Empfohlene Broker für Anfänger

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Contents

MEINE EMPFEHLUNG: Welcher Broker für Anfänger?

Jeder Akteur benötigt für Investitionen an der Börse einen Broker mit Depot. Anfänger und Einsteiger stellen mehrheitlich besondere Anforderungen an ihre Brokerage Anbieter oder sollten dies zumindest tun.

Im nachfolgenden Beitrag widme ich mich in diesem Kontext folgenden Themen:

  • Welcher Broker ist für Einsteiger oder Anfänger ideal?
  • Welches Depot für Anfänger oder Einsteiger?

Am Ende des Artikels weißt Du, welcher Broker für Anfänger der Beste ist und welches Depot für Einsteiger infrage kommt. Es geht mir darum, Dir alle notwendigen Informationen für die Auswahl zu liefern. Ich verzichte bewusst auf Empfehlungen mit Namen, weil Broker und Depot ausschließlich zu Deinen Bedürfnissen passen müssen. Verwende für die Wahl Deines Anbieters bitte den integrierten Depotrechner.

Welcher Broker für Anfänger?

Der beste Broker für Einsteiger ist meines Erachtens ein Anbieter mit facettenreichem Schulungsangebot. Warum? Weil sich die meisten jungen Menschen heutzutage aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen für die Geldanlage mit Wertpapieren interessieren und keinerlei Kenntnisse mitbringen. Für die Mehrzahl der angehenden Anleger ist das Börsenparkett absolutes Neuland, deshalb ist ein Broker mit erklärenden und schulenden Angeboten ideal.

Der optimale Brokerage Anbieter für Anfänger erklärt potenziellen Einsteigern im Vorfeld der Entscheidung bereits seine Offerten und weist auf die damit verbundenen Risiken hin. Damit erregt der Broker nicht nur Interesse, sondern stellt sich als fürsorglicher Anbieter dar. Nach der Registrierung gibt er dem Anfänger die Möglichkeit, an Seminaren teilzuhaben, Lehrvideos zu schauen und andere Bereiche des Bildungsangebots zu nutzen.

Hier ein empfehlenswerter Depotrechner. ��

Der beste Broker für Anfänger stellt neuen Kunden regelmäßig aktuelle Marktanalysen zur Verfügung und weist darauf hin, dass die beschriebenen Szenarien nicht zwingend eintreffen müssen. Damit werden Einsteiger zu eigenen Beurteilungen aufgefordert und entwickeln mit der Zeit Gespür für die wirklich relevanten Fakten.

Welcher Anbieter ist der beste Broker für Einsteiger? Die Frage ist aus meiner Sicht einfach zu beantworten: Ein Anbieter, der mit seinem Bildungsangebot aus einem Anfänger schnell einen selbstsicheren Börsenteilnehmer macht.

Der ideale Broker stellt dem Einsteiger ein Depot zum Üben bereit

Beim Forexhandel ist das kostenfreie Demokonto zumindest für einen Monat verfügbar. Die gleiche Funktion übt beim Wertpapierhandel das Musterdepot aus. Das Depot zum Üben ist mit virtuellem Kapital versehen und ermöglicht dem Einsteiger das risikolose Handeln mit Aktien und sonstigen Wertpapieren. Ich rate Dir als Anfänger unbedingt dazu, einen Broker zu wählen, der Dir ein kostenfreies Depot zum Ausprobieren anbietet. Damit machst Du praktische Erfahrungen, welche lehrreicher sein können als die Theorie in Seminaren und Videos.

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Du kannst in dieses Depot zum Üben Wertpapiere Deiner Wahl einfügen, die Kosten überschauen und die Entwicklung des Portfolios beobachten. Die sinnvolle Verwendung eines Musterdepots setzt nur einen Aspekt voraus: die Fähigkeit, aus begangenen Fehlern zu lernen.

Welches Depot ist für Einsteiger zunächst das Wichtigste? Aus meiner Sicht das Musterdepot mit virtuellem Geld auf dem Handelskonto. Jede Lernphase sollte nur solange dauern wie unbedingt notwendig. Der Handel mit echten Wertpapieren, richtigem Geld und realem Depot regt zu verantwortungsvolleren Entscheidungen an. Zu Beginn sollte der Einsteiger-Handel jedoch mit möglichst geringen Volumen und Gebühren erfolgen können.

Aufgepasst!

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Suche Dir einen Broker mit kleinen Ordervolumen und angepassten Gebührenstrukturen

Wie umfangreich Dein verfügbares Kapital wirklich ist, spielt hierbei keine Rolle. Wichtig erscheint mir, jeden Handel auf Echtgeldbasis mit kleinen Volumen zu beginnen. Die Begründung ist einfach und beruht auf eigenen Erfahrungen: Bei jedem Einsteiger dominiert die Verlustangst und dieser Fakt resultiert in emotionalen Handlungen. Kleine Volumen beinhalten geringeres Risiko, sorgen für praktische Erfahrungen und machen aus jedem Anfänger einen routinierten Trader.

Jeder Wertpapierhändler macht hin und wieder Fehler, er muss aber lernen, richtig damit umzugehen. Dies funktioniert kostenfrei mit dem Musterdepot und anschließend mit geringen Verlusten bei niedrigem Ordervolumen. Der beste Broker für Anfänger stellt Neulingen den Handel mit kleinen Ordervolumen in Option und strukturiert seine Gebühren dementsprechend.

Damit sich kleinvolumige Aufträge halbwegs lohnen, darf die Mindestgebühr nicht übertrieben hoch sein. Einsteiger sind zwar unerfahren, sie können aber rechnen und wissen, wann zu hohe Mindestgebühren zu erwirtschaften sind oder nicht. In der Folge verzichten einige überhaupt auf Aktivität und warten auf vermeintlich einmalige Gelegenheiten. Andere reagieren verärgert und riskieren ohne Erfahrung viel zu hohe Summen. Beide Szenarien sind für einen Brokerage Anbieter nicht imagefördernd.

Der beste Broker für Anfänger ermöglicht den Einstieg mit niedrigen Ordervolumen und ermutigt dazu mit geringen Gebühren.

