Erfolgreiches Trading braucht Zeit Lernprozess für den Handel 2020

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Contents

Erfolgreiches Trading braucht Zeit – das sollten Sie 2020 beim Handel beachten

Viele Broker werben damit, dass Trading sehr einfach ist und man sich quasi nebenbei ein stattliches Nebeneinkommen dadurch generieren kann. Wir wollen nicht zu kritisch mit den Brokern sein, denn marketingtechnisch ist es gang und gäbe, dass man sein Produkt offensiv bewirbt. Ob es sich dabei um Elektronikartikel handelt, ist dabei eher Nebensache. Für die enge Aufklärung sind dann eher wir zuständig.

Dass Trading – egal mit welchen Produkten – doch gar nicht so einfach ist, wird den meisten spätestens nach den ersten vier bis fünf Trades klar. Vor allem wenn deutlich wird, dass der Erfolg ja weniger vom gehandelten Produkt abhängt, sondern vielmehr von den Kenntnissen über die gehandelten Märkte.

Diese Kenntnisse sind nämlich notwendig, um Handelsstrategien zu entwickeln. Und selbst wenn man das Ganze am Ende als eine Wette betrachtet und nach dem Zufallsprinzip im Handel vorgeht, ist das eine Strategie, auf die man erst einmal kommen muss, um diese konsequent umzusetzen.

Worauf wir hinaus wollen ist der Punkt, dass Trading erlernen immer Zeit erfordert. Als angehender Trader sollte man sich diese jedoch nehmen, denn es hängt am Ende davon ab, wie die Performance aussieht.

Wie läuft der Lernprozess im Trading ab?

Der Lernprozess kann im Trading derweil sehr lange dauern, sofern man dabei alle Umwege macht, mit denen man am Anfang konfrontiert wird. Und diese Umwege sind zum einen der Glauben daran, dass Trading einfach ist und dass das kurzfristige Trading von den meisten maßlos unterschätzt wird – und dabei meinen wir das Wort maßlos nicht übertrieben, sondern genau passend.

Aber auch das gehört zum Lernprozess dazu. Zu begreifen, was wirklich simpel ist und was nicht. Damit Sie das nicht falsch verstehen: Es gibt durchaus auch simple Dinge im Trading, beispielsweise die Markttechnik oder die Identifikation technischer Set-ups. Die meisten professionellen Trader werden Anfängern empfehlen, die einfachsten technischen Analysen für den Handel zugrunde zu legen. Ganz gleich, wie schön bunt das Chart am Ende aussieht, es nützt einem jedoch recht wenig, wenn die Übersicht dabei verloren geht, so zumindest das Argument der Trader.

Zunächst geht es für den angehenden Trader also darum, zu erkennen, wo die Fallstricke im Trading bestehen. Auch werden die meisten irgendwann mal merken, dass der Handel mit einer Frist von 60 Sekunden so gut wie immer zum Scheitern verurteilt ist. Es eignen sich also Laufzeiten ab 15 Minuten und darüber. Bei extrem kurzen Laufzeiten hilft auch die Technik nach dem Zufallsprinzip recht wenig, da man ja noch andere Parameter hat.

Im nächsten Schritt, der unterschiedlich lange andauern kann, sollte der Trader also langsam erkennen, welche Risikobereitschaft er besitzt. Ein Trader, der ein höheres Risiko einzugehen bereit ist, wird sich wohl weniger von anfänglichen Verlusten beim Trading abbringen lassen, während ein anderer womöglich direkt mit dem Handel aufhört.

Beide Typen sind berechtigt. Derjenige, der direkt mit dem Handel aufhört, hat früh genug erkannt, dass er Verluste nicht akzeptiert. Es ist also in seinem Fall konsequent und schlau, damit aufzuhören. Derjenige, der weitermacht, sollte sich darüber klar werden, dass er nun einen Weg beschreitet, bei dem er noch eine Menge zu lernen hat. Seine Beweggründe müssen sich jedoch definitiv von demjenigen unterscheiden, der Verluste aus Gründen der Spielsucht akzeptiert. Diesen Gedanken sollte der Trader also immer wieder vor seinem bildlichen Auge abspielen.

Erst wenn dieser Schritt getan ist, also der Trader sich selbst besser kennengelernt hat, kann er damit beginnen, eine Strategie zu entwickeln. Diese wird sich im Grunde genommen nach seinen Präferenzen richten. Dabei stellen sich die Fragen nach der Laufzeit, nach den technischen Set-ups und den Risikomanagementregeln.

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Fazit – Der Lernprozess kurz zusammengefasst

Dass der Lernprozess im Trading in der Regel länger dauert, als angenommen, liegt überwiegend daran, dass die meisten angehenden Trader nach dem „Learning-by-Doing“-Prinzip vorgehen. Das ist zwar zeitaufwendig, beinhaltet allerdings einen hohen Lernfaktor, da man aus eigenen Fehlern besser lernt als aus Fehlern der anderen. Der Prozess läuft in der Regel nach den folgenden Schritten ab:

  1. Probieren der beworbenen Handelstechniken
  2. Trader merken, dass nicht jede Technik so funktioniert, wie sie beworben wurde.
  3. Entscheidung darüber, ob man weiter macht oder nicht.
  4. Wenn ja, dann Feststellung der eigenen Risikobereitschaft
  5. Entwickeln einer individuellen Strategie und Erlernen der Werkzeuge

Trading ist ein starker Wettbewerb und die Werkzeuge der Gegner sind in diesem Wettbewerb nicht immer fair verteilt. Warum sollte man also annehmen, dass der Handel einfach zu erlernen ist? Wenn dem so wäre, könnte nahezu jeder ohne Probleme damit reich werden. Behalten Sie das im Hinterkopf. Das ist notwendig, um den Blick für die Realität nicht zu verlieren.

CFD Trading Tipps – 7 CFD Trading Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Trading!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.04.2020

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Auch Trading will gelernt sein. Ein Hexenwerk ist es nicht, schon mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lassen sich unerfreuliche Verluste wenn schon nicht vermeiden, dann wenigsten reduzieren. Sieben leicht zu verstehende und doch sehr nützliche Hinweise haben wir hier zusammengetragen.

Weiter zu XTB: www.xtb.com/de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Nicht nur professionelle Händler können an den Börsen Geld verdienen, sondern auch private Trader. Foto: Deutsche Bank

7 CFD Trading Tipps im Überblick:

  1. Verluste einkalkulieren
  2. Risiken absichern
  3. The trend is your friend
  4. Die Charts verraten es
  5. Emotionen vermeiden
  6. Günstigen Broker suchen
  7. Einfach mal ausprobieren

Verluste einkalkulieren

Leider müssen wir an dieser Stelle eine Erwartung enttäuschen: Den Tipp, wie man garantiert immer im Plus ist, können wir nicht geben. Und wenn doch jemand behaupten sollte, er habe eine garantiert unfehlbare Handelsstrategie, dann sollte man ihm ebenso wenig glauben wie dem Verkäufer eines Perpetuum Mobile. Denn gäbe es sie, würde jeder sie anwenden – und damit würde sie nicht mehr funktionieren.

Das heißt nicht, dass es keine sinnvollen und erfolgsversprechenden Strategien gibt, aber keine kann einen Gewinn zu 100 Prozent garantieren. Deshalb sollten Trader nur Geld einsetzen, auf das sie zur Not auch verzichten können. Auch Spekulation auf Kredit ist bei CFDs nicht ratsam. Zwar bieten viele Banken Wertpapierkredite, doch die wenden sich vor allem an Aktieninvestoren. Der Handel mit Differenzkontrakten ist aber ohnehin risikoreicher als der mit Aktien.

Auch bei der Wahl des richtigen Investitionsobjektes sollten Trader diese Maxime berücksichtigen. Wo hohe Gewinne möglich sind, beispielsweise beim Handel mit sehr volatilen CFDs, sind auch hohe Verluste denkbar.

Trader müssen die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Risiken absichern

Risiken lassen sich zwar nicht vermeiden, wohl aber reduzieren. Das geht beispielsweise durch das geschickte Setzen von Stopp-Kursen, bei denen automatisch verkauft wird. Ein Stopp-Loss sorgt dafür, dass Verluste nicht zu groß werden, indem er beim Erreichen eines Kurses automatisch eine Verkaufsorder auslöst. Das sollte spätestens der Fall sein, wenn die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist, sonst drohen Nachschusspflichten. Der Broker verlangt dann eine weitere Einzahlung, um jene Verluste zu decken, die über die Sicherheitsleistung hinausgehen. Einige Broker bieten aber auch Konten an, bei denen eine Nachschusspflicht ausgeschlossen ist. Verbunden ist das meist, beispielsweise bei der Comdirect Bank, mit einem geringeren Hebel.

