Binäre Optionen – Trotz ESMA nach wie vor sehr beliebt

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Broker vergleichen und Binäre Optionen handeln

Was sind Binäre Optionen?

Kurz erklärt:

Das Finanzprodukt ist schnell zu verstehen, denn Sie treffen einfach eine Vorhersage, ob ein bestimmter Basiswert in einer definierten Zeitspanne ansteigen oder fallen wird. Dafür müssen Sie einen selbstausgewählten Betrag investieren. Sollte Ihre Vorhersage eintreffen, machen Sie Gewinn. Dieser Gewinn beläuft sich in der Regel auf 90 Prozent des eingesetzten Kapitals, kann aber in einzelnen Fällen auch bis zu 500 Prozent betragen.

Ausführlicher erklärt:

Binäre Optionen zeichnen sich durch die einfache Funktionsweise und Handhabung aus. Im Unterschied zum klassischen Optionshandel haben Binäre Optionen ein geringes finanzielles Risiko, da der Handel schon ab wenigen Euros möglich ist. Daher sind binäre Optionen besonders auch für Einsteiger sehr interessant.

Beim binären Optionshandel spekuliert der Händler auf die Kursentwicklung eines bestimmten Basiswertes. Er muss lediglich einschätzen, ob der Kurs in einem bestimmten Zeitraum steigen oder fallen wird. Der Zeitraum, sowie die Rendite und das Risiko sind damit vorbestimmt. Als Assets (Basiswerte) lassen sich je nach Angebot des Brokers aus verschiedenen Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Währungen wählen. Beispielsweise lässt sich auf Forex Währungs-Paare wie Euro/Dollar spekulieren, aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl sind sehr beliebt. Manche Broker wie zum Beispiel Finmax bieten den Handel auf besondere Assets wie zum Beispiel Twitter-Aktien oder Bitcoins an. Hat man mit dem Kauf einer Call-Option auf einen steigenden Kurs gesetzt oder dementsprechend mit einer Put-Option auf einen fallenden Kurs und liegt mit seiner Markteinschätzung richtig, befindet sich die Option „im Geld“ und der Händler erhält die zuvor festgelegte Rendite ausbezahlt. War die Markteinschätzung falsch, verfällt die Option, der Händler hat somit seinen Einsatz verloren.

Viele Broker ermöglichen aber eine Teil-Rückzahlung durch eine Verlustabsicherung (meist bis 15 %). Die mögliche Rendite liegt meist zwischen 80-90 %, im High-Yield Bereich (äußerst risikoreich!) kann die Rendite auch bis zu 500 % betragen. Die Rendite sowie eine mögliche Verlustabsicherung variiert aber sehr von Anbieter zu Anbieter. Unser Binäre Optionen Broker Vergleich schafft aber hier Überblick.

4 Vorteile Binärer Optionen gegenüber anderen Spekulationsgeschäften

Binäre Optionen sind wesentlich einfacher zu verstehen und zu handeln. Es gibt nur zwei relevante Fälle: Man liegt richtig oder falsch.

    Gewinn und Risiko stehen vorher schon fest die Laufzeit lässt sich vorbestimmen sehr geringes Einstiegskapital. Kontoeröffnung ab nur 10€ und handeln ab nur 1€ (IQ Option) ebenso hohe Performance möglich (Gewinne bis zu 500% und mehr möglich) – und das in sehr kurzer Zeit.

Welches konkrete Risiko gibt es bei Binären Optionen?

Der mögliche Totalverlust, sollte man mit seiner Einschätzung falsch liegen.
Einige Broker bieten allerdings eine Verlustabsicherung von bis 15% an.

Die rechtliche Lage von binären Optionen

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen weiterhin anzubieten. Die ESMA hat ein europaweites Verbot für Binäre Optionen sowie eine Einschränkung für den Handel mit CFDs ausgesprochen.

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Trotzdem dies viele für eine Anlegerbevormundung halten, ist dies nun mal Fakt.
Inzwischen gibt es aber Alternativen: Interessierte Händler können zum einen auf Broker ausweichen, die außerhalb der Europäischen Union reguliert und lizensiert sind und somit weiterhin binäre Optionen handeln. Desweiteren fällt die innovative Plattform Spectre.ai nicht unter das ESMA-Verbot, da diese auf einer Blockchain basiert.

