Binäre Optionen mit Elliott Waves handeln – Korrekturwelle

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Binäre Optionen mit Elliott Waves handeln

Beitragsseiten

Die Korrekturwelle

Eine korrektive Welle hat eine Drei-Wellen-Struktur. Um diese im Chart darzustellen, hat Elliott Buchstaben verwendet, keine Nummern. Darum wissen Sie auch sofort, wenn Sie eine Elliott Waves Analyse sehen, dass Buchstaben eine korrektive Bewegung zeigen, während Zahlen eine impulsive Bewegung bedeuten. Richtig? Falsch! Elliott sagt, dass sogar in einer Impulswelle zwei Korrekturen enthalten sind. Also findet sich auch in einer korrektiven Welle eine impulsive Aktivität, aber von einer niedrigeren Ordnung.

Simple und komplexe Korrekturen

Wie bereits in früheren Artikeln dieser Serie erwähnt, ist die Analyse nach der Elliott Waves Theorie ein logischer Prozess. Und die erste Frage, die zu beantworten ist, lautet: Handelt es sich um eine impulsive oder um eine korrektive Bewegung? Wenn Sie zu der Erkenntnis gelangen, dass es sich um eine impulsive handelt, dann ist der nächste Schritt, festzustellen, welche Art von Impulsbewegung der Markt formt – und wenn es eine korrektive ist, dann ist zu entscheiden, ob es eine simple oder eine komplexe Bewegung ist.

Für eine simple Korrektur hat Elliott drei Muster festgelegt:

  • Zig-Zags (Zick-Zack)
  • Flats (Flache)
  • Triangles (Dreiecke)

Obwohl Korrekturen eine Drei-Wellen-Struktur haben, haben sie doch nicht nur drei Segmente. Oder zumindest die meisten von ihnen.

Zig-Zags

  • Ein Zig-Zag ist eine Drei-Wellen-Struktur und eine korrektive Welle. Ein Zig-Zag wird mit den Buchstaben a-b-c gekennzeichnet.
  • Der Schlüssel zum Zig-Zag-Muster ist die b-Welle. Sie darf nicht mehr als 61,8% in den Bereich der a-Welle hinein korrigieren.
  • Des Weiteren haben die Wellen a und c eine impulsive Struktur. Als solche könnte der Zig-Zag eine korrektive Welle (a-b-c) sein, aber auf höherer Ordnung hat er zwei Impulswellen.
  • Und darum müssen die Wellen a und c alle Regeln einer Impulswelle erfüllen, so wie wir sie im vorigen Artikel aufgelistet haben.
  • Elliott hat drei Typen von Zig-Zags gefunden, unter denen der „normale“ Zig-Zag“ jener ist, der am häufigsten vorkommt. Wenn wir uns das in Prozenten ansehen, dann ist es tatsächlich so, dass ein normaler Zig-Zag in mehr als 80% der Fälle auftaucht.
  • Und wenn der Markt ein Zig-Zag formt, dann sollte die c-Welle irgendwo zwischen 61,8 und 161.8 Prozent – verglichen zur Länge der a-Welle – aufweisen.

Flats

  • Mit Flags ist das ein wenig komplizierter. Auch sie haben eine Drei-Wellen-Struktur, auch sie werden mit a-b-c gekennzeichnet.
  • Wie auch immer, hier ist nur die c-Welle impulsiv. Daher müssen auch alle Regeln einer Impulswelle eingehalten werden.
  • Genauso wie bei einem Zig-Zag ist der Schlüssel eines FLAT das Ausmaß der Korrektur der b-Welle. Es ist zwingend erforderlich für die b-Welle, dass sie die 61,8% überschreitet – im Vergleich zur Länge der a-Welle.
  • Das kompliziert das Ganze ein wenig, weil es nicht weniger als zehn verschiedene Typen von FLATS gibt – und sie alle haben eine Korrektur der a-Welle und eine Impulswelle als c-Welle.

