Mit dem CFD Handel Geld verdienen – die zehn besten Tipps

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Contents

Mit dem CFD Handel Geld verdienen – die zehn besten Tipps

Allerdings ist hierzulande die Skepsis gegen diese innovativen Finanzinstrumente immer noch groß – das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es der Handel auf Margin, zum anderen der kurzfristige Trading-Gedanke, der die Ausrichtung dieser Instrumente beschreibt. Finanzprodukte mit spekulativer Ausrichtung, zu denen mit Sicherheit auch die CFDs gezählt werden können, werden vielerorts nicht selten als grundsätzlich verlustbringend bezeichnet. Die nachfolgenden Abschnitte sollten aufzeigen, dass das auch anders sein kann. Dargestellt werden zehn nützliche Tipps, die zu einem erfolgreichen Trading mit CFDs weiterhelfen sollen. Erfolgreich bedeutet, dass auf längere Sicht eine Rendite erwirtschaftet wird.

Tipp 1: Risiko- und Moneymanagement

In etlichen Trading-Büchern steht geschrieben, dass das Risiko- und Moneymanagement beim Handeln mit CFDs von höchster Bedeutung ist. Und auch hier steht das Risiko- und Moneymanagement an erster Stelle. Das hat auch seine Gründe. Denn wer die Regeln des Risiko- und Moneymanagements nicht verstanden, verinnerlicht hat und anwendet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit, zumindest auf langfristiger Zeitebene, keinen Erfolg haben. Ein wichtiger Eckpunkt des Risiko- und Moneymanagements ist die Berechnung der Positionsgröße. Bei CFDs ist dieser Aspekt niemals außer Acht zu lassen, da das Marginkontomodell ein Trading mit hohen Hebeln zur Option werden lässt. Auch das Ausformulieren einer Exitstrategie, die zum Beispiel das Setzen eines Stop-Loss-Levels beinhalten kann, gehört auf den Plan.

Tipp 2: Die Märkte studieren – Tag für Tag

Eine außerordentlich wichtige Grundvoraussetzung für erfolgreiches CFD-Trading ist eine umfassende Markterfahrung. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, ein Gefühl für bestimmte Marktsituationen zu bekommen. Ein intensives Studium der Märkte sollte daher nicht außer Acht gelassen werden. Das Lesen von Trading-Literatur kann helfen, den Prozess in vielerlei Hinsicht zu beschleunigen. Allerdings muss jeder Trader gewisse Erfahrungen selbst gemacht beziehungsweise gewisse Situationen selbst gesehen haben.

Tipp 3: Gut ausformulierte Trading-Strategie

Nach dem ausgiebigen Studium der Märkte können erste Trading-Strategien ausformuliert und getestet werden. Die Strategie kann natürlich auf diversen Ansätzen basieren. Es gibt sowohl Anhänger der Fundamentaldatenanalyse als auch Anhänger der Technischen Analyse – wichtig ist nur, dass die Strategie möglichst präzise konkretisiert wird und man nicht planlos von einer Strategie zur nächsten wechselt. Für Tests bieten sich CFD Demokonten an. Erst wenn die Strategie über einen relevanten Zeitraum funktioniert, sollte auf ein Echtgeldkonto zurückgegriffen werden. Aber auch hier sollte die neue Strategie vorerst mit minimalen Einsätzen getradet werden.

Tipp 4: Nur Geld spekulieren, das nicht anderweitig benötigt wird

Wenn es dann zum Befüllen des Echtgeldkontos geht, sollte ein Aspekt auf jeden Fall nicht außer Acht gelassen werden – fürs CFD-Trading sollte nur Geld zum Einsatz kommen, das nicht anderweitig benötigt wird. Zum einen besteht immer die Möglichkeit, einen Totalverlust zu erleiden, zum anderen solle die Psyche geschont werden. Tradet man zum Beispiel mit dem Geld, das eigentlich für die nächste Miete oder Leasingrate benötigt wird, wird zusätzlich Stress erzeugt – dieser wirkt sich in den allermeisten Fällen eher kontraproduktiv aus.

Tipp 5: Hebel minimieren

Die hohen maximalen Hebel, die im CFD-Bereich angeboten werden, können wirklich verlockend sein. Allerdings tragen sie nicht selten dazu bei, dass das auf das Trading-Konto eingezahlte Geld in kürzester Zeit vernichtet wird. Aus diesem Grund sollten vor allem CFD-Anfänger weitestgehend auf hohe Hebel verzichten.

Tipp 6: Besondere Risiken verhindern

Besondere Risiken, wie zum Beispiel die Nachschusspflicht, sollten nach Möglichkeit ausgeklammert werden. Denn bei einem Konto mit Nachschusspflicht kann es sein, dass eine verlustbringende Position zu Nachzahlungen führt. Ein unerwartet schnelles Wegbrechen der Liquidität beziehungsweise ein rascher Volatilitätsanstieg gehören zu den Marktereignissen, die zu derartigen Unannehmlichkeiten führen können. Das ist auch der Grund, weshalb die Empfehlung lautet, auf ein CFD-Konto ohne eine Nachschusspflicht zurückzugreifen.

Tipp 7: Verluste zulassen

Auch erfahrene Trader haben nicht selten ein Problem damit, Verluste zuzulassen. Das ist ein gravierender Fehler. Denn Verluste gehören zum Trading mit dazu. Es ist ausgesprochen unrealistisch, dass es eine Strategie gibt, bei der langfristig keine Verluste auftauchen. Aus diesem Grund sollte stets im Hinterkopf behalten werden, dass Verluste eher die Regel als die Ausnahme darstellen. Natürlich sollte die Summe der Verluste die Summe der Gewinne nicht übersteigen. Fällt das Chance-Risiko-Verhältnis auf längere Sicht allerdings ungünstig aus, sollte die Strategie infrage gestellt, geändert oder abgebrochen werden.

Tipp 8: Die Psyche im Griff haben

Das Thema Psyche wird von den meisten Trading-Anfängern unterschätzt. Bewusst wird einem die Relevanz der Psyche oftmals erst, wenn vom Demo- aufs Echtgeldkonto gewechselt wird. Der psychische Druck, der beim Echtgeldhandel entsteht, ist schließlich weitaus größer. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, das Trading mit einer gewissen mentalen Stärke anzugehen. An Tagen, an denen man außerordentlich schlecht gelaunt ist oder psychischem Druck ausgesetzt ist, sollte das aktive Trading daher gemieden werden.

