Digitale Vertragsoptionen

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Nachrichten: Digitale Vertragsoptionen. Ist IQ Option jetzt an der Spitze?

Es ist bereits einige Zeit vergangen seit diese Innovation offiziell angekündigt wurde. Sie wurde bereits in der offiziellen SpotOption-Rundschreiben und einigen Magazinen für den Handel mit Binären Optionen, wie „Finance Magnates“ angekündigt. Doch bisher konnte wir die entsprechende Umsetzung noch nicht erleben. Schauen wir uns also an, was in diesem Bereich vor sich geht.

SpotOption ist wahrscheinlich der bekannteste Anbieter für Plattformen für den Handel mit Binären Optionen. SpotOption wird unter anderem von TopBinary und BDSwiss, in der Vergangenheit auch von der Banc de Binary, eingesezt.

Wenn Sie bereits Ihr Unternehmen und Ihre Bankkonten haben, wenn Sie einen eigenen Broker haben möchten, benötigen Sie nur eine Website, auf der Ihre Kunden handeln können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie die Website einrichten (Handelsplattform).

Verschiedene Arten von Plattformen:

  • In-House-Lösung: Die erste Option besteht darin, eine Firma zu beauftragen, die Ihre Website, Ihre Datenbank und Ihre Handelsplattform programmiert. Wenn ich in Ihren Schuhen stecken würde, dann würde ich das nicht tun, weil dies ein ziemlich komplexes Unterfangen, sehr zeitaufwendig, kostspielig und rechtlich kompliziert ist. Angesichts der derzeitigen Praktiken der CySEC (Hauptaufsichtsbehörde) ist es nahezu unmöglich, eine eigene Plattform zu entwickeln. Unternehmen, wie IQ Option oder auch der weniger bekannte Broker Binatex haben sich dazu entschlossen.
  • Plattform von SpotOption: Viele Broker nutzen vorgefertigte Plattformen. SpotOption verwendet, zum Beispiel, allgemeine Vorlagen, die individuell auf jeden einzelnen Broker zugeschnitten werden, damit dieser sofort einsatzbereit ist. Sie können bei fast jedem Broker die Vorlagen von SpotOption sehen, also scheint dies der einfachste Weg zu sein. Lassen Sie mich einige weitere Broker mit der SpotOption-Plattform erwähnen: Bullbinary, BDSwiss.
  • Andere Anbieter: Natürlich ist SpotOption nicht der einzige Anbieter von vorgefertigten Plattformen. Zum Beispiel wurde bis vor kurzem von 24Option und OptionnsXO die TechFinancials Plattform eingesetzt. Ehrlich gesagt bin ich nicht so angetan von dieser Plattform, aber es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, für welche Sie sich entscheiden.

Worum es bei dieser Innovation geht

Jetzt wissen Sie, wer und was SpotOption ist. Und es ist SpotOption, die diese Innovation auf den Markt gebracht haben. Nach der Einführung des digitalen Optionshandels durch IQ Option, zögerte SpotOption nicht, ein Konzept für Digitale Verträge zu entwickeln.

„Der Technologieentwickler des Derivatehandels, SpotOption, gab heute die Markteinführung seines neuesten Produkts Digital Contracts bekannt. Diese versprechen, einen transparenten neuen Weg zu bieten, um Vermögenswerte mit Echtzeitpreisen wie Aktien, Rohstoffen, Währungen und Indizes zu handeln. “

Digitale Optionen sind etwas zwischen Forex (CFD Handel) und den Binären Ladder-Options. Sie wählen einfach einen Ausübungspreis, eine Ablaufzeit und die Anzahl der zu öffnenden Verträge und … go!

Wenn Sie sehen wollen, was das in der Praxis bedeutet, können Sie mit dies auf der offiziellen Testplattform ausprobieren: Digitale Verträge ausprobieren. Ich bin gespannt, wann und ob wir diese Handelsmöglichkeit im Angebot der Broker sehen werden.

So funktioniert der Handel von Digital Contracts mit SpotOption. Versuchen Sie es: Hier.

Weitere Neuigkeiten: IQ Option bricht alle Rekorde

Wir alle wissen, wie beliebt der Broker IQ Option ist. Diese Popularität wurde in unserer Umfrage bestätigt. Die Tatsache, dass IQ Option einer der größten Broker ist, ist kein Geheimnis. Es ist nicht lange her, dass die Anzahl der Konten bei diesem Broker 16 Millionen betrug.

