EXT Capital Erfahrungen 2020 – Seriös

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ETX Capital Erfahrungen April 2020

Bereits seit dem Jahr 2002 ist der Broker auf dem Markt verfügbar. Nach einer so langen Zeit ist es in der Praxis kaum mehr verwunderlich, dass schon viele Kunden von den eigenen Angeboten überzeugt werden konnten. In dieser Hinsicht bietet das Unternehmen schon lange ein hohes Maß an Seriosität , das die Kunden in der Folge dessen auch sehr zu schätzen wissen. Hinzu kommt bereits bei der Anmeldung bei diesem Unternehmen ein mehr als attraktiver Bonus, den jeder gerne für sich in Anspruch nimmt. So ist es möglich, direkt mit einem noch größeren Kapital in den Handel gehen zu können und auf diese Art und Weise die eigenen Ziele zu erreichen. Je nach dem, wie die Situation jetzt also an und für sich einzuschätzen ist, muss man sich natürlich auch verschiedene Fragen zum Umgang mit dieser Stellen. Erst einmal handelt es sich aber um eine gute Adresse, die mit einem guten Gewissen ergriffen werden kann, wenn man sich für das Traden mit Forex im World Wide Web interessiert, um noch eine gute Rendite erzielen zu können.

Regulierung

Die lange Liste der Vorteile, die es beim Broker zu entdecken gibt, beginnt in der Tat bereits bei der Regulierung. Denn dieser Anbieter verfügt über einen Standort in London, was für die Kunden sehr von Vorteil ist. Dies liegt von nun an daran, dass die Regulierung nun eben über die britische Behörde FCA erfolgen muss. Diese ist dafür bekannt, dass sie ihre Arbeit an und für sich sehr ernst nimmt und so für das Wohl und die Sicherheit der Kunden sorgt. Hinzu kommt, solange England noch im Rahmen der EU weilt, die Sicherung der Einlagen eines jeden Kunden bis zu einer Höhe von maximal 20.000 Euro . Damit ist es also möglich, sich selbst im Falle einer Krise des eigenen Geldes sicher zu sein. Sogar wenn das Unternehmen an und für sich Pleite gehen würde, wäre es in der Theorie noch immer möglich, an das eigene Geld zu kommen. Hier zeigen sich also auch Vorzüge, die erst einmal nicht zu verachten sind.

Handelsangebot

Weiterhin verfügt der Broker über ein angenehm großes Handelsangebot, das auch die Kunden an der einen oder anderen Stelle für sich entdecken können. Es beginnt bereits alles mit einer großen Zahl an Währungspaaren , die hier gehandelt werden können. Weiterhin ist es für die Kunden auch möglich, den eigenen Fokus an der Stelle auf den Handel mit Rohstoffen zu setzen, die sich auch in einer sehr großen Zahl in den Reihen des Brokers befinden. Doch damit ist es noch nicht genug. Denn zugleich hat jeder Kunde von Beginn an auch noch die Möglichkeit, einfach in den Handel mit zahlreichen Aktien und Indizes einzusteigen. In der Summe ergibt sich hier also eine sehr große Zahl an unterschiedlichen Optionen, die man einfach nicht außer Acht lassen sollte, wenn man sich als Anfänger oder Profis mit dem Thema befasst.

Konditionen

An und für sich verfügt der Broker im Test über sehr faire Konditionen, die den Kunden also sehr helfen können, um auf lange Sicht auf der Seite des Gewinns zu bleiben. Dies liegt in der Situation einfach daran, dass die Kosten für jeden Trade sehr niedrig sind. Dies bedeutet, dass es in der Praxis kein Problem sein sollte, schnell die gewünschten Ziele im Umgang mit der Situation zu erreichen. Auf der anderen Seite ist es hier eben möglich, bereits mit einem Betrag von nur 200 Euro ein Konto zu eröffnen. Es braucht also in der Regel gar nicht erst besonders viel Kapital, um die Vorteile im Umgang mit der Situation direkt auf der eigenen Seite zu wissen. Auch dies sind alles gute Möglichkeiten, die die Kunden in der Tat sehr zu schätzen wissen. Am Ende sprechen auch die Konditionen klar dafür, sich für diesen Anbieter zu entscheiden.

