Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 8 Kw

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 8 KW

Die aktuelle Woche verlief wie erwartet, jedoch von politischen Einflüssen getrieben. Die Verhandlungen zwischen Griechenland und der EU entwickelten sich vom „Hölzchen aufs Stöckchen“. Keiner der beiden Verhandlungspartner will sich nachgiebig zeigen. Nachdem klar wurde, dass Griechenland neue Hilfen beantragen würde, stiegen vor allem europäische Aktienmärkte wie etwa der DAX-Index. US-amerikanische Indizes performten zunächst eher schwach, da die Konjunkturdaten enttäuschten. Da die FED jedoch wenig Neues über den baldigen Zinsanstieg bekannt gab, blieben auch die US-Märkte stabil.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurde Anfang der Woche zunächst die Handelsbilanz veröffentlicht. Der Saldo ist im Dezember 2020 deutlich gestiegen. Deutsche Konjunkturindikatoren des ZEW-Instituts: Der Konjunkturindikator für die aktuelle Lage ist im Februar positiv ausgefallen, während die ZEW-Erwartungen zwar angestiegen sind, allerdings nur etwas geringer als erwartet. Die ZEW-Konjunkturerwartungen für die gesamte Eurozone sind besser als erwartet ausgefallen.

Aus den Peripherieländern standen die Verbraucherpreise auf der Agenda. Sowohl die französischen als auch die italienischen Verbraucherpreise waren rückläufig. Im Falle von Italien erfüllten die Preise die Erwartungen des Konsens, während Frankreichs Verbraucherpreise deutlich unter den Erwartungen lagen.

Mit dem deutschen Erzeugerpreisindex enttäuschten die Daten jedoch die Marktteilnehmer. Der EPI fiel im Januar sowohl auf Jahres- als auch Monatesicht deutlich unter den Erwartungen aus. Der deutsche Einkaufsmanagerindex für das Herstellungsgewerbe war im Februar ebenso rückläufig gewesen, während das Dienstleistungsgewerbe sich weiterhin positiv entwickelt. Dies gilt ebenfalls für die gesamte EU-Zone.

USA: Besonders der Immobilien-Sektor wurde beleuchtet. Leider fielen die Daten weniger positiv aus. Baugenehmigungen waren im Januar rückläufig, und die Beginne der Wohnungsbauten stagnierten extrem. Der Erzeugerpreisindex fiel ebenso in den negativen Bereich. Zwar stieg die Industrieproduktion im Januar leicht an, dennoch waren die Erwartungen höher angesetzt. Die sinkenden TIC-Langzeitinvestitionen zeigen eine Entwicklung hin zur stagnierenden Investitionstätigkeit in den USA.

GB: Auch aus dem britischen Königreich wurde die Verbraucherpreisinflation veröffentlicht. Diese sank per Januar wie erwartet auf 0,3 %. Im Vergleich zum Vorjahr gab es allerdings einen Anstieg um 0,1 %. Der Erzeugerpreisindex des Landes fiel per Januar sehr stark, obgleich eigentlich ein Anstieg erwartet wurde. Der Arbeitsmarkt konnte in Hinsicht der Arbeitslosenquote überzeugen. Diese fiel wiedermal um 0,1 %. Auch der wichtige Durchschnittsverdienstindex stieg im Dezember deutlich. Die Einzelhandelsumsätze im Januar haben jedoch enttäuscht.

Japan: Das japanische BIP-Wachstum hat sich im vierten Quartal 2020 gut entwickelt – jedoch noch unter den Erwartungen. Positiv ist hervorzuheben, dass es im Vorquartal noch ein negatives Wachstum gab. Auch die Handelsbilanz konnte positiv überraschen. Das Defizit sank, während die Exporte deutlich zulegten.

Geldpolitik: Aus den USA wurde das FOMC-Protokoll veröffentlicht. Dieses gibt Aufschluss darüber, wie Mitglieder zu ihren Entscheidungen gekommen sind. Etwas Neues hat das Protokoll nicht ergeben, vielmehr bekräftigte es die noch geduldige Haltung hinsichtlich der Zinsanhebung. Auch die EZB hat ihr Protokoll veröffentlicht. Hier gab es ebenfalls keine Veränderungen zu dem im Januar verkündeten Programm.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD fluktuiert immer noch innerhalb der Range, wobei die Tendenz eher abwärtsgerichtet erscheint. Die starken EU-Aktienmärkte sowie schwache Konjunkturdaten aus den USA stützen den Euro allerdings noch. Eine mittelfristige Positionierung ist daher noch nicht zu empfehlen (Screen 1).

