Handelsumgebung – Binäre Optionen 2020

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Contents

BDSwiss Demokonto: Leider kein Testkonto verfügbar

Händler, die keinerlei Kenntnisse im Bereich der binären Optionen vorweisen können, suchen durchaus Wege für den anfänglichen kostenlosen Handel – ohne erste Einzahlungen auf ein Händlerkonto vornehmen zu müssen. Nicht jeder Broker bietet solche Gelegenheiten. Die BDSwiss Erfahrungen zeigen, dass es sich ohne solche Offerten lohnt, direkt mit dem Echtgeld-Handel zu starten. Ein Beispiel gefälligst? Ein BDSwiss Demokonto sieht der gleichnamige Broker nicht vor, bietet seinen Kunden dafür aber sehr geringe Mindestanforderungen.

    • Infos rund um potentielle BDSwiss Demokonten:
  • Faire Anforderungen für die Account-Eröffnung
  • Broker nennt bei verschiedenen Handelsarten abweichende Mindesteinsätze
  • Sichere Handelsumgebung mit staatlicher Regulierung
  • Gute Übersicht über abgeschlossene Trades und klare Risikowarnung
  • Die Alternative – das gebührenfreie Demokonto von IQ Option
  • Fazit zum BDSWiss Demokonto:
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren

Infos rund um potentielle BDSwiss Demokonten:

  • Broker verzichtet auf Test-Konten mit Spielgeld
  • normale Kontoeröffnung ab 100,00 Euro Mindesteinlage
  • Traden ab 5,00 Mindesteinsatz
  • etliche verschiedene Handelsarten nutzbar
  • Regulierung durch Zyperns Aufsicht CySEC

Inhalt:

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

Faire Anforderungen für die Account-Eröffnung

Wer als Trader vor der Kontoeröffnung bei BDSwiss den Binäre Optionen Broker Vergleich um Rat bittet, erfährt auf der einen Seite: Ein BDSwiss Demokonto gibt es nicht. Dennoch kann der Broker aus Zypern auf der anderen Seite aus mehreren Gründen punkten. Ein Argument für den Handel über die BDSwiss Handelsplattform sind die gering angesetzten Mindestanforderungen. Zum Beispiel braucht es lediglich eine Ersteinzahlung in Höhe von 100,00 Euro, um ein ganz normales Händlerkonto für das Trading mit binären Optionen zu eröffnen. Dieser Aspekt ist jedoch nur eine Voraussetzung, um handeln zu können. Im nächsten Punkt zeigen die BDSwiss Erfahrungen unserer Experten, dass die Mindesteinsätze abhängig von den Handelsarten als eher Trader-freundlich zu bezeichnen sind.

Fazit: Eine Kontoeröffnung bei BDSwiss gestaltet sich sehr einfach. Jedoch nur die Eröffnung eines regulären Live-Handelskontos, da der Broker kein Demokonto anbietet. Dennoch sprechen eine geringe Mindesteinzahlung und eine sehr niedrige Mindesthandelssumme für den Broker.

Broker nennt bei verschiedenen Handelsarten abweichende Mindesteinsätze

Der 60-Sekunden-Handel etwa kann bereits mit einem Einsatz von 5,00 Euro begonnen werden. Normale binäre Optionen (Call/Put) mit Laufzeiten bis zu einem Jahr erlaubt der Broker ab 25,00 Mindesteinsatz, der beliebte One Touch Handel ist ab 50,00 Euro pro Basiseinheit möglich. Obwohl viele Trader Demokonten schmerzlich vermissen werden, unterstützt der Broker Kunden unter anderem mit seinen verschiedenen Lernvideos zu den diversen Themen aus dem Umfeld des Binärhandels. Ins kalte Wasser müssen Neukunden also nicht springen. Auch die Marktnachrichten dienen bei sachgemäßer Einbeziehung dazu, sich Wissen anzueignen und das nötige Know-how zu erwerben. Dennoch ist das fehlende Testkonto ein Hindernis, das manchen Händler vielleicht davon abhalten könnte, über BDSwiss mit binären Optionen zu handeln. Sie Sicherheit, die ein solches Demokonto ohne Risiko beim Traden bieten kann, ist gerade bei Laien begehrt. Einfacher können Trader nun einmal die Bedingungen nicht kennenlernen. Doch der Broker hat manch anderes Ass in der Hand, dass Händler in spe überzeugt.

Fazit: Eine Besonderheit des Brokers ist die abweichende Mindesthandelssumme bei verschiedenen Handelsarten. So werden beim 60-Sekundenhandel 5€ fällig und bei der Touch-Option immerhin satte 50€. Verschiedene Lernvideos lassen das fehlende Demokonto jedoch verschmerzen.

