GKFX-Webinar am 19. Juli 2020 Warm-Up für die Handelswoche

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Aktuelle Trading-Chancen an den Märkten entdecken

Das aktuelle GFKX-Webinar „The Trading Sessions – Märkte im Chartcheck und aktuelle Trading-Chancen!“ am 19. Juli 2020 um 18 Uhr beschäftigt sich mit dem derzeitigen Geschehen an der Frankfurter Börse und der Wall Street. Derzeit beschäftigt die Anleger dort die Frage, ob sich die Rally an den internationalen Aktienmärkten fortsetzt oder ob eine Kurskorrektur in Sicht ist.

Der Referent John Gossen erläutert den Teilnehmern des Webinars, welche Chancen sich derzeit beim DAX und an der Wall Street bieten können. Dazu analysiert er live Indizes und Einzelaktien. Konkrete Handelsstrategien runden das Webinar ab. Derzeit veröffentlichen in den USA und in Deutschland viele Unternehmen ihre Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2020. Daraus können sich attraktive Tradingchancen ergeben.

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Spannung vor Berichtssaison

Gerade in diesem Jahr wartete man an den Börsen mit Spannung auf die neue Berichtssaison. Die Quartalszahlen von amerikanischen Unternehmen könnten durchaus ein Signal dafür sein, welche Auswirkungen der Handelsstreit mit den USA auf die Bilanzen sowie die Lage an den Aktienmärkten haben könnte. Die Anleger an der Frankfurter Börse zeigten sich zum Abschluss der letzten Handelswoche durchaus optimistisch. Sie gingen von guten Unternehmensdaten aus den USA aus. Der DAX konnte daher die Woche leicht im Plus beenden. Dies war der dritte Zugewinn zum Ende einer Handelswoche in Folge.

Große Banken machen Auftakt

Den Auftakt der Berichtssaison in den USA machten Großbanken wie die Citigroup und JP Morgan Chase. Die aktuellen Zahlen von JP Morgan Chase übertrafen dabei die Erwartungen der Anleger. Die Bank konnte ihren Gewinn um 18 Prozent erhöhen. Die Daten der Citigroup waren ebenfalls überzeugend. Weitere Banken wie Goldman Sachs oder Morgan Stanley veröffentlichen im Laufe der Woche ihre Quartalszahlen. Auch große amerikanische Unternehmen wie Netflix oder IBM legen aktuelle Zahlen vor. In Deutschland werden die Quartalsberichte großer Unternehmen wie SAP erwartet.

Quartalsberichte aufgrund von Handelskonflikt von großer Bedeutung

Die diesjährigen Berichte für das zweite Quartal werden wohl besonders unter die Lupe genommen. Der Handelsstreit gilt als große Gefahr für die internationalen Aktienmärkte. Auch in Deutschland stand der DAX in der zweiten Juni-Hälfte durchaus unter Druck. Der Leitindex musste teilweise einen Verlust von fast 100 Punkten hinnehmen. Dies zeigt, welche Entwicklung eine weitere Verschärfung des Handelskonflikts zur Folge haben könnte. In den letzten Wochen konnte sich der DAX jedoch wieder stabilisieren.

Auch die aktuellen Konjunkturprognosen sind durchaus positiv, allerdings dämpfen Experten und Institute wie das Ifo-Institut ihre Erwartungen für die Zukunft. Legen nun die großen amerikanischen Unternehmen positive Zahlen vor, könnte dies zeigen, dass sie der Handelskonflikt wenig beeindruckt. Dies könnte die Angst vor einem weltweiten Handelskrieg reduzieren.

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Wichtige Indizes mit Zugewinnen

Der DAX legte in der letzten Woche immerhin um 0,4 Prozent zu. Die Indizes in den USA schlossen dagegen weitaus positiver. Der S&P 500 gewann 1,5 Prozent und der Dow Jones sogar 2,3 Prozent. Damit scheint an den Märkten nach den zahlreichen Turbulenzen rund um den sich weiter hochschaukelnden Handelskonflikt wieder etwas Ruhe einzukehren. Von der Berichtssaison erhoffen sich die Anleger allerdings durchaus Bewegung an den Märkten.

