Commerzbank investiert Millionen in eToro Zu den Broker News 2020

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Contents

Commerzbank-Tochter investiert 2020 in die Social-Trading-Plattform eToro

eToro ist in der Traderszene schon lange ein Begriff und gilt als Vorreiter des Social Tradings. Obwohl eToro bereits im Jahr 2007 in Israel gegründet wurde, zählt es für die Commerzbank Tocher CommerzVentures als Startup. Die seit gut einem halben Jahr bestehende Investitionsgesellschaft des Commerzbank Konzerns hat es sich zur Aufgabe gemacht, in erfolgversprechende Startups zu investieren.

39 Millionen US-Dollar werden investiert

CommerzVentures investiert $39 Millionen

Gemeinsam mit Venture-Capital-Einheiten aus Russland, China und den USA investiert das Unternehmen rund 39 Millionen US-Dollar in das israelische Fintech-Startup. Darin enthalten ist unter anderem eine Kreditlinie von gut 10 Millionen US-Dollar seitens der Silicon-Valley-Bank aus den USA. China ist über die Versicherungsgruppe Ping An investiert und Russland über einen Fonds der russischen Sberbank.

Bereits im letzten Jahr machte CommerzVentures auf sich aufmerksam, nachdem das Unternehmen mit Main Incubator in ein erstes Startup aus dem Finanzsektor investierte. Während Main Incubator selber in Finetechs investiert, deren Wissen oder Erfahrung der Bank im eigenen Betätigungsfeld weiterhelfen soll, investiert CommerzVentures nur in Unternehmen, um sie später gewinnbringend zu verkaufen. Dazu sucht das Unternehmen Finetchs, denen sie eine erfolgreiche Zukunft prognostiziert. Und anscheinend ist CommerzVentures vom Erfolg eToros überzeugt. Denn sonst hätte das Unternehmen nicht in so einem großen Umfang investiert.

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eToro setzte sich gegen die große Konkurrenz durch

eToro gilt als weltweit führendes Social-Investment-Netzwerk

eToro war nach Angaben von CommerzVentures übrigens in einem Topf mit weit mehr als 100 weiteren Konkurrenten. Diese habe man zwar auch geprüft und in persönlichen Gesprächen mit den Gründern über deren Geschäftsmodelle gesprochen, die größten Chancen habe man jedoch eToro eingeräumt. „Etoro hat sich fest als Marktführer für Social Trading etabliert und wird von einem ehrgeizigen und talentierten Management geführt”, begründete Stefan Tirtey, Co-Geschäftsführer von Commerz Ventures, die Auswahl.

eToro gilt mit über acht Millionen Nutzern in über 170 Ländern als das weltweit führende Social-Trading-Netzwerk. Und erst kürzlich investierte das Netzwerk kräftig, anstatt sich auf seinem Erfolg auszuruhen. Die beiden jüngsten Expansionen führten, wen mag es wundern, nach Russland und China. Das besondere an eToro ist, dass Interessierte nicht nur handeln können oder Handelsstrategien anderer Trader nachbilde kann, sondern zuerst einmal ein Netzwerk von Gleichgesinnten zur Verfügung stellt. Erst in einem zweiten Schritt tritt eToro auch als Broker in Erscheinung. Hierbei legt das Unternehmen hohen Wert auf Seriosität. Erst im Januar wurde die Höhe der Mindesteinzahlung von 50 US-Dollar auf 200 US-Dollar erhöht, um dem Ruf als Investment-Netzwerk gerechter zu werden. Um selber über eToro zu investieren sind nur ein paar Schritte notwendig.

Jedes Jahr wird mittel- bis langfristig in bis zu 5 Unternehmen investiert

eToro wird wohl aber nicht das einzige Unternehmen im Jahr 2020 bleiben, in das CommerzVentures investieren wird: „Wir sind bei ein paar weiteren Investments in konkreten Verhandlungen, die angestrebten vier bis fünf Abschlüsse pro Jahr sind durchaus möglich. Das ist aber auch kein Muss“, erklärte Geschäftsführer Patrick Meisberger am Montag in Frankfurt, wie das Handelsblatt unter Berufung auf die DPA schreibt. Das Investment ist übrigens eher mittel- bis langfristig angelegt und soll generell etwa drei bis acht Jahre im entsprechenden Unternehmen verbleiben.

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Commerzbank investiert in Devisenbroker eToro – CommerzVentures investiert in Forex-Broker!

