Chartanalyse Online – Binäre Optionen 2020

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Contents

Die beste Chartanalyse Software 2020: Welche Funktionen sind erforderlich?

Trader, die nicht ausschließlich auf die Marktanalyse und auf Newstrading setzen wollen, benötigen eine Software, mit welcher sie die Kursverläufe analysieren können. Auf der Basis dieser Ergebnisse werden dann die entsprechenden Handelsentscheidungen getroffen.

Im Internet finden sich sowohl kostenlose Tools, als auch Software, die gegen eine Gebühr erworben werden kann. Wir zeigen, welche Funktionen für erfolgsorientierte Trader wichtig sind und wie Händler die für sie am besten geeignet Software finden können.

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Chartanalyse: Die Möglichkeiten und Grenzen

Trader, die sich nicht ausschließlich auf die Marktanalyse verlassen oder Newstrading betreiben wollen, müssen sich mit der technischen Analyse der Handelskurse auseinandersetzen. Hierfür bieten zahlreiche Hersteller Software an, welche kostenlos verfügbar ist, gekauft werden kann oder gegen eine Gebühr für einen festgelegten Zeitraum genutzt werden kann.

Bei der großen Auswahl an Angeboten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Welche Funktionen sind sinnvoll, und welche werden möglicherweise gar nicht benötigt.

Zunächst ist es wichtig für die Trader, sich bewusst zu machen, was sie mit der Chartanalyse bezwecken möchten. Die Nutzer der technischen Analyse sind der Meinung, dass alle relevanten Informationen zu den zukünftigen Handelskursen bereits im Chart enthalten sind. Mit Hilfe verschiedener Zeichenwerkzeuge und Indikatoren lassen sich Prognosen über den zukünftigen Verlauf der Handelskurse anstellen. Hierbei handelt es sich allerdings niemals um eine exakte Vorhersage des Kursverlaufs, denn eine solche ist auf Grund der zahlreichen Faktoren, durch welche die Charts beeinflusst werde auch den besten Analysten nicht möglich. Die Chartanalyse bietet somit nur einen Ausblick auf den wahrscheinlichsten weiteren Verlauf des Handelskurses. Daher sollten sich die Nutzer auch bei ausgiebiger Analyse niemals darauf verlassen, dass das vorhergesagte Ereignis auch mit Sicherheit eintritt. Auch professionelle Trader müssen Verluste einkalkulieren. Das Ziel der Chartanalyse ist es somit nicht, jeden Trade mit einem Gewinn abzuschließen. Die Analyse dient vielmehr dazu, Entscheidungen mit positivem Erwartungswert zu treffen und mit einem angemessenen Risikomanagement dafür zu sorgen, dass bei einer ausreichend hohen Anzahl an durchgeführten Trades die Gesamtsumme der Gewinne höher ist, als die der Verluste.

Handelsplattformen mit integrierter Software

Bei vielen Brokern handeln die Kunden über eine eigene Handelsplattform, welche mit mehr oder weniger zahlreichen Analysefunktionen ausgestattet ist. Andere Broker ermöglichen ihren Tradern den Handel über die Plattform eines externen Anbieters. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der MetaTrader 4, welcher als weltweit am häufigsten verwendete Handelssoftware gilt und zahlreiche Analysefunktionen und Tools zu bieten hat. Hier können umfangreiche Kursanalysen durchgeführt werden. Zusätzlich lassen sich auch Tools anderer Anbieter in die Software integrieren, so dass die Nutzer zusätzliche Funktionen nutzen können. Welche Tools hier im Einzelfall sinnvoll sind, hängt vom Wissensstand des jeweiligen Traders und dessen Handelsstrategie ab.

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Kostenlose Chartanalyse Software: Wie nützlich ist sie?

Im Internet kursieren verschiedene kostenlose Tools, welche den Usern zusätzliche Analysefunktionen und weitere Vorzüge bieten. So können die Nutzer beispielsweise durch Handelsalarme über vielversprechende Trading-Möglichkeiten informiert werden.

Oftmals bieten bereits die kostenlos verfügbaren Programme eine so große Auswahl an Funktionen, dass diese gar nicht alle genutzt werden können. Welche Software hier im Einzelfall sinnvoll ist, ist stark abhängig von den Vorlieben, den Fähigkeiten und den geplanten Trades des Nutzers.

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Chartanalyse Software kaufen: Wann ist es sinnvoll?

Nicht jede Chartanalyse Software ist kostenlos verfügbar. Bei vielen Tools und Programmen müssen die Trader eine Gebühr entrichten, um diese dauerhaft oder für einen festgelegten Zeitraum nutzen zu können.

Auch viele Broker bieten Erweiterungen für ihre Plattformen oder Zugang zu exklusiven Plattformen gegen eine Gebühr oder eine meist relativ hohe Einzahlung an. Oft sind hier tatsächlich hilfreiche Zusatzfunktionen enthalten, dennoch sollten die Trader sich nicht dazu verleiten lassen, mehr Geld einzuzahlen als ursprünglich geplant, das sie andernfalls beim Trading ihre individuelle Komfortzone verlassen müssen, was häufig zu schlechteren Entscheidungen führt. Kann die Software dagegen auf Grund einer ohnehin geplanten Einzahlung zusätzlich zum regulären Angebote genutzt werden, so lohnt es sich oft, sich diese näher anzuschauen und zu verwenden.

Weniger ist manchmal mehr

Viele Hersteller werben damit, die beste Chartanalyse Software anzubieten, da diese über besonders viele Funktionen verfügt. Hier sollten die Trader sich zunächst Gedanken machen, welche dieser Funktionen sie tatsächlich benötigen, ehe vorschnell eine Software erworben wird, welche der Trader gar nicht benötigt. Unter Umständen kann sich der Erwartungswert eines Traders durch zu komplexe Software sogar reduzieren.

Vor allem Trader, die noch nicht über besonders viel Handelserfahrung verfügen, sind gut damit beraten, sich zunächst ausgiebig mit den Basisfunktionen auseinanderzusetzen, welche in die Handelsplattformen der meisten Broker bereits integriert sind. Letztendlich ist es wichtig zu wissen, was die Ergebnisse der Analyse überhaupt aussagen und wie sie mit einem positiven Erwartungswert umgesetzt werden können. Die Analyse der Charts wird zwar von der Software übernommen, die Interpretation der Ergebnisse obliegt aber dem Nutzer. Daher ist es nicht sinnvoll, zu viele Funktionen zu nutzen, welche dann nicht angemessen interpretiert werden können. Gutes Trading ist schon mit den Basisfunktionen möglich, vorausgesetzt die Analyseergebnisse können in einen entsprechenden Kontext gesetzt und angewendet werden.

