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Nach binären Optionen: Jetzt auch Autotrading für Bitcoin und Co.

Zahlreiche Broker bieten den Tradern einen automatischen Handel mit Differenzkontrakten an. Natürlich darf man an dieser Stelle jetzt nicht glauben, dass der Handel tatsächlich ohne menschliches Zutun funktioniert und man so, obwohl man keine Ahnung von der Materie hat, innerhalb von wenigen Wochen reich wird. Das Programm muss im Vorfeld Anweisungen erhalten und wissen, nach welchen Kriterien sodann die Entscheidungen getroffen werden sollen. Anhand der statistischen Daten werden dann die Papiere ausgesucht und automatisch gekauft.

Interessiert man sich für das Autotrading, so ist es wichtig, dass im Vorfeld in Erfahrung gebracht wird, welche Broker diese Möglichkeit überhaupt zur Verfügung stellen. Zudem gilt es dann auch herauszufinden, welche Gebühren anfallen und mit welchen Werten gehandelt werden kann.

Seit geraumer Zeit ist der automatische Handel übrigens auch mit Kryptowährungen möglich. Hier sollte man jedoch, vor allem dann, wenn man sich selbst noch als Einsteiger bezeichnet, besonders vorsichtig sein. Die Schwankungen dürfen hier keinesfalls unterschätzt werden.

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Wie sieht das Angebot der Crypto Broker AG aus?

Wer bislang Kryptowährungen zu jeder Tages- wie auch Nachtzeit handeln wollte, der musste das, auf welcher Plattform auch immer, manuell machen. Der Nachteil, wenn manuell gehandelt wird? Man verpasst Chancen. Hier hat nun die Crypto Broker AG, ein Schweizer Unternehmen, eine Lösung geschaffen. Über die Plattform können die Kunden nun dem sogenannten „Crypto Asset Trading“ frönen. Das heißt, hier werden im Vorfeld Parameter für die sodann zu setzenden Transaktionen vorinstalliert, sodass das Programm dann bei passender Gelegenheit reagiert.

Die Crypto Broker AG ist das erste Unternehmen in der Schweiz, das einen derartigen Service zur Verfügung stellt. Das heißt, die Trader können nun rund um die Uhr – also 24 Stunden/7 Tage die Woche – Käufe wie Verkäufe ausführen lassen. Das System arbeitet auf Basis einer extra dafür entwickelten Software; zudem können die Trader auch mit einer API-Verbindung die eigenen Programme integrieren. So hat das Unternehmen zudem auch darauf hingewiesen, dass mit „vielen Liquiditätsanbietern“ zusammengearbeitet wird.

Der Broker stellt den Tradern über 20 digitale Währungen zur Verfügung. So finden sich hier etwa die Klassiker Bitcoin wie Ether, aber auch NEO, IOTA, Dash, der Bitcoin Cash, Litecoin oder auch Ripple.

Vorteile sind überzeugend

Die Vorteile, die Auto Trading-Systeme versprechen, dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Schlussendlich werden die Handelsentscheidungen des Roboters völlig emotionslos getroffen. Des Weiteren muss der Trader nicht mehr den Markt beobachten und erspart sich auch die Analyse der Charts. Hat man die Parameter eingestellt, so darf man sich über ein nicht zu unterschätzendes Zeitersparnis freuen.

Jedoch ist es wichtig, dass man sehr wohl eine Ahnung von der Materie hat. Zu glauben, dass am Ende das Programm schon die richtigen Entscheidungen treffen wird, wäre fatal. Schlussendlich orientiert sich die Software an jenen Parametern, die vom Trader im Vorfeld definiert wurden.

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Wie erkennt man Betrüger?

Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man im Internet auf diverse Werbeanzeigen stößt, die etwa davon handeln, dass mit „geringem Einsatz“ ein „hoher Gewinn“ – und das „ohne Risiko“ – möglich wird. In der Regel handelt es sich hier um eine betrügerische Software, mit der die Betreiber nur ein Ziel verfolgen: Trader sollen über den Tisch gezogen werden.

So findet man immer wieder Werbeanzeigen, die wie News-Seiten aussehen und am Ende nur Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollen. Das beste Beispiel? Die erfundene Geschichte rund um „Die Höhle der Löwen“-Sendung. Stößt man auf einen Bericht, der davon handelt, dass der „beste Deal“ vorgestellt wurde und sich die Jury-Mitglieder „gegenseitig überboten“ haben, so wird man nach kurzer Recherche feststellen, dass es einen derartigen Deal nie gab.

