Broker für Anfänger

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Contents

Aktiendepots für Anfänger/ Einsteiger

Wer gerade erst mit dem Aktienhandel beginnt, stellt besondere Anforderungen an einen Online Broker. Nicht alle Anbieter erfüllen dies gleichermaßen. Auch wenn die Hürden für Kleinanleger und Einsteiger durch das Online-Brokerage insgesamt deutlich kleiner geworden sind, gibt es Broker, die besser auf die Bedürfnisse von Anfängern beim Aktienhandel eingehen.

Top 5 Aktien Depots für Einsteiger

Testberichtzu onvista * 12 Order p.a. je Order 1000 €

Worauf sollten Anfänger bei Aktiendepots achten?

Die meisten Anfänger starten mit einem vergleichsweise geringen Volumen. Kaum ein Einsteiger an der Börse handelt mit mehr als 10.000 Euro Kapital. Deswegen müssen sie verstärkt auf die Gebührenstruktur des Online Brokers achten. Sonst fressen die Transaktionskosten einen zu großen Teil des Kapitals auf. Gerade bei einer zu großen Mindestgebühr oder Depotführungskosten können die Gebühren schnell zu hoch werden. Es gibt jedoch auf dem Markt auch sehr günstige Angebote.

Außerdem sollte ein Aktiendepot für Anfänger immer auf den Risikotypen ausgelegt sein. Wer gerade erst mit dem Handel anfängt und noch keine großen Erfahrungen sammeln konnte, unterschätzt sehr schnell, wie groß das Risiko von Finanzderivaten ist. Deswegen ist es sinnvoll, dass der Broker zu Beginn nicht den vollen Zugriff auf alle Finanzprodukte ermöglicht, allerdings zählen hierzu beispielsweise auch Lombardkredite.

Bei der Consorsbank ist es möglich das eigene Depot zu beleihen

Viele Anleger sind zudem sehr zögerlich, was die ersten Investitionen angeht. Deswegen ist es häufig sinnvoll, wenn der Online Broker Marktanalysen oder zumindest aktuelle Nachrichten zur Verfügung stellt, um den Einsteiger zu bekräftigen und ihm eine Möglichkeit zu geben, sich weiter zu bilden. Zudem ist es sinnvoll, wenn gerade Anfänger ihr Geld auf dem Depot gut verzinsen können, damit Kaufentscheidungen in Ruhe und wohlüberlegt getroffen werden können.

Welche Eigenschaften muss ein Broker für Einsteiger haben?

1. Gute Lernmöglichkeiten

Viele Broker bieten zusätzlich zu ihrem herkömmlichen Angebot an Handelsmöglichkeiten auch verschiedene Produkte an, die sich zur Weiterbildung eignen. Besonders häufig ist dies bei sehr spezialisierten Brokern, die sehr riskante Finanzprodukte wie binäre Optionen oder CFDs anbieten. Sie bieten besonders häufig Video-Tutorials oder E-Books mit Informationen. Allerdings sind diese Handelsarten generell für Einsteiger eher ungeeignet und auch die Lernmaterialen bieten häufig nur einen ungefähren Überblick.

Viele Online Broker bieten allerdings auf Umwegen interessante Lernmöglichkeiten. Dies ist immer dann der Fall, wenn sie zusätzliche Informationen für ihre Kunden zur Verfügung stellen. Besonders interessant sind dabei Markt- oder sogar einzelne Wertpapieranalysen. Hier erfahren Anfänger, welche Daten und Informationen von Spezialisten als sinnvoll und interessant erachtet werden und wie die Aktiengesellschaften eingeschätzt werden. Dies kann dazu führen, dass gerade Einsteiger vor Fehlentscheidungen gewarnt werden. Außerdem können Anfänger, die sich regelmäßig mit solchen Beobachtungen beschäftigen, viel hinzulernen.

Noch wichtiger ist allerdings die Möglichkeit, ein Musterdepot anzulegen. Auf diese Weise können Einsteiger völlig risikofrei mit Aktien handeln. Sie müssen dabei kein Geld einsetzen, sondern erhalten in der Regel ein bestimmtes Kapital an Spielgeld. Sie können damit dann Wertpapiere ihrem Depot hinzufügen und die Entwicklung beachten oder sie wieder verkaufen. So lernen Anfänger die Börse wesentlich spielerischer kennen, als dies durch Analysen oder Lehrbücher der Fall ist.

2. Gute Gebührenstruktur für geringe Ordervolumen

Die meisten Anfänger haben zu Beginn nur ein vergleichsweise geringes Depotvolumen zur Verfügung. Das bedeutet, dass auch die Trades natürlich nicht all zu umfangreich sind. Sind dann die Mindestgebühren des Brokers sehr hoch, wird es für den Aktionär schwer, die Transaktionskosten wieder hereinzuholen. Inzwischen gibt es jedoch viele Online Broker, die nur eine geringe Mindestsumme fordern, sodass sich auch Orders mit vergleichsweise kleinem Volumen lohnen können.

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3. Benutzerfreundlichkeit

Gerade Einsteiger im Aktienhandel stoßen bei einem Broker gleich auf verschiedene Herausforderungen:

  • Einsteiger müssen wissen, welche Wertpapiere sie warum kaufen möchten.
  • Sie müssen die Begrifflichkeiten verstehen.
  • Anfänger müssen wissen, welche Handelsmöglichkeiten sie wo finden.
  • Sie sollten verstehen, wo und wie sie ihre Order eingeben können.
  • Verständliches Menü mit leichter Navigation
  • Übersichtliche Handelsplattform
  • Hilfestellung bei Fachbegriffen
  • Gut und kostenfrei erreichbarer Support

4. Keine zu riskanten Finanzprodukte

Viele Einsteiger können das Risiko der verschiedenen Finanzprodukte und Assetklassen noch nicht einschätzen. Deswegen ist es von elementarer Wichtigkeit, dass sie keinen Zugriff auf riskantere Handelsmöglichkeiten erhalten, bevor sie nicht einiges hinzugelernt haben.

Üblicherweise fragen die Broker deswegen bei der Anmeldung des Depots auch Anfänger, welche Handelserfahrungen sie bereits sammeln konnten und schalten dann je nach der Einstufung von Erfahrung und Risikofreudigkeit bestimmte Handelsmöglichkeiten frei und andere nicht. Es ist jedoch sehr wichtig, dass ein Broker mit seinen Möglichkeiten gewissenhaft umgeht.

Daytrading Broker Vergleich & Test 2020

Diese Inhalte erwarten Sie:

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Broker für das Daytrading? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig! Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten habe ich die besten Anbieter getestet und werde Ihnen die günstigsten und vertrauenswürdigsten Broker vorstellen. Informieren Sie sich und wählen Sie einen Daytrading Broker nach Ihren Vorlieben aus, um das beste Handelserlebnis zu erfahren.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Demokonto: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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✔ Kostenlos 200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
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✔ Kostenlos 300+ ab 0.3 Pips variable oder Kommission # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
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3. XTB (5 / 5)
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✔ Kostenlos 3000+ ab 0.0 Pips + 3,5€ Kommission pro 1 Lot # Top-Plattform
# Große Auswahl
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4. BlackBull Markets (5 / 5)
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✔ Kostenlos 100+ ab 0.0 Pips +3€/Lot pro Trade # Hebel 1:500
# ECN Broker
# Gute Ausführung
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5. IQ Option (4,7 / 5)
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✔ Kostenlos 300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
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Daytrading Broker: Günstigster Anbieter siegt

Im Daytrading kommt es zu einem hohen Handelsvolumen und hoher Tradefrequenz. Handelsgeschäfte werden innerhalb von Sekunden geöffnet oder geschlossen. Innerhalb eines Tages kann es oft zu mehr als 20 Trades kommen. Dies liegt an der Handelsstrategie des Händlers.

Es ist beim Daytrading besonders wichtig einen günstigen Anbieter zu wählen. Die Handelskosten können sich durch die oben genannten Punkte sehr steigern. Je höher die Handelskosten sind desto niedriger wird Ihr Gewinn ausfallen. Enge Spreads und eine kleine Kommission müssen für den erfolgreichen Daytrader unbedingt gegeben sein.

Dank meinen über 7 Jahren Erfahrungen an den Märkten habe ich schon sehr viele Anbieter getestet und verglichen. In der oberen Tabelle finden Sie die derzeit günstigsten Broker.

Warum Sie einen günstigen Anbieter im Daytrading nutzen sollten:

  • Im Daytrading kommt es zu einem hohen Handelsvolumen und einer hohen Tradefrequenz
  • Hohe Handelsgebühren mindern den Gesamtgewinn
  • Ein Daytrading Broker sollte enge Marktspreads haben

Kriterien für die Daytrading Brokerauswahl:

Für die Wahl eines guten Anbieters müssen neben den günstigen Handelsgebühren noch weitere Kriterien beachtet werden. Sicherheit und Service steht an oberer Stelle für einen vertrauenswürdigen Broker. Meine Kriterien für die richtige Wahl sind:

Kriterien für eine seriöse Brokerwahl:

  • Regulierung und offizielle Lizenz
  • Hohe Sicherheit der Kundengelder
  • Günstige Handelsgebühren
  • Schnelle Ausführung der Trades
  • Keine versteckten Kosten
  • Kostenloses Demokonto
  • Einfache Ein- und Auszahlung von Geldern
  • Schneller und professioneller Support auf Deutsch

Anbieter Vergleich: Märkte auswählen

In der oberen Tabelle finden Sie 5 verschiedene Anbieter. Daytrader spezialisieren sich generell auf einzelne Märkte, weshalb man auch zwischen diesen Anbietern vergleichen sollte. Beispielsweise gibt es Daytrading Broker, welche auf bestimmte Märkte extrem günstige Konditionen haben. Es lohnt sich also vor der Brokerwahl genauer hinzuschauen.

Der Gesamtsieger unter den Daytrading Brokern ist der Anbieter GBE Brokers. Dort können Sie nahezu alle Märkte handeln. Egal ob Forex, CFDs, Aktien oder ETFs. GBE hat das passende Angebot bereit und bietet das beste Gesamtpaket. Durch entsprechende Regulierung und einer Niederlassung in Deutschland ist der Broker besonders sicher.

BDSwiss ist ein Broker, der auch auf eine große Auswahl an Märkten spezialisiert ist. Bei Ihm kann man zu den weltweit günstigsten Gebühren mit einem hohen Hebel von 1:400 Aktien, Währungen und Rohstoffe handeln. Die Spreads starten ab 0.0 Pips und die Kommission kann bis zu 7$ pro abgeschlossenem Trade hoch sein.

