Griechenland Einfluss Wie sehr betrifft uns dieses Thema

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Griechenland und der Einfluss auf die Märkte – aktuelle Erfahrungen

Die Märkte scheinen im letzten Monat des zweiten Quartals ein Auf und Ab zu vollziehen. Man merkt, dass es sich hierbei um politische Börsen handelt, denn kaum lenkt Griechenland mit einer Reformliste ein, gewinnt der deutsche Leitindex DAX an nur einem Tag über 4 %.

Dennoch konnte keine Einigung erzielt werden, womit der Aufwärtstrend nun wieder gefährdet ist. Das ist eines der besten Beispiele dafür, dass die Markttechnik nur ein Faktor in dem ganzen Spiel ist und die Kräfte dahinter viel größer sind.

Dennoch sieht es im Nachhinein oft so aus, als würde die Markttechnik den Ton angeben, denn ein Blick auf das Chart zeigt, dass der DAX-Future genau ab der oberen Trendbegrenzung bei 11.600 Punkten fällt.

Screen 1: 4-Stundenchart des DAX

Auch was den EUR/USD-Kurs angeht, gibt es aktuell keine klare Richtung. Die 1,10 US-Dollar je Euro konnten nun mehrmals nach oben und unten gebrochen werden. Allerdings stellt der Bereich um 1,14-15 US-Dollar einen relevanten Widerstand dar, der schon mehrfach nicht überwunden werden konnte.

Die Aussagen des Fed-Mitglieds Powell, den Zins in diesem Jahr auch mehrmals anheben zu können, war für die Marktteilnehmer ein Signal, den Euro zu verkaufen. Technisch gesehen scheint sich ein Doppeltop zu bilden. Ob es noch – wie vorher allseits erwartet – auf Parität sinkt, ist nicht eindeutig.

Screen 2: Tageschart des EUR/USD

Wie geht es nun weiter?

Laut mehreren Experten wird es wohl eine Einigung zwischen Griechenland und den Geldgebern geben, und das preisen die Märkte jetzt ein. Doch auch diese Einigung wird nur ein Kompromiss sein, der das eigentliche Problem der Griechen nicht löst. Den Experten zufolge ist eine Pleite Griechenlands wohl unvermeidbar. Und weil die Märkte das wissen, werden sie nur mäßig weiter steigen. Ein fallender Euro sollte jedoch unterstützend für die EU-Aktienmärkte sein.

Sollte wider Erwartens jedoch keine Einigung gefunden werden, so ist zunächst mit einem starken Einbruch in den Aktienmärkten zu rechnen; sozusagen als Schock darauf, dass sich nun alle auf eine Einigung eingestellt haben. Der Countdown ist zumindest sehr weit fortgeschritten, denn am 30. Juni steht die nächste Tranche an den IFW an – und die hat es in sich: 1,5 Mrd. Euro muss Griechenland an den Währungsfonds zahlen.

Doch auch wenn es eine Einigung gibt, muss diese zunächst vom griechischen Parlament abgesegnet werden, bevor der Bundestag sie akzeptieren kann. Der Zeitplan ist auf jeden Fall sehr knapp.

Technisch gesehen befindet sich sowohl der DAX-Future als auch der EUR/USD-Kurs an einer Wegscheide. Sollte eine Einigung erfolgen, so besteht eine gute Chance darauf, dass der DAX die 11.600 Pkt. und damit den Abwärtstrend nach oben durchbricht. Dann könnte man einen Long-Versuch starten.

Im EUR/USD sieht die Lage etwas prekär aus. Zwar würde sich eine Einigung mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv auf den Euro auswirken, doch ob dieser Einfluss langfristiger Natur wäre, ist fraglich. Zumindest technisch gesehen könnte ein Durchbruch unter die 1,09 US-Dollar je Euro die bearische Haltung bestätigen, und ein Durchbruch nach oben über die 1,15 US-Dollar je Euro würde die bullische Haltung unterstützen.

Fazit

Im Falle der EU-Aktienmärkte haben wir aktuell politische Börsen, während sich im Falle des EUR/USD-Kurses auch Einflüsse aus der Geldpolitik hinzugesellen. Die Erwartungen an einen Zinsanstieg seitens der Fed im September werden von der sich beschleunigenden US-Konjunktur und den Aussagen des Fed-Mitgliedes Powell bestätigt.

Demnach könnte in diesem Jahr sogar noch zweimal ein Zinsanstieg erfolgen. Die Märkte haben bisher nur einen einmaligen geringfügigen Anstieg im September erwartet. Der zweite Zinsanstieg könnte somit noch nicht eingepreist worden sein. Andererseits war der starke Euro in den letzten der wieder steigenden EU-Inflation zu verdanken. Dieser Trend müsste weiterhin bestätigt werden, dann ist für den US-Dollar mit Gegenwind zu rechnen.

Alles in allem ist das Risiko aktuell erhöht. Dennoch könnte es eine Strategie sein, auf eine Einigung zu setzen – vor allem mit binären Optionen, denn bekanntlich können Trader nicht mehr als ihren Einsatz verlieren, was, im Gegensatz zu Produkten, bei denen mit Stops agiert wird, durchaus vorteilhaft ist. Diese Stops könnten bei großen Verwerfungen an den Märkten nämlich unberücksichtigt bleiben, womit für den Händler die Gefahr bestünde, mehr zu verlieren, als er hat.

Mit dem Broker Anyoption lässt sich die Strategie mit dem Handel auf den DAX-Future leicht umsetzen.

Eurokrise oder nicht Griechenland gerettet, Euro gesichert?

Marcel Fratzscher im Gespräch mit Marcus Pindur

Wird das Ende der Eurokrise eingeläutet seit Griechenland das dritte Euro-Rettungsprogramm verlassen hat? Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin, Marcel Fratzscher, stellt sich dieser und anderen Fragen.

Deutschlandfunk Kultur: Erstmals seit seiner Amtseinführung zog der griechische Ministerpräsident Tsipras eine Krawatte an, nämlich als er vor seinen Regierungsfraktionen verkündete, dass Griechenland den Euro-Rettungsschirm verlassen kann und finanziell wieder auf eigenen Beinen steht.

Doch ist jetzt das Zittern um den Euro vorbei? Werden die hoch verschuldeten Länder sich, wie versprochen, an die Reformen halten? Hat sich Deutschland auf Kosten der anderen in der Krise bereichert, wie von den Gegnern des Sparkurses behauptet wird? Wie wichtig ist der Euro für Deutschland und für Europa?

Wir sprechen darüber mit Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin. Vor wenigen Tagen gab es die Meldung, dass die Bundesrepublik an den Krediten für Griechenland 2,7 Mrd. Euro an Zinsen verdient hätte. Für den Laien hört sich das an, als hätten wir und am Elend der Griechen auch noch bereichert. Ist das tatsächlich so?

„Deutschland hat sich nicht bereichert“

Marcel Fratzscher: Nein. Deutschland hat sich nicht bereichert am Elend der Griechen. Aber was genauso wichtig ist, Deutschland ist auch nicht der Zahlmeister Europas oder Griechenlands. Denn häufig ist doch in Deutschland die Wahrnehmung, die faulen Griechen liegen am Strand und wir müssen für sie zahlen. – Dieses Bild muss man gerade rücken.

Im Gespräch: Marcel Fratzscher (imago stock&people)

Wir haben in Griechenland eine dramatische Situation mit fast jedem zweiten Jugendlichen, jungen Menschen, der arbeitslos ist. Wichtig ist, Griechenland hat viele Hilfen erhalten, auch gerade aus Deutschland, aber es handelt sich um Kredite. Der deutsche Steuerzahler ist nicht über den Tisch gezogen worden, sondern Deutschland hat Kredite vergeben an den griechischen Staat, zum Teil, um deutsche Banken rauszupauken, auch nicht zu vergessen.

Es sind nicht nur griechische Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen und Banken, die davon profitiert haben, sondern auch deutsche Banken und damit der deutsche Steuerzahler. Und diese Kredite haben dazu geführt, dass Deutschland bisher erst einmal kein Geld verloren hat, sondern über die Zinsen, die Griechenland bezahlt hat, sogar leichte Einkommen gehabt hat. Das ist richtig. Die große Frage ist natürlich, wie es langfristig weitergeht.

Die Erholung Griechenlands ist realistisch

Deutschlandfunk Kultur: Diejenigen, die die Griechenlandrettung schon immer nicht wollten, sagen jetzt auch: Da wird nur ein Konkurs verschleppt.

Marcel Fratzscher: Nein. Das glaube ich nicht. Klar ist, Griechenland hat viel zu hohe Staatsschulden. Fast das Doppelte seiner jährlichen Wirtschaftsleistung, also 185 Prozent, wenn man die Staatsschulden relativ zur jährlichen Wirtschaftsleistung vergleicht. In Deutschland liegen wir ungefähr bei einem Drittel, etwas über sechzig Prozent. Aber der neue Deal, den Griechenland bekommen hat, ist, zu sagen: Die Rückzahlung eines großen Teils der Kredite fängt erst 2032 an, also in 15 Jahren. Bis dahin hat Griechenland Zeit zu wachsen, Schulden abzubauen, die Wirtschaft wieder aufzubauen, um dann leistungsfähig zu sein und zu sagen, okay, jetzt werden die Kredite auch bedient.

Also, ich glaube, es ist realistisch, dass Griechenland in dieser Zeit auch wirklich die Erholung schafft und so aufgestellt ist, dass sie die Kredite zurückzahlen.

„Griechenland kann die Schulden sehr gut bedienen“

Deutschlandfunk Kultur: Jetzt hat der IWF sich ja entschieden, nicht mehr als Kreditgeber dabei zu sein, weil er darauf gedrungen hat, es müsse einen stärkeren Schuldenabbau geben. – Ist das, was man an Erleichterungen an die Griechen weitergegeben hat, tatsächlich genug? Können die auch realistischerweise in den nächsten Jahren ihre Kredite bei dieser großen Staatsverschuldung tatsächlich bedienen?

Marcel Fratzscher: Ja, Griechenland kann die Schulden in den nächsten 15 Jahren sehr gut bedienen, weil ein sehr großer Teil der Rückzahlung erst ab 2032 anfällt. Das ist positiv für Griechenland. Das heißt, der griechische Staat muss jetzt nicht einen großen Teil seiner Steuereinkommen für Schuldentilgung ausgeben, sondern hat dieses Geld zur Verfügung, um in die eigene Wirtschaft, in das eigene Land zu investieren – eine neue Infrastruktur aufzubauen, in Bildung, in Qualifizierung zu investieren –, so dass die Wirtschaft in Griechenland wieder auf die Beine kommen kann. Das ist gut und, glaube ich, der richtige Schritt.

Deutschlandfunk Kultur: Ist es denn ein Problem, dass der IWF nicht mehr dabei ist als Kreditgeber? Denn das war ja auch eine Form der politischen Absicherung, die sich die Bundesregierung geholt hatte, um zu signalisieren: Wir wollen eine wirklich belastbare Lösung. Das machen wir mit einer multilateralen Institution wie dem IWF. – Ist das jetzt nicht ein großes Problem, dass der IWF da ausgeschert ist?

Marcel Fratzscher: Nein, das ist überhaupt kein Problem. Denn beim IWF geht es nicht darum, dass Europa oder Griechenland die Gelder vom IWF brauchen. Griechenland hat mehr als genug Geld bekommen über die Europäer. Sondern das, was der Internationale Währungsfond leisten kann, ist technische Expertise. Der IWF hat seit sechzig Jahren viel Erfahrung, wie man Strukturreformen in Ländern umsetzt, wie man das angeht, wie man auch Schulden umstrukturiert oder wieder nachhaltig macht. Das ist der Vorteil, die Stärke des IWF. Und die sind mit dieser Expertise weiter an Bord. Das ist, was zählt, nicht das Geld per se.

Aufbau funktionierender Institutionen

Deutschlandfunk Kultur: Könnten Sie bitte mal erklären: Wie hat Deutschland, wie haben die anderen Euro-Partner Griechenland genau unterstützt? Was waren die Teile dieses Deals?