Gleichzeitig können mit einem Take Profit Gewinne gesichert werden. Grundsätzlich gilt zwar die alte Börsenweisheit, nach der man Verluste realisieren und Gewinne laufen lassen sollte. Doch beim CFD-Trading wird oft auf kurzfristige Entwicklungen spekuliert. Da sollte man besser den Absprung nicht verpassen. Möglich ist es auch, Gewinne durch das Setzen eines neuen Stop-Loss zu sichern. Ist der Wert einer Aktie beispielsweise von 14,48 auf 14,67 Euro gestiegen, wird ein neuer Stoppkurs bei 14,57 Euro gesetzt. Falls der Trend sich umkehrt, bleibt wenigstens ein Teil des Gewinnes erhalten.

The trend is your friend

Es ist eine der einfachsten und doch auch erfolgreichsten Strategien beim kurzfristigen Handeln: Folge dem Trend. Denn auch im Zeitalter der Supercomputer ist der Markt oft träge, Entwicklungen ändern sich nicht sekündlich, sondern im Rhythmus von Stunden oder gar Tagen. Wer beim Wetter für morgen das gleiche wie heute vorhersagt, hat eine erstaunlich hohe Trefferquote. So ähnlich ist es auch an den Märkten, steigen die Aktien ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das in der nächsten Stunde auch tun. Die Strategie ist nicht nur oft erfolgreich, sie hat noch einen weiteren Vorteil, sie ist nämlich ausgesprochen einfach.

Wenn eine Aktie überall als totaler Geheimtipp gehandelt wird, ist es eigentlich Zeit um auszusteigen. Wer langfristig mit Aktien handelt, der sollte deshalb von Trendaktien die Finger lassen. Aber gilt das auch für den Handel mit Differenzkontrakten? Scheinbar ja, denn auch viele CFDs sind an Aktien gekoppelt. Doch hier geht es um kurzfristige Entwicklungen, die meisten Kontrakte werden schon am Abend wieder geschlossen, nicht zuletzt um Rollover-Gebühren zu vermeiden.

Wer der Herde folgt, sollte im vorderen Teil mitlaufen. Foto: blu-news.org

Anders als bei langfristigen Value-Strategien ist es hier oft angezeigt, dem Trend zu folgen. Auch wenn eine Aktie schon überbewertet ist: Solange sich das noch nicht rumgesprochen hat, kann man damit noch Gewinne erzielen. Allerdings sollten sich Anleger immer im Klaren darüber sein, dass eine Trendfolge immer nur eine Strategie fürs kurzfristige Spekulieren ist, aber genau darum geht es ja beim CFD-Trading.

Frage die Charts

Nur auf den ersten Blick kommt einem die Analyse von Charts so vor wie Kaffeesatzleserei. Denn Chartanalysten suchen nicht nach geheimnisvollen Zeichen, sondern nach ganz handfesten Indizien für den weiteren Kursverlauf. Das kann beispielsweise ein Trend sein oder eine Widerstandslinie, die der Kurs nicht überwinden kann. Solche Widerstandslinien können dadurch auftreten, dass viele Anleger hier den maximal vertretbaren Wert eines Unternehmens oder einer Währung sehen oder dass ein Großanleger hier verkauft. Den umgekehrten Fall, eine Linie die der Kurs nicht unterschreitet, nennt man Unterstützungslinie.

Es gibt eine Reihe weiterer Chartsignale, beispielsweise die Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit drei verschiedenen Spitzen, von denen die mittlere die höchste ist. Sie ist oft ein Zeichen für eine Trendwende. Die grundlegenden Chartsignale sind leicht zu lernen und oft sehr hilfreich.

Die Schulter-Kopf-Schulter-Formation ist eine Chartformation, bei der ein Kurs zunächst ansteigt und nach einem kurzen Rückgang einen noch höheren Kurs erreicht, eher er erneut zurück geht. Der dritte Anstieg erreicht nicht mehr die Höhe des zweiten, ein Hinweis auf eine Trendwende.

Emotionen vermeiden

Viele Verluste entstehen, weil Anleger statt auf die harten Fakten auf ihren Bauch hören oder auf ihr Glück hoffen. Doch Glück alleine reicht nicht, weil Anleger ja auch noch die Kosten für ihren Broker verdienen müssen, also die Gebühren oder den Spread, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.

Besonders gefährlich ist Gier. Wie schon erwähnt, gehen hohe Chancen meist mit hohen Risiken einher. Doch das wird angesichts von hohen Gewinnchancen oder scheinbar sicheren Gewinnen schnell vergessen. Wie unsicher angeblich völlig sichere Erträge sein können, zeigt Anfang des Jahres 2020 der Absturz des Euro gegenüber dem Schweizer Franken. Viele Anleger hatten bei Kursen um 1,20 Euro gegen den Franken spekuliert, schließlich hatte die Zentralbank immer wieder bekräftigt, dass der Kurs des Euro nicht unter diesen Wert fallen dürfe. Dann aber wurde Garantie aufgehoben und der Euro stürzte um rund 20 Prozent ab.

Günstigen Broker suchen

Nur scheinbar sind die meisten CFD Broker kostenlos. Für viele Differenzkontrakte werden zwar keine Gebühren verlangt, allerdings verkaufen die Broker Wertpapiere teurer als sie diese zum gleichen Zeitpunkt kaufen würden. Je größer die Differenz, desto stärker muss der Wert steigen, bevor der Trader eine ausgeglichene Bilanz hat.

Bei der Wahl des Brokers sollte natürlich nicht alleine der Preis eine Rolle spielen, auch die Sicherheit, das Informationsangebot und die Fairness sind wichtige Punkte. Bei der Hilfe nach dem besten Anbieter hilft der CFD-Brokervergleich. Hier finden Trader gute Anbieter wie beispielsweise IG oder Admiral Markets.

Einfach ausprobieren

Das Traden kann man nicht alleine in der Theorie lernen. Risikolos ist die Eröffnung eines CFD Demokontos. Damit lässt sich wie mit einem echten Konto handeln, allerdings nur mit Spielgeld. Das Demokonto sollte idealerweise die gleichen Funktionalitäten bieten wie das echte Konto. Besonders wichtig ist, dass reale Kurse verwendet werden und keine Phantasiewerte, bei denen der Anleger immer gewinnt. Alternativ können Trader auch eine kleine Summe einzahlen und mit niedrigem Hebel und wenig Geld ihr Glück versuchen.

Dabei gilt: Traden sollte auch Spaß machen. Wem das Auf und Ab der Märkte um den Schlaf bringt, für den ist das CFD-Trading nicht geeignet. Wer aber Freude am Handeln und am Wettbewerb hat, der kann auch kleine Verluste verkraften.

Fazit

Einige wenige einfache Tipps helfen beim Einstieg in den Handel mit CFDs. Der vielleicht wichtigste ist: Das Traden sollte Spaß machen. Am besten lernt man es aber nicht in Schulungen, sondern durch ausprobieren.

Online Trading lernen – Einführung, Hilfen & Tipps 2020

Inhalt

Die schnelle Anleitung zum Online Trading

Das Internet steckt voller Segen – auch für Anlageinteressierte. Dank der Technologie ist es heute immer mehr Menschen möglich, sich online am Handel aktiv zu beteiligen und auf diese Weise ihr Geld zu vermehren. Tatsächlich ist das Angebot an möglichen Tradingoptionen so groß, dass gerade Anfänger hierüber schon mal leicht den Überblick verlieren können.

Schritt 1: Wähle einen Aktienbroker

Entdecke die besten Aktien-Broker über unseren Vergleich auf dieser Seite und wähle deinen Favoriten

Schritt 2: Melde dich an

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail

Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

Um die Aktie zu kaufen, zahle mithilfe der Kreditkarte oder von Paypal ein und suche die gewünschte Aktie aus.

63% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Unsere Übersicht zum Online Trading schafft hierzu Abhilfe: Was ist Trading, wie funktioniert Trading, welche Möglichkeiten birgt der Online Börsenhandel, wo kann ich erste Trading Erfahrungen sammeln und welche Trading Strategien sind sinnvoll? Das und noch mehr erklären wir dir auf dieser Seite.

Online Trading beim Testsieger lernen

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
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Was ist Traden?: Trading ist Spekulation. Trader üben sich darin, Kursveränderungen korrekt vorherzusagen. Liegen ihre Prognosen falsch, machen sie dabei Verluste. Das Ziel der Trader ist es, innerhalb kurzer Zeiträume möglichst gute Gewinne zu machen. Wer es richtig anstellt und ein glückliches Händchen beweist, kann beim Traden Online durchaus betrachtliche Renditen erzielen, die die Renditen aus konservativeren, langfristigeren Finanzinstrumenten wie Anteilsscheinen oft haushoch überragen. Im Kern kommt es darauf an, Verluste vom ersten Tag an bestmöglich zu vermeiden.

Online Trading für Anfänger

Günstig erwerben, teuer wieder verkaufen, und: Verluste vermeiden! Beim Online Trading versuchen Anleger aus dem ständigen Auf und Ab der Marktkurse ihre Profite zu ziehen. Das klingt einfacher als es ist.

