Binäre Optionen Candlestick Charts lesen und richtig analysieren

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Binäre Optionen Candlestick Charts lesen und richtig analysieren

Die Informationen, die ein Candlestick oder eine Reihe von Candlesticks bieten, also die Eröffnungs- und Schlusskurse sowie die Höchst- und Tiefstkurse, können im Rahmen der Analyse wertvolle Dienste leisten. Natürlich sollten die Candlestick-Analyse nicht unbedingt als alleinige Entscheidungsgrundlage zum Einsatz kommen – aber in Kombination mit anderen Analysemethoden stellen sie bei der Findung von Kauf- beziehungsweise Verkaufssignalen eine gute Hilfestellung dar. Sie bieten sich zum Beispiel an, um herauszufinden, ob eine positive oder negative Marktstimmung herrscht – sie stellen dar, ob ein Wert in einer bestimmten Zeitperiode gekauft oder eher verkauft wurde.

Das Verhältnis von Käufern und Verkäufern im Markt – was sagen Candlesticks über diese Relation aus?

Steigt ein Markt in einer gewissen Zeitperiode, kann davon ausgegangen werden, dass die Nachfrage hoch war und es viele Käufer und relativ wenig Verkäufer gab. Im Gegensatz dazu bedeutet ein fallender Markt, dass die Nachfrage gering war – die Verkäufer überwiegen gegenüber den Käufern. Natürlich gibt es Märkte mit mehr oder auch weniger Momentum. Als Momentum kann die Intensität eines Kauf- oder Verkaufsverhaltens bezeichnet werden. In dieser Hinsicht bieten Candlesticks eine hervorragende Hilfestellung bei der Bewertung einer Marktsituation. Fällt zum Beispiel die Kerze im Vergleich zur den vorhergehenden Zeitabschnitten sehr groß aus, ist in aller Regel von einem hohen Momentum die Rede. Liegt der Schlusskurs nach dem Anlauf der Zeit genau auf dem Eröffnungskurs, spricht die Trader-Welt von einem Doji. Diese Situation kann als neutral gewertet werden. Das nachfolgende Bild zeigt eine derartige Kerze.

Die Entwicklung von Momentum Im Bullen- und im Bärenmarkt

Ob ein Markt stark steigt oder fällt, kann am besten beurteilt werden, wenn nicht nur eine einzelne Candle isoliert betrachtet wird, sondern auch deren Umfeld. Im unten dargestellten Beispiel kann ein steigender Markt, sprich ein Bullenmarkt ausfindig gemacht werden. Obwohl bei allen drei Kerzen der Schlusskurs über dem Eröffnungskurs liegt, gibt es Unterschiede. Das Beispiel zeigt sehr schön auf, wie sich Markt ab der zweiten Candle nach oben hin beschleunigt – diese Situation kann als Entwicklung von bullishem Momentum bezeichnet werden. Für das Momentum nach oben spricht zudem, dass die Schlusskurse der letzten beiden Candles nahe an den jeweiligen Höchstkursen liegt.

Der nachfolgende Chart beschreibt die gegenteilige Entwicklung vom oben genannten Beispiel. Die bearishe Situation ist aufgrund der drei aufeinander folgenden Kerzen mit Schlusskuren unter den Eröffnungskursen offensichtlich. Ab der zweiten Candle beschleunigt der Markt nach unten – diese Entwicklung kann als bearishes Momentum Bezeichnung finden. Hier deuten zudem die letzten beiden Schlusskurse, die sich nahe an den jeweiligen Tiefstkursen befinden, auf einen starken Abverkauf hin.

Die Bedeutung von Wicks und Gaps

Wicks, auch Schatten oder Dochte genannt, ist im Grunde genommen die Differenz aus dem Eröffnungs- beziehungsweise Schlusskurs und den Höchst- beziehungsweise Tiefstkursen. Bei der Bewertung der Marktsituation kann nicht nur die Größe und Farbe des Bodys, sondern auch die Länge der Wicks Hinweise auf die Marktsituation geben.

Das nachfolgende Bild zeigt eine grüne Kerze mit einem besonders langen Wick und einem Schlusskurs nahe am Höchstkurs. Diese Kerze kann als besonders bullish gewertet werden, da der lange Wick aufzeigt, dass zwar jede Menge Verkaufsdruck anzutreffen war, aber nicht aufrechterhalten werden konnte.