Depoteröffnung

Weiterhin rückt nun der Prozess der Eröffnung von einem neuen Depot ganz klar in den Fokus der Betrachter. Diese haben die Möglichkeit, den Prozess sogar direkt über das Internet in die Wege zu leiten. Für den Zweck wird erst einmal ein kleines Formular ausgefüllt, das nun direkt auf der Seite des Unternehmens übermittelt werden kann. Ist dies geschehen, so hat der Kunde bereits den Rumpf seines Kontos zur Verfügung, auf dem in der Folge aber natürlich noch weiter aufgebaut werden kann. Weiterhin ist es an der Stelle möglich, direkt auch die Verifizierung der eigenen Daten anzuschließen. Bei dieser entscheidet aber der Kunde, wann er sie genau durchführen möchte. Zuvor ist aber noch keine Auszahlung der Gewinne möglich.

ETX Capital Demokonto

Um sich zunächst noch mehr mit den verschiedenen Eigenschaften des Tradings vertraut machen zu können, ist es in der Praxis sehr gut möglich, erst einmal auf ein sogenanntes Demokonto zu setzen. Bei diesem handelt der Spieler genau in den echten Reihen, es handelt sich dabei aber nicht um echtes Geld . Es ist vor diesem Hintergrund also ohne Risiko möglich, sich einen Eindruck von den verschiedenen Möglichkeiten zu schaffen, die das Unternehmen anbietet. Sollten sich die Verluste im Demokonto einstellen, können die so gesammelten Erfahrungen später auch auf den echten Handel übertragen werden. Es lohnt sich also, die Chance kostenlos zu nutzen, das zeigen die Erfahrungen. Aber auch der Anbieter admiral markets und flatex bieten ein Demokonto an.

Vorteile

  • einfache Verwaltung
  • hohe Sicherheit
  • keine laufenden Kosten
  • großes Handelsangebot
  • reguliert durch britische FCA Aufsicht

Nachteile

  • Hotline nicht kostenlos

Fazit des ETX Capital Test

Am Ende überwiegen klar die Vorteile, wenn man sich die Erfahrungen anschaut. Diese zeigen deutlich, wie sehr die Kunden doch überzeugt sind.

Capital.com Erfahrungen

Um einen vergleichsweise jungen Anbieter für den Handel von CFDs aus den Bereichen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare handelt es sich bei dem Online Broker Capital.com. Insgesamt stehen knapp 300 Instrumente für den gehebelten Handel zur Verfügung. Dabei stehen Hebelverhältnisse von bis zu 1:50 zur Verfügung. Daneben haben unsere Erfahrungen mit Capital.com gezeigt, dass die Trader mit einer insgesamt exzellenten Unterstützung im Handel rechnen können. Dies umfasst etwa ein umfassendes Glossar, regelmäßige News aus der Wirtschaftswelt, aber auch die Möglichkeit des telefonischen Supports.

Capital.com
Bewertung 4.0 / 5.0
Basiswerte 261 Aktien, 6 Indizes, 4 Rohstoffe, 6 Währungspaare
Konditionen Hebel bis 1:50 auf Basis von engen Spreads
Software mobile App
Regulierung

Leider gibt es unter den Online Brokern immer wieder schwarze Schafe, die Betrug und Abzocke zum Geschäftsmodell gemacht haben. Mit Capital.com haben wir aber einen absolut seriösen Anbieter im Test, der in allen relevanten Kategorien überzeugen konnte. Lizenziert ist Capital.com in Zypern, einem langjährigen EU-Mitgliedsstaat. Sowohl eine faire und schnelle Abwicklung des Handels sowie zügige Auszahlungen sind hier garantiert.

Unsere Erfahrungen im Überblick

In einem ausführlichen Test des Online Brokers Capital.com haben wir umfangreiche Erfahrungen rund um das Angebot gesammelt. Der Eindruck, den wir in diesem Zusammenhang gewonnen haben, war durchweg positiv. Gehandelt wird bei Capital.com ausschließlich über eine mobile App. Diese kann kostenlos von der Webseite heruntergeladen werden und der Handel mit den knapp 300 Instrumenten kann starten. Die Trader können sich nach unseren Erfahrungen bei Capital.com darauf verlassen, dass ihre Transaktionen schnell und zuverlässig ausgeführt werden. Dabei können Hebel von bis zu 1:50 eingesetzt werden. So sind auch bei kleinen Kursveränderungen stattliche Gewinne möglich. Diesen Chancen stehen aber natürlich auch erhebliche Verlustrisiken gegenüber. Möglich ist prinzipiell auch ein Verlust, der über den eigentlichen Einsatz hinausgeht.

