Handelschancen dank Rück- & Ausblick der 48 KW Tipps & Tricks

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Contents

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 48 KW

Diesen Donnerstag war Thanksgiving in den USA und die Woche stellt sich an den Aktienmärkten traditionell stark auf. Besonders der deutsche Leitindex DAX konnte nun endlich die wichtige Zone bei 11.150 Pkt. überwinden und hat damit bewiesen, dass hier noch einiges nach oben geht. Der US-amerikanische Leitindex folgt ausnahmsweise mal dem europäischen Markt. Gegen Ende der Woche sollte der Aktienmarkt in Erwartung der nächsten wichtigen Woche etwas stagnieren.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, Frankreich und der EU
  • BIP aus Deutschland, Spanien und Großbritannien
  • ifo-Geschäftsklimaindex und Geschäftserwartungen Deutschland

Die Daten für die EU waren in dieser Woche rar gesät. Mit den Einkaufsmanagerindizes fielen die Daten für die drei Länder überwiegend positiv aus, sowohl im Herstellungs- als auch im Dienstleistungssektor. Ausnahme bildete der französische Dienstleistungssektor.

Das BIP-Wachstum für das dritte Quartal fiel in Deutschland wie erwartet mit einem Wachstum von 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr sowie mit 3,0 % im Vergleich zum Vorquartal. Das spanische BIP-Wachstum enttäuschte ebenfalls nicht und fiel wie erwartet (0,8 % und 3,4 %) aus. Das britische BIP-Wachstum für Q3 wird am Freitag veröffentlicht und es wird ebenfalls ein Wachstum in der Höhe der Vorwerte (0,5 % und 2,3 % ) erwartet.

Der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex und die Geschäftserwartungen sind für den Monat November sehr positiv und damit über den Erwartungen ausgefallen.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einkaufsmanagerindizes Produktion und Dienstleistungen
  • Bestehende Veräußerungen Eigenheime
  • US BIP-Wachstum
  • CB Verbrauchervertrauen
  • Auftragseingänge der Gebrauchsgüter
  • Verkäufe neuer Eigenheime
  • Wöchentliche Anträge auf Arbeitslosenhilfe

Die Einkaufsmanagerindizes für den Monat Oktober sind verhalten ausgefallen. Der Index für das Produktionsgewerbe fiel unter den Erwartungen und geringer als im Vormonat aus. Der Wert für den Dienstleistungssektor ist dagegen positiv und über den Erwartungen ausgefallen.

Bestehende Veräußerungen von Eigenheimen sind im Monat Oktober und im Vergleich zum Vormonat rückläufig gewesen, Verkäufe neuer Eigenheime stiegen im Oktober an, jedoch weniger als erwartet. Wöchentliche Anträge auf Arbeitslosenhilfe fielen auf 260.000 neue Anträge und damit besser als erwartet aus.

Das US BIP-Wachstum stieg wie erwartet im dritten Quartal um 2,1 % an, nach 1,5 % im Vorquartal. Das CB Verbrauchervertrauen für den Monat November stagnierte, es wurde ein Anstieg erwartet. Die Auftragseingänge der Gebrauchsgüter sind dagegen im Oktober positiv und deutlich über den Erwartungen ausgefallen.

Geldpolitik

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Es wurden keine geldpolitischen Entscheidungen aus den hier besprochenen Ländern getroffen.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des DAX

DAX: Der DAX in Form des Futures hat im dynamischen Anstieg den Abwärtstrend überwinden können. Die wichtige Widerstandszone zwischen 11.050-11.150 Pkt. konnte in dieser Woche ebenfalls überwunden werden. Der nächste relevante Widerstand befindet sich in einem Bereich zwischen 11.500-11.600 Pkt.

Screen 2: Tageschart des EUR/UDS

EUR/USD: Der Euro ist weiterhin schwach gegen den US-Dollar. Es besteht im Vergleich zur letzten Woche jedoch keine signifikante Veränderung an markttechnische Erwartungen. Der Abwärtstrend ist weiterhin intakt, obgleich das Währungspaar in dieser Woche überwiegend kurzfristig seitwärts fluktuiert.