Denn was ist Trading genau? Mit “Trading” (zu Deutsch: “Handeln” oder auch “Tauschen”) werden Investitionen in Finanzinstrumente wie Wertpapiere und Aktien, Forex Devisen, Zertifikate, Swaps, Optionsscheine und CFDs (zum Beispiel auf Kryptowährungen) in einem allgemeinen Begriff zusammengefasst. Das Trading ist eine Anlageform, bei der die Trader ihre Investitionen nur kurzfristig halten, und binnen kleinerer Zeiträume versuchen, Gewinne zu machen. Durch regelmäßige Wiederholung werden die Gewinne beim Trading vermehrt.

Verluste vom ersten Tag an vermeiden

Ein weit verbreiteter Trugschluss ist, dass erfolgreiches Trading kaum Arbeit erfordert, und man mit etwas Geschick über Nacht Millionär werden kann. In der Realität ist das Trading mit vielen Gefahren verbunden, denen nur aus dem Weg gehen kann, wer sich ordentlich informiert. Auch lassen sich mit dem Trading zwar oft gute Renditen erzielen, reich wird man über Nacht wahrscheinlich aber dann doch nicht werden.

Was ist Online Trading?

Dank des Internets ist die Zugangsbarriere zum Trading heutzutage verschwindend gering. Beim Online Trading wird in Echtzeit gehandelt: Je nach Anlagestrategie handeln die Trader mit ihren Finanzinstrumenten in Intervallen von Tagen, Stunden, Minuten oder sogar Sekunden. Gerade die besonders schnell getakteten Anlagestrategien des Live Tradings waren, bevor es das Internet gab, technisch kaum umsetzbar. Durch das Trading Online erhalten nicht nur mehr Menschen Zugang zu den Finanzinstrumenten, sondern es eröffnen sich dabei auch Möglichkeiten, die es in der analogen Welt so noch nicht gab.

Darüber hinaus ermöglicht es das Internet als Kommunikationsinstrument, dass Trader ihre Trading Erfahrungen mit anderen teilen und Einsteiger über Seiten wie diese das Trading lernen können, ohne dafür bezahlen zu müssen. Was ist Traden? Diese Frage haben wir dir beantwortet. Wie funktioniert Trading überhaupt? Das erfährst du im nächsten Abschnitt.

Wie funktioniert Online Trading?

Wie funktioniert Trading? Das Online Traden erfolgt über Broker und Börsen. Die machen sich die Eigenheiten des Internets längst zu nutze und bieten Tradern kostenlos Seminare, Workshops und Demo-Konto an, mit denen sie das Trading lernen können, ohne direkt ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen. Beim sogenannten Social Trading von Brokern wie eToro verbinden sich gar die Eigenheiten der Social-Media-Welt mit denen der Anlagewelt. So können Trader beim Social Trading ihre Strategien teilen und diskutieren und können Anfänger den Entscheidungen der Profis folgen.

Für das Online Traden benötigst du im Grunde nicht mehr als einen Computer und eine Internetverbindung. Damit du die Kursverläufe im Live Trading zuverlässig einsehen kannst, ist die Stabilität und Geschwindigkeit deiner Internetverbindung wichtig.

Auch über das Smartphone ist das Online Traden möglich – dank diverser Börsen- und Broker-Apps. Die Online Trading Apps bieten oft hilfreiche Funktionen, Informationen und Services, und das alles in einer einzigen Anwendung.

Welche Anlagestrategien gibt es beim Online Trading?

Wie bereits erwähnt gibt es für das Online Trading zahlreiche Möglichkeiten. Welche zu dir passt, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben ab. Unser Online Trading Vergleich hilft dir weiter: Wenn du ins Trading Online einsteigen willst, gilt es für dich zunächst herauszufinden, welche Trader Persönlichkeit du bist und welche Trading Strategie am besten auf deine Persönlichkeit passt.

Bildquelle: Photo von Damian Gadal

Im Wesentlichen kannst du dir dabei auf dreierlei Weisen behelfen: Erstens kannst du dich auf Seiten wie dieser ausführlich zu den existierenden Formen des Tradings und den besten Trading Strategien belesen. Ohnehin solltest du dich darauf einrichten, dein Wissen übers Online Traden kontinuierlich auszubauen. Zweitens kannst du auf verschiedenen Broker-Seiten Demo-Funktionen nutzen, um deine Trading Pläne risikofrei zu testen, bevor du sie in die Tat umsetzt. Drittens kannst du das Social Trading nutzen, um dir anzusehen, wie die Trading Strategien anderer Trader in der Praxis funktionieren. Bei allem empfiehlt es sich, über deine Trading Erfahrungen Tagebuch zu führen, deine Entscheidungen zu notieren und das Gesammelte regelmäßig zu analysieren, um aus Fehlern zu lernen und für dich funktionierende Strategien herauszustellen und zu intensivieren.

Überblick über die Anlagestrategien

Im Folgenden sehen wir uns die verschiedenen Finanzinstrumente an, die dir beim Online Trading zur Verfügung stehen. In jedem Fall empfiehlt es sich für Investoren, nicht alles auf eine Karte zu setzen, sondern ihr Investment-Portfolio aufzufächern. Unser Online Trading Vergleich verschafft dir genau dafür die nötige Inspiration.

Aktien Trading

Die Aktien oder auch Wertpapiere können an den Online Börsen erworben werden. Mit ihnen können die Anleger an den Börse spekulieren. Wertpapiere zeigen das Eigentum eines auf ihnen definierten Anteils an einem Unternehmen an. Dieses Unternehmen wird der Rechtsform nach als Aktiengesellschaft (AG) geführt. Mittels der Wertpapiere können sich Aktionäre also finanziell an den Unternehmen beteiligen.

Wer auf hohe Renditen aus ist, für den kann es sich lohnen, auf unterbewertete Aktien zu setzen. Damit du diese erkennst, musst du dich regelmäßig und eingehend mit den Aktienmärkten und der Wirtschaft auseinandersetzen. In jedem Fall gehört die regelmäßige Lektüre des Wirtschaftsteils deiner Zeitungen zum Aktienhandel dazu.

Wie du über den Online Börsenhandel in den Aktienhandel einsteigen kannst, haben wir in diesem Übersichtsstück für dich einfach erklärt und zusammengefasst.

Trading mit CFDs

Die sogenannten CFDs (“Contracts for Difference”, zu Deutsch: Differenzkontrakte) sind Hebelprodukte. Sie haben gerade für Trader einen entscheidenden Vorteil: die Gewinnchancen für dein Investment, das du noch am selben Tag wieder abziehen möchtest, kannst du mithilfe des Hebels erheblich multiplizieren. Das birgt allerdings auch ein Verlustrisiko, denn beim Handeln mit Hebel kann dein Verlust dein initiales Investment weit übersteigen. Ein gutes Risikomanagement, Vorwissen und Disziplin sind darum für das Handeln mit CFDs zwingend erforderlich.

Beim Handeln mit CFDs wird dein Investment vom Broker um ein vielfaches multipliziert. Dabei kaufst du das Anlageobjekt nicht direkt, sondern erwirbst ein abstraktes Recht zum Beispiel an einer Devisenposition. Dein eigenes Investments entspricht daher nur einem geringen Prozentsatz des wirksamen Investments. Beim CFD-Trading kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen hohe Renditen erzielen. Du kannst “short gehen” (verkaufen), wenn du glaubst, dass der Kurs fallen wird, und “long” (kaufen), wenn du davon überzeugt bist, dass er steigt. Alternativ wird der CFD-Handel häufig auch als “Handel auf Margin” oder “Marginanforderung” bezeichnet.

CFDs sind ein Finanzinstrument, das sich auf viele Anlageformen anwenden lässt, darunter Aktien, Fonds, Forex und Kryptowährungen. Mehr über das Handeln mit CFDs erfährst du in unserem Anleitungsstück.

Das Traden von CFD-Derivaten birgt hohe Risiken. Anleger sollten ausdrücklich nur investieren, was sie zu verlieren verkraften können. Die hier vorgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausdrücklich deiner eigenständigen Orientierung.

Mit Forex Handeln

Die Abkürzung Forex steht für “Foreign Exchange”. Bei dieser Form des Handels geht es um Währungspaare und ihre jeweilige Wertigkeit zueinander. Der Forex Handel wird im deutschen Sprachraum meist als Devisenhandel bezeichnet. Er gilt auf dem internationalen Finanzmarkt als die Königsdisziplin. Regelmäßig beläuft sich das tägliche Handelsvolumen im Devisenhandel auf mehr als fünf Billionen US-Dollar. Da hält selbst der Aktienhandel nicht mit.

Der Devisenhandel findet ausschließlich online statt, und das rund um die Uhr. Um mit den sogenannten Devisen (oder auch Währungspaaren) ihre Gewinne zu realisieren, spekulieren die Trader beim Forex Trading online regelmäßig auf steigende oder fallende Kurse. Dafür gibt es die verschiedensten Herangehensweisen.