Oftmals sind derartige Kerzen im Bereich von sogenannten Unterstützungszonen anzutreffen. Nicht selten ist es der Fall, dass im Bereich dieser Zone mehrere Candles dieser Art ausfindig zu machen. Das nachfolgende Bild stellt dar, wie eine durch lange Wicks definierte Unterstützungszone aussehen kann. Hier ist zu sehen, wie der Markt immer wieder versucht hat, Tiefs auszubilden. Allerdings rückte der Schlusskurs von Kerze zu Kerze immer wieder ein Stück weit nach oben. Ab der 5. Kerze kann von einer bullishen Tendenz gesprochen werden, da die Kerzen nicht nur lange Wicks aufweisen, sondern auch noch zusätzlich im grünen Bereich schließen.

Bei der Betrachtung von Candles fällt auf, dass zwischen dem Schlusskurs einer Kerze und dem Eröffnungskurs der darauffolgenden Candle manchmal eine Lücke vorherrscht. Die Rede ist hier von einem sogenannten Gap. Ein Gap kann verschiedene Ursachen haben. Nicht selten hatte der Markt zu dieser Zeit einfach nur geschlossen. Es gibt allerdings auch außerplanmäßige Dinge, die zur Kurslücke führen können. Dazu gehören zum Beispiel der plötzliche Anstieg der Volatilität und eine zu niedrige Liquididität, ausfallende Handelssysteme oder ein Aussetzen des Handels. Das nachfolgende Bild stellt dar, wie eine deartige Gap-Situation aussehen kann. Die erste Kerze schließt hier im Bereich des Tiefs – die darauffolgende Kerze öffnet jedoch ein gutes Stück weiter unten. Im Laufe der zweiten Kerze testete der Markt allerdings nochmals das vorangehende Tief beziehungsweise den letzten Schlusskurs. Letzten Endes überwogen dann aber doch die Verkäufer, was dazu führte, dass die Candle nahe ihres Tiefs im tiefroten Bereich schloss.

Weshalb der Schlusskurs abgewartet werden sollte

Solange eine Candle noch nicht abgeschlossen ist, sprich der Schlusskurs noch keine Endgültigkeit hat, kann sich im Hinblick auf die Marktentwicklung noch vieles ändern. Der Markt kann sowohl seine bisherige Tendenz beibehalten als auch komplett drehen. Das bedeutet selbstverständlich auch, dass nicht nur der Schlusskurs, sondern auch die Höchst- und Tiefstkurse neu definiert werden können. Der nachfolgende Chart stellt eine interessante Konstellation dar. Die letzte Kerze ist noch nicht abgeschlossen, zeigt aber im Moment der Betrachtung eine eindeutige bullishe Tendenz. Es scheint zunächst so, als ob der Markt deutlich weiter nach oben will.

Wie das nachfolgende Bild aufzeigt, hat sich die Situation nun komplett geändert, obwohl noch keine neue Kerze erstellt wurde. Der Markt wurde wieder abverkauft – der Kurs befindet sich nun mehr als deutlich unter dem Eröffnungskurs und sogar unter dem Tief der vorangegangenen Kerze. Die Situation soll deutlich machen, welche drastischen Änderungen sich innerhalb einer Candle ergeben können und weshalb es Sinn macht, den Schlusskurs abzuwarten.

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Was sind binäre Optionen und wie funktionieren sie?

Ein Trader muss binäre Optionen regelmäßig auf ihre Chancen sowie Risiken analysieren, denn nur so kann er beim Investieren in Binäroptionen rechtzeitig herausfinden, wo sich Gewinne abzeichnen und wodurch ein Verlust entstehen könnte.
Digitale Optionen bergen hohe Gewinnchancen, wenn man ihre Vorteile geschickt nutzt, aber auch alle Nachteile kennt. Eine Variante um eine binäre Option hinsichtlich ihres Potenzials zu bewerten, ist die Chartanalyse. Bevor der Anleger sein Geld in den binären Optionen Handel einbringen will, sollte er die aktuellen Charts genau prüfen. Selbst professionelle Spekulanten gehen ähnlich vor und traden erst dann, sobald sie den Markt einschätzen können.
Natürlich mögen routinierte binäre Händler oder sogar institutionelle Investoren risikobereiter sein als private Kapitalanleger. Doch jeder Spekulant muss den Börsenmarkt beobachten, bevor er als Käufer aktiv wird, wodurch dieser sein Kapital in einer Transaktion aufs Spiel setzt. Das ist letztlich auch unser bester Tipp, den wir Einsteigern sowie Profis vor dem Kaufen und Verkaufen von binären Optionen geben können. Wer auf Marktentwicklungen wetten will, sollte ein Mindestmaß an Marktkenntnis besitzen, denn nur so ist es beim Spekulieren möglich, durch die richtige Order einen hohen Profit von über 87 Prozent auf diese Kapitalanlage zu erwirtschaften.