Screen 3: Tageschart von WTI Öl

WTI Rohöl: Auch wenn WTI Rohöl seinen Seitwärtstrend nach unten gebrochen hat, zeigt der Rohstoffpreis in dieser Woche vermehrt Stärke. Sollte der Preis wieder in die Range steigen, so könnte sich ein Short-Squeeze ereignen, bei dem der Anstieg dynamisch ausfallen könnte.

Screen 4: Wochenchart von Gold

Gold: Der Goldpreis hat das Tief vom August nach unten gebrochen und arbeitet an einem Retest. Das war die Aussage von letzter Woche. Auch Gold zeigt in dieser Woche leichte Schwäche, das Wochenchart spricht allerdings eine deutlichere Sprache. Die 1.000 US-Dollar je Unze sind in greifbarer Nähe und es ist wahrscheinlich, dass diese erst einmal angesteuert werden, bevor sich eine Wende anschließen kann.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 46 KW

Nach dem starken von geldpolitischen Treffen getriebenen Märkten korrigieren Aktien in dieser Woche, was für November nicht ungewöhnlich ist. Auch aus der technischen Perspektive sind die Aktienmärkte stark überkauft gewesen. Von der konjunkturellen Front waren die Daten im Vergleich zur letzten Woche eher rar gesät, mit den VPIs und BIPs allerdings nicht unwichtig.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Deutsche Export- und Importzahlen sowie die Handelsbilanz
  • Deutscher Verbraucherpreisindex und das Q3 BIP-Wachstum
  • Italienische Industrieproduktion, Q3 BIP-Wachstum und VPI
  • Französischer VPI, Q3 BIP-Wachstum und die Non-farm Gehaltsabrechnungen
  • Spanischer VPI
  • EU: Q3 BIP-Wachstum
  • Britischer Durchschnittsverdienstindex, Veränderung der Arbeitslosenstatistik und Arbeitslosenquote

Das deutsche Handelsbilanzsaldo ist per September entgegen den Erwartungen gesunken. Neben dem besser als erwartet gestiegenen Export sind auch die Importzahlen deutlich angestiegen, was dazu beigetragen hat. Der deutsche VPI ist im Oktober und im Vergleich zum Vormonat unverändert und wie erwartet bei 0,0 % geblieben. Die Jahresrate lag dagegen wie erwartet bei 0,3 %. Das Q3 BIP-Wachstum erfüllte hinsichtlich beider Werte die Erwartungen mit 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr und 0,3 % im Vergleich zum Vormonat.

Die italienische Industrieproduktion ist per Monat September unter den Erwartungen ausgefallen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die IP von 1,0 % auf 1,7 %; im Vergleich zum Vormonat um 0,2 % gegenüber einer Stagnation um 0,5 % im Vormonat. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 %. Das Q3 BIP-Wachstum wird am Freitag veröffentlicht. Es wird ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,7 % auf 1,0 % erwartet. Im Vergleich zum Vorquartal wird mit 0,3 % keine Veränderung im Wachstum erwartet. Der italienische VPI für Oktober wird ebenfalls am Freitag veröffentlicht. Es werden keine Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr und -Monat erwartet. Die Werte sind 0,3 % und 0,2 %.

Der französische VPI per Oktober setzte im Gegensatz zu -0,4 % im Vormonat wie erwartet mit 0,1 % positive Zeichen. Das Q3 BIP-Wachstum ist nach 0,0 % im Vorquartal wie erwartet um 0,3 % gestiegen. Die Non-farm Gehaltsabrechnungen für das dritte Quartal sanken im Vergleich zum Vorquartal wie erwartet von 0,2 % auf 0,1 %.

Der spanische VPI fällt im Oktober im Jahresvergleich mit -0,7 % wie erwartet aus. Im Vergleich zum Vormonat ergibt die Rate einen Anstieg von 0,6 %. Erwartet wurde ein Anstieg von 0,7 %.

Das EU Q3 BIP-Wachstum wird am Freitag veröffentlicht und es wird mit einem Wachstum von 0,4 % keine Veränderung im Vergleich zum Vorquartal erwartet. Die Jahresrate wird mit einem Anstieg um 0,2 % von 1,5 % auf 1,7 % erwartet.

