Binäre Optionen 2020 20 Regeln & Tipps für das Trading

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Trading-Regeln 2020 für binäre Optionen

Binäre Optionen werden auf der einen Seite als Finanz-Instrumente beworben, auf der anderen Seite als Glücksspiel kritisiert. In der Tat ähnelt ihre Auszahlungsstruktur „Alles oder Nichts“ einer Sportwette.

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Nichtsdestotrotz hat der Handel mit binären Optionen einen entscheidenden Vorteil gegenüber Sportwetten. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit eines Sport-Teams zu gewinnen sehr hoch ist, sind die Faktoren für die Analyse dieser Wahrscheinlichkeit begrenzt. Anders der Handel mit Instrumenten auf kapitalmarktbasierte Produkte wie Aktien oder Währungen, auch bekannt als Derivate, worunter auch binäre Optionen fallen.

Nicht umsonst tummeln sich Banken und sogenannte Hedge-Fonds in dem Bereich der Derivate. Aber noch nie hat man etwas davon gehört, dass Banken Sportwetten abschließen. Die Krux an der ganzen Sache ist nämlich Folgende. So wie bei Sportwetten muss man sich zwangsläufig mit den Märkten beschäftigen um die richtige Richtung einzuschlagen.

Die Analyse des Marktes und die Entwicklung von Handelsregeln sind ein wichtiger Bestandteil jeder professionellen Spekulation. Da aber oft erwartet wird, dass Menschen leichtsinnig, eben nur auf den Knopf Call oder Knopf Put drücken, wird der Handel oft als Glücksspiel bezeichnet. Unser Tipp: Machen Sie es anders:

Welche Regeln sollten beachtet werden?

Es gibt existenzielle Regeln, die von professionellen und Tradern immer beachtet werden. Diese lassen sich wie folgt unterteilen:

  • Analysemethode bzw. –Technik
  • Money- und Risikomanagement
  • Trading-Psychologie
  • Analysemethode bzw. –Technik

Jeder gute Trader hat in seiner Laufbahn unterschiedlichste Analysemethoden ausprobiert. Dieser Prozess ist oft notwendig, denn nur so kann der Händler für sich selbst herausfinden, welche Methode ihm am besten zusagt.
Oft machen Anfänger den Fehler, (wobei Fehler nicht unbedingt der richtige Ausdruck ist, denn aus eben diesen lernt man die für sich richtige Methode zu erkennen), zwischen mehreren Techniken hin und her zu pendeln. Die Vorstellung gleich die ersten zwei bis drei Trades müssen Volltreffer sein ist der eigentliche Fehler. Doch dazu mehr im Abschnitt Trading-Psychologie.

Bei der Analysemethode muss sich der Trader zwischen mehreren Möglichkeiten entscheiden. Meistens ist hier die Wahl zwischen der technischen Analyse und der fundamentalen Analyse gegeben.

Der Trader nach der technischen Analyse betrachtet nur den reinen Preischart und versucht gewisse Muster, die wir bereits vorstellten, ausfindig zu machen. Der Trader nach der fundamentalen Analyse macht sich wirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen zu nutze.

Wobei man anmerken muss, dass die technische Analyse sich für den kurzfristigen Handel mit binären Optionen als besser geeignet darstellt, da hier die Analyse visuell erfolgen kann, während die fundamentale Analyse die Auswertung von einer schier unendlichen Informationsflut beinhaltet.

Der erste Schritt eines Traders ist daher immer zunächst die Konzentration auf eine einzige Analysemethode. „Zunächst“ soll hervorgehoben werden, denn mit der Zeit entwickelt der Händler oft ein Gefühl für relevante Ereignisse und kombiniert diese, oft unbewusst mit der technischen Analyse. Das ist dann der Fall wenn der Händler auf eine mehrjährige Erfahrung zurückgreifen kann. Er kennt sozusagen den Markt.

Je nach Analysemethode kann natürlich weiter untergliedert werden. Entweder man geht dem Prinzip „Keep it Simple and Smart“ nach oder man kommt eben mit vielen bestätigenden Indikatoren besser zurecht. Die Regel allerdings bleibt dieselbe: „Definiere deine Vorlieben und halte dich daran“

Money- und Risikomanagement

Oft hört sich „Money- und Risikomanagement“ für den Laien sehr kompliziert an. Wenn man aber dahinterkommt, ist dabei nichts Komplexes zu bestaunen. Man kann die beiden Fachbegriffe in Bezug auf das Trading in zwei klare Sätze fassen. Money-Management ist die Entscheidung über die Höhe des Einsatzes, Risiko-Management ist die Entscheidung über den Entry einer Position und den größtmöglichen akzeptierten Verlust. Genaugenommen fließen beide ineinander über.

