FXFlat als Market Maker Vor- & Nachteile

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Contents

FXFlat als Market Maker: Vor- & Nachteile

Gegründet wurde die Bank im Jahr 1997 in Ratingen bei Düsseldorf. Erst seit 2020 heißt das Unternehmen FX Flat Wertpapierhandelsbank, nachdem es als Heyder Krüger & Kollegen GmbH gegründet wurde.

Das Angebot und die Plattform von FXFlat

Das Angebot von FXFlat beschränkt sich hauptsächlich auf den Bereich Devisen und CFDs. Hier ist der Broker jedoch relativ breit aufgestellt. So gibt es insgesamt über 125 Währungspaare, sowie 8.500 unterschiedliche CFDs. Somit lassen sich unterschiedliche Handelsansätze realisieren.

Die Plattformen, die FXFlat anbietet, decken den Bedarf eines jeden Traders. Die hauseigene Software umfasst unterschiedliche Plattform-Typen. Der Alphatrader von FXFlat ist eine intuitive Software, die sich besonders für Einsteiger eignet. Die TradingStation und der Flattrader Pro hingegen sind fortgeschrittene Software-Produkte. Jede Software hat seine eigenen Vorzüge und sollte vor der Nutzung ausgiebig im Demokonto getestet werden.

FX Flat Market Maker

Klassisch bietet der Broker jedoch auch den Meta Trader an, den viele professionelle Händler schon längst in Herz geschlossen haben. Der Grund dafür liegt in der Individualisierbarkeit der Software, denn hier können eigene Indikatoren, Templates und Expert Advisors, also automatische Handelsroboter, installiert werden. Viele professionelle Trader schwören auf diese Software.

Allen Kunden, die das MetaTrader DE Konto bei FXFlat nutzen, steht ab sofort eine Demoversion des AgenaTraders zur Verfügung. Der AgenaTrader ermöglicht den vollautomatischen Handel, bietet mehr als 120 Indikatoren und erlaubt es, über 2.000 Charts und 100 Trades gleichzeitig zu eröffnen. Derzeit befindet sich der AgenaTrader noch in der Beta-Phase. Anschließend sollten jedoch alle Trader mit einem MetaTrader Konto DE von der Handelsplattform profitieren können.

Was ist ein Market Maker?

Manche Trader stellen sich die Frage, ob es sich bei FXFlat um einen sogenannten Market Maker handelt. Um diese Frage beantworten zu können, muss man zunächst wissen, worum es sich bei einem Market Maker handelt bzw. wie dieser definiert wird. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Markets Maker um eine bestimmte Brokerart, die sich durch bestimmte Eigenschaften oder Vorgehensweisen von vielen anderen Brokern unterscheiden kann. Vereinfacht dargestellt werden als Markets Maker Broker und Wertpapierhändler bezeichnet, deren Aufgabe unter anderem auch darin besteht, für eine ausreichende Liquidität am Markt zu sorgen. Für eine solche Liquidität sorgen die Market Maker, indem sie verbindliche An- und Verkaufskurse stellen, die sich am Angebot und an der Nachfrage orientieren.

Die Market Maker tragen also dazu bei, dass die Funktionsfähigkeit einer Börse bzw. eines Handelsplatzes erhalten bleibt. Im Bereich des Forex-Tradings fungiert auch der Broker FXFlat als ein solcher Market Maker. Dies zeigt sich unter anderem dadurch, dass FXFlat für Währungspaare stets bestimmte Kurse stellt, nämlich einen Ankaufs- und einen Verkaufskurs. Durch diese Funktion wird auch gewährleistet, dass es ein relativ effizientes Kursermittlungsverfahren für die jeweiligen Devisenkurse gibt.

Welche Vor- und Nachteile hat dieses Brokermodell

Der Market Maker ist gerade in Deutschland ein sehr verbreitetes Brokermodell. Dadurch, dass der Broker als Gegenpartei beim Trade auftritt, fördert er eine hohe Liquidität. Es entsteht dadurch jedoch ein nicht zu verachtender Interessenkonflikt zwischen Trader und Broker. Der Broker stellt die Kurse und es könnte vorkommen, dass er schlechte Verkaufs- und Kaufspreise anbietet, als der reguläre Markt sie gerade notiert. Der Market Maker geht durch das Eröffnen großer Positionen ein hohes Risiko ein, dass er dementsprechend vergütet haben möchte. Langfristig könnte der Trader somit preislich benachteiligt werden, was auf Dauer einen erheblichen Unterschied in der Bilanz machen dürfte. Gute Market Maker bewegen sich kurstechnisch jedoch dicht am Markt, genauso wie es bei FXFlat der Fall ist.

FX Flat Trading

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Welche Alternativen gibt es?

Es gibt neben dem Modell des Market Makers unterschiedliche Brokertypen, die ebenfalls individuelle Vor- und Nachteile mit sich bringen. Der ECN-Broker beispielsweise vermittelt Order direkt an andere Trader und ist nur an ein sogenanntes Liquiditätsnetzwerk angeschlossen. Die Trading-Kosten sind dadurch häufig günstiger, allerdings kann es zwischenzeitlich zu Liquiditätsschwierigkeiten kommen.

Fazit

FXFlat ist ein hervorragender deutscher Broker, der einen hohen Qualitätsstandard garantieren kann. Sowohl hinsichtlich der Kundenfreundlichkeit, als auch des Handelsangebotes und den unterschiedlichen Plattformen bietet FXFlat ein umfangreiches Handelserlebnis. Dadurch, dass der Broker einen deutschen Standort hat, wird er durch die BaFin reguliert, sodass der weltweit höchste Regulierungsschutz vorliegt, dem ein Broker unterzogen werden kann.