Der britische Arbeitsmarkt setzt neben der Arbeitslosenquote keine positiven Akzente. Der Durchschnittsverdienstindex steigt im September mit 3,0 % weniger als erwartet (3,2 %). Auch die Veränderung der Arbeitslosenstatistik fällt mit 3.300 neuen Arbeitslosen im Oktober weniger positiv aus. Erwartet wurden lediglich 1.100.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • CB Beschäftigungsindex
  • Export- und Importpreise
  • Wöchentliche Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • JOLTS Job-Report
  • Kern- und Einzelhandelsumsätze
  • Erzeugerpreisindizes
  • Michigan Konjunkturerwartungen

Der CB Beschäftigungsindex fiel per November mit 129,48 Pkt. positiv aus. Er stieg von 128,10 Pkt. im Vormonat. Die Exportpreise fielen im Oktober wie erwartet um 0,2 % nach einem Rückgang um 0,7 % im Vormonat. Die Importpreise fielen nach -0,1 % im Vormonat mit -0,5 % deutlich mehr als erwartet.

Die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe verzeichneten einen Anstieg auf 276.000 neue Anträge. Erwartet wurde ein Wert von 260.000 nach zuvor 276.000. Der JOLTS Job-Report kann positive Signale liefern. Die Anzahl der Jobs stieg um 160.000 neue Jobs an.

Die Einzelhandelsumsätze sowie die Erzeugerpreisindizes für den Monat Oktober werden am Freitag veröffentlicht. Es werden bei den Einzelhandelsumsätzen überwiegend positive Werte erwartet, während der Erzeugerpreisindex auf Jahresbasis wieder rückläufig ausfallen und der Wert im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg verzeichnen sollte.

Geldpolitik

Es kamen wieder einmal einige Mitglieder der Notenbanken zu Wort, doch keine dieser Reden konnte die Märkte nachhaltig bewegen. Eher waren nach der Rede Janet Yellens in der letzten Woche die Erwartungen sehr hoch, dass Mario Draghi etwas Neues zu seinen Plänen bezüglich der Ausweitung des QE-Programms verkünden würde. Das ist nicht passiert.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des DAX

DAX: Der DAX-Index in Form des Futures konnte die obere Trendlinie nicht ganz erreichen und setzte schon etwas eher zur Korrektur an, was nicht ungewöhnlich ist. Die nächste Unterstützung liegt im Bereich der horizontalen Linie. Spätestens hier sollte der DAX neue Käufer finden, sonst steigt das Risiko des weiteren Verfalls zur unteren Trendlinie.

Screen 2: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Nach der Rede von Janet Yellen und den überaus positiven US-Arbeitsmarktdaten konnte das Währungspaar einige Unterstützungen überwinden. Aktuell erfolgt ein Retest der wichtigen Unterstützung bei 1,08 US-Dollar je Euro. Sollte diese nicht nach oben genommen werden, ist das Risiko eines weiteren Falls des EUR/USD wahrscheinlich. Die nächste Unterstützung läge dann im Bereich bei 1,05 US-Dollar je Euro.

Screen 3: Tageschart von Öl

WTI Rohöl: WTI Rohöl hat eher eine Tendenz nach unten als nach oben, komplementär zum starken US-Dollar. Die horizontale Unterstützung konnte zwar überwunden werden, allerdings lässt die Dynamik noch zu wünschen übrig. Nach einem erfolgreichen Retest der gebrochenen Unterstützung sollte es weiter abwärts gehen. Sollte die Unterstützung wieder nach oben genommen werden, so kommt die erste kurzfristige Trendlinie als Widerstandszone auf die Agenda.

SCreen 4: Tageschart von Gold

Gold: Der Goldpreis hat das Tief vom August erreicht und konnte diese Woche nicht nachhaltig drehen. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Verfalls des Preises ist daher erhöht. Darunter gib es keine relevanten Unterstützungen. Das könnte sich in einem dynamischen Abverkauf widerspiegeln. Dreht der Preis doch, so kommt die kurzfristige Trendlinie zunächst als Widerstand infrage. Erst darüber sollte es weiteres Potenzial nach oben geben.