Zum Beispiel können wir uns im Rahmen des Money-Managements entscheiden, dass wir nur einen gewissen Prozentsatz (z.B. 5%) unseres Kapitals einsetzen, um bei Verluststrecken dieses nicht komplett aufzuzehren. Das erfordert natürlich eine gewisse Planung, die mit der Regel verbunden ist, daß das Kapital um einiges höher sein muss als der eigentliche Einsatz/Trade.
Im Risiko-Management wird die Höhe des größtmöglichen akzeptierten Verlustes bestimmt. Diese werden über den Stop-Loss definiert.
Und hier tritt auch der Vorteil von binären Optionen zum Vorschein. Der Händler muss das Risiko nicht selbst über Formeln berechnen, sondern weiß von Anfang an, wie viel er durch einen Trade verliert. Er muss lediglich entscheiden, ob er das akzeptiert oder nicht und das ist abhängig von seinem Money-Management, also vorhandenem Kapital.

Trading-Psychologie

Eine oft von Laien unterschätzte Trading-Regel besagt: „Disziplin ist der Garant für den Erfolg“. Bei einem undisziplinierten Hin-und-her-wechseln zwischen den Analysemethoden und zu lax gewähltem Money-und Risikomanagement ist das Scheitern als Händler fast vorprogrammiert.

Hinter der Trading-Psychologie verbirgt sich oft die Analyse des Selbst in Bezug auf den Handel. Wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen? Wie ist mein Risikobewußtsein? Wie kann ich Ängste vor Verlusten vermeiden?
All diese Fragen können nur dann gelöst werden, wenn man sich eingestehen kann, auch mal im Unrecht zu sein. Das größte Problem ist nämlich das Ego. Dieses bringt uns auch immer dazu fortwährend andere Analysemethoden auszuprobieren, da wir nach eins bis zwei unerfolgreichen Trades, nicht uns selbst dafür die Schuld geben, sondern der schlechten Trading-Technik. Dabei wären der dritte und vierte Trade wohlmöglich Volltreffer gewesen.

Fazit

Unabhängig vom Broker oder Produkt müssen auch binäre Optionen Händler gewisse Regeln einhalten um erfolgreich handeln zu können. Der Weg dorthin ist je nach Disziplin des einzelnen Händlers unterschiedlich. Deshalb sind die psychologischen Regeln im Trading die wichtigsten, denn sie bestimmen das Umsetzen der anderen Regeln.

Binäre Optionen Plattformen Vergleich 2020: SpotOption und Co.

Der Binäroptionshandel geht bislang noch nicht von selbst vonstatten: Neben einer erfolgreichen Handelsstrategie ist auch eine benutzerfreundliche Trading-Plattform nötig, um dauerhaft Erfolge einzufahren. Mittlerweile konnten sich dementsprechend bereits einige Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich für die Trader als benutzerfreundlich und optisch ansprechend erwiesen haben. Wir haben diese Binäre Optionen Plattformen genau unter die Lupe genommen, um Ihnen zu verraten, welche Software am meisten überzeugen kann.

Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Plattformen:

  • Für Forex- und CFD-Trader ist der MetaTrader der „heilige Gral“ in Sachen Handelsplattform
  • Der eigentliche Binäroptionshandel kann allerdings nicht über den MetaTrader verfolgt werden
  • Stattdessen stehen den Binäre Optionen Tradern andere Handelsplattformen zur Verfügung
  • Dazu gehören in erster Linie die hauseigenen Handelsplattformen der Broker
  • Allerdings können Trader auch über andere Plattformen handeln
  • Dazu gehören beispielsweise SpotOption, TechFinancials und Tradologic
  • Jede dieser Plattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit

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Welche Binäre Optionen Plattformen bieten die Broker an?

Nach wie vor werden hauptsächlich hauseigene Handelsplattformen von den Brokern angeboten, die vom Team selbst entwickelt und herausgegeben werden. Darüber hinaus konnten sich allerdings mittlerweile auch drei externe Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich im Laufe der Zeit einer steigenden Beliebtheit erfreuen konnten.

Dazu gehören die Handelsplattformen SpotOption, TechFinancials und Tradologic. Jede dieser Handelsplattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit und während die eine Plattform dabei durch besonders viele Zusatzfunktionen überzeugen kann, begeistert die andere mit einer Reihe von verfügbaren Handelsarten. Trader müssen dementsprechend im Vorfeld entscheiden, welche Kriterien für Sie beim Binäre Optionen Plattformen Vergleich von besonders großer Bedeutung sind. Ein Demokonto kann dabei helfen, wertvolle Erfahrungen mit dem Umgang mit der Binäre Optionen Plattform zu machen: Nutzen Sie die Demokonten verschiedener Anbieter mit unterschiedlichen Handelsplattformen, um Ihre persönlichen Kriterien festzulegen. Sind für Sie zahlreiche verfügbare Handelsarten entscheidend? Oder beschränken Sie sich auf die Basics und nutzen stattdessen eher die vorhandenen Zusatzfunktionen? Vielleicht ziehen Sie als Einsteiger hingegen eine besonders simple Benutzeroberfläche mit wenig „Schnickschnack“ vor? Ein Demokonto hilft Ihnen dabei, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie nun befürchten, Misserfolge im Binäroptionshandel zu verzeichnen, weil Sie sich für die falsche Handelsplattform entschieden haben, dann können wir Sie beruhigen: Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen überschaubar, sodass Sie mit jeder Software Erfolge verzeichnen können. Die Grundlage hierfür ist selbstverständlich eine bewährte Handelsstrategie, doch auch ein hohes Maß an Erfahrung ist beim Binäroptionshandel selbstverständlich stets von Nutzen.