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Unternehmen Capital Com SV Investments Limited
Adresse 237, 6th floor, 28th October Street, Limassol, Cyprus, 3035
Registrierungs­nummer 319/17
Regulierung CySec
Telefon +49 201 555-123
eMail per Online Formular
Live Chat ja

Sowohl über dieses Risiko, als auch über die Handelsinstrumente und viele weitere Aspekte und Begriffe rund um den Handel werden die Trader bei Capital.com ausführlich aufgeklärt. Dabei steht die Hompage von Capital.com ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung. Außerdem kann auch ein effektiver Support genutzt werden. Erreichbar ist dieser sowohl per Telefon als auch über ein Online-Formular. Und auch ein Online-Chat steht für diesen Zweck zur Verfügung. Ganz allgemein bietet der Auftritt von Capital.com nach unseren Erfahrungen eine sehr gute Struktur, die eine schnelle Orientierung erleichtert. Ein einfacher Einstieg in den Handel ist auch deshalb möglich, weil die Mindesteinzahlung bei lediglich 100 Euro liegt. Alternativ kann das Konto auch in den Währungen US-Dollar und Britisches Pfund geführt werden. Der Anbieter garantiert außerdem, Auszahlungen innerhalb von nur 24 Stunden abzuwickeln.

Capital.com im Check: Betrug oder seriös?

Wer sich dazu entschließt, in den Handel mit CFDs an den Börsen dieser Welt einzusteigen, braucht unbedingt einen Top CFD Broker, auf dessen Seriosität er sich voll und ganz verlassen kann. Wichtig ist zunächst, dass der Handel zu echten Kursen der Börsen abgewickelt wird. Neben der direkten Ausführung der Operationen gehört zu einem seriösen Anbieter auch, dass keinerlei versteckte Gebühren erhoben werden, die die Gewinne im Nachhinein schmälern. Und nicht zuletzt sollten sich die Trader auch darauf verlassen können, dass ihre Einlagen bei dem gewählten Broker sicher sind. Mit Blick auf diese Kategorien können die Trader bei Capital.com aber unbesorgt sein. Der regulierte Online Broker kann diesbezüglich in jeder Hinsicht als vertrauenswürdig und zuverlässig eingestuft werden. Hierfür sorgt zunächst die zypriotische Regulierungsbehörde CySec, die die Einhaltung wichtiger Standards streng überwacht. Darüber hinaus sind bezüglich dieses Anbieters bisher keine Berichte aufgetaucht, die auf Betrug oder Abzocke hindeuten.

Als wichtiger Hinweis auf die Seriosität von Capital.com kann auch die Zusammenarbeit mit seriösen Zahlungsanbietern gewertet werden. So ist bekannt, dass etwa Kreditkartenanbieter wie VISA von ihren Kooperationspartnern hohe Standards im Bereich Sicherheit erwarten. Nicht zuletzt verfügt Capital.com auch noch über einige weitere Standorte in London sowie Gibraltar, so dass auch noch andere staatliche Behörden ein Auge auf die seriöse Abwicklung der Geschäfte haben. Betrug oder Abzocke können also definitiv ausgeschlossen werden.

Überblick über das Angebot

Aus Sicht sehr vieler Trader gehört neben der Zuverlässigkeit und Seriosität eines Anbieters vor allem dessen Angebot zu den Auswahlkriterien. Der Online Broker Capital.com kann nach unseren Erfahrungen mit einem sehr kompakten und dabei gut strukturierten Angebot überzeugen. Gehandelt wird dabei mit Contracts for Difference (CFD), die jeweils einen Hebel von bis zu 1:50 bieten. Die Instrumente für den Handel verteilen sich dabei auf die vier Kategorien Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare. Dabei kann in den jeweiligen Kategorien auf die wichtigsten globalen vertretenen Handelsinstrumente zugegriffen werden.