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Screen 2: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Im britischen Pfund sieht es allerdings etwas anders aus. Das Pfund konnte gegen den US-Dollar deutlich einen Boden bilden und brach über den Abwärtstrend nach oben aus. Positive Arbeitsmarktdaten stützten das Pfund. Technisch gesehen hat das Währungspaar den Widerstandsbereich bei knapp 1,55 US-Dollar je Pfund angetestet. Ein zweiter Versuch ist wahrscheinlich. Sollte der zweite Test keinen nachhaltigen Bruch des Widerstandsbereiches nach sich ziehen, wäre ein Abfallen des Kurses wahrscheinlicher (Screen 2).

Screen 3: Tageschart des USD/JPY

USD/JPY: Das Währungspaar befindet sich immer noch knapp oberhalb der 20er Moving Average und dem Konsolidierungsdreieck. Erst bei 117,50 Yen je US-Dollar ergibt sich weiteres Abwärtspotenzial. Bis dahin besteht die Wahrscheinlichkeit auf die Fortsetzung des Aufwärtstrends. Marktteilnehmer warten auf eine Bestätigung seitens der BoJ (Screen 3).

Screen 4: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex hat in den vergangenen zwei Wochen dreimal die 11.000 Pkt. angetestet. Über 11.020 Pkt. kam er jedoch nicht hinaus. Grund ist immer noch das Geplänkel zwischen Griechenland und der EU sowie die Ukraine-Krise. Auf etwas kurzfristigerer Basis besteht weiterhin Aufwärtspotenzial (Screen 4).

Screen 5: Tageschart von Gold

Gold: Das Edelmetall hat in den letzten vier Wochen einen fulminanten Abwärtstrend hingelegt. Aktuell befindet sich der Preis an einer Unterstützung. Bei einem nachhaltigen Bruch wäre ein weiterer Preisverfall wahrscheinlich (Screen 5).

Screen 6: Der Broker Optionfair

Mit dem Broker OptionFair (Screen 6) lassen sich einige Beispiele auch mit geringen Einsätzen handeln. Trading-Anfänger können sich so mit binären Optionen vertraut machen, ohne befürchten zu müssen, viel zu verlieren.

  • Lukrative Forex Paare 2020: Welche Investments zahlen sich aus? – August 17, 2020
  • MT5 Handelskonto eröffnen: So eröffnen Sie 2020 ein MetaTrader-Konto – August 17, 2020
  • Der Weg zum erfolgreichen Forex-Trader – August 17, 2020

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 41 KW

Die negativ ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten haben einige Markteilnehmer ratlos zurückgelassen. So haben nicht nur die September-Daten enttäuscht, sondern auch die August-Daten wurden stark nach unten revidiert, was ungewöhnlich ist. Die Märkte reagierten prompt, wobei der Euro und die Aktienmärkte in dieser Woche zur Stärke tendierten. Aber auch der Rohstoffsektor konnte sich teilweise erholen. Dementsprechend stiegen rohstoffabhängige Währungspaare wie AUD/USD und NZD/USD an. Öl (WTI) stieg wieder in den Bereich bei 50 US-Dollar, und damit fiel auch das Währungspaar USD/CAD. Konjunktur- und datentechnisch hatte die Woche mit den Quartalsberichten und den Dienstleistungsmanagerindizes nicht viel zu bieten.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor aus den Ländern Deutschland, EU, GB und Frankreich
  • Deutsche Arbeitsaufträge, Handelsbilanz sowie Industrieproduktion
  • EU: Einzelhandelsumsätze
  • GB: Hauspreisindex, Handelsbilanz, Industrieproduktion sowie Produktion des verarbeitenden Gewerbes

Die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für den Monat September sind in den genannten Ländern – mit Ausnahme von Frankreich – unter den Erwartungen ausgefallen. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für die EU ist dagegen im September angestiegen.

Deutsche Arbeitsaufträge haben deutlich enttäuscht. Die Daten für August weisen einen Rückgang um 1,8 % auf. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 %. Das Handelsbilanzsaldo sank im August ebenfalls mehr als erwartet. Auch die Industrieproduktion war im Monat August deutlich rückläufig. Hier war ebenfalls ein leichter Anstieg erwartet worden.

Die europäischen Einzelhandelsumsätze haben im August keinen Anstieg verzeichnet und lagen schon dadurch über den Erwartungen.

Großbritannien verzeichnete im Vergleich zum Vormonat sowie zum Vorjahr einen rückläufigen Halifax Hauspreisindex im Immobiliengewerbe. Dagegen ist die Industrieproduktion in beiden Fällen angestiegen. Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe war durchaus positiv und über den Erwartungen ausgefallen. Die Handelsbilanz wird am Freitag veröffentlicht. Für den August wird ein leicht abbauendes Defizit erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen und Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen
  • Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Handelsbilanz

Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe fiel im September unter den Erwartungen aus und war fallend. Dasselbe gilt auch für den Einkaufsmanagerindex Dienstleitungen. Das Handelsbilanzdefizit stieg per August weiter an und war unter den Erwartungen ausgefallen. Die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe waren in der Anzahl weniger als erwartet und damit positiv.

