IQ Option Auszahlung 2020 Diese Kosten & Gebühren fallen an!

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IQ Option Auszahlung: Diese Gebühren fallen an!

Der Broker IQ Option ist für Händler verschiedenen Typs interessant. Die Mindesteinzahlung liegt bei nur zehn Euro (alternativ 10 USD oder GBP), um aktiv am Handel mit Binären Optionen teilnehmen zu können. Auch bei den Kosten ist IQ Option wettbewerbsfähig.

Die maximale Rendite* beträgt 92 Prozent. Bereits ab einem Euro je Trade, können Händler in binäre Optionen investieren. Der Broker ist EU reguliert und lizenziert. Erster Erfahrungen mit dem Broker können Interessenten mit dem gebührenfrei zur Verfügung gestellten Demokonto machen. Das virtuelle Kapital beträgt zunächst 1.000 Dollar. Sollte das aufgebraucht sein, kann der Kundensupport den Demo Account jederzeit wieder auffüllen. Damit müssen Trader nicht ihr eigenes Geld für den Handel nutzen.

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Vollständig ohne Gebühren: Das IQ Option Demokonto.

Themenübersicht:

1. Ein- und Auszahlungen: Broker im Test

Die Konditionen für Ein-und Auszahlungen können brokerabhängig variieren. Bei dem Gros der Binäre Optionen Anbieter sind die Einzahlungen gebührenfrei. Auch die IQ Option Auszahlungen sind unter bestimmten Voraussetzungen ohne weitere Kosten möglich. Näheres regeln die AGB des Brokers. Eine Vielzahl der Broker bietet eine einmalige Auszahlung pro Monat ohne Kosten an. Als Kunde von IQ Option sind gebührenfreie Auszahlungen nur bedingt möglich. Auszahlungen per Banküberweisungen kosten, andere Zahlungsmethoden nicht.

Bei vielen Brokern gilt die Devise: Möchte man sich das Guthaben mehr als einmal auszahlen lassen, werden Gebühren erhoben. Diese können zum einen pauschal oder prozentual von der Auszahlungssumme abgerechnet werden. Die Pauschalen belaufen sich meist zwischen 20 und 35 Euro.

Neben den Kosten, variiert auch die Dauer der Zahlungen. Während Einzahlungen (abhängig von der gewählten Zahlungsmethode) meist nur wenige Sekunden oder 2-3 Tage dauern, haben Auszahlungen meist eine längere Laufzeit. Entsprechende Regeln dazu finden sich in den AGB der Anbieter. Aus Erfahrungen ist jedoch festzustellen, dass Auszahlungen bei einigen Unternehmen sogar bis zu 25 Werktage in Anspruch nehmen können.

Ein- und Auszahlungen variieren in der Dauer und den Kosten bei jedem Broker. Einzahlungen sind jedoch in der Regel mit keinem erhöhten Kostenaufwand verbunden. Die Dauer der Einzahlungen beträgt meist nur wenige Sekunden oder bis zu drei Werktagen bei Banküberweisung. Auszahlungen sind einmalig pro Monat bei dem Gros der Broker gebührenfrei. Für jede weitere Auszahlung fallen häufig zusätzliche Gebühren an.

2. Auszahlung: Kosten in der Übersicht

Generell sei an dieser Stelle angemerkt, dass die meisten Broker eine einmalige Auszahlung pro Monat ohne Gebühren bearbeiten. Erst bei mehrmaligen Auszahlungen erheben Broker (z.B. 365trading, ETX Capital, BDSwiss, OptionWeb oder Binary.com) in der Regel eine Gebühr. Diese liegt, abhängig vom Anbieter, zwischen 20 und 35 Euro. Auch bei den Auszahlungsmethoden gibt es verschiedene Möglichkeiten. Diese beeinflussen die Höhe der Gebühr ebenso. Wählt man Auszahlung mittels Banküberweisung auf das angegebene Referenzkonto, können zusätzliche Gebühren vom Kreditinstitut erhoben werden. Eine Alternative dazu bietet die Auszahlung auf die Kreditkarte. Hier fallen meist keine zusätzlichen Gebühren an. Jedoch ist der Auszahlungsrahmen begrenzt. Die maximale Auszahlung auf eine Kreditkarte ist oft auf die Höhe der Einzahlung beschränkt.

Die Kosten für eine IQ Option Auszahlung setzen sich ebenfalls aus verschiedenen Faktoren zusammen. Eine IQ Option Auszahlung kann auf verschiedene Wege durchgeführt werden. Neben der klassischen Banküberweisung und Kreditkarte gibt es noch weitere Auszahlungsmethoden, wie verschiedene e-Wallet Anbieter wie zum Beispiel Skrill oder Neteller. Auch hier fallen in der Regel keine zusätzlichen IQ Option Kosten an. Denkbar sind auch die Zahlungsmethoden Sofortüberweisung sowie Giropay. Näheres regeln die AGB des Brokers.

Die IQ Option Kosten für eine IQ Option Auszahlung beim Broker setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen: Entscheidend ist vor allem die Zahlungsmethode. Bei anderen Brokern hingegen entscheidet meist die Häufigkeit. Das Gros der Broker bietet seinen Kunden eine gebührenfreie Auszahlung pro Monat an. Möchten Händler ihr Guthaben öfter auszahlen lassen, werden zusätzliche Kosten fällig. Die Höhe ist unter anderem abhängig von der Auszahlungsmethode sowie des Auszahlungsbetrages.

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3. Checkliste: Broker ohne Extrakosten für Zahlungen finden

Einen guten Broker ohne Extrakosten für die Zahlung zu finden, ist nicht immer ohne Weiteres möglich. Generell heißt es hier immer: Broker vergleichen. Die Kostenstruktur für Ein- und Auszahlungen finden sich in der Regel in den AGB des Anbieters. Hier können Trader genau nachlesen, welche Gebühren für Transaktionen auf sie zukommen. Auch die detaillierten IQ Option Kosten sind den AGB zu entnehmen.

Hat einige Extras zu bieten.

Auch eine Vielzahl der Auszahlungen ist ohne weitere Kosten möglich. Jedoch nur, wenn sie einmalig pro Monat stattfinden. Viele Broker offerieren ihren Kunden eine Auszahlung innerhalb von 30 Tagen als gebührenfreien besonderen Service. Dennoch sind weitere Auszahlungen möglich. Trader müssen hierfür allerdings mit zusätzlichen Kosten rechnen. Diese sind abhängig vom gewählten Broker, der Zahlungsmethode sowie oft auch dem ausgezahlten Betrag. Meist liegen die Pauschalen bei den einzelnen Anbietern zwischen 20 und 35 Euro. IQ Option Auszahlungen können ebenfalls mit Gebühren verbunden sein, Details dazu sind in den AGB zu finden.

  • Kosten in den AGB nachlesen
  • Einzahlungen meist ohne Gebühren
  • Bei Auszahlungen fallen oft Kosten an
  • Auszahlungsgebühren häufig zwischen 20 und 35 Euro

Da beim Trading manchmal jede Sekunde zählt, bietet IQ Option mit einem neuen Feature die Möglichkeit, Einzahlungen direkt auf der Handelsoberfläche zu tätigen.

Die Broker zeigen sich bei der Kostenstruktur transparent. In den AGB werden die Rahmenbedingungen für Ein- und Auszahlungen detailliert dargestellt. Einzahlungen sind dabei meist gebührenfrei. Die meisten Broker bieten auch eine Auszahlung innerhalb von 30 Tagen ohne Kosten an. Bei einer höheren Häufigkeit der Auszahlung entstehen oft zusätzliche Kosten für den Trader. Diese variieren zwischen 20 und 35 Euro und sind brokerabhängig.

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4. IQ Option: Binäre Optionen und Kosten

IQ Option fiel im 60Sekunden IQ Option Broker-Testbericht durch seine Kostenstruktur positiv auf. Ein Echtgeldkonto kann bereits ab einer Mindesteinlage von zehn Euro (alternativ USD oder GBP) eröffnet werden. Die Einzahlung des Erstbetrages ist dabei gebührenfrei. In unseren IQ Option Erfahrungen zeigt sich, dass es ein gebührenfreies Demokonto gibt. Der auf Binäre Optionen und klassische Optionen spezialisierte Broker bietet Tradern diesen Testaccount ohne Zeitlimit. Einen IQ Option Bonus auf Einzahlungen gibt es nicht. Trades kann man bereits ab einem Euro Investitionssumme tätigen.

Damit ist IQ Option für viele Tradergruppen interessant. Auch bei der IQ Option Auszahlung macht der Anbieter eine gute Figur. Sie werden meist binnen weniger Tage realisiert. Die Bearbeitungszeit ist dabei abhängig von der gewählten Zahlungsmethode. IQ Option PayPal wird jedoch nicht geboten. Der Broker-Vergleich zeigt, dass sich IQ Option bei den angebotenen Laufzeiten von binären Optionen zu anderen Brokern nicht groß unterscheidet. Besonders positiv ist allerdings die IQ Option App aufgefallen. Sie ermöglichst mobiles Trading auch unter Anwendung einer Taktik für beispielsweise IQ Option Copytrading. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Handel mit binären Optionen und klassischen Optionen. Dies spiegeln auch die zahlreichen Auszeichnungen verschiedener Fachmagazine und Kundenauszeichnungen wider.

Im Lernbereich das theoretische Wissen aneignen.

5. Fazit: Auszahlung ohne Extrakosten möglich

Die Höhe der IQ Option Kosten für eine IQ Option Auszahlung variiert je nach Zahlungsmethode. Banküberweisungen können Gebühren verursachen. Teilweise entstehen bei Ein- und Auszahlungen auch keine IQ Option Kosten. Details sind den AGB zu entnehmen. Die meisten Broker bieten ihren Kunden jedoch nur eine gebührenfreie Auszahlung innerhalb von 30 Tagen. Zwar sind auch mehrmalige Auszahlungen pro Monat möglich, doch diese sind dann mit zusätzlichen Gebühren für den Trader verbunden. Die Höhe wird bei einigen Brokern pauschal mit 20-35 Euro berechnet. Bei anderen Brokern kommen noch weitere Kostenfaktoren hinzu. Zu ihnen zählen unter anderem die Auszahlungsmethode oder der Auszahlungsbetrag. Doch generell ist es möglich eine Auszahlung pro Monat ohne Gebühren zu erhalten. Trader sollten darauf achten, sich ihr Guthaben nur einmal pro Monat auszahlen lassen, um auf diese Weise zusätzliche Gebühren zu vermeiden.

* = Der Betrag, der dem Händler im Fall eines erfolgreiches Trades auf das Handelskonto gutgschrieben wird.

IQ Option Auszahlung: Auf welchen Wegen funktioniert es 2020?

Der Broker IQ Option muss nicht nur für einen angenehmen Einzahlungsweg, sondern auch für einen passenden Auszahlungsweg der Renditen sorgen. Hier hat der Broker ein Angebot an Finanzdienstleistern zusammengestellt, das alle Vorlieben der Trader abdecken sollte. Welcher Auszahlungsweg welche Besonderheiten mit sich bringt und welche Zahlungsart welche Vorteile hat, erfahren Sie in folgendem Ratgeber „IQ Option Auszahlung“.

Alle Fakten zu dem Thema „IQ Option Auszahlung“ im Überblick:

  • Der Einzahlungsweg bestimmt den Weg der IQ Option Auszahlung.
  • Die IQ Option Auszahlung ist über eWallet-Dienste wie Skrill, Neteller, Cash, PoliPayments und WebMoney möglich.
  • Die klassischen Auszahlungswege sind die Banküberweisung und die Kreditkarten Visa und Mastercard®.
  • Der minimale Transferbetrag beläuft sich auf 2 EUR/USD/GBP.
  • Die Konditionen sind bei jedem Finanzdienstleistern verschieden.
  • Bei den Zahlungskonditionen auf Transfergebühren, Höhe des Transferbetrags, Häufigkeit der Ein- und Auszahlungen achten.
  • Vor der Auszahlung muss die vollständige Legitimation vorliegen

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Was es vor einer IQ Option Auszahlung zu beachten gilt

Vor einer Auszahlung kommt beim Handel von binären Optionen klassischerweise die Einzahlung. Und genau so ist das bei IQ Option auch. Dabei ist allerdings auch schon bei der Einzahlung zu beachten, dass damit bereits der Auszahlungsweg festgelegt wird und kein weiteres Konto mehr angegeben werden kann. Dies hat zumeist den Grund, dass bei allen Konten eine Personenidentifikation durchgeführt werden muss und das Unternehmen dies auch auf Dauer nachzuweisen hat. Jedes weitere Konto pro Kunde bedeutet also einen Mehraufwand und auch noch mehr Speicherplatz.

Daher ist es üblich, dass nur ein Referenzkonto angegeben werden kann. Die Personenidentifikation erfolgt meistens erst bei der Auszahlung. Hier kann es dann zu großen Problemen kommen, wenn der Inhaber des IQ Option Accounts nicht mit dem Kontoinhaber übereinstimmt. Aus Gründen der Geldwäschebestimmungen ist es einem Broker nicht ohne Weiteres gestattet, Gelder auf Konten anderer Personen auszuzahlen. So liegt es in der Eigenverantwortung des Traders für die korrekte Auswahl des Ein- und damit auch des Auszahlungskontos zu sorgen. Auch die Angaben bei der Kontoeröffnung sollten daher Wahrheitsgemäß erfolgen.

Die IQ Option Handelsplattform: Übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Es gibt es allerdings zum Teil recht unterschiedliche Konditionen bei den verschiedenen Anbietern. Diese können dann auch noch stark zwischen Ein- und Auszahlung variieren. Aufgrund dessen sollte man sich vorher über alle Konditionen informieren. IQ Option verlangt keinerlei Transfergebühren. Dabei ist es egal ob es sich um eine Einzahlung oder um eine IQ Option Auszahlung handelt. Einzig die Mindesttransfersumme von 2 EUR/USD/GBP gilt es zu beachten. Es kann jedoch vorkommen, dass der Zahlungsabwickler Gebühren in Rechnung stellt. Diese werden zum Beispiel bei einer Banküberweisung nicht von IQ Option übernommen sondern direkt an den Kunden weitergegeben.

Grundsätzlich wird nur ein Referenzkonto akzeptiert, weshalb der Einzahlungsweg bereits den Weg der IQ Option Auszahlung bestimmt. Die Auszahlungskonditionen sollten im Vorfeld geklärt werden. Es ist zwingend notwendig, dass die Inhaber des Handelskontos und des Bankkontos identisch sind. Die Mindesttransfersummen belaufen sich auf 2 EUR/USD/GBP. IQ Option selbst erhebt keine Gebühren auf Auszahlungen. Allerdings kann es vorkommen, vor allem bei Banküberweisungen, dass der Zahlungsdienstleister dem Broker eine Gebühr in Rechnung stellt. IQ Option wird diese Gebühr dann direkt an den Kunden weiterreichen. Nähere Details regeln die AGB des Brokers.

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Die klassischen Auszahlungsmethoden und die Besonderheiten

Zu den Auszahlungsmethoden im klassischen Sinne zählen die Banküberweisung und die Kreditkartenzahlung. Die Banküberweisung zählt zu den ältesten, aber auch langsamsten Überweisungsmethoden, obwohl durch SEPA Überweisungen auch hier in den letzten Jahren deutlich nachgebessert wurde. Daher wird sie von vielen Tradern nicht zu gern genutzt. Bei der Auszahlung ist die Geschwindigkeit meist weniger von Bedeutung, aber bei den Einzahlungen muss unter Umständen schnell gehandelt werden um weitere Positionen setzen zu können. Da ist eine zeitliche Verzögerung durch den Bankapparat ärgerlich, auch wenn es nur einen Werktag ist, wie zum Beispiel bei einer Banküberweisung. Andererseits sollte man sich beim Handel derartig knappe Handelsstrategien auch nicht allzu oft erlauben. Ein weiterer Nachteil können Transaktionsgebühren sein, die von einigen Hausbanken für die Ausführung von Überweisungen verlangt werden.

Eine Überweisung per Kreditkarte wird hingegen unmittelbar auf dem Handelskonto sichtbar. Hier besteht der Nachteil eindeutig in der Auszahlung. Jeder Trader möchte gerne Rendite realisieren und sein Geld mehren. Doch bei Kreditkarten ist es nicht möglich mehr Geld auszahlen zu lassen als eingezahlt wurde. Die Summe aller Einzahlungen darf also die Summe aller Auszahlungen nicht übersteigen. Kreditkarten sind darauf ausgelegt Ware oder Dienstleistungen zu bezahlen. Bei Reklamationen kann das Geld auf dem gleichen Weg zurücküberwiesen werden. Eine größere Rückzahlungssumme ist da nicht vorgesehen.

Solange der Trader dem Handel nur zum Zeitvertreib nachgeht und weniger Geld auszahlt, als er einzahlt, gibt es mit diesem Zahlungsverfahren keinerlei Probleme. Sollte der Trader jedoch erfolgreich sein und anstatt von Defiziten Rendite generieren, so muss ein weiteres Konto authentifiziert werden. Hierbei sollte es sich dann nach Möglichkeit um ein Bankkonto handeln. Für dieses ist dann das gesamte Verfahren der Personenidentifikation erneut durchzuführen.

Banküberweisungen benötigen in der Regel ein paar Tage ehe sie auf dem Handelskonto gutgeschrieben werden. Bei Kreditkarten besteht hingegen das Problem, dass die Summe der Auszahlungen die Summe der Einzahlungen (gebührenfrei) nicht übersteigen darf.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Schnell die eWallet-Dienste nutzen

An eWallet-Diensten können für die IQ Option Auszahlung Skrill, Neteller, Cash, WebMoney oder PoliPayments genutzt werden. Diese Dienste sehen sich selber als eine Art Schutzschild zwischen verschiedenen Warenhäusern, Dienstleistern oder Online-Shops und dem eigenen Girokonto. Von dem Girokonto aus werden Überweisungen auf das eWallet-Konto angewiesen. Das gefüllte eWallet-Konto kann dann hingegen von dem Kontoinhaber genutzt werden um bei verschiedenen Unternehmen Zahlungen zu tätigen und auch Einzahlungen zu bekommen.

Je nach eWallet-Dienst können hierfür auch virtuelle Kreditkarten genutzt werden, welche eine erhöhte Sicherheit gewährleisten, da sie nur einmal nutzbar sind. Doch eWallet-Dienste (Einzahlungen gebührenfrei) stellen auch normale Prepaid-Kreditkarten zur Verfügung, die wie jede andere Prepaid-Kreditkarte genutzt werden können. Im Fall von IQ Option wäre ein solches Vorgehen jedoch unsinnig, da dadurch dieselben Bedingungen geschaffen werden, welche den Nachteil der Kreditkarte mit sich bringen. Daher sollte hier eine normale Überweisung völlig ausreichend sein.

Auch Skrill bietet eine Prepaid-Kreditkarte an

Wird nun eine Auszahlung vom IQ Option Handelskonto auf das eWallet-Konto angewiesen, unterliegt dies keinerlei Beschränkungen in Höhe und Häufigkeit. Allerdings verlangen einige eWallet-Dienstleister für bestimmte Servicedienstleistungen direkt vom Kunden eine Gebühr. Dies gilt es individuell im Vorfeld zu klären. Einige eWallet-Dienste bieten mehrere Konten mit unterschiedlichen Konditionen an. Im optimalsten Fall, kann sich der Kunde dann aussuchen, ob er das eWallet-Geld für weitere Zahlungen mit dem Dienst nutzen will, er das Geld auf sein Girokonto überweisen möchte oder ob er sich, falls möglich, das Geld sogar direkt in bar auszahlen lassen möchte.

eWallet-Dienste bestechen durch ihre unkomplizierte Kontoführung. Ist man sich erst einmal aller Konditionen bewusst, ist es mit eWallet-Konten möglich kostenfreie Ein- und Auszahlungen in beliebiger Höhe vorzunehmen und sich die Renditen (*Beträge, die einem Account im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben werden) sogar in bar auszahlen zu lassen oder auf sein Girokonto zu überweisen.

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Vor der ersten IQ Option Auszahlung muss die Legitimierung erfolgen

Bevor der Trader eine IQ Option Auszahlung tätigen kann – egal in welcher Höhe – muss er sich legitimieren. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und dient einerseits dem Schutz des Kunden, aber auch der Prävention von Geldwäsche. Die Legitimierung erfolgt dadurch, dass der Kunde eine Kopie seines Ausweises bzw. Reisepass an IQ Option sendet. Das kann auch bequem über eine Upload-Funktion durchgeführt werden. Weitere Dokumente die der Broker benötigt, ist der Nachweis des aktuellen Wohnsitzes. Zwar ist dieser auf dem deutschen Personalausweis vorhanden, dennoch benötigt IQ Option eine weitere Bestätigung. Das kann zum Beispiel die Rechnung eines örtlichen Versorgers sein, wie eine Wasser-, Strom- oder Internetrechnung. Auch die Kopie eines Bankauszug ist akzeptabel. Wird die Einzahlung per Kreditkarte vorgenommen, so muss auch eine Kopie der Vorder- und Rückseite der Karte an den Broker geschickt werden. Dabei sollten Nutzer beachten, dass die Nachweise nicht älter wie drei Monate sind. Liegt alles beim Broker vor, wird das Konto verifiziert und die IQ Option Auszahlung durchgeführt.

Kunden müssen sich beim Broker zunächst legitimieren, bevor sie eine IQ Option Auszahlung durchführen können. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und nicht weiter kompliziert. Im Prinzip müssen nur Kopien des Ausweises, der Nachweis des Wohnsitzes und evtl. eine Kopie der Kreditkarte eingereicht werden (bestimmte Bereiche dürfen auch geschwärzt werden). Sobald alle Unterlagen beim Anbieter vorliegen, wird die Auszahlung umgehend bearbeitet.

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Fazit: Hier findet jeder den passenden Auszahlungsweg

Dem einen Trader ist die Banküberweisung zu langsam, dem anderen Trader ist der eWallet-Dienst zu unsicher und wieder ein anderer ist zu erfolgreich um die Kreditkartenzahlung stressfrei nutzen zu können. Egal zu welchem Typ von Trader man gehört, mit genügend Geduld findet jeder die für ihn optimale Zahlungsmethode. Dabei ist es nur wichtig nichts zu überstürzen, ehrlich zu sich selbst zu sein und sämtliche Konditionen im Blick zu haben. Mit Blick auf die Konditionen sind sowohl bei der Ein-, als auch bei der Auszahlung die Kosten je Transaktion, aber auch die minimalen und maximalen Transfersummen zu beachten. Der Broker setzt zumindest alles daran dem Trader die optimale IQ Option Auszahlung zu ermöglichen. IQ Option selbst erhebt keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen. Allerdings kann es vorkommen, dass der Zahlungsdienstleister Kosten in Rechnung stellt. IQ Option leitet diese dann direkt an den Kunden weiter.

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IQ Option Gebühren 2020: Das Preisverzeichnis des Brokers im Check

Alle Kosten von Einzahlung bis Auszahlung

IQ Option bietet den Handel mit binären Optionen auf zahlreiche Basiswerte an. Doch welche Gebühren fallen bei dem Broker? Wie hoch sind die Prämien der Optionen? Diese und weitere Fragen zur Kostenstruktur von IQ Option werden in diesem Beitrag beantwortet.

  • Es gibt keine pauschalen Kontoführungsgebühren
  • Es fallen keine expliziten Transaktionsentgelte an
  • Der Broker kalkuliert Margen in die Prämien der Optionen ein
  • Für Einzahlungen fallen keine Gebühren an
  • Einzahlungen: 120 EUR/USD/GBP für Banküberweisungen
  • Ab dem 90. Tag der Inaktivität fällt eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 50 EUR/USD/GBP pro Monat an

Vor einem kritischen Blick auf die IQ Option Gebühren muss eine grundlegende Frage beantwortet werden, die praktisch alle Binäre Optionen Broker betrifft. Die Anbieter verzichten auf explizite Transaktionsentgelte und pauschale Kontoführungsgebühren. Womit verdienen die Broker also ihr Geld https://www.onlinebroker.net/was-ist-ein-broker/?

1. Womit verdient ein Broker Geld?

Quotiert ein Binäre Optionen Broker die Optionen selbst, verdient er an Abschlägen, die auf die finanzmathematisch faire Ablaufrendite von Optionen vorgenommen werden. Im Fall von IQ Option lässt sich dies an einem Beispiel veranschaulichen, da der Broker ausschließlich Binäre Optionen mit Eröffnung am Geld zum Handel anbietet.

Eröffnet Kunde A eine Call Option auf den DAX und Kunde B gleichzeitig eine Put Option auf den DAX, kann jeder Kunde bis zu 92 % Rendite bezogen auf die Investition erzielen. Allerdings kann nur einer der beiden Kunden diese auch tatsächlich erhalten: Läuft die Option des Kunden A in Renditen aus, schließt dies eine Rendite der Option des Kunden B definitiv aus. Der Grund ist trivial: Der DAX kann nicht zugleich steigen und fallen.

Investieren also sowohl Kunde A als auch Kunde B jeweils 100 Euro in ihre Option, vereinnahmt der Broker 200 Euro. An einen der beiden Kunden werden 190 Euro ausgezahlt, der andere Kunde erhält keine Rückzahlung. Von den 200 Euro Investition verbleiben somit 10 Euro bzw. 5 % beim Broker.

Der Prozentsatz mag auf den ersten Blick niedrig erscheinen. Tatsächlich ist eine Rohmarge in Höhe von 5 % des Handelsumsatzes für Broker ein ausgesprochen gutes Geschäft. Wenn Sie bei einem klassischen Online Broker Aktien für 10.000 Euro kaufen, zahlen Sie in aller Regel nicht 500 Euro für Kauf- und Verkaufsgebühren https://www.onlinebroker.net/aktiendepot-broker-vergleich/. Bei günstigen Online Brokern reichen ca. 20 Euro aus, was 0,2 % des Handelsumsatzes entspricht. Bei relativ teuren Online Brokern zahlen Sie womöglich 100 EUR für Kauf und Verkauf zusammen, was 1,0 % des Umsatzes gleichkommt.

Die meisten Binäre Optionen Broker quotieren ihre Optionen nicht selbst, sondern handeln mit einem Market Maker. Dieser nimmt dann die Position des Brokers ein. Der Broker wiederum ist zumeist Lizenznehmer in einer White Label Konstruktion und erhält Provisionen für Umsätze, die über die Plattform generiert werden.

Fernab vom Handel können Broker durch weitere Entgelte Renditen erzielen. Es handelt sich im Fall von Binäre Optionen Brokern fast immer um Inaktivitätsgebühren und Auszahlungsgebühren. Ein Blick auf die IQ Option Kosten fernab des Handels.

2. Welche Gebühren verlangt IQ Option

Mit welchen IQ Option Gebühren müssen Kunden des Brokers rechnen? Entgelte im engeren Sinn fallen insbesondere bei Auszahlungen mittels Banküberweisung und bei längerer Inaktivität des Kontoinhabers an.

Einzahlungsgebühren

Einzahlungsgebühren fallen nicht an. Einzahlungen sind bei IQ Option mit Kreditkarte (gebührenfrei), Giro-PAY, Sofortüberweisung und über diverse E-Wallets (Skrill, Netteller, WebMoney – gebührenfrei) möglich. Die Wallet-Betreiber können zum Beispiel Gebühren für jede Transaktion verlangen. Darüber hinaus können zusätzliche Gebühren anfallen, wenn die E-Wallet-Konten über unkonventionelle Methoden wie zum Beispiel Paysafecard aufgelesen werden.

Für Einzahlungen mittels Kreditkarte können die Kartengesellschaften Entgelte festsetzen. Damit ist insbesondere zu rechnen, wenn als Kontowährung eine Fremdwährung mit USD gewählt wird. Dann rechnen viele Banken Fremdwährungsentgelte in Höhe von ca. 1-3 %. Sofern ein Broker nicht (wie bei IQ Option der Fall) mit einer Brokerlizenz ausgestattet ist, sondern als Buchmacher agiert, können zusätzliche Gebühren für Kartenzahlungen anfallen. Einige Banken erheben explizite Entgelte für Einzahlungen auf Glücksspielkonten und könnten auch Binäre Optionen Buchmacher dazu zählen.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Auszahlungsgebühren

Explizite Auszahlungsgebühren erhebt der Broker nur für Auszahlungen per Banküberweisung. Dann fallen 120 EUR an. Die Gebühr kann als dezenter Hinweis des Brokers auf dessen klare Präferenz für andere Einzahlungsmethoden verstanden werden.

Die hohe Überweisungsgebühr sollte insbesondere berücksichtigt werden, wenn für Auszahlungen weder ein Kreditkartenkonto noch ein E-Wallet-Konto zur Verfügung steht. Dies dürfte insbesondere Kunden betreffen, die über ihr Girokonto mittels Giropay oder Sofortüberweisung einzahlen.

Aufgrund der gesetzlichen Regelungen zur Geldwäscheprävention können Kunden die Auszahlungsmethode nicht immer frei bestimmen. Wurden zum Beispiel 1.000 EUR/USD/GBP mittels Kreditkarte eingezahlt (gebührenfrei), müssen auch Auszahlungen bis zu 1.000 EUR/USD/GBP zunächst zugunsten dieses Kreditkartenkontos erfolgen. Nur über den ursprünglichen Einzahlungsbetrag hinausgehende Auszahlungen können zugunsten von E-Wallet-Konten (gebührenfrei) und anderen Zahlungsmitteln erfolgen.

Inaktivitätsgebühren

Ein Blick in die Geschäftsbedingungen offenbart, dass IQ Option wie auch viele Konkurrenten Inaktivitätsgebühren erhebt. Ein Konto gilt als inaktiv, wenn an 90 aufeinanderfolgenden Tagen keine Aktivität stattgefunden hat. Als Aktivität gelten das Öffnen, Schließen und Halten von Positionen sowie das Einzahlen und Abheben von Geld.

Am 90. Tag belastet der Broker dem Konto eine Inaktivitätsgebühr von 50 EUR. Mit jedem weiteren vollen Monat ohne Aktivität wird diese Gebühr erneut fällig. Das Konto kann durch die Inaktivitätsgebühr jedoch keinen negativen Saldo annehmen: Fällt das Guthaben unter 50 EUR und wird eine weitere Inaktivitätsgebühr fällig, wird diese auf die Höhe des noch verfügbaren Guthabens reduziert. Weist das Konto kein Guthaben auf, wird es in der Folge geschlossen.

3. Welche Kosten fallen bei IQ Option im Handel an?

Wie bei allen Brokern fallen auch bei IQ Option Kosten für den Handel an. Doch worin genau bestehen die Kosten für Trader?

Der Unterschied zwischen Kosten und Defiziten im Handel

Zunächst muss eine sehr grundsätzliche Unterscheidung zwischen Kosten, die der Broker verursacht, und Defiziten im Handel getroffen werden. Wenn Sie nach zum Beispiel 100 Trades ein Defizit erleiden, ist dies nicht notwendigerweise auf den Broker zurückzuführen.

Ein Beispiel: Sie kaufen über einen Online Broker 1.000 XYZ Aktien zu jeweils zehn Euro. Im Rahmen einer Aktion erlässt Ihnen der Broker sämtliche Transaktionsgebühren, pauschale Depotführungsentgelte fallen ebenfalls nicht an. Nach drei Monaten verkaufen Sie die Papiere zu neun Euro pro Stück wiederum ohne Transaktionskosten. In diesem Fall haben Sie 1.000 EUR/USD/GBP Defizit erlitten, ohne dass auch nur ein EUR/USD/GBP davon auf den Broker entfallen wäre.

Kurzum: Realisierte Marktpreisrisiken sind keine Kosten des Brokers, sondern Kosten der Unternehmung Trading. Im Fall von Binären Optionen lassen sich Kosten des Handels an sich und Kosten des Brokers nicht immer scharf trennen. Das liegt daran, dass der Broker nicht als Dienstleister für Orders fungiert, sondern als Market Maker. In den Renditen der Optionen sind Renditenmargen enthalten.

Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

Abschläge auf den fairen Preis für Wahrscheinlichkeiten

Die Bank ist immer im Vorteil, heißt es im Zusammenhang mit Glücksspiel. Besonders deutlich wird dies im Roulettespiel. Setzt die Hälfte der Spieler am Tisch auf „schwarz“, die andere Hälfte auf „rot“, entsprechende Renditen der einen Seite dem Defizit der anderen Seite. Irgendwann fällt die Kugel auf „grün“ und die Bank kassiert sämtliche Einsätze.

Im Zusammenspiel mit dem Gesetz der großen Zahl bewirkt die Eintrittswahrscheinlichkeit der Farbe „Grün“ im Roulettespiel, dass die Bank auf Dauer eine Rendite einfährt. Würden sich die Quoten an den tatsächlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten orientieren, müssten Spieler bei Eintritt von „rot“ bzw. „schwarz“ etwas höhere Auszahlungen erhalten, als es der Fall ist.

Nach einem ähnlichen Prinzip verdienen auch Binäre Optionen Broker Geld. Die Ablaufrendite einer im Geld endenden Option liegt unter 100 %. Eine 100-prozentige Rendite würde jedoch die rechnerisch bestehende Wahrscheinlichkeit einer Rendite von 50 % exakt widerspiegeln. Je weiter die Rendite einer Binären Option mit Eröffnung am Geld von 100 % entfernt liegt, desto höher ist die Marge des Brokers.

Ein starke Kooperation: IQ Option und Aston Martin.

Vorzeitige Schließung von Positionen nur gegen weitere Abschläge

IQ Option bietet wie mittlerweile auch viele Konkurrenten die Möglichkeit zur vorzeitigen Schließung von Positionen. Für diese zusätzliche Handelsmöglichkeit verlangen Broker allerdings zusätzliche Abschläge vom finanzmathematisch fairen Wert einer Option.

In der Abbildung unten ist eine Put Option mit 100 USD Investition erworben worden. Die Aktion bezieht sich auf den EUR/USD und wurde bei 1,056875 eröffnet. In der Abbildung unten notiert der Kurs auf dem Niveau der Eröffnung. Oben rechts vom Kurs ist der Posten „Rendite beim Verkauf“ ausgewiesen. Das ist das Ergebnis, das bei einer Schließung der Option zu diesem Zeitpunkt anfallen würde. Der Wert von -74,50 USD bedeutet, dass die Option zu 25,50 USD vorzeitig an den Broker verkauft werden könnte. Verspricht ein Defizit von 74,5 % (Prozentwert und Wert in USD stimmen überein, weil die Investition exakt 100 USD beträgt), obwohl die Chance auf einen Ablauf im Geld in dieser Situation durchaus signifikant ist.

Die nächste Abbildung zeigt die Marktsituation einige Momente später. Der Kurs ist zwischenzeitlich gefallen, was dem Inhaber einer Put Option gelegen kommt. Der Kurs notiert bei 1,056800 und damit sichtbar niedriger als zum Zeitpunkt der Eröffnung. Bis zur Schließung der Position dauert es noch 13 Sekunden (oben links in der Abbildung zu sehen).

Zu diesem Zeitpunkt ist der Broker bereit, die volle Ablaufrendite der Option zu bezahlen, wenn der Kontrakt vorzeitig verkauft wird. Daraus resultiert eine Rendite beim Verkauf in Höhe von 70 USD. Da im Fall von IQ Option für die vorzeitige Schließung keine Transaktionsentgelte anfallen, kommt das Angebot einer vorzeitigen Veräußerung zu 100 % der Ablaufrendite einem Ausschluss von Komplikationen gleich.

Kein Broker legt exakt offen, nach welcher Formel die Rückkaufkurse für vorzeitige Schließungen berechnet werden. Klar ist, dass der Verkaufskurs umso höher ausfällt, je weiter die Option im Geld liegt und je kürzer die Restlaufzeit bis zur Fälligkeit ist. Klar ist auch, dass eine hohe Volatilität für den Rückkauf im Geld liegender Optionen grundsätzlich negativ ist. Nach welchem Algorithmus genau die Verkaufsangebote berechnet werden, lässt sich von außen aber kaum nachvollziehen.

Die Abbildung unten zeigt, dass die Option tatsächlich im Geld abgelaufen ist und ohne vorzeitige Veräußerung mit einer Ablaufrendite von 70 % realisiert wurde.

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Die nachfolgende Abbildung zeigt das Ticket, das im Fall einer vorzeitigen Veräußerung von Optionen geöffnet wird. Es bezieht sich nicht auf dieselbe Option, die den Darstellungen oben zu sehen ist.

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4. Broker können ihre Kunden übervorteilen

Dass ein Broker mit dem Handel Geld verdient, ist nicht zu beanstanden. Unabhängig von einzelnen Anbietern ist jedoch eine Übervorteilung der Kunden denkbar. Möglich wäre dies durch zu niedrige Ablaufrenditen und ins transparente Abrechnungskurse. Wie steht es in dieser Hinsicht um IQ Option?

Zu niedrige Renditen

IQ Option rechnet im Geld ablaufende Optionen mit Renditen von bis zu 92 % ab. Das ist grundsätzlich ein hoher Wert, der Anlegern mit leistungsfähigen Methoden das Potenzial zu dauerhaften Renditen einräumt.

Dennoch sagt die maximal ausgelobte Rendite wenig über die durchschnittlichen Renditen aus. Über diese veröffentlicht der Broker genauso wie nahezu alle Konkurrenten keine aussagekräftigen Statistiken. Unserer nicht repräsentativen Stichprobe zufolge liegen die durchschnittlichen Renditen unterhalb von 92 %, aber weit über dem unteren Ende der branchenüblichen Bandbreite. Letzteres gilt insbesondere für sehr kurzfristige Optionen.

Intransparente Abrechnungskurse

Broker könnten ihre Kunden durch intransparente Abrechnungskurse übervorteilen. Ein Beispiel: Ein Broker räumt sich in den Geschäftsbedingungen das Recht ein, die Kurse aus Geld-, Brief- und Mittelkurs zu bilden. Darüber hinaus wird nicht festgelegt, von welcher Börse diese Kurse kommen müssen.

Das eröffnet einen erheblichen Spielraum. Hinter der Handelsoberfläche könnte der Broker alle theoretisch denkbaren Abrechnungskurse berechnen und durch geeignete Software stets jenen Kurs der Plattform zuleiten, der die höchsten Rendite verspricht.

IQ Option veröffentlicht zumindest eine Notierungshistorie. Über diese können die Geld- und Briefkurse sowie die durch den Broker festgesetzten Notierungen (es handelt sich bei den Notierungen von IQ Option um das arithmetische Mittel aus Geld- und Briefkurs) für detaillierte Zeitpunkte nachvollzogen werden.

In der Abbildung unten ist die Notierungshistorie bei IQ Option für die Apple Aktie zu sehen. Über die Datenbank des Brokers können beliebige Zeiträume betrachtet werden. Entscheidend ist, dass für jede einzelne Sekunde dieser Zeiträume exakte Kurse angezeigt werden.

Auf dem IQ Option Demokonto den Handel üben.

Trader können diese Kurse zum einen mit den Abrechnungskursen in der Plattform vergleichen. Der Kurs und der Zeitpunkt, zu dem eine Option im Geld oder aus dem Geld abgelaufen ist, lässt sich den Informationen in der Plattform entnehmen. Dieser Kurs sollte mit dem Kurs in der Notierungshistorie übereinstimmen. Bei größeren Abweichungen sollte der Broker kontaktiert werden.

Zum anderen können die Daten aus der Notierungshistorie auch mit den Times und Sales der offiziellen Referenzbörse verglichen werden. So lässt sich erkennen, wie weit die Kurse des Brokers von den Kursen der großen Handelsplätze abweichen. In der Abbildung unten sind die Times und Sales für die Apple Aktie im Handel an der Nasdaq angezeigt. Es lassen sich durchaus (geringe) Abweichungen zur Notierungshistorie des Brokers erkennen. Diese dürften sich aber aus den durch den Broker verwendeten Kursdatenquellen erklären und fallen kaum ins Gewicht.

Der Vergleich der Times & Sales mit den Kursnotierungen des Brokers ist empfehlenswert und sollte in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Wünschenswert wäre, dass mehr Broker vollständige Notierungshistorien mit Suchfunktion zur Verfügung stellen, wie es bei IQ Option der Fall ist. Im Idealfall werden Times & Sales Daten der großen Referenzbörsen künftig aus externen Quelle bezogen und in die Notierungshistorie integriert, so dass ein direkter Vergleich möglich wäre.

Times & Sales bei Finanztreff

Fazit

Einzahlungen per Banküberweisung werden mit 120 Euro belastet. Ab dem 90. Tag ohne Handelsaktivität berechnete der Broker eine monatliche Inaktivitätsgebühr in Höhe von 50 Euro. Geld verdient IQ Option wie alle Broker allerdings nicht mit expliziten Gebühren, sondern durch Abschläge auf die finanzmathematisch fairen Renditen der Optionen. Die Renditen (*Beträge, die einem Account im Zuge eines erfolgreichen Handels angerechnet werden) fallen mit bis zu 92 % relativ hoch und die Abschläge damit im besten Fall niedrig aus. Positiv: Die Notierungshistorie inklusive Suchdatenbank trägt zur Transparenz bei den Abrechnungskursen bei.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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