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Die Zeiten ändern sich und nun wird dieser Broker jeden Tag größer und größer. Die Anzahl der Personen, die mit IQ Option handeln oder gehandelt haben, beträgt 22 Millionen. Ich kann mich nicht erinnern, irgendwo anders eine so große Zahl gesehen zu haben. Ich fühle, dass dieser Broker der größte der Geschichte ist. Übrigens habe ich eine kleine statistische Untersuchung über die Anzahl der Besucher auf ihrer Website gemacht und war überrascht:

Jeden Monat wird IQ Option von über 125 Millionen Besuchern besucht.

Seit der Einführung des CFD– und Krypto (Bitcoin)-Handels hat sich die Anzahl der Besucher verfünffacht. Es scheint also, dass dies eine intelligente Marketing-Aktion und ein guter Schritt für deren Business war. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt.

Und was ist mit Ihnen? Noch nicht mit IQ Option gehandelt?

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Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Versicherungen

Der Durchschnittsdeutsche hat sechs Versicherungen und gibt dafür im Jahr mehr als 2.100 Euro aus, weiß der Bund der Versicherten (BdV). Während Fragen nach der richtigen Geldanlage für viele Kleinverdiener erst spät zu einem Thema werden, gehen Versicherungen alle an. Eine Haftpflichtversicherung ist die Mindestausstattung, die jeder Mensch in Deutschland haben sollte. Berufstätige sollten sich darüber hinaus gegen Berufsunfähigkeit oder Unfälle versichern. Für Autofahrer ist die KFZ-Haftpflicht sogar vorgeschrieben, eine Vollkasko-Versicherung ist abhängig vom Restwert des eigenen Fahrzeugs ebenfalls sinnvoll. Weitere Policen sind optional, aber alles andere als sinnlos: Die Hausratversicherung sichert das eigene Inventar ab und greift beispielsweise bei Einbrüchen oder Fahrraddiebstahl. Wer zudem häufig verreist, sollte über eine Auslandskrankenversicherung nachdenken, die auch den Rücktransport nach Deutschland ermöglicht.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Versicherungen aus der Kategorie nützlich, aber nicht nötig: Beispiele sind die Rechtsschutzversicherung oder auch Policen, die Defekte bei Haushaltsgeräten bis hin zu Smartphones abdecken. Die Lebensversicherung galt über Jahrzehnte als sichere Sache, hat aber teilweise an Attraktivität eingebüßt. Als besondere Form der Lebensversicherung kann eine Risikolebensversicherung dabei helfen, Familien im Todesfall des Hauptverdieners abzusichern. Vor allem dann, wenn Immobilien abbezahlt werden müssen, bietet sich ein solches Vorgehen sogar an.

Digitale Assistenten helfen, Versicherungen zu vergleichen

Egal wie Menschen zu Versicherungen stehen, ob sie eher vorsichtig oder entspannt mit potenziellen Risiken umgehen: Über die Jahre sammeln sich in der Regel mehrere Versicherungsverträge an. Dabei den Überblick zu behalten, ist schwer. Wer einen guten Versicherungsmakler hat, kann froh sein. Oft jedoch favorisieren Versicherungsmakler Anbieter, mit denen sie seit jeher eng zusammenarbeiten. Wirklich unabhängig arbeiten nur wenige Makler. Doch gerade bei Versicherungen lohnt es sich, zu vergleichen. Oftmals sind Altverträge völlig überteuert oder bieten keine ausreichenden Leistungen. Doch den Vergleich trauen sich nur die wenigsten Kunden zu: Wer schaut schon gerne ins Kleingedruckte, vergleicht und sucht nach Alternativen? Hier können clevere Startups aus dem Insurtech-Bereich helfen.

Insurtech vereint als Begriff die Worte Insurance (engl. für Versicherung) und Technologie. Beispielsweise bieten Unternehmen wie Clark (► Zum Testbericht) oder Knip an, alle bestehenden Versicherungsverträge zentral auf ihren Plattformen zu bündeln. Der Mehrwert für Kunden: Eine größere Transparenz und Übersicht. Hinzu kommen passgenaue Verbesserungsvorschläge. Reicht ein Versicherungsschutz nicht aus oder gibt es günstigere Angebote, melden sich die smarten digitalen Assistenten. Auch Vertragsoptionen, wie beispielsweise nach Heirat oder der Geburt eines Kindes, berücksichtigen Insurtech-Startups automatisch und gleich für alle Verträge. So wird es leicht, im Versicherungs-Dschungel den Durchblick zu behalten.

