Kryptowährungen minen oder traden Was ist lukrativer

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Kryptowährungen minen oder traden? Was ist lukrativer?

Das lohnt sich aber nicht mit jeder Kryptowährung. Der Bitcoin beispielsweise benötigt viel Strom zum Minen, nicht umsonst stehen die größten Mining-Farmen für die führende Kryptowährung in der chinesischen Provinz Innere Mongolei. Dort ist der Strom aus strukturellen Gründen sehr günstig.

Kryptowährungen minen

Der vorgetragene Verweis auf die Stromkosten beim Minen des Bitcoins bedeutet nicht, dass sich das Minen von Bitcoins in Deutschland aktuell nicht lohnen kann. Das hängt vom Bitcoin-Preis ab. Wer sich aber auf das Minen von Bitcoins vorbereitet, benötigt dazu teure Zusatzhardware. Bei einem sehr drastischen Preisverfall dieser Kryptowährung könnte sich diese Anschaffung nicht mehr lohnen. Eine relativ klare Aussage, inwieweit sich Bitcoin-Mining in Deutschland lohnt, liefert die Schätzung eines Fachmagazins aus dem Dezember 2020. Dort wurde ein Break-eaven – der Punkt, an dem das Minen von Bitcoins bei deutschen Strompreisen rentabel wird – bei einem Bitcoin-Preis von 2.000 Euro pro Bitcoin ausgemacht. Am 26. Januar 2020 steht der Bitcoin-Preis bei rund 8.750 Euro, noch würde sich das Mining also auch hierzulande lohnen. Es sind dabei aber weitere Faktoren abgesehen vom Bitcoin-Preis zu beachten. Daher sollten Interessenten am Mining von Kryptowährungen auch auf andere Vertreter des virtuellen Geldes schauen. Diese stiegen in den Jahren 2020 und 2020 auf prozentualer Basis teilweise deutlich höher im Preis als der Bitcoin und lassen sich – auch das ist wichtig – teilweise leichter minen, nämlich am heimischen PC ohne teure Zusatzhardware wie beim Bitcoin. Allerdings sind die Gewinne oft nicht so hoch, Beispiel Ethereum: Das Minen von Ether bringt beim aktuellen ETH/EUR-Kurs und den deutschen Stromkosten selbst im 24/7-Betrieb bestenfalls einen Euro Gewinn pro Tag ein (vielleicht auch weniger). Bei vielen anderen Kryptowährungen sind die Gewinne noch viel kleiner. Daher dürften am Mining interessierte Nerds eher auf den Bitcoin schauen. Hier gibt es natürlich die Möglichkeit, Cloud-Mining in Anspruch zu nehmen, das inzwischen auch für Ether angeboten wird. Dabei vermietet ein Unternehmen seine Mining-Hardware und die gesamte Rechenleistung seiner Server sowie den eigenen Stromverbrauch (der bei internationalen Unternehmen viel niedriger als in Deutschland sein kann) an interessierte private Miner. Das ist natürlich nicht kostenlos, doch die Kalkulation kann damit günstiger ausfallen als beim eigenen Mining in Deutschland. Die Stromkosten sind hierzulande extrem hoch, nicht nur in China, auch in den USA bezahlen die Menschen deutlich weniger für Strom. Wer selber Kryptowährungen minen möchte, müsste zunächst eine Kostenkalkulation aufstellen, wie sich dieser Vorgang überhaupt lohnt – durch eigenes Mining am heimischen PC mit entsprechender Zusatzhardware für den Bitcoin oder durch Cloud-Mining. Diese Kalkulation wollen wir hier nicht aufstellen, weil sich die Preise für die Kryptowährungen laufend ändern. Pauschal lassen sich folgende Aussagen zum Mining von Kryptowährungen treffen:

  • Wer Technik liebt und auf Cloud-Mining aus verschiedensten Gründen verzichten möchte, erwirbt die nötige Expertise, schafft sich Mining-Hardware an (schon unter 200 € bis über 5.000 €, kann aber veralten!) und setzt sich an den heimischen PC, um selbst zu minen.
  • Wer das Mining mal probieren möchte, versucht es mit Cloud-Mining. Die entsprechenden Verträge laufen auch sehr kurzfristig. Gute Anbieter sind über Vergleichsportale zu finden.
  • Mining kann sich lohnen, man muss es aber wirklich wollen. Wer allein mit dem technischen Verständnis sowohl der Blockchain und eines Hash-Wertes als auch der nötigen Computertechnik seine Probleme hat, sollte es lassen.

Eine Alternative zum Mining sei noch genannt: Wer Kryptowährungen längerfristig besitzen möchte, kann sie einfach kaufen und in sein eWallet packen. Das taten einige vorausschauende Anleger schon etwa ab 2020 mit dem Bitcoin, sie wurden aufgrund der später einsetzenden exorbitanten Kurssteigerung des Bitcoins reich dabei.

