Handeln Sie jetzt mit CFD Anbieter Vergleich & Strategien

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Contents

Handeln Sie jetzt mit CFD: Anbieter Vergleich & Strategien

CFD Konto Hintergrund – das sind CFDs
CFD Konto Vergleich – die besten CFD Anbieter
CFD Anbieter Erfahrungen – Stärken und Schwächen des CFD Konto
CFD Konto eröffnen – so funktioniert‘s
Strategien und Tipps – erfolgreich CFDs handeln
Aktuelle Informationen – mit uns bleiben Sie informiert

Unsere CFD Anbieter Test nimmt die Broker unter die Lupe. Nutzen Sie einfach den Vergleich von binaere-optionen.de

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
ja ja A+ 0 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € Admiral Markets
Erfahrungen
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nein ja A 100 € Plus500
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
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5 ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
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6 nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
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7 nein nein A 100 € FXPro
Erfahrungen
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8 ja nein B 500 € FXFlat
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9 nein nein B 500 € 24option
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10 nein ja B 100 € BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 nein ja B+ 100 € Markets.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
12 ja ja A- 300€ IG
Erfahrungen
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13 nein nein A 500 € Orbex
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14 ja nein B- 25 € easyMarkets
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15 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
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16 nein nein A+ 100 € Dukascopy
Erfahrungen
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17 nein nein B- 300 € AAAFx
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 nein nein B 0 € ETX Capital
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Zum Anbieter
19 nein nein C- iFOREX
Erfahrungen
Zum Anbieter

Was sind CFDs?

Das Kürzel CFD steht für „contract for difference“, auf Deutsch Differenzkontrakte. Wie der Name schon sagt, werden dabei nicht Aktien oder Währungen direkt gehandelt, sondern Differenzen zwischen dem jeweiligen Kauf- und Verkaufskurs. Man kauft also das Recht, von einem Kursplus oder –minus zu profitieren.

Dadurch sind deutlich höhere Gewinne möglich, allerdings auch höhere Verluste. Beispielsweise sind bei einem Hebel von 100 auch Gewinne oder Verluste 100-mal so hoch wie bei einer direkten Investition in den zugrunde liegenden Basiswert.

Was lässt sich handeln?

Differenzkontrakte werden typischerweise auf Aktien, Aktienindizes, Währungspaare oder Rohstoffe abgeschlossen. Das Angebot an jeweiligen Assets ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Einige bieten vor allem Währungspaare, beispielsweise CFDs auf die Entwicklung des Euro im Vergleich zum US-Dollar. Andere haben schwerpunktmäßig Aktien oder Aktienindizes im Angebot. Im Bereich der Rohstoffe werden meist Gold, Silber und Erdöl angeboten, teilweise zudem Kaffee oder andere Bodenschätze wie Palladium.

Fünf Fragen und Antwort zu CFDs

1. Kann ich auch auf fallende Kurse setzen?

Ja, mit Differenzkontrakten lässt sich problemlos auf fallende Kurse spekulieren.

2. Wie hoch ist mein Gewinn?

Gewinn und Verlust werden durch die Differenz zum Einstiegskurs bei Verkauf des CFDs sowie die Höhe des maximal nutzbaren Hebels bestimmt.

3. Kann mein Verlust höher sein als der Einsatz?

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Grundsätzlich ja, dann muss Geld nachgeschossen werden. Viele Broker schließen dies aber durch automatisches Schließen der Positionen (Verzicht auf Nachschusspflicht) aus.

4. Lässt sich der Handel zunächst risikolos ausprobieren?

Viele Broker haben kostenlose Demokonten im Angebot, über die man zunächst mit Spielgeld spekulieren kann.

5. Muss ich Gewinne versteuern?

Gewinne aus dem Handel mit CFDs gelten als Kapitaleinkünfte und müssen entsprechend versteuert werden. Weil der Broker im Regelfall die Steuer nicht direkt abzieht, müssen Gewinne im Rahmen einer Einkommenssteuererklärung entsprechend angeführt werden.

Wann ist ein CFD Broker seriös?

Anders als bei einer Investition in Aktien wird man beim Kauf eines Differenzkontrakts kein Miteigentümer eines Unternehmens. Deshalb ist die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters besonders wichtig. Geht er Pleite, kann nämlich auch das angelegte Geld verloren sein. Aber die Sicherheit der Gelder ist keineswegs das einzige Kriterium für eine gute Platzierung im CFD Anbieter Vergleich.

1. Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde
2. bereits mehrere Jahre am Markt
3. gute CFD Anbieter Erfahrungen der Trader
4. großes Angebot an Instrumenten
5. Kontoführung in Euro möglich
6. kostenloses Demokonto.

Natürlich kann prinzipiell auch ein junger Broker aus einem Steuerparadies seriös sein. Die Globalisierung hat auch im Bereich der Finanzdienstleister den internationalen Wettbewerb deutlich verschärft. Wir haben sogar die Erfahrung gemacht, dass neue Broker oft besonders gute Angebote machen um sich auf dem Markt zu positionieren. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt mit einem etablierten Anbieter aber meist besser, vor allem wenn dieser in einem Land wie Deutschland, den USA oder Großbritannien seinen Sitz hat.

Fünf Tipps für Einsteiger

1. Anbieter aus dem CFD Anbieter Test auswählen
2. Traden zunächst auf dem Demokonto ausprobieren
3. maximalen Einsatz pro Monat festlegen
4. Einsatz auf mehrere Trades verteilen
5. einfachen Strategien folgen

Strategien für den Handel mit CFDs

Besonders einfache und beliebte Strategien sind die Trend-Strategie und die Kontra-Trend-Strategie. Wie der Name schon sagt, setzt die Trendfolgestrategie auf die Fortsetzung eines bestehenden Trends, beispielsweise einer Aufwärtsbewegung. Die Kontra-Trendstrategie dagegen spekuliert darauf, dass kein Trend ewig währt und früher oder später der Kurs in die andere Richtung geht.

Am einfachsten lassen sich Trends mit der Chartanalyse erkennen. Wie das funktioniert, erläutern wir auf binaere-optionen.de.

Fazit: Darauf kommt es beim CFD Anbieter Vergleich an

Ein vertrauenswürdiger Broker ist beim Handel mit Differenzkontrakten besonders wichtig. Welche Unternehmen in Frage kommen, zeigt unser Test. Im Vergleich haben wir die meisten großen Anbieter bewertet.

Eine Gewinngarantie gibt es auch bei CFDs nicht. Wichtig ist deshalb, von vorneherein festzulegen, wie viel Geld man setzen und maximal verlieren will. Doch mit ein paar einfachen Mitteln lassen sich die Gewinnchancen erhöhen und das Verlustrisiko begrenzen. Ein CFD Bonus ohne Einzahlung ist natürlich auch immer ganz nett. Vor Inanspruchnahme eines Bonus sollten sich Trader auf der Brokerwebsite über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für CFDs!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von CFD-Anbietern finden Sie zum optimalen Hebelprodukte-Broker. Dem Vergleich dürfen Sie vertrauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu 31 CFD-Brokern. Weil realistisch getestet wurde, verbessert sich dadurch langfristig auch das Angebot der Broker.

