Binäre Optionen Regulierung 2020 Was sollten Trader wissen

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Contents

Binäre Optionen Regulierung 2020: Was ist für Trader wichtig?

Schon manch ein Trader ist auf ein vermeintlich unschlagbares Angebot eines Brokers hereingefallen und um sein Geld gebracht worden. Nicht alle Anbieter sind immer seriös und auch beim Trading mit binären Optionen sieht es nicht anders aus. Ein guter Anhaltspunkt, etwas über einen Anbieter zu erfahren, ist die binäre Optionen Regulierung. Ein Broker, der einer Aufsichtsbehörde unterstellt ist, wird großen Wert auf ein astreines Angebot legen und ist ein Broker nicht reguliert, dann ist immer Vorsicht geboten. Nachfolgend informieren wir über die binäre Optionen Lizensierung und zeigen, wie es möglich ist, einen guten Broker zu finden.

Das Wichtigste zur binäre Optionen Regulierung im Überblick:

  • Jeder seriöse Broker wird von einer Aufsichtsbehörde überwacht und besitzt eine entsprechende Lizenz
  • Die zuständige Regulierungsbehörde ist die des Landes, indem sich der Firmenhauptsitz des Brokers befindet
  • Ein Broker, der international tätig ist, muss sich zusätzlich bei der Regulierungsbehörde aller betreffenden Länder melden
  • Findest Du keine Angaben zur binären Optionen Regulierung, dann empfiehlt es sich, die Finger von dem Broker zu lassen

Was macht einen guten binäre Optionen Broker aus?

Da sich binäre Optionen in der letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen, wächst auch die Anzahl der Broker, die diesen Handel anbieten. Doch nicht immer handelt es sich bei dabei um gute oder gar seriöse Angebote. Allerdings kann man mit den folgenden Tipps eine umfangreiche Anbietersuche realisieren und t schwarze Schafe innerhalb kürzester Zeit erkennen.

Willst man sich auf die Suche nach einem binäre Optionen Broker begeben, dann ist die Produktauswahl eines Anbieters ein wichtiges Kriterium. So sollte sich jeder, welche Basiswerte gehandelt werden sollen und ob dabei auf eine vielfältige Auswahl Wert gelegt wird.

Ein weiterer Punkt ist die Handelsplattform eines Brokers. Auch wenn es sich bei binären Optionen um vergleichsweise unkomplizierte Instrumente handelt, sollte eine Handelsplattform trotzdem leistungsfähig sein, Echtzeitkurse bieten und man muss sich als Trader unkompliziert zurechtfinden können. Eine gute Möglichkeit, eine Handelsplattform kennenzulernen, ist ein Demokonto. Die meisten Anbieter stellen Kunden und Interessenten eine Testversion der Trading-Plattform zur Verfügung, mit der sie sich mit allen Funktionen vertraut machen können.

Einen seriösen Broker macht unter anderem die Transparenz der eigenen Konditionen aus. Ein guter Anbieter will die eigenen Kunden zu jeder Zeit über alle Kosten und Regelungen informieren und stellt diesbezüglich ein komplettes Preis- und Leistungsverzeichnis zur Verfügung. Ist eine solche Liste nicht auf Anhieb zu finden, dann sollte man sich ruhig an den Broker wenden – vielleicht hat man sie einfach übersehen.

Ein weiteres Merkmal für die Qualität eines Gesamtangebots sind Zertifikate und Auszeichnungen, die der Broker erhalten hat. Nach solchen Zertifikaten muss man in der Regel nicht lange suchen, jeder, der welche besitzt, wird sie gerne vorzeigen.

Wer reguliert die Arbeit der Broker?

Jeder Broker, egal welche Handelsinstrumente dieser anbietet, muss von einer Regulierungsbehörde für den Betrieb zugelassen werden und zwar von einer Behörde des Landes, in dem sich der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Ebenso sieht es bei den binären Optionen Brokern aus, auch sie erhalten eine binäre Optionen Lizensierung von einer zuständigen Behörde.

Außerdem muss ein Broker bei jeder Regulierungsbehörde eines Landes gemeldet sein, in der er aktiv ist. In Deutschland stellt zum Beispiel die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine solche Aufsichtsbehörde dar und in Zypern ist es die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC).

In der Rege findet man die Angaben zur binäre Optionen Regulierung auf der Webseite des Brokers und wenn diese Angaben nicht auf Anhieb zu sehen sind, dann sollte man in jedem Fall nachfragen und sich diesbezüglich an den Kundensupport des Brokers wenden. Wer keinem Betrug zum Opfer fallen will, sollte von unregulierten Brokern in jedem Fall die Finger lassen.

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Wir bei bnaereoptionen.com haben eine Liste einiger regulierter binäre Optionen Broker zusammengestellt und man kann sich auf diese Weise einen guten Überblick verschaffen, ohne selbst Recherche betreiben zu müssen.