Die Top Broker für binäre Optionen – unsere Erfahrungen

Finmax

Unsere Empfehlung für Deutschland und alle anderen EU-Länder:

Durch die CROFR reguliert darf der Broker Finmax binäre Optionen in Europa weiterhin anbieten. Seinen Neukunden winken bis zu 100% Bonus. Profi-Charts, kostenloses Demokonto, Konto ab 250€ und handeln ab 5 Euro sind nur einige wenige Features, die der Broker anbietet.

Mehr Informationen in unserem Bericht Finmax Test und Erfahrungen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Spectre.ai

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Sehr innovativ: Hier werden binäre Optionen und CFDs in einer Blockchain gehandelt. Kein Broker. Kein ESMA-Verbot. Volle Liquidität. Absolute Transparenz. Zudem keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlung, Demokonto, über 50 Assets und vieles mehr.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

IQ Option

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative

Der populärste und beliebteste unter den Binäre Optionen Brokern bietet digitale und binäre Optionen weiterhin an, allerdings nur für Händler aus der Schweiz und anderen non-EU Ländern. Für Deutschland und andere europäische Länder hat IQ Option die FX Optionen entwickelt – für Europa DIE Alternative zu binären Optionen. Sie entspricht voll und ganz den ESMA–Richtlinien. Mit einer sehr ausgereiften eigenen Plattform, die vielfältige Analyse-Tools bietet, hebt sich IQ Option von anderen Brokern ab. Unbegrenztes gratis Demokonto, Handeln ab 1 Euro, Mindesteinzahlung nur 10 Euro und vieles mehr machen diesen Broker sehr attraktiv.

Mehr Informationen in unserem Bericht IQ Option Test und Erfahrungen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Vorteile für Trader auf binäre-optionen.info

Wir nehmen Interessierte und Händler an die Hand, egal ob Neuling, Fortgeschrittener oder Profi.

Im Bereich Basiswissen werden Grundkenntnisse über den Handel mit binären Optionen vermittelt. Der Leser erfährt, was Binäre Optionen im Detail sind und wie man sie handelt. Der aktive Händler kann sich im Strategien-Bereich über Handelsstrategien, Analysemethoden und diverse Trading Tools weiterbilden.

In unserem Blog halten wir Händler über Neuigkeiten rund um Binäre Optionen am Laufenden. Wir behalten den Markt stets im Blick und berichten über neue Broker-Features, beantworten die häufigsten Fragen zu binären Optionen und deren Brokern und geben wertvolle Trading Tipps. Vor allem aber handeln wir auch exklusive Deals mit Brokern aus, die ausschließlich Leser unserer Website erhalten können. Dies reicht von besonderen Bonusangeboten bis hin zu gratis Trades. Über besondere Aktionen so wie ebengenannte exklusive Deals berichten wir im Bereich Promotions und Aktionen.

Unser großer Binäre Optionen Broker Vergleich schafft jedem interessierten Händler einen Überblick über seriöse deutschsprachige binäre Optionen Broker. Jeder dieser Broker ist lizenziert, wurde von uns persönlich ausführlich getestet und auf Seriösität, schnelle Auszahlung, guten Support und vieles mehr geprüft. In den einzelnen Testberichten kann man alle verfügbaren Features und aktuellen Details zu jedem Broker nachlesen.

Binäre Optionen mit Smartphone (Handy) handeln

Einfach die App des Brokers, bei dem man schon angemeldet ist, kostenlos runterladen und einloggen. Asset aussuchen, Laufzeit wählen und eine Einschätzung abgeben, ob der Kurs steigen oder fallen wird.

Apps sind in der Regel sehr einfach gehalten, um einen schnellen Handel zu ermöglichen. Möchte man alle Features eines Brokers nutzen, sollte man daher die Handelsplattform des Brokers besser über den mobilen Browser aufrufen. Der Handel über die App erfolgt aber wesentlich schneller als der Handel über den Browser, was für Scalping (Handel mit ultra-kurzen Laufzeiten) beispielsweise sehr wichtig ist.

Alternativen für den Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen sind ein sehr einfach zu verstehendes Finanzprodukt, was zwar leicht zu handeln ist, aber trotzdem viel Erfahrung nötig ist, um auch wirklich dauerhaft erfolgreich damit zu traden. Für viele Neulinge waren binäre Optionen in den letzten Jahren ein leichter Einstieg in die interessante Welt des Online-Tradings.

