Binäre Range Boundary Optionen

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Range/Boundary Optionen

Während sich die meisten Trader bei den binären Optionen für die Call- und Put-Variante oder auch für die Touch-Optionen entscheiden, nutzen vor allen Dingen Fortgeschrittene auch noch eine dritte Handelsart, die unter der Bezeichnung „Range“ oder alternativ auch „Boundary“ bekannt ist. Diese Handelsart unterscheidet sich im Kern zu den zwei anderen Handelsarten, sodass auch hier bestimmte Tradertypen angesprochen werden. Besonders geeignet ist der Range-Handel zum Beispiel für Personen, die sich beim Spekulieren mit binären Optionen nicht auf einen bestimmten Kurs festlegen möchten, den der Basiswert auf jeden Fall erreichen muss.

Wie funktioniert der Range-Handel?

Beim Range-Handel muss sich der Trader nicht für einen Kurs und auch nicht für eine bestimmte Kursentwicklung entscheiden, sondern es wird ein bestimmter Korridor festgelegt, in dem sich der Kurs des Basiswertes bewegen darf. Der Trader muss sich dann entscheiden, ob er darauf spekulieren möchte, dass der Kurs innerhalb dieser Spannbreite bleibt, oder ob der Kurs den festgelegten Korridor „durchbricht“. Es wird also bei dem Range-Handel eine Kursspanne definiert, was durch eine Obergrenze und eine Untergrenze geschieht. Sollte der Trader richtig spekuliert haben, so können auch beim Range-Handel Renditen zwischen 70-90 Prozent erreicht werden. Darüber hinaus wird auch diese Handelsart oftmals im High-Yield-Modus offeriert, sodass noch deutlich höhere Renditen möglich sind. Der Range-Handel gilt grundsätzlich als risikoreicher als der Handel mit einfachen Optionen, weil sich der Trader nicht nur entscheiden muss, ob der Kurs steigt oder fällt, sondern darüber hinaus auch noch einschätzen muss, ob der Kurs eben innerhalb oder außerhalb einer Spanne bleibt. Man unterscheidet im Bereich der Range-Optionen zwei Typen, nämlich die Inside-Optionen und die Outside-Optionen.

Die Inside-Optionen

Wie schon am Namen „Inside“ zu erkennen ist, spekuliert der Trader bei diesen Inside-Optionen darauf, dass sich der Kurs des Basiswertes innerhalb einer vorgegebenen Spanne bewegen wird, und zwar bis zum Laufzeitende der Option. Dabei muss sich der Trader natürlich zuvor auch dafür entscheiden, ob die Spanne sich unterhalb oder oberhalb des aktuellen Kurses befinden soll, also auf steigende oder fallende Kurse spekuliert wird. Sind bei Fälligkeit der binären Option beide Bedingungen erfüllt, also ist der Kurs des Basiswertes zum Beispiel höher als beim Kauf und ist der Kurs dazu noch innerhalb des Korridors verblieben, erzielt der Trader einen Gewinn.

Die Outside-Optionen

Bei den Outside-Optionen entscheidet sich der Trader dafür, dass der Basiswert eine bestimmte Range durchbricht, sich also nicht innerhalb des Korridors bewegen wird. Auch hier ist wiederum der Ausübungszeitpunkt der Option entscheidend, nicht der zwischenzeitliche Kursverlauf. Gewonnen hat der Trader also dann, wenn der Kurs am Laufzeitende nicht mehr innerhalb der definierten Range notiert. Während der Handel mit den Inside-Optionen eher für „ruhigere“ Märkte geeignet ist, weil die Kurse dort im Allgemeinen nicht sehr volatil sind, bietet sich der Handel mit Outside-Optionen eher für volatile Märkte/Basiswerte an, weil die Range natürlich möglichst durchbrochen werden soll.

Binäre Range und Boundary Optionen

Mit binären Range- oder Boundary-Optionen haben Sie die Möglichkeit, komplizierte Optionsstrategien mit dem Erwerb nur eines Produktes nachzubilden. Im klassischen Optionshandel müssten Sie dafür zwei entgegengesetzte Optionen erwerben und den Basispreis jeweils entsprechend bestimmen. In der deutschen Version des Brokers 24Option, den Sie in den unten abgebildeten Screenshots sehen können, wird dieser Optionstyp als Grenzoption bezeichnet.

Das Prinzip der Range-Optionen ist sehr einfach. Sie setzen darauf, dass die Preisentwicklung einer zugrunde liegenden Anlage wie z.B. einer Währung oder eines Aktienindex, sich bis zur Auslaufzeit entweder ausschließlich innerhalb einer bestimmten Range bewegt oder aber diese verlässt.

