Beispiel sicherer Handel mit binären Optionen- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

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Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Optionen Test & Erfahrungen 2020

Der Handel mit Binären Optionen erfreut sich einer großen Beliebtheit . In der Tat ist es möglich, sehr gute Gewinne erzielen zu können. Doch die Wahl des Brokers erscheint bei der großen Auswahl zunächst schwierig. Welcher der vielen Anbieter bietet die besten Konditionen? Ein kostenloses Demokonto? Geringe Gebühren und hohe Rendite? Eine Übersicht finden Sie hier.

Ihr Kapital unterliegt einem Risiko! Binäre Optionen werden nicht an Einzelhändler im EWR verkauft oder verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

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**Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren. Diese Produkte sind nicht für jedermann geeignet. Gehen Sie daher sicher, dass Sie sich aller Risiken bewusst sind.

Zinsen und Renditen

Ein sehr beliebter Weg ist dabei natürlich auch der Handel mit binären Optionen. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache einen sehr wichtigen Punkt bei, was vor allen Dingen daran liegt, dass der Handel inzwischen sehr bequem und einfach über das Internet in die Wege geleitet werden kann. Gerade hierzu macht man sich natürlich gerne Gedanken, schließlich ist es so oft das Ziel eines Jeden, mit der Rendite eben in eine noch bessere wirtschaftliche und vor allen Dingen auf finanzielle Lage zu kommen. Wer diesem Pfad noch ein weiteres Stück folgt, der wird von diesem neuen Standpunkt in aller Regel sehr schnell erkennen können, dass der Handel mit digitalen Optionen wirklich eine sehr gute Option sein kann. Es beginnt bereits mit der so wichtigen Tatsache, dass die binären Optionen Erfahrungen sehr weit auseinandergehen. Dies ist dann der Grund dafür, dass sich viele Verbraucher erst gar nicht mehr im Klaren darüber sein können, was sie nun selbst unternehmen können, um die Chancen auf den Erfolg noch weiter in die Höhe treiben zu können.

Erfolgreich sein durch den Vergleich

Ein sehr weit verbreiteter Weg ist dabei natürlich auch die Möglichkeit, den richtigen Anbieter für sich selbst zu finden. Binäre Optionen Broker gibt es tatsächlich sehr viele, was es nicht unbedingt einfacher macht, hier die Erfolge für sich selbst in Anspruch nehmen zu können. auf der anderen Seite ist es in der Tat natürlich wichtig, bei den binäre Optionen Broker alle Angebote unter die Lupe nehmen zu können. Da die Wahl des Anbieters eben einen so großen Einfluss auf die Erfolge hat, ist es ein Punkt, an dem es innerhalb von recht kurzer Zeit sehr gut möglich ist, hier erfolgreich zu sein. Bei den binären Optionen ist es bei den meisten Menschen natürlich eines der Ziele, die richtigen Erfahrungen für sich selbst sammeln zu können. Natürlich würde es dann sehr lange Zeit dauern, um sich jedes der Angebote selbst zu Gemüte zu führen, und in der Folge sogar noch die richtigen Schlüsse aus genau der Sache zu ziehen. Deshalb gibt es einen sehr guten Weg, mit dem hier ein Stück weit Abhilfe in der Tat geschaffen werden kann. Man redet hier von dem Punkt, dass ein Broker Vergleich über das Internet durchgeführt werden kann, der in der Regel wirklich nur sehr kurze Zeit dauert. Binäre Optionen handeln erfreut sich eben auch deshalb einer so großen Beliebtheit, weil daraus in der Tat eine sehr gute Rendite erwachsen kann. Nur wer sich mehr und mehr auf genau diese Aspekte beschränkt, wird schließlich auch weitere Erfolge für sich selbst erreichen können.