Marcel Fratzscher: Da ist erst einmal das Thema Geld. Griechenland hat drei Programme bekommen mit viel, viel Geld, weit über 200 Mrd. Euro, mehr als hundert Prozent seiner jährlichen Wirtschaftsleistung, das ist eine unglaubliche Summe, für den griechischen Staat. Diese Gelder haben Griechenland geholfen, zum Teil Schulden an ausländische Banken und Unternehmen zurückzuzahlen, also auch an deutsche Banken, viel des Geldes, viele dieser Kredite sind an ausländische Banken gegangen, aber um auch dem griechischen Staat zu ermöglichen, die Haushaltslücke, das Defizit auszugleichen.

Zweiter und für mich genauso wichtiger Bereich ist, Griechenland zu helfen, Institutionen aufzubauen. Das Problem, das wir in Griechenland heute haben, ist nicht, dass sie ein schlechtes Bildungssystem haben oder keine qualifizierten Arbeitnehmer oder keine guten Unternehmen, sondern das Hauptproblem in Griechenland ist, dass es schlechte staatliche Institutionen gibt. Es gab bis vor kurzem kein Katasteramt. Sie konnten also gar nicht wissen, wem gehört denn ein Grundstück oder ein Gebäude? Es gibt nach wie vor ein schlechtes Steuersystem. Nur vierzig Prozent der Griechen zahlen überhaupt Steuern. Sechzig Prozent zahlen überhaupt nicht. So kann kein Staat funktionieren.

Also, das wichtigste Ziel ist, staatliche Institutionen aufzubauen, die funktionieren. Wir sehen das ja in Deutschland, wie wichtig es ist, Genehmigungsverfahren für Unternehmen, Investitionen zu tätigen oder für Bürger und Bürgerinnen, soziale Leistungen zu bekommen oder einen Führerschein zu bekommen. Darum geht es. Ohne gute Institutionen wird sich auch die griechische Wirtschaft nicht entwickeln können. Das ist eigentlich das zweite und ganz zentrale Ziel. Nur wenn diese Institutionen reformiert werden, wird die Wirtschaft sich wieder entwickeln können, wird das Land wieder attraktiv, sowohl für Menschen, viele Griechen sind ja abgewandert, wieder zurückzukommen, ihr Land aufzubauen, aber auch für Unternehmen.

Ein „Grexit“ wäre wirtschaftlicher Selbstmord

Deutschlandfunk Kultur: Die griechische Regierung wird gebildet aus einer linksextremistischen und einer rechtsextremistischen Partei, muss man sagen.

Marcel Fratzscher: Das ist ja mittlerweile nichts mehr Neues, wenn man Italien anschaut.

Deutschlandfunk Kultur: Auf jeden Fall, wie erklären Sie sich denn die Kooperation dieser Regierung, die ja zu Anfang überhaupt nicht kooperieren wollte. Wir haben ja aus dem Mund von Ministerpräsident Tsipras ganz andere Töne gehört. Und dann hat er einfach brav exekutiert, was man vereinbart hatte. – Wie erklären Sie sich das?

Marcel Fratzscher: Na ja, es ist sehr leicht, in Opposition für Parteien zu poltern und zu kritisieren und populistische Dinge zu sagen. Genau das hat Tsipras gemacht, bevor er gewählt wurde. Und dann hat er ganz schnell realisieren müssen, wenn er sein Land nicht vor die Wand fahren will, dann bleibt ihm gar keine andere Wahl, als Reformen umzusetzen.

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras (picture alliance / Angelos Tzortzinis)

Am Anfang war ja auch der Euro infrage gestellt. Und es gab ein Referendum in Griechenland 2020, ob man den Euro will. Ein deutscher Finanzminister hat über einen temporären Grexit gesprochen, wollte also, dass Griechenland aus dem Euro rausgeht. Und die Griechen, gerade Herr Tsipras, haben sehr schnell realisiert: das wäre Selbstmord für uns politisch, aber auch gerade wirtschaftlich. Denn Griechenland profitiert vom Euro. Griechenland profitiert davon, in der EU zu sein. Griechenland profitiert von den Programmen, von den technischen Unterstützungen, die sie von der Europäischen Union bekommt.

Selbst ein Herr Tsipras, der genau das Gegenteil vor seiner Wahl gesagt hat, hat schnell realisiert, die Realität ist eine andere. Und es gibt keine Alternative, als das Land zu reformieren und mit den europäischen Partnern zu kooperieren.

Nötige Eigenverantwortung

Deutschlandfunk Kultur: Haben Sie keine Befürchtungen oder Sorge, dass es jetzt dazu kommt, wo der Kuratel-Druck, unter dem die griechische Politik stand, etwas weg ist, dass es dann wieder zu – sagen wir – politischer Verantwortungslosigkeit kommen kann?

Marcel Fratzscher: Ganz im Gegenteil. Mein Argument war immer: Sie kriegen eine Regierung nur dazu, Reformen zu machen, wenn sie Eigenverantwortung übernimmt, wenn sie nicht die Schuld, die Verantwortung auf andere abwälzen kann. Bisher konnte Herr Tsipras das sehr gut. Er hat gesagt, diese Reformen zwingen uns die bösen Deutschen auf, die Austerität. Wir Deutschen sind häufig gern der Sündenbock für andere, nicht nur in Griechenland, auch in Italien und vielen anderen Ländern.

Das kann er jetzt nicht mehr. Jetzt sind sie raus aus dem Programm. Jetzt kann er sich nicht mehr hinstellen und sagen, oh, diese Reformen wurden uns nun von den Europäern, den Deutschen aufgezwungen. Jetzt muss er selber Eigenverantwortung übernehmen. Das heißt, das ist eigentlich dringend notwendig, um Reformen umzusetzen.

Und das Problem, an dem nicht nur Griechenland in den letzten acht Jahren, sondern auch Europa heute krankt, ist, dass Europa, dass der Euro, dass auch Deutschland zu häufig zum Sündenbock für nationale Fehler gemacht wird, übrigens auch in Deutschland. Wir schimpfen auch gerne auf Europa und auch die Griechen und die Italiener.

Also: Ich halte es für richtig. Griechenland muss raus aus diesem Programm. Die griechische Regierung muss Eigenverantwortung übernehmen. Nur so kann langfristig Reform gelingen.

Lösungen „nur gemeinsam europäisch oder global“

Deutschlandfunk Kultur: Sie haben es zu Anfang schon angesprochen, dass es ja ziemlich üble Misstöne in Deutschland, wie auch in Griechenland gab zu Anfang dieser Krise. Bei uns waren es die angeblich faulen Griechen, die am Strand liegen. In Griechenland wurden dann die Nazi-Vergleiche bemüht. Trotzdem hat man es geschafft, dann zu einem gangbaren Verfahren zu kommen. Das ist einigermaßen bemerkenswert, aber glauben Sie, dass ein solches Kanalisieren eines solchen Problems auch im jetzigen Europa – eben mit den erwähnten rechts- wie linkspopulistischen Regierungen – möglich wäre?

Marcel Fratzscher: Ich bin fest davon überzeugt, dass es keine Alternative dazu gibt. Die wichtigen Herausforderungen unserer Zeit, gerade für uns Europäer und auch für uns Deutsche, werden nicht national gelöst, sondern nur gemeinsam europäisch oder global.

Nehmen wir das Thema Migration. Das ist in aller Munde im Augenblick, wo selbst eine Kanzlerin Merkel sagt, wir können keine nationalen Alleingänge machen. Das Problem wird nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen, wenn wir gemeinsam die Außengrenzen sichern und eine gemeinsame Politik haben, wie Geflüchtete behandelt werden, unter welchen Bedingungen sie bleiben dürfen oder nicht.

Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron bei der Ankunft auf dem EU-Gipfel (AFP/Ludovic Marin)

Nehmen wir das Thema Handelskonflikt mit den USA. Da realisieren wir Deutschen doch, wir sind ganz klein und machtlos, wenn wir nicht Europa im Rücken haben. Nehmen wir das Thema Pariser Klimaabkommen, das die USA aufgekündigt haben. – Nur wenn wir, die Weltgemeinschaft, Europa an einem Strang ziehen, wird das gelingen.

Also, es gibt eine Unzahl von Themen, wo wir realisieren, das kann nur gelöst werden, wenn Europa an einem Strang zieht. Deshalb hoffe ich auch, dass die Italiener mit der neuen Regierung, die ja ähnliche Töne anklingen lassen wie die Griechen vor drei, vor fünf Jahren – brauchen wir den Euro noch, die bösen Europäer, die bösen Deutschen – schnell realisieren, dass die Realität eine andere ist und dass Italien Europa braucht.

Und übrigens auch in Deutschland, wenn wir mal wieder auf Europa schimpfen und meinen, wir müssten nationale Alleingänge machen wie bei der Energiewende, wie jetzt auch beim Thema Geflüchtete, müssen wir realisieren, damit schießen wir uns in den eigenen Fuß. Nur ein starkes geeintes Europa wird diese Herausforderungen bewältigen und kann letztlich die Interessen, die nationalen Interessen, auch von uns Deutschen, schützen.

„Italien ist zu groß, um gerettet zu werden“

Deutschlandfunk Kultur: Beim Stichwort Italien, das Sie gerade gegeben haben, würde ich gerne bleiben. Da droht uns ja auch eine Gefahr. Falls es in Italien zu einem Zusammenbruch kommt, ist das nicht eine zu große Ökonomie, einfach ein zu großes Volumen, als dass wir tatsächlich realistischerweise Italien so retten könnten, wie wir Griechenland gerettet haben?

Anders herum gefragt: Ist Griechenland ein Erfolgsmodell, das es so nie wieder geben darf?

Der neue italienische Regierungschef Conte bei seiner Vereidigung durch Präsident Mattarella (AFP/Alberto Pizzoli)

Marcel Fratzscher: In der Tat, Griechenland ist etwas komplett anderes als Italien. Italien ist viel zu groß, um gerettet zu werden. Die italienischen Staatsschulden sind deutlich höher als die deutschen Staatsschulden. Das heißt, wenn Italien in Schieflage kommt, wird niemand sie retten können. Wenn Italien in Schieflage kommt, wird das Konsequenzen haben, die das, was wir 2008 nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers gesehen haben, bei weitem übertreffen wird.

Das heißt auch, dass wir Deutschen nicht davon isoliert sind, wie das im Fall Griechenlands war. Also, die griechische Krise hat ja das Wirtschaftswachstum in Deutschland nicht gedämpft oder den wirtschaftlichen Erfolg, den wir hier gehabt haben. Im Fall Italiens ist es was komplett anderes. Denn deutsche Banken, deutsche Investoren haben so unglaublich große Forderungen gegenüber italienischen Banken, Unternehmen, dass es da zu einer massiven Schieflage in Deutschland führen würde.

Deutsche Unternehmen brauchen Vorleistung aus Italien, um ihre Produkte fertigen zu können. Also, die Verflechtung ist so eng, dass eine Schieflage Italiens ganz Europa und gerade Deutschland in eine tiefe Depression treiben würde mit einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit, was das, was wir 2009 erlebt haben, bei weitem übertreffen würde.

Die Situation in Italien

Deutschlandfunk Kultur: Eine solche Schieflage Italiens wäre ein Riesenproblem für Europa und darf eigentlich nicht eintreten. Das haben Sie gerade mehr oder weniger gesagt. – Wie könnte man dem denn vorbeugen?

Marcel Fratzscher: Meine größte Sorge ist, dass Italien den Euro infrage stellt, vielleicht sagt, wir wollen auch ein Referendum wie die Briten haben. Das ist meine große Sorge. Eine solche Ankündigung würde sofort eine Panik in den Finanzmärkten auslösen. Viel steht und fällt mit der Frage des Euro für Italien. Deshalb ist das ein absolutes Spiel mit dem Feuer, ein unverantwortliches Spiel mit dem Feuer, auch von deutschen Ökonomen, deutschen Politikern, die hinterfragen: Brauchen wir den Euro denn in Italien? Sollen wir Italien da nicht mal raus drängen?

Das heißt: Was ist zu tun? Erst einmal uns ganz bewusst machen, es gibt keine bessere oder auch nur annähernd gleiche Alternativ zum Euro, zu wichtigen Strukturreformen, fiskalischen Reformen, wirtschaftlichen Reformen in Italien. Das ist das erste, nationale Verantwortung in Italien, um die Wirtschaft zu reformieren und nicht den Sündenbock beim Euro oder bei Deutschland zu suchen.

