Bitcoin Konto eröffnen Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen

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Bitcoin Konto eröffnen – so gehen Sie 2020 am besten vor

Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Diese Frage stellen sich viele Anleger, die sich für die beliebte Kryptowährung als Investitionsmöglichkeit interessieren. Bitcoin hat in den vergangenen Jahren eine breite Fanbasis aufgebaut und rückt dank eines schnell steigenden Kurses immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Nicht zuletzt aus diesem Grund sehen es viele Anleger als sinnvoll an, jetzt Bitcoins zu kaufen. Hierzu müssen Anleger zunächst ein Bitcoin Konto eröffnen, wodurch sie eine digitale Geldbörse, die sogenannte Wallet, erhalten. In dieser sind die Coins vor dem unbefugten Zugriff Dritter geschützt.

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Bitcoin Konto eröffnen: die Geschichte der Bitcoins

Bitcoins sind in den Nachrichten mittlerweile allgegenwärtig, man muss kein Finanzexperte sein, um den Begriff „Kryptowährung“ zu kennen. Doch was steckt eigentlich hinter diesen Begriffen? Kryptowährungen, auch digitale Währungen genannt, waren Mitte der 2000er Jahre noch vollkommen unbekannt. Höchstens Science-Fiction-Fans wussten mit diesem Begriff etwas anzufangen, denn in diesem Bereich ist die Idee bereits weitaus älter. Die Währung ist seit 2009 am Markt und geht auf eine Entwicklung von Satoshi Nakamoto aus dem Jahr 2008 zurück. Wer hinter dem Namen Satoshi Nakamoto verbirgt, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Zwar behaupteten bereits einige Menschen, diese Person zu sein, doch einen klärenden Beweis hierfür konnte niemand liefern. Doch auch wenn niemand weiß, ob Nakamoto tatsächlich existiert oder nur ein Deckname für einen Mann, eine Frau oder ein Unternehmen ist, in einem Punkt sind sich Beobachter sicher: das Bitcoin Konto des Gründers dürfte heute prall gefüllt sein.

Bitcoins erfüllen mehr als nur den Zweck, eine weitere Währung zu sein, in die Anleger investieren können. Die Gründung des Unternehmens erfolgte auch mit dem Ziel, durch eine Konkurrenz im digitalen Bereich Druck auf Staaten und das Bankensystem auszuüben. Denn während das klassische System zentral gesteuert und neues Geld nur von den Banken ausgegeben wird, gehen Bitcoin und andere Kryptowährungen einen anderen Weg. Die Herstellung der digitalen Coins erfolgt durch das Mining, einen Prozess, der vor allem eines voraussetzt: ausreichend Rechenleistung. Wer die technischen Anforderungen erfüllt, kann ein Bitcoin Konto eröffnen und das Schöpfen neuer Coins betreiben. Für viele Privatleute ist dies ein lohnenswerter Weg, ohne den Einsatz großer Geldmittel an Bitcoins zu gelangen. Denn jeder, der am Mining partizipiert und so die digitalen Coins vermehrt, darf diese anschließend als Belohnung behalten.

Das Bitcoin System unterscheidet sich in einem weiteren Punkt grundlegend von unserem klassischen Währungssystem. Während Banken theoretisch zu jedem Zeitpunkt eine Inflation begünstigen könnten, indem sie immer neue Geldmengen in Umlauf bringen, sind Bitcoins weitestgehend vor einer Inflation geschützt. Der Grund hierfür ist ein einfacher: die maximale Menge Bitcoins, die gleichzeitig existieren darf, ist auf 21 Millionen begrenzt. Diese Zielsetzung soll im Jahr 2033 erreicht sein. User, die ihr Bitcoin-Vermögen mittels Mining vermehren wollen, sollten also rechtzeitig damit beginnen. Denn sobald die Obergrenze erreicht wurde, ist auch Bitcoin Mining nicht länger möglich.

Hinter Bitcoin steht ein dezentrales Peer-to-Peer-Netzwerk, an dem grundsätzlich jeder teilnehmen kann. Einzige Bedingung: er muss zuvor ein Bitcoin Konto eröffnen. Dadurch erhält er die Anfangs bereits angesprochene Wallet, in der Bitcoins aufbewahrt werden. Sicherheit ist ein Punkt, der bei Bitcoin groß geschrieben wird. Aus diesem Grund sind sowohl die Bitcoin Geldbörse als auch die Übertragungsweise der Währung verschlüsselt. Dritte haben dadurch keine Möglichkeit, unbefugt Zugriff zu erhalten. Weiterhin ist es nahezu unmöglich, Transaktionen zurückzuverfolgen. Sender und Empfänger tauschen lediglich einen Schlüssel aus, wodurch der Transaktionsvorgang ermöglicht wird. Dadurch ist dieser Vorgang komplett anonym, was als einer seiner größten Pluspunkte anerkannt wird. Eine Ausnahme besteht nur bei Transaktionen, die den falschen Empfänger erreicht haben. In diesem Fall existieren Mittel und Wege, den Weg der Coins nachzuvollziehen. Nicht selten liest man aber auch von Bitcoin-Usern, die sich über einen plötzlichen Bitcoin-Regen freuen durften.

Viele Punkte sprechen also dafür, sich mit der Frage „Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen“ näher auseinanderzusetzen. Das gestiegene öffentliche Interesse an der Kryptowährung begünstigt seit einiger Zeit den Kursverlauf und sorgt nicht zuletzt dafür, dass immer mehr Anleger hierin eine ernstzunehmende Anlagemöglichkeit sehen.

Die Bitcoin Vorteile auf einen Blick

Nicht nur beim Thema Bitcoin gilt: wer sein Kapital investiert, sollte sich zuvor mit allen Eigenschaften und Besonderheiten auseinandersetzen. Eine Liste der Vor- und Nachteile aufzustellen ist sinnvoll, um Chancen und Risiken abwägen zu können. Neben den guten Renditechancen bieten Bitcoins bei näherer Betrachtung zahlreiche weitere Vorteile:

  • Geringes Risiko für eine Inflation: Sorgen um einen Wertverlust der digitalen Währung sind nahezu unbegründet. Die dezentrale Struktur des Systems in Kombination mit der Deckelung auf maximal 21 Millionen gleichzeitig existierende Bitcoins macht es fast unmöglich, dass es bei Bitcoin je zu einer Inflation kommt.
  • Transaktionen innerhalb kürzester Zeit: Während viele Anleger Bitcoins nur als reine Geldanlage mit guten Renditechancen sehen, bietet die digitale Währung natürlich auch ein eigenes Bezahlsystem. Transaktionen werden in kürzester Zeit erfasst und umgesetzt, wodurch es problemlos möglich ist, von der ganzen Welt aus seine Schulden beim Gegenüber zu bezahlen.
  • Rücklastschrift nicht möglich: Dieser Punkt kann sowohl als Vorteil als auch als Nachteil angesehen werden – je nachdem, in welcher Position man sich befindet. So müssen sich Zahlungsempfänger keine Sorgen machen, dass der Schuldner das Geld anschließend wieder zurückholt. Gleichzeitig haben Empfänger aber keine Möglichkeit, Transaktionen einer Person direkt zuzuordnen. Überweist man also versehentlich an das falsche Bitcoin Konto, ist das Zurückholen der Coins nur mit großem Aufwand möglich. Nicht selten verbleiben diese daher auch im Falle einer fälschlichen Überweisung im Besitz des Empfängers.
  • Geringe Kosten: Der Handel mit Währungen ist oftmals mit hohen Kosten verbunden, außerdem gibt es Grenzen bei der Überweisung in andere Länder. Auf Bitcoins treffen diese Punkte nicht zu. Die Kosten halten sich in einem überschaubaren Rahmen, eine Obergrenze bei Transaktionen existiert nicht.
  • Unabhängigkeit von Banken: Bitcoin Besitzer sind unabhängig von Banken und benötigen dort kein eigenes Konto. Ein Bitcoin Konto eröffnen ist allerdings Grundvoraussetzung, um die digitale Währung besitzen und Transaktionen vornehmen zu können.

