Copy Trader – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Trader kopieren 2020 – Mehr Erfolg mit Copy Trading?

Im Handel mit Binären Optionen Trader kopieren – dahinter versteckt sich ein neuer Trend, den Anleger als Copy Trading kennen. Für andere Finanzprodukte bereits erfolgreich praktiziert, breitete sich das Mirror Trading auch im Binäroptionenhandel zunehmend aus. Wesentliches Kernelement ist die Übernahme der Handelsstrategie erfolgreicher Trader ins eigene Portfolio. Einsteiger, die das Binären Optionen Trader kopieren als Gewinngarantie wahrnehmen, werden schnell enttäuscht. Es kommt auch hier auf die richtige Strategie an. Allerdings gibt es derzeit keinen binäre Optionen Broker, mit einem klassischen Social Trading Angebot. Es ist jedoch gut möglich, dass sich das in Zukunft wieder ändert. Unsere Redaktion trägt an dieser Stelle daher ganz allgemein wichtige Informationen zum Binäroptionen Copy Trading zusammen.

Copy Trading im Faktencheck

  • noch sehr neuer Trend bei Binären Optionen
  • Trader übernehmen die Aktionen ihrer Signalgeber
  • einfache Variante für den Handelseinstieg
  • darf nicht als Gewinngarantie verstanden werden
  • Unterstützung bislang durch wenige Broker
  • Diversifikation der Signalgeber spielt beim Copy Trading eine Rolle

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Binäre Optionen Trader kopieren – kann dies erfolgreich sein?

Der Begriff Copy Trading ist im Binäroptionenhandel ein noch relativer neuer Trend. Im Bereich des Handels mit anderen Finanzprodukten kennen Anleger das „Kopieren“ der Signalgeber aber schon etwas länger. Es war daher wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis das Copy Trading – als Variante des Social Tradings – auch zu den Binären Optionen überschwappt. Was steckt dahinter? Und vor allem: Kann ein Trader mit dieser Strategie erfolgreich sein?

Grundsätzlich basiert das Binäre Optionen Copy Trading auf folgendem Ansatz: Einige Trader stellen hier Handelsaktionen als Signalgeber zur Verfügung. Interessierte Anleger kopieren die Trades in ihrem eigenen Konto. Da die Entwicklung gerade erst an ihrem Anfang steht, ist die Verfügbarkeit des Copy Tradings derzeit noch überschaubar. Wir sind in der Vergangenheit nur auf wenige Anbieter gestoßen. Obwohl sich deren Plattformen in Design und Handhabung unterscheiden, ist der Ablauf ähnlich. Mittlerweile haben diese jedoch ihren Geschäftsbetrieb zum Großteil eingestellt. Hintergrund sind regulatorische Änderungen in der Branche auf die sich die Broker zunächst anpassen müssen. Daher geben wir hier allgemeine Tipps und Infos.

Copy Trading in fünf Schritten erklärt:

  • Anmeldung auf der Copy Trading-Plattform
  • Beobachtung der Handelsbedingungen und –aktionen
  • Auswahl potenzielle Signalgeber
  • Ablegen der Signalgeber in der Beobachtungsliste
  • Aufnehmen der Signalgeber in die Kopierliste.

Auf den ersten Blick erweckt das Mirror Trading den Eindruck, ein Erfolgrezept für alle Einsteiger und Trader mit wenig Zeit zu sein. Statt die Charts und Märkte mühselig zu beobachten, wird man einfach zum „Trittbrettfahrer“. Grundsätzlich ist Copy Trading einer von vielen Handelsansätzen. Als Anleger darf man sich nicht ausschließlich darauf verlassen.

Vielmehr sollte Copy Trading als Impuls und Input für die eigene Lernkurve verstanden werden. Letztlich heißt es hier: Lernen von den Profis. Und auch wenn diese häufig richtig liegen – als 100-prozentige Gewinngarantie darf Copy Trading keinesfalls verstanden werden.

Copy Trading: Die ersten Schritte

Copy Trading macht keinen Anleger automatisch zum Top-Trader. Wer in diesen elitären Kreis aufsteigen will, muss Zeit und Geduld investieren. Trotzdem bleibt das Kopieren der Signalgeber eine Möglichkeit, um als Einsteiger im Binäroptionenhandel die ersten Gehversuche zu unternehmen. Wie sehen die ersten Schritte für das Binäre Optionen Trader kopieren aus?

  • Schritt 1 – Das Binäre Optionen Trader kopieren wird derzeit von keiner Plattformen angeboten. Zuerst müsste sich der Anleger folgerichtig für einen Anbieter entscheiden. Da hier allerdings derzeit kein Broker unterstützt wird, muss der Auswahlprozess entweder auf einen CFD/Forex Social Trading Broker abgestimmt sein, oder in die Zukunft verlegt werden.
  • Schritt 2 – Die Anmeldung auf der Copy Trading Plattform ist der zweite logische Schritt. Nur mit registriertem Nutzerkonto hat der Trader die Chance, Informationen der Signalgeber für das eigene Portfolio zu nutzen.
  • Schritt 3 – Nicht jeder Signalgeber fährt hohe Gewinne ein. Es empfiehlt sich, nach der Anmeldung die Handelssituation zu beobachten. Welcher Top-Trader taucht regelmäßig bei den Gewinnern auf? Einige Broker stellten eine Beobachtungsliste zur Verfügung, mit deren Hilfe man potenzielle Signalgeber im Auge behalten kann.
  • Schritt 4 – Liegen ausreichend Daten über interessante Signalgeber vor, werden diese einfach über die Kopieren-Funktion der Plattform ins Portfolio übernommen. Sobald der Top-Trader eine Position eingeht, wird die Investition auch im Auftrag des Signalnehmers getätigt.

Copy Trading hat im Binäroptionenhandel einen wesentlichen Vorteil – Einsteiger müssen selbst keine besonderen Fertigkeiten im Hinblick auf die Chartanalyse oder das Erkennen der Handelssignale mitbringen. Sich permanent als Trittbrettfahrer zu profilieren ist langfristig nur bedingt zu empfehlen. Als Trader muss man darauf hinarbeiten, selbst Praxiserfahrung zu sammeln und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

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Binäre Optionen: Copy Trading als Education sehen

Signalnehmer sind letztlich beim Mirror Trading nur so gut oder schlecht wie die Signalgeber. Immer wieder wird für diesen Trend mit der Unkompliziertheit und der Tatsache geworben, dass man ohne Chartanalyse und Börsenwissen Investitionen platziert. Für den Beginn mag diese Idee vielleicht sogar hilfreich sein. In der Praxis zeigt sich aber schnell, dass Trader ohne Know-how und Erfahrung viel Lehrgeld zahlen müssen.

