Digitale Optionen Erfahrungen 2020 Handelsanbieter im Test

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Contents

Digitale Optionen Erfahrungen 2020: Handelsanbieter im Test

Quick Facts:

    Ein guter binäre Optionen Anbieter ist für eine erfolgreiche Trader-Laufbahn wichtig Zu einem guten Broker gehört eine vielseitige Produktpalette und eine leistungsstarke Handelsplattform Die Höhe der Mindesteinsätze und der Mindesteinzahlung spielt vor allem für Kleinstanleger eine Rolle Mit einem Demokonto kann man das Angebot eines Brokers unverbindlich und risikofrei kennenlernen Je nach Broker kann man sich Renditen von bis zu 92 Prozent sichern Binäre Optionen kann man bereits ab einem Euro handeln

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1. Einen guten Broker erkennen: Leichter als Sie denken

Auch wenn es zunächst kaum möglich scheint, sich für einen der vielen Handelsanbieter zu entscheiden, ist es doch gar nicht so schwer. Auch wenn sich das Gesamtangebot eines Brokers aus vielen Facetten zusammensetzt, gibt es doch einige besonders wichtige Merkmale, die bei der Suche besonderer Aufmerksamkeit bedürfen.

    Wollen Sie herausfinden, ob Ihnen der Handelsanbieter genügend Flexibilität bei der Umsetzung Ihrer Handelsstrategien bietet, dann schauen Sie sich dessen Produktpalette an. Sind genügend Basiswerte aus unterschiedlichen Anlageklassen vorhanden? Wenn Sie kein großes Budget fürs Trading übrig haben, dann sollten Sie nach Brokern Ausschau halten, die geringe Kapitalanforderungen an die Einzahlung und Handelsgröße stellen Sind Ihnen vor allem hohe Gewinne wichtig, dann schauen Sie sich die maximale Rendite eines Brokers an. Gewinne unter 80 Prozent sind in heutiger Zeit eigentlich nicht mehr akzeptabel und bis zu 92 Prozent werden von einigen Brokern offeriert. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Handelsanwendung des Brokers. Die binäre Optionen Software sollte sowohl leistungsstark sein als auch eine unkomplizierte und intuitive Bedienung ermöglichen. Eine wertvolle Hilfe für die ersten digitalen Optionen Erfahrungen kann ein großzügiges Bonusangebot darstellen. Dabei sind auch hier große Unterschiede vorhanden, was die Bonushöhe und Umsatzanforderungen angeht.

Wer sicher gehen will, einen Binäroptionen Broker zu finden, der ideal zu den eigenen Anforderungen passt, sollte bei der Suche Aspekten wie Produktpalette, Kapitalanforderungen, Bonusangebot, Renditeaussichten und Trading-Plattform Bedeutung beimessen.

2. Broker für digitale Optionen im Vergleich

Einzahlung Mindesteinsätze Max. Rendite Demokonto
BDSwiss Ab 200 Euro Ab 25 Euro 89% Nein
IQ Option Ab 10 Euro Ab 1 Euro 91% Ja, ohne Einzahlung
ETX Capital Ab 100 Euro Ab 15 Euro 85% Ja, ohne Einzahlung
Optionweb Ab 200 Euro Ab 5 Euro 90% Ja, Einzahlung erforderlich
Option888 Ab 250€ kostenlos, bei niedrigeren Beträgen: 25 € Ab 10 Euro 85% Nein
Interactive Option Ab 250 Euro Ab 25 Euro 85% Nein
OptionRally Ab 250 Euro Ab 25 Euro 81% Nein
Quick Option Ab 250 Euro Ab 25 Euro 92% Nein
AAAFx Ab 100 Euro Ab 25€, 60/120/180 und 300 Sekunden Optionen ab 5€ 80% Ja, ohne Einzahlung

Eine Empfehlung können wir für den Broker BDSwiss aussprechen, denn hier konnten wir in vielen Bereichen sehr gute Konditionen vorfinden. So sind Einzahlungen bereits ab 200 Euro möglich und dabei kann man mehr als 200 Basiswerte handeln. Anlageklassen wie Aktien, Indizes, Devisen und Rohstoffe stehen zur Auswahl und der Trader kann sich für einer der fünf Optionsvarianten entscheiden.

Kundenfreundlicher Handel bei IQ Option

Auszeichnen kann sich auch die Handelsanwendung des Brokers. Trades können innerhalb weniger Augenblicke platziert werden und Verzögerungen bei der Orderausführung sind nicht zu befürchten. Auch der unerfahrene Trader findet sich schnell zurecht, denn die Handhabung ist unkompliziert und alle wichtigen Handelsfunktionen sind auf einen Blick zu finden. Was die Renditen angeht, so sind Gewinne von bis zu 89 Prozent möglich und das bei Einsätzen ab 25 Euro.

BDSwiss konnte im Vergleich überzeugen. Der Broker zeichnet sich durch Professionalität und eine vielseitige Produktpalette aus. Auch wenn kein Demokonto vorhanden ist, kann man sich innerhalb kurzer Zeit mit allen Funktionen der Trading-Anwendung vertraut machen und ist man erst einmal in den Handel eingestiegen, winken Gewinne von bis zu 89 Prozent.

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3. Mit einem Demokonto erste digitale Optionen Erfahrungen sammeln

Will man sich einen digitale Optionen Broker zunächst einmal unverbindlich anschauen, dann kann ein Demokonto eine gute Möglichkeit dazu bieten. Mit einem Testkonto kann man die Handelsanwendung in Ruhe und ganz ausführlich austesten, sich mit den Abläufen und Gesetzmäßigkeiten des Handels vertraut machen und die verschiedenen Optionsarten ausprobieren. Damit dies möglich ist, muss das binäre Optionen Demokonto bestimmte Merkmale aufweisen.

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So sollte die Nutzung eines Demokontos nicht von einer Komplettregistrierung und Kontoeröffnung beim Broker abhängig sein. Zudem sollten sowohl die Handelsplattform als auch die Produktpalette auch in der Testversion in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Auf die Dauer der Nutzung kommt es ebenfalls an und während das Testkonto bei einigen Brokern nur wenige Tage lang zur Verfügung steht, gibt es bei anderen diesbezüglich keine zeitliche Begrenzung.

Ein solches Konto bietet beispielsweise der zypriotische Broker IQ Option an. Dieser überzeugt nicht nur mit seinem Demo Konto, welches absolut kostenfrei ist und nur mit einer gültigen Email-Adresse zu eröffnen ist, sondern auch durch sehr gute Handelskonditionen. So können Trader binäre Optionen auf mehr als 100 Baisiswerte aus 4 Asset-Klassen mit bis zu 85% Renditechancen handeln. Angeboten wird neben den klassischen Call und Put Optionen auch der Turbohandel mit Laufzeiten von 60 Sekunden.

Jedes Demokonto ist anders und nicht jeder Broker stellt überhaupt eines zur Verfügung. Ist ein Demokonto vorhanden, so gelten brokerabhängige Regelungen bezüglich Nutzungsdauer, Anforderungen für den Erhalt sowie dem Umfang der Handelsplattform und der Produktpalette.

4. Verbraucher Checkliste: FAQs rund um digitale Optionen

Welche Arten von digitalen Optionen kann ich handeln?

Die klassische binäre Option, bei der man darauf tippt, ob ein Kurs zum Laufzeitende höher oder niedriger als der Kurs zu Beginn der Laufzeit sein wird, stellt zwar die beliebteste aber nicht die einzige Optionsvariante dar. Es sind weiterhin One-Touch-, Ladder- oder Range-Optionen vorhanden und sie alle unterscheiden sich in Aspekten wie Laufzeiten, Komplexität, Gewinnpotenzial und Anforderungen an einen gewinnbringenden Trade. Ebenfalls beliebt sind sogenannte Turbo-Optionen, die sich durch besonders kurze Laufzeiten ab 30 Sekunden auszeichnen.

Welche Laufzeiten sind bei digitalen Optionen möglich?

Turbo-Optionen können mit Laufzeiten von 30/60/90/120 und 300 Sekunden gehandelt werden. Reguläre binäre Optionen haben meist Laufzeiten zwischen 15 und 30 Minuten, aber es können auch Laufzeiten von mehreren Stunden wählbar sein. Bei einigen Brokern sind auch sogenannte Long-Term-Optionen zu finden und diese können eine Laufzeit von bis zu mehreren Wochen aufweisen.

Erhalte ich Boni für meine Einzahlung?

Ja, auch binäre Optionen Anbieter wollen ihre Kunden für die Einzahlung belohnen und offerieren daher in manchen Fällen feste oder wechselnde Willkommensboni. Dabei gibt es Unterschiede was die Höhe des maximalen Gratisbetrags angeht, der gewährt wird sowie bei den Umsatzanforderungen. Ist der Willkommensbonus nicht auf den ersten Blick zu finden, bedeutet das nicht, dass es keinen gibt. In einigen Fällen geben die Broker ihre Willkommensangebote erst auf Nachfrage preis und daher lohnt es sich, vor der Ersteinzahlung beim Kundensupport nachzufragen.

Kann ich einen seriösen Broker auf den ersten Blick erkennen?