Abschließend noch ein kurzer Blick auf die Bitcoin Nachteile. In diesem Zusammenhang ist vor allem zu nennen, dass es sich um keine physische Währung handelt und alle Vorgänge lediglich in der digitalen Welt stattfinden. Sollte es durch einen Hackerangriff zu einem Verlust von Coins kommen, ist eine anschließende Erstattung kaum möglich. Wer Zugriff auf die Wallet hat, ist im Besitz der darauf befindlichen Bitcoins. Daher sollten User mit ihren Zugangsdaten stets sorgsam umgehen.

Die eigene Wallet: wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen?

Ein Bitcoin Konto kann ohne Probleme mit einer echten Geldbörse verglichen werden, die der Aufbewahrung von Scheinen und Münzen dient. Letztere ist nötig, um im Supermarkt Lebensmittel und andere Waren zu bezahlen, während die Bitcoin Wallet Voraussetzung für das Bezahlen in der digitalen Welt ist. Ein Bitcoin Konto eröffnen ist daher der erste Schritt für alle, die mit der Kryptowährung handeln oder bezahlen wollen. Die digitale Wallet wird durch eine Aneinanderreihung zahlreicher Zeichen generiert, die keinem nachvollziehbaren Weg folgt. So können nur User, die über die Zugangsdaten verfügen, auf die Wallet und die darauf befindlichen Bitcoins zugreifen. Der unbefugte Zugriff Dritter ist nahezu unmöglich, solange die sensiblen Daten nicht in deren Besitz gelangen. Über das Bitcoin Konto erfolgt außerdem die Verwaltung der für eine Transaktion notwendigen, individuellen Schlüssel. Über diese werden die Adressen generiert, die für das Senden und Empfangen der Bitcoins nötig sind.

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Es gibt nicht die eine Bitcoin Wallet, User können hier aus einer ganzen Bandbreite von Anwendungen aussuchen. Nach dem Bitcoin Konto eröffnen kann sich jeder Nutzer daher für die Geldbörse entscheiden, die seinen Ansprüchen gerecht wird. Es handelt sich dabei um Desktop-Lösungen, die auf jedem handelsüblichen PC installiert werden können. Über diese erfolgt dann die Verwaltung der eigenen Bitcoins, selbst wenn keine Verbindung zum Internet besteht. Daneben existieren Anwendungen für Smartphones. Hierbei sollten Bitcoin Besitzer berücksichtigen, dass ein Smartphone im Gegensatz zu einem PC verloren gehen oder gestohlen werden kann – und damit auch die virtuelle Geldbörse der Bitcoins. Wer für den Notfall zuvor keine Sicherungskopie erstellt hat, muss mit dem Verlust des Telefons auch den Verlust der eigenen Bitcoins verkraften.

Anwender haben die Wahl zwischen verschiedenen Arten von Wallets. Ein Standard Client für den PC ist die Lösung, für die sich viele Nutzer entscheiden. Download und Installation der Software sollten auch für Laien ohne weitere Probleme umzusetzen sein, zumeist führen die Clients den User intuitiv durch die einzelnen Schritte. Zeitaufwand: nur wenige Minuten. Anders sieht es bei der Synchronisation mit dem Bitcoin Netzwerk aus, für diesen Vorgang sollten – abhängig von der Internetgeschwindigkeit – bis zu 24 Stunden eingeplant werden. Im Zuge der Synchronisation wird die gesamte Blockchain auf den PC des Bitcoin Besitzers heruntergeladen, so dass dieser sämtliche Informationen aus dem Netzwerk seit der Geburtsstunde der digitalen Währung erhält. Diese Variante nimmt also nicht nur geraume Zeit in Anspruch, auch der Speicherplatz, den die Blockchain benötigt, sollte nicht unterschätzt werden.

Eine deutlich schnellere Alternative bietet die sogenannte Electrum Wallet. Der große Vorteil: die Wallet kann bereits kurze Zeit nach der Installation in vollem Umfang genutzt werden, da im Gegensatz zu obiger Variante nicht mit Sicherungskopien gearbeitet wird. Die Geldbörse wird stattdessen durch einen Sicherheitscode geschützt. Aber Achtung! Dieser sollte auf keinen Fall verloren gehen, ansonsten könnten Unbefugte Zugriff auf die eigene Wallet erhalten. Eine Abwandlung hierfür sind Smartphone Wallets, die das Verwalten der Bitcoin Geldbörse über das Smartphone ermöglichen. Das Bitcoin Konto eröffnen ist bereits nach kurzer Zeit abgeschlossen, anschließend haben Nutzer sofort Zugriff darauf. Auch hier wäre es nicht praktikabel, die gesamte Blockchain auf ein Telefon mit limitiertem Speicherplatz herunterzuladen, weswegen manuelle Backups erstellt werden müssen. Über die NFC (Near Field Communication) Technik ist das Empfangen und Senden von Bitcoins möglich. Da derzeit noch nicht viele Apps auf dem Markt sind, die den Zugriff auf oder das Erstellen eines Bitcoin Kontos ermöglichen, haben Bitcoin Besitzer noch keine sonderlich große Auswahl.

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Eine Variante, die weder die Installation einer Desktop-Anwendung noch einer App auf dem Smartphone voraussetzt, ist die Web Wallet, auch als Online Wallet bekannt. Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen, wenn man sich für diese Option entscheidet? Im Internet existieren diverse Seiten, die diesen Service anbieten und gleichzeitig Sicherungskopien der Wallet auf dem eigenen Server abspeichern. Da die Nutzung allerdings eine Internetverbindung verlangt, ist die Offline-Verwaltung der Bitcoin Wallet nicht möglich. Weiterhin muss es nicht zwingend ein Vorteil sein, dass die Sicherungskopien auf den eigenen Servern der Anbieter liegen. Haben diese beispielsweise Serverprobleme oder wurden gar Opfer eines Hackerangriffs, so kann es unter Umständen dazu kommen, dass sämtliche Nutzer den Zugriff auf ihre Wallets – und damit ihre Bitcoins – verlieren. Zwar ist es vor dem Bitcoin Konto eröffnen beinahe unmöglich, die Sicherheitsvorkehrungen der einzelnen Anbieter zu überprüfen, dennoch lohnt sich ein ausführlicher Vergleich der einzelnen Dienste. Webseiten, die bereits seit längerer Zeit am Markt sind und einen tadellosen Ruf besitzen, kann ohne weiteres vertraut werden.

Eine weitere Option, die dafür sorgt, dass sämtliche Daten direkt beim Nutzer verbleiben, ist die Bitcoin Paper Wallet. Hier sorgen zwei QR Codes, die auf Papier gedruckt werden, für die nötige Kontosicherheit. Vorausgesetzt, der Besitzer geht sorgsam mit diesen Codes um, kann ein Außenstehender keinen Zugriff auf die Informationen erlangen. Die QR Codes erfüllen verschiedene Aufgaben. Der eine wird zur Verwaltung und zum Versand der eigenen Bitcoins genutzt, der andere für den Empfang. Da es sich nicht um eine mobile Lösung handelt, kann es mitunter aber schwer werden, spontan Transaktionen durchzuführen.

„Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen“ ist daher eine Frage, die vielfältig beantwortet werden kann. Grundsätzlich kommt es immer auf die Vorlieben des Anwenders an, durch die große Auswahl sollte aber nahezu jedes Bedürfnis erfüllt werden. Interessant kann dabei auch eine Lösung sein, die die Vorteile verschiedener Wallets kombiniert. Hierzu müssen User nur bei mehreren Anbietern ein Bitcoin Konto eröffnen und können so beispielsweise Bitcoins sowohl auf einer Smartphone Walltet als auch auf einer Desktop Wallet speichern. Durch die Aufteilung der eigenen Coins verringert sich gleichzeitig auch die Gefahr, auf einen Schlag alle Bitcoins zu verlieren.

Bitcoin Konto eröffnen: für die Geldanlage notwendig?

Immer mehr Anleger ziehen eine Investition in Bitcoins in Betracht. Neben der Frage, wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen?, gilt dann auch abzuklären, ob für dieses Vorhaben überhaupt eines benötigt wird. Denn je nach Art und Weise der Investition fällt die Antwort unterschiedlich aus. Klar ist, dass Anleger einen möglichst kleinen Aufwand betreiben wollen und die technischen Einzelheiten, die hinter dem System stehen, nur bedingt interessant sind.