Nachdem der Binäre Optionen Handel inzwischen für EU-Händler nur noch bei Brokern ausserhalb der EU möglich ist, ist natürlich auch interessant, sich über Alternativen Gedanken zu machen. Wer in die Welt der Binären Optionen geschnuppert hat, wird mit Sicherheit auch andere Finanzinstrumente sehr spannend finden: Denn nicht weniger interessant ist auch der Handel mit CFDs auf Forex, Aktien und ganz aktuell natürlich Kryptowährungen. Weniger Risiko (aber auch weniger Gewinn) bietet beispielweise der Handel mit ETFs.

Wer ein Konto bei Brokern wie IQ Option, BDSwiss, 24Option oder Finmax besitzt, hat vielleicht sowieso schon ein wenig Erfahrungen mit alternativen Handels-Instrumenten gemacht. BDSwiss und 24Option sind gänzlich auf den CFD/Forex – Handel umgestiegen. IQ Option ist heute weltweit sehr erfolgreich und bietet neben binären und digitalen Optionen (in non-EU Ländern) EU-Händlern wie aus Deutschland den Handel mit Forex, Aktien, Kryptowährungen und bald auch ETFs an. Es gibt also sehr viele interessante Alternativen zum Handel mit binären Optionen.

Selbstverständlich sollte man sich mit neuen Handelsinstrumenten auch erst mal in Ruhe vertraut machen. Die meisten Broker bieten daher auch ein Demokonto zum Üben an. Unsere Empfehlung ist hier der Broker IQ Option, der dauerhaft ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt.

Unsere Empfehlung: IQ Option, der Allround-Broker

    Dauerhaft kostenloses Demokonto Konto ab nur 10 Euro Handel ab nur 1 Euro CFDs auf Forex, Aktien und Kryptowährungen Digitale/Binäre Optionen für Schweiz und non-EU weiterhin verfügbar FX Optionen als Binäre Optionen Alternative für Europa

Für detaillierte Informationen zu IQ Option lesen Sie bitte den Testbericht über unsere
IQ Option Erfahrungen.

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EU-Aufsichtsbehörde lässt Binäre Optionen unter bestimmten Voraussetzungen wieder zu

24. August 2020 14:59

Das „Schreckgespenst“ namens „Binäre Optionen“ war eigentlich schon verschwunden. Die EU-Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA hatte Binäre Optionen vor Kurzem komplett verboten. Diese Entscheidung galt für drei Monate. Anfang Oktober endet diese Frist, und man wollte bis dahin prüfen, ob man das Verbot danach wieder verlängert. Heute nun wurde eine Entscheidung gefällt. By the way… zu den Einschränkungen für den CFD-Handel, die auch „erst einmal“ bis Oktober gelten, wurde heute nichts vermeldet.

Das Verbot für Binäre Optionen wird mit heutiger Entscheidung grundsätzlich um drei Monate von Oktober bis Anfang Januar 2020 verlängert. Die ESMA schafft aber Ausnahmen. So ist man zur der Meinung gelangt, dass Binäre Optionen mit einer Laufzeit von mindestens 90 Tagen für Privatanleger offenbar nicht so große Verlustrisiken mit sich bringen wie die ehemals extrem kurzen Laufzeiten von wenigen Minuten, Stunden oder Tagen.

Daher werden diese Wetten mit einer Laufzeit von mindestens 90 Tagen wieder erlaubt sein ab Anfang Oktober. Diese Erlaubnis gilt aber nur, wenn diese Optionen mit der Veröffentlichung eines Informationsprospekts verknüpft sind, und wenn der Anbieter die eingegangenen Positionen absichert (Hedging). Laut ESMA bewirke der „kumulative“ Effekt dieser drei Grundvoraussetzungen“, dass das Endprodukt für die Aufseher keine außergewöhnlich große Gefahr für Anleger-Risiken mehr darstelle (sinngemäß übersetzt).

Puuuuh, da dürfte man sich fragen, ob Anbieter von Binären Optionen es überhaupt lohnend finden werden unter solchen Voraussetzungen dem Anleger in Europa neue Produkte anzubieten. Und da ist noch eine weitere Ausnahme. Erlaubt sind Binäre Optionen ab Oktober auch wieder, wenn eine für das Ende der Wett-Laufzeit festgelegte Auszahlungssumme nicht kleiner ist als die ursprüngliche Einzahlungssume des Kunden auf den Broker-Konto. Nochmal puuuuh… sollen Anbieter unter solchen Voraussetzungen wieder anfangen in der EU Binäre Optionen anzubieten?

