CFD Handel lernen – Strategien & Tipps für Anfänger

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Contents

CFD Handel lernen – Strategien & Tipps für Anfänger

CFD Strategien – Wieso „KISS“ Grundvoraussetzung ist!

Einsteiger benötigen einfache CFD Strategien, nach denen sie sich richten können. Einfach heißt nicht, dass sie nur zum Teil brauchbar sind. Ganz im Gegenteil Einige der erfolgreichsten und aussichtsreichsten Handelsstrategien sind nach dem KISS-Muster aufgebaut („Keep it simple and stupid“). Frei übersetzt: Halte es so einfach wie möglich!

Grundsätzlich sollten Sie beachten, dass CFDs eher als kurzfristige Investments gedacht sind. Als langfristige Anlagemöglichkeit sind sie nicht geeignet. Das Zeitfenster spielt bei der richtigen CFD Trading Strategie also eine wesentliche Rolle. Auch muss der Trader eine gewisse Grundkenntnis über den Basiswert mitbringen. Rohstoffe verhalten sich beispielsweise anders als Devisen oder Aktien. Eine Strategie, die bei einem Index hervorragend läuft, funktioniert im Devisenmarkt vielleicht gar nicht.

5 Fragen, die Sie sich vorher stellen sollten:

  1. Verstehe ich die Funktionsweise von CFDs?
  2. Welche(n) Basiswert(e) möchte ich handeln?
  3. Welches Zeitfenster soll getradet werden?
  4. Wie viel Kapital habe ich zur Verfügung?
  5. Habe ich die CFD Strategie auf einem Demokonto getestet?

Die Funktionsweise von CFDs zu verstehen ist natürlich Grundvoraussetzung. Wenn Ihnen Begriffe wie Margin, Finanzierungs- & Rollgebühren, Spread, Nachschusspflicht, Stopp-Loss usw. keine Fremdwörter sind, dann können Sie jetzt den nächsten Schritt wagen.

Es ist nur allzu verständlich, dass man sofort mit dem CFD Handel loslegen will. Doch zunächst sollte eine Strategie immer erst auf einem Demokonto getestet werden. Zum Einen natürlich um festzustellen, ob die erfolgreich ist. Andererseits aber auch, damit Sie sich zunächst damit vertraut machen. Denn von der Theorie zur Praxis besteht oft ein erheblicher Unterschied. Einige Dinge werden Ihnen sogar erst in der Praxis auffallen, die Sie dann doch anders machen wollen.

Tipp: Die hier beschriebenen Empfehlungen setzen Sie am besten mit einem kostenfreien Demokonto beim führenden CFD Broker XTB um. Melden Sie sich hier direkt in wenigen Minuten für das gratis Demokonto bei XTB an, um damit unter richtigen Verhältnissen traden zu lernen. Hier erfahren Sie noch mehr über unseren CFD Broker Testsieger.

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2 CFD Strategien für Ihren Erfolg!

Beim CFD Trading lernen geht kein Weg an Chartanalyse vorbei

Bei Kursprognosen für Differenzkontrakte kommt man um die Chartanalyse fast nicht herum. Denn mit Hilfe der grafischen Darstellung von Kursverläufen lassen sich Trends & spezielle Konstellationen besonders einfach erkennen. Oft braucht man dazu nicht einmal besondere Hilfsmittel.
In der Regel können über die Handelsplattform des Brokers einfache Chartanalysen ohne Weiteres durchgeführt werden. Dazu gehören vor allem gleitende Durchschnitte und die Markierung von Höchst- und Tiefstkursen.

4 Tipps für’s CFD Handel lernen:

  1. Beachten Sie das Zeitfenster in dem Sie handeln!
  2. Behalten Sie Ihr Risiko im Griff! Setzen Sie immer einen Stopp-Loss!
  3. Nach Möglichkeit den Stopp relativ schnell auf Entry setzen!
  4. Fallende Märkte sind dynamischer als steigende.

1. CFD Trading Strategie: Trendfolge

Gegen den Strom zu schwimmen ist nicht nur beim Baden anstrengend. Auch beim Traden ist es oft nicht nur die einfachste, sondern auch die erfolgversprechendste Strategie, auf eine Fortsetzung des Trends zu spekulieren.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt, ist meistens höher als die, dass es zu einer Umkehr kommt. Zumal es viele andere Händler genauso machen und den Trend damit am Leben erhalten, gemäß dem Motto: “Die Hausse nährt die Hausse.”
Der Vorteil bei CFDs besteht darin, dass Sie sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen (Trends) profitieren können.

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Den Trend erkennen

Wer den CFD Handel lernen will, sollte deshalb mit der Trendfolgestrategie anfangen. Am einfachsten ist der Blick auf die gleitenden Durchschnitte. Viele Charts bieten diese Möglichkeit standardmäßig an. Zur Auswahl stehen dann verschiedene Durchschnitte, beispielsweise für 38 oder für 90 Zeitintervalle (je nachdem was eingestellt ist, heißt das zum Beispiel 38 Tage oder 38 Stunden). Das Ergebnis erscheint als Linie, die jeweils das (arithmetische) Mittel der vergangenen Tage bildet. Durch die Durchschnittslinie werden kurzfristige Ausschläge nach oben oder unten geglättet. Geht die Linie nach oben, sollte man tendenziell auf steigende Kurse setzen, zeigt sie nach unten, auf fallende.

In der Regel genügt bereits ein erster Blick auf den Kursverlauf. Haben die Kurse eine offensichtliche Tendenz oder Richtung handelt es sich um einen Trend. Verlaufen die Kurse scheinbar willkürlich mal nach oben, mal nach unten, handelt es sich um einen volatilen Markt ohne klare Richtung. Von diesen Märkten macht die Trendfolgestrategie dann keinen Sinn.

Tipp 1: Beachten Sie immer das jeweilige Zeitfenster, in dem Sie traden wollen.
Es macht beispielsweise keinen Sinn, den Chart auf Wochenbasis zu analysieren, wenn Sie vorhaben auf Stundenbaisis zu traden. Für Anfänger, die den CFD Handel lernen wollen, sind Trends auf Stundenbasis oder höher gut geeignet.
Wir empfehlen, dass Sie sich vom “großen” Bild zum “kleinen” herunterarbeiten. Beispielsweise analysieren Sie zunächst den Trend auf Tagesbasis und im Anschluss auf immer kleineren Zeitebenen. So entwickeln Sie ein Gefühl für die aktuelle Marktlage.

Gleitende Durchschnitte kombinieren

Beliebt und einfach ist das sogenannte Moving Average Crossover. Dabei werden zwei gleitende Durchschnitte mit unterschiedlicher Länge verwendet. Wenn der kurzfristigere Schnitt den längerfristigen von unten kommend schneidet, spricht das für steigende Kurse. Wenn er von oben kommend schneidet, sind fallende Kurse wahrscheinlich.

Beispielsweise können ein 14er-Durchschnitt und ein 55er-Durchschnitt kombiniert werden. Liegt der 14er-Schnitt zunächst niedriger als der 55er-Schnitt und schneidet diesen dann von oben nach unten, ist das ein Signal um auf fallende Kurse zu setzen, da der Durchschnittskurs der letzten 14 Intervalle unter dem 55er-Schnitt liegt. Problematisch an diesem Strategie-Element ist, dass die Durchschnitte auf der Vergangenheit beruhen. Oftmals tritt das Signal daher etwas zeitverzögert auf.

An der markierten Stelle wurde mit Hilfe von gleitenden Durchschnitten ein Short-Signal erzeugt. Anschließend ist sehr schön der Abwärtstrend von knapp 2 Monaten zu sehen.