Einen seriösen Broker zeichnen in erster Linie eine offizielle Lizenz sowie das Vorhandensein einer Regulierungsbehörde aus. Die entsprechenden Informationen zu den Brokern können Sie entweder in unseren Testberichten erhalten oder Sie fragen auch diesbezüglich beim Kundenservice an.

Gibt es eine Strategie für digitale Optionen, die zu 100 Prozent Erfolg verspricht?

Nein, eine binäre Optionen Strategie, die nur Gewinn-Trades produziert, gibt es nicht. Selbst die besten und erfahrensten Anleger wissen, dass nach einer Gewinnserie auch immer eine Verlustperiode kommt, denn niemand kann die Entwicklung der Märkte mit Sicherheit vorhersagen – vor allem nicht auf einen so kurzen Zeitraum. Allerdings gibt es durchaus vielversprechende Strategien, die mit ein wenig Erfahrung dazu beitragen werden, Ihre Gewinne auf lange Sicht höher als die Verluste zu halten.

5. Weitere Angebote auf binaere-optionen.de

Binäre Optionen gehören für Trader auf der ganzen Welt zu den beliebtesten Finanzinstrumenten und das aus vielen Gründen. Wir bei binaere-optionen.de wollen Ihnen all diese Gründe aufzeigen und Ihnen erklären, wie es möglich ist, erfolgreich mit digitalen Optionen zu handeln. Hierzu stellen wir Ihnen umfangreiches Grundlagenwissen zur Verfügung ebenso wie Experten-Tipps für Fortgeschrittene.

Haben Sie sich mit den Grundlagen vertraut gemacht, wollen Sie sicherlich in den Handel einsteigen und Ihr Wissen in der Praxis anwenden. Auch hier können wir behilflich sein. Wir wollen Transparenz in den Broker-Markt bringen und testen die Leistungen der unterschiedlichen Handelsanbieter. Das Ergebnis fassen wir in unseren Erfahrungsberichten zusammen, die einen Blick hinter die Kulissen der Broker ermöglichen.

Wollen Sie sich auf einen Blick über die wichtigsten Merkmale der Angebote informieren, dann können wir auch hier die passende Lösung bieten. Die Vergleichstabellen auf unserem Portal ermöglichen eine schnelle Übersicht und stellen eine erste Entscheidungsgrundlage dar. Auch können Sie sich bei uns über bestimmte Aspekte der Broker-Leistungen informieren und zum Beispiel herausfinden, wo Sie ein besonders gutes binäre Optionen Demokonto finden oder wo ein attraktives Bonusangebot auf Neukunden wartet.

6. Fazit: Erfolgreicher Handel auch vom Broker abhängig

Der Markt der Binär Optionen Broker ist hart umkämpft und wo viel Konkurrenz herrscht, kann der Kunde nur profitieren. Allerdings kann es mitunter eine echte Herausforderung sein, den besten Broker aus all den Anbietern zu erkennen, die allesamt die eigenen Leistungen in den höchsten Tönen loben. Dabei ist der Erfolg eines Traders nicht zuletzt von den Rahmenbedingungen abhängig, die der Handelsanbieter gewährleistet. Nicht jeder Broker ist gleichermaßen gut und daher sollte die Wahl des eigenen Handelsanbieters nicht aus dem Bauch heraus erfolgen. Zu vielseitig sind die Konditionen und zu große Unterschiede bestehen in der Qualität der Angebote. Schauen Sie sich auf unserem Portal um und entdecken Sie die faszinierende Welt der binären Optionen.

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Binäre Optionen App 2020: Mobile Anwendungen im Vergleich

Quick Facts:

    Die meisten Broker stellen kostenlose Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung Auch eine binäre Optionen Demo App ist bei einigen Brokern vorhanden Die Apps unterschieden sich in dem Umfang der Leistungen und Funktionen Unterschiede gibt es auch bei der Darstellung, der Leistungsfähigkeit und den Extras Nicht immer sind die Apps in deutscher Sprache verfügbar

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1. Binäre Optionen App: Diese Vorteile bietet mobiler Handel

Es gibt viele Vorzüge des mobilen Handels und wer die ersten binäre Optionen Erfahrungen bereits sammeln konnte, wird diese Vorteile schnell erkennen. Digitale Optionen sind unter anderem auch aus dem Grund beliebt, dass sich beim Trading im Laufe eines Handelstages zahlreiche Marktchancen ergeben. Eine binäre Option kann eine Laufzeit von 30 Sekunden haben und somit können im Prinzip alle Kursbewegungen ausgenutzt werden. So sind diese Finanzinstrumente ideal für den mobilen Handel. Eine Position ist innerhalb weniger Sekunden eröffnet und somit kann man auch zwischendurch den einen oder anderen Trade platzieren.

IQ Option ist per WebTrader, Software Download oder Broker App verfügbar.

Nie wieder muss der Trader eine vielversprechende Handelschance verpassen und kann das volle Potenzial des Angebots an jedem Ort nutzen. Auch lassen sich Ein-und Auszahlungen unkompliziert von jedem Ort vornehmen und somit ist auch hier maximale Flexibilität geboten. Einige Broker versorgen die mobilen Nutzer zudem noch mit News-Feeds und ermöglichen Zugang zum Bildungsangebot. So kann sich der Nutzer jederzeit weiterbilden und behält zugleich seine favorisierten Märkte immer im Blick. Will man sich mit dem Kundensupport in Verbindung setzen, so ist das Kontaktformular oder der Live-Chat auch per Smartphone und Tablet aufrufbar.

Jede binäre Optionen App ist anders und je nach Broker sind unterschiedliche Leistungen und Funktionen zu finden. Wer als sicher gehen will, die individuell perfekte App zu finden, kann sich auf binaere-optionen.de im Rahmen der redaktionellen Testberichte unter anderem ausführlich über die mobilen Anwendungen der Broker informieren. Bevor man als Neukunde eine Kontoeröffnung über die App realisiert, lohnt es sich, beim Kundensupport bezüglich aktueller Neukundenboni nachzufragen. Manchmal werden Trader, die die App nutzen, mit einem speziellen binäre Optionen Bonus belohnt.

Die Nutzung einer mobilen Anwendung bietet beim Handel mit binären Optionen unterschiedliche Vorzüge. So kann der Trader zu jeder Zeit Positionen eröffnen, jede Marktchance nutzen und die Kontobewegungen immer im Blick behalten. Einige Broker versorgen die Nutzer zusätzlich mit Wirtschaftsnachrichten und ermöglichen den Zugang zum Bildungsangebot.

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2. Was zeichnet eine gute App überhaupt aus?

Natürlich möchte jeder Broker den Tradern die eigene App schmackhaft machen und lobt die eigene Anwendung in höchsten Tönen. Doch was ist für eine gute binäre Optionen App überhaupt wichtig und welche Qualitätsunterschiede sind vorhanden? Auch wenn jeder Trader ganz eigene Vorlieben und Ansprüche hat, doch gibt es durchaus universelle Merkmale, die eine gute Handels-App ausmachen.

Auch die grafische Darstellung muss stimmen

    Voller Leistungsumfang: Ein Broker, der den Nutzern ein hochwertiges mobiles Angebot zur Verfügung stellen will, sorgt dafür, dass in puncto Basiswerte alle Märkte vorhanden sind, die auch der PC-Nutzer vorfindet. Weiterhin gehört zu einer guten App der volle Funktionsumfang der Handelsanwendung ebenso wie alle vom Broker angebotenen Optionsarten. Darstellung und Handhabung: Der Nutzer einer App sollte sich auf einen Blick über die vorhandenen Märkte informieren und im besten Fall auch Watchlisten erstellen können. Im besten Fall ist eine intuitive Navigation möglich und auch der unerfahrene Anleger sollte keine Schwierigkeiten haben, sich zurechtzufinden. Weiterhin sind bei einer hochwertigen App unterschiedliche Chart-Varianten vorhanden und die Kursversorgung erfolgt in Echtzeit. Leistungsfähigkeit: In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass alle Features der Handelsanwendung reibungslos funktionieren, dass die Orderausführung ohne Verzögerungen erfolgt und dass die grafische Darstellung einwandfrei ist. Kontofunktionen: Über eine gute App lassen sich unkompliziert Ein- und Auszahlungen vornehmen und es sind mobil alle Zahlungsmethoden der Desktop-Version vorhanden. Bei einigen Broker-Apps lässt sich außerdem eine Zahlungshistorie aufrufen und es wird eine Übersicht über die vergangenen Trades geboten. Extras: Abseits der Trading- und Kontofunktionen bietet eine gute mobile Anwendung weitere Leistungen wie Zugang zu News-Feeds, Live-Support sowie zu kostenlosen Bildungsangeboten.

Wer sicher gehen will, eine gute binäre Optionen App zu finden, sollte auf die Auswahl der vorhandenen Basiswerte sowie auf die verfügbaren Optionsarten achten. Weiterhin sollte eine reibungslose Funktionalität gegeben sein sowie eine übersichtliche, ansprechende Darstellung. Eine gute App zeichnen weiterhin Leistungen wie News-Feeds oder Zugang zum Bildungsangebot des Brokers aus.