Regulierung und Sicherheit der Kundengelder

Vertrauenswürdige und seriöse Broker besitzen eine offizielle Regulierung von einer Finanzaufsichtsbehörde. Der Anbieter muss dafür bestimmte Kriterien erfüllen. Ein Betrug kann bei regulierten Brokern ausgeschlossen sein. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Anbieter reguliert und lizenziert ist. Vorzugsweise eignen sich hier Regulierungen aus Deutschland oder Großbritannien.

Die BaFin reguliert auch Daytrading Broker

Die oberen vorgestellten Anbieter sind reguliert in Deutschland oder Großbritannien. Sie besitzen die höchsten Sicherheitsstandards für den Handel an den Finanzmärkten. Zudem kommt eine hohe Sicherheit der Kundengelder. Unter der englischen Regulierung gibt es eine Einlagensicherung bis zu über 85.000 Pfund. Zudem ist der Broker verpflichtet getrennte Konten zu führen und darf nicht gegen Kunden spekulieren.

Meine vorgestellten Daytrading Broker bieten:

  • Regulierung einer offiziellen Finanzaufsichtsbehörde
  • Getrennte Kontoführungen
  • Hohe Sicherheit der Kundengelder

Daytrading Handelsplattformen im Test

Ein weiterer Faktor für die Daytrading Brokerwahl ist die Handelsplattform. Welche Software wird angeboten und kann genutzt werden? Gibt es eventuell Kosten für die Benutzung?

Weltweit ist die beliebteste Handelsplattform der Metatrader, welcher auch von den vorgestellten Anbietern angeboten wird. Im unteren Bild sehen Sie einen Ausschnitt der Handelsplattform auf dem Desktop. Sie können die Handelsplattform für jedes Gerät mit nur einem Login benutzen. Der Handel mit dem Smartphone oder Tablet ist problemlos möglich. Dazu stehen Ihnen eine Reihe von Funktionen bereit.

Nutzen Sie diverse Charteinstellungen und eine transparente Ordermaske für den Handel. Im Metatrader lassen sich beliebige Indikatoren einfügen oder sogar mit wenigen Programmierkenntnissen eine automatische Strategie entwerfen. Die Software ist durchaus benutzerfreundlich und mit ein wenig Übung kommt man in kurzer Zeit schnell zurecht. Anfänger können ein kostenfreies Demokonto nutzen, um die Plattform risikolos zu testen.

Fakten zum Metatrader:

  • Handelssoftware für jedes Gerät
  • Kostenfreie Nutzung
  • Benutzerfreundlich
  • Nutzung von Indikatoren und Zeichentools
  • Perfekt für die Technische Analyse
  • Externe Dateien lassen sich einfügen
  • Automatische Programme möglich
  • Schneller Handel über die Ordermaske oder 1-Klick-Handel

Kostenloses Demokonto

Jeder Händler sollte einen Daytrading Broker zuerst im Demokonto testen. Dieses Konto wird kostenlos angeboten und ist gefüllt mit virtuellem Guthaben. Sie können somit risikofrei die Konditionen und die Handelsplattform des Brokers testen. Das Demokonto ist kostenlose und unbegrenzt. Es bleibt also eine lange Zeit zum Üben.

Ebenfalls kann in diesem Demokonto neue Märkte testen und Strategien ausprobieren. Anfänger sollten meiner Meinung nach erste Erfolge im Demokonto haben bevor Sie mit dem Echtgeldhandel beginnen. Die oberen Broker bieten ein unverbindliches Übungskonto ohne Risiko an.

Depoteröffnung für den Echtgeldhandel

Die Kontoeröffnung ist generell ein leichtes Unterfangen. Eröffnen Sie Ihr Echtgeldkonto in nur wenigen Minuten. Der Broker braucht dafür einige Daten zu Ihrer Person und Sie müssen verschiedene Fragen beantworten. Durch die strengen Regulierungen muss der Broker Ihre Identität feststellen bevor Sie Geld Ein- und Auszahlen können.

Dies geschieht durch eine Dementsprechende Verifizierung des Traders. Dazu muss ein Ausweisdokument und ein Wohnsitznachweis hochgeladen werden. Wahlweise kann auch eine Webcam benutzt werden. Der Prozess ist aus meinen Erfahrungen innerhalb 24 Stunden abgeschlossen und dauert in den meisten Fällen weniger Zeit.

  • Es gibt ein kostenloses und unbegrenztes Demokonto für jeden Kunden
  • Die Kontoeröffnung dauert nur wenige Minuten
  • Vor der Ersteinzahlung muss das Konto mit dementsprechenden Daten

Ein- und Auszahlungen beim Daytrading Broker

Heutzutage ist die Kapitalisierung des Handelskontos kinderleicht und kostet keine Gebühren. Der Broker stellt Ihnen dabei mehrere Zahlungsarten bereit. Nutzen Sie die klassische Banküberweisung oder elektronische Methoden. Per elektronischen Methoden funktioniert die Einzahlung in Echtzeit.

Die Auszahlung von Kundengeldern und Gewinnen wird bei regulierten Brokern innerhalb von 24 Stunden bearbeitet und freigegeben. Aus meinen Erfahrungen gibt es keine Probleme mit der Auszahlung bei den oberen vorgestellten Brokern. Zudem fallen keine Gebühren an, die Ihren Gewinn mindern können.

Fakten zu Ein- und Auszahlungen:

  • Nutzen Sie Banküberweisung, PayPal, Kredikarten oder E-Wallets (Neteller, Skrill) und mehr
  • Einzahlungen in Echtzeit
  • Auszahlungen werden innerhalb 24 Stunden bearbeitet
  • Keine Gebühren auf die Ein- und Auszahlungen

Der Kundensupport im Test

Ein weiterer Punkt, der überprüft werden muss, ist der Kundensupport für Händler. Dieser sollte täglich zur Verfügung stehen und auch auf Deutsch sein. Weiterhin ist es auch wichtig und interessant für Anfänger bestimmte Weiterbildungsangebote zu bekommen.

Generell bieten Ihnen die oben vorgestellen Broker einen Telefon- , Email- und Chatsupport auf Deutsch an. In den Service fließen Webinare, Analysen und Coachings ein. Testsieger im Kundensupport ist mit Abstand GBE und BDSwiss. Diese Anbieter bietet Ihnen den umfangreichsten Service. Besonders die Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei diesen Brokern hervorragend.

Zusammengefasst kann ich aber sagen, dass jeder der vorgestellen einen guten Support mit deutschsprachigen Mitarbeitern anbietet.

  • Support 24/5 auf Deutsch
  • Deutsche Kundenbetreuung
  • Webinare, Analysen und Weiterbildungsmöglichkeiten

Fazit: Den richtigen Daytrading Broker finden

Auf dieser Seite habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie mit den richtigen Kriterien einen seriösen Anbieter für das Daytrading finden. Die oberen vorgestellen Anbieter entsprechen aus meinen Erfahrungen den höchsten Standards.

Der wichtigste Punkt in der Brokerauswahl sind die Handelsgebühren. Im Daytrading handelt man mit einem sehr hohen Volumen und Tradefrequenz. Auf die Woche gerechnet kann eine höhere Gebühr von Beispielsweise 1€ pro Trade eine große Summe ausmachen. Im Vergleich finden Sie die aus meinen Tests und Erfahrungen die günstigsten Anbieter.

Neben den Handelsgebühren muss auch die Sicherheit und Seriosität des Broker gegeben sein. Vorzugsweise empfehle ich eine Regulierung in Deutschland oder im Englischen Bereich. Weiterhin ist auch der Support für Kunden wichtig! Der Broker sollte immer erreichbar sein und auch Deutsche Mitarbeiter beschäftigen. Zusammengefasst sprechen die Punkte “günstige Gebühren, Regulierung und guter Kundensupport” für einen vertrauenswürdigen Broker.

Viel Erfolg beim Handel!

Die besten Daytrading Broker:

CFD-Broker im Vergleich

Die ESMA hat sich auf Maßnahmen gegen CFDs geeinigt. In Zukunft gelten Beschränkungen in Bezug auf den Hebel (max. 30:1), außerdem eine automatische Verlustbegrenzung, Vermarktungsbeschränkungen und eine verpflichtende Risikowarnung. Die Regeln treten am 1. August 2020 in Kraft und gelten dann zunächst für drei Monate. Im Mai 2020 wurden die Maßnahmen um weitere drei Monate verlängert. Inzwischen hat die BaFin die Beschränkungen zudem auf nationaler Ebene übernommen. Mehr erfahren Sie hier.

Mit CFDs können Sie Volumina handeln, die Ihren Kapitaleinsatz um ein Vielfaches übersteigen. Die Preisbildung von CFDs ist einfach und transparent. Des Weiteren bieten CFDs die Möglichkeit sowohl von steigenden als auch von fallenden Kurse zu profitieren. CFDs werden außerbörslich gehandelt, Ihre Differenzkontrakte schließen Sie direkt mit einem CFD-Broker ab.