Tiefpunkte geben Auskunft

Alternativ kann man die Tiefpunkte im Chart miteinander verbinden. Denn auch bei einem intakten Trend geht es mal hoch und mal runter. In einem ganz normalen Linien-Chart kann man gut erkennen, bei welchen Kursen die Entwicklung die Richtung ändert. Idealerweise findet man dabei eine Linie, auf der mehrere Tiefpunkte liegen, also Werte, bei denen eine Abwärts- in eine Aufwärtstendenz übergeht. Ist die Trendlinie nach oben geneigt, spricht das für steigende Kurse, fällt sie, sind weiterhin fallende Kurse wahrscheinlich.

Tipp 2: Das Risiko im Griff – Stopp-Loss!
Egal in welche „Richtung“ Sie gerade traden, setzen Sie immer einen Stopp-Loss! Wo genau der Stopp-Loss gesetzt werden soll, kann nur im Einzelfall gesagt werden. Setzen Sie Ihn jedoch keinesfalls zu knapp, um nicht unnötigerweise ausgestoppt zu werden.
Einige Trader orientieren sich dabei an den Moving Averages. Endet der Schlusskurs beispielsweise über/unter dem 7er Durchschnitt, ist das ein Signal, den Trade zu beenden. Andere orientieren sich an den Trendlinien. Wird diese gebrochen, schließen sie den Trade.

Es geht nicht immer weiter

Aber natürlich geht es nicht immer in eine Richtung. Mitunter kann die Trendfolgestrategie sogar zu einem bösen Erwachen führen. Dann nämlich, wenn man in einen überkauften bzw. überverkauften Markt hineinläuft. Gute Investoren haben deshalb auch beim CFD Handel immer die fundamentalen Daten im Hinterkopf. Außerdem kann man sich durch Stop Loss Kurse schützen. Fällt der Kurs unter einen bestimmten Wert, wird der Differenzkontrakt automatisch verkauft, sodass größere Verluste verhindert werden. Zudem sollten auch Anfänger mit der Kontra-Trend-Strategie vertraut sein. Dabei wird auf eine Trendumkehr gesetzt.

2. CFD Trading Strategie: Kontra-Trend

Auch eine Trendumkehr kann man oft an bestimmten Signalen erkennen. Grundsätzlich ist deren Identifizierung aber etwas schwieriger. Zudem ist eine Trendumkehr meist unwahrscheinlicher als eine Trendfolge. Daher ist diese CFD Strategie nicht für die absoluten Neulinge geeignet.

Gibt es sowohl Anzeichen für eine Trendfortsetzung als auch für eine Trendumkehr, sollten Trader im Zweifel eher auf eine Fortsetzung setzen – oder sich einen anderen Basiswert suchen, bei dem die Handelssignale eindeutiger sind. Allerdings lässt sich mit der Trendumkehr viel Geld verdienen, wenn man etwa einen Kurseinbruch richtig vorhersieht.

Woran erkenne ich einen Trendwechsel?

Auch bei dieser Strategie helfen die oben beschriebenen Trendlinien weiter. Wird eine nach oben gerichtete Trendlinie nach unten durchbrochen, spricht das für den Beginn eines möglichen Abwärtstrends.

Bestimmte Widerstands- und Unterstützungslinien können ihrerseits eine Trendumkehr ankündigen. Das ist der Fall, wenn ein Kursanstieg bisher immer bei einem bestimmten Kursniveau in einen Abwärtstrend übergegangen ist oder umgekehrt ein Kursrückgang in einen Kursanstieg. Beispielsweise wenn der Kurs einer Aktie immer bis 27,00 Euro stieg und dann zurückging. Ist aktuell ein Kursniveau von 26,89 erreicht, steht eine Trendwende vermutlich unmittelbar bevor. Wird die Linie allerdings doch durchbrochen, setzt sich der Trend meist längere Zeit fort und es lohnt sich sofort auf die Trendfolgestrategie umzuschwenken.

An der markierten Stelle wurde ein Aufwärtstrend nachhaltig durchbrochen. Das deutet auf eine Trendumkehr hin. Tatsächlich gab der Kurs in den nächsten 6 Wochen weiter nach. Wichtig ist auch, dass der Schlusskurs deutlich unter der Trendlinie liegt.

Noch mehr Tipps & Tricks speziell für den Devisenhandel gibt es hier: Devisen kaufen & verkaufen.

Tipp 3: Fallende Märkte sind “dynamischer” als steigende Märkte
Häufig sind fallende Märkte mit einer größeren Dynamik verbunden, als steigende. Das liegt an der Psychologie des Menschen. Oft herrscht dann eine gewisse Panik. Jeder will nur noch verkaufen und die Käufer treten in den Hintergrund. Obwohl es natürlich immer auch Käufer geben wird, ansonsten würde der Kurs auf 0 fallen. In diesen Märkten sind große und schnelle Gewinne möglich. Aber Achtung! So stark sie auch auftreten, können sie genauso abrupt zu Ende sein.
Steigende Märkte hingegen sind von einem längeren Trend geprägt. Die Marktteilnehmer wollen zunächst “sicher gehen”, ob die Kurse auch nachhaltig sind und investieren nach und nach.

Trendumkehrsignal: Kopf und Schulter

Eine Trendumkehr läutet auch die bekannte Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) oft ein. Sie erkennt man daran, dass es 3 Wendepunkte gibt, von denen der zweite der höchste ist. Ein Kurs steigt beispielsweise bis auf 26,00 Euro und sinkt dann zunächst, später steigt er auf 27,00 Euro und sinkt nun auf 24,80 Euro, ehe er wieder auf 26,10 Euro ansteigt. Das dritte Kurshoch hat also nicht mehr das Niveau des zweiten erreicht. Bei einem intakten Aufwärtstrend hätte es dieses dagegen sogar übertreffen sollen. Ein deutliches Zeichen für einen auslaufenden Trend.

Umgekehrt sieht es aus, wenn von drei Tiefpunkten der dritte weniger niedrig liegt als der zweite. Mit dieser umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Formation wird meist das Ende eines Abwärts- und der Beginn eines Aufwärtstrends eingeleitet.

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Eine Frage bleibt: Wann steige ich wieder aus?

Einen Punkt, den viele vernachlässigen, wenn sie das CFD Trading lernen, ist der Ausstieg (auch “Exit” genannt). Immer wieder ist zu beobachten, dass akribisch nach dem perfekten Einstieg (Entry) gesucht wird, aber man macht sich keine Gedanken um den Ausstieg.
Egal welche CFD Strategien Sie nutzen. Wenn Sie den CFD Handel lernen wollen, sollten Sie sich von Anfang an auch Gedanken über den Ausstieg aus einem Trade machen. Statistiken belegen immer wieder, dass der Ausstieg oft wesentlich mehr zum Ergebnis beiträgt als der Einstieg

Welche Ausstiegssignale gibt es?

Egal welche CFD Trading Strategie Sie auch nutzen: Einige Grundsätze gelten immer. Vor allem einer fällt Tradern sehr schwer – sowohl Anfängern, wie auch Profis. Dieser Grundsatz ist jedoch von essentieller Bedeutung: Gewinne laufen lassen – Verluste begrenzen!

Während Verluste durch einen Stopp effektiv begrenzt werden können, fällt es Händlern schwer, Gewinne laufen zu lassen. Das liegt wieder an der menschlichen Psychologie. Wir haben einfach Angst davor, bereits aufgelaufene Gewinne wieder “hergeben” zu müssen. Eine Möglichkeit, diesen Prozess zu automatisieren ist das Setzen eines Trailing-Stopp-Loss. Dieser darf aber nicht zu nah am aktuellen Kurs gesetzt werden, damit der Trend bzw. der Kurs genügend “Luft” hat.
Eine andere Variante ist das Setzen eines Kurszieles. Bereits vor dem Trade wird ein Kursziel gesetzt. Sobald dieses Ziel erreicht wird, wird der Trade geschlossen. Andere schließen an dieser Stelle nur die Hälfte des Trades. Die andere Hälfte läuft weiter. Weitere Denkanstöße finden Sie in der nachfolgenden Box:

5 Möglichkeiten für den optimalen Ausstieg

  • Gewinne laufen lassen – Verluste begrenzen
  • Setzen eines Trailing Stopp-Loss (genügend “Luft” lassen)
  • Setzen eines Kurszieles
  • Indikatoren/Oszillatoren (z.B. EMA 20) als Stopp-Loss nutzen.
  • Bei Erreichen eines vorgegeben Gewinns nur die Hälfte der Position schließen, die andere läuft weiter.