Unser Fazit zur binäre Optionen Regulierung:

Eines der wichtigsten Merkmale für die Seriosität eines Brokers ist dessen Regulierung. Ein seriöser Anbieter besitzt eine Lizenz, die die zugehörige Aufsichtsbehörde eines Landes ausgestellt hat. Eine solche Behörde überwacht die Arbeit des Brokers und verhindert auf diese Weise betrügerische Handlungen. Neben der Regulierungsbehörde des Landes in dem der Hauptsitz befindet, muss der Broker auch bei den entsprechenden Behörden der Länder gemeldet sein, in denen er tätig ist.

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Binäre Optionen oder CFD – was sollten Investoren wissen?

Binäre Optionen und CFD stehen häufig in der Kritik, denn es handelt sich um hochspekulative Finanzgeschäfte und schon viele Neueinsteiger haben hier bereits in kurzer Zeit hohe Geldbeträge verloren. Dennoch versuchen sich weiterhin viele Anleger bei den beiden Handelsformen, denn trotz der hohen Wahrscheinlichkeit für einen Totalverlust sind auch hohe Gewinne möglich. Was Sie beachten müssen, wenn Sie in CFD oder binäre Optionen investieren möchten und woran Sie erkennen, welche der beiden Möglichkeiten besser für Sie geeignet ist, möchten wir im folgenden Artikel erläutern. Auch einen möglichen Umstieg von der einen auf die andere Trading-Variante werden wir näher betrachten und erläutern, worauf Neueinsteiger und Umsteiger achten müssen, damit der Online-Handel gelingt und keine finanziellen Probleme auftreten.

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Binäre Optionen wurden speziell für Einsteiger entwickelt

Die binären Optionen sind besonders leicht zu verstehen, denn es handelt sich dabei um einfache Finanzwetten. Im Gegensatz zu den CFDs, wo der genaue Gewinn von der Höhe der Kursveränderung abhängt, gibt es bei binären Optionen nur „Cash or Nothing“: Entweder, der Trader macht einen Gewinn, dessen Höhe von vornherein feststeht, oder er verliert seinen Wetteinsatz vollständig. Die Gebühren sind in der Differenz von Gewinn und Verlust bereits enthalten und müssen somit nicht gesondert berechnet werden.

Auch der Ablauf des Handels wurde bei den binären Optionen deutlich vereinfacht. Bei Trading mit CFDs muss auf viele verschiedene Dinge geachtet werden: Die Position muss zum richtigen Zeitpunkt eröffnet werden und auch die Entscheidung, wann sie wieder geschlossen wird, muss vom Trader getroffen werden. Auch viele weitere Punkte sind zu beachten, so kann zum Beispiel mit verschiedenen Orderfunktionen bei einem bestimmten Verlust die Position geschlossen werden, um die maximalen Verluste zu beschränken. Auch eine Gewinnmitnahme bei einem vorher festgelegten Betrag ist möglich. Bei den binären Optionen dagegen muss der Trader die Position lediglich eröffnen und die Laufzeit festlegen. Alles andere erfolgt automatisch, so dass der Trader hier zwar weniger Einfluss auf seine Gewinne nehmen kann, aber auch das Fehlerpotential stark reduziert wird, was vor allem den Anfängern entgegen kommt. Profis dagegen bevorzugen in der Regel die CFDs, da diese ihnen mehr Möglichkeiten für verschiedene Handelsstrategien bieten.

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CFDs bieten mehr Auswahlmöglichkeiten und einen Kostenvorteil

Bei der Wahl zwischen binären Optionen und CFDs wird oftmals zu den binären Optionen geraten, da diese deutlich weniger komplex und somit auch für Einsteiger leicht zu verstehen sind. Hier raten wir allerdings dazu, sich nicht vorschnell gegen die CFDs zu entscheiden, denn auch diese haben einige entscheidende Vorteile.

CFDs bilden alle Facetten des außerbörslichen Handels ab, während bei den binären Optionen nur einige Teilbereiche herausgegriffen wurden. Somit bieten sie mehr Möglichkeiten und die Trader machen mehr wertvolle Handelserfahrungen, die für den weiteren Verlauf ihrer Karriere wichtig sein können.

Auch der Kostenvorteil liegt auf der Seite der CFDs. Bei binären Optionen erfolgt nur eine Auszahlung von 80-90% des Einsatzes im Gewinnfall, während der Verlust 100% des Einsatzes beträgt. Bei einigen Anbietern falle die Gewinne sogar noch niedriger aus. Somit macht ein Broker für binäre Optionen im Schnitt über 5% Gewinn pro Trade, was relativ viel ist. Bei den CFDs werden die Gebühren in der Regel in Form von Spreads berechnet und fallen deutlich niedriger aus, als bei den binären Optionen. Bei einigen Handelskonten werden statt Spreads auch Kommissionen fällig, auch diese liegen deutlich unter dem Gewinn des Brokers bei den binären Optionen.

