Gesetzgebung – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Regulierung 2020: Gesetze, Unterschiede & Vorteile für Trader

Die Sicherheit von Daten und Kapital der Kunden spielt eine große Rolle beim Trading und somit auch bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Broker. Wie sehr der jeweilige Anbieter auf diese Faktoren achtet, kontrollieren Regulierungsbehörden, die ein Auge auf die Aktivitäten der Broker haben und gegebenenfalls eingreifen, wenn es zu Unregelmäßigkeiten kommt oder gar ein Betrugsverdacht besteht. Nun werden die Broker aber von verschiedenen Behörden reguliert und grade Anfängern fällt es schwer zu erkennen, ob es sich um eine seriöse Regulierung und somit einen relativ sicheren Broker handelt, oder ob die betreffende Regulierungsbehörde als wenig empfehlenswert gilt. Oft lassen sich auf den Websites der Anbieter die Angaben zur zuständigen Regulierungsbehörde ohnehin nur schwer finden. Wir haben in diesem Artikel die wichtigsten Fakten zur binäre Optionen Regulierung herausgearbeitet und hoffen, so den Lesern weiterhelfen zu können.

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Die Aufgaben der Regulierungsbehörden

Durch die Aufsicht einer staatlichen Regulierungsbehörde kann der Broker nicht einfach machen was er möchte. Betrug, Geldwäsche und andere unerwünschte Handlungen werden durch eine umfassende Aufsicht verhindert, was im Sinne aller ehrlichen Trader ist. Außerdem wird sichergestellt, dass nur Personen am Handel mit binären Optionen teilnehmen können, die auch dazu berechtigt sind. Die Volljährigkeit ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Seriöse und vollständig regulierte Broker müssen den Weg ihres Geldes jederzeit transparent belegen können. Kundengelder werden nicht zum Firmenvermögen gezählt, sondern streng getrennt von diesem verwaltet. Auch eine binäre Optionen Warnung muss gut sichtbar auf der Website und auch bei Werbung vorhanden sein, damit die Kunden nicht von falschen Voraussetzungen ausgehen und auch über die Risiken des Tradings informiert werden. Eine Regulierungsbehörde soll außerdem sicherstellen, dass die Kurse nicht manipuliert werden. Das ist aber in der Praxis relativ schwierig, denn die Broker handeln in der Regel als Market Maker und stellen die Kurse dadurch selbst. Dennoch ist es auch hier möglich, Unregelmäßigkeiten aufzudecken und diesen nachzugehen.

Sollte es zu einer Insolvenz des Brokers kommen, stellen die Regulierungsbehörden außerdem sicher, dass diese ordnungsgemäß abgewickelt wird und die Kunden ihr Geld nach Möglichkeit trotzdem erhalten. In der Vergangenheit hat das bei der Insolvenz von seriös regulierten Brokern sehr gut funktioniert.

Um eine Lizenz bei einer Regulierungsbehörde zu erhalten und somit für den Handel mit binären Optionen zugelassen zu werden, müssen die Broker einige Kriterien erfüllen. Dazu gehört unter anderem ein ausreichend hohes Eigenkapital, um die Liquidität sicherzustellen und auch hohe Gewinne sicher und schnell auszahlen zu können. Auch die technischen Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein reibungsloser Handel unter sicheren Bedingungen gewährleistet ist.

IQ Option wird von der CySEC reguliert.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Regulierungsbehörden

Nicht alle Regulierungsbehörde für Finanzdienstleister sind gleich. Erfahrene Trader meiden Broker, die ausschließlich von bestimmten Behörden reguliert werden und bevorzugen Broker mit einer Regulierung von anderen Behörden, auch wenn mit beiden Lizenzen binäre Optionen legal gehandelt werden können.