Testberichte lesen

Wer sich mit den diversen Programmen, so etwa mit dem Robot Bitcoin Code, auseinandersetzt, sollte unbedingt einen Blick hinter die Kulissen werfen. Das heißt, es geht in erster Linie darum, dass man in Erfahrung bringt, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

Im Internet gibt es zahlreiche Test- wie auch Erfahrungsberichte, sodass man relativ schnell einschätzen kann, ob man die Dienste in Anspruch nehmen sollte oder nicht.

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Aktien handeln mit binären Optionen in Schritten

Wir haben bereits mehrmals Strategien vorgestellt, die auf Indikatoren und der Markttechnik basieren. Die meisten bezogen sich auf den Handel von Indizes, Währungen oder Rohstoffen. Heute wollen wir uns anschauen, wie der Handel von Einzelwerten erfolgen kann.

Der Vorteil bei Einzelwerten ist, dass mehrere vorhanden sind und Trader sich somit nur das gewünschte Setup suchen müssen. Allerdings gibt es beim Trading von Aktien noch einige weitere Dinge zu beachten. Die folgenden Schritte umreißen einen Strategieaufbau, den jeder Trader als einen Rahmen verstehen und dementsprechend seine eigenen Strategien daraus entwickeln sollte.

Vorbereitung auf die Handelswoche

Es ist empfehlenswert, sich am Wochenende zunächst interessante Werte herauszusuchen und diese nach Long und Short bzw. Call und Put zu trennen. Hierbei sollte der Trader bereits seine Bewertungsmethoden anwenden, also wissen, ab wann ein Wert für ihn interessant sein könnte oder eben nicht.

Das kann der Fall sein, wenn ein starker Trend vorliegt. Wie man diesen identifiziert, liegt an einem selbst; Trader können Moving Averages oder simple Trendlinien benutzen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.Wenn dieser Schritt erledigt ist, sollten folgende Dinge für die kommende Woche überprüft werden:

  1. Wirtschaftskalender
  2. Industriesektor
  3. Charts

Der Wirtschaftskalender ist wichtig, da dieser den Trader über wichtige Ereignisse in der kommenden Woche informiert. Relevante Konjunkturdaten sollten stets beobachtet werden.

Auch die gesamten Industriesektoren sollten betrachtet werden. Das ist insofern wichtig, als dass sich auf diese Weise herausfinden lässt, welche der Sektoren aktuell gut laufen und welche schlecht. Im Trading von Einzelwerten kann eine sektorale Stärke als fundamentale Unterstützung wirken.
Und zu guter Letzt die Charts, das Handelswerkzeug eines Traders. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich einen Notizblock bzw. Tageskalender zu besorgen und die relevanten Dinge stets aufzuschreiben. Während des Handels denken Trader oft nicht mehr an ihre Analyse, sondern sind emotional gebunden.

Aktien Screening

Nach der Vorbereitung kann auch schon das Aktien Screening beginnen. Dabei sollte sich der Trader an seine Entry-Strategie halten. Die Regeln könnten beispielsweise folgende sein:

    1. Ein Trend liegt vor
    2. Der Trend weist eine Korrektur bzw. einen Pull-Back auf.
    3. Die Korrektur befindet sich an einem wichtigen Unterstützungs- bzw. Widerstandslevel.
    4. Es ist relative Stärke vorhanden.

Screen 1: Tageschart des Renault-Aktie

Das obere Chart zeigt den Aktienkurs des Unternehmens Renault S.A. Diese Aktie ist unter anderem auch bei dem Broker OptionFair handelbar. Ein starker Trend wird durch die drei Moving Averages angezeigt – erster Punkt erfüllt. Eine Korrektur ist aktuell ebenfalls vorhanden. Die 20er Moving Average (gelb) gilt aktuell als Unterstützung, Punkt zwei ist somit ebenfalls erfüllt.

Allerdings fällt auf, dass die relative Stärke nicht sehr günstig ausgeprägt ist. Der RSI-Indikator zeigt eine abfallende Struktur. Auch das Doppel-Top weist auf relative Schwäche hin. Der dritte Punkt wurde daher nicht vollends erfüllt, womit die Aktie daher vorerst nicht interessant zu sein scheint.
Da diese Aktie nicht infrage kommt, geht die Suche weiter. Trader, die Swings handeln, d. h., ihre Positionen über Nacht halten möchten, sollten auch die anstehenden News für die einzelnen Aktien im Blick behalten. Ein Overnight-Gap ist nicht allzu schön, und ein Stop-Loss greift nur nach Eröffnung der Börse. In diesem Fall stellt sich der Handel von binären Optionen als vorteilhaft dar.