Dabei wären positive Zahlen durchaus wünschenswert. Erfolgreiche Unternehmen gelten als ein bedeutender Faktor für Zugewinne bei Aktienkursen. Allerdings wird vielerorts zur Vorsicht geraten. Möglicherweise zeigen sich einige Unternehmen aufgrund der aktuellen Unsicherheiten in Bezug auf einen drohenden Handelskrieg in ihren Prognosen vorsichtig. Langfristig könnte der Handelsstreit enorme Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft haben.

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US-Konjunktur weiterhin stark

Zurzeit zeigt sich die US-Konjunktur jedoch sehr robust. Diese hat auch auf den DAX positive Auswirkungen. Ob sich diese Entwicklung jedoch fortsetzt, lässt sich womöglich ebenfalls aus den Unternehmensberichten ablesen. Aus Sicht der Chartanalyse sind die Aussichten für den US-Aktienmarkt aktuell allerdings durchaus positiv.

In dieser Woche werden aus den USA auch Daten zum Umsatz im Einzelhandel sowie der Produktion in der Industrie erwartet. Ökonomen sehen hier einen deutlichen Aufwärtstrend. Dies sollte sich auch im Juli nicht verändern. Unter Umständen könnten die Zahlen nochmals ansteigen. In Europa stehen in dieser Woche kaum Veröffentlichungen von Konjunkturzahlen an. Allerdings werden Daten zu Verbraucherpreisen sowie das Protokoll der letzten Sitzung der EZB erwartet.

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Anleger an der Wall Street optimistisch

An der Wall Street hebten in der letzten Woche auch gute Zahlen von großen IT-Unternehmen wie Facebook oder Amazon die Laune. Die Stimmung an der New Yorker Börse scheint sich trotz des Handelsstreits wieder zu bessern. Die Börsianer erwarten in der aktuellen Berichtssaison weitestgehend gute Zahlen von vielen Unternehmen. Auch die US-Steuerreform vom Jahresbeginn könnte sich hier positiv auswirken.

Broker für CFDs und Forex

Trader können bei GKFX aus einem breiten Angebot an Forex und CFDs wählen, die sie dann über den MetaTrader 4 handeln können. Die Handelsplattform enthält zudem zahlreiche Indikatoren und Tools zur Analyse. Damit Trader immer über das Geschehen an den Märkten informiert sind, bietet der Broker regelmäßig aktuelle Webinare an. In weiteren Webinare und über Schulungsmaterialien könnten Anfänger und Fortgeschrittene ihr Wissen ausweiten.

Drei Kontomodelle zur Wahl

Bei GKFX stehen drei Kontomodelle zur Wahl, die auf unterschiedliche Anforderungen von Tradern abgestimmt sind. Da der Handel bereits mit 0,1 Lot beginnen kann, haben vor allem Anfänger hier viel Flexibilität und Sicherheit. Die Spreads beinhalten bereits alle Kosten und hängen vom gewählten Kontomodell sowie dem Handelsinstrument ab.

Heute arbeiten mehr als 400 Mitarbeiter in über 20 Ländern für den 2009 in London gegründeten Broker. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Dort hat auch der deutschsprachige Kundendienst seinen Sitz. Zudem bereiten die Mitarbeiter in Frankfurt Webinare und Schulungsmaterialien vor. Dies hat zudem den Vorteil, dass der Broker auch von der BaFin reguliert wird.