Handeln bedeutet verstehen. Forex, BaFin, Trading-Strategie oder Rohstoff-CFD? Spannende Ratgeber der Aktiendepot-Redaktion erweitern Ihr Wissen zu Produkten, Märkten und Strategien.

Unsere Empfehlung

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Vergleich 2020: Führender CFD-Anbieter ist XTB

Den Testsieg unter allen Brokern mit CFD-Angebot hat der Online-Broker XTBin erster Linie den Handelskosten und der Benutzerfreundlichkeit zu verdanken. Für einen aussagekräftigen und realistischen Vergleich wurden zahlreiche CFD-Broker von der Aktiendepot-Redaktion getestet. Wichtig waren im Test auch die Wissensvermittlung und rechtliche Aspekte, hier konnte XTB im Vergleich der CFD-Broker ebenfalls überzeugen. Nicht überragend war das Ergebnis des Testsiegers hingegen bei der weniger wichtigen Testkategorie Zusatzangebote. Gewohnt stark war der Testsieger 2020 dann wieder beim Risiko. Sie möchten einigen für Sie interessanten CFD-Brokern aus dem Vergleich selbst auf den Zahn fühlen? Kein Problem, mit folgender Checkliste können Sie selbst Ihren eigenen CFD-Testsieger küren!

Mit unserer Checkliste prüfen Sie CFD-Broker einfach selbst!

1) Sind die Kosten für das Trading mit Aktien-, Devisen- und Rohstoff-CFDs attraktiv?

Wer seinen Forex Handel weiter professionalisieren will muss noch mehr auf die Kosten achten wie andere. Allerdings kommt ein Discount-Broker auch nicht infrage, da dieser die Erwartungen des Kunden in puncto Zuverlässigkeit in der Regel nicht decken kann. Ein guter ECN Broker bietet für aktive Kunden einen volumenabhängigen Rabatt, das heißt es fallen weniger Gebühren je Trade an.

2) Kann ich den Kundenservice gut erreichen & erhalte ich kompetente Hilfe?

Wer bereits über einen ECN-Broker handelt, kann Fragen wie „ Was sind CFDs ?“ oder „ Was sind Wertpapiere ?“ problemlos beantworten. Dennoch können natürlich auch andere Fragen auftauchen, zum Beispiel wenn es technische Probleme gibt. In diesem Fall muss ein kompetenter Support vorhanden sein. Manchmal geht es ja auch um viel Geld des Anlegers.

3) Erhalte ich seriöse Hinweise in Bezug auf Risiko & Rendite?

Wer bereits einige Erfahrungen im Daytrading bzw. Forex-Trading hat, der eröffnet meist später ein Konto bei einem ECN Broker. Das heißt also, dass der Broker zwar grundsätzlich nicht über die Grundlagen des Wertpapierhandels informieren muss. Dennoch ist er natürlich gesetzlich dazu verpflichtet. Ein kundenorientierter Broker achtet auf verständliche rechtliche Dokumente, seriöse Hinweise und klare Angaben zum Risiko.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Der ECN Handel findet ausschließlich online statt. Das wiederum erfordert hohe Sicherheitsstandards von Seiten des Brokers. Die maximale Sicherheit in puncto Zugang und Abwicklung muss einfach gegeben sein. Das wird zum Beispiel möglich durch SSL-Verschlüsselung, Sicherheitswarnungen oder auch individuelle Einstellungen.

5) Bekomme ich objektive Einschätzungen zu Strategien & Finanzprodukten?

Ein erfolgreicher ECN Handel kommt nicht über Nacht zustande. Neben Erfahrung ist auch eine Menge Wissen und Planung erforderlich. ECN Händler sind in der Regel deutlich erfahrener als andere Privatanleger . Daher benötigen sie keine Einsteiger-Informationen. Dafür aber relevante Informationen über die Märkte. Auch Realtime Kurse u.a. gehören einfach dazu.

6) Kann ich benutzerfreundlich auf der Website surfen?

Der Handel über eine ECN Plattform sieht für den Einsteiger wahrscheinlich sehr unübersichtlich aus. Viele Funktionen und eine Handelsplattform mit Chartanalysen, könnten Anfänger überfordern. Die Kunst eines professionellen ECN Brokers ist es nun, die notwendigen Funktionen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. ECN Trader brauchen zudem eine funktionierende, intuitiv bedienbare und absolut zuverlässige Handelsplattform.

7) Sind Angebote für den mobilen Wertpapierhandel vorhanden?

Der Trend zum mobilen Handel, auch im ECN Trading, ist ungebrochen. Professionelle Wertpapierhändler handeln zwar überwiegend am stationären PC. Dennoch benötigen auch sie einen mobilen Zugang zu ihrem ECN Konto. Denn von unterwegs aus können Nutzer auf ihr Konto zugreifen, offene Positionen überwachen oder auch ggf. eingreifen. Dennoch erfolgt die überwiegende Arbeit natürlich nicht am Smartphone, sondern weiterhin direkt am Computer.

8) Gibt es ein für mich ausreichendes Angebot an Orderarten & Orderzusätzen?

Um Strategien im ECN Handel erfolgreich umzusetzen, werden häufig sogenannte „wenn dann Szenarien“ eingesetzt. Das Umsetzen dieser Handelssysteme erfordert jedoch, dass der Broker auch die dazugehörigen Orderarten bzw. Orderzusätze zur Verfügung stellt. Hier kann der ECN Anbieter eigentlich nichts falsch machen, wenn er das Angebot so groß wie möglich hält. Dabei muss er sich an den Anforderungen der Kunden orientieren und nicht andersherum.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Wertpapierhändler?

Die Kunden eines ECN Broker sind in der Regel Daytrader oder zumindest Vieltrader. Das liegt zum einen daran, dass sich das Gebührenmodell für Anleger nicht rechnet, die nur wenig handeln. Außerdem handelt es sich um spekulative Finanzprodukte, die nur für erfahrene Händler geeignet sind. Das Angebot der Broker ist demnach auch genau auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Dementsprechend sind auch die Zusatzangebote gestaltet.

10) Sind die rechtlichen Anforderungen an die Website erfüllt?

Ein seriöser ECN Broker muss von Anfang an Vertrauen ausstrahlen. Dies tut er dadurch, indem er zum Beispiel einen leichten Zugang zu rechtlichen Dokumenten gewährleistet sowie weitestgehend auf „Fachchinesisch“ verzichtet. Auch Hinweise zum Risiko und zur spekulativen Natur der Finanzprodukte müssen klar und verständlich und auch überall erkennbar sein.