Triangles

  • Ein Triangle ist eine besondere Art der Marktkonsolidierung. Wenn Sie schon eine Konsolidierung erwarten, dann stehen die Chancen gut, dass der Markt ein Triangle formen wird, egal in welchem Zeitrahmen.
  • Jedes Triangle ist eine Korrekturwelle, die aus fünf Segmenten besteht. Es wird immer noch als Drei-Wellen-Struktur bezeichnet.
  • Der Grund liegt darin, dass alle Segmente korrektiver Natur sind. Bei der Bewertung nach den oben genannten Regeln wird als Kennzeichnung a-b-c-d-e verwendet.
  • Als Faustregel kann man sagen, dass, wann immer Sie die Buchstaben d und e in einer Elliot Waves Theorie vorfinden, Sie dann wissen, dass der Autor ein Triangle darstellen will.
  • Elliott hat verschiedene Typen von Triangles entdeckt, beginnend mit einem grundsätzlichen Splitten zwischen sich zusammenziehenden und ausdehnenden. Dann gibt es limitierte und nicht-limitierte… Triangles findet man überall.
  • Für einen Trader von Binären Optionen ist es essenziell zu wissen, wie man Triangles tradet. Es hat mit der b-d Trendlinie zu tun und beachtet deren wiederholtes Austesten.
  • Im Video haben wir das Triangle zwar nicht besprochen, dafür aber das FLAT-Muster.

Nun unser Video, das die Korrekturwelle anschaulich erklärt:

In den kommenden beiden Artikeln und Videos werfen wir einen Blick auf zwei Beispiele – einmal auf das AUD/USD und einmal auf das USD/CHF Währungspaar. Beide Beispiele sollen zeigen, wie man die Elliot Waves Theorie beim Traden mit Binären Optionen anwendet.

Binäre Optionen mit Elliott Waves handeln

Beitragsseiten

Einleitung

In den 1940er von Ralph Elliott kreiert, ist der Ansatz der Elliott Waves Theorie im Zusammenhang mit dem Traden bis heute einzigartig. Es ist die einzige Trading-Theorie, die beides – die menschliche Natur und den Einfluss von Markt-Psychologie bei der Preisbewegung mit einbezieht. Witzig ist, dass sie am Aktienmarkt entwickelt wurde. Eines Tages wurde Elliott krank. So hatte er jede Menge Zeit, um die Preise zu studieren und entwickelte ein Set an Regeln, die für die Bewegung des Marktes als Leitfaden dienen. Weil jede Marktbewegung durch den Einfluss von Käufern und Verkäufern getrieben wird, können die Regeln von Elliott auf jedes Finanzprodukt angewendet werden. Bis heute gibt es praktisch keinen Trader, der nicht von der Elliott Waves Theorie gehört hat. Wie auch immer, nur wenige davon verstehen ihre Wichtigkeit und ihre Vorhersagekraft.

Elliott Wave Zyklen

Elliott fand heraus, dass sich jeder Markt in Zyklen bewegt. Und ein Zyklus hat zwei Komponenten – eine Impulswelle und eine Korrekturwelle. Während jeder die Grundsätze von impulsiven und korrektiven Wellen kennt, ist dennoch die Elliott Wave Theorie kein einfaches Konzept. Es mag einfach aussehen, aber das ist es nicht. Ihre Komplexität kommt von den verschiedenen Zyklen, die der Markt formt. Sie kommen in verschiedenen Ausmaßen vor und JEDER Zyklus hat eine impulsive und eine korrektive Komponente. Das ist es, was diese Theorie so kompliziert macht. Es ist ihre Einfachheit!

Definition eines Elliott Zyklus‘

Der Anfang jeder Elliott Analyse ist das Verstehen, wie sich verschiedene Zyklen entfalten. Darum beginnt alles mit der Definition eines Zyklus‘. Als Faustregel kann man sagen, dass ein bullischer Elliott Zyklus fünf Aufwärts-Wellen hat, die von drei Abwärts-Wellen korrigiert werden. Dem gegenüber hat ein bärischer Zyklus fünf Abwärts-Wellen, die von drei Aufwärts-Wellen korrigiert werden. Elliott nannte die Fünf-Wellen-Struktur eine Impulsivbewegung und die Drei-Wellen-Struktur eine Korrekturbewegung. Als solche hat der Elliott Wave Zyklus eine impulsive und eine korrektive Struktur. Abhängig davon, WO sich die Zyklen befinden, zeigen sie verschieden große Abschnitte eines Zeitrahmens. Heutzutage ist es für Trader einfacher, Zyklen herauszufinden. Wir haben Computer und Zugang zu Trading Plattformen, die Finanzdaten in Zeitrahmen darstellen. Darum findet man im monatlichen Zeitrahmen einen Zyklus höherer Ordnung und so weiter. Je kleiner der gewählte Zeitrahmen, desto kleiner ist der Zyklus. Wie auch immer – die Struktur bleibt die gleiche. Darüber hinaus hat Elliott ein ganzes Set an Regeln für impulsive und korrektive Wellen erstellt.