Die Webseite von Capital.com

Günstige Konditionen und feste Hebelverhältnisse

Der Online Broker hat sich auf den klassischen CFD-Handel konzentriert. Das heißt, es können keine physischen Aktien oder Rohstoffe gekauft werden, sondern jeweils nur Kontrakte, die mit einem spezifischen Hebel ausgestattet sind. Für jedes Instrument steht dabei ein festgelegter Hebel zur Verfügung. Maximal sind dabei moderate Hebelverhältnisse von bis zu 1:50 verfügbar. Gebühren für den Handel werden dabei nicht explizit berechnet. Abgerechnet werden die Transaktionen ausschließlich auf der Basis von Spreads. In unserem Test von Capital.com haben wir festgestellt, dass insgesamt mit ausgesprochen fairen Spreads gerechnet werden kann, die sich sehr nah an den Marktbedingungen bewegen. So können die Trader auch bei vergleichsweise niedrigen Einsätzen mit einem insgesamt sehr günstigen Handel rechnen. Dabei werden allerdings keine festen Spreads vorgegeben, so dass die konkreten Konditionen je nach Instrument, Marktsituation und Handelszeit durchaus schwanken können. So können etwa CFDs auf Aktien von Apple mit einem Spread von 20 Cent je Aktie gehandelt werden. Möglich ist es beim Anbieter darüber hinaus auch, Positionen über Nacht zu halten. Die Kosten für derartige Positionen orientieren sich an den monatlichen Interbankzinsätzen. Zu jedem der handelbaren Instrumente findet sich eine übersichtliche Seite, auf der über alle Konditionen aufgeführt sind. Mit einem Klick auf den entsprechenden Wert erfahren die Trader u.a. die minimale Handelsmenge, den Modus der Spreadberechnung, die Handelszeiten sowie die Gebühren für Übernachtpositionen. Im Anschluss soll nun ein Überblick über die bei Capital.com verfügbaren Instrumente gegeben werden.

Handelsinstrumente aus vier Kategorien – große Auswahl bei Aktien-CFDs

Die verfügbaren Instrumente für den Handel verteilen sich auf die klassischen vier Kategorien. Verfügbar sind also CFDs für den Handel mit Aktien, Indizes, Rohstoffen sowie Währungspaaren. Dabei steht in jeder Kategorie eine ordentliche Auswahl zur Verfügung. Mit Abstand am größten ist die Auswahl dabei im Bereich Aktien. Hier können die Trader aus einem Angebot von 261 Einzeltiteln auswählen. Vertreten sind dabei Unternehmen aus den Ländern USA, Großbritannien sowie Deutschland. Auch bezüglich der verfügbaren Branchen kann aus einem breit gefächerten Spektrum gewählt werden. Das Angebot reicht von Aktien aus dem Bereich Rohstoffe, Energie, zyklische Konsumartikel, bis hin zu den großen Automobilherstellern, Gesundheit und Finanzen. Und natürlich gehören auch Internetkonzerne sowie Telekommunikationsunternehmen zur verfügbaren Auswahl. Mit dem Angebot im Bereich Aktien kann beim Online Broker Capital.com nach unseren Erfahrungen also ein nahezu vollständiges Spektrum der wichtigsten Branchen und Unternehmen der globalen Wirtschaft abgedeckt werden. Jeder Aktien-CFD wird dabei mit einem eigenen Hebel angeboten. In den allermeisten Fällen liegt dieser Hebel bei 1:50. Zahlreiche Aktien CFDs können aber auch mit Hebeln von 1:25 gehandelt werden.

Während Aktien erfahrungsgemäß relativ starken und kurzfristigen Wertschwankungen ausgesetzt sind, die durch den privaten Trader mitunter nur sehr schwer vorausgesehen werden können, kann bei Indizes von einer etwas weniger volatilen Kursentwicklung ausgegangen werden. Zudem lässt sich mit Hilfe von Indizes auf die Entwicklung einer ganzen Volkswirtschaft spekulieren. Im gehebelten Handel erfreuen sich daher Indizes einer sehr hohen Beliebtheit. Bei Capital.com haben die Trader eine Auswahl zwischen den sechs wichtigsten Titeln, unter anderem DAX, S&P 500, NASDAQ, FTSE 100 oder EuroStoxx. Bei den Rohstoffen beschränkt sich das Angebot auf Gold und Silber sowie zwei Sorten von Öl. Außerdem kann auf insgesamt sechs Währungspaare für den gehebelten Handel zurückgegriffen werden. Verfügbar sind in den sechs Kombinationen neben US-Dollar, Euro und Pfund auch der australische Dollar und der japanische Yen. Bei den Kategorien Rohstoffe, Indizes und Währungspaare liegen die Hebel nach unseren Erfahrungen durchgängig bei 1:50.

Alles in allem, so das Ergebnis unseres Tests von Capital.com, haben die Trader ein sehr gut strukturiertes Angebot für den gehebelten Handel, welches sehr viele Möglichkeiten für unterschiedliche Handelsideen und Strategien eröffnet.