Welcher Broker ist für Anfänger empfehlenswert?

Für den typischen Einsteiger ist der Handel mit Wertpapieren absolutes Neuland, er kennt weder die Unterschiede bei den Anlageinstrumenten noch weiß er mit fremden Fachbegriffen umzugehen. Der beste Broker für Anfänger ist ein Anbieter, der Wertpapiere in verständlichem Deutsch und ohne übermäßigen Einsatz von Fremdwörtern erklärt. Nur so wird beim Einsteiger Interesse geweckt und gleichzeitig Angst genommen.

In diesem Kontext bietet der beste Broker für Einsteiger ein übersichtliches Portal mit transparenter Handelsplattform. Das Menü sollte leicht navigierbar sein und sinnvolle Funktionen beinhalten. Anfänger finden sich einfach zurecht und vermeiden typische Einsteiger-Fehler. Welcher Broker für Einsteiger?

Hier meine Antworten für diesen Bereich:

  • Ein Anbieter, der Neulingen den Sinn des Wertpapierhandels einfach verständlich vermittelt.
  • Ein Brokerage Anbieter, der Handelsmöglichkeiten aufzeigt und das Eingeben von Aufträgen vereinfacht.
  • Ein idealer Broker überzeugt Anfänger mit übersichtlicher Handelsplattform und leicht zu navigierendem Menü.

Welcher Broker ist für Einsteiger optimal?

Anfänger haben ungeachtet aller Erklärungen immer wieder Fragen zu Wertpapieren, Handelsmöglichkeiten und mehr. Diese sollten schnell und verständlich von einem kompetenten Kundendienst beantwortet werden. Der beste Broker für Anfänger hat für mich einen jederzeit erreichbaren Support, der via E-Mail, Telefon und Chat praktische Lösungen anbietet. Für die Inanspruchnahme des Kundendienstes sollten keine Gebühren (beispielsweise über teure Sondernummern) erhoben werden.

Welches Depot für Anfänger?

Die Notwendigkeit des Musterdepots habe ich bereit erklärt. In diesem Abschnitt geht es um das echte Depot, für dessen Einrichtung ein guter Broker gezielt Fragen zu vorhandenen Handelserfahrungen stellen sollte. Einem unerfahrenen Einsteiger bleibt zunächst der Zugriff auf riskante Finanzprodukte verwehrt. Es obliegt dem Anbieter, aufgrund nachgewiesener Teilnahme an Schulungen und daraus resultierender Erfahrung, sein Handelsangebot für das Depot des Anfängers stufenweise freizuschalten. Das Erwerben von Wissen setzt die Teilnahme an Schulungen ebenso voraus wie den Handel mit relativ risikoarmen Assets. Leider ermöglichen immer noch viele Broker erfahrungslosen Neulingen das Trading mit gehebelten Produkten oder den Handel mit Differenzkontrakten und Optionen.

Welches Depot für Einsteiger? Im Depot eines Anfängers sollten aus meiner Sicht nur Wertpapiere mit wenig Risiko sein. Ein guter Broker hat das entsprechende Angebot.

Welcher Broker für Einsteiger?

Der typische Anfänger verfügt in der Regel über zu wenig Kapital, um in den Aktienhandel einzusteigen. Der beste Broker für Anfänger ist daher ein Anbieter, der den Einstieg mit kostengünstigen ETFs ermöglicht und ETF-Sparpläne in Option stellt. Der Erwerb von einzelnen Aktien lohnt sich, wenn überhaupt, erst mit einer 5-stelligen Summe, und über die verfügt ein junger Neuling eher selten. ETFs können hingegen mit kleinen Beträgen zu niedrigen Kosten erworben und ins Depot eingefügt werden. ETF-Sparpläne ermöglichen die Geldanlage mit sehr niedrigen Sparraten und erfreuen sich stets wachsender Beliebtheit.

Anfänger mit Kapital möchten in der Regel nicht alles sofort in Wertpapiere anlegen, sondern zunächst den Markt beobachten, Erfahrungen sammeln und mit kleinen Ordervolumen lernen. Der beste Broker für Anfänger bietet deshalb auch die Geldanlage auf dem Tagesgeldkonto an, damit dem Kapital wenigstens eine minimale Verzinsung zuteilwird. Diesem Anspruch werden vor allem Direktbanken mit Brokerage Angebot gerecht.

Wertpapierhandel ohne Kreditaufnahme

Ein verantwortungsvoller Broker ermöglicht dem Neuling nur den Handel mit vergleichsweise risikoarmen Wertpapieren und verwehrt ihm das Depot mit integriertem Lombardkredit. Wer mit eigenem Geld in Aktien & Co. investiert, geht überschaubare Risiken ein. Ein für den Aktienhandel aufgenommener Kredit erhöht das Risiko jedoch und verführt zu gefährlichen Spekulationen.

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Was selbst der beste Broker für Anfänger nicht leisten kann

Eine individuelle Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Aktienhandel wird von keinem Broker angeboten. Der Grund ist einfach verständlich: Individuelle Beratungen kosten Zeit und setzen Fachkompetenz voraus. Broker werden niemals einem Anfänger vom Handel abraten, weil sie davon leben und Interessenskonflikten ausgesetzt sind. Von wem könnte diese Hilfe kommen?

Wer eine Filialbank mit Brokerage Angebot wählt, kann zwar begrenzt persönliche Beratung in Anspruch nehmen. Der Bankberater ist jedoch mit den gleichen Interessenskonflikten konfrontiert wie der Broker und daher nicht wirklich hilfreich.

Eine Direktbank ist überhaupt nicht auf Beratung ausgelegt und rät im günstigsten Fall zur automatisierten Geldanlage mit Robo Advisor.

Die sinnvollste Lösung ist für mich die Konsultation eines unabhängigen Honorarberaters vor der Anmeldung bei einem Broker. Der Fachmann verlangt zwar ein dem Aufwand entsprechendes Honorar, seine Auskünfte und Empfehlungen für Einsteiger sind aber fundiert und uneigennützig.