Sichere Handelsumgebung mit staatlicher Regulierung

Der Kontakt zum Support ist sowohl per E-Mail und Skype als auch per günstiger Hotline im Frankfurter Festnetz und per Live-Chat möglich. Die Hotline schnitt im Binäre Optionen Broker Vergleich als Vorteil ab, weil Händler so nur die normalen Gebühren für Telefonate ins deutsche Festnetz zahlen müssen. Sicherheit bietet der Broker seinen Kunden zudem dadurch, dass er unter der Lizenznummer 199/13 seit Frühjahr 2020 über die Cyprus Securities and Exchange Comission – kurz CySEC – lizenziert und reguliert wird. Hierbei handelt es sich um die Börsenaufsichtsbehörde des Landes Zypern. Diese wiederum steht inzwischen im Ruf, nicht nur sehr seriös zu arbeiten, sondern die angeschlossenen Lizenznehmer deutlich strenger als in früheren Jahren zu kontrollieren.

Fazit: Wenn darüber Fragen auftauchen, dann stehen dem Trader diverse Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Gute Übersicht über abgeschlossene Trades und klare Risikowarnung

Die transparente Informationsarbeit des Brokers und das regelmäßige gute Abschneiden im Binäre Optionen Vergleich sprechen aber ohnehin dafür, dass Trader hier nicht mit potentiellem Betrug rechnen müssen. Geringe Gebühren und die niedrigen Schwellen für die Ausführung von Trades ab lediglich 5,00 Euro machen das Handelsmodell nicht zuletzt auch für Anfänger interessant. Dabei ist sich der Broker seiner Pflicht zur Risikoaufklärung seinen Kunden gegenüber bewusst und betont direkt seiner Startseite, dass der Binärhandel generell mit dem Risiko eines Verlusts verbunden. Trader sollten aus diesem Grund sehr genau wissen, welche Investitionen sie sich leisten können. Über die übersichtliche und leicht verständliche Handelsplattform werden Trades mit allen Handelsarten rasch auf den Weg gebracht. Alle bisherigen Transaktionen zeigt die Trading-Historie im Account der Trader. Alles in allem wird ein BDSWiss Demokonto also den meisten Händlern eher nicht fehlen.

Fazit: Der Broker verschweigt nicht, dass der Handel mit Binären Optionen risikobehaftet ist. Im Gegenteil: Schon auf der Startseite des Webangebotes weist das Unternehmen auf das Risiko hin. Auch die übrigen wichtigen Hinweise sind sehr übersichtlich und transparent dargestellt.

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Die Alternative – das gebührenfreie Demokonto von IQ Option

Dennoch gibt es auch ein paar Vorteile von Demokonten, weshalb der Broker für Binäre Optionen IQ Option ein solches im Angebot hat. Im Gegensatz zu manch anderem Broker ist hier keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig. Zwar steht dem Trader nicht das komplette Angebot des Brokers zur Verfügung, doch wer lediglich die Bedienung der Plattform testen möchte, wird mit den möglichen Basiswerten auskommen.

Die Alternative lautet: IQ Option Demokonto.

Das Eröffnen eines IQ Option Demokontos dauert übrigens nur wenige Minuten und ist mit wenigen Klicks eröffnet. Dazu muss man nur auf der linken oberen Leiste der Webseite des Brokers den Button „Konto eröffnen“ anwählen und schon wird man zu einem Eingabeformular weitergeleitet. Diese Schritte kann man umgehen, wenn man als Alternativmethode die Registrierung per Facebook oder Google+ Account wählt.

Fazit: Zur Eröffnung des Demokontos von IQ Option ist kein Echtgeldkonto beim Broker notwendig.

Fazit zum BDSWiss Demokonto:

Der Handel ist riskant und nicht jedes Handelsprodukt eignet sich auch für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Dass der Broker BDSWiss kein Demokonto im Portfolio hat, kann im Vergleich durchaus dazu führen, dass mancher Händler lieber zweimal auf die Konditionen schaut. Diese aber sind so vielversprechend, dass ohnehin meist nur zeitweise nutzbare Testzugänge durchaus verzichtbar sind. Vor allem für erfahrene Trader.

Funktionweise von binären Optionen – der Handel für 2020 verständlich erklärt

Der Handel von Finanzmarktprodukten, ob binäre Optionen oder CFDs, erscheint für den Laien oft als ein undurchschaubares Segment. Das liegt daran, dass viele private Händler wenig mit der Materie zu tun haben, bevor sie ins Trading einsteigen. Die Funktionsweise und der Ablauf im Hintergrund eines Trades bleiben vielen Händlern daher oft verborgen. Doch wie funktioniert der Handel von binären Optionen eigentlich – und was passiert, wenn man eine Call-Option kauft?

Das sind Fragen, die sich Händler oft stellen, eine gute Erklärung wird in vielen Fällen aber nicht gegeben.