In unserem Vergleich finden Sie die Top 10 Broker Deutschlands:

Die anhaltenden Optionen

Digitale Optionen sind hier in der Praxis ebenfalls ein sehr legitimer Weg, um die sich selbst gesteckten Ziele besser erfassen und in der Folge auch noch erreichen zu können. Wer sich Stück für Stück mit genau diesem Thema befasst, der wird in der Folge in der Tat keine großen Probleme mehr damit haben, wirklich erfolgreich auf dem Gebiet sein zu können. Deshalb ist es eben auch wichtig, die Erfahrungen von anderen Kunden mit unter die Lupe nehmen zu können. Diese geben in jedem Fall noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf genau den Sachverhalt, der in der Praxis dann wirklich Gold wert sein kann. Die binäre Optionen Erfahrungen lassen sich dabei vor allen Dingen über das Internet sehr leicht und einfach beziehen, weshalb es auch einen sehr breit gefächerten Stamm an Kunden gibt, die eben genau die Möglichkeit für sich selbst nutzen möchten, um weitere Erfolge für sich selbst zu erreichen. Auch aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, sich mehr und mehr mit genau dem Thema zu befassen. Binäre Optionen wurden dabei bereits vor vielen Jahren gerade für den Zweck eingesetzt, und haben schon mehrmals eben zu den gewünschten Möglichkeiten auf dem Gebiet geführt. Auch dies sind die ganz wesentlichen Gründe dafür, dass man sich ein Stück weit mit dem Thema auseinandersetzen sollte.

Wichtige Anhaltspunkte

In der Praxis gibt es dann sogar noch ganz unterschiedliche Produkte und Aspekte, die an und für sich gehandelt werden können. Auch dies ist einer der Punkte, an dem man sich so zu mancher Zeit schon zu fragen vermag, welche dann überhaupt noch eine wirklich große Priorität an den Tag legen, wenn es eben genau darum gehen soll, die eigenen Träume und Ziele zu erreichen. Nach und nach wächst dann also die Erkenntnis, dass die Summe aus den Tests und den damit ganz stark in Verbindung stehenden Erfahrungen, für die Erfolge im Einzelnen mit verantwortlich sein können. Wer sich deshalb noch ein Stück länger mit dem Thema befasst, wird insbesondere diese Aspekte für die eigene Betrachtung ganz stark in Betracht ziehen wollen. Nach und nach kommt man so also zu dem Schluss, wie es durch den Vergleich möglich ist, das Verhältnis von Preis und Leistung noch mehr zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen . Dabei spielt es in der Tat natürlich auch noch eine Rolle, dass eben dieser Vergleich im Internet sogar noch ganz und gar kostenlos durchgeführt werden kann, was ebenfalls dafür spricht, ihn einmal für sich selbst noch mehr in Erwägung zu ziehen.

Fazit

Als Fazit könnte man in der Regel also sagen, dass digitale Optionen in der Praxis dann doch ein sehr guter und gelungener Weg sind, um die eigenen Ziele zu erreichen. Wer sich nur mehr und mehr damit befasst, wird schnell den einen oder anderen guten Weg für sich selbst erkennen können, mit dem es ihm gelingt, so erfolgreich zu sein, dass sich dann fast schon automatisch auch die damit bezweckte Rendite einstellen kann. Dies ist in der Tat das Ziel der ganzen Sache. Allerdings lohnt es sich auch, sich mit anderen Optionen des Finanzmarktes CFD und Forex auseinander zu setzen.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Funktionweise von binären Optionen – der Handel für 2020 verständlich erklärt

Der Handel von Finanzmarktprodukten, ob binäre Optionen oder CFDs, erscheint für den Laien oft als ein undurchschaubares Segment. Das liegt daran, dass viele private Händler wenig mit der Materie zu tun haben, bevor sie ins Trading einsteigen. Die Funktionsweise und der Ablauf im Hintergrund eines Trades bleiben vielen Händlern daher oft verborgen. Doch wie funktioniert der Handel von binären Optionen eigentlich – und was passiert, wenn man eine Call-Option kauft?

Das sind Fragen, die sich Händler oft stellen, eine gute Erklärung wird in vielen Fällen aber nicht gegeben.