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Indizes und Aktien im CFD-Handel

Beim Handel mit Index-CFDs müssen Anleger nicht in jede einzelne Aktie separat investieren. Beispielsweise im DAX sind die 30 umsatzstärksten und größten deutschen Unternehmen aus vielen Branchen zusammengefasst. GKFX bietet den CFD-Handel mit dem DAX als Basiswert ab 10 Cent pro Punkt an. Dafür muss eine Margin von einem Prozent hinterlegt werden. Der Spread liegt bei einem Punkt.

Im CFD-Handel mit Aktien können Trader aus zahlreichen internationalen Unternehmen aus vielen Branchen wählen. Ein Vorteil im CFD-Handel ist, dass Trader eine Aktie nicht zum vollen Preis erwerben müssen. Sie hinterlegen lediglich einen Anteil von fünf Prozent des Aktienwerts, um in den Handel einzusteigen.

Fazit: GKFX-Webinar zu aktuellen Handelschancen an den Märkten

Mit den aktuellen Webinaren von GKFX sind Trader stets über die Situation an den Märkten informiert. Auch das aktuelle Webinar „The Trading Sessions – Märkte im Chartcheck und aktuelle Trading-Chancen!“ informiert über die aktuellen Handelschancen an der Frankfurter Börse und der Wall Street. John Gosse wird am 18. Juli 2020 um 18 Uhr live im Webinare Indizes und Einzelaktien analysieren sowie konkrete Handelsstrategien vorstellen.

Aufgrund der aktuellen Berichtssaison in Deutschland und den USA könnten sich durchaus lukrative Handelsansätze ergeben. Die neuen Quartalszahlen werden allerdings auch aufgrund des Handelskonflikts mit den USA mit Spannung erwartet. Bereits Ende der letzten Wochen gaben große Banken wie JP Morgan Chase und die Citigroup ihre Quartalszahlen heraus. Weitere Banken und Großunternehmen folgen. Dazu kommen einige Konjunkturdaten. In Deutschland werden die Quartalsberichte großer Unternehmen erwartet.

Derzeit hat sich die Stimmung an den Märkten nach den Unruhen in den letzten Wochen, die durch immer neue Drohungen und Eskalationen im Handelsstreit zwischen den USA, China und der EU geprägt waren, etwas beruhigt. Der DAX schloss in den letzten drei Wochen in Folge im Plus und auch die US-Indizes konnten in den vergangenen Wochen Gewinne erzielen. Gute Zahlen von US-Unternehmen könnten die Sorge vor einem drohenden Handelskrieg, der massive Folgen für die gesamte Weltwirtschaft haben könnte, reduzieren.

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Trading-Webinar bei GKFX am 4. März 2020: Warm-Up für die neue Handelswoche

Am 4. März 2020 um 19 Uhr gibt Mario Kofler in „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ den Tradern von GKFX wieder einen umfassenden und informativen Überblick über die neue Handelswoche. Er bespricht und analysiert die wichtigsten Werte bei Währungspaaren, Indizes und Rohstoffen und blickt in den Wirtschaftskalender für die kommende Woche. So wissen Sie bereits am Sonntag, welche Veröffentlichungen in der neuen Woche wichtig werden und können sich diese vormerken.

Mario Kolfer blickt in diesem GKFX-Webinar auch auf die vergangene Handelswoche zurück und verbindet dies mit einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situation. Dazu kommt eine Vorschau in den Interbankenhandel und eine Prognose für mögliche Gaps. Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, ihre Fragen rund ums Trading an den erfahrenen Experten zu richten.

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Wichtige Währungspaare von Dollar bis Yen

Mario Kofler wirft jeden Sonntag bei „Trading am Sonntag“ einen Blick auf die wichtigsten Währungspaare. Doch was sind auf dem Devisenmarkt, dem größten und liquidesten Finanzmarkt der Welt, eigentlich die wichtigsten Währungspaare? Im Forexhandel werden rund um den Globus rund um die Uhr zahlreiche Währungen gehandelt. Doch für die meisten Trader ist nur ein Teil davon interessant. Viele handeln nur mit den Hauptwährungen, den sogenannten Majors.

