Binäre Optionen Risiko minimieren 2020 Risikomanagement Fakten

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Binäre Optionen Risiko minimieren – Wichtiges zum Risikomanagement

Binäre Optionen bieten Gewinnchancen von bis zu 90% und die Bedienung der Handelsplattform kann auch von absoluten Anfängern ohne Erfahrung schnell erlernt werden. Leider wird durch diesen besonders leichten Einstieg oft das hohe Risiko übersehen, welches beim Handel mit den äußerst spekulativen Optionen vorhanden ist. Im folgenden Ratgeber möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit dem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln und finanzielle Schwierigkeiten vermeiden.

Themenübersicht:

Warum ist der Handel mit binären Optionen so riskant?

Seriöse Broker für binäre Optionen warnen auf ihren Websites, dass es sich um eine hochspekulative Form der Geldanlage handelt und ein hohes Verlustrisiko, bis hin zum Totalverlust besteht. Aber warum genau ist das Risiko so hoch?

Das liegt vor allem daran, dass in der Regel auf einen Kursanstieg oder -abfall innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums spekuliert wird. Anders als bei zum Beispiel Aktien, die in der Regel als langfristigere Geldanlage gedacht sind, haben binäre Optionen meist eine Laufzeit von wenigen Minuten oder gar Sekunden.

Innerhalb eines so kurzen Zeitraums kann der Kursverlauf nicht genau vorhergesagt werden, denn hier treten zu viele zufallsbedingte Schwankungen auf. Daher besteht jederzeit die Möglichkeit, dass sich der Kurs anders entwickelt, als vom Anleger vorhergesagt. Da es sich bei Binäroptionen um sogenannte „Cash or Nothing“-Geschäfte handelt, geht in diesem Fall der gesamte Einsatz verloren.

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Gibt es eine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie?

Eine sichere Strategie, mit der auf jeden Fall ein Gewinn durch den Handel mit binären Optionen gemacht wird, gibt es leider nicht. Seriöse Anbieter wissen das und weisen auf das hohe Risiko dieser Anlageform hin. Wenn ein Broker mit einem sicheren Gewinn wirbt, so handelt es sich in der Regel um ein unseriöses Angebot. Ziel einer guten Handelsstrategie für binäre Optionen ist es, Entscheidungen mit einem positiven Erwartungswert zu treffen.

Das bedeutet, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit für einen Trade höher sein sollte, als die Wahrscheinlichkeit, dass der Einsatz verloren geht. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass nun automatisch ein Gewinn winkt, denn es handelt sich immer noch lediglich um Wahrscheinlichkeiten und nicht um sichere Investitionen. Es mag zwar gut und richtig sein, in eine binäre Option zu investieren, wenn die geschätzte Gewinnwahrscheinlichkeit 57% beträgt. Das bedeutet jedoch immer noch, dass eine 43-prozentige Wahrscheinlichkeit besteht, diesen Trade zu verlieren.

Professionelle Trader möchten ihr Binäre Optionen Risiko minimieren und setzen daher immer nur einen kleinen Prozentsatz ihres Kapitals pro Trade ein. So steht ihnen auch bei einem Verlust noch genug Geld zur Verfügung, um unbeirrt weiter mit binären Optionen handeln zu können.

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Warum werden binäre Optionen oft mit Glücksspiel verglichen?

Der häufig gezogene Vergleich zwischen binären Optionen und dem Glücksspiel ist nicht abwegig, denn in der Tat haben diese beiden Dinge viele Gemeinsamkeiten. Auch bei binären Optionen spielt das Glück eine nicht unerhebliche Rolle. Da die Kursschwankungen innerhalb des kurzen Zeitraums, auf den sich die Binäroptionen normalerweise beziehen, nicht genau vorausgesagt werden können, ist es zu einem großen Teil vom Glück abhängig, ob ein Trade gewonnen oder verloren wird.

Allerdings handelt es sich bei binären Optionen nicht um reines Glücksspiel, sondern um eine Mischform aus Glücks- und Strategie-Spiel. Bei einem reinen Glücksspiel haben die Teilnehmer keinen Einfluss auf das Ergebnis, sie müssen sich zu 100% auf das Glück verlassen. Bei binären Optionen dagegen besteht die Möglichkeit, durch Fachwissen und eine gute Analyse der Kursverläufe das Glück zu beeinflussen.

Der Trader kann sich also eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit „erarbeiten“, indem er verschiedene Methode anwendet, um das wahrscheinlichste Ergebnis für eine Option vorherzusagen. Das bedeutet zwar nicht, dass dieses Ergebnis auch mit Sicherheit eintreten wird, aber der Trader wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit gewinnen, als dass er verliert. Ausschalten lässt sich der Glücksfaktor nicht, weswegen ein großer Teil des Profits tatsächlich zumindest kurzfristig betrachtet vom Glück abhängig ist.

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Für wenn sind binäre Optionen geeignet?

Binäre Optionen sind eine Investition, die nicht jedem Anleger uneingeschränkt empfohlen werden kann. Zwar lassen sich mit dieser Art des Devisenhandels hohe Gewinne erzielen, aber das Risiko des Totalverlustes darf nicht unterschätzt werden und sollte bei jeder Anlagestrategie mit einkalkuliert werden. Daher ist der Handel mit binären Optionen nur für Personen geeignet, für die ein solcher Totalverlust keine Katastrophe bedeuteten würde.

Wer Geld für den Handel einsetzt, welches mittel- oder langfristig für andere Investitionen eingeplant ist, riskiert zu viel und sollte sich lieber nach anderen Anlagemöglichkeiten mit einem geringeren Risiko umsehen. Geld, welches beispielsweise für den Hausbau oder die Altersvorsorge fest eingeplant ist, sollte nicht zum Trading mit binären Optionen verwendet werden, denn hierbei kann es unwiederbringlich verloren gehen.

Gute Trader investieren daher nur solches Kapital, dessen Verlust keine großen Auswirkungen für sie hat. Welche Beträge das für den Einzelnen sind, hängt von der persönlichen Vermögenslage ab. Glücklicherweise kann bei den meisten Brokern auch schon mit einer sehr geringen Mindesteinzahlung mit binären Optionen gehandelt werden.

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Welche Unterschiede bestehen zwischen den Brokern?

Um das binäre Optionen Risiko so gering wie möglich zu halten, sollte der Broker mit Bedacht gewählt werden. Viele Anbieter dränge auf den Markt, da die Nachfrage nach binären Optionen weiter ansteigt. Aber nicht alle davon sind seriös. Achten Sie daher immer darauf, ob der Broker über eine gültige Lizenz verfügt und von welcher Regulierungsbehörde er überwacht wird. Broker mit EU-Lizenz bieten in den meisten Fällen einen deutlich besseren Schutz und sind an hohe Auflagen gebunden. Neben der Seriosität spielt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle: Wie hoch sind die Gewinnspannen und entstehen versteckte Kosten, beispielsweise bei den Ein- und Auszahlungen? Um bei der großen Auswahl an Anbietern nicht den Überblick zu verlieren, haben wir auch einen großen Brokervergleich für unsere Leser zusammengestellt und stellen Ihnen viele Anbieter in ausführlichen Reviews vor.

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Wie sinnvoll ist der Verlustschutz, den einige Broker anbieten?

Einige Broker werben damit, dass bei einem verlorenen Trade nicht der gesamte Einsatz weg ist, sondern die Trader einen kleinen Teil zurück erhalten. Das klingt zunächst verlockend, immerhin lässt sich so anscheinend das binäre Optionen Risiko minimieren. Allerdings haben derartige Geschäftsmodelle in der Regel einen Haken, denn der Broker möchte natürlich trotzdem Profit machen und wenn er im Fall eines Verlustes trotzdem einen Teil des Einsatzes zurückzahlt, so bedeutet das in der Regel, dass auch die Gewinne deutlich niedriger als bei anderen Brokern ausfallen.

Wenn der Broker zum Beispiel damit wirbt, bei verlorenen Trades 15% des Einsatzes zu erstatten und bei gewonnenen Trades 70% Gewinn ausgezahlt werden, so macht ein Trader der im Schnitt die Hälfte seiner Trades gewinnt hier genauso viel Verlust, wie wenn er bei einem anderen Anbieter mit 85% Gewinnauszahlung handelt, der im Verlustfall nichts zurückzahlt. Da für eine positive Handelsbilanz mehr Trades gewonnen als verloren werden müssen, kommen erfolgreiche Trader bei diesem Geschäftsmodell sogar noch schlechter weg.

Egal ob ein Broker eine Rückzahlung bei Verlusten anbietet oder nicht: Es gilt immer, sich genau auszurechnen, welchen Verdienst der Broker einbehält und wie viel Prozent der Trades beim jeweiligen Anbieter gewonnen werden müssen, um am Ende einen Gewinn zu machen, denn darauf kommt es letztendlich beim Handel mit binären Optionen an.

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Wie viel Geld muss ich beim Handel mit binären Optionen riskieren?

Jeder Nutzer sollte immer nur so viel Geld riskieren, wie er ohne Probleme entbehren kann. Glücklicherweise ist der Handel mit binären Optionen bei den meisten Brokern schon mit relativ geringen Einzahlungen möglich, so dass auch Händler mit wenig Kapital hier problemlos einsteigen können. Wer das Trading ohne Risiko testen möchte, kann bei einigen Brokern auch ein kostenloses Demokonto eröffnen.

Generell ist es ratsam, erst einmal mit geringen Summen einzusteigen, auch wenn mehr Geld zur Verfügung steht. So kann das Trading in Ruhe kennengelernt werden und der Kunde bekommt ein Gefühl für das Risiko und kann an seiner individuellen binäre Optionen Gewinnstrategie arbeiten. Ein Verlust, der über die eingezahlte Summe hinausgeht, ist beim Großteil der Broker nicht möglich, da binäre Optionen in der Regel nicht gehebelt gehandelt werden. So entsteht auch keine binäre Optionen Nachschusspflicht und die Kunden müssen maximal mit dem Verlust des eingezahlten Geldes rechnen.

Auch wenn einige Broker mit hohen Einzahlungsboni ab einem bestimmten Einzahlungsbetrag werben, sollten Sie sich niemals dazu verleiten lassen, mehr Geld einzuzahlen, als Sie ohnehin geplant hatten. Handels Sie nur mit Beträgen, deren Verlust Ihnen kein Kopfzerbrechen macht, denn nur so können Sie auf Dauer rationale Entscheidungen treffen und entspannt traden.

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Kann ich mit Social Trading meine Gewinnchancen erhöhen?

Das sogenannte Social Trading wird beim Handel mit Forex und CFDs immer beliebter und wird auch schon von einigen wenigen Brokern im Bereich der binären Optionen angeboten. Hier können die Trades von erfolgreichen Händlern in Echtzeit kopiert und auf das eigene Handelskonto angewendet werden. So müssen die Entscheidungen, auf welche Kurse gesetzt werden soll, nicht mehr selber getroffen werden, sondern dies wird von den Profis übernommen. Diese erhalten hierfür üblicherweise entweder eine Provision pro Trade oder aber eine Beteiligung an den Gewinnen.

In der Regel sind für Anfänger die binäre Optionen Gewinnchancen beim Social Trading tatsächlich etwas höher, denn die professionellen Trader haben einfach schon mehr Erfahrung und wenden mehrere Analysetechniken an, bevor sie einen gut durchdachten Trade platzieren. Allerdings ist auch diese Form des Handels nicht frei von Risiko, welches jeder Trader selber trägt. Auch beim Social Trading droht somit ein Totalverlust. Außerdem sollte bedacht werden, dass zwar die Gewinnchancen steigen mögen, auf der anderen Seite aber zusätzliche Kosten anfallen, von denen die Provisionen für die kopierten Trader bezahlt werden.

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Wie lässt sich das Risiko für einen Totalverlust reduzieren?

Der Totalverlust der gesamten Investition wird von allen Tradern gefürchtet. Ausgeschlossen werden kann er leider nicht, denn binäre Optionen sind eine hochspekulative Form der Geldanlage, bei der nicht alle beeinflussenden Faktoren berechnet werden können. Dennoch lassen sich mit dem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln. Grundlage eines solchen Risikomanagements ist unter anderem der relativ geringe Einsatz pro einzelnem Trade im Vergleich zum Gesamtkapital. Dadurch, dass immer nur ein kleiner Teil des insgesamt zur Verfügung stehenden Geldes investiert wird, spielen sich auch die Verluste nur im oberen Teil der Gesamtsumme ab.

Das Geld, was pro einzelnem Trade investiert wird, wird bei Kapitalschwankungen regelmäßig angepasst. Steht also durch mehrere Gewinne mehr Geld zum Handeln zur Verfügung, so können auch größere Summen investiert werden. Sinkt dagegen der Kontostand, so müssen auch die Preise der einzelnen Trades entsprechend angepasst werden.

Fazit: Ohne gutes Risikomanagement ist ein langfristiger Erfolg mit binären Optionen nicht möglich

Es gibt durchaus erfahrene Trader, die mit Erfolg binäre Optionen handeln. Auch diese Händler sind sich in der Regel aber des Risikos bewusst und würden daher niemals einen zu großen Teil ihres Gesamtkapitals in einzelne Trades investieren. Für Einsteiger empfiehlt es sich, das eingezahlte Geld in Gedanken „abzuschreiben“, denn so lässt es sich befreiter handeln und ein Totalverlust sollte tatsächlich immer auch mit eingeplant werden. Daher muss auch dringend davon abgeraten werden, Geld zu investieren, welches eigentlich noch anderweitig benötigt wird. Der Einstieg in den Handel mit binären Optionen ist auch schon mit kleinen Beträgen möglich und jeder Trader sollte nur mit Summen handeln, mit denen er sich trotz des hohen Risikos noch wohl fühlt.

Lesen Sie bitte außerdem die Geschäftsbedingungen des Brokers aufmerksam durch, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Letztendlich sind binäre Optionen eine Form der Finanzwette, bei welcher zwar eine ausführliche Analyse der Kurs-Charts hilfreich ist, deren Ausgang aber immer noch zu einem großen Teil Glückssache ist.