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3. Broker Apps im Vergleich: Hier ist mobiler Handel möglich

Mobile Anwendung
IQ Option Binäre Optionen Demokonto App verfügbar, die spezielle IQ Option Handelsplattform auch in der mobilen Version nutzbar. Übersicht über den Transaktionsstatus, aktuelle Markttrends und die wichtigsten makroökonomischen Nachrichten. Ein- und Auszahlungen möglich, in deutscher Sprache verfügbar
BDSwiss Alle Assets und Optionsvarianten der Desktop-Version handelbar, Live-Support, Ein- und Auszahlungen möglich, Markttrends mit Chart Feeds in Echtzeit beobachten, auch in deutscher Sprache vorhanden
Optionweb Alle Assets und Optionsarten der PC-Version handelbar. Nicht für iOS Nutzer erhältlich. Nur in englischer Sprache verfügbar, deutschsprachiger mobiler Support, kostenlose Echtzeitkurse, kostenlose Ein- und Auszahlungen
Interactive Option Nicht in deutscher Sprache verfügbar, alle Basiswerte und Optionsarten der PC-Version verfügbar. Übersichtliche, leicht zu bedienende Handelsplattform, ein- und Auszahlungen möglich, 24/7 Support über die App
OptionRally Nicht in deutscher Sprache verfügbar, übersichtliches Design und leicht zu bedienende Anwendung. Alle Basiswerte und Optionsvarianten verfügbar. Trading-Historie einsehbar, Ein- und Auszahlungshistorie einsehbar.
Quick Option Nicht in deutscher Sprache verfügbar. Schicke und leistungsstarke mobile Handelsplattform, Zugang zu Marktnachrichten und ökonomischem Kalender. Zugang zum Social Trading. Bildungsangebt auch mobil verfügbar. Alle Basiswerte und Optionsarten handelbar. Ein- und Auszahlungen kostenlos möglich.

Im Zusammenhang mit unserem App Vergleich können wir die Mobilanwendungen des Brokers IQ Option empfehlen. Die App ist auch in deutscher Sprache verfügbar und deutschsprachiger Kundensupport steht ebenfalls über die App zur Verfügung. Die Darstellung der Handelsanwendung sieht gut aus und man kann sich als Trader innerhalb kurzer Zeit mit allen Funktionen vertraut machen. Trades lassen sich mit wenigen Fingertipps platzieren und Handelsgrößen beginnen bereits bei 1 EUR/USD/GBP. Die Orderausführung erfolgt augenblicklich und der Nutzer kann die eigene Trading-Historie einsehen.

Nachrichten werden in Echtzeit angezeigt und der Nutzer kann sich auch aktuelle Markttrends anzeigen lassen. Ein- und Auszahlungen sind kostenlos möglich und es wird ein Überblick über die vergangenen Kontobewegungen angezeigt. Per Fingertipp kann der Nutzer zudem eine Liste der favorisierten Basiswerte erstellen und deren Kursentwicklung stets im Auge behalten. Als einer der wenigen Broker bietet IQ Option die App zudem auch als Digitale Optionen Demokonto an und auf diese Weise kann sich der Trader mit allen Funktionen vertraut machen.

Nachdem wir uns mit den mobilen Anwendungen zahlreicher Broker befasst haben und viele gute Apps entdecken konnten, wollen wir vor allem die App von IQ Option empfehlen. Neben der vollständigen Leistungs- und Produktpalette ist in der mobilen Ausführung auch umfangreiche Kontoverwaltung möglich und der Nutzer wird mit den wichtigsten Echtzeitnachrichten versorgt. Eine Demoversion der App ist ebenfalls vorhanden.

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4. Verbraucher Checkliste- FAQs rund um die binäre Optionen (Demokonto) App

Kann ich eine App auch als Demokonto nutzen?

Eine solche Möglichkeit, ist nicht bei jedem Broker vorhanden, aber hin und wieder, wie zum Beispiel bei IQ Option kann man die mobile Anwendung auch mit virtuellem Kapital und unter realistischen Handelsbedingungen austesten. In der Testversion sind nicht immer alle Funktionen und Basiswerte des Echtgeldhandels vorhanden und im Zweifelsfall können Sie diesbezüglich beim Kundensupport nachfragen.

Gibt es für App Nutzer spezielle Bonusangebote?

Einige Broker bieten spezielle Willkommensboni an. Dabei kann es sich um feste Bonusangebote handeln oder um zeitlich begrenzte. Es lohnt sich in jedem Fall, sich vor einer Kontoeröffnung über entsprechende Promotionen zu informieren – sind diese nicht auf der Webseite zu finden, kann man sich auch beim Kundensupport informieren. In einigen Fällen gewähren Broker ihre Boni nämlich nur auf Nachfrage.

Was kostet ein Handelskonto bei einem Broker?

Weder für die Kontoeröffnung noch für die Kontoführung werden seitens der Handelsanbieter Gebühren berechnet. In einigen Fällen können Kosten entstehen, wenn ein Konto längere Zeit nicht genutzt wird. Solche Gebühren sind nicht hoch und der Kontoinhaber wird rechtzeitig für mögliche Kosten informiert. Auch die uneingeschränkte Nutzung der Handelsplattform und die Bereitstellung von Echtzeitkursen sind in der Regel kostenlos.

Wie viel Geld benötige ich für den Handel mit binären Optionen?

Einer der Gründe dafür, dass binäre Optionen so beliebt sind, ist die Tatsache, dass man bereits mit sehr kleinen Einsätzen am Handel teilnehmen kann. Hierbei gibt es je nach Broker spezifische Regelungen, aber bei IQ Option sind binäre Optionen ab 1 EUR/USD/GBP handelbar. In den meisten Fällen sind Mindesteinsätze zwischen 10 EUR/USD/GBP und 25 EUR/USD/GBP zu finden.

5. Weitere Angebote auf binaere-optionen.de

Um den perfekten binäre Optionen Broker zu finden, reicht es nicht, sich mit dessen mobilen Anwendungen auszukennen und wenn Sie aktuell auf der Suche nach einem neuen Handelsanbieter sind wollen wir Ihnen behilflich sein. Im Rahmen unserer Testberichte haben wir uns ausführlich mit den Leistungen und Konditionen unterschiedlicher Broker befasst und dabei die besten unter ihnen ermittelt. In den umfangreichen Vergleichstabellen auf binaere-optionen.de können Sie außerdem auf einen Blick die wichtigsten Leistungsmerkmale finden und auf diese Weise eine schnelle Vorauswahl treffen.

Auch abseits der Broker Vergleiche bieten wir Ihnen vielseitige wertvolle Hilfestellungen, wenn es darum geht, erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, wobei der Handel auch stets mit einem Risiko einhergeht. So stellen wir Ihnen die wichtigsten Handelsstrategien vor und erklären, wie Sie diese einsetzen. Wir zeigen, wo Sie die besten Demokonten finden und wo die großzügigsten Willkommensgeschenke auf Neukunden warten. Im News-Sektor werden Sie mit aktuellen Entwicklungen der Finanzmärkte und bei den Brokern versorgt. Alle Angebote auf binaere-optionen.de sind kostenlos und eine Registrierung ist nicht erforderlich.

6. Fazit: Mobil traden ist fast überall möglich

Nicht jeder Binäroptionen Broker hat eine eigene App im Sortiment, aber die meisten von ihnen schon. Die mobilen Anwendungen sind immer kostenlos und anbieterabhängige Unterschiede gibt es in mehreren Bereichen. So variieren die vorhandenen Basiswerte sowie Optionsarten ebenso wie die Auswahl an Zahlungsmethoden. Auch beim Design und der Handhabung unterscheiden sich die Apps voneinander. Schauen Sie sich unsere Vergleichstabellen an und finden Sie heraus, wo gute mobile Anwendungen zu finden sind. Im zugehörigen Broker-Testbericht finden Sie ausführlichere Informationen zu den App und allen weiteren Leistungen der Broker.

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Optionen Test & Erfahrungen 2020

Der Handel mit Binären Optionen erfreut sich einer großen Beliebtheit . In der Tat ist es möglich, sehr gute Gewinne erzielen zu können. Doch die Wahl des Brokers erscheint bei der großen Auswahl zunächst schwierig. Welcher der vielen Anbieter bietet die besten Konditionen? Ein kostenloses Demokonto? Geringe Gebühren und hohe Rendite? Eine Übersicht finden Sie hier.

Ihr Kapital unterliegt einem Risiko! Binäre Optionen werden nicht an Einzelhändler im EWR verkauft oder verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Optionen Broker Vergleich | Stand: April 2020

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*Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben

**Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren. Diese Produkte sind nicht für jedermann geeignet. Gehen Sie daher sicher, dass Sie sich aller Risiken bewusst sind.

Zinsen und Renditen

Ein sehr beliebter Weg ist dabei natürlich auch der Handel mit binären Optionen. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache einen sehr wichtigen Punkt bei, was vor allen Dingen daran liegt, dass der Handel inzwischen sehr bequem und einfach über das Internet in die Wege geleitet werden kann. Gerade hierzu macht man sich natürlich gerne Gedanken, schließlich ist es so oft das Ziel eines Jeden, mit der Rendite eben in eine noch bessere wirtschaftliche und vor allen Dingen auf finanzielle Lage zu kommen. Wer diesem Pfad noch ein weiteres Stück folgt, der wird von diesem neuen Standpunkt in aller Regel sehr schnell erkennen können, dass der Handel mit digitalen Optionen wirklich eine sehr gute Option sein kann. Es beginnt bereits mit der so wichtigen Tatsache, dass die binären Optionen Erfahrungen sehr weit auseinandergehen. Dies ist dann der Grund dafür, dass sich viele Verbraucher erst gar nicht mehr im Klaren darüber sein können, was sie nun selbst unternehmen können, um die Chancen auf den Erfolg noch weiter in die Höhe treiben zu können.