Am Finanzmarkt gibt es derzeit ein interessantes Investment der Commerzbank, welches durchaus für Aufsehen sorgt. Konkret hat sich eine der größten deutschen Banken dazu entschlossen, über ihre noch junge Tochtergesellschaft CommerzVentures in den Forex-Broker eToro zu investieren. Es handelt sich dabei sogar um die erste Beteiligung an einem derartigen Fintech-Unternehmen, die von der Commerzbank-Tochter durchgeführt wird. Nicht weniger als 39 Millionen US-Dollar beträgt der Gegenwert des gesamten Investments, was insbesondere für eToro definitiv eine erhebliche Kapitalsumme darstellt.

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Grundlegende Informationen zu eToro

Wer vielleicht als interessierter Anleger oder Aktionär der Commerzbank in den Medien erstmals darüber informiert wurde, dass die Großbank sich über ihre Tochter CommerzVentures an eToro beteiligt, der wird sich eventuell die Frage stellen: Wer oder was ist eToro? Tatsächlich dürfte der Anbieter bisher vor allem solchen Akteuren ein Begriff sein, die schon einmal mit Devisen oder CFDs gehandelt haben. Es handelt sich nämlich bei eToro um einen sogenannten Forex-Broker, dessen Geschäftstätigkeit sich im Wesentlichen darauf konzentriert, den Handel mit Devisen und CFDs anzubieten. Da die Commerzbank als Kreditinstitut dieses Geschäft mit ihren Privatkunden bisher – zumindest nicht für die breite Kundenmasse – nicht betreibt, könnte die Beteiligung durchaus eine sinnvolle Ergänzung bzw. Erweiterung des Produktportfolios darstellen.

Der Broker eToro ist mittlerweile schon seit rund 8 Jahren am Markt aktiv und zählt zu den beliebtesten Forex-Brokern, wobei insbesondere das sogenannte Social-Trading ein echtes Highlight und nahezu ein Alleinstellungsmerkmal des Brokers ist. Sicherlich ist es vor allem das global führende Social-Investment-Network, auf welchem bei der Beteiligung durch CommerzVentures ein besonderes Augenmerk liegt. Mittlerweile gibt es über 8 Millionen User, die in über 130 Ländern das Social-Investment-Network von eToro nutzen. Das Highlight besteht bei diesem Netzwerk für Trader darin, dass jeder angemeldete User die Investments und Trades anderer User sehen, verfolgen und bei Bedarf sogar mit einem Klick kopieren kann. Das Hauptziel besteht laut eToro darin, den Handel auf diese Weise einfacher, transparenter und in gewisser Weise auch sozialer zu machen, was insbesondere dadurch geschehen soll, dass Trader und Investoren voneinander lernen können.

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CommerzVentures beteiligt sich zusammen mit drei Partnern

Die erste Beteiligung der noch jungen Tochter der Commerzbank an einem sogenannten Fintech-Startup-Unternehmen wie eToro hat eine nicht unerhebliche Größe. Allerdings stammen die 39 Millionen US-Dollar nicht alleine von der Commerzbank-Tochter, sondern es sind noch weitere drei Partner an Bord, die an der Finanzierung bzw. am Investment beteiligt sind. (http://www.boerse.de/top-news/Im-Fokus-Commerzbank/7559200). Dazu gehört unter anderem auch eine Kreditlinie über 10 Millionen US-Dollar, die von der bekannten und renommierten Silicon-Valley-Bank zur Verfügung gestellt wird. Die zwei weiteren Partner sind zum einen die aus Russland stammende Sberbank sowie Ping An aus China, die sich jeweils über ihre Venture-Capital-Einheiten am „Projekt“ eToro beteiligen. Mit einem (nach eigenen Angaben) Investment im Bereich eines einstelligen Millionenbetrages trägt CommerzVentures rein rechnerisch demnach maximal rund ein Viertel des Gesamtinvestments. Ein Grund dafür, dass die Commerzbank sich über ihre Tochter in nicht noch größerem Umfang beteiligt, ist sicherlich auch, dass in näherer Zukunft noch weitere Investments getätigt werden sollen. Es wird hier von durchschnittlich vier bis fünf Investitionen pro Jahr gesprochen, die bei

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Hintergrund zu CommerzVentures

Mit der Gründung der Tochter CommerzVentures, die im vergangenen Oktober stattfand, schließt sich die Großbank durchaus einem echten Trend an, nämlich den Beteiligungen an anderen Unternehmen. Es sind letztendlich auch durchaus immer mehr Privatanleger, die sich aufgrund der niedrigen Zinssätze am Kapitalmarkt für Alternativen interessieren, zu denen sicherlich auf das Venture-Capital als solches mit seinen vielen Anbietern (beispielsweise spezielle geschlossene Fonds) gehört. Seit seiner Gründung war CommerzVentures schon sehr fleißig, denn nach eigenen Angaben wurde bisher bereits mit rund 100 Unternehmen kommuniziert, die für eventuelle Beteiligungen infrage kommen bzw. kamen.