Nach wie vor werden von vielen Brokern hauseigene Handelsplattformen angeboten, doch auch Binäre Optionen Plattformen wie SpotOption, TechFinancials oder Tradologic erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Um zu ermitteln, welche Plattform für Sie die richtige ist, sollten Sie die verschiedenen Softwares im Demokonto testen. Jede Binäre Optionen Plattform zeichnet sich nämlich durch unterschiedliche Vorteile und Nachteile aus, die für Sie als Trader von Interesse sein sollten.

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SpotOption unter der Lupe: Verschiedene Zusatzfunktionen sind vorhanden

Binäre Optionen: Welche Plattform ist die richtige? Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie die verschiedenen Softwares genau unter die Lupe nehmen und sie auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Zu den beliebtesten Handelsplattformen der Binäre Optionen Trader gehört nach wie vor SpotOption: Die führende Binäre Optionen Plattform wird von zahlreichen bekannten Options Brokern genutzt, zu denen beispielsweise BDSwiss gehört. SpotOption überzeugt dabei meist insbesondere durch Stabilität und durch Funktionalität – darüber hinaus werden von den meisten Brokern, die den Handel über die SpotOption-Handelsplattform ermöglichen, nicht selten auch zahlreiche handelbare Assets zur Verfügung gestellt, mit denen der Trader dem Binäroptionshandel optimal nachgehen kann.

SpotOption überzeugt dabei allerdings grundsätzlich nicht durch eine Vielzahl an verfügbaren Handelsarten: Neben dem Digital-Handel können Trader über SpotOption auch dem One-Touch- und dem Turbo-Handel nachgehen – darüber hinaus werden in der Regel keine anderen Handelsarten angeboten. Dementsprechend wird hier für klassisch orientierte Trader etwas geboten, die Call/Put handeln möchten und sich dabei auf die Binäre Optionen Basics beschränken, doch auch für die risikoorientierten Profis ist mit dem Turbo-Handel mit einer Laufzeit ab 60 Sekunden eine empfehlenswerte Handelsart vorhanden.

Die Stärke von SpotOption sind allerdings nicht die verfügbaren Handelsarten, sondern die Zusatzfunktionen, die mit der Software einhergehen: Neben einer Early-Closure- und einer Extend-Funktion gehört dazu nicht selten auch ein Options Builder, mit dem der Trader eigene Rendite- und Risikoniveaus festlegen kann. Auch ein Profi-Modus mit erweiterten Chartfunktionen gehört nicht selten zum Angebot, das mit der SpotOption-Plattform einhergeht.

SpotOption gilt zurzeit als die führende Binäre Optionen Plattform und wird dementsprechend auch von bekannten Brokern wie BDSwiss angeboten. Trader, die über SpotOption handeln möchten, können in der Regel von einem umfangreichen Basiswertekatalog und von zahlreichen verfügbaren Zusatzfunktionen profitieren. Die verfügbaren Handelsarten können indes allenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Was hat TechFinancials den Tradern zu bieten?

Neben SpotOption gehört auch TechFinancials zu den beliebtesten Plattformen der Trader. Auch diese Software überzeugt im Binäre Optionen Plattformen Vergleich dementsprechend durch einige Vorteile, die Trader bei den anderen Softwares vergeblich suchen. TechFinancials wird in erster Linie von aufstrebenden Brokern angeboten – dabei überzeugt die Plattform durch zahlreiche verfügbare Handelsarten, ein gutes Chart-Angebot und durch eine benutzerfreundliche und professionelle Oberfläche.

Auch bei TechFinancials steht Tradern dabei der Digital-Handel zur Verfügung, ebenso wie die Handelsarten One Touch und Turbo mit extrem kurzen Laufzeiten ab 60 Sekunden – darüber hinaus können Trader hier jedoch auch dem Range-Handel nachgehen. Dieser ist auch als „Grenze“ oder „Boundary“ bekannt und in erster Linie auf fortgeschrittene Trader ausgelegt.