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem CFD-Anbieter richtig?

Einsteiger: Die Aktiendepot-Redaktion rät Laien mit wenig Erfahrung dringend von diesem Finanzinstrument ab!

Erfahren: Einige Jahre Erfahrung mit Aktien, Fonds und Zertifikaten sind hilfreich für den Umgang mit CFDs. Mit den Besonderheiten von Hebelprodukten müssen Sie sich vertraut machen

Experte: Die CFD-Broker sprechen ganz gezielt qualifizierte Anleger an, denn Börsen-Experten handeln souverän und kennen die Chancen und Risiken genau.

Warnung: Das Angebot von CFD-Brokern ist nichts für langfristig und defensiv orientierte Anleger mit wenig Erfahrung. Einsteigern raten wir von diesem Finanzprodukt ab.

Empfehlung: Das Finanzprodukt CFD kann für offensiv bis spekulativ ausgerichtete Händler mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont sehr sinnvoll sein. Einige Jahre Handelserfahrung sind hilfreich, als Experte handeln Sie erfolgreicher.

Aktiendepot.de-Report: CFD-BROKER gestern, heute und morgen!

Die Geschichte der Differenzkontrakte (CFDs) beginnt in den 1990er-Jahren in der Finanzmetropole London. Damals suchten zwei USB-Investmentbanker, Brian Keelan und Jon Wood, nach einem kostengünstigen Weg, um das Risiko bei Unternehmensübernahmen, zum Beispiel durch Hedgefonds, besser in den Griff zu bekommen. Weil bislang ein passendes Finanzinstrument fehlte, entwickelten sie es einfach selbst. Ein eingeplanter und positiver Nebeneffekt der contracts for difference war, dass sich durch den außerbörslichen Handel auch die bei Hedgefonds und Investmentbanken so unbeliebte „stamp duty“ umschiffen ließ, die britische Version einer Finanztransaktionssteuer .

Weil CFDs im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten tatsächlich kostengünstig sind, dauerte es nur wenige Jahre bis auch Privatanleger die Chance bekamen, mit Ihrem Broker einen CFD abzuschließen. Ab Ende der 1990er-Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt im CFD-Trading deswegen ziemlich schnell vom Hedging (Absicherungsgeschäften) und der Steuervermeidung zum eher spekulativen Geschäft . An die Stelle der im Vergleich eher konservativen Hebel professioneller CFD-Broker ( 100:1). Der entscheidende Faktor war, dass private Anleger wegen ihres vergleichsweise geringen Kapitals eine möglichst niedrige Margin (Sicherheitsleistung) bevorzugten. Um trotzdem relevante Volumen des Basiswerts (Aktien, Devisen oder Rohstoffe) handeln zu können, wurden also die Hebel (Leverage) drastisch erhöht. Ob hier zuerst die Nachfrage der CFD-Kunden da war oder die Broker zuerst mit dem Angebot höherer Hebel überhaupt eine Nachfrage geschaffen haben, lässt sich heute nicht mehr exakt rekonstruieren.

Wichtige Pioniere mit einem CFD-Angebot für Privatanleger waren unter andern die Online-Broker IG (Link zur Review) und CMC . (Link zur Review) Wie sich der Markt der CFD-Broker im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten entwickeln wird, ist heute immer noch nicht ganz absehbar. Während die Sparkassen und die Commerzbank CFDs als selbstverständlichen Teil Ihrer Produktpalette betrachten, zögert die sicher nicht Risiko-feindliche Deutsche Bank bis heute, ein eigenes CFD-Angebot zu starten. Weder der aus dem Direkthandel zwischen Broker und Trader resultierende Interessenkonflikt noch eine fehlende Nachfrage von Kundenseite scheinen allerdings das Problem zu sein. Problematisch ist eher das Zocker-Image , das diesen und anderen Hebelprodukten bis heute anhaftet. Zu einem echten Problem könnten CFDs übrigens für Zertifikate werden. Diese Finanzprodukte wurden eigens für Privatanleger entwickelt und erfreuen sich heute großer Beliebtheit bei diesen. Zertifikate haben vielfach aber die gleichen Funktionen wie Differenzkontrakte, könnten also langfristig durch diese verdrängt oder ersetzt werden.

Wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

In einem objektiven Vergleich aller ernst zu nehmenden CFD-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der Ihren Anforderungen entspricht! Damit sich die bisher investierte Zeit schnellstmöglich auszahlt, muss die nächste wichtige Frage beantwortet werden: wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

Die 7 folgenden Optimierungs-Strategien lassen sich in jedem CFD-Depot und in jedem Aktiendepot umsetzen. Besondere Vorteile bietet die Kombination von mehreren Depots: zusätzlich zu einem CFD-Konto empfiehlt sich ein Aktiendepot , ein Depot bei einem Devisen-Spezialisten und/oder einem Futures-Account

1) Optimal oder maximal? Selbstverständlich dürfen Sie unzufrieden sein, obwohl Sie mit gelegentlichem CFD-Trading Ihre Rendite um 20 Prozent optimieren. Denn es gibt sicher einige Online-Trader, die wesentlich mehr Profit mit riskanten Hebelprodukten erzielen. Einerseits ist die Unzufriedenheit nachvollziehbar, denn Neid ist ein wichtiger Antrieb für uns Menschen. Andererseits sind 20 Prozent Extra-Rendite pro Jahr eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, ist es wichtig, optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Selbstverständlich dürfen Sie sich von ersten Erfolgen mit Differenzkontrakten blenden lassen und bei ersten Verlust-Trades direkt dem Broker und dem Finanzprodukt CFD die Schuld geben. Diese bequeme Lösung funktioniert allerdings nicht mehr, wenn Sie Kunde bei einem Top-Broker mit direktem Marktzugang sind und CFDs und andere Hebelprodukte wirklich verstanden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Es ist allerdings absolut menschlich zuerst bei anderen die Fehler zu suchen, das passiert allen Tradern ab und an. Fehlleistungen dieser Art lassen sich aber verhindern, wenn Sie sich vor dem Einstieg in besonders riskante Geschäfte noch besser als Anleger und Mensch einschätzen können. Wie gehen Sie mit positiven (=erster hochspekulativer CFD-Trade mit hohen Gewinnen) und negativen (=erster Margin Call bei einem CFD-Trade) Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen sehr wertvoll. Mit regelmäßigem Feedback können Sie künftig noch erfolgreicher handeln.

3) Optimal vorbereitet. Selbstverständlich können Sie ein professionelles CFD-Konto bei einem Top-Broker eröffnen – und dann doch meist nach dem Zufallsprinzip handeln. Schon mittelfristig ist das leider keine tragfähige Strategie mehr. Einen wichtigen Trade Tage oder Wochen lang zu planen, können sich nur hauptberufliche Trader und Investmentbanker leisten. Deswegen brauchen Sie eine optimale Vorbereitungszeit: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und immer ein offenes Ohr für neue Einsatzzwecke von CFDs haben.