Binäre Optionen Risiko 2020: 7 Tipps zum Risimomanagement

Den Handel mit Binären Optionen durchzuführen, ist nicht schwer. Je nach Broker sind die Binäre Optionen Plattformen durchaus kinderleicht zu bedienen, schließlich gibt es bei den Binären Optionen immer nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten. Doch nur weil das Handling einfach ist, heißt das nicht, dass es kein Risiko gibt. Das Binäre Optionen Risiko ist sogar besonders hoch, da es aufgrund der kurzen Handelszeiten schwierig ist einen genauen Verlauf vorherzusagen. Im Grunde handelt es sich nur um Wetten auf Finanzprodukte, welche in erster Linie Glück benötigen, um zum Erfolg zu führen. Welches Risiko Binäre Optionen genau mit sich bringen und wie man das Risiko am effektivsten minimieren kann, soll in nachfolgendem Ratgeber näher beschrieben werden.

    • Die wichtigsten Fakten zum Binäre Optionen Risiko im Überblick:
  • 1. Das Prinzip hinter den Binären Optionen

    2. Was sind die Risikofaktoren beim Handel mit Binären Optionen?

    • Mangelnde Marktkenntnisse und Unwissenheit
    • Natürliche Volatilität von Kursverläufen bei extrem kurzer Laufzeit
    • Unseriöse Broker
    • Glücksspielmentalität

    3. Welche Binäre Optionen Gewinnstrategien unterstützen das Risikomanagement?

    • Die Hedging-Strategie
    • Die 10 Prozent-Strategie
    • Die Social Trading-Strategie

    4. Das Binäre Optionen Risiko im Verbraucher-Check

    • Wie können Binäre Optionen variiert werden?
    • Was macht einen seriösen Broker aus?
    • Wie findet man den besten Binäre Optionen Broker?
    • Wie kann man den Handel mit Binären Optionen am schnellsten lernen?

    5. Das hat Betrug.org noch zu bieten

    6. Fazit: Das „Hopp oder Top“-Prinzip gibt’s nicht ohne Risiko

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Die wichtigsten Fakten zum Binäre Optionen Risiko im Überblick:

  • Bei Binären Optionen gibt es nur den vollen Gewinn oder Verlust
  • Einige Broker bieten eine Verlustabsicherung an
  • Je höher das Risiko umso höher der Gewinn
  • Binäre Optionen können zum Hedging genutzt werden
  • Die 10-Prozent-Strategie sollte auch hier befolgt werden
  • Unwissenheit ist ein enormer Risikofaktor

Inhalt:

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1. Das Prinzip hinter den Binären Optionen

Mit Binären Optionen gehen wie bei den meisten anderen Handelsinstrumenten keine Besitzrechte einher. Das Wort „Binär“ kommt aus der Mathematik und sagt bereits, dass es nur zwei Zustände gibt. Bei Binären Optionen wird im Vorfeld der Kursverlauf innerhalb eines bestimmten Zeitraums prognostiziert. Diese werden Call- oder Put-Optionen genannt. Bei einer Call-Option glaubt man an einen steigenden Kurs, bei einer Put-Option an einen fallenden Kurs.

Einen Gewinn gibt es nur, wenn das prognostizierte Ereignis auch tatsächlich eintritt. Tritt das Ereignis nicht ein kann es zum Totalverlust kommen. Nachschusspflichten gibt es in der Regel nicht. Einige Broker bauen sogar einen Verlustschutz ein, sodass nur bis zu 85 Prozent des Einsatzes verloren gehen. Dieser muss allerdings vom Trader selber gewählt werden und dementsprechend niedrig sind dann auch die Gewinne.

Da bei einer Binären Option nicht mit Hebeln gearbeitet werden kann, ist das Binäre Optionen Risiko auf den eigentlichen Einsatz begrenzt. Es gibt allerdings spezielle Handelsarten, mit denen Renditen von bis zu 1.000 Prozent möglich sind. Auch bei diesen Finanzwetten gilt, dass das Risiko steigt, je höher die Gewinne sind. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Mindesthandelssumme bei Binären Optionen mit 1 bis 25 Euro gering ist und das Verlustrisiko beschränkt sich auf den Einsatz. Broker mit Binären Optionen haben sich auf eine Zielgruppe von Tradern spezialisiert, die an einfachen, renditestarken Finanzinstrumente interessiert sind. Einige professionelle Trader nutzen Binäre Optionen Wetten allerdings auch als Hedging-Strategie. Wie das funktioniert, wird in Punkt 3 erklärt.

2. Was sind die Risikofaktoren beim Handel mit Binären Optionen?

Beim Handel mit Binären Optionen gibt es ein paar Risikofaktoren, die sich einfach benennen lassen, doch oft nicht so einfach auszumerzen sind. Diese Risikofaktoren sollen nun erst mal benannt werden, bevor Theorien vorgestellt werden, wie man sie umgehen kann.