Eine Variante, die ein Bitcoin Konto eröffnen alternativlos macht, ist der An- und Verkauf von Bitcoins. Wie beim traditionellen Handel mit Währungspaaren auch, spekulieren Anleger auf ein Ansteigen des Kurses, um Bitcoins anschließend wieder mit Gewinn zu verkaufen. Da dies allerdings den unmittelbaren Besitz der Coins voraussetzt, benötigt der Anleger ein Wallet und muss vorher ein Bitcoin Konto erstellen. Ohne Konto ist der Zugriff auf die Börsen der Währung nicht möglich.

Eine mögliche Alternative bieten in diesem Fall Optionen. Wer sich für diesen Weg entscheidet, benötigt kein Bitcoin Konto. Anleger spekulieren lediglich auf den Kursverlauf von Bitcoin ohne die Währung tatsächlich zu besitzen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, dass hierfür deutlich weniger Kapital benötigt wird. Als Nachteil hingegen könnte angesehen werden, dass ein Konto bei einem Broker eröffnet werden muss, die Auswahl in dieser Hinsicht momentan aber noch recht gering ist. Mit einem ausgiebigen Vergleich der Anbieter können Anleger aber schnell einen Broker finden, der ihren Ansprüchen entspricht.

Wer über einen Broker in Bitcoins investiert, kann sich den Hebeln zu Nutze machen. Dieser bewirkt einerseits, dass Anleger bereits mit geringem Startkapital in Bitcoins investieren können. Doch sollten sie dabei nie vergessen, dass andererseits neben hohen Gewinnen auch hohe Verluste auf sie warten. Mit dieser Anlageform sollten sich gerade unerfahrene Nutzer ausgiebig auseinandersetzen und sich den Gefahren bewusst werden. Bei dieser Variante muss der Anleger kein Bitcoin Konto eröffnen, sondern benötigt lediglich eines bei einem Broker.

Einer geringeren Bekanntheit erfreuen sich derzeit noch die Prognosemärkte. Sie stellen ebenfalls die Möglichkeit zur Verfügung, ohne eigenes Bitcoin Konto von steigenden und fallenden Kursen zu profitieren. Damit kommt es auch hier nicht zu einem direkten Erwerb der Coins. Anleger müssen sich bei einer Plattform anmelden und können anschließend Prognosen in Bezug auf den Bitcoin Kurs erstellen. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine Wette, an deren Ende der Anleger gewinnt, wenn er richtig liegt und verliert, wenn er mit seiner Prognose falsch liegt.

Fazit: mehrere Möglichkeiten, ein Bitcoin Konto zu eröffnen

Wer sich näher mit der Thematik beschäftigt wird feststellen, dass ein Bitcoin Konto eröffnen mit nur geringem Aufwand verbunden sein kann. Eine Wallet kann bereits in wenigen Minuten erstellt werden, anschließend sind Transaktionen mit der digitalen Währung möglich. So können im Netzwerk angemeldete User Bitcoins kaufen und durch den Verkauf nach einem Kursanstieg einen Gewinn erzielen. Wer lediglich geringe Beträge investieren will, findet ebenfalls Alternativen, die dies ermöglichen. Diese setzen kein eigenes Bitcoin Konto voraus, die Anleger müssen lediglich bei dem entsprechenden Broker oder der Plattform angemeldet sein. So können sie anschließend Optionen auf Bitcoins handeln oder am Prognosemarkt Wetten auf den weiteren Kursverlauf abschließen.

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Das erste eigene Bitcoin Konto eröffnen – Anleitung & Test 2020

Inhalt

Die Kryptoszene Empfehlung: Das erste Bitcoin Konto beim Testsieger eröffnen

Unsere Empfehlung: Kryptos Kaufen bei eToro

  • Inkl. Wallet
  • Kryptowährungen direkt im Wallet kaufen und verkaufen
  • Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung
  • Regulierter Anbieter
  • Echte Kryptos oder CFD Trades

Wer ein Bitcoin Konto erstellen möchte, dem bieten sich die unterschiedlichsten Plattformen, Börsen und Exchanges: beispielsweise Skilling, Plus500, AvaTrade, Markets.com oder Binance. Doch welche davon ist am empfehlenswertesten? Im Idealfall recherchiert man vorab und stürzt sich nicht Hals über Kopf in ein Investment. Ein Bitcoin Konto Test kann nämlich durchaus von großem Vorteil sein, da die Rendite mitunter beträchtlich von der Wahl des Anbieters abhängig ist, da sich die Konditionen und Angebote erheblich unterscheiden.

Das richtige Krypto Konto suchen – modern oder klassisch

Die Plattformen könnten in mancherlei Hinsicht unterschiedlicher kaum sein. Während manche für Laien anfangs kaum zu durchblicken sind, bestechen moderne Bitcoin Konten durch ein reduziertes und innovatives Design. Bei diesen ist die Lernkurve um einiges steiler, bereits nach wenigen Minuten ist man dazu in der Lage, Bitcoin Online kaufen zu können. Allerdings ist das Design nicht der einzige Unterschied. Bei einigen klassischen Bitcoin Börsen kann man beispielsweise nicht direkt in Euro oder mit Paypal bezahlen. In manchen Fällen sind aufwendige Transfers vonnöten. Wer hingegen ein modernes Bitcoin Konto erstellen möchte, der profitiert hier von einer Vielzahl an Möglichkeiten. Diese wollen wir an dieser Stelle kurz & knapp zusammenfassen:

  • Wissen ist Macht: Durch eine optimale und integrierte Börsen App sind Nutzer stets bestens informiert darüber, wie sich der Markt bewegt
  • Flankiert wird dies noch zusätzlich durch das gesammelte Wissen der Community – via Social News bzw. Social Trading sind aktive User tendenziell einen Schritt voraus
  • Unterschiedliche Einzahlungsmodi
  • Guter Support inkl. Möglichkeit zum Live-Chat
  • Von unterschiedlichen Behörden und Institutionen reguliert

Das erste eigene Bitcoin Konto einrichten: Schritt für Schritt

1. Anmeldung

Die Anmeldung umfasst sowohl die Eingabe der persönlichen Daten, als auch die Verifizierung derselben. Es empfiehlt sich somit einen Lichtbildausweis parat zu halten und Telefonnummer und E-Mail-Adresse direkt zu bestätigen.

2. Einzahlung

Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €. Dank einer guten Bandbreite an Zahlungsmethoden kann man zwischen Kreditkarte, Paypal, Sofortüberweisung und anderen Möglichkeiten wählen. In wenigen Minuten landet das Geld so im neuen Bitcoin Konto.

3. Bitcoin Kaufen

Nun ist man endlich bereit Bitcoin zu kaufen. Einige Anbieter erlauben den Einsatz von Hebeln. Dies ist aber nur im Rahmen von CFD-Trading möglich. Ohne Hebel kann man sich echte BTC-Tokens ins Wallet holen.

Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

Bitcoin Konto anlegen bei sicheren Anbietern

Es gibt mittlerweile unzählige Anbieter, die es einem erlauben, ein Bitcoin Konto zu eröffnen. In der folgenden Tabelle sind die besten Krypto Anbieter gelistet. Hier kann man sowohl auf Seriosität, wie auch auf einen kompetenten Kundenservice bauen. So gelangt man einfach und schnell zu dem ersten eigenen Bitcoin Konto.

Top Krypto Anbieter

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CFDs sind komplexe Instrumente und Bergen ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 83% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten bedenken, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Viele Handelbare Assets Starke App Etabliertes Angebot Europäische Lizenz

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

    171 Kryptowährungen Hohe Sicherheitsstandards Weiterentwicklung der Plattform Übersichtliche Bedienung

Was uns gefällt

    Bitcoin Kreditkarte Wallet Inklusive Reguliert in den Niederlanden Mobile App 1 % Handelsgebühren

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    Nur 10€ Mindesteinzahlung Simples Krypto Trading +12 Kryptowährungen Kostenloses Demokonto Kein Wallet notwendig

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77% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs über diesen Anbieter Geld.