Das zweite ist, aktiv auf Italien zugehen und auch eingestehen, Italien hat ein riesiges Problem. Das ist auch die Verantwortung von uns Deutschen, zu sagen, wir leben nun mal in einer Gemeinschaft. Und wenn es einem schlecht geht, müssen wir gucken, dass dieses Land aus dieser schwierigen Lage wieder heraus kommt. Das heißt, auf die neue italienische Regierung zugehen und beim Thema Geflüchtete, Migranten helfen, das ist für Italien nochmal wichtiger als für uns in Deutschland, und Italien auch mehr Spielraum geben, um mit ihrer wirtschaftlichen Krise umzugehen.

Ich glaube, das sind die Schritte, die die Bundesregierung tun sollte, um Italien zu helfen und zu vermeiden, dass Italien in eine Schieflage kommt.

Ein starkes Europa liegt im deutschen Interesse

Deutschlandfunk Kultur: Ist Deutschland auf diese Form der Generosität, der eigeninteressengeleiteten Generosität überhaupt politisch vorbereitet? Es gibt ja viele Stimmen, auch innerhalb der Regierungsparteien, die so etwas nicht mittragen würden.

Marcel Fratzscher: Die Diskussion in Deutschland ist häufig sehr kurzsichtig und viel zu nationalistisch gedacht. Wir sollten verstehen, dass es keinen Konflikt gibt zwischen Europa stärken und deutsche Interessen zu sichern und zu stärken. Das ist für mich der Grundpunkt. Wir müssen uns bewusst sein, dass der Grund, weshalb Deutschland wirtschaftlich gesehen heute so gut da steht, ist gerade Europa und der Euro, die Deutschland so gut wirtschaftlich gestärkt haben.

Denn die deutsche Volkswirtschaft hängt vom Handel ab. Sechzig Prozent unserer Exporte gehen nach Europa. Fast die Hälfte unserer Wirtschaftsleistung sind Exporte. Also, die Bedeutung ist enorm. Das heißt im Umkehrschluss auch: Wenn es Deutschland, der Bundesregierung gelingt, Europa zu stärken, wieder Wachstum in Italien zu generieren, dann entsteht dort auch Nachfrage nach deutschen Produkten, nach deutschen Investitionen, wovon wir Deutschen dann auch wieder profitieren.

Also, sich das bewusst zu machen, dass es hier keinen Widerspruch gibt, sondern dass Deutschland wirtschaftlich wie sozial nur dann erfolgreich sein kann, wenn auch Europa gesund ist, das ist für mich der Grundpunkt. Und das muss man diesen Politikern immer wieder sagen, die gerne für die eigenen Fehler auch in Deutschland Europa missbrauchen wollen als Sündenbock. Das ist für mich der wichtige Punkt.

„Wir alle haben vom Euro profitiert“

Deutschlandfunk Kultur: Inwiefern profitiert Deutschland besonders vom Euro?

Marcel Fratzscher: Deutschland ist genauso wie alle anderen Länder der Euro-Zone ein Gewinner des Euros. Der Euro hat dazu geführt, dass es viel leichter ist für deutsche Unternehmen, in andere Länder zu exportieren, viel leichter, in andere Länder zu investieren, dort neue Chancen zu entwickeln und zu nutzen, aus anderen Ländern Vorleistung für die eigenen Exporte, eigenen Produkte zu haben. Also, der Euro hat gerade Deutschland massiv geholfen, wirtschaftlich geholfen, übrigens genauso wie anderen Ländern auch. Ich halte diese Diskussion, wer hat jetzt am meisten vom Euro profitiert, für völlig unsinnig. Wir alle haben davon profitiert.

„Wir alle haben vom Euro profitiert“: „Europa“-Statue vor dem Europaparlament in Brüssel (picture alliance / dpa )

Deshalb ist auch diese Versuchung, die manche haben, der Euro ist dran Schuld, dass Italien jetzt nicht abwerten kann und die eigene Währung schwächen kann, die eigene Bevölkerung enteignen kann und dann wieder wettbewerbsfähig wird, ist einfach nur falsch. Das ist billiger Populismus. Auch für Länder wie Italien ist der Euro ein riesiger Gewinn und kein Verlust.

Trump gefährdet Europa

Deutschlandfunk Kultur: Sie haben das eben schon angesprochen, die Stellung Europas in der Welt mit dem starken Euro ist sehr wichtig, nicht nur für uns Deutsche, sondern auch für die anderen Länder, unsere Nachbarn. – Drohen dem Euro direkt oder indirekt jetzt Gefahren durch diesen heraufziehenden Handelskrieg, den der amerikanische Präsident da gerade augenscheinlich anzettelt?

Marcel Fratzscher: Europa ist massiv gefährdet durch das, was Donald Trump tut – sowohl über den Handelskrieg, dass er versucht Europa wirtschaftlich zu schwächen und politisch auseinander zu dividieren. Es ist extrem herausfordernd, was die Sicherheits- und Außenpolitik betrifft. Denn wenn wir ehrlich sind, ist Europa und gerade Deutschland extrem von der Verteidigung und der Sicherheit durch die USA abhängig.

US-Präsident Donald Trump schwächt Europa (picture alliance / Consolidated News Photos)

Die große Frage, die wir in den nächsten zehn Jahren sehen, ist: Wird die Welt sich hin zu einem bipolaren System entwickeln, das sich irgendwo zwischen China und den USA abspielt, wirtschaftlich wie politisch, oder einem tripolaren System, wo auch Europa ein gewichtiges Wort mitzureden hat?

Wenn es Europa nicht gelingt, mit einer Stimme zu sprechen, global gesehen, sei es jetzt im Handelskonflikt mit den USA, wo sich Deutschland und Frankreich ein bisschen auseinander dividieren lassen, bei einer gemeinsamen Außenpolitik, bei Sicherheitspolitik, auch beim Thema Geflüchtete, beim Thema Klima und Umwelt, wenn es nicht gelingt, dass Europa wirklich mit einer Stimme spricht, dann wird Europa global gesehen unwichtig, wird an Einfluss verlieren, auch wirtschaftlich an Einfluss verlieren. Deshalb ist das für mich die zentrale Frage auch aus einer deutschen Perspektive.

Wird die deutsche Wirtschaft langfristig global so erfolgreich sein mit ihren Produkten? Das hängt nicht nur davon ab, dass hier gute Arbeit gemacht wird, gute Produkte hergestellt werden, sondern auch von der politischen Rolle Europas in der Welt.

Nochmals: Deutschland ist weltweit gesehen eine winzige Volkswirtschaft, ein Prozent Bevölkerungsanteil weltweit. Da sieht man, wie wenig bedeutsam das ist. Die große Frage ist: Gelingt es Deutschland und anderen Europa zu einigen und mit einer Stimme global zu sprechen? Das ist für mich das Entscheidende.

Brexit und die Folgen

Deutschlandfunk Kultur: Jetzt ist Europa durch den Brexit doch eigentlich stark geschwächt worden. Wir haben jetzt nur noch einen Markt von 450 Millionen, statt 500 Millionen möglicher Kunden innerhalb der EU. – Glauben Sie, dass das unmittelbar Folgen für die deutsche Wirtschaft haben wird? Wir sind sehr stark vernetzt mit der britischen Wirtschaft.

Marcel Fratzscher: Brexit hat einen hohen Preis für alle, gerade für die Briten, aber auch für die anderen Europäer. Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn man hier eine gute Lösung hinbekommt über ein Freihandelsabkommen mit Großbritannien, der Schaden begrenzt werden kann. Die deutsche Wirtschaft ist sehr abhängig von Exporten nach Großbritannien. Neun Prozent aller Exporte, vier-, viereinhalb Prozent unserer Wirtschaftsleistung gehen als Exporte nach Großbritannien. Das zeigt die Bedeutung.

Aber ich bin fest davon überzeugt, dass man diesen Schaden begrenzen kann, wenn man hier einen Prozess in Gang bringt, der letztlich auch diesen Handel langfristig ermöglicht.

Ich habe sogar die Hoffnung, dass Brexit Europa stärken könnte. Denn es sollte uns zeigen, wie viel oder was wir an Europa haben. Schaut man sich jetzt mal Großbritannien an, was da passiert, wie sich die Gesellschaft auseinander dividieren lässt, auch die Kosten, die Großbritannien hat, dann sollte uns doch klar sein, wie wichtig Europa, die Europäische Union für uns ist. Man sieht jetzt, dass Großbritannien viel davon profitiert hat, dass gut qualifizierte junge Menschen nach London und in andere britische Städte gegangen sind, der britischen Wirtschaft geholfen haben. Viele dieser jungen Menschen sagen jetzt, nein, in so einem Land möchte ich nicht leben. Ich gehe wieder woanders hin. Ich will in einem Land leben, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft geschätzt werden, wo ich frei wählen kann, wo ich lebe und arbeite.

Auch Deutschland ist ein großer Gewinner der Freizügigkeit, was jetzt Menschen betrifft innerhalb der Europäischen Union. Denn es kommen jedes Jahr drei- bis vierhunderttausend Menschen nach Deutschland aus anderen europäischen Ländern, um hier zu arbeiten und zu leben. Das sind meistens junge Leute, hoch motiviert, im Durchschnitt besser qualifiziert häufig als wir Deutschen, haben eine bessere Beschäftigungsquote. Also, wir profitieren davon, von diesen offenen Grenzen, vom Binnenmarkt. Und Brexit ist für mich ein Beispiel, wie wichtig Europa ist, wie wichtig die EU ist und wie stark wir davon profitieren.

Brexit als Chance

Deutschlandfunk Kultur: Das heißt, der Brexit könnte im besten Falle als Gegenmodell dienen und als Anschauungsmaterial?

Marcel Fratzscher: Brexit könnte im besten Fall dazu führen, dass erstens Mal kein großer Schaden für die europäische Wirtschaft entsteht und zweitens uns dazu bringen, die europäische Integration klug zu vollenden.

Klug heißt nicht, immer mehr zentralisieren, sondern wichtige Entscheidungen zu zentralisieren, wie Handel, wie Sicherheit, wie Außenpolitik, wie auch beim Thema Geflüchtete, Migration, und andere Entscheidungen wieder auf regionale oder nationale Ebene zurückzubringen, da, wo sie am besten getroffen werden. Das ist ein kluges Europa. Da haben wir noch ein ganzes Stück Weg vor uns, aber letztlich bin ich fest davon überzeugt, dass Europa gestärkt aus dem Brexit hervorgehen kann.

Kontroverse um das Eurozonen-Budget

Deutschlandfunk Kultur: Mehr Kohäsion, mehr Zusammenhalt innerhalb von Europa, wenn das das Gebot der Stunde ist, dann geht es nicht ohne den sogenannten deutsch-französischen Motor, wie es seit Jahrzehnten schon genannt wird. Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron haben jetzt zum ersten Mal ein sogenanntes Eurozonen-Budget beschlossen. Was genau ist das und warum kann das für mehr Kohäsion sorgen?

Marcel Fratzscher: Es gibt natürlich einige Punkte in der Meseberg-Erklärung von Präsident Macron und Kanzlerin Merkel, wie Europa vorangebracht werden soll. Ein Eurozonen-Budget ist ein Element davon.

Jetzt kommen natürlich die deutschen Kritiker, die sagen, ganz schrecklich, jetzt wird Deutschland wieder missbraucht, um Geld zu geben. Das ist natürlich Quatsch. Bei diesem Eurozonen-Budget handelt es sich um Kredite, also die Idee: Wir haben hier einen Topf. Wenn Länder Hilfe brauchen in schwierigen Situationen, haben sie die Möglichkeit, Gelder zu bekommen, um die eigene Wirtschaft zu stabilisieren. – Das klingt jetzt erst einmal so: Viele von uns Deutschen sagen auch, wir Deutschen kommen ja nie in eine Schieflage, das ist dann eher für die Südeuropäer, die werden wieder Geld von uns wollen. Das ist aus zweierlei Hinsicht falsch.