Generell kann das Online Trading eine Menge Zeit verschlingen. Das gilt genauso für das Traden mit Forex. Daytrader werden täglich viele Stunden ins Forex Trading investieren und in dieser Zeit eine Vielzahl an Trades durchführen. Wann und wie oft du selbst dich am Devisenhandel beteiligst, entscheidest natürlich alleinig du. Sicher findest du unter den von uns vorgestellten Forex Trading Strategien eine, die zu deiner Persönlichkeit passt.

In Fonds investieren

Einen Fond kann man sich als ein Gemeinschaftsinvestment vorstellen: Viele Anleger zahlen in den selben Topf ein. Der Verwalter investiert ihre Gelder in verschiedene Anlagen wie zum Beispiel Aktien und Immobilien. Entwickeln sich die Anlagen gut, gewinnen alle am Fonds Beteiligten Geld. Es gibt zum Beispiel Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Immobilien-, Nachhaltigkeits-, Rohstoff- und Mischfonds.

Fonds zählen zu den eher konservativen Anlageformen: Sie bieten gute Renditechancen, die aber weniger üppig ausfallen dürften als erfolgreiche Investments in risikoreichere Anlagen. Risiko ist das entscheidende Stichwort: Investmentfonds gelten als vergleichsweise sichere Anlageform.

Die sogenannten Tradingfonds eignen sich vor allem für Anleger, die ihren Fonds ein oder zwei Jahre nach dem Kauf wieder abstoßen wollen. Attraktiv sind sie für kurzfristig orientierte Anleger vor allem, weil bei Trading Fonds keine Ausgabeaufschläge anfallen. Gegenüber normalen Fonds ist die kurzfristige Anlage in Tradingfonds auf der Gebührenseite darum in der Regel erheblich günstiger. Langfristig orientierte Anleger sollten sich genau nach den jährlichen Verwaltungsgebühren erkundigen, da diese in der Regel wesentlich höher sind als bei Fonds mit Ausgabeaufschlag.

Anlagen mit Rohstoffen

Der Teig, aus dem die Waren geknetet sind: das sind Rohstoffe. Sie sind die basalsten Grundlagen aller industriell vermarkteten Güter. Dazu zählen Metalle wie Gold, Silber oder Kupfer, Energieträger wie Öl oder Kohle, oder Nahrungsmittel wie Weizen und Soja. Über sogenannte Terminkontrakte (“Futures”, im Englischen Plural für “Zukunft”) treffen Händler mit den Rohstofflieferanten Vereinbarungen über Lieferungen, die zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Für die Terminkontrakte gilt dann der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung eines Kontrakts für die spätere Lieferung. Auf diese Weise sichern die Lieferanten sich gegen womöglich fallende Preise ab.

Für das Traden von Rohstoffen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du Rohstoffe kaufen. Eine zweite Möglichkeit des Investments stellen die soeben besprochenen Futures bzw. Terminkontrakte dar. Die dritte Möglichkeit bieten die sogenannten Spotmärkte (auch Kassamärkte genannt). An ihnen kannst du den Rohstoff zum “Spotpreis” (“Spot” ist Englisch für “Punkt” oder “Augenblick”, nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort “Spott”) erwerben. Die Spot-Positionen kannst du solange halten, wie du es für richtig hältst. Damit ermöglicht der Spotmarkt das Rohstoffe Traden online mit den üblichen Strategien Daytrading – Scalping – Positionshandel – Swing-Trading.

Kryptowährungen

Auch Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder Litecoin kannst du wahlweise im Online Börsenhandel direkt kaufen oder bei einem Broker online Traden, über die Derivate. Ein angenehmer Vorzug des Handels mit CFD-Derivaten auf Broking-Plattformen wie eToro ist, dass du keine speziellen technischen Vorkenntnisse braucht. Wer hingegen Kryptowährungen kauft, muss sich zumindest mit den Krypto-Wallets auseinandersetzen, auf denen die Hälter ihre Währungen selbständig verwalten.

Weil du beim CFD-Handel Kryptowährungen nicht direkt kaufst, sondern auf ihre Kursentwicklungen spekulierst, kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen satte Renditen erzielen. Belohnt werden beim Krypto-Trading Anleger, die das Kursverhalten korrekt voraussagen können. Unser Krypto-Broker-Vergleich 2020 hilft dir bei der Auswahl des besten Anbieters.

Online Trader werden, aber wie?

Wenn du Online Trader werden willst, solltest du dein Unterfangen unbedingt langfristig planen. Dazu gehören die regelmäßige Auseinandersetzung, eine große Lernbereitschaft, und einiges an Disziplin in der Einhaltung einer von dir zuvor festgelegten Strategie. Bringst du das auf, steht einem erfolgreichen Investment als Trader nicht viel im Weg. Erliegst du hingegen der Gier und gehst unnötig Risiken ein, kann dich das teuer zu stehen kommen. Setze dir darum unbedingt realistische Ziele und halte deine Strategie konsequent ein.

In einer Simulation kannst du verschiedene Strategien auf die Probe stellen, bevor du dich für eine entscheidest. Zum Beispiel der Demo-Modus von eToro kann dir hierbei behilflich sein. Wenn sich deine Strategie in der Simulation gut bewährt, kannst du gerechtfertigt davon ausgehen, dass du mit ihr erfolgreich fahren wirst. Deine Strategie im Vorfeld zu definieren wird dir dabei behilflich sein, dich diszipliniert an sie zu halten.

Online Trading Plattformen vergleichen

Um mit dem Online Trading beginnen zu können, wirst du dich für einen der vielen existierenden Online Broker entscheiden müssen. Ein unerlässlicher Arbeitsschritt ist darum der Vergleich der verschiedenen Broker und Börsen. Je nachdem, für welches Investment du dich entscheidest, beschränkt sich die Auswahl auf Broker und Börsen, die das jeweilige Finanzinstrument bzw. den jeweiligen Asset in ihrem Angebot führen.

Online Börsenhandel mit Aktiendepots

Für den Börsenhandel benötigst du zunächst ein Depot. Depots dienen der Aufbewahrung von erworbenen Wertscheinen. Unbedingt solltest du dich nach einer kostengünstigen Depotvariante umsehen, denn die mit der Depoteröffnung und -führung verbundenen Gebühren variieren oft stark. Zudem fallen für dein Depot nicht alleine Einrichtungs- und Führungsgebühren an. Weitere Kosten entstehen mit jeder einzelnen Order: wann immer du Wertscheine kaufen oder verkaufen willst, entfällt dafür eine bestimmte Gebühr.

Diese setzt sich zusammen aus den Börsengebühren, die vom gewählten Handelsplatz anhängen, sowie der sogenannten Orderprovision, die deine Depotbank berechnet. Die Orderprovision setzt sich wiederum aus zwei Beiträge zusammen: der erste ist ein fixer Betrag, der für jede einzelne Order identisch ausfällt. Der zweite hängt allein von der Höhe deiner Order ab. Gerade dieser zweite Faktor beeinflusst die Höhe der Gebühr je Order oft stark.

Die gute Nachricht für Online Trader: Während die Wertpapierdepots der großen Hausbanken in der Regel sehr kostspielig sind, sind Depots von Online-Brokern wie eToro vergleichsweise günstig. Eröffnest du dein Aktiendepot bei deiner Hausbank, machst du dich von einem Berater abhängig, den du jedesmal kontaktieren musst, wenn du eine Order aufgeben willst. Im Online-Handel bist du von solchen Dienstleistern vollständig unabhängig. Darum bieten viele Online-Börsen und -Broker die Depot­führung kostenlos an.

Die besten Depots, Broker und Anlagen 2020 haben wir an dieser Stelle für dich getestet.

Online Trading Test mit CFD Brokern

Um das Online Trading testen zu können, kannst du bei CFD-Brokern wie eToro in einen Simulations-Modus wechseln. In diesem kannst du Strategien und Trades unter realistischen Bedingungen, abhängig von den tatsächlichen Kursen ausprobieren, ohne Geld investieren zu müssen. Auf diese Weise bereitest du dich spielend auf deine ersten echten Trades vor.

Inspirieren lassen kannst du dich bei der Suche nach einer zu dir passenden Strategie als Trading Anfänger auch durch das sogenannte Social Trading von eToro. Unter anderem darum empfehlen wir von Kryptoszene.de diesen Broker vor allen anderen. Auch wenn die erfolgreichen Strategien anderer nicht zwingend zu deiner Persönlichkeit passen werden, wirst du viel über das Online Trading lernen, wenn du ihre Entscheidungen beobachten und analysieren kannst. Genau das ermöglicht das Social Trading.

Der Broker eToro ist außerdem Börse und Broker in einem: Nicht nur kannst du hier mit CFDs traden, du kannst sogar diverse Kryptowährungen und Aktien direkt kaufen – alles aus einer Hand.