Copy Trading bietet nicht einfach nur die Chance, am Handelserfolg der Top-Trader zu partizipieren. Vielmehr erhalten Anleger Einblick in die Strategien ihrer Signalgeber. Eine Tatsache, die man für sich nutzen kann. Copy Trading kann an dieser Stelle einen Lerneffekt entfalten. Der Trader als Signalnehmer muss aber bereit dazu sein, auch etwas lernen zu wollen.

Trader im Binäroptionenhandel zu kopieren liefert praktische Hinweise für das Erkennen und Deuten der Binäre Optionen Handelssignale. Beschäftigt man sich als Einsteiger dann noch mit den theoretischen Grundlagen, ist es ein kurzer Schritt bis zum ersten manuellen Trade. An dieser Stelle ist es kein Fehler, das Demokonto als „Übungsplatz“ ins Auge zu fassen. Man steht hier zwar als Anleger auf eigenen Füßen und kann selbst Entscheidungen treffen – riskiert aber keine realen Verluste.

Als Trader hat man nur nachhaltigen Erfolg, wenn man in der Lage ist, den Markt selbst realistisch einzuschätzen. Gerade im Binäroptionenhandel zählt die Fähigkeit, Handelssignale zu erkennen. Copy Trading erleichtert den Einsteig. Es sich auf dem Erfolg der Signalgeber bequem zu machen, ist nicht der richtige Weg. Mirror Trading ist stattdessen als Teil der Lernerfahrung anzusehen.

4 Tipps für das Binäre Optionen Copy Trading

Die erste Million ist die schwerste – jeder kennt diesen Ausspruch. Auch im Binäroptionenhandel sind die ersten Schritte als Einsteiger schwierig. Trotz aller Tutorials steht man im Handel allein da. Über das Copy Trading bietet sich mittlerweile die Chance, einfach vom Know-how anderer Trader zu profitieren. Einfach anmelden, Geld einzahlen und loslegen – ganz so leicht sollte man es sich auch beim Kopieren der Trader im Binäroptionenhandel machen. Vier Tipps sollen Beginnern dabei helfen, den Überblick zu behalten.

  • Binäre OptionenCopy Trading Tipp 1: Mirror Trading ist keine grundsätzlich neue Handelsart bei den Binären Optionen. Vielmehr basieren die Signale und Aktionen der einzelnen Tradern auf den Handelsbedingungen der beteiligten Broker. Wer am Copy Trading teilnehmen will, muss die Rahmenbedingungen für den Handel unbedingt im Auge behalten – etwa bei den Handelsbeträgen und Auszahlungen im Handel.
  • Binäre OptionenCopy Trading Tipp 2: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Auch im Binäroptionenhandel sind Praxiserfahrung und Tradingskills eine Funktion der Zeit. Beim Copy Trading zahlt es sich aus, jene Signalgeber zu beobachten, die bereits seit geraumer Zeit aktiv sind. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Tradergruppe stellt die umfassende Datenbasis für die Bewertung der Skills und Gewinnwahrscheinlichkeiten dar.
  • Binäre OptionenCopy Trading Tipp 3: Selbst Trader mit Erfahrung sind nicht davor gefeit, im Handel Fehler zu machen. Mit der wachsenden Zuversicht in die Handelsstrategie wächst die Gefahr, das Risikomanagement aus den Augen zu verlieren. Es werden höhere Investitionen im Copy Trading platziert als bei einem konservativen Money-Management eigentlich erlaubt wäre. Setzt ein Anleger mehr als fünf Prozent seines Guthabens ein, gilt die Investition bereits als riskant.
  • Binäre OptionenCopy Trading Tipp 4: Kein erfahrener Trader setzt nur auf „ein Pferd“. In einem ausbalancierten Portfolio tauchen unterschiedliche Märkte und Assets auf. Ein Ansatz, der sich auf das Copy Trading übertragen lässt. Anleger, die mehrere Signalnehmer kopieren, dämpfen zwar den Effekt sehr starker Investitionen. Auf der anderen Seite fallen die Verluste einzelner Signalnehmer weniger stark ins Gewicht.

Im ersten Moment erweckt das Mirror Trading den Eindruck, Anleger haben hier ohne viel Aufwand Erfolg. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass auch im Binäre Optionen Copy Trading eine gewisse Grundstrategie beim Erzielen von Gewinnen hilfreich sein kann. Es reicht nicht, einfach den aktuell besten Trader zu kopieren. Jeder Trader muss wissen, auf welchen Spielregeln der Handel basiert.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Binäre Optionen: Trader kopieren – ist das legal?

Im Handel mit Binären Optionen Trader kopieren – fast automatisch denkt man als Einsteiger hier an ein juristisches Nachspiel. Copy Trading oder Mirror Trading ist unter diesem Gesichtspunkt allerdings ungefährlich. Schließlich veröffentlichen die Signalgeber ihre Aktionen bewusst für andere Trader und geben diese fürs Copy Trading frei.

Die Übernahme von deren Aktionen ist ein Kernelement im Copy Trading. Als Signalnehmer ist an dieser Stelle mit keinen Problemen zu rechnen. Dennoch sollte ein Aspekt immer berücksichtigt werden: Unter welchen Rahmenbedingungen stellt der Plattformbetreiber das Trader kopieren zur Verfügung.

Im Handel mit Binären Optionen droht immer ein Verlustrisiko. Trader ist dennoch anzuraten, nach regulierten Markteilnehmern Ausschau zu halten. Ein Anspruch, der sich auch auf das Copy Trading anwenden lässt. Etablierte Anbieter erfüllen diese Voraussetzung. Trader zu kopieren ist eine Art, in den Binäroptionenhandel einzusteigen. Wir beschäftigen uns auch mit der Frage, welche Demokonten den Tradingtest unterstützen. Und Binaereoptionen.com weiß, dass Anleger gern auf verschiedene Finanzprodukte setzen. Wer sein Portfolio breit aufstellen will, findet bei uns auch Informationen zu CFD Handel und dem Forex-Handel.