Erfolgreich sein durch den Vergleich

Ein sehr weit verbreiteter Weg ist dabei natürlich auch die Möglichkeit, den richtigen Anbieter für sich selbst zu finden. Binäre Optionen Broker gibt es tatsächlich sehr viele, was es nicht unbedingt einfacher macht, hier die Erfolge für sich selbst in Anspruch nehmen zu können. auf der anderen Seite ist es in der Tat natürlich wichtig, bei den binäre Optionen Broker alle Angebote unter die Lupe nehmen zu können. Da die Wahl des Anbieters eben einen so großen Einfluss auf die Erfolge hat, ist es ein Punkt, an dem es innerhalb von recht kurzer Zeit sehr gut möglich ist, hier erfolgreich zu sein. Bei den binären Optionen ist es bei den meisten Menschen natürlich eines der Ziele, die richtigen Erfahrungen für sich selbst sammeln zu können. Natürlich würde es dann sehr lange Zeit dauern, um sich jedes der Angebote selbst zu Gemüte zu führen, und in der Folge sogar noch die richtigen Schlüsse aus genau der Sache zu ziehen. Deshalb gibt es einen sehr guten Weg, mit dem hier ein Stück weit Abhilfe in der Tat geschaffen werden kann. Man redet hier von dem Punkt, dass ein Broker Vergleich über das Internet durchgeführt werden kann, der in der Regel wirklich nur sehr kurze Zeit dauert. Binäre Optionen handeln erfreut sich eben auch deshalb einer so großen Beliebtheit, weil daraus in der Tat eine sehr gute Rendite erwachsen kann. Nur wer sich mehr und mehr auf genau diese Aspekte beschränkt, wird schließlich auch weitere Erfolge für sich selbst erreichen können.

In unserem Vergleich finden Sie die Top 10 Broker Deutschlands:

Die anhaltenden Optionen

Digitale Optionen sind hier in der Praxis ebenfalls ein sehr legitimer Weg, um die sich selbst gesteckten Ziele besser erfassen und in der Folge auch noch erreichen zu können. Wer sich Stück für Stück mit genau diesem Thema befasst, der wird in der Folge in der Tat keine großen Probleme mehr damit haben, wirklich erfolgreich auf dem Gebiet sein zu können. Deshalb ist es eben auch wichtig, die Erfahrungen von anderen Kunden mit unter die Lupe nehmen zu können. Diese geben in jedem Fall noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf genau den Sachverhalt, der in der Praxis dann wirklich Gold wert sein kann. Die binäre Optionen Erfahrungen lassen sich dabei vor allen Dingen über das Internet sehr leicht und einfach beziehen, weshalb es auch einen sehr breit gefächerten Stamm an Kunden gibt, die eben genau die Möglichkeit für sich selbst nutzen möchten, um weitere Erfolge für sich selbst zu erreichen. Auch aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, sich mehr und mehr mit genau dem Thema zu befassen. Binäre Optionen wurden dabei bereits vor vielen Jahren gerade für den Zweck eingesetzt, und haben schon mehrmals eben zu den gewünschten Möglichkeiten auf dem Gebiet geführt. Auch dies sind die ganz wesentlichen Gründe dafür, dass man sich ein Stück weit mit dem Thema auseinandersetzen sollte.

Wichtige Anhaltspunkte

In der Praxis gibt es dann sogar noch ganz unterschiedliche Produkte und Aspekte, die an und für sich gehandelt werden können. Auch dies ist einer der Punkte, an dem man sich so zu mancher Zeit schon zu fragen vermag, welche dann überhaupt noch eine wirklich große Priorität an den Tag legen, wenn es eben genau darum gehen soll, die eigenen Träume und Ziele zu erreichen. Nach und nach wächst dann also die Erkenntnis, dass die Summe aus den Tests und den damit ganz stark in Verbindung stehenden Erfahrungen, für die Erfolge im Einzelnen mit verantwortlich sein können. Wer sich deshalb noch ein Stück länger mit dem Thema befasst, wird insbesondere diese Aspekte für die eigene Betrachtung ganz stark in Betracht ziehen wollen. Nach und nach kommt man so also zu dem Schluss, wie es durch den Vergleich möglich ist, das Verhältnis von Preis und Leistung noch mehr zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen . Dabei spielt es in der Tat natürlich auch noch eine Rolle, dass eben dieser Vergleich im Internet sogar noch ganz und gar kostenlos durchgeführt werden kann, was ebenfalls dafür spricht, ihn einmal für sich selbst noch mehr in Erwägung zu ziehen.

Fazit

Als Fazit könnte man in der Regel also sagen, dass digitale Optionen in der Praxis dann doch ein sehr guter und gelungener Weg sind, um die eigenen Ziele zu erreichen. Wer sich nur mehr und mehr damit befasst, wird schnell den einen oder anderen guten Weg für sich selbst erkennen können, mit dem es ihm gelingt, so erfolgreich zu sein, dass sich dann fast schon automatisch auch die damit bezweckte Rendite einstellen kann. Dies ist in der Tat das Ziel der ganzen Sache. Allerdings lohnt es sich auch, sich mit anderen Optionen des Finanzmarktes CFD und Forex auseinander zu setzen.

Bester Robo-Advisor: Vergleich und Test

Wer wenig Zeit hat, kann sein Geld einfach, günstig und zeitsparend mithilfe von einem Robo-Advisor anlegen. Schon ab geringen Mindestanlagesummen ist hier eine Investition möglich. Was ein Robo-Advisor überhaupt ist, wann sich für Sie eine Geldanlage über Robo-Advisors lohnt und worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

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Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 9.999 Euro 1,00 Prozent p.a.,
ab 10.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro (Einmalzahlung) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
OSKAR ging 2020 an den Start

12 Monate (rollierend)
OSKAR ging 2020 an den Start

Zusatzinfo
Anleger können aus fünf An­lage­stra­te­gien wählen (OSKAR 50 bis OSKAR 90). Bereits ab 25 Euro monat­licher Sparrate kann ein OSKAR-Konto eröffnet werden.

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 10.000 Euro kostenfrei,
ab 10.001 Euro 0,48 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
1.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
240 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+8,48 Prozent (60/40-Portfolio – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+8,48 Prozent (60/40-Portfolio – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
„Finanztest“ kürte Quirion im Robo-Advisor-Vergleich (08/2020) zum Test­­sieger.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,70 Prozent (Value-at-Risk 20% – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+14,70 Prozent (Value-at-Risk 20% – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Bis zum 30. April können sich Neu- und Bestandskunden eine Prämie von bis zu 500 Euro sichern.

Grundgebühr/Servicegebühr:
Bis 9.999 Euro 0,99 Prozent p.a.,
10.000 Euro bis 49.999 Euro 0,69 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,39 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+17,68 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+17,68 Prozent (grow 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
DKI und „€uro am Sonntag“ kürten den Half-Service-Robo Growney zum Test­sieger („Bester Robo-Advisor 2020“).

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,33 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
165 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,80 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+14,80 Prozent (WI 50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Stiftung Warentest bezeichnet das Angebot von WeltInvest als „schlüssige Anlage-Idee“.

Grundgebühr/Servicegebühr:
10.000 Euro bis 100.000 Euro 1,4 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 1,1 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
10.000 Euro (Einmalanlage) oder
100 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
700 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
10 Prozent Gewinnbeteiligung bei neuem Höchststand (High-Watermark-Prinzip)

Gesamtjahr 2020
+11,70 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+11,70 Prozent (50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Solid­vest legt in Einzel­­titeln an und stützt sich bei der Geld­anlage auf die lang­jährige Er­fah­rung von DJE Kapital.

Grundgebühr:
0,55 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung: 5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
605 Euro p.a. (Grundgebühr + Produktkosten)

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,39 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+14,39 Prozent (Risk 5 – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Auf Wunsch ist für Fidelity-Kunden ein persönlicher Kundenservice inklusive.

Grundgebühr:
5.000 bis 15.000 Euro 1,14 Prozent p.a.,
15.000 bis 100.000 Euro 1,04 Prozent p.a.,
100.000 bis 500.000 Euro 0,94 Prozent p.a.,
ab 500.000 Euro 0,84 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebühren, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage), danach Sparplan ab 50 Euro möglich

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
520 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein, aber einige Fonds enthalten eine Performance-Fee.

Gesamtjahr 2020
Moneyfarm ging im Juni 2020 an den Start.

12 Monate (rollierend)
Moneyfarm ging im Juni 2020 an den Start.

Zusatzinfo
Wer bis zum 15. Mai ein Depot eröffnet, bekommt die ersten 3 Monate Servicegebühr geschenkt.