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    Geringe Gebühren Geringe Mindesteinzahlung Euro akzeptiert Viele unterstützte Kryptowährungen

8 Ternion Exchange

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    Unternehmenssitz innerhalb der EU Einzahlungen mit Fiat und Krypto Referral Programm Die wichtigsten Kryptowährungen sind vorhanden 12 Sprachen nutzbar

Bitcoin Konto anlegen anonym und offiziell

Viele wollen ihr Bitcoin Konto anonym anlegen. Der Wunsch ist durchaus nachvollziehbar. Schließlich ist es gerade ein Vorteil von einem dezentralen Netzwerk, dass es eben keine zentrale Instanz gibt, die alle Konto-Bewegungen einsehen kann. Eines ist jedoch klar: In den meisten Fällen kann man nur dann ein Bitcoin Konto erstellen, wenn man seine Daten verifiziert. Hierfür ist mitunter auch eine Kopie des Personalausweises vonnöten. Dies stellt jedoch gar kein Problem dar, im Gegenteil. Schließlich dient dies letztlich auch dem eigenen Schutz, da somit Korruptionen und Schwarzgeld-Transfers ein Riegel vorgeschoben werden kann. Bedeutet dies jedoch, dass kein Bitcoin Konto anonym ist? Nein. Dies wäre zu vorschnell. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten.

Wer sich für ein Wallet entscheidet, der verwendet ein Zahlencode, anstatt eines eigenen Namens. Mit der richtigen Strategie ist es für andere User beinahe nicht möglich, dieses Konto einer Person zuzuordnen. Zudem kann man beispielsweise auch eine Bitcoin Wallet haben, und anonym Bitcoins kaufen und auf dieses Konto transferieren. Möglichkeiten hierfür gibt es einige. Wir stellen zwei Optionen vor:

  • Bitcoins anonym und persönlich kaufen ohne einen Vermittler. Hierfür gibt es z.B. Facebook-Gruppen
  • Erwerb von Bitcoins an speziellen Automaten – in manchen ist dies komplett anonym möglich

Offizielles Konto einrichten keineswegs schlechter

Über Anbieter wie Plus500 oder eToro muss man zwar einen Prozess der Verifizierung durchlaufen. Dies erhöht jedoch auch die Sicherheit und beugt illegalen Machenschaften vor. Zudem scheint es bis dato nichts zu geben, was dagegen spräche. Bei dem Bitcoin Konto Test hat sich ergeben, dass damit sogar eine Reihe von Vorteilen einhergehen. Beispielsweise sind jene offiziellen in der Regel weitaus leicht zu handhaben. Die Anwendungen sind nahezu intuitiv anwendbar, weswegen sie von Profis, aber auch von Anfängern gerne genutzt werden.

Bevor man ein Bitcoin Konto in Deutschland eröffnet, sollte man sich prinzipiell Gedanken darüber machen, was die Absicht ist. Möchte man aktiv mit Kryptowährungen handeln? Oder diese über Jahre hinweg halten und auf eine Wertsteigerung hoffen? Eine intensive Recherche schützt vor unguten Entscheidungen. An dieser Stelle folgen deshalb einige wichtige Links zur optimalen Vorbereitung:

Darum kann man das Bitcoin Konto nicht zurückverfolgen

Um eine Bitcoin Wallet zu erstellen ist es häufig nicht nötig, irgendwelche Daten preis zu geben. Eine Wallet besteht unter anderem aus einem öffentlichen Schlüssel, den man benötigt, um dem Konto Coins zu transferieren. Sehr vereinfacht gesprochen könnte man diese Zahlenfolge mit der Kontonummer gleichsetzen. Darüber hinaus gibt es noch den privaten Schlüssel, den man ausschließlich für sich selbst behalten sollte. Andererseits muss man auch sicherstellen, dass der private Schlüssel nie verloren geht. Ohne ist ist es nämlich nicht mehr möglich, die Kryptowährungen zu versenden.

Doch weshalb ist das Bitcoin Konto anonym? Die Antwort könnte einfacher kaum ausfallen. Es ist schlichtweg nicht möglich, auf Grundlage der beiden “Schlüssel” Rückschlüsse auf die Identität einer Person zu schließen. Natürlich gilt dies nur, wenn man keine Fehler tätigt und die Schlüssel streng vertraulich für sich behält. Wir raten jedoch dringlichst davon ab, zu versuchen, die Anonymität zu missbrauchen. Krypto Trading Gewinne müssen beispielsweise unter Umständen versteuert werden. Allerdings gibt es hier auch legale Kniffe, um diese zu vermeiden. Auch hier gilt: Wissen ist Macht. Man sollte sich nicht blindlings in Investments stürzen, sondern ist idealerweise gut informiert.

Fazit

In diesem Bitcoin Konto Test wurden mehrere Anbieter ausführlich unter die Lupe genommen. Es hat sich herausgestellt, dass es eine Reihe von Plattformen gibt, die in Summe überaus günstige Konditionen bieten. Zudem haben wir eine Top 8 Liste erstellt. Alle, die es bis dahin geschafft haben, scheinen für den Bitcoin Handel absolut empfehlenswert zu sein. Wir möchten an dieser Stelle nochmals betonen, dass die Börsen und Exchanges jeweils unterschiedliche Vorteile zum Tragen bringen. Je nachdem wie die persönliche Handels-Strategie ausfällt, können die Vorteile des einen- oder des anderen Anbieters überwiegen. Wer beispielsweise ausschließlich mit CFDs handeln möchte, der dürfte mit Skilling, Plus 500 und AvaTrade glücklich werden. Sollen die Coins jedoch tatsächlich gekauft und in einer Wallet gelagert werden, dann bietet sich unter anderem Binance an. Schließlich und endlich gibt es auch Plattformen wie eToro, die beide Elemente miteinander verbinden.

Wie eröffne ich ein Bitcoin Konto – Tipps und Empfehlungen

Zunächst erachten wir es als überaus sinnvoll, sich nicht für den erstbesten Anbieter zu entscheiden. Obwohl man ein Bitcoin Konto mühelos erstellen kann, ist es klug, sich gleich für die Plattform zu entscheiden, auf welcher man sein Geld auch langfristig anlegen möchte. Ein Investment sollte niemals leicht fällig getroffen werden – nicht anders verhält es sich bei der Wahl einer Börse bzw. Exchange. Ein Bitcoin Konto Test sollte stets wichtig für die Entscheidungsfindung sein. Darüber scheint es jedoch ratsam, sich auch selbst einen Eindruck zu verschaffen. Bereits ein kurzer Blick auf das Bitcoin Konto, die Webseite und die Börsen App gibt Aufschluss darüber, ob es sich hierbei um Bitcoin Scam, oder um ein seriös geführtes Unternehmen handelt. Ein Bitcoin Investment kann sich sowohl auf lange, als auch auf kurze Sicht überaus auszahlen. Im besten Fall wird das investierte Kapital sogar vervielfacht.

Zahlreiche Features erhöhen Gewinnchancen

Die Chancen auf eine außerordentlich hohe Rendite sind sehr groß, andererseits sollte in die Entscheidung auch immer mit ein gepreist werden, dass eine gewisse Verlustwahrscheinlichkeit besteht. Folgt man zahlreichen Krypto und Bitcoin Prognosen, dann hat der Bitcoin Preis das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Wer sich rechtzeitig dafür entscheidet, ein Bitcoin Konto zu eröffnen, dessen Entscheidung wird sich im Nachhinein womöglich als regelrechter Segen erweisen. Fakt ist, dass man binnen weniger Minuten ein Bitcoin Konto erstellen kann. Der Anmeldeprozess geht leicht von der Hand und erfordert lediglich die Eingabe einiger weniger Daten. Idealerweise kann bereits wenige Minuten nach der Konto-Erstellung mit Bitcoin gehandelt werden, teilweise muss man auch eine gewisse Wartezeit von bis zu 3 Tagen in Kauf nehmen. Diese Zeit kann man allerdings auch klug nutzen, um sich über Bitcoin Investments und die Marktlage zu informieren.

Fest steht jedenfalls, dass ein Bitcoin Konto Test ein wichtiger Schritt ist, um einen passenden Anbieter zu finden. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere Schritte, die die Erfolgswahrscheinlichkeit des Bitcoin Tradings erhöhen. Beispielsweise ist es hilfreich, stets über aktuelle Bitcoin Entwicklungen im Bilde zu sein. Tools und Features wie Social News und Social Trading gelten hierfür als besonders sinnvoll.