Tipp 9: Zu den zur Strategie passenden Zeiten handeln

Werden kurzfristige Strategien gehandelt, sollte zu Zeiten gehandelt werden, die von einer hohen Liquidität gekennzeichnet sein. Denn schon alleine die nicht selten verbesserten Spreads zu diesen Zeiten können sich positiv auf die Performance auswirken. Die Haupthandelszeiten können von Basiswert zu verschieden sein – sie sollten daher gezielt in Erfahrung gebracht werden.

Tipp 10: Sich Zeit lassen

Langfristig im Markt überleben – so sollte auch im CFD-Bereich die Devise lauten. Wer auf ein paar schnelle Gewinne hofft und vorhat, sich nach kurzer Zeit wieder CFDs zu verabschieden, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Schiffbruch erleiden. Der CFD-Handel ist kein schnelles Spiel – er verlangt nach einer hohen Professionalität und darüber hinaus nach Ausdauer.

Typische Fragen zum Themenfeld CFDs und Trading-Erfolg:

Es gibt diverse Fragen, die beim Themenfeld CFDs und Trading-Erfolg immer wieder zur Ansprache kommen. Eine nicht seltene Frage ist zum Beispiel, ob der CFD-Handel auch zur Geldanlage geeignet ist.

Ist der CFD Handel zur Geldanlage geeignet?

CFDs bieten sich in erster Linie für kurz und mittelfristige Spekulationen an, da sie zum Beispiel auch das Shorten ermöglichen und Postionen schnell aufgebaut beziehungsweise liquidiert sind. Als Anlageinstrument für den langfristigen Zeithorizont gibt es bessere Alternativen. Eine weitere Frage bezieht sich auf die Mindestsumme, die für das CFD-Trading aufgewendet werden muss. So wird häufig gefragt, ob der CFD-Handel auch mit wenig Geld möglich ist.

Ist ein CFD Handel auch mit wenig Geld möglich?

Die Mindestsummen, die für die Eröffnung eines Kontos beim Broker hinterlegt werden müssen, fallen im CFD-Segment relativ niedig aus. Nicht selten liegen diese schon unter 100 Euro – sie sind natürlich von Anbieter zu Anbieter verschieden. Des Weiteren wird manchmal gefragt, ob man mit dem CFD Handel Millionär werden kann.

Mit dem CFD Handel Millionär werden. Geht das?

Rein theoretisch betrachtet ist das natürlich nicht ausgeschlossen. Allerdings unterschätzen viele Anfänger die Kenntnisse, die Fähigkeiten und die Erfahrung, die für ein erfolgreiches Trading benötigt wird. Etliche CFD-Anfänger haben bereits mit dem Trading dieser Finanzinstrumente Geld verloren. Daher taucht nicht selten die Frage auf, wie das eigene Trading verbessert werden kann.

Mit dem CFD Handel Geld verloren. Was kann ich besser machen?

Die oben dargestellten zehn Tipps durften in dieser Hinsicht eine gute Hilfestellung bieten. Darüber hinaus gibt es jede Menge gute Trading-Bücher, Videos und Coachings, die das eigene Trading verbessern können. Das Hauptproblem vieler Anfänger ist, dass sie unterschätzen, welcher Aufwand es bedeutet, erfolgreich im Bereich Trading zu sein.

CFD-Handel – eine Einführung

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen. Wie der CFD Handel funktioniert und worauf Anleger beim CFD Trading und der Auswahl des CFD Brokers achten sollten.

CFD-Handel – das Wichtigste in Kürze

CFD-Handel – Empfehlungen & Tipps

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Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den CFD-Handel für risikobereite Anleger so spannend macht und welche Mög­lich­keiten der Kauf und Verkauf von CFDs eröffnen kann.

CFD – Contracts for Difference

Bereits in den 1990er Jahren kamen CFDs unter insti­tutionellen Händlern zum Einsatz. Die Ab­kürzung CFD steht für Contracts for Difference und meint Differenz­geschäfte; Invest­ment­banker sprechen auch von Equity Swaps. Im Inter­banken­markt, also dem Handel zwischen Kredit­instituten, werden diese Kontrakte vor allem zu Ab­sicherungs­zwecken eingesetzt. Mit der Einführung der Stempel­steuer (Stamp Duty Reserve Tax) in England im Jahr 1986 wurden CFDs auch unter speku­lativen An­legern immer beliebter. Denn die beim Verkauf von Aktien fällige Steuer in Höhe von 0,5% auf den Geld­wert ließ sich damit geschickt umgehen.

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CFD Handel findet überwiegend außerbörslich statt

Anders als bei Aktien findet der CFD Handel überwiegend außer­börslich im sogenannten Over-the-counter-Handel (OTC) statt – also außerhalb des organisierten bzw. geregelten Marktes. Beim außer­börslichen Handel werden Käufe und Verkäufe direkt mit dem CFD Broker/ Market Maker abgewickelt. Dieser stellt die An- und Verkaufskurse, legt die Konditionen fest und bietet Handelsmöglichkeiten. Bei der Wahl des passenden Brokers sollten CFD-Trader daher prüfen, welcher Market Maker den CFD-Handel abwickelt.

Beim CFD-Handel im finanzen.net Brokerage-Depot fungiert beispielsweise die Commerzbank als Market Maker. Die Commerzbank bietet Anlegern den Handel praktisch aller Anlageklassen, neben CFDs auf deutsche und internationale Aktien können Anleger auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen, Zinsen und Futures handeln.

Für risikobereite Anleger ist der CFD-Handel schon deshalb interessant, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein „normaler Investor“ nicht handeln kann. Beispielsweise kann beim CFD-Trading nur ein DAX-Kontrakt erworben werden. Spannend ist auch der Handel von CFDs auf Zins- oder DAX-Futures, Rohstoffe wie Kaffee, Öl oder Orangensaft. Auch Spekulationen auf spezielle Indizes sind möglich, so zum Beispiel der Handel eines Volatilitätsindex. Der Market Maker ist verantwortlich für die entsprechende Liquidität im Markt, stellt An- und Verkaufskurse und sorgt somit für die Handelbarkeit der CFDs.

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Was ist ein CFD?