4) Zeit optimal genutzt. Selbstverständlich haben Sie als aktiver Privatanleger noch andere Verpflichtungen neben Ihrem Hobby oder Ihrer Berufung „Online-Trading“. Trotzdem dürfen Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden und sich nur ganz kurz vor einem Hebelgeschäft mit den relevanten Marktinformationen beschäftigen. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! So können Sie Ihre knappe Zeit bestmöglich nutzen: jeden Morgen und Abend routinemäßig jeweils eine Stunde lang die aktuellsten Unternehmens-, Wirtschafts- und Politiknachrichten lesen und dabei Ihre Strategie für die kommenden Tage planen Zu diesen Zeiten verpassen Sie an den Märkten in der Regel nämlich wenig bis nichts, denn zu Beginn und zum Ende des Handelstages bestimmen professionelle Trader mit Ihren großen Handelsvolumen und Ihren komplexen Strategien das Marktgeschehen. Klare Trends für den eigenen Tag an den Märkten lassen sich hier meist nur von erfahrenen Tradern identifizieren.

5) Optimal automatisiert. Selbstverständlich können Sie Ihre begrenzte Zeit damit verschwenden, alles im Depot selbst zu machen. Zum Beispiel jeden CFD-Trade von Anfang bis Ende beobachten und auf automatische Stopp-Kurse und andere kleine Helfer verzichten. So würden Sie allerdings nicht bestmöglich handeln! Alle Automationsmöglichkeiten beim CFD-Broker zu nutzen, spart im Vergleich zu anderen Strategien einiges an Zeit. Als aktiver Privatanleger brauchen Sie ohnehin für jeden Differenzkontrakt einen klaren Einstiegs- und Ausstiegspunkt brauchen und sollten nichts dem Zufall überlassen. Deswegen sind Sie optimal aufgestellt, wenn Sie alle relevanten Marken (Einstieg, Ausstieg, Stop-Loss und/oder Trailing-Stopps) schon vor dem Trade festlegen und – so weit möglich – in Ihrem CFD-Konto automatisieren.

6) Optimal gemischt. Selbstverständlich dürfen Sie sich, beispielsweise nach ersten Erfolgs-Trades, stärker auf CFDs konzentrieren! Ausschließlich mit Differenzkontrakten zu arbeiten ist dagegen keine auf Dauer erfolgsversprechende Anlagestrategie, denn damit ist Ihr Depot nicht mehr ausreichend gemischt. Zwar können auch mit CFDs viele relevante Märkte (Aktien, Rohstoffe, Währungen) abgedeckt werden, ein reines CFD-Konto besteht aber nur noch aus riskanten Wertpapieren. Optimal ist es, wenn Sie über mehr als Depotkonto verfügen und sich nicht nur auf Differenzkontrakte konzentrieren. Bestmöglich wären Sie zum Beispiel so aufgestellt: Aktien, Anleihen und Fonds als Basis, Devisen-Trading zur Absicherung oder Rendite-Optimierung und Optionen oder CFDs zur Depot-Absicherung.

7) Optimal abgesichert. Selbstverständlich können Sie beim CFD-Trading mit Ihrem Broker alle offensichtlichen Risiken ignorieren und stumpf auf Rendite setzen. Dazu müssten Sie allerdings in der Lage sein, die Kurse besser vorherzusagen als ein professioneller, hauptberuflicher Börsenhändler. Das funktioniert in der Regel nicht. Deswegen sollten Sie keinesfalls auf eine optimale Absicherung im Depot verzichten, denn Kapitalerhalt ist stets wichtiger als Kapitalvermehrung um jeden Preis. Differenzkontrakte bieten hierzu optimale Möglichkeiten, denn mit diesen Hebelprodukten lässt sich auf steigende und auf fallende Kurse setzen. Das funktioniert am besten mit Aktien: eine große Aktienposition lässt sich beispielsweise durch den passenden Aktien-CFD wirksam vor Verlusten schützen!

CFD Handel lernen – Strategien & Tipps für Anfänger

CFD Strategien – Wieso „KISS“ Grundvoraussetzung ist!

Einsteiger benötigen einfache CFD Strategien, nach denen sie sich richten können. Einfach heißt nicht, dass sie nur zum Teil brauchbar sind. Ganz im Gegenteil Einige der erfolgreichsten und aussichtsreichsten Handelsstrategien sind nach dem KISS-Muster aufgebaut („Keep it simple and stupid“). Frei übersetzt: Halte es so einfach wie möglich!

Grundsätzlich sollten Sie beachten, dass CFDs eher als kurzfristige Investments gedacht sind. Als langfristige Anlagemöglichkeit sind sie nicht geeignet. Das Zeitfenster spielt bei der richtigen CFD Trading Strategie also eine wesentliche Rolle. Auch muss der Trader eine gewisse Grundkenntnis über den Basiswert mitbringen. Rohstoffe verhalten sich beispielsweise anders als Devisen oder Aktien. Eine Strategie, die bei einem Index hervorragend läuft, funktioniert im Devisenmarkt vielleicht gar nicht.

5 Fragen, die Sie sich vorher stellen sollten:

  1. Verstehe ich die Funktionsweise von CFDs?
  2. Welche(n) Basiswert(e) möchte ich handeln?
  3. Welches Zeitfenster soll getradet werden?
  4. Wie viel Kapital habe ich zur Verfügung?
  5. Habe ich die CFD Strategie auf einem Demokonto getestet?

Die Funktionsweise von CFDs zu verstehen ist natürlich Grundvoraussetzung. Wenn Ihnen Begriffe wie Margin, Finanzierungs- & Rollgebühren, Spread, Nachschusspflicht, Stopp-Loss usw. keine Fremdwörter sind, dann können Sie jetzt den nächsten Schritt wagen.

Es ist nur allzu verständlich, dass man sofort mit dem CFD Handel loslegen will. Doch zunächst sollte eine Strategie immer erst auf einem Demokonto getestet werden. Zum Einen natürlich um festzustellen, ob die erfolgreich ist. Andererseits aber auch, damit Sie sich zunächst damit vertraut machen. Denn von der Theorie zur Praxis besteht oft ein erheblicher Unterschied. Einige Dinge werden Ihnen sogar erst in der Praxis auffallen, die Sie dann doch anders machen wollen.

Tipp: Die hier beschriebenen Empfehlungen setzen Sie am besten mit einem kostenfreien Demokonto beim führenden CFD Broker XTB um. Melden Sie sich hier direkt in wenigen Minuten für das gratis Demokonto bei XTB an, um damit unter richtigen Verhältnissen traden zu lernen. Hier erfahren Sie noch mehr über unseren CFD Broker Testsieger.

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2 CFD Strategien für Ihren Erfolg!