Während die Anzahl an verfügbaren Handelsarten recht groß ausfällt, müssen anspruchsvolle Kunden in Bezug auf die Zusatzfunktionen ihre Anforderungen etwas zurückschrauben: Neben der Early-Closure-Funktion zur frühen Mitnahme von Teilgewinnen gehören zu den verfügbaren Zusatztools auch Charts mit historischen Kursdaten und integrierte News-Meldungen. Abgesehen davon ist auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte bei den meisten Brokern mit TechFinancials-Plattform eher klein, sodass Trader sich diesbezüglich mit einem überschaubaren Angebot zufriedengeben müssen.

TechFinancials wird von einigen Brokern zur Verfügung gestellt, die im Vergleich durch eine Vielzahl an Handelsarten überzeugen können, zu denen neben dem Digital-, Turbo- und dem One-Touch-Handel auch der Range-Handel gehört. Die verfügbaren Zusatzfunktionen sind indes jedoch recht überschaubar und auch die Anzahl an handelbaren Basiswerten ist bei Brokern mit TechFinancials-Plattform in der Regel eher überschaubar.

Die Plattform kann zunächst über ein Demokonto getestet werden.

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Handelsarten und Zusatzfunktionen von Tradologic

Die letzte Binäre Optionen Plattform im Bunde ist Tradologic: Diese Plattform wird von Brokern wenigen Brokern zur Verfügung gestellt – allerdings kann sie im Vergleich zu den Plattformen der Konkurrenten in Bezug auf ihre verfügbaren Handelsarten und Zusatzfunktionen kaum überzeugen.

Das Angebot an verfügbaren Handelsarten fällt bei Tradologic recht klein aus: Mit dem Digital-, Range- und dem Touch-Handel sind nur wenige Handelsarten verfügbar – und die sind dafür eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die auch mit unkonventionelleren Handelsarten umzugehen wissen. Auch die Auswahl an verfügbaren Zusatzfunktionen fällt grundsätzlich nicht viel umfangreicher aus: Trader können hier die Early-Closure-Funktion und die Rollover-Funktion nutzen, um Gewinne entweder bereits vor Ablauf des Zeitrahmens mitzunehmen oder um die Laufzeit der Option zu verlängern – in der Hoffnung, dass sich das Blatt vielleicht doch noch wendet.

Während im Binäre Optionen Plattform Vergleich weder die verfügbaren Handelsarten, noch die Zusatzfunktionen von Tradologic besonders begeistern können, bringt die Plattform zumindest eine übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche mit, mit der sich auch Einsteiger schnell anfreunden können. Allerdings sollte man trotzdem versuchen, die Plattform im Vorfeld zu testen oder sich zumindest ein genaues Bild vom Layout und der Benutzerfreundlichkeit der Plattform zu machen. Nicht jeder Trader reagiert gleich und so kann es natürlich sein, dass ein Trader die Benutzeroberfläche einer Plattform als angenehm und intuitiv bedienbar wahrnimmt, während ein anderer Trader mit derselben Plattform überhaupt nicht zurechtkommt und die Gestaltung kaum positiv bewerten kann.

Schließlich können Trader auch dem Binäroptionshandel über Tradologic nachgehen. Diese Plattform bringt unkonventionelle Handelsarten wie Touch und Range mit, die eher auf erfahrene Trader ausgelegt sind. Die verfügbaren Handelsarten sind indes besonders nützlich: Trader können sich die Rollover- und die Early-Closure-Funktion zunutze machen, um die Laufzeit der Optionen nachträglich zu verändern. Darüber hinaus hat die Tradologic-Plattform im Vergleich zur Konkurrenz allerdings eher wenig zu bieten.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Welche Plattform ist die richtige für mich?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, da jede Plattform andere Vorteile und Nachteile mitbringt. Am besten testen Sie die verfügbaren Handelsplattformen im Rahmen eines Demokontos, um herauszufinden, ob Sie Wert auf einen großen Basiswertekatalog, zahlreiche Handelsarten oder hilfreiche Zusatzfunktionen legen. Vergessen Sie dabei nicht, auch die hauseigenen Plattformen der Broker in Ihren Vergleich einzubeziehen.

Welche Broker bieten ein Demokonto an?

Ein Demokonto wird aktuell von 365trading, IQ Option und ETX Capital angeboten. Allerdings müssen Trader dabei beachten, dass von nahezu jedem Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos vorausgesetzt werden. Bei IQ Option können Trader ihr Binär Optionen Demokonto eröffnen, indem sie lediglich ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen.

Wodurch unterscheiden sich die Plattformen voneinander?

Die Unterschiede zwischen den Handelsplattformen sind vielfältig: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verschiedene Zusatzfunktionen überzeugen kann, bringt TechFinancials eine große Auswahl an Handelsarten mit, die auch den Bedürfnissen von erfahrenen Profis entsprechen. Darüber hinaus unterscheiden sich die Plattformen selbstverständlich auch durch die Gestaltung der Benutzeroberfläche voneinander.

Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte sich IQ Option als Testsieger etablieren: Den Kunden erwarten hier über 100 handelbare Basiswerte und zwei verfügbare Handelsarten. Darüber hinaus begeistert IQ Option mit einem kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Demokonto. Allerdings konnten auch andere Broker wie BDSwiss im Test überzeugen, wie Sie auch unserem Binäre Optionen Broker Vergleich entnehmen können.

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Wo erfahre ich mehr über Binäre Optionen?

Wenn Sie zunächst mehr über Binäre Optionen erfahren möchten, bevor Sie ein Demokonto eröffnen, dann können Sie sich selbstverständlich in erster Linie die Bildungsangebote der Broker zunutze machen, die teilweise auch Interessenten zur Verfügung stehen. Auch Ratgeber und Lernvideos aus dem World Wide Web können dabei von Nutzen sein, ebenso wie die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren oder dem Bekanntenkreis.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen erfahren möchten und zudem Tipps und Ratschläge für Ihren persönlichen Binäre Optionen Plattform Vergleich benötigen, dann können wir Ihnen in erster Linie unseren Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit den umfangreichen Testberichten und unsere Ratgeber zu der Handelsplattform SpotOption, Handelsplattform TechFinancials und Handelsplattform Tradologic ans Herz legen. Darüber hinaus haben wir auch die Boni und die Demokonten der Broker unter die Lupe genommen und liefern Ihnen zudem hilfreiche Informationen für die Entwicklung einer Binären Optionen Strategie, einer Strategie für Forex oder den CFD Handel.

Fazit: Jede Plattform bietet Vor- und Nachteile

Abschließend können wir festhalten, dass jede Binäre Optionen Plattform unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbringt: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verfügbare Zusatzfunktionen überzeugen kann, gehen mit TechFinancials viele Handelsarten einher, die sich der Trader zunutze machen kann. Trader, die sich noch unschlüssig darüber sind, über welche Plattform sie handeln sollten, können zunächst im Demokonto die Funktionen der Softwares testen und sich mit der Benutzeroberfläche vertraut machen.

Binäre Optionen Social Trading – können Sie 2020 die Erfahrung anderer Trader nutzen?

Der Begriff Binäre Optionen Social Trading taucht seit einiger Zeit immer häufiger auf. Soziales bzw. gemeinsames Handeln ist erfahrenen Anlegern bereits aus dem Handel mit anderen Finanzprodukten bekannt. Es geht darum, Handelserfahrungen zu teilen und am Erfolg der anderen zu partizipieren (Copy Trading). Einsteiger haben hier schnell den Eindruck, dass man nur die Strategien und Trades der Signalgeber übernehmen muss – und schon Gewinne erwirtschaftet. Die Praxis sieht anders aus. Social Trading macht nicht automatisch zum Top-Trader. Wir erklären, wo das Potenzial des Social Tradings liegt und wann die Erwartungen einfach zu hoch sind.

Binäre Optionen Social Trading – Der Faktencheck auf einen Blick

  • Social Trading noch neuer Trend
  • Signalgeber veröffentlichen Portfolio/Handelsaktionen
  • Follower können Trades der Signalgeber automatisch nutzen
  • Handel setzt Tradingkonto voraus
  • Social Trading keine Gewinngarantie

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Social Trading: Was verbirgt sich dahinter

Der Handel mit Finanzprodukten legt an den Trader sehr hohe Ansprüche an. Um erfolgreich zu sein, sollte man:

  • bereit sein, sich weiterzubilden
  • Geduld mitbringen
  • Charts analysieren können
  • Handelssignale

Eigenschaften, die profitabel arbeitende Anleger von Trader mit hohen Verlusten trennen. Beim Handel mit Binären Optionen gelten diese Regeln ebenfalls. Gerade als Einsteiger muss man sich mit den Grundlagen genauso eingehend beschäftigten wie mit ersten praktischen Beobachtungen am Live-Chart.

Nach einiger Zeit wird es soweit sein, dass der erste Trade abgeschlossen wird. Hat man die Handelssignale richtig bewertet, landet die Option im Geld. So einfach, wie der Binäroptionenhandel auf den ersten Blick wirkt, so herausfordernd kann das Trading in der Praxis sein. Beginner bleiben – trotz aller Tutorials und Education-Center der Broker – immer noch auf sich allein gestellt.

IQ Option stellt ein umfangreiches Ausbildungscenter zur Verfügung.

Genau an diesem Punkt setzt das Binäre Optionen Social Trading an. Die Idee dahinter ist recht simpel. Erfolgreiche Trader stellen ihre Aktionen anderen Anlegern als Signalgeber zur Verfügung. Diese können den Trader beobachten, um quasi von dessen Handelsstrategie zu lernen. Social Trading lässt sich im Binäroptionenhandel aber noch in eine ganz andere Richtung weiterentwickeln – durch eine Kopierfunktion. Hier folgt der Anleger einem Top-Trader nicht einfach, er übernimmt dessen Handelsaktionen ins eigene Portfolio. Platziert der Top-Trader eine Option, wird diese automatisch auch beim „Follower“ gehandelt.