Der beste Broker für Anfänger: allgemeine Voraussetzungen

Einsteiger sollten einen in der BRD mit Erstdomizil ansässigen Broker wählen, weil dessen Lizenzierung und Überwachung durch die BaFin für bestmögliche Sicherheit sorgt. Einlagen auf dem zum Depot gehörenden Handelskonto werden getrennt vom Firmenvermögen des Anbieters aufbewahrt. Ein von der BaFin genehmigter Broker ist in jeder Hinsicht zur Transparenz verpflichtet, befolgt alle gesetzlichen Vorgaben und warnt Anfänger eindringlich vor den Risiken der Geldanlage.

Die Anmeldung erfolgt nach aktuellen Regeln und setzt sowohl gültige Ausweispapiere als auch Auskünfte über vorhandene Börsenerfahrung voraus. Das Schulungsangebot ist facettenreich und wird komplett in deutscher Sprache offeriert. Ebenso wird in verständlichem Deutsch mit dem Kundendienst kommuniziert. Der beste Broker für Einsteiger ist meiner Ansicht nach ein deutscher Anbieter, weil er einer strengen Aufsicht unterstellt ist und nach deutschem Recht agiert.

Mein Fazit zum Thema: der beste Broker für Einsteiger

Welcher Anbieter der beste Broker für Dich ist, musst Du selbst entscheiden. Ich habe Dir in diesem Artikel aufgezeigt, auf welche Kriterien Du bei der Auswahl achten solltest. Nutze diesen Ratgeber wie einen Leitfaden, er ist mit einem Depotrechner ausgestattet und kann durch individuelle Aspekte bereichert werden. Beim Broker handelt es sich um den wichtigsten Partner für jeden Anleger. Eine Auswahl sollte insbesondere von einem Anfänger mit größter Sorgfalt erfolgen. Ich wünsche Dir viel Erfolg und hoffe, dass meine Ratschläge auf Dein Interesse treffen.

Dein Depotstudent Dominik

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Ein Kommentar

Ich finde den Depotvergleich irgendwie komisch, bei der Consorsbank steht 3,95 EUR pro Trade, was jedoch nur für die ersten 12 Monate zu gelten scheint, während bei der comdirect 9,90 EUR stehen, allerdings in den ersten 12 Monaten auch nur 9,90 EUR. Insofern vertraue ich dem Rest des Vergleichs auch erstmal nicht.

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Traden lernen Leitfaden 2020: Was ist Trading?

Diese Inhalte erwarten Sie:

Erklärung und Definition vom Trading:

“Trading” heißt auf Deutsch übersetzt “Handel” oder “handeln”. Darunter versteht man bestimmte Vermögenswerte an einem öffentlichen Handelsplatz (Börse) zu kaufen und zu verkaufen. Die Börse legt automatisch durch die Anzahl an Kontrakten (Handelsvolumen von Käufern und Verkäufer) den Preis für ein Asset (Markt) fest.

Trading ist ein Nullsummenspiel. Es muss immer einen Käufer und einen Verkäufer geben, damit ein Geschäft statt findet.

Eigenschaften eines Traders:

  • Hat Risikobereitschaft, um sein Kapital zu vermehren
  • Tätigt Investitionen an den Kapitalmärkten
  • Ist privat tätig oder arbeitet für eine Institution
  • Hat ein umfangreiches Wissen über die Kapitalmärkte
  • Verfolgt verschiedene Trading Strategien

Was ist überhaupt Trading und wie funktioniert es genau? – Welche Dinge muss man als Anfänger beachten, um sein Geld langfristig zu vermehren und nicht zu verlieren? – In diesem Traden lernen Leitfaden 2020 auf dieser Webseite zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie der Börsenhandel funktioniert. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten mehr als 300 publizierten Youtubevideos auf dem Kanal “Trading für Anfänger” bereite ich Sie auf Ihre ersten Investitionen vor.

Erhalten Sie hilfreiche Tipps und Tricks in den nächsten Abschnitten, die zur Kapitalvermehrung und Kapitalerhaltung beitragen.

Beispiel der Trading Software MetaTrader mit geöffneter Handelsposition

Welche Märkte kann ich traden?

An den weltweiten Börsen gibt es unzählig viele verschiedene Vermögenswerte (Assets) zum freien Handel. In den nachfolgenden Punkten möchte ich Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die für das Online Trading bereitstehen. Verschiedene Assets haben verschiedene Voraussetzungen, weshalb man sich genau über den Markt informieren sollte bevor man ihn handelt.

Viele Trader spezialisieren sich auf bestimmte Märkte, um Ihr Ergebnis zu verbessern. Aus meinen Trading Erfahrungen ist es immer besser sich auf ein Marktsegment zu fokussieren, da man seine Kraft und Informationen bündeln kann. Jedem Trader steht diese Entscheidung natürlich offen und jeder Trader hat seine eigenen Vorlieben.

Der Handel mit Finanzprodukten ist risikoreich. Je höher das Risiko ist, desto höher ist der mögliche Gewinn und Verlust. Ohne Risiko kann man an der Börse kein Geld verdienen.

Die bekanntesten Vermögenswerte (Assets) zum traden:

FX Trading ist sehr beliebt bei Anfängern. Währungen werden gegeneinander getauscht und bilden einen Wechselkurs ab. Der Trader kann in die eine Währung investieren und die andere Währung gleichzeitig verkaufen und am Ende des Trades die Währungen zurücktauschen. Die Differenz des Wechselkurses bzw. der Wert der Währungen bleibt als Gewinn über. Der Vorteil hierbei ist, dass es die liquidesten Märkte der Welt sind und man mit kleinem Kapital und einem hohen Hebel agieren kann. Lesen Sie mehr darüber unter “Forex”.

Trading mit bekannten Forexpaaren (Währungspaaren)

Mit Aktien können Sie an den verschiedensten Unternehmen teilhaben. Gewinne lassen sich über Kursunterschiede oder Dividenden des Unternehmens realisieren. Diese Märkte reagieren besonders gerne auf Unternehmens- und Wirtschaftsdaten. Mit verschiedenen Finanzprodukten lässt sich auch ein Hebel einsetzen oder ein Leerverkauf (Spekulation auf fallende Kurse) durchführen. Lesen Sie mehr darüber unter “Aktien”.

