Erfahrungen mit Ledger Wallet – Ein Blick auf eine der sichersten Wallets für Kryptowährungen

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Contents

Erfahrungen mit Ledger Wallet – Ein Blick auf eine der sichersten Wallets für Kryptowährungen

Auf der Suche nach einer möglichst sicheren Aufbewahrungslösung für ihre Kryptowährungen greifen immer mehr Anwender auf die Ledger Wallet zurück. Diese wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Das kleine Modell Nano S kostet etwa 75 Euro und verfügt über einen internen Speicher von 320 KB. Der größere Bruder, welcher unter anderem ein größeres Display besitzt, ist ab etwa 200 Euro erhältlich und verfügt über eine Speicherkapazität von 480 KB. Beide Modelle eignen sich gleichermaßen gut dafür, die unterschiedlichsten digitalen Währungen zu speichern. Da es sich sowohl bei der Ledger Nano S als auch bei der Ledger Blue um Hardware Wallets handelt, besteht ein hoher Schutz gegenüber Angriffen von Hackern. Im folgenden Ledger Wallet Testbericht wird auf die genaue Funktionsweise der Wallet und ihre Vor- und Nachteile eingegangen. Zudem wird eine Schritt für Schritt Anleitung für die erstmalige Verwendung sowie den späteren Gebrauch gegeben.

  • Sehr sicher, da die Hardware Wallet nicht mit dem Internet verbunden ist
  • Jede Transaktion muss am Gerät selbst bestätigt werden
  • Eine Vielzahl verschiedener Kryptowährungen kann in der Wallet gespeichert werden
  • Wiederherstellung der Wallet bei Verlust durch „Seed Recovery“
  • Zwei verschiedene Modelle: Ledger Wallet Nano S und Ledger Wallet Blue
  • Auch mit Android Smartphones verwendbar

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Ledger Wallet im Überblick

  • Name: Zwei Modelle: Ledger Nano S und Ledger Blue
  • Art der Wallet: Hardware Wallet (Cold Wallet)
  • Preis: Ledger Wallet Nano S: 75 – 95 Euro, Ledger Wallet Blue: ab 200 Euro
  • Auf Deutsch verfügbar: Nein
  • Anbieter: Ledger Wallet
  • Sitz des Unternehmens: Frankreich
  • Website: www.ledgerwallet.com

Warum benötigt man eine Wallet für seine Kryptowährungen?

So wie man für „normales“ Geld wie Euro oder US Dollar eine Brieftasche benötigt, um es aufzubewahren, so müssen auch Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum aufbewahrt werden. Allerdings besteht hier ein großer Unterschied, den gerade Einsteiger oftmals nicht kennen: Die Kryptowährung an sich wird nicht in einer Wallet aufbewahrt. Vielmehr ist zum Beispiel jeder Bitcoin Teil des Bitcoin-Netzwerks. Viele solcher Bitcoin-Blöcke ergeben dann sie sogenannte Blockchain (eine Kette von aneinandergereihten Blöcken). Das typische Merkmal einer Kryptowährung ist, dass in jedem Block alle Transaktionen festgehalten werden. Erwirbt man daher auf einer Börse für digitale Währungen einen bestimmten Betrag an Bitcoin, so wird diese Transaktion im Bitcoin-Netzwerk festgehalten: Es wird vermerkt, dass eine bestimmte Anzahl an Bitcoins in Zukunft dem neuen Inhaber gehört. Der Inhaber bzw. Eigentümer ist dabei, wer über den öffentlichen Schlüssel (Public Key) und den privaten Schlüssel (Private Key) verfügt. Dabei handelt es sich jeweils um eine längere Zeichenfolge bestehend aus Buchstaben und Zahlen. Kryptowährungen sind daher sehr anonym, da vom Eigentümer der digitalen Währung nicht einmal der Name bekannt ist. Zu erkennen geben muss man sich erst, wenn man das Geld in „reales“ Geld wie Euro oder US Dollar eintauscht. Da der Private Key somit die einzige Möglichkeit ist, sich als Eigentümer des digitalen Geldes auszuweisen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass dieser auch nur dem Eigentümer bekannt ist. Denn wer immer über diesen Schlüssel verfügt, kann auf die Kryptowährung zugreifen.

Ein Blick auf die Homepage des Wallet Anbieters Ledger Wallet

Wie funktioniert die Ledger Wallet?

Auf dem Markt gibt es dabei unterschiedliche Arten von Wallet Systemen: Grundsätzlich kann man zwischen Cold und Hot Wallets unterscheiden. Hot Wallets sind anders als Cold Wallets permanent mit dem Internet verbunden. Dies bringt verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Der Vorteil liegt darin, dass ähnlich wie bei einem Girokonto ein schneller Zugriff auf das digitale Geld erfolgen kann. Hot Wallets eigenen sich daher zum Beispiel dazu, mit Bitcoin, Ethereum etc. einzukaufen oder Rechnungen zu begleichen. Cold Wallets dagegen sind eher mit einem Sparbuch vergleichbar, auf welches man nicht täglich zugreifen muss. Der große Vorteil von Cold Wallets liegt darin, dass Hacker nicht auf sie zugreifen können, so lange sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Solche Cold Wallets gibt es dabei in zwei Ausführungen: Als Paper Wallet und als Hardware Wallet. Bei einer sogenannten Paper Wallet handelt es sich nur um ein Stück Papier, auf welches der Private Key eingetragen werden kann. Es gibt auch Paper Wallet Websites, welche die Funktion anbieten, aus dem Private Key einen QR Code zu erstellen, so dass er später einfacher mit dem Smartphone eingescannt und dann verwendet werden kann. Der große Nachteil von Paper Wallets besteht nämlich darin, dass der Private Key für jede Aktion von Hand eingegeben werden muss. Deutlich komfortabler sind daher Hardware Wallets wie zum Beispiel die Ledger Wallet Nano S.

Ledger bietet dabei zwei unterschiedliche Modelle seiner Wallet an: Die günstigere Ledger Wallet Nano S und die teurere Ledger Wallet Blue. Beide Modelle bieten die essentiellen Funktionen, welche eine Wallet für Kryptowährungen bieten sollte. Die Ledger Wallet Blue ist aber größer, bietet mehr Speicher und hat auch ein viel größeres Display. Wem es aber nur darum geht, seine Private Keys möglichst sicher aufzubewahren, für den ist die Ledger Wallet Nano S völlig ausreichend. Daher befasst sich der nachfolgende Ledger Wallet Test auch hauptsächlich mit diesem Modell. Ein Vorteil der Ledger Wallet Nano S ist insbesondere, dass sie sehr klein ist (etwa so groß wie ein USB Stick) und sich daher sehr gut dafür eignet, um auf Reisen mitgenommen zu werden.

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Wie sicher ist die Ledger Wallet?

Da es sich bei der Ledger Wallet um eine Hardware Wallet handelt, ist sie verglichen mit Hot Wallets sehr sicher. Transaktionen können nur durchgeführt werden, wenn die Wallet per USB mit dem Computer oder Smartphone verbunden ist. Bereits beim Auspacken der Ledger Wallet stellt man fest, dass die Verpackung versiegelt ist. Ein unbeschädigtes Siegel stellt sicher, dass das Produkt vom Hersteller stammt und nicht von einem Dritten in irgendeiner Art und Weis manipuliert worden ist. Daher sollte das Produkt auch sofort reklamiert werden, falls das Siegel beim Erhalt der Ware schon gebrochen ist.

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Der wichtigste Sicherheitsaspekt stellt jedoch der Folgende dar: Bevor eine Transaktion ausgeführt werden kann, muss diese immer zunächst über das Display der Ledger Wallet bestätigt werden.

Ebenfalls zur Sicherheit trägt bei, dass der Recovery Seed (Schlüssel zur Wiederherstellung der Wallet, siehe unten) niemals auf dem Bildschirm des PCs oder des Smartphones angezeigt wird. Denn es gibt spezielle Schadprogramme, welche in bestimmten Abständen Bildschirmfotos machen, um so an private Schlüssel oder Recovery Seeds zu gelangen. Bei Benutzung der Ledger Wallet funktioniert diese Methode daher nicht.

Wie nimmt man die Ledger Wallet in Betrieb?

Die Ledger Wallet Nano S kann man am einfachsten über diverse Online Shops oder auch direkt beim Hersteller über dessen Website bestellen. Zu beachten ist aber, dass es im Moment aufgrund der Beliebtheit der Ledger Wallet mitunter zu starken Lieferverzögerungen kommen kann. Die Ledger Wallet Nano S wird dabei in einem etwa Smartphone-großen Karton ausgeliefert, der neben der Wallet auch noch eine Anleitung und eine Karte, auf welchem der Recovery Seed (dazu später mehr) eingetragen werden kann, enthält. Wie so oft, schadet es auch hier nicht, vor der ersten Inbetriebnahme die Anleitung zu lesen. Kurz zusammengefast sind dabei die folgenden Schritte erforderlich:

Ledger Wallet bietet verschiedene Videos zur Nutzung des Wallets an

1. Verbindung der Ledger Wallet Nano S mit einer Stromquelle

Da die Ledger Wallet Nano S über keine Batterien bzw. keinen eingebauten Akku verfügt, muss sie zum Betrieb über ein USB Kabel mit Strom versorgt werden. Daher sollte man das kleine Gerät entweder mit dem Computer (über das mitgelieferte USB Kabel) oder mit einem USB Netzteil verbinden.