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Copy Trading: Oft gestellte Fragen und Antworten

Tritt beim Copy Trading das Klumpenrisiko auf?

Ja, unter gewissen Umständen kann sich diese Situation auch beim Binäre Optionen Copy Trading ergeben. Beispiel: Das Währungspaar EUR/USD entwickelt sich stark und viele Signalgeber steigen in den Handel ein. Trader, die mehreren dieser Signalgeber folgen, handeln unter Umständen verstärkt auf dieses Handelspaar. Prinzipiell ist es daher anzuraten, sich die Portfolios und Trades der bevorzugten Signalgeber eingehend zu prüfen. Nur auf diese Weise lässt sich beim Binäroptionenhandel das Klumpenrisiko umgehen.

Lässt sich Copy Trading auch unterwegs nutzen?

Prinzipiell stellt der mobile Zugriff auf den Account heute technisch kaum noch ein Problem dar. Die Frage ist lediglich, ob der Anbieter eine entsprechende App anbietet. Die mobile Software zur Nutzung von Brokern wie IQ Option steht beispielsweise für Android- und iOS-Systeme zur Verfügung. Aber auch andere Trading-Plattformen arbeiten inzwischen mit mobilen Apps. Letztlich ist die Einzelfallprüfung notwendig, um die Frage zufriedenstellend beantworten zu können.

Wie sollte das Money-Management fürs Copy Trading aussehen?

Diese Frage wird sehr stark durch das vorhandene Guthaben beeinflusst. Liegt das Handelsguthaben etwa zwischen 250 Euro bis 500 Euro, ist eine Obergrenze zwischen zwei Prozent bis fünf Prozent für den Handel anzuraten. Verfällt die Option außerhalb der Gewinnzone, ist der Verlust unproblematisch und zu verschmerzen. Bei einer niedrigeren Guthabensumme muss der Trader meist schon aufgrund der Mindesteinsätze das Risikomanagement nach oben anpassen. Feintuning bietet sich ebenfalls für höher kapitalisierte Portfolios an.

Warum ist mir bei meinem Broker Copy Trading noch nicht aufgefallen?

Die Antwort ist wahrscheinlich relativ einfach – der Broker bietet das Binäre Optionen Trader kopieren nicht an. Bisher haben wir die Erfahrung gemacht, dass bisher kei Market Maker diesen Trend unterstützt. Zwar ist in Zukunft mit einer Ausweitung zu rechnen. Derzeit müssen die Broker jedoch diverse regulatorische Änderungen umsetzen. Zumal Copy Trading teilweise über Drittanbieter realisiert wird und nur selten direkt über den Binäroptionenbroker.

Welche Kosten fallen für das Trader kopieren im Binäroptionenhandel an?

Für den Trader ist die Anmeldung zu dieser Form des Social Tradings in der Regel kostenfrei. Klar muss dem Anleger aber folgender Sachverhalt sein: Für das Copy Trading ist ein Handelskonto Bedingung. Entweder wird der bestehende Account bei einem unterstützten & seriösen Broker für Binäre Optionen eingesetzt oder ein neues Handelskonto ist zu eröffnen. Hierfür muss in aller Regel eine Mindesteinzahlung gestellt werden. Des Weiteren gelten im Handel natürlich Mindesteinsätze. Zu beachten ist weiterhin, dass Auszahlungsanforderungen mitunter Kosten nach sich ziehen. Der Blick in die Geschäftsbedingungen ist unbedingt anzuraten.

Fazit: Mit Copy Trading von den Erfahrungen anderer Trader profitieren

Diverse Plattformen haben in den letzten Jahren einen neuen Trend im Binäroptionenhandel angestoßen – das Copy Trading. Zusammenfassend lässt sich ein Fazit ziehen: Mit dem Binäre Optionen Trader kopieren kann man Erfolg haben. Dem aufmerksamen Beobachter wird auf der anderen Seite schnell klar, dass Mirror Trading beim Einsteiger falsche Hoffnungen weckt. Der Trader partizipiert letztlich nicht nur am Erfolg seiner Signalgeber. Auch deren Verluste tauchen im eigenen Handelskonto auf. Eine kluge Auswahl der Signalgeber gehört daher ebenso zum Binäre Optionen Trader kopieren wie ein gewisses Grundverständnis für den Binäroptionenhandel.

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Binäre Optionen Social Trading – können Sie 2020 die Erfahrung anderer Trader nutzen?

Der Begriff Binäre Optionen Social Trading taucht seit einiger Zeit immer häufiger auf. Soziales bzw. gemeinsames Handeln ist erfahrenen Anlegern bereits aus dem Handel mit anderen Finanzprodukten bekannt. Es geht darum, Handelserfahrungen zu teilen und am Erfolg der anderen zu partizipieren (Copy Trading). Einsteiger haben hier schnell den Eindruck, dass man nur die Strategien und Trades der Signalgeber übernehmen muss – und schon Gewinne erwirtschaftet. Die Praxis sieht anders aus. Social Trading macht nicht automatisch zum Top-Trader. Wir erklären, wo das Potenzial des Social Tradings liegt und wann die Erwartungen einfach zu hoch sind.

Binäre Optionen Social Trading – Der Faktencheck auf einen Blick

  • Social Trading noch neuer Trend
  • Signalgeber veröffentlichen Portfolio/Handelsaktionen
  • Follower können Trades der Signalgeber automatisch nutzen
  • Handel setzt Tradingkonto voraus
  • Social Trading keine Gewinngarantie

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Social Trading: Was verbirgt sich dahinter

Der Handel mit Finanzprodukten legt an den Trader sehr hohe Ansprüche an. Um erfolgreich zu sein, sollte man:

  • bereit sein, sich weiterzubilden
  • Geduld mitbringen
  • Charts analysieren können
  • Handelssignale

Eigenschaften, die profitabel arbeitende Anleger von Trader mit hohen Verlusten trennen. Beim Handel mit Binären Optionen gelten diese Regeln ebenfalls. Gerade als Einsteiger muss man sich mit den Grundlagen genauso eingehend beschäftigten wie mit ersten praktischen Beobachtungen am Live-Chart.

Nach einiger Zeit wird es soweit sein, dass der erste Trade abgeschlossen wird. Hat man die Handelssignale richtig bewertet, landet die Option im Geld. So einfach, wie der Binäroptionenhandel auf den ersten Blick wirkt, so herausfordernd kann das Trading in der Praxis sein. Beginner bleiben – trotz aller Tutorials und Education-Center der Broker – immer noch auf sich allein gestellt.