Die Idee hinter Binäre Optionen Social Trading ist eigentlich gar nicht so neu. Für andere Finanzprodukte bereits seit einiger Zeit praktiziert, erreicht das Konzept aber erst allmählich die Binäroptionenbroker. Bislang sind unserer Redaktion nur wenige Anbieter bekannt, die Social Trading in seiner kompletten Bandbreite anbieten.

Social Trading: Die Voraussetzungen

Das Social Trading im Binäroptionenhandel folgt im Wesentlichen zwei Grundprinzipien:

  • dem Folgen und Beobachten
  • dem Kopieren der Trades/Handelsstrategie.

Damit dieser Ansatz erfolgreich sein kann, müssen verschiedene Grundbedingungen erfüllt sein. Zuerst muss eine Plattform bei Top-Tradern erreichen, dass diese ihre Aktionen veröffentlichen und teilen. Im zweiten Schritt muss der Options Broker die Übernahme der Aktionen ins Portfolio der Signalnehmer erlauben. Dieser Aspekt wird heute allgemein automatisiert abgewickelt. Trader legen fest, welchen Signalgeber sie kopieren wollen und welcher Betrag eingesetzt wird.

Platziert der Signalgeber einen Trade, übernimmt das System die Aktion hinsichtlich:

  • Asset
  • Richtung und
  • Handelsart

mit dem festgelegten Volumen. Aus Sicht des Traders ist diese Kopierfunktion (Copy Trade) unkompliziert zu verwalten und erlaubt ein Handeln auch dann, wenn man selbst nicht aktiv am Geschehen teilnimmt.

Aber: Der Ablauf zeigt, dass Broker in den Prozess des Binäroptionen Social Tradings einzubinden sind. Bislang ist diese Voraussetzung nur in sehr wenigen Fällen erfüllt. Derzeit gibt es leider keinen Binär Optionen Broker der das klassische Social Trading integriert. Hintergrund sind diverse regulatorische Veränderungen in der Branche, auf die sich die Unternehmen zunächst einmal einstellen müssen. Möglicherweise wird dies in Zukunft jedoch aber wieder anders sein. Daher beschreiben wir im Folgenden allgemeine Hinweise und Infos.

Die wichtigste Voraussetzung, um am Social Trading im Binäroptionenhandel zu partizipieren, ist natürlich das eigene Handelskonto. Letzteres muss bei dem Broker eingerichtet werden, welcher das Social Trading unterstützt.

Social Trading gehört zu den noch recht jungen Trends im Handel mit Binären Optionen. Leider unterstützen derzeit keine Broker diese Handelsform, was die Auswahl aus Sicht der Anleger spürbar einschränkt. Denn ohne das Binäre Optionen Konto lassen sich die Aktionen der Signalgeber nicht übernehmen.

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Social Trading und Binäroptionen Copy Trading

Social Trading und Copy Trading (oft auch als Mirror Trading) werden beim Handel von Finanzprodukten sehr häufig synonym verwendet. Aufmerksame Beobachter stellen allerdings schnell fest, dass man beide Begriffe in der Praxis durchaus voneinander trennen sollte. Wesentlich weiter gefasst ist in diesem Zusammenhang das Social Trading. Hier geht es darum, Handelserfahrung mit anderen zu teilen, das Portfolio offen zu legen und Entscheidungen – vor allem rückblickend – zu diskutieren.

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Binäre Optionen Social Trading als Ganzes lässt sich angesichts der Rahmenbedingungen wahrscheinlich mit „share, learn & trade“ umschreiben. Das Copy Trading ist – ähnlich dem Social Trading – auch in anderen Anlagesegmenten (etwa dem Forex-Handel) inzwischen verbreitet. Hierbei geht es nicht vorrangig darum, die Aktionen der Signalgeber zu beobachten und eigene Strategieansätze daraus abzuleiten. Copy Trading setzt vielmehr auf das Kopieren der Trades. Anleger entscheiden sich für potenzielle Signalgeber.

Sobald diese in den Handel mit Binäroptionen einsteigen, werden die Positionen automatisch beim Signalnehmer – zu dessen Bedingungen – eröffnet. Dieser Aspekt ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal des Copy Tradings.

Der Binäroptionenhandel hat in den letzten Jahren zunehmend an Dynamik gewonnen – auch durch neue Handelsinstrumente. Zwischenzeitlich etablierte sich auch verstärkt das Copy Trading bei den Binären Optionen. Mittlerweile jedoch wird von keinen Broker angeboten, da sich das regulatorische Umfeld aktuell ändert. Denkbar wäre, dass sich das in Zukunft wieder ändert.