Das liegt zum einen an den unterschiedlichen Lizenzbestimmungen, zum anderen an der Umsetzung der Regulierung, wenn es bei einem Broker tatsächlich zu Unregelmäßigkeiten kommen sollte. Die Behörden sollen dem Schutz der Kunden dienen und bei möglichen Schadensfällen schnell eingreifen. Allerdings sind hier die einzelnen Behörden unterschiedlich aktiv. Während die eine Regulierungsbehörde schon bei kleinen Unregelmäßigkeiten schnell einschreitet und den Sachverhalt ausführlich klärt, haben andere eine deutlich höhere Toleranzgrenze.

Die Regulierungsbehörden der EU und Englands gelten unter erfahrenen Brokern als besonders zuverlässig, während die Regulierung durch entlegene Inselstaaten wie beispielsweise Samoa, wo ebenfalls viele Broker ihren Hauptsitz haben, als weniger zuverlässig gilt.

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Eine Regulierung innerhalb der Europäischen Union hat für deutsche Trader außerdem den Vorteil, dass sich die Broker ihrer Verantwortung nicht so leicht entziehen können, sollte es tatsächlich einmal zu einem Rechtsstreit kommen. Hier ist es natürlich optimal, wenn der gewählte Broker für binäre Optionen BaFin reguliert ist, aber das sind nur die wenigsten Anbieter, welche dann in der Regel auch als sehr sicher gelten.

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So erkennen Sie, von welcher Behörde ein Broker reguliert wird

Für Broker mit einer Niederlassung in Deutschland ist die hiesige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zuständig. Diese Behörde gilt als sehr sicher, weshalb solche Broker bei vielen erfahrenen Tradern sehr beliebt sind und gerne genutzt werden. Nun ist aber längst nicht jeder Broker für binäre Optionen BaFin reguliert, denn der Handel ist sehr international orientiert und nur wenige der etablierten Anbieter verfügen über einen Sitz in Deutschland.

Ein Broker wird grundsätzlich von der Finanzbehörde des Landes reguliert, in welchem sich sein Hauptsitz befindet. Da auf Grund der günstigen Bedingungen viele Anbieter für binäre Optionen Zypern als ihren Hauptsitz wählen, spielt die dort zuständige Regulierungsbehörde CySec in der Welt der binären Optionen eine große Rolle. Verfügt der Anbieter über weitere Niederlassungen in anderen Ländern, so wird er in der Regel auch dort angemeldet, erhält eine entsprechende Lizenz und wird zumindest in Teilbereichen auch von der Behörde dieses Landes reguliert.

Seriöse Anbieter haben nichts zu verbergen, so dass auf der Homepage eines Brokers ersichtlich sein sollte, welche Behörde für dessen Regulierung zuständig ist. Zumindest im Impressum sollten derartige Angaben zu finden sein.

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Trennung der Gelder sorgt für Sicherheit

Bei fast allen Regulierungsbehörden erhalten die Broker die Auflage, dass die Gelder der Kunden streng getrennt vom Kapital des Unternehmens verwaltet werden müssen. Die Verwahrung der Gelder erfolgt daher bei guten Brokern auf separaten Konten bei vertrauenswürdigen Banken. In den allermeisten Fällen sind diese Banken Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds, so dass hier ein weiterer Schutz für die Kundengelder besteht. Die getrennte Verwaltung der Kundengelder hat den Hintergrund, dass die Einzahlung nicht direkt in das Eigentum des Brokers übergeht. Das Geld auf dem Handelskonto gehört zu jedem Zeitpunkt dem Trader. Daher darf es vom Broker auch nicht für andere Zwecke wie beispielsweise Werbung oder eigene Spekulationen verwendet werden, sondern dient einzig und allein als Einsatz beim Handel mit binären Optionen.

Sollte es zu einer Insolvenz des Unternehmens kommen, fallen die Kundengelder durch die getrennte Verwaltung nicht der Insolvenzmasse zu, denn sie gehören ja, wie oben erwähnt, nicht zum Eigentum des Brokers. Daher müssen sich Kunden bei gut regulierten Brokern auch bei finanziellen Schwierigkeiten des Anbieters keine Sorgen machen, denn ihre Gelder können sicher ausgezahlt werden.

