KW 14 Meldungen, Rück- und Ausblick für den Handel

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Wichtige Meldungen der 14. KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die Woche vor Ostern wird durch volatile Phasen in den Märkten begleitet. Zwar wurden einige wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht, konsequente Trends konnten dadurch jedoch nicht entstehen. Der deutsche Leitindex DAX ist einer der wenigen Aktienindizes, der einen Versuch an die letzten Hochs gestartet hat, wurde jedoch frühzeitig gestoppt. Die amerikanischen Indizes waren noch schwankungsanfälliger, tendierten jedoch eher abwärts. Der Quartalsanfang konnte keine nachhaltigen Impulse in den Aktienmärkten oder Währungen setzen, allerdings in den Metallen Gold und Silber.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU standen diese Woche folgende Daten an

  • Verbraucherpreisindizes aus Spanien, Italien, Deutschland und der EU. Der spanische Index war im März rückläufig, der deutsche ebenfalls wie angenommen und der europäische fiel um 0,1 %, was aber ebenfalls erwartet wurde. Der Kern-VPI für die EU stieg um 0,6 % und damit unverändert zum Vormonat an. Der VPI für Italien stieg wie erwartet leicht an.
  • Deutsche Einzelhandelsumsätze, deutsche Arbeitslosenquote, EU Arbeitslosenquote: Die Einzelhandelsumsätze fielen im Februar in Deutschland, jedoch weniger als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf 11,3 %, erwartet wurde jedoch ein Wert von 11,2 %. Die deutsche Arbeitslosenquote fiel dagegen mit 6,4 % besser aus als erwartet (6,5 %).
  • ISM Einkaufsmanagerindizes für das Herstellungsgewerbe in Deutschland, Italien, EU, Spanien, GB: Der Index fiel jeweils positiv für Deutschland, EU, Großbritannien und Italien aus. In Spanien ist der Index ebenfalls angestiegen, wenngleich auch etwas weniger als erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht

  • PCE Preisindex sowie die Privatausgaben und -Einkommen für den Monat Februar. Diese Daten sind durchaus positiv ausgefallen.
  • Eigenheime im Februar, CB Verbrauchervertrauen im März, ADP Non-Farm Arbeitsplätze sowie der ISM Einkaufsmanagerindex für März: Dabei sind die Eigenheime sowie das CB Verbrauchervertrauen deutlich angestiegen, während die neu geschaffenen ADP Non-Farm Arbeitsplätze eine negative Entwicklung verzeichneten. Der ISM Index für das Herstellungsgewerbe fiel überraschend negativ aus.

Geldpolitik: Keine relevanten Entscheidungen auf der Agenda

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar gab diese Woche deutlich nach. Der Bereich um 1,10 Euro je US-Dollar konnte nicht nachhaltig überwunden werden. Das Währungspaar fiel unter die 20er Moving Average und vollzieht aktuell einen Pullback auf 12-Stunden-Basis. Nach der technischen Definition eines Pullbacks sollte das Währungspaar eher weiter zum Fallen tendieren (Screen 1). Ein erneutes Überschießen relativiert die Aussage.

Screen 2: 4-Stundenchart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex ist deutlich aus dem Konsolidierungsdreieck ausgebrochen und gab kurze Zeit später wieder nach. Gestern Vormittag eröffnete der Index zwar mit einem Down-Gap, im Zuge der positiven ISM Einkaufsmanagerindizes stieg er jedoch knapp unter das Hoch von vorgestern, bevor er auch hier wieder abfiel. Die Markttechnik zeigt deutlich, dass Unsicherheit hinsichtlich des weiteren Verlaufs besteht. Zwar ist der technische Ausblick auf mittelfristiger Basis weiterhin als bullish einzustufen, ein Break-Out unter 11.600 Pkt. könnte unter Betrachtung einer Top-Bildung durchaus eine größere Korrektur auslösen (Screen 2).

Screen 3: Tageschart von Gold

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Gold: Ein Blick auf Gold zeigt die Unsicherheit in den anderen Märkten deutlich. Zwar ist das Edelmetall von seiner Aufwärtsbewegung bis auf 1220 US-Dollar je Unze zurückgekommen. Aktuell steigt der Preis wieder: ein Push in Richtung 1240 US-Dollar je Unze und anschließend möglicherweise auf 1280 US-Dollar je Euro (Screen 3).

Screen 4: Tageschart von Silber

Silber: Auch Silber haben wir vor einigen Wochen betrachtet. Das Industrie- und Edelmetall folgt technisch gesehen annähernd dem Goldpreis. Ein Ausbruch aus dem Dreieck könnte eine interessante Trading-Möglichkeit ergeben. Der nächste Widerstand befände sich sodann im Bereich bei 18,30 US-Dollar je Unze (Screen 4).

Screen 5: Tageschart von NZD/USD

NZD/USD: Im Währungspaar NZD/USD bahnt sich ein interessantes Setup ab. Eine SKS-Formation verbunden mit einem Break-Out aus dem Dreieck und einem Pullback, der zwar nach unten hin übergeschossen ist, von der 20er Moving Average aber gestoppt werden konnte. Ein weiterer Anstieg könnte ein Reversal im großen Abwärtstrend andeuten. Sicher wird es jedoch erst, wenn die 0,7800 US-Dollar je NZD nachhaltig überwunden werden konnte (Screen 5).

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Wichtige Meldungen der 27KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Das Drama um Griechenland scheint noch lange nicht vorbei: Nachdem in der letzten Woche keine Einigung zwischen den Geldgebern und der griechischen Regierung gefunden werden konnte, lehnten die Gläubiger das Angebot neuer Hilfen ab. Somit wird es in der nächsten Zeit kein Geld mehr für Griechenland geben. Da die Zahlung an den IWF am 30. Juni fällig wurde, hat Griechenland nicht bezahlt und ist aktuell wieder näher an der Staatspleite als je zuvor.

Banken werden diese Woche nicht öffnen. Nur die Bankautomaten geben noch einen begrenzten Betrag pro Tag aus. Besonders auffällig ist dabei die Tatsache, dass die Finanzmärkte recht stabil geblieben sind. Zwar gab es sowohl im DAX als auch im EUR/USD einen starken Gap zur Eröffnung nach unten, die Märkte stabilisierten sich jedoch recht schnell.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

Die Verbraucherpreisindizes für den Monat Juni aus den Ländern Deutschland, Spanien, Italien sowie Großbritannien und der EU. Die deutsche Arbeitslosenquote, die EU AQ sowie die AQ aus Spanien. Die ISM-Einkaufsmanagerindizes für Italien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien sowie die EU. Die Erzeugerpreisindizes für Mai und die EU.

Der Verbraucherpreisindex ist in Spanien im Vergleich zum Vormonat weniger angestiegen als erwartet, während er im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr anstieg als erwartet. Er befindet sich das erste Mal im positiven Bereich.

Der deutsche Verbraucherpreisindex verzeichnete leichte Rückgänge, der italienische VPI hat sich nicht verändert, während der VPI für die EU ebenfalls leicht rückläufig gewesen ist. Der VPI für Großbritannien war sowohl auf Monate- als auch Jahresbasis rückläufig.

Die Arbeitslosenquote ist in Deutschland im Juni unverändert bei 6,4 % geblieben. Auch die AQ für die EU blieb unverändert bei 11,1 %.

Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Herstellungsgewerbe ist in den Ländern Italien, Spanien und Großbritannien negativ ausgefallen. In Deutschland und der EU blieb der Index unverändert. Frankreich verzeichnete einen steigenden ISM-Index.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

Schwebende Eigenheimverkäufe, Chicago-Einkaufsmanagerindex, CB Verbrauchervertrauen, ADP non-farm Arbeitsplätze, ISM-Einkaufsmanagerindex sowie die non-farm Gehaltsabrechnungen und die Arbeitslosenquote.