Arztbesuch per Smartphone? Dank Insurtech schon heute möglich!

Doch Insurtech ist mehr, als nur die Verwaltung bestehender Versicherungs-Policen. Je mehr Kunden Versicherungs-Apps nutzen, desto eher besteht auch die Möglichkeit, besonderer Tarife und anderer Vorteile. Selbst maßgeschneiderte Versicherungslösungen sind auf digitalem Wege möglich. Dass selbst ein sensibles Thema wie die eigene Gesundheit bei Insurtechs gut aufgehoben ist, zeigt ottonova. Das Startup will als erste digitale Krankenversicherung Top-Leistungen zu günstigen Konditionen bieten und dabei langfristig stabile Beiträge sichern. Mit dabei: Der virtuelle Arztbesuch inklusive Diagnosen, Therapieempfehlungen und sogar Krankschreibungen – digitaler geht Versicherung nicht.

Die beliebtesten Insurtechs:

Ottonova (► Zum Testbericht) wurde 2020 als digitale Krankenversicherung gegründet. Mit im Team: Mediziner, Informatiker, Mathematiker und erfahrene Geschäftsleute. So soll eine innovative Versicherungs-Lösung für alle entstehen, die beim Thema Krankenversicherung neue Wege gehen wollen, ohne solide Pfade zu verlassen. Ottonova ist Mitglied im Sicherungsfonds und kann sämtliche vertraglich zugesicherten Leistungen lebenslang garantieren.

Clark (► Zum Testbericht) versteht sich als digitaler Versicherungsordner, der zudem noch mitdenkt. Bestehende Policen können leicht zu Clark umgezogen werden. So wird es leicht, Versicherungen zu verwalten und Sparpotenziale zu entdecken. Innovative Software hilft dabei, den Versicherungsschutz zu optimieren. Clark arbeitet mit 160 Versicherungsunternehmen zusammen.

Friendsurance sorgt dafür, dass sich Versicherte zu Gruppen zusammenschließen können, die dann bestimmte Versicherungen gemeinsam nutzen. Ein Teil der Versicherungsbeiträge fließt in einen Topf. Treten Schadensfälle innerhalb der Gruppe auf, werden diese zuerst aus diesem Topf beglichen. Ist der Schaden größer, springen Versicherer ein. Am Ende des Jahres wird der Inhalt des Topfs an alle Versicherten ausgeschüttet. So bekommen Friendsurance-Nutzer bei voller Absicherung einen Teil ihrer Beiträge zurück.

Weitere Insurtechs:

  • mypension (Altersvorsorge)
  • gonetto (Versicherungsvergleich)
  • Fairr (Riester, Rürup oder bav – einfach digital)
  • Schutzklick (Produktversicherungen schnell und einfach)
  • Treefin (Digitaler Finanzassistent)
  • Getsafe (Haftpflicht ohne Papierkram)

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Die IQ Option-Robots – Wie funktionieren sie?

Viele von euch wissen sicher bereits, dass IQ Option eine neue Idee hatte. Trading-Robots! Natürlich klingt das schon wie ein Betrug. Ein Broker kann nicht wirklich Robots für die Händler entwickeln, stimmt’s?

Broker würden sicher Robots entwickeln, durch die Sie am Ende Ihr Geld verlieren!

Tatsächlich funktioniert das Ganze aber so, dass alle Robots durch die Nutzer und Händler selbst programmiert werden – und diese wollen nicht wirklich all ihr Geld verlieren, nicht wahr? Deshalb versuchen sie, den besten zu entwickeln und danach können sie auch andere benutzen.

Nachdem dieses System seit wenigen Monaten aktiv ist, haben die Nutzer es geschafft, mehr als 100.000 Robots zu erstellen. Es gibt sogar Gruppen auf Facebook, in denen sich die Programmierer organisieren und gegenseitig Ratschläge geben. Siehe Gruppen: „Iqoption Robot “ oder „Iqoption Robot 2 „. Aber ist das irgendetwas Gutes? Sind die Robots für Binäroptionen profitabel? Sie in diesem Artikel etwas darüber erfahren.

Alles sieht gut aus! …

… bis Sie sich die Robots einen nach dem anderen genauer ansehen.

Doch was bedeutet das?

Es gibt eine Menge Robots im Katalog – wie ich schon sagte, über 100.000 – und viele davon sind gut. Aber die Martingale-Strategie zerstört einfach alles. �� Lassen Sie uns eine direkte Analyse von einem der vermeintlich profitablen Robots machen.