Beim CFD Trading lernen geht kein Weg an Chartanalyse vorbei

Bei Kursprognosen für Differenzkontrakte kommt man um die Chartanalyse fast nicht herum. Denn mit Hilfe der grafischen Darstellung von Kursverläufen lassen sich Trends & spezielle Konstellationen besonders einfach erkennen. Oft braucht man dazu nicht einmal besondere Hilfsmittel.
In der Regel können über die Handelsplattform des Brokers einfache Chartanalysen ohne Weiteres durchgeführt werden. Dazu gehören vor allem gleitende Durchschnitte und die Markierung von Höchst- und Tiefstkursen.

4 Tipps für’s CFD Handel lernen:

  1. Beachten Sie das Zeitfenster in dem Sie handeln!
  2. Behalten Sie Ihr Risiko im Griff! Setzen Sie immer einen Stopp-Loss!
  3. Nach Möglichkeit den Stopp relativ schnell auf Entry setzen!
  4. Fallende Märkte sind dynamischer als steigende.

1. CFD Trading Strategie: Trendfolge

Gegen den Strom zu schwimmen ist nicht nur beim Baden anstrengend. Auch beim Traden ist es oft nicht nur die einfachste, sondern auch die erfolgversprechendste Strategie, auf eine Fortsetzung des Trends zu spekulieren.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt, ist meistens höher als die, dass es zu einer Umkehr kommt. Zumal es viele andere Händler genauso machen und den Trend damit am Leben erhalten, gemäß dem Motto: “Die Hausse nährt die Hausse.”
Der Vorteil bei CFDs besteht darin, dass Sie sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen (Trends) profitieren können.

Den Trend erkennen

Wer den CFD Handel lernen will, sollte deshalb mit der Trendfolgestrategie anfangen. Am einfachsten ist der Blick auf die gleitenden Durchschnitte. Viele Charts bieten diese Möglichkeit standardmäßig an. Zur Auswahl stehen dann verschiedene Durchschnitte, beispielsweise für 38 oder für 90 Zeitintervalle (je nachdem was eingestellt ist, heißt das zum Beispiel 38 Tage oder 38 Stunden). Das Ergebnis erscheint als Linie, die jeweils das (arithmetische) Mittel der vergangenen Tage bildet. Durch die Durchschnittslinie werden kurzfristige Ausschläge nach oben oder unten geglättet. Geht die Linie nach oben, sollte man tendenziell auf steigende Kurse setzen, zeigt sie nach unten, auf fallende.

In der Regel genügt bereits ein erster Blick auf den Kursverlauf. Haben die Kurse eine offensichtliche Tendenz oder Richtung handelt es sich um einen Trend. Verlaufen die Kurse scheinbar willkürlich mal nach oben, mal nach unten, handelt es sich um einen volatilen Markt ohne klare Richtung. Von diesen Märkten macht die Trendfolgestrategie dann keinen Sinn.

Tipp 1: Beachten Sie immer das jeweilige Zeitfenster, in dem Sie traden wollen.
Es macht beispielsweise keinen Sinn, den Chart auf Wochenbasis zu analysieren, wenn Sie vorhaben auf Stundenbaisis zu traden. Für Anfänger, die den CFD Handel lernen wollen, sind Trends auf Stundenbasis oder höher gut geeignet.
Wir empfehlen, dass Sie sich vom “großen” Bild zum “kleinen” herunterarbeiten. Beispielsweise analysieren Sie zunächst den Trend auf Tagesbasis und im Anschluss auf immer kleineren Zeitebenen. So entwickeln Sie ein Gefühl für die aktuelle Marktlage.

Gleitende Durchschnitte kombinieren

Beliebt und einfach ist das sogenannte Moving Average Crossover. Dabei werden zwei gleitende Durchschnitte mit unterschiedlicher Länge verwendet. Wenn der kurzfristigere Schnitt den längerfristigen von unten kommend schneidet, spricht das für steigende Kurse. Wenn er von oben kommend schneidet, sind fallende Kurse wahrscheinlich.

Beispielsweise können ein 14er-Durchschnitt und ein 55er-Durchschnitt kombiniert werden. Liegt der 14er-Schnitt zunächst niedriger als der 55er-Schnitt und schneidet diesen dann von oben nach unten, ist das ein Signal um auf fallende Kurse zu setzen, da der Durchschnittskurs der letzten 14 Intervalle unter dem 55er-Schnitt liegt. Problematisch an diesem Strategie-Element ist, dass die Durchschnitte auf der Vergangenheit beruhen. Oftmals tritt das Signal daher etwas zeitverzögert auf.

An der markierten Stelle wurde mit Hilfe von gleitenden Durchschnitten ein Short-Signal erzeugt. Anschließend ist sehr schön der Abwärtstrend von knapp 2 Monaten zu sehen.

Tiefpunkte geben Auskunft

Alternativ kann man die Tiefpunkte im Chart miteinander verbinden. Denn auch bei einem intakten Trend geht es mal hoch und mal runter. In einem ganz normalen Linien-Chart kann man gut erkennen, bei welchen Kursen die Entwicklung die Richtung ändert. Idealerweise findet man dabei eine Linie, auf der mehrere Tiefpunkte liegen, also Werte, bei denen eine Abwärts- in eine Aufwärtstendenz übergeht. Ist die Trendlinie nach oben geneigt, spricht das für steigende Kurse, fällt sie, sind weiterhin fallende Kurse wahrscheinlich.

Tipp 2: Das Risiko im Griff – Stopp-Loss!
Egal in welche „Richtung“ Sie gerade traden, setzen Sie immer einen Stopp-Loss! Wo genau der Stopp-Loss gesetzt werden soll, kann nur im Einzelfall gesagt werden. Setzen Sie Ihn jedoch keinesfalls zu knapp, um nicht unnötigerweise ausgestoppt zu werden.
Einige Trader orientieren sich dabei an den Moving Averages. Endet der Schlusskurs beispielsweise über/unter dem 7er Durchschnitt, ist das ein Signal, den Trade zu beenden. Andere orientieren sich an den Trendlinien. Wird diese gebrochen, schließen sie den Trade.

Es geht nicht immer weiter

Aber natürlich geht es nicht immer in eine Richtung. Mitunter kann die Trendfolgestrategie sogar zu einem bösen Erwachen führen. Dann nämlich, wenn man in einen überkauften bzw. überverkauften Markt hineinläuft. Gute Investoren haben deshalb auch beim CFD Handel immer die fundamentalen Daten im Hinterkopf. Außerdem kann man sich durch Stop Loss Kurse schützen. Fällt der Kurs unter einen bestimmten Wert, wird der Differenzkontrakt automatisch verkauft, sodass größere Verluste verhindert werden. Zudem sollten auch Anfänger mit der Kontra-Trend-Strategie vertraut sein. Dabei wird auf eine Trendumkehr gesetzt.