Welche Analysemöglichkeiten bieten Charts für Binäroptionen?

Sofern der binäre Handel als attraktive Anlageform erachtet wird, sollten alle entscheidenden Analysestrategien genutzt werden, die sich bei dieser Geldanlage bieten. Selbstverständlich sind keineswegs sämtliche Investments im Finanzgeschäft als hochriskante Spekulation zu bezeichnen, und nicht jeder, der im Trading handelt, wird einen enormen Wertzuwachs von mehr als 86% erzielen. Trotzdem lohnt es sich unter Umständen, vor einer Order die Alternativen zu nutzen, die bei jedem Trade möglich sind. Der Börsenmarkt bietet eine große Auswahl an unterschiedlichen Arten von Investitionen. Jedermann, der Geld anlegen will, findet unabhängig von seinem Anlageprodukt unterschiedliche Analysevarianten.

Für ein Warentermingeschäft können Trader durch eine Chartanalyse feststellen, wie sich der Kursverlauf seiner Investition entwickeln könnte. Andere Diagrammtypen bieten ebenso eine interessante Ansicht dank ihrer herausragenden Chartdarstellung. Wenn fortlaufend das gleiche Chartmuster verwendet wird, mag ein Chartbild je Anlage für die Darstellung einer Kurve aussagekräftig sein.
Wer seine Prognose nach einem anderen Modell erstellen will, könnte das Kursmuster analysieren. Ein Chartist soll dann herausfinden, inwiefern das Muster der sich ändernden Kursnotierung verläuft. Er wird auswerten, ob ein Mittelkurs entstehen könnte sowie auf die Skalierung achten und daraus eine mögliche Kursentwicklung ableiten.

Wie sich Kursverläufe in der Vergangenheit entwickelten, kann Auswirkungen auf zukünftige Kursentwicklungen zeigen, denn die Handelsstrategie ist wiederum nicht nur bei binären Optionen von ihrer Kursprognose abhängig. Erfahrene Trader verbessern ihre Handelsstrategien anhand von Indikatoren, die über den wichtigsten Index wie z.B. den DAX weit hinausgehen. Natürlich ist ein Branchenindex von hoher Aussagekraft, sobald es darum geht, das Risiko für Verluste zu schätzen, inwieweit sich mögliche Gewinne eines Jahres und die langfristige Rendite entwickeln können.
Wer eine professionelle Statistik führt, kann mittels dieser verfolgen, wie hoch die Chancen sind, im Spekulationsgeschäft Geld zu gewinnen. Aus einer fachgerechten Interpretation lässt sich eine Trendbestimmung lediglich vermuten, dennoch muss ein erfahrener binärer Optionen Händler teilweise von Standardindikatoren absehen und sich zusätzlich auf andere Anzeichen konzentrieren. Dazu gehören Gaps (Kurslücken), die sich aus einer Börsenformel nicht immer herleiten lassen. Genauso wichtig sind bei einer professionellen Kursbewertung sinnvolle Einstiegspunkte, Pips, Oszillatoren sowie der faktische Schlusskurs. Aus diesen Punkten lässt sich unter anderem ein Abwärtstrend leichter erkennen.
Selbst ein bevorstehender Tiefstkurs wird einfacher vorherzusagen sein, denn wenn der Trend abwärts reicht und sich kein Widerstand abzeichnet, sind Tiefstkurse oft schnell festzustellen.
Die Widerstandslinie bietet dem Trader also eine gewisse Unterstützung bei seiner Prognose, wann der Boden einer Kursentwicklung erreicht sein könnte. Ebenso lassen sich mittels Chartanalyse eine Unterstützungslinie sowie ein Seitwärtstrend ableiten. Für Profi-Trader dürfte auch maßgebend sein, wann der Höchstkurs erreicht wird, damit dieser Wert auf dem Finanzmarkt seinen höchsten Stand tatsächlich ausweist. Ob der Kurs im Bullenmarkt oben ankommt, wie stark eine Breakout-Formel greift und wann der Trend umkehrt, kann aus dem Chart ableitbar sein.