4 Tipps fürs Binäre Optionen Social Trading

Obwohl Social Trading im Binäroptionenhandel (Einführung in den Handel) ein noch durchaus neuer Trend ist, steigen hier vermehrt Anbieter aus. Einige der Marktteilnehmer sind selbst Broker, andere Unternehmen erhalten seitens der Broker keine Unterstützung mehr. Dem Trader – egal, ob als Signalgeber oder Signalnehmer – stellt sich hier natürlich die Frage, wie er das dann umsetzen kann. Die kurze Antwort lautet: Entweder gar nicht oder nur mit CFD/Forex Brokern. Dort ist das nämlich immer noch möglich.

Wir haben daher einige allgemeine hilfreiche Tipps zusammengestellt.

  • Social Trading Tipp Nr. 1: Da Binäre Optionen Social Trading nur in Zusammenarbeit mit dem Broker funktioniert, orientiert sich auch das Copy Trading an deren Handelsbedingungen. Bevor Einsteiger sich übereilt entscheiden, lohnt der Blick hinter die Kulissen. Prinzipiell ist zu prüfen, welche Einzahlungsbedingungen gelten, wie hoch der Mindesteinsatz ist und welche Assets im Handel zur Verfügung stehen.
  • Social Trading Tipp Nr. 2: Für das soziale Handeln mit Binären Optionen braucht der Trader ein Handelskonto mit entsprechendem Guthaben. Ist die Kontoeröffnung über die Social Trading Plattform möglich, sind die Auszahlungsbedingungen zu prüfen. Uns begegnen an dieser Stelle immer wieder teils hohe Gebühren, wenn Trader beispielsweise mehr als einmal im Monat Guthaben zur Auszahlung anfordern.
  • Social Trading Tipp Nr. 3: Im Zusammenhang mit dem Binäre Optionen Social Trading ist es nicht sinnvoll, sich einfach aus dem Bauch heraus für einen Signalgeber zu entscheiden und dessen Trades blind zu übernehmen. Vielmehr zahlt es sich aus, die Signalgeber erst zu beobachten und deren Performance zu bewerten.
  • Social Trading Tipp Nr. 4: Beim Handel mit Finanzprodukten zählt langfristiger Erfolg. Als Signalgeber sind daher jene Trader zu favorisieren, die bereits über einen längeren Zeitraum ihre Aktionen veröffentlichen. Kennzahlen wie die Trefferquote oder das Gewinn/Verlust-Verhältnis beruhen hier auf einer entsprechend breiten Basis. Auf diese Weise ist es leichter, den Signalgeber bzw. dessen Know-how und Performance einzuschätzen.

Social und Copy Trading machen Anleger nicht zu toperfolgreichen Tradern. Und es gibt auch keine Garantie dafür, dass die Signalgeber nur Gewinne einfahren. Für Einsteiger kann sich dieses Handelsinstrument zwar rechnen. Der Auswahl der Plattform und Signalgeber sollte man dennoch ausreichend Aufmerksamkeit widmen.

Social Trading vs. Demokonto: Eigene Erfahrungen sammeln

Social Trading wurde als der neue Trend im Binäroptionenhandel gefeiert. Gerade Einsteigern bietet sich an dieser Stelle eine Möglichkeit, mit dem Echtgeldhandel zu beginnen – ohne sich lange und ausgiebig mit Grundlagen beschäftigen zu müssen. Man kopiert einfach profitable Trader und macht selbst Gewinn. Aus unserer Sicht hat Social Trading sicher Potenzial, zumindest wenn Broker dieses Modul wieder einführen.

Nur den Erfolg anderer zu kopieren wird in der Praxis aber nicht ausreichen, um selbst langfristig Rendite zu erzielen. Jeder Anleger muss die Mechanismen und Handelsbedingungen verstehen und für sich zu nutzen wissen. Nur so sammeln Trader Erfahrung und Know-how, um eigene Entscheidungen auf den richtigen Handelssignalen basieren zu lassen. Binäre Optionen Social Trading ist ein Weg für den Einstieg ins Traden.

Wer ausschließlich das Social Trading nutzt, kann keine eigenen Strategien und Handelsansätze entwickeln. Anleger können eigene Erfahrungen beispielsweise über ein Demokonto machen. Viele Broker arbeiten mit dem Demokonto, das in einigen Fällen nicht nur dauerhaft nutzbar ist, sondern keine Einzahlung voraussetzt. Der Vorteil: Erkennt man durch das Social Trading selbst erste Handelssignale, lässt sich diese Fähigkeit mithilfe des Testkontos überprüfen und ausbauen. Parallel erlaubt das Probekonto die Einarbeitung in die Nutzung verschiedener Indikatoren – wie die Bollinger Bänder.