Grundlegende Fragen zum Handel mit binären Optionen

Zunächst einmal ist es wichtig, einige grundlegende Fragen zu beantworten:

  1. Wie funktionieren binäre Optionen?
  2. Gibt es eine Börse für binäre Optionen?
  3. Wie kommt der Hebel zustande?

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Zur Frage Nr. 1: Wie funktionieren binäre Optionen?

Um die erste Frage zu beantworten, sollte man zunächst die grundlegende Eigenschaft von Optionen kennen. Diese zeichnet sich durch eine asymmetrische Renditeverteilung aus, was so viel bedeutet, als dass das Verlustpotenzial begrenzt ist, während das Gewinnpotenzial unendlich ist. Das gilt jedoch nur zum Teil für binäre Optionen, denn bei binären Optionen sind sowohl das Verlust- als auch das Gewinnpotenzial limitiert. Auch ist der vorzeitige Verkauf der binären Option meist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Soweit zur Struktur.

Da der Händler eine binäre Option also verfallen lassen muss, verliert er dann auch seinen Einsatz. Nur ist dieser bei binären Optionen höher als die vorher vereinbarte Rendite. Die Differenz zwischen der vereinbarten Rendite und der Investitionssumme pro Trade ist der Verdienst des Brokers. Diesen erhält er in jedem Fall. Beispiel:

  • Preis für Call-Option: 75 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 75 % = 56,25 Euro
  • Differenz: 75-56,25= 18,75 Euro

Der Broker verdient an dem Geschäft also zunächst einmal 18,75 Euro – unabhängig davon, ob der Trade für den Händler gut verläuft oder nicht.

Die Funktionsweise von binären Optionen kann über das IQ Option Demokonto getestet werden.

Zur Frage Nr. 2: Gibt es eine Börse für binäre Optionen?

Die Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Es gibt keine Börse für binäre Optionen und das gilt für die meisten Derivate. Die einzigen börsengehandelten, für den privaten Kunden handelbaren Derivate sind Futures und klassische Optionen.

Alle anderen Derivate werden „Over The Counter“ gehandelt, was bedeutet, dass ein Emittent den Markt stellen muss. In diesem Fall spricht man auch von „Market Making“. Auch der Forex-Handel ist kein börsengehandeltes Produkt, sondern findet auf dem Interbankenmarkt statt.

Was ist also der Unterschied zwischen börsengehandelten Produkten und Market Making-Produkten? Das lässt sich damit beantworten, indem man sich die Hauptfunktion einer Börse vorstellt. Eine Börse muss den Markt bereitstellen. Sie führt also Marktteilnehmer zusammen, was im Grunde genommen auch ein Broker tut, wenn er den Markt stellt.

Nur liegt der Unterschied darin, dass an der Börse nur dann Marktteilnehmer zusammengeführt werden, wenn diese auch vorhanden sind. Wer schon einmal Aktien gehandelt hat, wird sich daran erinnern, dass man nicht bei jedem Wert den Preis bekommt, den man sich wünscht.

Bei einem gestellten Markt kann es allerdings vorkommen, dass die Liquidität so gering ist, dass der Market Maker die Gegenposition des Händlers einnimmt, solange sich ein anderer Marktteilnehmer gefunden hat. Der Händler handelt in dieser Zeitspanne also gegen den Broker. Wobei das nicht unbedingt der Fall sein muss, denn der Broker kann sich gegen den Verlust im Falle eines für den Trader erfolgreichen Trades absichern, indem er klassische Optionen kauft.

In der Regel wird er das auch tun, und in den 18,75 Euro sollten auch die Kosten für diese Absicherung enthalten sein. Fakt ist aber auch, dass er als nicht standardisierter Market Maker nicht verpflichtet ist, das zu tun. Er kann sich – in der Hoffnung Spekulationsgewinne zu erreichen – auch dafür entscheiden, gegen den Händler zu handeln.

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Zur Frage Nr. 3: Woher kommt der Hebel?

Renditen im zweistelligen Bereich sind für Derivate nicht ungewöhnlich. Das liegt daran, dass Derivate nur Geschäfte im Rahmen in der Zukunft liegender Ereignisse sind. Der Preis für Derivate ist daher geringer als der Preis für das eigentliche Basisobjekt wie der Aktienindex oder der Rohstoff.