Das Chartingtool mag den binären Händler während seiner Kursanalyse unterstützen, denn es erledigt Kursanalysen, welche der Trader mit einem solchen Charting-Tool nicht selbst manuell durchführen muss. Es gibt recht hochwertige Chartingtools, die auch als Online-Tool verfügbar sind. Im Hintergrund laufen bei diesen Charttools eigentlich automatisierte Analysen. Bei einer technischen Analyse handelt es sich also nur um ein Programm, welches das Auswerten von Börsenkursen unterstützt. Es ist somit eine Chartsoftware, die entsprechende Handelssysteme analysiert.
Wer sich für einen solchen Chartdienst entscheidet und auf die aktuelle Version des Analysetools setzt, kann das durch diese Systeme erledigen lassen, was ohne der Charttechnik manuell zu erstellen wäre.

Automatisierte Tools sind Systeme von Anbietern, die ihre Dienste zwar gewöhnlich unabhängig, allerdings meist nicht kostenfrei anbieten und gerne ein zusätzliches Plugin verwenden, jedoch trotzdem äußerst gründlich vorgehen um Aktienpreise über importierte Aktiencharts detailliert zu bewerten. Börsencharts wie Nasdaq-Charts sowie Nyse-Charts mögen so für alle Markets leichter zu analysieren sein. Für manche binäre Optionen Trader sind historische Kurse in den Stock-Charts dabei noch nicht von allzu großer Bedeutung.
Weltindizes können mehr Aussagekraft beweisen, sofern sie auf einen möglichen Börsenkurs schließen lassen. Ob der Basiswert mit einem hohen Kurs in CHF, EUR/USD, in JPY oder GBP gehandelt wird, spielt für Basiswerte gegebenenfalls eine untergeordnete Rolle.

Sicher steht der Euro auf einem Währungschart als eine starke Währung, woraus sich schließen lässt, dass die großen Währungspaare hinsichtlich ihrer Devisenkurse als sehr attraktiv, aber teilweise auch schwer kalkulierbar gelten.

Dessen ungeachtet soll der Trader die Exchange-Charts genau prüfen und seine Prognosen daraus herleiten. Das gilt ebenfalls für Rohstoffkurse, bei denen Chartmuster erstellt werden. Rohstoffe gehören wie ebenso der Forexmarkt mit dem gesamten Bereich des Foreign Exchange – kurz als Forex bezeichnet – zum Spektrum von Binäroptionen, das ein breit aufgestellter Forexbroker anbieten sollte. Forex-Charts werden über eine Forex-Software ausgeliefert, wobei sie sich bei einem Tradingkonto genauso einsehen lässt wie Indizes-Charts. Letztendlich möchte ein binäre Optionen Broker den indirekten Zugriff auf die Wertpapierbörse gewährleisten, damit er aktuelle Trends an den Aktienmärkten mit dem Dax sowie SMI spiegeln kann.
Darüber hinaus sollte er dem Tradingexperten entsprechende Anlageklassen wie zum Beispiel Futures und CFD vorhalten. Wenn er dann noch einen Screenshot mit ETFs-Charts zur Verfügung stellt, findet der Börsianer vielfältige Infos um seine eigene Handelsstrategie am Markt auszurichten.

Wie zuverlässig sind Charts im Termingeschäft?

Ob sich die Chartlinien als verlässlich erweisen, hängt gewiss davon ab, welche Software verwendet wird. Sämtliche Kursdaten werden mittels Computer erstellt, außerdem sind diese beispielsweise per Apps über das Handy abzurufen. Die Marktführer wurden dafür bekannt, dass sie eine professionelle Entwicklung der neuen Markttechnik weitestgehend garantieren. Falls ihre Theorie akkurat erarbeitet ist, welche durch das Backtesting verifiziert wurde, liefert sie aussagekräftige Prognoseergebnisse. Jede gute Analysesoftware wird das berücksichtigen.

Wie viel kostet eine professionelle Börsensoftware für digitale Optionen?