Zum einen handelt es sich um Kredite, die zurückgezahlt werden. Zum zweiten waren auch wir Deutschen mal der kranke Mann Europas vor nicht allzu langer Zeit, vor zwölf, fünfzehn Jahren. Also, auch wir Deutschen profitieren von einem solchen Fond.

Das Wichtige ist: Wir haben eben über Italien gesprochen. Das ist doch auch in unserem Interesse, dass ein Land nicht in Schieflage kommt, eine Krise hat und uns da mitreißt. Auch daher sollte es in unserem deutschen Interesse sein zu sagen: Wir haben ein Budget, das Ländern in schwierigen Lagen hilft, nicht in eine Krise abzugleiten, sondern sich zu stabilisieren und schnell wieder zu erholen.

„Moralische Überheblichkeit“ in den Debatten

Deutschlandfunk Kultur: Also, unser aufgeklärtes Eigeninteresse gebietet es, dass wir über die Grenzen unseres Landes nicht nur schauen, sondern auch denken und dann dementsprechend handeln.

Marcel Fratzscher: Unser Eigeninteresse heißt, wir sollten auf ganz Europa schauen. Und wir sollten diesen moralistischen Unterton ein bisschen rausnehmen. Denn was ich in Deutschland immer höre, ist: Nein, wir dürfen nicht mehr machen für Europa, weil, die anderen missbrauchen das doch. Wenn wir denen jetzt helfen, wir geben den kleinen Finger. Die nehmen die ganze Hand. Wir geben Kredit und dann wollen die im Prinzip das Geld nicht zurückzahlen, machen keine Reformen.

Also, wir haben diese moralische Überheblichkeit zu häufig in der deutschen Diskussion, die letztlich beinhaltet: Die Einzigen, die eine ordentliche Politik machen, sind wir Deutschen. Die anderen sind faul. Die machen keine Reformen. Wenn man denen hilft, machen die noch weniger Reformen. – Das ist jetzt sehr verkürzt gesagt das Bild einiger in Deutschland. Und das halte ich für extrem überheblich und für grundfalsch.

„Europa braucht wieder eine Konvergenz“

Deutschlandfunk Kultur: Wo würden Sie denn – ins Positive gewendet – die Chancen für ein solches Eurozonen-Budget sehen? Wo soll man gezielt mehr Geld reinstecken?

Marcel Fratzscher: Europa braucht in zwei Bereichen Geld. Erstens, um tiefere Krisen, wie wir sie in den letzten zehn Jahren gesehen haben, zu verhindern, also Ländern, die in eine Schieflage kommen, schnell und unkompliziert und unbürokratisch zu helfen, um eine tiefere Krise in dem Land zu verhindern und damit auch eine tiefere Krise in Deutschland und anderen Ländern.

Und zweitens brauchen wir in Europa wieder eine Konvergenz. Konvergenz heißt nicht, dass alle das Gleiche verdienen und dass jede Region, jeder Arbeitnehmer das Gleiche an Lohn und Einkommen bekommt. Aber wir brauchen einen Prozess, wo Europa wieder zusammenwächst, wo auch strukturschwache Regionen wieder Chancen haben. Und ich rede jetzt nicht nur von Südspanien, von Sizilien, von Italien und Bulgarien, sondern auch Teile von Deutschland. Auch in Deutschland sehen wir zunehmend ein Süd-Nord-Gefälle. Das ist nicht nur Ost-West. Ich will nicht sagen, das sind die neuen Länder, nein, das ist wirklich ein Süd-Nord-Gefälle.

Wenn Sie in Teile von Nordrhein-Westfalen gehen, sehen Sie, dass in Städten die Infrastruktur verfällt, mehr und mehr Menschen prekäre, atypische Beschäftigung haben. Und hier wieder Chancen in strukturschwachen Regionen zu ermöglichen, ist eine ganz zentrale Aufgabe, weshalb wir auch europäische Gelder brauchen, europäische Gelder, die so genutzt werden, dass sie wirklich strukturschwachen Regionen helfen. Das gilt für ärmere Länder Europas. Es gilt aber auch für strukturschwache Regionen auch in Ländern wie Deutschland.

„Auch Staaten und Banken müssen scheitern können“

Deutschlandfunk Kultur: Abschließend in unserem Gespräch, jetzt mit dem Wissen der letzten acht Jahre: War die Griechenlandrettung eher ein Modell oder eher ein abschreckendes Beispiel?

Marcel Fratzscher: Griechenland war ganz klar ein abschreckendes Beispiel, ein Beispiel dafür, wie man viele Dinge nicht tun sollte. Wir wissen heute: 2020 hätte man die Banken und viele Unternehmen damals in Griechenland bankrott gehen lassen sollen, auch den Staat. Der hätte einen Schuldenschnitt gebraucht. Das hätte übrigens deutsche Banken sehr hart getroffen, auch uns Steuerzahler. Das hätte Griechenland ermöglicht, viel früher den Schnitt zu machen, sehr viel früher Reformen einzuleiten, sehr viel früher aus dieser Krise herauszukommen.

Also, was wir gelernt haben, ist: Nein, auch Staaten und Banken müssen scheitern können, auch die, denen diese Banken gehören und die Staatsanleihen halten, müssen zur Kasse gebeten werden, nicht nur der Steuerzahler und die Steuerzahlerin. Und, was für mich das zweite Wichtige ist, ist, wie wichtig Institutionen sind, also ein guter rechtlicher Rahmen, Funktionieren der staatlichen Institutionen. Wenn Sie das nicht haben, dann ist es unglaublich schwierig, aus einer Krise herauszukommen.

Das sind die zwei Lehren für mich. Griechenland ist ein abschreckendes Beispiel. Und die Hoffnung, die ich habe, ist, dass wir in der Zukunft diese Lehren wirklich zu Herzen nehmen und nicht, wie wir jetzt die deutsche Diskussion wieder haben, auf andere Länder einprügeln und sagen, nur wir Deutschen haben es richtig gemacht, die anderen machen es alle falsch.

Der Regenwald wird zerstört

Zuerst werden die wertvollen Stämme gefällt. Dann schaffen Bulldozer und Feuer Platz für Plantagen. Foto: Rhett Butler (Bild: Rhett Butler)

Jedes Jahr werden 158.000 Quadratkilometer tropischer Regenwald abgeholzt – für Holz, Papier, Umwandlung in Ölpalm- oder Sojaplantagen, Rinderweiden oder zur Ausbeutung von Bodenschätzen wie Eisenerz, Gold, Öl oder Gas oder zum Bau von Großstaudämmen.

Immer wieder hören wir von erschreckenden Nachrichten aus den Tropen, dass der Wald zerstört wurde. Jedes Jahr werden weltweit rund rund 300.000 Quadratkilometer Wald abgeholzt oder abgebrannt – gut die Hälfte davon in den Tropenländern: allen voran in Brasilien, in der Demokratischen Republik Kongo und Indonesien (Quelle: Global Forest Watch, 2020).

Das sind pro Jahr 158.000 Quadratkilometer – also etwas weniger als die Hälfte von Deutschland (D. ist 356.000 km2 groß). Könnt ihr euch das vorstellen? Pro Minute macht das 42 Fußballfelder! Der tropische Regenwald schrumpft, weil große staatliche oder private Firmen einerseits mit wertvollen Hölzern Geld verdienen wollen. Und auch, um zum Beispiel Platz für riesige Plantagen zu gewinnen (siehe Ursachen weiter unten). Und die finanzieren sie vor allem mit dem Geld aus dem Verkauf der Tropenhölzer.

Oft stammt das Holz aus diesem Raubbau von sehr alten Bäumen, die in Regenwäldern wachsen. Dort standen die Bäume viele Hundert Jahre, ohne dass je ein Mensch sie angetastet hat. Wenn in solchen Wäldern Bäume gefällt werden, verlieren viele Arten ihren Lebensraum. Häufig werden sie sogar für immer ausgerottet und verschwinden von der Erde.
Die Regenwälder der Erde unterscheiden sich zum Teil sehr deutlich voneinenander – je nachdem, ob sie in Südamerika, Afrika, Asien oder Australien wachsen. Das betrifft die Tier- und Pflanzenarten genauso wie die Lebensgewohnheiten und die Kultur der Bevölkerung. Doch die Gründe, warum die tropischen Regenwälder zerstört werden, sind weltweit die gleichen.

Die wichtigsten Zerstörungsursachen sind:

  • Brandrodung, um Äcker für die Landwirtschaft und Rinderweiden zu schaffen
  • Umwandlung von Wäldern in Ölpalm-, Soja-, Bananen- oder Kaffeeplantagen
  • Ausbeutung von Bodenschätzen wie Eisenerz, Gold, Öl oder Gas
  • Bau von Großstaudämmen zur Energiegewinnung
  • Holzeinschlag für Tropenholzmöbel oder Papier.

Wird der Regenwald abgebrannt, lässt man die Asche der Bäume als Dünger liegen, denn ohne den Regenwald wachsen hier nur sehr schlecht Pflanzen. Die gedüngten, freien Flächen werden dann zum Beispiel mit Gras besät und als Weidefläche für Tausende von Rindern verwendet. Die Tiere werden geschlachtet, um das Fleisch an die USA oder nach Europa zu verkaufen. Lies mehr dazu auf der Seite Fleisch.

Jetzt kennst du die Gründe für die Abholzung unserer grünen Lunge. Doch was passiert nach der Abholzung? Lies weiter auf der Seite Folgen

Karte der geografischen Verbreitung der tropischen Regenwälder früher und heute, Stand 2020 (Download oben).

Letzte Aktualisierung: 29. Oktober 2020

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eure webside ist klasse ich versuche jetz viel mehr auf die umwelt zu achten
danke

hallo liebes abenteuerregenwaldteam, ich würde gerne wissen, wie viel Regenwald insgesamt abgeholzt wurde. gibt es dazu irgendwelche genaueren zahlen? ich würde mich über eine Antwort freuen, muss mein Projekt morgen abgeben

Abenteuer Regenwald antwortete am 12.02.2020

Die Frage lässt sich nicht mit genauen Zahlen beantworten. Man schätzt, dass um 1950 noch 15 Prozent der irdischen Landfläche mit tropischem Regenwald bedeckt war, heute sind es nur noch etwa 7,4 Prozent.
Abgeholzt wurde in den Tropen schon immer, doch erst in den 1950-er Jahren begann die Rodung der tropischen Regenwälder in größerem Stil.
Die irdische Landfläche beträgt 149.430.000 Quadratkilometer, das bedeutet, dass es in den 1950er Jahren noch 22.414.500 Quadratkilometer Regenwälder gab.
Und heute nur noch etwa 11 Millionen Quadratkilometer.
Diese Fläche bezieht sich hauptsächlich auf die drei größten zusammenhängenden Regenwaldgebiete der Erde: Amazonasbecken in Südamerika (mit Abstand das größte), Kongobecken in Afrika und die Regenwälder in Südostasien.

Das ist leider war und niemand tut etwas

Kann mir jemand das Bild erklären der tropischen Regenwälder früher und heute stand 2020

Abenteuer Regenwald antwortete am 11.01.2020

Die Weltkarte zeigt die ursprüngliche Verbreitung der tropischen Regenwälder vor 2.000 Jahren, diese Fläche ist hellgrün. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts gab es noch riesige tropische Regenwaldgebiete rund um den Äquator. Erst ab den 1960er Jahren begann die großflächige, industrielle Abholzung. Zunächst durch die Holzindustrie (Möbel, Papier), dann zunehmend für große Plantagen (Palmöl, Soja, Zuckerrohr) und auch für Staudämme zur Gewinnung von Elektizität und Bergbau für wervolle Metalle. Die dunkelgrünen Flächen zeigen die Ausbreitung der tropischen Regenwälder im Jahr 2020. Wenn man die dunkel- und hellgrünen Flächen vergleicht, sieht man, wieviel Tropenwald innerhalb von 2.000 Jahren verlorenging. Seit 2020 ist die Abholzung allerdings weitergegangen, pro Jahr wird etwa eine Fläche von rund 158 km2 abgeholzt. Das macht sich auf einer Karte von dieser Größe allerdings nicht wirklich bemerkbar, deshalb haben wir sie noch nicht aktualisiert. Ist deine/Ihre Frage damit beantwortet?