Ein ETF kann man als Korb von mehreren Aktien oder anderen Assets betrachten. Es sind automatisierte gemanagte Funds. Diese lassen sich an den öffentlichen Handelsplätzen traden. Somit ist es dem Trader möglich mit nur einem Investment in ein großes Marktsegment zu investieren. Lesen Sie mehr darüber unter “ETF”.

Rohstoffe:

Auch fast alle Rohstoffe werden an den Börsen getradet. Profitieren Sie von steigenden oder fallenden Preisen bei einem Rohstoff. Beliebte Märkte sind: Öl, Kaffee, Sojabohnen usw.

Die Wallstreet ist der größte Handelsplatz für Aktien, ETFs, Rohstoffe und mehr

Metalle:

Gold gehört zum Beispiel zu einem sicheren Investment für viele Investoren. Mit dem Trading und dem richtigen Finanzprodukt lässt es sich mit nur wenigen Klicks in den Goldpreis zum Beispiel investieren. Auch Silber, Platin usw. ist sehr beliebt bei Händlern.

Staatsanleihen:

Ein weiterer sehr großer Markt sind die Staatsanleihen. Konservative Investoren kaufen diese, um eine bestimmte Verzinsung zu bekommen. Der Preis der Staatsanleihen wird auch durch die Börse festgelegt und Sie können von steigenden und fallenden Kursen profitieren.

Digitale Währungen sind ein neuer Markt für weltweite Investoren. Der Markt zeichnet sich durch eine extrem hohe Volatilität (Schwankung) aus. Hohe Profite oder Verluste können hier gemacht werden. Diese neue Markt entwickelt sich rasant und es kommen täglich neue Kryptowährungen auf den Markt. Lesen Sie mehr darüber unter “Kryptowährungen”.

Welche Vor- und Nachteile hat das Trading bzw. Investieren?

In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile vom Trading zusammengefasst. Ob Sie mit dem Trading beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Es ist eine Möglichkeit einfach und unkompliziert Geld zu verdienen, jedoch braucht man dafür eine Menge an Übung und professionelles Wissen.

Trading ist sehr risikoreich und zugleich sind die Chancen sehr groß:

Vorteile: Nachteile:
Es ist möglich Geld mit dem Computer zu verdienen. Sie brauchen gutes und wirksames Wissen, sonst verlieren Sie.
Sie haben keine körperliche Anstrengungen. Sie treten gegen Trader im Markt an, welche Millionen verdienen und auch sehr kapitalstark sind
Es sind unbegrenzte Gewinne möglich. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Das wichtigste Grundwissen: Wie entsteht der Preis an der Börse?

Wissen über die Börse ist das A und O im Investitionsbereich. Sie sollten als Trader unbedingt wissen, wie sich der Preis an der Börse zusammensetzt und entwickelt. Daraus lassen sich zum Beispiel auch verschiedene Strategien ableiten. Im nachfolgenden Bild werde ich Ihnen das Orderbuch erklären und die Preisfindung der Märkte.

Orderbuch im Forex Trading

  • Auf den Preisen warten Orders, welche ausgeführt werden wollen
  • Market-Orders konsumieren bzw. lösen diese Limit-Orders aus
  • Der Preis bewegt sich sobald die Nachfrage höher als das Angebot ist und umgekehrt

Der Preis gestaltet sich durch sogenannte “Limit-Orders” und “Market-Orders” im Orderbuch. Die Limit-Orders stehen auf den Verkaufspreisen (Ask) und auf den Kaufspreisen (Bid). Diese Orders beschreiben, dass andere Trader zu einem bestimmten Preis kaufen oder verkaufen wollen. Nur durch Limit-Orders würde der Markt sich nicht bewegen. Limit-Orders werden in den Markt “gestellt” und warten darauf ausgeführt zu werden. Dies geschieht durch eine Marketorder. Eine Marketorder wird vom Trader manuell abgegeben durch einen Kauf oder Verkauf.

Dadurch bedient man direkt die Limit-Orders auf dem Ask oder Bid. Befinden sich auf dem Ask oder Bid keine Limit-Orders mehr und weitere Market-Orders kommen hinzu, muss der Preis sich ändern, denn Angebot und Nachfrage müssen sich miteinander matchen.

An der Börse muss es immer einen Käufer und Verkäufer geben. Sonst funktioniert das Geschäft nicht. Wenn eine Partei fehlt, muss ein neuer Preis gefunden werden.

Mit welchen Finanzprodukten soll ich das Trading beginnen?

Zu den verschiedenen Märkten bzw. Assets gibt es auch noch unterschiedliche Finanzinstrumente, welche verwendet werden können. Diese unterscheiden sich in den Möglichkeiten und auch dem Risiko. Auch die Bedienung ist unterschiedlich. Im nachfolgenden Abschnitt gebe ich Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Finanzinstrumente, welche von den meisten Brokern angeboten werden:

Beispiele von Forex und CFD Trading Assets

Forex (ECN):

Sie haben als Trader über einen Broker einen direkten Zugriff auf den Interbankenmarkt. Ihre Order wird durch verschiedene Liquiditätsanbieter oder andere Trader angedient. Es ist ein hoher Hebel möglich und die Gebühren sind sehr niedrig. Hierbei gibt es viele Verwirrungen, denn Forex (Währungen) können auch per CFD (Differenzkontrakt), Optionen oder Futures (Terminkontrakte) gehandelt werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

CFD (Differenzkontrakte):

Dies ist ein außerbörslicher Handel beim Broker. Der Broker kann sich gegebenenfalls absichern oder bekommt die Kurse von Liquiditätsanbietern. Der Differenzkontrakt kann auf alle Märkte abgebildet werden. Sie handeln nicht direkt den Markt sondern nur den Kontrakt. Das Asset liegt dem Differenzkontrakt zugrunde. Hier kann ein Hebel benutzt werden und der Handel ist mit kleinem sowie großem Kapital möglich. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

Trading mit globalen Finanzprodukten

Terminkontrakte/Futures (für erfahrene Händler):

Ein transparenter Handel an der öffentlichen Börse. Sie können die Orders transparent einsehen per Software. Es wird hier auch ein hoher Hebel benutzt und das benötigte Kapital ist sehr hoch. Nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet. Terminkontrakte werden von der Wirtschaft dazu benutzt sich einen bestimmten Preis in der Vergangenheit für eine beliebige Sache zu sichern. Bei dem Ablauf des Terminkontraktes muss diese Sache geliefert oder gekauft werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

Optionen (für erfahrene Händler):

Sie sind ein weiteres komplexes Finanzinstrument. Der Händler sichert sich das Recht bei einer Option zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder verkaufen. Die Option muss nicht ausgeübt werden. Zu diesem Finanzinstrument sollte man unbedingt mehrere Bücher lesen.