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Auch eine optimale Regulierung kann Verluste nicht immer verhindern

Eine häufige Fehlannahme von unbedarften Neueinsteigern ist, dass ihnen beim Handel mit binären Optionen wenig passieren kann, wenn sie sich nur für einen seriösen und zuverlässigen Broker entscheiden. Leider kann eine seriöse Regulierung aber nicht vor allen Gefahren der binären Optionen schützen, so dass auch bei Brokern Vorsicht geboten ist, die von Experten als absolut sicher eingestuft werden.

Die spezielle Struktur der binären Optionen macht diese zu einem hochriskanten Geschäft. Es kann also auch die beste Regulierung binäre Optionen nicht zu einer sicheren Geldanlage machen, denn der „Alles-oder-Nichts-Charakter“ dieser Form des Tradings verhindert das. Kunden sollten sind daher ausführlich über die Varianz und das mögliche Verlustrisiko bei binären Optionen informieren, bevor sie sich bei einem Online-Broker registrieren. Grundsätzlich sollte immer nur Geld investiert werden, welches die Trader problemlos entbehren können, denn genau das müssen sie im Fall eines Totalverlustes der gesamten Einzahlung. Dieser kommt bei binären Optionen relativ oft vor. Keinesfalls sollte ein Kredit für den Optionshandel aufgenommen oder Geld eingesetzt werden, welches für andere Ausgaben benötigt wird.

Alles was man zu binären Optionen wissen muss, gibt’s hier.

Der Handel mit binären Optionen war lange eine rechtliche Grauzone und ist auch heute nicht komplett eindeutig geregelt. Wer bei welchem Broker mit binären Optionen handeln darf, ist abhängig von der Gesetzgebung des jeweiligen Landes. So sind zum Beispiel US-Bürger bei fast allen Brokern vom Trading ausgeschlossen, da in den Vereinigten Staaten sehr strenge Handelsgesetze gelten, binäre Optionen nicht als seriöses Finanzprodukt eingestuft sind und von Privatpersonen nicht online gehandelt werden dürfen. Auch in einigen anderen Ländern ist der Handel mit binären Optionen rechtlich untersagt.

Für deutsche Trader sind binäre Optionen legal, die Gewinne müssen allerdings versteuert werden. Hier ist es nicht nötig, jeden einzelnen Trade abzurechnen, sondern es reicht aus, Auszahlungen als Gewinne zu versteuern.

Da die binären Optionen einen eindeutigen Glücksspiel-Charakter aufweisen, dürfen sie nicht nur mit einer Handelslizenz für Finanzprodukte, sondern auch mit einer Glücksspiel-Lizenz angeboten werden, so dass auch bei einigen Buchmachern binäre Optionen zu finden sind. Zwar wird das vor allem von den professionellen Tradern und auch den Brokern eher kritisch gesehen, da die Darstellung von binären Optionen als Wetten die Branche in ein zweifelhaftes Licht rückt, die Konditionen bei den Buchmachern sind jedoch nicht zwangsläufig schlechter, so dass es sich durchaus lohnt, sich auch den ein oder anderen Buchmacher im Bezug auf binäre Optionen einmal anzusehen.

Darum wählen so viele Broker für binäre Optionen Zypern als Hauptsitz

Zypern spielt bei der binäre Optionen Regulierung eine besondere Rolle, denn sehr viele Brokern wählen diese Insel als Hauptsitz. Warum das so ist lässt sich schnell erklären: Durch die recht liberalen Steuergesetze Zyperns müssen die Broker dort deutlich weniger Abgaben als in den meisten anderen EU-Ländern zahlen. Gleichzeitig kann aber auf Grund der EU-Mitgliedschaft Zyperns seit 2004 eine Regulierung nach MiFID-Richtlinien angeboten werden, auf welche viele erfahrende Trader großen Wert legen. So entstehen den Unternehmen auf der einen Seite nur geringe Kosten, auf der anderen Seite erfolgt die Regulierung durch eine als seriös geltende Behörde, was dem Broker bessere Chancen bei anspruchsvollen Kunden beschert.