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BITCOIN KONTO ERÖFFNEN 2020: TIPPS & MÖGLICHKEITEN ZUR ERSTELLUNG EINES BITCOIN KONTOS

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
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Dieser Ratgeber befasst sich mit der Registrierung bei Bitcoin, den verschiedenen Bitcoin Wallets und den damit verbundenen Möglichkeiten wie man ein Bitcoin Konto erstellen kann. Ferner gelingt mit Hilfe unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ein Bitcoin Konto eröffnen kann, rasch der Einstieg in die Bitcoin-Welt.

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Bitcoin Konto erstellen – was sind Bitcoins?

Bei Bitcoins handelt es sich dabei um ein virtuelles Zahlungsmittel. Betrachtet man Bitcoin in größerem Umfang, verbirgt sich dahinter allerdings ein sehr komplexes System.

Bitcoins existieren dabei nicht als echte Münzen. Die digitale Währung gibt es lediglich auf einem Computer. Dort sind die Coins jeweils Bitcoin-Adressen zugeordnet. Eine solche Adresse funktioniert wie eine Art Gutschriftenkarte. Nur wenn der Nutzer den privaten Schlüssel, also ein bestimmtes Passwort besitzt, kann er sie einlösen. Im sogenannten Bitcoin Wallet werden die Bitcoins aufbewahrt. Es funktioniert wie eine Art Geldbörse, in diesem Fall in virtueller Form.

Das Wallet basiert auf einer Software, die dem User im Prinzip das Merken der einzelnen Passwörter für die Bitcoin-Adressen abnimmt. Der Nutzer sieht auf einen Blick, wie viele Bitcoins sich in Summe auf allen Bitcoin-Adressen befinden. Das Guthaben auf den Bitcoin-Adressen kann der Nutzer durch Transaktionen entweder aufladen oder entladen.

Die Bitcoin Kontoeröffnung geht bei eToro mit wenigen Klicks über das Formular

Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wer mit Bitcoins handeln möchte, wird sich zuerst fragen: Wo kann man ein Bitcoin Konto erstellen? Hierzu muss er im ersten Schritt die Webseite des Anbieters Bitcoin aufrufen.

Kostenlose Registrierung:

Auf der Webseite findet der neue User den Button „Registrieren“. Die Registrierung ist kostenlos. Sensible Daten (persönliche Daten, Bankdaten) sind hier noch nicht erforderlich. Bei der Anmeldung sind eine gültige E-Mail-Adresse und ein Passwort (bestehend aus mindestens 6 Zeichen) anzugeben. Nach erfolgter Eingabe ist das Bitcoin-Konto erstellt.

Verifizierung der E-Mail-Adresse:

Der Kunde erhält sodann eine E-Mail zur Verifizierung. Diese beinhaltet einen Link mit integriertem Freischaltungscode. Mit Klick auf den Link ist damit die E-Mail-Adresse verifiziert.

Bei Bitcoin anmelden:

Der Kunde kann sich nun seinem Benutzernamen und dem Passwort in seinen Account einloggen.

Persönliche Daten eingeben:

Nach der ersten Anmeldung bei Bitcoin muss der Nutzer Angaben zu persönlichen Daten machen. Dazu zählen neben dem vollständigen Namen unter anderem die Wohnanschrift, das Geburtsdatum und eine Mobilfunknummer. Die Handynummer muss zwingend echt sein. Hierüber verifiziert sich der Kunde als echte Person. Generell müssen alle Angaben der Wahrheit entsprechen und mit den Bankkonto-Daten übereinstimmen. Vor dem Absenden der Daten können Nutzer diese noch einmal überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.

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Verifizierung der Handynummer:

Im nächsten Schritt ist Verifizierung der Mobilfunknummer notwendig. Hierzu sendet Bitcoin dem Nutzer einen Freischaltcode per Kurznachricht (SMS) an die angegebene Nummer. Den Code muss der Kunde in das entsprechende Formular auf der Webseite eingeben. Nach dem Absenden des Formulars ist die Mobilfunknummer bestätigt.

Verifizierung des Bankkontos:

Nach der Bestätigung der Handynummer erfolgt die Eingabe der Bankdaten des Referenzkontos. Einzutragen sind der Kontoinhaber, der Name des Kreditinstitutes sowie IBAN und BIC. Nach nochmaliger Kontrolle kann der Nutzer den Button „Speichern und Verifizierung einleiten“ anwählen. Bitcoin überweist anschließend eine kleine Summe unter Angabe eines Codes (als Verwendungszweck) auf das hinterlegte Bankkonto. Der Freischaltcode dient zur Verifizierung des Kontos und ist zwingend erforderlich. Ansonsten kann der Nutzer die Registrierung nicht abschließen, ein Kauf von Bitcoins ist damit nicht möglich. Der Code wird später unter „Einstellungen“ eingetragen (bei der Nutzung von Online-Banking: einfach den Code kopieren und in das entsprechende Feld einfügen).

  • Die einzelnen Verifizierungsschritte sind dabei zwingend notwendig
  • Es geht zudem um die Sicherheit des Kunden
  • Aber auch um gesetzlichen Anforderungen Genüge zu tun, muss der Nutzer diese Angaben machen

Durchführung des PostIdent-Verfahrens:

Eine Verifizierung via PostIdent-Verfahren ist optional, ist jedoch empfohlen. Kunden, die darauf verzichten, können nur in einem eingeschränkten Umfang (Handelsvolumen pro Jahr maximal 2.500 Euro) handeln. Mit dem Verfahren stellt das Unternehmen fest, ob es sich bei dem Nutzer um eine echte Person handelt. Sowie, ob es sich dabei auch um die registrierte Person handelt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der User gegenüber anderen Teilnehmern als „verifizierter Nutzer“ angezeigt wird. Damit erhöhen sich seine Chancen, Käufer beziehungsweise Verkäufer zu finden. Es ist ratsam, mit dem PostIdent-Verfahren frühzeitig zu beginnen, da es mehrere Tage in Anspruch nimmt. Nachdem der Neukunde das ausgefüllte Formular zur Post gebracht hat, sendet die Post es an das Unternehmen. Im Dashboard kann das Verfahren über den Dienstleister SOFORT AG gegen eine Gebühr von 7,00 Euro eingeleitet werden.

Das Bitcoin Wallet – das sichere Online-Portemonnaie

In engem Zusammenhang mit dem Bitcoin-Konto steht das Wallet. Diesem wird beim Handel mit Bitcoins eine besonders große Aufgabe zuteil. Es erleichtert den Umgang mit der Kryptowährung und ist aufgrund seiner „Ordnungsfunktion“ als eine Art Geldbörse zu sehen. Wie die Bitcoins ist das Wallet aber ebenfalls digitaler Natur. Ein Bitcoin Wallet speichert das persönliche Guthaben eines Kunden. Dabei verwaltet es die individuellen Schlüssel, die für den Zugang auf die eigene Bitcoin-Adresse erforderlich sind. Über diese Adresse kann ein User Bitcoins versenden oder empfangen. Ein Wallet ist dabei anonym. Das heißt, es sind dort keine persönlichen Daten gespeichert. Nutzer können mehrere Wallets gleichzeitig führen. Experten raten sogar dazu, das Vermögen auf verschiedene Wallets aufzuteilen.

Es werden 5 Wallet Arten unterschieden. Dazu zählen:

  • das Online Wallet / Web Wallet,
  • das Desktop Wallet,
  • das Hardware Wallet,
  • das Mobile Wallet sowie
  • das Paper Wallet.

Das Bitcoin Online Wallet / Web Wallet

Das Online Wallet (Web Wallet) von Bitcoin.de ist webbasiert. Das heißt, dass der Schlüssel für den Zugang zu sämtlichen Transaktionen auf einem Online-Server abgelegt ist. Die Verwaltung des Servers obliegt einem externen Unternehmen. Im Rahmen des gesamten Prozesses sind die Daten des Nutzers nicht gespeichert, er bleibt anonym.