Generell ist es schon verwunderlich, dass die ESMA solche 3 Monats-Fristen nutzt für ihre Verbote sowie die Verlängerung der Verbote. Die Produkte (in diesem Fall Binäre Optionen) sind doch vom Markt genommen worden. Was will man dann also neu prüfen oder im Nachhinein prüfen bei einem Produkt, das nicht mehr existiert? Jetzt diese erneute Zulassung unter extremen Bedingungen, das erscheint doch recht merkwürdig. Vielleicht eine Art Alibi-Entgegenkommen an die Finanzbranche? Wo die Binarys doch wirklich niemand braucht…

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Aktien

Das KGV: Ist die Kennzahl Fluch oder Segen bei der Aktienbewertung!?

11. April 2020 10:28

Das KGV ist als Kennzahl in Zeiten der (Corona-)Krise für viele Investoren eine Hilfe, um „günstig“ Aktien zu kaufen. Auch wenn es zurzeit schwierig ist fundamental vorzugehen. Keiner weiß so richtig, wie stark die Auswirkungen der Krise auf die jeweiligen Unternehmen sein werden und wie die aktuellen Gewinneinschätzungen sind. Trotzdem können auch jetzt Kennzahlen wie das KGV dabei helfen, eine Investitionsentscheidung zu treffen.

Definition des Kurs-Gewinn-Verhältnis

Jedem Investor ist das KGV ein Begriff und auch viele Laien haben schon von ihm gehört. Das KGV zählt zu den wichtigsten Kennzahlen bei der Unternehmens- bzw. Aktienbewertung. Es stellt die Relation zwischen dem aktuellen Kurs der Aktie und dem Jahresgewinn pro Aktie dar. Berechnet wird es, indem man den aktuellen Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie dividiert. Das Ergebnis zeigt an, mit welchem Vielfachen des Jahresgewinns ein Unternehmen bewertet wird. Aus einer anderen Sichtweise zeigt es, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen den Börsenwert seiner Aktien als Gewinn erzielt hat.

Das KGV kann auch trügerisch sein

Die Börsenweisheit, dass „an der Börse die Zukunft gehandelt wird“, haben die meisten von Ihnen sicher schon mal gehört. Das gleiche gilt auch bei der Berechnung des KGV. Um das zukünftige KGV zu berechnen, werden Gewinnschätzungen der kommenden Jahre als Berechnungsgrundlage herangezogen. Um dabei realistische Ergebnisse zu erhalten, kommt es auf die Aktualität der Gewinneinschätzung an. Diese könnte aber zu optimistisch, zu pessimistisch oder im schlimmsten Fall völlig danebenliegen, dass würde das Ergebnis unbrauchbar machen. Bei den sogenannten Blue Chips ist die Gewinnprognose meist genauer als bei Nebenwerten, hier ist ein wenig Vorsicht angebracht.

Zeigt das KGV an wie „billig“ ein Unternehmen ist?

Diese Frage kann man mit „Jein“ beantworten. Grundsätzlich gilt, dass ein niedriges KGV auf eine faire Bewertung schließen lässt. Gerade wenn es darum geht zwei ähnliche Unternehmen aus derselben Branche zu bewerten, dann stellt es einen guten Vergleichswert dar. Aber es gibt keine Grundregel, ab welchem KGV ein Unternehmen als fair bewertet gilt. Vergleicht man Äpfel mit Birnen, also z.B. ein Industrieunternehmen mit einem Technologieunternehmen, dann ist das KGV nicht aussagekräftig. Aktien mit einem hohen zweistelligen KGV müssen nicht als teuer gelten, wenn es sich um ein Unternehmen mit hohen jährlichen Wachstumsraten handelt. Auf der anderen Seite muss eine Aktie mit einem geringen einstelligen Wert nicht als günstig gelten, es kann sogar ein Warnzeichen sein. Der Verlockung eines sehr niedrigen KGVs sind schon zahlreiche Anleger zum Opfer gefallen. Eine optimale Aktienbewertung sollte immer mehrere Kennzahlen beinhalten. Das KGV gilt aber durchaus als ein guter Richtwert bei der Bewertung.