Die Regulierung Zyperns hat allerdings teilweise noch einen schlechteren Ruf als sie aktuell verdient. Das Land war nämlich schon eine ganze Zeit vor dem EU-Beitritt ein beliebter Sitz vieler internationaler Banken und Finanzdienstleister. Damals galten nicht nur die Steuergesetze Zyperns als liberal, sondern auch die Regulierungsbedingungen. Somit hat durch hier ansässige Broker des öfteren ein Betrug stattgefunden. Erst mit dem EU-Beitritt und der Umstrukturierung der Regulierungsbehörde änderte sich die Situation. Heute gilt die Regulierung durch die CySec als ähnlich sicher, wie bei anderen EU-Regulierungsbehörden.

Fazit: Eine strenge binäre Optionen Regulierung ist für die Trader ein großer Vorteil

Professionelle Trader werfen nicht ohne Grund als erstes einen Blick auf Herkunftsland und Regulierungsbehörde eines Brokers, wenn sie erwägen, bei diesem ein Handelskonto zu eröffnen. Auch die besten Handelskonditionen sind nämlich wertlos, wenn nicht gewiss ist, ob die Gewinne auch tatsächlich ausgezahlt werden, oder ob es sich bei einem Broker um einen Betrüger handelt und diesem rechtlich nur schwer beizukommen ist. Daher ist die binäre Optionen Regulierung einer der ersten Indikatoren, an denen die Sicherheit und Seriosität eines Anbieters gemessen werden. Nur selten findet auch unter strenger Aufsicht ein binäre Optionen Betrug statt. Trader sollten sich aber dennoch nicht auf die Regulierungsbehörde allein verlassen, sondern auch zusätzlich Erfahrungsberichte anderer Kunden lesen und so recherchieren, ob es in der Vergangenheit Probleme bei diesem Anbieter gegeben hat.

Auch bei optimaler Regulierung besteht bei binären Optionen ein hohes Verlustrisiko, welches bis zum Totalverlust des gesamten Guthabens gehen kann. Daher sollte auch bei seriösen Brokern immer nur mit Kapital gehandelt werden, welches ausschließlich für den Handel mit binären Optionen eingeplant wird und dessen Verlust in Kauf genommen werden kann. Geld, welches für andere Zwecke eingeplant ist oder zur Deckung der laufenden Kosten benötigt wird, sollte auf keinen Fall in binäre Optionen investiert werden, da bei einem Verlust ernsthafte finanzielle Probleme drohen. Vor der Anmeldung bei einem Online-Broker sollten immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam gelesen werden. Bei Klauseln, die unseriös wirken ist Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall können die potentiellen Trader sich auch bei der Verbraucherzentrale erkundigen, was vom gewählten Anbieter zu halten ist.

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Warum sind Binäre Optionen in manchen Rechtssystemen illegal?

Es gibt keine endgültige Antwort auf die Frage, ob Binäre Optionen legal sind. Deshalb ist es nicht gerade einfach, ohne weitergehende Interpretation und Erklärung eine Antwort zu geben. Verschiedene Länder haben verschiedene Meinungen zu diesem Thema. Für einige ist es ein willkommenes Angebot, für andere ist es Glücksspiel und verboten – aber es gibt eine Sache, deren die meisten Länder sich einig sind und das ist die Regulierung solcher Angebote. Die Länder, die Binäre Optionen ermuntern, empfehlen und arbeiten an Regulierungen von Unternehmen und bieten somit Sicherheit für die Klienten – wenn Sicherheit in dieser Branche überhaupt möglich ist. Wir alle sollten uns bewusst sein, dass der einzige Grund für das Überleben Binärer Optionen die Transparenz der Preise ist und weil es Kontrollorgane gibt, die diese Broker regulieren.