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FXFlat Erfahrungen: Broker mit vielen Plattformen und Kontomodellen

Die FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf zählt zu den ältesten deutschen CFD- und FX Brokern. Zum Angebot gehören im eigenen Haus geführte Konten ebenso wie Introducing Broker Modelle mit FXCM, Gain Capital und Alpha Capital. Als Handelsplattform stehen unter anderem MT4, FlatTrader Pro, Trading Station und Alphatrader zur Verfügung. Die Mindesteinzahlung beläuft sich auf 200 Euro. Die Spreads und Kommissionen im Handel mit FX und CFDs auf Indices und Rohstoffe sind wettbewerbsfähig, im Handel mit Aktien-CFDs wird auf eine Mindestkommission verzichtet.

Vor- und Nachteile für die FXFlat Bewertung

  • Mehrere Handelsplattformen und Kontomodelle zur Auswahl
  • Britische und deutsche Regulierung bzw. Einlagensicherung
  • Kooperation mit Algo Camp: Handelssysteme komplett entwickeln lassen
  • Gutes Angebot im Bereich Wissensvermittlung
  • Nur 200 Euro Mindesteinzahlung
  • Kein rechtsverbindlicher Ausschluss von Nachschusspflichten
  • Vielzahl an Kontomodellen und Handelsplattformen geht zulasten der Übersicht

Broker im Test: Unsere FXFlat Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: Market Maker und Introducing Broker

  • Verschiedene Kontomodelle zur Auswahl
  • Spread EUR/USD: ab 0, 8 Pips
  • Kommissionen FX Handel: ab 3,00 EUR
  • Spread DAX und Dow Jones: Ab 1,0 Punkte
  • Kommissionen Aktien-CFDs (EU): 0,09 Prozent, keine Mindestkommission
  • Kommissionen Aktien-CFDs (USA): 0,04 US-Dollar, keine Mindestkommission

FXFlat sitzt in Ratingen bei Düsseldorf

Ein nicht unwesentlicher Pluspunkt im FXFlat Testbericht vorweg: Kunden können zwischen zwei verschiedenen Kontomodellen mit insgesamt vier verschiedenen Handelsplattformen wählen. Das deutsche Kontomodell sieht die Kontoführung bei der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH und den Handel über die Plattform MetaTrader4 vor. Alternativ dazu stehen drei verschiedene britische Kontomodelle zur Verfügung.

Die Kontoeröffnung erfolgt dann bei City Index (Marke von Gain Capital) für die Plattform FlatTrader Pro, bei FXCM für die Plattform Trading Station oder MT4 bzw. bei Alpha Capital Markets für die Plattform Alphatrader. Nachfolgend werden die Konditionen für das deutsche Kontomodell und das Konto bei FXCM dargestellt. Die beiden anderen Kontomodelle werden im Abschnitt über die Analysetools und Werkzeuge für den automatisierten Handel beleuchtet.

Der FX Handel bei deutschen Konten über MT4 ist kommissionsfrei. Dem Handel liegt ein Market Maker Marktmodell zugrunde. Der Broker gibt Minimum Spreads an: Im EUR/USD fallen mindestens 0,8, im AUD/USD 1,1, im EUR/GBP 0,9, im EUR/JPY 1,5, im GBP/USD 1,0 und im USD/JPY 0,8 Pips an.

Dem Handel über die Plattform Trading Station bzw. MT4 beim britischen Konto bei FXCM liegt ein STP Marktmodell zugrunde. Pro Standardlot fallen Kommissionen ab 3,00 EU R an. Die Minimum Spreads werden mit 0,5 Pips für EUR/USD und 0,4 Pips für USD/JPY angegeben.

Der Handel mit CFDs auf Indices, Rohstoffe, Anleihen und Zinssätze ist sowohl im DE Konto bei der FXFlat Wertpapierhandelsbank als auch im GB Konto bei FXCM Kommissionsfrei. Die Spreads beginnen bei beiden Konten bei DAX und Dow Jones bei 1,0 Punkten, bei S & P 500 bei 0,4 Punkten.

Der Handel mit CFDs auf einzelne Aktien ist ausschließlich über das DE Konto möglich. Hier fallen beim Kauf von Kontrakten auf EU Aktien 0,09 Prozent des gehebelten Transaktionsvolumens als Kommission an. Die Kommission wird nur bei Käufen, nicht bei Verkäufen berechnet. Das gilt auch für die Kommission für CFDs auf US Aktien in Höhe von 0,04 US-Dollar. Dass der Broker in beiden Fällen auf eine Mindestkommission verzichtet, ist für Trader mit großem Interesse an Aktien-CFDs ein wesentlicher Pluspunkt für die FXFlat Bewertung.

Note: 2,5

2. Angebot an Basiswerten bzw. Handelsplätzen: Aktien, Indizes, Rohstoffe

Der Basiswertekatalog ist im Test eines FX bzw. CFD Brokers von größter Relevanz: Eine wachsende Zahl von Strategien basiert auf Marktscanverfahren, mit denen eine große Zahl von Märkten nach bestimmten Konstellationen durchsucht wird. Diese Strategien sind ganz wesentlich auf einen großen Katalog handelbarer Instrumente angewiesen. Auch darüber hinaus ist der Handel von weniger stark durch die breite Masse der Anlegerschaft fokussierten Märkte wie zum Beispiel Exotics attraktiv.

Basiswerte bei FXFlat

FXFlat ermöglicht den Handel mit 57 FX Währungspaaren. Darüber hinaus können Edelmetalle (Gold, Silber, Platin, Palladium), Rohöl (NYMEX WTI Crude Oil, Brent Crude Oil), Agrarrohstoffe (Kaffee, Zucker, Kakao) der Bund Future, UK Gilt, Euro Bond, US 30 Year Treasury, Short Sterling, Euribor, Eurodollar sowie Indices (DAX, FTSE 100, EUROSTOXX50, CAC 40, Ibex 35, MIB 40, SMI, ATX, Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100, ASX, Nikkei, Hang Seng) gehandelt werden.

Darüber hinaus ist der Handel mit CFDs auf zahlreiche Einzelaktien möglich. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aktienmärkte Europas und der USA. Zwischenzeitlich waren auch Binäre Optionen Bestandteil des Angebots (mittlerweile nicht mehr). Der Handel mit diesen Kontrakten erfolgte über eine eigenständige Plattform. Das Angebot wurde zwischenzeitlich eingestellt.

Note: 2,0

3. Orderfunktionen der Handelsplattform: Stop, Limit, OCO, garantierte SL

Der Einsatz verschiedener Ordertypen wie zum Beispiel Stop und Limit kann die Umsetzung von Handelssignalen präzisieren und damit ebenso zur Performance beitragen wie eine effiziente Verlustbegrenzung über Stop Loss und Methoden zur dynamischen Gewinnsicherung über Trailing Stop Loss. Das Spektrum der verfügbaren Ordertypen ist deshalb nicht nur für Trader, die als Einsteiger erstmals mit einem außerbörslichen FX bzw. CFD Broker wie FXFlat Erfahrungen machen relevant.

Welche Orders im Detail zur Verfügung stehen, hängt auch vom gewählten Kontomodell ab. Nachfolgend eine Übersicht über die prinzipiell bei FXFlat verfügbaren Ordertypen. Zur Auswahl stehen Market Orders, Limit Orders, Stop Orders, OCO-Orders, garantierte Stop Loss Orders, Permanent- und Kontingentorder und DirectDeal Orders.

Eine Market Order ist nicht weiter erklärungsbedürftig: Die Order wird zum nächstbesten Kurs ausgeführt. Mit einer Limit Order wird bei Kauforders ein Höchstkurs und bei Verkaufsorders ein Mindestkurs festgelegt, zu dem die Order ausgeführt werden kann. Mit einer Stop Order wird ein Kursniveau definiert, bei dessen Erreichen eine limitierte oder unlimitierte Order ausgelöst wird.

One-Click-Trading bei FXFlat

OCO-Orders verknüpfen zwei Orders: Wird die eine ausgeführt, kommt es automatisch zur Löschung der anderen Order. Bei Permanent- und Kontingentorders handelt es sich um zwei separate Orders, die über eine Wenn/Dann-Funktion miteinander verlinkt sind. Die Kontingentorder wird erst aktiviert, nachdem die Permanent Order ausgeführt wurde. Garantierte Stop Loss Orders gewährleisten die Glattstellung der Position zum gewünschten Stop Loss Level. Das Risiko von Slippage und insbesondere von größeren Kurslücken trägt hier der Broker.

Als Direct Deal Order bezeichnet der Broker eine Markets Order, die mit einem Klick ausgeführt wird. Nutzer können die maximal zulässige Slippage festlegen und im Anschluss daran Orders schneller platzieren. Das Spektrum der verfügbaren Ordertypen ist ausreichend und ein Pluspunkt für die FXFlat Bewertung.

Note: 2,0

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4. Analysefunktionen der Handelsplattform: FlatTrader, MetaTrader, Trading Station und AlphaTrader

Kunden von FXFlat können wählen, ob ein Konto bei der FXFlat Wertpapierhandelsbank AG in Deutschland oder bei einem von drei großen Brokern in Großbritannien geführt wird. Von der Wahl des Kontomodells hängt auch ab, welche Handelsoberfläche gehandelt wird. Zur Auswahl stehen MetaTrader4, FlatTrader Pro, Trading Station und Alphatrader.

FlatTrader ist eine von mehreren Handelsplattformen bei FXFlat

Die hauseigene Handelsplattform FlatTrader Pro bietet Nutzern ein vollumfängliches Tool zur Chartanalyse inklusive Zeichenwerkzeugen. Es können 100 technische Indikatoren eingesetzt werden. Außerdem ist es möglich, Alarme zu aktivieren, die bei Erreichen eines bestimmten Kursniveaus automatisch eine Nachricht übermitteln. Die Plattform steht als Downloadversion sowie in einer webbasierten und einer auf mobile Endgeräte optimierten Version zur Verfügung.

Auch die Plattform Trading Station bietet Nutzern Charts, voreingestellte Indikatoren und weitere Tools. Die Plattform Alphatrader ist multimonitorfähig und mit einer Vielzahl an Indikatoren und Werkzeugen ausgestattet. Es gibt verschiedene Layouts zur Auswahl. Integriert wurden unter anderem Streaming News, Preisalarme und Wirtschaftskalender. Nutzer können Charts in sehr vielen Varianten wie zum Beispiel Candlesticks, Heikin-Ashi etc. darstellen. Über eine Schnittstelle zu Facebook können Ideen und Charts mit anderen geteilt werden.