CFDs gehören zu den Derivaten, der Kurs eines CFDs leitet sich also direkt vom jeweiligen Basiswert ab, beispielsweise einer Aktie oder einem Index. Anleger erwerben somit keine Beteiligung an einem Unternehmen oder einem sonstigen realen Vermögensgegenstand und haben daher beispielsweise auch keine Rechte zur Teilnahme an einer Hauptversammlung oder zur Lieferung des Basiswerts. CFD Trader sind stattdessen Inhaber einer Forderung gegen den CFD Vertragspartner bzw. den CFD-Broker. Was viele allerdings nicht wissen: Beim Thema Dividenden sind CFD-Trader Aktionären quasi gleichgestellt. CFD-Tradern, die auf steigende Kurse setzen, werden am ex Dividende-Tag (exD), also dem Tag an dem die Dividendenausschüttung vorgenommen wird, 85% der Dividende gutgeschrieben. Anleger, die an diesem Tag hingegen einen Short-CFD besitzen, müssen die volle Dividende begleichen.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Beim CFD-Handel können Anleger an Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffen mit Hebel partizipieren. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Dabei können Anleger CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD), und solche, die von fallende Notierungen des Basiswerts profitieren (Short-CFD).

Der bedeutendste Unterschied von CFDs zu klassischen Wertpapieren wie Aktien oder Fonds ist, dass beim CFD-Handel nur ein geringer Kapitaleinsatz erforderlich ist, die CFDs sich aber dennoch 1:1 zum zugrundeliegenden Basiswert entwickeln. Kurz gesagt: Alle den Basiswert kursbeeinflussenden Faktoren schlagen beim CFD Handel voll auf den Differenzkontrakt durch.

Wichtig: Beim CFD-Trading können Anleger somit die vollen Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Renten et cetera mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln.

CFD-Trading: Worauf Anleger beim Handeln mit Hebel achten sollten

Anders als beim Aktienhandel müssen Anleger beim CFD-Trading für ihre Handelsposition nur einen Bruchteil der Investitionssumme aufbringen. CFD-Trader hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung, kurz Margin. Der Marginsatz hängt dabei vom gewählten Basiswert ab.

Die Investitionskosten fürs CFD-Trading liegen somit deutlich unter denen, die beim Direktinvestment in den Basiswert fällig wären. Meist liegen diese Kosten bei nur einem bis zehn Prozent der gehandelten Summe. Beim CFD-Trading handeln Anleger den Basiswert quasi auf Kredit.

In der Regel müssen Käufer daher Finanzierungszinsen aufbringen. Anleger, die mit CFDs short gehen, erhalten hingegen meist Habenzinsen. Der Grund: Sie treten zunächst als Verkäufer eines CFDs auf. Den „leerverkauften“ CFD müssen die Short-Trader dann bei der Auflösung der Position wieder zurückkaufen.

Die entscheidende Rolle beim CFD-Trading kommt aber dem Hebel zu. Mit Differenzkontrakten hebeln Anleger ihren Einsatz um das Vielfache.

Ein Beispiel: Beim Handel von zehn DAX-Kontrakten hinterlegt der CFD-Trader eine Margin von einem Hundertstel bzw. einem Prozent. Bei einem DAX-Indexstand von 10.000 Punkten liegt die Margin somit bei 1.000 Euro (10 x 10.000 x 1/100). Anders ausgedrückt: Mit einem Investment von 1.000 Euro bewegen Anleger beim CFD-Trading 100.000 Euro an der Börse (10 x 10.000). Legt der DAX dann um 100 Punkte auf 10.100 Indexpunkte zu, reagiert der CFD-Kontrakt exakt wie der Index, gewinnt somit 100 Euro an Wert. Was für einen ETF– oder Zertifikate-Anleger lediglich eine Änderung von einem Prozent darstellt, kommt für den mit Hebel investierenden CFD-Trader einer Änderung von hundert Prozent gleich, da sich der Wert seiner zehn DAX-CFDs um 1.000 Euro (10 x 100 Euro) auf 2.000 Euro verdoppelt.

Achtung: Auch und gerade beim CFD-Trading sollten Anleger unbedingt beachten, dass jeder Chance auch ein entsprechendes Risiko gegenübersteht. Bei einem Rückgang im DAX um 50 Punkte (-0,5%) verliert der in obigem Beispiel erwähnte CFD-Kontrakt massiv an Wert (-50,0%). Wie man leicht erkennt: CFD-Trading ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden. Bis Mai 2020 konnten Anleger sogar mehr verlieren als nur ihre Einlage (Nachschusspflicht). Dank einer „Allgemeinverfügung“ der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vom 08.05.2020 dürfen Privatkunden aber keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden.

Wie heftig CFDs auf Kursveränderungen reagieren können, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2020: Im Januar 2020 verkündete die Schweizer Notenbank die Aufhebung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro. An diesem Tag verzeichnete das Währungspaar EUR/CHF heftige Kursausschläge, zeitweise waren die zugehörigen Währungspaare gar nicht mehr handelbar. Letztendlich bewirkte die Notenbankentscheidung eine etwa zwanzigprozentige Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro. Anleger in entsprechend hochgehebelten CFD-Kontrakten verzeichneten, je nach Positionierung, außerordentlich hohe Gewinne oder exorbitante Verluste. Mehr dazu auf boerse.ard.de.

Fazit: Der CFD-Handel eignet sich nur für erfahrene und sehr spekulative Anleger, die mit dem erforderlichen Risiko-/ Moneymanagement des Tradings bestens vertraut sind. Anleger, die diesen Risiken aus dem Weg gehen möchten, sollten daher dem klassischen Handel von Aktien den Vorzug geben.

Forex Handel: Wie man mit dem Währungshandel online Geld verdient

Wer sich im Internet nach Möglichkeiten umsieht, Geld zu verdienen, stößt unweigerlich irgendwann auf den Begriff Forex Handel oder Forex Trading. Viele Blogger und selbst ernannte Experten preisen den Forex Markt als einzigartige Möglichkeit an, schnell und unkompliziert jede Menge Geld zu verdienen. Dass binäres Handeln aber auch mit einem enormen Risiko verbunden ist, verschweigen sie meist.

User, die selbst keine oder nur eine geringe Erfahrung mit dieser Art des Handels haben und blind auf die Aussagen dieser „Experten“ vertraut, läuft also Gefahr, innerhalb kürzester Zeit sehr viel Geld zu verlieren.

Wie sind die Verdienstmöglichkeiten beim Forex Handel?