Aktien

Warum der deutsche Staat Lufthansa mit allen Mitteln retten wird

9. April 2020 18:04

Der deutsche Staat wird die Lufthansa retten, komme was da wolle. Davon bin ich überzeugt. Warum? Da wäre zunächst ein Grund, der nie ausgesprochen wird, der aber immer im Raum über uns allen schwebt. Wie auch Frankreich, Großbritannien oder Italien gehört eine große weltweit fliegende Airline zur Staatsraison einer großen Industrienation in Europa. So auch für Deutschland. Was die Lufthansa für uns ist, das ist zum Beispiel für die Italiener die Alitalia. Und die Alitalia wird gerade komplett verstaatlicht. Sie war schon vor der Krise völlig kaputt, pleite, und wurde seit Jahren mit staatlichen Notkrediten am Leben gehalten. Jetzt wird sie eine Staats-Airline, und wird nun dauerhaft auf Steuerzahlerkosten durchgefüttert werden. Aber Hauptsache eine „eigene“ Airline fliegt raus in die Welt.

Ja, systemrelevant ist es schon, dass es eine Airline gibt, die von Deutschland aus geführt wird, die auch deutsche Drehkreuze betreibt wie München und Frankfurt. Von daher ist die Lufthansa natürlich ein sehr wichtiges Unternehmen für eine Industrienation wie Deutschland, wo man zuverlässig und ohne fünf Mal Umsteigen über Amsterdam oder Kopenhagen an sein Ziel in Asien oder Südamerika kommen kann.

Außer der Lufthansa wird nichts übrig bleiben

Aber jenseits der Staatsraison muss man einfach sagen: Um die Lufthansa herum wird vom deutschen Airline-Markt wohl nichts übrig bleiben. Die schlecht gemanagte Air Berlin schied vor drei Jahren per Insolvenz aus dem Markt aus. Die Lufthansa und andere Airlines filetierten einige Reste aus Air Berlin heraus, und das war es dann mit der Airline. Dann war da noch Condor. Die Airline geriet in Schieflage nach der Thomas Cook-Pleite. Eine eigentlich solide Airline. Dann kam die polnische Staatsairline LOT, und schlug zu. Die Condor geriet in starke Hände, die mit Condor Expansionspläne vorantreiben wollten. Aber nun ändert diese Krise alles. Laut aero.de scheint LOT die Übernahme von Condor nun abzublasen, weil man selbst im Zuge der Coronakrise taumelt. Bis zum 15. April muss Condor ein Massedarlehen über 380 Millionen Euro an den Bund zurückzahlen – illusorisch! Wahrscheinlich gibt es eine Umschuldung oder Aufstockung mit KfW-Krediten? Aber ob die Condor die Krise wirklich überlebt, ist mehr als fraglich.

Und damit kommen wir wieder zur Lufthansa. Die gab gestern bekannt, dass die Tochtergesellschaft Germanwings den Flugbetrieb ganz beendet – also dauerhaft! Alle daraus resultierenden Optionen sollen mit den Sozialpartnern besprochen werden, so die Lufthansa. Es ist also im Augenblick ein massiver Schrumpfungsprozess in Gange. Natürlich betrifft dieser Prozess auch alle ausländischen Airlines, egal ob privat oder staatlich. Es könnte sein, dass am deutschen Airline-Markt nur noch die Lufthansa übrig bleiben wird. Und jede Wette, die deutsche Politik will wohl nicht auch noch die Pleite der letzten deutschen Airline-Marke riskieren, die dazu auch noch die beiden großen Drehkreuze hierzulande betreibt, und daher Direktflüge ab Deutschland überall hinaus in die Welt gewährleistet. Über die vielen Arbeitsplätze brauchen wir gar nicht sprechen – sie sind natürlich auch ein wichtiger Faktor.

Staatsfonds rettet Lufthansa?

Wie kann man die Lufthansa retten? Natürlich könnte man wie nun viele andere Unternehmen auch die sehr günstigen KfW-Kredite in Anspruch nehmen. Die würde das Unternehmen wohl auch problemlos bekommen. Aber es ist wie es ist – es wären neue Schulden, welche die Lufthansa nach der Krise abbezahlen müsste. Sie würden die Bücher belasten. Aber halt. Olaf Scholz hat ja (für solche Fälle ideal geeignet?) am 23. März einen deutschen Staatsfonds gegründet, der sich vorübergehend an sehr großen deutschen Unternehmen beteiligen kann. Wenn nötig, wird er wohl vor allem große Dax-Konzerne versorgen? Nicht per Kredit, sondern durch den Kauf von Aktien der Unternehmen. Dieser Staatsfonds (offiziell „Wirt­schafts­sta­bi­li­sie­rungs­fonds“) hat ein Volumen von 100 Milliarden Euro für Beteiligungen, und ein Volumen von 400 Milliarden Euro für Garantien. Es würde also Steuerzahlergeld in das Eigenkapital der Lufthansa fließen – wenn es denn so kommen sollte. Man bedenke beispielsweise: Der Staat ist mehr als zehn Jahre nach Ende der Finanzkrise immer noch bei der Commerzbank engagiert.