CFD Handel lernen – Auf Disziplin kommt es an!

Auch die Tipps zum CFD Handel sind keine Gewinngarantie. Erfahrung gehört im diskretionären Handel einfach dazu. Gute Trader setzen deshalb nie alles auf eine Karte. Allerdings macht die richtige Anwendung der CFD Strategien das Gewinnen deutlich wahrscheinlicher. Jedem, der das CFD Trading lernen will, empfehlen wir an dieser Stelle das kostenfreie Demokonto von XTB, dass auch noch zeitlich unbegrenzt nutzbar ist. Melden Sie sich direkt an um die hier beschriebenen Taktiken auszuprobieren. Sie können nur gewinnen! Auch in unserem CFD Anbieter Vergleich, ist XTB auf Platz 1!

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CFD Tipps 2020: 10 Tipps & Tricks für das CFD handeln und CFD Trading

Erfolg im CFD Trading bzw. CFD Handel beruht nicht auf geheimen Formeln oder ähnlichen Verschwörungstheorien, sondern auf konsequenter Arbeit. Erfolgreiche Trader minimieren den Schaden, wenn sie CFD handeln, sprich das Risiko, der durch ihre eigenen Fehler entsteht und maximieren die Erträge durch Strategie.

Effektivität wird durch die Wahl der besten Instrumente (=Handelsplattformen) erreicht. 19 wichtige Tipps für CFDs im Überblick.

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CFD Trading lernen mit einem Demokonto

Einsteiger sollten keinesfalls sofort ins „kalte Wasser“ springen und echtes Geld einsetzen. Nahezu alle CFD Broker bieten kostenfreie Demokonten an, die auch Trader nutzen, die mit Aktien und Optionsscheinen bereits Erfahrung gemacht haben und mit CFDs Neuland betreten. Vorteilhaft ist ein CFD Demokonto ohne zeitliche Befristung, die mit den Kursen des Live-Handelsservers versorgt werden. Es ist also absolut empfehlenswert, den CFD Handel zunächst auf einem Testkonto zu probieren.

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Vorsicht vor CFD Tipps von selbsternannten Gurus

Nicht nur CFD Trading Einsteiger bevorzugen im Handel mit CFD Tipps und CFD Strategien von Börsenbriefen und Signalanbietern. Einige davon bieten tatsächlich brauchbare Analysen und strategische Ansätze – die Mehrzahl der Angebote ist allerdings kritisch zu sehen. Wie immer im Leben gilt: Von nichts kommt auch nichts – Trader sollten den Handel mit CFD lernen und dabei ihre analytischen und strategischen Fähigkeiten ausbauen anstatt auf den goldenen Tipp eines Gurus zu warten. Legales Geheimwissen gibt es nicht! Der CFD Handel ist zwar grundsätzlich relativ einfach, allerdings gilt es immer einige Fallstricke zu vermeiden.

Broker statt Market Maker

Zu den wichtigsten CFD Tipps gehört die Wahl des richtigen Brokers. Trader sollten „echte“ Broker Market Makern vorziehen. Am besten eigenen sich Broker mit Direct Market Access, bei denen Orders direkt ins Orderbuch der Börse platziert werden können. Zwar fallen optisch höhere Kosten an als bei Market Makern. Diese werden durch bessere Kurse aber leicht amortisiert.

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Regulatorisches Umfeld beachten

Die aufsichtsrechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen dürfen bei der Brokerwahl keine untergeordnete Rolle mehr spielen – dafür sind die generellen Unsicherheiten im Finanzsektor heute zu unübersichtlich. Führt ein Broker seine Geschäfte nicht von einem etablierten Finanzplatz aus, sollten zumindest die nicht in Margin gebundenen Kundengelder an einem solchen verwahrt werden. Vorteilhaft ist eine Sicherung gegen Forderungsausfälle aus offenen Geschäften.

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Auf mental anspruchsvolle Strategien anfangs verzichten

Auch Einsteiger im CFD Handel setzen mittlerweile auf automatisierten Handel – sofern eine qualitativ hochwertige Strategie ausgewählt wird, spricht dagegen auch nichts. Bei der Auswahl einer oder mehrerer Strategien sollten besonders Einsteiger aber nicht nur auf den Profitfaktor, sondern auch auf seine Zusammensetzung (Payoff Ratio und Trade Ratio) achten. Vorteilhaft sind Strategien, die einen hohen Anteil profitabler Trades aufweisen und möglichst konstant Gewinne produzieren. Das Gegenstück (lange Verlustserien und wenige große Gewinne) führt bei Neulingen häufig zu Frustration und Nervosität. Dann fehlt die mentale Gelassenheit, um die die Besonderheiten im Handel mit CFD lernen zu können. Hilfreich können gerade zu Beginn auch Social Trading Anbieter sein. Dort kann man sich Strategie Tipps von erfahrenen Tradern holen oder ganz einfach deren Strategien kopieren.

Eigenheiten der Märkte berücksichtigen

Häufig folgt der Einstieg in den Handel mit CFD dem Forex Trading. Viele Trader glauben fälschlicherweise, dass mit Ausnahme einiger technischer und rechtlicher Randaspekte keine wesentlichen Unterschiede zwischen Forex und CFD bestehen – und sind damit auf dem Holzweg. Es stimmt zwar, dass die grundlegenden Funktionsweisen ähnlich sind, was die Berechnung von Hebel und Margin angeht. Außerdem wird der Forex Handel häufig über das CFD Trading abgedeckt. Doch es gibt auch einige Unterschiede. CFDs beziehen sich auf Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinssätze, Inflationsraten etc. Diese Märkte verhalten sich in vielen Aspekten grundlegend anders als Währungen. Wer CFD Trading lernen und dabei erfolgreich sein möchte, muss die Spezifikationen jeder einzelnen Assetklasse (zum Beispiel Contango und Backwardation bei Rohstoffen) ebenso verstehen wie die Besonderheiten von Terminkontrakten, aus denen sich Differenzkontrakte häufig ableiten.

CFD Handel: Verluste effektiv begrenzen

Die Grundregel für das Überleben an den Märkten gilt selbstverständlich auch für den Handel mit CFDs: Wer die Begrenzung von Verlusten scheut, verliert meistens früher als später sein gesamtes Kapital. Angemessene Positionsgrößen, Stop-Loss etc. sind unverzichtbar.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Risikomanagement nicht vom FX-Trading übernehmen

Im Handel mit CFDs lauern einige marktspezifische Risiken, die im FX-Trading keine Rolle spielen. Das Risikomanagement für ein CFD Konto darf deshalb nicht eins zu eins von einem Forex-Konto übernommen werden. So kann es durch die tägliche Unterbrechung des Handels sehr viel häufiger zu Opening Gaps kommen. Vor allem im Handel mit Agrarrohstoffen kann niemals ganz ausgeschlossen werden, dass der Handel für mehrere Tage oder sogar Wochen am Stück ganz ausgesetzt wird, weil die Kursbewegungen zu stark sind. Die bei vielen Brokern angebotene Option garantierter Stop-Loss-Orders sollte trotz der damit verbundenen Gebühren geprüft werden.

