Bei Markets.com Ripple handeln – auf Folgendes bitte achten

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Bei Markets.com Ripple handeln – auf Folgendes bitte achten

Lesen Sie alle Details über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Über Ripple

Diese Gruppe gründete später das Ripple Labs, ein Non-Profit-Konsortium, das das Ripple-System weiterentwickelt. In der Endstufe soll es ein verteiltes P2P-Zahlungsverfahren und gleichzeitig ein Devisenmarkt sein. Im Ripple-Netzwerk sind Transaktionen mit jeder beliebigen Fiat- und Krypto-Währung möglich (Dollar, Bitcoin, Euro, Yen, Litecoin, XRP, ETH, Dash, britisches Pfund, Schweizer Franken etc.). Wenn Anleger allerdings bei Markets.com CFDs auf den Ripple handeln, setzen sie auf die Kursentwicklung der intern verwendeten Währung XRP.

Aufbau des Ripple-Systems

Ripple basiert auf einer öffentlichen und gemeinsamen Datenbank, die ein Register für die Führung von Kontoständen enthält. Jedermann kann dieses Register einsehen. Auch die Vorgänge im Ripple-Netzwerk werden aufgezeichnet. Dabei sind verschiedene Fakten ersichtlich:

  • Kontostände der (anonymisierten) Teilnehmer
  • Tauschangebote für Devisen
  • Kauf- und Verkaufsangebote für Güter
  • abgewickelte Transaktionen

Dadurch ist Ripple der erste dezentrale Handelsplatz für Waren und Währungen aller Art. Es gibt bei jeder Transaktion und bei jedem Einstellen von neuen Angeboten und Anfragen Änderungen im Register. Hierüber einigen sich die Teilnehmer des Netzwerks in einem Konsensverfahren. Das geht naturgemäß sehr schnell, der Konsens wird innerhalb von wenigen Sekunden durch das Netzwerk festgestellt. Damit lassen sich alle Transaktionen ohne zentrale Verrechnungsstelle abwickeln.

Welche Rolle spielt dabei die Währung XRP (Ripple)?

Die eigene Kryptowährung XRP (Ripple) ist das Handelsmedium im Ripple-Netzwerk und kann wie jede Währung zusätzlich verwahrt (gespart) werden. Für die Zahlungstransaktionen im Netzwerk ist sie unabdingbar, sie verhindert Netzwerkspam. Eine ähnliche Rolle spielt die Währung ETH (der Ether) in der Ethereum-Blockchain, die einen höheren Zweck – das Abwickeln von Smart Contracts – verfolgt. Das Ripple Labs besitzt sehr viele XRP und finanziert sich über deren Preissteigerung. Der Ripple-Client wird regelmäßigen Updates unterzogen, die aktuelle Version heißt 0.2.39. Der XRP erhält seinen eigentlichen Wert wie jede andere Kryptowährung auch durch das Vertrauen seiner Nutzer. Darauf basieren alle Geldsysteme. Vertrauen entsteht durch fälschungssicheres Bargeld, Staatsanleihen, die Absicherung durch eine solide Wirtschaft und eine solide Politik der Zentralbank. Gelder werden schließlich auch im klassischen Geldsystem (dem Fiatgeld, also beispielsweise Euro) digital verwahrt. Unser Giro-Kontostand ist eine digitale Nummer. Doch wir vertrauen darauf, dass die Bank unser Geld auszahlen kann. Das Ripple-System überträgt diesen Vertrauensmechanismus auf eine Kryptowährung. Das funktioniert, indem es die Verbindlichkeiten zwischen den Teilnehmern (Individuen und Institutionen) in seinem weltweit einsehbaren Register aufzeichnet. Gleichzeitig wird das Register im P2P-Netzwerk von den Computern mit Ripple-Serversoftware gespeichert. Ein Konsensalgorithmus hält die verteilten Registerkopien konsistent. Es gibt für die internen Verbindlichkeiten Ripple-eigene Schuldscheine, die “I owe you” (IOU) heißen. Wenn ein IOU-Saldo unausgeglichen ist, schuldet ein Teilnehmer dem anderen etwas. Die Ripple-Gateways sind ein wichtiger Spezialfall, denn hier können etablierte Zahlungsmittel (Euro, Dollar etc.) verwendet werden. Dafür erhält der Teilnehmer IOUs für das interne Bezahlen, die jedoch bei Bedarf auch jederzeit wieder eingelöst werden können. Ein Ripple-Gateway spielt daher eine ähnliche Rolle wie eine Bank. Doch anders als diese verwaltet es nicht selbst die Kontostände und Transaktionen der Nutzer. Vielmehr werden diese Verbindlichkeiten im Ripple-Register gespeichert. Wer ein Gateway-IOU einlöst, führt eine Zahlung außerhalb von Ripple mit einer konventionellen Währung durch.

Woher kommt der Begriff “Ripple”?