So finden Sie den besten CFD-Broker

CFD-Broker ohne Nachschusspflicht vergleichen

Eine Übersicht empfehlenswerter CFD-Broker finden Sie hier in unserem Vergleich, in welchem wir ausschließlich CFD-Broker ohne Nachschusspflicht aufführen. Beachten Sie bitte unseren Risikohinweis zum Handel mit CFDs sowie unsere Ausführungen zu den Kriterien, nach denen unsere Redaktion entscheidet, welche Anbieter überhaupt den Weg in unseren Vergleich finden:

Broker Mindest-
einzahlung
Max.
Hebel
Spreads z.B. Transaktions-
kosten
Finanzierungs-
kosten
Sicherungs-
systeme
Mobile
Trading
Alle im Vergleich aufgeführten Broker führen die Kundengelder auf segregierten Konten.
Alle Angaben im CFD-Vergleich ohne Gewähr.
Unsere Empfehlungen
zum Test » 200 EUR 30 variabel, DAX: 0,8 Punkte Haupt-
handels-
zeit
Forex & Index-CFDs: nur Spread Swap-Kosten, siehe Anbieter Webseite Stop-Loss, Stop-Out, Trailing Stop, Volatility Protection Service, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, Anleihen, Futures (insg. ca. 100 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 1.000 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 2 Punkte Aktien-CFDs 0,05 % (min. 5 EUR), Index-Futures 0,02%, DAX-Future 0,01% 2,25 % p.a. + EONIA Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen, Futures (insg. ca. 1200 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel und fix, DAX ab 0,8 Punkte Nach Land: Aktien-CFDs ab 0,10 % (min. 3,99 EUR) ab 0 EUR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Optionen (insg. ca. 3.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 3.000 EUR (100%), 22.000 EUR (90%) Demokonto: ja
zum Test » 100 EUR 30 variabel, DAX ab 1,0 Aktien-CFDs 0,1 %, alles andere gebührenfrei k.A. Stop-Loss, keine Nachschuss- pflicht ja Zum Broker »
Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen (insg. 50 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 200 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,9 Punkt Aktien-CFDs 0,09 %, alles andere gebührenfrei produktabhängig Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. über 8.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR oder 50.000 GBP Demokonto: ja
Weitere Broker
zum Test » 4.000 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,5 Punkt Aktien-CFDs 0,10 % (min 5,80 EUR), Index-CFDs ab 0,01 % (min 3 EUR) 2,50 % p.a. +/- EONIA Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Währungen, Futures (insg. über 7.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1,5 Punkte Aktien- CFDs 0,1 %, DAX- und Index-Futures 0,01 bzw. 0,02 % (je min. 8,99 EUR) 3,5 % p.a. +/- Währungszins Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht nein Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen (insg. über 1.200 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Handelskommission Aktien-CFDs 0,08%, min. 4,75 EUR,
Index-CFDs 0,01%, min. 1,50 EUR
Basiszinssatz zzgl. max. 2,00% keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Währungen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 29,5 Millionen US-Dollar Demokonto: ja
zum Test » 1.000 EUR 30 variabel und fix, Ger 30 ab 0,0 + Kommission gebührenfrei (außer bei GBE Raw) Swap-Punkte keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt gebührenfrei 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. über 4.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 500 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt Aktien, ETF-CFDs 7 EUR + 0,007 %, Index-, Rohstoff-CFDs 3 EUR oder 0,007% 3,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, garantierter Stop, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, ETFs (insg. über 5.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 fix, Aktien CFDs: 1:1, DAX Spot 2,0 Punkte Aktien CFDs 0,10% min. 9,95 EUR,
Futures: ab 0,01% min. 9,95 EUR
3,5 % p.a. +/- Währungszins keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen (insg. über 1.250 Basiswerte) Einlagensicherung: 100.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 200 EUR 30 variabel gebührenfrei variabel keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen, Kryptowährungen (insg. über 1.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: ab 1 Punkt Aktien-CFDs Deutschland 5 EUR, USA 10 USD; andere ca. 0,1% Referenzzins (z.B. EURIBOR) +/- 2,5% keine Nachschuss-pflicht, Stop-Loss garantiert ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen, Anleihen, Kryptowährungen, Futures (insg. über 10.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 85.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel und fix, DAX: 1,0 Punkte Aktien-CFDs ab 0,05 % (min. 5 EUR) 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss garantiert, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinssätze, Währungen, ETFs, ETCs, Anleihen, Sektoren (insg. über 15.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 500 EUR 30 variabel, , DAX: 1 Punkt abhängig vom Markt, Aktien-CFDs 0,05 % (min. 5 EUR pro Ticket) 3,00 % +/- LIBOR Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Kryptowährungen (insg. über 1.500 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 variabel, DAX ab 1,0 Punkte gebührenfrei (außer Robo.ECN) Swap-Punkte Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Edelmetalle, Energien (insg. ca. 8.400 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,8 Punkte Aktien-CFDs ab 0,1 % (min. 10 EUR), alles andere gebührenfrei 2,50 % p.a. +/- LIBOR Stop-Loss garantiert, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Währungen (insg. über 12.000 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja
zum Test » 250 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 0,7 Punkte gebührenfrei Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Forex, Indizes, ETFs, Anleihen, Metalle, Rohstoffe, Mischungen, IPOS (insg. über 2.200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 100 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1,5 Punkt gebührenfrei 0,50 % – 1,0 % Stop-Loss, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Anleihen (insg. über 200 Basiswerte) Einlagensicherung: 20.000 EUR Demokonto: ja
zum Test » 0 EUR 30 Aktien CFDs variabel, DAX: 1 Punkt gebührenfrei 2,00 % p.a. Stop-Loss garantiert, Stop-Out, keine Nachschuss-pflicht ja Zum Broker »
Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, ETFs, Anleihen (insg. ca. 100 Basiswerte) Einlagensicherung: 50.000 GBP Demokonto: ja

Risikohinweis CFD-Handel

Der Handel mit CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust Ihrer gesamten Kapitaleinlage führen. Möglicherweise gibt es Kontoarten, bei denen Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Der gehebelte Handel mit CFDs ist eventuell nicht für Sie geeignet! Informieren Sie sich darum ausführlich, wie der CFD-Handel funktioniert. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung missverstanden werden! Wir empfehlen, sofern notwendig, sich von unabhängiger Stelle beraten zu lassen.

Welche Broker finden sich in unserem Vergleich und wie kommt deren Reihenfolge zustande?

Die Reihenfolge der CFD-Broker in unserem Vergleich basiert auf dem Ergebnis unseres redaktionellen Tests im Rahmen unserer jährlich durchgeführten Brokerwahl. Die bei der Brokerwahl zu 50 Prozent ins Ergebnis eingehende Bewertung der CFD-Broker durch deren Kunden wurde bei Gleichstand oder starker Abweichung der Bewertung als zusätzliches Kriterium berücksichtigt.

Anhand folgender Bewertungskriterien entscheidet unsere Redaktion darüber, welche CFD-Broker überhaupt in unseren Vergleich aufgenommen werden:

  • Regulierung (BaFin, FCA, CySec, CSSF, Ausnahme KNF bei XTB); Registrierung einer deutschen Niederlassung bei der BaFin
  • Deutliche Risikohinweise zum CFD-Handel auf Seiten der Broker und Finanzdienstleister
  • Keine Nachschusspflicht, entsprechend der aktuellen Gesetzeslage
  • Transparente Darstellung der Abläufe und des Backgrounds des Anbieters; falls Introducing Broker/Finanzdienstleister: welche Broker sind Partner und wie sind diese reguliert
  • Seriösität (positive Historie am Markt, glaubhafte Präsenz und Berichterstattung in Foren sowie Fachmedien, nur Anbieter mit Erfahrung und nennenswertem Kundenstamm)

Allgemein bewerten wir CFD-Broker in den Hauptkategorien Gebühren, Angebot, Leistungen sowie Service & Sicherheit. Bestandteile der Wertung sind z.B.:

  • Angebot im CFD-Handel
  • Höhe der Gebühren und Transparenz der Aufschlüsselung
  • Margin-Anforderungen
  • Handelsinstrumente
  • News, Research/Analysemöglichkeiten
  • Erreichbarkeit, Servicequalität, deutschsprachige Ansprechpartner
  • Schnell auffindbare, klar formulierte AGB
  • Regulierung, Anlegerschutz, Einlagensicherheit

Kostenlos über aktuelle Aktionen und Tests informieren lassen

Im Rahmen unseres kostenlosen Newsletters informieren wir Sie auch über die neusten Sonder- und Bonusaktionen der von uns verglichenen CFD-Broker. Tragen Sie sich jetzt in unseren Newsletter-Verteiler ein und verpassen Sie keinen Bonus und keine Gebührensenkung mehr:

Bewertungen durch Anleger

Wie Anleger ihre CFD-Broker bewerten, fragen wir in unserer jährlichen Brokerwahl sowie laufend in unseren redaktionellen Tests ab. Welche CFD-Broker am besten bewertet werden, zeigt Ihnen unsere nachfolgende Auswertung:

Anbieter Anzahl der Bewertungen Gebühren Angebot Leistung Service Gesamt Antragslink
2 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 Zum Broker »
1 5,00 5,00 5,00 5,00 5,00 Zum Broker »
270 4,64 4,51 4,78 4,84 4,69 Zum Broker »
19 4,58 4,53 4,53 4,79 4,61 Zum Broker »
15 4,20 4,60 4,67 4,87 4,58 Zum Broker »
94 4,26 4,70 4,60 4,70 4,56 Zum Broker »
8 4,50 4,63 4,50 4,63 4,56 Zum Broker »
7 4,29 4,43 4,43 4,71 4,46 Zum Broker »
7859 4,07 4,57 4,54 4,63 4,45 Zum Broker »
97 4,61 4,48 4,19 4,21 4,37 Zum Broker »
45 4,22 4,31 4,38 4,53 4,36 Zum Broker »
13 3,77 4,85 4,08 4,15 4,21 Zum Broker »
105 3,61 4,36 4,25 4,53 4,19 Zum Broker »
99 4,05 4,28 4,05 3,98 4,09 Zum Broker »
144 3,63 4,25 4,01 4,19 4,02 Zum Broker »
11 3,36 3,91 3,55 3,27 3,52 Zum Broker »
1 2,00 3,00 4,00 4,00 3,25 Zum Broker »
Kategorie Gesamtstimmen &#216 Gebühren &#216 Angebot &#216 Leistung &#216 Service &#216 Gesamt
8790 4,10 4,44 4,38 4,47 4,35

Wer ist der beste CFD-Broker?

Im Rahmen der Brokerwahl von Brokervergleich.de werden jedes Jahr auch die besten CFD-Broker gekürt. In das Ergebnis fließen sowohl die Stimmen der Kunden als auch die Bewertung durch unsere jeweils anteilig mit 50 Prozent ein. 2020 wurden auf diese Weise folgende Gewinner ermittelt:

Testsieger „CFD-Broker des Jahres 2020“

Platz 1: Admiral Markets

Keine Änderung beim Testsieger in der CFD-Kategorie. Zum bereits vierten Mal zeichnet Brokervergleich.de Admiral Markets aus. 2020 setzt der in St. Petersburg gegründete CFD- und Forex-Broker sich mit 4,62 Punkten noch etwas deutlicher vom Feld ab. Die Gründe für den Testsieg bleiben indes gleich: Niedrige Gebühren, solides Leistungspaket und geringe Einstiegshürden. Der gute Service und viel Erfahrung („18 Jahre Zuverlässigkeit“) sind weitere Pluspunkte. Wer einen stabilen Partner im CFD-Handel sucht, wird bei Admiral Markets fündig.

Mit 4,62 Punkten liegt Admiral Markets über den Vorjahreswerten (2020: 4,45 Punkte; 2020: 4,30 Punkte). Wir sagen: Verdiente Steigerung.