Wichtige Meldungen der 5KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die letzte Woche im Januar 2020 brachte einige neue Einsichten in die Märkte sowohl auf konjunktur- als auch geldpolitischer Ebene. Dass die Politik ebenso einen gehörigen Einfluss auf die Kurse hat, durfte man diese Woche ganz besonders beobachten. Die Wahlen in Griechenland und das Verhalten der neuen Regierung hinsichtlich der Verhandlungen über die Sparpolitik machte Investoren unsicher, was zu fallenden Anleihe- und Aktienkursen führte.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Für die gesamte EU war die Datenmenge begrenzt, jedoch standen einige Veröffentlichungen aus Deutschland auf der Agenda. Dazu gehörten vor allem die Vorlaufindikatoren GFK-Konsumklima für den Monat Februar sowie der Ifo-Geschäftsklimaindex. Beide wiesen sehr positive Werte auf. Auch die deutsche Arbeitslosenquote überzeugte durch den Fall von 6,5 % auf 6,4 %, was jedoch erwartet war. Dennoch waren die Veränderungen der sinkenden Arbeitslosenzahlen nur geringfügig ausgefallen. Auch die Einzelhandelsumsätze stiegen im Dezember an, jedoch weniger als erwartet. Wichtig waren diese Woche noch die Verbraucherpreise. Deutschland verzeichnete zum ersten Mal seit 2009 eine negative Inflationsrate von -0,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die monatliche Rate fiel sogar auf -1 %. Die Kern-Inflationsrate verblieb im positiven Bereich.

USA: Die wichtigsten Daten aus den USA, die diese Woche veröffentlicht wurden, waren die Aufträge der Gebrauchsgüter. Diese Daten schaffen einen Vorabblick auf das Q4 BIP-Wachstum, das an diesem Freitag veröffentlicht wird. Die Aufträge enttäuschten auf breiter Front. Auch die Aufträge der Kern-Gebrauchsgüter waren rückläufig, wobei eher ein Wachstum erwartet wurde. Vorlaufindikatoren wie das CB-Verbrauchervertrauen fielen jedoch positiv aus. Die Immobilienbranche war uneinig ausgefallen. Wohnungsverkäufe stiegen im Dezember stark an, während schwebende Eigenheimverkäufe eher stagnierten.

Japan: Japan konnte mit einem positiven Handelsbilanzsaldo überraschen. Exporte sind stark angestiegen, Importe nur leicht. Auch die Arbeitslosenquote sank von 3,5 % auf 3,4 % leicht ab. Die Industrieproduktion scheint sich ebenso zu erholen und stieg im Dezember 2020 um 1 % an.

GB: Großbritannien konnte leider nicht mit einem BIP-Wachstum im vierten Quartal 2020 überzeugen. Das Wachstum stagnierte um 0,5 %. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das BIP-Wachstum jedoch um 2,7 % an.

Geldpolitik: Die FOMC traf diese Woche zusammen. Es wurde wenig Neues beschlossen, was auch erwartet war. Die FED bekräftigte noch einmal, dass sie sich hinsichtlich der Zinsanhebung geduldig verhalten will. Die entscheidende Sitzung wird es im März geben. Dann nämlich muss die FED Näheres bekannt geben, sollte sie Marktteilnehmer auf einen Zinsschritt im Juni vorbereiten wollen.

In Großbritannien haben sich die zwei Befürworter des schnelleren Zinsanstieges innerhalb des Ausschusses verabschiedet, und eine Aussage von Carney sorgte dafür, dass das britische Pfund kurzerhand abwertete. Carney sagte, dass der Zeitpunkt für einen Zinsschritt in Abhängigkeit vom Ölpreis bestimmt werden soll.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD fiel nach der EZB-Entscheidung von letzter Woche zunächst auf ein Niveau von 1,1096 US-Dollar je Euro. Seitdem erholt sich das Währungspaar und notiert aktuell bei 1,1333 US-Dollar je Euro. Ein nachhaltiger Anstieg über das Niveau von 1,15 U$/€ ist unwahrscheinlich. Die 20er Moving Average auf Tagesbasis sollte als nächster relevanter Widerstand gesehen werden, sofern die Korrektur weiter voranschreitet (Screen 1).

Screen 2: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Das britische Pfund erholte sich in den letzten Tagen dynamisch. Die 20er Moving Average diente jedoch auch im Währungspaar GBP/USD als technischer Widerstand und es kam zu einem Abverkauf in den Bereich 1,50 US-Dollar je britischem Pfund, wo das Währungspaar auch aktuell notiert. Eine Fortsetzung des Abwärtstrends ist wahrscheinlich. Die nächste Unterstützung läge bei 1,48 US-Dollar je britischem Pfund (Screen 2).