Es sprechen also auch einige gute Gründe für die CFDs. Wer sich hier die Zeit nimmt, sich mit dem komplexeren der beiden Produkte auseinanderzusetzen, kann davon also langfristig durch bessere Konditionen profitieren.

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Der Handel gegen den Broker

Von den Kritikern des Devisenhandels wird häufig bemängelt, dass die Broker die Kurse selber stellen. Das ist bei fast allen Brokern für binäre Optionen und auch der Mehrzahl der CFD-Broker der Fall. Somit haben die Broker die Möglichkeit, einen Gewinn zu machen, wenn der Trader seinen Handel verliert, denn der Broker tritt als direkter Gegenpart beim Trading auf.

Aus diesem Grund wird den Brokern häufig Manipulation vorgeworfen, was in der Vergangenheit auch wiederholt vorgekommen ist. Verhindert werden soll der Betrug der Broker durch eine umfassende Regulation. Die zuständigen Regulierungsbehörden achten auf Unregelmäßigkeiten und schreiten im Zweifelsfall schnell ein. Dennoch ist ein Betrug nicht ausgeschlossen, weswegen die Kunden ausschließlich bei Brokern mit einer guten Regulierung und einem einwandfreien Ruf handeln sollten. Ein zweifelhafter Broker kann noch so gute Handelskonditionen bieten, wenn die Trader um ihr Geld betrogen werden ist eine Registrierung bei diesem Anbieter beinahe automatisch ein Verlust.

Beim CFD-Trading kann das Problem des Handels gegen den Broker umgangen werden, indem ein sogenannter STP-Broker ausgewählt wird. Dieser gestaltet seine Kurse nicht selber, sondern leitet die Order der Kunden direkt an den Markt weiter, wo sie zwischen den verschiedenen Teilnehmern zu den besten zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Bedingungen ausgeführt wird. STP-Broker gelten unter Branchenkennern als besonders sicher und bieten zudem oftmals auch noch sehr günstige Handelskonditionen.

Vor allem der Handel mit den binären Optionen birgt eine hohe Gefahr für Kursmanipulationen, weswegen die Kunden hier bei der Brokerwahl besonders sorgsam vorgehen sollten.

Der Handel kann vorher auf dem Demokonto getestet werden.

Nicht nur Unterschiede, sondern auch viele Gemeinsamkeiten

Die binären Optionen sind unter anderem nach dem Vorbild des CFD-Handels entstanden und sollen Einsteigern eine Handelsmöglichkeit bieten, die zwar die Vorteile des CFD-Handels enthält, aber deutlich einfacher zu verstehen und umzusetzen ist. Daher weisen neben dem binäre Optionen Unterschied CFD auch viele Gemeinsamkeiten mit diesen auf. Auch bezüglich des Risikos gibt es große Ähnlichkeiten. Daher sollten Trader weder bei binären Optionen, noch bei CFDs Geld investieren, welches sie nicht problemlos entbehren können. Ein Verlust der kompletten Einzahlung ist jederzeit möglich. Bei einigen CFD-Brokern besteht darüber hinaus sogar eine Nachschusspflicht, so dass auch mehr Geld verloren werden kann, als die Kunden auf ihr Handelskonto eingezahlt haben. Diese Verluste müssen dann durch eine weitere Einzahlung ausgeglichen werden.

Die Varianz ist bei den binären Optionen sogar noch etwas höher, als beim ohnehin schon starken Schwankungen unterworfenen CFD-Handel. Das hängt mit den geringeren Entscheidungsmöglichkeiten zusammen, denn dadurch hängt hier mehr vom Zufall ab.

Binäre Optionen und CFD erfordern ein gutes Risikomanagement, wenn sie ernsthaft gehandelt werden sollen. Andernfalls ist das Risiko für einen Totalverlust auf Grund der Varianz so hoch, dass dieser früher oder später eintreten wird. Dann ist das Handelsguthaben verloren und das Trading kann nicht ohne eine erneute Investition fortgesetzt werden. Auch mit einem gut durchdachten Risikomanagement sind die Trader nicht zu 100% vor dem kompletten Verlust ihrer Einlage geschützt. Das hohe Risiko lässt sich aber deutlich reduzieren, wobei es sich aber nach wie vor um eine sehr spekulative Form des Tradings handelt.

Umsteigen auf binäre Optionen oder CFD ist nicht schwer

Wenn Sie sich eingehend mit den Risiken auseinandergesetzt haben und sich nun für binäre Optionen oder CFD entscheiden, brauchen Sie sich keine Sorgen machen, die falsche Wahl getroffen zu haben und sich nun langfristig an die für Sie schlechter geeignete Variante zu binden. Da sich beide Finanzinstrumente sehr ähneln, können Sie jederzeit zwischen CFD und binären Optionen wechseln. Natürlich ist es in diesem Fall immer wichtig, sich mit den Eigenheiten des neuen Produkts vertraut zu machen und nach Möglichkeit auch zuerst mit einem kostenlosen Demokonto zu üben, aber die Grundsätze des Tradings ähneln sich bei beiden Produkten stark.