Platz 2: comdirect

Ebenfalls keinen Platzwechsel gibt es direkt hinter der Spitze. Den 2. Rang belegt 2020 erneut die comdirect. Wer sich nicht daran stört, dass es gebührentechnisch sicherlich günstigere Anbieter gibt, sichert sich mit der comdirect einen vertrauenswürdigen Partner mit breitem Angebot (1.200 Basiswerte). Service sowie technische Details stimmen zudem.

Wir vergeben gemeinsam mit den Kunden eine Gesamtnote von 4,53 Punkten. Daumen hoch.

Platz 3: FXFlat

Unter die Top 3 der CFD-Broker schaffte es in diesem Jahr auch FXFlat. Der Anbieter punktete aus Sicht der Redaktion speziell bei den Gebühren und im Bereich von Service & Sicherheit. Der Rest ist eine solide Angelegenheit – von der Anzahl der CFDs (über 9.000) bis hin zum Demokonto.

Im Ergebnis aus Test und Brokerwahl erzielt FXFlat 4,51 Punkte und setzt sich vor der Consorsbank durch. Ein verdienter Sprung aufs Treppchen.

Was sind CFDs?

CFDs (Contracts for Difference, zu deutsch Differenzkontrakte) zählen zur Gruppe der so genannten Derivate oder derivativen Finanzinstrumente. Sie ermöglichen es Anlegern, auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes (etwa einer Aktie, eines Index, eines Rohstoffes) zu setzen, ohne den zugrunde liegenden Basiswert kaufen zu müssen. Die genaue Funktionsweise von CFDs erläutern wir interessierten Lesern in unserem Ratgeber „Was sind CFDs?„.

Aus der Tatsache, auf Kursbewegungen eines Basiswertes setzen zu können, ohne diesen erwerben zu müssen, resultieren einige Vorteile:

Vorteile von CFDs und CFD-Trading

  • CFDs sind sehr kosteneffizient, da keinerlei Depotgrundgebühren, Ordergebühren oder Kommissionen anfallen.
  • Mit CFDs können auch Bruchteile eines Basiswertes gekauft werden. Damit können Anleger einem Basiswert auch mit geringem Einsatz proportional folgen.
  • Über CFDs erhalten Anleger Zugang zu Finanzmärkten, die ihnen in der Form sonst so nicht zur Verfügung stehen würden (das gilt insbesondere für Rohstoff- und Währungsmärkte).

Risiken des CFD-Tradings

Das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht hat den CFD-Handel sicherer gemacht. Dennoch ist der Handel weiterhin sehr riskant. Im schlimmsten Fall kann es zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens kommen.

Eines der Kennzeichen des CFD-Handels ist der Handel mit Hebel. Bei manchen Brokern lässt sich der Hebel auf bis zu 1:500 einstellen. Schließt ein Trader einen CFD mit Hebel auf einen Basiswert ab, muss er nur einen Bruchteil dessen, was der Basiswert in diesem Moment Wert ist, als Sicherheitsleistung (im Englischen als Margin bezeichnet) hinterlegen. Das unterscheidet den Abschluss eines CFD beispielsweise vom Kauf einer Aktie.

Steht eine Aktie bei einem Kurs von 100 Euro zahlt der Aktienkäufer diese 100 Euro (plus Ordergebühren). Schließt ein Trader hingegen einen CFD mit dem Hebel 1:10 auf dieselbe Aktie ab, hinterlegt er nur zehn Euro als Sicherheitsleistung.

Steigt die Aktie auf 110 Euro, hat der CFD-Trader zwar 10 Euro und damit 100 Prozent Gewinn gemacht. Sinkt die Aktie auf 90 Euro, hat der Trader sein gesamtes eingesetztes Kapital von 10 Euro verloren, also einen Verlust von 100 Prozent eingefahren. Das wird als Hebelwirkung oder Leverage-Effekt bezeichnet.

Diese Hebelwirkung, welche Kursschwankungen des Basiswertes verstärkt, macht den CFD-Handel so riskant. Wer einen CFD anschließt, sollte sich vorher genau über den Basiswert informieren und sich stets bewusst sein, dass er das komplette eingesetzte Kapital verlieren kann.

ESMA führt weitreichende Änderungen für den Forex- und CFD-Handel ein

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) führt ab 01. August 2020 neue Regeln für den CFD- und Forex-Handel ein. Dazu zählen:

  • Eine Beschränkung des Hebels (bspw. 30:1 bei Währungspaaren)
  • Eine verbindliche Regel für den Margin Close-Out (automatische Schließung einer Position bei 50 Prozent Verlust derselben)

CFD-Broker ohne Nachschusspflicht

Die Nachschusspflicht, der so genannte Margin Call, war lange Zeit eines der Risiken beim CFD-Trading. Bei unerwarteten Ereignissen wie der plötzlichen Abwertung des Schweizer Franken konnten Anleger aufgrund der Hebelwirkung von CFDs vor Verlusten stehen, die ihren ursprünglichen Einsatz überstiegen.Dies ist nun jedoch nicht mehr möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat im Dezember 2020 bekanntgegeben, dass sie CFDs mit Nachschusspflicht verbieten will. Broker und andere Betroffene konnten sich bis zum 20. Januar 2020 dazu äußern. Insgesamt gab es 30 Stellungnahmen. 11 davon kamen von CFD-Brokern und einem Anbieterverband. Vier sprachen sich für die Maßnahme, acht dagegen aus.

Am 08.05.2020 erließ die BaFin eine Allgemeinverfügung, die CFDs mit Nachschusspflicht verbietet. Das bedeutete, alle CFD-Broker mussten ein Sicherheitssystem einrichten, welches die Verluste der Trader beschränkt. Es dürfen keine Forderungen über die hinterlegte Sicherheitsleistung hinaus mehr von den Tradern verlangt werden. Den Brokern wurde drei Monate Zeit gegeben, um die Vorgaben umzusetzen.

Seit dem 10.08.2020 gilt das Verbot von CFDs mit Nachschusspflicht. Spätestens zu diesem Termin haben alle Broker ihre Konten entsprechend umgestellt. Bei CMC Markets ging das zudem mit einer Änderung der Margins einher. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist jedoch weiterhin möglich. Welche zusätzlichen Sicherungssysteme die CFD-Broker anbieten, zeigt unser Vergleich in der Spalte „Sicherungssysteme“.

Weiterführende Informationen zur Regulierung im CFD-Handel:

Die Auswirkungen des Hebels beim CFD-Handel

Der Reiz des Handels mit CFDs besteht für viele Anleger in der bereits beschriebenen Hebelwirkung. Doch diese Hebelwirkung kann in beide Richtungen ausschlagen. Wie stark dabei der Ausschlag sowohl in positiver als auch in negativer Richtung ist, hängt vom Kursanstieg bzw. Kursverlust des Basiswertes und dem Hebel zusammen, der sich als Kehrwert der Margin errechnet (Hebel = 1 / Margin). Um diese Auswirkungen zu veranschaulichen, haben wir nachfolgend eine Tabelle für verschiedene Kursänderungen und Hebel online gestellt:

Anleger
A B C D E F G
Eingesetztes Kapital 1.000 €
Margin 100% 50% 25% 10% 5% 2% 1%
Positionsgröße 1.000€ 2.000€ 4.000€ 10.000€ 20.000€ 50.000€ 100.000€
Hebel 1 2 4 10 20 50 100
Ausrichtung der Position Long (Anleger setzen auf steigende Kurse)
Gewinn bei Kursanstieg um 1% 10€ 20€ 40€ 100€ 200€ 500€ 1.000€
Gewinn bei Kursanstieg um 2,5% 25€ 50€ 100€ 250€ 500€ 1.250€ 2.500€
Gewinn bei Kursanstieg um 5% 50€ 100€ 200€ 500€ 1.000€ 2.500€ 5.000€
Gewinn bei Kursanstieg um 10% 100€ 200€ 400€ 1.000€ 2.000€ 5.000€ 10.000€
Verlust bei Kursrückgang um 1% -10€ -20€ -40€ -100€ -200€ -500€ -1.000€
Verlust bei Kursrückgang um 2,5% -25€ -50€ -100€ -250€ -500€ -1.250€ -2.500€
Verlust bei Kursrückgang um 5% -50€ -100€ -200€ -500€ -1.000€ -2.500€ -5.000€
Verlust bei Kursrückgang um 10% -100€ -200€ -400€ -1.000€ -2.000€ -5.000€ -10.000€
Quelle: eigene Berechnungen

Hinweis: Durch gesetzliche Regulierungen gelten seit dem 01.08.2020 Beschränkungen in Bezug auf den Hebel im CFD-Handel. Je nach CFD-Art ist der Hebel für private Trader auf maximal 30:1 begrenzt! Die Spalten F und G dienen lediglich zu Verdeutlichung des Hebeleffekts.

CFD-Broker und CFD-Handel immer beliebter

CFDs sind eine Erfindung aus den 1990er Jahren. Mit ihnen wollten nach Auskunft des deutschen CFD-Verbandes Hegde-Fonds Leerverkäufe auf Aktien durchführen, ohne die damals fällige britische Börsensteuer entrichten zu müssen. In Deutschland sprang als erstes großes Institut die Postbank 2008 auf die CFD-Schiene auf, gefolgt vom S-Broker der Sparkassen 2020.

Wachstum des CFD-Handelsvolumens in Deutschland

Bis 2020 wuchsen sowohl Handelsvolumen als auch die Anzahl von CFD-Konten und Transaktionen. So stieg das CFD-Handelsvolumen 2020 um über 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1.963 Milliarden Euro. Seit 2020 geht es – vor allem infolge strengerer Regulierung – wieder zurück. 2020 lag es mit 1.579 Milliarden Euro rund neun Prozent unter dem Vorjahr:

Anzahl der CFD-Konten und Transaktionen in Deutschland

Das Wachstum bei der Anzahl der CFD-Konten ist hingegen ungebrochen. 2020 wuchs die Zahl der Konten um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte einen Wert von 203.192. Auch die Anzahl der getätigten Transaktionen stieg wieder an. Der Zuwachs betrug 23,2 Prozent. 69,0 Millionen Transaktionen wurden getätigt:

Welche Basiswerte zum Handel gewählt werden

Beim CFD-Handel setzen Anleger fast ausschließlich auf Indizes. Einer Erhebung des deutschen CFD-Verbandes zufolge entfielen im 2020 87,9 Prozent aller Transaktionen auf Indizes wie etwa den DAX. Die restlichen 12 Prozent verteilten sich auf Devisen (9,1 Prozent), Rohstoffe (2,1 Prozent), Aktien (0,7 Prozent) und Renten (0,1 Prozent). Es gab kaum Veränderungen zum Vorjahr:

5 Tipps, wie Sie erfolgreich mit CFDs handeln

1. Handeln Sie nur mit Basiswerten, die Sie kennen!
Wer CFDs handeln will, muss die Entwicklung des dem CFD zugrunde liegenden Basiswertes verstehen und einschätzen können. Das fällt naturgemäß bei Indizes leichter als bei Einzelwerten und dürfte auch der Grund dafür sein, weshalb fast 93 Prozent aller Trades beim CFD-Handel auf Indizes entfallen. Ebenfalls gut einschätzen lassen sich Basiswerte wie die Unternehmen aus dem DAX30 – etwa Münchner Rück oder Daimler. Setzen Sie daher nur auf Basiswerte, die Sie kennen oder deren Entwicklung Sie gut einschätzen können!