Grundgebühr:
100 bis 24.999 Euro 0,99 Prozent p.a.,
25.000 bis 49.999 Euro 0,90 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage, Sparplan oder Kombination aus beidem)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
400 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,77 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,77 Prozent (Ausgewogen – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Der Robo-Advisor der Targobank heißt PIXIT.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,30 Prozent bis 0,90 Prozent p.a. (inkl. Trans­aktions­gebüh­ren, ohne Fonds- und Spread­gebüh­ren)

Mindesteinzahlung:
2.500 Euro (Einmalanlage) oder
50 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
200 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+16,01 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+16,01 Prozent (Ich will streuen – 45 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Fintego kombiniert Sparplan und Einmal­anlage besonders gut.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
1.000 Euro (mit Sparplan in Höhe von 50 Euro)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
195 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+17,25 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+17,25 Prozent (Portfolio 5 – 50 Prozent Aktienanteil)

Grundgebühr:
Bis 24.999 Euro 1,00 Prozent p.a.,
25.000 Euro bis 49.999 Euro 0,90 Prozent p.a.,
ab 50.000 Euro 0,80 Prozent p.a. (ohne Fondsgebühren)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro (Einmalanlage) oder
1 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
maximal 475 Euro p.a. (abhängig von der Aktienquote)

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,89 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,89 Prozent (VaR 15% – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Im Robo-Advisor-Vergleich von „Finanztest“ (08/2020) landete Robin auf Platz 3.

Grundgebühr/Servicegebühr:
0,60 Prozent p.a. (inkl. Transaktions- und Spreadgebühren, ohne Fondskosten)

Mindesteinzahlung:
500 Euro (Einmalanlage) oder
25 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
300 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,49 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,49 Prozent (VestFolio 5 – 45 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
VisualVest bietet mit seinen „GreenFolios“ die Mög­lich­keit zur nach­halti­gen Geld­an­lage. Als erster Robo Advisor Deutsch­lands wurde VisualVest in den Fach­verband „Forum Nach­haltige Geld­anlagen (FNG)“ aufgenommen.

Grundgebühr/Servicegebühr:
easy50: 0,95 Prozent p.a.,
easy30 und 70: 0,96 Prozent p.a.,
easyflex: 1,86 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
100 Euro (Einmalanlage) oder
10 Euro (Sparplan)

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
475 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+15,50 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+15,50 Prozent (easy50 – 50 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Easy­folio ist ein Half-Service-Robo.

Grundgebühr:
1,00 Prozent p.a.,
ab 100.000 Euro 0,8 Prozent p.a. (inkl. Transaktionsgebühren, ohne Produkt- und Spreadkosten)

Mindesteinzahlung:
5.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
500 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
+16,68 Prozent (Core 4 – 60 Prozent Aktienanteil)

12 Monate (rollierend)
+16,68 Prozent (Core 4 – 60 Prozent Aktienanteil)

Zusatzinfo
Investify bietet auch ein ethisch-nachhaltiges Angebot.

Grundgebühr:
0,75 Prozent p.a. (inkl. Transaktions­gebühren, ohne Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
50.000 Euro

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
375 Euro p.a.

Gebühr für Performance?
Nein

Gesamtjahr 2020
Zeedin startete 2020

12 Monate (rollierend)
Zeedin startete 2020

Zusatzinfo
Zeedin legt in Aktien, Renten, Gold und risiko­adjustierte Invest­ments (in Form von Zer­tifi­katen) an.

Grundgebühr/Servicegebühr:
1,29 Prozent p.a. (ohne Transaktions-, Fonds- und Spreadgebühren)

Mindesteinzahlung:
3.500 Euro zzgl. 75 Euro Sparplan pro Monat

Gebühr bei Einzahlung von 50.000 Euro:
642,60 Euro p.a.

Gebühr für Per­for­man­ce?
Nein

Gesamtjahr 2020
+14,41 Prozent (Vividam nachhaltig)

12 Monate (rollierend)
+14,41 Prozent (Vividam nachhaltig)

Zusatzinfo
Vividam investiert in Aktien-, Renten- und Mischfonds mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit.

Stichtag: 01.01.2020. Quelle: Anbieter.

Produkt­empfehlung: OSKAR ist der ETF-Sparplan für die ganze Fa­milie. Bereits ab ei­ner monat­li­chen Spar­rate von 25 Euro können Sie hier in bis zu zehn ETFs mit welt­wei­ter Streu­ung gleich­zei­tig investieren. Scalable Capital ist der Markt­führer unter den Robo-Advi­sors in Deutsch­land, dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kun­den aus 23­Risiko­klassen wählen. Bei Quirion können Sie ab einer Min­dest­anlage von 10.000 Euro Kunde werden. Stiftung Warentest machte den Robo-Advisor der Quirin Privatbank in „Finanztest“-Aus­gabe 08/2020 zum Test­sieger. Fintego kom­biniert auto­ma­ti­sche Geld­an­la­­ge und Spar­plan beson­ders gut, Growney wählten das Deutsche Kunden­institut (DKI) und die Zeitschrift €uro am Sonntag zum Sieger ihres Tests „Bester Robo-Advisor 2020“. WeltInvest sticht im Kostencheck mit einer günstigen Ver­waltungs­gebühr hervor – dieser Robo-Advisor eignet sich vor allem für Anleger, die bereits wissen, in welche ETFs sie in­vestieren wollen.

In unserem aus­führlichen Robo-Advisor-Vergleich erfahren Sie noch mehr über die vor­gestell­ten Anbieter und über mögliche Alter­nativen, zum Beispiel den digitalen Ver­mö­gens­ver­walter Liqid, der sich an besonders wohl­habende Kunden richtet. Zunächst ver­ra­ten wir Ihnen, was Robo-Advisor auszeichnet und was Sie bei der Auswahl Ihres Anbieters beachten sollten.

Geldanlagen durch Robo-Advisor automatisiert verwalten lassen

Die Verwaltung der eigenen Kapitalanlagen in Eigenregie kostet viel Zeit – und nicht selten annähernd professionelles Börsenwissen. Sie als Anleger können sich Wissen und Zeit sparen, wenn Sie ihr Geld einer digitalen Vermögensverwaltung überlassen. Doch so eine Vermögensverwaltung bietet aber teilweise, zum Beispiel über die Hausbank, nur eingeschränkte Angebote oder kostet, wie bei externen Vermögensverwaltern, viel Geld.

Und da schaffen Robo-Advisor Abhilfe: Sie übernehmen den Anlageprozess ähnlich wie ein Anlageberater Ihrer Hausbank oder andere externe Finanzdienstleister – mit dem großen Unterschied, dass Robo-Advisor deutlich gün­sti­ger sind. Nicht zuletzt, weil sie weitgehend automatisiert arbeiten. Da­rü­ber hinaus bieten Scalable Capital, OSKAR, Growney, Fintego, Easyfolio und Co. viele weitere Vorteile – welche das sind, erklären wir Ihnen nun in unserem Ratgeber.

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Doch wie funktioniert ein Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Algorithmen und übernimmt so die Aufgaben eines klassischen Anlageberaters. Er überwacht Ihr Anlageportfolio und schichtet dieses bei Bedarf um. Das alles passiert automatisch – also ohne, dass Sie selbst oder eine andere Person eingreifen muss. Das erklärt die niedrigen Kosten.

Bevor Sie Ihr Geld bei einem digitalen Vermögensverwalter anlegen können, müssen Sie in der Regel einen kurzen „Anmeldeprozess“ durchlaufen, auf dessen Grundlage der Robo-Advisor die für Sie passende Anlagestrategie auswählt. Sie werden in der Regel danach gefragt, wie hoch Ihre Anlagesumme ist, ob Sie eine Einmalanlage planen oder per Sparplan investieren wollen und welches Risiko Sie bereit sind einzugehen.

Robo-Advisor legen Ihr Geld in der Regel in Exchange-traded Funds (ETFs) an. Diesen an der Börse gehandelten Investmentfonds liegen verschiedene Wertpapiere zugrunde, zum Beispiel Aktien, Staatsanleihen und Rohstoffe, deren Entwicklung die ETFs abbilden – mehr über ETF Fonds erfahren Sie unter anderem in unseren Ratgebern ETF kaufen und ETF-Sparplan.

Angebot an Robo-Advisor in Deutschland wächst

Es gibt in Deutschland mittlerweile eine Vielzahl von Finanzrobotern. Die Süddeutsche Zeitung zählte Anfang des Jahres 2020 insgesamt 20 Robo-Advisor, weitere Anbieter stehen in den Startlöchern oder haben erst vor wenigen Monaten ihr Angebot prä­sen­tiert: Unter anderem startete die Deutsche Bank Ende 2020 Robin, 2020 gingen Fun­da­men­tal Capital, Zeedin von Hauck & Aufhäuser und Bevestor, der „Roboter-Berater“ der Sparkassen, an den Start. OSKAR startete seinen „intelligenten ETF-Sparplan“ im März 2020. Hinzu kommen die bereits etablierten digitalen Vermögensverwalter. Das sind unter anderem Scalable Capital, Fintego, Growney, Whitebox, Investify, Easyfolio, Vaamo und Ginmon. Laut Statista lag das Anlagevolumen 2020 im Bereich Robo Advisory in Deutschland bei etwa 3,15 Milliarden Euro.