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Keine übertriebenen Hebel einsetzen

Zu den wichtigsten Tipps für CFDs gehört der maßvolle Umgang mit Finanzhebeln. Das viele Broker im Handel mit Index-CFDs Hebel-Faktoren von 100:1 anbieten, führt immer wieder zu Missverständnissen: Wer eine Index-Position mit weniger als 5% Eigenkapital eröffnet, verlässt den Bereich der Spekulation und begibt sich auf ein glücksspielartiges Himmelfahrtskommando.

Lehrgeld ohne Selbstzweifel in Kauf nehmen

Selbst mit bestmöglicher Vorbereitung, optimaler Strategie und glücklicher Hand wird es rasch (auch) zu Verlustpositionen kommen. Das sollte Trader weder zu Zweifeln an ihrem Vorhaben noch an sich selbst bewegen: Defizitäre Positionen sind die Betriebskosten des Unternehmens „Trading“. Gerade in den ersten Jahren müssen Einsteiger oft Lehrgeld bezahlen – mit etwas Ironie lässt sich dieses als Aufwand für Forschung und Entwicklung verbuchen.

Trading immer nur mit Strategie

Der Handel mit CFD sollte nicht einem Bauchgefühl folgen, sondern immer auf harten Fakten basieren. In der Regel handelt es sich um Signale und Charts, die ausgewertet werden. Natürlich können Trader gleichzeitig auch noch aktuelle Wirtschaftsnachriten beobachten, um beispielsweise bei Ereignissen wie dem Brexit auf dem Laufenden zu bleiben. Entsprechende Rück- und Ausblicke würden bspw. so aussehen:

Auf bestimmte Basiswerte fokussieren

Gerade zu Beginn der Handelstätigkeit empfiehlt es sich, sich auf bestimmte Basiswerte zu fokussieren. So können Trader eine Spezialisierung für einige wenige Werte aufbauen, gute Informationsquallen hierzu finden und ein Gefühl für Wertentwicklungen entwickeln. Auch die Analysen fallen leichter, weil sich nach einer Zeit gewisse Muster geben. Folgende Basiswerte eignen sich besonders gut dazu, den Einstieg in das Trading zu schaffen:

Das liegt vor allem daran, dass über diese Werte sehr viele Informationen verfügbar sind. Außerdem ist die Volatilität gerade bei den Indizes etwas geringer als zum Beispiel bei Öl.

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Günstigen Broker suchen

Das CFD handeln zeichnet sich generell dadurch aus, der er sehr günstig ist. Das gilt vor allem beim Vergleich mit anderen Finanzderivaten wie etwa Zertifikaten oder Optionsscheinen. Dennoch entstehen beim Handel natürlich Kosten, die über den sogenannten Spread abgerechnet werden. Gemessen wird er in Pips. Je nach Broker können sich die Anzahl der Pips für die CFDs stark voneinander unterscheiden. Trader sollten vor allem darauf achten, dass der Broker die jeweils bevorzugt gehandelten Basiswerte zu günstigen Konditionen bereitstellt.

Handelsplattform anpassen

Die Handelsplattform bei großen Brokern sind in der Regel allesamt leicht und intuitiv zu bedienen. Dennoch existieren natürlich auch hier einige Unterschiede. Hilfreich ist es, wenn der Trader selbst für die Gestaltung der Plattform sorgen kann. So können etwa bevorzugte Orderzusätze oder bestimmte Shortcuts angelegt werden. Dadurch läuft der Handel noch etwas effizienter und schneller ab.

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Emotionalität vermeiden

Natürlich freuen sich Trader, wenn sie Gewinne eingefahren haben. Gleichzeitig ärgert sich der Anleger, wenn er Kapital verloren hat. Beide Emotionen müssen aber während des Tradings unbedingt ausgestellt werden. Das Glücksgefühl von Gewinnen sorgt sonst schnell dafür, dass zu optimistische Positionen eröffnet werden. Der Handel erfolgt dann frei nach dem Motto: „Heute klappt doch eh alles.“ – in der Regel kommt es aber genau dann aufgrund von Unachtsamkeit zu Fehlern. Selbiges gilt bei Verlusten. Hier versucht der Trader dann nahezu zwanghaft, diese wieder auszugleichen.

Wer feststellt, dass er gerade emotional wird, sollte das Trading für den Handelstag direkt beenden. Es empfiehlt sich, den Kopf freizubekommen und für Ablenkung zu sorgen.

Ständig fortbilden

Das CFD-Trading sollte vor allem im Demokonto erlernt werden. Nach dieser Einarbeitungsphase ist das Lernen aber keineswegs vorbei, im Gegenteil. Erst jetzt beginnt der Trader, Erfahrungen zu sammeln. Dabei sollte nicht nur auf praktische Handelserfahrung, sondern immer auch auf theoretisches Fortbildungsmaterial gesetzt werden. Selbst erfahrene und professionelle Trader besuchen regelmäßig Seminare und Veranstaltungen, um sich weiterzubilden. Auch Webinare, Videos und Texte bilden eine hervorragende Möglichkeit für die Fortbildung.

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Fehleranalyse

Mit Fehlern gilt es nicht nur, aus emotionaler Sicht richtig umzugehen. Auch aus Trader-Sicht ist es wichtig, die passenden Schlüsse zu ziehen. Es muss herausgefunden werden, warum eine Position nicht erfolgreich war. Lag es an der Handelsstrategie oder war der Zufall Schuld? So kann entschieden werden, ob die aktuelle Strategie verändert werden sollte.

Nur verzichtbares Kapital anlegen

CFDs sind ein hochspekulatives Anlageobjekt. Vor allem durch die Hebelwirkung kann es vorkommen, dass Trader recht viel Kapital verlieren. Das ist – anders als bei Aktien oder Fonds – schon auf äußerst kurze Sicht möglich. Hohe Tagesverluste von einigen hundert Euro kommen beim CFD-Handel durchaus vor. Insofern ist es wichtig, beim CFD-Trading nur solches Kapital einzusetzen, auf das im Zweifelsfall auch verzichtet werden kann. Wird das Geld etwa für die Ausbildung des eigenen Kindes gebraucht, sollte es klassische und sicher angelegt werden. Würde es hingegen für einen Zweitwagen verwendet, der eigentlich nicht benötigt wird, lohnt sich die Investition in CFDs schon eher.

Nachschusspflicht beachten

Wie bereits erwähnt wurde, sollte der Hebel beim CFD handeln immer vorsichtig eingesetzt werden. Das gilt vor allem dann, wenn der eigene Broker die Nachschusspflicht noch in den AGB verankert hat. Wenn in hektischen Marktphasen Stopps nicht mehr greifen, kann der Verlust so hoch ausfallen, dass das eigene Handelskonto im Minus ist. Dann muss der Trader – sofern eine Nachschusspflicht besteht – den Saldo mit eigenem Geld ausgleichen. Einige Broker verzichten mittlerweile bewusst auf derartige Praktiken.

Fazit: Strukturiert und rational CFD handeln

Der Handel mit CFDs erfordert ein gesundes Maß an Risikobewusstsein. Entsprechend sollten Trader nur mit Geld handeln, das sie nicht wirklich benötigen. Aber auch dann ist der Verlust natürlich ärgerlich. Um diesen zu vermeiden ist es wichtig, sich möglichst viel Fachwissen anzueignen und stets auf dem Laufenden zu bleiben. Zudem sollte der Handel natürlich von einer gewissen Strategie geleitet sein, die auch ein Risikomanagement beinhaltet. Den Rahmen für das Trading bildet die Wahl eines Brokers, der den eigenen Ansprüchen in Sachen Kosten, Nachschusspflicht und Handelsplattform gerecht wird.