2. Beginnen Sie mit einem kleinen Hebel!
Das interessante am CFD-Handel ist die Tatsache, dass man mit wenig Eigenkapital große Positionen bewegen kann – der Hebel macht es möglich. Wie eine Tür kann aber auch der Hebel in beide Richtungen schwingen. Daher unser Rat: beginnen Sie mit einem kleinen Hebel und steigern Sie diesen nur langsam. Lieber einen etwas niedrigeren Gewinn als ein zu hohes Risiko von Totalverlusten oder Nachschussforderungen.

3. Margin-Call des Brokers immer beachten!
Geht ein CFD-Trade nicht auf und reicht das auf dem Handelskonto befindliche Geld nicht aus, um die Verluste zu begleichen, bekommen Sie vom Broker einen so genannten Margin-Call, also eine Aufforderung, die Position glattzustellen oder mehr Kapital nachzuschießen. Beachten Sie solche Margin-Calls immer und schließen Sie am besten die Position. Das Nachschießen von Kapital macht nur Sinn, wenn Sie sich sicher sind, dass der Trade doch noch aufgeht. Ansonsten bedeutet es, gutes Geld schlechtem Geld hinterherzuwerfen.

4. Verlustbegrenzung gehört zur Pflicht!
Die Begrenzung von Verlusten ist wichtig. Daher: niemals ohne Stoppkurs handeln. Immer mehr CFD-Broker bieten inzwischen garantierte Stoppkurse an, bei deren Erreichen die Position geschlossen wird. In unserem Vergleich seriöser CFD-Broker finden Sie in der Spalte „Sicherungssysteme“ Hinweise unserer Redaktion, welcher Broker welche Sicherungssysteme anbietet.

5. Erst Demo-, dann Echtgeldkonto!

Wer zum ersten Mal mit CFDs handelt, sollte das mit einem Demokonto tun. Fast alle Broker bieten solche Demokonten an, in denen Sie mit virtuellem Geld den Handel mit CFDs ausgiebig üben können. Haben Sie das Prinzip verinnerlicht und Ihre Basiswerte gefunden, können Sie zum Handel mit Echtgeld übergehen.

Mit diesen 7 Kriterien finden Sie den passenden CFD-Broker

1. Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?
Für die Teilnahme am CFD-Handel müssen Sie, im Rahmen der Kontoeröffnung, eine Mindestsumme einzahlen. Die Höhe der Einzahlung variiert von Broker zu Broker.

2. Wie hoch ist der maximal wählbare Hebel?
CFDs werden mit einem Hebel gehandelt. Das heißt, es wird nur ein kleiner Teil (die Margin) des Gesamtwertes einer Position hinterlegt. So ist es möglich, dass Sie mit einem kleinen Einsatz eine weit größere Position handeln können. Einige Broker bieten Ihnen die Möglichkeit den Hebel individuell zu bestimmen. Bei anderen wird die Höhe des Hebels vordefiniert.

3. Welche Basiswerte bietet der CFD-Broker an?
Mit dem Handel auf Basiswerte unterschiedlicher Anlageklassen ist es Ihnen möglich an verschiedenen Märkten zu partizipieren. Ein Großteil der Broker bietet CFDs auf alle bekannten Basiswerte an wie zum Beispiel Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen.

4. Wie hoch sind die Spreads des jeweiligen Brokers?
Der Spread ist die Differenz von Kauf- und Verkaufskurs. Bei den meisten CFD-Anbietern fallen neben dem Spread keine weiteren Gebühren an. Je geringer der Spread, desto weniger Kosten entstehen Ihnen.

Die jeweilige Höhe ist variabel und kann je nach Marktgegebenheit sehr unterschiedlich ausfallen. Im Vergleich sehen Sie außerdem den minimalen Spread für CFDs, die den DAX nachbilden, da diese besonders beliebt sind.

5. Wie hoch sind die Transaktionskosten?
Neben dem Spread wird für einige Instrumente, im Wesentlichen für Aktien CFDs, eine Provision erhoben.

6. Wie hoch sind die Finanzierungskosten?
Wenn Sie eine offene CFD-Position über den Handelsschluss hinaus halten möchten, berechnet der Broker Ihnen eine zusätzliche Gebühr.
Berechnungsbasis ist der zum Handelsschluss gehaltene Gesamtwert Ihrer Position.

Bei einer Long-Position werden Ihnen Finanzierungskosten in Rechnung gestellt. Bei einer offenen Short-Position wird Ihnen in der Regel eine Gutschrift ausgezahlt. Jeder Broker verwendet einen unterschiedlichen Zinssatz. Die Höhe der einzelnen Finanzierungskosten können Sie dem Vergleich entnehmen.

7. Bietet der Broker ein Demokonto an?
Mit einem CFD-Demokonto haben Sie die Möglichkeit mit virtuellem Kapital unter echten Bedingungen die jeweilige Handelsplattform des Brokers ohne Risiko zu testen.

Innovationen beim CFD Trading

Auch die CFD Broker werden immer professioneller. Etliche von ihnen haben aus den Problemen nach dem Crash des Schweizer Frankens gelernt und bieten nun etwa garantierte Stoppkurse oder beidseitiges Traden an. Welche CFD-Broker welches Sicherungselement anbieten, zeigt unser Vergleich am Anfang dieser Seite.

Garantierte Stoppkurse

Relativ neu und noch nicht bei allen CFD-Brokern verfügbar sind so genannte Stoppkurse. Mit ihnen begrenzen Trader ihr Verlustrisiko auf einen kalkulierbaren Betrag, da die Order immer zum angegebenen Stoppkurs ausgeführt wird. Das schützt Anleger vor hohen Verlusten, die Kurssprünge in die eine oder andere Richtung aufgrund des hohen Hebels der CFDs verursachen können.

Bei der Planung ihrer Trades sollten Anleger beachten, dass der Stoppkurs weit genug vom aktuellen Kurs des Basiswertes entfernt gesetzt werden muss.

Wichtig: auch wenn ein Broker garantierte Stoppkurse anbietet, bedeutet das nicht automatisch, dass diese für alle angebotenen Basiswerte verfügbar sind. Hier hilft nur ein Blick in die jeweiligen AGBs und Konditionsübersichten.

Gesetzt werden können garantierte Stoppkurse fast immer nur bei Eröffnung einer Position. Die Veränderung oder das Löschen eines einmal gesetzten Stoppkurses hingegen ist prinzipiell immer möglich und meist auch gebührenfrei.

Natürlich hat diese Garantie ihren Preis, der von Broker zu Broker anders ausfällt. Während der eine Broker den Spread, also die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis, erhöht, ziehen andere Broker die Gebühr direkt vom Konto ab.

Beidseitiges Traden

Beidseitiges Traden bedeutet, dass man als Anleger auf einen Basiswert parallel Long und Short geht, also gleichzeitig auf steigende wie auf fallende Kurse setzt. Mit dieser Tradingvariante positioniert sich der Anleger risikolos am Markt und kann so unsichere Phasen einfach aussitzen. Eine einfach Alternative dazu wäre es, alle Trades glattzustellen und Cash vorzuhalten, bis die unsichere Phase vorüber ist, denn mit einer neutralen Stellung wie dem beidseitigen Traden kann der Anleger zwar nichts verlieren aber auch nichts gewinnen.

Suchen Sie weitere nützliche Informationen zum CFD-Trading?

Risikohinweis: Der Handel mit CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust Ihrer gesamten Kapitaleinlage führen. Möglicherweise gibt es Kontoarten, bei denen Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Der gehebelte Handel mit CFDs ist eventuell nicht für Sie geeignet! Informieren Sie sich darum ausführlich, wie der CFD-Handel funktioniert. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle mit dem CFD-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung missverstanden werden! Wir empfehlen, sofern notwendig, sich von unabhängiger Stelle beraten zu lassen.

Informationen zur Regulierung im CFD-Handel:

Was ist Forex? | Erfolgreich Trading lernen

Diese Inhalte erwarten Sie:

Forex Definition und Erklärung:

Forex ist die Abkürzung für “Foreign Exchange”. Dies bedeutet auf Deutsch “Devisenmarkt“. Es ist ein Begriff für die Festlegung des Wechselkurses zwischen 2 Währungen. Der Markt legt den aktuellen Wert einer Währung gegen eine andere in jeder Millisekunde neu fest. Als Trader oder Investor kann man in steigende und fallende Kurse eines Währungspaares investieren. Der Forex Markt ist weltweit der größte Teil des Finanzmarktes.

Wechselkurs zwischen 2 Währungen

Die Eigenschaften des Forex Marktes:

  • Der größte Teil des Finanzmarktes
  • Sehr hohe Liquidität und sehr enge Spreads
  • Handelbar 24/5 in der Woche
  • Handel auf steigende und fallende Währungen
  • Handel mit kleinem und großem Kapital möglich
  • Einfacher Zugang durch verschiedene Forex-Broker

Was genau ist Forex Trading? – Viele Menschen reden immer von dem “größten Markt der Welt” oder einer großartigen Chance Geld zu verdienen, aber wie genau funktoniert dies mit Währungsspekulation? – Auf dieser Seite bringe ich Ihnen wertvollen Informationen näher, die Sie für einen erfolgreichen Handelseinstieg benötigen. Lernen Sie die ersten Schritte, die jeder erfahrene und professionelle Trader kennt.