Es ist traurig zu sehen wie der Mensch mit der Natur umgeht. Aber die Leute denken eben nur ans Geld.

Diese Seite ist Sehr gut

Hilft beim Lernen

Sehr gut ist diese Seite!
Helmut Obermoser hat wohl einen Schuss.

Die Seite ist sehr gut

Das ist sehr gut dass ihr so ne Website macht damit andere Leute zu überzeugen da mit zu machen

Regenwald ist nur gut, wenn man in Wohlstand auf der Couch sitzt. Wenn man dort lebt., ist er echt Scheiße! Um es mal so deutlich zusagen. Keine Infrastruktur, keine Nutzfächen, feindliche Insekten und anderes unangenehmes Getier. Wenn ich dort lebte, würde ich ihn auch verbrennen!

Abenteuer Regenwald antwortete am 29.08.2020

Wir haben mehrfach Regenwaldvölker besucht (z.B.die Dayak im indonesischen Borneo oder die Batak auf der Philippinen-Insel Palawan). Wir wissen, dass die Menschen den Wald als Lebensquelle nutzen. Für Nahrung, Medizin,Hausbau und auch als spirituellen Ort. Wird er abgeholzt oder verbrannt, hat die indigene Waldbevölkerung keine Chance zu überleben.

Wir sollten nicht vergessen dass wir unsere Urwälder die letzten 500 Jahre auch abgeholzt haben. Ich finde es schlimm was da in Südamerika passiert. Jedoch sollten wir zuerst einmal bei uns anfangen. Wir können nicht erwarten dass andere Länder für uns ihren Wald stehen lassen, während wir hier selbst alles für Rohstoffe und Städte abbauen.
Das ist scheinheilig

die Menschheit ist zum aussterben verurteilt. Der Mensch, die Natur, die Tier und Pflanzenwelt brauchen die grüne Lunge der Erde zum überleben. es darf kein Baum mehr fallen.mit der Abholzung der restlichen Bestände des Regenwaldes verliert der Mensch seine Lebensgrundlage, Sauerstoff, CO2 -Speicher, Lebensraum für Tiere. Ferner bedeutet die Abholzung einen noch schnelleren Anstieg der Erderwärmung, mit dramatischen Folgen, Trockenheit, Starkregen, Stürmen, Artensterben, das Gleichgewicht der Natur, eine immer schwächer werdende Kraft der Natur, was bedeutet, dass unsere Lebensmittel immer mehr an Vitaminen und Nährstoffen verlieren, dafür umso mehr Schadstoffe.

Es ist sehr schade das der Regenwald abgeholzt wird .
Und meine frage ist :sind die Tiere durch die baumabholzung bedroht ?
#Traurig

Abenteuer Regenwald antwortete am 29.04.2020

Ja, die Tiere, die im und vom Regenwald leben, sind bedroht. Denn sie verlieren ihren Lebensraum.

sehr informative informationen , die auch kinder gut verstehen.

gut gegliedert und mit den grafiken einfach dahrgestellt

Es ist so schade das der Regenwald abgeholzt wird.
es muss was unternommen werden!
Und wenn nicht werde ich wütend

ich finde es trauig das der Regenwald abgeholzt wird, weil dann sterben die ganzen tiere die dort leben

Hallo ich liebe diese seite und habe ein paar Fragen an Sie:
-Was und Wo passiert Rodung der Regenwälder?
-Was ist die Weltweite Bedeutung?(Auswirkung auf die Welt)
-Warum wird dies gemacht?
-Wieso wird nichts dagegen unternommen?
-Was wird dagegen gemacht?
-aktuelle Lage(politisch gesehen)?
es würde mich sehr freuen, wenn sie mir diese Fragen beantworten könntet. Macht weiter so.
LG

Abenteuer Regenwald antwortete am 19.02.2020

Viele deiner Fragen werden in den einzelnen Artikeln auf unserer Website beantwortet, klicke dich einfach mal durch. Was du nicht findest, beantworten wir gern in einer E-Mail (wäre für diesen Raum zu lang). Schreib uns dann auf [email protected]

Es ist toll wie ihr über den Regenwald und die Abholzung berichtet und informiert. Ich interressiere mich seit Jahren für den Regenwald und mein Zimmer ist voll mit Bildern. Vielleicht könntet ihr noch mehr Bilder posten.Glg

Ich schreibe gerade meine Facharbeit über die Krisen der Erde und beziehe mich auf den Menschen als Verursacher. Bei meinem Themenbereich Abholzung ist diese Website mit Abstand die beste, seriös, interessante Fakten und seehr viele Infos. Danke!

Abenteuer Regenwald antwortete am 19.02.2020

Zur Abholzung tropischer Regenwälder gibt es neue Zahlen (unsere Seite wird gerade aktualisiert): 2020 wurden 158.000 km2 Regenwald abgeholzt, das sind 42 Fußballfelder pro Minute. Spitzenreiter ist Brasilien.

Wird heutzutage immernoch etwa ein Fussballfeld abgeholzt.

Abenteuer Regenwald antwortete am 14.02.2020

Heute sind es gut 42 Fußballfelder pro Minute – und das allein in den Tropen!

Aus welchem Jahr stammen denn eure Zahlen zur Abholzung?

Abenteuer Regenwald antwortete am 14.12.2020

Die Zahlen waren schon ein paar Jahre alt, wir haben den Artikel jetzt aktualisiert. Denn in diesem Jahr ergab die Studie der Organisation Global Forest Watch, dass der weltweite Verlust der Wälder rasant zugenommen hat: 294.000 km2 waren es 2020. Mehr als die Hälfte davon wurden in den Tropen gerodet, nämlich 158.000 km2. Pro Minute macht das 42 Fußballfelder!
Zur Info: Wir gerade sind dabei, nach und nach unsere Texte zu überarbeiten und zu aktualisieren. Das dauert allerdings ein bisschen.

ich bereite grade eine Präsentation vor und diese Seite war sehr hilfreich!

Das ist sooooooo schlimm! Wir Menschen zerstörn uns selbst wenn wir die wertvolle Natur und die Tire zerstörn! Wieso sind die meisten Menschen so blind? Und sehen das nicht? Toll das es aber Menschen gibt wie die Mitarbeiter von Abenteuer Regenwald und die, die sich diese tolle Website zu Herzen nehmen.

Diese Seite ist sehr hilfreich für unser Geo-Plakat :)

Ich finde es schade, wie viele hier den bösen Großkonzernen die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Nicht die bösen Großkonzerne oder die gemeinen Bauern vor Ort sind schuld an der Abholzung des Regenwalds, sondern jeder Einzelne hier. Großkonzerne handeln nach dem Interesse des Kunden und jeder von uns ist Kunde dieser Konzerne. Wir alle kaufen Obst aus Südamerika oder auch Produkte von bspw. Nestlé. WIR sind Schuld an diesen grauenvollen Taten, also bekennt euch dazu und tut aktiv etwas dagegen!! Nicht immer das Billigste kaufen, sondern sich informieren woher das Produkt stammt und ob es umweltfreundlich hergestellt wurde. Ganz nebenbei kann man auch durch die Suchmaschine Ecosia die Wiederherstellung des Regenwaldes passiv unterstützen. Das Verhalten jedes Einzelnen zählt. Seid Vorbild für eure Mitmenschen und macht die Welt ein kleines bisschen besser.

Es ist so schade das de Menschen immer nur an das GELD denken anstatt an die Tiere oder sonstiges.
Nur Geld macht ja nicht glücklich.Durch die Abholzung wird ja auch Lebensraum zerstört. Der Klimawandel schreitet durch das verschwenden von Materialien nur noch schneller voran. Wenn ich was tun könnte(bin zu jung:() dann würde ich es versuchen zu stoppen.

Ich habe mir schon alles durchgelesen und es ist so schade das es immer nur ums Geld geht!
Deshalb hänge ich in meiner Siedlung mit meinen Freunden Schilder auf und mache ihnen klar so einfaches wie keinen Müll auf die Straße zu werfen!
Aber auch das sie auf dieser Webseite schauen könnten und auch etwas bewirken zu können!
Ihr könnt es doch auch mal probieren.

Danke für diese Webseite es hat mir diese Lage noch klarer gemacht und jetzt weiß ich auch das jeder etwas bewirken kann.

Für die Schule SEHR INTERESSANT! Haben es in Geographie durchgemacht & diese Webseite war sehr hilfreich! ;)

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr sich der Großteil der Leute daran stört, dass Regenwälder abgeholzt werden, aber nicht bereit sind, etwas zu unternehmen(bzw. glauben nichts machen zu können)
Wer ist denn der Grund für die Abholzung?
Wir natürlich.
Wir wollen billigstes Fleisch, Palmöl etc.
Hört auf Fleisch zu essen, jedes Jahr in den Urlaub zu fliegen, Unternehmen zu unterstützen, welche nachweislich der Menschheit/Umwelt schaden.
Dieses System ist geisteskrank, fangt an zu handeln, aber JETZT.
Der Schaden ist jetzt bereits enorm und das Leben auf diesem Planeten ist so fragil.
Hört auf Karriere machen zu wollen um dem Materialismus mehr Kraft zu geben.
Referate für die Schule sind toll, aber bringt die Infos in Eure Familien, zu euren Freunden, geht ihnen richtig auf den Sack und fangt verdammt nochmal an etwas zu ändern!
Bildet euch weiter und ich meine nicht diese Gehirnwäsche aus der Schule, sondern echte Bildung durch die Möglichkeit Perspektiven zu wechseln.
Fangt an unbequem zu sein, damit die zukünftigen Generationen noch etwas von diesem Paradies mitbekommen können.

Die abholzung ist real

Schreiben über die abholzung ein referat ,war sehr hilfreich

Ich Finde es Schrecklich die armen Tiere ich hoffe das irgend jemand das mal stoppen kann wen ich es könnte würde ich ohne zu zögern dem ein ende machen:Der Regenwald ist die Lunge der Erde.

der Regenwald sollte nicht abgeholzt werden da eigentlich schon genug Papier oder andere Materialien vorhanden sind wenn man einfach ein bisschen sparhafter ist dann müsste man weniger abholzen

Finde es sehr informativ, dankee

ich finde es auch nicht gut weil die tiere kein schutz (zuhause) mehr haben sowas ist einfach nicht gut

Ich finde das mega krass wie die Menschen mit ihrer Heimat umgehen. Es wird nichtmehr lange dauern bis alle Regenwälder nichtmehr existieren …

Man kann sich das gar nicht vorstellen, echt traurig was Menschen der Umwelt antun.

liebes abenteuer regenwald-team,
ich finde diese seite sehr informativ und interresant.
ich spreche auch glaube ich für alle, wenn ich sage das es uns sehr viel weiter hilft.

außerdem habe ich das thema gerade in der schule und es war sehr hilfreich

hey voll die interessante seite! sie hilft mir sehr bei der arbeit für mein Projekt und regt mich sehr zum nachdenken an.

Der Artikel hat mir sehr bei einem Referat geholfen.
Vielen Dank :D

hey ivh macahe gerade ein referat für die schule und hätte ein paar frsagenn kann mir die vileicht jemand beantworten?? das währe aufjedenfall sehr sehr nett!

1)was simd die ursachen
2)welche folgen hat die abholzung?
3)das thema ,,regenwaldabholzung“ definieren (also erklären)

danke jetzt schon für die die mir meine fragen beantworten. bankeschön

Abenteuer Regenwald antwortete am 28.09.2020

Die Ursachen und die Folgen stehen zusammengefasst unter dem Link „Wissen“, also auf dieser Seite hinter den grünen Pfeilen. Im Einzelnen beschreiben wir die Ursachen unter dem Link „Bedrohungen“. Die Regenwaldabholzung erfolgt meistens so: Zuerst werden die großen wertvollen Bäume mit Kettensägen gefällt. Dann walzen Bulldozer die kleineren Bäume und die restliche Vegetation platt. Das Holz aus den Tropenbäumen wird verkauft, mit dem Geld finanziert die Firma dann meistens die Plantage.

