen Coaches. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Trader nicht mehr auf sich gestellt sind, sondern durch die Erfahrung anderer erfolgreich handeln können.
So will der Market Maker auch Anfänger ansprechen. Trotz der exklusiven Handelssignale sind die Nextmarkets Kosten überschaubar. Anleger zahlen günstige Spreads ab 0.6 Pips und müssen kaum Zusatzgebühren fürchten – einen Haken in der Gebührenstruktur für Nextmarkets gibt es für die meisten Trader allerdings dennoch.

  • Spreads statt Kommissionen
  • Spreads ab 0.6 Pips
  • Keine Fixkosten
  • Finanzierungsgebühren relativ teuer

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Über Nextmarkets

Nextmarkets möchte das Trading für Privatanleger revolutionieren. Ziel des Unternehmens ist es, dass „Privatanleger nicht mehr auf sich alleine gestellt sind“. Dafür bietet Nextmarkets neben der Möglichkeit, CFDs auf zahlreiche Basiswerte zu handeln, auch die Option, dies mithilfe von Coaches zu tun. Diese veröffentlichen Analysen und Anleger können diese direkt im Chart empfangen und dann auch leicht kopieren. Die Entscheidung darüber, ob und in welchem Umfang ein Trade durchgeführt liegt, bleibt dabei letztlich natürlich jederzeit beim Trader. Auch erhält der Anleger keine Hinweise darauf, wenn er sein Portfolio nicht ausreichend diversifiziert oder zu viel Risiko eingeht.
Im Wesentlichen bleibt der Trader trotz des Coaching-Versprechens auf sich allein gestellt. Es handelt sich eher um Handelssignale, als um ein tatsächliches Training. Immerhin werden diese exklusiv über die Nextmarkets Handelsplattform zur Verfügung gestellt. Anleger können sie sich sogar im Chart anzeigen lassen. Durch die Indikatoren sind sie zudem immer nachvollziehbar.
Die sonstige Weiterbildung soll durch die Schulungsmaterialien gewährleistet werden. Einsteiger erhalten diverse Videos, die dabei helfen sollen, erfolgreich zu handeln. Insgesamt stehen bislang mehr als 15 Stunden Videomaterial zur Verfügung. Der Broker selbst tritt als Market Maker auf, ist also der Handelspartner der Kunden.
Hinter dem Unternehmen stecken mit den Heyden-Brüdern Dominik und Manuel zwei wichtige Mitarbeiter und teilweise sogar Mitgründer der Social-Trading-Plattform Ayondo, die 2007 zu den ersten ihrer Art gehörte. Der Anspruch, eine Handelsplattform zur Verfügung zu stellen, die Privatkunden mit Hilfe erfahrener Anleger oder Experten helfen, erfolgreich zu traden, zieht sich also durch die bekanntesten Projekte der Brüder.

Der Broker nextmarkets bietet Coaching, Analysen und Handelsplattform in einem

Ein Überblick über die Kosten von Nextmarkets

Nextmarkets verfügt über eine relativ übersichtliche Kostenstruktur, sodass die Nextmarkets Kosten vergleichsweise schnell erklärt sind. Nutzer müssen nur mit den Nextmarkets Gebühren rechnen, die im Preis-Leistungsverhältnis ausgewiesen sind. Aktuell sind dies die folgenden Kostenpunkte:

  • Spreads
  • Zinsen auf das bereitgestellte Kapital
  • Übernachtgebühren

Auf der anderen Seite bedeutet dies ebenfalls, dass Anleger mit keinerlei Fixkosten rechnen müssen. Sie zahlen bei Nextmarkets nur dann Gebühren, wenn sie aktiv handeln. Sie müssen zudem auch nicht damit rechnen, dass früher oder später Inaktivitätsgebühren anfallen. Im Gegensatz zu vielen anderen maltesischen Brokern verzichtet das Unternehmen auf Klauseln hierzu in den AGB. Auch Kontoführungsgebühren oder Aktivitätsvoraussetzungen sind keine anfallenden Kosten bei Nextmarkets.
Dementsprechend ist der Broker auch gut für Anleger geeignet, die nur gelegentlich handeln. Sie müssen nicht mit hohen Grundgebühren kalkulieren und können die Dienste des Brokers nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie dies auch tatsächlich möchten.
Auf diese Weise werden gerade Einsteiger nicht zum übermäßigen Handeln animiert. Ein weitere Vorteil ist zudem, dass es so auch möglich ist, die Coaches und ihre Erfolgsquote genauer und über einen längeren Zeitraum zu prüfen, ohne direkt Geld investieren zu müssen. Einsteiger können sich das Angebot in Ruhe ansehen und können dann aktiv werden, wenn sie sich dafür gerüstet fühlen.
Auf der anderen Seite bedeutet dies jedoch in der Regel auch, dass die Kunden relativ hohe Gebühren beim aktiven Handeln zahlen müssen. Deswegen sind die Transaktionskosten für eine Gesamtbewertung der Kosten von Nextmarkets entscheidend.
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Wie gut sind die Tradinggebühren?