2. Beginn der eigentlichen Konfiguration: Einschalten

Die Ledger Wallet Nano S verfügt über ein Display und über zwei Tasten. Die Steuerung erfolgt dabei grundsätzlich folgendermaßen: Mit der linken Taste bewegt man den Curser entweder nach links oder man scrollt nach oben. Spiegelbildlich bewegt man mit der rechten Taste den Curser nach rechts oder man scrollt abwärts. Drückt man beide Tasten zusammen, so entspricht dies einem OK bzw. Bestätigen. Beim erstmaligen Drücken beider Tasten erscheint nach der „Welcome“ Nachricht die folgende Meldung auf dem Display „Configure as new device?“. Bestätigt man dies, so wird die Wallet von Grund auf neu erstellt. Falls man eine alte Wallet mithilfe des Recovery Seeds (siehe unten) wiederherstellen möchte, so kann man dies an dieser Stelle tun.

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3. Auswählen einer PIN (Persönliche Identifikationsnummer)

Im nächsten Schritt muss nun eine PIN für die Ledger Wallet Nano S erstellt werden. Diese kann zwischen vier und acht Zeichen lang sein. Die Vergabe der PIN stellt sicher, dass ein Fremder, selbst wenn er im Besitz der Ledger Wallet gelangen sollte, nicht auf die Wallet zugreifen kann. Es ist daher zu empfehlen, eine schwer zu erratende achtstellige PIN zu verwenden. Diese sollte man aber unter keinen Umstünden vergessen, da man sonst nicht mehr auf das Gerät zugreifen kann.

4. Der Recovery Seed

Im nächsten Schritt wird der sogenannte „Recovery Seed“ (Sicherheitsschlüssel zur Wiederherstellung) angezeigt. Dabei handelt es sich um 24 kurze Wörter, welche nacheinander eingeblendet werden. Diese muss man auf dem dafür vorgesehenen beiliegenden Blatt notieren. Nach dem Aufschreiben der Wörter frägt die Ledger Wallet Nano S noch einmal zwei Wörter ab, welche eingegeben werden müssen, um sicherzustellen, dass die Wörter richtig aufgeschrieben wurden. Mithilfe dieser 24 Wörter kann die Wallet, beispielsweise bei einem Verlust, wiederhergestellt werden (auf einer neuen Wallet). Es ist daher sehr wichtig, diese 24 Wörter gut aufzubewahren und vor allem vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Nachdem der Recoverey Seed abgeschrieben wurde, sind alle notwendigen Schritte auf dem Gerät getan. Die weitere Installation erfolgt auf dem PC bzw. Smartphone.

5. Installation der Software

Damit man die Ledger Wallet verwenden kann, muss als nächstes noch eine spezielle Software installiert werden. Zur Installation der Software kann ein Android Smartphone oder ein Computer verwendet werden. Zur Konfiguration ist zwingend der Chrome Browser von Google erforderlich. Da dieser Browser aber ohnehin sehr beliebt ist und auf sehr vielen Computern installiert ist, dürfte dies kein Problem darstellen. Um zu funktionieren, benötigt die Ledger Wallet sogenannte Chrome Apps. Diese kann man sich wie die bekannten Apps auf den Smartphones vorstellen, allerdings sind diese speziell für den Chrome Browser entwickelte Programme. Für jede Kryptowährung gibt es dabei eine eigene App: Für Bitcoins ist dies beispielsweise die Ledger Wallet Bitcoin und für Litecoin ist es die Ledger Wallet Litecoin.

Ledger Wallets bietet mehrere Apps zur Verfügung

Ledger Wallet Erfahrungen – wie funktioniert die Wallet im Alltag?

Die Apps sind dabei alle intuitiv und komfortable zu bedienen. Ledger Wallet Tests haben gezeigt, dass sich auch Einsteiger in den Apps sehr schnell zurechtfinden und ohne Schwierigkeiten ihre ersten Transkationen ausführen können. Wie gesagt, benötigt man für jede Kryptowährung eine eigene App für Chrome. Daneben wird auch auf dem Gerät selbst eine entsprechende App benötigt. Der Vorteil der Ledger Wallet Blue ist hier ihr höherer Speicherplatz: Während auf der Ledger Wallet Nano S maximal fünf Apps gleichzeitig auf dem Gerät installiert sein können, sind dies bei der Ledger Blue deutlich mehr. Für die meisten Anwender sind hingegen fünf Kryptowährungen mehr als ausreichend. Die Apps können bei Bedarf auch wieder schnell deinstalliert werden. Dabei gehen die digitalen Währungseinheiten selbstverständlich nicht verloren.

Welche Unterschiede gibt es zu anderen Wallets?

Neben der Ledger Wallet gibt es auch noch Hardware Wallets von anderen Herstellern. Beliebt ist zum Beispiel auch die Trezor Wallet (Preis: ab 105 Euro). Sie ist ähnlich aufgebaut wie die Ledger Wallet und eignet sich daher auch gut dafür, seine Kryptowährungen möglichst sicher aufzubewahren. Daher ist es letztendlich hauptsächlich eine Geschmacksfrage, welches Design bzw. welches Benutzerinterface einem besser zusagt. Auch gibt es gewisse Unterschiede bezüglich des Supports einzelner Kryptowährungen. Wer daher eher exotische Kryptowährungen besitzt, sollte vor dem Kauf darauf achten, dass diese von der entsprechenden Wallet auch unterstützt wird.

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Ledger Wallet Test – was sagt die Fachpresse zur Ledger Wallet?

Ausnahmsweise ist sich die Fachpresse einmal in Bezug auf ein Produkt weitestgehend einig: Fast durchwegs erhält die Ledger Wallet Nano S sehr hohe Bewertungen und wird meistens als eine der besten Möglichkeiten gesehen, um seine Kryptowährungen aufzubewahren. Insbesondere wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man auf jeden Fall eine Hardware Wallet verwenden sollte, da diese im Vergleich zu Online Wallets sicherer sind. Positiv bewertet wird auch die hohe Anzahl von digitalen Währungen, welche in der Ledger Wallet gespeichert werden können. Auch der Preis von etwa 75 Euro wird überwiegend als angemessen angesehen. Dies gilt umso mehr, da andere Hardware Wallets in der Regel teurer angeboten werden (Trezor: 105 Euro). Gelobt wird nach vielen Ledger Wallet Erfahrungen auch die intuitive und einfache Bedienung der Wallet. Vielfach wird allerdings gewünscht, dass das Produkt zusätzlich auf Deutsch angeboten wird.

Fragen und Antworten zur Ledger Wallet

Welche Kryptowährungen lassen Sich in der Ledger Wallet aufbewahren?

Mithilfe der Ledger Wallet lassen sich die unterschiedlichsten Kryptowährungen aufbewahren. Im Moment werden die folgenden Kryptowährungen unterstützt: Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin Gold (BTG), Ethereum (ETH), Ethereum Classic (ETC), Litecoin (LTC), Dogecoin (DOGE), Zcash (ZEC), Ripple (XPR), Dash (DASH), Stratis (STRAT), Komodo (KMD), Vertcoin (VTC), Viacoin (VIA), Stealthcoin (XST), Hcash (HSR), Digibyte (DGB), Qtum (QTUM) und PivX (PIVX).

Lässt sich die Ledger Wallet mithilfe von Updates erweitern?

Ja, Ledger Wallet Erfahrungen zeigen, dass der Support des Unternehmens sehr gut ist. Daher wird die Unterstützung von neuen Coins fortlaufend erweitert.

Bei weiteren Fragen hilft der FAQ Bereich von Ledger Wallet

Wieviel kostet die Ledger Wallet?

Je nach Modell unterscheidet sich der Preis der Ledger Wallet: Die günstigere Variante Ledger Wallet Nano S kostet zwischen 75 und 95 Euro. Das teurere Modell Ledger Wallet Blue kostet mindestens 200 Euro. Es verwundert nicht, dass man im Online Shop des Herstellers auch mit Bitcoin bezahlen kann.

Kann die Ledger Wallet Nano S wiederhergestellt werden?

Ja, die Wallet kann mithilfe des Recovery Seeds wiederhergestellt werden. Dieses besteht aus 24 kurzen Wörtern, welche bei der erstmaligen Inbetriebnahme angezeigt werden und dann auf einem separaten Blatt notiert werden sollten (siehe oben).