Fazit: Forex und CFD Trading ist die beste Methode für Einsteiger

Der Forex und CFD Handel ist für die meisten Anfänger und fortgeschrittenen Trader am besten geeignet, denn die Finanzinstrumente sind nicht zu stark komplex. Man kann sehr einfach in wenigen Klicks in steigende oder fallende Märkte investieren. Ein Hebel kann benutzt werden und die Gebühren sind sehr niedrig. Den größte Vorteil bietet aber die Positionsgröße. Sie können bereits ab wenigen Euro Kapital investieren.

Welche Software & Broker ist der Beste?

Im Internet gibt es viel zu viele Angebote von Brokern und Softwareherstellern für den Tradingbereich. Aus meinen Erfahrungen ist das Angebot schon zu groß, sodass es einem Anfänger sehr schwer fällt die beste Software und den besten Broker zu wählen. In mehr als 7 Jahren Erfahrungen mit verschiedenen Brokern habe ich sehr viele Anbieter getestet und auch auf dieser Seite Testberichte über die Unternehmen veröffentlicht.

Der Broker stellt in der Regel auch die Software (Handelsplattform bereit). Meistens werden sogar mehrere verschiedene Handelsplattformen angeboten. Zudem gibt es auch passende Apps für das Smartphone, um mit dem Mobilen-Handel zu beginnen. Der Handel muss also nicht immer statisch vor dem PC geschehen sondern Sie können jederzeit mit einem Internetzugang das Portfolio überprüfen und verändern.

Beliebte Handelsplattformen sind beispielsweise der MetaTrader in der Version 4 oder 5, die Charting Software Tradingview.com oder die Order Flow Software ATAS. In dem nachfolgenden Abschnitt möchte ich Ihnen meine Testsieger vorstellen. Außerdem werden Sie erfahren auf welche Kriterien man bei seiner Brokerauswahl achten sollte.

Kriterien für einen guten Broker:

  • Regulierung und Lizenz von einer öffentlichen Finanzaufsichtsbehörde
  • Kostenloses Demokonto (virtuelles Geld)
  • Geringe Mindesteinzahlung
  • Stabile Handelsplattform und schnelle Ausführung
  • Günstiges und transparentes Gebührenmodell
  • Schneller Support für Kunden

Am wichtigsten ist es auf eine offizielle Regulierung des Unternehmens zu achten. Im Internet tümmeln sich viele Betrüger mit verbrecherischen Plattformen. Überprüfen Sie vor der Registrierung unbedingt die Firmendaten. Regulierte Broker werben meistens mit der Lizenz oder veröffentlichen sie im Footer am unteren Rand der Seite.

Bekannte und sichere Regulierungen sind:

Demokonto (Virtuelles Geld) als Anfänger nutzen

Ein Demokonto ist ein Konto mit virtuellem Guthaben. Es ist “Spielgeld”, welches den realen Handel simuliert. Anfänger können somit den Broker ausprobieren und auch verschiedene Strategien testen. Generell empfehle ich es jedem Anfänger mit dem Demokonto zu üben bis man sich traut echtes Geld zu investieren. Das Demokonto ist eines der wichtigsten Tools für einen angehenden profitablen Trader. Heutzutage kann man dieses Testkonto bei jedem Broker kostenlos erstellen.

Brokerwahl und Empfehlungen für Trader

In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie meine aktuellen Top-Broker, welche alle mit echtem Geld getestet wurden. Diese Anbieter sind weltweit die Besten in Ihrem Bereich und zeichnen sich durch starke Merkmale bzw. Vorteile im Gegensatz zur Konkurrenz aus. Weitere Vergleiche finden Sie auch unter “Forex Broker” und “CFD Broker”.

Erstellen Sie sich ein kostenloses Demokonto und starten Sie Ihre Tradingreise:

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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200+ ab 0.0 Pips + Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
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300+ ab 0,3 Pips variable oder Kommission # VIP Angebote
# Hoher Hebel
# Bester Service
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3. IQ Option (4,7 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 1,0 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
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Orderausführung: Wie funktioniert das Trading?

Die heutigen Handelsplattformen sind sehr übersichtlich gestaltet und Sie können mit wenigen Klicks einen bestimmten Wert an der Börse kaufen oder verkaufen. Im folgenden Bild werde ich Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie eine Orderausführung funktioniert. Die Reihenfolge kann je nach Vorlieben des Traders abweichen.

Ordermaske des MetaTraders:

Orderausführung im Trading

  1. Wählen Sie einen beliebigen Markt. Eine Analyse sollte vorher durchgeführt worden sein, damit Sie einen geeigneten Plan für Ihr Investment haben.
  2. Das Volumen beschreibt die Größe der gehandelten Position. Diese kann je nach Markt unterschiedliche Eigenschaften haben. Dafür gibt es Informationen vom Broker über die Positionsgrößen.
  3. Stop Loss: Dies ist ein automatisches Verlustlimit. Stellen Sie den Preis ein bei dem Sie im Verlust die Position unbedingt beenden wollen. Der Stop Loss kann auch nach der Tradeeröffnung beliebig gesetzt werden.
  4. Take Profit: Ähnlich wie der Stop Loss ist der Take Profit auch ein automatisches Limit. Diesmal funktioniert es aber umgekehrt für den Gewinnfall. nehmen Sie automatisch gewinne.
  5. Der Typ der Order beschreibt die Marktausführung. Wie vorher erwähnt, gibt es Markt-Orders und Limit-Orders. Passen Sie den Typ der Order an Ihre Strategie an.
  6. Kaufen Sie oder Verkaufen Sie den Markt per Klick.