Einsteiger, die erstmals mit einem CFD/FX Broker wie FXFlat Erfahrungen machen, könnten durch die Vielzahl an Handelsplattformen überfordert sein. Dennoch erscheinen die Auswahlmöglichkeiten keinesfalls überambitioniert, da hinter jeder Handelsplattform auch ein anderes Kontomodell und ein anderer Broker stehen. Da alle vier Plattformen auch im Rahmen eines Demokontos getestet werden, können Einsteiger Erfahrungen mit FXFlat Testkonten sammeln und schon vor der ersten Einzahlung mehrere Handelsplattformen kennenlernen.

Sowohl für den Handel über das DE Konto als auch für das GB Konto bei FXCM steht die Handelsplattform MetaTrader4 zur Verfügung. Auch diese ist mit Charts und Indikatoren ausgestattet. MT4 ist bei diversen Brokern im Einsatz.

Note: 1,5

5. Regulierung, Einlagensicherung und Risikobegrenzung: Kontomodelle in Deutschland und UK

Das Regulierungsumfeld und die Einlagensicherheit sind entscheidende Kriterien in jedem Broker Test. Im Fall von FXFlat richteten sich die Kriterien nach dem gewählten Kontomodell. Das DE Konto wird bei der FXFlat Wertpapierhandelsbank geführt. Diese ist an die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen angebunden, die Forderungen aus offenen Geschäften bis 20.000 Euro pro Kunde bei einem Selbstbehalt in Höhe von 10 Prozent abdeckt.

Die nicht in offenen Geschäften gebundenen Kundengelder werden auf segregierten Sammelkonto der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH bei der Wirecard Bank AG verwahrt. Diese ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung und an den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken angeschlossen.

Die anderen Konten werden bei britischen Brokern geführt. Auch diese verwahren die Kundeneinlagen auf segregierten Konten. Im Fall von City Index und Alpha Capital werden diese durch die Barclays Bank plc, im Fall von FXCM durch die Bank of America und im Fall von Interactive Brokers durch die Citigroup geführt. Für Forderungen aus offenen Geschäften gilt der Schutz der britischen Einlagensicherungsinstanz FSCS.

Sowohl das deutsche als auch das britische Regulierungsumfeld gelten als ausgesprochen streng und etabliert, da mit London und Frankfurt zwei Finanzplätze von globaler Bedeutung an der Entwicklung mitgewirkt haben. Die Zuständigkeit von Bafin bzw. FCA ist dementsprechend ein Pluspunkt im FXFlat Testbericht.

Garantierte Stop Loss Orders sind je nach gewähltem Kontomodell möglich. Einen generellen Ausschluss von Nachschusspflichten über das Kontoguthaben hinaus gibt es jedoch nicht.

Note: 2,0

6. Automatisierter Handel: Algo-Trading mit MT4 und FlatTrader Pro

Welche Möglichkeiten für den Einsatz und die Entwicklung mechanischer Handelssysteme zur Verfügung stehen, hängt maßgeblich von der gewählten Handelsplattform. MetaTrader4 bietet mit Expert Advisors eine weitverbreitete Option. Die Skripte basieren auf der Programmiersprache MQL und ermöglichen die Realisierung nahezu jedes Handelsansatzes.

Im Rahmen von Backtests können Strategien unter Variation der wichtigsten Parameter auf vergangene Zeiträume angewandt werden. Einsteiger können so über ihre Erfahrungen mit FXFlat auch Kenntnisse im Bereich der Handelssystementwicklung sammeln. Dabei sei insbesondere auf die globale Community aus Entwicklern von EAs verwiesen. Die Zahl der frei umlaufenden Skripte ist ebenso groß wie die Zahl der verfügbaren mit MQL vertrauten Programmierer, die gegen Entgelt bei der Entwicklung einer Handelsidee helfen können.

Ein Pluspunkt im FXFlat Test aus Sicht von Tradern ohne Programmierkenntnisse ist die seit 2020 bestehende Kooperation mit Algo Camp: Das Unternehmen bietet u.a. die vollständige Entwicklung von Handelssystemen an.

Automatisierter Handel ist bei FXFlat u.a. über MT4 möglich

Auch die Handelsplattform FlatTrader Pro ermöglicht automatisierten Handel. Nutzer können aus mehr als 100 vorgefertigten Handelsstrategien wählen und diese über die Plattform umsetzen lassen. Auch die Entwicklung eigener Skripte ist über ein so bezeichnetes Entwicklungscenter möglich. Als Programmiersprachen kommen C#.NET und Visual Basic (VB) in Betracht.

Note: 1,5

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: 200 € Mindesteinzahlung

Die Kontoeröffnung ist kostenfrei und setzt eine Mindesteinlage in Höhe von 200 € voraus, die allerdings in der Regel nicht für Bonuszahlungen ausreicht. Die Inaktivitätsgebühr ist ein Schwachpunkt im FXFlat Test, fällt aber nur bei den UK-Konten an: Nach zwölf Monaten Inaktivität werden 40-50 € pro Monat fällig. Guthaben von deutschen Konten werden nach 30 Tagen Inaktivität auf das Referenzkonto überwiesen.

Es besteht die Möglichkeit, die Handelsplattform im Rahmen eines Demokontos für 30 Tage zu testen. Das Demokonto ist kostenlos und steht für die Plattformen MetaTrader4, FlatTrader Pro, Trading Station und Alpha Trader zur Verfügung. Nutzer des Demokontos haben Zugang zum Webinar-Angebot des Brokers und können Backtests anhand historischer Kurse durchführen.