Die Regulierungsbehörden in Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen Binäre Optionen legal sind, arbeiten extrem hart daran, Regeln zu erschaffen, denen alle Unternehmen folgen müssen. Durch diese regulatorischen Schritte wird die Existenz von Trading-Angeboten mit Binären Optionen abgesichert. Auf diese Weise werden möglichen Betrügereien vorgebeugt und auch Geldwäsche wird weniger wahrscheinlich. Diese zusätzlichen Schritte und Sicherheitschecks sind Zeichen, dass der Broker seriös und vertrauenswürdig ist.

Trotz alledem betrachten viele Länder dies noch als Glücksspiel und genehmigen Binäre Optionen und CFDs nicht. Z.B. ist es bekannt, dass die USA, die meisten EU-Länder inklusive Großbritannien, Australien und Südafrika Handel mit Binären Optionen akzeptieren und speziell Gesetze geschaffen haben, die diese Unternehmen regulieren. Die EU-Gesetze sind besonders streng, aber diese Region ist auch besonders fruchtbar für diese Art von Angeboten.

Binäre Optionen rund um die Welt

Nehmen wir z.B. Zypern, das eine große Anzahl an Unternehmen beheimatet, die weltweit agieren. Zypern ist ein Zentrum für Binäre Optionen und Forex-Lizensierung geworden. Alle Unternehmen, die Services für Forex oder Binäre Optionen Märkte anbieten, sollten von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde (Cyprus Securities and Exchanges Commission – CySEC) reguliert sein. Diese Regulierungsbehörde ist eine der besten und zuverlässigsten Autoritäten und weltweit führender Regulator von Brokern.

In den USA wird Forex-Handel durch die NFA (National Futures Association) reguliert und CFDs sind illegal in den USA. Handel mit Binären Optionen wird von SEC und CFTC reguliert. Alle Broker können Händlern in den USA Binäre Optionen ohne die notwendige Lizenz anbieten. Des Weiteren dürfen US-Händler Offshore Broker auf eigene Gefahr nutzen.

Es gibt auch Länder, die ihre Entscheidung bezüglich Binären Optionen nicht genau genannt haben, wie z.B. Kanada. Kanada und ähnliche Länder sind eine Handelsgrauzone. Diese Länder haben kein explizites Gesetz, das Binäre Optionen illegal macht, aber es gibt auch keine regulatorischen Gesetze. Broker sind i. d. R. nicht in Kanada registriert, weil die Regulierung wegen der vielen kanadischen Territorien und Provinzen recht kompliziert ist. Ein Händler für Binäre Optionen zu sein ist legal und Kanadier können mit Brokern weltweit handeln.

In Großbritannien werden Forex-Handel und CFD-Handel vom FCA (Finacial Conduct Authority) kontrolliert und ein Broker mit Hauptsitz in Großbritannien kann britischen Tradern ohne FCA-Lizenz keine Angebote zur Verfügung stellen. Andererseits betrachtet die britische Regierung Binäre Optionen als Glücksspiel. Deswegen fällt die Regulierung von Handel mit Binären Optionen unter die Aufsicht der britischen Glücksspielkommission. Obwohl es nicht empfohlen wird, dürfen britische Trader Offshore Broker nutzen.

In Australien ist es Brokern ohne ASIC-Lizenz nicht gestattet, ihre Services australischen Bürgern anzubieten. Allen Unternehmen, die sich nicht daran halten, drohen harte Konsequenzen.

Frankreich hat eine Sondersituation. Forex-Handel und CFD-Handel unterliegen der Regulierung der AMF (L’Autorité des marchés finaciers), was bedeutet, dass sie legal sind. Französische Bürger dürfen Offshore Broker für ihren Handel nutzen, auch wenn ihnen geraten wird, das nicht zu tun. Andererseits sind Broker für Binäre Optionen illegal und sollen französischen Tradern keinen Service anbieten. Zusätzlich ist sogar das Bewerben von Binären Optionen illegal.