Wichtig: Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor, die Unterschiede in der digitalen Vermögensverwaltung sind teilweise enorm, vor allem in der Anlagestrategie, aber auch die Gebühren der Robo-Advisors sind sehr unterschiedlich.

Große Unterschiede bei den Kosten

In der Regel fallen einerseits Kosten für die verwendeten Produkte an, also beispielsweise für den Kauf und Verkauf von ETFs, und andererseits laufende Service-Kosten (je nach Anbieter zwischen 0,25 und 1,5 Prozent pro Jahr). Insgesamt ist die Geldanlage mithilfe von Robo-Advisors für Sie aber deutlich günstiger als die Vermögensverwaltung über einen Bankberater oder einen externen Finanzdienstleister.

Unsere Empfehlung: Unser Robo-Advisor-Vergleich hilft Ihnen bei der Suche nach dem für Sie passenden Anbieter. Wir haben für Sie die wichtigsten Daten wie Performance und Gebühren der unterschiedlichen Anbieter übersichtlich aufgeführt miteinander vergleichen. Anschließend haben wir die Vor- und Nachteile der besten Robo-Advisor in Deutschland gegenübergestellt und die Strategien von Scalable Capital, OSKAR, Growney und Co. auf Herz und Nieren geprüft.

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

Wichtige Kriterien bei der Anbieterwahl

Die Unterschiede der verschiedenen Robo-Advisor sind, wie bereits erwähnt, teilweise sehr groß. Wichtige Kriterien, die bei der Entscheidung für oder gegen einen Robo-Advisor helfen, sind die Anlagephilosophie und die Kosten, vor allem die Performancegebühr, die in guten Börsenjahren die Rendite ganz schnell zunichte machen kann.

Full-Service-Robos und Half-Service-Robos

Wir haben in unserem Robo-Advisor-Vergleich sowohl Full-Service-Robos als auch Half-Service-Robos getestet. Full-Service-Robos bieten, wie der Name schon sagt, ein „Rundum-sorglos-Paket“ an: Sie legen Ihr Geld an, der Vermögensverwalter macht den Rest. Bei einem Half-Service-Robo müssen Anleger immer wieder zustimmen, wenn ihr Depot umgeschichtet wird. Je nachdem ob Sie die Kontrolle über Ihre Geldanlage behalten wollen oder ob für Sie die Bequemlichkeit im Vordergrund steht, passt zu Ihnen ein Full-Service-Robo oder ein Half-Service-Robo.

Zu den Full-Service-Robos gehören beispielsweise OSKAR, Quirion, Whitebox, Scalable Capital, Vaamo, Fintego und Ginmon. Neben Easyfolio ist auch Growney ein Half-Service-Robo. Robos, die ihren Kunden nur Anlagevorschläge unterbreiten, das Management der Geldanlage jedoch nicht übernehmen, haben wir in unserem Test nicht berücksichtigt.

Performancegebühren

In unserem Anbieter-Vergleich fällt auf, dass OSKAR, Scalable Capital und Co. keine Per­for­mance­gebühren erheben. Auch der Roboter-Berater Ginmon, der in der Ver­gangen­heit nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren erhoben hatte, hat sein Geschäftsmodell geändert. Ginmon-Kunden zahlen seit Januar 2020, ähnlich wie bei Marktführer Scalable, lediglich eine Servicegebühr (0,75 Prozent) und eine ETF-Gebühr (durchschnittlich 0,24 Prozent pro Jahr).

Solidvest stellt hinsichtlich der Performancegebühr in unserem Robo Advisor-Vergleich eine Ausnahme dar: Der digitale Vermögensverwalter der DJE Kapital AG erhebt weiterhin nach dem sogenannten High-Watermark-Prinzip Performancegebühren in Höhe von 10 Prozent. Die erfolgsabhängige Gebühr (auch Performance Fee genannt) fällt am Ende des Jahres an und bezieht sich auf den reinen Vermögenszuwachs nach Abzug aller Kosten.

Aber: Dass die große Mehrzahl der Anbieter in unserem Robo Advisor-Test keine Performancegebühren erhebt, ist eine sehr gute Nachricht für die Kunden, denn: In einem guten Börsenjahr, in dem auch in mittleren Risikokategorien ein Plus von mehr als acht Prozent erreicht werden kann, schlagen Performancegebühren massiv zu Buche.

Anlagephilosophie

Ein weiteres großes Unterscheidungsmerkmal zwischen den Anbietern ist ihre An­la­ge­phi­lo­sophie. In dieser Kategorie sticht Scalable Capital hervor: Während all die anderen Anbieter in der Regel ein klassisches Rebalancing anbieten, also das Portfolio regelmäßig auf eine starre Aktien-/Anleihengewichtung zurücksetzen (dabei dient der Aktienanteil als Näherungswert für die Risikoeinstufung), verfolgt Scalable eine ganz andere Strategie.

Der nach Anlagevolumen größte Robo-Advisor in Deutschland hält die Gewichtung von Aktien und Anleihen nicht konstant, sondern das tatsächliche Risiko im Portfolio. Da Aktien oder Anleihen je nach Marktumfeld unterschiedlich riskant sind, variiert auch deren Gewichtung im Portfolio. Scalable hat dazu die Risikokennzahl „Value-at-Risk“ eingeführt.

Wichtig: Dies bedeutet, dass die „mittleren Risikostrategien“ der Anbieter, die mit konstanten Gewichten (und damit schwankendem Risiko) arbeiten, mit Scalable nur schwer vergleichbar sind.

Von erfahrenen Investment-Profis lernen!

Noch mehr Expertenwissen zu Aktien, ETFs & Co. gibt es in unseren kostenfreien Online-Seminaren. Fondsmanager, Analysten, Profi-Trader und andere Experten stehen Ihnen Rede und Antwort:

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Die besten Robo-Advisor im Vergleich

In den vergangenen Jahren ist die Geld­anlage über Robo-Advisors immer beliebter ge­wor­den. Kein Wunder, schließ­lich sind die Angebote inzwi­schen auf fast jeden Anlegertyp in­di­vi­duell an­passbar. Eine Vorreiterrolle nimmt in dieser Beziehung Scalable Capital ein: Anleger können hier aus 23 Risikoklassen frei wählen. Doch auch die Konkurrenz hat viel zu bieten, wie unser ausführlicher Robo-Advisor-Vergleich zeigt.

OSKAR – Erfahrungen und Strategie

Der Robo-Advisor OSKAR wartet mit einem spannenden Kon­zept auf: Mit OSKAR können Sie ganz ein­fach Vermögen für sich, Ihre Kinder oder Ihre gesamte Fa­milie auf­bauen. Be­reits ab einem Betrag von 25 Euro pro Monat können Sie dort für sich und Ihre Liebsten Ver­mögen auf­bauen. Zum Beispiel legen Sie größere Beträge für sich an und richten ei­nen Spar­plan mit kleineren Beträgen für Ihre Kinder oder Enkel ein.

Ihr Kapital wird, wie bei fast allen digitalen Ver­mögens­ver­wal­tern, in ETFs in­vestiert und pro­fessio­nell ver­waltet. Die ETF-Aus­wahl erfolgt nach strengen Kriterien. OSKAR legt Ihr Kapital in bis zu zehn ETFs mit welt­weiter Abdeckung gleich­zeitig an. Sobald günstigere Produkte auf den Markt kommen, nimmt OSKAR einen Austausch vor – so bauen Sie Ihr Vermögen immer mit den besten ETFs auf.

Potentielle OSKAR-Kunden können in 15 Minuten ein Konto eröffnen, über eine moderne App können dann alle wichtigen Daten jeder­zeit und überall ganz leicht ein­gesehen wer­den. Das Beste: OSKAR besitzt ein auto­mati­sches Rebalancing, mit dem Ihr OSKAR-Port­folio regel­mäßig auf Ihre An­lage­stra­tegie über­prüft und „zurück­gesetzt“ wird. Haben Sie sich bei­spiels­weise beim Start Ihres OSKAR-Spar­plans für die An­lage­stra­tegie „OSKAR 90“ entschieden, also für einen Aktienanteil von 90 Prozent, dann wird dieses 90:10-Verhältnis von Aktien zu anderen Wert­pa­pie­ren in Ihrem OSKAR-Port­folio von Zeit zu Zeit immer wie­der her­gestellt.

Die Gebühren für den Service rund um Ihr ETF-Investment sind bei OSKAR übrigens über­schau­bar: Sie als OSKAR-Kunde zahlen jährlich maximal ein Prozent Ihres angelegten Ver­mö­gens, es gibt keine Aus­gabe­auf­schläge, keine Perfor­mance­gebühren und keine versteck­ten Kosten.

Hinweis: Die Ver­mögens­verwaltung bei OSKAR wird von Scalable Capital, dem Markt­füh­rer bei di­gi­taler Ver­mögens­verwaltung in Deutsch­land, übernommen. Die Depot-Bank ist die Baader Bank, ebenfalls einer der Markt­führer in diesem Bereich.

Scalable Capital – Erfahrungen und Strategie

Scalable Capital ist der Marktführer unter den Robo-Advisors in Deutschland. Bereits Ende Mai 2020 knackte der digitale Vermögensverwalter aus München die Marke von einer Milliarde Euro Kundeneinlagen, wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtete.