Die schwebenden Eigenheimverkäufe sind im Monat Mai gesunken. Dagegen stieg sowohl der Chicago-EMI als auch das CB Verbrauchervertrauen im Juni an. Auch die ADP non-farm Arbeitsplätze nahmen zu. Der ISM-Einkaufsmanagerindex stieg ebenfalls leicht an. Die non-farm Gehaltsabrechnungen zeigen weniger neu geschaffene Stellen als erwartet. Dennoch ist die Arbeitslosenquote mehr gesunken als erwartet, und zwar von 5,5 % auf 5,3 %.

Am Freitag ist in den USA Feiertag, somit keine Veröffentlichungen an diesem Tag.

Geldpolitik

Hinsichtlich der wichtigsten Märkte EU und USA gab es keine neuen Entwicklungen innerhalb geldpolitischer Institutionen.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex zeigt trotz der politischen Unsicherheiten eine gewisse Stabilität. Nachdem am Montag zu Eröffnung ein Gap nach unten entstand, konnte der Kurs an der 200er Moving Average auf Tagesbasis ziemlich schnell Unterstützung finden. Seitdem hat der Index das Gap zu annähernd 60 % schließen können und befindet sich aktuell in einem eher schwachen Umfeld auf kurzfristiger Basis. Das 4-Stunden-Chart darunter zeigt, dass ein Doppeltop gebildet wurde. Die kurzfristige Aufwärtstrendlinie könnte Unterstützung bieten.

Screen 2: 4-Stundenchart des DAX

Screen 3: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex musste in dieser Woche gehörig Federn lassen. Auch dieser Index eröffnete mit einem starken Gap nach unten. Das Besondere an der technischen Lage ist der Umstand, dass die untere Rangebegrenzung auf Tagesbasis erstmals so weit unterschritten wurde. Auch der US-Index fand Unterstützung an der 200er Moving Average. Zwar wurde das Ausbruchsniveau wieder getriggert, aktuell gibt der Index jedoch wieder nach. Da Freitag Feiertag in den USA ist, wird es in dieser Woche wohl keine nennenswerten Zukäufe mehr geben.

Screen 4: Tageschart des USD/CAD

USD/CAD: Der kanadische Dollar gegen den US-Dollar sieht aus technischer Perspektive interessant aus. Der mittelfristige Abwärtstrend wurde gebrochen, nachdem schlechte Konjunkturdaten aus Kanada veröffentlicht wurden. Damit ergibt sich eine Chance auf steigende Kurse. Auch der RSI Indikator zeigt aktuell keine Schwäche.

Screem 5: Tageschart von Gold

Gold: Gold hat im Zuge des Griechenlandrisikos keine Zugewinne verzeichnen können. Dennoch fand der Preis seine Unterstützung an der unteren Begrenzung des leicht steigenden Trends. Darunter besteht ein erhöhtes Risiko, dass der Preis dynamisch fällt. Andererseits besteht auch die Chance, dass der Kurs innerhalb des zulaufenden Dreiecks wieder an die obere Begrenzung steigt.

Ebenfalls interessieren könnten dich die wichtigen Meldungen der Nachbarwochen:

Tagesausblick fьr 21.02.: DAX mit spдtem Rьcksetzer. Fresenius und United Internet stark!

Die Aktienmärkte traten heute tagesüber mehrheitlich auf der Stelle. Die Bilanzsaison neigt sich dem Ende und neue Wirtschaftsdaten gab es kaum. Damit fehlten die positiven Impulse und der Fokus wurde wieder auf den Coronavirus gelegt. Zwar ging die Zahl der Neuinfektionen zurück. Entwarnung gibt es jedoch noch nicht. Die schwache Wall Street zog die hiesigen Indizes im späten Handel jedoch abwärts. So verlor der DAX® im Tagesverlauf rund 0,7 Prozent auf 13.670 Punkte. Besonders gefragt war erneut der BANG Index mit vier Goldminenwerten, der heute 0,55 Prozent zulegte.