Natürlich lässt sich mit dem Day Trading von Devisen sehr viel Geld verdienen. Potentielle Anleger lassen sich damit locken, dass man hier angeblich mehrere Hundert Euro am Tag verdienen kann. Allerdings besteht auch ein sehr großes Risiko ein, sein eingesetztes Kapital zu verlieren.

Denn der komplette Einsatz kann schon verloren sein, wenn die Kurse nur geringfügig schwanken. Umgekehrt besteht aber natürlich auch die Chance, mit dem eingesetzten Kapital ein Vielfaches an Gewinn zu machen.

Was sind Devisen?

Bei dem Begriff Devisen handelt es sich um einen Sammelbegriff, der relativ zur eigenen Währung sämtliche Fremdwährungen also ausländische Währungen, umfasst. Für Anleger im Euroraum sind also beispielsweise das britische Pfund oder der US-amerikanische Dollar Fremdwährungen.

Im Handel haben sich mittlerweile vier verschiedene Arten von Devisengeschäften etabliert:

Anbieter Vorteil
Art Beschreibung
Devisenkassageschäft Beim Devisenkassageschäft tauschen die handelnden Parteien ihre Währungen innerhalb einer Frist von maximal zwei Tagen aus.
Devisentermingeschäft Bei einem Devisentermingeschäft liegt der Termin für den Tausch der Währungen drei Tage oder mehr in der Zukunft, wobei der aktuelle Kurs als Tauschkurs festgelegt wird. Wer sich gegen Währungsschwankungen absichern möchte, nutzt deshalb das Devisentermingeschäft gern als Instrument dafür.
Devisenwapgeschäft Das Devisenwapgeschäft stellt eine Kombination aus Termingeschäft und Kassageschäft dar. Das heißt: Die Handelspartner tauschen ihre Währungen direkt. Zugleich vereinbaren sie aber auch den zukünftigen Rücktausch.
Devisenoptionsgeschäft Bei einem Devisenoptionsgeschäft zahlt ein Handelspartner eine sogenannte Optionsprämie, mit welcher er sich das Recht erwirbt, dass er eine Währung zu einem festgelegten Kurs kaufen oder verkaufen kann. Diese Möglichkeit nutzen Händler oft, um ihre Gewinne abzusichern, wenn sich der Kurs so entwickelt, wie sie es erwartet hatten. Dabei wird der Preis für die jeweilige Währung folgendermaßen notiert: Preis Basiswährung / Quotierungswährung. Der Händler bekommt also für jede Einheit seiner Basiswährung den für die Quotierungswährung festgelegten Kurs. Bei einem Kurs von 1,59 Euro/US-Dollar bekommt der Händler 1,59 US-Dollar für jeden Euro.

Was ist besonders am Devisenhandel?

Anders als Aktien erfolgt der Handel mit Devisen auf Börsen im Internet rund um die Uhr. Deshalb werden Devisen sehr oft Over-The-Counter (OTC) gehandelt. Vor allem auf kleinen Börsen kann das teilweise zu sehr hohen Spreads führen.

Liegt der Spread etwa bei einem Prozent, kann ein Händler nur dann verkaufen, ohne Verluste zu machen, wenn der Kurs um mindestens ein Prozent steigt. Händler sind also gut beraten, wenn sie ihre Geschäfte auf großen Börsen abwickeln.

Der Grund: Auf diesen herrscht ein hohes Handelsvolumen, es ist also durchaus möglich, hier Spreads von 0 zu erreichen. Zwar werden Devisen auch außerhalb der Öffnungszeiten der Börsen gehandelt. Jedoch lässt sich feststellen, dass während der Öffnungszeiten ein intensiverer Handel erfolgt.

Wie lässt sich mit dem Devisenhandel Geld verdienen?

Vom Prinzip her erscheint es also relativ einfach, mit dem Devisenhandel Geld zu verdienen: Der Händler muss lediglich ein sogenanntes Handelskonto bei einem Broker, wie beispielsweise eToro, eröffnen, auf welches er einen bestimmten Betrag in seiner Heimatwährung überträgt. Anschließend kann er Devisen kaufen und dadurch Positionen eröffnen.

Bevor er das macht, sollte sich der Händler aber zunächst eine für ihn passende Strategie überlegen. Ansonsten läuft er Gefahr, sein Geld schneller als ihm lieb ist, an professionelle Händler zu verlieren. Schließlich kann ein Anfänger in diesem Geschäft in aller Regel nicht mit Händlern mithalten, die bereits seit Jahren im Handel mit Devisen aktiv sind. Ferner müssen sich angehende Händler darüber im Klaren sein, dass die enorm hohen Gewinnchancen auch mit ebenso hohen Risiken auf einen Verlust einher gehen.

Zugleich sollte ihn die Stop Loss Order natürlich auch vor zu großen Verlusten schützen. Dies ist insofern wichtig, weil der Handel meist mit sehr großen Hebeln zwischen 10 und 100 erfolgt. Das bedeutet: Liegt der Hebel bei 10, wirkt sich eine Kursänderung von einem Prozent zu zehn Prozent auf den Einsatz aus, den der Händler geleistet hat.

Allein dieses Beispiel zeigt auf, dass die Händler bei großen Hebeln weitaus mehr verlieren können als das eingesetzte Kapital, sofern sich der Kurs für sie negativ entwickelt. Sie rutschen dadurch also in die Nachschusspflicht, das heißt, dass sie die Verluste mit weiterem Kapital ausgleichen müssen.

Erfolgreich mit Devisen handeln: das sind die Voraussetzungen

Anleger, die im Forex Handel erfolgreich agieren wollen, müssen in jedem Fall wissen, mit welchen Mechanismen dieser Finanzmarkt arbeitet. Ferner sollten die Händler auch die Börsenkurse und Wirtschaftsnachrichten aus aller Welt verfolgen. Denn damit sammeln sie Wissen, das entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg des Handels sein können.

Darüber hinaus sollten sich die angehenden Trader auch mit dem Thema Chartanalyse auseinandersetzen. Auch wenn kein hundertprozentiger Verlass auf die Charts gewährleistet ist, können sie für den Händler durchaus ein wichtiges Hilfsmittel sein, um kurzfristige Kursschwankungen vorauszusagen. Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, sollte sich der Händler stets einen fixen Stop Loss Kurs setzen und sich auch daran halten. Händler, die das nicht machen, verlieren ihr Startkapital unter Umständen nämlich schneller, als ihnen lieb ist. Genauso wichtig ist es aber auch, dass die Händler ihre laufenden Investitionen stets im Auge behalten. Dann können sie ihre Stop Loss Kurse im Zweifelsfall nachziehen und sich Gewinne sichern.