Im Jahr 2020 lag die Performance des Portfolios „Value-at-Risk 20%“ von Scalable Capital nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro bei -6,73 Pro­zent. „Value-at-Risk 20%“ entspricht übrigens einem mittleren Risikoprofil mit einer Aktien­quo­te von annähernd 50 Prozent. Das Besondere: Scalable passt das Risikoprofil an die je­weili­ge Markt­situa­tion an. Das bedeutet, dass die Aktienquote in starken Bör­sen­phasen auch über 50 Pro­zent liegen kann, in turbulenten Zeiten deutlich darunter. Das kann für Anleger ein Problem sein, wenn bei unerwarteten Marktbewegungen Anpassungen zu spät erfolgen, eröffnet gleichzeitig aber auch große Renditechancen.

Dank des „Value-at-Risk“-Ansatzes können Scalable-Kunden aus 23 Risikoklassen wählen, jeder Kunde kann beim Marktführer also mehr oder weniger chancenorientiert anlegen. Bei Scalable heißt es dazu: „Wir weisen für jede unserer 23 Risikoklassen ein konkretes Verlustrisiko aus – über die Kennziffer Value-at-Risk (VaR). So geht zum Beispiel Risiko­klasse 14 mit einem VaR-Wert von 14 einher. Das bedeutet: Auf Jahressicht sollte das Port­folio mit einer Wahr­schein­lich­keit von 95 Prozent nicht mehr als 14 Prozent ver­lie­ren.“

Ab einer Mindesteinzahlung von 10.000 Euro können Anleger Kunde von Scalable werden. Alle Umschichtungen im Portfolio sind für den Kunden in der Ver­waltungs­ge­bühr (0,75 Pro­zent) enthalten. Hinzu kommen durchschnittlich noch etwa 0,19 Prozent ETF-Kosten. Gebühren, die von der Performance abhängig sind, erhebt Scalable nicht.

Deutschlands größter Robo-Advisor investiert ausschließlich in ETFs und bildet darüber alle wichtigen globalen Anlageklassen ab: Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, besicherte Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Zusätzlich hat Scalable die Möglichkeit, Tagesgeld über das Verrechnungskonto als risikoarme Anlageklasse zu nutzen. Darüber hinaus stehen Scalable mit der ING-DiBa und Siemens Private Finance zwei starke Partnerbanken zur Seite.

Quirion – Erfahrungen und Strategie

Quirion, der Robo-Advisor der Quirin Bank, ist einer der älte­sten Anbie­ter im Be­reich digi­tale Ver­mögens­ver­waltung in Deutsch­land. Bereits Ende 2020 erblickte Quirion das Licht der Robo-Advisor-Welt. Wie die meisten Roboter-Berater nutzt auch Quirion überwiegend passive Fonds, meistens ETFs. Zum Quirion-Portfolio hinzu kommen aber auch noch zwei aktiv gemanagte und indexnahe Fonds. Aufgrund der Anlagephilosophie und der Anzahl der Fondstitel werden diese als ETF-ähnlich angesehen.

Quirion verlangt für Verwaltung und Fonds insgesamt etwas mehr als 0,6 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Verglichen mit anderen Anbietern in unserem Robo-Advisor-Vergleich ist das besonders günstig. Anleger können ab einer Einmalanlage von 1.000 Euro Kunde von Quirion werden, 10.000 Euro der Geldanlage sind kostenfrei, Performancegebühren erhebt Quirion nicht. Auch bietet Quirion einen ETF-Sparplan ab 30 Euro an. Außerdem arbeitet das Zinsportal Savedo nun mit Quirion zusammen, sodass Sparer ihre Zinsanlage um ein Fondsportfolio erweitern können.

Im Jahr 2020 musste Quirion mit seinem „60/40“-Portfolio einen Wertverlust in Höhe von -5,61 Prozent hinnehmen – nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro. Damit liegt Quirion im Mittelfeld aller Anbieter in unserem Robo-Advisor-Vergleich. Stiftung Warentest beurteilte in „Finanztest“-Ausgabe 08/2020 die Anlageempfehlungen von Quirion als „gut“ und machte den Full-Service-Robo der Quirin Bank zum Testsieger.

PIXIT – Erfahrungen und Strategie

PIXIT ist der Robo-Advisor der Targobank und seit Dezember 2020 auf dem Markt. Das Kunstwort „Pixit“ setzt sich zusammen aus „Pixel“ als Symbol für die digitale Welt und aus „Pig“, die englische Bezeichnung für (Spar-)Schwein.

Die Targobank wurde 1926 als Kundenkreditbank (KKB) gegründet und gehört inzwischen zur französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel Alliance Fédérale. Das Bankhaus betreibt in über 200 Städten in Deutschland mehr als 350 Filialen und betreut laut eigener Aussagen „vier Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden“.

Von dieser großen Erfahrung im Privatkundengeschäft profitiert auch der hauseigene Robo-Advisor PIXIT. Alle PIXIT-Anlagestrategien wurden von der Targobank selbst entwickelt. Auf der Internetseite heißt es dazu: „PIXIT kombiniert unsere hauseigenen Marktanalysen mit den objektiven Produktbewertungen der führenden Ratingagentur Scope Analysis GmbH.“ PIXIT-Kunden können zudem die Filialen der Targobank zum persönlichen Kontakt nutzen – das bietet so kein anderer Anbieter in unserem Robo-Advisor-Test.

PIXIT bietet fünf verschiedene Anlagestrategien an: PIXIT-Kunden können, passend zum gewählten Risiko und zur gewünschten Anlagedauer, zwischen den Portfolios „Substanz“, „Konservativ“, „Ausgewogen“, „Ertrag“ und „Wachstum“ wählen. Der Aktienanteil der einzelnen Portfolios liegt zwischen 15 Prozent („Substanz“) und 95 Prozent („Wachstum“). Abhängig von der gewählten Anlagestrategie wird Ihr Geld unter anderem in globale Aktien-, Anleihen- und Rohstoff-ETFs investiert. Die Zusammensetzung Ihres Portfolios können Sie jederzeit bequem online einsehen, eine App wird ebenfalls bald verfügbar sein.

PIXIT prüft jeden Monat Ihr Portfolio: Entspricht die aktuelle Vermögensaufteilung der vereinbarten Aufteilung, stimmt also noch das Verhältnis von konservativen zu chancenreichen Wertpapieren? Ist dies nicht der Fall und hat sich durch Marktschwankungen die prozentuale Zusammensetzung des Portfolios im Laufe der Zeit verändert, so passt PIXIT das Portfolio wieder an die Ausgangssituation und an Ihre gewählte Anlagestrategie an (Rebalancing).

Fintego Erfahrungen und Strategie

Fintego gehört zu den kleineren Anbietern in der Branche der digitalen Ver­mö­gens­ver­walter und ging Anfang 2020 live. Anleger, die über einen Robo-Advisor in einen Sparplan investieren möchten, sind bei Fintego sehr gut aufgehoben. Während Fintego-Kunden bei einer Einmalanlage mindestens 2.500 Euro aufbringen müssen, reicht für den Sparplan eine Monatsrate in Höhe von 50 Euro.

Im Jahr 2020 lag die Performance vom Port­folio „Ich will streuen“, was einem mitt­leren Ri­si­ko­profil mit einer Aktien­quote von 50 Prozent entspricht, bei -3,03 Pro­zent. Stiftung Warentest lobt in „Finanztest“-Ausgabe 08/2020 das gün­stige An­gebot von Fintego und bezeichnet den Port­folio­vor­schlag als einen der besten. An der Trans­parenz und an der Ertragsvorschau hapere es allerdings bei Fintego, so die Finanz­tester in ihrem Urteil. Anleger, die mit dem Fintego-Robo an­legen, können also nur er­ahnen, was Ihre Geld­anlage über die Jahre an Rendite bringen wird.

Growney Erfahrungen und Strategie

Der Half-Service-Robo Growney gehört nach Anlagevolumen ebenfalls zu den etwas klei­neren Roboter-Beratern. Bei Growney gibt es weder Min­dest­anlage­beträge noch Min­dest­spar­beiträge, theo­retisch ist eine Depot­eröff­nung bereits ab einem Euro möglich. Kunden können zwischen fünf ver­schiedenen Anlage­strategien und einer unter­schied­lichen Ge­wichtung von Aktien und An­leihen wählen. Mit mehr Aktien im Portfolio steigt auch das Risiko – und die Chance auf eine höhere Rendite. Die monatliche Sparrate können Growney-Kunden jederzeit auf dem Portal anpassen und Ein­zahlungen sowie Aus­zahlungen mit wenigen Klicks vornehmen.

Growney investiert in Aktien und Anleihen und bildet deren Entwicklung über ETFs ab. Im Jahr 2020 ver­buchte Growney eine Per­formance von -0,48 Prozent für sein Portfolio „grow 50“, was einem mittleren Risiko­profil entspricht mit einer Aktien­quote von 50 Prozent – nach Abzug aller Kosten und bei einem Anlagevolumen von 50.000 Euro.