Bei CommerzVentures handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Commerzbank. Die Geschäftstätigkeit der Tochtergesellschaft besteht darin, insbesondere in solche Unternehmen zu investieren, die nicht ganz neu am Markt sind. Im Idealfall hatten diese Beteiligungsunternehmen eine Idee, die sich nachweislich am Markt bereits erfolgreich durchsetzen konnte. Hier ist eToro mit seinem weltweit führenden Social-Investment-Network im Bereich Handel sicherlich ein klassisches und bestens passendes Beispiel. Natürlich soll es im Idealfall auch dazu kommen, dass die entsprechenden Unternehmen, an denen sich CommerzVentures beteiligt, anschließend mit der Muttergesellschaft Commerzbank in eine geschäftliche Verbindung treten. Auch dies ist bei eToro aufgrund der Nähe der Angebote durchaus sehr gut denkbar.

eToro überzeugt bereits viele Trader als Forex- und CFD-Broker

Der Anbieter eToro ist nicht nur durch das führende Social-Investment-Network bekannt, sondern viele Trader haben sich bereits für den Broker als einen der führenden Forex-Broker entschieden, auch ganz unabhängig vom Social-Trading. Dennoch konnte der Anbieter natürlich vor allem durch dieses Highlight in der Vergangenheit zahlreiche Kunden für sich gewinnen. Die schon seit Jahren stattfindende Regulierung trägt ebenfalls dazu bei, dass Trader und Investoren dem Broker vertrauen und als seriös einstufen. Aber auch sonst kann sich das Angebot des Forex-Brokers auf jeden Fall sehen lassen und muss einen Vergleich mit anderen Forex- und CFD-Brokern nicht scheuen.

Devisenhandel über den Broker eToro

Überzeugen kann eToro nicht nur durch das Social-Trading und die damit verbundene Funktion „CopyTrader“, mittels derer Kunden sich die Trades anderer User anschauen, ihnen folgen und die Orders sogar kopieren können. Darüber hinaus können sich insbesondere viele Konditionen, die zu den klassischen Handelskonditionen gehören, definitiv sehen lassen. Dazu gehört zum Beispiel die mit 200 Euro sehr niedrige Mindesteinzahlung, die auf das Handelskonto erfolgen muss. Die Webseite nebst Handelsplattform steht in nicht weniger als rund 20 Sprachen zur Verfügung und es kann zuvor ein Demokonto genutzt werden, welches zeitlich nicht begrenzt wurde. Es können sowohl Devisen als auch CFDs mit zahlreichen Basiswerten gehandelt werden.

Commerzbank investiert in eToro!

Seit einiger Zeit fällt unter den etablierten Geschäftsbanken die Commerzbank in Bezug auf „FinTech“ auf: Während andere Banken diese neue Entwicklung eher als Bedrohung ihres etablierten Geschäftsfeldes aufzufassen scheinen, hat die Commerzbank sozusagen die Flucht nach vorne ergriffen.

Mittels ihrer 100%igen Tochter CommerzVentures hat sie sich an zahlreichen Startups dieses Sektors beteiligt und/oder unterstützt diese. Jüngstes Beispiel: Diese Woche vermeldete die Commerzbank den Einstieg bei eToro!

eToro ist in den letzten Jahren zu einem der weltweit führenden „Social-Investment-Netzwerke“ aufgestiegen. Dabei geht es darum: Die Teilnehmer (inzwischen sollen es über 8 Millionen in rund 150 Ländern sein!) können den Transaktionen der anderen in Echtzeit folgen. So können sich die Nutzer an die Fersen der Trader/Investoren mit dem besten Track Record heften. Dies kann für alle Seiten einen echten Mehrwert bedeuten.

Einen Testbericht zu eToro finden Sie hier:
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eToro: Platzhirsch im Segment „Social Investing“

eToro wurde 2007 gegründet und ist in diesem völlig neuen Segment sozusagen ein Platzhirsch geworden. Anstatt das als Bedrohung aufzufassen, ging die Commerzbank nun diesen Weg: Zusammen mit drei Partner investiert die Commerzbank insgesamt rund 39 Mio. Dollar in eToro.
Quelle: Gründerszene

CommerzVentures: 100%ige Tochter der Commerzbank

In der Vergangenheit war die Commerzbank bzw. ihre Tochter CommerzVentures in ähnlichen Fällen durchaus großzügig, was die Bereitstellung nicht nur von Kapital, sondern auch von IT-Infrastruktur und Geschäftsräumen betrifft. Vielleicht nach dem Motto:
Wenn du sie nicht besiegen kannst – dann tue dich mit ihnen zusammen.