Exakte Angaben zum Verhältnis zwischen Live- und Demo-Kursversorgung macht der Broker nicht, stellt die Demoversion aber als Testmöglichkeit mit „realen Marktbedingungen“ dar. Viele Broker stellen die Spreads auf Demokonten etwas enger dar und lassen Testkunden z. B. durchgängig zu den Minimum Spreads handeln.

Bei der Eröffnung des Demokontos können die Unterlagen für die Live-Kontoeröffnung wahlweise per E-Mail oder Post angefordert werden. Das Kontoeröffnungsprozedere selbst ist unkompliziert und erfordert u.a. einige Angaben zu finanziellen Verhältnissen. Der Handel kann erst nach vollständiger Legitimationsprüfung aufgenommen werden.

Einzahlungen zugunsten des DE-Kontos sind ab 50 € möglich. Zur Auswahl stehen neben Banküberweisung und Kreditkarte u.a. Skrill, Sofortüberweisung.de und Przelewy24. Die Kontonummer wird erst nach dem Eingang der Ersteinzahlung mitgeteilt.

Note: 2,0

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8. Der Broker im Wettbewerb: Vom IB zur Wertpapierhandelsbank

Die FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf existiert in ihrer heutigen Form ist seit 2020. Das Unternehmen ist allerdings aus der 1997 gegründeten Heyder Krüger und Kollegen GmbH (HKK Invest) entstanden. Die Vermögensverwaltung verfügt seit 1998 über die Genehmigungen der Bafin. Der Broker ist Mitglied im Contracts for Difference Verband e. V. Der Verband hat sich der Weiterentwicklung des deutschen CFD Marktes verschrieben. Seit 2020 ist FXFlat Geschäftsführer Rafael Neustadt Geschäftsführer des Vereins.

FXFlat war lange Zeit als Introducing Broker für GFT Markets tätig. Auch heute noch liegt einem Teil des Angebots die Tätigkeit als IB zugrunde. Nur DE Konten werden auf eigene Rechnung geführt. Dann liegt dem Vertragsverhältnis ein Finanzkommissionsgeschäft zu Grunde. Werden dagegen Konten bei Gain Capital, FXCM oder Alpha Capital eröffnet, tritt FXFlat als Anlagevermittler auf.

Note: 2,5

9. Zusatzleistungen und Neukundenangebote: Webinare und Education Paket

Der Broker veranstaltet regelmäßig Seminare sowie Seminare vor Ort. Thematisiert werden zum einen die zahlreichen Handelsplattformen, die im Umfeld des Brokers zum Einsatz kommen. Zum anderen werden aber auch Kenntnisse in den Bereichen Technische Analyse, Marktpsychologie, Risikomanagement usw. vermittelt.

Der Broker wirbt in regelmäßigen Abständen mit Neukundenangeboten. Aufgerufen sind dann zum Beispiel Prämien für die Ersteinzahlung. Auch andere Prämien sind regelmäßig anzutreffen, darunter zum Beispiel ein „Education Paket“ mit Büchern und Rabatten auf kostenpflichtige Webinare von Drittanbietern. Dass der Broker für die Wissensvermittlung eine eigene Rubrik eingerichtet hat und in sehr kurzen Abständen Webinare veranstaltet, ist nicht nur für Einsteiger ein wesentlicher Pluspunkt im FXFlat Test.

FXFlat stellt Kunden Webinare und Videos zur Verfügung

Es gibt ein Kundenwerbungsprogramm: Gelingt es Bestandskunden, Freunde oder Bekannte mit einem FXFlat Erfahrungsbericht von der Kontoeröffnung zu überzeugen, räumt der Broker der werbenden Person eine Gutschrift in Höhe von 150 € ein, wenn der neue Kunde mindestens 500 € einzahlt und 30 Trades tätigt. Ab 5.000 € Ersteizahlung durch den geworbenen Kunden steigt die Gutschrift auf 250 €.

Note: 2,5

10. Kundenservice und Internetauftritt: Live-Chat und telefonische Ordererteilung

Der Kundenservice ist telefonisch, per E-Mail und mittels Live Chat erreichbar. Telefonische Orders sind bei den britischen Kontomodellen für die Plattformen FlatTrader, Alphatrader und Trading Station kostenlos möglich. Für die Plattformen FlatTrader und Alphatrader steht lediglich eine britische Rufnummer zur Verfügung. Insbesondere im Live Chat steht jedoch in der Regel ein deutschsprachiger Kundenbetreuer zur Verfügung. Die für viele Kontomodelle gültige Kombination aus deutschem Kundenservice und britischer Handelsabwicklung ist vor diesem Hintergrund als Pluspunkt im FXFlat Testbericht zu werten.

Fernwartung bei FXFlat

Der Internetauftritt ist insgesamt benutzerfreundlich gestaltet. Allerdings führt die Vielzahl der verschiedenen Informationen an einigen Stellen zu einer Überladung. Das ist objektiv betrachtet auf die Heterogenität der Kontomodelle und Handelsplattformen zurückzuführen. Positiv ist die Möglichkeit der Fernwartung- und Diagnose, die über die Software GoToMeeting realisiert wird. Über die Software erhält ein Kundenbetreuer direkten Zugriff auf den Rechner des Kunden, wodurch sich bestimmte Probleme mit der Handelsplattform sehr schnell lösen lassen. Für die Nutzung müssen Kunden eine per E-Mail oder Telefon mitgeteilte ID in einer Eingabemaske auf der Homepage des Brokers eingeben.