Diese Begrifflichkeit spielt eine wichtige Rolle für die Funktionsweise des Ripple-Netzwerkes. Bei Zahlungen im Ripple-System passt dieses die Verbindlichkeiten untereinander an. Das System kann aber die Verbindlichkeiten nicht durchsetzen.

Die Ripple-Nutzer geben daher an, welchem weiteren User sie in welchem finanziellen Umfang und in welcher Währung ausreichendes Vertrauen entgegenbringen. Oft besteht keine unmittelbare Vertrauensbeziehung zwischen zwei Teilnehmern an einer Transaktion. Das Ripple-System ermittelt in solchen Fällen einen Nutzerpfad des Vertrauens, sucht also der Reihe nach Nutzer, die sich gegenseitig so sehr vertrauen, dass sie eine Zahlung durchleiten. Das Geld sickert also durch einen sozialen Graph der Vertrauensbeziehungen (sickern = to ripple). Das Register verrechnet solche Zahlungen miteinander. Individuen können auch gelegentlich ihre Verbindlichkeiten außerhalb des Systems in Fiat-Geld begleichen.

Devisenhandel im Ripple-System

Zusätzlich zum beschriebenen Zahlungsmechanismus ist das System eine verteilte Devisenbörse. Diese funktioniert, indem IOUs verschiedener Währungen gegeneinander getauscht werden. Das soll einen neuen Devisenmarkt schaffen. Die Ripple-Initiatoren halten das für notwendig, weil aus ihrer Sicht (und der von vielen Experten) das gegenwärtig existierende Zentralbanksystem als einen sogenannten Single Point-of Failure betrachten. Es ist also der Punkt, an dem durch die singuläre Kontrolle einer Fiat-Währung durch ihre Zentralbank die gesamte Währung scheitern kann, wie das in der Geschichte schon oft geschehen ist. Das Problem lautet, dass in einer Zentralbank wenige Personen über die generelle Geldpolitik entscheiden, die sich auch irren oder fatalen politischen Vorgaben folgen können – eine Gefahr, die derzeit (2020) in der Türkei zu beobachten ist. In einem dezentralen System wie dem Ripple ist diese Gefahr auszuschließen, weil alle Teilnehmer gemeinsam zu einem Konsens finden müssen.

Was bedeutet das für den Wert von XRP?

Wenn sich der Gedanke durchsetzt, dürften viele große Konzerne und wahrscheinlich sogar Staaten, auf jeden Fall aber die Big Player der Finanzwirtschaft auf den Ripple setzen. An diesem Ziel arbeitet Ripple Labs. Die Gesellschaft entwickelt das Ripple-Protokoll weiter, ihre Investoren sind sehr große Namen der Venture Capital Szene:

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  • IDG Technology Venture-Investment Fund
  • Core Innovation Capital
  • Lightspeed Venture Partners
  • Venture 51
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  • Camp One Ventures

Bitcoin Broker & Exchanges Vergleich & Test

In unserem Bitcoin Broker & Exchanges Vergleich finden Sie Informationen und Tests zu den größten und besten Brokern für den Handel von Cryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, ZCash, Monero, Dash, Litecoin und vielen mehr, welche den Handel dieser digitalen Währungen auch für deutsche Anleger anbieten. Darüber hinaus existieren zu fast jedem Broker oder Exchange Kundenbewertungen und Erfahrungen von Tradern, welche ihnen bei der Wahl des besten Brokers für Bitcoins helfen können. So finden Sie schnell und einfach den besten Broker für den Kauf von Bitcoins oder anderen Cryptowährungen für ihre Bedürfnisse.

Von Tradern am besten bewertete Bitcoin Broker & Exchanges

Broker Min. Einzahlung Berichte Bewertung Regulierung Details
100 EUR 64 IFSC AvaTrade Erfahrungen
keine 21 Cryptopia Erfahrungen
200 USD 211 CySEC eToro Erfahrungen
keine 139 FCA, BaFin GKFX Erfahrungen
keine 27 Kraken Erfahrungen
250 USD 72 CySEC, BaFin Markets Erfahrungen
keine 0 Mercatox Erfahrungen
100 EUR 183 FCA, CySEC Plus500 Erfahrungen
1 Euro 1 Poloniex Erfahrungen
100 EUR 101 FCA Trading 212 Erfahrungen
25

Bitcoin- und Crypto-Broker Vergleich

Ein neuer Trend am Finanzmarkt, der mittlerweile gar nicht mehr so neu ist, allerdings zur Zeit viel Aufmerksamkeit erhält, sind die sogenannten Kryptocoins. Dabei handelt es sich um digitale Währungen, die Kryptowährungen, mit denen Verbraucher einerseits zahlen können, aber die zum anderen bisher vor allem zum Spekulieren genutzt werden. Abgesehen von Bitcoins, mit denen mittlerweile bereits in diversen Onlineshops und zum Teil sogar in Geschäften vor Ort bezahlt werden kann, dienen die meisten alternativen Bitcoins allerdings bisher fast ausschließlich der Spekulation.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie und wo interessierte Spekulanten mit Kryptocoins die Chance wahrnehmen können, von steigenden Gegenwerten (Preisen) zu profitieren. Im folgenden Beitrag geht es daher um die Kryptowährungen, wie und wo diese handelbar sind und was Sie zu einem Bitcoin- und Crypto-Broker Vergleich wissen sollten.