Die Bedeutung des Devisenkurses (Forex) erklärt:

Der Forexkurs (Wechselkurs) wird durch den Interbankenmarkt und offizielle Börsen per Terminkontrakt festgelegt. Allerdings kann zwischen den Banken der Wechselkurse durchaus voneinander abweichen. Der Wert einer Währung wird durch weltweite Händler (Banken, Regierungen, Trader, Algorithmen) 24 Stunden in der Woche beeinflusst. Sind zum Beispiel die Teilnehmer am Markt der Meinung, dass der Euro eine bessere Anlage ist als der USD, wird der Euro im Wert gegen den USD steigen. Daraus resultiert eine Änderung des Devisenkurses.

Forex Live Spreads

Fakten zum Devisenkurs:

  • Der Wechselkurs wird durch Angebot und Nachfrage nach den Devisen (Währungen) bestimmt
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Teilnehmer, die am Markt agieren
  • Fundamentale Daten (Zinsen) treiben langfristige Investoren

Beispiel:

Sie fahren in den Urlaub und wechseln Ihr Geld in eine andere Währung. Am Ende des Urlaubs wollen Sie den gleichen Betrag wieder zurück tauschen. Jetzt bekommen Sie auf einmal viel weniger von der ursprünglichen Währung zurück. Warum? – Der Wechselkurs bzw. Wert hat sich in der Zeit an der Börse verändert.

Die Einstiegsbarrieren für Anfänger: Investieren Sie in fallende und steigende Kurse

Die Einstiegsbarrieren für den Forex Handel sind sehr niedrig. Es ist in den meisten Fällen ein gehebelte Anlageklasse, welche eine niedrige Margin (Sicherheitsleistung) benötigt. Im Vergleich zu Futures (Terminkontrakten) ist die Margin bei einem Hebel von 1:100 um ein Vielfaches kleiner.

Zur Info – Forex Margin erklärt:

Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die Sie bei einem Forex Broker hinterlegen, um eine Position zu eröffnen. Es ist ein gehebelter Handel (mehr zum Hebel weiter unten).

Forex Trade Beispiel (short) im EURUSD

Forex Trading wird weltweit bei vielen Online-Brokern angeboten. Sie können bei denen in wenigen Minuten ein Handelskonto eröffnen können. Zudem ist es sehr einfach auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Im Aktienhandel nennt man das Investieren in fallende Kurse einen Leerverkauf. Die kann man aber nicht mit dem Währungshandel vergleichen, weil es nicht zu einem direkten Leerverkauf kommt. In einem Währungspaar befinden sind immer 2 Währungen. Bei einer Positionseröffnung investieren Sie entweder in die eine oder in die andere Währung und beim Schließen der Position führen Sie einen Währungstausch durch.

Geringe Einstiegsbarrieren in den Forex Handel:

  • Sehr geringe Margin (Sicherheitsleistungen) für eine gehebelte Position
  • Einfaches Investieren in fallende und steigende Kurse ohne zusätzliche Gebühren

Die Vorteile und Nachteile des Forex Tradings

Jeder Vermögenswert hat Vorteile und Nachteile. Jeder Trader hat auch eigene Vorlieben und Abneigungen. Manche Trader handeln sehr gerne den Forex Mmarkt und manche scheuen sich davor. Um als Anfänger ein sehr gutes Gefühl für die Märkte zu bekommen, sollte man zuerst ein Demokonto benutzen (mehr dazu weiter unten). In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile für Sie transparent zusammengefasst.

✓ Vorteile: ✘ Nachteile:
Handel 24 Stunden in der Woche (Mo. – Fr.) Kein Wochenendhandel (nur bei Kryptowährungen)
Sehr hohe Liquidität im Gegensatz zu anderen Assets Devisen mit geringer Liquidität haben höhere Gebühren
Profitieren Sie von Zinssätzen der Zentralbanken von ausländischen Währungen
Sehr geringe Kosten beim Trading
Einfacher Zugang über einen Forex Broker

Wie entsteht der Wechselkurs?

Die Preisbildung an der Börse geschieht durch aktuelle Kaufs- und Verkaufsaufträge und gehört zum wichtigen Grundwissen von jedem Händler. Die Börse agiert als ein Preisermittler. Der Wechselkurs muss sinken, wenn es mehr Verkaufsaufträge als Kaufsaufträge am Markt gibt. Im unteren Bild sehen Sie ein vereinfachte Darstellung der Preisermittlung. Diese Thematik treffen Sie bei jedem Vermögenswert an der Börse an.

Vereinfachte Darstellung der Börse und Preisbildung

Genau genommen sind im Orderbuch (Bild oben) immer “Limit Orders” auf verschiedenen Preisen aktiv. Trader stellen diese Limits in den Markt, um bei einem Preis eine Ausführung des Trades zu bekommen. Diese “Limit Orders” werden durch “Market Orders” ausgelöst. Dies bedeutet, dass ein Trader direkt manuell kauft oder verkauft.

Die Preisbildung zusammengefasst:

  • Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis
  • Limit Orders sind aktiv auf den verschiedenen Preisen und warten darauf ausgeführt zu werden
  • Market Orders lösen diese Limit Orders aus
  • Ein Handelsgeschäft entsteht

Grundlagen: Welche Faktoren haben einen Einfluss auf den Wechselkurs?

An der Börse gibt es eine Vielzahl ein Einflüssen, die den Preis verändern. Besonders politische Entscheidungen können den Kurs massiv ändern. In der Vergangenheit gab es schon viele Beispiele durch das Handeln der Zentralbanken. Des Weiteren können Wirtschaftsdaten der einzelnen Länder einen großen Einfluss haben.

Jedes Land besitzt eine eigene Währung. Deshalb können alle Nachrichten, die mit dem Land zu tun haben, den Wechselkurs extrem beeinflussen. Man sollte sich aber unbedingt dabei merken, dass nicht die direkten Nachrichten den Kurs verändern, sondern die darauffolgende Reaktion der Marktteilnehmer.

Der Wirtschaftskalender mit wichtigen Nachrichten für Trader, welche die Märkte beeinflussen

Diese Faktoren können einen Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen:

  • Wirtschaftsnachrichten (z. B. Arbeitslosenquote eines Landes, Einzelhandelsnachfrage usw.)
  • Politische Entscheidungen (Krieg, Sanktionen)
  • Entscheidungen von Zentralbanken (Zinssatzänderung usw.)
  • Große Market Orders und Limit Orders

Die Marktteilnehmer im Währungsmarkt

Bevor man mit dem Forex Trading beginnt ist es wichtig zu wissen, welche Marktteilnehmer es überhaupt gibt. Aus diesem Wissen können später dementsprechende Strategien oder Methoden entwickelt werden. An der Börse sind Banken, Institute, Hedgefonds, Algorithmen und private Trader unterwegs. Insgesamt kann man dieses Gebiet in institutionelle und private Trader aufteilen. Die Geldmittel der institutionellen Trader sind so groß, dass Sie die Märkte beeinflussen können. Dies bleibt dem privaten Trader meistens verwährt. Aus meiner langjährigen Erfahrungen an den Finanzmärkten sollte man niemals vergessen, welche Personen man als Gegner hat. Dies sind in den meisten Fällen gut ausgebildete Vollzeithändler.

Die ersten Schritte zum erfolgreichen Forex Trading

In den nachfolgenden Schritten werde ich Ihnen sehr genau erläutern, wie das Forex Trading funktioniert und welche Software bzw. Tools man dafür benötigt. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen und Social Media Präsenz im Investmentbereich erreichen mich immer die selben Fragen von Anfängern, die ich jetzt in diesem umfassenden Guide beantworte. Folgen Sie am besten der Anleitung Schritt für Schritt, um Fehler zu vermeiden.

Wo kann man Forex handeln?

Der Währungshandel wird von vielen verschiedenen Brokern angeboten. Der Forex Broker ist hierbei ein Vermittler zwischen dem Trader und der Börse (Markt). Ohne Broker zu handeln ist nicht möglich, denn dafür braucht man entsprechende Lizenzen und Kapital. Heutzutage ist es ziemlich einfach ein Konto für den Handel mit Währungen zu eröffnen. Meistens genügen ein paar persönliche Daten und das Konto muss anschließend mit einem Ausweis und Wohnsitznachweis verifiziert werden. Dieser Prozess kann nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.

MetaTrader Forex Trading Platfform

Sicherheit ist beim Online-Trading ebenfalls ein wichtiger Punkt, der zu beachten ist. Ein Forex Broker oder ECN Forex Broker sollte entsprechende Lizenzen besitzen und geprüft sein. Auf dieser Seite empfehle ich Ihnen meine besten Forex Broker, welche ich selbstständig geprüft habe. Sie bieten die besten Konditionen und die höchste Sicherheit für Neueinsteiger oder fortgeschrittene Trader. Im Folgenden werden ich Ihnen die Eigenschaften für einen guten Anbieter näher bringen.

Diese Kriterien sollte ein guter Anbieter erfüllen:

  • Regulierung und Lizenz von einer Finanzaufsicht
  • Benutzerfreundliche Handelsplattform
  • Günstige Gebühren und gute Ausführung
  • Korrekte Kursdarstellung und hohe Liquidität
  • Direkter Ansprechpartner über den Support (Telefon, Chat, Email)
  • Schnelle Ein- und Auszahlungen
  • Weiterbildungsmaterial (Coachings, Webinare usw.)

Die Kontoeröffnung

Wie weiter oben erwähnt, gestaltet sich die Kontoeröffnung bei den meisten Anbietern sehr einfach und unkompliziert. Im unteren Bild sehen Sie eine typische Vorlage für die Kontoeröffnung. Bevor mit echtem Geld gehandelt werden kann müssen allerdings verschiedene Schritte beachtet werden. Der Forex Broker wird Sie verschiedene Fragen über den Forex Handel fragen. Sollten Sie diese nicht beantworten können, wird der Handelsaccount nicht eröffnet. Auf dieser Seite werden Sie natürlich das Wissen für die Fragen bekommen, sodass eine Kontoeröffnung keine Probleme verursacht.

Als nächstes verifiziert man den Account mit dementsprechenden Dokumenten. Der Broker muss Ihre Person und Adresse überprüfen. Laden Sie dazu einfach ein Foto von einem Ausweis und Wohnsitznachweis (Rechnung usw.) hoch. Dies kann auch per Webcam geschehen. In weniger als 24 Stunden sollte das Handelskonto vollständig einsatzbereit sein.

Kontoeröffnung bei dem Forex Broker GBE

Bei welchem Broker sollte man ein Konto eröffnen?