Tja, wird es eine Teil-Verstaatlichung der Lufthansa geben? Das ist durchaus möglich, wenn nicht gar sehr wahrscheinlich. Die Airline würde neue Aktien ausgeben, welche der Staatsfonds kaufen würde. Die Anteile der Alt-Aktionäre würden verwässert. Aber immer noch besser als eine Pleite der Lufthansa? Schon seit Tagen gibt es Berichte, dass über eine Staatsbeteiligung an der Lufthansa verhandelt werde. Aber aktuell scheint sich Lufthansa-Chef Carsten Spohr offenbar zu sträuben. Klar, wer hat schon Lust sich den Staat ins Boot zu holen? Aber wird Spohr bald kaum noch etwas anderes übrig bleiben? Oder wählt er doch eher die Karte der KfW-Kredite, um durch die Coronakrise zu kommen? Wie auch immer. Der Bund wird wohl alles tun, damit die Lufthansa auch nach der Krise weiter existiert – denn mindestens eine Airline mit weltweiten Flügen und deutschen Drehkreuzen will und muss man haben.

Binäre Optionen – Chancen und Risiken

Binäre Optionen erfreuen sich nicht nur bei Profi-Anlegern immer größerer Beliebtheit, auch für Kleinanleger wird diese spekulative Variante des Tradings immer interessanter. Dies rührt vor allem von der leichten Verständlichkeit dieser Optionen, bei der es im Normalfall nur zwei mögliche Spekulationsvarianten gibt, nämlich die des steigenden oder die des fallenden Kurses.

Beim Handel sollte man sich als Trader allerdings der Tatsache bewusst sein, dass das Investitionsrisiko hier sehr hoch ist und somit für den sicherheitsbewussten Kleinanleger eher ungeeignet scheint. Belohnt wird die Risikobereitschaft jedoch dann mit sehr hohen Gewinnen, die noch dazu in kürzester Zeit realisiert werden können. Im Durchschnitt liegt der Gewinn bei etwa 90 % des eingesetzten Kapitals, man kann jedoch auch in einigen Fällen mit bis zu 500 % aussteigen.

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Grundsätze zu binären Optionen

Optionen selbst sind für die meisten Trader ein keineswegs unbekannter Begriff. Am besten erklärt werden können diese als Vertrag, der das Recht des Anlegers beinhaltet, einen bestimmten Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Dies hat nicht nur zu einer festgesetzten Zeit, sondern auch zu einem festgesetzten Kurs zu erfolgen. Der Begriff „binär“ deutet darauf hin, dass es grundsätzlich nur zwei Werte gibt. Umgelegt auf die binären Optionen heißt das, dass es lediglich eine Gewinnzone oder eine Verlustzone gibt. Sie kennen also nur zwei Szenarien: die wahre oder eben die falsche Prognose.

Der vorher erwähnte Basiswert bezieht sich immer auf Indizes, Aktien, Währungspaare oder Rohstoffe. Die Auswahl desselben bringt meist unterschiedlich hohe Risiken mit sich, da sich beispielsweise eine Aktie meist vorhersehbarer verhält als die anderen Basiswerte.

Entscheidet man sich also für die Spekulation mit einem binären Vertragstypus, muss man lediglich zwei Entscheidungen treffen:

  1. Entscheidung für einen bestimmten Basiswert.
  2. Entscheidung darüber, ob dieser in Zukunft fallen oder steigen wird.

Wie lassen sich Gewinne realisieren

Einen Gewinn bei der Spekulation erzielt man dann, wenn man mit seiner Prognose richtig liegt. Wie zuvor erwähnt, ist es gerade dieses einfache Konzept, das diese Art der Spekulation so beliebt macht.

Man muss sich grundsätzlich entweder für eine Call- oder eine Put-Option entscheiden. Dies bedeutet, dass man entweder annimmt, dass der Basiswert steigt oder eben sinkt. Wird etwa als Basiswert eine Facebook-Aktie gewählt und ist der Wert dieser bei einer Put-Option im Fälligkeitszeitpunkt tatsächlich niedriger als bei Erwerb der Option, so können hohe Gewinne erzielt werden. Je nach Broker werden diese im Wert von 70 % bis 100 % des eingesetzten Geldes liegen. Wie schon zu Beginn erwähnt, können jedoch auch astronomische Renditen, die zwischen 200 und 500 % liegen, erreicht werden.