Note: 2.5

Fazit im FXFlat Test

Fazit im FXFlat Erfahrungsbericht: FXFlat tritt je nach Kontomodell als kontoführende Wertpapierhandelsbank und Market Maker oder als in IB für u.a. FXCM und Gain Capital auf. Die Auswahl an Kontomodellen und Handelsplattformen ist größer als bei nahezu jedem Konkurrenten, kann aber für Einsteiger auch verwirrend sein. Die Konditionen im Forex Handel sind insbesondere bei FXCM günstig, im Handel mit Aktien-CFDs über das DE Konto wird auf Mindestkommissionen verzichtet. Der Broker hat ein engagiertes Angebot im Bereich Wissensvermittlung entwickelt und ist auch im Hinblick auf Kundenservice und Co. wettbewerbsfähig. Im Rahmen der (Demo)Konten besteht die Möglichkeit, über FXFlat Erfahrung mit gleich vier Plattformen zu machen.

Unsere FXFlat Erfahrungen als Testnote: 2,10

fxflat Erfahrungen und Test April 2020

FXFlat als führender Online Broker genießt vor allem deshalb einen hohen Beliebtheitsgrad unter deutschen Anlegern, weil sein Hauptsitz im Gegensatz zu vielen anderen Brokern in Deutschland liegt. Daraus ergeben sich für Kunden unmittelbare Kontaktmöglichkeiten bei Schwierigkeiten. Das Unternehmen ist auch Teil der Vermögensverwaltung Heyder Krüger & Kollegen, die wiederum in Ratingen bei Düsseldorf sitzt. Daraus resultiert ein umfassender deutschsprachiger Kundendienst, von dem deutsche Anleger profitieren können und der in jüngster Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet wurde. Der online Broker wurde bereits 1997 gegründet und verfügt demnach über einen Kundenstamm mit langjährigen FxFlat Erfahrungen. Inwiefern der Broker insgesamt als seriös eingestuft werden kann, gilt unter Berücksichtigung der vielen FXFlat Erfahrungen an dieser Stelle auf den Prüfstand zu stellen.

Regulierung

Als Unternehmen mit dem Hauptsitz in Deutschland muss sich das Unternehmen rechtlich Regulierungsmechanismen unterwerfen. Daraus resultiert mehr Sicherheit für die Kunden mit Blick auf ihre Kapitalsicherung. So erfolgt die Regulierung des Brokers durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Mit dieser Regulierungsinstanz kann der Broker prinzipiell als seriös eingestuft werden. Dabei wird das Kundekapital mit 100.000 Euro je Kunde gesichert .

Handelsangebot und Konditionen

Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein breites Angebotsrepertoire für den Handel. Dazu zählen sowohl Devisen und CFDs als auch weitere binäre Optionen. Das Unternehmen stellt grundsätzlich einen Market Maker dar, sodass weit über 120 Währungspaare zum Handel zur Verfügung gestellt werden. Dabei beschränken sich die Kosten auf die zu kalkulierenden Spreads. Kommissionen fallen beim Devisenhandel also weg. Spreads gibt es bereits als sehr günstige 0,8 Pips. Im Angebot sind aber auch bis zu 1,6 Pips enthalten, die sich auf Forex Majors wie zum Beispiel EUR/USD beziehen. Der Hebel von Währungen beträgt dabei maximal 400:1, mit dem gehandelt werden kann. Besonders vielversprechend sind dabei die vielen Ordermöglichkeiten. Es wird neben dem 1-Klick-Handel, If Done-Orders und One Cancels Other-Orders auch Trailing Stops ohne Mindestabstand angeboten. Durch die garantierten Stops, Take Profit und Stop-Loss werden die Orders dabei bestmöglich abgesichert. Dabei können Kunden ganz nach ihren Vorlieben für den Handel aus verschiedenen Plattformen wählen. Das Unternehmen stellt für den Handel mit CFDs und Währungen auch einen hauseigenen FlatTrader als webbasierte Version bereit, der aber auch binnen weniger Klicks heruntergeladen werden kann. Unser können dabei die Vorzüge einer Vielzahl an Chartfunktionen und anderen Analyseinstrumenten nutzen. Der Handel kann auch unmittelbar aus dem Chart erfolgen und auch eine individuelle Konfiguration des Interface der Software ist möglich. Durch diese individuellen Möglichkeiten spricht der Broker gleich unterschiedliche Charaktere an und gewinnt einen breiten Kundenstamm. Neben einer Vielzahl von angebotenen Webinaren können Kunden ihre Kompetenzen auch mithilfe von Einzelcoachings weiterentwickeln.

FXFlat Demokonto

FXFlat Erfahrungen zeigen, dass die meisten Nutzer mit dem Demokonto, das kostenlos genutzt werden und über die meisten Funktionen des Livekontos verfügt, zufrieden sind. Ein Demokonto kann bereits binnen weniger Minuten eröffnet werden. Mit dem WebTrader und dem FlatTrader erhalten Kunden gleich den Zugang zu zwei Demosystemen, in denen sie wertvolle Erfahrungen für den realen Markt ohne jedes Risiko sammeln können oder Geübte an ihren Strategien arbeiten können. Allerdings ist die Nutzung des Demokontos leider auf 30 Tage begrenzt. Anschließend müssen Interessierte ein Depotkonto eröffnen und damit mit echtem Geld handeln.