Eröffneter Trade in einer Trading Software (Chart)

Welche Trading Gebühren können auf mich zukommen?

Im Trading gibt es unterschiedliche Gebühren und Modelle für den Kunden eines Brokers. Zusammengefasst kann man aber sagen, dass die Gebühren durch das digitale Zeitalter extrem niedrig geworden sind. Dennoch sollte man sich nach einem günstigen Broker umschauen, denn die Gebühren können sich auf das Jahr sehr hoch rechnen.

  • Kontoführungsgebühren: Die wenigsten Broker verlangen noch Kontoführungsgebühr. Eine Kontoführungsgebühr kann aus meinen Erfahrungen nach längerer Inaktivität auftreten.
  • Spread: Das ist der Unterschied zwischen Kaufs- (Bid) und Verkaufspreis (Ask). Diese kann je nach Marktlage schwanken oder vom Broker auferlegt sein. Sie sehen Ihn immer transparent in der Handelsplattform.
  • Kommission: Eine fixe Handelsgebühr für das Öffnen und Schließen einer Position.
  • Swap (Zinsen): Oft handelt ein Trader mit gehebelten Derivaten. Der Hebel muss finanziert werden, dafür ist nur eine geringe Margin notwendig. Deswegen können Zinsen über Nacht anfallen.

Die verschiedenen Handelsarten kategorisiert:

Im Sprachgebrauch benutzt man mehrere verschiedene Begriffe für die Handelsarten. Die meisten Trader sind universell und passen sich dem Markt an, sodass die Grenzen der Handelsarten oft miteinander verschwimmen. Grob kann man die Handelsarten in kurzfristiges und langfristiges Investieren einteilen. Jeder Trader sollte selbst herausfinden was ihm am besten gefällt.

Reichtum durch Trading?

Scalping:

Skalpieren des Marktes. Sehr kurzfristiger Handel mit einer Tradelaufzeit von meistens wenigen Minuten bis zu Sekunden. Schnelle Gewinne und Verluste sind an der Tagesordnung. Es wird ein hoher Hebel benutzt. Der Trader braucht hier sehr viel Aufmerksamkeit und Geschick. Lesen Sie mehr unter “Scalping”.

Daytrading:

Gemeint ist der Tageshandel. Der Händler öffnet nur Positionen vom Start der Börseneröffnung bis zum Schluss. Die Trades werden nicht über Nacht gehalten und am Abend geschlossen. Auch hier bewegt sich der Händler im kurzfristigen Bereich. Lesen Sie mehr unter “Daytrading”.

Swing Trading:

Längeres halten von Positionen wird als Swing Trading bezeichnet. Hier werde Trades mehrere Tage bis Wochen gehalten. Der Swing Trader bewegt sich immer in großen Zeiteinheiten und hat mehr Zeit zum Reagieren. Lesen Sie mehr unter “Swing-Trading”.

Ich empfehle es einem Anfänger jede Richtung des Handels auszuprobieren, damit man seine eigenen Erfahrungen macht. Manche “Coaches” schwören auf eine eigene Taktik. Diese ist in den meisten Fällen nicht zu 100% übertragbar. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen am Markt.

Geld verdienen mit dem Trading: Schneller Reichtum oder nicht?

Viele Anfänger möchten schnelles Geld mit dem Trading verdienen. Ist das überhaupt möglich oder nicht? – Der Handel an der Börse beinhaltet immer ein Risiko. Ohne Risiko werden Sie kein Geld verdienen. In den meisten Fällen ist der Gewinn größer je höher das Risiko ist. Unbegrenzte Gewinne sind möglich. Sie können also reich mit dem Börsenhandel werden.

Beispieltrades mit 6.500$ Gewinn: Geld verdienen mit Trading

Hebelwirkung:

Die meisten Finanzprodukte sind mit einem Hebel unterlegt. In vielen Fällen ist sogar ein Hebel nötig, um überhaupt wirkungsvoll Geld zu verdienen. Sie können mit mehr Geld an der Börse handeln als Sie eigentlich besitzen. Es ist sozusagen ein Kredit, der der Broker Ihnen gewährt. Sie müssen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) beim Broker hinterlegen. Dies wird Marginhandel genannt.

Der Hebel multipliziert Ihre Position. Mit einer Sicherheitsleitung von beispielsweise 1000€ können Sie bei einem Hebel von 1:100 genau 100.000€ an der Börse handeln. Die Positionsgröße schwankt also mit dem Wert von 100.000€. Der Gewinn/Verlust wird dann von Ihrem Konto abgebucht.

Zusammenfassung:

Als Trader können Sie heutzutage mit jeder Kapitalgröße an den Finanzmärkten teilnehmen. Positionen zu eröffnen sind bereits ab wenigen Cents Risiko möglich. Durch einen hohen Hebel kann man auch dementsprechend einen hohen Gewinn oder Verlust machen.

  • Das Trading ist ab sehr kleinem Kapital möglich
  • Es sind unbegrenzte Gewinne möglich
  • Der Hebel kann zum Vorteil genutzt werden
  • Die Handelsgebühren sind durch den elektronischen Handel extrem günstig geworden

Schulden durch Trading? – Das Risiko

Beim Börsenhandel kann man mehr Geld verlieren als man auf das Brokerkonto eingezahlt hat. Dies nennt man Nachschusspflicht und so ein Vorfall kann durch sehr extreme Marktsituationen hervorgerufen werden. Gibt es Beispielsweise keine Liquidität kann man seine Position nicht zum gewünschten Preis schließen.

Alle empfohlenen Anbieter auf dieser Seite fordern keine Nachschusspflicht mehr, sondern stoppen Sie vorher zwangsweise aus. Durch neue Sicherheiten und Schutz des Kontos wurde die Nachschusspflicht abgeschafft (Gilt nur für Forex und CFDs).