2. CFD Trading Strategie: Kontra-Trend

Auch eine Trendumkehr kann man oft an bestimmten Signalen erkennen. Grundsätzlich ist deren Identifizierung aber etwas schwieriger. Zudem ist eine Trendumkehr meist unwahrscheinlicher als eine Trendfolge. Daher ist diese CFD Strategie nicht für die absoluten Neulinge geeignet.

Gibt es sowohl Anzeichen für eine Trendfortsetzung als auch für eine Trendumkehr, sollten Trader im Zweifel eher auf eine Fortsetzung setzen – oder sich einen anderen Basiswert suchen, bei dem die Handelssignale eindeutiger sind. Allerdings lässt sich mit der Trendumkehr viel Geld verdienen, wenn man etwa einen Kurseinbruch richtig vorhersieht.

Woran erkenne ich einen Trendwechsel?

Auch bei dieser Strategie helfen die oben beschriebenen Trendlinien weiter. Wird eine nach oben gerichtete Trendlinie nach unten durchbrochen, spricht das für den Beginn eines möglichen Abwärtstrends.

Bestimmte Widerstands- und Unterstützungslinien können ihrerseits eine Trendumkehr ankündigen. Das ist der Fall, wenn ein Kursanstieg bisher immer bei einem bestimmten Kursniveau in einen Abwärtstrend übergegangen ist oder umgekehrt ein Kursrückgang in einen Kursanstieg. Beispielsweise wenn der Kurs einer Aktie immer bis 27,00 Euro stieg und dann zurückging. Ist aktuell ein Kursniveau von 26,89 erreicht, steht eine Trendwende vermutlich unmittelbar bevor. Wird die Linie allerdings doch durchbrochen, setzt sich der Trend meist längere Zeit fort und es lohnt sich sofort auf die Trendfolgestrategie umzuschwenken.

An der markierten Stelle wurde ein Aufwärtstrend nachhaltig durchbrochen. Das deutet auf eine Trendumkehr hin. Tatsächlich gab der Kurs in den nächsten 6 Wochen weiter nach. Wichtig ist auch, dass der Schlusskurs deutlich unter der Trendlinie liegt.

Noch mehr Tipps & Tricks speziell für den Devisenhandel gibt es hier: Devisen kaufen & verkaufen.

Tipp 3: Fallende Märkte sind “dynamischer” als steigende Märkte
Häufig sind fallende Märkte mit einer größeren Dynamik verbunden, als steigende. Das liegt an der Psychologie des Menschen. Oft herrscht dann eine gewisse Panik. Jeder will nur noch verkaufen und die Käufer treten in den Hintergrund. Obwohl es natürlich immer auch Käufer geben wird, ansonsten würde der Kurs auf 0 fallen. In diesen Märkten sind große und schnelle Gewinne möglich. Aber Achtung! So stark sie auch auftreten, können sie genauso abrupt zu Ende sein.
Steigende Märkte hingegen sind von einem längeren Trend geprägt. Die Marktteilnehmer wollen zunächst “sicher gehen”, ob die Kurse auch nachhaltig sind und investieren nach und nach.

Trendumkehrsignal: Kopf und Schulter

Eine Trendumkehr läutet auch die bekannte Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) oft ein. Sie erkennt man daran, dass es 3 Wendepunkte gibt, von denen der zweite der höchste ist. Ein Kurs steigt beispielsweise bis auf 26,00 Euro und sinkt dann zunächst, später steigt er auf 27,00 Euro und sinkt nun auf 24,80 Euro, ehe er wieder auf 26,10 Euro ansteigt. Das dritte Kurshoch hat also nicht mehr das Niveau des zweiten erreicht. Bei einem intakten Aufwärtstrend hätte es dieses dagegen sogar übertreffen sollen. Ein deutliches Zeichen für einen auslaufenden Trend.

Umgekehrt sieht es aus, wenn von drei Tiefpunkten der dritte weniger niedrig liegt als der zweite. Mit dieser umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Formation wird meist das Ende eines Abwärts- und der Beginn eines Aufwärtstrends eingeleitet.

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Eine Frage bleibt: Wann steige ich wieder aus?

Einen Punkt, den viele vernachlässigen, wenn sie das CFD Trading lernen, ist der Ausstieg (auch “Exit” genannt). Immer wieder ist zu beobachten, dass akribisch nach dem perfekten Einstieg (Entry) gesucht wird, aber man macht sich keine Gedanken um den Ausstieg.
Egal welche CFD Strategien Sie nutzen. Wenn Sie den CFD Handel lernen wollen, sollten Sie sich von Anfang an auch Gedanken über den Ausstieg aus einem Trade machen. Statistiken belegen immer wieder, dass der Ausstieg oft wesentlich mehr zum Ergebnis beiträgt als der Einstieg

Welche Ausstiegssignale gibt es?

Egal welche CFD Trading Strategie Sie auch nutzen: Einige Grundsätze gelten immer. Vor allem einer fällt Tradern sehr schwer – sowohl Anfängern, wie auch Profis. Dieser Grundsatz ist jedoch von essentieller Bedeutung: Gewinne laufen lassen – Verluste begrenzen!

Während Verluste durch einen Stopp effektiv begrenzt werden können, fällt es Händlern schwer, Gewinne laufen zu lassen. Das liegt wieder an der menschlichen Psychologie. Wir haben einfach Angst davor, bereits aufgelaufene Gewinne wieder “hergeben” zu müssen. Eine Möglichkeit, diesen Prozess zu automatisieren ist das Setzen eines Trailing-Stopp-Loss. Dieser darf aber nicht zu nah am aktuellen Kurs gesetzt werden, damit der Trend bzw. der Kurs genügend “Luft” hat.
Eine andere Variante ist das Setzen eines Kurszieles. Bereits vor dem Trade wird ein Kursziel gesetzt. Sobald dieses Ziel erreicht wird, wird der Trade geschlossen. Andere schließen an dieser Stelle nur die Hälfte des Trades. Die andere Hälfte läuft weiter. Weitere Denkanstöße finden Sie in der nachfolgenden Box:

5 Möglichkeiten für den optimalen Ausstieg

  • Gewinne laufen lassen – Verluste begrenzen
  • Setzen eines Trailing Stopp-Loss (genügend “Luft” lassen)
  • Setzen eines Kurszieles
  • Indikatoren/Oszillatoren (z.B. EMA 20) als Stopp-Loss nutzen.
  • Bei Erreichen eines vorgegeben Gewinns nur die Hälfte der Position schließen, die andere läuft weiter.

CFD Handel lernen – Auf Disziplin kommt es an!

Auch die Tipps zum CFD Handel sind keine Gewinngarantie. Erfahrung gehört im diskretionären Handel einfach dazu. Gute Trader setzen deshalb nie alles auf eine Karte. Allerdings macht die richtige Anwendung der CFD Strategien das Gewinnen deutlich wahrscheinlicher. Jedem, der das CFD Trading lernen will, empfehlen wir an dieser Stelle das kostenfreie Demokonto von XTB, dass auch noch zeitlich unbegrenzt nutzbar ist. Melden Sie sich direkt an um die hier beschriebenen Taktiken auszuprobieren. Sie können nur gewinnen! Auch in unserem CFD Anbieter Vergleich, ist XTB auf Platz 1!