Ein logischer Prozess

Das Traden mit der Elliott Waves Theorie ist ein logischer Prozess. Oder, um noch genauer zu sein, die Analyse ist Teil eines logischen Prozesses. Die erste Frage, die sich ein Trader stellen muss, lautet: Handelt es sich um eine impulsive oder um eine korrektive Bewegung? Es gibt klare Regeln, um diese beiden zu unterscheiden. Nehmen wir einmal an, ein Trader vermutet, dass der Markt eine Impulsivbewegung macht. Als nächstes checkt er die Regeln einer Impulsivwelle. Wenn von all den Regeln, die eine Impulsivwelle ausmachen auch nur eine einzige nicht beachtet wird, so handelt es sich NICHT um eine Impulsivwelle. Nicht vergessen, wir sprechen hier von einem logischen Prozess. Wenn die Bewegung nun nicht impulsiv ist, dann bleibt nur die Möglichkeit, dass es eine korrektive ist. Eine andere Alternative gibt es nicht. Als nächstes müssen wir checken, welcher Art die Korrekturwelle ist, dann den Typ davon usw. – bis schließlich das Muster erkannt wird und uns zu einer richtigen Interpretation leitet. All dies wird im vorliegenden Video diskutiert. Ziel ist es, zu verstehen, wie sich Wellen entfalten und was die Elliott Waves Theorie eigentlich darstellt.

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In den darauffolgenden Teilen werden wir lernen, wie wir sogar mit Binären Optionen traden können, indem wir nur einige Regeln beachten, die Elliott aufgestellt hat. Aber was macht eine impulsive und eine korrektive Welle aus?
Sie finden die Regeln einer impulsiven Welle im zweiten Teil dieses Projekts, das der Elliott Waves Theorie gewidmet ist.

Binäre Optionen mit Elliott Waves handeln

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Einleitung

In den 1940er von Ralph Elliott kreiert, ist der Ansatz der Elliott Waves Theorie im Zusammenhang mit dem Traden bis heute einzigartig. Es ist die einzige Trading-Theorie, die beides – die menschliche Natur und den Einfluss von Markt-Psychologie bei der Preisbewegung mit einbezieht. Witzig ist, dass sie am Aktienmarkt entwickelt wurde. Eines Tages wurde Elliott krank. So hatte er jede Menge Zeit, um die Preise zu studieren und entwickelte ein Set an Regeln, die für die Bewegung des Marktes als Leitfaden dienen. Weil jede Marktbewegung durch den Einfluss von Käufern und Verkäufern getrieben wird, können die Regeln von Elliott auf jedes Finanzprodukt angewendet werden. Bis heute gibt es praktisch keinen Trader, der nicht von der Elliott Waves Theorie gehört hat. Wie auch immer, nur wenige davon verstehen ihre Wichtigkeit und ihre Vorhersagekraft.

Elliott Wave Zyklen

Elliott fand heraus, dass sich jeder Markt in Zyklen bewegt. Und ein Zyklus hat zwei Komponenten – eine Impulswelle und eine Korrekturwelle. Während jeder die Grundsätze von impulsiven und korrektiven Wellen kennt, ist dennoch die Elliott Wave Theorie kein einfaches Konzept. Es mag einfach aussehen, aber das ist es nicht. Ihre Komplexität kommt von den verschiedenen Zyklen, die der Markt formt. Sie kommen in verschiedenen Ausmaßen vor und JEDER Zyklus hat eine impulsive und eine korrektive Komponente. Das ist es, was diese Theorie so kompliziert macht. Es ist ihre Einfachheit!

Definition eines Elliott Zyklus‘

Der Anfang jeder Elliott Analyse ist das Verstehen, wie sich verschiedene Zyklen entfalten. Darum beginnt alles mit der Definition eines Zyklus‘. Als Faustregel kann man sagen, dass ein bullischer Elliott Zyklus fünf Aufwärts-Wellen hat, die von drei Abwärts-Wellen korrigiert werden. Dem gegenüber hat ein bärischer Zyklus fünf Abwärts-Wellen, die von drei Aufwärts-Wellen korrigiert werden. Elliott nannte die Fünf-Wellen-Struktur eine Impulsivbewegung und die Drei-Wellen-Struktur eine Korrekturbewegung. Als solche hat der Elliott Wave Zyklus eine impulsive und eine korrektive Struktur. Abhängig davon, WO sich die Zyklen befinden, zeigen sie verschieden große Abschnitte eines Zeitrahmens. Heutzutage ist es für Trader einfacher, Zyklen herauszufinden. Wir haben Computer und Zugang zu Trading Plattformen, die Finanzdaten in Zeitrahmen darstellen. Darum findet man im monatlichen Zeitrahmen einen Zyklus höherer Ordnung und so weiter. Je kleiner der gewählte Zeitrahmen, desto kleiner ist der Zyklus. Wie auch immer – die Struktur bleibt die gleiche. Darüber hinaus hat Elliott ein ganzes Set an Regeln für impulsive und korrektive Wellen erstellt.