Ledger Wallet Fazit: Das hat der Ledger Wallet Testbericht ergeben

Wer nach einer guten Lösung sucht, um seine Kryptowährungen möglichst sicher aufzubewahren, sollte einen Blick auf die Ledger Wallet werfen. Sowohl das günstigere Model Nano S als auch die teurere Variante Blue speichern dabei den Private Key verschlüsselt ab. Selbst bei Transaktionen verlässt dieser private Schlüssel dabei niemals das Gerät selbst, so dass es für Hacker schwierig wird, über eine Attacke auf den Computer an den Schlüssel zu gelangen. Im Ledger Wallet Testbericht gut gefallen hat auch die einfache und intuitive Bedienung. Die erste Inbetriebnahme der Wallet verläuft problemlos und die Konfiguration ist innerhalb nur weniger Minuten abgeschlossen. Auch Einsteiger werden daher wenig Probleme haben, ihre Kryptowährungen mithilfe der Ledger Wallet zu speichern. Insgesamt ist die Ledger Wallet daher sehr empfehlenswert. Auch der Preis erscheint aufgrund der gebotenen Leistung und insbesondere dem hohen Maß an zur Verfügung gestellter Sicherheit gerechtfertigt. Es bleibt allerdings zu hoffen, dass es dem Hersteller durch eine Erhöhung der Produktion in Zukunft besser gelingen wird, die aktuell sehr hohe Nachfrage nach seinen Produkten zu decken.

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Weitere interessante Wallet-Erfahrungen:

[Im Test] Ledger Wallet für Kryptowährungen – Top oder Flop?

Du bist vermutlich auf dieser Seite gelandet, da du eine sichere und bequeme Möglichkeit suchst, um deine Kryptowährungen zu verwahren?

Du fühlst dich nicht wohl deine Kryptos auf Börsen oder gar auf dem Smartphone zu lagern?

Hiermit liegst du richtig! Die Lösung ist ein Hardware Wallet. Es ist quasi ein sicherer USB Stick mit deinen Coins drauf.

Ledger sowie Trezor sind die führenden Anbieter für Hardware Wallets im Kryptowährungsbereich.

Wir haben uns das Ledger Wallet gekauft und beschreiben unsere Erfahrungen und Eindrücke!

Los geht’s:

Kurz: Was ist ein Hardware Wallet?

Mit einem Krypto Hardware Wallet bist du die Bank.

Du hast die volle Kontrolle über deine Kryptowährungen und nicht irgendeine Krypto-Börse oder eine Krypto-Wallet App auf dem Handy.

Es garantiert dir die höchste Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität. Ein Hardware Wallet hat meist die Form eines USB-Sticks. Diesen kannst du an zahlreiche Endgeräte, wie deinen PC oder Laptop, anschließen. Von dort kannst du deine Coins senden oder empfangen. Die Transaktionen werden abgeschottet auf dem Ledger Wallet signiert und die privaten Schlüssel, also deine Passwörter für jeden Coin, verlassen nie den Ledger. Der Ledger ist immer offline und ein gesondertes System.

Ein Hardware Wallet ist die sicherste Variante, um sich von Hacks, Malware oder Phishing zu schützen. Trotz der erhöhten Sicherheit ist es genauso komfortabel im Alltag nutzbar wie ein Online Wallet.

Wir empfehlen ein Hardware Wallet für all diejenigen, die in Kryptowährungen mittel- oder langfristig investieren wollen. Zudem ist es speziell für Anwender konzipiert worden, denen Sicherheit und Unabhängigkeit wichtig ist.

Das Ledger Wallet Nano S, das bekannteste Hardware Wallet der Welt. Bei uns im Test.

Kurz: Warum du ein Hardware Wallet brauchst?

+ Sichere, unabhängige Verwahrung.

+ Alle Kryptos auf einen Blick verwahren und verwalten.

+ Transaktionen werden abgeschottet auf dem Gerät signiert, private Schlüssel verlassen das Gerät nie.

+ Kein Drittanbieterrisiko auf Börsen, Online Wallets oder Handy Apps mehr.

+ Kosteneffizient, einmal gekauft, fallen keine weitere Kosten mehr an.

+ Alle gängigen Kryptowährungen werden unterstützt.

+ Überall, weltweit nutzbar.

Was ist das Ledger Wallet?

Streng genommen gibt es nicht DAS Ledger Wallet.

Die Firma Ledger bietet derzeit mehrere Produkte an, um Kryptowährungen sicher zu verwahren.

Das bekannteste und meist verkaufte Krypto-Hardware Wallet weltweit ist das Ledger Wallet Nano S – USB Stick-ähnlich. Die Erweiterung des Ledger Wallet Nano S ist das Ledger Wallet Nano X. Ebenso im Sortiment gibt es das Ledger Blue – vergleichbar mit einem Mini-Tablet.

Die Verwahrung folgt auf den physischen Endgeräten bzw. dem Ledger Wallet Nano S, dem Ledger Wallet Nano X oder dem Ledger Wallet Blue. Sie agieren stets offline. Dort werden die privaten Schlüssel der einzelnen Kryptowährungen sicher verwahrt und für Transaktionen, mit Hilfe dieser Schlüssel, signiert. Somit können Krypto-Transaktionen überall auf der Welt durchgeführt werden.

Über Ledger

Die Firma Ledger wurden 2020 in Paris, Frankreich gegründet. Sie gilt als der führende Anbieter für Krypto Hardware Wallets weltweit. Es wurden bereits über 1,5 Millionen Ledger Hardware Wallets verkauft. Ledger hat seit 2020 über 83 Millionen US-Dollar an Investments erhalten und beschäftigt derzeit über 135 Mitarbeiter in Paris, New York, San Francisco und Vierzon (Frankreich).

Ledger Modelle

Derzeit bietet die Firma Ledger zwei Produkte an.

#1 Ledger Wallet Nano S

  • Das meistverkaufteste Krypto-Hardware Wallet weltweit.
  • Privaten Schlüssel stehts offline und durch PIN gesichert.
  • Unterstützt über 40 Kryptowährungen.
  • Leicht bedienbar über 2 Knöpfe.
  • Mit der Desktop Ledger Live App problemlos das gesamte Krypto-Vermögen im Blick.
  • Verbindung über USB Kabel mit dem PC, Laptop oder Handy.
  • Mit allen Betriebssystem kompatibel.

Der Ledger Wallet Nano S, das weltweit meist verkaufte Krypto-Hardware Wallet.

#2 Ledger Wallet Blue

  • Ledger’s Luxus-Variante.
  • Besitzt einen Touchscreen, wodurch die Benutzerfreundlichkeit ansteigt.
  • Gleiche Sicherheitsausprägungen wie der Nano S.
  • Unterstützt über 30 Kryptowährungen.
  • Mit der Desktop Ledger Live App problemlos das gesamte Krypto-Vermögen im Blick.
  • Verbindung über USB Kabel mit dem PC, Laptop oder Handy.
  • Mit allen Betriebssystem kompatibel.

Ledger Wallet Blue: Das Premium Hardware Wallet aus dem Hause Ledger.

#3 Ledger Wallet Nano X

  • Ledger’s neueste Variante.
  • Farbiges Display, wodurch die Benutzerfreundlichkeit ansteigt.
  • Gleiche Sicherheitsausprägungen wie der Nano S.
  • Unterstützt über 40 Kryptowährungen.
  • Mit der Desktop Ledger Live App problemlos das gesamte Krypto-Vermögen im Blick.
  • Verbindung über USB-C Kabel oder Bluetooth mit dem PC, Laptop oder Handy.
  • Mit allen Betriebssystem kompatibel.

Ledger Wallet Nano X: Das neueste Modell aus dem Hause Ledger.

Unterstütze Kryptowährungen

Die beiden Ledger Produkte unterstützen alle gängigen Kryptowährungen. Insofern neue Kryptowährungen im Trend liegen, werde diese auch zügig unterstützt und hinzugefügt.

Es werden über 40 einzelne Coins unterstützt, nimmt man die auf Ethereum basierenden Coins (auch DApps genannt) hinzu, so sind es über 700 Coins.

Hier ein Auswahl an unterstützenden Coins des Nano S, Blue sowie der dazugehörigen Ledger Live Software, mit dessen Hilfe man Coins auf dem Desktop verwalten kann.

Coin Kürzel Ledger Wallet Nano S Ledger Wallet Blue Ledger Wallet Nano X Ledger Live App
Bitcoin BTC
Bitcoin Cash BCH
Bitcoin Gold BTG
Ethereum ETH
Ethereum Classic ETC
Litecoin LTC
Dogecoin DOGE
Zcash ZEC
Ripple XRP
Dash DASH
Stratis STRAT
Neo NEO
Stellar XLM
QTUM QTUM
Nano NANO
Tron TRX
Vechain VET
BAT BAT
Binance Coin BNB
Aion AION
Bancor BNT
Cardano ADA
IOTA IOTA

Verwaltung aller Coins: Die PC Oberfläche mit der Ledger Live App

Auf der Ledger Live App können alle Kryptowährungen in einem Desktop Programm verwaltet werden. Die App bietet Ihnen folgende Funktionen:

  • Guthaben für jeden einzelnen Coin oder für alle Coins zusammen einsehen.
  • Darstellung des Guthabens via Graph, Veränderung in Prozent sowie umgerechnet in EUR oder USD. Alles natürlich Live und mit aktuellen Preisen.
  • Senden der Coins.
  • Empfangen der Coins.

Die Ledger App können Sie ganz leicht installieren. Gehen Sie einfach auf die Ledger Website, klicken oben auf “Live” und schon finden Sie die Anwendung. Installieren Sie diese, wie jedes andere Programm auf Ihrem PC auch.