Einfach nur traurig das Menschen so blöd sind und die Regenwälder abholzen

Danke für die Webseite! Mich hat es auf jeden Fall zum nachdenken angeregt. Gestern hab ich dazu ein Referat gehalten und jeder fand es gut die Seite hab ich weiter empfohlen und die die sie sich auch angeguckt haben haben auch darüber nachgedacht und auch manche gespendet.

Abenteuer Regenwald antwortete am 14.09.2020

Wir freuen uns über euer Interesse und eure Spenden. Sie gehen nach Sabah auf Borneo, damit der Wald der Orang-Utans, Zwergelefanten und vieler anderer Tiere weiter wächst. Danke!

Super Seite. Habe in Biologie einen Vortrag über die Ökologische Bedeutung des tropischen Regenwaldes gehalten und hierbei hat mir diese Seite sehr weiter geholfen. Auch hat sie mich und meine Mitschüler sehr zum Nachdenken angeregt.
Danke nochmals!

Diese Seite hilft mir bei meiner Präsentation echt weiter!

Danke Abenteuer Regenwald!
In Reli habe ich das Thema Schöpfung bewahren.
Ich habe mich für den Regenwald entschieden

Vielen Dank für diese Seite

Die Seite ist sehr übersichtlich und auch sehr gut geschrieben.

Leider sind die Regierungen in den Industrieländer zu stark mit den Unternehmen und die das verursachen zu stark verbandelt. Man gibt lieber uns hier die Schuld, weil wir Autofahren usw. als sich klar zu positionieren. Ich wünsche euch viel Glück, denn wenn der Regenwald stirbt, stirbt auch der Mensch. Die Natur wird uns überleben. ÖZI HAT ES VOR 5’000 JAHREN BEWIESEN ALS ER DIE ALPEN ÜBERQUERTE.

Das ist schon Krass warum sie den Regenwald abholzen !
Kann ja sein das ich ja mit meiner schminke den Regenwald so gesagt mit abholze .Am Anfang hab ich es zwar nicht gewusst,Zurzeit achte ich mehr darauf ob in manchen Produkten Palmöl oder so drin ist .
Unser Geographielehrer hat uns geraten auf dieser Seite zu Recherchieren für unser Plakat weil man hier ja alle findet zum Thema Regenwald

Ich finde es super wie ihr euch für den Regenwald einsetzt.

Ich halte bald ein Referat über die Abholzung, vielen Dank für das Infomaterial!

Sehr Informativ. Beinhaltete genau die Informationen die ich benötigte.

das gibt einen Dicken Daumen HOCH

SCHÜTZ DEN REGENWALD ICH MAG DIE TIERE DIE DA LEBEN

tolle seite! gibt es sie auch für andre themen

Abenteuer Regenwald antwortete am 09.03.2020

Bisher leider noch nicht.

Die seite hat mir tolle Bilder und Informationen für meine Facharbeit geliefert!

Man ey, diese ganzen Leute die nur Geld wollen und damit die Welt/das Klima schlechter machen! Dann sollen sie lieber etwas gutes tun und damit reich werden. Zum Beispiel sich überlegen, wie man einen künstlichen Regenwald in Europa anbaut.

Echt coole Seite, ich liebe EUCH! :3

Wirklich eine sehr gute Seite. Top strukturiert und durchdacht, kann ich wirklich nur loben. Das Thema wurde auch super erklärt. Weiter so!

Ich mache ein Plakat für die Schule und diese Seite ist sehr Hilfreich für mich.

Ich musste ein Plakat für die Schule machen.Nnach sehr langem suche hab ich diese Seite gefunden und es bringt mich seh viel weiter

Ich muss ein Plakat machen und die Seite ist eine gute Hilfe

Liebes Abenteuer-Regenwald Team,
Eure Website ist sehr hilfreich

Abenteuer Regenwald antwortete am 24.01.2020

ich muss ein Plakat zum Regenwald machen,diese Seite bringt mir sehr viel

Fast jeder regt sich darueber auf das der Regenwald abgeholzt wird, aber fast jeder benutzt Produkte( Kosmetika usw.)von Firmen die dafuer verantwortlich sind das dieses passiert. Man sollte beim Konsum darauf achten das man die Abholzung des Regewaldes mit dem Kauf diverser Prdukte NICHT unterstuetzt. Aber das bedarf natuelich Zeit und Recherche, da ist es einfacher zu schreien wie schrecklich es ist das der Regenwald abgeholzt wird und weiter die Produkte von den Firmen zu kaufen die fuer die Abholzung des Regenwaldes mitverantwortlich sind.

Mache zu der Seite eine präsitation für die Schule, hab sehr viele gute und wichtige Informationen bekommen.
Der Text ist auch sehr einfach erfasst und leicht verständlich für jede Altersgruppe gut

Ich finde diese Seite einfach super da ich eine GFS über den Tropischen Regenwald mache und diese Seite einfach super informativ ist und ich alles finde was ich wissen muss, und ich bin Wirklich erschüttert das wir Menschen wirklich so furchtbar dumm sind.

Mir gefällt die Seite supergut. Ich mache gerade ein Referat über die Abholzung von Regenwald und die Seite hat mir mega geholfen und sie ist auch schön gestaltet, sodass man Spaß hat sich über dolche Themen zu informieren. Ich finde, der Regenwald ist wunderschön und ich möchte nicht, dass er komplett abgeholzt ist, bevor ich die Gelegenheit hatte dort hin zu fahren. Desgalb bin ich auch sehr dankbar, für die hilfreichen Tipps. Super Sache.;)

Diese Seite ist voll mit interesanten Informationen über ein trauriges Thema .Die Menschen sollten echt aufpassen was dieses Thema betrifft,irgendwann gibt es wirklich keinen Sauerstoff mehr , weil alles voll ist mit CO². Auf dieser Seite wird das kindgerecht dargestellt

Gute seite wünschte es würden sich mehr menschen dafür einsetzen

das ist echt traurik ich bin sehr enteust das Menschen so etwas mache ich halte darüber ein Referat ich finde dise Seite am besten.

Es gefällt mir sehr gut

Echt gute Seite :)

echt super seite hat uns sehr geholfen hat viele und gute informationen

Meine Freundin und ich waren heute in der Schule im Computerraum und haben auf dieser Seite recherchiert also eigentlich haben wir nur die Kommentare gelesen und hatten die ganze Zeit einen lachflash weil manch Kommentare echt zu bescheiert sind. P.S.: super Seite:)

Es geht um den Regenwald Er wird zerstört

super hilfreich und echt traurig dass menschen sowas machen!!

wow das ist echt schlimm, wir sollten das stoppen

Schade. Irgendwann geht auch die Luft auf der Erde aus.Und dann. Wie sollen wir dann Luft herbekommen. Hoffendlich hört das bald auf.

JEDER Mensch sollte darauf ACHTEN.

Hilfreich echt esmacht spass hier zu lesen und die seite ist schön bunt

gute Seite sehr informationsreich

Ich finde diesen Text sehr hilfreich=)

Sehr informative Seite! Supi.

Eine sehr informative Seite. Es ist sehr schlimm, dass es manchen Menschen einfach egal ist, dass der Regenwald abgeholzt wird und ich finde es toll, dass es auf dieser Seite Aktionen gegen die Abholzungen gibt. Großes Kompliment.

Diese Seite ist echt hilfreich. Empfehle ich allen weiter.
Ne gute Seite ist auch Faszination Regenwald, aber diese Seute ist besser. Danke an die Hersteller dieser Seite

Sehr interessanter Artikel, aber ein trauriger Hintergrund.

kauft keine Regenwaldmöbel

Ich habe heute mit einer Freundin Flyer gemacht, wir wollen sie noch aufhängen.

Meine Freundin hatt erzählt das sie ein kleines Stück Regenwald gekauft hat und 200 Tiere gerettet hat. :)

genau mein Thema, i’m lovin‘ it!

Was haben wir getan,wir müssen dass verhindern.

Der Artikel hat es wirklich in sich, und zeigt wie schlimm die Ausmaße wirklich sind. Ich halte meine GFS dieses Jahr über dieses Thema und ich muss echt sagen,die Seite ist wirklich richtig gut und informativ! Vielen Dank dafür. Ich werde auf jeden Fall auch etwas spenden, das verspreche ich euch!!

Leute. Warum bauen wir so viel Holz ab? Also ich denke wir brauchen nur so viel Holz wie wir nötig haben aber das!Ist eindeutlich zu viel. Besonders was den Tieren und Pflanzen Arten betrifft.

ES GIBT SEITEN WO MAN NICHTS VERSTEHT:
ES GIBT SEITEN WIE WIKI DA VERSTEHT MAN ES EINIGERMASEN :
UND DAN GIBT ES :ABENTEUER REGENWALD:WO MAN ALLES VERSTEHT

das pro jahr 130000 Quadratkillometer abgeholzt werden ist viel zu viel.Auserdem ist das so gross wie GRICHENLAND.Das sind pro minute 35 Fussballfälder.der Regenwald schrumpft nur,weil das Tropenholz sehr begehrt bei der Möbel Herstellung ist oder bei Papier:
DAS MUSS AUFHÖREN.

da sterben auch sehr viele Tiere das ist echt unfair. die leute denken nur an sich das sie Geld machen aber das sie damit Tiere umbringen interessiert die nicht sowas ist SAUDUMM UND ILLEGAL

Dier Menschen wollen nur Geld damit verdienen weil sie anders keins verdienen trotz alle dem ist es nicht legal.
LG Veni

Hallo,
ich finde diese Seite sehr gut! Es gibt sehr viele Informationen die sehr hilfreich sind, sowohl über Tiere als auch Pflanzen. Ich halte eine GSF über Anpassungsarten von Tieren und Pflanzen an den Regenwald. ES ist sehr toll das ich diese Seite endeckt habe, denn ich wollte schon immer mal mehr über den Regenwald erfahren auch welche Tiere und Pflanzen es dort gibt. Ich glaube aber ich lasse es mit meinem Pferd da rumzureiten-schade eigentlich. )
auf jeden Fall lohnt es sich vorbeizuschauen!
Aber ich habe bei den Okapis keine Anpassungsart gefunden. Ich fände es toll, wenn ihr etwas über die anpassungsarten von Tieren und PLanzen schreiben könntet. Leider habe ich nur die Hälfte meines Textes hierher. Vielleicht könntet ihr ja bis in 2 1/2 Wochen einen kleinen Text darüber schreiben?
LG pirijani

Hat sich schon einmal jemand gefragt, warum der Regenwald überhaupt Regenwald heißt?
Richtig: In einem Regenwald regnet es mehr, als an einem anderen Ort und meist zur selben Zeit.
Die Bäume und Pflanzen eines Regenwaldes verdunsten über ihre Blätter und Blüten die aufgenommenen Regentropfen durch die intensive Sonneneinstrahlung, so stark, dass es über dem Regenwald sehr schnell wieder zur Wolkenbildung kommt und das verdunstete Wasser aus den Wolken auf die Pflanzen abregnet. Das nennt man auch einen Kreislauf.
Durch das Abholzen und Brandroden wird dieser natürliche Kreislauf massiv unterbrochen und dauerhaft zerstört mit nicht absehbaren Folgen für uns alle – nicht nur für die dort Lebenden, sondern auch für uns hier in Europa und dem Rest dieser Kugelwelt.
Das fiese und hinterhältige daran ist, dass es soo schön weit weg stattfindet.
Der Artikel oben ist ein Anfang und hilfreich, wenn es um einen ersten Überblick über die Folgen des Regenwaldschwundes geht.
Es lohnt sich, sich gegen diesen Irrsinn zur Wehr zu setzen durch Aufklärung und bewußten Konsumverzicht, wie auch in den Kommentaren zu lesen ist.

Habe die hälfte der quellenangaben von hier toller text .