Ob eine gute Chartsoftware kostenlos als Installation zum Downloaden bereitsteht oder der Trader sie lediglich gratis über ein Demokonto im Account testen kann, liegt natürlich am Angebot des binären Optionen Brokers. Er sollte auf jeden Fall hilfreiche Tipps über eine Anleitung zur Verfügung stellen, wie mit der Software umzugehen ist. Hilfreiche Informationen können auch per Live-Schulung vermittelt werden, denn vielleicht sind daraus Erfahrungen von anderen Börsenhändlern abzulesen, da eine einfache Erklärung beim einseitigen Lesen nicht immer ausreichen mag.
Hilfreich können ferner hochwertige Studien zu Binärtrades sein, welche eine Strategie bis ins Detail erläutern. Ob solche Strategien letztendlich brauchbar sind, um die richtigen Vorhersagen in Termingeschäften zu erkennen, muss durchaus die Praxis zeigen.

Wo finde ich Charts für Spekulationsgeschäfte?

Detaillierte Vergleichscharts findet der Spekulant unter anderem bei seinem Binärbroker, denn viele binäre Optionen Broker bieten diese über ihre Handelsplattformen an. Die effektivste Plattform der Anbieter ist aber nicht allein wichtig, denn bei einer Brokersuche unter den unzähligen Online-Brokern und Marktmachern, sollte auch der sicherste Anleger darauf achten, welcher Brokerservice mit kundenfreundlichen Umgang zur Verfügung steht. Es gibt allerdings keine allgemeine Regel, welcher der einfachste, erfolgreichste oder zuverlässigste Internetbroker ist. Jeder Investor muss letzten Endes selbst sehen, was der beliebteste Binärbroker für ihn sein dürfte. Dabei soll er außerdem beachten, wie eine Order abläuft, wie nutzerfreundlich das Konto zu führen ist und ob der Trade insgesamt mit digitalen Optionen gut funktioniert.
Ein außerbörslicher Handel läuft anders ab als das direkte Investment an der Börse. Wenn ein Onlinebroker über integrierte Funktionen verlässliche Hinweise bereitstellt, ist dies sicher ein gutes Zeichen, dass er Qualität anbietet. Jeder Privatinvestor soll dann anhand von allen Informationen entscheiden, welche Broker für ihn in Frage kommen, die gute Dienste leisten und somit zum Traden geeignet sind.

Was bedeutet Real-Time beim binären Trading?

Gute Traderdepots setzen im Live Trading auch auf Real-Time-Analysen, das heißt, dass dem Trader aktuelle Daten in Echtzeit zur Einsicht stehen. Eine solche Echtzeitgrafik unterstützt Spekulanten bei der Beurteilung von Trends, damit sie zum richtigen Zeitpunkt ihre Order aufnehmen.
Echtzeitkurse, die per Live Stream ihren Investoren einen Live-Chart bieten, erlauben die schnelle Teilnahme am Börsenmarkt. Livecharts müssen in kürzester Zeit angefragte Live-Kurse darstellen, denn nur durch Realtime Kurse kann der Trader beurteilen, wie er handeln will.

Ein zuverlässiges Live-Streaming wird ihn beim Auswerten der Chartdaten unterstützen. Dieser muss den Eröffnungskurs zum Eröffnungs-Zeitpunkt des binären Optionen Handels sehen. Am besten soll er Zugriff auf eine Zeitskala mit kleinem Intervall erhalten, außerdem sollte er ihren Zeitrahmen und die Laufzeit in den Real-Time-Charts selbst bestimmen können. Das kann dann zum Beispiel ein Tag sein, bei dem ein Tageschart hilfreich ist.
Bei einem Day-Trading mag aber auch eine Laufzeit von Sekunden bis hin zu Stunden tauglich sein. Beispielsweise kommt hierfür ein 5-Minuten-Chart in Betracht. Diese unterschiedlich einstellbaren Minuten-Charts helfen ihm konkret bei seiner Entscheidung weiter, welche am Ende hoffentlich richtig war. Langfristige Wochencharts, die über mehrere Wochen oder sogar mit mehreren Monaten angezeigt werden helfen ihm dann nicht unbedingt weiter.

Wann können Kerzencharts auch für binäre Optionen vorteilhaft sein?

Sehr beliebt sind Kerzendiagramme, denn sie sehen aus wie eine Kerze, und diese Form von Kerzen gibt dem Börsenchart seinen Namen. In der internationalen Finanzwelt wird ein Kerzenkörper als Candlestickcharts bezeichnet. Dabei bezeichnen Dojis in den Candlesticks einen kurzfristigen Wendepunkt im Körper. Aus solchen Candlestick-Charts ist ein grober Trend abzuleiten, sofern ein Stab über die Kursentwicklung gelegt wird.