Ein logischer Prozess

Das Traden mit der Elliott Waves Theorie ist ein logischer Prozess. Oder, um noch genauer zu sein, die Analyse ist Teil eines logischen Prozesses. Die erste Frage, die sich ein Trader stellen muss, lautet: Handelt es sich um eine impulsive oder um eine korrektive Bewegung? Es gibt klare Regeln, um diese beiden zu unterscheiden. Nehmen wir einmal an, ein Trader vermutet, dass der Markt eine Impulsivbewegung macht. Als nächstes checkt er die Regeln einer Impulsivwelle. Wenn von all den Regeln, die eine Impulsivwelle ausmachen auch nur eine einzige nicht beachtet wird, so handelt es sich NICHT um eine Impulsivwelle. Nicht vergessen, wir sprechen hier von einem logischen Prozess. Wenn die Bewegung nun nicht impulsiv ist, dann bleibt nur die Möglichkeit, dass es eine korrektive ist. Eine andere Alternative gibt es nicht. Als nächstes müssen wir checken, welcher Art die Korrekturwelle ist, dann den Typ davon usw. – bis schließlich das Muster erkannt wird und uns zu einer richtigen Interpretation leitet. All dies wird im vorliegenden Video diskutiert. Ziel ist es, zu verstehen, wie sich Wellen entfalten und was die Elliott Waves Theorie eigentlich darstellt.

In den darauffolgenden Teilen werden wir lernen, wie wir sogar mit Binären Optionen traden können, indem wir nur einige Regeln beachten, die Elliott aufgestellt hat. Aber was macht eine impulsive und eine korrektive Welle aus?
Sie finden die Regeln einer impulsiven Welle im zweiten Teil dieses Projekts, das der Elliott Waves Theorie gewidmet ist.

Die Impulswelle

Eine Impulswelle hat eine Fünf-Wellen-Struktur. Zur Unterscheidung zwischen den beiden Typen von Wellen (impulsiv und korrektiv) hat Elliott Nummern für impulsive Wellen und Buchstaben für korrektive Wellen verwendet. Somit kennzeichnen Trader, die nach dem Elliott-Prinzip die Wellen zählen, diese entweder mit Nummern oder mit Buchstaben. Basierend auf dem oben Erwähnten hat eine Impulswelle fünf Wellen, von denen jede mit einer Nummer gekennzeichnet ist. Somit ist die korrekte Bezeichnung der Wellen 1-2-3-4-5. Trotzdem gibt’s da einen Haken. Zwei von den fünf Wellen sind korrektiv und drei impulsiv. Genau gesagt zeigen die Wellen 1,3, und 5 impulsive Tendenz, während die Wellen 2 und 4 korrektive Wellen sind. Und des Weiteren, um die Regeln eines Zyklus nach der Elliott Waves Theorie einzuhalten, haben die Wellen 1, 3 und 5 wiederum eine inhärente Fünf-Wellen-Struktur. Aber von einer niedrigeren Ordnung.

Die Regeln einer Impulswelle

Elliott stellte eine ganze Reihe an Regeln auf, die eine Impulswelle ausmachen. Wie auch immer – wir haben uns in dem dazugehörigen Video, das Sie hier auch ansehen können, lediglich mit den grundlegenden Regeln beschäftigt. Worauf müssen wir also mindestens achten, damit wir die Natur einer Bewegung erkennen können?
Folgende Regeln müssen wir für eine Impulswelle beachten:

  • Die 1., 3. Und 5. Welle sind ebenfalls Impulswellen
  • Zumindest eine der Wellen muss sich ausdehnen. Dies nennt man auch den „Lackmus-Test“. Die Ausdehnung bezieht sich auf die längste Welle der Struktur. Und sie bezieht sich nur auf die Impulswellen innerhalb der Impulswelle. Nämlich auf die 1., die 3. Und die 5. Welle. Um von einer Ausdehnung einer Welle sprechen zu können, muss die Ausdehnung mehr als 161,8% der nächst längeren Welle betragen. Das ist die Mindestanforderung, die gegeben sein muss. In einer starken Impulswelle kann diese Ausdehnung weit mehr betragen als dieses Minimum.
  • Die zweite Welle ist korrektiv. Es kann entweder eine simple oder eine komplexe Korrektur sein. Aber es kann keine Dreiecksform sein!
  • Kein Teil der 2. Welle darf sich unter den Beginn der 1. Welle bewegen. Dies ist eine der wichtigsten Regeln beim Traden mit Binären Optionen. Stellen Sie sich vor, der Markt korrigiert in den Bereich der 1. Welle hinein und wir wissen, dass sich diese nicht jenseits des Starts derer bewegen wird. Das ist eine großartige Möglichkeit, um einige Optionen zu kaufen.
  • Die 3. Welle darf nicht die kürzeste sein. Dies ist eine jener Regeln, die das Zählen ungültig machen können. Wenn nämlich die 3. Welle die kürzeste im Vergleich zur 1. und 5. Welle ist, dann handelt es sich bei der gesamten Struktur nicht um eine Impulsbewegung, sondern um eine korrektive.
  • Die 4. Welle kann ein korrektives Muster sein, ein Dreieck inbegriffen.
  • Es sollte sich keine Überlappung zwischen den zwei korrektiven Wellen einer Impulsbewegung formen.

Hier unser Video, das die Impulswelle anschaulich erklärt:

Tipps und Tricks bei der Interpretation einer Impulsbewegung

Neben den oben gelisteten Regeln hier noch einige Dinge, die sich meistens innerhalb von Impulswellen ereignen:

  • Die 3. Welle ist meistens diejenige, die sich ausdehnt.
  • Die 2. Welle korrigiert selten in den Bereich jenseits der 61,8% der 1. Welle. Wenn dem aber so ist, dann ist es nicht deren Ende, sondern der Beginn eines sogenannten „Running-Correction“.
  • Eine andere häufig vorkommende Möglichkeit ist, dass sich die 1. Welle ausdehnt. Die 5. Welle hingegen dehnt sich selten aus.
  • Meistens ist die 3. Welle eine Ausdehnung einer 3. Welle niederer Ordnung.
  • Kontrollieren Sie, ob sich 4. und 2. Welle in Struktur, Aufbau und zurückgelegte Distanz unterscheiden.

Wie am Anfang dieser Serie erwähnt, sind dies lediglich einige Dinge, nach denen man Ausschau hält, wenn man Wellen nach der Elliott Waves Theorie zählen möchte. Sehen Sie sich das Video an, das mit diesem Text bereitgestellt wird, damit Sie sehen, wie diese Regeln in die Praxis umgesetzt werden und wie man mithilfe des logischen Prozesses, den uns die Elliott Waves Theorie liefert, Binäre Optionen tradet.

Die Korrekturwelle

Eine korrektive Welle hat eine Drei-Wellen-Struktur. Um diese im Chart darzustellen, hat Elliott Buchstaben verwendet, keine Nummern. Darum wissen Sie auch sofort, wenn Sie eine Elliott Waves Analyse sehen, dass Buchstaben eine korrektive Bewegung zeigen, während Zahlen eine impulsive Bewegung bedeuten. Richtig? Falsch! Elliott sagt, dass sogar in einer Impulswelle zwei Korrekturen enthalten sind. Also findet sich auch in einer korrektiven Welle eine impulsive Aktivität, aber von einer niedrigeren Ordnung.

Simple und komplexe Korrekturen

Wie bereits in früheren Artikeln dieser Serie erwähnt, ist die Analyse nach der Elliott Waves Theorie ein logischer Prozess. Und die erste Frage, die zu beantworten ist, lautet: Handelt es sich um eine impulsive oder um eine korrektive Bewegung? Wenn Sie zu der Erkenntnis gelangen, dass es sich um eine impulsive handelt, dann ist der nächste Schritt, festzustellen, welche Art von Impulsbewegung der Markt formt – und wenn es eine korrektive ist, dann ist zu entscheiden, ob es eine simple oder eine komplexe Bewegung ist.

Für eine simple Korrektur hat Elliott drei Muster festgelegt:

  • Zig-Zags (Zick-Zack)
  • Flats (Flache)
  • Triangles (Dreiecke)

Obwohl Korrekturen eine Drei-Wellen-Struktur haben, haben sie doch nicht nur drei Segmente. Oder zumindest die meisten von ihnen.