  • Vorteil Online Wallet: Mit dem Bitcoin Web Wallet ist es möglich, von jedem Ort (mit Internetzugang) auf das eigene Konto zuzugreifen. So können Nutzer Transaktionen jederzeit tätigen und den aktuellen Bitcoin-Kurs nutzen.
  • Nachteil Online Wallet: Die Verwaltung der Schlüssel wird von einer externen Partei durchgeführt. Der Kunde muss großes Vertrauen dahingehend aufbringen, dass seine Daten regelmäßig gesichert und somit vor einem Datenverlust geschützt werden. Fans der Bitcoin-Währung könnte dies verunsichern, da das Prinzip an eine Bank erinnert, die die Kontrolle über das eigene Vermögen hat.

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Das Bitcoin Desktop Wallet

Das Desktop Wallet ist das wohl am häufigsten genutzte Bitcoin Wallet. Allerdings wissen viele Nutzer vermutlich gar nicht, dass sie ein Desktop Wallet verwenden. Denn bei vielen Bitcoin Clienten ist es bereits enthalten. Die Clienten generieren eine Bitcoin-Adresse, unter der der Nutzer Bitcoins versenden und empfangen kann. Anschließend werden die jeweiligen Schlüssel zu der Adresse automatisch verwahrt. Wer sich für ein bestimmtes Produkt entscheidet, erhält je nach Anbieter diverse Zusatzfunktionen. Hier lohnt es, sich die unterschiedlichen Desktop Wallets genauer anzuschauen, um das passende für sich zu finden.

Das Bitcoin Hardware Wallet

Anders als das Desktop Wallet kommt das Hardware Wallet eher selten zum Einsatz. Der Grund ist darin zu finden, dass die Vorgänge des einfachen Online-Handels damit etwas erschwert werden. Der Nutzer speichert hierbei die persönlichen Schlüssel auf einer externen Hardware. Dies kann zum Beispiel ein USB-Stick sein, den er sicher aufbewahrt. Damit hat er jederzeit die Kontrolle über den eigenen Kontozugang. Eine externe Partei ist nicht beteiligt. Allerdings kann damit auch die Flexibilität verloren gehen. Denn hat der Nutzer seine Hardware gerade nicht bei sich, wenn sich etwa der Bitcoin Kurs spontan gut entwickelt, so kann er keine Transaktion umsetzen.

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Das Bitcoin Mobile Wallet

Die Mobile Wallets von Bitcoin sind schnelle virtuelle Geldbörsen, die sich je nach Bedarf flexibel einsetzen lassen. Um das Bitcoin Mobile Wallet nutzen zu können, muss auf dem Smartphone die entsprechende Applikation installiert werden. Die App erlaubt dem Nutzer, unterwegs und jederzeit auf das eigene Bitcoin-Konto zuzugreifen und verwahrt die Schlüssel zum Konto. Die Daten sind in diesem Fall individuell gesichert, da sie direkt auf dem Mobilfunkgerät verwaltet werden. Es dauert nur Sekunden, bis man mit der App vom Smartphone Bitcoins senden und empfangen kann.

  • Vorteil Mobile Wallet: Mit der App ist es auch möglich, die sogenannte NFC – Near Field Communication Technology – zu nutzen. Wird das Handy an einen entsprechenden Terminal gehalten, ist es nicht einmal mehr notwendig, eine Bitcoin-Adresse anzugeben oder einen QR-Code abzuspannen.
  • Nachteil Mobile Wallet: Die Nutzung des mobilen Wallets bringt ein Problem mit sich, das Smartphone-Nutzer allzu gut kennen. Aufgrund der Eingeschränktheit des Datenvolumens kann das Wallet nicht die stetig wachsende Blockchain (mehrere Gigabyte) herunterladen, sondern nur einen Teil davon. Aber: Hier kommt die sogenannte „Simplified Payment Verification“ zum Einsatz. Damit reicht die teilweise heruntergeladene Blockchain für eine Transaktion und der Nutzer erhält den mobilen Zugriff auf sein Bitcoin-Konto. Mittlerweile gibt es eine passende App für alle gängigen Handytypen.

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Das Bitcoin Paper Wallet

Das Paper Wallet ist eine recht populäre, wenn auch „andere“ Variante. Mit diesem Wallet können Bitcoins günstig und sicher verwahrt werden. Beide QR-Codes für das Konto werden hierbei auf Papier gedruckt. Ein QR-Code ermöglicht dem Kunden das Empfangen von Bitcoins an eine öffentliche Adresse. Der zweite QR-Code kann er die eigenen Bitcoins sowohl versenden als auch verwahren. Es gibt diverse Anbieter, die für das Paper Wallet die Bitcoin-Adresse anfertigen und die QR-Codes auf das Papier drucken.

  • Vorteil Paper Wallet: Der Nutzer hat über seine Daten die volle Kontrolle.
  • Nachteil Paper Wallet: Es fehlt die Flexibilität, die Bitcoins können kaum spontan genutzt werden.

Zwischenfazit – Wallet Arten

Wer ein Bitcoin Konto eröffnen möchte, benötigt ein Bitcoin Wallet. Die virtuelle Geldbörse, wie häufig genannt wird, vereinfacht die Verwaltung der Bitcoins und kann je nach Anwendung das eigene Vermögen gut absichern. Zur Auswahl stehen verschiedene Wallet Arten. Das „richtige Wallet“ sollte auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein. So gibt es Varianten mit einem niedrigen Risiko und Varianten mit einem höheren Risiko. In allen Fällen hängt die Sicherheit aber auch vom Wallet-Inhaber selbst ab, der seine Online-Geldbörse ebenso sorgfältig behandelt sollte wie seine echte. Experten empfehlen die Nutzung mehrerer beziehungsweise verschiedener Wallets. Mit den unterschiedlichen Funktionen können sie sich gegenseitig ergänzen und das Risiko gering halten. Ein guter Mix ermöglicht eine sichere Verwahrung des Haupt-Guthabens und erlaubt dem Nutzer gleichzeitig eine mobile Verwendung.

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Wie und wo kann ich Bitcoins kaufen?

Die Frage „Wo kann man ein Bitcoin Konto erstellen“ sollte ausführlich beantwortet worden sein. Wer sich erfolgreich bei Bitcoin registriert und für eine oder auch mehrere Wallets entschieden hat, kommt zu den beiden nächsten Fragen.

1. Wie kann man Bitcoins kaufen?

Technisch gesehen, ist Bitcoin.de noch keine richtige Börse, die auf Basis eines automatisierten Handelssystems verschiedene Verkaufs- und Kaufangebote aufzeigt. Die Nutzer suchen sich handelsbereite Partner vielmehr selbst aus. Um die Verkäuferlisten einsehen zu können oder ein eigenes Kaufangebot zu platzieren, genügt ein Klick auf den „Marktplatz“ von Bitcoin.de.

Für den Kauf von Bitcoins wird ein passender Partner aus der Liste ausgewählt. Dabei ist es ratsam, ein Häkchen bei der Option „nur Angebote anzeigen, die ich mit meinem Trustlevel, Legitimations-Status und dem Sitz meiner Bank bedienen kann, zu setzen. Darüber hinaus sollten die Sitze der Banken mit dem der eigenen Hausbank übereinstimmen und möglichst vollständig identifizierte Verkäufer ausgewählt werden. Es wird angezeigt, wie viele Bitcoins jeweils angeboten werden.

Nachdem der Geldeingang durch den Verkäufer (hoffentlich rasch) bestätigt wurde, wird er die Anweisung der Bitcoins auf das Konto des Käufers vornehmen. Bis zu zwei Tage können vergehen, bis die Transaktion abgeschlossen ist. Die Gebühr (1 %), die Bitcoin für diesen Vorgang erhebt, teilen sich Käufer und Verkäufer je zur Hälfte.

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2. Wo kann man Bitcoins kaufen?

Unabhängig vom Mining (dem Schürfen von Bitcoins) gibt es verschiedene Orte, an denen Nutzer Bitcoins erwerben können. Hierzu zählen Online-Börsen und Online Marktplätze ebenso wie Bitcoin-Automaten und der direkte Handel mit Privatpersonen.