Die beste Chartanalyse Software bringt nur wenig Nutzen, wenn es bei anderen Faktoren Schwachstellen gibt. So sollten sich alle Trader zum Beispiel auch mit Handelspsychologie auseinandersetzen, um emotionale Entscheidungen als solche erkennen und vermeiden zu können. Auch das Risikomanagement ist ein wichtiges Thema beim Handel mit spekulativen Finanzprodukten. Da es auch bei ausführlicher Analyse zu Verlusten beim Trading kommen kann, sollte ein ausreichend hohes Handelsguthaben im Vergleich zum pro Trade gehandelten Volumen vorhanden sein, mit welchem die Varianz abgefedert werden kann.

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Die beste Chartanalyse Software für automatisiertes Trading

Automatisiertes Trading wird längst nicht mehr nur von professionellen Händlern angewendet, sondern auch von vielen privaten Kleinanlegern. Es ist technisch kein Problem mehr, hunderte Handelskurse auf vorher festgelegte Muster im Kursverlauf scannen zu lassen und bei entsprechenden Voraussetzungen automatisch Trades platzieren zu lassen. Auch beim automatisierten Trading geht es allerdings nicht ohne gute Kenntnisse der Grundlagen. Wenn man einfach nur einen sogenannten Bot handeln lassen könnte und dieser würde kontinuierlich Gewinn machen, würden mehr Trader dementsprechend handeln. Beim automatisierten Trading ist es wichtig zu erkennen, auf welche Handelskurse das System mit positivem Erwartungswert angewendet kann und wann es nicht sinnvoll ist. Werbeangebote in welchen versprochen wird, dass die Kunden den jeweiligen Bot nur gegen eine Gebühr erwerben müssen und dieser dann täglich Gewinne für sie macht, können daher getrost ignoriert werde.

Chartanalyse Software mit dem Demokonto testen

Bei vielen Brokern können die Kunden nicht nur ein Handelskonto eröffnen, sondern bekommen auch kostenlos ein Demokonto zur Verfügung gestellt, über welches sie ohne finanzielles Risiko mit virtuellem Guthaben handeln können. So können die User sich ausführlich mit den Funktionen der Software vertraut machen, ohne dass dabei eigenes Kapital eingesetzt werden muss.

Auch bei kostenpflichtiger Software besteht oftmals die Möglichkeit, diese für einen begrenzten Zeitraum unverbindlich zu testen. Hiervon sollten die Kunden Gebrauch machen, da so der unnötige Kauf einer für den Trader nicht geeigneten Software vermieden werden kann.

Fazit: DIE beste Chartanalyse Software gibt es nichts

Aus der großen Auswahl verfügbarer Chartanalyse Software lässt sich kein eindeutiger Gewinner ausmachen. Während einige zusätzliche Informationen für professionelle Trader mit komplexen Handelsstrategien nützlich sein können, können sie einen Neueinsteiger unter Umständen verwirren und diesen sogar am Vorankommen hindern. Auch viele erfahrene Trader verzichten bewusst auf bestimmte Funktionen, um sich stattdessen vor jedem Trade intensiver mit den Basisfunktionen auseinandersetzen zu können.

Auf der Suche nach der besten Chartanalyse Software sollten die Kunden daher stets überlegen, welche Funktionen ihnen beim Trading helfen und welche die Aufmerksamkeit vom Wesentlichen ablenken und ihnen dadurch schaden könnten.

Wer zusätzlich zu den über die Plattform des Brokers angebotenen Funktionen weitere Tools nutzen möchte, sollte mit Hilfe eines Demokontos mehrere zusätzliche kostenlose Programme ausprobieren. So können sie beim realistischen Trading mit virtuellem Guthaben selber feststellen, welche Funktionen sie benötigen und gegebenenfalls eine entsprechende Zusatzsoftware kaufen.

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Binäre Optionen Charts 2020: Tipps zur Chartanalyse für Anfänger

Für einen erfolgreichen Handel ist die binäre Optionen Chart-Analyse ein wesentlichstes Tool für Anleger. Ohne Chart-Analyse ist der Handel mit binären Optionen ein Glücksspiel. Erst die Interpretation der Kursentwicklung ermöglicht es, eine Kursprognose abzugeben, welche den Anspruch hat, Erfolg versprechend zu sein. Bestandteil der Handelsplattformen sind auch die entsprechenden Tools, um die Kursverläufe zu analysieren.

Dabei kann auch der Zugriff auf historische Daten sinnvoll sein. Konjunkturelle Zyklen oder Vorkommnisse in der Wirtschaft wiederholen sich. Der Abgleich früherer Kursverläufe aufgrund eben dieser Vorkommnisse lässt durchaus einen Schluss darauf zu, wie sich ein bestimmter Basiswert in dem aktuellen Marktumfeld verhalten wird.

Inhalt:

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  • 1.) Unterschiedliche Binäre Optionen Charts erleichtern die Interpretation
  • 2.) Die standardisierten Handelsplattformen
  • 3.) Diese 3 Fakten gilt es zu beachten
  • Echtzeitcharts
  • Demokonten zum Vergleich
  • Die Ausbildungsangebote der Broker nutzen
  • 4.) Echtzeitcharts können als Qualitätsmerkmal dienen
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  • 1.) Unterschiedliche Binäre Optionen Charts erleichtern die Interpretation

    Binäre Optionen Charts existieren in unterschiedlichen Ausprägungen. Am häufigsten werden bei der Analyse Liniendiagramme verwendet. Der Vorteil dabei ist, dass Unterstützung und Widerstand am leichtesten abzulesen sind. Andere Broker bietet darüber hinaus noch Candlestick-Charts an. Über die Zusatzfunktion „Professional Chart Pop-up“ können weitere Tools genutzt werden, die das Standardtool deutlich aufwerten.

    IQ Option stellt verschiedene binäre Optionen Charts zur Verfügung.