Eine wichtige Anmerkung dazu:

Die privaten Schlüssel werden nie auf die Ledger Live App übertragen. So sind in Kryptos nicht irgendwelchen Angriffsszenarien ausgesetzt. Die privaten Schlüssel bleiben jederzeit auf dem Ledger Wallet Nano S oder dem Ledger Wallet Blue.

Dass Ledger nun diese sehr intuitiv nutzbare App herausgebracht hat, hat uns sehr erleichtert. Vorher waren weitaus mehr und vor allem umständliche Schritte zu vollziehen, um neue Coins zu senden, empfangen oder einfach um seine Balance angezeigt zu bekommen. Chapeau!

Ledger Live App: Verwaltung und Übersicht aller Kryptowährungen.

Für Nerds: Die Sicherheit des Ledgers

#1 BOLOS System

Das Operating System auf dem Ledger bezeichnet sich BOLOS ™ und ist speziell nur für Ledger entwickelt worden. BOLOS steht für Blockchain Open Ledger Operation System.

#2 Chip

Die integrierte Sicherheitschip überprüft bei jedem Start des Gerätes, ob es manipuliert worden ist. Stichwort Tamper-proof. Die Schlüssel sind auf einem robusten Chip gesichert, der auf alle Angriffsvektoren geprüft worden ist und isoliert im Gerät verbaut worden ist.

#3 PIN

Beim Einschalten ist ein PIN aus 4-8 Ziffern jedes Mal einzugeben. Gibt man den PIN drei Mal falsch ein, so wird das Gerät gesperrt. Man kann den Ledger auch manuell sperren, indem man beide Buttons für drei Sekunden gleichzeitig gedrückt hält. Hat man seinen PIN vergessen, so benötigt man seinen Recovery Seed.

#4 Recovery Seed

Der Ledger erstellt immer einen sogenannten Recovery Seed. Dieser ist quasi das Masterpasswort, um an die einzelnen Schlüssel auf dem Gerät heranzukommen. Der Seed besteht aus 12, 18 oder 24 Wörtern. Diesen schreibt man auf ein Blatt Papier. Eine Vorlage für diesen Recovery Seed wird Ihnen bei Ihrem Ledger Wallet direkt mitgeliefert.

Aus diesen, sagen wir 24 Wörtern, können jederzeit die verschlüsselten privaten Schlüssel der einzelnen Kryptowährungen wieder hergestellt werden. Dies muss nicht zwangsweise bei Ledger sein, sondern kann genauso gut bei den Konkurrenzprodukten von Trezor oder KeepKey geschehen.

#5 Tasten

Eine Transaktion muss immer über die beiden Buttons am Ledger selbst bestätigt werden. Beispielsweise wird auf dem Display des Ledgers eine Bitcoin Empfangsadressen angezeigt. Diese müsste manuell mit dem Drücken der Knöpfe bestätigt werden. Somit kann ausgeschlossen werden, dass Transaktionen durch Malware auf dem Rechner manipuliert werden.

#6 Verschlüsselte Passphrasen

Ledger bietet die Möglichkeit, jedes einzelne Coin Wallet auf den Ledger noch einmal mit einem weiteren Passwort zu besetzen. Es ist sogar möglich für Bitcoin mehrere Wallets mit mehreren Passphrasen auf einem einzelnen Ledger Hardware Wallet zu erstellen.

Was passiert, wenn ich meinen Ledger verliere oder er gestohlen wird?

Es ist grundsätzlich gefährlicher, wenn Sie z.B. auf Reisen Ihren Haustürschlüssel, als Ihren Ledger verlieren.

Der Finder oder Dieb würden zunächst die 4-8 stellige PIN benötigen, um Zugriff auf Ihre Kryptowährungen zu erhalten.

Wenn der Finder oder der Dieb die PIN haben sollte, so können Sie immer noch schneller sein als die weitere Person, indem Sie Ihr Recovery Seed benutzen. Wir haben diesen bereits ein wenig weiter oben beschrieben. Der Seed besteht aus 24 Wörtern und kann, auf jeden anderen Ledger, Trezor oder KeepKey sowie bestimmten Online Wallets, Ihre privaten Schlüssel für die gelagerten Kryptowährungen wiederherstellen. Einzige Voraussetzung: Sie sollten schneller als die andere Person sein.

Die sicherste Variante ist es, jedes einzelne Wallet auf dem Ledger mit weiteren PINs zu schützen. So kann dem Bitcoin Wallet, dem Ethereum Wallet, dem Ripple Wallet etc, je eine andere, weitere PIN zugeordnet werden.

Wichtiges Kriterium: Der Preis des Ledgers

Der Ledger Wallet Nano S kostet 59,00 €.

Der Ledger Wallet Blue kostet 279,99 €.

Der Ledger Wallet Nano X kostet 119,00 €.

Die Versandkosten und Mehrwertsteuern sind im Preis inklusive und kommen nicht oben drauf.

Es gibt hin und wieder Rabattaktionen seitens Ledger, beispielsweise zum Black Friday oder Cyber Monday.

Den Ledger Nano S gibt es auch in weiteren Farben, nicht nur in schwarz.

Ledger Setup Kurzanleitung

Wichtiger Hinweise – Das Siegel

Achten Sie immer auf eine versiegelte Verpackung. Die Ledger Produkte werden eingeschweißt in einer Klarsichtfolie sowie mit einem Siegel geliefert. Kaufen Sie keine Geräte von nicht lizenzierten Resellern oder Ebay!

#1 Ledger mit PC verbinden

Verbinden Sie Ihr USB Kabel mit dem Ledger und Ihrem PC. Der Ledger wird aufleuchten.

#2 PIN auswählen

Wählen Sie einen 4-8 stelligen PIN. Danach müssen Sie diesen bestätigen. Sie haben maximale 3 Versuche.

Eigenes Bild vom Test: Beim Einrichten müssen Sie sich einen 4-8 stelligen PIN ausdenken.

#3 Seed aufschreiben

Der Ledger wird Ihnen nun 24 Wörter anzeigen. Schreiben Sie diese auf das mitgelieferte Recovery Sheet auf. Sobald Sie ein Wort aufgeschrieben haben, klicken Sie auf weiter, sodass das nächste Wort angezeigt wird.

Anschließend wird das Gerät Sie willkürlich nach ein paar dieser Wörter fragen. Also notieren Sie sich jeweils die Nummer + das Wort, damit sich die Fragen beantworten können.

#4 Apps installieren

Für jede Kryptowährungen müssen Sie die entsprechende App herunterladen. Es existiert z.B. eine App für Bitcoin, eine für Ethereum, eine für IOTA usw.

Eigenes Bild im Test: Bitcoin App einfach installiert mit Hilfe vom Desktop.

#5 Ledger Live App installieren

Wir empfehlen Ihnen, auch die Desktop App für Ihr Ledger Wallet zu installieren, damit Sie Ihre Kryptowährungen bestmöglichst verwalten können. Dies ist keine Pflicht, jedoch sehr gut für eine Übersicht aller Kryptos und für ein schnelles Senden/Empfangen.

Ledger Alternativen

Es gibt nur wenige Anbieter für Krypto-Hardware Wallets. Direkte Konkurrenten von Ledger sind Trezor und KeepKey.

Produktdaten Ledger

Kompatibilität Mac, Windows, Android, Linux, Chrome
Kryptowährungen 40+, alle gängigen. 700+, wenn man Ethereum Tokens/Dapps mit einrechnet.
Unterstützte Anwendungen u.a. Bitstamp, MyEtherWallet, FIDO/U2F, MyCelium, CoPay, Electrum, Woleet, OpenPGP, GreenBits, BitGo
Marke Ledger
Anzahl Produkte Ledger 3: Nano S, Blue, Nano X,
Lieferumfang Nano S oder Blue, USB-Kabel, Anleitung, Recovery-Sheet, Schlüsselbund
Altcoins
Open Source
Gewicht Nano S: 16 g, Blue: 90 g, Nano X: 34g
Maße Nano S: 98 x 18 x 9 mm, Blue: 97 x 68 x 10 mm, Nano X: 72 x 18.6 x 11.75 mm
Interaktion Nano S: Via Tasten am Gerät, Blue: Touch Display, Nano X: Via Tasten am Gerät, Farbdisplay
Schnittstelle USB
Preis Nano S: 59,00 €, Blue: 279,99 €, Nano X: 119,00 €
Vorteile + Der Marktführer

+ Preiswert (Nano S)

+ Einfache Einrichtung und Bedienung

+ Unterstützt sehr viele Kryptowährungen

+ Mit PC, Laptop, Smartphone kompatibel

+ Eigenes Display und Tasten

+ Sehr hohes Sicherheitsrating Nachteile Begrenzter Speicherplatz für Apps limitiert Nutzerfreundlichkeit

Software ist nicht Open-Source

Fazit: Top oder Flop?

Die Produkte aus dem Hause Leder, speziell der Ledger Wallet Nano S, sind die Marktführer im Bereich der Krypto-Hardware Wallets.

Das Ledger Wallet ist für jedermann zu empfehlen, der die Abläufe und Funktionsweisen der Blockchain Technologie ausreichend verinnerlicht hat und sich unabhängig von externen Börsen machen will.

Zudem mitigiert ein Hardware-Wallet das Risiko, dass man Coins verliert. Das Belassen der Kryptowährungen auf einer Kryptobörse/Online Wallet erhöht das Verlustrisiko durch Insolvenz oder Hacks.