Mangelnde Marktkenntnisse und Unwissenheit

Die größte Gefahr für das eigene Kapital sind mangelndes Wissen über das Binäre Optionen Risiko. Auch wenn man gerne von Anfängerglück redet, ist Glück kein Faktor auf dem sich Kapital aufbauen lässt. Daher ist es unheimlich wichtig, die Frage „Was sind Binäre Optionen?“ ausreichend beantworten zu können. Außerdem muss man sich mit dem Markt um den es geht beschäftigen. Dazu gehört, dass man die grobe Marktzusammensetzung kennt – aber auch, dass man die aktuellen wirtschaftlichen Ereignisse präsent hat. Andernfalls kann es passieren, dass man eine entscheidende Entwicklung nicht mitbekommt und dadurch sein Kapital riskiert.

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Natürliche Volatilität von Kursverläufen bei extrem kurzer Laufzeit

Beim Umgang mit Kursverläufen wird man schnell feststellen, dass sie sich ständig in Bewegung befinden. Auch wenn die Tendenz grundsätzlich in eine Richtung geht, können die permanenten Ausschläge beim Handel mit Binären Optionen zum Verlust des Geldes führen. Diese Volatilität kommt dadurch zustande, dass die Kurse auf dem internationalen Börsenparkett entstehen, aber vom Broker gestellt werden. Es finden an 24 Stunden am Tag und fünf Tage in der Woche Handelsaktivitäten statt. Dies hat zur Folge, dass durch den aktiven Handel die Kurse ständig schwanken. Möchte man nun das Binäre Optionen Risiko minimieren, empfiehlt es sich die Börsenöffnungszeiten und den Börsenschluss in den verschiedenen Ländern zu berücksichtigen. Eine halbe Stunde nach Eröffnung und eine halbe Stunde vor Börsenschluss finden die meisten Handelsaktivitäten statt und die Kurse können sich unberechenbar in beide Richtungen entwickeln. Hier sollte man nicht unbedingt mit Binären Optionen spekulieren, da es sich dann um ein reines Glücksspiel handelt.

Unseriöse Broker

Ein anderer Risikofaktor sind unseriöse Broker, die nur darauf aus sind Geschäfte zu machen. Hier kann es sein, dass die Broker für verschiedenste Dienste Gebühren verlangen. Gerät man an einen betrügerischen Broker kann es sogar sein, dass die Kundengelder nicht geschützt sind und der Broker mit dem eingezahlten Handelskapital eigene Spekulationen betreibt. Es kann auch sein, dass Broker keine Verlustsicherung anbieten. Während beim Handel mit Binären Optionen der Verlust auf den Einsatz beschränkt ist, kann es beim Handel mit CFD zu einem vielfachen Verlust kommen. Beim Trading von binären Optionen gibt es grundsätzlich keine Nachschusspflicht. Wir haben verschiedene Testberichte bei Brokern, unter anderem einen TradeRush Test, durchgeführt, um die Spreu vom Weizen zu trennen und seriöse Broker für Binäre Optionen zu identifizieren.

Glücksspielmentalität

Möchte man Binäre Optionen ohne Risiko handeln, wird man schnell enttäuscht. Es ist schlichtweg nicht möglich, da gar nicht so viele Absicherungen eingebaut werden können. Dies ist allerdings kein Grund, den Handel mit Binären Optionen als reines Glücksspiel abzutun. Natürlich kann man hier mit strategischem Handeln einige Verluste vermeiden. Rein auf sein Glück zu vertrauen, ist zu kurz gedacht, denn auch im kurzfristigen Handelsgeschäft tauchen immer wieder Regelmäßigkeiten auf.

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3. Welche Binäre Optionen Gewinnstrategien unterstützen das Risikomanagement?

Ein Handel von Binären Optionen ohne Risiko ist nicht möglich, denn es gibt beim Handel mit Binären Optionen keine sichere Strategie. Allerdings kann man ein paar Dinge tun um das Binäre Optionen Risiko minimieren zu können. Dazu zählen Dinge, wie die Hedging-, die 10-Prozent- oder auch die Social Trading-Strategie. Diese werden nun kurz vorgestellt und können einen entscheidenden Beitrag zum Risikomanagement Binäre Optionen leisten.

Die Hedging-Strategie

Binäre Optionen werden tatsächlich von einigen Tradern genutzt, um ihre Handelsstrategien in anderen Bereichen abzusichern. Professionelle Trader nutzen dafür zwar eher den Handel mit CFD, aber auch der Handel mit Binären Optionen bietet ein paar Möglichkeiten. Der Trader hält zum Beispiel Aktien, deren Geldwert sich aufgrund irgendwelcher wirtschaftspolitischer Ereignisse zum Negativen entwickelt. Nun kann der Trader Put-Optionen auf dieses Handelsinstrument ordern.

Findet tatsächlich eine Kurssenkung statt, kann der Händler mit den Binären Optionen ein Vielfaches seines eingesetzten Kapitals herausholen. Handelt es sich widererwarten um einen Kursanstieg, gewinnt der Händler aufgrund des Mehrwerts seiner Aktien. Ist eine Verlustabsicherung eingebaut, verliert der Händler noch nicht mal seinen kompletten Einsatz. Die Kunst dabei ist, abschätzen zu können, wie groß der Verfall der Aktienkurse ist und dies entsprechend mit Binären Optionen zu kompensieren.