    Trendlinien bieten dabei die beste Möglichkeit, über die Binäre Optionen Chart-Analyse den richtigen Handelszeitpunkt zu ermitteln. Dabei ist es natürlich entscheidend, für welche Handelsart sich die Trader entscheiden. Die binäre Optionen Chart-Analyse von den meisten Brokern wird jedem, auch einem professionellen Anspruch, gerecht. Eine Plattform konnte man früher übrigens über das Demokonto ohne Anmeldung und Einzahlung ausgiebig testen, allerdings steht das Angebot mittlerweile nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen können Trader jedoch auf das Demokonto von IQ Option ausweichen.

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    Vergleicht man die breite Masse der Handelsplattformen in Bezug auf ihre Livecharts mit den Tools der FX- und CFD-Anbieter, muss man einräumen, dass diese sehr viel präziser und differenzierter aufgestellt sind und sehr viel mehr Analysemöglichkeiten bieten. Es hat sich daher in der Vergangenheit bewährt, die binäre Optionen Live Charts durch ein Demokonto bei einem Forex- oder CFD-Broker zu ergänzen. Diese Kombination ermöglicht die beste Vorbereitung auf den Handel. Alternativ können sich Anleger auch die Software MetaTrader 4 oder 5 auf den eigenen PC herunterladen und die dort zur Verfügung stehenden Hilfsmittel nutzen.

    Fazit: Die verschiedenen Broker bieten die Binäre Optionen Charts in unterschiedlichen Aufmachungen an. Diese reichen von Liniendiagrammen bis hin zu Candlestick-Charts. Wichtig ist hier dass der Trader damit umzugehen weiß. Prinzipiell sind Forex- und CFD-Anbieter derzeit auf diesem Gebiet noch besser aufgestellt, weshalb das Eröffnen eines Demokontos in Betracht gezogen werden sollte.

    Auf dem IQ Option Demokonto vorher üben.

    2.) Die standardisierten Handelsplattformen

    Drei Handelsplattformen werden von den meisten Brokern angeboten, eigene Entwicklungen stehen eher im Hintergrund. Bei diesen Plattformen handelt es sich um TradoLogic, SpotOption und TechFinancials, die über die wichtigsten Binäre Optionen Charts verfügen. Die Plattformen sind jedoch auf die jeweiligen Broker zugeschnitten und bieten je nach Anbieter ein größeres oder kleineres Spektrum an notwendigen Tools.

    Linien als Hilfsmittel nutzen

    Bei der Chart-Analyse hat sich die Betrachtung der Höchst- und Tiefstkurse für längerfristige Trades empfohlen. Tipps zur Binäre Optionen Chart-Analyse laufen für Einsteiger häufig darauf hinaus, dass zunächst ein Trend definiert wird. Dazu eignen sich am besten Liniendiagramme, welche Kursausreißer grafisch optimal darstellen. Bei der Chart-Analyse ergibt sich im Grunde die anstehende Handelsstrategie von selbst. Wird ein Trend definiert, kann dieser durchaus als Grundlage für einen Trade dienen. Zeigt die Chart-Analyse einen Seitwärts-Trend, ist die Frage, ob sich ableiten lässt, in welche Richtung der nächste Kursausschlag erfolgt.

    In diesem Fall bietet sich eine 60-Sekunden-Option an, da Kursausschläge in der Regel sehr kurzfristig erfolgen, es daher auch erforderlich machen, dass Trader über einen längeren Zeitraum die Kursentwicklung verfolgen. Neueinsteiger sollten auf jeden Fall in die Zeit investieren, derer es bedarf, um sich mit den Handelsplattformen und den unterschiedlichen Analysetools ausführlich zu beschäftigen. Schließlich hängt der Erfolg eines Trades zum großen Teil davon ab, dass die Interpretation des Charts richtig ist.

    Fazit: Neben dem MetaTrader gibt es derzeit drei große standardisierte Handelsplattformen, den TradoLogic, den SpotOption und den TechFinancials. Diese bieten je nach Broker eine unterschiedlich Anzahl an zusätzlichen Chart Tools, welche einem Interpretationen, Analysen und Prognosen erleichtern sollen.

    3.) Diese 3 Fakten gilt es zu beachten

    Echtzeitcharts

    Die meisten Broker auf dem Markt bieten 60-Sekunden-Optionen an, einige sogar 30-Sekunden-Optionen. Je kürzer die Intervalle, umso wichtiger ist es, dass die Binäre Optionen Charts ohne Verzögerungen die tatsächlichen Kurse wiederspiegeln. Gleiches gilt, wenn die Möglichkeit besteht einen Trade vorzeitig abzubrechen, sobald sich der prognostizierte Trend gegenläufig entwickelt. Oft entscheiden Sekunden, ob sich die Option noch im Geld befindet oder nicht. Ähnlich sieht es bei One Touch- oder Boundary-Optionen aus, die innerhalb gesetzter Grenzen verbleiben müssen, damit der Trader profitieren kann.

    Hier sind verzögerte Charts besonders ärgerlich. Leider werden Verzögerungen erst mit Beendigung der Trades sichtbar. Abhilfe können Charts anderer Anbieter schaffen, die parallel auf dem Bildschirm mitlaufen. Zudem kann es sich gelegentlich auch lohnen den Anbieter für Telekommunikationsdienstleistungen zu wechseln oder einen anderen Internetzugang zu wählen. Diese können einen erheblichen Einfluss auf die Wiedergabe von Chart-Analysen und Übertragungen von Optionen haben.

    Demokonten zum Vergleich

    Viele Broker bieten Demokonten an um sowohl Neukunden einen Einblick auf ihre Handelsplattformen zu gewähren und Bestandskunden die Möglichkeit zu eröffnen neue Strategien ohne Risiko auszuprobieren. Zudem können mit Hilfe der Demokonten die Charts mehrerer Anbieter verglichen werden. Selbst minimale Verzögerungen können auf diesem Weg identifiziert werden. Es muss lediglich die Möglichkeit gegeben sein mehrere Fenster nebeneinander öffnen zu können um den direkten Vergleich zu haben.

    Die Ausbildungsangebote der Broker nutzen

    Natürlich ist es mit einem Blick auf ein Chart nicht getan. Die Interpretation der Charts bedarf Erfahrung und weiterer Kenntnisse. Hier können die Ausbildungsangebote der Broker helfen. Diverse Broker bieten Video-Einführungen für ihre Plattformen an. Hier werden zahlreiche Tools vorgestellt, die bei der Chart-Analyse genutzt werden können.