Abenteuer Regenwald antwortete am 17.12.2020

Kraftausdrücke wurden aus diesem Beitrag entfernt ;-)

Isch werde retten Wald isch bin weltverschönerungsexperte

Halte auch GFS über das Thema . )))))) xxxxxDDDDD

Der Text ist sehr informativ, er ist gut aufgebaut und gute Bilder sind auch dabei, die Grafik ist nicht die beste aber ist ganz ok. Der Regenwald muss umbedingt gerettet werden denn das Weltklima kippt immer mehr was heißt das die Erde sich erwärmt und millionen von Tier -und Pflanzenarten sterben aus besonders bedroht sind die Eisbären denn das Eis schmilzt immer mehr sie würden dann sterben und kleiner Tipp tankt kein Biodiesel denn in dem ist Palmöl enthalten und das wird aus den Bäumen des Regenwalds hergestellt und dann wird noch mehr Regenwald abgeholzt, irgenwann gibt es kein Holz mehr und auch keine Bodenschätze ganz besonders Erdöl davon gibt es in 30 Jahren nichts mehr das heißt dann keine Erdölheizungen mehr und vor allen Dingen kein Benzin mehr dann kann man nur noch mit Stromautos fahren,
bitte beachtet vllt ein paar Tipps den Regenwald zu schützen
viele Grüße
GommeHD

Abenteuer Regenwald antwortete am 17.12.2020

Danke für den guten Beitrag!

der text ist sehr hilfreich danke euer marco

Rettet den Regenwald .

Ich finde diesen Artikel sehr informativ und muss schon sagen das ich es echt schade finde wie diese Großkonzerne unsere Welt verschmutzen

Rettet den Regenwald ich halte eine GFS vor der gesamten Schule darüber vielleicht hilft das etwas
Liebe Grüße

Guten Tag meine Aktiven Freunde!

Ich finde es nicht so gut wenn der Regenwald zerstört wird!

Der Regenwald muss erhalten bleiben. ich werde mich dafür einsetzten

Hi ich bin merit ich mag das nicht was ihr da schreibt
Ich fände es besser wenn ihr auch gutes darin seht das der regenwald abgeholzt wird

Rettet den Regen Wald

rettet den Regenwald ich liebe ihn

ich liebe den regenwald

Ich finde es total S*****, dass der Regenwald abgeholzt wird. Die können doch auch Bäume woanders anpflanzen und das abholzen!

Toller und Inforeicher Text

Welche Quellen verwendet ihr?
Denn ich bin auf der Suche nach guten Büchern, da ich meine Vorwissenschaftliche Arbeit über die Abholzung des Regenwaldes suche..
Ich bitte um Hilfe :)

Abenteuer Regenwald antwortete am 02.10.2020

Hallo Jonas,
für diesen Text haben wir unter anderem „Der Tropische Regenwald“ von J. Reichholf und „Was ist Was – Regenwald“ als Quellen benutzt.

@nickylife Und die seltenen Erden in deinem Tablet werden dann nicht im den Amazonas gebiet gefördert ?? ;‘-D

ich hab mir als Prüfungsthema den Tropischen Regenwald ausgesucht in der Hoffung das meine Prüfer dieses Thema für so wichtig halten das es endlich in den Unterricht miteinfließt. diese Seite ist Großartig, man lernt viel und spannend ist es auch! ich beschäftige mich schon lange mit diesem dramatischen Thema. ich würde gern helfen aber nicht nur mit spenden. ich würde selbt gern irgendwo anpacken um den Regenwald samt den wundervollen Tieren zu retten! wie kann man helfen ausser mit spenden?

Abenteuer Regenwald antwortete am 12.06.2020

Hallo,
du kannst helfen, indem du möglichst viele Leute davon überzeugst, sich im Alltag für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen, indem sie z.:B Recyclingpapier benutzen oder kein Fleisch aus Massentierhaltung essen. Dafür könntest du z.B. einen Infostand amchen und dir dafür bei uns kostenloses Infomaterial zuschicken lassen. Schreib uns gern eine E-Mail, dann können wir uns über mehr austauschen!

Ich finde das mega krass, aber die Frage bleibt die gleiche: wieso? wieso sieht die Regierung das nicht?

oh mein Gott, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Was machen wir denn ,wenn es bald kein Holz mehr gibt?? Warum tun die Menschen nichts? ich weiß,ich kann eigentlich wenig dagegen machen, ich bin 13,aber mich würde es schon interessieren, wie sich die Menschen sowas vorstellen. Die denken nicht an die Zukunft, sondern nur an sich selbst!! Wenn es in 50 Jahren kein Holz mehr da ist, sind sie vllt gar nicht mehr am Leben!! Das ist meiner meinung nach unverschämt. Ich würde aber sehr gerne wisse, ob diese Spendeaktionen im Internet etwas bringen,ich mein-werden da wirklich Bäume gepflanzt? In Geographie haben wir gelernt, dass der Boden nicht mehr bepflanzbar ist, wegen den Wurzeln und schweren Maschinen, die den Boden zusammendrücken!! Alter, was passiert mit der Welt. Am besten ,wir benutzen nur Tablets statt Hefter/Bücher-kostet was,aber dafür müssen keine Wälder gerodet werden!!

Abenteuer Regenwald antwortete am 28.05.2020

Hallo nickylife,
danke für deinen tollen Beitrag! Zu deiner Frage welche Spende hilft, lies am besten usnere Frage des Moants Dezember 2020: https://www.abenteuer-regenwald.de/wissen/eure-fragen

Krass das wieviel Regenwald abgeholst wird .
Die vielen Tiere die ihr Zuhause verlieren tun mir sooooo leid :(:o

so schlimm habe ich mir das nicht vorgestellt

Da macht Lernen sogar ein wenig Spaß auf der Seite :)

GANZ GRIECHENLAND PRO JAHR. WAS ZUM.

Es ist sehr dumm den Regenwald abzuholzen.

ich heiße Tom und bin dafür das der Regenwald gerettet wird!

es einfach nur schlimm

Sehr hilfreich mit vielen Informationen. Außerdem sehr verständlich.

Wann habt ihr diese Seite erstellt und wann zuletzt aktualisiert? ich müsste es für meine Facharbeit wissen. Könntet ihr mir so schnell wie möglich zurückschreiben? wär sehr nett.

Abenteuer Regenwald antwortete am 26.03.2020

Hallo Vane,
diese Seite über Abholzung stammt vom Februar 2020.
Viele Grüße
Abenteuer Regenwald

Der Artikel ist super geworden finde ich zu mindest

ich finde den Artikel an sich gut nur fehlt mir ein bisschen das genaue

Ihr könnt alle jetzt schon helfen,jeder einzelne von euch sollte sich nicht nur die Frage danach stellen, ob er/sie Recyclingpapier benutzt oder seinen Müll ordnungsgemäß trennt, sondern ob der Konsum in dem momentanen Maße für euch notwendig ist. Das kann man euch nicht befehlen, das Umdenken muss von Euch Konsumenten selbst kommen, um die nicht aufzuhaltende ökologische Globalisierung für unsere Erde erträglich zu machen.
#gemeinsamstark ;D

ich will was ändern auf der erde und Tiere retten ich werde es auch schaffen ich werde wie bis jetzt schon meinen gehalt für den Regenwald ausgeben um ihn zu erhalten fur die Zukunft !

ich bin 17 und weis nicht was es bringen soll so viele arme Tiere zu töten was bring uns das ich esse seit 7 jahren kein fleisch und mir geht’s besser als zuvor !:(

es macht sehr spaß und man lernt viel :)

Ich will nicht dass die bäume im regenwald abgeholzt werden ,wenn die bäume abgeholtzt werden wird es die Menschen bald nicht mehr auf der Erde geben ,weil das Klima sich immer und immer mehr verschlechtert. Die Bäume geben uns die reine Luft und lassen uns atmen.

Ich finde s schrecklich, dass so was sein muss. Es gibt schon schlimme sachen wie Energieverbrauch oder Klima ändrung aber Pflanzen wie Bäume sind genauso wie wir Menschen das heißt man kann sich direkt vorstellen, dass jemand echtes Leben abhölzt.

Die Ursache für die Abholzung des Regenwaldes ist der Kapitalismus.

diese artikel ist hilflich weil des war meine hausaufgabe fur Geography.

Ich finde es auch schlimm, das so viel Wald für Papier, dass wir auch aus unseren Bäumen herstellen könnten abgeholzt wird und das wir von Zuhause aus sehr wenig, fast garnichts dagegen tun können.
Meiner Meinung nach könnte man die Karte auch mal wieder aktualisiern oder einen Vergleich zu heute machen.
Achso killer, du kannst ruig deine Meinung äußern, hättest es aber ein bischen netter ausdrücken können.

Es gefällt mir weil mann den Regenwald schützen soll

And. oh,I forgot! Dear „killer“,people like you should be an animal in this rainforest! I think it’s important to help this creatures,they did nothing to us and we kill them,that’s not fair! But if you would die,we don’t care about it too!

I’m shocked,why doesn’t anybody care about? That’s serious!
Please stop with it! And thank’s for the information,it’s an amazing page! Keep go on!

Lieber killer
du stinkst bis zum Himmel und wieder zurück stell mal vor du würdest ein Tier welches im regnwald lebt

OMG ohe Worte zur Abholzung

mir ist aufgefallen das vor ca. 1Jahr schon gesagt wurde das es eine aktualisierte Karte geben wird. Bis jetzt Fehlanzeige. Wenn man jetzt die neueste Karte neben die alte legen würde plus den aktuellen Zahlen könnte man sich ein sehr gutes Bild von dem Ausmaß machen, welches die Abholzung hat.
Trotzdem eine sehr gelungene Seite mit gutem Inhalt.
Weiter so!!

ist mir egal, das der Regenwald abgeholzt wird

Ich finde diese Seite wirklich gut. Aber auf die Frage „Warum ist es schwierig die Abholzung des Regenwaldes zu stoppen“ nicht enthalten. Das würde mich interessieren , da es nicht NUR Vorteile gibt wenn man aufhört.

Der Artikel hat mich sehr nachdenklich gemacht, dass wir pro Minute 35 Fußallfelder weltweit abholzen, war mir vorher nicht bekannt bzw. bewußt. Besonders traurig hat mich die Tatsache gemacht, dass zum größten Teil „Raubbau“ mit sehr alten Bäumen betrieben wird und dies meist im tropischen Regenwald. Ich selber bin zu dem Entschluß gekommen, dass wenn jeder von uns weniger Fleisch (Rindfleisch) essen würde, dann würde die Brandrodung minimiert werden, da der Bedarf an Rinderweiden nicht mehr so hoch wäre.

Sehr interessant und hilfreich

Sie verwechseln in dem Artikel (absichtlich?) die Zahlen zu der abgeholzten Waldfläche der FAO mit den Zahlen zur Abholzung an Tropenwäldern. Schwach! Die Zahlen würden auch korrekt angegeben genug abschrecken.

Abenteuer Regenwald antwortete am 05.12.2020

Vielen Dank für deine Anmerkung. Allerdings haben wir keine Zahlen verwechselt, und schon gar nicht absichtlich.
Unsere Quelle: Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe und Professor für Ökologie und Naturschutz in seinem 2020 aktualisierten Buch: Der tropische Regenwald. Auf Seite 8 schreibt er: Die Vernichtung der Tropenwälder stieg auf 10 bis 13 Millionen Hektar Tropenwald pro Jahr.
In der Folge spricht Reichholf von dem oberen Wert, nämlich 13 Millionen ha.

Du hast Recht, nach den neuesten Zahlen der FAO werden jährlich 13 Million ha Wald abgeholzt – die FAO fügt hinzu: der größte Teil davon in den Tropen. Die Zahlen können also je nach Quelle variieren. Wir werden unseren Text aktualisieren.

wir machen ein Projekt darüber unf fanden ihre seite sehr HIlfreich danke das was hier passiert ist sehr schlimm.

alles ist gut nur die karte müsste erneuert werden.

binns schon wieder. könnt ihr mir auch antworten? seid ihr wissenschaftler?