Screen 3: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex konnte seine Stärke trotz Unruhe in der griechischen Politik behaupten, wenn auch zunächst verhalten. Das Hoch von letzter Woche bei 10.850 (FDAX) sollte wieder angesteuert werden. Darüber hinaus ist weiteres Aufwärtspotenzial erkennbar. Auch besteht keine RSI-Divergenz, die ein Reversal auf technischer Basis befürworten würde (Screen 3).

Screen 4: Tageschart von Gold

Gold: Gold hat sich in den letzten zwei Wochen bis auf 1.300 US-Dollar je Unze erholt, stagniert seitdem jedoch wieder. Die Feinunze kostet aktuell 1.262 US-Dollar. Ein weiterer Anstieg kann dennoch erwartet werden, sofern die 5er Moving Average auf Wochenbasis als Unterstützung halten kann. Darunter bildet die 20er Moving Average die nächste Unterstützung. Ab dem Bereich von 1.300 US-Dollar je Feinunze sollte sich der Aufwärtstrend weiter etablieren (Screen 4).

Screen 5: Binäre Option auf Gold

Für den Handel von Gold würden sich längerfristige Optionen eignen. Der Broker Banc De Binary (Screen 5) bietet solche Long-Term-Optionen an. Damit ist er im Vergleich zu anderen Anbietern im Vorteil.

Handelschancen dank Rück- & Ausblick der 48 KW: Tipps & Tricks

Diesen Donnerstag war Thanksgiving in den USA und die Woche stellt sich an den Aktienmärkten traditionell stark auf. Besonders der deutsche Leitindex DAX konnte nun endlich die wichtige Zone bei 11.150 Pkt. überwinden und hat damit bewiesen, dass hier noch mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 47 KW

Aktienmärkte legten in dieser Woche einen Run hin, nachdem sie in der letzten Woche dynamisch korrigierten. Die Anschläge in Paris konnten dabei keine Impulse in die andere Richtung setzen. Mehr noch haben einige Geldpolitiker mit ihren Aussagen weitere Impulse in mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 46 KW

Nach dem starken von geldpolitischen Treffen getriebenen Märkten korrigieren Aktien in dieser Woche, was für November nicht ungewöhnlich ist. Auch aus der technischen Perspektive sind die Aktienmärkte stark überkauft gewesen. Von der konjunkturellen Front waren die Daten im Vergleich zur mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 45 KW

Die aktuelle Woche verlief trotz vieler Konjunkturdaten recht verhalten. Der DAX konnte aufgrund nicht so schlechter Daten aus China Anfang der Woche noch einen guten Sprung verzeichnen, wurde jedoch durch die wieder aufflammende VW-Affäre gebremst. Auch der US-amerikanische Leitindex S&P mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 44 KW

Nach der letzten – für die Märkte sehr wichtigen Woche – legten die Märkte zunächst bis Mittwoch eine Verschnaufpause ein. Die EZB-Pressekonferenz sowie die erneute Zinssenkung seitens der chinesischen Notenbank hatten einen dynamischen Abverkauf im Währungspaar EUR/USD nach sich gezogen mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 43 KW

Diese Woche war, was konjunkturelle Daten angeht, wenig relevant, allerdings geldpolitisch wieder auf einer Höhe, die sich sehen lassen kann. In der Pressekonferenz hat EZB-Präsident Mario Draghi klare Worte sprechen lassen. Über eine weitere Zinssenkung sowie die Ausweitung des QE-Programms mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 39 KW

Das Fed hatte sich in der letzten Woche dafür entschieden, den Zins nicht anzuheben. Der Effekt, der an den Märkten erfolgte, war weniger positiv. Aktienmärkte schienen nicht durchatmen zu wollen, während der Euro zwar zunächst angestiegen ist, die Gewinne in mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 37 KW

Diese Woche war im Vergleich zu den letzten beiden recht rar hinsichtlich veröffentlichter Konjunkturdaten. In den USA war am Montag mit dem Labour Day Feiertag und die Börsen damit geschlossen. Alles an den Märkten wartet gespannt auf die nächste FOMC-Sitzung, mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 36KW

Seit zwei Wochen versuchen Aktienmärkte, sich vom kleinen Crash zu erholen, der mit der Yuan-Abwertung zwar durch die chinesische Notenbank initiiert wurde, den weiter fallenden Aktienmarkt in China den Absturz an den weltweiten Börsen aber weiter befeuert hat. Der DAX-Index mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 35KW

Auch in dieser Woche ging es für den DAX bisher weiter bergab. Die kritische Situation in China gibt an den Börsen weiterhin Anlass zur Sorge. Die europäische und amerikanische Wirtschaft hingegen zeigt sich fast gänzlich unbeeindruckt von der Krise. Trotz mehr.