    • Online-Marktplätze und -Börsen: In Deutschland können Bitcoins über einen Bitcoin-Marktplatz oder eine Bitcoin-Börse gekauft werden. Neben den transparent dargestellten Verkaufs- und Kaufangeboten profitieren Käufer auch von den hohen Sicherheitsstandards der Plattformen. Dazu gehören etwa die Identifikation und Verifizierung der Nutzer sowie Bewertungssysteme zu Punkten wie Zahlungsgeschwindigkeit oder Verlässlichkeit der Handelspartner. Nachteil: Es wird eine Transaktionsgebühr erhoben, die meist bei etwa 0,5 Prozent liegt.

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Bitcoin Konto eröffnen – die Möglichkeiten im Überblick

aktualisiert: 06 April 2020

Viele Anleger stehen vor der Frage, wo sie ein Bitcoin Konto eröffnen können. Hier gibt es zwei Wege: Bitcoins direkt kaufen und verkaufen über eine Handelsplattform oder eine Krypto-Börse oder Bitcoins über CFDs bei einem Broker handeln. In beiden Fällen muss man beim Anbieter seiner Wahl ein Konto eröffnen. Beim direkten Kauf und Verkauf von Bitcoins wird zudem ein sogenanntes Wallet benötigt, in dem man seine frisch erworbenen Bitcoins speichert. Dieses wird beim CFD- Handel nicht benötigt. Theoretisch ist es für jedermann möglich, ein Bitcoins Konto zu eröffnen.

  • Bitcoin Konto in wenigen Minuten eröffnen
  • Mehrere Wallet-Formen zur Auswahl
  • Wallet für Handel über Kryptobörse oder Handelsplattform notwendig
  • CFD-Handel über Broker ohne Wallet

Mitglied im Bitcoin-Netzwerk werden

Wer Transaktionen mit Bitcoins durchführen will, muss Mitglied im Peer-to-Peer-Zahlungsnetzwerk der Kryptowährung werden. Dies kann theoretisch jeder, der über einen Internetzugang verfügt. Dazu muss zunächst ein sogenanntes Wallet eröffnet werden. Dieses wird auch für den Handel mit Bitcoins über eine Handelsplattform oder eine Kryptobörse benötigt. Als Mitglied im Netzwerk kann man sich auch am Mining, also am Schürfen neuer Bitcoins, beteiligen.

Das persönliche Wallet ist wie eine Transaktion mit Bitcoins mit kryptografischen Verfahren verschlüsselt. Diese Verschlüsselung sorgt dafür, dass Unbefugte keinen Zugriff auf das Wallet erhalten. Überdies können Zahlungen im Netzwerk keiner konkreten Person zugeordnet werden. Soll eine Überweisung von einem Wallet zum anderen erfolgen, tauschen beide Seiten einen kryptografischen Schlüssel aus. Hinsichtlich des Wallets haben Anleger die Wahl zwischen verschiedenen Varianten von Desktop Wallets über Smartphone Wallets bis hin zu Paper Wallets.

Die Wahl des geeigneten Wallets hängt unter anderem von persönlichen Anforderungen an Sicherheit und Flexibilität ab. Wallets erleichtern den Umgang mit Bitcoins. Neben Transaktionen sowie dem Aufbewahren von Bitcoins helfen Wallets auch bei der Verwaltung von Bitcoins. Über sein Wallet kann man jederzeit überprüfen, wie viele Bitcoins man besitzt. Für das Abrufen des Kontostands wird kein Passwort benötigt. Übrigens ist der Kontostand öffentlich, sodass ihn auch andere Bitcoin-Nutzer einsehen können.

Eine Zahlung über das Bitcoin-Netzwerk ist vor allem bei grenzüberschreitenden Überweisungen deutlich günstiger und schneller als bei Banken. Allerdings sind andere Kryptowährungen deutlich schneller, als Bitcoins. Für die erste Verifizierung einer Überweisung, benötigt Bitcoin rund zehn Minuten, bei anderen Kryptowährung nur wenige Sekunden.

Ein Bitcoin Wallet eröffnen

In einem Wallet werden nicht nur Bitcoins gespeichert, es ermöglicht auch, Transaktionen vorzunehmen. Dabei besteht die Wahl zwischen unterschiedlichen Arten von Wallets:

  • Desktop Wallet
  • Electrum Wallet
  • SmartphoneWallet
  • Web Wallet (OnlineWallet)
  • Paper Wallet
  • Hardware Wallet

Ein Wallet ist eine elektronische Geldbörse, dem kryptografische Schlüssel zugeordnet sind. Im Grunde genommen ist ein Wallet, das nur digital existiert, eine zufällige und individuelle Aneinanderreihung von Zeichen. Dies ermöglicht den Schutz des Wallets. Nur wer über die Zugangsdaten verfügt, kann auf das Wallet zugreifen.
Außerdem gibt es einen zweiten individuellen Schlüssel für Überweisungen von Wallet zu Wallet. Damit werden Adressen erstellt, die man für das Senden und Empfangen von Zahlungen benötigt.

Sicherheit ist ein großes Thema bei Wallets. Wenn es zu einem Hackerangriff kommt, kann man all seine Bitcoins verlieren. Daher ist ein sehr sicheres Passwort unerlässlich. Außerdem entscheiden sich viele Anleger gleich für mehrere Wallets, damit im Falle eines Angriffs nicht gleich alle Bitcoins verloren sind.

Anleger entscheiden sich, wenn sie ein Bitcoin Konto eröffnen, in der Regel für die Wallet-Form, die am besten zu ihren persönlichen Anforderungen passt. Einige sind online verfügbar, andere über den PC. Auch für das Smartphone existieren verschiedene Apps. Zur Absicherung im Falle eines Diebstahls oder Verlusts des Smartphones kann man hierbei eine Sicherheitskopie erstellen. Um das für sich beste Wallet zu finden, sollte man sich über sämtliche Angebote informieren.

Arten von Wallets

Wer sich für ein Desktop Wallet, auch als Standard-Client bekannt, entscheidet, lädt sich sein Wallet direkt auf den PC herunter und wird damit Teil des Bitcoin-Netzwerks. Die Installation selbst dauert lediglich wenige Minuten. Danach muss das Wallet allerdings mit dem Bitcoin-Netzwerk synchronisiert werden, was je nach Internetgeschwindigkeit bis zu einem Tag dauern kann. Letztendlich lädt man mit einem Desktop Wallet die gesamte Blockchain auf seinen eigenen Rechner herunter. In der Blockchain sind sämtliche Informationen rund um Bitcoins seit dem Jahr 2009 gespeichert, was eine große Menge an Speicherplatz beanspruchen kann.

Ein Electrum Wallet kann hingegen schon direkt nach der Installation im vollen Umfang genutzt werden. Eine Sicherheitskopie wird nicht benötigt, da das Electrum Wallet über einen Sicherheitscode geschützt wird. Hierbei wird nicht die gesamte Blockchain heruntergeladen.

Für das Smartphone existieren spezielle Wallets, die ähnlich arbeiten wie ein Electrum Wallet. Auch hier wird nicht die gesamte Blockchain heruntergeladen. Smartphone Wallets arbeiten mit Backups sowie der Near-Field-Communication-Technik (NFC). Damit werden Transaktionen mit Bitcoins über das Smartphone ermöglicht. Derzeit gibt es noch nicht viele Smartphone-Apps, aber für alle bekannten Smartphones und Betriebssysteme ist eine Version im App-Store zu finden. Über ein Smartphone Wallet kann man schnell und flexibel Bitcoins kaufen und verkaufen. Damit kann man auch von unterwegs rasch auf Veränderungen am Markt reagieren.

On- und Offline-Versionen

Eine weitere Möglichkeit ist ein sogenanntes Web Wallet (Online Wallet). Einige Anbieter im Internet haben sich auf Web Wallets spezialisiert und bieten einen entsprechenden Service auf ihrer Webseite an. Die Sicherheit wird über Sicherheitskopien auf dem Server des Anbieters gewährleistet. Daher ist keine Installation auf dem eigenen Rechner notwendig. Allerdings muss man die einzelnen Anbieter von Web Wallets gut vergleichen. Mehrfach fanden hier bereits Hackerangriffe statt. Zudem können technische Probleme auftreten. Zudem gibt nicht jeder gerne seine Daten an einen Onlineanbieter weiter, da man in diesem Fall nicht die volle Kontrolle über sein Konto sowie seine Daten hat. Häufig ist es zudem nicht möglich, an die Sicherheitskopien zu gelangen. Leider ist es meist nicht möglich, alle Sicherheitsvorkehrungen der Anbieter zu überprüfen. Viele sind jedoch schon sehr lange am Markt und haben einen guten Ruf.