Zig-Zags

  • Ein Zig-Zag ist eine Drei-Wellen-Struktur und eine korrektive Welle. Ein Zig-Zag wird mit den Buchstaben a-b-c gekennzeichnet.
  • Der Schlüssel zum Zig-Zag-Muster ist die b-Welle. Sie darf nicht mehr als 61,8% in den Bereich der a-Welle hinein korrigieren.
  • Des Weiteren haben die Wellen a und c eine impulsive Struktur. Als solche könnte der Zig-Zag eine korrektive Welle (a-b-c) sein, aber auf höherer Ordnung hat er zwei Impulswellen.
  • Und darum müssen die Wellen a und c alle Regeln einer Impulswelle erfüllen, so wie wir sie im vorigen Artikel aufgelistet haben.
  • Elliott hat drei Typen von Zig-Zags gefunden, unter denen der „normale“ Zig-Zag“ jener ist, der am häufigsten vorkommt. Wenn wir uns das in Prozenten ansehen, dann ist es tatsächlich so, dass ein normaler Zig-Zag in mehr als 80% der Fälle auftaucht.
  • Und wenn der Markt ein Zig-Zag formt, dann sollte die c-Welle irgendwo zwischen 61,8 und 161.8 Prozent – verglichen zur Länge der a-Welle – aufweisen.

Flats

  • Mit Flags ist das ein wenig komplizierter. Auch sie haben eine Drei-Wellen-Struktur, auch sie werden mit a-b-c gekennzeichnet.
  • Wie auch immer, hier ist nur die c-Welle impulsiv. Daher müssen auch alle Regeln einer Impulswelle eingehalten werden.
  • Genauso wie bei einem Zig-Zag ist der Schlüssel eines FLAT das Ausmaß der Korrektur der b-Welle. Es ist zwingend erforderlich für die b-Welle, dass sie die 61,8% überschreitet – im Vergleich zur Länge der a-Welle.
  • Das kompliziert das Ganze ein wenig, weil es nicht weniger als zehn verschiedene Typen von FLATS gibt – und sie alle haben eine Korrektur der a-Welle und eine Impulswelle als c-Welle.

Triangles

  • Ein Triangle ist eine besondere Art der Marktkonsolidierung. Wenn Sie schon eine Konsolidierung erwarten, dann stehen die Chancen gut, dass der Markt ein Triangle formen wird, egal in welchem Zeitrahmen.
  • Jedes Triangle ist eine Korrekturwelle, die aus fünf Segmenten besteht. Es wird immer noch als Drei-Wellen-Struktur bezeichnet.
  • Der Grund liegt darin, dass alle Segmente korrektiver Natur sind. Bei der Bewertung nach den oben genannten Regeln wird als Kennzeichnung a-b-c-d-e verwendet.
  • Als Faustregel kann man sagen, dass, wann immer Sie die Buchstaben d und e in einer Elliot Waves Theorie vorfinden, Sie dann wissen, dass der Autor ein Triangle darstellen will.
  • Elliott hat verschiedene Typen von Triangles entdeckt, beginnend mit einem grundsätzlichen Splitten zwischen sich zusammenziehenden und ausdehnenden. Dann gibt es limitierte und nicht-limitierte… Triangles findet man überall.
  • Für einen Trader von Binären Optionen ist es essenziell zu wissen, wie man Triangles tradet. Es hat mit der b-d Trendlinie zu tun und beachtet deren wiederholtes Austesten.
  • Im Video haben wir das Triangle zwar nicht besprochen, dafür aber das FLAT-Muster.

Nun unser Video, das die Korrekturwelle anschaulich erklärt:

In den kommenden beiden Artikeln und Videos werfen wir einen Blick auf zwei Beispiele – einmal auf das AUD/USD und einmal auf das USD/CHF Währungspaar. Beide Beispiele sollen zeigen, wie man die Elliot Waves Theorie beim Traden mit Binären Optionen anwendet.

Praxisbeispiel AUS/USD Tageschart

Die ersten drei Teile dieser Elliott Waves Theorie haben sich mit den allerwichtigsten Regeln von impulsiven und korrektiven Wellen befasst. Wir haben auch geklärt, wie man einen a-Zyklus feststellt und warum die Elliott Waves Theorie darin besteht, dass verschiedene Zyklen verschiedenen Ordnungen zugewiesen werden. Obwohl viele andere Dinge ebenfalls zu beachten sind, sind diese Basisinformationen schon genug, um mit Binären Optionen zu handeln. Somit befasst sich dieser Teil mit den Preis-Schlusskursen des AUD/USD Währungspaares, das wir auf Basis des Tagescharts interpretieren, beginnend mit Ende 2020. Bevor wir aber loslegen, halten Sie sich immer den Zeitrahmen vor Augen: den TAGESchart. Somit können die Auslaufzeitpunkte einer potentiellen Binären Option nie kürzer als ein Tag sein. Tatsächlich sind hier Optionen mit einem Ablaufzeitpunkt am Ende der Woche und Ende des Monats besser angebracht.