Inhalt:

Hintergrundwissen zum Thema Kryptowährungen

Bevor wir näher darauf eingehen, wie und wo Sie Kryptowährungen handeln können und welche dieser Coins aktuell gefragt und bekannt sind, möchten wir Sie zunächst etwas näher zum Hintergrund informieren. Was sind eigentlich Kryptowährungen? Es handelt sich bei den Kryptocoins um digitale Währungen, die mit einer bestimmten Verschlüsselungstechnik arbeiten und im Grunde auf Basis der Kryptographie funktionieren. Der Clou besteht bei den Kryptocoins darin, dass diese vollkommen unabhängig von Banken funktionieren, was ein markantes Merkmal und gleichzeitig ein entscheidender Unterschied zum sogenannten Zentralbankgeld ist, welches wir als klassisches Bargeld oder Kontoguthaben kennen. Die Übertragung von Kryptocoins funktioniert hingegen ähnlich wie eine Überweisung von einem zum anderen Bankkonto. In diesem Fall muss jedoch kein gewöhnliches Girokonto oder ein Wertpapierdepot vorhanden sein, sondern stattdessen ein sogenanntes Wallet.

Es handelt sich dabei um eine Art elektronisches Konto, welches ausschließlich zur Bestandsverwaltung der Kryptocoins dient. Das gesamte System funktioniert mit einem privaten und öffentlichen Schlüssel. Den öffentlichen Schlüssel können Sie im Prinzip mit einer Kontonummer vergleichen, die Sie zum Beispiel von Ihrem Girokonto kennen. Der öffentliche Schlüssel ist quasi die Empfangsadresse, an die von anderen Personen Kryptocoins gesendet werden und von der aus Sie ebenfalls an andere Empfänger Kryptowährungen versenden können. Der private Schlüssel ist hingegen mit der Geheimzahl beim Online-Banking vergleichbar, sodass Sie diesen geheim halten sollten. Der private Schlüssel wird benötigt, um eine Transaktion im Bereich der Kryptocoins zu bestätigen.

Wie funktioniert der Handel mit Kryptocoins?

Das Wallet stellt die Grundlage dar, dass Sie überhaupt Kryptocoins senden und erhalten können. Allerdings dient es ausschließlich der Verwahrung und Buchung der Coins, nicht aber der Spekulation. Falls Sie also auf die Wertentwicklung einzelner Kryptocoins spekulieren möchten, benötigen Sie einen anderen Zugang, ähnlich wie es beispielsweise beim Spekulieren mit Rohstoffen oder anderen Finanzprodukten der Fall ist. Aktuell gibt es insbesondere zwei Wege, die Sie nutzen können, um Kryptocoins zu kaufen bzw. auf die Preisentwicklung zu spekulieren, nämlich:

Diese zwei Wege und Methoden, mittels derer Sie Kryptowährungen kaufen, verkaufen und mit den Kryptocoins spekulieren können, möchten wir Ihnen im Folgenden etwas näher erläutern.

Mittels Forex- und CFD-Brokern auf Kryptocoins spekulieren

Die vielleicht einfachste Möglichkeit, um auf die Preisentwicklung von Kryptocoins zu spekulieren, bieten manche Forex- bzw. CFD-Broker an. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Sie ohnehin bereits auf Devisenpaare oder mittels CFDs auf Aktien, Rohstoffe oder sonstige Finanzprodukte spekulieren und daher bereits ein Handelskonto bei einem solchen Broker besitzen. Immer mehr CFD-Broker gehen nämlich dazu über, auch CFDs auf Kryptocoins anzubieten.

Aktuell gehören beispielsweise die folgenden Forex- bzw. CFD-Broker zu den Dienstleistern, die auch Kryptowährungen (Crypto-CFDs) im Angebot haben:

Falls Sie sich für diesen Weg der Spekulation auf Kryptowährungen entscheiden, funktioniert der Handel genauso, als wenn Sie beispielsweise für Aktien- oder Rohstoff-CFDs wählen. Dies bedeutet, Sie kaufen mittels des Contract For Difference Kryptocoins, wobei Sie natürlich in diesem Fall ebenfalls vom Hebel profitieren können, den der CFD-Broker zur Verfügung stellt. Wie es bei allen anderen CFD-Varianten der Fall ist, haben Sie auch bei Crypto-CFDs die Möglichkeit, sowohl auf steigende Kurse als auch auf fallende Preise der jeweiligen Coins zu spekulieren.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen, die zudem eine vergleichsweise hohe Marktkapitalisierung im Gegensatz zu den meisten anderen der mittlerweile über 800 Kryptocoins haben, zählen aktuell unter anderem:

In einem der folgenden Abschnitte werden wir Ihnen die zuvor genannten Kryptowährungen noch in einem kurzen Portrait vorstellen.