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Was sind CFDs? | CFD Handel & Trading lernen

Diese Inhalte erwarten Sie:

Differenzkontrakt Definition & Erklärung:

CFD (Contract for difference) bedeutet auf Deutsch “Differenzkontrakt”. Es ist ein außerbörsliches abgebildetes Derivat, welches auf die verschiedensten Vermögenswerte gehandelt werden kann. Im Gegensatz zum klassischen direkten Börsenhandel hat das CFD Trading mehrere Vorteile und bieten dem Anleger die Möglichkeit ein Investment mit kleinem sowie großem Kapital abzuschließen.

Vorteilhafte Fakten zum CFD Handel:

  • Handelbar mit professioneller & kostenloser Software vom Broker
  • Starten Sie schon mit kleinem Kapital
  • Investieren Sie infallende oder steigende Kurse
  • CFDs gibt es so gut wie für jeden Vermögenswert
  • Nutzen Sie einen Hebel für einen höheren Gewinn
  • Begrenztes Risiko und fast unbegrenzte Liquidität
  • Gute Ausführung und kleine Kosten (je nach Broker)
  • Schneller und einfacher Zugriff auf die Märkte

Sie sind auf der Suche nach wertvollen Informationen zum Thema “CFDs”? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten erkläre ich Ihnen das spannende Thema Differenzkontrakt. Sie bekommen von mir auf dieser Seite die Grundlagen und wertvolle Tipps vermittelt.

Der CFD Handel ist nicht risikofrei. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

CFD Handel Grundlagen: Fakten zum Derivat

Die Differenzkontrakte sind außerbörsliche Kontrakte, die es nur bei einem Broker zu erwerben gibt. Sie schließen bei einem Handel mit den Broker ein Geschäft über einen Kontrakt ab. Der Kontrakt wird auf einen Basiswert ausgeschrieben (Aktie, Währung, Rohstoff usw.) und immitiert 1:1 dessen Preis. Sie besitzen also als Investor nicht den direkten Basiswert, sondern nur den Kontrakt bzw. Forderung gegen den Broker.

Contract for difference (Abbildung)

Der CFD Handel geschieht immer zwischen den beiden Parteien “Broker” und “Trader”. In den den folgenden Abschnitten erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt wie das Trading mit Differenzkontrakten funktioniert und welche Risiken bzw. Chancen es gibt.

Vorteile und Nachteile für private Trader

Der größte Vorteil von CFDs ist es, dass Trader/Anleger bereits mit einem kleinem Kapital in jeden beliebiegen Vermögenswert investieren können. Händler bekommen über einen Online Broker einen sehr schnellen und einfachen Zugang zu den Märkten. Was vor einigen Jahren noch sehr schwierig war, ist heute durch das Internet sehr einfach geworden.

In der folgenden Tabelle habe ich abschließend nochmal alle Vorteile und Nachteile für Sie zusammengefasst:

✓ Vorteile: ✘ Nachteile:
Handel mit geringem und großem Kapital möglich Es gibt zum Teil schlechte CFD Broker
Einfacher Zugang zu den Märkten Anleger überschätzen leicht ihr Risiko
Keine Nachschusspflicht (negative Kontostände)
Geringe Handelsgebühren (kommt auf den Broker an)
Keine Ablaufzeit von Kontrakten

Warum wurden Differenzkontrakte (CFDs) entwickelt?

CFDs wurden im 20. Jahrhundert von einer Großbank in Großbritannien entwickelt, um eine geplante Börsensteuer zu umgehen. Diese sollte auf alle Transaktionen mit Aktien anfallen. Die Steuer konnte danke der klugen Entwicklung der Differenzkontrakte umgangen werden. Heutzutage sind sie ein beliebtes Finanzprodukt für private Trader. (CFDs – Link zu Wikipedia)

Fakten zur Geschichte:

  • Sie wurden entwickelt, um eine Börsensteuer zu umgehen
  • Heute werden Sie von vielen privaten Tradern benutzt
  • Es sind außerbörsliche Geschäfte
  • Sie sind heutzutage ein reguliertes Finanzprodukt

Wie sicher ist der CFD Handel? – Ein reguliertes Finanzprodukt

Differenzkontrakte gelten als sichere Finanzprodukte bzw. Derivate, wenn sie von offiziellen Aufsichtsbehörden reguliert werden. Beispielsweise ist der Europäische Markt für CFD Broker vollständig reguliert. Die Europäischen Finanzaufsichtsbehörden stellen strenge Regeln für den Vertrieb dieser Finanzprodukte. Das Trading unter einer Europäischen Lizenz gilt als besonders sicher.

Deutsche Regulierung für CFDs (BaFin) – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Differenzkontrakte waren in der Vergangenheit ein sehr undurchsichtiges und unreguliertes Produkt mit vielen Freiheiten für Broker. Dies wurde nach und nach eingeschränkt. Generell besitzen gute und bekannte CFD Broker meistens mehrere Lizenzen innerhalb und außerhalb der EU, da diese Unternehmen international agieren.

Der CFD Handel gilt bei einem regulierten Broker als sicher. Vorsicht vor unregulierten Anbietern!

CFD Trading Anleitung | Schritt für Schritt Tutorial

Der Handel mit CFDs gestaltet sich für einen Anfänger nicht immer einfach. In den folgenden Schritten werde ich Ihnen aber exakt erklären, wie Sie Schritt für Schritt mit dem erfolgreichen Trading mit Differenkontrakten starten. Schon bei den Einstiegsthemen passieren den meisten Händlern viele Fehler, deshalb rate ich Ihnen zuerst ein CFD Demokonto zu eröffnen und den Handel zu üben bevor Sie mir echtem Geld starten.

Hinweise zum Start mit Differenzkontrakten:

  • Die folgende Anleitungen erklärt Ihnen Schritt für Schritt den Handelsprozess
  • Nutzen Sie zuerst ein kostenloses CFD Demokonto (Übungskonto) mit virtuellem Guthaben

1. Wählen Sie einen guten und vertrauenswürdigen CFD Broker

Die Auswahl an online Brokern im Internet ist grenzenlos und nicht einfach. Anfänger sind hierdurch meistens verunsichert und achten auf falsche Komponenten bei der Auswahl eines Anbieters. Das Unternehmen sollte unbedingt reguliert sein, ein gutes Angebot, günstige Handelsgebühren und den nötigen Service liefern.

In der unteren Tabelle finden Sie die Testsieger meines CFD Brokers- und Forex Brokers Vergleiches. Die Anbieter wurden von mit bis auf das letzte Detail geprüft! In den einzelnen Erfahrungsberichten können Sie auch weitere Informationen über diese Anbieter nachlesen.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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In über 7 Jahren Trading Erfahrungen habe ich folgende Anbieter getestet und für gut befunden:

2. Eröffnung eines Handelsdepot

Die Einrichtung eines Tradingkontos ist heutzutage eine Leichtigkeit. Erstellen Sie in wenigen Minuten Ihren Trading-Account. Dazu genügen ein paar persönliche Daten, Emailadresse und eine korrekte Telefonnummer. Danach sollte der Account mit den nötigen Dokumenten verifiziert werden.

Alle oben gezeigten Anbieter bieten Ihnen zusätzlich ein kostenloses CFD Demokonto mit virtuellem Guthaben zum üben an. Dieses Konto immitiert den Handel mit echtem Geld. Für eine erste Einzahlung auf den Handelsaccount stehen Ihnen danach beispielsweiseverschiedene Möglichkeiten zur Verfügung (Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung usw.).