Bei der Bewertung der Spreads und der Finanzierungskosten müssen Kunden bedenken, dass sämtliche Dienstleistungen und Services hierüber letztlich mitbezahlt werden. Dementsprechend befindet sich ein wesentlicher Teil der Nextmarkets Kosten in ihnen enthalten. Derzeit sehen die Spreads für die wichtigsten Basiswerte folgendermaßen aus:

  • EUR/USD, EUR/GBP oder EUR/JPY: 0,6 Pips
  • Deutschland Top 30: 1,5 Punkte
  • Daimler: 0.1 Punkte
  • Gold: 0.6 US-Dollar

Es handelt sich bei den Trading-Gebühren um überraschend günstige Spreads. Gerade dafür, dass das Unternehmen für Trader viele zusätzliche Lernmöglichkeiten und Handelssignale von erfahrenen Experten bietet und diese letztlich über die Spreads abgerechnet werden, sind die Gebühren bei Nextmarkets sehr gut. Im Vergleich mit vielen anderen Forex-Brokern, die sich vor allem an Einsteiger und Trader mit weniger Kapital und Aktivität richten, sind die Nextmarkets Preise sehr gut.
Anleger müssen natürlich auch die Finanzierungskosten im Blick behalten. Diese sind vergleichsweise einheitlich geregelt und betragen bei Long-Positionen für das normale CFD-Trading ohne Ausnahme -2,5 %. Bei Short-Positionen müssen Anleger mit -2,5 % oder – 3 % rechnen. Lediglich für den Spar-CFD fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Bei den Finanzierungskosten ist Nextmarkets im Vergleich zu den Spreads teuer. Dies ist deswegen problematisch, weil die Coaches üblicherweise keine Intraday-Trader sind, sondern mittelfristige Ziele haben. Nextmarkets könnte für unerfahrene Trader hier also überraschend hohe Gebühren fordern.
Kommissionen fallen hingegen nicht an. Für Einlagen entrichtet Nextmarkets keine Zinsen. Dies ist derzeit nicht als Gebühr zu sehen, sollten die Zinsen wieder anziehen, entsteht hier aufgrund der Opportunitätskosten ein weiterer Kostenpunkt.

Die Spreads werden bei nextmarkets übersichtlich dargestellt

Welche Serviceleistungen sind kostenfrei?

Bei Nextmarkets sind nahezu sämtliche Gebühren in den Transaktionskosten inbegriffen. Anleger müssen also keine weiteren Gebühren fürchten. Lediglich für Ein- und Auszahlungen können weitere Gebühren anfallen, diese werden jedoch von Dritten erhoben und nicht durch den Broker selbst. Dementsprechend sind die folgenden Dienstleistungen nicht mit Zusatzkosten versehen:

  • Kontoführung
  • Handelssignale durch die Coaches
  • Deutschsprachiger Kundenservice
  • Lernmaterial
  • App und Handelsplattform