Kryptowährungen über sogenannte Exchanges handeln

Auf die Preisentwicklung einzelner Kryptocoins per CFDs bei einem Forex- bzw. CFD-Broker zu spekulieren, ist die eine Möglichkeit. Es existiert allerdings noch eine weitere Option, wie Sie mit Kryptocoins handeln können, nämlich über sogenannte spezielle Exchanges. Gemeint sind damit besondere Kryptocoins-Börsen, über die Sie mittels einer Transaktion sowohl Coins kaufen als auch wieder verkaufen können.

Von diesen Bitcoin Brokern & Exchanges gibt es mittlerweile eine zunehmende Anzahl am Markt, wie zum Beispiel:

Der große Unterschied zwischen dem Handel der Kryptocoins über diese Börsen und dem zuvor beschriebenen CFD-Trading besteht vor allem darin, dass es beim Kauf oder Verkauf der Coins über die Exchanges keinen Hebel gibt, der Ihren möglichen Gewinn – und natürlich auch einen eventuellen Verlust – potenzieren würde.

Sie kaufen und verkaufen die Kryptocoins über die Exchanges also im Verhältnis 1:1. Bevor Sie allerdings über diese Börsen mit Bitcoins oder einer der zahlreichen alternativen Kryptowährungen handeln können, benötigen Sie das zuvor bereits angesprochene Wallet. Dieses dient dazu, Eingänge von Coins zu verbuchen und Sie können im Gegenzug ebenfalls Kryptowährungen an andere Empfänger versenden.

Bitcoin- und Crypto-Broker im Vergleich

Die zuvor angesprochenen CFD- und Forex-Broker, über die Sie Kryptowährungen per CFDs handeln können, werden mittlerweile auch als sogenannte Crypto-Broker bezeichnet. Wenn Sie also einen Bitcoin- bzw. Crypto-Broker Vergleich durchführen möchten, sollten Sie diejenigen CFD- und Forex-Broker in den Vergleich mit einbeziehen, die mittlerweile den Handel mit Crypto-CFDs im Angebot haben. Immerhin geht es darum, den für Sie besten Anbieter zu finden, über den Sie zumindest mit Kryptowährungen handeln bzw. auf die Entwicklung der Kryptocoins spekulieren können.

Die Wahl des Anbieters wird sicherlich auch davon abhängen, ob Sie neben den Kryptocoins noch mit anderen Finanzprodukten spekulieren möchten, wie zum Beispiel mittels Rohstoff- oder Aktien-CFDs, oder ob Sie sich ausschließlich auf die Kryptocoins konzentrieren möchten. Ist Letzteres der Fall, bietet sich ein Crypto-Broker bzw. CFD-Broker an, der mindestens mehrere Kryptowährungen im Angebot hat. Grundsätzlich sollten Sie auf einige Aspekte beim Vergleich der Broker achten. So spielen beispielsweise die folgenden Eigenschaften und Merkmale eine Rolle:

  • Benutzerfreundlichkeit der Oberfläche (Handelsoberfläche)
  • Webseite in deutscher Sprache
  • Gibt es einen gut erreichbaren Kundenservice?
  • Handelskonditionen und Gebühren
  • Sicherheit des Handels
  • Wie groß ist die Auswahl an Kryptocoins?

Ein ganz besonders wichtiger Punkt in der vorherigen Aufzählung ist sicherlich die Benutzerfreundlichkeit der jeweiligen Plattform bzw. Handelsoberfläche. Hier kommt es vor allem darauf an, dass Sie sich gut zurechtfinden und zum Beispiel auf den ersten Blick erkennen können, welche Kryptocoins Sie überhaupt kaufen bzw. verkaufen können. Aber auch eine gute Erreichbarkeit des Kundenservice, idealerweise in deutscher Sprache, kann vor allem bei Fragen und Problemen ein wichtiger Aspekt sein.

Welche Kryptocoins kann man derzeit handeln?

Wie in unserem Beitrag bereits kurz erwähnt, gibt es inzwischen über 800 unterschiedliche Kryptowährungen. Nur ein geringer Teil dieser mehr als 800 Coins lässt sich allerdings bisher über wenige CFD- oder Forex-Broker handeln.

Bei den Exchanges ist die Auswahl zwar etwas größer, aber in der Regel ist das Angebot auch hier auf maximal 50 bis 80 Coins begrenzt. Falls Sie also auf die Preisentwicklung bestimmter Kryptocoins spekulieren oder mit den Coins handeln möchten, bietet es sich an, dass Sie sich an die bekanntesten Kryptowährungen mit der größten Marktkapitalisierung halten. Sechs der bekanntesten Kryptocoins, die wir zuvor bereits aufgelistet haben, möchten wir im Folgenden kurz porträtieren.