Depoteröffnung

Das Livekonto kann bei diesem Broker über einen Online Antrag binnen kurzer Zeit eröffnet werden. Die Angaben werden anschließend von dem Unternehmen überprüft. Allerding ist es nennenswert, dass Kunden eine Mindesteinlage von 500 Euro einzahlen müssen.

FXFLAT ANGEBOTE

Live-Konto

  • niedrige Mindesteinzahlung
  • umfangreiches Handelsangebot
  • hohe Rendite
  • BaFin reguliert

Demokonto

  • Handelsplattform kostenlos testen
  • virtuelles Spielgeld
  • Strategien testen
  • OHNE Risiko und Verluste

Vorteile

  • Hauptsitz in Deutschland
  • Regulierung durch BaFin
  • viele Handelsoptionen mit Devisen, CFDs und binären Optionen
  • ausgezeichneter Kundenservice
  • enge Spreads
  • sicherer Einlagenschutz bis 100 000 Euro je Kunde
  • kostenloses Demokonto
  • Webinare und Einzelcoachings

Nachteile

  • Mindesteinlage von 500 Euro bei Kontoeröffnung
  • begrenzte Laufzeit beim Demokonto

Details über den Broker

Features und Details
Max. Hebel 1:30
Konto ab 200 Euro
Min. Handelssumme 25 Euro
Assets Wertpapiere, Währungspaare, Aktien, Indizes, Optionsscheine
Bonus bis zu 150 Euro für Kundenwerbung
Reguliert von BaFin
Plattform FlatTrader, MetaTrader, WebTrader
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, uvm.
Support LiveChat, Telefon, E-Mail, Rückrufservice

Fazit des FXFlat Test

Es handelt sich um einen seriösen Broker, der insbesondere aufgrund seiner hohen Einlagensicherung für Kunden mit hohem Eigenkapital lukrativ erscheint. Hierzu zählt auch das vielseitige Angebot für den Handel. Allerdings ist die Mindesteinlage von 500 Euro bei Kontoeröffnung ein Defizit. Ebenso verhält es sich mit Blick auf das Demokonto. Indem Laien lediglich eine Nutzung von 30 Tagen zugebilligt wird, kann ein Mehrbedarf an Übungszeit nicht von dem Unternehmen gedeckt werden. Demgegenüber verfügt der Broker allerdings wie nur wenige seiner Konkurrenten über Einzelcoachings. Insgesamt kann der Broker nach unserem exklusiven CFD Vergleichs weiterempfohlen werden. Der aktuelle Admiral Markets Test sowie die gemachten FXCM Erfahrungen finden Sie auf den Plätzen dahinter.

FXFlat » Test & Erfahrungen 04/2020

Ob Aktie, Rohstoff oder Index: Der Handel mit CFDs und FX-Optionen hat sich deutschlandweit etabliert. Immer mehr Trader sind auf der Suche nach einem sicheren Broker, der sie korrekt berät, ihnen ein großes Handelsportfolio unterbreitet und mit schnellen wie sicheren Ein- und Auszahlungen punktet.

FXFlat ist unter anderem deshalb zu einer Top-Adresse geworden, weil der Broker in Ratingen sitzt. Interessierte sind also gar nicht erst daran gebunden, auf renommierte Unternehmen aus dem Ausland zu setzen. Der CFD-Broker ist mehrfach ausgezeichnet, wurde vielfach zertifiziert und stellt weiterhin das Nonplusultra für zahlreiche Anfänger und Fortgeschrittene dar. Wir haben alle relevanten Informationen unter die Lupe genommen und in einem umfangreichen Testbericht aufbereitet.

Details über den Anbieter

FXFlat Details
Max. Hebel 1:30
Konto ab 200 €
Min. Handelssumme 25 €
Spread ab 0,3 Pips
Assets Wertpapiere, Währungspaare, Aktien, Indizes, Optionsscheine
Regulierung BaFin
Plattform FlatTrader, MetaTrader, WebTrader
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch uvm.
Support Live-Chat, Telefon, E-Mail

Handelsangebot & Konditionen

FXFlat ist für Vielfalt und vorbildliche Spreads bekannt. Das Portfolio umfasst mehr als 120 unterschiedliche Währungspaare und über 8.000 Aktien-, Rohstoff-, Index- oder Zins-CFDs. Der Broker stellt seinen Dienst durch Spreads ab 0,3 Pips sicher. Ob des Auftritts als Market Maker rechnen Trader weder mit Kommissionen noch versteckten Gebühren. Es fallen jedoch Finanzierungskosten an, wenn CFD über Nacht gehalten werden. Die Höhe beläuft sich auf maximal 2,5 Prozent – ein guter und nachvollziehbarer Durchschnittswert, der keineswegs als Betrug oder Abzocke bewertet werden sollte.

Interessierte, die noch unsicher sind, verlassen sich neben dem Demokonto auf Managed Accounts, bei denen die Aufträge über einen Vermögensverwalter durchgeführt werden können. Auf der Homepage ist dokumentiert, mit welchen Renditen bzw. Verlusten die betreuten Kunden in der Vergangenheit rechnen durften.

Regulierung & Sicherheit

Auf dieser Website ist uns daran gelegen, dass Sie ausschließlich auf die besten und sichersten Broker zugreifen können und niemals Angst vor einer betrügerischen Einflussnahme haben müssen. Hätten wir nicht ausnahmslos positive FXFlat Erfahrungen gesammelt: Das Unternehmen hätte erst gar keine Vorstellung erfahren.