Kontoeröffnung beim CFD Testsieger GBE Brokers

Anleitung zur Kontoeröffnung:

  • Eröffnen Sie ein kostenloses Handelskonto bei einem der oben vorgestellten Anbieter
  • Der Broker benötigt persönliche Daten von Ihnen (Telefonnummer, Anschrift, Name)
  • Der Handelsaccount muss mit den entsprechenden Dokumenten verifiziert werden (Wohnsitznachweis, Ausweis)
  • Die Handelsplattformen sind im Demokonto mit virtuellem Guthaben testbar
  • Einzahlungen funktionieren in Echtzeig über verschiedene Anbieter (Paypal, Kreditkarte, E-Wallets und mehr)

3. So funktioniert der CFD Handel im Detail – Positionseröffnung

Der CFD Handel ist bei jedem Anbieter ähnlich aufgebaut, da es sich immer um das gleiche Finanzprodukt handelt. Wählen Sie eine Aktie, ETF, Währungspaar, Rohstoff oder Kryptowährung aus. Da es Hebelprodukte sind, erkennen Sie den Kontraktwert und die nötige Margin. Diese Daten sind auf der Webseite des Brokers einzusehen.

Im unteren Bild sehen Sie eine typische Ordermaske einer Handelsplatform. Diese kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Der Ablauf und die Daten zum Trade sind aber im Prinzip immer gleich.

CFD Kontrakt für den EUR/USD

Durch den Hebel brauchen Sie nur eine kleinere Sicherheitsleistung (Margin), um einen höheren Kontraktwert zu traden. Ein Hebel ist durchaus sehr sinnvoll, denn bestimmte Vermögenswerte bewegen sich nur in kleinen Preisbewegungen pro Tag. Wenn man dann zum Beispiel nur 100€ investiert, gibt es nur Gewinne/Verluste von wenigen Cents.

Besonders im Daytrading ist ein Hebel nötig, da man nur sehr kleine Bewegungen des Marktes handeln möchte. Die Verluste und Gewinne lassen sich bei jedem Broker begrenzen. Stellen Sie über die Ordermaske ein automatisches Verlustlimit (Stop Loss) und Gewinnziel (Take Profit) ein.

Die Ordermaske zusammengefasst:

  • Einfaches Investieren in steigende oder fallende Kurse
  • Investieren Sie in ein beliebigen Vermögenswert schon mit kleinem Kapital
  • Es sind Hebelprodukte, deshalb braucht man nur eine kleinere Margin als den eigentlichen Kontraktwert
  • Der Stop Loss und Take Profit sind Preise bei denen die Position automatisch geschlossen wird (selbst einstellbar)
  • Automatische Ordereröffnungen sind per Limit zu beliebigen Preisen möglich

4. Die Gebühren und Kosten im CFD Trading

Für Trader fallen unterschiedliche Gebühren an, welche ich Ihnen in den nachfolgenden Punkten erklären werde. Wichtig zu verstehen ist, dass manche Broker ein Spreadkonto und ein Kommissionskonto anbieten. Wenn es zu Zahlungen von Kommissionen kommt, ist der Spread in der Regel sehr niedrig.

Dank dem Internet können Sie sich aber glücklich schätzen! Die Kosten und Gebühren sind durch das Onlineangebot extrem gesunken und sinken Jahr für Jahr immer weiter. Insgesamt zahlen Sie heutzutage nur noch einen Bruchteil von den Gebühren wie 20 jahre zuvor. Dennoch lohnt es sich darauf zu achten, denn wenigere Gebühren bedeutet einen größeren Gewinn für Sie.

Diese Handelsgebühren Können anfallen:

  • Spread: Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis bei einer neuen Eröffnung einer Position. Kann von der Marktsituation abhängig sein.
  • Kommission: Eine Kommission wird bei der Eröffnung einer Position fällig. Die höhe wird vom Broker festgelegt.
  • Zinsswap: Dies ist eine Finanzierungsgebühr, die beim Halten einer Position über Nacht anfällt. CFDs sind gehebelte Derivate, welche durch Fremdkapital finanziert werden. Bei speziellen Assets kann der Zinsswap auch positiv ausfallen.

5. Nutzen Sie die intelligenten CFD Handelsplattformen für Ihren Erfolg

Die Handelsplattformen eines CFD Brokers bieten eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten der vorhandenen Vermögenswerte. Einstellbare Zeichentools und Indikatoren sind für eine technische Analyse verfügbar. Auch fundamentale Daten (Wirtschaftsnachrichten) oder News zu Aktien lassen sich bequem einsehen.

Eigene CFD Trading Strategien lassen sich mit hilfe der Plattformen aufbauen. Für einen Anfänger ist es dennoch nicht immer einfach den richtigen Start hinzubekommen. Deshalb sollten Sie unbedingt auch einen Blick in die kostenlosen Lernmaterialien der oben genannten Anbieter schauen. Sie bieten auch Webinare und Coachings zum besseren Verständnis des Handels an.

Die CFD Handelsplattform MetaTrader

Fakten zu Handelsplattformen:

  • Benutzerfreundlich und der CFD Broker bietet viele Anleitungen
  • Individuell anpassbar an jeden Handelsstil
  • Verfügbar für jedes Gerät
  • Analysen und auch Trading Ideen
  • Einfacher Handel mit wenigen Klicks

Erwartungen: Reich durch CFD Trading?

Beim CFD Trading sind unbegrenzte Gewinne möglich. Es gibt die Regel:

Je höher der Kapitaleinsatz ist, desto höher kann auch der Gewinn oder Verlust ausfallen.

Mit einem Konto von 500€ ist es fast unmöglich mehrere Millionen in kurzer Zeit zu verdienen. Es ist aber nicht unmöglich. Generell spricht man im Tradingbereich von einem Risikomanagement von ca. 1% des Gesamtkontos pro Position. Haben Sie also ein Konto mit 10.000€ Guthaben, sollte man ein Risiko von 100€ in einem Trade eingehen. Die besten Trader haben Trades mit einem Gewinn-Risikoverhältnis von 1 zu 3 oder mehr. Man setzt also 100€ ein und gewinnt 300€. Bitte beachten Sie aber, dass es auch Verluste geben kann.

CFD Broker Kontowachstum

Wie schnell Sie zum Erfolg kommen hängt maßgeblich von Ihnen selbst und der angewendeten Methode an den Märkten ab. Haben Sie eine sichere und gute Taktik für das Trading entwickelt, steht dem Gewinn nichts mehr im Weg.

CFD Trading Fehler vermeiden – Wie gefährlich sind Differenzkontrakte?

Meiner Meinung nach bestimmt die Gefährlichkeit eines Differenzkontrakt der Trader selbst. Es ist möglich sein gesamtes Tradingkapital in kurzer Zeit zu verlieren. Mit einem sinnvollen Risikomanagement sollte dies allerdings nicht geschehen. Das Problem der meisten unerfolgreichen Händler ist es, dass sie mit viel zu großen Positionen im Markt handeln.

Im folgenden Video habe ich zuerst die 3 schmerzhaftesten Fehler für Sie zusammengefasst:

Die 3 häufigsten Fehler von Anfängern:

  • Falsche Handelszeiten:
    • Das Handelvolumen der Börse richtet sich nach den offiziellen Handelszeiten eines Markets. Zwar sind viele Märkte 24 Stunden elektronisch handelbar, jedoch richten sich die starken Bewegungen nach den Öffnungszeiten. Ein Handel nach den außerhalb den Öffnungszeiten kann weniger gewinnbringend sein.
  • Unvorbereitete Positionseröffnung:
    • Viele Händler neigen dazu unvorbereitet einen Trade zu eröffnen. Der wichtigste Fakt dazu ist, dass man vorher die Positionsgröße an sein Konto anpassen muss. Dazu können auch Positionsgrößenrechner helfen.
  • Falsches Risiko und Hebel:
    • Ein hoher Hebel kann viele Vorteile bringen, besonders wenn man nur sehr kleine Bewegungen handeln möchte. Jedoch sollte man sein Risiko jederzeit einschätzen können und zu seiner Kontogröße sinnvoll anpassen. Ein zu hohes Risiko kann starke unüberlegt emotionale Handlungen hervorrufen.