Bitcoin

Der Bitcoin war die erste Kryptowährung überhaupt und wurde im Jahre 2008 ins Leben gerufen. Die Preisentwicklung war innerhalb der letzten neun Jahre gigantisch. Hatte ein Bitcoin in den Anfängen einen Gegenwert von unter einem Cent, so müssen Sie heutzutage über 1.800 Euro für einen Bitcoin zahlen. Nach wie vor hat der Bitcoin mit Abstand die größte Marktkapitalisierung und ist fast der einzige Coin, der inzwischen in einigen Onlineshops und sogar in manchen Geschäften vor Ort akzeptiert wird.

Litecoin

Der Litecoin gehört ebenfalls zu den etablierten Kryptowährungen und wurde bereits vor sechs Jahren (2020) ins Leben gerufen. Technisch ist der Litecoin nahezu identisch mit dem bekannten Bitcoin-System. Ein größerer Unterschied zum Bitcoin besteht allerdings darin, dass die Transaktionsbestätigungen deutlich schneller stattfinden. Im Litecoin-Netzwerk werden die Blöcke alle 150 Sekunden erzeugt, während die Frequenz im Bereich Bitcoins bei rund zehn Minuten liegt.

Ethereum

Ethereum ist mittlerweile der Kryptocoin, der nach dem Bitcoin die größte Marktkapitalisierung aufweist. Insider sprechen sogar davon, dass Ethereum das Potenzial habe, in den Bereich der Bitcoins zu kommen, was den Gegenwert des Coins angeht. Mittlerweile gibt es allerdings eine Differenzierung zwischen Ethereum und Ethereum Classic, was auf eine technische Abgrenzung in der Vergangenheit zurückzuführen ist. Der Beginn der Kryptowährung ist auf das Jahr 2020 zurückzuführen, auch wenn Ethereum erstmals Ende 2020 beschrieben wurde.

Zcash

Zcash ist eine relativ neue Kryptowährung, die erst im vergangenen Jahr auf den Markt gekommen ist. Eine Haupteigenschaft besteht darin, dass Zcash eine neuartige Kryptographie und Nullwahrnehmungsnachweise nutzt. Dadurch kann nicht nur der Betrag, sondern ebenfalls der Empfänger gesicherter Transaktionen geschützt werden.

Ripple

Bei Ripple handelt es sich um ein Open-Source-Protokoll, welches unter anderem den Vorteil hat, dass das Netzwerk jede beliebige Währung unterstützt. Die Grundlage für Ripple ist eine öffentliche Datenbank, die ein Register mit Kontoständen beinhaltet. Aufgrund der Transaktionen, die getätigt werden können, zählt natürlich auch Ripple zu den Kryptowährungen.

Monero

Die dezentrale Kontowährung Monero erschien im Jahre 2020 und gehört mittlerweile mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 725 Millionen US-Dollar zu den führenden Kryptowährungen. Ein größerer Unterschied zu den bekannten Bitcoins besteht bei Monero darin, dass ein größerer Fokus auf der Anonymität und Dezentralisierung liegt. Darüber hinaus gibt es einen von den Bitcoins abweichenden Ansatz, was die Skalierbarkeit der Coins betrifft.

Fazit zum Bitcoin- und Crypto-Broker Vergleich

Kryptowährungen sind derzeit ein großes Thema im Bereich Finanzen, für das sich immer mehr Privatpersonen interessieren. Die Spekulation auf die Preisentwicklung der Coins ist vor allem über bestimmte CFD- und Forex-Broker möglich, welche mehrere Kryptowährungen im Angebot haben und somit auch als Crypto-Broker gelten. Alternativ steht ebenfalls die Option zur Verfügung, die Kryptocoins über eine spezielle Börse (Exchange) zu handeln, wie zum Beispiel über Kraken.com. Definitiv werden die Kryptowährungen auch in den kommenden Monaten und Jahren ein Thema sein und vielleicht cleveren Spekulanten zu enormen Gewinnen verhelfen, wie es das Beispiel Bitcoins in der Vergangenheit bereits gezeigt hat.

Über Paul Steward

Paul Steward beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Thema Börse und aktive Geldanlage. Nach abgeschlossenem Studium und einiger Zeit im Banking Bereich hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und ist nun als freiberuflicher Online-Redakteur im Finanzbereich tätig. Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen seine Erfahrungen und Tipps an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene Anleger weiter zu geben und den Anlagemarkt rund um Forex, Aktien und CFDs transparenter zu gestalten.

IOTA handeln – wo kann man die Crypto Coin am besten kaufen?

Wo kann man IOTA handeln? Diese Frage werden wir im folgenden Artikel ausführlich beantworten. Dabei kommen wir auch darauf zu sprechen, wie sich IOTA von anderen Kryptowährungen unterscheidet. So fokussiert sich die Crypto Coin sehr stark auf das Internet der Dinge („Internet of Things“). Auch diesen Begriff werden wir kurz erläutern. Um mit IOTA zu handeln, kann man grundsätzlich drei Möglichkeiten nutzen: Digitale Marktplätze, Crypto Börsen und CFD Broker. Im Rahmen dieses Artikels zeigen wir die jeweiligen Vorteile und Nachteile dieser Methoden. Insgesamt befindet sich die Crypto Coin nach wie vor in einer größeren Korrekturphase, weshalb man aktuell zu günstigen Preisen in den Markt einsteigen kann.