Mit dem Social Trading wird man gewissermaßen zum Trittbrettfahrer. An erfolgreichen Trades der Signalgeber verdient man mit, deren Verluste landen im eigenen Handelskonto. Um auf lange Sicht mit eigenen Handelsaktionen Erfolg zu haben, sollte man selbst Erfahrungen sammeln. Ein Demokonto bietet sich für den gefahrlosen Test eigener Strategien und Ideen an. Hier lassen sich Strategien testen, die unsere Redaktion aufbereitet hat. Sobald man sich als erfolgreicher Trader profiliert, wächst die Wahrscheinlichkeit selbst zum Signalgeber zu werden. Wer mit seinem Know-how auch bei anderen Market Makern punkten will, findet mit dem Broker Vergleich vielversprechende Anbieter.

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Oft gestellte Fragen und Antworten zum Social Trading

Ist der Binäroptionenhandel via Social Trading bei jedem Broker möglich?

Leider bietet bisher kein Market Maker den Handel über Social Trading an. Zwar können sich Anleger sich bei vielen Brokern aktuell geschlossene Top-Trades anzeigen lassen. Ein echtes Social Trading im Zusammenhang mit der Follow- bzw. Kopierfunktion erfolgreicher Trader darf damit allerdings nicht gleichgesetzt werden. Als Anleger muss sich beim Social Trading übrigens nicht zwingend auf die Broker konzentrieren. Mittlerweile sind hier Drittanbieter aktiv.

Macht das Social Trading ein Demokonto überflüssig?

Nein, Tradern ist anzuraten, das Testkonto auch weiterhin im Auge zu behalten. Social Trading ist keine Garantie für fortwährenden Erfolg. Letztlich legt man diesen in die Hände der Signalgeber. Um eigene Entscheidungen im Handel treffen zu können, sollte man sich das entsprechende Rüstzeug zulegen. Und für den Praxistest der eigenen Strategieansätze ist das Probekonto nach wie vor unverzichtbar. Zudem eignet es sich hervorragend für alle Trader, die aus den Aktionen der Signalgeber Lehren ziehen und diese anschließend im Handel gefahrlos testen wollen.

Warum stellen Trader ihre Aktionen beim Social Trading/Copy Trading zur Verfügung?

Auf den ersten Blick lässt sich kein tieferer Sinn dahinter entdecken, dass Signalgeber sich „in die Karten“ schauen und ihre Trades kopieren lassen. Offensichtlich wird das Ganze beim Blick in die Bedingungen der Social Trading-Plattformen. Trader, die als Signalgeber auftreten, erhalten eine Vergütung seitens der Plattform, so zum Beispiel bei eToro. Auf diese Weise können erfolgreiche Anleger ihren Profit über das Social Trading zusätzlich steigern.

Spielt die Regulierung beim Social Trading eine Rolle?

Diese Frage berührt mehrere Aspekte. Einmal geht es um die Regulierung der Broker, welche ein Handelskonto führen. Hier gelten die bereits bekannten Kriterien zur Aufsicht. Der zweite Punkt betrifft die Social Trading Plattform. Handelt es sich lediglich um einen Technologiedienstleister, greift in der Regel keine Regulierung. Sobald die Plattform aber Zahlungen der Trader erhält, ist der Aufsicht eine besondere Bedeutung beizumessen. Unsere Redaktionsempfehlung IQ Option wird beispielsweise durch die CySEC reguliert.

Wie wichtig ist die Kontrolle der Signalgeber-Portfolios im Social Trading?

Einsteiger machen oft einen Fehler – sie laufen blind den besten Tradern hinterher. Dabei wird vergessen, dass auch im Bereich des Binäroptionenhandels eine gewisse Diversifikation vor Verlusten schützen kann. Wer einen Blick ins Portfolio seiner Signalgeber wirft, erkennt oft schnell Gefahren wie das „Klumpenrisiko“ – wenn mehrere Signalgeber mit den gleichen Assets handeln. Diversifikation bedeutet aber auch, dass Signalnehmer nicht gleich alles auf eine Karte setzen, sondern ihr Money-Management im Auge behalten.

Fazit: Als Einsteiger vom Social Trading profitieren

Von erfahrenen Tradern lernen – so ähnlich kann man Social Trading umschreiben. In Kombination mit Copy Trading ist bei den Binären Optionen daraus ein Trend geworden, welcher mitunter falsche Erwartungen weckt. Man muss sich von der Vorstellung lösen, mithilfe der richtigen Signalgeber nur Gewinne zu erzielen. Einfach den Handel kopieren und auf den großen Erkenntnisgewinn hoffen – dieser Ansatz führt in eine Sackgasse. Social Trading kann nur zum Erfolg führen, wenn man bereit ist zu lernen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Nur so lässt sich das Potenzial der Plattformen langfristig erfolgreich – auch als Signalgeber – nutzen.

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