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Wenn Sie von binären Optionen auf CFDs wechseln, werden Sie einige zusätzliche Dinge lernen müssen, denn die CFDs sind deutlich komplexer aufgebaut. Viele Broker bieten kostenloses Schulungsmaterial an, dessen Durchsicht sich in der Regel bezahlt macht. Auch mit der Nachschusspflicht sollten Sie sich von Beginn an auseinandersetzen. Es kommt zwar selten vor, dass eine Position nach einem Margin Call nicht schnell genug automatisch geschlossen werden kann, bei hoher Volatilität kann es aber dazu kommen, dass CFD-Trader ein Vielfaches ihrer eigentlichen Einlage verlieren. So kam es das letzte mal 2020 beim berüchtigten „Franken-Schock“ vor, als viele Trader nicht nur ihr komplettes Guthaben verloren, sondern sogar Privatinsolvenz anmelden mussten. Daher sollten Umsteiger sich gleich zu Beginn mit der Stop Loss Funktion beim CFD-Trading vertraut machen.

Steigen Sie dagegen von CFD auf binäre Optionen um, kennen Sie die meisten Grundlagen für den Handel schon. Beachten Sie hier, dass binäre Optionen eine noch höhere Varianz als der ohnehin schon sehr stark schwankende CFD-Markt aufweisen. Daher ist ein noch konservativeres Risikomanagement erforderlich, wenn Sie ernsthaft und auf einen langfristigen Profit ausgerichtet mit binären Optionen handeln möchten. Auch die Wahl des richtigen Brokers ist bei binären Optionen noch ein Stück schwieriger, als beim CFD-Handel, da es hier mehr unseriöse Anbieter gibt und die Höhe der Auszahlungen sich teilweise stark unterscheidet. Wenn Sie mit binären Optionen einen Profit machen möchten, müssen Sie unbedingt darauf achten, dass im Gewinnfall ein möglichst hoher Prozentsatz des Einsatzes ausgezahlt wird.

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Mit einem kostenlosen Demokonto das am besten geeignete Finanzinstrument finden

Wenn Sie sich nicht sicher sind ob binäre Optionen oder CFD besser für Sie geeignet sind, sollten Sie zunächst beide Finanzinstrumente mit Spielgeld handeln. So können Sie binäre Optionen vs. CFD vergleichen und werden durch die praktische Erfahrung schnell selber die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede kennenlernen.

Ein Handelskonto mit echtem Geld sollten Sie erst eröffnen, wenn Sie „Ihre“ Handelsvariante gefunden haben, denn es ist nicht ratsam, binäre Optionen und CFD parallel zu handeln. Konzentrieren Sie sich lieber auf den Handel mit einem von beidem und holen Sie hier den maximalen Profit heraus! Bevor Sie ein Handelskonto eröffnen, vergleichen Sie die unterschiedlichen Broker gut, denn nicht alle sind seriös. Auch bei den Kosten für den Handel gibt es deutliche Unterschiede, was sich stark auf den möglichen Profit auswirkt.

Branchenkenner bevorzugen Broker, die ihren Sitz innerhalb der EU haben und somit nach den strengen MiFID-Richtlinien reguliert werden. Diese bieten die maximal mögliche Sicherheit, so dass sich die Trader keine Sorgen darum machen müssen, dass die Gewinne auch sicher ausgezahlt werden und sich voll und ganz auf das Trading konzentrieren können.

Fazit: Prüfen Sie im Vorfeld genau, welche Handelsvarianten für Sie in Frage kommen

Bevor Sie sich dafür entscheiden, Geld in ein Finanzprodukt zu investieren, sollten Sie sich ausführlich mit dessen Eigenschaften auseinandersetzen. Im Vergleich binäre Optionen vs. CFD hat sich gezeigt, dass die CFDs deutlich komplexer sind, dafür aber auch mehr Möglichkeiten bieten, aktiv Einfluss auf die eigenen Chancen zu nehmen. Beide Produkte sind hochspekulativ und bergen ein großes Risiko. Es kann das gesamte Kapital verloren werden, und durch die Nachschusspflicht sind ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen sogar noch deutlich höhere Verluste möglich.

Traden sie daher nur mit CFD oder binären Optionen, wenn Sie die entsprechenden finanziellen Mittel dazu haben. Zwar sind die Mindesteinzahlungen in der Regel relativ gering, Sie sollten aber auch wirklich nur Geld einzahlen, welches Sie ausschließlich für den Handel einplanen und dessen Verlust Sie ebenfalls mit einkalkulieren.