Online Trader werden auf Kryptobörsen

Zum Traden von Kryptowährungen kannst du auch eine der vielen Kryptobörsen benutzen. Und auch hier fällt das umfangreiche Angebot des Brokers eToro wieder positiv auf: eToro führt eine große Reihe an Kryptowährungen im Angebot, die du auf der Plattform kaufen, verwalten und wieder verkaufen kannst. Das funktioniert wahlweise unkompliziert über die bereits erwähnten CFDs, über die du die Währungen nicht im eigentlichen Sinne erwirbst, sondern in ein abstraktes Recht investierst. Oder du kaufst die Währungen direkt in deinem Account – eToro hält beide Optionen parat. So gelingt das Traden mit Kryptowährungen ganz einfach.

Auch auf dezidierten Kryptobörsen wie Binance oder Kraken kannst du Kryptowährungen kaufen, verwalten und wieder verkaufen. Binance ist die weltweit größte Börse für Kryptowährungen. Das schlägt sich auch in der Auswahl an hier verfügbaren Währungen nieder: Nirgends sonst erhältst du ein vergleichweise großes Angebot aus nur einer Hand.

Online Trading App nutzen

Für deinen Trading-Erfolg ist es unerlässlich, dass du dich stets über die Kursverläufe und die relevantesten Nachrichten auf dem Laufenden hältst. Dabei helfen kann dir eine Online Trading App. Die meisten Broker – auch eToro – führen eine solche App mit im Angebot. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos. Mit einer Online Trading App kannst du Aufträge bequem per Smartphone oder Tablet einstellen, wieder löschen oder verändern. Und du behältst den Überblick über die wichtigsten Angebote, Entwicklungen und Informationen.

Mit der eToro Wallet-App zum Beispiel lassen sich diverse Kryptowährungen-Token speichern, empfangen oder versenden. Generell ist die Wahl des Krypto-Wallets sehr wichtig, wenn in das Trading mit Kryptowährungen einsteigen willst. Das eToro Wallet erlaubt die Verwaltung eigener Krypto-Guthaben und bietet zusätzlich eine gute Übersicht über die Historie der vollzogenen Trades.

Mit der mobilen eToro Trading-App kannst du sogar noch viel mehr anstellen: Die App ermöglicht das direkte Investieren in Aktien, Devisen, Kryptowährungen, Indizes, Rohstoffe oder ETFs über dein Smartphone oder dein Tablet. Sie ist verfügbar für iOS- und Android-Geräte und liefert dir Benachrichtigungen über alle relevanten Marktereignisse.

Was ist Forex? | Erfolgreich Trading lernen

Diese Inhalte erwarten Sie:

Forex Definition und Erklärung:

Forex ist die Abkürzung für “Foreign Exchange”. Dies bedeutet auf Deutsch “Devisenmarkt“. Es ist ein Begriff für die Festlegung des Wechselkurses zwischen 2 Währungen. Der Markt legt den aktuellen Wert einer Währung gegen eine andere in jeder Millisekunde neu fest. Als Trader oder Investor kann man in steigende und fallende Kurse eines Währungspaares investieren. Der Forex Markt ist weltweit der größte Teil des Finanzmarktes.

Wechselkurs zwischen 2 Währungen

Die Eigenschaften des Forex Marktes:

  • Der größte Teil des Finanzmarktes
  • Sehr hohe Liquidität und sehr enge Spreads
  • Handelbar 24/5 in der Woche
  • Handel auf steigende und fallende Währungen
  • Handel mit kleinem und großem Kapital möglich
  • Einfacher Zugang durch verschiedene Forex-Broker

Was genau ist Forex Trading? – Viele Menschen reden immer von dem “größten Markt der Welt” oder einer großartigen Chance Geld zu verdienen, aber wie genau funktoniert dies mit Währungsspekulation? – Auf dieser Seite bringe ich Ihnen wertvollen Informationen näher, die Sie für einen erfolgreichen Handelseinstieg benötigen. Lernen Sie die ersten Schritte, die jeder erfahrene und professionelle Trader kennt.

Die Bedeutung des Devisenkurses (Forex) erklärt:

Der Forexkurs (Wechselkurs) wird durch den Interbankenmarkt und offizielle Börsen per Terminkontrakt festgelegt. Allerdings kann zwischen den Banken der Wechselkurse durchaus voneinander abweichen. Der Wert einer Währung wird durch weltweite Händler (Banken, Regierungen, Trader, Algorithmen) 24 Stunden in der Woche beeinflusst. Sind zum Beispiel die Teilnehmer am Markt der Meinung, dass der Euro eine bessere Anlage ist als der USD, wird der Euro im Wert gegen den USD steigen. Daraus resultiert eine Änderung des Devisenkurses.

Forex Live Spreads

Fakten zum Devisenkurs:

  • Der Wechselkurs wird durch Angebot und Nachfrage nach den Devisen (Währungen) bestimmt
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Teilnehmer, die am Markt agieren
  • Fundamentale Daten (Zinsen) treiben langfristige Investoren

Beispiel:

Sie fahren in den Urlaub und wechseln Ihr Geld in eine andere Währung. Am Ende des Urlaubs wollen Sie den gleichen Betrag wieder zurück tauschen. Jetzt bekommen Sie auf einmal viel weniger von der ursprünglichen Währung zurück. Warum? – Der Wechselkurs bzw. Wert hat sich in der Zeit an der Börse verändert.

Die Einstiegsbarrieren für Anfänger: Investieren Sie in fallende und steigende Kurse

Die Einstiegsbarrieren für den Forex Handel sind sehr niedrig. Es ist in den meisten Fällen ein gehebelte Anlageklasse, welche eine niedrige Margin (Sicherheitsleistung) benötigt. Im Vergleich zu Futures (Terminkontrakten) ist die Margin bei einem Hebel von 1:100 um ein Vielfaches kleiner.

Zur Info – Forex Margin erklärt:

Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die Sie bei einem Forex Broker hinterlegen, um eine Position zu eröffnen. Es ist ein gehebelter Handel (mehr zum Hebel weiter unten).

Forex Trade Beispiel (short) im EURUSD

Forex Trading wird weltweit bei vielen Online-Brokern angeboten. Sie können bei denen in wenigen Minuten ein Handelskonto eröffnen können. Zudem ist es sehr einfach auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Im Aktienhandel nennt man das Investieren in fallende Kurse einen Leerverkauf. Die kann man aber nicht mit dem Währungshandel vergleichen, weil es nicht zu einem direkten Leerverkauf kommt. In einem Währungspaar befinden sind immer 2 Währungen. Bei einer Positionseröffnung investieren Sie entweder in die eine oder in die andere Währung und beim Schließen der Position führen Sie einen Währungstausch durch.

Geringe Einstiegsbarrieren in den Forex Handel:

  • Sehr geringe Margin (Sicherheitsleistungen) für eine gehebelte Position
  • Einfaches Investieren in fallende und steigende Kurse ohne zusätzliche Gebühren

Die Vorteile und Nachteile des Forex Tradings

Jeder Vermögenswert hat Vorteile und Nachteile. Jeder Trader hat auch eigene Vorlieben und Abneigungen. Manche Trader handeln sehr gerne den Forex Mmarkt und manche scheuen sich davor. Um als Anfänger ein sehr gutes Gefühl für die Märkte zu bekommen, sollte man zuerst ein Demokonto benutzen (mehr dazu weiter unten). In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile für Sie transparent zusammengefasst.

✓ Vorteile: ✘ Nachteile:
Handel 24 Stunden in der Woche (Mo. – Fr.) Kein Wochenendhandel (nur bei Kryptowährungen)
Sehr hohe Liquidität im Gegensatz zu anderen Assets Devisen mit geringer Liquidität haben höhere Gebühren
Profitieren Sie von Zinssätzen der Zentralbanken von ausländischen Währungen
Sehr geringe Kosten beim Trading
Einfacher Zugang über einen Forex Broker

Wie entsteht der Wechselkurs?

Die Preisbildung an der Börse geschieht durch aktuelle Kaufs- und Verkaufsaufträge und gehört zum wichtigen Grundwissen von jedem Händler. Die Börse agiert als ein Preisermittler. Der Wechselkurs muss sinken, wenn es mehr Verkaufsaufträge als Kaufsaufträge am Markt gibt. Im unteren Bild sehen Sie ein vereinfachte Darstellung der Preisermittlung. Diese Thematik treffen Sie bei jedem Vermögenswert an der Börse an.

Vereinfachte Darstellung der Börse und Preisbildung

Genau genommen sind im Orderbuch (Bild oben) immer “Limit Orders” auf verschiedenen Preisen aktiv. Trader stellen diese Limits in den Markt, um bei einem Preis eine Ausführung des Trades zu bekommen. Diese “Limit Orders” werden durch “Market Orders” ausgelöst. Dies bedeutet, dass ein Trader direkt manuell kauft oder verkauft.