Wozu eignen sich Liniencharts beim Spekulieren?

Chartlinien sind ebenfalls für die Analyse im Binäroptionshandel nützlich, denn lineare Linien weisen dem Trader in einem Linienchart eine Entwicklung nach. Aus einem einfachen Linien-Chart kann er über ihre Trendlinie mit etwas Geschick einen Trend erkennen. Trendlinien mögen in Liniencharts vermuten, wie die Chartentwicklung voran schreitet. Trends lassen sich durch Linienstudien per Liniendiagramme ausführen, wobei diese nicht nur für Trendscalper interessant sind, die kurzfristig in Touch mit den höchsten Kursen kommen.

Inwiefern sind Balkencharts beim Wetten mit binären Optionen hilfreich?

Ob Balken-Grafiken bzw. Diagramme als aussagekräftig gelten, korreliert mit dem Geschick des Investors, wie er seine Infografik analysiert. Ein Bar-Chart bereitet grafisch eine bisherige Kursentwicklung auf. Barcharts dienen der grafischen Verdeutlichung, um das Traden zu erleichtern. Ein Balkenchart wirkt zwar sehr plastisch, ist aber unter Tradern äußerst beliebt. Ob ein Barchart oder Point and Figure Chart für den Anleger sinnvoll ist, wird von seiner gewünschten Aussage abhängig sein.
Kurscharts sind also für Binärtrader eine große Hilfe. Es spielt bei vielen Tradingprofis schließlich keine Rolle, ob sie sich für eine Heat-Map entscheiden, auf das Berechnen von Bollinger Bänder setzen oder sie die Nackenlinie aus einer SKS-Formation als Anhaltspunkt nehmen, da sie alle Chartauswertungen beherrschen. Die Bewertung einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation ist eher für Profis ratsam, denn sie ziehen aus solchen Proficharts wichtige Informationen über ihr Anlegerverhalten. Dass ein Profi Chart für Einsteiger nicht so bewährt ist, liegt auf der Hand, denn dieser Profichart basiert auf fundierten Analysen, die für den Anfänger schwer zu durchschauen sind.

Warum sollten die Chartwerte gegebenenfalls mit den Fundamentaldaten abgeglichen werden?

Für Spekulanten mag die Ergänzung um aufwändige Fundamental-Analysen nützlich sein, denn faktische Fundamentalkennzahlen erfassen Signale am Aktienmarkt. Einschlägige Mittelwerte lassen sich dank den Kursdaten durch berechnete Kursdurchschnitte ermitteln. Über eine gleitende Durchschnittslinie – auch als GDL bekannt – ist es für Trader einfacher, Börsenkurse mit Marktpreisen zu vergleichen.

Zu den weiteren Analysetools für erfahrene Binärtrader, zählen Open-High-Low-Close (kurz OHLC genannt) ebenso, wie der Three-Line-Break. Das Equivolume mag auch wie die Bonds-Charts oder ein Chartverlauf mit H1 aussagekräftig sein. Das Gleiche gilt für das Payoff Diagram, für Renko-Charts oder dem Retracement.

Welche Charts sind bei binären Optionen am beliebtesten?

Welche Börsencharts zu den bekanntesten gehören, lässt sich pauschal nicht beantworten, denn die Wahl hängt einerseits davon ab, ob der Trader schon Erfahrungen beim Handeln vorweisen kann und wie ausgereift seine Kenntnisse sind. Wer über Basiskenntnisse verfügt, sollte sein Wissen um spezielle Charttechniken erweitern, somit ist er dann voraussichtlich für vielfältige Situationen am Markt gerüstet. Jeder Trader, der gerade mit dem OTC-Handel beginnt, muss erst einmal sein Handwerkszeug lernen, um sich auf komplexe Analysen einzulassen, damit er das Trading im großen Stil durchzuführen wagt.
Andererseits ist die Wahl der idealen Chartanalysen auch vom Ziel des Anlegers abhängig. Wer möglichst sicher handeln will, indem er gleichzeitig eine hohe Prognosesicherheit sucht, entscheidet sich vermutlich für andere Börsencharts als der spekulativ orientierte Anleger. Deshalb kann eine pauschale Empfehlung zu den beliebtesten Charts sowie den besten Analysetechniken nicht grundlegend gegeben werden.