Deshalb soll der Einstieg bei eToro auch nicht das letzte Kapitel bei CommerzVentures gewesen sein. Deren Geschäftsführer erklärte, dass er mit weiteren Unternehmen des FinTech-Sektors in Verhandlungen stehe. Es seien durchaus 4-5 Abschlüsse pro Jahr möglich. Ein interessanter Sektor, ohne Frage – sowohl für die Nutzer als auch für die beteiligten Unternehmen.

Lesen Sie hier alles über das eToro Demokonto!

Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, mit diesem Basiswert zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

Commerzbank Depot im Test – Vorteile & Nachteile sowie alle Commerzbank Gebühren im Überblick

Die Commerzbank AG mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den führenden Privat- und Firmenkundenbanken in Deutschland. Im Erfahrungsbericht beleuchten wir unter anderem auch die Commerzbank Depotgebühren sowie das Commerzbank Premium Depot. Das Unternehmen versteht sich einerseits als Dienstleister für Privat- und Geschäftskunden sowie den Mittelstand, betreut aber auch zahlreiche große und multinationale Firmenkunden. Hierbei bietet die Bank ihren fast 15 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden ein breites Sortiment von Service- und Beratungsleistungen. Kunden im Kapitalmarktgeschäft und dem Brokerage bietet der Konzern das volle Leistungsspektrum einer internationalen Investmentbank.

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In den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet die Commerzbank AG sowohl Privat-, als auch Firmenkunden sowie institutionellen Investoren alle Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an, die gewünscht werden. Mit rund 1.200 Filialen steht den Kunden zudem eines der dichtesten Filialnetze deutscher Privatbanken zur Verfügung. Die Produktpalette der Derivate umfasst mehr als 160.000 Produkte unter anderem Optionsscheine, Turbo-Zertifikate, Aktienanleihen und diverse Zertifikate.

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Commerzbank Depot im Test: Pro und Contra auf einen Blick

  • Handel an allen nationalen und internationalen Börsenplätzen möglich
  • Enorm große Bandbreite an handelbaren Titeln
  • Guter Kundenservice, persönliche Beratung, Rückrufservice
  • Handel mit der Commerzbank App möglich
  • Mit InteractiveData bestes Riskiomanagement möglich
  • Musterdepot mit Beratung

Die Commerzbank bietet ein Depot, über dass der Handel an allen nationalen und vielen internationalen Börsenplätzen möglich ist. Die Auswahl an handelbaren Finanzinstrumenten ist sehr groß. Der Handel ist auch via App möglich. Für die ersten Schritte im Handel wird ein Musterdepot angeboten. Kunden können sich bei Fragen jederzeit telefonisch an die Commerzbank wenden oder auch in einer der Filialen einen Termin machen.

CONTRA

  • Commerzbank Depotgebühren von 0,175% bei Wertpapiervolumen von bis 75.000 Euro
  • Keine Flatrate Tarife
  • Erst lohnenswert bei höherem Handelsvolumen

Für das Commerzbank Depot fallen Depotgebühren an. Flatrates werden nicht angeboten. Daher ist das Commerzbank Depot vor allem bei einem höheren Handelsvolumen zu empfehlen.

Die Commerzbank, als eine der größten Filialbanken Deutschlands bietet, neben der Tochter comdirect auch auf der eigenen Webseite www.commerzbank.de Online-Brokerage an. Neben der guten Qualifikation der Fachberater in den Filialen bietet die Commerzbank auch einiges an Informationen für Broker, oder die es noch werden möchten. Auf der neu und kundenfreundlich gestalteten Webseite finden Trader eine ganze Reihe von Instrumenten für einerseits das persönliche Risikomanagement und finden andererseits auch eine schnelle Handelsplattform vor. Auch wenn die Grundgebühr für das Depot, übriges als eines der wenigen Institute negativ auffällt, begründet dies die Bank mit der Möglichkeit der persönlichen Beratungsleistung vor Ort. Das ist sicherlich einer der größten Pluspunkte der Commerzbank, denn bei Preise für das Handeln selbst liegt die Commerzbank nur im Mittelfeld aller Anbieter. Weiter positiv fällt das enorm breite Programm an handelbaren Papieren auf, die die Commerzbank ihren Kunden anbietet.