Die Preisbildung zusammengefasst:

  • Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis
  • Limit Orders sind aktiv auf den verschiedenen Preisen und warten darauf ausgeführt zu werden
  • Market Orders lösen diese Limit Orders aus
  • Ein Handelsgeschäft entsteht

Grundlagen: Welche Faktoren haben einen Einfluss auf den Wechselkurs?

An der Börse gibt es eine Vielzahl ein Einflüssen, die den Preis verändern. Besonders politische Entscheidungen können den Kurs massiv ändern. In der Vergangenheit gab es schon viele Beispiele durch das Handeln der Zentralbanken. Des Weiteren können Wirtschaftsdaten der einzelnen Länder einen großen Einfluss haben.

Jedes Land besitzt eine eigene Währung. Deshalb können alle Nachrichten, die mit dem Land zu tun haben, den Wechselkurs extrem beeinflussen. Man sollte sich aber unbedingt dabei merken, dass nicht die direkten Nachrichten den Kurs verändern, sondern die darauffolgende Reaktion der Marktteilnehmer.

Der Wirtschaftskalender mit wichtigen Nachrichten für Trader, welche die Märkte beeinflussen

Diese Faktoren können einen Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen:

  • Wirtschaftsnachrichten (z. B. Arbeitslosenquote eines Landes, Einzelhandelsnachfrage usw.)
  • Politische Entscheidungen (Krieg, Sanktionen)
  • Entscheidungen von Zentralbanken (Zinssatzänderung usw.)
  • Große Market Orders und Limit Orders

Die Marktteilnehmer im Währungsmarkt

Bevor man mit dem Forex Trading beginnt ist es wichtig zu wissen, welche Marktteilnehmer es überhaupt gibt. Aus diesem Wissen können später dementsprechende Strategien oder Methoden entwickelt werden. An der Börse sind Banken, Institute, Hedgefonds, Algorithmen und private Trader unterwegs. Insgesamt kann man dieses Gebiet in institutionelle und private Trader aufteilen. Die Geldmittel der institutionellen Trader sind so groß, dass Sie die Märkte beeinflussen können. Dies bleibt dem privaten Trader meistens verwährt. Aus meiner langjährigen Erfahrungen an den Finanzmärkten sollte man niemals vergessen, welche Personen man als Gegner hat. Dies sind in den meisten Fällen gut ausgebildete Vollzeithändler.

Die ersten Schritte zum erfolgreichen Forex Trading

In den nachfolgenden Schritten werde ich Ihnen sehr genau erläutern, wie das Forex Trading funktioniert und welche Software bzw. Tools man dafür benötigt. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen und Social Media Präsenz im Investmentbereich erreichen mich immer die selben Fragen von Anfängern, die ich jetzt in diesem umfassenden Guide beantworte. Folgen Sie am besten der Anleitung Schritt für Schritt, um Fehler zu vermeiden.

Wo kann man Forex handeln?

Der Währungshandel wird von vielen verschiedenen Brokern angeboten. Der Forex Broker ist hierbei ein Vermittler zwischen dem Trader und der Börse (Markt). Ohne Broker zu handeln ist nicht möglich, denn dafür braucht man entsprechende Lizenzen und Kapital. Heutzutage ist es ziemlich einfach ein Konto für den Handel mit Währungen zu eröffnen. Meistens genügen ein paar persönliche Daten und das Konto muss anschließend mit einem Ausweis und Wohnsitznachweis verifiziert werden. Dieser Prozess kann nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.

MetaTrader Forex Trading Platfform

Sicherheit ist beim Online-Trading ebenfalls ein wichtiger Punkt, der zu beachten ist. Ein Forex Broker oder ECN Forex Broker sollte entsprechende Lizenzen besitzen und geprüft sein. Auf dieser Seite empfehle ich Ihnen meine besten Forex Broker, welche ich selbstständig geprüft habe. Sie bieten die besten Konditionen und die höchste Sicherheit für Neueinsteiger oder fortgeschrittene Trader. Im Folgenden werden ich Ihnen die Eigenschaften für einen guten Anbieter näher bringen.

Diese Kriterien sollte ein guter Anbieter erfüllen:

  • Regulierung und Lizenz von einer Finanzaufsicht
  • Benutzerfreundliche Handelsplattform
  • Günstige Gebühren und gute Ausführung
  • Korrekte Kursdarstellung und hohe Liquidität
  • Direkter Ansprechpartner über den Support (Telefon, Chat, Email)
  • Schnelle Ein- und Auszahlungen
  • Weiterbildungsmaterial (Coachings, Webinare usw.)

Die Kontoeröffnung

Wie weiter oben erwähnt, gestaltet sich die Kontoeröffnung bei den meisten Anbietern sehr einfach und unkompliziert. Im unteren Bild sehen Sie eine typische Vorlage für die Kontoeröffnung. Bevor mit echtem Geld gehandelt werden kann müssen allerdings verschiedene Schritte beachtet werden. Der Forex Broker wird Sie verschiedene Fragen über den Forex Handel fragen. Sollten Sie diese nicht beantworten können, wird der Handelsaccount nicht eröffnet. Auf dieser Seite werden Sie natürlich das Wissen für die Fragen bekommen, sodass eine Kontoeröffnung keine Probleme verursacht.

Als nächstes verifiziert man den Account mit dementsprechenden Dokumenten. Der Broker muss Ihre Person und Adresse überprüfen. Laden Sie dazu einfach ein Foto von einem Ausweis und Wohnsitznachweis (Rechnung usw.) hoch. Dies kann auch per Webcam geschehen. In weniger als 24 Stunden sollte das Handelskonto vollständig einsatzbereit sein.

Kontoeröffnung bei dem Forex Broker GBE

Bei welchem Broker sollte man ein Konto eröffnen?

Für Anfänger ist es besonders schwierig einen geeigneten Anbieter mit guten Konditionen zu finden. Die Informationsdichte ist sehr hoch und man wird von allen Seiten mit Angeboten zugebombt. Um den besten Broker zu finden, habe ich einen Vergleich der besten Forex Broker erstellt. Diesen Finden Sie auf der folgenden Seite “Forex Broker Vergleich” und “ECN Forex Broker Vergleich“. Dahin gelangen Sie über den unteren Link. Einen ersten Eindruck über die Top 3 Anbieter in Europa bietet auch die untere Tabelle. Besonders wichtig ist, dass man immer einen regulierten Anbieter wählt.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
(Ihr Kapital ist gefährdet)
3. IQ Option (4,7 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
(Ihr Kapital ist gefährdet)

Die Benutzung eines Forex Demokontos

Anfänger sollten zuerst die Handelsplattform und die Märkte mit einem Demokonto kennenlernen. Dies ist ein Account mit virtuellem Guthaben, der den Echtgeldhandel simuliert. Sie handeln also ohne echtes Geld zu riskieren. Dieses Konto eignets sich am besten dafür die ersten Erfahrungen zu sammeln. Ein Demokonto lässt sich bei einem beliebigen Forex Broker Ihrer Wahl erstellen. Es ist in den meisten Fällen unbegrenzt und komplett kostenlos.

Das Demokonto ist die beste Methode, um erste Erfahrungen zu sammeln und seine Fähigkeiten zu verbessern.

Handelsplattformen für das Forex Trading vorgestellt

Insgesamt gibt es zahlreiche verschiedene Handelsplattformen für das Forex Trading. Broker entwickeln entweder eine eigene oder kaufen sich die Lizenz für eine bereits geprüfte und sichere Handelsplattform. In diesem Abschnitt möchte ich kurz auf die am häufigsten verwendete Handelsplattform Metatrader eingehen. Diese wird von ca. 90% der Forex Broker angeboten.

Die beliebte Forex Trading Software MetaTrader

Der Metatrader ist deshalb so beliebt, weil er sehr flexibel ist und man die Software als Trader selbstständig konfigurieren kann. Es wird ein großer Portfolio an Indikatoren und Analyse-Tools angeboten. Zusätzlich können eigene Tools eingefügt und auch programmiert werden. Sogar automatisches Trading funktioniert mit wenigen Programmierkenntnissen. Der Metatrader wird aktuell in der Version 4 oder 5 angeboten. Dabei gibt es nur sehr wenige Unterschiede zwischen den beiden Versionen. Die Software ist für den Browser, Desktop und mobile Geräte verfügbar. Sie können also von jedem Gerät auf die Märkte sehr einfach zugreifen.

Eine weitere beliebte Plattform ist zum Beispiel auch Tradingview.com. Dort können Sie über die Suchleiste einen beliebigen Markt suchen und mit kostenlosen Tools analysieren. Die Bedienung und der Aufbau dieser Plattform gefällt mir persönlich sehr gut und Tradingview eignet sich, um viele Märkte für sein Portfolio zu beobachten.