Fazit

Vorbereitung und Planung sind die besten Freunde eines Traders. Dies gilt auch für den Handel von Einzelaktien. Es ist empfehlenswert, sich bereits am Wochenende vorzubereiten und die interessanten Trading-Möglichkeiten herauszusuchen. Da man während des Trading mit seinen Emotionen beschäftigt ist, bleibt die Analyse meist auf der Strecke.

Screen 2: Angebot des Brokers OptionFair

Trader sollten sich daran erinnern, dass es auch eine Positionierung auf dem Markt und eine Strategie ist, Cash zu halten. Wenn sich – wie im oberen Beispiel dargestellt – keine gute Gelegenheit ergibt, ist es ratsam, Cash zu halten und das Trading so lange zu verschieben, bis sich eine Chance auftut.
Der Broker OptionFair bietet eine große Auswahl an Aktien, aus denen sich sicherlich einige Chancen pro Woche finden lassen.

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Binäre Optionen Chance und Risiko 2020: Praxisnah am Beispiel erklärt

Der Binäre Optionen Handel ist unter anderem auch wegen der hohen Renditechancen für viele spekulativ orientierte Trader und Anleger interessant. Aber wo Chance, da auch Risiko – auch bei binären Optionen.

Wer mit binären Optionen spekuliert, der geht dabei bekanntlich ein relativ hohes Risiko ein, dem aber auch außerordentlich hohe mögliche Gewinne in kurzer Zeit gegenüberstehen. Das Prinzip der binären Optionen ist an Einfachheit nicht zu überbieten. Der Trader legt sich fest, ob der Kurs innerhalb der Laufzeit der Option, beispielsweise zwei Stunden, steigen oder fallen wird. Der gewünschte Kapitaleinsatz wird festgelegt und entsprechend der Markteinschätzung kauft der Trader eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse. Dabei kann maximal der Kapitaleinsatz verloren werden. Einige Broker bieten eine Absicherung in Form einer Rückzahlung von bis zu 15% an, die vor Totalverlust schützt.

High-Yield-Optionen für hohe Renditen

Noch größer sind die Binäre Optionen Chancen bei speziellen High-Yield-Optionen, die Renditen von bis zu 500% ermöglichen. Man kann sich vorstellen, dass diese Optionen natürlich auch mit einem höheren Risiko verbunden sind. Dennoch gilt auch bei High-Yield-Optionen, dass maximal der Einsatz verloren werden kann. Worin liegt also das höhere Risiko?

Es gibt noch einen weiteren Faktor zu beachten, nämlich die Erfolgswahrscheinlichkeit, die unter Tradern auch als Trefferquote (p) bekannt ist. Diese liefert in Kombination mit dem erwarteten Gewinn (G) und dem maximalen Risiko (R) den Erwartungswert (e), also den erwarteten Profit je Trade. Mathematisch sieht das folgendermaßen aus:

e = (G) x (p) – (R) x (1-p)

Sieht etwas kompliziert aus, ist aber ganz einfach. Ein Beispiel:

Ein Trader kauft im Binäre Optionen Handelsmodus One-Touch (ein bestimmter Zielkurs muss während der Laufzeit erreicht werden) eine High Yield Call-Option auf das Währungspaar EUR/USD mit 350% Rendite. Dieser Handelsmodus ist beispielsweise bei dem Broker 24option verfügbar. Der aktuelle Kurs liegt bei 1.3010, der Zielkurs bei 1.3028. Es werden 100 Euro in die binäre Option investiert. Der Euro muss während der Laufzeit (nehmen wir 30 Minuten an) irgendwann die 1.3028 erreichen, also um 18 Pips steigen, damit der Trader Gewinn macht.

Welchen Erwartungswert hat der Trader also in diesem Trade?