    Unter anderem auch das allseits beliebte Tool der Bollinger Bands. Sie helfen bevorstehende Kursausschläge frühzeitig zu erkennen. Wird der MetaTrader vom Broker angeboten, können auch zahlreiche Trainingsvideos auf YouTube gefunden werden – Auch in deutscher Sprache. Des Weiteren bietet zum Beispiel der Broker Binary.com wöchentliche Trading Seminare auf seiner Webseite kostenlos an. Hier kann neben einer Analyse der Charts auch der richtige Umgang mit den Wirtschaftsnachrichten geübt werden. Weitere Informationen lassen sich im Binäre Optionen Forum beschaffen.

    IQ Option Turniere machen den Handel abwechslungsreich.

    Fazit: Für ein erfolgreiches Traden ist es wichtig Charts in Echtzeit zur Verfügung zu haben um genaue Analysen vornehmen und sekundenschnell reagieren zu können. Sollte der erwählte Broker nicht über ein entsprechendes Chart Tool verfügen, können Demokonten bei anderen Brokern weiterhelfen. Zudem bieten einige Broker Ausbildungsprogramme an, die dem unerfahrenen Trader die Funktionen und weiteren Tools der Binäre Optionen Charts nahebringen.

    4.) Echtzeitcharts können als Qualitätsmerkmal dienen

    Die Broker bieten Charts in verschiedenen Aufmachungen an. Grundsätzlich ermöglichen Forex- und CDF-Broker ihren Kunden derzeit noch differenziertere und professionellere Chart Tools als die reinen Binären Optionen Broker. Grundsätzlich gilt es darauf zu achten, dass Echtzeitcharts zur Verfügung stehen um frühzeitig reagieren zu können. Einige Broker bieten sogar Schulungen zur Nutzung der Chart Tools als eines der wichtigsten Hilfsmittel im Bereich der Binären Optionen an.

    Dadurch steht einem erfolgreichen Trade mit Hilfe sorgfältig prognostizierter Trends nicht mehr viel im Weg. Ein Broker, welcher mit seiner Handelsplattform ein hervorragendes Charttool zur Verfügung stellt, ist IQ Option. Hier stehen neben diversen Analysetools auch zahlreiche Indikatoren für den Handel, der jedoch auch stets mit Risiken verbunden ist, zur Verfügung. Mit Hilfe der Echtzeitcharts, welche ebenfalls von IQ Option angeboten werden, lassen sich Trends hervorragend erkennen und erfolgreich handeln.

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    Litecoin Live Chart 2020 – das Potenzial der Kryptowährung

    Ein Blick auf das Litecoin Live Chart zeigt: Der Kurs ist ambitioniert. Seit Beginn des Jahres 2020 hat sich der Kurs der Kryptowährung verzehnfacht. Ein aktueller Litecoin Kurs bewegt sich gegenwärtig [Stand: November 2020] bei den Anbietern um 60 Euro. Mit der rasanten Kursentwicklung hat LTC sogar Bitcoin geschlagen. Damit ist klar: Der Litecoin Live Kurs avanciert zu einer gewinnbringenden Möglichkeit im CFD-Handel. Wie die Anleger einen passenden Broker finden und das Potenzial der Kryptowährung ausschöpfen können, zeigt der Ratgeber. Zusätzlich gibt es nützliche Tipps, wie ein aktueller Litecoin Chart analysiert werden kann. Mit der passenden Diagrammdarstellung ist die Chartanalyse gar nicht so schwer und auch für Anfänger möglich.

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    Aktueller Litecoin Kurs – gute Anlage beim CFD-Broker

    Anleger, die nichts gegen risikoreiche Finanzderivate haben, werden sich beim CFD-Broker wohlfühlen. Der Litecoin Live Chart zeigt, dass sich das Setzen auf die Kursentwicklung auszahlen kann. Wer den Hebel geschickt wählt, kann schon mit geringen Kapitaleinsatz stattliche Gewinne erzielen. In gleicher Höhe sind aber auch Verluste möglich, wenn ein aktueller Litecoin Kurs von den eigenen Prognosen abweicht. Wie sieht solch ein Investment beim CFD-Broker aus? Zunächst ist es wichtig, dass sich die Anleger den Litecoin Kurs live ansehen. Anhand seines bisherigen Verlaufs stellen sie eine Prognose über die weitere Entwicklung auf. Ein Kurszuwachs wird mit „Call“ positioniert, ein Kursabfall mit „Put“. Nun gilt es, die richtige Kapitalmenge und den besten Hebel auszuwählen. Dieser liegt meist bei 1:10, 1:20 oder 1:30. Umso höher der Hebel ist, desto mehr Kapital kann am Markt bewegt werden. Wie sich die Entwicklung bei einem Litecoin Chart live auswirken kann, zeigt das folgende Beispiel:

    Kapital: 100 Euro

    Kurszuwachs: 5 Prozent

    Das Eigenkapital beträgt zwar nur 100 Euro, durch den Hebel steigt das Gesamtkapital aber auf 2.000 Euro (100 Euro x 20). Der Anleger setzt in diesem Fall auf steigende Kurse. Das Litecoin Live Chart zeigt, dass es zu einem Kursanstieg um 5 Prozent im vorher definierten Zeitraum kommt. Das bedeutet einen Gewinn von 100 Euro (2.000 Euro x 5 Prozent). Ohne den Einsatz des Hebels würde der Gewinn nur 5 Euro betragen.

    Der Hebel bringt aber nicht nur Gewinnmöglichkeiten, er birgt auch ein Verlustrisiko. Im folgenden Beispiel veranschaulicht der Ratgeber dies:

    Kapital: 100 Euro

    Kurszuwachs: 5 Prozent

    Hier hat der Anlieger auf einen fallenden Litecoin Live Kurs gesetzt. Durch den Hebel beträgt die Gesamtkapitalmenge wiederum 2.000 Euro. Der Litecoin Chart live zeigt einen Anstieg von 5 Prozent. Für den Anleger bedeutet das einen Verlust von 100 Euro. Damit hat er sein gesamtes Kapital verloren.

    Fazit: Wie ein aktueller Litecoin Kurs aussieht, ist beim CFD-Broker essenziell. Der Kursverlauf bestimmt darüber, ob es zu einem Gewinn oder Verlust mit der Order kommt. Dank des Hebels lassen sich mit geringem eigenen Investment höhere Kapitalmengen in den Markt bringen. Er gibt aber in gleichem Maße ein Verlustrisiko, sodass CFDs zu den risikoreichen Finanzderivaten zählen.

