höhere Volatilität – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen und Volatilität – die wichtigsten Infos im Ratgeber 2020

Binäre Optionen sind Finanzmarktprodukte, die oft mit Glücksspiel verglichen werden. Das hängt damit zusammen, dass binäre Optionen als Ja-Oder-Nein Produkte charakterisiert werden. Der Händler entscheidet, ob sich der Kurs des Basiswertes nach Ablauf der Zeit über oder unter dem Niveau befindet, das bei dem Kauf der Option bestand.

Doch der Ja-Oder-Nein Charakter von binären Optionen hat nicht wirklich etwas mit der Preisentwicklung zu tun – diese ist eine Eigenschaft des Produktes. Wie sich der Basiswert entwickelt, hängt von ganz anderen Faktoren ab, wie etwa der Nachfrage oder dem Angebot. Vergleicht man den Handel von binären Optionen mit echtem Glücksspiel, so gibt es einen Unterschied.

Die Rendite von Glücksspielen wird bekanntlich über eine Quote bestimmt. Der Unterschied zwischen binären Optionen und Spielwetten besteht darin, wovon diese Quote abhängig ist. Wenn es um Spielwetten geht, dann ist die Quote dadurch bedingt, wie gut die Teams in der Vergangenheit gespielt haben. Demzufolge wirft die Wahl bei Wetten, bei denen für ein Favoriten-Team gestimmt wird, weniger Gewinn ab, da hier die Wahrscheinlichkeit aufseiten des Spielers ist.

Binäre Optionen sind volatilitätsabhängig

Die Quoten bei binären Optionen werden über Volatilitäten bestimmt. Die klassische Volatilität ist die Schwankungsbreite, die der gehandelte Basiswert bezogen auf eine Handelsperiode erreicht. Normalerweise und statistisch betrachtet deutet eine höhere Volatilität darauf hin, dass ein gewisses Preisniveau schneller erreicht werden kann. Eine niedrige Volatilität zeigt den gegensätzlichen Umstand an. Verkürzt man jedoch die Zeitperiode, kann eine höhere Schwankungsbreite als Unsicherheitsfaktor angesehen werden.

Bei klassischen Optionen deutet eine erhöhte Volatilität darauf hin, dass sich der Preis für den gehandelten Basiswert äußerst unsicher verhält. Das hängt damit zusammen, dass Optionen als Absicherungsprodukte gehandelt werden. Eine erhöhte Nachfrage nach Optionen lässt vermuten, dass eine erhöhte Schwankungsbreite von den Marktteilnehmern erwartet wird.

Beispiel für einen volatilitätsbasierten Index

Ein Beispiel dafür, dass die Volatilität auf bestimmte Marktgegebenheiten hindeutet, wäre der VIX (Volatilitätsindex). Der VIX gibt die Schwankungsintensität des US-Leitindex S&P 500 an. Mithilfe von Optionspreisen, die immer dann höher sind, wenn auch die Nachfrage nach Optionen hoch ist, wird der VIX-Index berechnet. Steigt der Index an, so ist das ein Indiz dafür, dass die Nachfrage nach Absicherungsoptionen gestiegen ist. Marktteilnehmer sind in dem Umfeld unsicher.

Screen 1: Volatilitätsindex

Da man sich jedoch für gewöhnlich gegen fallende Preise absichert, steigt die Nachfrage nach Absicherungsoptionen besonders dann, wenn fallende Preise erwartet werden. Das Chart zeigt eine deutliche negative Korrelation zwischen dem VIX und dem S&P 500 Future (Screen 1). Jedes Mal, wenn der VIX anfing zu steigen, fiel kurze Zeit später der S&P 500 Index.

Besonders im kurz- bis mittelfristigen Trading-Horizont stellt der VIX daher einen Indikator für die Richtung des S&P 500 Index dar. Derweil gibt es auch Volatilitätsindizes auf viele andere Instrumente, wie etwa den VDAX, der Volatilitätsindex auf den deutschen DAX-Index.

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Welche Schlüsse können dabei auf binäre Optionen übertragen werden?