Wochenrückblick 34Kw: Zunehmende Konjunkturschwäche Chinas belastet Aktienmärkte

Nachdem die chinesische Zentralbank, die PBOC (People Bank of China), den Yuan überraschend um mehr als 4 % gegen den US-Dollar abgewertet hat, fielen die Aktienmärkte insgesamt. Besonders der deutsche Aktienmarkt leidet immer unter den Erwartungen, dass sich der sowieso mehr.

Wochenrückblick der 33Kw: Wiederholte Abwertung des Yuan schicken DAX auf Talfahrt

Viele Konjunkturdaten sind in dieser Woche veröffentlicht worden, unter anderem der Indikator ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU. Die Daten wurden jedoch durch geldpolitische Maßnahmen in China überschattet. Die PBOC (Peoples Bank of China) wertete den Yuan gegenüber dem US mehr.

Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 32KW

Der deutsche Leitindex DAX kann sich in dieser Woche gut durchsetzen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch aussichtsreiche Konjunkturdaten sowie einen weiteren Kompromiss bei den Verhandlungen um das dritte Hilfspaket für Griechenland. Auch US-Märkte können sich teilweise stabilisieren mehr.

Wichtige Meldungen der 31KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die Erholung der Aktienmärkte, nachdem das Drama um Griechenland abgeebbt ist, währte leider nicht lange. Schlecht ausgefallene Quartalsberichte vieler Unternehmen aus den USA und Deutschland haben die Erwartungen an steigende Aktienkurse gedämpft. Zusätzlich scheint auch der chinesische Aktienmarkt ein Risiko mehr.

Wichtige Meldungen der 30KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Nach dem politischen Wirrwarr, das sich genauso wirr in den Märkten gezeigt hat, scheint nun etwas Ruhe einzukehren. Doch der Schein trügt, denn wie es aussieht, finden Marktteilnehmer immer irgendeinen Risikofaktor. In dieser Woche waren es die Quartalszahlen der US-amerikanischen mehr.

Wichtige Meldungen der 29KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Nach dem 17-stündigen Gipfel haben sich die Geldgeber und die griechische Regierung endlich auf Reformen geeinigt. Die Märkte hatten das zum Teil bereits erwartet und legten schon in der Woche zuvor um einiges zu. Vor allem die Peripherie-Aktien aus Italien mehr.

Wochenrückblick der 28KW: Chinas Aktiencrash überschattet Griechenlands Referendum

Auch nach dem Ausgang des Referendums am Wochenende scheint die Lage um Griechenland nicht gelöst zu sein. Das griechische Volk hat „Nein“ zu den Sparauflagen der Kreditgeber gesagt und nun geht es wohl in die letzte Runde der Verhandlungen. Die mehr.

Wichtige Meldungen der 27KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Das Drama um Griechenland scheint noch lange nicht vorbei: Nachdem in der letzten Woche keine Einigung zwischen den Geldgebern und der griechischen Regierung gefunden werden konnte, lehnten die Gläubiger das Angebot neuer Hilfen ab. Somit wird es in der nächsten mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 26KW

Die letzte Woche im Juni wird zweifelsohne von den Ereignissen um Griechenland überschattet. Am Wochenende haben die Griechen erstmalig eine Reformliste vorgelegt, deren Inhalte annähernd an die Vorgaben der Geldgeber herankamen. Dennoch wurden die Vorschläge als unzureichend empfunden, womit die mehr.

Rück- und Ausblick, News und Handel für die 24Kw

Eine ereignisreiche Woche neigt sich langsam dem Ende zu. Noch immer dominieren die Schuldenkrise um Griechenland und dessen drohende Zahlungsausfälle die Schlagzeilen. Und als hätte die ablehnende Haltung des griechischen Präsidenten noch nicht für genug Zorn bei den europäischen Finanzministern mehr.

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