    Wo kann man IOTA am besten kaufen? IOTA auf Kraken handeln: Bietet die beliebte Crypto Börse den Handel mit IOTA an? Welche Vorteile bietet der Handel von Crypto CFD? Wie unterscheidet sich IOTA von anderen Crypto Coins wie Bitcoin oder Ethereum?

IOTA Coin handeln: Überblick über die Kryptowährung IOTA

Bevor wir auf den Handel mit IOTA zu sprechen kommen, werden wir zunächst einen kurzen Überblick über die Crypto Coin geben. Bekanntermaßen kam der Bitcoin im Jahr 2009 als weltweit erste Kryptowährung auf den Markt. IOTA wurde hingegen erst im Jahr 2020 entwickelt und kann seit 2020 auch gehandelt werden. Betrachtet man sich die Marktkapitalisierung der Crypto Coin, so stellt man fest, dass sich diese bei IOTA auf rund 600 Millionen US Dollar beläuft. Damit zählt IOTA zu den 20 größten Kryptowährungen. Der Name der Crypto Coin stammt vom kleinsten Buchstaben des griechischen Alphabets, dem „Iota“. Außerdem beinhaltet der Name die Abkürzung für das Internet der Dinge: IoT (Englisch „Internet of Things“).

Mit dem Internet der Dinge meint man Folgendes: Es soll versucht werden, real existierende Gegenstände auch im virtuellen Raum abzubilden. Häufig wird dieser Begriff auch in Verbindung mit der Industrie 4.0 verwendet. So kann man mit IOTA beispielsweise erreichen, dass in zukünftigen Fabriken Roboter und Maschinen Zahlungen miteinander abwickeln können. Dies kann völlig autonom und vor allem auch ohne Zwischenschaltung einer Bank ablaufen. Insgesamt handelt es sich hierbei um einen milliardenschweren Markt. Daher ist damit zu rechnen und es gibt hierzu zahlreiche IOTA Prognosen, dass die Nachfrage nach IOTA in Zukunft ansteigen wird.

IOTA verwendet anstelle der Blockchain sogenannte Graphen

Wie bereits angedeutet, unterscheidet sich IOTA von vielen anderen Kryptowährungen. So nutzen beispielsweise der Bitcoin und Ethereum die Blockchain Technologie, um die einzelnen Daten zu speichern. Die Blockchain kann man sich in diesem Zusammenhang wie eine riesige Datenbank vorstellen. Die Informationen werden hierin in Blöcken gespeichert, welche durch kryptographische Verfahren miteinander verbunden werden. Auf diese Weise lässt sich verhindern, dass die Daten im Nachhinein verändert werden können. Daher eignet sich die Blockchain sehr gut als Grundlage für digitale Währungen. Allerdings besteht bei dieser Methode auch ein großer Nachteil: Je mehr Transaktionen die Blockchain verarbeiten muss, desto langsamer wird das System. Man spricht daher auch davon, dass Kryptowährungen wie der Bitcoin und Ethereum nur sehr schlecht skalierbar sind.

Daher sind die Entwickler von IOTA einen anderen Weg gegangen: Anstelle der Blockchain nutzen sie für das Speichern der Informationen sogenannte Graphen (Englisch „Tangles“). Auch hiermit lassen sich die Informationen sicher abspeichern, außerdem können auf diese Art und Weise sehr viele Transaktionen verarbeitet werden. Aus diesem Grund eignet sich IOTA auch sehr gut als digitale Währung für das Internet der Dinge. Da IOTA keine Blockchain nutzt, ist auch das Mining nicht möglich. Dies ist aber nicht weiter tragisch, denn man kann IOTA mit bereits vorhandenen Coins handeln. Darauf werden wir nunmehr im Folgenden genauer eingehen.

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Wo kann ich IOTA handeln: Digitale Marktplätze, Krypto Börsen und CFD Broker nutzen

Heutzutage ist es zum Glück nicht mehr schwierig, mit Kryptowährungen wie IOTA zu handeln. So kann man für den Kauf und Verkauf von Crypto Coins grundsätzlich die drei folgenden Möglichkeiten verwenden:

  • Digitale Marktplätze für Kryptowährungen
  • Krypto Börsen
  • Krypto Broker (Trading mit Krypto CFD)

Wir hatten bereits angesprochen, dass der Bitcoin im Jahr 2009 als erste Crypto Coin auf den Markt gekommen ist. Schon kurz im Anschluss daran entwickelten sich die ersten digitalen Marktplätze. Auf diesen können sich die Käufer und Verkäufer treffen, um mit ihren Kryptowährungen zu handeln. Bei einem digitalen Marktplatz stellt der Betreiber der Plattform nur die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung. Die einzelnen Geschäfte finden dagegen zwischen den Käufern und den Verkäufern direkt statt. Dies hat zur Folge, dass die Transaktionen auf diese Art und Weise häufig recht langsam ablaufen. Denn nach dem Kauf muss der Verkäufer beispielsweise zunächst erst einmal das Geld für die Crypto Coins an den Verkäufer senden. Allein dieser Vorgang kann mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Daher bieten mittlerweile mehrere digitale Marktplätze ihren Kunden einen sogenannten Expresshandel an. Hierbei arbeitet der Betreiber der Plattform mit einer Bank zusammen. Als Kunde kann man bei dieser Bank ein Girokonto eröffnen und dieses im Anschluss daran mit dem Benutzerkonto auf dem digitalen Marktplatz verknüpfen. Hierdurch laufen die Transaktionen dann in Zukunft schneller ab. Allerdings hat diese Vorgehensweise auch einen Nachteil: So muss man in der Regel ein neues Girokonto eröffnen, was negative Konsequenzen für die eigene SCHUFA Score haben kann.

IOTA handeln: Die Kryptowährung auf einer Krypto Börse kaufen

Aufgrund der dargestellten Nachteile nutzen heutzutage viele Anleger lieber Crypto Börsen, um mit digitalen Währungen zu handeln. Im Unterschied zu einem digitalen Marktplatz laufen auf einer Crypto Börse alle Transaktionen über den Betreiber der Plattform ab. Die Käufer und Verkäufer handeln daher in diesem Fall nicht direkt miteinander. Um auf einer Crypto Börse handeln zu können, ist es erforderlich, ein Handelskonto zu erstellen. Außerdem muss man Kapital auf dieses Konto einzahlen, um damit später Kryptowährungen wie IOTA kaufen zu können. Insgesamt läuft der Handel auf diese Art und Weise zügig ab.

Normalerweise bieten einem Krypto Börsen verschiedene Möglichkeiten, um Geld auf das Handelskonto einzuzahlen. Beispiele hierfür sind:

  • Überweisungen
  • Kreditkarten (beispielsweise MasterCard, Visa und American Express)
  • Zahlungsdienstleister (Sofortüberweisung)
  • Online Wallets (insbesondere PayPal, Neteller und Skrill)

Häufig fallen dabei für die jeweilige Zahlungsart verschieden hohe Gebühren an. Manche Crypto Börsen verzichten auch komplett auf Gebühren bei Einzahlungen und Auszahlungen, womit sie sich sehr kundenfreundlich zeigen.

Kann man mit IOTA auf Kraken handeln? Bei Kraken handelt es sich um eine sehr beliebte Börse für Kryptowährungen. Daher wird auch häufig die Frage gestellt, ob man auch bei diesem Anbieter mit IOTA handeln kann. Im Moment ist dies unserer Erfahrung nach leider nicht der Fall. Allerdings gibt es durchaus Börsen, die den Handel mit IOTA anbieten. Außerdem hat man als Anleger und Trader auch die Möglichkeit, einen CFD Broker zu nutzen. Darauf werden wir im Folgenden detaillierter eingehen.

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Wo IOTA handeln: CFD Broker nutzen, um mit Cryto Coins zu handeln

Heutzutage kann man nicht nur auf digitalen Marktplätzen und Crypto Börsen mit Kryptowährungen handeln. Vielmehr bieten einem auch immer mehr CFD Broker das Trading mit Crypto Coins wie IOTA an. Viele Trader kennen den Handel mit CFD bereits vom Trading mit Aktienindices (zum Beispiel DAX oder Dow Jones Index) und Währungen.

Wenn man mit CFD handelt, so finden die Geschäfte nur zwischen dem Broker und dem Kunden statt. Man erhält daher keine „echte“ Kryptowährung. Dennoch kann man auf diese Weise mit Crypto Coins handeln und von den mitunter sehr starken Kursschwankungen profitieren. Das Trading mit CFD hat hierbei zahlreiche Vorteile. So ist es beispielsweise möglich, beim Handel einen Hebel zu nutzen. So entscheidet der Hebel beim Trading darüber, über wie viel Kapital man tatsächlich verfügen muss, um mit einer bestimmten Menge an Crypto Coins handeln zu können. Dies werden wir anhand des folgenden Beispiels erklären: Wir erkennen in der Handelsplattform, dass IOTA bei einem Kurs von 0,20 US Dollar steht. Wenn man 200 US Dollar investiert, so kann man mit 1.000 Coins traden. Nutzt man hingegen einen Hebel von 1 : 2, so benötigt man für diesen Trade nur noch 100 US Dollar. Mit 200 US Dollar könnte man hingegen sogar mit 2.000 Crypto Coins handeln. Damit könnte man auch doppelt von den Kursschwankungen von IOTA profitieren. Aus diesem Grund ist es nicht wirklich erstaunlich, dass der Crypto Handel mit CFD unter Anlegern und Tradern immer beliebter wird.