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Die Vertragslaufzeit und das Verfallsdatum von binären Optionen sind meist kürzer als die von anderen Optionen. Die Laufzeit kann je nach Broker sogar nur 60 Sekunden oder auch einen ganzen Monat dauern. Dies hat zur Folge, dass Gewinne sehr schnell realisiert werden können.

Das Verlustrisiko

Das einfache Erwirtschaften von Renditen bringt natürlich auch seine Schattenseiten mit sich. Die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes liegt bei 50 % und ist somit relativ hoch. Liegt man mit der Prognose falsch, so ist meist auch der komplette Einsatz verloren. Über das eingesetzte Kapital geht der Verlust allerdings nie hinaus. Es gibt also keine Nachschusspflicht, jedoch ein Totalverlustrisiko. Einige wenige Broker bieten eine Verlustabsicherung an, die jedoch meist nur bei 10 % liegt. Außerdem werden manchmal zusätzlich sogenannte „EarlyClosure“-Funktionen angeboten, bei denen dann ein Vertrag schon vor Eintritt der Fälligkeit wieder aufgehoben werden kann.

Zusammenfassend soll hier nochmals betont werden, dass der Handel mit binären Optionen höchst spekulativ ist und das Risiko eines Totalverlustes meist bei einer 50%igen Wahrscheinlichkeit liegt. Das lässt sich jedoch durch unterschiedliche Strategien vermindern, auf die an späterer Stelle noch eingegangen wird.

Geringer Kapitaleinsatz

Ein weiterer Punkt, der den Handel mit binären Optionen auch für den Kleinanleger sehr interessant macht, ist die Tatsache, dass dieser schon mit einem sehr geringen Kapitaleinsatz möglich ist. Einige Broker erlauben den Handel nämlich schon ab einer Summe von 10 Euro, was wiederum auch das hohe Verlustrisiko tolerierbar macht. Wird mit geringem Einsatz gespielt, kann bekanntermaßen auch nicht viel verloren werden.

Der Handel mit binären Optionen

Wer sich für diese Spekulationsvariante entscheidet, muss zunächst beim gewählten Broker ein Handelskonto eröffnen. Beliebte Broker sind beispielsweise die

  • Banc de Swiss
  • anyoption
  • topoption
  • stockpair
  • traderush

Die Unterschiede liegen meist in den Vertragsbedingungen bezüglich Mindesteinzahlungen, der minimalen Handelssumme, des maximalen Bonus, der maximalen Rendite, der Verlustabsicherung sowie der Laufzeit. Besonders empfohlen werden kann an dieser Stelle somit kein bestimmter Broker, da dieser unbedingt nach individuellen Vorlieben und Spekulationsverhalten gewählt werden sollte.

Welcher Broker für den Handel mit binären Optionen?

Die Registrierung und die Eröffnung eines Handelskontos sind immer kostenfrei, jedoch muss dann eine Einzahlung auf das Konto getätigt werden. Diese liegt bei einer Mindestsumme von 100 Euro, kann jedoch bis zu 500 Euro betragen. Sobald die Einzahlung mittels Kreditkarte oder Banküberweisung dann auf dem eröffneten Handelskonto verbucht ist, können binäre Optionen erworben werden. Beim Fälligkeitszeitpunkt dieser stellt sich dann heraus, ob Gewinne oder Verluste gemacht wurden.

Empfehlenswert ist es, das kostenfreie Demokonto zu nutzen, das des Öfteren angeboten wird. Hierbei kann der Umgang mit der Software geübt werden und es lassen sich Missverständnisse aus dem Weg räumen, noch bevor die Spekulation mit echtem Geld losgeht.

Die Wahl des Basiswertes

Nachdem ein Handelskonto eröffnet wurde und sodann die Einzahlung auf diesem verbucht ist, geht es um die Wahl des richtigen Basiswertes. Wie zuvor erwähnt, stehen hierbei Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl.

Neulinge beim Handel mit binären Verträgen ist in jedem Fall zunächst der Erwerb von einer Aktie oder einem Index als Basiswert zu empfehlen. Die Entwicklung dieser Werte ist meist besser vorhersehbar und Überraschungen sind selten. Gerade Aktien sind meist auch vielen Tradern bekannter als die anderen Basiswerte. Natürlich gilt trotzdem, dass es sich um reine Spekulation handelt.