Händler sollten aber in jedem Fall davon ausgehen, dass sie mit den meisten Trades, die sie machen, Verlust machen werden. Den Profis ergeht es dabei übrigens in aller Regel nicht anders.

Angehende Händler sind außerdem gut beraten, wenn sie zunächst einmal ein wenig üben, bevor sie echtes Geld im Forex Trading einsetzen. Die meisten Anleger schenken neuen Händler deshalb auch ein kleines Startkapital. Und auch eine gewisse Portion Geduld ist nötig. Denn die meisten Fehler und die größten Verluste im Forex Handel entstehen aus zwei Gründen:

  1. Unerfahrenheit und
  2. Ungeduld.

Und auch anfängliche Misserfolge sollten die neuen Händler nicht erschüttern, diese sind nämlich völlig normal. Es handelt sich beim Forex Trading also keineswegs um passives Einkommen, sondern ist mit einiger Arbeit verbunden.

Eine Möglichkeit zum Üben: Forex Trading Plattformen

So manche Anleger, die ihr Kapital an der Börse investieren, wissen bislang noch gar nicht, dass sie auch mit Devisen handeln können und somit online Geld verdienen können. Der Forex Markt steht mittlerweile jedoch jedem Anleger offen. Die Händler brauchen dafür lediglich einen Internetzugang und müssen bei einer beliebigen Forex Trading Plattform ein Benutzerkonto einrichten. Diese Plattformen bieten Privatpersonen einen Zugang zum Forex Markt, der weltweit als größter Finanzmarkt überhaupt gilt.

    Meist überzeugen diese Plattformen durch ihren einfachen und übersichtlichen Aufbau. Dadurch ist es auch für Einsteiger möglich, direkt in den Handel einzusteigen, ohne dass sie sich zuvor allzu lange mit der Funktionsweise der Plattform vertraut machen müssen.

Trotz des übersichtlichen Aufbaus der Plattformen kommen die Händler aber nicht darum herum, sich im Vorfeld mit dem Thema Forex Handel intensiver vertraut zu machen. Denn das notwendige Vorwissen und das Verständnis für die verschiedenen Mechanismen, die im Forex Handel gelten, kann eine gute Plattform ebenso wenig ersetzen wie eine entsprechende Trading Erfahrung.

Da es mittlerweile eine Vielzahl von Plattformen gibt, sollten die angehenden Händler vorab auf jeden Fall die verschiedenen Plattformen und ihre Angebote miteinander vergleichen, bevor sie sich für einen Anbieter entscheiden. Eine gute Plattform sollte dabei verschiedene Features bieten, die für Einsteiger in den Forex Handel interessant sind.

Dazu gehört beispielsweise, dass Einsteiger ein kostenloses Demokonto erstellen können, welches sie zum Üben nutzen können. In diesem Fall agieren sie auf dem Forex Markt mit Spielgeld, setzen also kein eigenes Kapital ein.

Die Kontoeröffnung

Eine der beliebtesten und bekanntesten Forex Trading Plattformen ist eToro. Das umfangreiche Portfolio des Anbieters erstreckt sich aber nicht nur über den Forex Handel. Auch der Handel mit Kryptowährungen, CFDs, Aktien oder Rohstoffen ist hier kein Problem. Ein wahres Komplett-Paket also. Zudem ist dieser Anbieter staatlich reguliert. Das heißt Anwender können sich sicher sein, dass ihr Geld in sicheren Händen ist.

Hier zeigen wir, wie man in nur wenigen Minuten ein kostenloses Konto bei eToro eröffnet und handelt:

Schritt 1: Die Anmeldung

Für die Anmeldung muss man lediglich auf der Webseite seinen Vorname, Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Passwort in die Anmeldemaske eingeben. Im Anschluss wird eine E-Mail mit einem Bestätigungslink an die Adresse geschickt. Damit wird der Account schon freigeschalten.

Nun hat man Zugriff auf die Trading Plattform von eToro und kann das große Angebot nutzen.

Schritt 2: Die Einzahlung

Um traden zu können, muss man das Handelskonto erst mit Geld aufladen. Der Mindesteinzahlungsbetrag liegt dabei je nach gewählter Methode bei ca. 200 Euro. Dies ist ein branchenüblicher Betrag. Es stehen verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung, wie beispielsweise:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • PayPal
  • Webmoney

Wenn man mit mehr als 2.000 Euro handeln möchte, muss man sein Konto weiter verifizieren, beispielsweise mit einem Personalausweis.

Schritt 3: Das Trading

Sobald das Geld auf dem Handelskonto eingetroffen ist, kann es auch schon losgehen. Unerfahrende Trader sollten ihre Strategie vorab aber erst einmal am Demokonto testen und Erfahrungen sammeln. So lernt man auch automatisch mehr über die Funktionsweise des Brokers.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Vorsicht vor Overtrading

Der Begriff Overtrading steht dafür, dass Händler zahlreiche schnelle Trades ausführen, weil sie dem Markt hinterherjagen. Dieses Verhalten ist allerdings in den wenigsten Fällen erfolgreich, sondern meist sogar äußerst schädlich. Denn die Einstiegschancen, von welchen sich der Händler wünscht, dass sie da seien, sind nicht wirklich vorhanden. Dass es sich dabei um reines Wunschdenken handelt, ist vielen Händlern aber nicht einmal klar… so lange, bis sie schmerzhafte Verluste einfahren. Das Overtrading lässt sich in zwei Arten unterteilen:

  1. Entweder macht der Händler zu viele Trades oder
  2. Der Händler macht zu große Trades.

Ersteres hat der legendäre Investor Warren Buffet in einer Rede angesprochen, in welcher er zu Disziplin bei Investments aufrief. Er sagte:

„Sie müssen auf den idealen Wurf warten, bevor Sie Ihren Schläger schwingen, denn beim Investieren werden Ihnen für verpasste Chancen keine Punkte abgezogen. Beim Baseball müssen Sie auch nach Bällen schlagen, die Sie nicht unbedingt mögen. Im Investment hingegen müssen Sie nach gar nichts schlagen, wenn Sie nicht möchten.

Sie können einfach abwarten… und wenn Ihnen die Preise nicht gefallen, dann müssen Sie nicht jeden Tag auf´s Neue nach ihnen ausholen. Denn wenn Sie einen guten Trade verpassen, werden Sie dafür nicht bestraft. Sie können einfach auf dieses eine Mal im Monat warten, wenn Ihnen der Kurs gefällt und wenn Sie genau wissen, was Sie tun. Genau dann holen Sie aus. Und Sie werden nur ein paar Schläge benötigen.“

Das Prinzip, welches Warren Buffet in seiner Baseball-Metapher anschaulich beschrieben hat, gilt auch für den CFD und Forex Handel.

Wer in einem Livekonto handelt, sollte das nur mit einer Strategie machen, auf die er vertraut. Trades sollten keinesfalls gemacht werden, wenn sie der gewählten Strategie widersprechen. Gerade Anfängern ist der Begriff CFD unbekannt, ebenso wie sie sich die Frage stellen „Was sind Derivate?“ Hierbei handelt es sich um nichts weiter als Finanzinstrumente, die auf dem Forex Markt eine wichtige Rolle spielen.

Der Hebel trägt nach Meinung vieler Marktexperten dazu bei, dass Händler zu viel traden. Denn die möglichen Gewinne – aber auch die Verluste – werden durch den Hebel multipliziert.

Ursprünglich wurden Hebel eingeführt, um den Händlern auch bei geringen Einsätzen attraktive Gewinne zu ermöglichen. Dadurch wurde der Forex Markt auch für Hobbyhändler und Privatpersonen zugänglich. Allerdings hat sich in der Praxis gezeigt, dass Einsteiger oft davon geblendet sind, dass sie mit dem Forex Handel schnell Geld verdienen – in der Regel fahren sie jedoch rasch Verluste ein.

Vom Prinzip her ist der Hebel keine schlechte Sache, weil die Trader dadurch mit einem größeren Handelsvolumen traden können. Eine große Hilfe stellt der Hebel für Trader dar, welche ihn verstehen und auch respektieren. Für die Händler bedeutet das:

  • Vor den Trades mit echtem Geld sollten sie die Risiken kennen und auch verstehen.
  • Die Händler sollten Overtrades vermeiden und neue Strategien stets zunächst einmal in einem kostenlosen Demokonto testen.

Auch erfolgreiche Trader schaffen es nicht, all ihre Trades mit einem Gewinn abzuschließen. Die Frage, ob sich mit Trading wirklich Geld verdienen lässt, muss also langfristig betrachtet werden. Denn selbst die erfolgreichsten Händler machen mit ihren Trades auch regelmäßig Verluste.

Eine gute Strategie zeichnet sich also vielmehr dadurch aus, dass die Verluste aus wenig erfolgreichen Trades durch die Gewinne aus profitablen Trades mehr als ausgeglichen werden. Trades, die lediglich Verluste bringen, sollten also rechtzeitig geschlossen werden, bevor der Verlust zu groß wird. Nicht minder schwierig ist es für manchen Trader, einen Gewinntrade weiterlaufen zu lassen und nicht zu früh zu schließen.

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Auf die Organisation kommt es an

Ein wichtiger Faktor für das erfolgreiche Trading ist Disziplin, aber nicht weniger wichtig ist auch die Organisation. So braucht jeder Trader, der erfolgreich auf dem Forex Markt agieren will, eine festgelegte Routine mit einem strengen Ablaufplan, in dem die Aktivitäten auf dem Markt klar strukturiert sind. Dadurch wird der Faktor Zufall weitgehend ausgeschlossen.

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Gerade Einsteiger laufen Gefahr, schlechte Trading-Gewohnheiten zu entwickeln, weil ihnen anfangs das Glück hold war und sie Gewinne gemacht haben. Sie behalten diese schlechten Gewohnheiten meist bei, bis ihr Konto leergeräumt ist. Sie sollten besser ein positives Verhaltensmuster entwickeln. Dazu gehört:

    Keine Gewinnerwartungen hegenDie passende Handelsstrategie findenStrategien ausgiebig testenFesthalten an bewährten StrategienKein Overtrading betreibenEin Trading-Tagebuch für die bessere Nachvollziehbarkeit führenNicht die kurzfristigen, sondern die langfristigen Erfolge messenEine Plattform mit möglichst vielen Werkzeugen und Optionen wählen, wodurch sich die Handelsstrategie optimieren lässt Händler sollten sich für einen regulierten Broker mit guten Konditionen entscheiden, der darüber hinaus einen guten Service für die Trader, die über ihn handeln, bietet.

Tipps für den erfolgreichen Handel auf dem Forex Markt

Eine Garantie für hohe Gewinne gibt es auf dem Forex Markt nicht. Allerdings gibt es sehr wohl einige Möglichkeiten, um unnötige Fehler zu vermeiden. Denn eine einzige falsche Entscheidung kann ausreichen, um im Forex Handel riesige Verluste zu machen. Gerade Anfänger sollten also folgende Tipps beachten:

  1. Wer in den Devisenhandel einsteigen möchte, sollte sich vorab gut über das Thema informieren.
  2. Anfänger sollten sich außerdem mit der Fachsprache befassen, also wissen, was Begriffe wie beispielsweise „Margin“, „Spread“ oder „Hebel“ bedeuten.
  3. Im nächsten Schritt sollte sich der Händler für einen Anbieter entscheiden, der ihm ein kostenloses Demokonto anbietet. Dieses sollte er auch ausgiebig zum Üben nutzen.
  4. Anfänger im Forex Trading sind gut beraten, wenn sie sich zuerst auf bekannte Währungspaare wie etwa Euro und US-Dollar konzentrieren. Die Kursschwankungen sind hier nämlich – anders als bei eher exotischen Währungspaaren – nämlich in aller Regel nicht allzu hoch. Hinzu kommt, dass der Spread meist vergleichsweise niedrig angesetzt ist.
  5. Jeder Händler ist gut beraten, wenn er sich an eine vorab festgelegte Strategie hält. Diese kann er entweder selbst entwickeln oder er hält sich an eine bekannte Strategie, die sich in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen hat. Der Grund: Strategisches Handeln erweist sich meist als wesentlich erfolgreicher als spontane Entscheidungen für oder gegen eine Entwicklung auf dem Markt.
  6. Äußerst wichtig ist das Risikomanagement. Mögliche Verluste, die auf dem Forex Markt gegeben sind, lassen sich mit Hilfe von Stop Losses vermeiden oder zumindest auf ein Minimum begrenzen.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Letztes Update: Mittwoch, 23. Oktober 2020

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2020 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.