Kryptowährungen traden

Das Trading von Kryptowährungen eignet sich für Personen, die mit diesen Währungen nichts bezahlen und sie auch nicht als Geldanlage besitzen, aber von ihren Kursschwankungen profitieren möchten. Es gibt prinzipiell die beiden Möglichkeiten, auf einer Krypto-Handelsbörse die Coins anzukaufen und mit Gewinn wieder zu verkaufen, wobei einige dieser Börsen sogar den gehebelten Handel unter Zuhilfenahme eines temporären Kredits von Anlegern ermöglichen. Das Verfahren ist aber umständlich. Einfacher ist das Traden von Kryptowährungen mit CFDs, wie sie verschiedene Broker anbieten. Der größte Vorteil hierbei ist, dass Gewinne auch bei fallenden Kursen möglich sind. CFDs sind Contracts for Difference, sie bilden eine Preisdifferenz des Basiswertes zwischen dem Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs ab. Der Basiswert ist die Paarung einer Kryptowährung in der Regel gegen den US-Dollar, manchmal auch gegen den Euro oder gegen eine andere Kryptowährung. Das Handelsinstrument der CFDs ist seit den 1980er Jahren bekannt, die UBS entwickelte sie zunächst für den britischen Aktienhandel, um die britische Stempelsteuer zu umgehen. Mit dem Aufschwung des Online-Tradings ab den frühen 2000er Jahren boten immer mehr Broker CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Anleihen an, seit etwa 2020 auch auf Kryptowährungen. Der CFD-Handel auf die virtuellen Währungen kommt gerade erst richtig in Gang, ein Vorreiter ist der Broker IQ Option. Dort können Trader CFDs auf 12 verschiedene Kryptowährungspaare handeln. Einige andere Broker bieten zwischen etwa drei bis fünf Kryptowährungen zum CFD-Handel an. Die angebotenen CFDs sind im Gegensatz zu CFDs auf konventionelle Werte nur wenig oder gar nicht gehebelt. Das liegt daran, dass Kryptowährungen an sich schon sehr volatil sind. Ein CFD-Trading hat auch technische Vorteile. Der Anleger kann einen Kaufstopp, ein Kauflimit oder einen Stopploss programmieren und damit ausgezeichnet sein Risiko steuern. Manche Broker – wiederum sei IQ Option genannt – bieten sehr ausgereifte Plattformen für den Handel mit diversen Tools für die technische Chartanalyse an. Bei IQ Option beispielsweise können die Trader 16 Indikatoren für diese Analyse nutzen. Weitere Vorteile des CFD-Tradings von Kryptowährungen sind:

  • Wer Kunde eines entsprechenden Brokers wird, kann auf dessen Plattform natürlich auch andere Werte als Kryptowährungen handeln.
  • Beim Kryptowährungshandel entfallen bestimmte technische Voraussetzungen. Ein eWallet ist nicht erforderlich, auch um Hackerangriffe müssen sich die Trader keine Sorgen machen. Konventionelle Brokerplattformen waren praktisch noch nie das Ziel von Hackerangriffen, es sind jedenfalls keine Fälle bekannt.
  • Das CFD-Trading findet vielfach intraday statt. Natürlich können die CFDs länger (auch endlos) gehalten werden, aber viele Trader entscheiden sich für den Tageshandel und schlafen damit wesentlich ruhiger, weil sie keine Overnight-Gaps fürchten müssen (nächtliche Kurslücken). Auf einer Kryptowährungsplattform hingegen loggt sich niemand täglich mehrmals ein, um die virtuellen Coins zu handeln. Das wäre auch technisch schwierig: Viele der Plattformen gelten als überlastet, sie sind manchmal über Stunden nicht erreichbar. Teilweise nehmen sie keine neuen Kunden mehr an.
  • Die Preisdifferenzen von CFDs sind prinzipiell sehr gut zu verstehen und werden in Charts bis auf Minutenbasis ausgezeichnet abgebildet. Das ist bei den Kursfeststellungen der Kryptowährungen fast nirgends der Fall.

Bei Interesse am Handel von Kryptowährungen empfehlen wir unseren Testsieger IQ Option. Lesen Sie mehr darüber in unserem Artikel: „Kryptowährungen bei IQ Option handeln“

Fazit: Kryptowährungen minen oder traden?

Wer Kryptowährungen minen möchte, muss davon einiges verstehen und wirklich interessiert am Besitz der Coins sein. Das Trading ist wesentlich einfacher und ermöglicht die Teilhabe an den Kursdifferenzen, die durch die hohe Volatilität der Kryptowährungen enorm ausfallen. Personen, die etwas unschlüssig in dieser Hinsicht sind und vielleicht doch einige Bitcoins, Ethers und Ripples besitzen möchten, sollten sich ein eWallet zulegen und einige der virtuellen Münzen in dieses digitale Portemonnaie legen – um anschließend bei einem geeigneten Broker ein Konto für das CFD-Trading zu eröffnen.