Analyse Plattform Tradingview.com für den Browser

Charting und Analyse für Trader mit hilfreichen Tools

Die Analyse ist der wichtigste Teil für ein erfolgreiches Forex Trading. Hierbei gibt es zwei verschiedene Ansätze: Die Fundamentale Analyse und Technische Analyse (mehr dazu weiter unten). Der Metatrader 4 und 5 beschränkt sich generell nur auf die technische Analyse. Dafür werden sehr viele verschiedene Indikatoren und Tools zur Analyse geboten. Die Indikatoren kann man in 3 verschiedene Kategorien einteilen. Damit sollte eine Analyse sehr leicht fallen:

  • Tendenz: Dies sind Indikatoren, die einen möglichen Trend eines Marktes vorhersagen und analysieren. Trends sind im Forex Trading sehr verbreitet und dauern oft mehrere Tage sogar Wochen an. Mit einer Moving Average kann man zum Beispiel den Preisdurchschnitt bestimmten. Daraus lassen sich zukünftige Preisbewegungen voraussagen. Ein weiterer beliebter Indikator sind die Bollinger Bänder. Diese zeigen die aktuelle Preisrange und deren Abweichungen an.
  • Oszillatoren: Diese Gruppe an Indikatoren zeigt Ihnen überkaufte und unterkaufte Märke an. Ist der Preis also im Bezug auf die Vergangenheit viel zu hoch (überkauft), kann er möglicherweise fallen und der Indikator zeigt Ihnen dies passend graphisch an. Dies sind die beliebtesten Indikatoren, um einen möglichen Trendwechsel hervorzusehen.

Beispiel: Einstellungen vom Forex Indikator Moving Average (MA – Gleitender Durchschnitt)

Für die Technische Analyse sind auch Zeichentools unerlässlich. Zeichnen Sie sich Trendlinien, Horizontale Linien und Vertikale Linien in den Chart. So können wichtige Preislevels markiert werden und Sie sind auf einen möglichen Trade vorbereitet. Zusammengefasst bringt der Metatrader alle Tools mit sich, die man als erfolgreicher Trader benötigt.

Anleitung: Geld verdienen mit dem Währungshandel – Wie funktioniert es?

Nun möchte ich Ihnen die Schritte für einen erfolgreichen Handel näher bringen. Viele Anfänger fragen sich, wie man die Marktbewegungen hervorsehen kann, um damit Geld zu verdienen. Dies benötigt Wissen und den Willen zu Weiterbildung. Ohne die Lust etwas Neues zu lernen werden Sie im Forex Trading sehr schnell scheitern. Wissen und Analyse ist der Erfolgsschlüssel eines erfolgreichen Traders.

Wissen und Analyse ist der Schlüssel zum Erfolg:

Bilden Sie sich unbedingt weiter, wenn Sie nachhaltig erfolgreich seien wollen. Viele Broker bieten sogar professionelles Schulungsmaterial an, welches als Anfänger unbedingt vor dem Echtgeldhandel angeschaut werden sollte.

Im internationalen Handel gibt es zahlreiche verschiedene Währungspaare zum Handel. Jedes Land besitzt ja sozusagen seine eigene Währung, welche gegen andere Währungen gehandelt werden kann. Erfahrungen habe ich mit den verschiedensten Devisen gemacht.

Im folgenden bekommen Sie einen Überblick über die Kategorien der unterschiedlichen Währungspaare:

  • Major: Hauptwährungspaare, welche sehr liquide sind. Dazu zählen die westlichen Industrienationen (USD, EURO, GBP, AUD usw.). Diese Vermögenswerte zeichnen sich durch kleinere Schwankungen und niedrigere Zinsen aus. Die Volatilität ist hier am niedrigsten.
  • Minor: Hierzu gehören Währungspaare von kleineren Industrienationen. Diese Währungen sind zwar stabil, haben aber eine niedrigere Liquidität, da sie nicht so viel gehandelt werden. Die Volatilität kann deshalb höher als bei den Majors sein.
  • Schwellenländer: Diese Währungspaare gehören zu aufstrebenden Nationen oder Krisenländern. Die Währung ist extrem schwankend, besitzt in den meisten Fällen einen hohen Zinssatz, welcher auch interessant sein kann für eigene Trades und Investitionen. Das Risiko ist aber sehr hoch, wegen politischen Aktivitäten und der hohen Schwankung.

Analyse des Währungspaares:

  • Fundamentale Analyse: Man bezieht Wirtschaftsnachrichten in seinen Trade ein. Interessant sind zum Beispiel Zinsentscheidungen. Investoren wollen in den meisten Fällen immer in das Währungspaar investieren, welches die höheren Zinsen bietet (langfristig). Aber auch kurzfristige Nachrichten, wie zum Beispiel Wahlen, beeinflussen den Kurs maßgeblich.
  • Technische Analyse: Die Handelsplattformen der gezeigten Forex Broker bieten eine reihe an Analysemöglichkeiten. Die meisten Trader benutzen die Technische Analyse mit Unterstützungslevels und Indikatoren. Die Möglichkeiten hierbei sind fast unbegrenzt. Testen Sie es selbst im Demokonto aus. Die Broker bieten hierzu auch professionelles Lernmaterial an.

So eröffnen Sie Ihren ersten Forex Trade:

Der Ablauf eines Trades im Forexmarkt funktioniert immer gleich. Sollten Sie eine gute Trading Idee haben und diese umsetzen wollen, dann müssen Sie noch einen Stop Loss und einen möglichen Take Profit bestimmen. Dies sind 2 Marken im Forex Trading, die das Risiko und den möglichen Gewinn begrenzen. Auf einen Stop Loss sollte niemals verzichtet werden, denn ein sinnvolles Risikomanagement ist für den erfolgreichen Trader sehr wichtig (mehr dazu weiter unten). Zusätzlich muss auch die Positionsgröße für den Trade bestimmt werden. Diese muss auf das Risiko (Stop-Loss) und die Kontogröße angepasst werden.

Forex Trading Ordermaske im MetaTrader

Klingt auf den ersten Blick erstmal schwierig, aber nach ein paar Ausführungen wird es Ihnen sehr leicht fallen:

  • Stop Loss: Preislevel bei dem der Trade automatisch im Verlust geschlossen wird. So werden Verluste begrenzt.
  • Take Profit: Preislevel bei dem der Trade automatisch im Gewinn geschlossen wird. So sichert man seinen Gewinn.

Als Risikorechner kann ich auch die Seite von myfxbook empfehlen. Bei den meisten Forex Brokern wird es aber selbstständig transparent angezeigt oder es gibt einen eigenen Risikorechner, sodass Sie keine großen Rechnungen mehr machen müssen.

  • Ordertypen:
    • Es gibt eine direkte Marktausführung und eine Pending Order im Forex Handel. Bei der Marktausführungen eröffnen Sie direkt eine Position im Markt, wenn Sie auf Sell oder Buy klicken. Die Pending Order erlaubt es Ihnen erst ab einem bestimmten Preis automatisch zu kaufen oder verkaufen. Diese Orders können Wahlweise auf verschiedene Preise gelegt werden.
  • Positionsgröße (Volumen):
    • Die Positionen werden im Forex Trading in Lot angegeben. 1 Lot bedeutet 100.000 Einheiten der Basiswährung des Währungspaares. Daraus resuliert ein bestimmter Pip-Wert für die Preisskala. Beispielsweise sind bedeutet eine Position von 1 Lot im EUR/USD ein Pip-Wert von 8.64. Läuft der Kurs also 10 Pips in Ihre gewünschte Richtung, gewinnen Sie also 86,40€. Das gleiche gilt auch für den Verlustfall. Die Positionsgröße muss immer im Einklang mit dem Stop-Loss gewählt werden, damit Sie das Risiko bestimmen können. Mehr über Pips und Lots können Sie unter “Pip und Lot” erfahren.

Insgesamt ist der Ablauf der Positionseröffnung immer gleich. Mit den nachfolgenden Punkten habe ich Ihnen eine kleine Anleitung geschrieben:

  1. Wählen Sie ein Forexwährungspaar von über 100 Stück aus
  2. Planen Sie ihren Einstieg in den Markt mit den verschiedensten Analysen
  3. Wählen Sie die passende Kontraktgröße (Größe der Handelsposition)
  4. Legen Sie den maximalen Verlust per Stop Loss fest
  5. Legen Sie ein mögliches Gewinnziel per Take Profit fest
  6. Starten Sie den Handel mit einem Kauf oder Verkauf

Diese Gebühren und Kosten können auf Sie zukommen

Generell ist der Forex Handel im Vergleich zu anderen Finanzprodukten sehr günstig. Insgesamt können 3 verschiedene Gebühren anfallen, welche von Broker zu Broker variieren. Der Spread ist der Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis (Ask und Bid). Diese kann unterschiedlich hoch ausfallen, denn die Preise sind von der Marktlage (Angebot und Nachfrage abhängig). Ein ECN Broker mit einem direkten Interbankenmarktzugang gibt die aktuellen Marktspreads an den Trader weiter. Diese starten dann ab 0.0 Pips und sind in der Gebührenberechnung kaum erwähnenswert. Finanzieren tut sich der ECN Broker dann durch eine Kommission, welche bei der Ordereröffnung und Schließung verlangt wird.