Der Einrichtungs- und Installationsprozess des Ledger Wallets lief für uns reibungslos und ohne Probleme. Man wird sehr gut durch das Gerät geführt. Auch für Anfänger ist alles leicht verständlich. Senden und Empfangen funktioniert intuitiv über die Ledger Live App.

In puncto Sicherheit ist Ledger sehr gut aufgestellt mit dem speziellen Betriebssystem BOLOS ™, Chips, dem Recovery Seed, extra Passphrasen sowie dem generellen PIN, um das Gerät zu starten.

Der Kauf eines Hardware Wallets ist für fortgeschrittene Krypto-Investoren mehr als sinnvoll. Speziell der Ledger Wallet Nano S ist preislich erschwinglich für das was er alles bietet. Der Ledger Wallet Nano S ist ein Top Produkt und weit entfernt von einem Flop. Das Ledger Wallet Nano X ist das allerneueste Modell und erweitert den Nano S um ein farbiges Display, einen USB-C Anschluss sowie um eine Bluetooth Verbindung.

Machen Sie sich doch selbst einen Eindruck auf der Ledger Seite und überzeugen Sie sich selbst!

Ein Gedanke zu „[Im Test] Ledger Wallet für Kryptowährungen – Top oder Flop?“

Ich habe mir den Nano Ledger S in schwarz gekauft und finde ihn sehr gut. Sieht klasse aus, ist sehr klein und macht was es machen soll. Fühle mich jetzt wesentlich sicherer als meine Coins auf Binance zu lagern. Danke für eure Review.

Erfahrungen mit Exodus Wallet – Ein Blick auf eine der beliebtesten Software Wallets für digitale Währungen

Im Zuge des momentanen Booms um Kryptowährungen erfreuen sich auch digitale Wallets immer größerer Beliebtheit. Die Auswahl an verfügbaren Wallets nimmt dabei stetig zu und es wird für den Anwender zunehmend unübersichtlicher, die für ihn geeignete digitale Wallet zu finden. Grundsätzlich muss man die Entscheidung treffen, ob man eine Online, Software oder Hardware Wallet wählt. Bei der Exodus Wallet handelt es sich um eine Software Wallet, die sich zunehmender Popularität erfreut. Als sogenannte Multi Wallet ist sie dafür ausgelegt, verschiedene digitale Währungen zu speichern. Es ist daher nicht erforderlich, zum Beispiel für seine Bitcoins oder sein Ethereum jeweils separate Wallets zu verwenden. Im folgenden Exodus Wallet Testbericht wird auf die genaue Funktionsweise der Wallet und ihre Vor- und Nachteile eingegangen. Zudem wird eine Schritt für Schritt Anleitung für die erstmalige Verwendung sowie den späteren Gebrauch gegeben.

  • Sicherer als Online Wallets, da sie auf dem PC des Anwenders und nicht auf einem Server in der Cloud gespeichert ist
  • Multi Wallet, in der mehr als 30 unterschiedliche Kryptowährungen gespeichert werden können (es kommen fortlaufend neue digitale Währungen hinzu)
  • Guter Support
  • Sehr schnelle und unkomplizierte Installation
  • Einfache und intuitive Bedienung
  • kostenlos

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

Jetzt direkt eine Wallet bei Exodus Wallet eröffnen

Exodus Wallet im Überblick

  • Name: Exodus Wallet
  • Art der Wallet: Software Wallet (Hot Wallet)
  • Preis: keine Kosten seitens der Wallet
  • Auf Deutsch verfügbar: Nein (allerdings ist die Website auf Deutsch verfügbar)
  • Anbieter: Exodus Movement Inc. (JP Richardson und Daniel Castagnoli)
  • Sitz des Unternehmens: USA
  • Website: www.exodus.io

Warum benötigt man eine Wallet für seine Kryptowährungen?

Im Zeitalter von digitalen Währung werden auch digitale Brieftaschen bzw. Wallets immer wichtiger. Denn diese sind erforderlich, um seine Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum aufzubewahren. Jedoch wird die digitale Währung, anders als „reales“ Geld, nicht in der Wallet gespeichert. Es ist vielmehr so, dass jeder Bitcoin oder jeder Ether Teil des Bitcoin- bzw. des Ethereum-Netzwerks ist. Viele solcher Blöcke ergeben dann die sogenannte Blockchain (eine Kette von aneinandergereihten Blöcken). Typischerweise werden bei einer Kryptowährung alle Transaktionen festgehalten. Der Eigentümer der digitalen Währung ist derjenige, der über den sogenannten Private Key (privater Schlüssel) verfügt. Hierbei handelt es sich um eine längere Zeichenfolge, bestehend aus Buchstaben und Zahlen. Daneben gibt es noch den sogenannten Public Key (öffentlicher Schlüssel). Dieser wird dazu verwendet, um digitales Geld zu empfangen. Er kann aber nicht dazu benutzt werden, um Geld zu transferieren. Die Aufgabe einer digitalen Wallet besteht mithin darin, diese Keys möglichst sicher aufzubewahren.

Die Homepage von Exodus Wallet

Wie funktioniert die Exodus Wallet?

Wenn man sich etwas näher mit digitalen Wallets beschäftigt, so stellt man schnell fest, dass es prinzipiell zwei unterschiedliche Arten von Wallet Systemen gibt: Die einen werden als Cold Wallets bezeichnet und die anderen als Hot Wallets. Anders als Cold Wallets sind Hot Wallets mit dem Internet verbunden. Dies bietet den Vorteil, dass die Wallet für den täglichen Gebrauch gut verfügbar ist und man damit auch bequem in digitaler Währung bezahlen kann. Aufgrund des momentanen Hypes um Kryptowährungen bieten immer mehr Online Shops die Bezahlung in Bitcoin oder Ethereum an. Cold Wallets kann man sich dagegen eher wie einen Safe vorstellen, in dem man höhere Beträge verwahrt. Der große Vorteil von Cold Wallets besteht darin, dass zum Beispiel Hacker nicht auf sie zugreifen können, so lange sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Beispiele für Cold Wallets sind Hardware Wallets wie die Ledger Wallet Nano S (Preis: ab 75 Euro) oder die Trezor Wallet. Hot Wallets lassen sich noch weiter unterscheiden, nämlich nach Web bzw. Online Wallets und Software Wallets. Diese Web Wallets gelten im allgemeinen als die unsicherste Art der Aufbewahrung. Denn der Benutzer kann hier nicht kontrollieren, wo seine Daten gespeichert werden. Auch ist er davon abhängig, dass der Betreiber der Wallet seine Server stets online und funktionsfähig hält. Software Wallets wie die Exodus Wallet bieten daher den Vorteil, dass die Wallet auf dem heimischen PC oder Mac gespeichert wird.

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Wie sicher ist die Exodus Wallet?

Grundsätzlich ist es am sichersten, seine Kryptowährungen in einer Cold Wallet aufzubewahren. Denn auf diese Weise können Hacker nicht über das Internet auf sie zugreifen. Allerdings macht auch die Verwendung von Hot Wallets wie der Exodus Wallet Sinn: Solche Wallets werden dazu verwendet, um damit im alltäglichen Bereich zu agieren. So können damit, wie bereits angesprochen, Einkäufe getätigt werden oder Rechnungen in digitalen Währungen beglichen werden. Insgesamt erscheint eine Software Lösung wie die Exodus Wallet dabei sicherer als reine Web bzw. Online Wallets wie beispielweise Blockchain.info. Denn hier sind die Daten nicht auf irgendeinem Server in der Cloud gespeichert, sondern auf dem Rechner des Anwenders. Wie gesagt, ist aber zu beachten, dass eine solche Wallet niemals eine hundertprozentige Sicherheit bieten kann. Jedenfalls sollte man ein Passwort erstellen und ein Backup der Wallet ausführen (siehe unten), um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Insgesamt zeigen Exodus Wallet Testberichte, dass es sich dabei um eine relativ sichere Möglichkeit handelt, um seine digitalen Währungen aufzubewahren.

Wie nimmt man die Exodus Wallet in Betrieb?

Da es sich bei der Exodus Wallet um eine Software Wallet handelt, muss diese zunächst heruntergeladen und danach installiert werden. Dabei steht die Wallet für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung: Windows (64 Bit), Mac und Linux. Auf der Seite https://www.exodus.io/releases findet man die jeweils aktuellste Version der Software, welche man downloaden kann. Die darauffolgende Installation geht sehr schnell von statten. Danach kann man die Exodus Software starten und die Wallet ist bereit für ihren ersten Einsatz.

Die Exodus Wallet steht als Download für Windows, Mac und Linux zur Verfügung

Exodus Wallet Erfahrungen – wie funktioniert die Wallet im Alltag?

Im Exodus Wallet Test hat sich gezeigt, dass die Benutzeroberfläche übersichtlich aufgebaut ist und sich die benötigten Funktionen schnell finden lassen. Insgesamt ist auffällig, dass sich die Entwickler beim Design sehr viel Mühe gegeben haben. Alles wirkt stimmig und gut durchdacht. Die Benutzeroberfläche ist dabei in zwei Spalten aufgeteilt. Im kleineren linken Bereich des Fensters befinden sich die Menüs für die Navigation: Portfolio, Wallet, Exchange, Backup, Settings und Help. Sobald man die Exodus Wallet startet, sieht man das Portfolio, in welchem die gespeicherten Kryptowährungen übersichtlich dargestellt werden. Auf diese Weise hat man auch sofort seinen aktuellen Kontostand im Blick.