Beim IOTA handeln auf günstige Handelskonditionen achten

Mittlerweile gibt es sehr viele CFD Broker. Nicht alle bieten jedoch auch das Trading mit IOTA an. Daher ist es ratsam, sich bereits vorab darüber zu informieren, ob man bei dem Broker auch mit der Kryptowährung handeln kann. Hierzu kann man beispielsweise auch unseren großen Broker Vergleich nutzen. Häufig kann man bei einem CFD Broker mit den folgenden Basiswerten traden:

  • Aktienindices (beispielsweise DAX und Dow Jones Index)
  • Devisenpaare (zum Beispiel US Dollar / Japanischer Yen)
  • Einzelne Aktien (zum Beispiel die Aktien von Daimler, Facebook und Apple)
  • Edelmetalle (beispielsweise Gold und Silber)
  • Rohstoffe (zum Beispiel Öl)
  • Staatsanleihen

Des Weiteren sollte man bei der Auswahl eines Brokers auf günstige Handelskonditionen Wert legen. Die Kosten und Gebühren, welche beim Handel mit Crypto CFD entstehen können, lassen sich prinzipiell in die drei folgenden Gruppen einteilen: Kosten, die man bei jedem einzelnen Trade an den Broker bezahlen muss (meistens durch den Spread), Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen sowie sonstige Kosten und Gebühren.

Beim Spread handelt es sich um die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis. Je kleiner dieser Unterschied ist, desto besser ist dies für den Kunden. Die einzelnen Broker unterscheiden sich teilweise sehr stark in der Höhe des Spreads. Auch hier ist daher unser Broker Vergleich sehr hilfreich, um einen möglichst günstigen Anbieter zu finden. Außerdem sollte man als Trader auch auf einen guten Kundensupport Wert legen. So spricht es beispielsweise für einen Broker, wenn man ihn auch per Telefon erreichen kann (im Idealfall mit einer kostenlosen deutschen Hotline).

Das IOTA handeln auf einem gratis Demokonto ausprobieren

Um den Handel mit IOTA ohne Risiko zu testen, kann man bei den meisten CFD Brokern ein kostenloses Demokonto eröffnen. Häufig erhält man bereits auf dem Demokonto echte Kurse zur Verfügung gestellt. Hierdurch lässt sich der Handel mit Crypto Coins sehr gut simulieren. Allerdings findet der Handel auf dem Demokonto nicht mit echtem Geld statt. Vielmehr bekommt man durch den Broker ein virtuelles Guthaben bereitgestellt. Dieses kann man nutzen, um das Trading mit CFD kennen zu lernen. Häufig handelt es sich hierbei unserer Erfahrung nach um einen Betrag zwischen 10.000 € und 100.000 €.

Das Demokonto kann man dabei auch sehr gut dafür nutzen, um sich mit der Handelsplattform des Brokers vertraut zu machen. Häufig hilft einem hierbei der Broker durch mehr oder weniger umfangreiche Schulungsangebote. Die Demophase dauert meistens einen Monat, bei Bedarf kann dieser Zeitraum allerdings in der Regel ohne Probleme verlängert werden. Insgesamt ist es empfehlenswert, zunächst verschiedene Strategien auf dem Demokonto ausprobieren. Sobald man dann genügend Erfahrungen beim Handel mit „Spielgeld“ gesammelt hat, spricht auch nichts dagegen, das Trading auf einem Konto mit echtem Geld fortzuführen. Dabei ist es empfehlenswert, zunächst nur wenig Kapital zu riskieren. Sobald man sich dann an den CFD Handel gewöhnt hat, kann man sodann auch die Einsätze erhöhen. Alles in allem ist ein Demokonto eine sehr gute Möglichkeit, um einen Broker kennen zu lernen und auch um verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen.

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Fazit: Mit IOTA am besten als CFD bei einem Broker handeln

Im Rahmen dieses Artikels sind wir sehr ausführlich auf das IOTA handeln eingegangen. Insgesamt handelt es sich bei IOTA um eine sehr interessante Kryptowährung, welche über viel Potenzial verfügt. So eignet sich IOTA vor allem auch als digitale Währung für das Internet der Dinge („Internet of Things“). In diesem Bereich sind zukünftig große Investitionen zu erwarten. Dies dürfte sich dann auch in einer gesteigerten Nachfrage nach IOTA niederschlagen. Mittel- bis langfristig sollte man daher als Anleger von steigenden Kursen ausgehen. Aktuell kann man die Kryptowährung allerdings zu recht günstigen Bewertungen kaufen.

Dafür kann man, wie gezeigt, entweder digitale Marktplätze, Crypto Börsen oder Crypto Broker nutzen. Am niedrigsten sind die Einstiegshürden dabei erfahrungsgemäß bei Crypto Brokern. Denn dort kann man bereits mit 100 oder 200 € ein Handelskonto eröffnen. Beim Handel mit CFD hat man vor allem den Vorteil, dass man einen Hebel nutzen kann. Auf diese Weise benötigt man für den Handel weniger Kapital. Außerdem bieten einem die meisten CFD Broker die Möglichkeit, das Crypto Trading vorab auf einem kostenlosen Demokonto ohne Risiko kennen zu lernen.

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