Die Nachschusspflicht für FX und CFD Trading wurde in Europa abgeschafft. Der Hebel erhöht die mögliche Positionsgröße und kann dabei Ihr Risiko und Gewinn vergrößern.

Richtige Analysen und Strategien führen zum Erfolg

Erfolgreiche Händler besitzen profitable Trading Strategien für den täglichen Handel. Generell unterscheidet man hiebei zwischen der Fundamentalen Analyse und der Technischen Analyse. Beide Analysen haben ihre Vorteile. Aus meinen Erfahrungen erzeugt ein Zusammenspiel dieser beiden Analysen das beste Ergebnis.

Fundamentale Trading Nachrichten (Wirtschaftskalender)

Fundamentale Analyse:

Wirtschaftliche Nachrichten oder Indikatoren werden in die Analyse mit einbezogen. Wirtschaftsdaten haben einen Einfluss auf kurzfristige oder langfristige Bewegungen an den Märkten. Ein Händler sollte unbedingt über die neusten Nachrichten seines gehandelten Marktes informiert sein. Beispielsweise können Wirtschaftsnachrichten oder Daten sehr starke Kurssprünge erzeugen.

  • Wirtschaftskalender
  • News bzw. Nachrichten
  • Ertragskalender für Aktien
  • Politische Entscheidungen
  • Wirtschaftsindikatoren

Technische Analyse:

Technische Analyse für den Chart

Die Mehrzahl der Trader stützt sich auf die Technische Analyse. Dazu gehört ein Verständnis des Candlestick Chartes und verschiedenen Indikatoren. Es gibt zum Teil Strategien, welche nur auf Indikatoren beruhen. In der Technischen Analyse werden Zeichentools und Indikatoren verwendet. Die Vergangenheit des Chartes wird analysiert und der Händler prognostiziert den zukünftigen Verlauf des Chartes. In diesem Bereich gibt es viele verschiedene Trading Strategien.

  • Verwendung der Candlestick Analyse
  • Verwendung von Indikatoren und Zeichentools
  • Kombinierbare Trading Strategien

Fazit: Traden lernen ist möglich

Auf dieser Seite habe ich Ihnen gezeigt, was Trading ist und wie funktioniert es. In wenigen Schritten haben Sie die Grundlagen für einen erfolgreichen Handel an den Finanzmärkten gelernt. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie weiterlernen wollen und mit dem Handel beginnen.

Informationen sind sehr wichtig für jeden Trader. Deshalb habe ich diese Webseite erstellt. Zudem bieten auch viele Broker Schulungen und einen sehr guten Support an, sodass man bei Fragen zum Handel auch sehr einfach seinen Broker anrufen kann.

Geld verdienen an den Finanzmärkten ist heutzutage für jeden möglich, der einen Internetanschluss besitzt und eine Risikobereitschaft besitzt.

Zusammenfassung des gelernten Wissens:

  • Als Trading bezeichnet man das Kaufen und Verkaufen eines Wertes an der Börse
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Märkte
  • Es gibt verschiedene Finanzinstrumente für diese Märkte
  • Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage
  • Die Wahl eines guten Brokers ist unbedingt nötig
  • Eine Position zu eröffnen ist keine Schwierigkeit
  • Die Handelsgebühren sind sehr niedrig
  • Reichtum durch Trading ist möglich aber risikoreich

Empfohlene Broker für Anfänger

Der Handel mit Binären Optionen ist ein Web-basiertes Geschäft, das im Vergleich zu einem „echten Geschäft“, das hohe Investitionen bei der Etablierung, Ressourcen und Produktverkäufe erfordert, nur sehr kleine Investition erfordert. Beim Binären Handel können Sie Devisen und Vermögenswerte ohne Business-Infrastruktur oder der Gewährleistung der Verfügbarkeit auf dem Markt handeln.

Derzeit gibt es viele Broker für Binäre Optionen, die Ihre Dienste für Händler anbieten, jedoch ist bei der Wahl des richtigen Anbieters eine große Sorgfalt erforderlich. Alle haben einige Ähnlichkeiten und Unterschiede bei den angebotenen Handelssystemen, aber die grundlegende Methode des Handels ist ähnlich. Einige von ihnen bieten ein Demo-Konto, das dem realen ähnlich ist; so dass die Anfänger trainieren können, wie man mit echtem Geld handelt.

Es gibt viele Broker auf dem Markt, darunter 24Option, StockPair und die Banc de Binary, die nach den neuesten Charts und Ratings als die besten Broker oder Handelsplattformen für Binäre Optionen gelten. Jedoch sind diese Broker aufgrund der Höhe der Mindesteinzahlung keine empfehlenswerte Option für Anfänger.

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Mit Bezug auf die niedrigste Mindesteinzahlungist TopOption die beste Option. Es ist offensichtlich, dass ein Anfänger einen großen Verlust durch das fehlende Verständnis des Systems und Business-Trends haben kann, denn beim Handel dreht sich alles um das Treffen der richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit.

Zu diesem Zweck ist TopOption die beste Option für Anfänger, weil Sie so wenig wie 100 $ auf Ihr Trading-Konto einzahlen können; Jedoch beträgt der Mindestbetrag für den Handel 5 $ für 30 und 60 Sekunden-Optionen, während er 10 $ für Binäre Optionen beträgt. Es gibt vielfältige Möglichkeiten für den Handel verfügbar, wie traditionelle Binäre Optionen, Pairs, langfristige Optionen, 60 Sekunden-Optionen und One Touch-Optionen.

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Anfänger können ein DemoKonto eröffnen, was die große Chance bietet, zunächst zu lernen. Wegen der niedrigen anfänglichen Einzahlung und der niedrigen Investitionssumme ist dieser Broker eine gute Wahl für Anfänger. Ein weitere gute Eigenschaft dieses Brokers ist, dass Sie auch den letzten Dollar auszahlen können und dieser innerhalb von wenigen Tagen Ihr Online-Konto erreicht.