Um einen Trade mit einer Grenzoption in den Markt zu stellen, müssen Sie zuallererst den entsprechenden Optionstyp auswählen. Im Fall von 24Option klicken Sie dazu auf “Grenze”. Danach können Sie die Anlageklasse mit der Filterfunktion näher einschränken und sich für Währungen, Indizes, Rohstoffe oder Aktien entscheiden. Wählen Sie dann das entsprechende Asset aus. Wir haben uns in unseren zwei Beispielen für den EURUSD entschieden.

Wählen Sie Grenze und die Anlageklasse (Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe)

Binären Grenzoptionen: Die Innenrange

Die Innenrange-Option wählen Sie immer dann, wenn Sie glauben, dass sich der Kurs bis zum Verfall der Option kaum verändern wird – also die Range nicht verlässt. Klicken Sie also einfach auf “In” und geben den Betrag ein, den Sie setzen möchten. Um den Vorgang abzuschließen drücken Sie den “Kaufen”–Button.

Innen auswählen, Betrag eingeben und auf Kaufen klicken

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Die Position ist eröffnet. Der grüne Bereich kennzeichnet die Range, die der Preis nicht verlassen darf. Wenn die Option in dieser Zone schließt, dann gewinnen Sie.

Schließt die Option innerhalb der Range (grün), dann gewinnen Sie

Binären Grenzoptionen: Die Außenrange

Für eine Außenrange-Option sollten Sie sich dann entscheiden, wenn Sie glauben, dass mit sehr viel Volatilität zu rechnen ist, aber Sie sich über die Richtung der Kursentwicklung nicht im klaren sind. Dies könnte beispielsweise beim EURUSD dann der Fall sein, wennn die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten (Non Farm Payrolls) kurz bevor steht.

Klicken Sie zur Eröffnung der Position einfach auf “Aus” und setzen den gewünschten Betrag. Mit “Kaufen” schließen Sie den Vorgang ab und platzieren Ihren Trade.

Außen auswählen, Betrag eingeben und auf Kaufen klicken

Gratulation. Sie haben Ihren Trade in den Markt gestellt und die Position eröffnet. Rot markiert sehen Sie Ihren Gewinnbereich. Die Option muss in einer dieser beiden Zonen schließen um zu gewinnen.

Schließt die Option außerhalb der Range (rot), dann gewinnen Sie

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Range | Boundary Optionen

Beim Handeln mit binären Optionen entscheiden sich die meisten Trader für die Call- und Put Option oder für die One Touch Option. Für erfahrene Trader gibt es jedoch auch eine weitere Alternative, die sogenannte Range Option (alternativ Boundary).

Wörtlich übersetzt bedeutet Range/ Boundary „Bereichsgrenze“. Diese Handelsart gehört in den Bereich der Binären Optionen. Bei diesem Handel ist nicht eine bestimmte Kursrichtung entscheidend, es wird ein bestimmter Bereich (Range) festgelegt, der Kurs des Basiswertes muss sich darin bewegen. Es handelt sich hierbei um eine Kursspanne mit einer Obergrenze und einer Untergrenze. Des weiteren wird das Laufzeitende bestimmt. Es gibt verschiedene Varianten, diese sind mit dem Broker zu vereinbaren. Bei einer Variante reicht es aus, dass zum Laufzeitende der Basiswert innerhalb des Bereiches liegt, er kann also während der Laufzeit den Bereich verlassen. Bei einer anderen Variante muss sich der Kurs während der gesamten Laufzeit innerhalb dieser Range bewegen. Manche Kurse „verharren“ oft in einem Bereich anstatt zu steigen oder auch zu fallen und da jeder Trader natürlich profitieren möchte, bieten sich die Range/ Boundary Optionen an.

Handeln mit Range Optionen

In der Praxis ist es üblich, dass der Broker eine bestimmte Anlageklasse anbietet, der Trader wählt daraus einen Basiswert und die Laufzeit wird bestimmt. Die Range wird automatisiert berechnet. Über die verschiedenen Varianten sollte sich der Trader bestens informieren. Es ist grundsätzlich zu sagen, dass Optionen, bei denen der Kurs die Range nicht verlassen darf, die Kalkulation schwieriger und riskanter machen.

Die Range/ Boundary Option ist weniger rentabel als klassiche binäre Optionen, trotzdem gehört sie zu den von Neulingen bevorzugten Optionen. Die Erklärung hierfür ist, dass die Entwicklung einfach vorherzusehen ist. Der Nachteil ist, dass der Gewinn geringer ist, durch eine wiederholte Anwendung können die Gewinne allerdings erhöht werden. Man sollte auf jeden Fall gewisse Kenntnisse besitzen, und in der Lage sein, den Kurs einzuschätzen und Beschleunigung und Umkehr von Trends frühzeitig erkennen. Es ist ratsam, eine stabile Zeit zu wählen, in der keine Ereignisse zu erwarten sind, die sich auf den Kurs auswirken. Allerdings treten auch immer wieder unvorhersehbare Ereignisse auf, ein gewisses Risiko ist immer gegeben. Des weiteren kann man den Wirtschaftskalender nutzen, auch dieser ist eine gute Hilfe.