Wie man einen Chart lesen muss

Wie muss man einen Chart richtig lesen?

Beim Trading muss man dauernd Entscheidungen treffen, welche die Wahrscheinlichkeit einer Kursentwicklung betrifft und mit Hilfe der technischen Analyse holt man sich Anhaltspunkte im Kursverlauf, um eine genauere Vorhersage treffen zu können!

Doch dazu muss man auch den Chart lesen können und da gibt es einige unterschiedliche Arten, aber am besten konzentriert man sich auf eine Chartart und lernt dort alle wichtigen Bereiche kennen, um den Chart lesen zu können.

Für die technische Analyse sind die Kerzencharts (Candlestick Charts) am effektivsten, denn im Gegensatz zu Liniencharts, wo man nur neue Kurshochs und Tiefs sehen kann, zeigt uns der Kerzenchart viel mehr Informationen für den Handel und für die Analyse

Chart richtig lesen und analysieren

Ich habe ja schon einen Artikel über den Aufbau der Kerzen geschrieben und dort sieht man ganz deutlich welche Informationen uns eine Kerze im Chart und bei der Analyse verrät, aber das sind nur die Informationen aus den Kerzen.

Einen Chart zu lesen bedarf es natürlich nicht nur die Infos der einzelnen Kerzen, sondern auch die Informationen aus den Kursverläufen, man muss also die Kursverläufe genau verstehen, um Wahrscheinlichkeiten für den Handel ablesen zu können.

Dazu muss man auch verstehen, wie ein Trend abgebildet wird, wie sich eine Trendumkehr bildet, wie Zwischentrends gebildet werden…also viele Informationen, die man nur durch viel Übung lernen kann.

Sehen wir uns gleich einmal einen Chart mit unterschiedlichen Kursverläufen an…

Unterschiedliche Trendarten im Chart

In diesem Chart sieht man mehrere Trendarten, mit primärem, sekundären und tertiären Trend, was ich gleich erklären möchte, um die Unterschiede beim Trend zu verstehen und zu kennen.

  • Primärer Trend = der primäre Trend ist der Hauptkursverlauf, hier als langer steigender Trend zu sehen
  • Sekundärer Trend = der sekundäre Trend ist hier eine zwischenzeitliche Gegenbewegung, hier als fallender Zwischentrend zu sehen
  • Tertiärer Trend = der tertiäre Trend ist ein Zwischentrend, hier als steigender Zwischentrend zu erkennen

Erkennt man nun im Chart die verschiedenen Trendarten, dann kann man nicht nur den primären Trend handeln, sondern auch die Zwischenbewegungen, kann so mehr Trades setzen und auch mehr Gewinne erzielen.

Chart richtig lesen und Trendarten erkennen

Im Chart oben kann man erkennen, dass der primäre Trend immer neue Hochs und Tiefs bildet, daraus erkennt man einen steigenden Trend und dieser ist einfach zu spekulieren, mit einer Call Option mit einer Laufzeit von mehreren Stunden!

Um aber auch die beiden anderen Trendarten spekulieren zu können, muss man genau wissen Wann man in den Handel einsteigen muss…beim sekundären Trend (hier fallend) muss man einen neuen Hochpunkt abwarten und erst dann auf einen fallenden Kurs setzen.

Beim tertiären Trend (hier steigend) muss man einen neuen Tiefpunkt abwarten und dann auf einen steigenden Kurs setzen, muss aber bei den beiden letzteren die Zeitperiode im Chart berücksichtigen, um die Laufzeit entsprechend wählen zu können.

Oben im Chart habe ich eine 30-Minuten Zeitperiode im Chart gewählt, also hat jede Kerze eine Dauer von 30 Minuten…so kann ich bei beiden Trendbewegungen eine Laufzeit von ca. 1 Stunde wählen, um im Geld zu landen.

Natürlich muss man noch weitere Punkte für die Laufzeit beachten, aber am Beispiel sieht man schon, dass der primäre Trend mit viel längerer Laufzeit gehandelt wird, als die beiden anderen Trendarten.

Chart richtig lesen – Handel lernen

Wenn man den Handel mit binären Optionen wirklich verstehen möchte, dann sollte man den Handel lernen, was mit Hilfe von Büchern gemacht werden kann, oder mit Hilfe unseres Binary Option Kurs!