    Litecoin Live Chart Analyse – was ist wichtig?

    Wer CFDs beim Broker handeln möchte, für den ist eine Kursanalyse essenziell. Es gibt einige Tools, bei denen ein aktueller Litecoin Kurs analysiert und ausgewertet wird. Daraus ergeben sich für die Anleger Handelsempfehlungen. Wer allerdings ausschließlich auf die Aussagen der Tools vertraut und den Kursverlauf nicht selbst versteht, wird auf Dauer wenig Erfolg beim CFD-Handel haben. Daher empfiehlt es sich, sich zumindest in Ansätzen mit den technischen Analysen von einem Litecoin Kurs live auseinanderzusetzen. Wer die drei Grundprinzipien der technischen Chartanalyse versteht, dem fällt das Verständnis für die Kursbewegungen deutlich einfacher:

    • Trendbewegung der Kurse
    • Geschichten wiederholen sich
    • Kurse diskontieren

    Ein aktueller Litecoin Kurs soll analysiert werden? Dafür gibt es verschiedene Darstellungsmöglichkeiten der Charts wie Kerzen, Balken, Linien, Points- und Figure-Charts.

    „Candlesticks“ (auch Kerzencharts) sind die bekannteste Kursdarstellung. Jede Kerze steht für ein Zeitfenster, das Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurse abbildet. Prinzipiell werden zwei Farben dargestellt: Eröffnungskurs und Schlusskurs. Eine dunkle Kerze ergibt sich, wenn der Schlusskurs niedriger ist als der Eröffnungskurs. Die helle Kerze wird im Litecoin Live Chart dargestellt, wenn der Schlusskurs höher ist als der Eröffnungskurs. Die Schatten zwischen den beiden Kerzen symbolisieren Höchst- und Tiefstkurs. Aufgrund der Anzeige und farblichen Gestaltung können auch Anfänger beim CFD-Handel die Candlesticks vergleichsweise einfach analysieren.

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    Weitere Darstellungen eines Litecoin Charts

    Neben dem Kerzendiagramm gehören die Linien- und die Balkencharts zu gängigen Darstellungen. Beim Liniendiagramm werden die Schlusskurse eines festgelegten Zeitraumes in einer Linie dargestellt. Zwar ist das Linien Chart auf den ersten Blick besonders einfach und übersichtlich, aber es werden keine Hoch- und Tiefkurse dargestellt. Auch die Kursrückschläge fehlen. Dadurch ist das Liniendiagramm nicht so detailliert wie das Kerzendiagramm. Ebenfalls bei Anfängern sehr beliebt für die Analyse ist das Balkenchart. Hieraus gehen deutlich mehr Informationen hervor als aus dem Liniendiagramm. Eröffnungs- und Schlusskurse werden durch Querbalken dargestellt; Höchst- und Tiefstkurse mit senkrechten Balken.

    Soll ein aktueller Litecoin Kurs nur hinsichtlich der Richtungsänderung analysiert werden, eignet sich ein Point- & Figure-Chart. Kurskorrekturen werden erst später hinzugefügt, sodass solch ein Litecoin Live Chart weniger genau ist als andere Diagrammdarstellungen.

    Achtung: The trend ist your friend. Diese Weisheit gehört zu den wichtigsten, wenn es um die Chartanalyse geht. Solange es keine klaren Anzeichen dafür gibt, empfehlen die Experten, nicht gegen den Trend zu handeln. Zusätzlich gilt die Börsenweisheit, dass Anleger nicht auf fallende Messer setzen sollen. Ist ein aktueller Litecoin Kurs im Abwärtstrend, sollte das Handeln nur mit eindeutigen Signalen stattfinden.

    Fazit: Für die Analyse der Charts gibt es verschiedene Möglichkeiten. Für Anfänger geeignet ist das sogenannte Kerzendiagramm. Es zeigt detailliert Hochs, Tiefs sowie Eröffnungs- und Schlusskurse. Die Analyse von einem aktuellen Litecoin Chart kann auch durch professionelle Tools durchgeführt werden.

    CFD-Broker finden – wie stelle ich es richtig an?

    Immer mehr CFD-Broker bieten die Kryptowährungen in ihren Basiswerten. Dazu gehört nicht nur die Mutter aller Währungseinheiten, der Bitcoin – mittlerweile ist auch LTC oft vorhanden. Wie ist es bei der Vielzahl der Anbieter aber möglich, den besten Broker ausfindig zu machen? Auch mit dieser Frage hat sich der Ratgeber beschäftigt und bietet interessierten Anlegern nützliche Hilfestellungen, um einen guten CFD-Broker zu finden.

    • Möglichst EU-Lizenzierung
    • Renommierter Anbieter mit Erfahrung
    • Reringe Kosten
    • Attraktive Hebeauswahl

    Zusätzlich zu diesen Kriterien gibt es ein weiteres wichtiges Entscheidungsmerkmal: das Demokonto. Vor allem für Anleger, die bislang noch keine Erfahrungen im Handel mit Kryptowährungen haben, bietet sich ein kostenloses Demokonto an. Ein guter CFD-Broker stellt seinen Kunden ein solches Konto bestenfalls zeitlich uneingeschränkt zur Verfügung. Was hat es mit dem Demokonto auf sich? Nach der Anmeldung auf dem kostenlosen „Probekonto“ erhalten die Anleger Kapital in Form von Spielgeld. Damit können sie erste Positionen platzieren und sich mit dem Litecoin Live Chart vertraut machen. Das Demokonto eignet sich auch, wenn ein aktueller Litecoin Kurs analysiert werden soll. Liegen die Anleger mit ihrer Analyse falsch und platzieren eine Order, die Verluste bringt, ist das aufgrund des Spielgeldes nicht so tragisch.

    Fazit: Wer einen guten CFD-Broker finden möchte, sollte die Anbieter miteinander vergleichen. Als Grundlage können dafür die Lizenzierung, der Kundenservice, die Höhe der Kosten sowie das Vorhandensein eines Demokontos dienen.