Seit August 2020 ist es in Belgien ähnlich. Die belgischen Autoritäten haben immer Warnungen über Betrugsfirmen herausgegeben, bis sie sich schließlich entschieden haben, Online-Handel mit Binären Optionen, Fremden Märkten und CFDs zu verbieten.

Auch die Niederlande haben entschieden, dem Beispiel Frankreichs zu folgen. Obwohl in diesem Land keine dieser Online-Handelsformen verboten sind, sind sie in keinem Fall empfohlen. Das Bewerben solcher Angebote ist nicht erlaubt.

Gründe für die Verbotspolitik

Es gibt viele Gründe dafür, dass Regierungen rund um die Welt entscheiden, dass Online-Handelsangebote nicht erlaubt sein sollten. Eine der am häufigsten genannten Gründe sind die Bertügerunternehmen, die nicht nur der Einzelperson schaden könnten, sondern auch dem gesamten Land. Viele glauben, dass keine Regulierungsbehörde dem Klienten genügend Schutz bieten kann. Abgesehen davon gibt es seit neuestem sogar in regulierten Unternehmen Manipulationen, was bedeutet, dass dieser Markt in der Tat Möglichkeiten für zweifelhafte Unternehmen oder Individuen hinter den regulierten Unternehmen bietet und genau das hat die Mehrheit zunächst befürchtet.

Egal, wie die Gesetzgebung in Ihrem Land ist, Ihnen sollte immer bewusst sein, dass dies in einer gewissen Art Glücksspiel ist. Es ist nicht genau dasselbe, aber dennoch liegen manche Aktionen reinem Glück zugrunde. Stellen Sie sicher, dass Sie sich informieren und wenn Sie ein Teil des Online-Handelsmarkts sein möchten, bleiben Sie verantwortungsbewusst. Finden Sie die guten, regulierten Unternehmen, die positive Kundenbewertungen und Feedback haben. Oder schützen Sie sich einfach, indem Sie andere Quellen zum Profit generieren finden.

Binäre Optionen Steuer – Alle Tipps, wie Sie die Gewinne aus Deutschland richtig versteuern!

Da es sich beim Handel mit Binären Optionen nicht um Glücksspiel handelt, unterliegen im Handel erzielte Gewinne der Besteuerung durch den Fiskus. Durch welches Gesetz genau die Binäre Optionen Besteuerung für dem deutschen Steuerrecht zuzuordnende Trader sich gestaltet, ist nicht abschließend geklärt. Vermutlich fällt Abgeltungssteuer an, die durch Trader sehr häufig selbst an das Finanzamt zu überweisen ist.
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  • Binäre Optionen sind vermutlich Termingeschäfte laut § 23 Einkommensteuergesetz
  • Gewinne fallen dann unter die Abgeltungssteuer
  • Verluste können mit anderen Kapitalerträgen verrechnet werden
  • Eine abschließende Bewertung durch Rechtsprechung/Gesetzgebung liegt noch nicht vor
  • Bei Brokern im Ausland sind Anleger selbst für Anzeige und Abführung der Steuer verantwortlich

Im Handel erzielte Gewinne unterliegen der Besteuerung durch den Fiskus © Marco2811 – Fotolia

Binäre Optionen weisen die größte Ähnlichkeit zu Differenzkontrakten, Optionsscheinen und Zertifikaten auf. In vielen Zertifikaten sind (Digital-)Optionen enthalten, insbesondere bei Bonuszertifikaten. Deshalb liegt vorbehaltlich einer abweichenden Einstufung durch Gesetzgeber, Rechtsprechung oder vollziehende Behörden eine Einstufung als Termingeschäft gemäß § 23 Einkommensteuergesetz nahe.