Insgesamt erhalten Kunden bis zu 200 Analysen pro Monat, ohne dass sie diese gesondert bezahlen müssten. Im Preis enthalten sind auch Realtime-Kurse.
Hinzu kommen auch zahlreiche indirekte Kosten für den Broker, die dem Kunden möglicherweise bei der Betrachtung der Dienste nicht direkt präsent sind. Hierunter fallen beispielsweise Anwerben und Auswahl der Coaches, die natürlich auf ihre Expertise und ihre Qualität geprüft werden müssen. Diese müssen zudem auch ansprechend genug entlohnt werden, damit es für sie attraktiv ist, ihre Handelssignale zur Verfügung zu stellen. Wie genau dies bei Nextmarkets gehandhabt wird, ist allerdings nicht eindeutig, sodass der Broker hierbei leider etwas intransparent ist. Zu Beginn erhob der Broker einen fixen monatlichen Beitrag für das Coaching-Angebot. Dieses Gebührenmodell scheint jedoch viele potenzielle Neukunden abgeschreckt zu haben, sodass die Abrechnung nun anders erfolgt.
Natürlich dürfen Kunden nicht vergessen, dass diese Dienstleistungen letztlich durch sie finanziert werden. Bei Nextmarkets ist es jedoch weniger der Spread, der deswegen erhöht ist. Stattdessen sind es vor allem die Finanzierungskosten, über die andere Dienstleistungen letztlich mitbezahlt werden. Im Gegenzug müssen sie für einige wichtige Services jedoch keine zusätzlichen Gebühren fürchten.
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Zahlungsarten und Modalitäten bei Nextmarkets

Die Eröffnung eines Echtgeldkontos ist ab 500 Euro möglich. Standardwährung des Kontos ist bei Nextmarkets immer Euro. Dementsprechend würden Zahlungen in anderen Währungen in die Basiswährung konvertiert.
Um Einzahlungen zu tätigen stehen aktuell die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

Einzahlungen sind genauso wie Auszahlungen auf Seiten des Brokers kostenfrei. Das Unternehmen gibt jedoch durchaus die Gebühren Dritter weiter, sodass es möglich ist, dass deutlich weniger Geld auf dem Konto geführt wird, als ursprünglich eingezahlt. Gerade die Kreditkartenzahlung kann hier je nach Anbieter und Konditionen das Kapital um einige Prozentpunkte senken. Nextmarkets fordert keine Mindestauszahlung. Wesentlich ist lediglich, dass der Betrag auf dem Handelskonto als freies Kapital zur Verfügung steht. Es darf nicht als Margin an offene Trades oder schwebende Transaktionen gebunden sein.
Nextmarkets verzichtet auf die Nachschusspflicht. Kunden, die sich verspekuliert haben und über ihr Guthaben hinaus Verluste verzeichnen mussten, müssen dieses also nicht ausgleichen. Stattdessen wird der Broker einen Betrag in der Summe des Saldos gutschreiben und das betroffene Handelskonto so selbst ausgleichen.
Einlagen bis zur Höhe von 20.000 Euro sind durch die maltesische Einlagensicherung abgedeckt. Kapital darüber hinaus wäre im Insolvenzfall des Brokers nicht abgedeckt, worüber sich der Trader stets bewusst sein sollte. Es ist natürlich möglich, Guthaben darüber hinaus zu führen, sollte Nextmarkets zahlungsunfähig werden, sind große Verluste die Folge. Eine höhere Einlagensicherung innerhalb der EU ist ab dem Brexit jedoch ohnehin nicht mehr möglich, da nur die FCA eine höhere Einlagensicherung forderte und CFD-Broker lizenzierte.

Die akzeptierten Zahlungsmethoden des Brokers

Reichen die Coaches bei Nextmarkets aus, um erfolgreich zu handeln?

Nextmarkets ist ohne Frage sehr gut darin, sein Angebot zu bewerben. Sicherlich ist der Hinweis berechtigt, dass viele Trader einfach darauf loshandeln, während wir für viele andere Fertigkeiten wie das Erlernen eines Musikinstrumentes oder auch beim Sport die Hilfe von Lehrern und Coaches in Anspruch nehmen. Das Angebot von Nextmarkets ist damit jedoch letztlich leider (noch) nicht vergleichbar. Im Gegensatz zu einem Lehrer, der auf die Schwächen des Schülers eingeht und dessen Fähigkeiten weiterentwickelt, handelt es sich bei Nextmarkets schlicht um Handelssignale.
Wer ihnen folgt, weiß beispielsweise noch lange nicht, wie er sein Portfolio diversifizieren kann, welches Money-Management sinnvoll ist oder wo die Gefahren und Chancen bei bestimmten Marktentwicklungen liegen. Auch die Analysen der Coaches sind nicht immer so nachvollziehbar, dass ein Lerneffekt eintreten kann. Dementsprechend sind die Trader letztlich auf die Handelssignale angewiesen und bleiben es auch, während auf der anderen Seite keineswegs gewährleistet ist, dass sie den Signalen auf erfolgsversprechende Art und Weise folgen können. Der Trader bleibt also letztlich sehr wohl auf sich selbst gestellt und muss entscheiden, welche Handelssignale er in welchem Zeitraum und in welchem Ausmaß kopiert.
Auch die Schulungsmaterialien reichen letztlich nicht aus, um einen Privatkunden auch in Verbindung mit den Handelssignalen durch die Coaches vollständig auf die Anforderungen beim Trading vorbereitet zu sein und diese auch erfolgreich meistern zu können. Einsteiger sollten also nicht den Fehler machen und darauf vertrauen, dass sie alles Notwendige bei Nextmarkets erfahren, sondern sich auch abseits der Handelsplattform weiterbilden.
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Welche Alternativen haben Kunden, die Kosten sparen möchten?