Niemand weiß, was passieren wird, doch die Erfahrung zeigt, dass Schwankungen von Rohstoffen oder Währungen meist viel schwieriger einzuschätzen sind. Vor allem die Spekulation mit diesen muss also gut überlegt sein und gilt als die Königsdisziplin unter den Basiswerten.

Die Wahl binärer Optionen

Nachdem man sich für einen bestimmten Basiswert entschieden hat, geht es nun darum, eine bestimmte binäre Option zu wählen. Unterschieden wird hierbei nach Vertragslaufzeit. Diese kann von 60 Sekunden bis zu mehreren Wochen reichen. Hier zeichnet sich meist ab, dass gerade Neulinge in diesem Gebiet meist auf kurze Vertragslaufzeiten setzen.

Call oder Put

Schlussendlich geht es dann noch um die wesentlichste Entscheidung: Wird der Kurs im Laufe der Vertragszeit steigen oder fallen. Entscheidet man sich für eine Put-Option und sagt somit voraus, dass der Basiswert innerhalb von einer Vertragslaufzeit von einer Stunde steigen wird, so erzielt man Gewinne, wenn dies tatsächlich eintritt.

Handelsarten

Inzwischen haben sich drei unterschiedliche Handelsarten mit binären Optionen herausentwickelt, die seit dem Jahre 2020 auch von den meisten Brokern angeboten werden.

Die Call- und Put- oder auch „einfache binäre“ Option. Bei ihr muss man sich lediglich für ein Steigen oder Fallen des Basiswertes entscheiden.

Bei der Touch Option muss der Kunde festlegen, dass während der Laufzeit ein bestimmter Kurz erreicht bzw. berührt wird. Ist der vorhergesagte Kurs erreicht, wird der Vertrag sofort beendet und der Gewinn wurde erzielt. Wird der Kurs hingegen während der Laufzeit nie berührt, so kommt es zum Verlust des Einsatzes.
Einen Unterfall der Touch bildet die No-Touch Option , bei der darauf spekuliert wird, dass ein bestimmter Kurswert während der gesamten Laufzeit nicht erreicht wird.

Die Range Option ist vor allem bei fortgeschrittenen Tradern sehr beliebt. Hierbei werden bestimmte Grenzen festgelegt, in denen sich der Kurs des Basiswertes bewegen darf. Wird die Grenze während der Laufzeit überschritten, so kommt es zum Verlust der eingesetzten Summe.

Handelsstrategien

Grundsätzlich bringt der Handel mit binären Optionen ja ein relativ hohes Verlustrisiko von 50 % mit sich. Dieses kann jedoch durchaus unter Anwendung verschiedener Handelsstrategien verringert werden.

Bei der Trendfolgestrategie wird sich beispielsweise einfach an einem bestimmten Trend orientiert. Durch Beobachtung anderer Trader wird somit grundsätzlich auf das gesetzt, was die meisten anderen tun. Man muss also so handeln, wie es vorgemacht wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Trend weiter besteht, ist nämlich immer größer als die, dass es zu einem Gegentrend kommt. Natürlich ist auch das spekulativ und deshalb mit Verlustrisiken verbunden.

Die Volatilitätsstrategie kommt dann zum Einsatz, wenn der Basiswert starken Schwankungen ausgesetzt ist. Es geht dann nicht darum, ob eine richtige Prognose bezüglich eines steigenden oder fallenden Kurses gegeben wird, sondern um die extremen Bewegungen desselben. Meist werden dann eine Call- und eine Put-Option mit dem gleichen Basiswert gekauft. Am besten geeignet für schwankende Kurse sind natürlich die One-Touch-Optionen.

Beim Hedging (Absicherung) werden Handelspositionen mit Hilfe binärer Optionen abzusichern versucht. Es geht also nicht um die eigentliche Gewinnerzielung, sondern es soll Verlusten vorgebeugt werden.

Das Trading beweist sich also als durchaus attraktiv für den Anleger. Trotz der Einfachheit der Spekulation sollte man jedoch das durchaus beachtliche Verlustrisiko nicht unbedacht lassen. Für Anleger im klassischen Sinne sind die binären Optionen daher wahrscheinlich nicht geeignet. Für Spekulanten hingegen wird die Chance geboten, in kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen. Was diese Spekulationsvariante für Kleinanleger interessant macht ist die Tatsache, dass schon ab einem Einsatz von 10 Euro gehandelt werden kann.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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