Abenteuer Regenwald antwortete am 10.11.2020

Hallo Annika, klar können wir Dir auch antworten, wie ist denn Deine Frage?

ich finde die seite sehr interresant. aber es sollte mehr über die abholzung drin stehen. das ist nämlich mein GFS thema. bin in der 7. klasse und 13 jahre alt. die seite finde ich ein kleines bisschen unübersichtlich. ich mag sie aber trotzdem. finde sie cool

Es ist doch nicht mal schwer aufzuhören Fleisch zu essen.
wen man sich mal bisschen informiert vergeht einem sowieso die Lust. Es ist ja schon lange nicht mehr gesund und dieser übermäßige Fleischkonsum verursacht nur überall Leid.:(

Ich finde es sehr traurig , dass mache Menschen so herzlos sein können. Ich bin auch Vegetaria und es ist nicht schlimm.
Es muss doch irgendwie gehen dass der Regenwald stehen bleiben kann.(:

ich finde den text gut aber mann sieht wie manche menschen so aunsozial sind nur das geld wollen und gar nicht uberlegen was das schadete dem regenwald oder der welt. Monster sind die wo nur geld wollen und ihnen egal ist was dabei zerstört wierd solange das sie das bekommen was sie wollen ist der rest für sie sch*** egal!

Ich finde es richtig blöd, dass so viele Bäume weggemacht werden, nur das wir Papier oder so bekommen. Heute haben wir in der Schule darüber gesprochen, denn wir haben bald Schulfest und da machen wir was über Brasilien. Und ich finde diese Seite echt toll gemacht, super verständlich.

Da sieht man wider was für ein Monster der Mensch ist!

Ich finde es schrecklich, wie die Menschen die Welt und all ihre Schönheit zerstören, nur um einen prallen Geldbeutel zu besitzen! Von Pelz tragen, Maßentierhaltung bis zu der Zerstörung des Regenwaldes und damit auch der Zerstörung des Lebensraumes von seltenen Tierarten .

es ist echt erschreckend das man so viel regenwald abholzt

das ist ja uuuuuuunglaublich dass so viele Bäume abgeholzt werden.

Das ist ja uuuunglaublich.

Ich finde schon krass was die am tag abholzen man muss mal überlegen wir sind die einzigsten in diesem universum man muss das alles stoppen also wir sind besonders wir sind die einsigsten also stop damit !

Hallo,
ich muss an dieser Stelle einfach mal Danke sagen! Diese Seite hat mir bei meinem Aufsatz wirklich weiter geholfen. Die Artikel sind einfach und mit viel Inhalt geschrieben – Das war sehr angenehm. Alles alles eigentlich supi :)
(Desweiteren finde ich dass die Seite sehr gut aussieht, also Design technisch :D)

Mit freundlichen Grüßen
Eure Hanni

unglaublich was ich hier sehen muss

Der Artikel macht mich sehr traurig. Der Mensch wird sich durch sein Verhalten selbst zerstören.

Ihr könnt für den Regenwald spenden. Diser Text bewegt einen dazu zu spenden.

Sehr informativ, hat mir sehr geholfen

ich find die Seite gut. Sie könnten aber eine Karte mit dem aktuellen Stand der Regenwälder veröffentlichen.Es ist schrecklich das der Regenwald abgeholzt wird.

Abenteuer Regenwald antwortete am 29.04.2020

Hallo Clara, danke für dein Feedback – wir arbeiten an einer aktuelleren Karte. Liebe Grüße von Abenteuer Regenwald

habe eine 1 bekommen wegen dieser supertollen website. Gut gemacht an das Team #AbenteuerRegenwald

ich finde mann braucht den regenwald es ist gar nicht toll das man den regenwald einfach abholzt !

ich finde es erschreckend das eine so große Fläche schon Abgeholtzt wurde. Man sollte dringend etwas tun

ALLE Menschen sollten mal ihren Arsch bewegen und gegen solche Dinge kämpfen!
PS: Vegetarier zu sein ist nicht schlimm, glaubt mir ;)

Ich finde ihn toll und unterhaltsam leider intessiert das fast niemanden was passiert im Regenwald

Sein toller und hilfreicher Artikel zu einem traurigen Thema. Ich finde das sollte schnellstens aufhören sonst sind wir bald eine Welt ohne tropischen Regenwald

beste seite ever

Er ist sehr spannend.

aha, sehr tolle seit gefällt mir !! viele informationen :)))

Wir haben das Thema in Erdkunde und sollten einen Zeitungsartikel schreiben, wie man sich gegen die Abholzung einbringen kann. Als ich diese Seite aufgerufen und gelesen habe, ist mir bewusst geworden, wie heftig die Auswirkungen, Zahlen und Folgen sind! Kompliment, echt tolle und vor allem für Kinder gut verständliche und aufgebaute Seite !! Weiter soo !! :-))

Ich finde zwar nicht das man unbedingt auf fleisch verzichten sollte, ich finde es reicht schon wenn man darauf achtet das die tiere gut gehalten wurden. Man könnte ja auch nur einmal in der Woche fleisch essen.

Alle reden:“ach und oh, und wie schlimm“. Aber keiner handelt! So geht die Welt bald unter.

Dabei ist der erste Schritt schon so naheliegend. Lebt vegan! So besiegen wir den Welthungerhunger, den tot unzähliger unschuldiger Lebewesen (Tiere ebenso wie Menschen-wir sind auch Tiere- sterben täglich, 4000-60.000 Menschenkinder täglic und ebenso unzählig viele andere Arten von Tiere)

Anschließend kann man schauen was man noch beachten kann, Plastik möglichst vermeiden, oder immer wieder bis zum geht nicht mehr verwenden. Und noch so vieles mehr, um unseren Planeten zu retten.

ich finde es einfach nur schrecklich was die Menschen mit dem Regenwald machen. Sie wissen ja gar nicht wie viele Tiere dadurch sterben müssen. Nur um Geld zu verdienen. Ich meine man muss sich doch mal vorstellen wie es wäre wenn man selbst ein Tier ist das im Regenwald lebt und sein ganzes zu Hause wird zerstört. Ich finde es nur schlimm. :((

Ich finde die seite super und habe viel informationen bekommen
würded ihr auch einen artikel über gefährdete tiere machen ?
MFG Mopsinhio

Ich habe mich immer schon für das Abholzen des Regenwaldes Interessiert. ich finde es immer wieder schlimm wenn ich darüber lese, wie viel Regenwald einfach niedergemezelt wird.

Super Text.
Hoffentlich lesen ihn VIELE Mennschen und nehmen ihn sich zu Herzen.

Danke für den Text, hat mir sehr geholfen und die Augen geöffnet. :-)

Ich hab nicht sehr viel Information ,aber kauft nicht den KInderschokolade WEinachtsmann denn dafür werden extrem viele BÄUME von dem Regenwald abgebrannt.

Helft und spendet ! Auch wenn der Regenwald wo anderst liegt brauchen wir ihn

ich finde es wirklich schrecklich das manche leute kein herz für tiere haben. so was ist einfach nur arm!!
super seite! weiter so

Nur weil manche menschen Papier brauchen, sterben Tiere

Ich finde das sooo berührend!
Euer Artikel ist einfach sooo toll!

DANKEEE IHR SEID DIE BESTEN.

Auf der oben abgebildeten Karte ist meines achtens laut Legende der ursprüngliche Regenwald auf der ganzen Erde verbreitet. Stimmt das? Oder liegt es an meinem IPad? Jedenfalls hat es den Anschein das in der Legende der FALSCHE Farbton abgebildet ist. Außerdem fände ich es wirklich sehr schön wenn sie die Karte von dem Stand 1996 erneuern würden. :)

Abenteuer Regenwald antwortete am 02.12.2020

Lieber Jakob, du hast recht – die Farbe in der Legende ist wirklich nicht eindeutig, das korrigieren wir sofort. Auch die Karte wollen wir ganz bald erneuern. Liebe Grüße!

Mir tun die Menschen leid,die im Regenwald leben. Tag für Tag wird ein großes Stück ihres Zuhauses abgeholzt. Wenn ich groß bin,werde ich auch Umwelt(Regenwald)schützerin. :)

Ist doch ***** das Bäume abgeholzt werden, außerdem gibt es dort wo keine Bäume mehr sind einen Erdrutsch und die ganze Matsche rutsch auf uns hinab. das führt dann wiederum zu Vulkanausbrüchen und das zum Weltuntergang, d.h. das wahrscheinlich wenn wir so weitermachen 2090 (wie Forscher berechnet haben) ein Weltuntergang geben oder nichts mehr zu essen.

die armen so soll es nicht weitergehen

Es ist schade den regenwald abzuholzen.ich finde er ist wertvoller als alle bodenschätze die es gibt. noch dazu ist es richtig sch**ße, dass so viele tierarten nur wegen unserergier zu geld sterben müssen. es ist einfach nur verantwortungslos und egoistisch.

dass der regenwald abgeholzt wird, ist wirklich schlimm. der egoismus der privatunternehmen ist einfach nicht zu ertragen. schrecklich ist, dass wegen der zerstörung die artenvielfalt verloren geht und dass viele Naturvölker ihren Lebensraum verlieren.

die ursachen sind sehr gut aufgelistet und einfach erklärt

Vom Papier hängt es größtenteils ja gar nicht ab sondern davon, dass die ganzen Plantagen die Natur ausbeuten, z. B. stellen die Sojaplantagen das Soja eigentlich hauptsächlich für die Tiere her, die wir dann essen. Wenn es weniger Leute geben würde, die Fleisch essen, würde auch weniger Regenwald gefällt werden. Und es würden auch weniger Tiere gezüchtet und das co2, das die ausstoßen würde auch nicht in die Erdatmosphäre gelangen sodass es nicht so eine starke Erderwärmung geben würde. Es kann jeder etwas dagegen tun. Man muss ja nicht direkt ganz auf Fleisch verzichten aber je weniger gegessen wird, desto besser geht es der Erde. Dabei sollte die USA, wo sowieso viel zu viele Übergewichtige leben den Fleischkonsum ein wenig senken. Aber wir in Deutschland können auch etwas dagegen tun, denn letztendlich sitzen wir alle im selben Boot.

Wozu machen sie denn dass ? Man kann auch schlechtes Holz und Recyclingpapier nutzen !

Ich finde das schlimm, das der Regenwald abgeholzt wird. Mir war das vorher garnicht so bewusst, das so viel abgeholzt wird. Wir machen in Erdkunde gerade ein Referat darüber, deshalb erkunde ich mich. Das ist einfach nur schrecklich. Ich würde alles tun, damit man die Abholzung stoppen kann. Ich hoffe noch viele andere Menschen haben die selbe Einstellung wie ich

klar wir brauchen papier aber es muss ja nicht aus dem regenwald kommen

Ich FInd DAS nich schön

Ich find es schlecht das baume gefahlt werden

ich finde es schrecklich und es bricht mir das Herz, dass so viel Regenwald abgeholzt wird. Wenn ich groß bin werde ich mal Umweltschützer und rette den Regenwald. danke, dass ihr mir die Augen geöffnet habt.

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Karte „Verbreitung und Abholzung der tropischen Regenwälder”

Griechenland: Sommerferien 2020 – Griechenland Forum, Fragen, Themen

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Meine Frau und ich sind dabei unsere Sommerferien (1. & 2. August Woche) zu planen und sind auf der Suche nach einem ruhigen, schönen, ev. noch etwas unbekanntem Ort am Meer. Soll keine überloffene, Main-Stream Ortschaft sein. Könnt ihr uns weiterhelfen? LG

13 Antworten zu diesem Thema

Tja, wohin willst Du jetzt eigentlich? Kroatien oder Griechenland. Vielleicht solltest Du Dir darüber erstmal klar werden.

Wenn ich das wüsste hätte ich nicht gefragt. Aber danke für den unnötigen Kommentar.

Euböa ist eine schöne Insel mit vielen Möglichkeiten, einfach von Athen zu erreichen und meist nur von den Griechen selbst besucht. Aber im Sommer ist es sehr heiß.

Von Piräus kann man per Fähre auch auf die Kykladen, Naxos und Andres sind schön, Südwestkykladen mit Sifnos und Milos auch.

Lesbos ist auch eine tolle Insel mit den Städtchen Petra und vielen tollen Orten.

Oder weniger touristisch Chios und Ikaria. Ich habe eine Insel tour gemacht von Izmir nach Chesme und übergesetzt nach Chios, Ikaria, Samos, zurück in die Türkei nach Efesos und wieder nach Izmir.

Die Inseln Thasos und Samothraki sind auch sehr schön und gut von Thessaloniki zu erreichen.

Es gibt soo vieles in Griechenland, nur Mut!

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