Die Majors sind all jene Währungen, die weltweit am meisten gehandelt werden. Daneben gibt es die Minors, deren Handelsvolumen deutlich geringer ist. Die Minors umfassen meist Währungspaare ohne den Dollar. Eher selten werden Exotics gehandelt. Diese Währungspaare bestehend meist aus einer Hauptwährung und einer Währung aus einem Schwellen- oder Entwicklungsland.

Majors im Fokus

Bei „Trading am Sonntag“ stehen die Majors im Fokus. Dies sind Währungen von wirtschaftlich starken Ländern mit bedeutenden Finanzmärkten. Besonders wichtig sind hier der Euro, der Dollar, das britische Pfund und der Yen aus Japan. Häufig wird auch der Schweizer Franken in die Reihe der Majors aufgenommen, da er oft als „sicherer Hafen“ Hafen in Krisenzeiten bezeichnet wird und damit bei den großen Währungen eine wichtige Rolle spielt. Auch der Australische Dollar und der Kanadische Dollar sind wichtige Währungen, da sie im Rohstoffhandel eine bedeutende Rolle spielen.

Die meist gehandelten Währungen

Das wohl wichtigste und meist gehandelte Währungspaar ist EUR/USD. Der Dollar ist absolut eine Weltwährung und spielt in der internationalen Finanzwelt eine große Rolle. Die meisten Transaktionen in aller Welt werden in Dollar abgewickelt und auch der Goldpreis wird in Dollar angegeben. Zudem erfolgt der Handel mit Öl in Dollar. Der Dollar gilt als wichtigste Reservewährung der Welt.

Neben dem Dollar ist der Euro die zweitwichtigste Reservewährung und damit im Forexhandel ebenfalls sehr wichtig. Der Euro ist das offizielle Zahlungsmittel in 19 Mitgliedsstaaten der EU sowie sechs weiteren Staaten. In Asien spielt der Yen eine große Rolle und ist dort die wichtigste Währung. Früher galt auch das britische Pfund als wichtige Reservewährung und hat auch heute noch eine wichtige Rolle in der internationalen Finanzwelt. Der Australische Dollar und der Kanadische Dollar sind aufgrund ihrer Bedeutung für den Rohstoffhandel sehr wichtig, denn beide Länder verfügen über beutende Rohstoffvorkommen.

GKFX stellt vor: Hilfreiche Tools für Trader

Wichtige Indizes wie Dow Jones oder DAX

Indizes bilden einen bestimmten Bereich des Marktes oder den Gesamtmarkt eines Landes ab. Nicht nur für Trader, die CFDs auf Indizes handeln, lohnt sich bei „Trading am Sonntag“ ein Blick auf Indizes. Indizes können Trends für den gesamten Markt aufzeigen oder die aktuelle Stimmung am Markt wiedergeben. Fast jedes Land verfügt über einen eigenen Index. Für die internationale Finanzwelt sind wohl die beiden US-Indizes Dow Jones und S&P 500, der FTSE-100 aus Großbritannien und der DAX aus Deutschland von besonderer Bedeutung. Auch der Nikkei-225 aus Japan kann unter Umständen für Anleger interessant sein.

Große Auswahl an wichtigen Rohstoffen

Im GKFX-Seminar „Trading am Sonntag“ geht es auch um Rohstoffe. Doch was sind die wichtigsten Rohstoffe? Der größte Handelsbereich ist hier der Handel mit Öl. Zudem sind Edelmetalle wie Gold sehr wichtig. Dazu kommen Agrarrohstoffe wie Weizen. Jeder dieser Basiswerte hat seine eigenen Besonderheiten. Broker wie GKFX bieten in der Regel CFDs auf ausgewählte Rohstoffe an. Viele Trader konzentrieren sich auf Öl oder Edelmetalle als Basiswert.