Meiner Meinung nach sind Differenzkontrakte eine spekulative Investmentmöglichkeit. Die Gefährlichkeit legt jeder Händler für sich selbst fest. Mit einem guten Risikomanagement lassen sich Verluste minimieren.

Der Börsenhandel ist niemals risikolos. Ein Trader versucht immer sein Kapital zu riskieren, um einen größeren Gewinn zu machen. Menschen, die kein Risiko eingehen möchten, sollten Die Finger vom CFD Handel lassen. CFDs sind zwar sehr risikoreich, aber sind risikoärmer als manch anderes Finanzprodukt. Durch die neuen Regulierungen gibt es keine Nachschusspflicht mehr und das Konto kann im schlimmsten fall nicht mehr im negativen Saldo landen.

Fakten zum Risiko von CFDs:

  • Sie können bei dem Handel Ihr komplettes Trading Kapital verlieren.
  • CFDs sind gehebelte Produkte. Mit einem höheren Hebel können Sie auch mehr Kapital bewegen.
  • Es sollte ein sinvolles Risikomanagement benutzt werden und nicht die Hälfte des Kontos in einen Trade investiert werden.

Meine CFD Erfahrungen und Fazit zum Thema CFD Trading

In der Vergangenheit habe ich schon viele Erfahrungen mit dem Thema Contract for Difference gesammelt. Es ist eine gute Möglichkeit für mich schnell und einfach an den Kapitalmärkten teilzunehmen. Ich habe die unterschiedlichsten Anbieter getestet und ausprobiert. Es gibt, wie in jedem Bereich, gute und schlechte Broker.

Zusammengefasst sind Differenzkontrakte das perfekte Finanzprodukt für den privaten Trader. CFD Broker bieten Ihnen den Handel schon ab 1€ an. Die Grenzen nach oben sind offen. Mit der Chartanalyse und verschiedenen Trading Indikatoren lassen sich auch perfekte Einstiege in die Märkte finden.

Es ist egal welche Strategie oder Methode Sie an den Finanzmärkten verfolgen. Differenzkontrakte eignen sich für jeden privaten Händler. Starten Sie jetzt selbst in einem kostenlosen Demokonto bei meinen empfohlenen Brokern.

Ich wünsche einen guten Erfolg beim Handel!

CFD-Tipps für Trader 2020 – 10 nützliche Tipps für Einsteiger!

Wer den CFD Handel lernen möchte, muss Geduld, Zeit und (Lehr-)Geld mitbringen. Die Mühe lohnt sich: Langfristig sind jene Trader erfolgreich, die bereit sind aus den eigenen Fehlern zu lernen. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie deshalb mehr über die folgenden, elementaren Bereiche des CFD-Handels. Dennoch bietet es sich an, einige Fallstricke elegant zu umgehen um schneller beim CFD Handeln an das Ziel zu kommen. Zehn CFD-Tipps von aktienkaufen.com für alle, die den Handel mit CFD lernen möchten.

Wissenswertes zu CFDs auf einen Blick

  • Der CFD-Handel ist mit Hebel möglich
  • Die Hebelwirkung ermöglicht es, auch mit geringen Einsätzen große Summen zu handeln
  • Hebelwirkung kann ebenfalls zu hohen Verlusten führen
  • Wenn angeboten, Tools zur Risikobegrenzung nutzen
  • Anfänger sollten sich mit kleinem Hebel und niedrigen Einsätzen an den Handel herantasten
  • Kostenloses Demokonto zum risikofreien Üben nutzen

Themenübersicht:

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1.) Was sind CFDs überhaupt?

Der Handel mit CFDs (Contracts for Difference) erfreut sich in den letzten Jahren immer mehr Beliebtheit. Das Prinzip ist leicht zu verstehen und Trader haben die Möglichkeit durch die Hebelwirkung auch mit geringen Einsätzen, große Gewinne zu erzielen. Beim CFD-Handel erwerben Anleger, anders als bei Aktien, nicht das eigentliche Produkt, sondern schließen Geschäfte auf die Kursänderung von Finanzprodukten, wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Staatsanleihen ab. Kosten wie Kontoführungsgebühren oder Kommissionen entfallen dabei gänzlich. Bei CFDs handelt es sich um sogenannte gehebelte Produkte.

Das bedeutet, Trader müssen für die Eröffnung einer Position lediglich einen geringen Prozentsatz des Gesamtwertes als Eigenkapital einbringen, können aber deutlich höhere Summen am Markt bewegen. Diese sogenannten Sicherheitsleistungen werden Margin genannt und hängen in ihrer Dimension vom jeweiligen Anbieter ab. Auch wenn der Handel mit Differenzkontrakten sehr erfolgsversprechend scheint, sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass ebenso hohe Verluste drohen und die Anlagen zum Teil in unbegrenzter Höhe übersteigen können. Trader sollten sich vor dem Handel umfassend über die, damit verbundenen, Risiken informieren und beim Traden von den angebotenen Tools für die Risikobegrenzung Gebrauch machen. Mit einer Verfügung durch die BaFin ist es mittlerweile Brokern untersagt, deutschen Privatanlegern den CFD Handel mit Nachschusspflicht zu ermöglichen. Die Nachschusspflicht oder Margin Call genannt, trat dann auf, wenn die Verluste die Einlage des Kunde überstiegen. Mittlerweile ist es so, dass das maximale Risiko auf die Einlage beschränkt ist.

Fazit: Beim Handel mit Differenzkontrakten, schließen Trader Geschäfte auf die Kursänderung von Handelsinstrumenten ab. Durch die Hebelwirkung, können auch mit kleinen Einsätzen große Summen gehandelt werden. Händler sollten sich jedoch auch dem großen Verlustrisiko beim Traden mit CFDs bewusst werden. Auch wenn zwar nicht mehr Geld verloren werden kann wie eingezahlt wurde, so droht dennoch der Totalverlust des investierten Kapitals.

Der CFD-Handel ist Chancen- und Risikoreich

2.) Zehn CFD-Tipps für Einsteiger

Gerade für Anfänger im Bereich des CFD-Handels ist es nicht immer einfach, sich zurecht zu finden und zu wissen auf welche Aspekte besonders geachtet werden sollte. Somit freuen sie sich über jede Erfahrung und jeden Tipp. Wir haben gleich zehn CFD-Tipps zusammengetragen, um Neulingen den Trading-Einstieg zu erleichtern.

Rollkosten beachten

Viele CFDs basieren auf Terminkontrakten, die naturgemäß in regelmäßigen Abständen auslaufen. Die CFDs werden dann in den nächstfälligen Kontrakt „gerollt“. Durch den Rollvorgang können empfindliche Kosten entstehen, deren Höhe vom Verlauf der Terminmarktkurve abhängt: Ist der nächstfällige Kontrakt teurer als der gegenwärtige, verliert die Position an Wert. Trader sollten die Rolltermine kennen. Vor allem in Rohstoffmärkten tritt dieser Effekt besonders deutlich zutage.

Finanzierungskosten einkalkulieren

Die Kehrseite des großen Finanzhebels ist ein hoher Verschuldungsgrad: Wenn nur 1% einer Position mit Margin gedeckt ist, werden die verbleibenden 99 Prozent vom Broker finanziert. Selbst bei überschaubaren (Long-)Positionen und niedrigen Zinssätzen schmälern die Finanzierungskosten den Handelserfolg spürbar. Zu den wichtigsten CFD-Tipps gehört deshalb ein präzises Regelwerk für den Ein- und Ausstieg, das auf eine optimierte Verweildauer im Markt ausgerichtet ist. Finanzierungskosten fallen immer beim Halten über Nacht an. Daher werden sie zum Teil auch als Overnight-Gebühren bezeichnet. Wer innerhalb eines Handelstages eine Position kauft und verkauft, muss keine Finanzierungskosten zahlen. Forex Märkte sind 24/5 handelbar. In diesem Fall haben die Broker eine Uhrzeit, zum Beispiel 23 Uhr MEZ, festgelegt, zu der Finanzierungsgebühren anfallen. Ist also eine Position um 23 Uhr offen, so werden Übernachtgebühren fällig, unabhängig von der tatsächlichen Haltedauer.