Wenn man auf der linken Seite auf „Wallet“ klickt, so werden die verfügbaren digitalen Währungen angezeigt, welche man senden und empfangen kann. Wählt man zum Beispiel Bitcoin aus, so sieht man seinen aktuellen Bitcoin Kontostand sowie die beiden Buttons „SEND“ (senden) und „RECEIVE“ (empfangen).

Mit einem Klick auf „SEND“ öffnet sich ein neues Fenster. In dem Eingabefeld, in welchem „Send to Bitcoin address…“ steht, muss man die Adresse des Empfängers eintragen. Eine Bitcoin Adresse kann dabei wie folgt aussehen: 188HrPT9rudjgyZNDAGNFUJDUbJah5RgS0. Unter diesem Eingabefeld kann man dann den zu sendenden Betrag in Bitcoin (BTC) eintragen. Mit einem Klick auf „SEND“ wird die Transaktion sodann gestartet. Am unteren Rand des Fensters werden dabei die Gebühren für den Vorgang angezeigt. Sobald man „SEND“ gedrückt hat, bedeutet dies allerdings noch nicht, dass der Empfänger die Bitcoins bereits erhalten hat. Vielmehr erscheint nun als Status „pending“ (Zahlung noch ausstehend). Je nach Auslastung des Bitcoin Netzwerks kann es nämlich aufgrund von Exodus Wallet Erfahrungsberichten mehrere Stunden dauern, bis die Transaktion abgewickelt wird. Nach erfolgreichem Abschluss verschwindet das „pending“.

Auch das Empfangen von Kryptowährungen erfolgt auf ähnliche Art und Weise. Wiederum klickt man auf der linken Seite auf „Wallet“ und danach zum Beispiel auf „Bitcoin“. Im sich öffnenden Fenster muss man dann auf „RECEIVE“ drücken. Daraufhin erscheint der Text „YOUR BITCOIN ADDRESS“ und darunter wird die eigene Bitcoin Adresse angezeigt. Diese kann man nun entweder abschreiben, ausdrucken oder einfach in die Zwischenablage kopieren. Sobald man die Adresse an die Person, welche einem Bitcoin senden möchte, gegeben hat, kann diese einem den entsprechenden Betrag zukommen lassen.

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Ein weiteres Feature der Exodos Wallet stellt die sogenannte „Exchange“ Funktion dar. Darüber ist es möglich, Bitcoin in Ethereum (oder umgekehrt) zu tauschen.

Des Weiteren befindet sich auf der linken Menüseite auch der wichtige Punkt „Backup“. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man damit eine Sicherung der Wallet erstellen, um diese im Bedarfsfall wiederherstellen zu können. Klickt man zum ersten Mal auf diesen Punkt, so erscheint nur die folgende Meldung: „Waiting For Your First Deposit“. Das bedeutet, dass ein Backup erst nach der ersten Einzahlung möglich ist. Sobald diese erfolgt ist, kann ein Backup der Exodus Wallet erstellt werden. Dafür ist zunächst die Vergabe eines Passworts erforderlich. Dies sollte mit Bedacht gewählt werden, um es unberechtigten Dritten möglichst schwer zu machen, es zu erreichen. Zu beachten ist, dass man auch selbst als Inhaber der Wallet ohne das Passwort keinen Zugriff mehr auf die Wallet hat. Der Schlüssel zum Wiederherstellen selbst besteht aus zwölf kurzen Wörtern. Diese sollte man aufschreiben und so sicher wie möglich verwahren. Denn wer über diesen Schlüssel verfügt, kann die Wallet im Zweifel wiederherstellen und hat damit auch Zugriff auf die gespeicherten Kryptowährungen. Zusätzlich kann eine E-Mail Adresse angegeben werden, um die Wallet auch ohne den Zugang zum Computer wiederherstellen zu können.

Einige Screenshots der Exodus Wallet Oberfläche

Schließlich erreicht man auf der linken Seite über den Button „Settings“ die Einstellungen, über welche man die Exodus Wallet konfigurieren kann. Dabei lassen sich die folgenden Punkte anpassen: „Assets“, „Localization“, „Portfolio“ und „Skins“. Unter „Assets“ kann man einstellen, welche Kryptowährungen auf der Startseite beim Öffnen der Exodus Wallet angezeigt werden sollen. Verstecken kann man allerdings nur diejenigen digitalen Währungen, die ein Guthaben von 0 aufweisen. Besitzt man zum Beispiel nur Bitcoins und Ethereum, so kann man alle übrigen Kryptowährungen ausblenden, um damit die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Unter dem Menüpunkt „Localization“ kann man auswählen, in welcher Währung das Guthaben bei den einzelnen digitalen Währungen angezeigt werden sollen. Standardmäßig ist dies auf dem US Dollar eingestellt, was aber an dieser Stelle zum Beispiel auf Euro umgestellt werden kann. Weiterhin kann man unter dem Punkt „Portfolio“ einstellen, auf welche Art die angezeigten Kryptowöhrugnen sortiert werden sollen. Zur Auswahl steht hier entweder „Balance (High to Low)“, also nach Wert sortiert oder „Alphabetical“, was eine alphabetische Sortierung zur Folge hat. Abschließend kann noch das Erscheinungsbild der Exodus Wallet unter „Skins“ angepasst werden. Auch hier sieht man wieder, wieviel Liebe zum Detail die Programmierer in die Entwicklung der Software gesteckt haben.

Der letzte Button im Menü ist „Help“. Unter diesem Punkt wird dem Benutzer der Exodus Wallet eine umfangreiche Hilfe zur Verfügung gestellt. So findet man neben Links zum Kundensupport auch Videos („Help Videos“), einen Live Chat sowie Status Updates. Sehr hilfreich sind auch die umfangreichen FAQs (häufig gestellte Fragen). Insgesamt wäre es wünschenswert, dass Exodus diese umfangreichen Hilfsfunktionen auch auf Deutsch zur Verfügung stellen würde.

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Welche Unterschiede gibt es zu anderen Wallets?

Als Software Lösung hebt sich die Exodus Wallet von Hardware und Online Wallets ab. Im Vergleich zu Online Wallets erscheinen sie als sicherer, da die Wallet auf dem heimischen PC oder Mac gespeichert wird. Noch größere Sicherheit bieten allerdings Hardware Wallets wie die Ledger Wallet Nano S. Bei diesen wird die Wallet auf einem kleinen Gerät gespeichert (in der Größe eines USB Sticks) und kann so auch mitgenommen werden, um von unterwegs Zugriff auf seine Kryptowährungen zu haben. Im Unterschied zu anderen Wallets unterstützt die Exodus Wallet eine große Anzahl von digitalen Währungen.

Exodus Wallet Test – was sagt die Fachpresse zur Exodus Wallet?

In der Fachpresse wird die Exodus Wallet häufig als eine der schönsten Wallets für digitale Währungen bezeichnet. Dazu trägt sowohl das schicke und moderne Design an sich bei als auch die Möglichkeit, das Aussehen der Wallet mittels Skins zu verändern. Viel wichtiger als das Aussehen ist aber bei einer digitalen Wallet natürlich die Sicherheit und die Funktion. Gerade in Bezug auf das Thema Sicherheit wird die Exodus Wallet als Software Wallet positiver bewertet als reine Web bzw. Online Wallets. Denn es wird unterstrichen, dass es der Anwender hier selbst in der Hand hat, für die Sicherheit seines Rechners zu sorgen. Gelobt wird im Übrigen auch die Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche. Die Funktionen sind übersichtlich und stringent angeordnet, so dass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden werden. Auch die Erstellung eines Backups gelingt nach Exodus Wallet Erfahrungsberichten schnell und unkompliziert. Insgesamt schneidet die Exodus Wallet daher überwiegend sehr positiv ab, was sich auch mit den Exodus Wallet Erfahrungen in diesem Test deckt. Bemängelt wird nur teilweise, dass die Software bislang nicht auf Deutsch erhältlich ist.

Fragen und Antworten zur Exodus Wallet

Welche Kryptowährungen lassen Sich in der Exodus Wallet aufbewahren?

Mithilfe der Exodus Wallet lassen sich die unterschiedlichsten Kryptowährungen aufbewahren. Im Moment werden die folgenden Kryptowährungen unterstützt: 0x (ZRX), Aragon (ANT), Augur (REP), Bancor (BNT), Basic Attention Token (BAT), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin Gold (BTG), Civic (CVC), Dash (DASH), Decred (DCR), Digibyte (DGB), District0x (DNT), Edgeless (EDG), EOS (EOS), Ethereum (ETH), Ethereum Classic (ETC), FirstBlood (1ST), FunFair (FUN), Golem (GNT), Gnosis (GNO), iExec RLC (RLC), Litecoin (LTC), Matchpool (GUP), Metal (MTL), Numeraire (NMR), OmiseGo (OMG), Ripple (XPR), SALT (SALT), SingularDTV (SNGLS), Status (SNT), Storj (STORJ), Vertcoin (VTC), WeTrust (TRST), Wings (WINGS) und Zcash (ZEC).

