in der EU – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Broker 2020: in Deutschland noch ein Gerücht

Binäre Optionen können bereits seit 2009 auch von Privatanlegern gehandelt werden und mindestens ebenso lange existieren bereits die beliebtesten Binäre Optionen Broker. Trotzdem gibt es nach wie vor keinen Broker, der sein Angebot von einem Stammsitz in Deutschland aus zur Verfügung stellt – Binäre Optionen Broker in Deutschland sind dementsprechend nach wie vor ein Gerücht. Allerdings gibt es durchaus einige Broker, die ihren Kunden den Binäroptionshandel ermöglichen und dabei zumindest eine Niederlassung in Deutschland unterhalten. Welche Broker das sind und worauf Sie achten müssen, wenn Sie Binäre Optionen in Deutschland handeln möchten, das verraten wir Ihnen hier!

Wichtige Fakten zu Binäre Optionen Brokern in Deutschland:

  • Bislang unterhält kein Binäre Optionen Broker seinen Stammsitz in Deutschland
  • Allerdings bringen einige Anbieter eine Niederlassung in Deutschland mit
  • Allerdings ist der Stammsitz eines Brokers allein kaum entscheidend über dessen Seriosität
  • Stattdessen sollten Trader unbedingt die Regulierung ihres Favoriten beachten
  • Auch die Einlagensicherung und der Kundensupport sind aussagekräftig
  • Testen Sie das Angebot Ihres Favoriten allerdings trotzdem auf jeden Fall zunächst im Demokonto

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Wie kann man Binäre Optionen in Deutschland handeln?

Möchte man Binäre Optionen in Deutschland handeln, ist dies grundsätzlich möglich, da man sich selbst für den Handel nicht ins Ausland begeben muss und da auch deutsche Börsenplätze in den Binäroptionshandel problemlos einbezogen werden können. Soll das Konto für den Handel von Binären Optionen in Deutschland jedoch bei einem Broker mit deutschem Stammsitz eröffnet werden, sieht das Ganze schon etwas problematischer aus: Bislang unterhält kein Binäre Optionen Broker seinen Stammsitz in Deutschland.

Daran kann der Trader selbst nichts ändern – allerdings ist dies auch noch kein Grund dazu, dem Binäroptionshandel komplett zu entsagen. Dabei muss man in erster Linie beachten, dass der Stammsitz des Brokers für einen erfolgreichen Handel nicht unbedingt relevant sein muss – stattdessen sollten Trader nämlich in erster Linie die Regulierung ihres Favoriten beachten. Legt man trotzdem großen Wert darauf, dass der Broker Büros in Deutschland mitbringt, kann man sich an einen Anbieter wenden, der zumindest deutsche Niederlassungen unterhält.

Mittlerweile bringen einige Broker – gerade sehr bekannte und beliebte Unternehmen – Niederlassungen in ganz Europa und auch in Deutschland mit. Darüber hinaus können Trader, die Binäre Optionen beim deutschen Anbieter handeln möchten, auch ein Konto bei BDSwiss eröffnen, der im Vergleich durch eine Vielzahl an Vorteilen begeistern konnte. Wer das Hauptaugenmerk nicht auf eine deutsche Niederlassung oder Postanschrift legt, hat alternativ mit dem zypriotischen Broker IQ Option, unserem aktuellen Binäre Optionen Testsieger, einen seriösen Partner zur Seite. Einen Überblick über die beliebtesten Broker aus diesem Vergleich finden Sie gleich hier:

Broker Max. Rendite Mindesteinsatz Mindesteinzahlung Demokonto
BDSwiss 85 Prozent 1 Euro 100 Euro Nein
365trading 90 Prozent 5 Euro 200 Euro Ja
OptionWeb 85 Prozent 5 Euro 200 Euro Nein
IQ Option 92 Prozent 1 EUR/USD/GBP 10 EUR/USD/GBP Ja
Binary.com 100 Prozent 1 Euro 0 Euro Ja
ETX Capital 85 Prozent 10 Euro 0 Euro Ja

Einen Binäre Optionen Broker in Deutschland, der hierzulande seinen Stammsitz unterhält, suchen Trader bislang vergeblich. Stattdessen können sie sich jedoch für einen Anbieter entscheiden, der zumindest eine Niederlassung bzw. Postanschrift in Deutschland mitbringt. BDSwiss hat zwar keine deutsche Niederlassung, aber eine Frankfurter Postanschrift.