10 CFD Trading Tipps für deinen Erfolg

Egal ob du nach CFD Trading Tipps suchst, um auf einem Live-Konto oder Demo-Konto zu traden, du wirst hier unsere besten Trading Ideen und Strategien finden, die dir helfen zu einem besseren Trader zu werden.

Hier gibt es keine schnell reich werden Tipps und Tricks.

Wenn du nach dem nächsten heiligen Gral suchst, dann bist du hier an der falschen Stelle.

Wenn du dir ein solides Trading-Fundament aufbauen möchtest, um mit CFDs, Devisen, Dax oder einem der globalen Märkte zu handeln, dann bist du hier richtig.

Kein Hype. Einfach unkomplizierte und effiziente CFD Trading Tipps und Strategien, die du im Daytrading und Swing-Trading an den Finanzmärkten anwenden kannst.

Aber bevor wir zu den Top 10 CFD Trading Tipps kommen, schauen wir uns an, was CFDs sind.

Was ist CFD Trading?

Wenn du neu im Trading bist, fragst du dich vielleicht: „Was ist CFD-Handel?“.

Vereinfacht gesagt, handelt es sich bei Contracts for Difference (CFDs) um die Möglichkeit zu spekulieren (zu kaufen oder zu verkaufen), wenn es um Finanzprodukte geht.

Mit CFD-Handel kannst du Aktien, Forex, Indizes und Rohstoffe handeln.

Viele CFD-Broker ermöglichen dir den Zugriff auf mehr als 10.000 Handelsinstrumente weltweit.

Mit CFD Trading kannst du ähnliche Produkte handeln, die du normalerweise auf dem Aktienmarkt tätigen würdest, aber du benötigen nur einen kleinen Kapitaleinsatz im Voraus.

Dein CFD-Broker ermöglicht es dir, mit seiner Handelsplattform auf Margen zu handeln, um bei Marktbewegungen auf potenzielle Gewinne zu spekulieren.

Jetzt hast du die CFD-Grundlagen abgedeckt. Lass uns die Top 10 CFD Trading Tipps ansehen.

1. Schütze dein Kapital beim CFD Trading

Zum Anfang deiner Trading Karriere geht es nur darum, dass du dein Kapital erhältst. Du musst am Anfang erst einmal im Haifischbecken des CFD Handels schwimmen lernen.

Ein einfacher Trick ist, dass du nicht versuchst Gewinne zu machen, sondern dein Geld zu erhalten. Du wirst sehen, dein Kapital zu schützen ist nicht einfach.

Worin liegt der Sinn, das beste CFD-Handelssystem der Welt zu haben, wenn du dein gesamtes Geld verloren hast? Daher muss es immer dein Ziel sein, deine Verluste gering zu halten.

2. Stelle sicher, dass du einen Vorteil hast

Es versteht sich von selbst, dass du ein profitables Handelssystem oder einen Vorteil in den Märkten benötigst. Es gibt ein Sprichwort beim Poker: „Wenn du dich umsiehst und du nicht sehen kannst, wer der Trottel ist, dann bist du es!“

Im Handel sind die Profis daran gewöhnt, Geld von dir zu holen. Deshalb musst du fleißig, diszipliniert und zuversichtlich sein, um einen Vorteil an den Märkten zu haben.

Arbeite hart und konzentriere dich darauf, deinen Vorteil zu bewahren und deine finanzielle Situation kontinuierlich zu verbessern.

Was sind Beispiele für Trading Vorteile?

  • dein Money-Management-System
  • eine perfekte Einstiegstechnik
  • die Fähigkeit, geduldig zu bleiben und auf Chancen zu warten
  • Anfänger Fehler NICHT zu machen
  • Es könnte deine Fähigkeit sein, Nachrichten zu handeln und während Nachrichtenereignissen wie Nonfarm Payrolls schnell zu reagieren
  • die Fähigkeit Gewinnpositionen aufzustocken und einen profitablen Trade zu maximieren

Die obige Liste ist nur ein Ausgangspunkt. Unterschätze nicht deine Fähigkeiten. Arbeite hart, um deine Stärken zu verbessern und deine Schwächen zu minimieren.

3. Achte auf den CFD-Hebel

Die CFD Hebelwirkung versetz dich in die Lage mit dem 100-fachen oder sogar 400-fachen Geldeinsatz zu traden, den du wirklich auf deinem Tradingkonto hast.

Ein hoher Hebel ist gut für dich, wenn du erfolgreich bist. Du kannst immer größere Positionsgrößen halten, wenn du gewinnst. Aber der unvermeidliche Verlust lauert immer um die Ecke.

Du hast wahrscheinlich von Händlern gehört, die es geschafft haben ein kleines Konto in ein viel größeres Konto umzuwandeln, um dann alle Gewinne zu verlieren.

Du brauchst diese emotionale Achterbahnfahrt oder Margin Calls nicht. Sei dir der Risiken bewusst, die mit jeden CFD- Handel verbunden sind.

Beginne mit einem kleinen CFD-Hebel und halte das Riksiko niedrig. Wenn du anfängst zu traden, beginne mit einem Hebel von 25 : 1 oder maximal 50 : 1.

Wenn du dich als Day Trader mit Scalping Strategien beschäftigst, dann halte den Hebel bei 10 : 1 oder noch niedriger.

4. Trade CFDs immer mit Stopp/Loss

Stopp/Loss Order helfen deinen Verlust zu minimieren und dein wertvolles Kapital zu bewahren.

Jedem deiner Trades solltest du einen klar definierten Stop/Loss zuordnen. Im Idealfall sollten deine Stopps nachgezogen werden, wenn dein Trade im Gewinn ist.

Viele Trader sind emotional, wenn ihr Trade im Minus ist. Sie weigern sich einen Verlusttrade zu akzeptieren und weiten den Stopp/Loss aus. Sie glauben der Markt wird sich auf wundersame Weise wieder zu ihren Gunsten drehen.