Für Anfänger ist es besonders schwierig einen geeigneten Anbieter mit guten Konditionen zu finden. Die Informationsdichte ist sehr hoch und man wird von allen Seiten mit Angeboten zugebombt. Um den besten Broker zu finden, habe ich einen Vergleich der besten Forex Broker erstellt. Diesen Finden Sie auf der folgenden Seite “Forex Broker Vergleich” und “ECN Forex Broker Vergleich“. Dahin gelangen Sie über den unteren Link. Einen ersten Eindruck über die Top 3 Anbieter in Europa bietet auch die untere Tabelle. Besonders wichtig ist, dass man immer einen regulierten Anbieter wählt.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
(Ihr Kapital ist gefährdet)
3. IQ Option (4,7 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
(Ihr Kapital ist gefährdet)

Die Benutzung eines Forex Demokontos

Anfänger sollten zuerst die Handelsplattform und die Märkte mit einem Demokonto kennenlernen. Dies ist ein Account mit virtuellem Guthaben, der den Echtgeldhandel simuliert. Sie handeln also ohne echtes Geld zu riskieren. Dieses Konto eignets sich am besten dafür die ersten Erfahrungen zu sammeln. Ein Demokonto lässt sich bei einem beliebigen Forex Broker Ihrer Wahl erstellen. Es ist in den meisten Fällen unbegrenzt und komplett kostenlos.

Das Demokonto ist die beste Methode, um erste Erfahrungen zu sammeln und seine Fähigkeiten zu verbessern.

Handelsplattformen für das Forex Trading vorgestellt

Insgesamt gibt es zahlreiche verschiedene Handelsplattformen für das Forex Trading. Broker entwickeln entweder eine eigene oder kaufen sich die Lizenz für eine bereits geprüfte und sichere Handelsplattform. In diesem Abschnitt möchte ich kurz auf die am häufigsten verwendete Handelsplattform Metatrader eingehen. Diese wird von ca. 90% der Forex Broker angeboten.

Die beliebte Forex Trading Software MetaTrader

Der Metatrader ist deshalb so beliebt, weil er sehr flexibel ist und man die Software als Trader selbstständig konfigurieren kann. Es wird ein großer Portfolio an Indikatoren und Analyse-Tools angeboten. Zusätzlich können eigene Tools eingefügt und auch programmiert werden. Sogar automatisches Trading funktioniert mit wenigen Programmierkenntnissen. Der Metatrader wird aktuell in der Version 4 oder 5 angeboten. Dabei gibt es nur sehr wenige Unterschiede zwischen den beiden Versionen. Die Software ist für den Browser, Desktop und mobile Geräte verfügbar. Sie können also von jedem Gerät auf die Märkte sehr einfach zugreifen.

Eine weitere beliebte Plattform ist zum Beispiel auch Tradingview.com. Dort können Sie über die Suchleiste einen beliebigen Markt suchen und mit kostenlosen Tools analysieren. Die Bedienung und der Aufbau dieser Plattform gefällt mir persönlich sehr gut und Tradingview eignet sich, um viele Märkte für sein Portfolio zu beobachten.

Analyse Plattform Tradingview.com für den Browser

Charting und Analyse für Trader mit hilfreichen Tools

Die Analyse ist der wichtigste Teil für ein erfolgreiches Forex Trading. Hierbei gibt es zwei verschiedene Ansätze: Die Fundamentale Analyse und Technische Analyse (mehr dazu weiter unten). Der Metatrader 4 und 5 beschränkt sich generell nur auf die technische Analyse. Dafür werden sehr viele verschiedene Indikatoren und Tools zur Analyse geboten. Die Indikatoren kann man in 3 verschiedene Kategorien einteilen. Damit sollte eine Analyse sehr leicht fallen:

  • Tendenz: Dies sind Indikatoren, die einen möglichen Trend eines Marktes vorhersagen und analysieren. Trends sind im Forex Trading sehr verbreitet und dauern oft mehrere Tage sogar Wochen an. Mit einer Moving Average kann man zum Beispiel den Preisdurchschnitt bestimmten. Daraus lassen sich zukünftige Preisbewegungen voraussagen. Ein weiterer beliebter Indikator sind die Bollinger Bänder. Diese zeigen die aktuelle Preisrange und deren Abweichungen an.
  • Oszillatoren: Diese Gruppe an Indikatoren zeigt Ihnen überkaufte und unterkaufte Märke an. Ist der Preis also im Bezug auf die Vergangenheit viel zu hoch (überkauft), kann er möglicherweise fallen und der Indikator zeigt Ihnen dies passend graphisch an. Dies sind die beliebtesten Indikatoren, um einen möglichen Trendwechsel hervorzusehen.

Beispiel: Einstellungen vom Forex Indikator Moving Average (MA – Gleitender Durchschnitt)

Für die Technische Analyse sind auch Zeichentools unerlässlich. Zeichnen Sie sich Trendlinien, Horizontale Linien und Vertikale Linien in den Chart. So können wichtige Preislevels markiert werden und Sie sind auf einen möglichen Trade vorbereitet. Zusammengefasst bringt der Metatrader alle Tools mit sich, die man als erfolgreicher Trader benötigt.

Anleitung: Geld verdienen mit dem Währungshandel – Wie funktioniert es?

Nun möchte ich Ihnen die Schritte für einen erfolgreichen Handel näher bringen. Viele Anfänger fragen sich, wie man die Marktbewegungen hervorsehen kann, um damit Geld zu verdienen. Dies benötigt Wissen und den Willen zu Weiterbildung. Ohne die Lust etwas Neues zu lernen werden Sie im Forex Trading sehr schnell scheitern. Wissen und Analyse ist der Erfolgsschlüssel eines erfolgreichen Traders.

Wissen und Analyse ist der Schlüssel zum Erfolg:

Bilden Sie sich unbedingt weiter, wenn Sie nachhaltig erfolgreich seien wollen. Viele Broker bieten sogar professionelles Schulungsmaterial an, welches als Anfänger unbedingt vor dem Echtgeldhandel angeschaut werden sollte.

Im internationalen Handel gibt es zahlreiche verschiedene Währungspaare zum Handel. Jedes Land besitzt ja sozusagen seine eigene Währung, welche gegen andere Währungen gehandelt werden kann. Erfahrungen habe ich mit den verschiedensten Devisen gemacht.

Im folgenden bekommen Sie einen Überblick über die Kategorien der unterschiedlichen Währungspaare:

  • Major: Hauptwährungspaare, welche sehr liquide sind. Dazu zählen die westlichen Industrienationen (USD, EURO, GBP, AUD usw.). Diese Vermögenswerte zeichnen sich durch kleinere Schwankungen und niedrigere Zinsen aus. Die Volatilität ist hier am niedrigsten.
  • Minor: Hierzu gehören Währungspaare von kleineren Industrienationen. Diese Währungen sind zwar stabil, haben aber eine niedrigere Liquidität, da sie nicht so viel gehandelt werden. Die Volatilität kann deshalb höher als bei den Majors sein.
  • Schwellenländer: Diese Währungspaare gehören zu aufstrebenden Nationen oder Krisenländern. Die Währung ist extrem schwankend, besitzt in den meisten Fällen einen hohen Zinssatz, welcher auch interessant sein kann für eigene Trades und Investitionen. Das Risiko ist aber sehr hoch, wegen politischen Aktivitäten und der hohen Schwankung.

Analyse des Währungspaares:

  • Fundamentale Analyse: Man bezieht Wirtschaftsnachrichten in seinen Trade ein. Interessant sind zum Beispiel Zinsentscheidungen. Investoren wollen in den meisten Fällen immer in das Währungspaar investieren, welches die höheren Zinsen bietet (langfristig). Aber auch kurzfristige Nachrichten, wie zum Beispiel Wahlen, beeinflussen den Kurs maßgeblich.
  • Technische Analyse: Die Handelsplattformen der gezeigten Forex Broker bieten eine reihe an Analysemöglichkeiten. Die meisten Trader benutzen die Technische Analyse mit Unterstützungslevels und Indikatoren. Die Möglichkeiten hierbei sind fast unbegrenzt. Testen Sie es selbst im Demokonto aus. Die Broker bieten hierzu auch professionelles Lernmaterial an.

So eröffnen Sie Ihren ersten Forex Trade:

Der Ablauf eines Trades im Forexmarkt funktioniert immer gleich. Sollten Sie eine gute Trading Idee haben und diese umsetzen wollen, dann müssen Sie noch einen Stop Loss und einen möglichen Take Profit bestimmen. Dies sind 2 Marken im Forex Trading, die das Risiko und den möglichen Gewinn begrenzen. Auf einen Stop Loss sollte niemals verzichtet werden, denn ein sinnvolles Risikomanagement ist für den erfolgreichen Trader sehr wichtig (mehr dazu weiter unten). Zusätzlich muss auch die Positionsgröße für den Trade bestimmt werden. Diese muss auf das Risiko (Stop-Loss) und die Kontogröße angepasst werden.

Forex Trading Ordermaske im MetaTrader

Klingt auf den ersten Blick erstmal schwierig, aber nach ein paar Ausführungen wird es Ihnen sehr leicht fallen:

  • Stop Loss: Preislevel bei dem der Trade automatisch im Verlust geschlossen wird. So werden Verluste begrenzt.
  • Take Profit: Preislevel bei dem der Trade automatisch im Gewinn geschlossen wird. So sichert man seinen Gewinn.

Als Risikorechner kann ich auch die Seite von myfxbook empfehlen. Bei den meisten Forex Brokern wird es aber selbstständig transparent angezeigt oder es gibt einen eigenen Risikorechner, sodass Sie keine großen Rechnungen mehr machen müssen.

  • Ordertypen:
    • Es gibt eine direkte Marktausführung und eine Pending Order im Forex Handel. Bei der Marktausführungen eröffnen Sie direkt eine Position im Markt, wenn Sie auf Sell oder Buy klicken. Die Pending Order erlaubt es Ihnen erst ab einem bestimmten Preis automatisch zu kaufen oder verkaufen. Diese Orders können Wahlweise auf verschiedene Preise gelegt werden.
  • Positionsgröße (Volumen):
    • Die Positionen werden im Forex Trading in Lot angegeben. 1 Lot bedeutet 100.000 Einheiten der Basiswährung des Währungspaares. Daraus resuliert ein bestimmter Pip-Wert für die Preisskala. Beispielsweise sind bedeutet eine Position von 1 Lot im EUR/USD ein Pip-Wert von 8.64. Läuft der Kurs also 10 Pips in Ihre gewünschte Richtung, gewinnen Sie also 86,40€. Das gleiche gilt auch für den Verlustfall. Die Positionsgröße muss immer im Einklang mit dem Stop-Loss gewählt werden, damit Sie das Risiko bestimmen können. Mehr über Pips und Lots können Sie unter “Pip und Lot” erfahren.