Grundlegende Fragen zum Handel mit binären Optionen

Zunächst einmal ist es wichtig, einige grundlegende Fragen zu beantworten:

  1. Wie funktionieren binäre Optionen?
  2. Gibt es eine Börse für binäre Optionen?
  3. Wie kommt der Hebel zustande?

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Zur Frage Nr. 1: Wie funktionieren binäre Optionen?

Um die erste Frage zu beantworten, sollte man zunächst die grundlegende Eigenschaft von Optionen kennen. Diese zeichnet sich durch eine asymmetrische Renditeverteilung aus, was so viel bedeutet, als dass das Verlustpotenzial begrenzt ist, während das Gewinnpotenzial unendlich ist. Das gilt jedoch nur zum Teil für binäre Optionen, denn bei binären Optionen sind sowohl das Verlust- als auch das Gewinnpotenzial limitiert. Auch ist der vorzeitige Verkauf der binären Option meist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Soweit zur Struktur.

Da der Händler eine binäre Option also verfallen lassen muss, verliert er dann auch seinen Einsatz. Nur ist dieser bei binären Optionen höher als die vorher vereinbarte Rendite. Die Differenz zwischen der vereinbarten Rendite und der Investitionssumme pro Trade ist der Verdienst des Brokers. Diesen erhält er in jedem Fall. Beispiel:

  • Preis für Call-Option: 75 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 75 % = 56,25 Euro
  • Differenz: 75-56,25= 18,75 Euro

Der Broker verdient an dem Geschäft also zunächst einmal 18,75 Euro – unabhängig davon, ob der Trade für den Händler gut verläuft oder nicht.

Die Funktionsweise von binären Optionen kann über das IQ Option Demokonto getestet werden.

Zur Frage Nr. 2: Gibt es eine Börse für binäre Optionen?

Die Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Es gibt keine Börse für binäre Optionen und das gilt für die meisten Derivate. Die einzigen börsengehandelten, für den privaten Kunden handelbaren Derivate sind Futures und klassische Optionen.

Alle anderen Derivate werden „Over The Counter“ gehandelt, was bedeutet, dass ein Emittent den Markt stellen muss. In diesem Fall spricht man auch von „Market Making“. Auch der Forex-Handel ist kein börsengehandeltes Produkt, sondern findet auf dem Interbankenmarkt statt.

Was ist also der Unterschied zwischen börsengehandelten Produkten und Market Making-Produkten? Das lässt sich damit beantworten, indem man sich die Hauptfunktion einer Börse vorstellt. Eine Börse muss den Markt bereitstellen. Sie führt also Marktteilnehmer zusammen, was im Grunde genommen auch ein Broker tut, wenn er den Markt stellt.

Nur liegt der Unterschied darin, dass an der Börse nur dann Marktteilnehmer zusammengeführt werden, wenn diese auch vorhanden sind. Wer schon einmal Aktien gehandelt hat, wird sich daran erinnern, dass man nicht bei jedem Wert den Preis bekommt, den man sich wünscht.

Bei einem gestellten Markt kann es allerdings vorkommen, dass die Liquidität so gering ist, dass der Market Maker die Gegenposition des Händlers einnimmt, solange sich ein anderer Marktteilnehmer gefunden hat. Der Händler handelt in dieser Zeitspanne also gegen den Broker. Wobei das nicht unbedingt der Fall sein muss, denn der Broker kann sich gegen den Verlust im Falle eines für den Trader erfolgreichen Trades absichern, indem er klassische Optionen kauft.

In der Regel wird er das auch tun, und in den 18,75 Euro sollten auch die Kosten für diese Absicherung enthalten sein. Fakt ist aber auch, dass er als nicht standardisierter Market Maker nicht verpflichtet ist, das zu tun. Er kann sich – in der Hoffnung Spekulationsgewinne zu erreichen – auch dafür entscheiden, gegen den Händler zu handeln.

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Zur Frage Nr. 3: Woher kommt der Hebel?

Renditen im zweistelligen Bereich sind für Derivate nicht ungewöhnlich. Das liegt daran, dass Derivate nur Geschäfte im Rahmen in der Zukunft liegender Ereignisse sind. Der Preis für Derivate ist daher geringer als der Preis für das eigentliche Basisobjekt wie der Aktienindex oder der Rohstoff.