Am Anleihemarkt gaben die Renditen leicht nach. Die Rendite 10jähriger Bundesanleihen schloss bei minus 0,44 Prozent und die Rendite vergleichbarer US-Papiere bei 1,53 Prozent. Die Notierungen für Edelmetalle entwickelten sich uneinheitlich. Der Goldpreis stieg auf 1.620 US-Dollar pro Feinunze. Platin kippte derweil unter die 1.000 US-Dollarmarke. Die Notierung für ein Barrel Brent Crude Oil näherte sich der 60 US-Dollar-Marke.

Unternehmen im Fokus

Daimler will die Führungsstruktur straffen. Die Aktionäre quittierten die Pläne mit steigenden Kursen. Im Bereich von EUR 44,50 baut sich jedoch eine harte Widerstandsmarke auf. Die Aktie dürfte erst oberhalb dieses Levels Gas geben. Fresenius und Fresenius Medical Care profitierten von guten Unternehmenszahlen und setzten sich an die DAX®-Spitze. MTU Aero Engines übertraf im abgelaufenen Geschäftsjahr die Erwartungen der Analysten. „2020 wollen wir die Messlatte noch ein Stück höher legen und unsere eigenen Rekorde erneut übertreffen“, kündigte Vorstandschef Reiner Winkler bei der Vorlage der Jahreszahlen an. Die Investoren nutzten jedoch den jüngsten Höhenflug, um Gewinne mitzunehmen und drückten den Aktienkurs auf EUR 266,30. United Internet stieg auf den höchsten Stand seit Ende Oktober. Wird jetzt das Oktober-Gap geschlossen? Zieht die Aktie von 1×1 Drillisch mit? Wacker Chemie tritt auf die Kostenbremse. Bei den Investoren kam die Nachricht gut an. Mit einem Plus von 6,6 Prozent setzte sich das Papier an die SDAX®-Spitze.

Allianz meldet morgen Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal.

Wichtige Termine

  • Deutschland – Markit Einkaufsmanagerindex Deutschland (Industrie, Service, Composite) für Februar
  • Europa – Markit Einkaufsmanagerindex Euro-Zone (Industrie, Service, Composite) für Februar
  • Europa – Verbraucherpreise Euro-Zone, Januar

Charttechnischer Ausblick

Widerstandsmarken: 13.800/13.920/14.000 Punkte

Unterstützungsmarken: 13.460/13.600/13.670 Punkte

Der DAX® setzte im späten Handel auf der Unterstützung von 13.670 Punkten auf. Zwischen 13.600 und 13.670 Punkten findet der Index eine starke Unterstützung. Solange sie hält, besteht die Chance auf eine Gegenbewegung nach oben. Kippt der Index unter diese Zone droht eine Konsolidierung bis 13.500 Punkte.

Goldpreis Analyse: Wochenrück- und Ausblick

( DailyFX.de – Frankfurt am Main) – Das als sicherer Hafen bekannte Edelmetall konnte in dieser Woche um 1,17 Prozent zulegen und könnte bei Bestätigung weiterer charttechnischer Signale womöglich die letzte Bullenrallye in diesem Jahr in Gang setzen.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik – Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Volatilitätsindex GVZ testet markante Unterstützungszone

Mithilfe des GVZ – Volatilitätsindex der CBOE wird die Goldvolatilität am Optionsmarkt gemessen. Die sogenannte implizite Volatilität ist eine extrem wichtige Analysekomponente und kann sehr gute Rückschlüsse auf den künftige Kursszenarien geben.

Bei einem Blick auf den Wochenchart des GVZ wird deutlich, dass nun ein markanter Unterstützungsbereich getestet wird. Gleichzeitig scheint der RSI die wichtige Grenzschwelle bei 48,5 preiszugeben.

Eine nachhaltige Preisgabe der genannten Grenzschwelle und ein Überwindung des Unterstützungsbereichs bei 10,38% würde für eine Fortsetzung der Goldrallye sprechen und den Goldpreis daher weiter anschieben.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Lernen Sie von unseren DailyFX Experten und sichern Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden um ihre Profitabilität zu steigern.

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