AUS/USD Tageschart und Elliott Waves Analyse

Im Dezember 2020 bewegte sich das AUD/USD-Paar um den Boden von 0,68. Von diesem Moment an kam das Währungspaar nicht mehr an diesen Level heran. Die Idee ist nun, jene Elliott Waves Regeln zu nützen, die bislang erklärt wurden und festzustellen, ob wir potentielle Trades für Binäre Optionen sehen, die aus diesem logischen Prozess hervorgehen. Wie bereits in den vorhergehenden Teilen erwähnt muss ein Elliott Waves Trader zuerst eine Antwort zur folgenden Frage finden: Handelt es sich um eine impulsive oder korrektive Bewegung? Das ist die erst Aufwärtsbewegung vom Tiefpunkt: von 0,68 bis 0,78. Auf den ersten Blick scheint sie impulsiv zu sein. Sie hat fünf Segmente. Der Markt bewegt sich über eintausend Pips…Wenn wir aber die Regeln einer impulsiven Welle checken, dann sehen wir, dass hier keine Ausdehnung stattgefunden hat. Aber eine Impulswelle MUSS zumindest eine Ausdehnungswelle haben. Aber diese Bewegung hat keine. Darum ist es auch keine Impulswelle. Das ist eine äußerst kraftvolle Feststellung. Denn Elliott sagt ganz klar, dass es sich nur um eine Korrekturbewegung handeln kann, wenn keine Ausdehnung zu finden ist. Und damit haben wir die allerwichtigste Frage bereits geklärt. Wir haben die 1000 Pips einer korrektiven Bewegung zugeordnet. Als nächstes schauen wir, welchen Typs diese Korrekturbewegung ist. Elliott hat Flags, Zig-Zags und Triangles gefunden. Offensichtlich handelt es sich nicht um ein Dreieck, aber ein Zig-Zag kann es auch nicht sein. Die Regeln eines Zig-Zag besagen, dass die erste Welle eine Impulswelle sein muss. Oder ein „Higher Swing“ so wie wir ihn früher feststellten. Nun, es ist keiner – wir haben lediglich eine Korrekturwelle festgestellt. Wie auch immer, der Schlüssel in einem Flat-Pattern findet sich in der b-Welle. Sie muss über die 61,8% der ersten Welle korrigieren. Trader von Binären Optionen sollten sich des Werkzeuges „Fibonacci Retracement“ bedienen und diesen Level herausfinden. Bis der Markt diese Marke erreicht, traden Sie einfach Put-Optionen. Noch einmal sei auf den Ablaufzeitpunkt hingewiesen! Die nächste Bewegung, die es zu interpretieren gilt, ist jene darunter. Von 0,78% bis 61,8% Korrektur. Es wird derselbe logische Prozess herangezogen. Ist es eine impulsive oder eine korrektive Bewegung? Nach den Regeln, die im Video erklärt werden, handelt es sich abermals um eine Korrekturwelle. Das heißt, dass eine abermalige Korrektur auf 61,8% folgen wird. Nur dieses mal in die entgegengesetzte Richtung. Nun könnte man Call-Optionen traden. Dennoch seien Sie hier vorsichtig, denn diese Flat ist von einer niedrigeren Ordnung – der b-Welle von der vorhergehenden Flat. Schlussendlich ist die c-Welle eines Flats eine Impulswelle. Kaufen Sie ganz einfach Call-Optionen für die c-Welle, warten Sie, bis sich die fünf Wellen entfalten und den Prozess beenden. Dies ist zwar eine sehr einfache Herangehensweise, aber Trades, die auf diesem logischen Prozess fußen, enden profitabel. Und noch mehr – er führt Trader zu einem noch besseren Verständnis des Marktes. Sie wissen dann, wie zu zählen ist und starten den Prozess mit dem nächsten Pattern von neuem.

Praxisbeispiel USD/CHF 4-Stunden-Chart

Der letzte Teil der Elliott Waves Serie im Zusammenhang mit dem Traden Binärer Optionen, beschäftigt sich mit einem weiteren praktischen Beispiel, denn theoretische Konzepte findet man leichter als praktische Beispiele. Dieses Mal interpretieren wir das USD/CHF Währungspaar. Als Zeitrahmen wählen wir den 4-Stunden-Chart. Diesen Beispiel-Chart habe ich rein zufällig ausgewählt.