Man kann allerdings auch die Hedging-Strategie benutzen, um zwei Binäre Optionen gegeneinander laufen zu lassen. Dies setzt allerdings ein paar Dinge voraus. Es ist nur möglich, wenn wirklich eine Verlustabsicherung eingebaut ist und wenn auf der anderen Seite ein Hebel genutzt wird. Setzt man jeweils 10 Euro auf Call- und auf Put-Option, sollte mit einer 67 prozentigen Wahrscheinlichkeit ein Gewinn dabei herauskommen. Ab einem Hebel von 2:1 kommt es so zu einem Verlust von 0 Euro. Angenommen der Hebel beträgt 100:1 und die Verlustabsicherung beläuft sich auf 90 Prozent und die Call-Option trifft zu:

  • Für die Put-Option bleibt von den 10 Euro noch 1 Euro übrig.
  • Die Call-Option bringt einen Gewinn von 10 Euro x 100 = 1.000 Euro
  • Der Reingewinn beläuft sich am Ende auf 1.001 Euro Rücklauf – 20 Euro Einsatz = 981 Euro

Die 10 Prozent-Strategie

Es gibt eine weitere Methode, die gerade Händler mit vielen Erfahrungen empfehlen. Dabei handelt es sich nicht um eine Binäre Optionen Gewinnstrategie, sondern um eine allgemein gültige Handelsstrategie. Diese besagt, dass man niemals mehr als 10 Prozent seines Handelskapitals auf eine einzige Position setzen darf. Denn egal, wie sicher die Prognose ist und wie gut die Quellen und wie erfahren der Händler ist: Es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren und den gesamten Markt zum Wackeln bringen. Auch wenn es sich dabei weniger um eine Handelsstrategie als um einen Verhaltenskodex handelt, ist sie die beste Strategie, die man jedem Trader an die Hand geben kann. Denn dies hilft bereits einen kühlen Kopf zu bewahren. Dies gilt immer, auch wenn es beim Handel mit Binäre Optionen keine Nachschusspflicht gibt.

Die Social Trading-Strategie

Nun ist es alles andere als einfach für den Handel mit Binäre Optionen, richtige Strategien zu finden. Doch es gibt auch in diesem Handelszweig die Möglichkeit, sich einfach an die Signale anderer Trader anzuhängen. Copyop bietet unter anderem eine Plattform an, auf der erfahrene Signalgeber ihre besten Strategien an unerfahrene Trader verkaufen können. Dabei werden auch die Erfolge der Signalgeber in Statistiken dargestellt, genau wie ihr Risikoniveau. So können sich die Kunden ihre passenden Signale auswählen und mit wachsendem Erfahrungsschatz nach eigenen Vorstellungen anpassen. Doch auch wenn es sich um die Signale erfolgreicher Trader handelt, besteht auch beim Binäre Optionen Social Trading nach wie vor ein Risiko. Daher sollte sich jeder Trader auf die Fahnen schreiben, kein Geld in den Handel mit Binären Optionen zu investieren, dass er noch benötigt.

Copyop bietet Social Trading für Binäre Optionen an

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4. Das Binäre Optionen Risiko im Verbraucher-Check

Wie können Binäre Optionen variiert werden?

Damit man noch ein bisschen Spannung in die Finanzwette hineinbringt, kann man neben einem steigenden und fallenden Kursverlauf auch noch auf weitere Merkmale tippen. Bis zu sechs Handelsarten stellen manche Broker bereit. Dies kann man meist in einem übersichtlichen Binäre Optionen Anbieter Vergleich prüfen. Dabei kann es sich um Ziel/kein Ziel oder bleibt unter / geht über handeln. Je spezifischer die Vorhersage ist umso höher sind die Gewinnquoten. Bei Sportwetten spricht man dann von der Wettquote, die mit steigendem Risiko zunimmt.

Bei einigen Brokern kann man mit der Maus über das Chart scrollen und es werden für jede Position die möglichen Quoten angezeigt. Dabei kann man sehr schön beobachten, dass sich die Quote um ein vielfaches erhöht, je weiter man von dem Ausgangspunkt entfernt ist. Das Risiko kann man auch erhöhen, indem man besonders kurz- oder langfristige Optionen wählt. Viele Broker bieten auch die Möglichkeit des 60-Sekunden-Formats, One-Touch oder Ladder-Option an.

Was macht einen seriösen Broker aus?