Kryptowährungen minen oder traden? Was ist lukrativer?

Viele Anleger fragen sich angesichts des Booms von Kryptowährungen: Was ist lukrativer: Kryptowährungen selbst minen oder diese traden? Das Fazit vorweg: Für die reine Spekulation auf die Kursentwicklung lohnt sich das Trading eher.

Miner müssen viel von der Technik verstehen. Sie brauchen eine erstklassige Ausrüstung und müssen bei manchen Kryptowährungen wie dem Bitcoin mit hohen Stromkosten rechnen.

Kryptowährungen minen

Grundsätzlich ist anzumerken, dass das Mining von Kryptowährungen lukrativ sein kann – selbst bei teurer Hardware und hohen Stromkosten wie beim Bitcoin. Der sogenannte Break-eaven, also der Punkt, bis zu welchem Bitcoin-Preis sich das Mining lohnt, wurde natürlich längst ermittelt. Ein Fachmagazin errechnete im Jahr 2020 rund 2.000 Euro für einen Bitcoin (deutlich unter dem gegenwärtigen Bitcoin-Preis, der Anfang April 2020 über 6.100 Euro notiert). Wer sich also heute entschließt, Bitcoins zu minen, könnte damit Geld verdienen. Es muss auch nicht der Bitcoin sein. Andere Kryptowährungen sind zwar nicht ganz so teuer, wiesen in den letzten Jahren aber teilweise auf prozentualer Basis deutlich höhere Preissteigerungen auf. Ihr Mining ist zum Teil wesentlich einfacher als beim Bitcoin, unter anderem ist nicht für jede der virtuellen Währungen teure Zusatzhardware erforderlich. Doch die Gewinne fallen vielfach niedriger aus. So wurde errechnet, dass beim Minen von Ether bestenfalls ein Euro pro Tag zu verdienen wäre. Bei den meisten anderen Kryptowährungen ist der Gewinn noch kleiner. Wer sich also zum Mining entschließt, wählt praktisch immer den Bitcoin und vielleicht noch ein bis zwei zusätzliche Kryptowährungen. Nachdem wir also feststellen, dass mit Mining durchaus Geld zu verdienen ist, wollen wir uns anschauen, wie jemand dieses Geschäft in Angriff nehmen könnte.

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Vorgehensweise beim Mining

Mining kann am heimischen Rechner mit eigener Hardware stattfinden. Die Hardware-Komponenten werden von verschiedenen Anbietern vermarktet. Aufgrund einer schnellen technologischen Entwicklung schaffen die Miner immer wieder neue, noch leistungsfähigere Komponenten an, was Kapital und Know-how erfordert. Dieser Aufwand erscheint manchen am Mining Interessierten zu hoch. Als Alternative bietet sich das sogenannte Cloud-Mining an, das für verschiedene Kryptowährungen – vor allem für die beliebtesten Coins wie Bitcoin und Ether – angeboten wird. Beim Cloud-Mining vermietet ein Unternehmen die nötige Mining-Hardware, die Rechenleistung von Servern und den Stromverbrauch. Bei international aufgestellten Anbietern könnten die Stromkosten deutlich unter den deutschen Tarifen liegen. Der private Miner bezahlt dafür eine Gebühr, die günstiger ausfallen kann als ein Mining in Deutschland zu deutschen Stromkosten. Diese sind im internationalen Vergleich extrem hoch. Sehr viel günstiger können Miner den Strom in China, aber beispielsweise auch in den Vereinigten Staaten beziehen. Interessierte Miner sollten einmal eine Kostenkalkulation dazu aufstellen, ob sie auf Cloud-Mining oder auf das vollkommen separate Mining an ihrem heimischen PC setzen. In diese Kalkulation müssen die Stromkosten, die Hardwarekosten und die Arbeitszeit einfließen. Auf der Gewinnseite steht immer der aktuelle Preis für die geminte Kryptowährung, der sich natürlich laufend ändert. Es lässt sich im April 2020 pauschal ableiten, dass sich das Mining von Bitcoins auf jeden Fall lohnen dürfte. Erst bei einem Preisverfall unter 2.000 Euro pro Bitcoin entstünden Verluste. Als Fazit zum Mining dürfen wir konstatieren:

    Am heimischen PC sollten nur Personen Kryptowährungen minen, die von Technik wirklich viel verstehen und an eine langfristige Preisstabilität und Preissteigerung von Kryptowährungen glauben. Diese Personen müssen sich gut informieren und die Mining-Hardware anschaffen. Einzelne Komponenten werden je nach Leistungsfähigkeit für Kosten ab rund 200 Euro bis deutlich über 5.000 Euro angeboten. Wer “probehalber” Kryptowährungen minen möchte, sollte das Cloud-Mining wählen. Viele Anbieter ermöglichen Vertragsabschlüsse mit sehr kurzen Laufzeiten. Mining kann durchaus zu hohen Gewinnen führen. Erfolgreiche Miner sind allerdings sehr technikaffin. Wer schon Probleme damit hat, die Blockchain oder einen Hash-Wert zu verstehen, sollte die Finger vom Mining lassen. Es gibt für diejenigen, die Kryptowährungen gern besitzen möchten, eine Alternative zum Mining: Auf Kryptobörsen sind die virtuellen Coins einfach gegen Fiatgeld (Euro, Dollar etc.) zu tauschen. Sie kommen in eine Wallet und können dort lange gelagert werden. Vielleicht werden sie ja noch einmal sehr teuer.