Bevor Sie sich bei einem Broker registrieren, vergleichen Sie diesen mit anderen Anbietern und versichern Sie sich, dass es sich um einen absolut seriösen Anbieter mit zuverlässiger Regulierung handelt. Auch wenn die allgemeinen Geschäftsbedingungen lang sind, sollten Sie diese vor einer Anmeldung vollständig gelesen haben, denn nur so können Sie ausschließen, dass der Broker unseriöse Bedingungen stellt, die sich mit einem professionellen Trading nicht oder nur schwer vereinbaren lassen.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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AAAFx Erfahrungen 2020 – Durchschnittliches Angebot für Einsteiger & Profis

AAAFx wurde 2008 gegründet und im AAAFx Test konnten wir positiv bewerten, dass das Unternehmen einer seriösen EU-Regulierung durch die griechische HCMC untersteht, die nach den Vorgaben der MiFID arbeitet. Der Broker ermöglicht seinen Kunden sowohl den CFD- als auch den Forex-Handel über eine browserbasierte Handelsplattform. Weiterhin können Kunden des Unternehmens erste Erfahrungen mit einem kostenlosen Demokonto sammeln.

Der Handel ist mit einem maximalen Hebel von 500:1 möglich. Allerdings müssen Trader auf ein Bildungsangebot verzichten. Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen. In unserem AAAFx Test verraten wir nun, was das Unternehmen seinen Kunden zu bieten hat.

  • EU-Regulierung
  • Verschiedene Tradingrichtungen sind möglich
  • Ein unverbindliches Demokonto ist verfügbar
  • Swap-freie islamische Konten
  • Transaktionen per Banküberweisung, Kreditkarte oder eWallet
  • Maximaler Hebel von 500:1
  • kein Bildungsangebot verfügbar

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

AAAFx im Überblick

Brokername AAAFx Website besuchen www.aaafx.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2008 Hauptsitz Piräus, Griechenland Reguliert von HCMC Konto Währungen US $, Euro, Japanischer Yen, Australischer $, Schweizer Franken und Bulgarischer Leva Konto ab 300 € Zahlungsmethoden Kreditkarte, Überweisung, eWallet Max. Hebel 1:30 Margin 3,33% Spread auf Majors EUR/USD: 0.4 GPB/USD: 0.4 USD/JPY: 0.3 Handelsgebühren – min. Transaktiongröße k.A. Anzahl Währungspaare 21 weitere Finanzinstrumente Indizes, Rohstoffe und Edelmetalle Handelsplattformen MetaTrader 4, ZuluTrade, WebTrader für Binäre Optionen Mobile Trading Für Android Bonus – Demo Konto ja Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch uv,. Support Telefon, Chat, Email Deutscher Support nein

Unser großer AAAFx Test im Detail

Der Handel bei AAAFx: Konditionen unter der Lupe

Um mit AAAFx Erfahrungen sammeln zu können, müssen Trader zunächst ein Handelskonto beim griechischen Anbieter eröffnen. Die Eröffnung setzt die Hinterlegung einer Mindesteinlage von 300 $ voraus – selbstverständlich kann auch gern mehr Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden. Für die Kontoeröffnung fallen darüber hinaus keine weiteren Gebühren an, ebenso wenig wie für die Kontoführung.

Auch Kommissionen oder sonstige Handelsgebühren gehören nicht zu den Tradingkonditionen, die bei AAAFx anfallen – stattdessen müssen private Trader hierfür eher niedrige Spreads von 0,4 Pips auf EUR/USD an den Broker entrichten. Nach der Entrichtung dieser Spreads kann der Kunde einen maximalen Hebel in Höhe von 1:500 nutzen, der sowohl Einsteiger als auch Profis im Börsengeschehen ansprechen sollte.

  • Mindesteinlage von 300 $
  • Spreads für Privatkunden von 0,4 Pips auf EUR/USD
  • Maximaler Hebel von 1:500

Jetzt zum Forex & CFD Broker des Monats XTB!

Die Tradingplattformen fallen im AAAFx Test kundenfreundlich aus

Wie wir bereits festgestellt haben, können Kunden bei AAAFx Erfahrungen mit dem CFD-, dem Forex-, dem Binäroptionshandel und dem Social Trading sammeln. Dafür stehen den Tradern beim griechischen Unternehmen drei verschiedene Softwares zur Verfügung, die einen benutzerfreundlichen Handel gewährleisten sollen. Dazu gehört in erster Linie der MetaTrader 4, der sich bereits seit vielen Jahren durch zahlreiche verfügbare Indikatoren und Chartingtools, durch programmierbare Expert Advisors und durch eine professionelle Benutzeroberfläche auszeichnet.