Im Überblick: Das DirektDepot der Commerzbank

  • Commerzbank Depotgebühren durchschnittlich
  • Taggenaue Berechnung
  • Kostenloses Wertpapier Geld-Konto dient als Verrechnungskonto
  • Terminierte Wertpapiereinlösung
  • Musterdepotberatung
  • Mobile Brokerage mit Commerzbank App
  • Online-Recherchesystem
  • Verschiedene Depots (DirekDepot, StartDepot, KlassikDepot und Commerzbank PremiumDepot)
  • 20% Rabatt auf die Provisionssätze für Aktien, Zertifikate, Renten (nicht in Verbindung mit Wertpapiersparplänen)
  • Keine Limitentgelte

Neuste Beiträge zu Commerzbank

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Wertpapierdepot: 9,90 Euro, kostenlos bei mindestens 1 Transaktion pro Monat

Preis pro Order: 0,25% des Ordervolumen, min 9,90 Euro pro Order, bei telefonischer Order über Hotline zzgl. 9,95 Euro Gebühren

Börsenhandel: an allen deutschen und internationalen Börsen

außerbörslicher Handel: von 8 bis 22 Uhr

Limitorders: kein Limitentgelt

Aufträge ändern / streichen: keine Gebühren

Mindesteinlage: 0 Euro

Software: Commerzbank App für IOS5 und Android

Service: Persönliche Beratung auch in den Filialen

Einlagensicherung der Commerzbank

Die Commerzbank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. und der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH angeschlossen. Demnach beträgt die Einlagensicherung bei 100.000 Euro pro Einleger. Der private Entschädigungsfonds der deutschen Banken fungiert als Anschlussdeckung zur staatlichen Basisdeckung bis zu der nach seinen Statuten festgelegten Sicherungsgrenze. Die Sicherungsgrenze je Anleger beträgt bis zum 31. Dezember 2020 30 %, bis zum 31. Dezember 2020 20 %, bis zum 31. Dezember 2024 15 % und ab dem 1. Januar 2025 8,75 % des für die Einlagensicherung jeweils maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank.

Die Commerzbank Gebühren und weitere Konditionen: Erfahrungen aus der Praxis

DirektDepot

Die Commerzbank Depotgebühr für das DirektDepot ist zwar nicht kostenlos und beträgt 9,90 Euro, doch wer monatlich mindestens einmal einen Order tätigt, der spart sich diese Grundgebühr. Für die meisten Trader gewiss ein gutes Angebot. Die Commerzbank bietet neben dem Trading Konto die Möglichkeit des Handels per App, telefonisch oder auch persönlich vor Ort in der Filiale. Dort können die zumeist kompetenten Berater zusätzliche Beratungsleistungen erbringen. Für Trader, die erst mit einem Trading Konto beginnen, ein großer Vorteil.

Depotwechsel

Auch die Commerzbank tut viel für Neukunden – so punktet das Commerzbank Depot im Test damit, dass der Broker bei einem Depotwechsel bis zu 1.000 Euro bietet. Der Betrag ist jedoch gestaffelt und abhängig von der Höhe des Depotvolumens. Bei 10.000 Euro Depotvolumen schenkt die Commerzbank neuen Tradern 100 Euro, bei einem Volumen ab 50.000 Euro bereits 500 Euro, bei einem Volumen ab 100.000 Euro bereits 1.000 Euro und wer ein Depotvolumen von mehr als 250.000 Euro zur Commerzbank überträgt kann satte 1.500 Euro einstreichen.

Daytrading

Bei der Commerzbank lassen sich eine Vielzahl von inländischen und ausländischen Papieren handeln. Auch Waren, Zertifikate, Währungen etc. können gehandelt werden. Eine Flatrate, wie es andere Anbieter für Daytrader anbieten, offeriert die Commerzbank nicht.

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Außerbörslicher Handel

Bei außerbörslich gehandelten Fonds müssen Commerzbank Trader lediglich den Ausgabeaufschlag bezahlen. Eine Mindestanlage gibt es bei der Bank nicht.

Erfahrungen aus der Presse und aus dem Internet

Wenn es nach den Lesern der Zeitschrift „Der Aktionär“ geht, ist die Commerzbank der beste Emittent Deutschlands. Auch bei dem großen Zertifikate Award steht die Bank bereits zum vierten Mal hintereinander als „Bester Emittent des Jahres“ ganz vorn. Zwar sind die Commerzbank Depotgebühren durch die Grundgebühr und den nicht gerade ganz günstigen Orderpreisen sowie den fehlenden Flatrates bei der Commerzbank nur durchschnittlich, so kann das Institut doch durch seine fachlich gute Internetpräsenz, den dort zur Verfügung gestellten Tools zum Risikomanagement und zur Anlagestrategie punkten. Auch die persönliche Beratungsleistung in eine der vielen Commerzbank Filialen vor Ort kann insbesondere für Einsteiger ins Traden sehr hilfreich sein. Aus diesem Grund kann die Commerzbank durchaus insgesamt eine gute Note im Ranking der Anbieter aufweisen.