Kryptowährungen traden

Es gibt Menschen, die den Kurssteigerungen und -schwankungen von Kryptowährungen fasziniert zuschauen, aber diese Währungen weder besitzen noch mit ihnen bezahlen wollen. Sie würden jedoch gern von den Kursschwankungen profitieren. Unter diesen Personen sind viele erfahrene Trader, die schon länger mit Derivaten wie CFDs und Knock-outs handeln. Für sie ist vor allem die Volatilität der Kryptowährungen interessant. Das CFD-Trading mit Kryptowährungen als Basiswert bieten inzwischen einige Broker an (sehr gut aufgestellt ist IQ Option), ansonsten gäbe es auch die Möglichkeit, die Kryptowährungen auf einer Krypto-Handelsbörse zu erwerben, auf eine Preissteigerung zu warten und dann die Coins wieder mit Gewinn zu verkaufen. Einige Börsen bieten sogar einen gehebelten Handel an. Dabei nimmt der Käufer einen kurzfristigen Kredit von Anlegern auf. Es ist nicht ganz klar, ob sich das etwas umständliche Verfahren langfristig durchsetzt. Wer wirklich nur Kursschwankungen handeln möchte und nun bei den Kryptowährungen gute Chancen hierfür erkennt, ist mit einem CFD-Trading besser aufgehoben. Grundsätzlich richtet sich diese Empfehlung an spekulativ orientierte Personen, also Trader und solche Menschen, die es gern werden möchten. Diese Personen können gegenüber dem Gedanken des virtuellen Geldes durchaus eine distanzierte bis skeptische Haltung einnehmen, sie müssen auch nicht alle Hintergründe restlos verstehen. Sie handeln ansonsten auch Assets wie Gold oder einen Index via CFD – Hauptsache, der Kurs bewegt sich. Der Vorteil des CFD-Tradings besteht nämlich darin, dass auch bei fallenden Kursen Gewinne möglich sind.

Vorgehensweise beim Trading von Kryptowährungen

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es neben den CFDs auch noch andere Index- und Tracker-Zertifikate auf Kryptowährungen gibt, die aber nur bei steigenden Kursen gewinnen. Die Auswahl ist auch sehr gering. Im Frühjahr 2020 wären für das Trading von Kryptowährungen die CFDs (Contracts for Difference) das Instrument der Wahl. Erfahrene Trader kennen diese Instrumente, allen anderen Interessierten erläutern wir die wesentlichen Merkmale:

    Ein CFD bildet eine Preisdifferenz ab. Er bewegt sich proportional (gehebelt) zur Kursveränderung seines Basiswertes. Der Hebel fällt unterschiedlich hoch aus, er kann zwischen 1:1 bis 1:1.000 (und auch noch höher) liegen. Übliche Hebel bei Aktien-CFDs betragen rund 1:5 bis 1:20, bei Indizes, Rohstoffen und Forexwerten liegen sie oft zwischen 1:200 bis 1:400. Für die sehr volatilen Kryptowährungen bieten die Broker in der Regel sehr kleine Hebel von 1:1 bis 1:10 an. Die Basiswerte bei Krypto-CFDs sind gegenwärtig Paarungen einer Kryptowährung mit einer Fiat-Währung, also beispielsweise BTC/USD oder ETH/EUR. CFDs auf reine Kryptopaarungen dürften alsbald folgen, also unter anderem BTC/ETH. Das Anlageuniversum kann damit angesichts der vielen Tausend Kryptowährungen sehr groß werden. Die CFDs verkauft ein Broker als Market-Maker außerbörslich an die Trader. Es findet ausdrücklich keine börsliche Kursfeststellung statt. Trader sollten daher auf einen regulierten (lizenzierten) Broker achten. Im Gegensatz zu allen anderen Assets werden Kryptowährungen auch am Wochenende gehandelt. Trader können damit 24/7 einsteigen und verkaufen, wenn ihr Broker diesen 24/7-Handel anbietet.

Unser Fazit: Kryptowährungen selbst minen oder traden?