Weiterhin steht den Kunden des Anbieters auch eine Schnittstelle zum Social-Trading-Netzwerk ZuluTrade zur Verfügung, bei dem unerfahrene Trader vom Wissen der Profis profitieren können, indem sie ihnen folgen und dabei deren Handelsstrategie kopieren. Zu guter Letzt steht den Kunden des Unternehmens auch die browserbasierte Handelsplattform für das Binäroptionstrading zur Verfügung, das sich durch eine benutzerfreundliche Oberfläche und eine schnelle Orderausführung auszeichnet.

  • MetaTrader 4 für den CFD- und Forexhandel
  • ZuluTrade für das Social Trading
  • Hauseigener WebTrader für den Binäroptionshandel

Die browserbasierte Handelsplattform für das Binäroptionstrading zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit aus

AAAFx bietet dem Kunden nur einen kleinen Basiswertekatalog

Verschiedene Handelsstrategien bauen auf unterschiedlichen Finanzprodukten auf: Manche Strategien funktionieren am besten mit Finanzprodukten, die volatile Kurse vorweisen, während andere eher auf ruhigen Charts basieren. Um jeden Kunden zufriedenzustellen, muss der Broker deshalb ein möglichst umfangreiches Angebot an verschiedenen handelbaren Finanzprodukten bereithalten, die dem Kunden zum Handel zur Verfügung stehen. Unsere Erfahrungen mit AAAFx haben gezeigt, dass das Unternehmen seinen Kunden über 60 verschiedene Währungspaare zum Handel zur Verfügung stellt, ebenso wie ein kleines Angebot an Indizes, Rohstoffen und Edelmetallen. Dazu hier ein Überblick:

  • Metalle: Gold, Silber, Palladium, Platin, Kupfer
  • Rohstoffe: US Öl, UK Öl, Erdgas
  • Indizes: ESP35, GER30, US30, ITA40, JPN225, NAS100, SPX500, AUS200, FRA40, UK100.
  • Kassa: Deutsche Staatsanleihen

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Die AAAFx Meinungen der Kunden zum Angebot an verfügbaren Basiswerten beim griechischen Unternehmen fallen demnach eher gut aus – zumindest sollten die verfügbaren Finanzprodukte für die meisten Handelsstrategien ausreichend sein.

  • Über 60 Währungspaare sind handelbar
  • Eine kleine Auswahl an Rohstoffen, Metallen, Indizes und Anleihen
  • Angebot sollte ausreichend sein

Ein- und Auszahlungen gehen bei AAAFx schnell vonstatten

Um über ein Livekonto bei AAAFx handeln zu können, müssen Trader zunächst ihr Tradingkapital auf ihrem Handelskonto hinterlegen. Dafür stehen ihnen bei AAAFx verschiedene Transaktionsmöglichkeiten zur Verfügung, die sich durch eine schnelle Verarbeitung und einen kundenfreundlichen Umgang mit anfallenden Gebühren auszeichnen: Trader können ihr Kapital per Banküberweisung, Kreditkarte oder über verschiedene Onlinebezahldienste auf ihr Handelskonto einzahlen – alternativ dazu steht auch die Option der Soforteinzahlung, die über AAAFx besonders schnell vonstattengeht. Ebenso schnell kann auch die Bezahlung per eWallet ablaufen, hierbei stehen dem Kunden folgende Optionen zur Verfügung:

  • Skrill
  • EPS
  • iDeal
  • GiroPay
  • DirectPay/Sofort
  • TeleIngreso
  • Przelewy24
  • Qiwi

Nicht alle dieser Onlinebezahldienste sind hierzulande erreichbar, allerdings sollten Trader insbesondere mit der Ein- und Auszahlung per Skrill, Giropay oder DirectPay vertraut sein. Auszahlungen können ebenfalls über diese Wege vonstattengehen, allerdings sollten Trader hierbei die Auszahlungsbedingungen kennen und erfüllen, bevor sie sich Kapital auszahlen lassen oder welches einzahlen.

  • Banküberweisung oder Kreditkarte
  • Onlinebezahldienste wie Skrill, Giropay oder DirectPay
  • Auszahlungsbedingungen sollten beachtet werden

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Ein Bildungsangebot fehlt bei AAAFx

Einsteiger, die bei AAAFx Erfahrungen sammeln möchten, können lediglich das Demokonto und eine kleine FAQ nutzen, die sich allerdings in erster Linie mit dem Angebot von AAAFx auseinandersetzt und nur wenige Informationen zum Handel an sich bereithält. Webinare, Seminare, Videokurse, eBooks oder schriftliche Leitfäden, mit denen Einsteiger sich zum Forex– oder CFD-Handel, zum Binäroptionstrading oder zum Social Trading weiterbilden können, sind hier leider nicht vorhanden. Bringt der Kunde des Unternehmens also keine eigenen Erfahrungen im Börsengeschäft mit, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich über andere Quellen ein umfangreiches Hintergrundwissen anzueignen. Hierbei können Youtube-Kanäle oder Internetforen von Nutzen sein – doch auch die Schnittstelle zu ZuluTrade kann Kunden dabei helfen, sich mit anderen Tradern zum Börsenhandel auseinanderzusetzen. Hier können Einsteiger vom Wissen erfahrener Trader profitieren und dies als Alternative zu einem Bildungsangebot nutzen.