Überdies bestehen zwei Wallet-Varianten, bei denen man die Daten nicht aus der Hand gibt. Allerdings sind beide möglicherweise etwas unflexibler und werden daher seltener genutzt. Bei einem Hardware Wallet speichert man seine Schlüssel auf einem externen Speichermedium wie einem USB-Stick. Diesen sollte man sicher aufbewahren. Bei einem Paper Wallet erhält man zwei ausgedruckte QR-Codes: Ersterer ist zum Senden von Transaktionen notwendig, Zweiterer zum Erhalt von Bitcoins. Diese Codes sollte man sehr sicher aufbewahren. Das Ausdrucken der Codes übernimmt ein darauf spezialisierter Anbieter.

Wahl des besten Wallets

Anleger haben, wie dargelegt, die Wahl zwischen mehreren Wallet-Formen. Daher kann jeder Nutzer jenes Wallet auswählen, das am besten zu seinen Anforderungen beim Handel mit Bitcoins sowie zu seinen persönlichen Sicherheitsansprüchen passt. Die Sicherheit ist bei der Wahl des besten Wallets einer der wichtigsten Faktoren. Wer häufig und auch spontan Bitcoins kaufen und verkaufen will, ist möglicherweise mit einem Smartphone Wallet am besten beraten. Für das gelegentliche Senden und Empfangen von Zahlungen genügt unter Umständen auch ein Hard Wallet.

Aus Sicherheitsgründen nutzen viele Nutzer auch mehrere Wallets. Dies ist technisch problemlos möglich. Man eröffnet beispielsweise ein Web Wallet im Internet und installiert gleichzeitig eine App auf seinem Handy oder lädt ein Desktop Wallet herunter. Bei einem Hackerangriff gehen somit nicht gleich alle Bitcoins verloren.

Das Eröffnen eines Wallets ist normalerweise in kurzer Zeit möglich und auch technisch sehr einfach. Es ist allerdings nicht immer notwendig, ein Wallet zu eröffnen. Ein Bitcoins Konto eröffnen ist nur dann notwendig, wenn man wirklich Bitcoins kaufen und verkaufen möchte. Beim Handel von CFDs benötigen Anleger kein Wallet. Wer allerdings an einer Handelsplattform oder Kryptobörse agiert, benötigt zwangsläufig ein Wallet. Der nächste Schritt ist in diesem Fall die Wahl des besten Anbieters. Hierbei hilft ein Vergleich der besten Handelsplattformen und Broker.

Direkter Kauf und Verkauf von Bitcoins

Wer direkt Bitcoins handeln möchte, benötigt ein Konto bei einer Handelsplattform oder einer Kryptobörse. Daher sind diese Anbieter auch eine Antwort auf die Frage „Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen?“ Hier sind mittlerweile zahlreiche Anbieter am Markt. Der Unterschied zwischen beiden Formen liegt darin, dass eine Handelsplattform lediglich die technische Infrastruktur aufbaut; Käufer und Verkäufer handeln dann untereinander die Konditionen für ein Geschäft aus. Über eine Kryptobörse erfolgen der Kauf und Verkauf von Bitcoins automatisch.

Anleger, die sich für eine dieser beiden Varianten entscheiden, haben das Ziel, Bitcoins möglichst günstig zu kaufen und später mit Gewinn zu einem höheren Kurs wieder zu verkaufen. Hierfür ist ein Bitcoin Konto eröffnen jedenfalls notwendig. Alle frisch erworbenen Bitcoins werden direkt ins eigene Wallet übertragen. Nur mit einem Wallet erhält man Zugang zu Kryptobörsen.

Der Anmeldevorgang bei Handelsplattformen und Kryptobörsen unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Man sollte sich vorab informieren, welche Angaben benötigt werden. Nach der Anmeldung ist ähnlich wie bei Banken eine persönliche Identifizierung erforderlich. Dies kann beispielsweise per PostIdent-Verfahren stattfinden. Erst wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann man mit dem Handel beginnen.

Die Anbieter unterscheiden sich zudem hinsichtlich ihrer Konditionen und Gebühren. In der Regel teilen sich Käufer und Verkäufer die Gebühren für einen Handel mit Bitcoins. Auch die Zahlungsmethoden sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Konto bei einem Broker eröffnen

Wo kann man ein Bitcoin Konto eröffnen? Ein sehr einfacher Zugang zum Handel mit Bitcoins ist auch über einen Forex- oder CFD-Broker möglich. Hier wird in der Regel kein Wallet benötigt, da man Bitcoins nicht direkt kauft. Über CFDs setzt man lediglich auf Kursveränderungen von Bitcoins als Basiswert. Dadurch kann man auch von fallenden Kursen profitieren. Da viele Broker im CFD-Handel auch Hebel anbieten, ist ein Investment in Bitcoins auf diesem Weg oftmals deutlich günstiger als bei einem Direktinvestment. Über Hebel kann man mit nur wenig Eigenkapital große Summen bewegen. Da die Bitcoin Kurse jedoch sehr volatil sind, bieten viele Broker derzeit im CFD-Handel mit Bitcoins geringere Hebel als bei etablierten Währungen an. Mit CFDs kann man auch Bitcoins shorten und somit auch von fallenden Kursen profitieren.

Der erste Schritt ist es in diesem Fall, ein Konto bei einem Broker zu eröffnen. Dabei sollte man die Angeboten und Konditionen der einzelnen Anbeter sorgfältig vergleichen. Auch hier gibt es teils deutliche Unterschiede bei Gebühren und Einzahlungsmethoden. Im Idealfall sind diese übersichtlich und transparent auf der Website des Brokers zu finden. In der EU werden Broker zudem von den Finanzaufsichtsbehörden der Länder, in denen sie ihren Sitz haben, reguliert. Darüber hinaus bieten viele Broker auch andere Angebote, beispielsweise den

  • CFD-Handel mit Aktien,
  • umfangreiche Schulungsmaterialien oder
  • den Forexhandel

Bitcoin Konto eröffnen bei verschiedenen Anbietern

Wer in den Handel mit Bitcoins einsteigen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Nicht immer ist es notwendig, dass der Anleger ein Bitcoin Konto eröffnen muss. Wer direkt mit Bitcoins zahlen oder an einer Handelsplattform direkt Bitcoins kaufen oder verkaufen will, benötigt allerdings ein Wallet.

Hier hat man mehrere Varianten zur Auswahl. Beispielsweise kann man ein Desktop Wallet direkt auf seinem Rechner installieren. Dabei lädt man allerdings die gesamte Blockchain herunter, was bis zu 24 Stunden dauern kann und möglicherweise viel Speicherplatz benötigt. So wird man direkt Teil des Bitcoin-Netzwerks. Bei einem Electrum Wallet wird nicht die gesamte Blockchain heruntergeladen. Die Sicherheit ist über einen Code gewährleistet. Für alle gängigen Smartphones und Betriebssysteme gibt es mittlerweile mehrere Apps. Wer ein Web Wallet nutzen möchte, findet im Internet einige renommierte Anbieter. Hier hat man im Gegensatz zu den etwas unflexibleren Hard Wallets und Paper Wallets allerdings nicht die volle Kontrolle über seine Daten. Bei der Wahl des besten Wallets steht stets die Sicherheit im Vordergrund.

Ein Wallet ist zwingend notwendig, wenn man über eine Handelsplattform oder Kryptobörse direkt Bitcoins kaufen und verkaufen möchte. Die neu erworbenen Bitcoins überweist man idealerweise direkt in sein Wallet. Im Handel mit CFDs mit Bitcoins über einen Broker setzt man lediglich auf Kursveränderungen, kauft aber keine Bitcoins direkt. Daher ist hier kein Wallet notwendig. Bei der Wahl des besten Anbieters sollte man die einzelnen Angebote, Konditionen und Gebühren immer gründlich vergleichen.

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