Da der Broker in Deutschland sitzt, genießen beteiligte Trader alle relevanten Sicherheitsvorkehrungen, mit denen hierzulande gerechnet werden darf. Der Anbieter wird als reguläres Finanzhaus behandelt und unterliegt den strengen Richtlinien der Regulierungsbehörde BaFin (Bankenaufsicht für Finanzdienstleistungen). Es ist für noch mehr Transparent gesorgt als bei Konkurrenzportalen, die etwa auf Zypern oder in Litauen sitzen.

Revisoren und Wirtschaftsprüfer überwachen, ob das Kapital, wie gesetzlich vorgeschrieben, auf verschiedenen Bankkonten gehalten wird. So ist es verpflichtend, dass Kunden- und Firmenkapital getrennt voneinander zu bilanzieren sind. Außerdem besitzen Kunden einen Entschädigungsanspruch von bis zu 90 Prozent der investierten Gelder, sollte FXFlat Insolvenz anmelden – das Maximum beträgt 20.000 Euro pro Anleger. Nur wenige Broker überzeugen mit derart umfangreichen Rahmenbedingungen für die hauseigenen Trader. Sicherheit, Seriosität und Transparenz werden groß geschrieben.

Wie funktioniert die Kontoeröffnung?

Das Benutzerkonto ist in wenigen Minuten erstellt. Dabei entscheiden sich angehende Trader zwischen drei Kontopaketen, die ganz eigene Vor- und Nachteile mit sich bringen. Bleiben Fragen offen, können Sie sich gern an den Kundendienst wenden, der sowohl über den Live Chat, ein E-Mail-Postfach sowie eine Hotline zur Verfügung steht.

Für Anfänger lohnt sich das „Standard Konto“. Zu beachten ist jedoch, dass die FXFlat Erfahrungen mit einer relativ hohen Ersteinzahlung von 200 Euro einhergehen. Das „Professional Plus Konto“ wird bei einer ersten Transaktion zwischen 2.000 und 100.000 Euro erstellt. Zuletzt lässt sich das betragsunabhängige „Professional Classic Konto“ wählen, das im Kontrast zu den anderen Varianten eine Nachschusspflicht bedingt.

Im Rahmen der Anmeldung ist es Neukunden erlaubt, aus einem reichhaltigen Bonussystem zu wählen. Die gestaffelte Promotion belohnt Einzahlungen ab 5.000 Euro mit einer 2-prozentigen Erhöhung. Ab Transaktionen von 10.000 Euro gehen 3 Prozent aufs Haus, während ab dem Mindestwert von 25.000 Euro sogar 4 Prozent vergütet werden. Alles in allem zeigt sich der Broker kunden- und einsteigerfreundlich.

Demokonto

Die Experten von morgen wachsen nicht auf dem sprichwörtlichen Baum. Sie sammeln Erfahrung, freuen sich über Erfolge, ärgern sich über Misserfolge und beschäftigen sich wöchentlich mehrere Stunden lang mit potentiellen Renditen. Dass unerfahrene Trader auf Stolperfallen stoßen werden, ist ein offenes Geheimnis. Die Chance, von jetzt auf gleich erfolgreiche Trades am laufenden Band zu initiieren, liegt bei Null. Deshalb ist es wichtig, ein FXFlat-Demokonto zu nutzen, um die grundlegenden Facetten des Handels und das Angebot des Brokers kennenzulernen – ganz ohne Aussicht auf Verluste.

Das Demokonto des Brokers steht zwar nicht unbegrenzt, aber immerhin 30 Tage lang zur Verfügung. Dabei spielt es keine Rolle, welche Handelsarten oder Trading-Hilfen präferiert werden. Dazu gehen neue Benutzer keine Verpflichtungen ein. Sie können nach spätestens 30 Tagen eigenhändig entscheiden, ob sie mit Echtgeld handeln oder ein anderes Angebot wahrnehmen möchten.

Gut für Anfänger: Das Demokonto ist in Sekundenschnelle erstellt. Dabei ist es lediglich notwendig, auf den entsprechenden Reiter zu klicken, die Kundenart sowie die Handelsplattform inklusive einer optionalen Erweiterung zu wählen. Danach werden Vorname, Name, E-Mail, Telefonnummer und Passwort hinterlegt, schon kann risikofrei Erfahrung gesammelt werden.

Vorteile

  • großes Handelsportfolio mit zahlreichen Währungspaaren und CFDs
  • Regulierung durch die BaFin inklusive hoher Einlagensicherung
  • vielfältige Palette an Schulungsmateralien
  • kostenloses Demokonto für interessierte Trader
  • Sitz in Ratingen bei Düsseldorf
  • Support über E-Mail, Live Chat und Hotline

Nachteile

  • vergleichsweise hohe Mindesteinlage von 200 Euro
  • Funktion als Market Maker
  • Demokonto steht nur 30 Tage lang zur Verfügung

Fazit zu FXFlat

Der Broker begeistert mit einem großen Angebot an Handelsgütern und einer stabilen Handelsplattform, die sich problemlos an den eigenen Geschmack anpassen lässt. Dadurch sind sowohl Anfänger als auch Profis willkommen, ihr Glück auf die Probe zu stellen und FXFlat Erfahrungen zu sammeln. Noch unentschlossen? Dann empfehlen wir Ihnen das Demokonto, in dem Sie 30 Tage lang den modernen Handel kennenlernen dürfen.

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