Unabhängig davon, dass die Volatilität eines Basiswertes unter Profis als Indikator genutzt wird, stellt die Volatilität auch bei binären Optionen einen entscheidenden Faktor dar. Anhand von Volatilitätskennzahlen ermittelt der Broker sozusagen die Quoten für angebotene binäre Optionen, die er über Laufzeiten und vorgegebene Preisniveaus steuern kann. Als Laie blickt man da jedoch nicht mehr durch und fragt sich, warum gerade die Laufzeiten, die man haben möchte, nicht angeboten werden. Daher sind gerade die Broker als empfehlenswert zu bezeichnen, die keine bis wenige Einschränkungen bieten.

Fazit

Das bringt uns zur folgenden Erkenntnis: Binäre Optionen haben zwar den Ja-Oder-Nein Charakter, jedoch sollte man sich voll und ganz auf die Analyse der Basiswerte konzentrieren, denn das ist derjenige Faktor, über den der Händler sich einen Vorteil verschaffen kann. Darauf hat der Broker keinen Einfluss, wie etwa auf die Laufzeit oder das vorgegebene Preisniveau, das im Rahmen einer Touch-Option erreicht werden soll.

Auch wird deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit im Rahmen des Speed-Tradings, also dem Handel von 60-Sekunden-Optionen, so gut wie immer auf der Seite des Brokers liegt. Das bekräftigt die Annahme, dass breite Kenntnisse und Erfahrungswerte zu dem gehandelten Basiswert vorhanden sein müssen, ehe man kurzfristig und erfolgreich an den Märkten agieren kann.

Screen 2: Der Broker Optiontime

Vor allem Anfänger sollten sich daher auf den Handel von mittelfristig laufenden Optionen konzentrieren. Der Broker OptionTime (Screen 2) hat mehrere Optionstypen im Angebot. Auch ist die Auswahl von Laufzeiten vorhanden.

Handelsarten im Überblick – welche empfiehlt sich 2020 für Trader?

Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Handelsarten im binären Optionshandel erläutert. Neben dem klassischen Call/Put-Handel bieten die meisten Broker noch weitere Handelsmodi auf Ihren Trading-Plattformen an, welche einerseits oft attraktive Renditechancen bieten und andererseits in speziellen Marktsituationen die Anwendung von bestimmten Handelsstrategien begünstigen.

One Touch-Handel

Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den „One Touch“-Handel (in Deutsch meist als „Ein-Treffer“-Handel bezeichnet) im Programm. Im Unterschied zum klassischen Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader je nach Markteinschätzung eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse kauft, muss beim „One-Touch“-Handel ein bestimmter Zielkurs (“Touch-Niveau”) während der Laufzeit der Option zumindest kurzfristig erreicht werden, damit der Trade positiv abgeschlossen und die Rendite eingefahren wird. Die erzielbaren Gewinne bewegen sich dabei je nach Anbieter im Bereich von 65%-85%.

Extra-Rendite mit High-Yield-Optionen

Einige Broker bieten im One-Touch-Modus auch wesentlich höhere Renditen von 250%-400% an. Gemäß dem Grundsatz, dass höhere Rendite immer auch höheres Risiko bedingt, sind in diesem häufig als „High-Yield“ bezeichneten Modus die Zielkurse weiter vom aktuellen Kurs entfernt, als im konventionellen One-Touch-Handel. Dementsprechend geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese häufig relativ kurz laufenden Optionen am Laufzeitende im Geld liegen und der Trade positiv beendet wird.

Nichtsdestotrotz sind die High-Yield-Optionen in sehr volatilen Marktphasen, beispielsweise im Rahmen von stark marktbeeinflussenden News-Events, eine interessante Möglichkeit um überproportional von der erhöhten Volatilität zu profitieren. Einen Trading-Ansatz in diese Richtung liefert die Volatilitätsstrategie.

Range-Handel

Häufig trifft man auf Handelsplattformen für binäre Optionen auch den „Range“-, “Boundary”- oder auch “Grenz”-Handel an. Hierbei legt sich der Trader fest, ob der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit innerhalb oder außerhalb eines bestimmten Kurskorridors liegt. Diese Kursspanne oder „Range“ wird durch eine entsprechende Ober- und Untergrenze definiert.

Erweist sich die Handelsentscheidung als korrekt, so können in der Regel wieder Renditen zwischen 65% und 85% erzielt werden. Auch der „Boundary“- bzw. „Range“-Handel wird häufig in Verbindung mit dem High-Yield-Modus angeboten, sodass bei entsprechenden Kursbewegungen innerhalb kurzer Zeit sehr hohe Gewinne von mehreren 100% erzielt werden können.

Zusatzfunktionen für Risikomanagement

Grundsätzlich ist das Risiko bei binären Optionen auf den vom Trader gewählten Einsatz beschränkt. Häufig bieten Broker sogar eine Rückzahlung von bis zu 15% im Verlustfall als Kompensation an. Um das Risiko besser managen zu können, stehen Tradern bei einigen Anbietern Zusatzfunktionen, wie etwa der sogenannte „Options Builder“ zur Verfügung.

Hierbei kann neben der Optionslaufzeit auch die Höhe der Rendite im Erfolgsfall, in Abhängigkeit von der Höhe der Rückzahlung im Verlustfall, reguliert werden. Somit kann etwa ein risikoaverser Trader eine geringere Gewinn-Rendite akzeptieren, jedoch erhält er im Gegenzug auch eine höhere Rückzahlung als Absicherung für den Verlustfall.

Early Closure und Roll-Over

Ebenfalls der Risikobegrenzung dient die meist angebotene Zusatzfunktionen „Early Closure“. Hierbei können Positionen schon vor dem Ende der Laufzeit geschlossen werden, um vorhandene Gewinne (die Option befindet sich bereits im Geld) zu sichern. Die „Roll Over“-Funktion hingegen zielt auf eine Verlängerung der Optionslaufzeit, um der Option mehr Spielraum zu geben.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen Range Trading 2020: Handel mithilfe der Markttechnik

Auch heute möchte ich eine weitere mögliche Strategie für den Handel mit binären Optionen vorstellen. Gerade im kurzfristigen Handel bietet sich eine Strategie auf Basis der Markttechnik an. Nur wenn man auch mit der Geldpolitik und den wöchentlich veröffentlichten Wirtschaftsindikatoren sehr vertraut ist, sollte man andere Strategien bervorzugen. In den meisten Fällen ist das aber nicht der Fall und auch nicht notwendig. Obgleich ein gewisses Verständnis für die Märkte immer hilfreich ist und ich aus diesem Grund Freitags einen Rück- und Ausblick über anstehende Ereignisse gebe. Werbeslogans wie „Sie brauchen absolut kein Wissen um diese Produkte zu handeln“ sind schlichtweg Werbeslogans, die Sie nicht ganz so ernst nehmen sollten.

Der auf der Markttechnik basierende Handel macht sich den Umstand zu nutze, dass gewisse Muster wiederkehrend sind und an gewissen Marken mit erhöhtem Volumen zu rechnen ist. Diese Muster wiederholen sich aufgrund des Nachfrage-Angebotszustandes und lassen so eine gewisse Prognosemöglichkeit offen. Natürlich erzeugen diese Muster keine hundertprozentigen Prognosen, aber eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Kursverlauf kann in vielen Fällen für den Handel nach dieser Technik sprechen.

Es existieren Muster (die man im übrigen auch Pattern nennt), die ein Kurshoch oder auch ein Kurstief andeuten, Muster, die eine Seitwärtsphase andeuten, sowie Muster die dazu dienen Trends zu identifizieren. Daneben gibt es auch spezielle Muster, die je nach Darstellung des Charts beschrieben werden. Zu nennen wären hier beispielsweise die Kerze bzw. Candle oder der Balken bzw. Bar. Darüber hinaus gibt es die technischen Indikatoren, die aber letztendlich in den meisten Fällen nur eine andere Darstellung des Preischarts sind.Ausnahme bieten hier Volumen-abhängige Indikatoren.

All diese Muster helfen dabei eine Handelsstrategie oder –Technik auf Basis der Markttechnik zu entwickeln, denn sie stellen wichtige Preisbereiche graphisch dar. Welcher der technischen Hilfsmittel man sich bedient bleibt dem Händler überlassen. Einige brauchen ein ganzes Arsenal an Werkzeugen, andere wiederum nur den Preischart, manche auch nur die Sterne. Aber Spass bei Seite, wenn man sich mit den Mustern auskennt wird die Entwicklung einer Handelstechnik nicht besonders schwer sein. Folgend ein Beispiel:

Trading innerhalb einer Range

Screen 1: Eingezeichnete Seitwärtsphase des FDAX auf Minutenbasis

Sobald wir mit Hilfe unserer Analyse erkannt haben, dass sich der Preis innerhalb einer Range befindet (es kann sowohl eine Seitwärts-Range als auch eine Trend-Range sein)(Screen 1), haben wir natürlich die Möglichkeit darauf zu spekulieren, dass der Kurs auch weiterhin innerhalb dieser Range bleibt. Zugegeben, das Risiko besteht immer, dass der Kurs diesmal durchbricht, aber schließlich weiß jeder der am Finanzmarkt handelt, dass es ein Geschäft mit dem Risiko ist.