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Aktiendepots für Anfänger/ Einsteiger

Wer gerade erst mit dem Aktienhandel beginnt, stellt besondere Anforderungen an einen Online Broker. Nicht alle Anbieter erfüllen dies gleichermaßen. Auch wenn die Hürden für Kleinanleger und Einsteiger durch das Online-Brokerage insgesamt deutlich kleiner geworden sind, gibt es Broker, die besser auf die Bedürfnisse von Anfängern beim Aktienhandel eingehen.

Top 5 Aktien Depots für Einsteiger

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Worauf sollten Anfänger bei Aktiendepots achten?

Die meisten Anfänger starten mit einem vergleichsweise geringen Volumen. Kaum ein Einsteiger an der Börse handelt mit mehr als 10.000 Euro Kapital. Deswegen müssen sie verstärkt auf die Gebührenstruktur des Online Brokers achten. Sonst fressen die Transaktionskosten einen zu großen Teil des Kapitals auf. Gerade bei einer zu großen Mindestgebühr oder Depotführungskosten können die Gebühren schnell zu hoch werden. Es gibt jedoch auf dem Markt auch sehr günstige Angebote.

Außerdem sollte ein Aktiendepot für Anfänger immer auf den Risikotypen ausgelegt sein. Wer gerade erst mit dem Handel anfängt und noch keine großen Erfahrungen sammeln konnte, unterschätzt sehr schnell, wie groß das Risiko von Finanzderivaten ist. Deswegen ist es sinnvoll, dass der Broker zu Beginn nicht den vollen Zugriff auf alle Finanzprodukte ermöglicht, allerdings zählen hierzu beispielsweise auch Lombardkredite.

Bei der Consorsbank ist es möglich das eigene Depot zu beleihen

Viele Anleger sind zudem sehr zögerlich, was die ersten Investitionen angeht. Deswegen ist es häufig sinnvoll, wenn der Online Broker Marktanalysen oder zumindest aktuelle Nachrichten zur Verfügung stellt, um den Einsteiger zu bekräftigen und ihm eine Möglichkeit zu geben, sich weiter zu bilden. Zudem ist es sinnvoll, wenn gerade Anfänger ihr Geld auf dem Depot gut verzinsen können, damit Kaufentscheidungen in Ruhe und wohlüberlegt getroffen werden können.

Welche Eigenschaften muss ein Broker für Einsteiger haben?

1. Gute Lernmöglichkeiten

Viele Broker bieten zusätzlich zu ihrem herkömmlichen Angebot an Handelsmöglichkeiten auch verschiedene Produkte an, die sich zur Weiterbildung eignen. Besonders häufig ist dies bei sehr spezialisierten Brokern, die sehr riskante Finanzprodukte wie binäre Optionen oder CFDs anbieten. Sie bieten besonders häufig Video-Tutorials oder E-Books mit Informationen. Allerdings sind diese Handelsarten generell für Einsteiger eher ungeeignet und auch die Lernmaterialen bieten häufig nur einen ungefähren Überblick.

Viele Online Broker bieten allerdings auf Umwegen interessante Lernmöglichkeiten. Dies ist immer dann der Fall, wenn sie zusätzliche Informationen für ihre Kunden zur Verfügung stellen. Besonders interessant sind dabei Markt- oder sogar einzelne Wertpapieranalysen. Hier erfahren Anfänger, welche Daten und Informationen von Spezialisten als sinnvoll und interessant erachtet werden und wie die Aktiengesellschaften eingeschätzt werden. Dies kann dazu führen, dass gerade Einsteiger vor Fehlentscheidungen gewarnt werden. Außerdem können Anfänger, die sich regelmäßig mit solchen Beobachtungen beschäftigen, viel hinzulernen.

Noch wichtiger ist allerdings die Möglichkeit, ein Musterdepot anzulegen. Auf diese Weise können Einsteiger völlig risikofrei mit Aktien handeln. Sie müssen dabei kein Geld einsetzen, sondern erhalten in der Regel ein bestimmtes Kapital an Spielgeld. Sie können damit dann Wertpapiere ihrem Depot hinzufügen und die Entwicklung beachten oder sie wieder verkaufen. So lernen Anfänger die Börse wesentlich spielerischer kennen, als dies durch Analysen oder Lehrbücher der Fall ist.

2. Gute Gebührenstruktur für geringe Ordervolumen

Die meisten Anfänger haben zu Beginn nur ein vergleichsweise geringes Depotvolumen zur Verfügung. Das bedeutet, dass auch die Trades natürlich nicht all zu umfangreich sind. Sind dann die Mindestgebühren des Brokers sehr hoch, wird es für den Aktionär schwer, die Transaktionskosten wieder hereinzuholen. Inzwischen gibt es jedoch viele Online Broker, die nur eine geringe Mindestsumme fordern, sodass sich auch Orders mit vergleichsweise kleinem Volumen lohnen können.

3. Benutzerfreundlichkeit

Gerade Einsteiger im Aktienhandel stoßen bei einem Broker gleich auf verschiedene Herausforderungen:

  • Einsteiger müssen wissen, welche Wertpapiere sie warum kaufen möchten.
  • Sie müssen die Begrifflichkeiten verstehen.
  • Anfänger müssen wissen, welche Handelsmöglichkeiten sie wo finden.
  • Sie sollten verstehen, wo und wie sie ihre Order eingeben können.
  • Verständliches Menü mit leichter Navigation
  • Übersichtliche Handelsplattform
  • Hilfestellung bei Fachbegriffen
  • Gut und kostenfrei erreichbarer Support

4. Keine zu riskanten Finanzprodukte

Viele Einsteiger können das Risiko der verschiedenen Finanzprodukte und Assetklassen noch nicht einschätzen. Deswegen ist es von elementarer Wichtigkeit, dass sie keinen Zugriff auf riskantere Handelsmöglichkeiten erhalten, bevor sie nicht einiges hinzugelernt haben.

Üblicherweise fragen die Broker deswegen bei der Anmeldung des Depots auch Anfänger, welche Handelserfahrungen sie bereits sammeln konnten und schalten dann je nach der Einstufung von Erfahrung und Risikofreudigkeit bestimmte Handelsmöglichkeiten frei und andere nicht. Es ist jedoch sehr wichtig, dass ein Broker mit seinen Möglichkeiten gewissenhaft umgeht.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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