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    Sichere Zahlungsmöglichkeiten bei einem CFD-Broker

    Sieht ein aktueller Litecoin Kurs gut aus? Lohnt es sich, zu investieren? Dafür muss Kapital her. Die CFD-Broker stellen ihren Anlegern verschiedene seriöse Zahlungsdienstleister zur Verfügung. Zu den gängigsten gehören die Kreditkarten (Mastercard und VISA), der Banktransfer und die elektronischen Geldbörsen (PayPal, Skrill sowie Neteller). Jede Zahlungsmöglichkeit hat ihre Vorzüge und Nachteile. Am schnellsten geht der Transfer über die elektronischen Geldbörsen. Hier fallen erfahrungsgemäß die geringsten Gebühren an. Etwas länger dauert hingegen der konventionelle Banktransfer. Die Bearbeitung kann bis zu vier Werktage in Anspruch nehmen. Schneller geht die Zahlung mit den Kreditkarten. Hier müssen sich die Kunden ebenso wie beim Banktransfer auf zusätzliche Gebühren bei der Währungsumrechnung einstellen. Deren Höhe richtet sich nach der ausgebenden Bank bzw. der Hausbank. Zu beachten sind ebenso die Limits bei den Kreditkarten. Die meisten Nutzer haben aufgrund ihrer Bonität nur einen eingeschränkten monatlichen Verfügungsrahmen. Nicht immer reicht dieser aus, um größere Investments beim CFD-Broker zu tätigen.

    Fazit: Die CFD-Broker stellen verschiedene seriöse Zahlungsanbieter bereit. Dazu gehören Kreditkarten, elektronische Geldbörsen und der konventionelle Banktransfer. Am schnellsten geht die Kapitalisierung über die elektronischen Geldbörsen, wie beispielsweise PayPal, Neteller oder Skrill.

    Fazit: Litecoin Live Charts – einfache Analyse auch für Anfänger möglich

    Wer beim CFD-Broker auf LTC setzen möchte, sollte sich auf jeden Fall mit der Analyse eines Litecoin Live Chart auseinandersetzen. Es gibt zwar nützliche Tools, die unterstützend wirken, ein Grundverständnis für den Kursverlauf sollte dennoch da sein. Wie ist ein aktueller Litecoin Kurs zu bewerten? Für Anfänger eignet sich dafür das sogenannte Kerzendiagramm. Hier finden die Anleger übersichtlich und grafisch gut aufbereitet die Kursentwicklung innerhalb eines Zeitfensters. Es werden nicht nur Anfangs- und Schlusskurse, sondern auch Hochs und Tiefs dargestellt. Wer sich den Kursverlauf von Litecoin seit Jahresbeginn 2020 anschaut, kann einen enormen Zuwachs erkennen. Mittlerweile liegt die nach Marktkapitalisierung bei mehr als 3 Milliarden US-Dollar. Mit der passenden Chartanalyse und einem ordentlichen Hebel kann das Investment beim CFD-Broker schon mit geringem Kapitaleinsatz erfolgreich werden. Aber Achtung, der Hebel kann ebenso zu hohen Verlusten führen. Anleger, die zunächst Erfahrungen mit den Kryptowährungen sammeln möchten, sollten ein Demokonto beim CFD-Broker nutzen.

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    Trading Software 2020: Online-Trading mit der passenden Software beginnen

    Bevor ein Handelskonto bei einem Online-Broker eröffnet wird, sollten sich Trader auch mit der passenden Trading Software befassen. Die individuellen Anforderungen können sich von Trader zu Trader unterscheiden, sodass der Funktionsumfang der Software eine wichtige Rolle spielt. Zudem kommt es bei der Auswahl auch darauf an, mit welchem Anlageprodukt gehandelt werden soll. Es kann gut sein, dass eine Software hervorragende Leistungen für den Bereich Forex bietet, aber für andere Anlageprodukte weniger überzeugend ist. Wo Einsteiger zunächst nur Grundlegendes für den Handel benötigen, da können die Ansprüche von Profis ganz anders ausfallen. Über die Handelsplattform sollten tagesaktuelle Marktinformationen, Realtime-Kurse und ausführliche Analysen zur Verfügung gestellt werden.

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    Trader Software – gute Software muss nicht teuer sein

    Der Rendite stehen immer die Kosten und Gebühren für den Handel gegenüber. Teure Ordergebühren können die erziele Rendite empfindlich schmälern, was wohl jeder Trader weiß. Aber auch für die Trader Software können Kosten anfallen. Zudem können einzelne Leistungen, wie beispielsweise die Versorgung mit Kursdaten zusätzliche Kosten bedeuten. Doch genügt nicht auch eine kostenlose Software für den Handel? Diese Frage sollten sich sowohl Einsteiger als auch Trader mit langjähriger Erfahrung stellen. Es gibt durchaus auch kostenlose Lösungen, die einen attraktiven Funktionsumfang aufzeigen. Für erfolgreiche Börsengeschäfte ist eine gute Trader Software erforderlich.

    Unter den weltweit beliebtesten Handelsplattformen findet sich der MetaTrader 4. Wer den Forex- oder CFD-Handel realisieren möchte, sollte sich über den MetaTrader 4 informieren. Die Oberfläche der Software ist benutzerfreundlich angelegt und bietet nützliche Werkzeuge, die zur Analyse genutzt werden können. Die Zuverlässigkeit ist ein weiterer Aspekt, der im Zusammenhang mit dem MetaTrader 4 genannt werden kann. Im Bereich der technischen Chart-Analyse bietet die Software zudem viel Hilfreiches. Nicht nur das manuelle Trading ist über den MetaTrader 4 möglich. Darüber hinaus kann auch das automatische Trading umgesetzt werden. Die neue Version stellt sich durch den MetaTrader 5 dar. Die beiden Handelsplattformen sind nicht identisch und unterscheiden sich in manchen Aspekten, sodass sich ein Vergleich ratsam erweisen kann.

    Die GKFX Handelsplattformen im Überblick

    Auch beim Handel gibt es verschiedene Handelsplattformen. Dabei kann es sich auch um eine Eigenentwicklung des jeweiligen Brokers handeln. Hier sollte auf etwaige Kosten geachtet werden. Die meisten Handelsplattformen zeigen sich anwenderfreundlich und weisen ein hohes Maß an Sicherheit auf. Die umfangreiche Auswahl an Handelsarten machen einen weiteren Pluspunkt aus.

    Die genannten Handelsplattformen zeigen nur einen Ausschnitt der Möglichkeiten auf. Die Liste an Trader Software ist sicherlich um einiges länger. Ein Trading Software Vergleich kann sich durchaus lohnen, um genau die Software ausfindig zu machen, die den individuellen Bedürfnissen genügt. Dabei können auch kostenlose Handelsplattformen einen guten Dienst leisten. Trader sollten sich über den Funktionsumfang informieren. Zu verschiedenen Handelsplattformen gibt es auch eine kostenlose Demoversion.