Verlustabsicherung Range | Boundary Optionen

Grundsätzlich ist das Risiko auf den gewählten Einsatz beschränkt, häufig wird von Brokern eine Rückzahlung von bis zu 15% im Verlustfall angeboten. Bei verschiedenen Anbietern stehen den Tradern gewisse Zusatzfunktionen zur Verfügung, wie z. B. der „Options Builder“. Das bedeutet, dass neben der Laufzeit die Höhe der Rendite bei Gewinn in Abhängigkeit der Rückzahlung bei Verlust bestimmt werden kann. Dies bedeutet also eine geringere Gewinn-Rendite aber bei Verlust eine höhere Rückzahlung. Die Regelung bietet sich für Trader an, die nur ein geringes Risiko eingehen möchten. Eine weitere Zusatzfunktion, die angeboten werden kann, heißt „Early Closure“. Um vorhandene Gewinne zu sichern, können Positionen schon vor Laufzeitende geschlossen werden. Im Gegensatz dazu gibt es die „Roll-Over“-Option, hier kann die Laufzeit verlängert werden, um einen größeren Spielraum zu erreichen. Die vielfältigen Zusatzoptionen steigen ständig, hier sollte sich bei den verschiedenen Brokern genau informiert werden. Range/ Boundery kann, bei guter Spekulation und etwas Glück, zu einer Gewinnausschüttung ab 70 Prozent führen, auf sehr schwierige Spekulationen und mit viel Glück bis zu 700 Prozent.

Im Vergleich zu den Klassischen Optionen liegt der Vortel der Binären Optionen erst einmal darin, dass Gewinn und Verlust bei den Binären Optionen im Vorfeld definiert sind. Auch ist der Zeitaufwand bei den Binären Optionen geringer, da bei den meisten Optionen nur zählt, wo sich der Kursstand bei Ablauf befindet. Range/ Boundary ist etwas für Anfänger, die Handelsart kann in sehr kurzer Zeit verstanden werden. Bei einem geringen Risiko können hohe Gewinne erzielt werden.

Allerdings sollte man sich gründlich, wie bei allen Finanzgeschäften, mit der Marterie beschäftigen und sich Marktkenntnisse aneignen. Man sollte nicht unüberlegt handeln, Verluste wären in diesem Fall vorprogrammiert. Es ist wichtig, eigene Kenntnisse mitzubringen und sich nicht (immer) auf den Broker zu verlassen. Gerade als Neuling ist es wichtig vor Augen zu haben, dass ein Verlust nicht ausgeschlossen werden kann.

Binäre Boundary/Range-Optionen

Binäre Boundary-Optionen, auch binäre Range-Optionen genannt, sind eine Art von binären Optionen, bei denen ein Trader darauf spekuliert, dass ein Basiswert vor dem Ablauf der Option einen Kurs erreichen wird, der innerhalb bzw. außerhalb eines zuvor festgelegten Kursbereichs liegt.

Also was sind Range-Optionen und wie verwendet man sie?

Ein wichtiger Faktor, den man bei binären Boundary-Optionen und binären Range-Optionen beachten sollte ist, dass man bei ihnen nicht ausschließlich innerhalb eines festen Zeitrahmens tradet, sondern auch darauf spekuliert, ob eine Option innerhalb eines bestimmten Kursbereichs auslaufen wird.

Binäre Boundary-Optionen und binäre Range-Optionen unterscheiden sich von ‘klassischen’ binären High/Low-Optionen, bei denen es ausschließlich darum geht darauf zu spekulieren, ob der Ablaufkurs eines Basiswertes über oder unter dem Ausübungspreis dieses Basiswertes liegen wird.

Beide Trading-Arten ähneln sich in einigen Aspekten: sie laufen beide für einen festgelegten Zeitraum, haben beide einen vorher festgelegten Auszahlungsbetrag im Gewinnfall, und bei beiden Arten verlieren Trader den Anlagebetrag, wenn der Trade ‘aus dem Geld’ ist.

Einige Broker von binären Optionen bieten Tradern die Chance an, vor der Ablaufzeit aus dem Trade auszusteigen, um den Verlust einzuschränken, falls der Trader glaubt, dass die Option zwangsläufig ‘aus dem Geld’ ablaufen wird.

Werfen wir einen Blick auf ein Beispiel für einen Trade mit binären Boundary-Optionen und binären Range-Optionen:

Ein Trader platziert einen Trade mit einem Ausübungspreis von 1,5688 und wählt einen Kursbereich (Range) zwischen 1,5704 und 1,5675 (diese Zahlen sind die jeweiligen Grenzen, also ‘Boundaries’). Damit der Trader diesen Trade gewinnt, muss der Asset innerhalb des oben genannten Kursbereichs auslaufen. Falls der Asset nicht innerhalb dieser Range abläuft, ist der Trade ‘aus dem Geld’ und der Trader verliert.

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