Setzen Sie Ihre CFD Trading Strategien diszipliniert um! Halten Sie sich an Ihre Parameter. Das ist einer der wesentlichsten Punkte, um mit CFDs erfolgreich zu sein.

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Anbieter-Vergleich 2020: Führend für Aktien ist eToro

Am stärksten unterscheidet sich der aktuelle Testsieger von den übrigen Anbietern durch die dauerhaft günstigen Gebühren. Im Vergleich wurden zahlreiche Anbieter für Aktiendepots durch unsere Experten auf den Prüfstand gestellt. Besonders gut gefällt uns bei eToro, dass der Broker auf Lockangebote verzichtet und stattdessen dauerhaft günstig ist. Zudem sind die Gebühren sehr transparent. So können Trader den Handel über verschiedene Börsen im Inland und Ausland abwickeln. Eine Ordergebühr fällt dabei derzeit nicht an. Das heißt, Sie können Aktien Provisionsfrei handeln.

Da eToro wahrscheinlich dem einen oder anderen Leser noch als Forex/CFD Broker bekannt sein dürfte, wollen wir an dieser Stelle explizit erwähnen, dass es hier um „echten“ Aktienhandel geht. Das heißt also, der Händler handelt nicht über CFDs, sondern kauft und verkauft die Aktien direkt an einer Börse. Natürlich stehen nicht sämtliche Börsen weltweit zur Verfügung. Aber das Angebot ist für Privatanleger mehr als ausreichend.

Anhand dieser 10 Merkmale vergleichen Sie Aktien-Broker einfach selbst!

Anhand dieser 10 Merkmale vergleichen Sie Aktien-Broker einfach selbst!

1) Sind attraktive Kosten für den Aktienhandel vorhanden?

Zu hohe Kosten für den Aktienhandel vernichten die Rendite. Diese Tatsache wird vor allem von Einsteigern in den Aktienhandel unterschätzt. Ein gebührenfreies Depot könnte zu wenig Leistungen bieten und auch bei Orderänderungen zu teuer sein. Aus diesem Grund sollte beim Vergleich der Aktien-Broker auf ein attraktives Verhältnis zwischen Leistungen und Kosten geachtet werden.

2) Können Sie den Support gut erreichen & erhalten Sie kompetente Hilfe?

Probleme und Fragen müssen schnell gelöst werden, denn im Aktienhandel kommt es auf Geschwindigkeit an. Fehlende Unterstützung ist ein häufiger Grund für den Depotwechsel. Im Vergleich kann also nur ein Aktien-Broker mit guter Qualität in der Kundenbetreuung überzeugen.

3) Erhalten Sie ausreichend Informationen zu Risiko & Rendite?

Risiko und Rendite sind bei Wertpapieren untrennbar verbunden. Ein seriöser Aktien-Broker weist Einsteiger aktiv auf diesen Zusammenhang hin. Zusätzlich muss der Broker das Risiko durch Einlagensicherung und getrennte Kundenkonten minimieren.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Bei einem Online-Broker für Aktien steht und fällt alles mit der Internet-Sicherheit. Ein guter Anbieter setzt deswegen auf SSL, Datenschutz, sichere TAN-Verfahren und warnt seine Kunden vor Gefahren.

5) Erhalten Sie umfangreiches Informationsmaterial?

Erfolg im Aktienhandel resultiert aus Wissen, Strategie und Erfahrung. Trading-Einsteiger und unerfahrene Aktienhändler müssen fehlende Routine durch noch mehr Wissen und Strategie ausgleichen. Bei der Wissensvermittlung sollte ein guter Aktien-Broker also aktiv helfen.

6) Ist die Webseite & Software wirklich benutzerfreundlich?

Eine fehlerfreie und übersichtliche Webseite ist Grundvoraussetzung. Zusätzlich sollte die Trading-Software benutzerfreundlich sein. Ob die Software intuitiv ist und zu den Anforderungen des Aktienhändlers passt, kann über ein unverbindliches Demokonto getestet werden.

7) Können Sie beim Broker den mobilen Aktienhandel nutzen?

Immer mehr Aktienhändler handeln Wertpapiere auch auf Smartphone oder Tablet. Ein guter Aktien-Broker sollte im Vergleich mit einer zeitgemäßen Lösung für den mobilen Aktienhandel überzeugen.

8) Gibt es Orderarten und Orderzusätze die für Sie wichtig sind?

Aktienhandel ist mehr als Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Viele erfolgreiche Strategien lassen sich nur mit bestimmten Orderarten und besonderen Orderzusätzen durchführen. Schon im Vergleich der Aktien-Broker spielt Handlungsspielraum also eine Schlüsselrolle.

9) Erhalten Sie als aktiver Aktienhändler Sonderkonditionen?

Privatanleger sind für Online-Broker sehr interessante Kunden. Besonders dann, wenn viele Trades erfolgen oder der Aktienhändler sogar als Daytrader aktiv ist. Deswegen sollte ein Anbieter versuchen, sich von der Konkurrenz durch attraktive Zusatzangebote abzuheben.

10) Sind Website, Aktiendepot App, Plattform usw. rechtlich einwandfrei?

Seriöse Anbieter sind in der Regel leicht zu erkennen. Dazu muss man als Aktienhändler kein Experte oder Rechtsanwalt sein. Meist reicht beim Aktien-Broker ein genauer Blick auf die Qualität der Webseiten-Texte und die Vertragsbedingungen (AGB).

Aktien im Vergleich zu anderen Geldanlagen

Aktien sind echte Alleskönner und deswegen beliebt. Mit ihnen kann über Daytrading kurzfristig spekuliert werden. Bei volatilen (stark schwankenden) Kursen sogar mehrmals am Tag. Aktien können stattdessen auch über viele Jahre (z.B. von langfristig ausgerichteten Investoren) gehalten werden und dann gewinnbringend veräußert werden.

Warnung: Der Handel bei einem Aktien-Broker ist im Vergleich zur Geldanlage in Festgeld oder Tagesgeld riskant. Wer Verluste ausschließen will, darf nicht mit Aktien handeln.

Empfehlung: Aktien sind für Einsteiger, erfahrene Aktienhändler und professionelle Daytrader gleichermaßen gut geeignet. Vor dem ersten Aktienkauf sollte das Unternehmen hinter der Aktie und der Markt beobachtet werden.

Aktiendepot.de-Report: AKTIEN & BROKER gestern, heute und morgen!