USD/CHF 4-Stunden-Chart – Elliott Waves Analyse

Wir fangen mit dem allerletzten Hoch an und analysieren die bärische Bewegung aus der Sicht einer Elliott Welle. Wiederum beginnt alles mit der Antwort auf dieselbe Frage: Handelt es sich bei der ersten Abwärtsbewegung nach dem Hoch um eine impulsive oder um eine korrektive Struktur? Wenn Sie die Regeln für eine impulsive Welle checken und sich das Video dazu ansehen, dann werden Sie erkennen, dass es sich unmöglich um eine Impulswelle handeln kann. Es findet sich keine Ausdehnung, die Ursprungswellen sehen nicht impulsiv aus… Somit kann es sich bei der ersten Abwärtsbewegung nur um eine Korrekturbewegung handeln. Und nach den Regeln, die wir beim vorherigen AUD/USD-Beispiel auch angewendet haben, kann es sich diesmal nur um ein FLAT-Pattern handeln bzw. einer korrektiven Welle mit flacher Struktur. Wie auch immer – wir wissen, dass eine 61,8%-Korrektur kommen muss. Das heißt, die b-Welle muss mindestens so weit korrigieren. Aber wie wissen wir, wann wir eine Call-Option kaufen sollen? Die Antwort bekommen wir von der Definition eines Trends selbst. Ein Trend, egal ob bullisch oder bärisch, ist eine Abfolge von Lower Highs oder Higher Lows. In unserem Fall ist die erste Bewegung bärisch. Nun checken wir, ob wir eine Serie von Lower Highs identifizieren können. Das ist ein sehr wichtiger Teil der Analyse, da wir tatsächlich nicht wissen, wann die erste Abwärtsbewegung enden wird. Stellen wir uns vor, dass wir von diesem Moment an keine Ahnung davon haben, wie sich der Preis auf der rechten Seite des Charts verhalten wird. Daher müssen wir – nachdem wir die Serie von Lower Highs identifiziert haben – darauf warten, dass der Markt diese Serie durchbricht. Dies ist unser Signal. Von diesem Moment an kaufen wir Call-Optionen bis zum 61,8% Level. Und wie immer beachten wir den Ablaufzeitpunkt der Optionen und gleichen ihn mit dem Zeitrahmen ab. Sobald der USD/CHF die 61,8%-Korrektur erreicht hat, ist es an der Zeit, den Trade umzudrehen. Und wie wissen wir, wann die b-Welle enden wird? Hier kommen uns dieselben Trend-Charakteristiken zu Hilfe, nur dass wir dieses Mal die Higher Lows Serie interpretieren. In dem Moment, wenn die Serie gebrochen ist, können wir Put-Optionen für die Impulswelle der c-Welle des Flat-Patterns traden.

Schlussfolgerung

Die Elliott Waves Theorie ist ein logischer Prozess. Es handelt sich um ein Set von Regeln, welches wir nicht einfach verändern können. Auch wenn das Originalkonzept mit dem Aktienmarkt begonnen hat, kann es mit Erfolg auf jedes Finanzprodukt angewendet werden, das sich in Bewegung befindet. Vergessen Sie dennoch nicht, dass wir hier lediglich die Basics dessen gesehen haben, was die Elliott Waves Theorie eigentlich ausmacht. Nur ein paar Konzepte, die helfen sollen, verschiedene Bewegungen zu differenzieren. Wenn Sie aber mehr davon wissen möchten – und vielleicht sogar bessere Einstiegspreise für Ihre Binären Optionen finden, dann müssen Sie tiefer in diese wundervolle Theorie eintauchen. Suchen Sie nach verständlichen Konzepten wie Doppel- und Dreifachkombinationen, Wasserfall-Effekten, kleinen und großen x-Wellen, usw. Finden Sie alle Typen von Flats, Triangles und Zig-Zags – und alle möglichen komplexen Korrekturen. Sie werden einiges finden, das für Sie interessant sein könnte. Wenn Sie schlussendlich alles aneinander fügen und Sie die Ergebnisse sehen, dann werden Sie staunen, welche Erfolge Sie damit erzielen können. So viel zum ersten Verständnis der absolut wirksamsten Trading-Theorie, die je entwickelt wurde. Die nächste Elliott Waves Serie, die wir hier dann besprechen werden, wird sich schon auf höherem Niveau bewegen. Das Ziel dieser ersten Serie war es, Einsteigern ein erstes Verständnis zu vermitteln, wie diese Theorie beim Traden mit Binären Optionen verwendet werden kann und wie kraftvoll dieser logische Prozess sein kann. Wenn wir tiefer in die Details gehen werden, dann werden die Dinge noch offensichtlicher werden.

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