Nun existieren mehrere Möglichkeiten. Entweder wir kaufen jedes Mal an der oberen Begrenzung (die im übrigen „Widerstand“ heißt) eine Put-Option oder kaufen an der unteren Begrenzung (die im Jargon „Unterstützung“ genannt wird) eine Call-Option. Wir gehen aufgrund des Seitwärts-Musters davon aus, dass der Preis an der jeweiligen Begrenzung wieder in die andere Richtung dreht. Diese Technik kann man auf allen Zeitebenen umsetzen. Natürlich ist nicht jedes Beispiel so repräsentativ, allerdings kommt es auf den Händler an sich gute Setups zu suchen. Solche Put / Call Optionen können über verschiedene Broker gehandelt werden (Screen 2)

Screen 2: Auswahl einer binären Option

Die zweite Möglichkeit wäre es eine Boundary-Option zu kaufen. Die Art von binären Optionen, die es ermöglicht einen positiven Ertrag zu bekommen, sofern der Kurs innerhalb einer festen Band-Breite nach Ablauf der Zeit verharrt. Diese Möglichkeit wird beispielsweise von dem Broker binary.com angeboten (Screen 3). Was auffällt ist, dass diese Art von Option sehr günstig ist und im Vergleich zu den Put / Call-Optionen eher langfristig mit einer Laufzeit von einem Tag ausgestattet. Zusätzlich ist das Band vom Broker vorgegeben.

Screen 3 : Auswahlfenster bei binary.com

Die angebotene Option würde uns bei positivem Verlauf eine Rendite auf den Einsatz von 1900% ermöglichen (Screen 4). Klingt gut, oder? Aber seien Sie sich sicher. Auf dem Chart sieht alles einfacher auch als es in Wirklichkeit ist. Der Handel nach der Markttechnik besonders in Seitwärtsphasen erfordert ebenfalls Erfahrung. Daher sollte man vorab das Verhalten der Kurse und deren Dynamik innerhalb einer Range gut beobachten.

Screen 4: Markierungen im Stundenchart des Usd/Cad visualisieren die Gewinn- und Verlustchancen

Wie kann man das Range-Trading optimieren

Wenn wir unser erstes Beispiel betrachten, dann stellen wir fest, dass die Zeitpunkte zu denen wir Puts oder Calls handeln konnten gar nicht so einfach zu analysieren sind. Wie bekommen wir es nun hin nicht zu früh und nicht zu spät einzusteigen. Dazu kann man sich ebenfalls einer technischen Analyse bedienen, nämlich der Analyse der Candlestick-Formationen.

Einer der berühmtesten dieser Formationen ist der Hammer. Diese Kerzenform mit einem langen Docht und kurzem Körper signalisiert eine Trendumkehr. Die erste Idee wäre also an einem der Grenzbereiche nach so einer Formation zu suchen (Ich habe daraufhin das erste Beispiel aktualisiert (Screen 5).

Screen 5 : Wichtige Candle-Stick-Formationen an markanten Marken

Diese Kerzenformationen deuten darauf hin, dass sich an diesem Preisniveau eine extreme Nachfrage nach einer Währung gebildet hat. In unserem Beispiel haben wir repräsentative Formationen gewählt. Trotzdem kann diese Handelstechnik mit etwas Erfahrung und Geschick, besonders im kurzfristigen Trading, von Vorteil sein.

Zugegebener Maßen ist Range-Trading ist nicht die einfachste Art des Tradings. Aber mit Hilfe der Markttechnik und einer guter Selektion der Formationen ist es durchaus realistisch, auf Dauer erfolgreiche Trades zu machen. Dank unterschiedlichster Arten von binären Optionen sind hierbei sogar mehrere Möglichkeiten denkbar. Hier wäre beispielsweise der Kostenvorteil bei Boundary-Optionen zu nennen.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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