Es gibt übrigens auch Rohstoffindizes wie den J.P.Morgan Commodity Curve Index. Darin werden die Entwicklungen einzelner Rohstoffsektoren abgebildet. Wer sich für den Handel mit Rohstoffen interessiert, sollte immer die Weltwirtschaft m Blick behalten. Entwicklungen in den USA oder in China können sich rasch auf den Rohstoffhandel auswirkten. Auch ein Blick auf wichtige Währungen wie den Dollar bzw. die Währungen, die eng mit Rohstoffen verbunden sind, wie der Kanadische Dollar ist sinnvoll.

Veröffentlichungen und wichtige Ereignisse im Wirtschaftskalender

Um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten, kann der Wirtschaftskalender ein sinnvolles Hilfsmittel sein. Daher ist er auch Teil des Webinars „Trading am Sonntag“. Viele Trader werfen zudem zu Beginn jedes Handelstags einen Blick in den Wirtschaftskalender, um festzustellen, ob es möglicherweise Änderungen gab.

Im Webinar stehen beispielsweise Termine, an denen Wirtschaftsdaten, beispielsweise zum Bruttoinlandsprodukt oder zur Inflationsrate, veröffentlicht werden. Über diese Termine sollten Trader immer informiert sein, denn häufig kommt es in den Tagen vor und nach einer solchen Veröffentlichung zu Schwankungen an den Märkten.

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Unerwartete Ergebnisse bringen Unruhe

Theoretisch können positive und negative Meldungen für Bewegung an den Finanzmärkten sorgen, vor allem dann, wenn sie von Vorhersagen abweichen. Meist bringen jedoch negative Meldungen Unruhe an den Markt. In einem Wirtschaftskalender, der online einsehbar ist, ist neben dem Land und dem genauen Termin des Ereignisses auch die erwartete Volatilität verzeichnet. Wer beispielsweise vorrangig mit dem Dollar handelt, sieht hier, was in den nächsten Tagen in den USA wichtig wird.

Fundamentale Situation analysieren

Die fundamentale Situation beleuchtet die wirtschaftliche Lage eines Landes oder einer Aktie. Anhand von bestimmten Kennzahlen kann man die aktuelle Situation besser einschätzen. Hier spielen unter anderem die Inflationsrate, die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten und Entscheidungen von Notenbanken eine Rolle. Mario Kofler erläutert, wie sich die fundamentale Situation derzeit darstellt und kombiniert dies mit einem Rückblick auf die letzte Handelswoche. Wichtig ist zu beachten, dass immer nur mehrere Kriterien und Kennzahlen ein Gesamtbild ergeben, aus dem man Ergebnisse für seine Handelsentscheidungen ableiten kann.

Interbankenhandel sorgt für Liquidität am Markt

Mario Kofler präsentiert in „Trading am Sonntag“ auch eine Vorschau in den Interbankenhandel, der vor allem für den Forexhandel wichtig ist. Im Interbankenhandel handeln Banken und andere Finanzinstitute untereinander mit diversen Finanzinstrumenten. Dies sorgt für Liquidität am Markt und ist damit auch interessant für das allgemeine Marktgeschehen. Für Banken sind im Interbankenhandel vor allem die Referenzzinssätze EURIBOR und LIBOR wichtig, die die Konditionen festlegen, zu denen sich Banken untereinander Geld leihen.

Gaps können interessante Handelschancen mit sich bringen

Gaps, also Kurslücken, können für Trader interessante Handelschancen bieten. Ob es für die kommende Woche Prognosen für mögliche Gaps gibt, erläutert Mario Kofler am Sonntag im GKFX-Ausblick auf die neue Handelswoche. Gaps sind Kurslücken, die in der Pause zwischen Handelsschluss am Vorabend und Handelsbeginn am nächsten Morgen entstehen. In dieser Zeit geht der Handel in Übersee weiter. Möglicherweise kommt es daher direkt am Morgen zu Handelsbeginn zu Kurssprüngen oder Kursverlusten, die sich auch auf Handelsentscheidungen für den restlichen Handelstag auswirken können. Auch überraschende Meldungen können zu Gaps führen. Vor allem direkt am Montagmorgen kann ein Gaps entstehen, dass Trader für sich nutzen können.