  • Bei AAAFx finden Kunden kein Bildungsangebot vor
  • Weiterbildung muss außerhalb des Brokers erfolgen
  • ZuluTrade kann zur Weiterbildung beitragen

AAAFx offeriert einen 10 % Einzahlungsbonus

Boni werden von verschiedenen Brokern gern angeboten, um Neukunden anzulocken und um die Bindung zu Bestandskunden zu stärken. Auch AAAFx hat die Vorteile von Einzahlungsboni erkannt und bietet den Kunden deshalb einen Bonus von 10 % auf ihre Ersteinzahlung an. Dieser Bonus wird dem Handelskonto bereits nach der Hinterlegung der Mindesteinlage von 300 $ gutgeschrieben und beläuft sich dabei auf 30 $. Bis zu einer Einzahlung von 50.000 $ sind Einzahlungsboni möglich, diese werden in regelmäßigen Abständen gestaffelt und belaufen sich schließlich bei einer Einzahlung von 50.000 $ auf 3.000 $. Um sich den Bonus auszahlen lassen zu können, müssen Trader ein bestimmtes Handelsvolumen vorweisen und die üblichen Bonusbedingungen beachten, die auf der Website des Brokers verzeichnet sind. Dazu gehört beispielsweise, dass der Bonus nicht mit anderen Promotions kombiniert werden kann oder dass nur ein Bonus pro Handelskonto gutgeschrieben wird.

  • Kunden können einen Einzahlungsbonus von 10 % erhalten
  • Dieser Bonus kann bereits nach der Mindesteinlage von 300 $ in Anspruch genommen werden
  • Bis zu einer Einzahlung von 50.000 $ sind unterschiedlich hohe Boni möglich

10% Bonus auf die erste Einzahlung bei AAAFx

ZuluTrade dominiert das Zusatzangebot von AAAFx

Broker bieten ihren Kunden für gewöhnlich neben verschiedenen Handelbaren Basiswerten, mehreren Tradingplattformen und kostenfreien Demokonten weiterhin ein mehr oder minder umfangreiches Zusatzangebot, das meist verschiedene Analyse- und Researchtools oder auch witzige Contests umfasst. Ein solches Zusatzangebot ist bei AAAFx allerdings nicht vorhanden, stattdessen können Trader von der Schnittstelle zum Social-Trading-Netzwerk ZuluTrade profitieren, das zum Angebot von AAAFx gehört. Unsere AAAFx Erfahrung dazu hat gezeigt, dass Einsteiger hier vom Wissen der erfahrenen Trader profitieren können, indem sie sich mit ihnen austauschen und ihre Trades im eigenen Handelskonto kopieren. Profis werden indes für zahlreiche Follower vom Broker entlohnt und können sich darüber hinaus auch mit anderen erfahrenen Tradern über deren Handelsstrategien austauschen und dabei auf Augenhöhe kommunizieren.

  • Analyse- oder Researchtools suchen Trader hier vergeblich
  • Das Zusatzangebot von AAAFx besteht im Grunde aus der Schnittstelle zu ZuluTrade
  • Sowohl Einsteiger als auch Profis profitieren von ZuluTrade

AAAFx untersteht der Regulierung der HCMC

In unserem AAAFx Test konnten wir einige positive und einige negative Ergebnisse verzeichnen – zu den negativeren Ergebnissen gehört unter anderem auch die Regulierung durch die HCMC, der das griechische Unternehmen untersteht. Obwohl wir die EU-Regulierung des Unternehmens per se positiv bewerten konnten, sind die AAAFx Meinungen der Kunden bezüglich der eher unbekannten Aufsichtsbehörde eher negativ. Trader sind in der Regel mit Finanzaufsichtsbehörden wie der britischen Financial Conduct Authority (FCA), der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) vertraut, weshalb die Hellenic Capital Markets Commission, welche die Regulierung von AAAFx übernimmt, sich keiner allzu großen Beliebtheit erfreuen kann. Trotzdem gibt es auch hier keinen Grund zur Sorge: Als EU-weite Aufsichtsbehörde untersteht auch die HCMC den Vorschriften der MiFID, die eine zuverlässige und seriöse Arbeit der Aufsichtsbehörden sicherstellen soll.

  • AAAFx wird durch die HCMC reguliert
  • Die HCMC arbeitet nach MiFID-Vorschriften
  • Kunden müssen keinen Betrug fürchten

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Der Kundensupport ist bei AAAFx gut ausgebaut

Im Börsenalltag sind Trader zu keinem Zeitpunkt vor Fragen oder Problemen gefeit – und in einem solchen Fall kann guter Rat teuer sein. Kunden von AAAFx können sich bei Fragen und Problemen an den Support des Unternehmens wenden, der in erster Linie über eine international gültige E-Mail-Adresse erreichbar ist. Darüber hinaus steht den Kunden auch ein Livechat zur Verfügung, der 24 Stunden lang an 7 Tagen in der Woche erreichbar ist und über den Trader ihre Probleme schnell und einfach klären können. Zu guter Letzt findet der Kunde im Supportbereich des Unternehmens auch zahlreiche Möglichkeiten zur telefonischen Kontaktaufnahme vor: Trader können sich über zahlreiche verschiedene Telefonnummern aus aller Welt oder über eine international gültige Telefonnummer schnell und einfach an den Kundensupport wenden und sich dort zu verschiedenen Themen telefonisch beraten lassen. Allerdings ist hier keine deutsche Telefonnummer eingerichtet, weshalb Trader aus Deutschland sich an den internationalen Telefonsupport wenden müssen – Englischkenntnisse können hier von Vorteil sein.

  • Kontaktaufnahme zum Support ist per Mail möglich
  • Ein 24/7 Livechat ist ebenfalls eingerichtet
  • Die telefonische Kontaktaufnahme geht über verschiedene Telefonnummern vonstatten

Ein deutscher Telefonsupport ist an sich bei AAAFx nicht vorhanden

Mobile Trading ist bei AAAFx nur für Android möglich

Das Mobile Trading über Smartphones und Tablets erfreut sich heute in unserer vernetzten Welt einer besonders großen Beliebtheit. Trader möchten sich immer häufiger auch unterwegs mit anderen Händlern austauschen, aktuelle Kurse nachvollziehen und offene Positionen überprüfen können, um optimale Einstiegs- und Ausstiegspunkte zu nutzen – und dafür sind sogenannte Mobile Trading Apps unerlässlich. Solche Tradingapps erwarten den Kunden grundsätzlich auch bei AAAFx, allerdings ist die App des griechischen Unternehmens lediglich für Android-Geräte verfügbar. Es scheint, als hätte bereits eine Mobile Trading App für iOS-Geräte existiert, allerdings ist diese Applikation im App Store nicht mehr aufzufinden, was darauf hindeutet, dass die AAAFx App für iPhone und iPad aus der Angebotspalette des Unternehmens entfernt wurde. Die Besitzer eines solchen Gerätes können lediglich über den mobilen Browser auf die Handelsplattform für das Binäroptionstrading zugreifen oder die ZuluTrade-App für das Social Trading über AAAFx nutzen – der Forex- oder CFD-Handel ist hier allerdings nicht möglich.

  • Eine Mobile Trading App für Android ist verfügbar
  • Die App für iOS scheint existiert zu haben, ist nun aber nicht mehr im App Store vorhanden
  • iOS-Nutzer können auf den mobilen Browser und die Webplattform des Unternehmens für den Binäroptionshandel oder auf die ZuluTrade App zurückgreifen

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Das große Fazit im AAAFx Test

Der griechische Onlinebroker AAAFx wurde im Jahre 2008 gegründet – erfreut sich allerdings trotz seines langen Bestehens noch keiner allzu großen Bekanntheit. Der Grund dafür könnte sein, dass das Angebot des Unternehmens noch nicht besonders ausgebaut wurde: Ein Bildungsangebot fehlt komplett, eine Mobile Trading App ist nur für Android-Geräte erhältlich und auch der Basiswertekatalog des Anbieters ist bislang noch recht klein. Trotzdem hält das Angebot von AAAFx noch einige Vorteile bereit, die es sich lohnt, genau unter die Lupe zu nehmen – obgleich sich Trader stets über die Risiken des Handels bewusst sein und sich in den AGB über die aktuell geltenden Bedingungen informieren sollten.

  1. Seriöse EU-Regulierung
  2. Kostenfreies, unverbindliches Demokonto
  3. Verschiedene Zahlungswege
  4. Hoher maximaler Hebel: bis zu 1:500
  5. Einzahlungsbonus verfügbar
  1. Kein Bildungsangebot
  2. Kleine Auswahl an handelbaren Basiswerten
  3. Nahezu alle Zahlungen sind mit Gebühren verbunden
  4. Kein deutschsprachiger Support

Teilen Sie uns Ihre AAAFx Meinungen und Erfahrungen mit

Vielleicht gehören Sie ja zu den ersten Tradern, die mit AAAFx Erfahrungen sammeln konnten? Wenn dies der Fall ist, dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu AAAFx mit uns und anderen Tradern teilen würden, um auch ihnen auf der Suche nach einem geeigneten Broker eine große Hilfe sein zu können.

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