Beim Forex Trading fallen Gebühren an

Manche Broker schlagen einen zusätzlichen Spread auf den Marktspread auf und verzichten auf die Zahlung einer Kommission. Beide Modelle werden angeboten und können vor der Kontoeröffnung ausgewählt werden. Eine weitere Gebühr (Finanzierungsgebühr) kann im Forex Trading auch zu Ihrem Vorteil ausfallen! Bei einer Eröffnung einer gehebelten Position leihen Sie sich im Prinzip Geld vom Broker. Diese Summe muss über Nacht finanziert werden. Es fallen also Zinsen an. Hierbei kommt es auf das Währungspaar an. In manchen Währungen gibt es zum Beispiel hohe Zinsen durch die Zentralbank. Investieren Sie also in eine Währung mit einem hohen Zins und verkaufen Sie gleichzeitig eine Währung mit niedrigen Zins, profitieren Sie und bekommen jede Nacht eine Zinsgutschrift auf Ihr Konto.

Die Gebühren zusammengefasst:

  • Der Spread (Unterschied zwischen Bid und Ask) fällt bei der Eröffnung und Schließung einer Position an.
  • Der Broker kann eine Kommission verlangen, wenn er keinen zusätzlichen Spread aufschlägt.
  • Die Finanzierungsgebühr einer gehebelten Position kann je nach Zinsen positiv oder negativ ausfallen.

Der Hebel (Margin Trading) mit Währungen erklärt:

Der Hebel ist im Forex Handel ein sehr gutes Instrument, um seinen Gewinn zu maximieren. Beispielsweise macht es für die meisten Trader sehr wenig Sinn einen Euro anzulegen und zu warten bis der Währungskurs steigt oder fällt. Mit einem Hebel von 1:100 macht dies natürlich mehr Sinn. Denn mit einer Investition (Margin) von einem Euro können Sie bereits 100€ am Markt bewegen.

Forex Trading Hebel und Margin

Ein Hebel ist meiner Meinung nach dringend nötig, denn die Märkte bewegen Sie am Tag zu 99% unter einem Cent. Der Hebel kann Ihr Risiko erhöhen. Das Risiko kann aber durch die Positionsgröße angepasst werden.

Hebel: Sicherheitsleistung (Margin): Positionsgröße:
1:30 500€ 15.000€ (0,15 Lot/Volumen)
1:100 500€ 50.000€ (0,5 Lot/Volumen)
1:500 500€ 250.000€ (2,5 Lot/Volumen)

Ist Forex Trading gefährlich?

Gewinne ohne Risiko sind an der Börse nicht möglich. Wer kein Risiko eingehen möchte, der sollte sich von diesem Ort fernhalten. Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten, denn das Risiko und die Gefährlichkeit bestimmt der Trader selbst. Der Trader muss entscheiden, wie viel Geld er bereit ist zu investieren und möglicherweise auch zu verlieren. Man kann mit kleinen Summen oder auch mit großen Summen den Markt traden.

Stoppen Sie mit dem Forex Trading nach einer Verlustserie

Der Forex Markt ist der meist gehandelte Markt der Welt. Die Volatilität (Bewegungsstärke) ist im Gegensatz zu anderen Märkten sehr niedrig, weshalb die Gefährlichkeit nicht so hoch ist. Die täglichen Schwankungen betragen meistens unter 1% des Assets. Jedoch kann das Risiko durch einen Hebel sehr erhöht werden! Insgesamt muss jeder Händler selbst für sich beantworten, ob der Währungshandel gefährlich ist. Ein Einheitskonzept gibt es hier nicht.

Schmerzhafte Trading Fehler vermeiden: So begrenzen Sie Verluste

Forex Trading hört sich auf den ersten Blick sehr einfach an. Jedoch ist es sehr entscheidend überhaupt eine mögliche und gute Strategie für den Handel zu lernen. 3 Fehler werden immer wieder von Tradern begangen. Dies kann man auch in unterschiedlichen Foren nachlesen. Für den Start ist es sehr wichtig ein festes Regelwerk zu haben. Lernen Sie aus bereits gemachten Fehlern, um Ihren Profit zu maximieren.

Diese Hauptfehler sehe ich immer wieder bei unerfolgreichen Tradern:

Meine Tipps und Tricks für Forex Trader:

  • Uhrzeit: Sie sollten die Börsenöffnungszeiten unbedingt wissen! Der Forex Markt ist zwar 24 Stunden in der Woche handelbar, aber zum Beispiel in der Nacht macht es sehr wenig Sinn bestimmte Währungspaare zu traden. Der Kurs wird zu unregulären Zeiten zum Großteil nur von Algorithmen bestimmt. Dies kann viele Verlusttrades hervorrufen.
  • Risiko: Als Trader sollte man ein sinnvolles Risikomanagement einhalten. Viele Trader ändern täglich ihr Risiko. Hierbei ist es sehr hilfreich sich einen Plan zu erstellen und niemals zu viel vom Konto riskieren. Das Konto sollte nachhaltig wachsen.
  • Der richtige Broker: Sie sollten als Trader einen guten Forex Broker auswählen. Viele Trader handeln bei viel zu hohen Gebühren. Dies macht nur den Broker reich und Sie arm! Unnötige Kosten sollten unbedingt vermieden werden. Im unteren Vergleich finden Sie eine gute Auswahl!

Folgende Forex Broker habe ich getestet. Sie bieten die besten Konditionen für Trader:

Die richtige Forex Strategie für den Erfolg entwickeln:

Strategien und ein festes Regelwerk sind die Hauptwerkzeuge für einen professionellen Trader. Jedem Händler sollte vor einer Position wissen, warum er sie eröffnet. Strategien beruhen in den meisten Fällen auf einer Abfolge von Geschehnissen am Markt. Wichtig hierbei ist es, dass man ein Muster erkennt, welches immer wieder auftritt. Dieses Muster sollte zusätzlich die Chance auf einen hohen Gewinn mit sich bringen. So verdient man nachhaltig mit einer Strategie Geld.

Forex Price Action Analyse Strategie mit Trade nach dem Trendlinienbruch

Im Internet gibt es hunderte verschiedene Strategien zum handeln an den Märkten. Manche Strategien funktionieren und andere nicht. Viele Trader scheitern, weil Sie nicht genügend Tests oder “Research” machen. Eine Strategie muss mehr als hundert mal getestet werden bevor man davon ausgehen kann, dass diese wirklich nachhaltig funktioniert. Machen Sie selbstständige Auswertungen nachdem Sie die Märkte beobachtet oder die Vergangenheit analysiert haben.

Ein bestimmtes Regelwerk ist auch von Nöten, wenn man profitabel handeln möchte. Dieses kann vom Trader selbst angepasst werde.

Die folgenden Fragen sollte sich ein Forex Trader stellen:

  • Was möchte ich mit dem Forex Trading erreichen?
  • Wie verhalte ich mich nach mehreren Verlusten?
  • Wie hoch soll mein Risiko pro Trade sein
  • Welche markanten Preisstellen suche ich mir, um eine Position zu eröffnen?
  • Wie viele Märkte möchte ich beobachten?
  • Welche Märkte möchte ich beobachten?
  • Gibt es Korrelationen zwischen den Währungspaaren?
  • Welche Wirtschaftsnachrichten sind wichtig für meinen Markt?

Unter “Forex Trading Strategie” finden Sie eine meiner besten Strategien kostenlos zum Download inklusive Anleitung. Viel erfolg beim Ausprobieren.

Meine Forex Trading Erfahrungen und Fazit zum Thema:

Der Devisenmarkt ist der beliebteste Markt für private Trader. Er bietet Ihnen viele Vorteile, wie günstige Gebühren und eine sehr hohe Marktliquidität. Des Weiteren können Sie schon mit einem kleinen Einsatz teilnehmen und profitieren. Durch den Hebel ist es möglich den Gewinn zu maximieren und gezielte aber sinnvolle Spekulationen durchzuführen. Besonders geeignet ist dieser Markt auch für Anfänger, da es eine geringe Volatilität gibt.

Auf dieser Seite habe ich Ihnen einen kompletten und ausführlichen Überblick über den Devisenmarkt gegeben, welchen es nur auf wenigen Seiten im Internet gibt. Zusätzlich haben Sie das Wissen über den erfolgreichen Start in den Handel bekommen. Sie sollten jetzt wissen, wie man Positionen eröffnet und auch Grundkenntnisse darüber haben den Markt zu analysieren.

Aus meinen Erfahrungen kann man jegliche Strategie für das Forex Trading verwenden. Die Auswahl ist fast grenzenlos. Der Währungsmarkt ist meiner Meinung nach ein “Muss” für jeden Händler, da er unzählige Chancen zum investieren bietet. Reagieren Sie auf direkte Marktnachrichten oder nutzen Sie einfach nur die Zinssätze aus. Sie sollten sich weiter damit befassen!

Viel Erfolg beim Handel.

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