Kein Bonus im Programm

Ein wichtiges Argument in den Augen vieler Trader, die auf der Suche nach einem passenden Online Broker sind, ist und bleibt der Bonus. Hier hat sich in den letzten Jahren eine beachtliche Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten entwickelt. Für die Trader war dies aber eher Fluch als Segen. Denn längst nicht immer war auf den ersten Blick klar zu erkennen, woraus der Bonus nun eigentlich konkret bestand. In vielen Fällen war die Auszahlung eines Bonus zudem an eine Reihe von Bedingungen geknüpft, die im tatsächlichen Handel kaum zu erfüllen waren. Zudem waren einige Bonusvarianten offenbar vor allem dafür konzipiert worden, die neuen und häufig unerfahrenen Trader zu einem besonders riskanten Handel und höheren Einsätzen zu motivieren. Ob man tatsächlich vom Bonus profitiert, war dann mitunter Glückssache. Ein Bonus ist also häufig eine etwas zweischneidige Angelegenheit.

Im Falle des Online Brokers Capital.com brauchen sich die Kunden über derartige Regelungen allerdings nicht den Kopf zu zerbrechen. Denn ein separater Bonus, etwa in Form von zusätzlichem Handelskapital, wird bei Capital.com derzeit nicht angeboten. Vor dem Hintergrund der gerade dargestellten Zusammenhänge muss darin aber absolut keinen Nachteil gesehen werden. Nach unseren Erfahrungen ist es für den langfristigen Erfolg im Trading von viel höherer Bedeutung, mit einem soliden und seriösen Anbieter zusammenzuarbeiten. Dies ist nach unseren Erfahrungen im Falle von Capital.com in jedem Fall gegeben.

Ein- und Auszahlungen auf Basis von drei Methoden möglich

Zu jedem Handel mit einem Online Broker gehört die notwendige finanzielle Ausstattung des Handelskontos mit Kapital. Hierfür stehen, je nach Anbieter, unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Im Falle von Capital.com, so unser Test, kann dabei auf insgesamt drei verschiedene Methoden für die Einzahlung zurückgegriffen werden. Ganz klassisch kann zunächst per Kreditkarte Geld auf das Handelskonto überwiesen werden. Hierbei handelt es sich um die nach unseren Erfahrungen einfachste und unkomplizierteste Methode. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass die entsprechende Summe bereits nach wenigen Minuten für den Handel zur Verfügung steht. Daneben kann auch die Banküberweisung für diesen Zweck eingesetzt werden. Allerdings ist hier erfahrungsgemäß mit einigen Tagen zu rechnen, bis die Transaktion abgeschlossen ist. Als dritte Variante können die Dienste verschiedener E-Wallets genutzt werden. Derzeit kooperiert Capital.com mit Neteller, Skrill sowie Bank Wire Transfer. Die Mindesteinzahlung liegt bei jeweils 100 Euro. Gebühren werden für Einzahlungen keine berechnet.

Zahlungsmethoden bei Capital.com
Einzahlungsmethoden: Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung
Mindesteinzahlung: 100 Euro
Einzahlungsgebühren: keine
Akzeptierte Währungen: Euro, US-Dollar, Brit. Pfund
Auszahlungsmethoden: gleiche Methode wie bei Einzahlung

Auch für die Auszahlung von Geldern kann auf die drei genannten Varianten zurückgegriffen werden. Dabei ist der Trader aber auf die Methode festgelegt, die auch bei der Einzahlung von Handelskapital eingesetzt wurde. Ebenso wie bei Einzahlungen muss auch bei Auszahlungen nicht mit zusätzlichen Kosten gerechnet werden. Positiv hervorzuheben ist außerdem die Regelungen bei Capital.com, nach der Auszahlungswünsche innerhalb von 24 Stunden bearbeitet und abgewickelt werden. Je nach genutzter Methode kann also nach relativ kurzer Zeit damit gerechnet werden, dass der entsprechende Betrag auf dem Konto verfügbar ist.

Sicherheit und Regulierung auf gutem Niveau

Sehr gute Bedingungen haben wir im Rahmen unseres Tests von Capital.com auch im Bereich Sicherheit und Regulierung vorgefunden. Wie bereits erwähnt, gehört Capital.com zu den Online Brokern, die durch die Behörde eines EU-Staates reguliert werden. Damit kann vorausgesetzt werden, dass sich der Anbieter an soliden Standards orientiert, sowie dass deren Einhaltung auch effektiv kontrolliert wird. Über die Regulierungsbehörde CySec haben die Kunden zudem die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten zu melden. Sowohl unsere Erfahrungen, als auch die Erfahrungen zahlreicher anderer Trader zeigen, dass mit einer fairen und seriösen Abwicklung aller Transaktionen gerechnet werden kann. Neben der Abwicklung der Handelstransaktionen betrifft die Frage nach Sicherheit auch den Umgang mit den Kundengeldern. Denn letztendlich stellt jeder Kunde, der mit seinem Geld am Handel teilnehmen will, dem Online Broker eigenes Kapital zur Verfügung. Dabei sollte man auch davon ausgehen können, dass das Geld in guten Händen ist. Für einen entsprechenden Sicherheitsstandard sorgt unter anderen die bei regulierten Anbietern übliche Regelung, dass Kundengelder stets separat von den eigentlichen Geldern des Unternehmens aufbewahrt werden. Eine eventuelle Insolvenz des Anbieters hätte dabei nicht zur Folge, dass die Kunden ihre Einlagen verlieren. Als Trader kann man sich bei Capital.com also in jeder Hinsicht in Sicherheit wiegen und braucht keine Angst vor Betrug oder Abzocke zu haben.