Im Kurs findet man über 50 Videoanleitungen zu allen Bereichen beim Handel mit binären Optionen, von den Grundlagen bis zu Handelsstrategien ist alles dabei und wird alles erklärt, damit man mit Erfolg binäre Optionen handeln kann.

Hier gibt es weitere Informationen zum Binary Option Kurs…

Candlestick-Chart analysieren

10. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Den Candlestick-Chart richtig analysieren

Die Kerzencharts (Candlestick-Charts) gehören bei den Tradern zur beliebtesten Chartart und werden von den meisten Tradern genutzt, da die Candlesticks sehr viel über den zukünftigen Kursverlauf aussagen können!

Natürlich muss man aber dazu auch die Candlesticks verstehen, die Formationen kennen, um eine zuverläßige Vorhersage treffen zu können und entsprechend die richtigen Positionen und Kursrichtungen für den Handel zu bestimmen.

Aus diesem Grund sollte man sich mit den Candlesticks von Beginn an beim Trading befassen, denn nur so bekommt man Übung und die nötige Erfahrung, um schnell und zuverläßig die vielen Formationen zu erkennen

Richtige Analyse der Candlestick-Charts

Die Candlestick-Charts kommen ursprünglich aus Japan, wo diese Chartart schon lange verwendet wird und Tradition hat, jedoch mit Steve Nison seine Verbreitung in der ganzen Welt gefunden hat!

Die Candlesticks bilden sehr gut die unterschiedlichen Chartformationen ab und bilden auch noch eigene Candlestick-Formationen, wobei nur wenige bei den Tradern bekannt sind, die mit dem Handel erst beginnen.

Wenn man aber mit dieser Chartart erfolgreich sein möchte, sollte man mehr über die Candelstick-Charts erfahren, denn dieses Wissen kann zwischen Erfolg und Verlust beim Trading entscheiden.

Grundlagen bei Candlestick-Charts

Natürlich muss man dazu zuerst einmal den Aufbau der Candlestick kennen und verstehen, welche Angaben diese für den Trader bereit halten, was die Candlestick über den Kurs aussagen können!

Hier der Aufbau der Candlesticks:

Aufbau der Candlesticks

Bevor man aber nun die einzelnen Candlestick-Muster lernt, sollte man die Chartformationen verstehen, worüber ich auch schon einmal einen Artikel geschrieben und die wichtigsten Formationen beschrieben habe…HIER findet man den Beitrag.

Erst wenn man die großen Formationen kennt, diese auch ohne Probleme bei der technischen Analyse aufspüren kann, sollte man den nächsten Schritt machen und die Candlestick-Formationen lernen, um Trends und Trendumkehr besser bestimmen zu können.

Candlestick Formationen analysieren

Um die einzelnen Candlestick-Formationen zu lernen, sollte man sich auf spezielle Lektüre verlassen, etwa auf das Buch vom Autor Steve Nison (Technische Analyse mit Candlesticks), wo man die Candlesticks genau erklärt bekommt!

In einem Artikel würde der Umfang nie Platz finden, aus diesem Grund werde ich hier auch nicht beginnen die unterschiedlichen Formationen zu erklären, sondern verweise auf das genannte Buch, denn dort findet man alle…

  • Umkehrsignale
  • Fortsetzungsmuster
  • Candlesticks mit Indikatoren und Oszillatoren
  • Candlestick Formationen mit Bildern
  • uvm.

Wenn man alles über die japanischen Candlestick-Charts erfahren möchte, sollte man das Buch dazu lesen, denn der Autor hat im Grunde die japanischen Candlesticks auf der ganzen Welt bekannt gemacht und weiß alles über diese Chartart.

Möchte man wirklich alles über die Candlestick-Charts erfahren, die Candlestick Formationen lernen, dann sollte man sich dieses Buch kaufen, denn so hat man zu jeder Zeit Zugriff auf wichtige und hilfreiche Informationen über die Candlesticks und kann diese gezielt beim Handel einsetzen, gleich ob bei binäre Optionen, Forex oder CFDs.

Für den Handel empfehle ich folgende Broker…

Wir nutzen selber diese Broker und sind sehr zufrieden mit den Möglichkeiten bei diesen Anbieter, wobei wir die meiste Zeit binäre Optionen spekulieren und daher die meiste Zeit mit dem Broker TopOption arbeiten…

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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