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Bekannter Forexbroker GKFX

Im Forex-Handel sind die Währungspaare EUR/USD sowie USD /JPY die meist gehandelten bei GKFX. Der Forexhandel ist von Sonntag 23 Uhr bis Freitag 23 Uhr rund um die Uhr möglich. GKFX bietet 50 Währungspaare mit Spreads ab 0.6 Pips und Hebeln von bis zu 400:1 an. Der Handel kann über das MICRO Konto schon ab einer Transaktionsgröße von 0,01 Lot beginnen. GKFX garantiert für den kommissionsfreien Handel eine schnelle Ausführung und geringe Stop Loss Mindestabstände. Der Handel erfolgt über Handelsplattformen wie den MetaTrader 4, wo zahlreiche Indikatoren zur Verfügung stehen.

Erfahrung im CFD-Handel

Wer bei GKFX CFDs auf Aktien handeln möchte, hinterlegt fünf Prozent des Aktienwerts als Margin. Als Basiswerte stehen hier unter anderem Aktien aus England, Deutschland und den USA zur Auswahl, zum Teil von sehr bekannten Unternehmen. Bei CFDs auf Indizes bietet GKFX unter anderem den DAX als Basiswert an. Dieser kann mit zehn Cent pro Punkt gehandelt werden. Dazu muss eine Margin von einem Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt.

Rohstoffe bei GKFX handeln

Im Bereich Rohstoffe bietet GKFX unter anderem Rohöl und Edelmetalle an. Auf Erdöl kann man mit zwei Futures-Kontrakten handeln, die den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) unterliegen und in Dollar pro Barrel quotiert sind. Neben der wichtigsten europäischen Erdölsorte Brent können sich Trader bei GKFX auch für WTI (West Texas Intermediate) entscheiden. Wer bei GKFX mit Öl handelt, handelt letztlich den Öl-Kurs. Die Spreads sind mit fünf Punkten sehr eng. Eine Kommission wird nicht erhoben und der Handel beginnt bereits bei Handelsgrößen ab 0,1 Lot.

Bei Edelmetallen sind Gold, Silber und Kupfer im Angebot. Auch hier setzten Trader über den CFD-Handel Kursbewegungen. Der Handel kann schon mit Handelsgrößen von 0,1 Lot beginnen. Zudem bietet GKFX Rohstoffe wie Palladium, Baumwolle, Zucker oder Kaffee an. Beim Handel mit Gold und Silber wird bei GKFX eine Margin hinterlegt und auf Kursbewegungen spekuliert. Beide Rohstoff sind ebenso wie Kupfer gegen den Dollar quotiert.

Fazit: „Trading am Sonntag“ deckt zu Wochenbeginn viele Themenbereiche ab

Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag“ deckt viele Bereiche und Themen ab, mit denen sich Trader auf die kommende Handelswoche vorbereiten können. So starten Trader gut informiert in die neue Handelswoche. Ergänzend nutzen viele Trader auch die weiteren Webinare von GKFX wie „Trading am Morgen“ zu den Chancen und Risiken den neuen Handelstags.

Der erfahrene Experte Mario Kofler gibt im GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ einen Überblick über die neue Handelswoche und beantwortet Fragen rund ums Trading. Neben einer Liveanalyse der wichtigsten Werte ist vor allem der Blick in den Wirtschaftskalender wichtig. So erfahren Sie, welche Termine und Veröffentlichungen in der neuen Woche wichtig sind. Rund um diese Termine eröffnen sich oft interessante Handelschancen. Ein Blick in den Interbankenhandel und zu möglichen Gaps runden das Webinar ab.

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