Der Support wirkt kompetent

Ein positives Feedback können wir nach unserem Test von Capital.com auch hinsichtlich des Supports geben. Die Kunden haben mehrere Möglichkeiten, um sich bei Fragen oder auch im Falle von technischen Problemen an den Anbieter zu wenden. Erster Anlaufpunkt sollte dabei der FAQ Bereich sein, wo neben dem eigentlichen Angebot auch eine Reihe von weiteren Fragen erklärt werden. Doch auch für den direkten Kontakt gibt es mehrere Möglichkeiten. Neben einem E-Mail-Formular steht auch eine Telefonnummer für einen deutschsprachigen Service zur Verfügung. Und nicht zuletzt kann der Support auch über einen Online-Chat in Anspruch genommen werden. Unsere Erfahrungen haben in diesem Zusammenhang gezeigt, dass es bei Capital.com stets unkompliziert möglich ist, auftretende Fragen zu klären bzw. entsprechende Probleme zu lösen. Die Mitarbeiter waren jederzeit darum bemüht, schnell und effektiv zu helfen.

Aufbau der Seite sehr nutzerfreundlich gestaltet

Der positive Gesamteindruck wird auch durch den Aufbau der Webseite unterstützt. Die Seite ist komplett in englischer Sprache gehalten. Dabei ist es aber mit einfachen Sprachkenntnissen möglich, die entsprechenden Inhalte zu erfassen. Die gesuchten Informationen lassen sich in der Regel mit wenigen Klicks ansteuern. Aufbau und Struktur der Seite sorgen dafür, dass sich die Nutzer sehr schnell zurechtfinden werden.

Wissenswertes zu CFD Trading

Die Abkürzung CFD steht für „Contract for Difference“. In der deutschen Sprache werden CFDs als Differenzkontrakte bezeichnet. CFDs sind hochspekulative Finanzinstrumente , die hohe Gewinnchancen, aber auch analoge Verlustrisiken beinhalten. Ein CFD ist ein Derivat, das sich direkt von dem ausgewählten Basiswert, zum Beispiel einer Aktie, ableitet. Trader erwerben nicht den Basiswert selbst, sondern lediglich das Recht, auf die Kursentwicklung des Basiswertes zu spekulieren und Gewinne zu realisieren . Das Wichtigste ist allerdings, den passenden Broker zu finden. Hier kommt unser große CFD Broker Vergleich ins Spiel.

Die beliebtesten Anbieter im Vergleich – Stand: April 2020

  • Forex
  • CFD
  • Krypto
  • Optionen
  • Aktien
  • MT4 MetaTrader 4 ist eine Trading-Plattform und zählt zu einer der beliebtesten Plattformen am Markt. Neben zahlreichen Indikatoren gibt es auch die Möglichkeit zur Nutzung von einem Expert Advisor.
  • MT5 MetaTrader 5 bietet wie MT4 ähnliche Funktionen an.
  • Web Trader Mit Web Trader lassen sich Trades auf einem Computer online durchführen. Man muss dabei keine Software auf den Computer herunterladen und installieren.
  • Desktop Plattform
  • Mobile Trading

  • Visa, Mastercard
  • Banküberweisung
  • Paypal
  • Kredit- & Debitkarte
  • Skrill
  • CFD
  • Forex
  • Aktien
  • Krypto
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  • Anleihen
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*CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko sein Geld zu verlieren.
74-89% der Konten von Privatanlegern bei diesem Anbieter verlieren beim Handel mit CFDs Geld.
Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionen von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Wie wird das CFD-Trading ausgeführt?