Das Mining von Kryptowährungen lohnt sich für Menschen, die den Besitz dieser Coins anstreben und wirklich viel von Technik verstehen. Ein Trading ist deutlich einfacher. Wer aktuell noch sehr unschlüssig ist, was ihm der Besitz von Kryptowährungen bringt, sollte vielleicht auf einer Kryptobörse ein bis drei dieser Währungen kaufen (zum Beispiel Bitcoin, Ether und Ripple). Rein spekulativ orientierte Personen sollten Kryptowährungen traden.

Mit Kryptowährungen handeln – Der ultimative Anfänger-Guide!

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Warum mit Kryptowährungen handeln?

Mit Kryptowährungen handeln ist seit vielen Jahren möglich, stößt aber vor allem seit Ende 2020 auf verstärktes Interesse bei potentiellen Investoren. Prinzipiell bestehen zwei Möglichkeiten, an Kryptowährungen heranzukommen. Einerseits lassen sie sich durch Mining produzieren, was sich jedoch selten rechnet. Die Alternative besteht darin, eine Kryptowährung zu handeln, wofür spezielle Plattformen zur Verfügung stehen. Vor dem Einstieg empfiehlt sich die genaue Beobachtung des gewünschten Kryptowährungs Kurses sowie die Abwägung von Vorteilen und Risiken.

Kryptowährungen handeln: Drei Optionen

Wir stellen ihnen drei Handelsarten vor, mit denen Sie in Kryptowährungen investieren können: CFDs, Exchanges und Futures-Trading. Alle Optionen haben unterschiedliche Charakteristiken, die Sie zu Ihrem Vorteil einsetzen können.

CFDs

Außerhalb von Börsen wird der Kryptowährungs Handel mit CFDs (Contract For Difference) durchgeführt, was einen großen Vorteil für den Trader bedeutet. Dieser bewegt sich meist im von der EU regulierten Markt und kann seine Käufe bzw. Verkäufe direkt mit einem CFD-Broker durchführen. Der Market Maker stellt im Hintergrund die Handelsoptionen zur Verfügung und legt die nötigen Kryptowährungs Kurse sowie Bedingungen für den An- und Verkauf fest. Unsere Empfehlung zum CFD-Handel ist der regulierte Broker eToro, bei dessen Social Trading Plattform Menschen aus über 140 Ländern mit Kryptowährungen handeln.

Exchanges

Dank ihrer Popularität werden bei Exchanges vor allem die marktführenden Währungen wie Bitcoin und Ethereum gehandelt. Wir haben für Sie eine Übersicht der besten Exchanges erstellt, da alle Exchanges ihre eigenen Vor- und Nachteile aufweisen. Die Unterschiede betreffen u.a. angebotene Währungen, Serversicherheit, Liquidität, Gebühren, Einzahlungsoptionen, Kundenservice, usw.

Futures

Bei Futures handelt es sich um eine kosteneffiziente Variante, um auf dem Finanz- und Rohstoffmarkt zu handeln. Hier sind standardisierte Verträge vorhanden, mit denen ein Asset zu einem bestimmten Preis ge- oder verkauft wird. Dies geschieht in der Zukunft zu einer bestimmten Quantität und Qualität. Futures sollen dabei Risiken reduzieren und für Profite auf sich schnell verändernden Märkten sorgen, unter die Kryptowährung Rankings sicherlich fallen.

Handelsstrategien für Kryptowährungen

Vor allem am Beispiel Bitcoin ist auffällig, dass Kryptowährungen anders als Aktien oder Währungen nur minimal von äußeren Faktoren wie der wirtschaftlichen Lage eines speziellen Landes beeinflusst werden. Die entscheidenden Charakteristiken lassen sich direkt von der Entwicklung des Kryptowährungs Kurses ablesen. Das sind somit die Grundlagen zum Kryptowährungs-Handel:

  • Nachrichten verfolgen: Kryptowährungs Kurse sind kurzfristig sehr reaktiv auf dazugehörige Nachrichten.
  • Zahlen verstehen: Einflüsse von Zahlen wie aktive Wallets, Handelsvolumen usw. auf langfristige Kursentwicklung und das Kryptowährung Ranking beziehen.
  • Technische Analyse: Historische Preischarts in der Kryptowährungs Liste auf Muster analysieren.

Technisches Handeln vs. Fundamentales Handeln

In der technischen Analyse werden historische Entwicklungen eines Preises analysiert, um damit schließlich zukünftige Muster vorherzusagen. Bei der fundamentalen Analyse wird auf wirtschaftliche und finanzielle Faktoren geblickt, die einen Einfluss auf das Kryptowährungs Ranking besitzen können. Bei letzterer Handelsmethode handelt es sich um ein langfristiges Prinzip, während die technische Analyse eher kurzfristig ausgelegt ist. Für die ausführliche Vorbereitung beim fundamentalen Handeln nutzen die Analysten offizielle Dokumente von Unternehmen, etwa Einkommenserklärung, Bilanzen und Cash-Flow-Erklärungen. Die technisch orientierten Händler sind davon überzeugt, dass die notwendigen Zahlen ohnehin bereits in den Kryptowährungs Rankings integriert sind.

Was ist ein technischer Chart?

Charts sind einfache grafische Darstellungen einer Preishistorie innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Beispielsweise kann ein Chart den Kryptowährungs Kurs einer bestimmten Aktie über einen Zeitraum von einem Jahr anzeigen. Jeder Punkt würde dabei den Endwert an den einzelnen Tagen darstellen. Der Preis wird gewöhnlich auf der Y-Achse dargestellt, während Sie die Zeit auf der X-Achse vorfinden.

Was ist ein Kerzendiagramm?

Ein Kerzendiagramm ist eine bestimmte Art des Charts, welches jeweils den höchsten, niedrigsten, ersten und letzten Preis eines Kryptowährungs Kurses über einen bestimmten Zeitraum darstellt. So lässt sich feststellen, ob der Endpreis höher war als der Ausgangswert. Technische Analysten nutzen diese, um herauszufinden, wann sie in einen Handel ein- oder aussteigen und am besten in eine Kryptowährung investieren sollten.

Langzeithandel vs. Kurzzeithandel

Generell lassen sich Investoren in zwei Lager aufteilen: Diejenigen, die beim Kryptowährung handeln nach Langzeitprofit Ausschau halten und diejenigen, die kurzfristig auf Gewinn aus sind. Beide Strategien haben Vor- und Nachteile. Kurzzeithandel bezieht sich gewöhnlich auf einen Zeitraum von unter einem Jahr. Nur ein kleiner Teil des Gesamtvolumens sollte in den Kurzzeithandel fließen. Auf der anderen Seite mag Langzeithandel auf den ersten Blick etwas langweilig erscheinen. Dennoch sind es vor allem die erfahrenen und professionellen Investoren, die oftmals auf die Langzeitstrategie setzen.

Investieren

Beim Investieren geht darum, das eigene Geld mit dem Investment in Bitcoin und Co. zu vervielfachen oder es für langfristige finanzielle Ziele anzusparen. Im Gegensatz zum kurzfristigen Sparen geht es um Ihre größeren Ziele in der ferneren Zukunft. Ihr Geld soll dabei mehr Geld für sie produzieren.

Scalping

Scalping ist darauf ausgelegt, möglichst viel Profit durch kleinere Preisveränderungen in der Kryptowährungs Liste zu erzielen. Mit einer strikten Exit-Strategie können große Verluste vermieden und beachtliche Gewinne erzielt werden.

Swingtrading

Durch Swingtrading wird versucht, in gewöhnlich zwei bis sechs Tagen einen Trend im Kryptowährungs Kurs auszumachen und auf diesen rechtzeitig zu reagieren, um entsprechenden Profit einzufahren. Die Risiken sind deutlich höher als über einen langfristigen Zeitraum verteilt.

Wie Sie eine Handelsplattform auswählen

Vor der Auswahl einer Plattform aus der Kryptowährungs Liste gibt es einiges zu beachten, zum Beispiel die Gebühren, die pro Transaktion im Kryptowährungs Handel anfallen. Diese beinhalten etwa Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten. Ebenso werden wir stets auf das minimale Investmentvolumen blicken. Nicht immer haben Anleger große Mittel zur Verfügung, möchten aber dennoch in gewinnbringende Kryptowährungen investieren. Die Bedienfreundlichkeit der Plattform hat ebenso einen Einfluss auf die Gesamtbewertung wie das vorhandene Volumen an Coins. Als Anfänger ist es außerdem schwierig, einen Überblick über die Unternehmen im Kryptowährungs Ranking zu gewinnen. Wir haben daher für Sie die besten Exchanges und Broker übersichtlich aufbereitet.

Die besten Plattformen zum Kryptowährungs Handel

Viele Plattformen zum Kryptowährungs Handel streiten um die besten Positionen auf dem Markt. Doch nicht alle können vollends überzeugen, weshalb wir die vier besten Optionen zum Handel ausgewählt haben. Der Sieger im Test heißt eToro, der mit viel Sicherheit und einem erstklassigen Demokonto punktet.

Unsere empfohlene Plattform: eToro

Mit dem regulierten Broker eToro ist unsere Empfehlung schnell gefunden. Der Anbieter punktet mit exzellenten Werten bei den Gebühren. Die Mindesteinzahlung für die meisten Einzahlungsmethoden liegt bei nur 200 €. Auf Kommissionen wird komplett verzichtet, während Spreads fix sind. Das unbefristete Demokonto ist insbesondere für Einsteiger praktisch. Sie finden hier unsere umfassende Bewertung von eToro. Dank der EU-Regulierung gelten hohe Standards zum Anlegerschutz sowie zur Einlagensicherung und erhöhen die Seriosität des Anbieters. In dieser Tabelle haben wir für Sie alle Vorteile von eToro zusammengefasst.

Vorhandene Coins Bitcoin, Ethereum, BitcoinCash, Ripple, Dash, Litecoin, Cardano, Ethereum Classic, Stellar, EOS, NEO, Bitcoin/Euro, Ethereum/Euro
Zahlungsmethoden Kreditkarte, Debitkarte, PayPal, Überweisung, UnionPay, Skrill, Neteller, Sofortüberweisung
Regulierung Reguliert durch EU-Gesetzgebung
Copy Trading Durch CopyTrader-Funktion
Minimale Einzahlung 200€

2. 24Option.com

24Option.com bietet in seiner Kryptowährungs Liste die bekanntesten Währungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple. Der CFD-Broker wächst noch, bietet aber schon viele Vorteile wie eine intuitive App zum Kryptowährung kaufen. Neben dem Kryptowährungs Handel ist es auch möglich, Forex zu nutzen.

3. Binance

Binance bietet eine große Auswahl von über 100 Kryptowährungen. Die Kosten sind niedrig, die Spreads eng. Allerdings gibt es keinen Kundendienst in deutscher Sprache. Für viele Coins gibt es bei Binance immerhin die größte Liquidität unter sämtlichen Mitbewerber-Börsen.

4. Bittrex

Bittrex ist ebenfalls eine sehr bekannte Plattform, auf der rund 130.000 Bitcoins betreut werden. Solche Zahlen machen den Anbieter zu einer der größten Exchange-Börsen, die 199 Handelspaare mit Bitcoin an den Kunden bringt.

Wie Sie jetzt mit Kryptowährungen handeln

Wir zeigen Ihnen nun Schritt für Schritt, wie Sie bei dem Broker eToro mit Kryptowährungen handeln. Nach der Registrierung und Verifizierung Ihres Kontos zahlen Sie erstmals einen Wunschbetrag ein. Klicken Sie einfach auf den blauen Button „Geld einzahlen“.

Diese Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Kredit-/Debitkarte
  • PayPal
  • Banküberweisung
  • UnionPay
  • Skrill
  • NETELLER
  • WebMoney
  • Yandex

Sie können nun Bitcoin oder nach Wahl eine andere Kryptowährung erwerben. Einfach das Kürzel oder den Namen eingeben und schon taucht das richtige Produkt auf. Mit einem Klick auf den Button „Traden“ und dann „Trade öffnen“ kann es losgehen.

eToro führt Bestellungen für Bitcoin zu vier vordefinierten Uhrzeiten am Tag aus: 6:00, 8:00, 12:00 und 0:00 Uhr GMT. Beim Kauf von anderen Produkten können diese Angaben abweichen.

Vorteile und Risiken beim Kryptowährung handeln

Neben den großen Chancen beim Handel mit Kryptowährungen gibt es auch Risiken wie etwa die teils große Unbeständigkeit der Kryptowährungs Kurse. Hier sind die Vor- und Nachteile, wenn Sie mit Kryptowährung handeln.

Vorteile

  • Unkompliziert: Der Mittelsmann entfällt beim Investment in die Kryptowährung.
  • Einfach: Wallets sind einfach einzurichten. Bei eToro kommen Sie sogar ohne eine Wallet aus.
  • Sicherheit: Seriöse Anbieter wie eToro garantieren Betrugsschutz und sichere Trades.

Risiken

  • Undurchsichtigkeit: Die Quellen bleiben stets intransparent.
  • Verlustrisiko: Beim Verlust persönlicher Daten oder Hacking könnte sämtliches Geld verloren gehen.
  • Anfängerfehler: Vertrauen Sie am besten von Anfang an auf einen regulierten Broker.

Top Tipps zum Start

  • Persönliche Risikotoleranz analysieren: Investitionsvolumen entsprechend anpassen
  • Aufbewahrung der Digitalwährung: passende Wallet wählen
  • Die richtige Plattform: entscheiden Sie sich für einen regulierten Broker
  • Steuern: informieren Sie sich je nach Standort über anfallende Steuern
  • Überblick bewahren: immer auf dem neuesten Stand bleiben wenn Sie sich zu einem Handel mit Kryptowährungen entscheiden

Robots zum Kryptowährung Handeln

Es gibt mittlerweile automatisierte Robots, die sämtliche Arbeit beim Kryptowährungs-Handel für Sie übernehmen und genau nach Ihren Vorstellungen arbeiten. Wir stellen Ihnen drei Robots vor.

  • Bitcoin Code: benutzt Algorithmen, um den Markt zu analysieren und potentiell lohnende Trades zu entdecken. Hier sind unsere Erfahrungen mit diesem Robot.
  • Bitcoin Secret Loophole: bietet laut eigenen Angaben lohnende Resultate innerhalb von 24 Stunden.
  • BinBotPro: ist seit 2020 als Website registriert und bietet recht wenige Informationen auf der Website.

Kryptowährung-Mining: Was ist das?

Kryptowährung-Mining: Was ist das?

„Mining“ ist die Erschaffung von Coins von Kryptowährungen, wenn man es grob umschreiben möchte. Doch es steckt viel mehr dahinter. In unserem Special erfahrt ihr, was es für Möglichkeiten zum Schürfen von Kryptowährungen gibt und ob es sich heute überhaupt noch lohnt zu minen.

Das sogenannte „Mining“ ist die Erzeugung von „Hashes“ nach einem vorgeschriebenem Algorithmus für eine Kryptowährung. Diese Hashes sind die mathematisch berechneten Aneinanderreihungen von Buchstaben und Zahlen, die in den Blöcken gespeichert werden. Die bekanntesten kryptografischen Hashfunktionen, die in den Algorithmen von Kryptowährungen verwendet werden, sind unter anderem „SHA-256“ im Bitcoin, „Ethash“ im Ethereum oder „Scrypt“ im Litecoin.

„Proof-of-Work“ und „Proof-of-Stake“ erklärt

Allerdings müsst ihr unterscheiden zwischen dem „Proof-of-Work“- und dem „Proof-of-Stake“-Verfahren. Im „Proof-of-Work“-Verfahren erschaffen die „Miner“ in erster Linie die „Münzen“. Dazu werden inzwischen immense Rechenleistungen benötigt, denn der Miner muss „Aufgaben“ lösen. Diese Aufgaben bestehen unter anderem daraus Transaktionen zu prüfen und zu bestätigen. Als Belohnung bekommt der Miner eine gewisse Anzahl der Kryptowährung.

Anders verläuft es beim „Proof-of-Stake“-Verfahren. Hier benötigt ihr im Gegensatz zum „Proof-of-Work“-Konzept nur eine Software, eure Wallet. Es dürfen diejenigen mit ihren Wallets die Transaktionen bestätigen, die eine gewisse Anzahl an Coins besitzen. Es spielt dann oft eine Rolle, wie lange die Coins bereits gehalten werden. Als Entlohnung für das Halten, dem „Staken“, der Währung erhält der Nutzer dann wiederum Münzen der entsprechenden Kryptowährung.

Aber nicht alle Kryptowährungen lassen sich minen. Einige haben nur eine festgeschriebene Anzahl an Münzen, die in einem System zirkulieren. Diese Anzahl wird vom programmierten Algorithmus bestimmt.

Welche Mining-Methoden gibt es?

Beim Proof-of-Work-Konzet gibt es verschiedene Methoden, nach denen ihr minen könnt. So könnt ihr als Einzelgänger mit eigener Hardware minen. Dazu wird je nach Kryptowährung entweder einen High-End Prozessor oder eine leistungsstarke Grafikkarte sowie eine an die jeweilige Kryptowährung angepasste Mining-Software benötigt.

Eine weitere beliebte Mining-Variante ist das Pool-Mining. Hier schließen Miner und ihre Hardware sich zu Gemeinschaften zusammen, sogenannte Pools. In diesen Pools benutzen hunderte bis tausende Miner bestimmte Mining-Pool-Methoden, um am effizientesten eine Menge der anvisierten Kryptowährung zu schürfen. Der größte Mining-Pool ist zurzeit laut eigener Aussage der chinesische Pool AntPool.

Eine andere Möglichkeit ist das inzwischen sehr beliebte Cloud-Mining. Diese Unternehmen spezialisieren sich auf das Minen und verkaufen Mining-Verträge an Kunden. Das heißt in dem Fall für euch, ihr schließt einen Laufzeitvertrag ab, zahlt eure Summe und müsst eine Wallet stellen. Die Unternehmen bieten dann eine bestimmte Anzahl an Hash-Power. Cloud-Mining ist ganz praktisch, da ihr euch nicht mit Hardware, Stromkosten und Wartung auseinandersetzen müsst. Allerdings schließt ihr meistens einen Vertrag ab, in dem sich aufgrund der Marktveränderungen auch die Konditionen ändern können. Ihr solltet daher vorher recherchieren, wer der Anbieter ist und wie die Konditionen sind. Ihr erfahrt dann auch, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Denn viele Betrüger nutzen den Hype um die digitalen Währungen aus und bieten gefälschte Mining-Verträge an.

Lohnt sich Mining überhaupt noch?

Das liegt immer ganz im Ermessen des angehenden Miners. Prüft daher auf welche Dauer sich Strom-, Hardware- und Wartungskosten rentieren. Dazu bieten sich Mining-Profit-Rechner wie CryptoCompare, Coinwarz oder 99Bitcoins an. Mit all zu hohen Profiten solltet ihr allerdings nicht mehr rechnen, denn je mehr Miner neue Hashes finden und berechnen, desto langsamer werden neue Coins geschürft. Weiterhin solltet ihr bedenken, dass ihr als Miner in Deutschland auch Steuern zahlen müsst. Wie es mit Steuern und Kryptowährung steht, erfahrt in einem separaten Artikel.

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