Das XTB Demokonto im Überblick

Vorsicht vor exotischen Basiswerten

Jeder Markt hat seine eigenen Gesetze. Einsteiger sollten die Grundzüge der jeweils gehandelten Asset-Klasse verstehen und besondere Usancen des jeweiligen Marktes kennen. Für den Handel mit CFDs auf Rohstoffe und Edelmetalle sind beispielsweise Contango und Backwardation (zwei Ausprägungen der Terminmarktkurve) relevant. Wichtig zu wissen: Manche Terminbörsen setzen den Handel über mehrere Wochen aus, wenn die Kursausschläge zu stark sind. Dann können Positionen im schlimmsten Fall über einen langen Zeitraum nicht geschlossen werden.

Hebel nicht zu hoch ansetzen

Höher, schneller, weiter: Broker brüsten sich vor allem Einsteigern gegenüber gerne mit einem großen Finanzhebel. Charakteristisch für Finanzhebel ist ihr abnehmender Grenznutzen: Während ein Hebel von 10:1 oder 20:1 ausgesprochen reizvoll ist, führen Leverage-Faktoren von 100 oder 200 das Ziel einer fachlich fundierten Marktspekulation ad absurdum. Einige Broker ermöglichen sogar Hebel bis über 800. Als Faustregel gilt: Je volatiler der Basiswert, desto geringer sollte der CFD Hebel gewählt werden.

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DMA-Broker trotz Kommissionen bevorzugen

Wo ein Broker auf Kommissionen verzichtet, werden Gewinnspannen im Spread versteckt. Die höchste Transparenz bieten DMA-Broker, die ihren Kunden Einblick ins Orderbuch der Referenzbörse und auch Ordereingaben in das Orderbuch ermöglichen. Nur so ist gewährleistet, dass der Broker keinem Interessenskonflikt unterliegt und Trader nicht übervorteilt werden. Unser CFD Broker Vergleich bietet einen guten Überblick über die Angebote der verschiedenen Broker.

Nie ohne Stop Loss in den Markt

Mit großem Hebel im Markt agieren und dabei auf ein Sicherheitsnetz zu verzichten ist programmierter Suizid. JEDE Order muss zusammen mit einem seriös kalkulierten SL in den Markt gegeben werden. Im Rahmen des MoneyManagements und der gehandelten Strategie werden Positionsgröße und Abstand des SL zum Markt so kalkuliert, dass der Verlust bei Auslösen des SL zu verschmerzen ist. Bei einem Stopp Loss sollten Anleger jedoch auch bedenken, dass das nicht bedeutet, dass bei Erreichen des Kursniveaus die Position exakt zu diesem Kurs auch geschlossen wird. Es handelt sich vielmehr um einen Verkaufsauftrag, sobald eben diese Marke erreicht wurde. Der tatsächliche Ausführungskurs kann dann deutlich unter oder oberhalb des SL-Levels liegen. Eine Alternative stellen garantierte Stop Loss Aufträge dar, die jedoch wiederum mit einer Gebühr verbunden sind.

Modalitäten zur Nachschusspflicht klären

Weist ein Broker darauf hin, dass Positionen bei Unterschreiten einer festgelegten Sicherheitsleistung automatisch geschlossen werden, schützt das nicht vor über den Einsatz hinausgehenden Verlusten, die u.a. im Zusammenhang mit Kurslücken auftreten können. Wer eine CFD Nachschusspflicht gänzlich ausschließen will, muss bei einem Broker handeln der negative Kontostände rechtsverbindlich ausschließt. Dieses optionale Auswahlkriterium gehört zu den wichtigsten CFD-Tipps für sicherheitsorientierte Trader.

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Einsätze überschaubar halten

Maß halten ist einer der wichtigsten CFD-Tipps: Sinn und Zweck des Finanzhebels ist nicht, das im Markt bewegte Volumen zu maximieren. Die Positionsgrößenbestimmung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen im Risikomanagement. Die übliche Positionsgröße sollte so bemessen sein, dass auch eine längere Verlustserie keinen übermäßigen Kapitalverzehr nach sich zieht. Gemessen am Kontovolumen zu große Positionen wirken auf das Risikomanagement ähnlich wie ein Verzicht auf ein Stop Loss.

Technische Analyse erlernen

Wer den Handel mit CFD lernen und nicht nur „Trittbrettfahrer“ bei Dritten sein möchte, muss nach und nach etwas Zeit und Lernbereitschaft investieren. Zu den wichtigsten Disziplinen gehört die technische Marktanalyse, deren Beherrschen durch keinen Algorithmus der Welt vollständig ersetzt werden kann.

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Gleichgesinnte suchen

Wer ernsthaft und auf Dauer mit CFD Handeln lernen möchte profitiert von einem Netzwerk. Trader sollten sich rasch in Communities engagieren und mit Gleichgesinnten austauschen. Dadurch lässt sich der Wissensstand sehr viel schneller ausbauen als mit einer rein isolierten Vorgehensweise. Merke: Da der Großteil des Lernprozesses in der Regel autodidaktisch stattfindet, ist regelmäßiger Austausch umso wichtiger.

Fazit: Wer mit CFDs handelt, sollte gerade am Anfang einiges beherzigen, um erfolgreich zu sein und mögliche Verluste so gering wie möglich zu halten. Das Erlernen wichtiger Grundlagen und das Einschätzen des Risikos sind essentiell beim Handel mit Differenzkontrakten.

Das informative Schulungsangebot des Brokers XTB

Bonus Tipp: Kostenloses CFD Demokonto zum Üben nutzen

An dieser Stelle noch ein 11. CFD Tipp, unser Bonus sozusagen. Fast alle CFD Broker wie auch GCI Financial bieten ein kostenfreies Demokonto zum Üben an. So ist zum Beispiel das GKFX Demokonto gratis und stellt den CFD Handel in Echtzeit dar, nur mit dem Unterschied, dass es sich um virtuelles Kapital handelt. Dadurch haben Einsteiger Zeit, sich in Ruhe umzuschauen, den Broker kennenzulernen und sich mit dem CFD Handel vertraut zu machen. Es besteht auf dem CFD Demokonto keinerlei Risiko, echtes Geld zu verlieren. Außerdem können Anleger damit parallel neue Trading Strategien testen und verfeinern.

3.) Unser Fazit zu den CFD-Tipps: Trader sollten sich des Risikos bewusst werden

Beim Handel mit Differenzkontrakten wird ein Geschäft über die Kursentwicklung bestimmter Trading-Produkte abgeschlossen. Mit niedrigen Einsätzen können aufgrund der Hebelwirkung auch große Summen am Markt bewegt werden. So verlockend es auch klingt, mit wenig Einsatz große Gewinne zu erzielen, so Risikoreich ist der Handel mit CFDs auch. Händler sollten sich nicht von den hohen Gewinn-Chancen blenden lassen, sondern sich umfassend über das CFD-Risiko informieren. Viele Broker bieten mittlerweile die Möglichkeit der Verlustbegrenzung durch diverse Tools an. Anfänger sollten auch unbedingt von der Möglichkeit Gebrauch machen, auf einem kostenlosen Demokonto ohne Risiko zu üben.

Weitere Grundlagen & Tipps zum CFD Handeln, finden Sie in folgendem Ratgeber:

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