Insgesamt ist der Ablauf der Positionseröffnung immer gleich. Mit den nachfolgenden Punkten habe ich Ihnen eine kleine Anleitung geschrieben:

  1. Wählen Sie ein Forexwährungspaar von über 100 Stück aus
  2. Planen Sie ihren Einstieg in den Markt mit den verschiedensten Analysen
  3. Wählen Sie die passende Kontraktgröße (Größe der Handelsposition)
  4. Legen Sie den maximalen Verlust per Stop Loss fest
  5. Legen Sie ein mögliches Gewinnziel per Take Profit fest
  6. Starten Sie den Handel mit einem Kauf oder Verkauf

Diese Gebühren und Kosten können auf Sie zukommen

Generell ist der Forex Handel im Vergleich zu anderen Finanzprodukten sehr günstig. Insgesamt können 3 verschiedene Gebühren anfallen, welche von Broker zu Broker variieren. Der Spread ist der Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis (Ask und Bid). Diese kann unterschiedlich hoch ausfallen, denn die Preise sind von der Marktlage (Angebot und Nachfrage abhängig). Ein ECN Broker mit einem direkten Interbankenmarktzugang gibt die aktuellen Marktspreads an den Trader weiter. Diese starten dann ab 0.0 Pips und sind in der Gebührenberechnung kaum erwähnenswert. Finanzieren tut sich der ECN Broker dann durch eine Kommission, welche bei der Ordereröffnung und Schließung verlangt wird.

Beim Forex Trading fallen Gebühren an

Manche Broker schlagen einen zusätzlichen Spread auf den Marktspread auf und verzichten auf die Zahlung einer Kommission. Beide Modelle werden angeboten und können vor der Kontoeröffnung ausgewählt werden. Eine weitere Gebühr (Finanzierungsgebühr) kann im Forex Trading auch zu Ihrem Vorteil ausfallen! Bei einer Eröffnung einer gehebelten Position leihen Sie sich im Prinzip Geld vom Broker. Diese Summe muss über Nacht finanziert werden. Es fallen also Zinsen an. Hierbei kommt es auf das Währungspaar an. In manchen Währungen gibt es zum Beispiel hohe Zinsen durch die Zentralbank. Investieren Sie also in eine Währung mit einem hohen Zins und verkaufen Sie gleichzeitig eine Währung mit niedrigen Zins, profitieren Sie und bekommen jede Nacht eine Zinsgutschrift auf Ihr Konto.

Die Gebühren zusammengefasst:

  • Der Spread (Unterschied zwischen Bid und Ask) fällt bei der Eröffnung und Schließung einer Position an.
  • Der Broker kann eine Kommission verlangen, wenn er keinen zusätzlichen Spread aufschlägt.
  • Die Finanzierungsgebühr einer gehebelten Position kann je nach Zinsen positiv oder negativ ausfallen.

Der Hebel (Margin Trading) mit Währungen erklärt:

Der Hebel ist im Forex Handel ein sehr gutes Instrument, um seinen Gewinn zu maximieren. Beispielsweise macht es für die meisten Trader sehr wenig Sinn einen Euro anzulegen und zu warten bis der Währungskurs steigt oder fällt. Mit einem Hebel von 1:100 macht dies natürlich mehr Sinn. Denn mit einer Investition (Margin) von einem Euro können Sie bereits 100€ am Markt bewegen.

Forex Trading Hebel und Margin

Ein Hebel ist meiner Meinung nach dringend nötig, denn die Märkte bewegen Sie am Tag zu 99% unter einem Cent. Der Hebel kann Ihr Risiko erhöhen. Das Risiko kann aber durch die Positionsgröße angepasst werden.

Hebel: Sicherheitsleistung (Margin): Positionsgröße:
1:30 500€ 15.000€ (0,15 Lot/Volumen)
1:100 500€ 50.000€ (0,5 Lot/Volumen)
1:500 500€ 250.000€ (2,5 Lot/Volumen)

Ist Forex Trading gefährlich?

Gewinne ohne Risiko sind an der Börse nicht möglich. Wer kein Risiko eingehen möchte, der sollte sich von diesem Ort fernhalten. Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten, denn das Risiko und die Gefährlichkeit bestimmt der Trader selbst. Der Trader muss entscheiden, wie viel Geld er bereit ist zu investieren und möglicherweise auch zu verlieren. Man kann mit kleinen Summen oder auch mit großen Summen den Markt traden.

Stoppen Sie mit dem Forex Trading nach einer Verlustserie

Der Forex Markt ist der meist gehandelte Markt der Welt. Die Volatilität (Bewegungsstärke) ist im Gegensatz zu anderen Märkten sehr niedrig, weshalb die Gefährlichkeit nicht so hoch ist. Die täglichen Schwankungen betragen meistens unter 1% des Assets. Jedoch kann das Risiko durch einen Hebel sehr erhöht werden! Insgesamt muss jeder Händler selbst für sich beantworten, ob der Währungshandel gefährlich ist. Ein Einheitskonzept gibt es hier nicht.

Schmerzhafte Trading Fehler vermeiden: So begrenzen Sie Verluste

Forex Trading hört sich auf den ersten Blick sehr einfach an. Jedoch ist es sehr entscheidend überhaupt eine mögliche und gute Strategie für den Handel zu lernen. 3 Fehler werden immer wieder von Tradern begangen. Dies kann man auch in unterschiedlichen Foren nachlesen. Für den Start ist es sehr wichtig ein festes Regelwerk zu haben. Lernen Sie aus bereits gemachten Fehlern, um Ihren Profit zu maximieren.

Diese Hauptfehler sehe ich immer wieder bei unerfolgreichen Tradern:

Meine Tipps und Tricks für Forex Trader:

  • Uhrzeit: Sie sollten die Börsenöffnungszeiten unbedingt wissen! Der Forex Markt ist zwar 24 Stunden in der Woche handelbar, aber zum Beispiel in der Nacht macht es sehr wenig Sinn bestimmte Währungspaare zu traden. Der Kurs wird zu unregulären Zeiten zum Großteil nur von Algorithmen bestimmt. Dies kann viele Verlusttrades hervorrufen.
  • Risiko: Als Trader sollte man ein sinnvolles Risikomanagement einhalten. Viele Trader ändern täglich ihr Risiko. Hierbei ist es sehr hilfreich sich einen Plan zu erstellen und niemals zu viel vom Konto riskieren. Das Konto sollte nachhaltig wachsen.
  • Der richtige Broker: Sie sollten als Trader einen guten Forex Broker auswählen. Viele Trader handeln bei viel zu hohen Gebühren. Dies macht nur den Broker reich und Sie arm! Unnötige Kosten sollten unbedingt vermieden werden. Im unteren Vergleich finden Sie eine gute Auswahl!

Folgende Forex Broker habe ich getestet. Sie bieten die besten Konditionen für Trader:

Die richtige Forex Strategie für den Erfolg entwickeln:

Strategien und ein festes Regelwerk sind die Hauptwerkzeuge für einen professionellen Trader. Jedem Händler sollte vor einer Position wissen, warum er sie eröffnet. Strategien beruhen in den meisten Fällen auf einer Abfolge von Geschehnissen am Markt. Wichtig hierbei ist es, dass man ein Muster erkennt, welches immer wieder auftritt. Dieses Muster sollte zusätzlich die Chance auf einen hohen Gewinn mit sich bringen. So verdient man nachhaltig mit einer Strategie Geld.

Forex Price Action Analyse Strategie mit Trade nach dem Trendlinienbruch

Im Internet gibt es hunderte verschiedene Strategien zum handeln an den Märkten. Manche Strategien funktionieren und andere nicht. Viele Trader scheitern, weil Sie nicht genügend Tests oder “Research” machen. Eine Strategie muss mehr als hundert mal getestet werden bevor man davon ausgehen kann, dass diese wirklich nachhaltig funktioniert. Machen Sie selbstständige Auswertungen nachdem Sie die Märkte beobachtet oder die Vergangenheit analysiert haben.

Ein bestimmtes Regelwerk ist auch von Nöten, wenn man profitabel handeln möchte. Dieses kann vom Trader selbst angepasst werde.

Die folgenden Fragen sollte sich ein Forex Trader stellen:

  • Was möchte ich mit dem Forex Trading erreichen?
  • Wie verhalte ich mich nach mehreren Verlusten?
  • Wie hoch soll mein Risiko pro Trade sein
  • Welche markanten Preisstellen suche ich mir, um eine Position zu eröffnen?
  • Wie viele Märkte möchte ich beobachten?
  • Welche Märkte möchte ich beobachten?
  • Gibt es Korrelationen zwischen den Währungspaaren?
  • Welche Wirtschaftsnachrichten sind wichtig für meinen Markt?

Unter “Forex Trading Strategie” finden Sie eine meiner besten Strategien kostenlos zum Download inklusive Anleitung. Viel erfolg beim Ausprobieren.

Meine Forex Trading Erfahrungen und Fazit zum Thema:

Der Devisenmarkt ist der beliebteste Markt für private Trader. Er bietet Ihnen viele Vorteile, wie günstige Gebühren und eine sehr hohe Marktliquidität. Des Weiteren können Sie schon mit einem kleinen Einsatz teilnehmen und profitieren. Durch den Hebel ist es möglich den Gewinn zu maximieren und gezielte aber sinnvolle Spekulationen durchzuführen. Besonders geeignet ist dieser Markt auch für Anfänger, da es eine geringe Volatilität gibt.

Auf dieser Seite habe ich Ihnen einen kompletten und ausführlichen Überblick über den Devisenmarkt gegeben, welchen es nur auf wenigen Seiten im Internet gibt. Zusätzlich haben Sie das Wissen über den erfolgreichen Start in den Handel bekommen. Sie sollten jetzt wissen, wie man Positionen eröffnet und auch Grundkenntnisse darüber haben den Markt zu analysieren.

Aus meinen Erfahrungen kann man jegliche Strategie für das Forex Trading verwenden. Die Auswahl ist fast grenzenlos. Der Währungsmarkt ist meiner Meinung nach ein “Muss” für jeden Händler, da er unzählige Chancen zum investieren bietet. Reagieren Sie auf direkte Marktnachrichten oder nutzen Sie einfach nur die Zinssätze aus. Sie sollten sich weiter damit befassen!

Viel Erfolg beim Handel.

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