Die Analyse des Robots: ChangerBot

Der angebliche Gewinn des Robots dieses Autors: 4.471 $
Gesamtanzahl ausgeführter Trades: 3.031
Gehandelter Gesamtbetrag: 118.743 $ (eine durchschnittliche Transaktion betrug als 40 $)

Statistik des Robots ChangerBot – Gewinn des Schöpfers

Wenn Sie das Ganze natürlich von der anderen Seite sehen: Dann sah es für die Händler, die diesen Robot kopiert haben, nicht so gut aus.

Der angegebene Gewinn der Händler, die diesen Robot genutzt haben: -36.015 $
Gesamtanzahl ausgeführter Trades: 10.295
Insgesamt gehandelte Summe: 285.741 $

Statistik des ChangerBot – der „Profit“ der Händler, die diesen Robot genutzt haben

Dies führt mich zu einer Frage.

Warum macht der Autor des Robots Gewinne und diejenigen, die ihn kopieren, Verluste? Und wir sprechen hier über eine ziemlich große Summe!

Wahrscheinlich, weil der Schöpfer etwas weiß, was andere nicht wissen, und das bringt ihm die Gewinne ein. Aber um was geht es dabei? Vielleicht ein bestimmtes Money-Management?

Ich habe den Robot direkt am Tester ausprobiert und das Ergebnis war ziemlich interessant, siehe unten. Das erste, was ich tat, war: Die Handelszeit auf Wochentage zwischen 8.00 und 20.00 Uhr zu begrenzen. Dies könnte vielleicht Verluste durch eine verminderte Volatilität vermeiden.

Wir können deutlich sehen, dass dieser Robot für Binäre Optionen die Martingale-Strategie verwendet.

Der Robot für Binäroptionen hat einen großen Erfolg. Es hat 433 Trades gemacht und die meisten davon waren profitabel. Daher sehen wir, wie sich unser Kapital vergrößert hat. An einem Punkt haben wir sogar 6.800 $ verdient. Dies ist ein ziemlich großer Betrag, wenn man bedenkt, dass der Betrag pro Trade bei nur 50 $ lag. Jedoch hat die sogenannte Martingale-Strategie für das Money-Management unseren gesamten Gewinn in nur wenigen Trade wieder „verspielt“. Wie Schade.

Wie wäre es also, auf die Martingale-Strategie zu verzichten? Wie würde das aussehen? Jemand hat davon in den Kommentaren zum vorherigen Artikel gesprochen. Aber leider habe ich nicht herausgefunden, wie man es schafft, dass der Robot KEINE Martingale-Strategie verwendet.

Lohnen sich die Robots für Binäre Optionen von IQ Option?

Abschließend möchte ich sagen, dass ich denke, dass sich die Verwendung von IQ Option Robots von anderen Nutzern nicht lohnt. Wenn Sie jedoch einen Robot selbst erstellen können, dann sollten Sie sie nutzen. Aber verwenden Sie keine Martingale-Strategie, denn ich habe Ihnen genau gezeigt, was dann passieren kann. Viel Glück!

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Digitalisierung bei Finanzprodukten: Was bedeutet das für den Kunden?

Altersvorsorge und auch Versicherungen sind für viele Kunden kein leidenschaftliches Thema. Die wenigsten Menschen sind voller Freude dabei, wenn es darum geht, die Weichen fürs Alter zu stellen oder aber den bestmöglichen Versicherungsschutz zum günstigsten Preis zu finden. Dies liegt einerseits darin, dass sich Kunden noch immer wenig mit Finanzen auskennen und andererseits in den vielen einzelnen Angeboten, die es rund um Finanzen und Versicherungen gibt. Die Digitalisierung kann einerseits dabei helfen, Wissen rund um Finanzen zu vermitteln und zugleich das bestehende Angebot zu ordnen.

Transparenz und Glaubwürdigkeit als wichtige Währung für Fintechs

Die Digitalisierung der Finanzbranche wird in erster Linie von jungen Startups getragen. Hier hilft keine milliardenschwere Bilanz oder ein großer Markenname, um Vertrauen zu schaffen. Die wichtigste Währung für Fintechs ist die Transparenz. Viele junge Startups erklären Kunden ihr Geschäftsmodell offen und ehrlich. Auch spielt die Unabhängigkeit von Anbietern bei vielen Fintechs eine große Rolle. Selbst diejenigen Fintechs, die zu großen Konzernen gehören, haben diesen Sound übernommen und erkannt, dass es für junge Unternehmen im Finanzbereich zuallererst auf Glaubwürdigkeit ankommt. Dies schafft eine Legitimität, Kunden objektiv über Möglichkeiten rund um die Themen Altersvorsorge und Versicherungen aufzuklären.