Wer die Nextmarkets Preise also zu hoch einschätzt, kann unter Umständen günstigere Anbieter finden. Grundsätzlich sind die Nextmarkets Gebühren für bestimmte Zielgruppen allerdings bereits sehr niedrig. Dies betrifft vor allem Gelegenheitstrader, die keine großen Positionen handeln und auch nur selten traden. Sie müssen bei vielen anderen Brokern zusätzliche Gebühren durch Fixkosten oder Inaktivitätsgebühren in Kauf nehmen und erhalten in der Regel keine kostenfreien Handelssignale. Oder sie können ohnehin nur bei Anbietern aktiv werden, die relativ teuer sind. Vor allem die Handelssignale lassen sich eigentlich kaum kostenfrei in einer guten Qualität erhalten, wenn der Trader nicht ausreichend aktiv ist.
Eine weitere Zielgruppe, die bei andern Brokern oftmals höhere Gebühren für ein ähnliches Angebot zahlen muss, sind Daytrader. Da bei Nextmarkets die Spreads gering sind und nur die Finanzierungskosten vergleichsweise teuer, lässt sich dies optimal ausnutzen. Anders ist dies hingegen dann, wenn häufiger Positionen über einen oder sogar mehrere Tage gehalten werden. Dann können andere Broker günstiger sein.
Für Vieltrader mit hohen Volumen, die fast schon im semi-professionellen Bereich tätig sind, können Broker interessant sein, bei denen sie zur Zielgruppe gehören. Sie erhalten dort oftmals günstigere Konditionen, eine professionellere Handelsumgebung und unterschiedliche Möglichkeiten, Handelssignale zu nutzen.
Eine oftmals teurere Alternative zu Nextmarkets sind Social Trading-Plattformen. Vereinzelt lassen sich Investitionen wie beispielsweise in wikifolio-Zertifikate jedoch auch ohne zusätzliche Gebühren über den Hausbroker tätigen.

Alternativ kann auch der Handel auch mit dem kostenlosen nextmarkets Demokonto getestet werden

Fazit: Kosten bei Nextmarkets überwiegend fair

Das Gebührenmodell, das Nextmarkets bietet, ist für viele Zielgruppen vorteilhaft. Vor allem Gelegenheitstrader, die nicht häufig handeln und dennoch auf Trading-Signale zugreifen können wollen, profitieren von dem Angebot. Interessant ist der Broker aufgrund der vergleichsweise geringen Spreads bei niedriger Mindesteinzahlung von 500 Euro auch für Vieltrader, die ihre Positionen in der Regel am gleichen Tag wieder schließen.
Die Finanzierungskosten bei Übernacht-Positionen sind nämlich letztlich die große Schwäche des Angebots. Hierdurch werden die Kosten deutlich in die Höhe getrieben. Auch wenn sich hier der größte Kostenpunkt versteckt, kann das Angebot für die meisten Einsteiger dennoch attraktiv sein. Die Handelssignale bietet das Unternehmen exklusiv. Auch wenn sie nicht wie versprochen dafür sorgen, dass Privatkunden beim Trading nicht allein gelassen werden, ist es durchaus fair, dass der Broker die Kosten hierfür an einer Stelle wieder einnehmen muss.
Auf diese Weise sind die Kosten nur für eine beschränkte Zielgruppe nicht zufriedenstellend. Wer die Trading-Signale der Coaches nicht nutzen möchte, viele Positionen über mehrere Tage hält, genügend Kapital mitbringt und ausreichend aktiv ist, findet durchaus auch günstigere Broker. Für alle anderen kann Nextmarkets im Brokervergleich faire Kosten bieten.

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