Market Maker haben den Vorteil, dass sie einen Pool von Investoren haben. Mit dem Kapital können sie entweder echte Werte kaufen oder ebenfalls Derivate als Absicherung erwerben. Zudem haben sie Zugang zum Interbankenmarkt, womit sie für den Kauf und Verkauf Finanzierungen erhalten und somit die Preise für Derivate entsprechend niedrig an die Kunden weitergeben können.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Als erste Hilfestellung, wie der Handel funktioniert, soll ein kurzes Beispiel dienen. Der betrachtete Trader ist davon überzeugt, dass der Dax in den nächsten 30 Minuten an Wert verlieren wird. Folglich schließt er eine Put-Option bei seinem Broker ab, die wie folgt aussieht:

  • Basiswert: Dax
  • Art: Put-Option
  • Einsatz: 100 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 80 Prozent
  • Verlustbegrenzung: Keine
  • Aktueller Dax-Kurs: 10.000 Punkte

In diesem Beispiel sind jetzt prinzipiell zwei Szenarien möglich:

  1. Der Dax steigt aufgrund positiver Nachrichten aus der Autobranche tatsächlich um einige Prozentpunkte an. Folglich ist die Option des Traders im Geld und erhält seine Rendite von 80 Euro binnen 30 Minuten.
  2. Der Dax könnte aber auch fallen, weil die Meldungen beispielsweise weniger positiv sind, als eigentlich von Analysten angenommen. Dann ist das komplette Kapital weg und der Trader verliert 100 Euro.

So transparent der Handel ist, so spekulativ ist er also auch. Daher ist es für Trader wichtig, sich Fachwissen über den Handel anzueignen und absolut fokussiert zu traden. Nur so ist es möglich, langfristig erfolgreich mit binären Optionen zu handeln.

Den Handel mit binären Optionen lernen – im IQ Option Demokonto

Erfahrungen können Trader nur sammeln, wenn sie aktiv handeln. Das ist in Livekonto aber immer mit einem Verlustrisiko verbunden, das Anfänger ja gerade vermeiden möchten. Als einer der wenigen Broker hat IQ Option darauf reagiert und bietet ein gebührenfreies, unverbindliches Demokonto an. Dieses verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Startkapital von 1.000 Dollar
  • Keine Eröffnung eines Livekontos nötig
  • Keine Einzahlung nötig
  • Realistische Handelsumgebung
  • Zahlreiche Basiswerte verfügbar

Für Trader ist dieses Konto perfekt, um den Einstieg in den Handel zu schaffen. Das liegt vor allem an der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Trader können über mehrere Wochen oder Monate mit dem virtuellen Kapital handeln, ohne dass der Broker die Eröffnung eines regulären Kontos verlangen würde. Der komplette Handel findet trotzdem unter realen Bedingungen statt, es werden vollständig Echtzeitkurse angeboten. Positiv fällt auch die unkomplizierte Eröffnung des IQ Option Demokontos auf:

  1. Zunächst wird die Homepage des Brokers aufgerufen, auf der sich ein Anmeldeformular findet.
  2. Das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, wobei keinerlei persönliche Daten abgefragt werden. Trader müssen nur eine gültige Mail-Adresse, einen frei erfundenen Benutzernamen und ein Passwort angeben. Alle Daten werden per Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. Anschließend muss nur noch die Mail-Adresse über einen Bestätigungs-Link verifiziert werden. Danach kann das IQ Option Demokonto bereits vollständig und vollumfänglich genutzt werden.

Fazit

Binäre Optionen sind spekulative Produkte. Zwar wurden Derivate für Absicherungen und Hedging erfunden, in der heutigen Zeit stellen sie jedoch überwiegend Spekulationsprodukte dar. Dazu gehören auch CFDs. Da der Charakter dieser Produkte spekulativ ist, ist es empfehlenswert, entweder mit einem geringen Betrag zu beginnen oder über ein Demokonto einige Trades zur Probe durchzuführen.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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BDSwiss Demokonto Erfahrungen 2020: Können Sie den Handel risikofrei testen?

Wer auf der Website des binäre Optionen Brokers BDSwiss ein BDSwiss Demokonto eröffnen möchte, findet dort kein Angebot für ein kostenloses Trainingskonto. Bei einem Binäre Optionen Broker Vergleich wird vielfach auch das Angebot eines kostenlosen Demo Accounts bewertet, was allerdings für die Mehrzahl der erfahrenen Trader nicht von großem Interesse ist. Es gibt viele Angebote für Demo-Accounts und so kann sich ein Anfänger im Trading mit binären Optionen jederzeit ein Übungskonto irgendwo einrichten, etwa bei IQ Option, auf dessen Angebot wir in einem separaten Abschnitt in diesem Artikel eingehen.

  • Ein BDSwiss Demokonto eröffnen ist im Bereich Binäre Optionen nicht möglich
  • BDSwiss beschreibt binäre Optionen als seriöses Finanzinstrument
  • Ein kostenloses Demokonto ist oft ein Risiko für das Echtgeldtrading

Themenübersicht:

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Warum kann man kein BDSwiss Demokonto eröffnen?

Trader mit BDSwiss Erfahrungen wissen, dass der Broker kein Demokonto anbietet. Auch in den vorgegebenen FAQs findet man keine Frage und demnach auch keine Antwort im Hinblick auf einen kostenlosen BDSwiss Demo Account. Es gibt allerdings ein Fragefeld „have a question“. Wenn man in dieses Feld „Demo“ eingibt, bekommt man in englischer Sprache die Antwort von BDSwiss: „We at BDSwiss believe that binary options should be treated with the same seriousness as any other investment. This is why we do not offer any accounts for “playing “.

Der Grund, warum BDSwiss kein kostenloses Demokonto anbietet!

BDSwiss ist der Auffassung, dass der Handel mit Binäroptionen ein seriöser Handel ist, wie auch andere Investments. Das ist der Grund dafür, dass keine Spiel-Accounts angeboten werden. Sicher kann man dieser Auffassung sein und es gibt auch gute Gründe dafür kein BDSwiss Demokonto eröffnen zu können, obwohl viele Einsteiger im Trading die ersten Erfahrungen gerne mit einem kostenlosen und risikolosen Demo-Account machen möchten.

Trotzdem ist der Binäre Optionen Broker BDSwiss offensichtlich nicht bereit, einen kostenlosen Trainings-Account anzubieten. Man ist der Meinung, dass es auch für unerfahrene Trader besser ist, sich sofort mit echtem Geld ins Trading zu begeben, weil die Einstiegshürde gering und die Vorsicht in der ersten Tradingphase bereits gegeben ist.

Eines der attraktivsten Demokonten erhalten Händler bei IQ Option.

Was sind die Gefahren eines kostenlosen Demokontos?

Wer als junger Trader einen kostenlosen Demo-Account eröffnet, wird mit dem zur Verfügung gestellten „Spielgeld“ sicher wesentlich lockerer umgehen, als wenn es sich um sein eigenes, echtes Geld handeln würde. Trading ist kein Spiel und wer das Trading mit Spielgeld erlernt, wird höchstwahrscheinlich danach mit echtem Geld auch höhere Risiken eingehen und dadurch möglicherweise hohe Verluste erleiden. Wenn sich Anfänger im Trading bei der Übung mit einem Demokonto angewöhnen hohe Risiken einzugehen, könnte es beim Echtgeldtrading auf jeden Fall am Anfang zu schweren Verlusten kommen.

Mit geringen Beträgen echtes Trading erlernen!

Wer das Trading mit echtem Geld erlernt, wird stets vorsichtig und risikobewusst mit seinem Geld umgehen. Die geringe Einstiegshürde von nur 100 Euro bei BDSwiss ermöglicht es jedem Einsteiger im Handel mit binären Optionen sofort mit dem Trading zu beginnen. Wenn man als junger Trader beispielsweise mit dem 60 Sekunden Handel beginnt, kann man bereits mit Einsätzen von 1 Euro traden und wird auf diese Weise sehr respektvoll und vorsichtig das Trading erlernen. Der Broker IQ Option hat sich in diesem Zusammenhang etwas einfallen lassen und bietet ein gebührenfreies, zeitlich unbegrenztes Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 1.000 Dollar.

BDSwiss Demokonto ab sofort beim Forex-Handel

Erst seit einigen Monate bietet BDSwiss das Trading mit CFDs und insbesondere mit Forex über CFDs an. Das Finanzderivat ist aufgrund seiner Hebelwirkung hochspekulativ und eignet sich nur für Anfänger, die bereits erste Erfahrung an den Finanzmärkten gesammelt haben. Genau aus diesem Grund gibt es für das Forex-Trading ein BDSwiss Demokonto. Die Testversion im Detail:

  • Kostenlos
  • Unverbindlich
  • Realtime-Kurse
  • Reale Handelsumgebung
  • Keine Laufzeitbindung

Trader können sich bei BDSwiss also auf das Angebot eines sehr umfangreichen und hochwertigen Demokontos für das Forex-Trading verlassen. Vor allem Anfänger profitieren davon, die Testversion über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg nutzen zu können. Aber auch fortgeschrittene Trader greifen immer wieder auf das Demokonto zurück, wenn beispielsweise neue Handelsstrategien erstellt werden sollen.

Fazit: Für den Handel mit binären Optionen mag es kein BDSwiss Demokonto geben. Beim Forex-Handel sieht das allerdings anders aus. Hier hat der Broker ein vollumfängliches, unverbindliches und kostenloses Demokonto entwickelt, das alle Trader nutzen können.

Warum lohnt sich eine Kontoeröffnung bei BDSwiss?

Obwohl es kein BDSwiss Demokonto gibt, ist der Broker einer der besten Anbieter im Bereich der binären Optionen. Das Unternehmen gilt nicht umsonst als Marktführer und wurde bereits im Jahr 2020 gegründet. Über 500.000 Kunden vertrauen den Diensten des Brokers, der seinen Hauptsitz auf Zypern hat.

Das allein spricht natürlich noch nicht für eine Kontoeröffnung, bildet aber eine ausgezeichnete Basis. Warum BDSwiss ein guter Broker ist, soll im Folgenden näher erläutert werden.

Sicherheit und Regulierung bei BDSwiss

Das Grundgerüst für einen guten und seriösen Broker bildet natürlich nicht ein kostenloses Demokonto. Vielmehr kommt es auf die Regulierung an, die der Broker unterliegt. BDSwiss hat seinen Hauptsitz wie erwähnt innerhalb der EU. Damit muss sich das Unternehmen an alle Gesetze halten, die auch für deutsche Finanzdienstleister gelten.

Für die Überwachung und Regulierung sorgt allerdings nicht die deutsche BaFin, sondern die zypriotische CySEC. Die Behörde gilt aber als ebenso streng und zuverlässig wie ihr deutsches Pendant. Begründet ist das auch darin, dass mittlerweile hunderte Finanzdienstleister auf Zypern ansässig sind. Zudem wurde die CySEC eigens zu dem Zweck gegründet, den Mittelmeerstaat für den Eintritt in die EU vorzubereiten.

Für die Sicherheit spricht weiter, dass sich im Internet zahlreiche positive Testberichte über BDSwiss finden lassen. Das Unternehmen scheint zurecht Marktführer zu sein und kümmert sich aktiv um die Anliegen seiner Kunden.

Fazit: Bei BDSwiss können sich Trader auf ein Höchstmaß an Sicherheit verlassen, dass vor allem aufgrund der strengen Regulierung entsteht. Mit der zypriotischen CySEC sorgt eine Behörde für die Überwachung des Brokers, die sich in den letzten Jahren einen ausgezeichneten Ruf erworben hat. Zudem lassen sich auch im Internet zahlreiche positive Berichte über BDSwiss finden, was weiter für die Seriosität spricht.

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Einfach zu bedienende Handelsplattform

Trader nutzen ein Demokonto häufig, um die Handelsplattform eines Brokers besser kennenzulernen. Bei BDSwiss ist das allerdings nicht wirklich notwendig, weil die Softwarelösung sehr ausgereift und vor allem einfach zu bedienen ist. Alle wichtigen Menüs und Funktionen sind über einen Mausklick zu erreichen.

  • Optisch ansprechend aufbereitete Charts
  • Einige Analysetools
  • Mobile Anwendung
  • Intuitive Bedienbarkeit

Die Handelsplattform ist nicht nur für den PC verfügbar, sondern kann auch mobil über das eigene Smartphone genutzt werden. Sowohl für iOS als auch für Android wurden entsprechende Apps entwickelt, die sich ebenfalls leicht bedienen lassen. Auch hier sind alle wichtigen Funktionen über einen einzigen Fingerdruck zu erreichen.

Fazit: Trader benötigen keine lange Einarbeitungszeit, um bei BDSwiss effektiv und schnell handeln zu können. Dank der durchdachten Konzeption der Handelsplattform ist es spielend leicht möglich, mit binären Optionen zu traden. Alle wichtigen Features sind direkt einsehbar und per einfachem Mausklick erreichbar. Zudem hat BDSwiss Anwendungen für die mobile Nutzung der Handelsplattform entwickelt.

Top-Handelskonditionen bei BDSwiss

BDSwiss bietet unter anderem auch deshalb kein Demokonto an, weil sich das Unternehmen stark auf die Verbesserung des Liveaccounts konzentriert. Das wird unter anderem deutlich, wenn sich Trader die Anzahl der verfügbaren Basiswerte bei BDSwiss näher anschauen. Weit über 200 Assets aus fünf unterschiedlichen Kategorien können getradet werden – ein Spitzenwert in der Branche. Das Produktangebot im Detail:

  • Aktien
    Vornehmlich amerikanische Aktien finden sich im Produktangebot von BDSwiss wieder. Allen voran können natürlich Google, Apple und Amazon getradet werden. Leider haben Trader auf andere Märkten nur wenig Auswahl. Mit SAP und der Deutschen Bank sind beispielsweise nur 2 von 30 DAX-Unternehmen bei BDSwiss handelbar.
  • Indizes
    Dieses kleinere Manko im Produktangebot kann BDSwiss schon allein durch die Indizes wieder wettmachen. Natürlich sind hier ebenfalls große und bekannte Werte wie der DAX oder der Dow Jones verfügbar. BDSwiss bietet aber auch fast alle Emerging Markets an, so dass etwa mit Werten aus Asien oder Südamerika getradet werden kann. Dieses hohe Maß an Flexibilität ermöglicht es Tradern, ihr Kapital breit zu streuen und von unterschiedlichsten Marktchancen zu profitieren.
  • Rohstoffe
    In dieser Kategorie schafft es der Broker ebenfalls, ein sehr breites Angebot aufzufahren. Neben Edelmetallen wie Gold oder Silber sind auch Öl oder Agrarprodukte handelbar.
  • Währungen
    Über 40 Währungspaare können bei BDSwiss getradet werden. Bei den Werten handelt es sich vornehmlich aus Kombinationen bekannter Währungspaare. Dazu zählen die sogenannten Majors, also Kombinationen aus Euro, US-Dollar, japanischem Yen, britischem Pfund und Schweizer Franken. Fast alle großen Devisen lassen sich aber auch mit etwas weniger bekannten Assets wie etwa der norwegischen Krone kombinieren, um für die nötige Abwechslung zu sorgen.
  • Paare
    Das Pair-Trading ist nicht nur eine Assetklasse, sondern eine komplett neue Handelsart. Trader setzen hierbei auf die relative Wertentwicklung von zwei Assets. Folglich prognostizieren Anleger, ob eine Aktie unter- oder überperformen wird. Allerdings ist es nicht möglich, diese Kombinationen komplett selbst zu wählen. Der Broker gibt vor, welche Pare getradet werden können.

Fazit: Kein anderer Broker im Bereich der binären Optionen schafft es, so viele Basiswerte anzubieten wie BDSwiss. Über 200 Assets aus unterschiedlichsten Kategorien sorgen für viel Abwechslung und die notwendige Diversifikation im Portfolio. Besonders bei den Indizes und Rohstoffen weiß BDSwiss zu überzeugen, aber auch in den anderen Klassen findet sich ein breit gefächertes Angebot.

Auch der IQ Option Lernbereich steht Kunden zur Verfügung.

Schulungsangebot als Alternative zum BDSwiss Demokonto

Natürlich ist es ein kleines Defizit, dass BDSwiss kein Demokonto für das Trading mit binären Optionen anbietet. Aber: Der Broker macht diesen Missstand durch sein umfangreiches und kostenloses Schulungsangebot wieder wett. Ein Überblick:

  • FAQs
    Schon die kurzen und prägnanten FAQs klären viele Fragen, die Trader vor ihrer ersten Positionseröffnung oder der Registrierung haben werden. BDSwiss beantwortet dabei nicht nur die wichtigsten Fragen, sondern hat sehr umfangreiche FAQs zu einer Vielzahl von Themen erstellt.
  • Webinare
    Im Fokus des Schulungsangebots stehen aber zweifelsfrei die Webinare. Jeden Tag hält ein Experte des Brokers für eine halbe Stunde einen Vortrag zu ausgewählten Themen wie etwa der technischen Analyse, der Psychologie beim Trading oder der aktuellen Marktsituation. Durch den breiten Themenmix profitieren sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Trader von diesem Angebot.
  • Videoarchiv
    Selbstverständlich haben Trader nicht immer dann für die Teilnahme an den Webinaren Zeit, wenn diese stattfinden. Um dieses Problem zu umgehen speichert BDSwiss alle Vorträge in einem großen Videoarchiv. In den vergangenen Jahren hat sich so ein beachtliches Angebot an hochwertigen Video-Schulungen aufgebaut.

Fazit: Auch ohne ein BDSwiss Demokonto können Trader hohe Lerneffekte erzielen. Das liegt vor allem daran, dass BDSwiss ein umfangreiches Schulungsangebot zur Verfügung stellt, das insbesondere auf Webinaren aufbaut. Im Rahmen der kurzweiligen Vorträge erhalten Trader tiefe Einblicke in das Trading mit binären Optionen, ohne hierfür Geld bezahlen zu müssen.

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Ausgezeichneter Support bei BDSwiss

Ein Demokonto dient auch immer dazu, die Handelsplattform des Brokers zu testen und kennenzulernen. Solch ein Test ist bei BDSwiss natürlich nicht möglich. Dennoch bietet der Broker seinen Kunden ein Höchstmaß an Support, wenn es um Fragen rund um die Handelsplattform geht. Die Mitarbeiter stehen natürlich auch für weitere Probleme und Anliegen jederzeit über folgende Kanäle zur Verfügung:

  • E-Mail
    Über ein Kontaktformular kann dem Broker eine Nachricht hinterlassen werden. Binnen weniger Minuten nehmen sich die Mitarbeiter des geschilderten Problems an und liefern einen Lösungsansatz.
  • Livechat
    Noch schneller funktioniert die Kontaktaufnahme nur über den Livechat, der für Kunden rund um die Uhr zur Verfügung steht.
  • Telefon
    Die angebotene Telefonhotline ermöglicht ein direktes und persönliches Gespräch. Das bietet sich vor allem an, wenn es Probleme im Umgang mit der Handelsplattform gibt. Denn so können Trader ihr Anliegen direkt schildern und die Lösungsvorschläge umsetzen.

Fazit: Dass es kein BDSwiss Demokonto gibt, kann der ausgezeichnete Support in Teilen wieder ausgleichen. Schließlich können sich Trader bei Fragen und Problemen mit der Handelsplattform jederzeit an das kompetente Team wenden. Die Mitarbeiter sind gut erreichbar, stets hilfsbereit und immer freundlich – BDSwiss scheint den Servicegedanken wirklich zu leben.

Echtes Demokonto bei IQ Option eröffnen

Egal welcher Auffassung die Broker über Sinn und Unsinn vertreten. Fakt ist, dass gerade Neulinge im Handel von binären Optionen gern einmal risikolos die ersten Trades durchführen möchten. Und dazu ist nunmal ein echtes und vor allem kostenloses Demokonto unumgänglich. Der Broker IQ Option überzeugt mit einem guten Angebot, zu dem auch die Möglichkeit gehört, ein gebührenfreies Demokonto nutzen zu können.

Mal einen Blick auf die IQ Option Handelsplattform werfen? Mit dem Demokonto ohne Einzahlung möglich.

Mit einem Betrag in Höhe von 1.000 Dollar können Trader testen, ob ihnen das Angebot des Brokers zusagt und anschließend ein Echtgeldkonto eröffnen. Für die Nutzung vom IQ Option Demokonto ist zudem keine Registrierung erforderlich. So kann der Trader den Handel zunächst in Ruhe testen und sich mit dem Broker und der Handelsplattform vertraut machen.

Die Kontoeröffnung selbst läuft schon in 3 kurzen Schritten und binnen 2 Minuten ab:

  1. Die Website des Anbieters IQ Option wird aufgerufen. Hier findet sich ein Formular, über welches das Demokonto direkt beantragt werden kann.
  2. Trader füllen diesen Antrag vollständig aus. Es werden lediglich drei Daten abgefragt: Mail-Adresse, Benutzername und Passwort. Weitere Informationen benötigt der Anbieter nicht, insbesondere werden keine Kontodaten benötigt.
  3. IQ Option verschickt automatisch eine E-Mail an den Antragsteller. In dieser findet sich ein Link, über den das Konto aktiviert werden kann.

Schon nach diesen einfachen Schritten ist das Konto vollständig nutzbar und es kann über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg getradet werden.

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Warum überhaupt ein IQ Option Demokonto eröffnen?

Für die Eröffnung des Kontos spricht vor allem, dass die Registrierung vollkommen gebührenfrei möglich ist. Das Konto ist explizit nicht an die Eröffnung einer Liveversion oder Ähnliches gebunden. Trader bleiben damit vollkommen unabhängig und flexibel. Zudem sprechen weitere Aspekte für eine Eröffnung:

  • Der Handel mit binären Optionen kann kennengelernt werden, sofern der Anleger noch über keine Erfahrung mit dem Finanzprodukt verfügt. Natürlich besteht hierbei das Risiko, mit dem virtuellen Kapital etwas sorglos umzugehen. Allerdings bestehet ebenso die Möglichkeit, hohe Lerneffekte zu erzielen. Wer wirklich fokussiert handelt, schafft den Einstieg in das Trading mit binären Optionen recht schnell. Der spätere „Umzug“ auf das Livekonto wird deutlich leichter fallen.
  • Natürlich kann auch der Broker selbst einem individuellen Test unterzogen werden. Zwar finden sich im Netz zu allen großen Anbieter wie BDSwiss oder IQ Option umfangreiche Erfahrungsberichte, eine persönliche Meinung kann aber nur der aktive Handel schaffen. Durch die unverbindliche und unkomplizierte Anmeldung können Trader diesen Test sehr einfach über das Demokonto durchführen. Hinzu kommt, dass das Konto vollständig unter realen Bedingungen läuft. Das bedeutet, dass Kurse in Echtzeit angezeigt werden.
  • Fortgeschrittene und erfahrene Trader haben vor allem einen Vorteil davon, neue Handelsmethoden im Demokonto entwickeln zu können. Dank der realen Handelsumgebung ist das möglich. Zudem ist die Laufzeit des Kontos unbegrenzt, weshalb die Methoden beliebig lange getestet, angepasst und optimiert werden können.

Fazit: Ein BDSwiss Demokonto eröffnen ist nicht möglich!

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Obwohl viele Einsteiger im Trading es sich sicher wünschen, bietet der Binäre Optionen Broker BDSwiss kein Demokonto an. Bei genauer Betrachtung, kann man die Argumente sicher verstehen, denn der Handel mit binären Optionen ist relativ einfach und schnell erlernt. Das nicht vorhandene Risiko beim Trading auf einem kostenlosen Demokonto wird möglicherweise dazu führen, dass der Einsteiger im Trading sich einen zu sorglosen Umgang mit dem Geld und eine zu hohe Risikobereitschaft angewöhnt. Vielleicht ist der Ansatz von IQ Option, ein gebührenfreies Demokonto anzubieten, keine schlechte Idee, um Neukunden zu bekommen, die keine Trading-Erfahrungen haben.

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