Kundenservice: Digital ist besser

Auch sind sich Kunden heute bewusst, dass Finanzlösungen individuell gestaltet sein sollten. Dies macht es plausibel, dass ein Fintech einmal die und einmal jene Lösung Kunden empfiehlt. Zugleich wird sich der Kunde darüber bewusst, im Dickicht der Finanzprodukte besser Unterstützung zu suchen. Mit ihrem transparenten Ansatz und ihren vielfältigen Möglichkeiten sind Fintechs prädestiniert dafür, diese Unterstützung zu leisten. Während klassische Makler schwer Produkte zahlreicher Anbieter überwachen können, haben Fintechs, welche Maklerfunktionen übernehmen, den Vorteil der Skalierung: Da sie zugleich eine große Anzahl Kunden ansprechen und ihre Beratungsleistung in erster Linie mittels Algorithmen erfolgt, können sie eine größere Anzahl Produkte überblicken und damit auch ein größeres Maß an Transparenz bieten. Für Kunden steigt dank digitaler Lösungen die Wahrscheinlichkeit, dass das so gefundene Finanzprodukt auch wirklich zu ihnen passt.

Da der Gedanke an Fonds und Versicherungen die wenigsten Kunden wirklich begeistert, sollte die Kundenbetreuung unkompliziert und effektiv sein. Auch hier bietet die Digitalisierung zahlreiche Vorteile: Sei es das Beratungsgespräch per Video-Konferenz oder aber die kurze Nachfrage an den Chatbot – je unkomplizierter der Kundenservice, desto angenehmer die Nutzererfahrung. Wenn Kundenbetreuung einfach und effektiv ist, stärkt das auch die Bindung zwischen Kunde und Finanzunternehmen.

Apps machen auf Vertragsdetails aufmerksam

Zu einer effektiven Kundenbetreuung gehört es heute auch, die digitalen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Beispielsweise erlaubt die Versicherungs-Apps wie Clark ihren Nutzern, Veränderungen bei Anschrift, Familienstand und anderen persönlichen Daten zentral zu ändern. Diese Informationen werden sogleich für sämtliche Verträge von verschiedenen Anbietern übernommen. Das spart Zeit und ermöglicht ein noch viel wichtigeres Feature: Insurtechs wie Clark können ihre Kunden auf Möglichkeiten hinweisen, die ihr Versicherungsvertrag im Kleingedruckten bietet. Beispiele sind höhere Absicherungssummen bei der Geburt eines Kindes oder aber Wechsel von Krankenkassentarifen ohne zusätzliche Gesundheitsprüfung.

Neben dem Preis definieren sich Versicherungslösungen in erster Linie über die Leistung. Bislang lassen viele Kunden sinnvolle Vertragsoptionen verstreichen, weil ihnen zu Vertragsdetails der verschiedenen Versicherungspolicen der Überblick fehlt. Digitale Helfer können dabei unterstützen, bestehende Policen auch voll auszuschöpfen und so den Nutzen von Versicherungen steigern. Ähnliches gilt bei m Thema Geldanlage oder auch beim Konto: Fintechs können als Mittler zwischen Kunde und Finanzprodukt Lösungen kontinuierlich an neue Gegebenheiten anpassen.

Digitalisierung macht persönliche Beratung besser

Während in Zeiten klassischer Bankgeschäfte der gute Draht zum Bankberater dafür gesorgt hat, dass Kunden rundum betreut wurden, helfen digitale Lösungen heute dabei, einen hohen Qualitätsstandard für alle Nutzer zu sichern. Die Zeiten, in denen lediglich vermögende Kunden von der Finanzbranche rundum gut und vor allem individuell betreut wurden, sind dank standardisierter Lösungen auf Basis cleverer Algorithmen vorbei. Zwar wird die persönliche Beratung auch künftig eine Rolle spielen, doch wird diese dank umfangreicher Daten zur persönlichen Vermögenssituation künftig noch individueller geführt werden können. Die Digitalisierung von Finanzprodukten wird die klassische Beratung also nicht überflüssig machen, sondern verbessern. Davon profitieren letztlich Kunden und Finanzindustrie.

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