IQ Option stellt ein umfangreiches Ausbildungscenter zur Verfügung.

Genau an diesem Punkt setzt das Binäre Optionen Social Trading an. Die Idee dahinter ist recht simpel. Erfolgreiche Trader stellen ihre Aktionen anderen Anlegern als Signalgeber zur Verfügung. Diese können den Trader beobachten, um quasi von dessen Handelsstrategie zu lernen. Social Trading lässt sich im Binäroptionenhandel aber noch in eine ganz andere Richtung weiterentwickeln – durch eine Kopierfunktion. Hier folgt der Anleger einem Top-Trader nicht einfach, er übernimmt dessen Handelsaktionen ins eigene Portfolio. Platziert der Top-Trader eine Option, wird diese automatisch auch beim „Follower“ gehandelt.

Die Idee hinter Binäre Optionen Social Trading ist eigentlich gar nicht so neu. Für andere Finanzprodukte bereits seit einiger Zeit praktiziert, erreicht das Konzept aber erst allmählich die Binäroptionenbroker. Bislang sind unserer Redaktion nur wenige Anbieter bekannt, die Social Trading in seiner kompletten Bandbreite anbieten.

Social Trading: Die Voraussetzungen

Das Social Trading im Binäroptionenhandel folgt im Wesentlichen zwei Grundprinzipien:

  • dem Folgen und Beobachten
  • dem Kopieren der Trades/Handelsstrategie.

Damit dieser Ansatz erfolgreich sein kann, müssen verschiedene Grundbedingungen erfüllt sein. Zuerst muss eine Plattform bei Top-Tradern erreichen, dass diese ihre Aktionen veröffentlichen und teilen. Im zweiten Schritt muss der Options Broker die Übernahme der Aktionen ins Portfolio der Signalnehmer erlauben. Dieser Aspekt wird heute allgemein automatisiert abgewickelt. Trader legen fest, welchen Signalgeber sie kopieren wollen und welcher Betrag eingesetzt wird.

Platziert der Signalgeber einen Trade, übernimmt das System die Aktion hinsichtlich:

  • Asset
  • Richtung und
  • Handelsart

mit dem festgelegten Volumen. Aus Sicht des Traders ist diese Kopierfunktion (Copy Trade) unkompliziert zu verwalten und erlaubt ein Handeln auch dann, wenn man selbst nicht aktiv am Geschehen teilnimmt.

Aber: Der Ablauf zeigt, dass Broker in den Prozess des Binäroptionen Social Tradings einzubinden sind. Bislang ist diese Voraussetzung nur in sehr wenigen Fällen erfüllt. Derzeit gibt es leider keinen Binär Optionen Broker der das klassische Social Trading integriert. Hintergrund sind diverse regulatorische Veränderungen in der Branche, auf die sich die Unternehmen zunächst einmal einstellen müssen. Möglicherweise wird dies in Zukunft jedoch aber wieder anders sein. Daher beschreiben wir im Folgenden allgemeine Hinweise und Infos.

Die wichtigste Voraussetzung, um am Social Trading im Binäroptionenhandel zu partizipieren, ist natürlich das eigene Handelskonto. Letzteres muss bei dem Broker eingerichtet werden, welcher das Social Trading unterstützt.

Social Trading gehört zu den noch recht jungen Trends im Handel mit Binären Optionen. Leider unterstützen derzeit keine Broker diese Handelsform, was die Auswahl aus Sicht der Anleger spürbar einschränkt. Denn ohne das Binäre Optionen Konto lassen sich die Aktionen der Signalgeber nicht übernehmen.

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Social Trading und Binäroptionen Copy Trading

Social Trading und Copy Trading (oft auch als Mirror Trading) werden beim Handel von Finanzprodukten sehr häufig synonym verwendet. Aufmerksame Beobachter stellen allerdings schnell fest, dass man beide Begriffe in der Praxis durchaus voneinander trennen sollte. Wesentlich weiter gefasst ist in diesem Zusammenhang das Social Trading. Hier geht es darum, Handelserfahrung mit anderen zu teilen, das Portfolio offen zu legen und Entscheidungen – vor allem rückblickend – zu diskutieren.

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Binäre Optionen Social Trading als Ganzes lässt sich angesichts der Rahmenbedingungen wahrscheinlich mit „share, learn & trade“ umschreiben. Das Copy Trading ist – ähnlich dem Social Trading – auch in anderen Anlagesegmenten (etwa dem Forex-Handel) inzwischen verbreitet. Hierbei geht es nicht vorrangig darum, die Aktionen der Signalgeber zu beobachten und eigene Strategieansätze daraus abzuleiten. Copy Trading setzt vielmehr auf das Kopieren der Trades. Anleger entscheiden sich für potenzielle Signalgeber.

Sobald diese in den Handel mit Binäroptionen einsteigen, werden die Positionen automatisch beim Signalnehmer – zu dessen Bedingungen – eröffnet. Dieser Aspekt ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal des Copy Tradings.

Der Binäroptionenhandel hat in den letzten Jahren zunehmend an Dynamik gewonnen – auch durch neue Handelsinstrumente. Zwischenzeitlich etablierte sich auch verstärkt das Copy Trading bei den Binären Optionen. Mittlerweile jedoch wird von keinen Broker angeboten, da sich das regulatorische Umfeld aktuell ändert. Denkbar wäre, dass sich das in Zukunft wieder ändert.

4 Tipps fürs Binäre Optionen Social Trading

Obwohl Social Trading im Binäroptionenhandel (Einführung in den Handel) ein noch durchaus neuer Trend ist, steigen hier vermehrt Anbieter aus. Einige der Marktteilnehmer sind selbst Broker, andere Unternehmen erhalten seitens der Broker keine Unterstützung mehr. Dem Trader – egal, ob als Signalgeber oder Signalnehmer – stellt sich hier natürlich die Frage, wie er das dann umsetzen kann. Die kurze Antwort lautet: Entweder gar nicht oder nur mit CFD/Forex Brokern. Dort ist das nämlich immer noch möglich.

Wir haben daher einige allgemeine hilfreiche Tipps zusammengestellt.

  • Social Trading Tipp Nr. 1: Da Binäre Optionen Social Trading nur in Zusammenarbeit mit dem Broker funktioniert, orientiert sich auch das Copy Trading an deren Handelsbedingungen. Bevor Einsteiger sich übereilt entscheiden, lohnt der Blick hinter die Kulissen. Prinzipiell ist zu prüfen, welche Einzahlungsbedingungen gelten, wie hoch der Mindesteinsatz ist und welche Assets im Handel zur Verfügung stehen.
  • Social Trading Tipp Nr. 2: Für das soziale Handeln mit Binären Optionen braucht der Trader ein Handelskonto mit entsprechendem Guthaben. Ist die Kontoeröffnung über die Social Trading Plattform möglich, sind die Auszahlungsbedingungen zu prüfen. Uns begegnen an dieser Stelle immer wieder teils hohe Gebühren, wenn Trader beispielsweise mehr als einmal im Monat Guthaben zur Auszahlung anfordern.
  • Social Trading Tipp Nr. 3: Im Zusammenhang mit dem Binäre Optionen Social Trading ist es nicht sinnvoll, sich einfach aus dem Bauch heraus für einen Signalgeber zu entscheiden und dessen Trades blind zu übernehmen. Vielmehr zahlt es sich aus, die Signalgeber erst zu beobachten und deren Performance zu bewerten.
  • Social Trading Tipp Nr. 4: Beim Handel mit Finanzprodukten zählt langfristiger Erfolg. Als Signalgeber sind daher jene Trader zu favorisieren, die bereits über einen längeren Zeitraum ihre Aktionen veröffentlichen. Kennzahlen wie die Trefferquote oder das Gewinn/Verlust-Verhältnis beruhen hier auf einer entsprechend breiten Basis. Auf diese Weise ist es leichter, den Signalgeber bzw. dessen Know-how und Performance einzuschätzen.

Social und Copy Trading machen Anleger nicht zu toperfolgreichen Tradern. Und es gibt auch keine Garantie dafür, dass die Signalgeber nur Gewinne einfahren. Für Einsteiger kann sich dieses Handelsinstrument zwar rechnen. Der Auswahl der Plattform und Signalgeber sollte man dennoch ausreichend Aufmerksamkeit widmen.

Social Trading vs. Demokonto: Eigene Erfahrungen sammeln

Social Trading wurde als der neue Trend im Binäroptionenhandel gefeiert. Gerade Einsteigern bietet sich an dieser Stelle eine Möglichkeit, mit dem Echtgeldhandel zu beginnen – ohne sich lange und ausgiebig mit Grundlagen beschäftigen zu müssen. Man kopiert einfach profitable Trader und macht selbst Gewinn. Aus unserer Sicht hat Social Trading sicher Potenzial, zumindest wenn Broker dieses Modul wieder einführen.

Nur den Erfolg anderer zu kopieren wird in der Praxis aber nicht ausreichen, um selbst langfristig Rendite zu erzielen. Jeder Anleger muss die Mechanismen und Handelsbedingungen verstehen und für sich zu nutzen wissen. Nur so sammeln Trader Erfahrung und Know-how, um eigene Entscheidungen auf den richtigen Handelssignalen basieren zu lassen. Binäre Optionen Social Trading ist ein Weg für den Einstieg ins Traden.

Wer ausschließlich das Social Trading nutzt, kann keine eigenen Strategien und Handelsansätze entwickeln. Anleger können eigene Erfahrungen beispielsweise über ein Demokonto machen. Viele Broker arbeiten mit dem Demokonto, das in einigen Fällen nicht nur dauerhaft nutzbar ist, sondern keine Einzahlung voraussetzt. Der Vorteil: Erkennt man durch das Social Trading selbst erste Handelssignale, lässt sich diese Fähigkeit mithilfe des Testkontos überprüfen und ausbauen. Parallel erlaubt das Probekonto die Einarbeitung in die Nutzung verschiedener Indikatoren – wie die Bollinger Bänder.

Mit dem Social Trading wird man gewissermaßen zum Trittbrettfahrer. An erfolgreichen Trades der Signalgeber verdient man mit, deren Verluste landen im eigenen Handelskonto. Um auf lange Sicht mit eigenen Handelsaktionen Erfolg zu haben, sollte man selbst Erfahrungen sammeln. Ein Demokonto bietet sich für den gefahrlosen Test eigener Strategien und Ideen an. Hier lassen sich Strategien testen, die unsere Redaktion aufbereitet hat. Sobald man sich als erfolgreicher Trader profiliert, wächst die Wahrscheinlichkeit selbst zum Signalgeber zu werden. Wer mit seinem Know-how auch bei anderen Market Makern punkten will, findet mit dem Broker Vergleich vielversprechende Anbieter.

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Oft gestellte Fragen und Antworten zum Social Trading

Ist der Binäroptionenhandel via Social Trading bei jedem Broker möglich?

Leider bietet bisher kein Market Maker den Handel über Social Trading an. Zwar können sich Anleger sich bei vielen Brokern aktuell geschlossene Top-Trades anzeigen lassen. Ein echtes Social Trading im Zusammenhang mit der Follow- bzw. Kopierfunktion erfolgreicher Trader darf damit allerdings nicht gleichgesetzt werden. Als Anleger muss sich beim Social Trading übrigens nicht zwingend auf die Broker konzentrieren. Mittlerweile sind hier Drittanbieter aktiv.

Macht das Social Trading ein Demokonto überflüssig?

Nein, Tradern ist anzuraten, das Testkonto auch weiterhin im Auge zu behalten. Social Trading ist keine Garantie für fortwährenden Erfolg. Letztlich legt man diesen in die Hände der Signalgeber. Um eigene Entscheidungen im Handel treffen zu können, sollte man sich das entsprechende Rüstzeug zulegen. Und für den Praxistest der eigenen Strategieansätze ist das Probekonto nach wie vor unverzichtbar. Zudem eignet es sich hervorragend für alle Trader, die aus den Aktionen der Signalgeber Lehren ziehen und diese anschließend im Handel gefahrlos testen wollen.

Warum stellen Trader ihre Aktionen beim Social Trading/Copy Trading zur Verfügung?

Auf den ersten Blick lässt sich kein tieferer Sinn dahinter entdecken, dass Signalgeber sich „in die Karten“ schauen und ihre Trades kopieren lassen. Offensichtlich wird das Ganze beim Blick in die Bedingungen der Social Trading-Plattformen. Trader, die als Signalgeber auftreten, erhalten eine Vergütung seitens der Plattform, so zum Beispiel bei eToro. Auf diese Weise können erfolgreiche Anleger ihren Profit über das Social Trading zusätzlich steigern.

Spielt die Regulierung beim Social Trading eine Rolle?

Diese Frage berührt mehrere Aspekte. Einmal geht es um die Regulierung der Broker, welche ein Handelskonto führen. Hier gelten die bereits bekannten Kriterien zur Aufsicht. Der zweite Punkt betrifft die Social Trading Plattform. Handelt es sich lediglich um einen Technologiedienstleister, greift in der Regel keine Regulierung. Sobald die Plattform aber Zahlungen der Trader erhält, ist der Aufsicht eine besondere Bedeutung beizumessen. Unsere Redaktionsempfehlung IQ Option wird beispielsweise durch die CySEC reguliert.

Wie wichtig ist die Kontrolle der Signalgeber-Portfolios im Social Trading?

Einsteiger machen oft einen Fehler – sie laufen blind den besten Tradern hinterher. Dabei wird vergessen, dass auch im Bereich des Binäroptionenhandels eine gewisse Diversifikation vor Verlusten schützen kann. Wer einen Blick ins Portfolio seiner Signalgeber wirft, erkennt oft schnell Gefahren wie das „Klumpenrisiko“ – wenn mehrere Signalgeber mit den gleichen Assets handeln. Diversifikation bedeutet aber auch, dass Signalnehmer nicht gleich alles auf eine Karte setzen, sondern ihr Money-Management im Auge behalten.

Fazit: Als Einsteiger vom Social Trading profitieren

Von erfahrenen Tradern lernen – so ähnlich kann man Social Trading umschreiben. In Kombination mit Copy Trading ist bei den Binären Optionen daraus ein Trend geworden, welcher mitunter falsche Erwartungen weckt. Man muss sich von der Vorstellung lösen, mithilfe der richtigen Signalgeber nur Gewinne zu erzielen. Einfach den Handel kopieren und auf den großen Erkenntnisgewinn hoffen – dieser Ansatz führt in eine Sackgasse. Social Trading kann nur zum Erfolg führen, wenn man bereit ist zu lernen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Nur so lässt sich das Potenzial der Plattformen langfristig erfolgreich – auch als Signalgeber – nutzen.

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Zocken, aber „social“ bitte – Copy-Trading-Vergleich

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  • Copy Trading heißt Geld anlegen, wie es andere an der Börse vormachen: Sie können die Anlagestrategie von Börsengurus und Normalos, die Ihnen gefallen, einfach kopieren und mit diesen verdienen – oder verlieren!
  • Nach Social Media kommt jetzt Social Trading: Legen Sie Ihr Geld wie Ihre Mitanleger an und sprechen mit ihnen über Ihre Anlagestrategien.
  • Social Trading ist ein Teil von Copy Trading – der Unterschied ist: Bei Social Trading kommunizieren Sie mit den anderen auch, bei Copy Trading ahmen Sie einfach ein Portfolio nach.

Börse klingt kompliziert – Social Trading will es einfach machen – durch nachmachen. Sie investieren Ihr Geld und kopieren die Anlage eines Händlers, die Ihnen gefällt. Den Händler finden Sie auf den Webseiten, die wir hier nennen – das Copy Trading im Vergleich!

Sie können mit dem Händler und mit anderen Anlegern kommunizieren (deshalb social). Aber Vorsicht! Sozial wird es beim „Social Trading“ nicht – das ganze Investment kann verloren gehen.

Sobald wir an das „Trading“ gehen, wird’s kontrovers. Uli Hoeneß hat’s in das Gefängnis gebracht, aber viele schwören darauf. In der Zeit ohne Zinsen, was macht der Mensch mit dem Ersparten? Börsengewinne sind verheißungsvoll und bedeuten schnelles Geld – ohne Arbeit – das gibt es in unserer Welt nicht oft.

1. Was ist Copy Trading? Und: Wie funktioniert Social Trading?

Bekanntlich gibt es zwei Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu machen: Durch eigene Erfahrungen, das ist das Bitterste und durch die schlechten Erfahrungen anderer lernen, das ist das Intelligenteste. Copy Trading Erfahrung sammeln Sie deshalb am besten durch nachmachen – wie hier empfohlen.

Wie lernt man die geheime Technik der Börse? Denen, die sich hier beteiligen, haftet immer der Ruf als Experten von besonderem Know How an. Social Trading Networks wie GKFX sind inzwischen weit verbreitet.

Obacht! „Trading“ meint, Geld an der Börse investieren und mit Kursverlusten leben! Viele lehnen das als „Zockerei“ ab. Modernes „Glückspiel“ sei das und ebenso verwerflich, wie der Hang der Menschen dazu es zu tun.

Aber: Der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup und Schöpfer der Rürup-Rente sagt, angesprochen auf Social Trading, mündige Anleger seien doch frei, um selbst zu entscheiden. „Jeder kann sein Geld vermehren oder verbrennen, wie er will.“ Das Copy Trading im Vergleich für 2020 zeigt seine Stärken und Schwächen:

Der beste Copy Trader Ayondo zum Beispiel betreibt Social Trading. Es ist die Kombination von Börsenhandel und sozialen Netzwerken. „Wir sind das Facebook des Social Tradings“, wirbt z. B. Etoro.

In Deutschland haben sich zuerst die Marken Ayondo, Wikifolio und Etoro etabliert. Auf den Webseiten lassen sich Anleger, von Händlern Tipps geben. Warum machen die Händler das? Ganz einfach, sie bekommen von Ihren Gewinnen etwas ab. Warum bieten die Plattformen Social Trading an? Sie erhalten von Ihren Investments Gebühren und zwar egal, ob Sie gewinnen oder verlieren.

2. Was für Börsenprodukte werden gehandelt?

Vorsicht – wenig bis keine Aktien! Die Börsenprodukte, die hier gehandelt werden, sind wesentlich komplizierter. Für die Anlage-Portfolios werden auch gehandelt:

  • Forex-Geschäfte/Trading (Devisenmarkt),
  • CFDs (Differenzkontrakte),
  • ETCs (Rohstoffwertpapiere) oder
  • ETFs (börsengehandelte Fonds) an.

Sie wissen nicht, was das ist? Dann lesen Sie sich zuerst ein – zum Beispiel über unsere anderen Vergleiche! Tatsächlich liegt hier aber ein großer Gewinn der Copy Trading Plattformen: Sie können durch Nachmachen lernen, wie diese Welt und die einzelnen Produkte funktionieren. Zu ETF’s sehen Sie auch unseren spannenden Robo Advisor Vergleich!

Die Plattformen unterscheiden sich in verschiedene Typen, manche Arten von Trading-Plattformen legen gleich Ihr Geld für Sie an, andere bieten nur Tipps. In den Kategorien Social und Copy Trading, letzteres auch Mirror Trading genannt, empfehlen wir das Social Trading, schlicht weil es mehr Spaß macht und der Nutzer mehr mitbekommt – und lernt.

Alle Anbieter unterscheiden sich etwas voneinander. Einen Standard, dem alle folgen, gibt es noch nicht:

2.1. Ayondo

Seit 2009 bietet Ayondo Social Trading an und ist einer der größten und ersten in Deutschland gewesen und hatte auch hier seinen Sitz. Nunmehr sind sie in London. Dort sind sie auch zugelassen. Die Tradings werden von einem juristisch getrennten Unternehmen, der Ayondo GmbH in Frankfurt, durchgeführt, die bei der BaFin zugelassen ist. Das sorgt für höchstes Vertrauen.

Bis 50.000 Euro garantiert der britische Staat Ihre Einlagen. 2020 hatte Ayondo etwa 80.000 Nutzer. Diese Plattform funktioniert so: Trader – Profis oder Hausfrauen – eröffnen ein Konto, andere können ihnen folgen und die Investitionen kopieren. Auch hier gilt die Mindest-Investition von 100 Euro pro Konto, dem Sie folgen. Nicht alles ist so übersichtlich, wie es sein könnte. Ayondo ist übrigens auch sonst ein großer CFD Broker.

2.2. Wikifolio

Einen etwas seltsamen „Ansatz“ hat der österreichische Anbieter Wikifolio, der seit 2020 im Geschäft ist. Für Händler:

Sie entwerfen zunächst Ihr Portfolio. Wenn sich nach drei Wochen zehn Nutzer gefunden haben, die bereit wären, 2.500 Euro in Ihr Portfolio zu investieren, dann ist das Portfolio „investierbar“. Wikifolio kooperiert mit dem Broker Lang & Schwarz, der das Portfolio in ein Handelszertifikat umwandelt. Vermutlich betreibt dieser Broker die Plattform indirekt.

Andere Wikifolio-Nutzer können Ihr Zertifikat kaufen. Derzeit sind es mehr als 4.000 Portfolios von etwas mehr als 20.000 Usern. Einige wurden von Profis erstellt, andere von Laien.

Es gibt eine Reihe von „Themen-Portfolios“, die z. B. Aktien aus dem Bereich 3-D-Printing oder Robotik traden.

Ein erheblicher Nachteil der Abwicklung über Lang & Schwarz: Sollten diese insolvent gehen, ist auch Ihr Geld weg. An der Abwicklung über die Gesellschaft kommen Sie aber bei Wikifolio nicht vorbei. Es werden hauptsächlich Aktien gehandelt. Das Unternehmen unterliegt der österreichischen Finanzmarktaufsicht.

2.3. Etoro – das Facebook unter den Social Trading Plattformen

Etoro stellt uns als derzeit vor Probleme. Sie sind sehr aggressiv im Markt und auch oft Copy-Trading-Testsieger, allerdings nicht von zuverlässigen Quellen. Es gibt sehr negative Nutzerbesprechungen, bis hin zu einem WISO Bericht, der sie des Betrugs anklagt.

Trader eröffnen ein Konto, andere können ihnen folgen und die Investitionen kopieren. Auch hier gilt die Mindest-Investitionsgrenze von 100 Euro pro „gefolgtem“ Konto. Etoro bezeichnet sich selbst als Marktführer und behauptet, 5 Mio. Trader seien registriert.

Wenig Vertrauen erweckend ist die Zulassung ausgerechnet in Zypern. Das klitzekleine Land wird kaum eine größere Behörde haben können, die genau prüft. Dafür gilt aber die Zulassung für ganz Europa. Die BaFin darf gar nicht mehr prüfen.

Dazu hat das Unternehmen seinen Sitz nicht in Europa. Etoro verlangt im Übrigen eine Abhebegebühr, wann immer man sich sein eigenes Geld wieder auszahlen lässt und auch bei Inaktivität wird eine Gebühr fällig. Etoro ist primär ein Forex-Broker.

Auf der anderen Seite ist Etoro der best organisierteste Betrieb im Vergleich und der, der auch das deutlichste Vergnügen macht. Die Kommunikation mit den Händlern ist superb.

2.4. Was bekommen die Händler?

Wikifolio zahlt Performance abhängig eine Prämie von 5 bis 30 Prozent (kann der Händler vorher selbst wählen).

Etoro zahlt für die Anzahl der Follower eine Prämie – pro zehn Anhänger gibt es 100 Euro Bonus im Monat!

Bei Ayondo steigt der Händler nach Erfolg in sogenannten „Karrierestufen“ auf. Je höher der Rang, desto mehr Geld fließt.

Copy Trading Social Trading
Lehrreich Kommunikativ
Reales Börsengeschehen Fragen stellen möglich
Intensive Beschäftigung nicht erforderlich Hoher Unterhaltungsfaktor

3. Darauf müssen Sie achten

3.1. Provisionen

Kosten, Gebühren und Steuern zerschreddern gerne auch hohe Gewinne. Gegen die Steuer können wir nichts tun. Wer das einfach nicht angibt, endet wie Uli Hoeneß, deshalb Vorsicht! Wie sieht es aus mit den Tradingplattformen? So wird bei Etoro z. B. eine jedes Mal eine Abhebeprovision fällig, wenn Sie an ihr eigenes Geld wollen. Für jeden „Trade“ fällt eine Gebühr an.

3.2. Sicherheit

Die Sicherheit wird durch zwei Stränge gewährleistet. Zum einen durch die Registrierung bei einer europäischen Finanzdienstaufsicht, wie sie zum Beispiel die deutsche BaFin bietet, die als streng gilt. Das andere ist die Einlagensicherung, die Banken ihren Kunden auf deren Konten bieten. Ist die Plattform an eine Bank, die die Konten führt, angeschlossen, so gilt diese Einlagensicherung auch hier. So hat Ayondo eine Einlagensicherung bis 50.000 Euro, Etoro will eine haben, bis 20.000 Euro, es ist aber nicht ersichtlich, woraus die sich ergeben soll. Wikifolio schließlich hat keine, geht der Aktienbroker pleite, ist Ihr Geld weg.

3.3. Übersichtlichkeit

Tja, hier haben alle Nachholbedarf. Ayondo z. B. beschreibt seine Gebühren so und bezeichnet sich selbst als 100 %ig transparent:

  • Nominalwert der Position: Der zu leihende oder verleihende Betrag der Position
  • Zinssatz: Die Rate von 2,5 % wird dem wöchentlichen Einlagensatz der zugrundeliegenden Währung hinzugerechnet, bspw. dem sog. LIBOR-Satz (England).
  • Haltedauer: Der Satz wird durch 360 geteilt, um so die auf die Kosten für eine Nacht zu kommen. Dieser Wert wird im Folgenden mit der Anzahl der Nächte multipliziert.

Alles verstanden? Genau. Also wie im youtube Video unten zu recht kritisiert, führen Gebühren dazu, dass man deutlich mehr Gewinn machen muss, um mit seinem Geld im Plus zu sein.

Probekonten

Die besseren Anbieter bieten ein kostenloses Probekonto an, mit dem Sie sich erstmal ausprobieren können, ohne reales Geld einzuzahlen. Das sei nachdrücklich empfohlen, wenn es Ihre ersten Schritte auf dem Börsenparkett sind. Etwa drei Monate sollten Sie das betreiben, bevor Sie zum „echten“ Geld greifen.

4. Achtung! Social Trading! Vorsicht Suchtgefahr!

Sie haben einen fatalen Hang zu Glücksspiel? Ihr Großvater hat schon Haus und Hof verspielt? Jede Woche geben Sie für Lotto, Toto und Spiel 77 über 400 Euro aus? Finger weg! Es gibt ein Suchtpotential – und hier ein Doppeltes: Viele sind vom Glücksspiel abhängig, noch mehr von Social Media und hier kommt beides zusammen. Was für einige ein amüsanter Zeitvertreib ist oder für andere die Möglichkeit das Börsengeschäft zu erlernen, ist für Dritte das Verderben.

Tipp: Grundsätzlich nur kleine Summen einsetzen und nur solche, die Sie sich nicht nur leisten, sondern auch verschmerzen können. Unter keinen Umständen mehr als 10 % des Ersparten.

Die meisten Anbieter begrenzen die möglichen Verluste und Einsätze auch, das ist sehr sinnvoll. Aber kennen Sie sich selbst – lieber ein Sparbuch, das kaum Zinsen bringt, als Geld weg. Reich wie die Geissens wird man damit natürlich nicht.

  • Ein spannendes Spiel
  • Lehrt viel über die Börse
  • Für ein Teil-Portfolio als Anlage geeignet
  • Suchtgefahr!
  • Ungeeignet um größere Summen anzulegen
  • Risiko des Totalverlusts

Setzen Sie sich stets ein Limit. Ist das Geld weg, stehen Sie auf und gehen vom Platz. Noch einmal alle Warnungen im Überblick:

5. Rahmenbedingungen in der EU

In Deutschland müssen die Dienste eine Zulassung der BaFin haben. Viele weichen aus auf andere Genehmigungen, die dann auch aus Europa stammen, z. B.: aus Zypern. Nun ist Zypern zwar Teil der EU, doch das zuverlässigste Bankenwesen hat es nicht. Auch ist der Staat so klein, dass man sich fragt, woher wissen die so genau, was sie da zulassen? Durchschauen die das? Stammt der Anbieter nicht aus der EU, ist es quasi ihm überlassen, ob er Ihnen Ihr Geld überhaupt wieder gibt – Finger weg! Eine Ausnahme im Vergleich ist Zulutrade, schlicht weil sie schon so lange dabei sind.

6. Copy Trading bei der Stiftung Warentest

Keine echte Test-Institution, wie z. B. die Stiftung Warentest, hat sich bisher dieser neuen Anbieter angenommen. Wir betreten hier Neuland und auch wenn die Unternehmen behaupten, Millionen würden ihre Angebote nutzen – beweisen lässt sich das nicht.

Doch kann der Logik und den Schlussfolgerungen aus der Gegenwart getraut werden – das Social Trading wird zunehmend Erfolg haben. Viele wollen an der Börse spekulieren und wissen nicht wie, hier wird einem der Einstieg leicht gemacht. Die Tendenz klassische Medien „social“ zu machen, wächst überall, also auch hier. Zinsen gibt es auch keine, also werden wieder alle gucken, wo sie ihr sauer Erspartes anlegen können.

7. Fazit und Empfehlung

Ja, man kann damit Geld verdienen. Ja, man kann auch alles verlieren. Der ungewohnteste Plus Punkt ist wohl: Es macht Spaß! Das Social Trading ist sicherlich mehr Fun, als das reine Copy Trading. Sehr viel lernt man über ungewöhnliche Investitionsmöglichkeiten, wie CFD’s und all die Börsenprodukte, die keine Aktien sind. Das ist toll. Die Kommunikation mit anderen Tradern und Anlegern macht Spaß. Unser Tipp: Das setzt sich durch.

Vorsicht ist geboten, wenn der Händler seinen Sitz nicht in einem großen europäischen Land hat und keine vertrauenswürdige Aufsichtsbehörde diesen überwacht. Warum? Dann ist die Gefahr überhöhter Gebühren oder des Betruges, indem das eigene Geld nicht wieder ausgezahlt wird, da. Es ist nicht geeignet alles Geld als Spargroschen zu verwalten und zu mehren.

Es ist eine interessante Depotbeimischung. Mehr als 10 % des Ersparten sollte nicht eingesetzt werden und keinesfalls mehr, als die Einlagensicherung wieder auszahlt. Arbeiten Sie mit Limits, nach deren Verlust Sie den Platz am Computer verlassen und sich anderen Tätigkeiten zu wenden. Es ist geeignet, um das Börsengeschäft zu erlernen und dann später selbst als Profi am Handel teilzunehmen.

Der Copy-Trading-Vergleichssieger Ayondo glänzt mit zurückhaltenden Provisionen und einem Börsen-Betrieb, der Spaß macht.

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