Top 5 Optionen Anbieter

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Auslandsbroker: Trader müssen Gewinne von Binären Optionen selbst abführen

Einkünfte aus Termingeschäften fallen demnach unter die Abgeltungssteuer. Diese beträgt pauschal 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Jedem Steuerpflichtigen steht ein jährlicher Freibetrag in Höhe von 801 Euro. Liegt der persönliche Steuersatz unterhalb von 25 Prozent ist eine Veranlagung erzielter Gewinne im Rahmen der Einkommensteuer möglich. Dann wird die Binäre Optionen Steuer nach dem persönlichen Einkommensteuersatz erhoben.
Die meisten Broker auf dem Markt betreiben ihre Geschäfte vom Ausland aus und unterhalten in Deutschland bestenfalls eine Zweigniederlassung. Die Unternehmen sind deshalb keine Zahlstelle des Finanzamts und führen die Binäre Optionen Steuer nicht – wie bei Banken in Deutschland üblich – direkt an den Fiskus ab. Trader müssen Einkünfte selbst melden und die Binäre Optionen Steuer an das zuständige Finanzamt entrichten.
Trader sind gut beraten erzielte Gewinne rechtzeitig zu melden und abzuführen. Die Finanzbehörden in der EU tauschen sich im Rahmen von Abkommen zur Bekämpfung von Steuerhinterziehungen elektronisch aus. Im Rahmen dieses Austauschs werden Konten gemeldet. Selbst ein Binäre Optionen Demokonto kann dabei gemeldet werden und theoretisch sogar zu konkreten Anfragen der Finanzbehörden führen, wenn das Konto auch Einzahlungen zulässt und ein entsprechender Verdacht vorliegt.
Fazit: Auch wenn Broker von Binären Optionen keine Abgeltungssteuer abführen bedeutet das nicht, dass diese Gewinne nicht beim Finanzamt gemeldet werden müssen. Auch beim Handel mit Binären Optionen müssen Gewinne daraus versteuert werden.

Was ist die Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer wird pauschal berechnet © bluedesign – Fotolia

Nachdem im vorherigen Absatz die Frage geklärt wurde, ob Abgeltungssteuer auf den Handel mit Binären Optionen anfällt, soll im folgenden erklärt werden, was es mit der Abgeltungssteuer eigentlich auf sich hat. Bis zum Jahre 2009 gab es eine uneinheitliche Besteuerung von Kapitalerträgen. Diese wurde durch die Einführung der Abgeltungssteuer vereinheitlicht. Die Höhe der Abgeltungssteuer wurde mit 25 Prozent des Gewinns festgelegt. Hinzu kommen noch der Solidaritätszuschlag, der aktuell noch gezahlt werden muss und gegebenenfalls noch Kirchensteuer.
Es müssen jedoch nicht alle Gewinne in voller Höhe versteuert werden, da ein Freibetrag von 801 € gilt, der zuvor von den erwirtschafteten Gewinnen abgezogen werden darf. Deutsche Broker sind verpflichtet die Abgeltungssteuer direkt und unmittelbar abzuziehen und an das Finanzamt abzuführen. Ausländische Broker müssen das nicht, sodass ein gewisser Zinseszinseffekt eintritt, da die vollen Gewinne reinvestiert und zum Handeln genutzt werden können. Natürlich sind Trader in der Pflicht diese Gewinne am Ende des Jahres in der Steuererklärung anzugeben.
Trader tun übrigens gut daran, dieser Anzeigepflicht auch wirklich nachzukommen. Eine Nichtanzeige dieser Gewinne kann leicht als Steuerhinterziehung ausgelegt und entsprechend geahndet werden. Die Zentralbanken und Steuerbehörden sind mittlerweile so gut miteinander vernetzt, dass die Meldungen über erwirtschaftete Gewinne an die deutschen Finanzämter erfolgen. Es lohnt also nicht die Gewinne zu verheimlichen, da die möglichen Bußgelder die Summen der Gewinne deutlich übertreffen dürften.
Fazit: Im Jahre 2009 wurde zur Vereinheitlichung der Besteuerung von Gewinnen aus Kapitalerträgen die Abgeltungssteuer eingeführt. Diese beträgt 25% zzgl Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Das betrifft alle Kapitalerträge, die die Summe von 801 Euro übersteigen.