Market Maker haben den Vorteil, dass sie einen Pool von Investoren haben. Mit dem Kapital können sie entweder echte Werte kaufen oder ebenfalls Derivate als Absicherung erwerben. Zudem haben sie Zugang zum Interbankenmarkt, womit sie für den Kauf und Verkauf Finanzierungen erhalten und somit die Preise für Derivate entsprechend niedrig an die Kunden weitergeben können.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Als erste Hilfestellung, wie der Handel funktioniert, soll ein kurzes Beispiel dienen. Der betrachtete Trader ist davon überzeugt, dass der Dax in den nächsten 30 Minuten an Wert verlieren wird. Folglich schließt er eine Put-Option bei seinem Broker ab, die wie folgt aussieht:

  • Basiswert: Dax
  • Art: Put-Option
  • Einsatz: 100 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 80 Prozent
  • Verlustbegrenzung: Keine
  • Aktueller Dax-Kurs: 10.000 Punkte

In diesem Beispiel sind jetzt prinzipiell zwei Szenarien möglich:

  1. Der Dax steigt aufgrund positiver Nachrichten aus der Autobranche tatsächlich um einige Prozentpunkte an. Folglich ist die Option des Traders im Geld und erhält seine Rendite von 80 Euro binnen 30 Minuten.
  2. Der Dax könnte aber auch fallen, weil die Meldungen beispielsweise weniger positiv sind, als eigentlich von Analysten angenommen. Dann ist das komplette Kapital weg und der Trader verliert 100 Euro.

So transparent der Handel ist, so spekulativ ist er also auch. Daher ist es für Trader wichtig, sich Fachwissen über den Handel anzueignen und absolut fokussiert zu traden. Nur so ist es möglich, langfristig erfolgreich mit binären Optionen zu handeln.

Den Handel mit binären Optionen lernen – im IQ Option Demokonto

Erfahrungen können Trader nur sammeln, wenn sie aktiv handeln. Das ist in Livekonto aber immer mit einem Verlustrisiko verbunden, das Anfänger ja gerade vermeiden möchten. Als einer der wenigen Broker hat IQ Option darauf reagiert und bietet ein gebührenfreies, unverbindliches Demokonto an. Dieses verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Startkapital von 1.000 Dollar
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  • Realistische Handelsumgebung
  • Zahlreiche Basiswerte verfügbar

Für Trader ist dieses Konto perfekt, um den Einstieg in den Handel zu schaffen. Das liegt vor allem an der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Trader können über mehrere Wochen oder Monate mit dem virtuellen Kapital handeln, ohne dass der Broker die Eröffnung eines regulären Kontos verlangen würde. Der komplette Handel findet trotzdem unter realen Bedingungen statt, es werden vollständig Echtzeitkurse angeboten. Positiv fällt auch die unkomplizierte Eröffnung des IQ Option Demokontos auf:

  1. Zunächst wird die Homepage des Brokers aufgerufen, auf der sich ein Anmeldeformular findet.
  2. Das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, wobei keinerlei persönliche Daten abgefragt werden. Trader müssen nur eine gültige Mail-Adresse, einen frei erfundenen Benutzernamen und ein Passwort angeben. Alle Daten werden per Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. Anschließend muss nur noch die Mail-Adresse über einen Bestätigungs-Link verifiziert werden. Danach kann das IQ Option Demokonto bereits vollständig und vollumfänglich genutzt werden.

Fazit

Binäre Optionen sind spekulative Produkte. Zwar wurden Derivate für Absicherungen und Hedging erfunden, in der heutigen Zeit stellen sie jedoch überwiegend Spekulationsprodukte dar. Dazu gehören auch CFDs. Da der Charakter dieser Produkte spekulativ ist, ist es empfehlenswert, entweder mit einem geringen Betrag zu beginnen oder über ein Demokonto einige Trades zur Probe durchzuführen.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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