Einige der unterstützten Kryptowährungen

Wird die Exodus Wallet mithilfe von Updates erweitert?

Ja, Exodus Wallet Erfahrungen zeigen, dass der Support des Unternehmens sehr gut ist. Daher wird die Unterstützung von neuen Coins fortlaufend erweitert.

Wieviel kostet die Exodus Wallet?

Die Benutzung der Exodus Wallet für das Speichern von digitalen Währungen ist kostenlos. Allerdings fallen für das Senden und den Tausch von Kryptowährungen die marktüblichen Gebühren an. Diese werden vor der beabsichtigten Transaktion angezeigt, so dass man hinterher keine bösen Überraschungen erlebt.

Kann die Exodus Wallet wiederhergestellt werden?

Ja, die Exodus Wallet kann mithilfe eines Backups wiederhergestellt werden. Auf gar keinen Fall sollte man das Passwort für die Wallet vergessen, da man ansonsten nicht mehr auf seine Kryptowährungen zugreifen kann.

Exodus Wallet Fazit: Das hat der Ledger Wallet Testbericht ergeben

Insgesamt hat die Exodus Wallet im Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Man merkt, dass sich die Entwickler viele Gedanken bei der Programmierung der Software gemacht haben. So ist das Design sehr gelungen und vor allem ist die Wallet sehr übersichtlich aufgebaut. Auch Einsteiger werden schnell die benötigen Funktionen finden und sich damit sehr schnell in der Exodus Wallet zurecht finden. Auch beim wichtigen Thema Sicherheit kann die Exodus Wallet punkten: Da sie auf dem PC bzw. Mac des Anwenders installiert ist, hat man eine größere Kontrolle über die Wallet als dies etwa bei reinen Web bzw. Online Wallets der Fall ist. Umso wichtiger ist es aber natürlich, seinen Rechner vor möglichen Hackerangriffen zu schützen. Es ist daher empfehlenswert, regelmäßig Updates auszuführen und auch eine Firewall und ein Antivirusprogramm zu verwenden. Überhaupt erscheint es sinnvoll, für größere Beträge von Kryptowährungen eine Cold Wallet zu benutzen. Jedoch eignet sich die Exodus Wallet hervorragend dafür, gewissermaßen als Giro-Konto für den täglichen Gebrauch benutzt zu werden.

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Weitere interessante Wallet-Erfahrungen:

13 Beste Bitcoin Hardware Wallets 2020 [+ Unterstützte Altcoins]

Hardware Wallets sind eine der bequemsten und sichersten Optionen zur Aufbewahrung Ihrer Krypto-Währung. Eine Hardware Wallet ist eine Art von Kryptogeld-Brieftasche, in der Sie Ihre privaten Schlüssel in einem sicheren physischen Gerät aufbewahren können.

Die in der Wallet gespeicherten Kryptowährungen werden offline gehalten, d.h. sie können nicht gehackt werden. Bei Bedarf sind die gespeicherten Münzen jedoch sofort verfügbar. Wenn Sie sich nicht so gut mit der Kodierung und den technischen Details auskennen, ist die Hardware Wallet eine gute Möglichkeit, den Großteil Ihrer Kryptos aufzubewahren.

Bevor wir weitergehen, wollen wir uns die verschiedenen Arten von Cryptocurrency Wallets genauer ansehen.

Was sind Krypto Wallets?

Wenn wir das Wort “ Wallet“ hören, denken wir oft an einen Beutel, in dem wir physisches Geld aufbewahren können. Kryptowährungen haben keine digitale Form und die Art und Weise, wie wir den Fluss dieser Münzen kontrollieren, ist über unsere privaten Schlüssel und öffentlichen Adressen.

In einer Standard-Brieftasche können wir zwei Funktionen ausführen:

Eine Cryptocurrency Wallet ist ein Programm oder ein Gerät, das Ihre öffentliche Adresse und Ihren privaten Schlüssel speichert. Es kann auch zum Empfang und zur Ausgabe Ihres Kryptos verwendet werden. Die Wallets lassen sich grob in folgende Kategorien einteilen:

  • Hot Wallets.
  • Cold Wallets (kalte Brieftaschen).

Hot Wallets

Dies sind Krypto-Brieftaschen, die aktiv mit dem Internet verbunden sind. Obwohl es einfach ist, mit diesen Wallets Transaktionen durchzuführen, sind sie anfällig für Hacks. Exchange Wallets, Mobile Wallets und Desktop Wallets sind Beispiele für Hot Wallets.

Cold Wallets

Cold Wallets sind Krypto-Brieftaschen, die nicht mit dem Internet verbunden und somit vor Hackversuchen sicher sind. Paper Wallets sind ein Beispiel für kalte Brieftaschen. Die Idee ist, dass wenn Sie Ihre Krypto-Währungen sicher aufbewahren und festhalten wollen, dann können Sie eine Cold Wallet verwenden, um sie sicher aufzubewahren.

Hardware Wallets kombinieren die Sicherheit von kalten Brieftaschen mit der Leichtigkeit der Transaktionen von Hot Wallets.

Bitcoin Hardware Wallet im Test

Hardware Wallets sind physische Geräte, die als Flash Drive fungieren und Ihre privaten Schlüssel speichern. Das Gerät ist so sicher, dass Sie es sogar mit einem Gerät verwenden können, dem Sie nicht vertrauen. Das Beste an der Verwendung von Hardware Wallets sind:

Sie werden die Wallet immer getrennt in Ihrer Tasche oder Ihrem Beutel aufbewahren. Dadurch wird sichergestellt, dass die Wallet nicht im Netz und kalt ist.

Wann immer Sie Ihr Krypto versenden müssen, schließen Sie die Wallet einfach an einen Computer oder ein Gerät an, geben Ihren PIN-Code ein und versenden das Geld. Sobald die Transaktion abgeschlossen ist, trennen Sie die Verbindung und bewahren sie an einem sicheren Ort auf.

Wie schützen Hardware Wallets Ihre privaten Schlüssel?

Das Wichtigste, was Sie sich merken müssen, ist, dass der private Schlüssel die Hardware Wallet nie verlässt. Der gesamte Transaktionsvalidierungsprozess wird in der Hardware Wallet selbst durchgeführt und nicht auf dem Computer.

Herkömmliche Offline-Wallet-Clients verwenden nur die privaten Schlüssel von Ihrer normalen Festplatte oder Ihrem regulären Gerätespeicher. Leider bedeutet dies, dass sie leicht verfügbar und anfällig für Angriffe sind. Sie können die privaten Schlüssel immer auf einer verschlüsselten Festplatte speichern, aber um diese zu verwenden, müssen Sie sie entschlüsseln, was Ihre Schlüssel sofort verwundbar macht.

Hardware Wallets hingegen legen die privaten Schlüssel auch bei Transaktionen nicht offen. Hier ist eine kurze Beschreibung, wie es funktioniert:

  • Die Hardware Wallet fragt die auf Ihrem Computer oder Smartphone laufende Wallet-Software nach den Zahlungsdetails wie dem gewünschten Betrag und der Zieladresse.
  • Sobald die Hardware Wallet diese Details erhält, wartet sie auf die Bestätigung des Benutzers, unterschreibt die Transaktion und sendet schließlich eine digitale Signatur an die Software zurück. Damit wird die Transaktion abgeschlossen.

13 Sicherste Krypto Hardware Wallets im 2020 – Komplette Liste

Ledger Nano X (Hardware Wallet)

  • Ledger Nano X Wallet Website:
  • Ledger Nano X Wallet Typ: Hardware
  • Benutzerfreundlichkeit: Sehr einfach zu bedienen
  • Sicher: Sehr sicher
  • Kosten: $119

Das Ledger Nano X ist ein sicheres, Bluetooth-fähiges Gerät, das Ihre privaten Schlüssel speichert, um sicherzustellen, dass alle Ihre digitalen Assets überall sicher sind.

Die folgenden sind die wichtigsten Merkmale der Nano X Wallet:

  • Sicherheit auf höchstem Niveau: Das Nano X Wallet speichert Ihren privaten Schlüssel in seinem zertifizierten sicheren Chip (CC EAL5+). Dies ist derselbe Chip, der auch in hochsicheren Anwendungen wie Reisepässen und Kreditkarten verwendet wird.
  • Einfaches Backup: Ihr Kryptoguthaben bleibt auch bei Verlust Ihres Geräts sicher. Dies wird durch die 24-Wort-Wiederherstellungsphrase ermöglicht, die der Wallet zum Zeitpunkt der Initialisierung beigefügt ist. Sie können die Passphrase verwenden, um Ihr Konto auf jedem Ledger-Gerät wiederherzustellen.
  • Einfachheit: Das Ledger Nano X Wallet wurde so intuitiv wie möglich gestaltet. Zwei Tasten und ein Bildschirm – das ist alles, was Sie zur Steuerung Ihres Geräts benötigen. Sie können Ihre Transaktionen direkt von Ihrem Smartphone oder Computer aus mit den Ledger Live PC- und Mobile-Anwendungen verwalten.
  • Mobilität: Da das Produkt Bluetooth-fähig ist, können Sie es mit Ihrem Smartphone über die Ledger Live Mobile App verbinden, wo immer Sie auch sind. Außerdem sollten Sie sich bei der Verwendung dieser Funktionalität keine Sorgen um die Sicherheit Ihrer Gelder machen, da alle Bluetooth-Kommunikationen über eine vollständige, End-to-End-Verschlüsselung verfügen, die vor jeder Sicherheitsbedrohung schützt.
  • Multicurrency: Das Nano X Multi-Kryptowährungs-Wallet kann bis zu 100 Apps gleichzeitig aufnehmen. Unterstützt werden gängige Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple’s XRP und viele mehr – Sie können alle Ihre Assets unter einem Dach gleichzeitig verwalten.