Die Handelsplattform der Commerzbank im Fokus

Wer erfolgreich mit Aktien handeln möchte, braucht eine benutzerfreundliche und zuverlässige Tradingsoftware. Die Commerzbank nutzt an dieser Stelle ihre Größenvorteile und liefern Tradern eine Plattform, die allen Ansprüchen gerecht wird. Analysen und Research-Aktivitäten sind dank zahlreicher Funktionen problemlos durchführbar. Tägliche Markteinschätzungen, wöchentliche technische Analysen und monatliche Newsletter zur Entwicklung der Finanzmärkte ergänzen das Angebot.

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Dank einer kostenlosen Banking-App können Kunden der Bank ihr Depot auch von unterwegs aus verwalten. Der Service ist sowohl für Android als auch für Apple und Blackberry verfügbar. Professionalität und intuitive Bedienbarkeit wurde bei der Entwicklung der mobilen Anwendungen ebenfalls groß geschrieben.

Zusätzlich dazu bietet der Broker Kunden ein kostenloses Musterdepot an. Dieses ist mit Demokonten anderer Anbieter zu vergleichen. Es ermöglicht es dem Trader, erste Erfahrungen im Börsenhandeln zu sammeln. Risiko entsteht nicht, da der Anleger ausschließlich mit virtuellen Euro handelt. Fortgeschrittene und professioneller Händler nutzen das Musterdepot oftmals, um neue Handelsstrategien zu entwickeln. Aber auch die Plattform des Brokers kann so einem umfangreichen und praxisnahen Test unterzogen werden.

Breites Schulungsangebot inklusive Online-Seminaren

Bei der Wahl des Brokers sollten Trader nicht ausschließlich auf harte Fakten wie das Produktangebot achten. Es ist zudem sinnvoll, weichere Aspekte wie etwa die Servicequalität oder das Schulungsangebot in die Bewertung einzubeziehen. Schließlich können Trader nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn Sie regelmäßig Ihr Wissen erweitern.

Die Commerzbank ist sich dieser Tatsache bewusst und bietet Tradern ausführliches Lernmaterial. Als besonderer Service erweisen sich die Live-Seminare. Trader können den Tipps und Tricks von Experten in einem Live-Vortrag zuhören. Es ist möglich, Fragen und Probleme direkt mit den Experten zu diskutieren. Thematisch decken die Live-Webinare ein breites Spektrum von den Grundlagen der Finanzmärkte bis zu Einzelheiten der technischen Analyse ab. Über den Support können Trader auch Anregungen für die nächsten Themen an die Experten der Commerzbank weiterleiten.

Alle Live-Webinare werden vom Broker aufgezeichnet und Kunden nachträglich in der Mediathek zur Verfügung gestellt. Der Dienst ist mittlerweile beträchtlich gewachsen, so dass Trader auf ein sehr umfängliches Angebot an Video-Material zurückgreifen können. Zusätzlich dazu steht ein großes FAQ zur Verfügung, das alle wichtigen Fragen rund um das Angebot der Commerzbank klärt.

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Sollten Trader trotz des Schulungsangebots Fragen haben, können sie den geschulten Support des Brokers jederzeit kontaktieren. Dieser hilft auch fachmännisch, wenn es zu Problemen beim Handel kommen sollte. Die Mitarbeiter des Kreditinstituts sind für Kunden des Commerzbank DirektDepots sowohl telefonisch als auch im Livechat oder per Mail erreichbar. Rund um die Uhr kümmern sich die Mitarbeiter um Anliegen der Kunden.

Eine persönliche Beratung in einer Filiale vor Ort ist allerdings Tradern vorbehalten, die das KlassikDepot oder das commerzbank PremiumDepot nutzen. Sie können jederzeit eine der Filialen des Konzerns aufsuchen oder einen Gesprächstermin vereinbaren.

Commerzbank Premium Depot und co.: Verschiedene Kontomodelle für jeden Trader

Die Commerzbank richtet ihr Depotangebot an Trader verschiedener Erfahrungs- und Vermögensstufen. Je nach individuellen Präferenzen finden Trader so das perfekte Depot für ihre Bedürfnisse.

Das sogenannte DirektDepot ist prinzipiell als Basis-Version anzusehen. Die Commerzbank Depotgebühren entfallen, wenn Trader mindestens eine Order pro Quartal erstellen. Das DirektDepot ist auch als Wertpapiersparplan erhältlich. Die Kosten für Transaktionen, die über das Depot in Auftrag gegeben werden, sind von der Transaktionsart abhängig. Aktien und Zertifikate gibt es bereits ab günstigen 0,25 % des Handelsvolumens, wobei mindestens 9,90 Euro fällig werden. Ebenso hoch sind die Kosten, wenn sich Anleger für den Kauf einer Anleihe entscheiden. Für Investmentfonds wird hingegen ein Ausgabeaufschlag fällig, der zwischen 1 und 5 Prozent liegt. Die Commerzabnk gewährt bei den meisten Fonds jedoch einen Rabatt von 50 % für Inhaber des DirektDepots. Etwas weniger erfreulich ist, dass Direkt-Kunden nicht auf eine persönliche Beratung vor Ort zurückgreifen können. Diese ist Inhabern der anderen beiden Konten vorbehalten.

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Wer ein Klassikdepot eröffnen möchte, muss dafür bei der Commerzbank grundsätzlich ein festes Entgelt bezahlen. Dieses liegt bei 0,25 % p.a. mindestens jedoch bei 19,90 p.Q.. Wer Aktien über das KlassikDepot kaufen möchte, zahlt insgesamt 1 % des Ordervolumens, wobei es bei Online-Transaktionen grundsätzlich 20 % Rabatt gibt. Für Anleihen wird eine Gebühr von 0,5 % der Handelssumme fällig, Fonds kosten den vollen Ausgabeaufschlag.

Das Commerzbank PremiumDepot ist sehr vermögenden Kunden vorbehalten, die häufig Transaktionen durchführen. Pro Jahr wird ein Pauschalentgelt von 1,45 % des Depotvolumens fällig. Dafür sind alle anderen Transaktionen im Preis für das Commerzbank Premium Depot inbegriffen.

Commerzbank Depot im Test – Härtetest für die Commerzbank – Ist die Bank für Sie der richtige Partner?

Faktor Zeit: Wie viel Zeit können und wollen Sie aufwenden, um Informationen über Wertpapiere zu sammeln?

Die Commerzbank punktet mit einer sehr übersichtlichen Webseite, die eine ganze Reihe von Informationen zum Traden und zum Börsengeschehen online zur Verfügung stellt. Ordern kann man auf alle erdenklichen Weisen, online, per App oder auch telefonisch und persönlich. Daher muss bei der Commerzbank in dieser Hinsicht auf keinen Service verzichtet werden. Das spart ganz sicher Zeit.

Faktor Geld: Mit wie viel Kapital können Sie Ihre Börsen-Herausforderung starten?

Durch das Fehlen von Flatrates beim Daytraden fallen die Ordergebühren mit der Zeit schon ins Gewicht. Allerdings ist auch die Auswahl der Finanztitel, die gehandelt werden können außergewöhnlich umfangreich. Bei einem Depotwechsel zeigt sich die Commerzbank mit bis zu 1.000 Euro erkenntlich.

Faktor Rendite: Wie hoch ist die gewünschte Rendite mit dem eigenen Aktiendepot?

Bei der Rendite kann das Commerzbank Depot ebenfalls punkten, denn aufgrund der vielen Finanztitel unterschiedlichster Risikoklassen können erhebliche Renditen erwirtschaftet werden. Allerdings ist auch das Risiko erheblich. Die risikoreichen Papiere werden jedoch insgesamt gut erklärt und die Kunden auf das Risiko hingewiesen.

Faktor Risiko: Werden Ihnen die Risiken bestimmter Produkte offen dargelegt?

Durch das Risikomanagement bei der Commerzbank werden stark Risiko behaftete Finanztitel deutlich gekennzeichnet und explizit auf deren Gefahren hingewiesen. Auch hier ein Pluspunkt für eine sehr deutliche Kennzeichnung der entsprechenden Papiere.

Faktor Mensch: Wie wichtig ist mir die Möglichkeit des persönlichen Kontakts zu meinem Online-Broker?

Der persönliche Kontakt zur Commerzbank kann natürlich über einen Termin in einer der vielen Filialen der Bank hergestellt werden. Dort werden Trader auch wirklich gut beraten. Auch ein telefonischer Kontakt oder der Kontakt per Mail ist leicht möglich. Auch hier bietet das Institut die ganze Bandbreite der Kontaktmöglichkeiten.

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Kontoeröffnung bei der Commerzbank vollständig online möglich

Die Commerzbank bietet Tradern einige Vorteile und Besonderheiten. Entscheidet sich ein Anleger dazu, das Commerzbank DirektDepot zu eröffnen, kann er das vollständig online tun. Commerzbank KlassikDepot und Commerzbank PremiumDepot müssen allerdings offline in einer Filiale eröffnet werden. Zusätzlich ist es notwendig, einen Termin zu vereinbaren.

Das DirektDepot kann hingegen schon in 4 einfachen Schritten vom eigenen PC aus registriert werden:

  1. Zunächst muss die Homepage des Kreditinstituts aufgerufen werden. Trader stoßen schnell auf das Online-Formular für die Eröffnung des DirektDepots. Dieses gilt es gewissenhaft auszufüllen. Der Broker fragt unter anderem persönliche Daten und die bisherige Trading-Erfahrung ab. Letzteres geschieht, um dem Anleger später optimal beim Handel beraten zu können. Wer beispielsweise über wenig Erfahrung verfügt und ungern Risiko beim Trading eingeht, wird vom Broker gewarnt und beraten, wenn etwa Zertifikate gekauft werden sollen.
  2. Nachdem das Formular ausgefüllt wurde, übermitteln Trader dieses per einfachem Mausklick an den Broker. Im Zuge der Anmeldung muss anschließend die Legitimation durchgeführt werden. Als innovatives und modernes Unternehmen bietet die Commerzbank hierzu das VideoIdent-Verfahren an. Damit entfällt der zeitaufwendige Gang zur Postfiliale. Kunden benötigen lediglich eine funktionierende Webcam oder eine gängiges Smartphone. Die Überprüfung des Ausweisdokuments und des Eröffnungsantrags erfolgt dann im Videochat mit einem Mitarbeiter der Commerzbank bzw. des Servicepartners. Das komplette Verfahren ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassen und erfolgt streng nach gesetzlichen Vorgaben.
    Alternativ dazu können Anleger weiterhin das PostIdent-Verfahren nutzen, um ihr Konto zu legitimieren. Dabei müssen Anleger ihren unterschriebenen Eröffnungsantrag und ein gültiges Ausweisdokument in eine Postfiliale bringen. Der Postmitarbeiter überprüft die Angaben und verschickt den Antrag anschließend direkt an die Commerzbank.
  3. Das Kreditinstitut benötigt in der Regel nur wenige Stunden, um eingegangene Eröffnungsanträge zu bearbeiten. Daraufhin verschickt das Kreditinstitut die Zugangsdaten für das Depot per Post an den Antragssteller.
  4. Sobald die Daten angekommen sind, können sich Trader in ihr Commerzbank DirektDepot einloggen und direkt erste Positionen eröffnen.

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Fazit: Relativ teurer Broker, der durch hohe Servicequalität zu überzeugen weiß

Als wir das Commerzbank Depot im Test genauer betrachteten, fanden wir heraus, dass der Broker im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern noch immer Kontoführungsgebühren von Tradern verlangt. Diese lassen sich allerdings umgehen, wenn pro Quartal mindestens eine Position eröffnet wird. Für die vergleichsweise hohen Kosten bietet die Commerzbank Tradern einiges: das Schulungsangebot ist breit, die Anzahl der verfügbaren Finanzprodukte hoch und der Support äußerst kompetent. Auch der Eröffnungsprozess des Kontos ist unkompliziert und läuft komplett online ab. Dank der unterschiedlichen Konto-Modelle und der ausgereiften Handelsplattform richtet sich das Commerzbank Depot sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Trader.

Ihre Erfahrungen und Meinungen zur Commerzbank

Wer bereits eigene Erfahrungen mit einem handelbaren Wertpapierkonto bei der Commerzbank gemacht hat, der ist an dieser Stelle herzlich willkommen die gemachten Erfahrungen mitzuteilen. Da gerade aktuell viele mit dem Gedanken spielen ihr Vermögen selbst gewinnbringend zu verwalten sind die User für jeden Tipp, positiv oder negativ dankbar.

Fragen & Antworten zur Commerzbank

[wsam-faq]
[question title=“Wo hat die Bank ihren Hauptsitz?“]
Die Commerzbank hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main.
[/question]
[question title=“Handelt es sich bei der Commerzbank um eine regulierte Bank?“]
Ja, die Commerzbank wird von der Bafin reguliert.
[/question]
[question title=“Kann ich den Handel bei der Commerzbank im Vorfeld erst testen?“]
Ja, die Commerzbank stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung.
[/question]
[question title=“Welche Handelsprodukte bietet die Commerzbank an?“]
Bei der Commerzbank können Sie unter anderem ein Girokonto nutzen sowie mit Aktien und Zertifikaten handeln.
[/question]
[/wsam-faq]

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