Binäre Optionen Steuer und Strategie

Binäre Optionen eignen sich nicht zur gesetzeskonformen Steuergestaltung. Zum Vergleich: Steuerzahler können ihre Steuerlast durch den Kauf von Anleihen und die dabei anfallenden Stückzinsen reduzieren bzw. in spätere Steuerjahre schieben. Derlei Möglichkeiten drängen sich für Digitaloptionen nicht auf.
Sofern Digitaloptionen steuerlich als Termingeschäfte eingestuft werden, sollte die Verrechnung von Verlusten gegen alle Arten von Kapitalerträgen möglich sein wie es jetzt bereits auf CFDs zutrifft. Die meisten Binäre Optionen Anbieter rechnen aus dem Geld auslaufende Kontrakte mit einem Restwert ab und erfüllen dadurch die Anforderungen der Finanzbehörden für die Anrechnung von Verlusten.
Fazit: Durch das Abrechnen einer aus dem Geld auslaufenden Option mit einem Restwert ist die Voraussetzung für die Abrechnung von Verlusten gegeben.
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Gültige Dokumentation von Gewinnen und Verlusten

Steuerliche Aspekte spielen für die meisten Trader beim Brokervergleich bislang nur eine untergeordnete Rolle. Dabei sind sowohl Gewinne (um nicht in den strafbaren Bereich abzurutschen) als auch Verluste (um diese steuerlich optimal einzusetzen) ausgesprochen relevant. Für steuerpflichtige Trader kann als bester Binäre Optionen Broker nur gelten, wer Gewinne und Verluste hinreichend dokumentiert, Bescheinigungen ausstellt und für Anfragen tatsächlich erreichbar ist.
Auch sollte sichergestellt sein, dass der Broker den gesetzlichen Dokumentationspflichten nachkommt und auch nach der Kündigung eines Handelskontos Gewinn- und Verlustrechnungen etc. abrufbar sind. Trader sollten in diesem Punkt gezielt nachfragen: Verlangt das Finanzamt eine Aufstellung über den Kontoverlauf und sind lediglich Einzahlungen auf Kreditkartenabrechnungen ersichtlich wird das FA erstens keine Verluste anerkennen. Im schlimmsten Fall schätzen die Behörden sogar mögliche Gewinne und erstellen einen Steuerbescheid.
Fazit: Solange Rechtsprechung oder Gesetz nicht zu anderen Einschätzungen gelangen fallen Binäre Optionen mutmaßlich unter die Abgeltungssteuer. Gewinne werden deshalb mit 25 % plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer belastet, Verluste können gegen entsprechenden Nachweis mit anderen Gewinnen verrechnet werden. Trader sollten ihre Steuerpflicht sowie die Rechtsprechung zu dem Thema im Auge behalten.

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Fazit: Binäre Optionen Steuer

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Erzielte Gewinne aus dem Handel mit Binären Optionen sind beim Finanzamt zu versteuern. Einkünfte aus Termingeschäften fallen unter die Abgeltungssteuer, so auch Einkünfte aus dem Handel mit Binären Optionen. Pauschal fallen 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf Kirchensteuer an. Dabei sollten Trader jedoch auch den jährlichen Freibetrag von 801 € beachten. Erfolgt der Handel über einen Broker mit Sitz im Ausland, führt dieser die Binäre Optionen Steuer nicht an das Finanzamt ab. Die Meldung der Einkünfte muss in diesem Fall vom Trader selbst erbracht werden. Eine vollständige Informationseinholung über Binäre Optionen Steuer ist ratsam, sodass eine Beratung, durch einen Steuerberater zu empfehlen ist.
* Vor Inanspruchnahme des Bonus sollten sich Trader über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.
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Gesetzgebung – Binäre Optionen 2020

Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

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HINWEISE:

Binäre Optionen: Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind können Sie Binäre Optionen in der EU nicht nutzen. Broker wie BDSwiss oder Finmax bieten keine Binären Optionen mehr an sondern nur noch Forex und CFDs!

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