Trader setzen auf Kursbewegungen der ausgewählten Basiswerte: Währungen, Indizes, Aktien oder Rohstoffe. CFDs sind Hebelprodukte, das heißt, der Kapitaleinsatz erhöht sich um ein Vielfaches , wodurch die Gewinnchancen steigen, das Risiko jedoch analog gleichfalls mitgeht. CFDs werden als Differenzkontrakte bezeichnet, da sie mit der Kursdifferenz, die sich in dem Zeitraum zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt ergibt, gehandelt werden. Diese Kursdifferenz wird als Spread bezeichnet. Die Kursbewegungen werden in Pips, sogenannten Punkten oder Nachkommastellen, angegeben. Die meisten Kursverläufe verzeichnen mindestens vier Nachkommastellen. Schon kleinste Veränderungen in diesen Nachkommastellen können durch die Hebelwirkung bemerkenswerte Gewinne oder Verluste realisieren. Anleger profitieren sowohl von steigenden, als auch von fallenden Kursbewegungen, je nachdem ob sie eine Long- oder eine Short-Position eingegangen sind. Mit einem Long- setzen sie auf steigende, mit einem Short-CFD auf fallende Kurse.

Wodurch unterscheiden sich CFDs von klassischen Wertpapierinvestments?

Wenn Anleger in klassische Anlagen wie Aktien oder Fonds investieren, müssen sie immer den gesamten Wert, den das Anlagegut zum Erwerbszeitpunkt wert ist, einsetzen. Aus diesem Grund kommen Investments in Aktien oder Fonds für viele Anleger nicht in Frage, da der Kapitaleinsatz, den sie aufbringen müssen, damit sich das Investment lohnt, über ihre Verhältnisse geht. Der CFD-Handel ist dagegen auch für Trader geeignet, die lediglich geringe Kapitalsummen bei vergleichsweise hohen Renditen einsetzen möchten, vorausgesetzt, sie sind sich des involvierten Risikos bewusst und wenden ein effizientes Risikomanagement an. Die im Verhältnis zum Wert des Anlagegutes geringe Kapitalsumme leitet sich von der Hebelwirkung ab, die den Kapitaleinsatz und die damit verbundenen Gewinnchancen um ein vielfaches erhöht. CFDs partizipieren vollständig 1:1 an der Kursentwicklung des Basiswertes . Alle Faktoren, die die Kursbewegungen des Basiswertes beeinflussen, wirken sich auch auf den Handel aus.

Wo findet das CFD Trading statt?

Der Handel mit CFD wird überwiegend außerbörslich im Intraday-Handel durchgeführt, was bedeutet, dass die Positionen in der Regel innerhalb eines Tages eröffnet und wieder geschlossen werden. Der Broker fungiert als Market-Maker, indem er die An- und Verkaufspreise stellt, die Konditionen festlegt und für liquide Märkte sorgt.

Welche Bedeutung haben Margin, Risikomanagement und Hebel für das CFD Trading?

Hebel

CFDs sind Hebelprodukte, mit denen Anleger mit einem geringen Kapitaleinsatz größere Handelssummen an den Finanzmärkten bewegen. Handelt der Trader zum Beispiel mit einem Hebel von 1:10 bei 1.000 € Kapitaleinsatz, bewegt er eine Handelssumme von 10.000 Euro. Diese Hebelwirkung bedeutet, dass sich die Gewinnchancen nicht mehr aus einem Kapitaleinsatz von 1.000 € ergeben, sondern auf der Grundlage von 10.000 € berechnet werden. Der Trader bekommt sozusagen 9.000 € „geschenkt“. Auf der anderen Seite besteht jedoch ein analoges Verlustrisiko , was bedeutet, dass ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals von 1.000 Euro eintreten kann. Darüber hinaus kommt es im Verlustfall zu einer Nachschusspflicht von 9.000 Euro, da die Gesamtsumme von 10.000 Euro abgedeckt werden muss.

Risikomanagement

Der CFD Handel bietet jedoch effiziente Tools zum Risikomanagement, um den Verlust des eingesetzten Kapitals zu beschränken und eine Nachschusspflicht zu verhindern. „Take Profit“ und „Stop Loss“ sind die Tools, die am häufigsten angewendet werden, um ein effizientes Risikomanagement durchzuführen. Bei jedem Trade gibt der Anleger eine Kursober- und eine Kursuntergrenze an. Die Obergrenze mit „Take Profit“ gibt an, wann die Position bei günstiger Kursentwicklung automatisch geschlossen werden soll, um den „Gewinn mitzunehmen“. Die Untergrenze mit „Stop Loss“ gibt an, welchen Verlust der Trader bereit ist zu tragen, sollte sich der Kurs zu seinen Ungunsten entwickeln. Wird diese Verlustuntergrenze erreicht, wird die Position automatisch geschlossen. Auf diese Weise wird der Verlust der Position minimiert. Je höher die Differenz zwischen Ober- und Untergrenze ausfällt, desto höher sind die Gewinnchancen, aber auch die potentiellen Verluste.