Geldpolitik

Aus den wichtigsten Ländern USA und EU kamen einige Fed-Mitglieder sowie der EZB-Präsident Draghi zu Wort. Die Reden ergaben jedoch keine neuen Entscheidungen. Auch das FOMC-Protokoll der letzten wichtigen Sitzung sowie der EZB-Monatsbericht konnten keine Impulse liefern. Die Erwartungen an eine weiterhin lockere Geldpolitik auch seitens der Fed steigen. Ein Zinsanstieg in diesem Jahr wird aktuell ausgepreist.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des DAC

DAX: Der DAX versucht sich an einem Reversal und hat seinen ersten wichtigen Widerstand um 10.000 Pkt. leicht überschritten. Nun muss er deutlich darüber, um zu zeigen, dass die Nachfrage hier wirklich vorhanden ist. Der nächste Widerstand befindet sich im Bereich bei 10.500 Pkt.

Screen 2: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Auch der EUR/USD hat seinen mittelfristigen Abwärtstrend überschritten, wenn auch verhalten. Der nächste Widerstand befindet sich im Bereich zwischen 1.14-1.1460 US-Dollar je Euro. Sollte dieser Bereich überschritten werden, kommt der Bereich bei 1.1650-1.14 US-Dollar je Euro auf die Agenda.

Screen 3: Tageschart von Öl

WTI Rohöl: WTI Rohöl hat weiterhin Stärke gezeigt und stieg leicht über 50 US-Dollar je Barrel. Ein weiterer Anstieg bis 55 US-Dollar je Barrel ist wahrscheinlich. Danach wird sich zeigen, ob das letzte Hoch bei 63 US-Dollar je Barrel das nächste Ziel darstellt oder nicht. Der Preis könnte – wenn er sich innerhalb der eingezeichneten Aufwärtsrange bewegt – auch etwas länger dafür benötigen.

Screen 4: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex befindet sich nach dem starken dynamischen Anstieg in einem nicht weniger starken Widerstandsbereich um die 2.020 Pkt. Und auch darüber läge der nächste Widerstand nicht weit entfernt, nämlich in einem Bereich zwischen 2.050-2.070 Pkt. Hier laufen die langfristige Aufwärtstrendlinie sowie die 200er Moving Average zusammen. Erst dann wird sich zeigen, ob es sich hierbei nur um eine Erholung im Bärentrend handelt oder ob der Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden kann.

Screen 5: Tageschart von Gold

Gold: Zu guter Letzt noch ein Blick auf den Goldpreis. Dieser fluktuiert seit dem letzten Anstieg in einem zulaufenden Dreieck, was an sich ein Konsolidierungsmuster in einem bestehenden Trend darstellt, und der übergeordnete Trend ist abwärtsgerichtet. Sollte das Dreieck allerdings nach oben hin gebrochen werden, könnte es einen dynamischen Anstieg mit sich bringen. Die nächsten Widerstände befinden sich in den Bereichen der horizontal eingezeichneten Linien.

Die Handelschancen lassen sich sehr gut beim Broker Banc de Binary umsetzen.

Screen 5: Handeln Sie jetzt bei der Banc de Binary

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 38 KW

Das Event der Woche war ohne Frage der Fed-Zinsentscheid. Zuvor wurden zwar auch keine unwichtigen Daten mit den US-Einzelhandelsumsätzen sowie der EU-Inflation veröffentlicht, die Auswirkungen, die von diesen Daten ausgingen, waren jedoch eher verhalten geblieben. Auch der ZEW-Konjunkturerwartungen-Indikator konnte weder für Deutschland noch für die EU Zone überzeugen.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Verbraucherpreisindex aus Italien, Frankreich, Großbritannien und der EU
  • ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU
  • EU-Handelsbilanz
  • Arbeitsmarktdaten für Großbritannien sowie Einzelhandelsumsätze

Der Verbraucherpreisindex für den Monat August ist in Italien sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch Vorjahr unverändert bei 0,2 % ausgefallen. Die Erwartungen waren ebenfalls unverändert zum Vormonat. Frankreichs VPI ist im Vergleich zum Vormonat angestiegen. Es wurde ein stagnierender Wert erwartet. Die EU-Zone verzeichnete im Vergleich zum Vormonat keinen Anstieg, jedoch wurde ein stagnierender Wert erwartet. Der Wert im Vergleich zum Vorjahr stieg um 0,1 %. Erwartet wurde ein Anstieg in Höhe von 0,2 %. Der Kern VPI stieg im Vergleich zum Vorjahr etwas geringer als erwartet an. Der Wert im Vergleich zum Vormonat ist entgegen den Erwartungen angestiegen.