Auch der Lernbereich eines Broker ist entscheidend für die Brokerwahl.

Die Bedeutung der Regulierung im Binäroptionshandel

Trader sollten sich nicht darauf versteifen, Binäre Optionen Broker in Deutschland zu finden, die einen Stammsitz oder zumindest eine Niederlassung in Deutschland mitbringen. Die Regulierung des Unternehmens ist nämlich von weitaus größerer Bedeutung als dessen Standort – obwohl beide Faktoren häufig in Zusammenhang stehen.

Die Regulierung eines Brokers erfolgt durch eine Aufsichtsbehörde, die durch regelmäßige Kontrollen sicherstellt, dass das Unternehmen dem Kunden gegenüber fair agiert und dass dabei ein sicherer Umgang mit den Geldern und den Daten der Kunden sichergestellt ist. Trader sollten deshalb auf der Suche nach dem besten Binäre Optionen Broker der Regulierung ihres Favoriten besonders große Beachtung schenken.

Zu den beliebtesten Finanzaufsichtsbehörden der deutschen Kunden gehört dabei zweifelsohne die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, die für die Regulierung deutscher Broker zuständig ist. Auch Broker mit Niederlassung in Deutschland müssen bei der BaFin zumindest registriert sein. Die tatsächliche Regulierung der Binäre Optionen Plattformen erfolgt allerdings stattdessen häufig durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde: Die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) ist für die Regulierung zahlreicher Binäre Optionen Broker zuständig, die ihren Stammsitz auf der europäischen Insel Zypern unterhalten.

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Dabei müssen Trader der CySEC allerdings überhaupt nicht skeptisch gegenüberstehen: Finanzaufsichtsbehörden innerhalb der EU unterliegen grundsätzlich den Regelungen der MiFID, die eine vertrauenswürdige Arbeit der europäischen Aufsichtsbehörden sicherstellt und festlegt, wie die Regulierung der Unternehmen erfolgen soll. Ein Broker, der durch die CySEC reguliert wird, ist dementsprechend im Grunde ebenso seriös wie ein Broker mit einer Regulierung durch die deutsche BaFin oder die britische FCA, weshalb hierbei überhaupt kein Grund zur Sorge besteht.

Trader sollten sich auf der Suche nach dem besten Broker nicht allein auf dessen Niederlassung oder Stammsitz beschränken, sondern insbesondere die Regulierung unter die Lupe nehmen, die einen fairen Umgang mit dem Kunden sicherstellt. Die meisten Broker werden dabei durch die CySEC reguliert, die ebenso den Regelungen der MiFID untersteht wie die deutsche BaFin oder die britische FCA.

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Wie finden Sie einen seriösen Broker?

Trader sind in der Regel sehr daran interessiert, Binäre Optionen deutsch und selbstverständlich auch über einen seriösen Broker zu handeln. Mittlerweile handelt es sich gerade bei den bekanntesten und beliebtesten Brokern der Branche meist um seriöse Anbieter – trotzdem schadet es sicher nicht, sich vor der Eröffnung eines Handelskontos von der Vertrauenswürdigkeit des fraglichen Anbieters zu überzeugen. Hierfür haben wir diese Checkliste für Sie zusammengestellt, in der die wichtigsten Merkmale eines seriösen Brokers zusammengefasst werden:

  • Regulierung
    Das wichtigste Merkmal eines seriösen Brokers ist eine verlässliche Regulierung. Diese sollte durch eine bekannte Aufsichtsbehörde wie die CySEC erfolgen – auch Registrierungen bei anderen Aufsichtsbehörden wie der BaFin oder der FCA sind von Vorteil.
  • Einlagensicherung
    Innerhalb der EU müssen Trader eine gesetzliche Einlagensicherung verfolgen, die das Kapital der Kunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro vor unverschuldeten Verlusten absichert. Besonders kundenfreundliche Broker bringen darüber hinaus eine freiwillige Einlagensicherung mit, bei der sie mit einem Teil ihres Eigenkapitals handeln.
  • Transparenz
    Auch ein hohes Maß an Transparenz gehört zu den Merkmalen eines seriösen Brokers, der seinen Kunden gegenüber nichts zu verheimlichen hat. Prüfen Sie deshalb, ob auch für Interessenten alle nötigen Informationen zu den Konditionen und dem Hintergrund des Brokers einsehbar sind.
  • Kundensupport
    Ist dem Broker am Erfolg seiner Kunden gelegen, bringt er einen gut erreichbaren Kundensupport mit, der auf Fragen kompetent und freundlich antwortet. Die Qualität des Kundensupports können Sie mit einigen kurzen Fragen auch schon als Interessent bewerten.
  • Auszeichnungen
    Kundenfreundliche und seriöse Broker, die bereits seit einigen Jahren existieren, können sich meist auch über zahlreiche Auszeichnungen freuen, die von bekannten Institutionen vergeben wurden. Prüfen Sie dabei, welche Bereiche des Angebots ausgezeichnet wurden und versuchen Sie zudem, sich auch die Erfahrungen anderer Trader zunutze zu machen.

Einen seriösen Broker erkennen Sie auf Ihrer Suche nach dem besten Anbieter anhand verschiedener Merkmale. Dazu gehört in erster Linie eine verlässliche Regulierung, doch auch eine gesetzliche Einlagensicherung und ein hohes Maß an Transparenz dürfen dabei nicht fehlen. Bringt Ihr Favorit zudem ein besonders kundenfreundliches Angebot mit, wurde dies nach Möglichkeit bereits durch verschiedene Auszeichnungen wertgeschätzt. Zu guter Letzt sollte sich schließlich auch der Kundensupport durch eine gute Erreichbarkeit und Kompetenz auszeichnen.

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Traden Sie zunächst risikofrei im Demokonto!

Insbesondere als unerfahrener Einsteiger, der nach einem Binäre Optionen Broker in Deutschland sucht, sollte man sich die Möglichkeit, im Rahmen eines risikofreien Demokontos dem Binäroptionshandel nachgehen zu können, auf keinen Fall entgehen lassen. Einsteiger können ein solches Konto nutzen, um risikofrei erste Schritte im Binäroptionshandel zu machen, während fortgeschrittene Trader damit eigene Handelsstrategien entwickeln oder bewährte Strategien testen können. Selbst Profis können ein solches Demokonto nutzen, um sich im Detail mit den verfügbaren Funktionen der Handelsplattform vertraut zu machen.

Diesbezüglich ein positiver Faktor vorneweg: Alle Binäre Optionen Demokonten, die zurzeit von Brokern angeboten werden, sind zeitlich unbegrenzt verfügbar. Auch das virtuelle Kapital, das den Tradern dabei zur Verfügung steht, ist mit 1.000 Euro bis 100.000 Euro durchaus ausreichend und darüber hinaus häufig auch wieder aufladbar, falls der Kunde nicht erfolgreich war. Allerdings müssen Trader bei den meisten Brokern zunächst ein Live-Konto eröffnen und daraufhin eine Mindesteinzahlung vornehmen, bevor sie dem risikofreien Binäroptionshandel im Demokonto nachgehen können. Einzige Ausnahme ist dabei unser Demokonto Testsieger IQ Option: Hier genügt es bereits, ein kurzes Online-Formular auszufüllen und daraufhin den Bestätigungs-Link zu aktivieren, der dem Neukunden per E-Mail zugesendet wird.

Ein Binär Optionen Demokonto ist für Einsteiger, Fortgeschrittene und selbst für Profis gleichermaßen von Nutzen. Die meisten Demokonten sind dabei zeitlich unbegrenzt und mit ausreichendem virtuellem Kapital verbunden – allerdings müssen Trader hierfür in der Regel meist ein Live-Konto eröffnen und eine Einzahlung vornehmen. Lediglich bei unserem Demokonto-Testsieger IQ Option ist dies nicht der Fall: Trader müssen hier lediglich ein kurzes Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen, um ihr Demokonto nutzen zu können.

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Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Binäre Optionen: Welcher Broker ist der beste?

In unserem Vergleich hat sich IQ Option als Testsieger etablieren können: Mit 100 handelbaren Basiswerten, verschiedenen Handelsarten und einem umfangreichen Bildungs- und Analyseangebot sowie einem kostenlosen Demokonto muss sich das Unternehmen keineswegs hinter der Konkurrenz verstecken.

Worauf muss man auf der Brokersuche unbedingt achten?

Neben den Konditionen und dem allgemeinen Serviceangebot sollten Trader auf der Brokersuche unbedingt auf ein hohes Maß an Seriosität achten. Prüfen Sie deshalb Faktoren wie die Regulierung, Einlagensicherung, Transparenz, Kundensupport und eventuell vorhandene Auszeichnungen gleich von Anfang an.

Wie wichtig ist ein Demokonto?

Ein Demokonto ist für Einsteiger, Fortgeschrittene und selbst für Profis von großer Bedeutung. Nutzen Sie deshalb nach Möglichkeit direkt ein Demokonto bei einem Broker wie IQ Option, ETX Capital oder 365trading.

Wie läuft die Kontoeröffnung ab?

Um ein Handelskonto bei einem Binäre Optionen Broker zu eröffnen, müssen Trader zunächst ein Online-Formular ausfüllen und ihre E-Mail-Adresse bestätigen. Daraufhin ist die Einzahlung möglich – Informationen zur Mindesteinlage und zu den verfügbaren Transaktionsmethoden sind in der Regel auf der Website des Brokers zu finden. Um schließlich auch die entstandenen Gewinne auszahlen lassen zu können, müssen Trader daraufhin die Verifizierung durchlaufen. Ist auch diese abgeschlossen, kann man sich bei einigen Brokern an dieser Stelle nach einem Demokonto erkundigen.

Welche Dokumente benötigt der Broker von mir?

Trader können die Verifizierung durchlaufen, indem sie dem Broker die Kopien eines Identitätsnachweises, eines Wohnsitznachweises und gegebenenfalls ihrer Kreditkarte zukommen lassen. Weitere Dokumente sollten nicht nötig sein.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Möchten Sie mehr über Binäre Optionen Broker in Deutschland und in aller Welt erfahren, dann sollten Sie sich unseren Binäre Optionen Anbieter Vergleich zunutze machen. Auch die dazugehörigen Testberichte helfen dabei, sich für oder gegen einen bestimmten Broker zu entscheiden – ebenso wie unsere umfassenden Informationen zu den Demokonten und den Boni der Anbieter. Zu guter Letzt finden Sie hier zudem auch noch wertvolle Informationen zu Themen wie Was sind Binäre Optionen, Forex Strategie und CFD Strategie vor.

Fazit: Binäre Optionen Broker in Deutschland sind noch nicht vorhanden

Binäre Optionen Broker in Deutschland, die ihren Stammsitz hierzulande unterhalten, existieren bislang leider noch nicht. Allerdings können Trader sich stattdessen zunächst an Anbieter wie BDSwiss wenden, die zumindest eine Postanschrift in Deutschland unterhalten und ihren Kunden von hier aus den Binäroptionshandel ermöglichen. Trotzdem müssen dabei die wichtigsten Merkmale eines seriösen Brokers beachtet werden und auch ein Demokonto, das bei dem Broker eröffnet werden kann, ist nicht selten von großem Vorteil.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Broker Übersicht 2020: Empfehlenswerte Online Broker für Binäre Optionen

Wer mit binären Optionen handeln möchte, muss hierzu ein Konto bei einem entsprechenden Broker eröffnen. Auf dem Markt tummeln sich mittlerweile zahlreiche Anbieter, so dass gerade Neueinsteiger leicht den Überblick verlieren können. Doch gute Broker heben sich auf Basis weniger Kriterien schnell von der grauen Masse ab.

Maximale und durchschnittliche Rendite

Eines der wichtigsten Kriterien für die Auswahl eines binäre Optionen Brokers ist die Rendite, die beim Handel erzielt werden kann. Hierbei sind wiederum zwei Varianten zu beachten:

  • Maximale Rendite: Viele Broker werben damit, dass Trader sehr hohe Maximalrendite erwirtschaften können. Grundsätzlich ist dies ein Pluspunkt, allerdings sollte nicht nur auf den maximal erzielbaren Gewinn geachtet werden.
  • Durchschnittliche Rendite: Denn nicht bei allen Positionen werden Trader diesen Wert erreichen können. Daher gilt es, auch einen Blick auf die durchschnittliche Rendite zu werfen. Allerdings ist es deutlich schwieriger, Informationen hierüber abzurufen. Auf den Websites der Broker werden Trader nur selten fündig, so dass unabhängige und objektive Ratgeber über den jeweiligen Anbieter studiert werden sollten.

In Bezug auf die maximale Rendite zählen Werte zwischen 85 und 90 Prozent zu den Spitzenreitern in der Branche. Broker, die solche Gewinne ermöglichen, sind unter anderem BDSwiss und IQ Option.

Seriosität und Sicherheit

Bei der Auswahl des Brokers ist aber nicht nur auf Renditeaspekte zu achten. Insbesondere die Sicherheit ist beim Handel mit binären Optionen ein wichtiges Thema, denn in der Branche gibt es – wie überall – einige schwarze Schafe. Gute Broker sind an folgenden Aspekten zu erkennen:

Immer wieder finden sich vermeintliche Top-Broker mit Sitz auf Karibikinseln oder anderen Steuerparadiesen außerhalb der EU. Hier ist definitiv Vorsicht geboten, denn nicht umsonst gibt es aus Brüssel strikte Vorschriften für Finanzdienstleister. Daher sollten Trader nur auf solche Broker vertrauen, die innerhalb der EU reguliert werden. Beliebte Firmensitze sind dabei Großbritannien und Zypern.

Wer mit binären Optionen handelt, zahlt viel Geld auf sein Konto ein. Dieses sollte nach Möglichkeit durch einen staatlichen Sicherungsfonds oder andere gesetzliche Regelungen geschützt sein. Auch die getrennte Verwahrung von Unternehmensvermögen und Kundengeldern sorgt dafür, dass die Einlagen von Tradern absolut sicher sind.

Auch in dieser Kategorie finden sich etliche Broker, die höchsten Ansprüchen genügen. Neben den bereits genannten BDSwiss und IQ Option zählen insbesondere ETX Capital und 365TRADING zu den am striktesten regulierten Brokern.

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Viele Basiswerte erhöhen die Handelsmöglichkeiten

Jeder binären Option liegt ein Basiswert zugrunde, auf dessen Kursentwicklung Trader praktisch eine Wette abschließen. Welche Basiswerte im Detail für den Handel verfügbar sind, hängt stark vom jeweiligen Broker ab. Grundsätzlich gilt dabei natürlich, dass mehr Auswahl ein Pluspunkt ist. Allerdings sollten Trader immer auch darauf achten, ob der Broker die von ihnen bevorzugten Basiswerte im Angebot hat. Wer beispielsweise ausschließlich mit Rohstoffen handelt, der profitiert wenig von hunderten Basiswerten im Aktienbereich.

Entsprechende Informationen über das Produktangebot finden Trader auf den Websites der Broker oder in unabhängigen Testberichten. Besonders hoch ist die Vielfalt an Basiswerten bei den Top-Brokern für binäre Optionen. Dazu zählen insbesondere BDSwiss, IQ Option und 365trading.

Weiterführende Informationen zu Top-Brokern

Nachfolgende finden Trader eine Liste von binäre Optionen Broker, die für den Handel absolut zu empfehlen sind. Die Verlinkungen führen zu unabhängigen Testberichten, welche die Anbieter detailliert unter die Lupe nehmen:

Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

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