Das Deutsche Kunden­institut (DKI) und die Zeitschrift €uro am Sonntag kürten Growney übrigens zum Sieger (Note „sehr gut“) ihres Tests „Bester Robo-Advisor 2020“. Im Mittel­punkt des Ver­gleichs von ins­gesamt 17 digi­talen Vermö­gens­ver­waltern standen „die Kon­di­tionen und die Güte­klasse der Angebote“. Growney schnitt in der Kategorie „Konditionen“ unter anderem des­halb als Bester ab, weil der Half-Service-Robo keine Mindestanlagesumme verlangt und „nicht mit irgendwelchen Sondergebühren um die Ecke kommt“. Beim Growney-Ange­bot überzeugte die Tester darüber hinaus, ohne Einmalanlage Sparpläne abzuschließen.

Moneyfarm – Erfahrungen und Strategie

Moneyfarm ist im Sommer 2020 in Deutschland an den Start gegangen. Doch das Unternehmen gibt es bereits 2020 – vorher in Italien und England. Ab einer Mindestanlage von 5.000 Euro kann man Moneyfarm-Kunde werden. Danach kann man beliebt oft und viel einzahlen – auch ein Sparplan ist ab 50 Euro monatlicher Einzahlung möglich.

Anleger können aus sieben verschiedenen Strategien wählen – das hängt wie bei jedem Robo Advisor davon ab, wie risikofreudig der Kunde ist. Los geht es bereits ab einem Aktienanteil von 3,3 Prozent. Bei dieser Strategie wird zum größten Teil in Staats- und Unternehmensanleihen investiert. Aber es gibt auch eine Strategie mit einem Aktienanteil von über 70 Prozent im Portfolio.

Moneyfarm investiert in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilienaktien (REITs). Das Geld der Kunden wird bei der Partnerbank FFB angelegt, die zu den drei größten Deutschen Fondsbanken gehört.

Aber: Da Moneyfarm noch kein Jahr in Deutschland auf dem Markt ist, gibt es noch keine Performance-Daten des Anbieters. Diesefinden Sie ab Juni 2020 in unserer Tabelle.

Passives und aktives Robo-Advisory – schon gewusst?

Bei Finanz­robotern muss grund­sätz­lich zwi­schen passiven und ak­tiven Robo-Advisors un­te­rschie­den werden. Passive Robo-Advisors ar­bei­ten ähnlich wie eine klassi­sche Anlage­ver­mittlung oder Ver­mögens­be­ra­tung: Sie schlagen Ihnen wäh­rend des An­lage­prozesses Än­de­rungen in der In­ve­sti­tions­stra­tegie vor, über­nehmen diese je­doch nicht auto­ma­tisch (Half-Service-Robos).

Aktive Robo-Advisors (Full-Service-Robos) hin­gegen über­nehmen für Sie die kom­plette Steue­rung des Port­folios und schich­ten unter anderem bei Bedarf die Anlagen voll­auto­ma­tisch um.

Weltsparen ist günstig und bietet ETF-Portfoliolösungen an

Weltsparen bietet mit WeltInvest eine sehr günstige ETF-Portfolio-Lösung an. Die jährlichen Gesamtkosten liegen bei 0,33 Prozent. Hinzu kommen noch Drittkosten für die Indexfonds. Hierfür müssen Sie als Anleger durch­schnittlich 0,16 Prozent ein­kal­kulieren. Warum ist WeltInvest so günstig? WeltInvest ist im strengen Sinne kein voll­ständiger Robo-Advisor aus der Kategorie von Quirion, Scalable und Co., denn WeltInvest über­lässt Ihnen als An­leger Ihre eigene Ein­gruppierung in eine Risiko­klasse.

Bei WeltInvest können Sie aus vier Port­folios wählen, die sich nach Aktien- und Anleihenquote unterscheiden. Wenn Sie sich und Ihr An­lage­verhalten also be­reits gut ein­schätzen können, sind Sie bei WeltInvest gut aufgehoben. Das sieht auch Stiftung Warentest so. In einer Untersuchung auf test.de kommen die Experten zu dem Urteil: „Schlüssige Anlage-Idee“. Die Geldanlage WeltInvest eigne sich vor allem für Anleger, die ihre eigene Risikobereitschaft kennen.

Darum taucht Liqid nicht in unserem Test auf

Der digitale Vermö­gens­ver­walter Liqid bietet seit Sep­tem­ber 2020 Robo-Advisory an. Beim Robo-Advisor-Test 2020 der Zeitschrift Capital landet der Ber­liner Full-Service-Robo auf dem er­sten Platz – und ver­drängt Scalable von der Spitzen­position, die der Markt­füh­rer im Vorjahr noch inne hatte. Dennoch taucht Liqid in unserem Ver­gleich nicht auf, warum?

Liqid richtet sich an eine sehr ver­mögende Ziel­gruppe, so heißt es auf der Homepage von Liqid: „Seit unserem Marktstart im September 2020 hat unser Konzept (…) bereits Hunderte von Kunden über­zeugt, uns im Schnitt über 200.000 Euro an­zu­vertrauen.“ Entsprechend hoch ist die Mindest­anlage bei Liqid: Erst ab einer Einlage in Höhe von 100.000 Euro können Anleger Kunde von Liqid werden. Um in den Private-Equity-Fonds investieren zu können, ist gar eine Mindest­anlage­summe von 200.000 Euro notwendig. Für die meisten Privat­anleger ist diese Summe zu hoch, was Liqid für unseren Robo-Advisor-Vergleich ausschließt.

Auch die Kostenstruktur des Berliner Roboter-Beraters ist etwas kompliziert: Die jährlichen Verwaltungskosten für die Portfolios liegen – abhängig von der Höhe des Anlagevolumens und des gewählten Anlagestils – zwischen jährlich 0,25 und 0,90 Prozent. Hinzu kommen die Kosten für die eingesetzten Finanzprodukte, welche für den passiven Anlagestil „Liqid Global“ im Schnitt 0,15 Prozent jährlich und für den aktiven Anlagestil „Liqid Select“ im Schnitt 0,69 Prozent pro Jahr betragen. Auf Performancegebühren verzichtet Liqid.

Wer entsprechend liquide ist, für den kann Liqid aber eine gute Alternative zu den von uns getesteten Robo-Advisors sein. Liqid setzt auf ein bewährtes Risikomanagement auf mehreren Ebenen, das die Wahrscheinlichkeit von hohen Verlusten reduziert, ohne die Chance auf attraktive Renditen zu schmälern. Darüber hinaus kann der Liqid-Kunde entscheiden, ob sein Geld mit einem aktiven (Liqid Select) oder einem passiven Anlagestil (Liqid Global, Liqid Global Impact) verwaltet werden soll. Die Anlagestrategie „Liqid Global 50“ (Aktienanteil 45 Prozent) erzielte im Jahr 2020 eine Wertentwicklung von 5,39 Prozent nach allen Gebühren. Als bisher einziger digitaler Vermögensverwalter erhielt Liqid für 2020 und 2020 vom unabhängigen Ranking-Institut firstfive „herausragende Ergebnisse“ für seine Verwaltungsstrategien.

Solidvest investiert nicht in ETFs

Solidvest ist die digitale Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG. Im Gegensatz zu anderen Robo-Advisors verzichtet Solidvest komplett auf Investments in Fonds und legt das Kapital seiner Kunden stattdessen direkt in Aktien und Anleihen an. Auf der Onlineseite von Solidvest heißt es dazu: „Unser Ziel für Ihr Port­folio: Ca. 30 Aktien- und bis zu 20 Anleihentitel (…) für Sie herauszu­filtern, deren Allokation ein global diversifiziertes Portfolio gemäß Ihrem individuellen Rendite-Risiko-Profil und den von Ihnen gewählten Themen­schwer­punkten im Aktien­bereich ermöglicht.“

Solidvest-Kunden können darüber hinaus direkt Einfluss auf die Gewichtung von Investmentthemen nehmen. Ja nach Vorlieben des Anlegers wählt Solidvest dann die Werte aus, die zum gewählten Rendite-Risiko-Profil und zur Markt­lage passen. Ziel ist es, die Vorteile eines Robo-Advisors mit den Vorzügen des klassischen Vermögensmanagements zu kombinieren.

Der Vorteil: Der Verzicht auf ETFs eröffnet Solidvest und seinen Kunden die Chance, den Markt schlagen zu können. Der Nach­teil: Aktienkurse können relativ stark schwanken, das Risiko ist entsprechend höher als bei einem Robo-Advisor, der auf breit diversifizierte Fonds setzt.

Anlagevermögen von Robo-Advisors weltweit

Anbieter Kosten Performance nach Kosten (Anlagesumme 50.000 Euro)
Robo-Advisor Anlagevermögen Land
Vanguard Personal Advisor 93.000 USA
Schwab Intelligent Portfolios 19.400 USA
Betterment 11.851 USA
Wealthfront 8.218 USA
Personal Capital 4.344 USA
Nutmeg 1.107 GB
Wealthsimple 1.000 CAN
Future Advisor 969 USA
AssetBuilder 753 USA
Rebalance IRA 549 USA
Scalable Capital 535 DE

Verwaltetes Anlagevermögen in Millionen US-Dollar, Quelle: Statista Digital Market Outlook, Stand: 12/2020

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