Ein weiteres Tool für das Risikomanagement ist „Trailing Stop Loss“. Diese Stop Order ist ein „nachlaufender Stop“ und eine Ergänzung der beiden zuvor genannten Tools, denn hier gibt der Trader nicht eine Kursober- und eine Kursuntergrenze an, sondern einen klar definierten Differenzwert in Prozent oder einen Betrag, zum Beispiel 15 % oder 10,00 €. Mit diesem Tool wird die Position nicht automatisch bei Erreichen der Obergrenze geschlossen wie bei „Take Profit“, sondern das angegebene Stop Limit wird automatisch entsprechend dem definierten Differenzwert „nachgezogen“, was erhöhte Gewinnchancen bedeutet, sollte sich der Kurs des Basiswertes unerwartet positiv entwickeln. Mit diesem Tool erfolgt eine Anpassung immer nur nach oben , nicht jedoch nach unten, denn das würde erhöhte Verluste bedeuten. Entwickelt sich der Kurs nachteilig nach unten, wird die Position nach wie vor durch „Stop Loss“ bei Erreichen der Kursuntergrenze automatisch geschlossen. Zur Berechnung sollten vorzugsweise die aktuellen Tagesschlusskurse und nicht die Kurse aus dem Intraday-Handel herangezogen werden.

Margin

Die „Margin“ ist eine Sicherheitsleistung. Der Trader muss nicht den tatsächlichen Wert des gehandelten Basiswertes hinterlegen, sondern nur einen Bruchteil. Die Höhe der Margin berechnet sich nach dem gewählten Basiswert. Wie hoch die zu hinterlegende Margin ausfällt, kann der Trader bei Eröffnung der Position sehen, die außerdem alle Informationen zu möglichen Gewinnen und Verlusten enthält. Die Margin wird jedoch nicht tatsächlich abgerufen, sondern dient nur als Deckung des Handelskontos, falls die Verluste das eingesetzte Kapital überschreiten sollten.

Beispiel Vergleich klassische Aktie und CFD

Kauft ein Anleger eine klassische Aktie im Wert von 1.000 €, muss er als Kapitaleinsatz tatsächlich 1.000 € aufbringen. Die Hebelwirkung beträgt also lediglich 1:1, die Margin 100 %. Bei einem Kursanstieg von 1 % realisiert der Trader einen Gewinn von 10 €, bei 5 % Kursveränderung 50 €. Handelt der Trader auf einen Aktienwert von 1.000 € mit einem Hebel von 1:10, hinterlegt er zwar auch eine Margin in Höhe von 1.000 €, bewegt jedoch ein gehebeltes Kapital in Höhe von 10.000 € auf dem Finanzmarkt, aufgrund dessen mögliche Gewinne oder Verluste berechnet werden. Bereits bei einer Kursänderung von nur 1 % beträgt sein Gewinn aufgrund des eingesetzten Hebels von 1:10 100 €, bei 5 % Kursanstieg sogar 500 €.

Welcher Broker ist am besten für den CFD Trading geeignet?

Wichtig ist ein speziell für den Handel entwickeltes Handelsfrontend, das mit einem umfangreichen Funktionsumfang überzeugt. Hierzu gehören Tools zum Risikomanagement, kostenlose Realtime-Kurse, historische Kursdaten, Nachrichten, ein Demokonto und ein gut aufgestelltes Weiterbildungsangebot.

Das Angebot sollte eine große Auswahl an Aktien, Indizes, Währungen, Futures und Rohstoffe aufweisen. Das Gebührenmodell muss stimmen, denn zu hohe Gebühren können die Gewinne insbesondere bei Vieltradern und Anlegern mit geringerem Kapitaleinsatz nachhaltig schmälern. Trader sollten auf Kommissionen, Spreads, Haltegebühren, Mindesteinzahlungen und Boni achten. Manche Broker bieten auch Flatrate-Modelle an. Ein besonderes Augenmerk sollten Anleger auf die Haltegebühren für Overnight-Positionen richten. Werden Positionen über Nacht gehalten, entstehen teilweise höhere Kosten als bei Positionen, die noch am selben Tag geschlossen werden. Um den für einen selbst besten CFD Broker zu finden ist es wichtig einen CFD Vergleich durchzuführen sowie die CFD im Test zu prüfen.

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