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    Kostenlose Realtime-Kurse

    Gerade für kurzfristig orientierte Trader ist es unabdingbar sich über die aktuelle Kursentwicklung auf dem Laufenden zu halten und das mehrmals täglich. Sich nur einmal am Tag über die Kursstände zu informieren, kann sich als zu wenig erweisen. Hierbei kommt es sicherlich auf die Anlagestrategie des jeweiligen Traders an. Mithilfe von Realtime-Kursen kann die Informationseinholung umgesetzt werden. Bei Realtime-Kursen handelt es sich um Kurse, die in Echtzeit dargestellt werden beziehungsweise ohne Verzögerung. Bei Kursen, die nicht in Realtime angezeigt werden, spricht man auch von sogenannten „verzögerten Kursen“. Für so manchen Trader sind Kurse in Echtzeit ein wichtiges Hilfsmittel, das für die Umsetzung der Anlagestrategie benötigt wird.

    Wann die Kurse aktualisiert werden, sollte beachtet werden. Wenn eine Trading Software Realtime Push-Kurse zu den Funktionen zählt, dann wird der Kurs ständig und automatisch aktualisiert. Bei Realtime Pull-Kurse gestaltet sich die Aktualisierung anders. Diese erfolgt, wenn der Trader den Kurs abfragt. Nicht immer zählen Realtime-Kurse zu den kostenlosen Leistungen. Wer Kurse in Echtzeit für seine Anlagestrategie benötigt, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, ob diese bei der ausgewählten Software kostenlos sind. Zudem ist es möglich, das Realtime-Kurse nicht für alle Wertpapiere und Börsen vorliegen.

    Die Anzeige von Kursen in Echtzeit zeigt sich für viele Trader von Interesse. Es kann durchaus sein, dass die Abfrage von Realtime-Kursen mit Kosten verbunden ist. Darüber hinaus kann es sein, dass keine Kurse in Echtzeit für ein bestimmtes Wertpapier oder eine Börse zur Verfügung stehen. Es sind Realtime Push- und Pull-Kurse zu unterscheiden.

    Chartanalyse – Indikatoren und Werkzeuge

    Bei verschiedenen Trading Softwares besteht die Möglichkeit, auch direkt aus dem Chart zu handeln. Der Chartanalyse messen viele Trader eine wichtige Bedeutung bei. Die Chartanalyse kann dazu genutzt werden, um den geeigneten Zeitpunkt für den Kauf- oder Verkauf eines Wertpapiers zu bestimmen. Daher ist auch die charttechnische Analyse bei einer Trading Software gefragt. Anhand der Chartanalyse können sich Trader über tagesaktuelle Einschätzung eines Wertpapiers informieren. Die Untersuchung von Kursverläufen steht im Fokus, da die zukünftige Entwicklung eines Kurses abgeschätzt werden soll. Charts können auf verschiedene Arten dargestellt werden, darunter finden sich unter anderen:

    • Linien-Charts
    • Candle-Stick-Charts
    • Balken-Charts

    Der Kursverlauf eines Basiswerts kann durch einen Linien-Chart dargestellt werden. Dabei werden die Schlusskurse eines Zeitintervalls dargestellt. Die Verbindung der Schlusskurse erfolgt durch eine Linie. Eine Darstellung ist auch auf Wochen- oder Monatsbasis möglich. Wie sich die Kursschwankungen innerhalb eines Intervalls darlegen, kann anhand eines Linien-Charts nicht wiedergegeben werden. Ein Candle-Stick-Chart ähnelt in seiner Darstellung, wie der Name bereits vermuten lässt, einer Kerze. Dabei werden Eröffnungs- und Schlusskurs als Rechteck veranschaulicht. Trends zu erkennen, ist je nach Anlagestrategie, besonders wichtig. Mithilfe des Candle-Stick-Charts können auch kleinere Trends entdeckt werden. Es gibt eine Vielzahl an Indikatoren, durch die ein Trader einen Kurs interpretieren kann.

    Die Chartanalyse stellt einen nicht zu vernachlässigen Bestandteil der Handelsplattform dar. Wer Charts zur Analyse des Kursverlaufs nutzen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, was genau durch die Darstellung ersichtlich wird. Charts sollten richtig gelesen werden können, was mitunter einer gewissen Erfahrung bedarf. Auch Einsteiger sollten sich mit den verschiedenen Charttechniken vertraut machen.

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    Aktien Software – Aktienkurse analysieren und Depot verwalten

    Beim Trading ist das Ziel der erfolgreiche Handel an der Börse. Wer mit Aktien handelt, kann sich durch die richtige Aktien Software eine gute Unterstützung holen. Nicht nur Einsteiger können von der Software profitieren, sondern auch erfahrene Trader. Die Ansprüche an die Aktien Software können sich bei den genannten Trader-Typen unterscheiden. Die Depotverwaltung kann zum Funktionsumfang zählen, was sich vorteilig zeigt. Hierdurch können sich Trader über aktualisierte Kurse informieren lassen. Auch Dividendenzahlungen, Käufe oder Verkäufe und mehr können übersichtlich mithilfe der Depotverwaltung überblickt werden. Auf dem Markt finden sich verschiedene Angebote im Bereich Aktien Software, darunter sind unter anderem auch die Folgenden vertreten:

    • Shareholder Standard
    • AktienProfi
    • TraderStar
    • DAXA-Chart Privat

    Verschiedene Aktien Softwares stehen auch zum kostenlosen Download bereit. Aktien können mithilfe von Analyse-Tools überwacht werden. Wie umfangreich sich die Features für den Handel zeigen, hängt von der jeweiligen Software ab. Der Kursverlauf einer Aktien kann anhand der Chart-Analyse bewertet werden, um den künftigen Verlauf zu prognostizieren. Die Aktien Software sollte auf dem aktuellsten Stand sein. Auch der automatische Handel mit Aktien ist über verschiedene Programme möglich. Es sollte beim Aktienhandel bedacht werden, dass auch die umfangreichste Aktien Software Gewinne nicht garantieren kann. Jedoch bieten die verschiedenen Hilfsmittel eine nicht zu unterschätzende Unterstützung.

    Auch bei einer Aktien Software steht der Funktionsumfang im Mittelpunkt des Interesses. Die Depotverwaltung kann einen einfachen Überblick über relevante Daten liefern. Der automatische Handel ist auch mit Aktien möglich. Trader, die sich hierfür interessieren, sollten nach einer entsprechenden Handelsplattform Ausschau halten. Um den zukünftigen Kurs einer bestimmten Aktie besser einschätzen zu können, kann die Chart-Analyse verwendet werden.

    Die eigenen Ansprüche bei der Auswahl miteinbeziehen

    Wer den kurzfristigen Handel mit Wertpapieren umsetzen möchte, ist auf Kurse in Echtzeit angewiesen. Daher zeigt sich gerade dieser Aspekt für Daytrader besonders wichtig. Beim Daytrading erfolgt das Eröffnen und Schließen einer Position innerhalb eines Börsentags. Daytrader spekulieren darauf, bereits von geringen Kursschwankungen profitieren zu können. Wer hingegen den langfristigen Handel bevorzugt, hat mitunter andere Anforderungen an den Funktionsumfang der Handelsplattform. Die Auswahl an Analyse-Tools ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader von Interesse.

    Über die Handelsplattform sollte auch ein Marktüberblick möglich sein. Ebenso sind tagesaktuelle Nachrichten über Aktienunternehmen und auch die Politik für Trader interessant. Die Trader Software muss sicherlich auch auf das Anlageprodukt zugeschnitten sein, das sich der Trader für den Handel ausgesucht hat. Die gute Usability der Software ist für viele Trader von Belang. Der automatische Handel mit Wertpapieren zählt zu den Leistungen verschiedener Programme. Hier übernimmt das Programm den Kauf- und Verkauf von Wertpapieren.

    Trader sollten sich zunächst über die eigenen Ansprüche bewusst werden. Soll der Handel manuell durchgeführt werden oder automatisch? Soll die Laufzeit einer Position kurz- mittel- oder langfristig sein? Kurse in Echtzeit stellen für Daytrader ein relevantes Kriterium bei der Wahl der Trading Software dar. Hier können zusätzliche Kosten anfallen. Einige Trader sind bereit für einen Trader Software zu bezahlen, andere hingegen greifen nur auf kostenlose Lösungen zu.

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    Demokonto – Trading ohne Risiko

    Welche Funktionen eine Handelsplattform aufweist, kann zumeist nachgelesen werden. Jedoch sagt dies noch nichts über die Benutzerfreundlichkeit aus. Daher präsentiert sich die Nutzung eines kostenlosen Demokontos, das zur Handelsplattform bereitgestellt wird als sinnvoll. Über das Demokonto kann der Handel ohne Risiko ausprobiert werden und damit auch die Funktionen der Handelsplattform. Dabei sollte beachtet werden, dass sich der Funktionsumfang des Demokontos und der der regulären Handelsplattform voneinander unterscheiden kann. Der Handel kann mithilfe des Demokontos durchgespielt werden. Dazu steht ein virtuelles Guthaben bereit, das eingesetzt werden kann.

    Der Handel erfolgt über das Demokonto nicht mit echtem Geld, was natürlich zur Folge hat, dass auch keine echten Renditen erzielt werden können. Nichtsdestotrotz präsentiert ein Demokonto attraktive Vorteile, die nicht nur von Einsteigern geschätzt werden. Auch erfahrene Trader nutzen das Demokonto, um Strategie zu optimieren. In welche Höhe das virtuelle Guthaben ausfällt und ob die Nutzung des Demokontos nur zeitlich begrenzt möglich ist, ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.

    Wer sich noch nicht für eine Handelsplattform entschieden hat, kann über das Demokonto nicht nur erste Erfahrungen im Handel sammeln, sondern zudem auch die Funktionen austesten. So gelingt der Einstieg in den Handel mit echten Einsätzen und die Entscheidung für eine bestimmte Handelsplattform leichter.

    Trading Apps – traden über Smartphone oder Tablet

    Um aktiv am Börsenhandel mit Wertpapieren teilzunehmen, kann sich eine Trading App als praktische Alternative zum heimischen PC erweisen. Wer eine entsprechende App für das Trading nutzt, kann Kauf- und Verkaufs-Orders auch von unterwegs aus ausführen. Darüber hinaus können die Entwicklungen im Depot, Realtime-Kurse und aktuelle Börsennews über die App in Erfahrung gebracht werden. Ein guter Broker sollte auch in Sachen Trading App überzeugen. Es gibt die Apps für das mobile Trading nicht nur für den Aktien-, CFD und Forexhandel und andere Anlageprodukte. Gerade Trader, die den kurzfristigen Handel umsetzen, können von einer Trading App profitieren.

    Wertpapiere bei DEGIRO von unterwegs handeln

    Es sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass eine reguläre Trading Software, über die vom PC aus gehandelt wird, mitunter einen größeren Funktionsumfang aufweisen kann. Bevor die Trading App für den Handel eingesetzt wird, sollten sich Trader über die zur Verfügung stehenden Funktionen informieren. Die Frage nach dem Betriebssystem des mobilen Endgeräts erweist sich durchaus von Interesse, da viele Trading Apps nur für iOS- oder Android-Betriebssysteme ausgelegt sind. Sicherlich gibt es hier auch Ausnahmen, die eine mobile Lösung für Blackberry und Windows Phone bieten.

    Durch die Nutzung einer Trading App müssen lukrative Chancen nicht mehr verpasst werden, da der Handel auch von unterwegs aus möglich ist. Eine gute Internetverbindung ist hier vorausgesetzt. Ob der Funktionsumfang der App ebenso groß ist, wie der der regulären Trader Software, sollte im Vorfeld geprüft werden. Eine Trading App kann sich beim Handel mit verschiedenen Anlageprodukten als nützliche Ergänzung zur Trading Software erweisen.

    Fazit

    Bevor die Entscheidung für eine Trading Software fällt, sollten Trader verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Nicht nur die Kosten zeigen sich für die Entscheidungsfindung relevant, auch der Funktionsumfang spielt eine entscheidende Rolle. Zudem ist hinsichtlich der Auswahl auch das Anlageprodukt zu beachtet, das gehandelt werden soll. Eine Software, die für den CFD- und Forex-Handel ausgelegt ist, muss nicht zwingend auch die richtigen Funktionen für andere Handelsarten mit sich bringen. Ein aktueller Überblick über das Depot erleichtert die Verwaltung, sodass auch dies als Kriterium miteinbezogen werden sollte.

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