Manchmal geschieht das, jedoch viel öfter wird das Konto geleert. Mache diesen Fehler nicht. Wenn der dein Trade im Minus ist und auf den Sopp zuläuft dann ist es so. Verluste gehören zum Trading dazu

5. Lege realistische Handelsziele fest

CFD-Trading-Ziele „Alles, was ich tun möchte, ist es eine mickrige $ 1.000 pro Woche mit meinem $ 10.000 handeln. Das ist erreichbar, nicht wahr? „

Neben Trading Tipp 1, (schütze dein Kapital), ist es dein Hauptziel dein CFD-Trading-Konto intakt zu halten und für das erste Jahr im Spiel zu bleiben.

Überleben ist von größter Bedeutung, an den Finanzmärkten, wenn du langfristig vom CFD Trading leben willst. Dein Geld ist dein Arbeitsmittel.

Du musst einen Plan haben, wo du hinwillst beim Trading.

Wäre es nicht sinnvoll, einen Weg in Richtung einer stabilen und erfolgreichen CFD-Trading-Karriere zu suchen?

Hier ist ein einfaches Zielschreibverfahren:

  • identifiziere was du erreichen willst
  • täglich darauf fokussieren
  • vermeide alle Ablenkungen, die dich von deinem Ziel wegbringen
  • stelle sicher, dass du einen Vorteil hast (Cfd Trading Tipp 2)

6. Führe ein Trading Tagebuch

Ein CFD-Trading-Tagebuch ermöglicht es dir, deine Trades aufzuzeichnen.

Dein CFD-Trading-Tagebuch ermöglicht es dir Klarheit über die Gründe zu gewinnen, warum du einen Trade eröffnet oder geschlossen hast. Außerdem wird es dir helfen deine Fehler zu erkennen und aus Erfahrungen zu lernen.

Hier sind einige wichtige Punkte, die in deinem CFD-Trading-Journal stehen sollten:

  • Welches Instrument hast du gehandelt?
  • Die Zeit, zu der der Handel eingegeben und beendet wurde
  • Gründe hinter dem Handel – technisch, fundamental
  • War der Handel ein Gewinn oder Verlust?
  • Hast du deine Handelsregeln befolgt (deine Regeln nicht zu befolgen ist ein Fehler)

7. Trade mit einem Handelsplan

Bist du ein manueller Daytrader Trader oder nutzt du automatisierte Systeme?

In jedem Fall musst du einen vernünftigen Handelsplan aufstellen, der folgendes feststellt:

Einstiegsstrategie – Teste hunderte von Einstiegs-Setups. Beweise, dass es funktioniert. Wenn du eine Backtesting-Software (Metastock, AmiBroker, TradeStation, NinjaTrader, etc.) nutzt, wird dieser Prozess angenehm.

Wenn du nicht in der Lage bist, zehn Jahre Daten in wenigen Minuten zu testen, ist deine einzige Option das manuelle Testen. Offensichtlich braucht das manuelle Testen Zeit, aber die Belohnung ist es wert.

Money-Management – Wie viel von deinem Kapital willst du pro Trade einsetzen?

Risikomanagement – Wie viel Risiko willst du bei jedem Trade eingehen

Trading-Tagebuch – Halte deine Trading-Statistiken mit einem täglichen CFD-Trading-Tagebuch auf dem Laufenden.

Ein praktischer Begleiter ist es, jeden Tag den Wirtschaftskalender im Auge zu behalten. Es gibt ein paar Trading-Apps, mit denen du jeden Tag die Ereignisse berwachen kannst.

Dein Trading-Plan ist dafür da, dich in der Hitze des Gefechts ruhig zu halten. Es hilft deinem Selbstvertrauen, besonders wenn du weißt, dass du einen Vorteil hast, aber du gerade ein paar Verluste in Folge hattest.

8. Sei diszipliniert

Wenn du deinen CFD-Trading-Plan erstellt hast, solltest du dich diszipliniert daran halten. Denke daran, dass du deine CFD Strategien unzähligen Stunden getestet und erforscht hast .

Vertraue darauf, was du getan hast und verlass dich darauf, dass sich deine Strategien in den Märkten bewährt haben.

Wie oft hast du Gewinnpositionen geschlossen bevor der Trade sein von dir vorgegebenes Trading Ziel erreicht hat? Wie oft hast du Verlustpostionen vergrößert, indem du den Stopp/ Loss ausgeweitet hast?

Bleibe bei deinem System. Erst, wenn du dein System konsequent durchziehst für einige Monate und trotzdem keine Gewinne machst, solltest du es ändern.

Dann baue dir eine neue CFD Handels-Strategie auf und sei diszipliniert dabei, die neuen Handelsregeln einzuhalten.

9. Skaliere dein CFD Trading

Es ist unheimlich, wie erfolgreiche Trader die meiste Zeit des Jahres neutral sind. Das bedeutet, dass sie kein Geld verdienen, aber auch kein Geld verlieren. Es gibt jedoch normalerweise ein Fenster innerhalb eines Jahres, in dem ihre Gewinne weit über dem Durchschnitt liegen.

In jedem Trading Jahr gibt es normalerweise einen Zeitraum von 2 bis 4 Monaten, in dem deine Trading Strategie Gewinne am Fließband produziert. Du setzt eine Serie erfolgreichen CFD Trade hintereinander.

Der Knackpunkt ist jedoch, dass du nicht weißt, wann die Siegesserie eintreten wird. Du musst während der mageren Monate dein CFD Trading Konto intakt halten.

Wenn der Markt sich dreht, ist es an der Zeit, zu deine Gewinnpositionen aufzustocken.

Alle erfolgreichen Händler analysieren, wie sie Gewinnpositionen pyramidisieren und sie auf ihren Handelssystemen ausführen können.

Beachte, dass Pyramidisierungs-Strategien am besten mit Trend-Folge Strategien funktionieren. Wenn dein Handelssystem nicht die Möglichkeit für gute Trendgeschäfte bietet, ist die Skalierung nicht für dich geeignet.

10. Behalte eine positive Einstellung

Behandle den Handel nicht wie Leben oder Tod. Nimm dir Zeit, um die Grundlagen für einen erfolgreichen Aktien- und CFD-Handel zu lernen.

Behalte auf deinem Weg zum erfolgreichen Daytrader eine positive Einstellung bei. Wenn du beim T raden lernen die Grundlagen verinnerlichst hast, dann kannst du aus dem Trading deinen Vorteil ziehen.

Hoffentlich können diese CFD-Handelstipps dir helfen beim Start an den Finanzmärkten.

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