Wenn Unternehmen Kapital benötigen, können sie es sich unter anderem über die Emission von Aktien besorgen. Deswegen ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Zahl der Aktiengesellschaften (AG) in Deutschland zwischen 1960 (2.627) und 2008 (14.184) mehr als verfünffacht hat . Schon in den 1960er-Jahren konnten Privatanleger mit Aktien handeln. Die Unternehmensanteile lagen dabei allerdings in Papierform vor, waren also noch greifbare Wertpapiere. Der heutige Siegeszug der Aktien-Broker resultiert aus folgender Formel: klassisches Produkt + Internet.

Erst das Internet ermöglichte breiten Schichten den Zugang zu einem Broker für Aktien. Immer häufiger finden sich heute nicht nur Aktien und Unternehmensanleihen im Depot. Experten sind sich einig: bald dürften komplexe Finanzprodukte wie CFDs, Discount-Zertifikate oder Futures ähnlich häufig in den Händen von Privatanlegern wie in den Depots von professionellen Börsenhändlern zu finden sein.

Ein zweiter sogenannter Megatrend bei Brokern und Aktien ist der mobile Aktienhandel. Wenn man es genau nimmt, sind es sogar zwei Trends in einem:

  1. Immer mehr Internet-Nutzung findet über Smartphones statt, die Zuwachsraten sind dramatisch und eine Trendwende ist nicht absehbar.
  1. Privatanleger handeln immer aktiver, sogar mit riskanten Finanzprodukten. Ein Faktor, der den Handel mit riskanten Finanzprodukten begünstigt, ist paradoxerweise die Sorge vor Geldverlust. Das hat einen ernsten Hintergrund, denn Null- und Negativzinsen – aktuell ohne Aussicht einer Trendwende – machen verzinsten Geldanlagen wie Staatsanleihen oder Festgeld leider sehr unattraktiv.

Wie hole ich das Optimum aus meinem Aktiendepot?

Der passende Aktien-Broker nach einem Vergleich von Leistungen und Preisen wurde gefunden! Nach diesem ersten Schritt macht es Sinn die optimale Nutzung des Depots zu planen. Damit sich die investierte Zeit und die Kosten für den Aktienhandel möglichst schnell rechnen, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus Ihrem Wertpapier-Depot herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Nach welchen Kriterien kaufen und verkaufen Sie Aktien? Rein nach dem Bauchgefühl? Oder weil Ihnen Verwandte, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen usw. einen „heißen Tipp“ gegeben haben? Das ist keine optimale Vorbereitung. Machen Sie sich besser selbst ein Bild. Schließlich sind auch nur Sie ganz allein für Ihr Kapital verantwortlich! Analysieren Sie die Aktie im Vorfeld. Aber übertreiben Sie es auch nicht mit der Analyse.

2) Zeit optimal genutzt. Zeit ist kostbar. Vermutlich haben Sie auch das Gefühl, zumindest manchmal, dass Sie einfach zu wenig Zeit haben. Gibt es Möglichkeiten, wie Sie Ihre Zeit effektiver nutzen können, insbesondere für die Analyse von Aktien? Vielleicht fahren Sie mit der Bahn zur Arbeit. Dann können Sie ggf. die Zeit in der Bahn nutzen. Sie müssen nicht immer Aktien analysieren. Auch eine Webinar anschauen bzw. sich mit anderen Informationsquellen zu beschäftigen kann sehr hilfreich sein. Aktien- und Chartanalyse kostet Zeit. Aber Sie müssen dafür Zeit investieren um dauerhaft erfolgreich zu sein.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie sich jeden Tag 20-mal in Ihr Depot einloggen und die Kurse mit Sorge oder Hoffnung verfolgen. Profi-Trader handeln nicht so und schonen deswegen ihr Nervenkostüm. Optimal handeln Sie mit Wertpapieren, wenn Sie möglichst viel im Depot und bei den Trades automatisieren. Heute kann selbst in einem einfachen Privatanleger-Depot sehr viel automatisiert werden: Sicherheitswarnungen, automatisch auslösende Order, die erzielte Gewinne mitnehmen oder vorprogrammierte Stopp-Kurse, die drohende Verluste sofort begrenzen.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie ausschließlich deutsche DAX-Werte handeln und alle anderen Aktienmärkte ignorieren. So machen es viele erfolglose Aktienhändler. Trading-Experten nennen das „Home Bias“ (Neigung zur Verwendung von Aktien des Heimatmarktes). Sie warnen regelmäßig davor, denn diese „Strategie“ ist ein Rendite-Killer. Andererseits erfordert das perfekte, risikofreie Depot zu viel Zeit, viel zu viel Kapital und viel Wissen um professionelle Techniken wie Dynamic Hedging. Das bedeutet: Sie brauchen eine optimale Mischung im Depot, die Sie nicht zu viel Zeit kostet.

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie alle Elemente Ihres Depots nach dem Zufallsprinzip auswählen. Experten raten dringend von dieser Vorgehensweise ab, denn nur eine sinnvolle Diversifizierung und Absicherung im Depot senkt tatsächlich das Risiko. Schon mit einer vergleichsweise einfachen Hedging-Strategie wie „ Depot mit Optionen absichern “ können Sie Ihr Risiko im Handel spürbar senken. Darüber hinaus macht es Sinn, nach möglichst sicheren Wertpapieren und Wertpapierkombinationen zu suchen .

6) Optimale Selbsteinschätzung. Eine objektive Selbsteinschätzung ist unerlässlich, damit Sie im Aktienhandel auf Dauer erfolgreich sind. Warum? Insbesondere Einsteiger lassen sich von anfänglichen positiven Resultaten mitreißen und überschätzen sich in der Folge. Nicht selten folgt dann der Totalverlust des investierten Kapitals. Aber anstatt die Ursache dafür bei sich selbst zu suchen, ist der Broker schuld und viele werden direkt ihr Depot kündigen. Seien Sie daher realistisch. Sie werden Verluste und auch mal eine Durststrecke erleben. Klar, eine rein objektive Selbsteinschätzung können Sie selbst ja gar nicht durchführen. Fragen Sie daher am besten auch andere Trading-Kollegen, Freunde oder Bekannte. Und versuchen Sie, Ihre Emotionen so gut es geht realistisch einzuschätzen.

7) Optimal oder maximal? Natürlich könnten Sie mit einer Jahresrendite von 13 Prozent unzufrieden sein. Insbesondere dann, wenn Sie sehen, dass es Aktienhändler gibt, die eine noch höhere Rendite erwirtschaften. Doch Sie dürfen keinesfalls die beiden Begriffe optimal und maximal verwechseln. Maximal heißt, sie holen den größtmöglichen Profit heraus. Das heißt jedoch auch, dass Sie dabei das größtmögliche Risiko eingehen. Optimal dagegen bedeutet, der Ertrag steht in einem bestmöglichen Verhältnis zu Ihrer eingesetzten Zeit, Kapital und auch Erfahrung. Handeln Sie daher optimal und nicht maximal.

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