Ledger Nano S

Ledger Nano S ist die beste Hardware-Wallet, die man sich im Moment wünschen kann.

Es wird von einem französischen Start-up entwickelt und gepflegt, was auch sein schlankes Design rechtfertigt. Alle grundlegenden USPs, die Sie in einer sicheren Wallet wünschen, sind in Ledger Nano S verfügbar, einige davon auch:

  • OLED-Bildschirm mit physikalischen Tasten
  • Backup Seed Schlüssel & PIN-Code Funktion
  • Private Offline-Schlüssel
  • HD Wallet Passphrasenfunktion
  • Einsetzbar auf infizierten Computern
  • Multi-Coin-Unterstützung [über 22 Währungen].

Trezor One

Trezor, die allererste Hardware-Wallet im Krypto-Bereich, hat eine ziemlich große Fangemeinde gewonnen. Und es überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass es der Vorreiter ist, der mehrere Währungen mit allen notwendigen Funktionen unterstützt, die man sich wünschen kann. Einige dieser Funktionen sind:

  • OLED-Bildschirm
  • Backup Seed Schlüssel & PIN-Code Funktion
  • Private Offline-Schlüssel
  • Passphrasenfunktion
  • HD Wallet
  • Einsetzbar auf infizierten Computern
  • Multi-Coin-Unterstützung [über 7 Währungen].

Trezor kann mit Anwendungen wie TREZOR Wallet, Mycelium und Multibit HD verwendet werden.

Es ist jetzt für Windows (Version 7 und höher), OS X (Version 10.8 und höher) und Linux verfügbar. Sie können es auch auf Ihren Android-Geräten verwenden.

Es ist in 3 Farben erhältlich – weiß, grau und schwarz – und kostet 99 $.

Trezor T

Das Trezor Bitcoin Wallet ist die sicherste Bitcoin Wallet, die Sie bisher auf dem Markt finden konnten.

SatoshiLabs begann 2020 mit der Herstellung einiger der besten Hardware-Wallets für Bitcoin und andere Krypto-Währungen und setzt seitdem seine Innovation fort.

Im Einklang damit ist Trezor Model T die nächste Generation von Hardware Wallets für Kryptowährungen, die sorgfältig als digitaler Safe für Ihre digitalen Assets entwickelt wurde.

Die Sicherung Ihrer privaten Schlüssel mit Trezor Model T ist sogar noch einfacher, da Sie nur Ihren 12- oder 18-Wort-Wiederherstellungs-Seed sichern müssen.

Außerdem können Sie eine mnemonische Passphrase auf Ihrem Trezor Model T festlegen, um eine zusätzliche Sicherheitsebene für Ihre Gelder zu schaffen.

Und schließlich unterstützt Trezor Model T ab sofort mehr als 650+ Kryptowährungen und ERC20-Token einschließlich Bitcoin und ist ein leichtes USB-ähnliches Gerät, das von Millionen von Kryptowährungs-HODLern verwendet wird, die es mit der Sicherheit ihrer Kryptowährungen ernst meinen.

PS: Kaufen Sie Trezor Model T immer auf dieser offiziellen Website, Käufe über andere Quellen wie Amazon wurden als fehlerhaft gemeldet, was zu einer Gefährdung der Gelder der Benutzer führt.

Keepkey (Hardware Wallet)

KeepKey ist eine sichere Bitcoin Hardware Wallet, die 2020 eingeführt wurde. Wie der TREZOR und Ledger Nano S ist es einfach einzurichten, hat aber auch einige erweiterte Funktionen, was es zu einer großartigen Wahl für neue und erfahrene Bitcoin Benutzer macht!

KeepKey hat vor kurzem die Preise gesenkt und das Gerät kostet jetzt $79.

KeepKey bietet erstklassige Sicherheit und schützt sowohl vor physischem als auch virtuellem Diebstahl. Es kann auf jedem Computer verwendet werden, auch auf einem, der mit Malware infiziert oder von Hackern ins Visier genommen wurde.

KeepKey ist eine HD-Wallet, d.h. Ihre gesamte Wallet kann mit den 12 Wörtern, die bei der Einrichtung erstellt werden, gesichert werden. 12 Wörter ist die Standardeinstellung, obwohl KeepKey die Seed-Längen 18 und 24 unterstützt.

Sie können Ihre Wallet mit dem Backup-Seed wiederherstellen, wenn Ihr Gerät verloren geht, gestohlen oder beschädigt wird. Die Wiederherstellung kann mit der KK Chrome-Erweiterung durchgeführt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie mehrere Backups Ihres Seeds aufbewahren und andere bewährte Verfahren befolgen.

Laut ihrer Website unterstützt KeepKey nur Bitcoin, Litecoin, Dogecoin, Namecoin, Testnet, Ethereum und Dash.

CoolWallet S (Hardware Wallet)

Die CoolWallet ist eine neue Errungenschaft auf dem Cold Storage Marktplatz und bietet eine eigene interessante Sichtweise auf die Dinge. Ihr Aussehen hält sicherlich dem ersten Teil des Markennamens stand, aber angesichts ihres Formfaktors ist sie eher eine Krypto-Kreditkarte als eine Wallet.

Auch im Vergleich zu anderen Cold Storage-Geräten lässt sich die Cool Wallet recht gut handhaben. Außerdem hat es im Vergleich zu den Normen für andere Hardware Wallets einen sehr einzigartigen Ansatz für Passphrasen. Dieses Gerät generiert 20 Zufallszahlen, im Gegensatz zu Wörtern, und gibt Ihnen sogar die Möglichkeit, diese an eines Ihrer Geräte senden zu lassen. Dennoch ist es sehr ratsam, sie stattdessen einfach aufzuschreiben.

Cool Wallets sind außerdem von Natur aus zweifach authentifiziert, da sie mit einem anderen Blue-Tooth-fähigen Gerät gepaart werden müssen, um zu funktionieren. Für einige mag dies ein mögliches Sicherheitsproblem sein, aber nicht sehr groß, besonders angesichts der stark randomisierten „Passnummern“ und des Authentifizierungsprozesses.

In Bezug auf das Design ist dies vielleicht die beste Option und auch großartig als Backup-Hardware-Wallet, um kleine Mengen von Krypto-Währungen zu handhaben.

Unterstützt: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, Ripple

BC Vault

BC Vault ist eine neue Hardware Wallet, die im Vergleich zu Hardware Wallets wie Ledger und Trezor nur geringe Unterscheidungsmerkmale bietet. Sie speichert die verschlüsselten Pvt.-Schlüssel im Ferroelectric RAM-Speicher.

Gängige Hardware Wallets wie Trezor, Ledger oder Keepkey Wallets folgen dem BIP39 oder BIP44 Standard zur Wiederherstellung von Daten. Da die Worte, die Sie zur Wiederherstellung erhalten, nicht verschlüsselt sind, müssen Sie diese an einem sicheren Ort aufbewahren.

Aber mit BC Vault Wallet verschlüsseln Sie die Wallet mit Ihrem eigenen Passwort, das für die Wiederherstellung Ihres Backups verwendet wird. Diese Wallet wird mit einem 2,42-Zoll OLED 128×64 Pixel Display geliefert. Sie unterstützt Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin, Ripple, Stellar, Dogecoin, Dash und ERC20 Token.

Archos Safe T Mini (Hardware Wallet)

Pros: Extrem preiswert, einfache Einrichtung

Cons: Basic coin support, neuer Spieler im Krypto Bereich

Archos ist ein französisches multinationales Elektronikunternehmen, das 1988 von Henri Crohas gegründet wurde. Archos stellt Tablets, Smartphones, tragbare Medienplayer und tragbare Datenspeichergeräte her. Vor kurzem ist es in den Bereich der Hardware Wallets eingestiegen und hat die Safe-T mini Hardware Wallet eingeführt.

Dies ist eine sehr einfache Version einer Hardware Wallet. Es funktioniert wie ein 2FA-Gerät, das auch Ihren privaten Schlüssel enthält, aber das war’s auch schon. Die Schnittstelle des Safe-T mini ist extrem begrenzt und um Münzen zu senden / empfangen, müssen Sie zusätzliche Software verwenden. Zum Beispiel, um Bitcoin zu senden / empfangen, müssen Sie Electrum verwenden.
Mit einem Preis von ca. 55 Dollar ist der Safe-T mini eine erschwingliche Alternative zu den teureren Hardware Wallet.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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