Der ZEW-Konjunkturerwartungen-Indikator fiel für den Monat September überraschend schwach aus. Für Deutschland betrug der Wert lediglich 12,1 nach 25 im August. Für die EU-Zone fiel der Indikator auf 33,3 nach 47,6 im Vormonat. Das EU-Handelsbilanzsaldo für Juli stieg deutlich an.

Die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien umfassen den Durchschnittsverdienstindex, die Veränderung der Arbeitslosenstatistik sowie die Arbeitslosenquote. Der Durchschnittsverdienstindex zeigte für den Monat Juli eine höher als erwartet steigende Tendenz. Auch die Arbeitslosenquote betrug im Juli 5,5 % und damit weniger als im Vormonat (5,6 %). Jedoch ist die Anzahl der Arbeitslosen im August entgegen den Erwartungen angestiegen. Die Einzelhandelsumsätze waren verhalten. Im Vergleich zum Vorjahr ergab das Ergebnis einen geringeren Wert als schon erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Wert wie erwartet leicht an.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einzelhandelsumsätze
  • Industrieproduktion
  • Verbraucherpreisindizes
  • Baugenehmigungen und Wohnbaubeginne
  • Philly Fed-Herstellungsindex

Die Einzelhandelsumsätze sind im August überraschend unter den Erwartungen ausgefallen. Auch die Industrieproduktion stagnierte im August mehr als erwartet. Die VPIs waren unverändert bis fallend. Der VPI im Vergleich zum Vormonat ist wie erwartet um 0,1 % gefallen, während er im Vergleich zum Vorjahresmonat unverändert bei 0,2 % verharrte. Der Kern VPI war im Vergleich zum Vormonat unverändert und lag wie erwartet bei 0,1 %, während der Kern VPI im Vergleich zum Vorjahr mit 1,8 % geringer ausfiel als erwartet.

Die Baubeginne fielen im August positiv aus, während die Wohnbaubeginne nicht überzeugen konnten und unter den Erwartungen waren. Der wichtige Philly Fed-Herstellungsindex stagnierte entgegen den Erwartungen stark.

Geldpolitik

Die wichtige Entscheidung der Woche kam aus den USA. Viele haben einen ersten Zinsschritt erwartet, jedoch blieb dieser vorerst aus. Die Fed behält es sich jedoch vor, im Oktober eine Pressekonferenz einzuberufen, wenn sich Daten auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Der Zinsschritt könnte demnach alsbald erfolgen.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Nach dem Entscheid der Fed steigt der Euro gegenüber dem US-Dollar an. Der in den letzten Tagen getestete Widerstand bei 1,1375 US-Dollar je Euro konnte überwunden werden. Damit kommt der Widerstand bei 1,1464 US-Dollar je Euro auf die Agenda. Ein Zurückfallen unter 1,1340 und danach unter 1,1250 US-Dollar je Euro würde zu einem Abwärtstrend führen, der dieses Mal das Potenzial hätte, an die blaue Aufwärtstrendlinie zu kommen.

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Und was macht der DAX? Der deutsche Leitindex kann sich infolge des starken US-Dollars nicht recht vom Fleck bewegen, obgleich er vom US-amerikanischen Aktienmarkt gestützt wird. Der DAX verharrt am unteren Rand der bearishen Flagge. Diese ist weiterhin intakt. Ein Durchbruch nach unten würde ein Retest des Tiefs der letzten Wochen wahrscheinlich machen. Andererseits würde ein Durchbruch nach oben die 200er Moving Average als Widerstand in den Fokus bringen.

Screen 3: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Das Währungspaar GBP/USD befindet sich grob gesehen in einer Seitwärtsrange mit einer leichten Tendenz einer Top-Bildung. Zwei Szenarien sind daher von Relevanz: der Durchbruch nach oben aus der Range oder der Retest des unteren Randes der Range sowie der Durchbruch nach unten.

Screen 4: Tageschart von Gold

Gold: Gold kann sich deutlich erholen. Auch hier spielt die Fed-Entscheidung eine bedeutende Rolle. Technisch gesehen ist der Widerstand bei 1145-1150 US-Dollar je Feinunze wichtig. Darüber hinaus die Trendlinie, die einen wichtigen Widerstand darstellt. Die weitere Entwicklung wird ebenfalls ein Stück weit von der Entwicklung im EUR/USD abhängen.

Screen 5: Handeln Sie jetzt bei der Banc de Binary

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Wie viel in binäre Optionen zu investieren
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: