Krypto Alternativen 2020 Aktien & Co. als Investmentmöglichkeiten

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Contents

Krypto Alternativen 2020: Wie können Sie noch Gewinn erzielen?

Krypto Alternativen im Vergleich: Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, um in Kryptowährungen zu investieren. Waren es vor Monaten vor allem die Bitcoins, die von sich reden machten, gibt es mittlerweile unzählige Investment-Alternativen. Dazu gehören nicht nur Altcoins im direkten oder wirklichen Handel, sondern auch weitere Optionen für Krypto-Investments. Zu den Gängigen zählen Mining sowie Unternehmensbeteiligungen. Nicht jedes Krypto-Investment ist für alle Anleger gleichermaßen geeignet. Was ist unter Unternehmensbeteiligungen oder Mining zu verstehen?

Welche Unterschiede und Vorzüge gibt es gegenüber dem Währungskauf von Bitcoin und Co.? Diese und andere Fragen werden an dieser Stelle beantwortet, um Investoren aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sie haben. Noch immer sind Kryptowährungen eine willkommene Option, um daraus Profit zu schlagen. Allerdings sollten die Investments gut überlegt und abgeschätzt sein. Um die beste Variante zu finden, stellen wir die verschiedenen Möglichkeiten mit ihren Chancen und Risiken mir vor.

Krypto Alternativen im Vergleich

  • Währungskauf: kurzfristig, langfristig sowie ICO
  • Mining-Investment: Hardware-Mining sowie Cloud-Mining
  • Staking als Leihgeschäft
  • Unternehmensbeteiligung: Aktien, Umsatzbeteiligung, stille Beteiligung
  • Krypto Alternativen hängen vom eigenen Kapital ab
  • Finanz-Experten sehen gute Chancen in Krypto Alternativen
  • Bitcoin Group SA Wertpapier nur bedingt empfehlenswert
  • Mining als zukunftsweisendes Investment
  • Aktien von Technologieunternehmen als Alternative zu Kryptowährungen

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Krypto-Alternativen im Vergleich – Übersicht verschiedener Investments

Neben dem direkten Währungskauf (langfristige und kurzfristige Investments sowie ICO) gibt es zahlreiche Alternativen für Investoren. Das Mining gehört beispielsweise dazu. Darunter werden Cloud-Mining oder Hardware-Mining zusammengefasst. Hinzu kommt das sogenannte Straking als Alternative zu Kryptowährungen bzw. das direkte Investment in sie. Werden Krypto Alternativen Test betrachtet, dürfen auch die Unternehmensbeteiligungen nicht fehlen. Neben den stillen Beteiligungen zählen auch der Aktienkauf sowie die Umsatzbeteiligung dazu. Entscheidend für die Auswahl des passenden Investments ist immer das eigene Verhalten sowie die Ambitionen des Traders. Bei den Krypto Alternativen im Vergleich sollten sich Investoren zunächst immer folgende Fragen stellen:

  • Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?
  • Welches Renditemaß möchte ich erzielen?
  • Welches Eigenkapital habe ich?
  • Wie viel Zeit möchte ich in den Handel investieren?

Abhängig von der Beantwortung der Fragen fällt auch die Auswahl für eine beste Krypto Alternative aus. Zwar greifen noch immer viele Handwerker zum direkten Investment und Kauf von Bitcoin und Co., aber es gibt mittlerweile unzählige weitere Möglichkeiten auf dem Markt. Schauen wir uns bei den Krypto Alternativen im Test zunächst die konventionellen Anlagemöglichkeiten, den Währungskauf, an.

Währungskauf: Längerfristiges Investment in Bitcoin und Co.

Lange gab es keine echte Alternative zu Kryptowährungen, denn die Anleger hatten das Investment in die digitalen Währungseinheiten richtig lieb gewonnen. Als Ergänzung und Gegenentwurf zum konventionellen Zahlungssystem erfreuten sich vor allem die Bitcoins immer größerer Beliebtheit und wurden auch als Anlageobjekt entdeckt. Viele Trader kaufen die digitalen Währungseinheiten direkt und speichert sie längerfristig. Zu verlockend war die Aussicht auf einen Kursanstieg, der zumindest im Fall von Bitcoin ja auch tatsächlich eingetreten ist. Später sollten die Coins durch die Mitnahme des Kursplus wieder verkauft werden. Nicht nur für Bitcoin, sondern auch für andere Kryptowährungen ist dieses Vorgehen bei vielen Anlegern sehr gefragt. Wer beispielsweise besonders früh das Potenzial der Bitcoin erkannte und 2020 Coins erwarb, konnte durch den rasanten Kursanstieg und dem Wiederverkauf 2020 den Gewinn verdoppeln.

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Kurzfristiges Trading an der Börse

Auch das kurzfristige Investment in die digitalen Währungen steht bei vielen Anlegern hoch im Kurs. Hier wird vor allem an den Börsen gehandelt, vor allem mit Differenzkontrakten. Immer mehr große Anbieter stellen nicht nur den CFD-Handel, sondern auch ETFs zur Verfügung. Mittlerweile gibt es sogar Krypto-Futures. Vor allem der Handel mit Differenzkontrakten ist für viele Investoren besonders interessant, da äußerst kurzfristig ist und nur eine geringe Kapitalmenge erfordert. Doch er ist auch äußerst spekulativ. Erhöht wird dieses Risiko durch den volatilen Kursverlauf, der sich bei nahezu allen digitalen Währungen zeigt. Wenige Prozentpunkte können bereits darüber entscheiden, ob sich das Investment mit einem Gewinn auszahlt oder mit einem Verlust schließt.

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Ein Blick auf die Webseite der Krypto Börse Bitstamp

Initial Coin Offerings – die neuen Anleger-Lieblinge

Es gibt eine neue Möglichkeit für den Währungskauf: Unternehmensfinanzierungen. Die sogenannten Initial Coin Offerings, kurz ICOs, sind ebenfalls digitalen Währungseinheiten, die aber zur Kapitalbeschaffung der Unternehmen dienen. Sie werden beispielsweise auf Crowdfunding-Plattformen angeboten und sollen möglichst kurzfristig frisches Kapital für ein Unternehmen bringen. Normalerweise geht mit dem Erwerb der ICOs kein Kauf der Unternehmensanteile einher. Auch die Berechtigung zur Partizipation an der Gewinnausschüttung gibt es nicht. Es werden nur digitale Token ausgegeben, welche dann später auf einer Plattform gehandelt werden können. Ethereum gehört gegenwärtig zu den beliebtesten Entwicklungsplattformen dieser Art.

Krypto Alternativen im Test: infrastrukturelles Investment

Ob das infrastrukturelle Investment als bester Krypto Alternative bezeichnet werden kann, muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Darunter versteht man vor allem das sogenannte Mining, die Verarbeitung bzw. Herstellung neuer digitaler Währungen. Im Mittelpunkt steht die Blockchain, welche von den Unternehmen genutzt wird. Wer sich mit dem Mining auseinandersetzt, kann damit natürlich auch Geld verdienen. Die aneinandergereihten Blöcke der Kryptowährungen müssen zunächst aufgespalten und dann neu zusammengesetzt werden, bevor sie weiter im Netzwerk bearbeitet werden. Dafür wird nicht nur besonders viel Rechenleistung, sondern auch die „Miner“ benötigt. Wer diese Rechenleistung bereitstellt und die Blöcke „mined“, kann damit Geld verdienen. Unterschieden wird das Mining in zwei Varianten:

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Das Hardware-Mining

Bei dem Hardware-Mining Schatten sich vor allem private Nutzer spezielle Komponenten (beispielsweise Grafikkarte, Prozessor) an, um die Hashwerte der Blockchain zu erzeugen. Auf diese Weise von denen sie Geld, indem sie die (erhöhte) Rechenleistung zur Verfügung stellen. Auch diese Methode gehört zu den Krypto Alternativen im Vergleich. Allerdings hat das private Mining entscheidende Nachteile: die erhöhten Stromkosten und die Investition in die Hardware.

Cloud-Mining – Alternative zur Kryptowährungen im Direktkauf

Da der Mining-Bedarf stetig zunimmt und private Miner die Rechenleistung längst nicht mehr bewerkstelligen können, haben sich daraus Unternehmungen entwickelt. Sie bieten das sogenannte Cloud-Mining. Die Miner erwerben durch eine monatliche Zahlung eine Hash-Rate, welche die Blockchain generiert. Die Preise für das monatliche Abo richten sich nach der Kryptowährung und der Hash-Rate. Bei den Krypto Alternativen im Test ist zu sehen, dass bei den meisten Anbietern die gefragten Währungen wie Bitcoin oder Ethereum meist gar nicht mehr als monatliches Paket verfügbar sind.

Genesis Mining geht als Testsieger aus unserem Mining Anbieter Vergleich hervor

Staking als beste Krypto Alternative?

Das Staking ist vielen Anlegern noch gar kein Begriff, aber es kann ebenfalls zum Geld verdienen dienen. Allerdings ist dafür zunächst ein gewisses Investment erforderlich. Die Anleger kaufen Krypto-Token und starte dann eine Wallet-Anwendung. Damit wird Mining-Knoten im Proof-Of-Stake-Netzwerk mehr Gewicht verliehen, sodass dadurch eine höhere „Stimmgewalt“ gewährleistet wird. Wer diese Token verleiht, bekommt als Gewinn eine entsprechende Anzahl der Krypto-Coins zurück.

Alternative zu Kryptowährungen: Unternehmensbeteiligung

Neben dem direkten Kauf der Kryptowährung gibt es noch weitere Krypto Alternativen im Vergleich. Dazu gehört vor allem die Unternehmensbeteiligung, welche für die Anleger vergleichsweise einfach funktioniert. Die Investoren beteiligen sich wahlweise direkt als Gesellschafter (wir Aktienkauf oder ICO), und erzielen damit eine Rendite. Vor allem die ICOs drücken aber keine direkte Übertragung von Unternehmensanteilen aus und berechtigen auch nicht zur Gewinnausschüttung. Stattdessen dienen sie als kurzfristiges, neues Geldmittel eines Unternehmens. Wer hingegen auf Krypto-Aktien setzt, partizipiert natürlich durch den Kauf an den Gewinnen und erhält eine Dividende. Außerdem drückt der Aktien-Erwerb einen Teilkauf des Unternehmens aus.

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Marktüberblick – Welche Investments versprechen Erfolg?

Der Hype um Bitcoin und Co. ist noch immer ungebrochen und täglich kommen neue digitale Währungen hinzu. Anfänglich war es besonders en vogue, direkt in die Coins zu investieren. Wer Bitcoins besaß, setzte sie nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern oftmals auch als längerfristiges Spekulationsobjekt ein. Gleichermaßen verhielt es sich auch mit anderen digitalen Währungen. Doch es gibt auch Krypto Alternativen im Test, welche ein anderes Investment aufzeigen. Immer mehr Broker bieten beispielsweise auch die Spekulation auf den Kursverlauf, die Wetten auf Kryptowährungen, an. Im Fokus stehen hier vor allem die CFDs. Das Angebot in diesem Bereich wächst zunehmend, da auch die Nachfrage der Trader steigt. Mittlerweile haben auch große Broker wie IQ Options, die Auswahl der Handelsinstrumente dahingehend erweitert.

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Mining als neuer Investment-Tipp

Das Mining, vor allem das Cloud-Mining, kommt immer mehr bei den Anlegern an. Mit ausreichend Rechenleistung und vergleichsweise wenig Aufwand können Investoren ebenfalls von den Kryptowährungen profitieren, ohne dabei direkt investieren oder den aktuellen Chartverlauf im Blick haben zu müssen. Anhand einer einfachen Berechnung des Reingewinns lässt sich erkennen, wie lukrativ das Mining eigentlich sein kann. Aus dem Grund darf die Vorstellung dieser Investment-Möglichkeit bei den Krypto Alternativen Vergleich nicht fehlen. Der 100-prozentige Mining-Ertrag wird wie folgt aufgeteilt (laut Berenberg-Schätzung):

  • 54 Prozent Hardware
  • 4 Prozent Kühlung
  • 15 Prozent Elektrizität

Nach Abzug aller Kostenaufwendungen bleibt damit ein Gewinn von 27 Prozent. Gemessen an den Renditemöglichkeiten anderen Handelsinstrumente kommt diese Möglichkeit für viele Anleger als beste Krypto Alternative infrage. Bekanntlich hat jede Medaille zwei Seiten. So auch in diesem Fall, denn vor allem die Elektrizitätskosten sowie die Anschaffung der Hardware stellen für viele private Miner eine besonders hohe Vorab-Investition dar. Außerdem kann oftmals der für die hohe Rechenleistung benötigte Kühlungsprozess nicht gewährleistet werden. Aus dem Grund schließen viele Anleger einmonatliches Abo mit einem Cloud-Mining-Anbieter. Hier fällt der prozentuale Gewinn deutlich geringer aus, aber auch die Anschaffungskosten sowie der Aufwand für die Elektrizität, das ausreichende Platzangebot oder die Kühlung entfallen.

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Aktien als Krypto Alternative

Auch die Wertpapiere gewinnen durch die digitalen Währungen immer mehr an Bedeutung. Im Fokus stehen vor allem hier die Aktien der Bitcoin Group SA oder von Unternehmen, welche Hardware-Komponenten zur Verfügung stellen, aktiv mit der Blockchain-Technologie arbeiten. Mittlerweile haben sich in diesem Bereich zahlreiche (neue) Unternehmungen etabliert. Allen voran natürlich das Papier der Bitcoin Group SA. Dieses Wertpapier gilt gegenwärtig aber weniger als interessantes Investment, wohl aber als unsichere Anlage. Zwar gab es 2020/2020 einen wahren Hype um die Kryptowährung, aber davon ist gegenwärtig im ersten Quartal 2020 nicht mehr viel zu sehen. Nicht nur die Kryptowährung, sondern auch das Börsenpapier gab nach. Auch gegenwärtig gibt es charttechnische Warnungen, denn das Papier rutscht unter die 50 Euro-Marke. Anhand der Kursanalyse lässt sich sehen, dass es charttechnische Verkaufssignale gibt, welche dem Papier weitere Kursverluste bescheren werden. Zur Erinnerung: Ende November 2020 notierte das Papier noch bei einem Wert von 86,20 Euro. An diesem Beispiel zeigt sich deutlich, wie volatil sich der gesamte Bereich um die Kryptowährungen verhält.

IBM als börslicher Gewinner

Während die Anleger bei der Bitcoin Aktie wenig Freude haben, gibt es aber auch wörtliche Gewinner des Krypto-Hypes. Dazu gehört beispielsweise das Wertpapier von IBM. Das Unternehmen setzt künftig auf die Kryptowährung Stellar Lumens, so die Verlautbarung im Oktober 2020. Dafür schloss der amerikanische Technologiekonzern eine Kooperation mit dem Finanzdienstleister Stellar.org sowie dem Zahlungsspezialisten KlickEx. Ziel soll es sein, ein grenzüberschreitendes Zahlungssystem auf Basis von Blockchain zu etablieren. IBM denkt damit zukunftsweisend und genau dieses Engagement kommt auch bei den Anlegern gut an. Das Wertpapier machte kräftig Boden gut und gehört neben vielen anderen Papieren zu den Gewinnern.

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Marktausblick – Krypto Währungen werden FIAT-Geld verdrängen

Wie lukrativ das Investment in Kryptowährungen sein kann, zeigt eine Analyse wichtiger Finanzexperten. Zwar gibt es immer wieder polarisierende Stimmen, welche vor dem Kauf und dem Einsatz der digitalen Währungseinheiten warnen, aber auch die Fürsprecher nehmen stetig zu. Zwar gibt es die digitalen Coins nicht physisch in der Hand, aber immer mehr Dienstleister bieten die Zahlungen mit Bitcoin und Co. an. Dabei ist vor allem die Einfachheit der Zahlweise besonders wichtig, denn sie hilft, die Bearbeitung zu vereinfachen und Transaktionskosten zu senken. Allerdings ersetzen sie bisweilen die konventionellen Währungen wie Euro oder USD nicht. Dafür fehlt faktisch gesagt einfach die nötige Infrastruktur. Dennoch sind sich nicht nur die Analysten von Goldman-Sachs einig, dass die digitalen Währungen vor allem für wirtschaftsschwache Länder eine Lösung darstellen können. Da gerade in Entwicklungsländern nicht genügend Finanzdienste vorhanden sind, können Transaktionen durch die digitalen Währungen unkonventionell ausgeführt werden. Außerdem sind die landeseigenen Währungen in solchen Regionen einer hohen Inflation ausgesetzt. Diese würde es durch den zunehmenden Einsatz digitaler Währungen nicht geben. Aus dem Grund können Kryptowährungen vor allem in den Entwicklungsländern eine gute Alternative zu FIAT-Währungen sein.

Diese Auffassung teilen auch Futuristen, allen voran Thomas Frey. Im „Time“ Magazin äußerte sich der amerikanische Zukunftsforscher unlängst und erklärte, dass er davon ausgeht, dass die digitalen Coins die herkömmlichen Währungen bis 2030 um bis zu 25 Prozent verdrängt haben. Grund hierfür ist die Effizienz der Kryptowährungen. Keine geringere als die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, bestätigte, dass Kryptowährungen die Zentralbanken und das internationale Bankenwesen verdrängen könnten.

Auch für die Krypto-Investments sehen Finanzexperten längerfristig gute Chancen. Dr. James Canton vom Institute for Global Futures erklärt:

“Ich würde sagen, dass eine exponentielle Zunahme neuer Anlagemöglichkeiten für Kryptowährungen zu erwarten ist.”

“Ich sehe Krypto-Investments ähnlich wie traditionelle Investments in Aktien und Anleihen, die Zyklen durchlaufen.”

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Banken bisweilen noch zögerlich mit Bitcoin und Co.

Die internationalen Börsen haben Bitcoin vor allem 2020 etabliert, sodass sich die Kryptowährung sogar an der Wall Street wieder fand. Auch die deutsche Digital Börse EUREX und die russische Börse zeigten sich gegenüber einem künftigen Bitcoin-Börsengang aufgeschlossen. Die Finanzdienstleister hingegen zeigen sich bisweilen weniger offen. Lediglich einige Investmentbanken sowie Hedgefonds fanden bisher den Mut, Bitcoin und andere Kryptowährungen anzubieten. Grund dafür ist vor allem diese Kursvolatilität, vor allem innerhalb der letzten Monate.

Fazit: Trader finden mehr als eine Alternative zu Kryptowährungen

Wer nicht direkt in Bitcoin und Co. investieren möchte, findet viele Krypto Alternativen im Test. Dazu gehört nicht nur das Mining, sondern auch die Unternehmensbeteiligungen oder das bürgerliche Investment. Mittlerweile sind die digitalen Währungen nicht nur bei den Wallet-Anbietern, sondern auf unzähligen Plattformen angekommen. Waren sie vor wenigen Jahren noch relativ unbekannt, gehören sie nun zu interessanten Anlageobjekten. Nahezu täglich gibt es neue digitale Währungen und Investments. Seit 2020 gehören auch Bitcoin-Futures dazu. Nicht nur die Wertpapiere der Kryptowährung, sondern auch Aktien in ihrem Windschatten sind interessant. Dazu gehören beispielsweise Hersteller von Hardware, Software sowie Unternehmen für neue Technologielösungen. Selbst IT-Größen wie das amerikanische Unternehmen IBM haben durch ihre Kooperation mit einem Krypto-Portal neuen Aufwind bekommen.

Um sich dieses Angebot näher zu betrachten, hilft ein Vergleich. Hier kommen interessierte Anleger wertvolle Tipps rund um Krypto-Investments und vieles mehr. Verglichen werden nicht nur Krypto-Broker, sondern auch Forex- sowie CFD-Anbieter. Genau das macht binaereoptionen.com aus: fachlicher Rat durch Experten und fundierte Expertise der Anbieter im Vergleich. News zu den einzelnen Themengebieten runden das Angebot auf dem Portal ab. Wer sich bestmöglich informieren möchte, ist hier genau richtig. Nicht nur Krypto-Investments, sondern auch andere Finanzbereiche sind unser Metier!

Ein besonderes Augenmerkt sollte man auf den aktuell kürzlich erschienen Marktüberwachungsbericht zu Kryptowährungen von Blockchain Transparency Institute legen, indem berichtet wird, wie durch “Wasch Trading” eine Art der Marktmanipulation entsteht, bei dem ein Händler gleichzeitig ein Finanzinstrument verkauft und kauft, um eine große Beliebtheit des Finanzinstruments vorzutäuschen.

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Krypto Alternativen im Vergleich – Mining Hype und Masternodes

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Nachdem noch vor nur 3 Jahren nur einige wenige Marktteilnehmer das Thema Kryptowährungen rund um die digitale Währung Bitcoin thematisierten, haben wir heute im Marktsegment der Kryptowährungen über 800 verschiedene Coins und eine schon kaum noch zu überblickende Fülle an alternativen Investments im Kryptobereich. Warum gibt es eigentlich so viele Alternativen? Wie lukrativ sind die einzelnen Alternativen und welches ist die beste Krypto Alternative?

In der hier vorliegenden Analyse gehen wir diesen Fragen in aller Ausführlichkeit nach.

Inhalt:

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  • Liste der Kryptoalternativen
  • Bitcoin – die Basis aller Krypto Alternativen
  • Krypto Alternativen im Test – Welches ist die beste Krypto Alternative?
  • Futures und CFDs
  • ICOs und Mining
  • Das Staking
  • Krypto Alternativen im Test – ein Überblick
    • Krypto-Aktien mit Potential
    • Blue Chip IBM auf die Watchlist setzen
  • Wie wird sich die Zukunft der Kryptowährungen gestalten?
  • Fazit: Krypto Alternativen im Vergleich – für jeden etwas dabei
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren
  • Liste der Kryptoalternativen

    1. Neue Altcoins
    2. CFDs
    3. ETHs
    4. ICOs
    5. Futures
    6. Mining
    7. Staking
    8. Masternodes
    9. Aktien von Krypto-Zulieferern und Blockchain-Technologie
    10. Beteiligung an Unternehmensentwicklungen

    Allein anhand dieser Übersicht wird deutlich, dass es vielfältige Alternativen zu Kryptowährungen gibt. Nur, nicht jede Alternative ist für die gesamte Anlegerschaft gleichermaßen geeignet. Zu unterschiedlich sind Kenntnisstand, zur Verfügung stehende Zeit und auch die finanzielle Ausstattung der einzelnen Marktteilnehmer. Auch das Risikoprofil der Investoren weist erfahrungsgemäß große Unterschiede auf. Wer mit möglichst wenig Risiko handeln möchte, dem bieten sich andere Alternativen als dem, der den Sturm sucht und ihn auch durchsegelt.

    In den folgenden Ausführungen zu Krypto Alternativen im Vergleich werden die einzelnen Alternativen nun analysiert. Angesichts der Tatsache, dass die Coins gerade ihre seit Jahresbeginn 2020 auflaufenden Kursverluste ausbauen, wäre zum Beispiel zu überlegen, ob es sich empfiehlt, hier mit Krypto-Futures auf fallende Kurse zu setzen, eine Alternative im Segment der digitalen Währungen, die es erst seit wenigen Monaten gibt. Es hat jedenfalls erfahrungsgemäß wenig Sinn, bei jedem Kursrutscher davon auszugehen, nun sei das Tief erreicht und es könne nur noch nach oben gehen. „In der Ruhe liegt die Kraft!“, sagt schon ein bekanntes Sprichwort. Dies gilt auch gerade bei der Auswahl eines Investments aus unseren hier besprochenen Krypto Alternativen. Letztlich besteht immer noch die Option, die Kursentwicklung des beliebten Bitcoins zu verfolgen und zu gegebener Zeit in der Annahme anziehender Kursnotierungen hier wieder einzusteigen.

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    Bitcoin – die Basis aller Krypto Alternativen

    Bitcoins gibt es seit dem Jahre 2009. Aber es dauerte von da an noch geschlagene sechs Jahre, bis der Bitcoinkurs in 2020 erwachte und in den Jahren 2020 und 2020 eine Kursentwicklung bisher ungekannten Ausmaßes hinlegte. In der Spitze, Ende 2020, notierte der Kurs bei knapp unter 20.000 Dollar, um von da an regelrecht abzustürzen. Der aktuelle Kurs von 8.000 Dollar (Stand 27.3.2020) liegt damit 60 % unter seinem ATH. Ein Ende des Kursrutsches ist aus charttechnischer Sicht nicht zu erkennen.

    Unter der Euphorie der Anlegergemeinde entstanden in den letzten Jahren mehr als 800 andere Kryptowährungen, die als alternative Coins oder eben Altcoins bezeichnet werden. Damit ergaben sich schon allein bei den Coins völlig unüberschaubare Alternativen. Denn man konnte nun nicht nur in Bitcoin investieren, sondern auch nach Spätstartern Ausschau halten, die möglicherweise noch ihre goldene Zeit spektakulärer Kursentwicklungen vor sich hatten, nachdem andere Coins bereits ihre letzte Kursraketenstufe gezündet hatten. Jetzt im März 2020 befinden sich fast alle Kryptowährungen in mehr oder weniger etablierten Abwärtstrends und die Zeit wird zeigen, ob sich hier bald Tiefs bilden werden, die einen Einstieg für geboten halten.

    Gerade aber die Beendigung der Hausse bei Bitcoin & Co. hat mit dazu beigetragen, dass Anleger nach lukrativen alternativen Anlagemöglichkeiten suchen.

    Diese Krypto Alternativen werden auf den folgenden Seiten vorgestellt. Dabei weisen wir auf spezielle Aspekte hin, die bei Auswahl einer passenden Investition hilfreich sein sollen.

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    Krypto Alternativen im Test – Welches ist die beste Krypto Alternative?

    Im Folgenden gehen wir auf die verschiedenen Krypto Alternativen genauer ein, erklären ihre Funktionsweise, erläutern ihre Vor- und Nachteile sowie bewerten sie.

    Futures und CFDs

    Futures werden den Terminkontrakten zugeordnet. Es sind also Finanzkontrakte und damit keine Wertpapiere. Gehandelt werden Futures an den sogenannten Terminbörsen. Jedem Future liegt ein Basiswert zugrunde. Dabei kann es sich um Aktien handeln, aber auch um Rohstoffe oder aber, und das ist für uns im Zusammenhang mit Kryptowährungen interessant, auch Devisen. Voraussetzung für den Handel ist ein Marginkonto. Auf diesem Konto muss man eine Margin, also eine Sicherheit, hinterlegen. Die Margin umfasst aber nicht den gesamten Wert des Kontraktes, sondern nur einen kleinen Teil. Die Position ist dadurch mehr oder weniger stark gehebelt. Genau darin besteht das besonders hohe Risiko beim Handel mit Futures. Sollte sich nämlich das getradete Future so entwickeln, dass die Margin nicht mehr ausreicht, so wird die Position entweder vom Broker sofort geschlossen, oder es kommt zu einer bindenden Aufforderung des Brokers, unverzüglich so viel Geld auf das Margin-Konto zu überweisen, dass das Konto wieder ausgeglichen ist. Diese Broker-Forderung wird als Margin Call bezeichnet. Sie ist der Garant dafür, dass jeder Future-Händler sehr schlecht schläft, sollte sich die Position in die falsche Richtung bewegen. Das Hauptproblem ist dabei die zum Teil enorme Hebelung des Kontraktes. Dieser Umstand kann zu exorbitant hohen Margin Calls führen, die schon manchen Anleger um Kopf und Kragen sowie Haus, Hof, Auto, Boot und Frau gebracht haben. Dieser Abschnitt muss daher mit dem nachdrücklichen Hinweis versehen werden, dass bei gehebelten Finanzinstrumenten, wie den Futures, unter Umständen extreme Verlustrisiken bestehen. Dieser Hinweis gilt selbstverständlich auch für die Krypto-Futures, die es erst seit Kurzem gibt, und wirklich nur für besonders firme Händler interessant sein sollten.

    Insgesamt kann festgehalten werden, dass der Handel mit Futures eine interessante Alternative zu Kryptowährungen darstellt.

    CFD bedeutet Contract for Difference. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Differenzkontrakte. Der Händler verzichtet hier auf den Kauf eines Wertpapieres, erhält aber beim späteren Verkauf den Differenzbetrag zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Hier gilt das schon beim Future Ausgeführte. Durch die Hebelung auch dieser Kurzläufer ist die Gefahr existenzgefährdender Nachschussforderungen oft unkalkulierbar. Für viele fähige Trader bringt aber der CFD-Handel den gewünschten Kick, denn so, wie maximierte Verluste entstehen können, gilt natürlich auch der umgekehrte Fall, bei dem märchenhafte Gewinne möglich sein können.

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    ICOs und Mining

    Bei ICOs (Initial Coin Offerings) geht es um eine Form der Kapitalbeschaffung für Unternehmen auf der Basis digitaler Währungen. Firmen sammeln hier im Rahmen eines Crowdfundings Gelder. Als Investor bekommt man zwar keine Unternehmensanteile wie bei Aktien und man wird auch nicht an einer eventuellen Gewinnausschüttung beteiligt, bekommt dafür aber Token. Diese Werteinheiten können dann auf Plattformen gehandelt werden.

    Der aktuelle Mining-Hype spricht sehr dafür, dass viele Kryptobegeisterte das Mining für die beste Krypto Alternative halten. Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn hier winken Gewinne bis 27 %, ohne Kursentwicklungen studieren und Charts interpretieren zu müssen. Das Metier der Miner ist es, Kryptowährungen via Hash Rates herzustellen. Dazu bedienen sich die Miner der Blockchain-Technik.

    Man unterscheidet zwei Arten von Mining: Das Hardware Mining und das Cloud Mining.

    Beim Hardware Mining stellt ein Miner mithilfe einer speziellen Hardware Prozessorkapazität zur Verfügung. Dazu reicht ein normaler PC-Prozessor oder eine Gaming-Grafikkarte beileibe nicht aus, weil diese Hardware zu langsam und damit unrentabel arbeitet. Hochgeeignete Mining-Grafikkarten, zum Beispiel die sehr leistungsfähigen Antminer-Karten, kosten nicht nur über 1000 Euro, sie bedeuten auch erhebliche Stromkosten für den Miner.

    Weil diese enormen Anschaffungskosten sowie die laufenden Stromkosten für Grafikkarten und Kühlung für viele Miner nicht so ohne weiteres aufzubringen sind, haben sich auf das Cloud Mining spezialisierte Firmen entwickelt. Diese Firmen stellen auf Abo-Basis Hash Rates zur Verfügung. Es entstehen dem Miner damit zwar monatliche Fixkosten, auf der anderen Seite entfallen aber die Kosten für die Hardware. Monatliche Hash Rates gibt es für alle Coins, außer Bitcoin und Ethereum.

    Das Staking

    Staking ist noch ziemlich unbekannt, aber eine Alternative zu den Coins, die sicher noch an Bedeutung gewinnen dürfte. Beim Staking stapelt man auf Original-Wallets Coins beliebiger Menge. Dafür bekommt der Staker eine Entlohnung in Form von Coins, die etwa zwischen 1 und 12 % liegt. Damit liegt die Rendite etwa im Bereich des Cloud Minings. Die Zinsrate hängt von mehreren Faktoren ab: Erstens von der Menge der gestapelten Coins, zweitens von der Coinart und schließlich von der Stapeldauer. Stapelt der Staker Coins ganzjährig, ist auch die Verzinsung entsprechend hoch. Wer über entsprechendes Kapital verfügt, und die Rede ist hier von mehreren 100.000 Euro, der kann, bei hohem Ertrag auch Masternodes stellen, die bei einigen Coins verfügbar sind. Noch etwas macht das Staking für viele interessant: Auf der Grundlage des Proof of Stake-Systems kann ein Staker seine Chancen im Rahmen eines Wahlverfahrens erhöhen, einen Blockchain-Block generieren zu können.

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    Krypto Alternativen im Test – ein Überblick

    In diesem Test könnte der Eindruck entstehen, dass der klassische Kryptotrader, der Coins handelt, Vergangenheit ist. Dem ist natürlich nicht so. Coin-Trader dominieren nach wie vor den Markt der digitalen Devisen. Andererseits übersehen viele Marktteilnehmer nicht die Tatsache, dass in der aktuellen Situation tendenziell fallender Kurse, mit steigenden Kursen nur noch unter kaum mehr vertretbaren Risiken, zumindest längerfristig argumentiert, gehandelt werden kann. Es ist deshalb nur zu verständlich, dass sich Kryptobegeisterte nach Alternativen auf dem Markt umsehen. Aufgrund des gerade entstehenden hohen Bedarfs an Kryptoalternativen sind bereits sehr viele neue Möglichkeiten entwickelt worden, um am Kryptomarkt außerhalb des Coin-Tradings zu agieren.

    So sind jüngst die Krypto-Futures auf den Markt gekommen, ein Marktsegment für furchtlose Spezialisten, am besten mit viel Geld im Hintergrund, denn Futures sind als Hebelkontrakte, genau wie die CFDs, hochriskant, aber unter Umständen eben auch sehr lukrativ. Wer hier den Trading-Kick sucht, sollte sich einmal die Websites von eToro und IQ Options ansehen.

    Mining ist schon längere Zeit sehr beliebt unter den Kryptofans und in letzter Zeit hat sich geradezu ein Hype um das Mining herausgebildet. Das liegt sicher auch daran, dass die Beschäftigung mit dem Mining Spaß macht, ohne dass einem die Freude an der Kryptomaterie durch große Risiken verdorben wird. Man muss auch nicht dauernd Kurse und Charts aufrufen und Tradingsignale umsetzen. Mining erzielt bei moderatem Finanzaufwand zwar keine Megagewinne, trotzdem können die Gewinne recht ansehnlich sein. Wo findet man denn heute noch ein Investment, bei dem man bei noch vertretbarem Risiko bis zu 27 % Rendite erwirtschaften kann? Diese 27 % bleiben als Reingewinn, wenn man alle Hardware- und Begleitkosten selbst trägt. Im Einzelnen entfallen nach einer Berenberg-Schätzung auf die Hardware 54 % der Anschaffungskosten, auf den Strom 15 % und auf die Kühlung 4 %.

    Aber, wie bereits ausgeführt, wem diese Vorleistungen und Begleitkosten des Hardware Minings zu hoch sind, und das gilt für viele Miner, kann problemlos auch zum Cloud Miner werden. Cloud Mining ist sicher eine der besten Alternativen am Markt digitaler Währungen.

    IG bietet jetzt auch den Handel mit Kryptowährungen an

    Krypto-Aktien mit Potential

    Es ist sicher eine gute Strategie, in einem etablierten Aufwärtstrend nicht nur Coins zu kaufen, sondern gleichzeitig auch Aktien von ein oder zwei Unternehmen, die zum Beispiel Hardware für den digitalen Markt produzieren. In der Vergangenheit hat es sich nämlich gezeigt, dass die besten Firmen noch besser performt haben als die meisten Coins. So verzeichneten einige wenige Firmen Kurszuwächse von mehreren 100 % bis über 1.000 % allein im Jahr 2020. Mit dem Kursverfall in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 schmolzen allerdings die Gewinne im Gleichschritt mit denen der Coins teilweise wieder weg wie der Schnee in der Sonne. Ganz risikolos ist das Aktiengeschäft mit Kryptos selbst in einem etablierten Aufwärtstrend allerdings auch wieder nicht. Wie in jedem Markt versuchen schwarze Schafe Marktteilnehmern ihr sauer verdientes Geld abzunehmen. Fundiertes Stock Picking ist deshalb eine unabdingbare Voraussetzung dafür, den Herausforderungen beim Handel mit Kryptoaktien gewachsen zu sein.

    Ein Beispiel: Die Bitcoin Group SA notierte Ende 2020, zum Höhepunkt des Coins-Hypes, noch bei 86 Euro, heute aber nur bei 41 Euro (Stand: 27.3.2020). Wer also bei 60 Euro noch im Oktober (genauer: 18.10.2020) Aktien der Bitcoin Group SA in der Annahme gekauft hat, der Kurs werde noch längere Zeit weitersteigen, ist jetzt mit über 30 % im Minus. Vom Kurshoch bei 86 Euro zum aktuellen Kurs bei 41 Euro ist sogar ein Kursrückgang von ca. 55 % zu konstatieren, was etwa mit dem Kursrückgang der Coins korreliert.

    Blue Chip IBM auf die Watchlist setzen

    IBM, ein Technologieriese aus den USA, kündigte 2020 an, die digitale Währung Stellar Lumens in den Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit zu stellen und dies unter Mitarbeit des Finanzdienstleisters Stellar.org sowie KlickEx, einem Zahlungsspezialisten. Der Kurs von IBM ging nach dieser Ankündigung durch die Decke und stieg um 200 %. Man sollte IBM deshalb durchaus auf seine Watchlist setzen und bei einer Marktwende auf eine eventuell anhaltend positive Entwicklung spekulieren.

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    Wie wird sich die Zukunft der Kryptowährungen gestalten?

    Um diese Frage beantworten zu können, hilft vielleicht die Einschätzung des Zukunftsforschers Thomas Frey, der davon ausgeht, dass bis zum Jahr 2030 ca. 25 % aller Fiatwährungen durch digitale Währungen ersetzt worden sind. Ob dem wirklich so sein wird, kann nur die Zukunft zeigen.

    Es ist jedoch unübersehbar, dass vor allem wirtschaftlich schwach entwickelte Länder, also Länder, die in aller Regel auch über keine flächendeckende Finanzinfrastruktur, wie Banken, verfügen sowie unter hoher Inflation leiden, von Kryptowährungen profitieren, da hierdurch zum Beispiel Finanztransaktionen schnell und in ausreichendem Umfange abgewickelt werden können. Auch die Bekämpfung der Inflation ist mit Kryptowährungen möglich, weshalb von Inflation gebeutelte Länder, wie Venezuela, eine landeseigene Kryptowährung herausgeben wollen. Auch Russland arbeitet an einer Kryptowährung.

    Auch der Währungsexperte Dr. James Canton geht davon aus, dass Kryptowährungen eine stabile Zukunft beschieden sein wird, während Christine Lagarde es sogar für möglich hält, dass die digitalen Währungen die Zentralbanken ersetzen könnten.

    Wenn sich aber andererseits Kryptowährungen als sehr volatil herausgestellt haben, erweisen sich Trading- und vielleicht auch Handelsaktivitäten als stark risikobehaftet. Es gilt deshalb für Trader in diesem Marktsegment, sich vor einem Engagement genau über zu erwartende Risiken zu informieren. Eine hilfreiche Grundlage dazu bietet dieser Test.

    Ein weiteres Problem besteht darin, dass aktuell einige Länder den Handel mit Kryptos eingrenzen oder gar ganz verbieten wollen. Kritiker der digitalen Währungen sehen sich deshalb hinsichtlich ihrer Warnungen bestätigt und raten von einem Kryptoengagement vehement ab.

    Auch Hacker-Attacks haben in der Vergangenheit Tradern immer wieder einen Schrecken eingejagt. Besonders schlecht gesicherte Coinbestände, aber nicht nur diese, waren betroffen und gingen unwiederbringlich verloren.

    Bei BDSwiss ist der Handel mit Kryptowährungen auch mobil möglich

    Fazit: Krypto Alternativen im Vergleich – für jeden etwas dabei

    Unsere hier vorliegende Analyse hat die heute verfügbaren Krypto Alternativen von allen Seiten beleuchtet. Die beste Alternative wird es wohl nicht für alle Trader geben. Zu unterschiedlich sind die Traderpersönlichkeiten, die zum Handeln zur Verfügung stehende Zeit und die Finanzausstattung der einzelnen Marktteilnehmer. Klar geworden ist aber, dass es eine wachsende Zahl an lukrativen Alternativen am Markt der digitalen Währungen gibt, die jedem engagierten Krypto-Begeisterten die Chance bietet, das für ihn spannendste und lukrativste Angebot zu nutzen. Zwischen hoch gehebelten, teils nervenaufreibenden Futures und geruhsamerem Cloud Mining ist alles dabei.

    Wer bei den Coins bleiben will, kann auch das, denn es strömen in kurzen Abständen völlig neue Altcoins auf die Märkte und bieten interessante Alternativen im Coin-Segment.

    Bitcoin Alternativen – diese Investmentmöglichkeiten gibt es 2020

    Der Run auf die Kryptowährungen, vor allem Bitcoin, kennt kaum noch Grenzen. Trotz des herben Rückschlages und damit verbundenen Kursverluste Ende 2020, schauen immer mehr Anleger nach interessanten Bitcoin-Investments. Da scheint es wohl nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die Bitcoin-ETFs endlich von der amerikanischen Börsenaufsicht zugelassen werden. Bisweilen ist das jedoch noch ein zäher Kampf, denn die Behörden haben Bedenken hinsichtlich der Liquidität. Allerdings gibt es bereits Bitcoin-Alternativen: Futures und ETN. Beide gehören auch zu den spekulativen Derivaten und sind nur für Anleger geeignet, die sich auch einmal etwas trauen. Wo liegen die Unterschiede und Vorzüge bei den Handelsinstrumenten? Wir zeigen, welche interessanten Bitcoin-Investment 2020 für Belebung auf dem Finanzmarkt sorgen können.

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    Bitcoin ETFs – der Weg ist nur stückweise frei

    Die Kryptowährungen erleben seit Monaten einen regelrechten Hype, allen voran Bitcoin. Bislang gibt es für Privatanleger noch keine ETFs auf Bitcoin, aber das soll sich schnell ändern. In den USA laufen gegenwärtig die Zulassungsverfahren für verschiedene Indexprodukte auf Kryptowährungen. Zahlreiche Anbieter haben bereits einige Bitcoin ETFs aufgelegt, welche künftig für Belebung am Markt sorgen sollen. Doch die amerikanische Börsenaufsicht zögert noch immer und lässt mit den Genehmigungen auf sich warten.

    Doch das Finanzprodukt steht bei Experten in der Kritik und dafür gibt es mehrere Gründe:

    • Keine Streuung
    • Potenzial für Blasenbildung

    Die Grundidee der ETFs liegt in der breiten Streuung des Vermögens, um möglichst breit aufgestellt vom Markt Aufschwung profitieren zu können. Ein Bitcoin-ETF würde dem genau entgegenwirken, denn hier wird sich nur auf die digitale Währung fokussiert.

    Ein weiterer Grund, um nicht in Bitcoin-ETFs investieren, ist das Potenzial für die Blasenbildung. Zwar gehören auch andere Handelsinstrumente (CFDs) zu spekulativen Derivaten, aber bei den ETFs wäre es ebenfalls so. Allein der Kurs der Kryptowährung ist, wie in den letzten Wochen ersichtlich, massiven Schwankungen unterlegen. Teilweise kommt es sogar zu Kurseinbrüchen im zweistelligen Bereich. Viele Experten befürchten daher eine Blasenbildung, was ebenfalls rückwärtige Blick auf den Kurs beweist. Unzählige staatliche Behörde verschiedener Länder prüfen gegenwärtig sogar, inwieweit der Handel mit Bitcoin und das Mining eingeschränkt werden.

    Bitcoin-ETFs und der Unterschied zur Blockchain

    Viele private Anleger haben längst vom Hype um die Kryptowährung gehört. Komm verwunderlich, bei der nahezu täglichen Medienpräsenz. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied bei den Bitcoin Blockchain (welche den eigentlichen Erfolg ausmachte) und den ETFs. Blockchain ist das digitale Rechnungskonzept, hinter der Kryptowährung. Diese Software wird auch bei anderen digitalen Währungen angewandt und ist zukunftsweisend. Außerdem werden Bitcoins als digitales Zahlungsmittel genutzt. Dennoch ist die Kryptowährung risikoreich und äußerst volatil. Demgegenüber stehen die Bitcoin-ETFs, welche für viele seriöse Investoren nicht infrage kommen. Die Fonds und Futures sind hingegen für alle geeignet, die sich an spekulativen Geschäften versuchen und die massiv kurzfristigen Schwankungen ausnutzen möchten. Wer hingegen als konservativer Anleger agieren möchte, für den sind Bitcoin-ETFs nicht geeignet. Er sollte lieber auf ETFs setzen, welche auf real existierende Unternehmen bauen.

    Historie: Krypto-Fans erleben bei ETF-Zulassung Rückschlag

    Es gibt bereits mehrere Unternehmen, die Bitcoin-ETFs anbieten möchten. Doch sie haben es schwer, die US-Börsenaufsicht zu überzeugen. Auch der größte globale ETF-Anbieter Vanguard gehört dazu. Er trug jedoch seine Anträge durch die erweiterten Auflagen der Securities and Exchange Commission (SEC) in Amerika zurück. Ein ähnliches Szenario gab es bereits 2020, als die Winklevoss-Zwillinge ebenfalls mit ihre ETF-Zulassung scheiterten. Vor allem aufgrund der fehlenden Liquidität von Bitcoin und dem unregulierten Markt gibt es die zweite seitens der US-Behörden.

    Bitcoin-ETFs von Direxion Asset Management

    Das amerikanische Unternehmen hat die Zulassung für fünf neue Fonds bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am vierten Januar 2020 beantragt. Nach Angaben der Behörde können die Prüfung bis zu neun Monate dauern. Die ETFs sollen folgende Namen tragen:

    • Direxion Daily Bitcoin Bear 1X Shares
    • Direxion Daily Bitcoin 1.25X Bull Shares
    • Direxion Daily Bitcoin 1.5 Bull Shares
    • Direxion Daily Bitcoin 2X Bull Shares
    • Direxion Daily Bitcoin 2X Bear Shares

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    Gebunden wären die Fonds an die Future-Preise und nicht, wie von vielen Anlegern irrtümlich angenommen, an dem Bitcoin-Preis. Ob die SEC die Zulassung erteilt, ist fraglich, wenngleich die Direxion Asset Management Inhaber nach eigenen Aussagen selbst nicht damit rechnen. Auch 2020 wird also ein spannendes Jahr für Bitcoin-Investitionen.

    Bitcoin-Futures – Börsen-Bitcoins oder was steckt dahinter?

    Am 10. Dezember 2020 war es soweit: Bitcoin-Futures gingen an der Chicagoer Optionsbörse CBOE in den Handel. Am 18. Dezember starteten sie auch an der zweitgrößten Optionsbörse weltweit, an der CME. Hinter dem Börsengang steckt aber nicht das Unternehmen Bitcoin, sondern es werden nur die Terminkontrakte, die Futures, gehandelt. Sie bestimmen den Preis einer Aktie, welche erst später ausgehändigt und bezahlt wird. Bei den Bitcoin-Futures werden aber nicht zum festgelegten Datum die Bitcoins geliefert, sondern die Wertdifferenz ausgeglichen. Einfach gesagt ist es eine Wette auf den Kursverlauf.

    Bitcoin-Futures am praktischen Beispiel

    Der Bitcoin-Future liegt bei 20.000 USD. Nun geht der CME Bitcoin Index auf 30.000 USD nach oben, sodass ein Gewinn von 10.000 USD im Raum steht. Fällt der Kurs hingegen auf 18.000 USD, muss der Anleger 2.000 USD zahlen. Natürlich wird nicht erst am letzten Tag abgerechnet, sondern wörtlich an jedem Handelstag. Die Guthabenanpassung findet daher täglich statt. Aus dem Grund wird bei der CBOE ein Pfand für Bitcoin-Futures von 30 Prozent hinterlegt. In diesem Fall wären es 6.000 USD. Kommt es zu größeren Schwankungen, wird der Betrag angepasst. Hinzu kommen weitere Gebühren durch die Börse. Die Terminkontrakte bei den Optionsbörsen CBOE und CME haben eine Laufzeit von mindestens einem Monat.

    Erste Bitcoin-Futures brachten Gewinn

    Am 17. Januar liefen bereits die ersten Bitcoin-Future-Verträge von CBOE bei einem Kurs von 14.400 USD aus. Abgeschlossen werden konnten sie bis zum neunten Januar. Innerhalb dieses Zeitraumes verlor der Bitcoin-Kurs um 4.000 USD. Anleger, die auf einen Wertverlust spekulierten, konnten sich über einen Gewinn freuen.

    Am 26. Januar liefen die Bitcoin-Futures-Verträge der CME aus. Sie waren am 18. zwölften gestartet und erlebten danach einen rasanten Kurseinbruch. Es ging für den Bitcoin-Kurs von 16.300 EUR auf unter 12.000 EUR. Wer auch hier auf einen Kurseinbruch setzte, durfte sich über stattliche Gewinne freuen.

    Vontobel-Zertifikat

    Es gibt bereits ein Bitcoin-Zertifikat des Bankhauses Vontobel, welches es Privatanlegern ermöglicht, auch außerhalb der bekannten Handelsplätze in Bitcoins investieren. Das Schweizer Bankhaus gehört weltweit zu den ersten, welche das Bitcoin-Zertifikat auferlegten. Es bildet den Wert von Bitcoin gegen USD ab und unter der Nummer WKN VN5MJG zu finden. Aufgelegt wurde es bereits im November 2020 und konnte seither Gewinne im dreistelligen Bereich erzielen. Der Spread beträgt 2,4 Prozent; hinzukommen die Transaktionskosten. Außerdem gibt es vom Bankhaus mittlerweile auch Mini-Futures auf Bitcoin: ISIN CH0389658912 und CH0389658938. Hier können die Anleger auf fallende Kurse wetten.

    ETN-Handel auf Bitcoin

    Die Privatanleger können nicht nur in Futures, sondern auch auf andere Weise in die Kryptowährung investieren: ETN-Handel. Unter Exchange Traded Notes versteht man börsengehandelte Inhaber-Schuldverschreibungen, welche die Wertentwicklung von Bitcoin in Euro abbilden. Auf diese Weise können auch private Anleger in die digitale Währung investieren. Die Börse Stuttgart zieht nun nach und ermöglicht den Handel der Bitcoin-ETN. An der Stockholmer Börse ist er bereits seit Mai 2020 gelistet. Neben Bitcoin-ETN gibt es auch Ethereum-ETN.

    Wer in den ETN-Handel einsteigt, erwirbt ebenfalls Bitcoin in gleicher Höhe am Markt. Wer allerdings investiert, sollte sich des Risikos bewusst sein. Der schwedische Emittenten XBT Provider stellt keine Absicherung zur Verfügung. Der Investor trägt das alleinige Totalausfall-Risiko. Eine Risikoabsicherung gibt es nicht. Der ETN fällt, wenn auch der Bitcoin-Kurs sinkt.

    XBT-Absicherung für Bitcoin

    Der XBT Provider stellt jedoch in Aussicht, dass der ETN zu 100 Prozent durch den Kauf von Bitcoins abgesichert ist, da die Anzahl als digitale Währungen hinterlegt sind. Kommt es zu Kursschwankungen beim ETN, ist das auf die Kursschwankungen beim Bitcoin-Kursverlauf zurückzuführen. Durch die hohe Volatilität tragen die Investoren ein erhöhtes Risiko.

    ETFs als bessere Möglichkeit zu Futures?

    Schauen wir zunächst auf die wesentlichen Unterschiede zwischen ETFs und Futures. Aus juristischer Sicht erwerben Anleger mit dem ETF-Investment einen Anteil an Wertpapieren. Wer sich für Futures entscheidet, schließt einen Vertrag über einen künftigen Handel eines Wertpapiers ab. Welche Vorzüge haben die Futures gegenüber den ETFs?

    • Längere Handelszeiten
    • Größerer Hebel durch weniger Margin möglich
    • Meist weniger Spread
    • In den meisten Fällen liquider Handel

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    Natürlich gibt es bei den Futures gegenüber den ETFs auch Nachteile:

    • zeitlich limitiert
    • Mindesthandelsmenge deutlich größer

    Bitcoin-Ausblick für Investoren 2020

    Seit dem Jahr 2020 werden durch die Bitcoin-Börse LedgerX Optionsscheine auf die Kryptowährung angeboten. Auch hier soll es künftig eine Ausweitung des Angebotes geben. Im Gespräch sind Ethereum-Optionsscheine. Außerdem soll künftig auch der Bitcoin-Handel auf CFDs zu nehmen. Viele Broker haben ja bereits reagiert und Bitcoins als Basiswerte aufgenommen. IG Markets bietet beispielsweise den Handel mit Bitcoin-Kontrakten in mehreren Währungen. Gleiches gilt auch für andere CFD-Broker, bei denen der Bitcoin-Handel ebenfalls stark zunimmt. Investiert wird hier nicht in die echten Bitcoins, sondern in deren Kursverlauf. Gehandelt wird auf Margin, sodass die Investoren nur einen Bruchteil des Kaufpreises benötigen. Unter Verwendung des Multiplikators, des Hebels, ist aber auch das Verlustrisiko deutlich höher.

    „Copy-Fund” für Bitcoin

    Bitcoin-CFDs wurden von einem Social-Trading-Anbieter als einer der ersten angeboten. Mittlerweile wird sogar ein “Copy-Fund” für Kryptowährungen angeboten. Dabei handelt es sich um ein professionell verwaltet das Portfolio, das durch neueste Rechentechnik analysiert und überwacht wird. Investoren entscheiden selbst, welche persönliche Strategie sie fahren möchten. Anhand dieser Angaben wird dann das Portfolio zusammengestellt.

    Handelswissen: „E“ wie ETFs

    Exchanged Traded Funds, kurz ETFs, sind börsengehandelte Indexfonds, welche die Wertentwicklung eines Index abbilden. In diesem Falle von Bitcoin. Im Grunde genommen sind ETFs eine vorteilhafte Mischung aus Aktien und Fonds. Ein Wertpapier wird zu attraktiven Konditionen möglichst breit im Markt investiert. Aufgrund dieser Vielfältigkeit sind ETFs viele private Anleger eine gute Investmentmöglichkeit. Sie bieten die folgenden Vorteile:

    • Kostengünstig
    • Transparent
    • Bereits diversifiziert
    • Flexibel

    Dennoch gibt es bei den ETFs auch Risiken, dessen sich alle Anleger bewusst sein sollten. Der ETF-Markt ist unter fünf großen Anbietern aufgeteilt. Sie bestimmen daher maßgeblich, dass Mark geschehen. Die Konkurrenzsituation in diesem Segment ist ebenso hoch, wie in anderen Bereichen. Da werden findige Marketingkampagnen ins Leben gerufen, um die Anleger für die eigenen ETFs zu gewinnen. Immer wieder gibt es daher sogenannte Hebel-ETFs, welche besonders hohe Renditen versprechen. Wer in ETFs investieren möchte, sollte sich vorher genau über die Gebühren sowie die Vermarktung der ETFs informieren, um am Ende nicht nur einer Marketingkampagne zu einigen.

    Blasenbildung als ETF-Risiko

    Generell kommen in ein ETF-Index die Titel, welche besonders groß sind und am stärksten im Kurs steigen. Auf diese Weise werden in den ETFs für immer mehr Geld weniger Titel konzentriert. Das kann zur Blasenbildung führen.

    Handelswissen: „E“ wie ETN

    ETNs werden ebenfalls als Wertpapiere an der Börse gehandelt. Vereinfacht gesagt sind es Schuldverschreibungen einer Bank, welche zum Traden an die Börse gelangen. Forderung berechtigt sind diese Wertpapiere aber nicht. Die Investoren gehen bei den ETN ein Kreditrisiko der Bank ein, da sich die Bank bereit erklärt, bei Fälligkeit den Index-Ertrag zu zahlen (natürlich abzüglich der Gebühren). Es gibt zwei verschiedene ETN-Varianten: besicherte (gedeckt) und unbesicherte (ungedeckt). Bei den gedeckten ETNs haben Investoren einen Schutz. So gibt es beispielsweise ein separat geführtes Konto bei einem dritten Anbieter, auf dem die Sicherheit hinterlegt ist. Wie hoch die Sicherheitseinlage ist, hängt von der zeichnenden Bank ab. Erfahrungsgemäß beträgt sie zwischen 1 und 100 Prozent.

    Bei unbesicherten ETNs haben die Investoren das komplette Bilanzrisiko der bezeichnenden Bank. Bei einer Insolvenz des Emittenten können die Anleger einen Großteil oder ihre komplette Anlage verlieren. Bestes Beispiel war Lehman Brothers. Die NYSE nahm alle ETNs und die Investoren erhielten nichts.

    Handelswissen: „F“ wie Futures

    Bei den Futures handelt es sich um Terminkontrakte, mit denen künftig ein Gewinn erzielt werden soll. Futures können auf steigende oder auffallende abgeschlossen werden. Wer auf einen sinkenden Kurs setzt, verkauft den Future, wer auf einen steigenden Kurs setzt, kauft ihn hingegen. Während der Laufzeit ist die Kursbewegung entscheidend und bringt den Anlegern Gewinne oder Verluste. Steigt der Kurs um einen Punkt, erhalten die Käufer eine Gutschrift. Sinkt der Kurs hingegen, zahlt der Käufer für jeden Punkt an den Verkäufer. Die Abrechnung erfolgt täglich über ein sogenanntes „Marginkonto“. Wie hoch der Anfangsbestand des Kontos ist, wird anhand der Relation zum Bitcoin-Stand beim Future-Kauf bemessen. Meist sind es fünf Prozent des Kontraktwertes. Die tägliche Ausgleichsbuchung erfolgt über die gesamte Laufzeit. Für den Verkäufer des Futures ist ein theoretischer Maximalverlust unbegrenzt, was das Investment nicht risikoarm macht.

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    Futures an einem praktischen Beispiel

    Ein Anleger kauft den Bitcoin-Future mit einer sechsmonatigen Laufzeit beim Stand von 5.000 Punkten. Nun steigt der Bitcoin auf 5.040 Punkte. Die Differenz von 40 Punkten wird mit dem Multiplikator auf dem Marginkonto vergütet. Gleiches passiert, wenn der Kurs fällt. Wie der beispielsweise bei 4.900 Punkten, wird auch diese Differenz von 100 Punkten mit dem Multiplikator vom Marginkonto abgezogen.

    Fazit: Bitcoin-ETFs, -Futures und ETN als Anlagealternative

    Wer nicht nur in die digitale Währung direkt investieren und die Coins kaufen möchte, hat ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten. Zwar steht der CFD-Handel bei vielen Investoren noch immer ganz oben auf der Liste, aber es gibt auch zahlreiche Investment-Alternativen. Dazu gehören beispielsweise Futures oder ETN. ETFs gelten ebenfalls als interessante Anlagemöglichkeit, wenngleich sie für Bitcoin noch nicht verfügbar sind. Die amerikanischen Behörden zögern bisweilen, die Zulassung für beantragte Bitcoin-ETFs zu geben. Bislang etabliert haben sich jedoch schon die Bitcoin-Futures, allen voran der Optionsschein des schweizerischen Bankhauses Vontobel. Auch der ETN-Handel ist mittlerweile an der Stuttgarter Börse möglich. An der Stockholmer Börse hingegen schon etwas länger, seit Mai 2020. Experten sind sich sicher, dass künftig auch Bitcoin-ETFs erhältlich sein werden, da die Nachfrage der Kunden ungebrochen ist.

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