Auch wenn es natürlich schön ist, so viel Auswahl wie möglich zu haben, reicht es nicht als Entscheidungskriterium für oder gegen einen Broker aus. Ein Broker sollte in erster Linie seriös sein. Leider hat ein Broker nicht auf seiner Homepage stehen, ob er seriös ist oder nicht. Daher muss man schon ein bisschen näher hingucken und die Hinweise kennen. Bietet der Broker auch den Handel mit Forex, CFD und anderen Handelsinstrumenten an, muss er durch eine nationale Behörde registriert und lizensiert sein. Hinweise darauf finden sich oft im Impressum oder als Fußnote am unteren Bildschirmrand. Über diese Regulierungsbehörden werden dann auch die Einlagensicherungen überwacht. Dabei ist der Umgang mit dem eingezahlten Handelskapital geregelt.

Binary.com ist bei der MFSA und MGA registriert

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Handelt es sich um einen spezialisierten Broker für Binäre Optionen, sieht die Sache nicht anders aus. Beim Handel mit Binären Optionen handelt es sich zwar um Finanzwetten, doch macht diese eine Regulierung keineswegs unnötig. Eigentlich reicht eine Registrierung bei einer Spielaufsichtsbehörde, wie der Malta Gaming Authority aus, wobei der Broker hier seinen Firmensitz auf Malta besitzt. Da die Mehrzahl der hierzulande agierenden Binäre Optionen auf Zypern ansässig ist, werden Broker von der dort zuständigen Finanzaufsicht CySEC reguliert. Einige wenige Binäre Optionen Broker sind in Großbritannien zugelassen und unterstehen der britischen FCA. Auch wenn eine finanzbehördliche Regulierung keine gesetzliche Pflicht darstellt, müssen sich Broker am Firmensitz anmelden und sich für grenzüberschreitende Finanzdienstleistungen zusätzlich bei den nationalen Behörden registrieren.

Wie findet man den besten Binäre Optionen Broker?

Der beste Binären Optionen-Broker lässt sich am einfachsten finden, indem man zum Beispiel auf den Vergleich von Betrug.org zurückgreift. Hier wurden zahlreiche Broker auf die Kriterien „Regulierung“, „Transparenz“, „Handelsplattform“, „Basiswerte und Optionsarten“, „Konditionen“, „Kontoeröffnungsprozess und Bonus“ und „Demokonto und Schulungen“ getestet. Findet man einen neuen Broker, sollte man diesen anhand der genannten Kriterien auf den Prüfstand stellen, ehe man sein Kapital einzahlt und mit dem Handel beginnt.

Wie kann man den Handel mit Binären Optionen am schnellsten lernen?

Ein fester Bestandteil des Schulungsprogramms sollte das Demokonto sein. Auch wenn einige Broker der Ansicht sind, dass sich aufgrund des simplen Verfahrens im Handel mit Binären Optionen ein Demokonto erübrigt, ist es zwingend notwendig, um den Markt genauer kennenzulernen. Allein aufgrund der Theorien aus den Webinaren, Blogs und Seminare lässt sich die Realität nicht erklären. Daher sollte man sich zunächst auf die Suche nach dem Broker machen, der sich mit dem Titel Bestes Binäre Optionen Demokonto schmücken kann.

5. Das hat Betrug.org noch zu bieten

Das Thema Binäre Optionen ist trotz seiner Einfachheit in der Durchführung eher komplex in seinen Grundlagen. Daher finden sich bei Betrug.org zahlreiche Broker-Ratgeber oder auch verschiedenste Binäre Optionen Strategien. Doch neben den Binären Optionen gibt es auch noch zahlreiche Informationen zu einem weiteren Finanzprodukt. So finden sich hier auf Vergleiche für den Besten Forex Broker oder auch für den Besten Forex Broker Bonus. Es lassen sich bei Betrug.org verschiedenste Vergleiche und Informationen finden, die einmal die Wahl des richtigen Brokers, aber auch den Umgang mit den einzelnen Finanzprodukten erleichter sollen.

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6. Fazit: Das „Hopp oder Top“-Prinzip gibt’s nicht ohne Risiko

Beim Handel mit Binären Optionen wird einem von den Brokern oft vorgeschwärmt, wie einfach es ist, sein Kapital zu mehren. Dabei vergessen viele Broker allerdings, das Binäre Optionen Risiko zu erwähnen. Sobald man in der Finanzwelt für einen bestimmten Betrag viel Geld versprochen bekommt, ist Vorsicht geboten. Denn wenn ein hoher Gewinn versprochen wird oder möglich ist, ist das Risiko des Verlusts sehr hoch. Hält man sich jedoch an die erwähnten Strategien, wie die 10 Prozent-Strategie, kann man sich vor einem Totalverlust schützen. Bevor man jedoch anfängt die Hedging-Strategie auszuprobieren, sollte man das Prinzip verstanden haben und die Risiken einschätzen können.

Binäre Optionen Risikomanagement und Strategie 2020

Der Handel mit binären Optionen konnte sich im Jahr 2020 endgültig etablieren und wird auch im kommenden Jahr für viele private Trader eine interessante Alternative zum Forex- oder CFD-Handel darstellen. Hervorragende Renditechancen und geringe Einstiegsbarrieren ziehen viele Anleger an. Bei aller Euphorie und Spaß am Trading sollte man aber gerade als Einsteiger die Themen Binäre Optionen Risiko und Strategie nicht außer Acht lassen.

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Ohne Risiko kein Gewinn

So wie überall im Trading muss man sich auch in das Thema binäre Optionen erst einmal einarbeiten, um langfristig erfolgreich zu sein. Zwar kursieren Meinungen, dass mit binären Optionen mit nur wenig Startkapital schnell und einfach Geld verdient werden kann. Ob Binäre Optionen Wall Street Trick oder andere zweifelhafte Informationsquellen – nur selten werden die Themen Risiko und Strategie behandelt. Nachhaltige Gewinne ohne Strategie und Risikomanagement sind aber auch mit binären Optionen, genauso wie im CFD und Forex Handel, unrealistisch. Es existiert keine Binäre Optionen Strategie mit 100% Erfolgswahrscheinlichkeit. Verluste gehören auch bei binären Optionen zum Trading-Alltag und man sollte lernen, damit umzugehen. Allerdings kann man mit einer strategischen Herangehensweise die Wahrscheinlichkeit ein Stück weit zu seinen Gunsten beeinflussen und so erfolgreich Binäre Optionen handeln.

Binäre Optionen Risiko Management Grundregeln

Grundsätzlich ist bei jedem Trader die Risikobereitschaft anders und dementsprechend sollte man auch seine Binäre Optionen Strategie ausrichten. Zudem ist das Risikoniveau auch abhängig von der Größe des Handelskontos – es liegt auf der Hand, dass sich bei größeren Handelskonten das Risiko effektiver managen lässt. Bei kleinen Konten von 100 bis 500 Euro führt alleine die Mindesthandelssumme des Brokers oft schon dazu, dass man sich keine längere Verlustserie leisten kann.

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Nicht alles auf eine Karte setzen

Für Konten ab 500 Euro empfiehlt sich nach Möglichkeit, niemals mehr als 5% des Handelskapitals in einer Option zu riskieren. Goldene Risikomanagement-Regeln aus dem Forex Bereich empfehlen sogar nur 0,5% bis 2% des Kapitals einzusetzen. Bei entsprechend großen Handelskonten ist dies natürlich auch für eine Binäre Optionen Strategie vorteilhaft.

Anders als im Forex Trading ist das Risiko in binären Optionen nicht durch den gewählten Stopp, sondern durch die eingesetzte Handelssumme definiert. Daher gibt es bei binären Optionen auch kein Ausstoppen – abgerechnet wird erst am Ende der Laufzeit.

Binäre Optionen handeln – mit diesen 5 Schritten zum ersten Trade

Der erste Trade, eine hohe mögliche Rendite und unzählige spannende, zur Verfügung stehende Strategien – so verlockend die Möglichkeiten beim Handel von binären Optionen auch sein mögen, handelt es sich hierbei um hochspekulative Finanzinstrumente, die schlimmstenfalls den Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals zur Folge haben können. Daher ist es besonders wichtig, sich von Beginn an eingehend zu informieren. Dennoch sollten Einsteiger möglichst ohne Umwege mit dem Handel starten können. Daher fasst die folgende Slideshow die wichtigsten Fakten anschaulich zusammen und zeigt auf, wie Händler in lediglich fünf Schritten zum ersten Trade gelangen.

Kleine Konten erfordern Anpassungen

Praktisch alle Broker verlangen bestimmte Mindesthandelssummen, meist zwischen 10 und 25 Euro. Dies führt bei kleinen Handelskonten dazu, dass oben genannte Risikomanagement-Regeln nicht eingehalten werden können. Man kann aber durch die Wahl eines Brokers mit niedrigen Mindestsummen etwas bessere Voraussetzungen erreichen. So ist etwa beim Broker BDSwiss der 60 Sekunden Handel (mehr Informationen zu 60 Sekunden Trades) bereits ab 1 Euro Einsatz möglich. So kann man etwa auch bei einer Kontogröße von nur 200 Euro das Binäre Optionen Risiko noch relativ gut steuern.

Sehr aggressive Binäre Optionen Trader nutzen teilweise bewusst kleine Konten und niedrige Mindesthandelssummen, um mit martingalen oder anti-martingalen Strategien, auch bekannt unter “Binäre Optionen verdoppeln”, ein schnelles Kontowachstum bei entsprechendem Risiko zu erreichen. Geht die Strategie schief, wird erneut Kapital auf das Handelskonto einbezahlt.

Diese Binäre Optionen Strategien sind sehr riskant und jeder Trader muss selbst einschätzen, ob er bewusst sein gesamtes Handelskapital riskieren möchte oder eine langfristigere Orientierung bevorzugt.

Unabhängig von der Beachtung einiger Risikomanagement Grundregeln empfehlen wir außerdem, sich einige Handelsstrategien für binäre Optionen anzueignen.

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Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

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Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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