Nehmen wir an, der EUR/USD befindet sich seit einigen Tagen in einem Aufwärtstrend, noch dazu wurde der wichtige Widerstand bei 1.30 geknackt. Dies spricht für tendenziell steigende Kurse. Basierend auf seiner Chartanalyse und Erfahrungswerten schätzt der Trader die Chance auf ca. 70% ein, dass der Euro im Tagesverlauf weiter steigen wird. Allerdings hat die Binäre Option nur eine Laufzeit von 30 Minuten. Der Trader korrigiert daher die Erfolgswahrscheinlichkeit nach unten, um den Zeitfaktor entsprechend zu berücksichtigen. Um den Worst-Case anzunehmen, rechnet er gerade einmal mit 30% Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD innerhalb von 30 Minuten die Zielmarke erreicht. In 30% der Fälle erzielt der Trader also einen Gewinn von 350 Euro in der binären Option (350% bezogen auf 100 Euro Einsatz) und in 70% der Fälle verliert er den Einsatz von 100 Euro. Das klingt erstmal nicht sehr vielversprechend, allerdings handelt es sich langfristig um eine profitable Strategie mit positivem Erwartungswert (e). Wir benutzen oben stehende Formel um den durchschnittlichen Gewinn pro Trade zu berechnen. Wichtig für den Trader ist ja nicht das Ergebnis eines Trades, sondern die langfristige Profitabilität.

e = 350 x 0,3 – 100 x 0,7 = 35

Bezogen auf 100 Euro Einsatz bedeutet dies also durchschnittlich 35 Euro Gewinn. Der Trader erzielt mit dieser Strategie also über eine Vielzahl von Trades durchschnittlich 35% Gewinn pro Trade – eine sehr hohe Rendite. Natürlich erfordert die Umsetzung solch einer Strategie neben einer großen Portion Disziplin auch entsprechende Erfahrungswerte, um die Trefferquoten möglichst exakt bestimmen zu können.

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Price Action mit binären Optionen handeln 2020

Die Markttechnik ist ein Hilfsmittel für Trader, und es zeigt sich immer wieder, dass sie in dieser schnelllebigen Zeit unverzichtbar ist. Dies wird vor allem in den liquiden Assets wie Währungen und Indizes deutlich. Das eigentliche technische Setup sieht jeder Händler; was der Einzelne daraus macht, ist allerdings meist eine individuelle Fähigkeit, die auf ganz anderen Eigenschaften wie etwa der Risikobereitschaft, der Beobachtungsgabe und der Erfahrung basiert.

Und genau hier sollte man die Markttechnik nicht nur als technische Analyse verstehen, sondern als Darstellung der Marktdynamik, also der Price Action. Das rein technische Setup liefert dem Trader noch keinen Vorteil gegenüber anderen Händlern. Dieser ergibt sich erst, wenn der Trader seine individuellen Eigenschaften ausspielt – und diese müssen zunächst trainiert werden.

Die Price Action verstehen lernen

Der Handel über die Price Action ist ein Trade, der sehr intuitiv erfolgen kann, da die Dynamik des Marktes in der Regel durch Beobachtung erlernbar ist. Wenn Händler bestimmte Bewegungen des Öfteren gesehen haben, ist es, als würde sich ein Setup wiederholen. In Ergänzung mit den bekannten technischen Mustern kann die Price Action ihre Stärken besonders dann ausspielen, wenn es zu bestimmten Veränderungen im Marktumfeld kommt.

Wie kann der Handel der Price Action aussehen? Betrachtet man beispielsweise den DAX-Future für die letzten beiden Monate, so wird aus der reinen Markttechnik deutlich, dass, bevor es zum Ausbruch aus der bullischen Flagge kam, Unsicherheit darüber bestand, ob es in Richtung 11.000 Pkt. geht oder nicht.

Der Index hatte in beide Richtungen eine SKS-Formation ausgebildet. Zum Teil ist die Price-Action auch über die bloße Analyse erkennbar. Die eingekreisten Kerzen-Hammer, die ein reges Kaufinteresse signalisieren, traten nur in einer Richtung auf. Abverkäufe wurden dagegen weniger dynamisch eingeleitet. Dies ist ein Indiz dafür, dass kein Verkaufsinteresse bestand, sondern lediglich weniger Liquidität im Markt vorhanden war, als die Kurse stagnierten.

Screen 1: 4-Stundenchart des Dax

Ein erfahrener Händler hätte alleine durch die Marktdynamik frühzeitig erkennen können, ob mehr Kaufinteresse besteht als Verkaufsinteresse, denn die Dynamik stellt unterschiedliche Marktteilnehmer dar. Mithilfe der vielen Kerzen-Hammer würde er in seiner Annahme bestätigt.

Der Vorteil bei solchen Taktiken liegt klar auf der Hand: Während ein nach reiner und starrer Markttechnik handelnder Trader sich womöglich erst bei einem Bruch der Flagge nach oben positioniert hätte, wäre der andere bereits im Bereich des zweiten Hammers eingestiegen. Damit wäre er schon lange „in the money“ bzw. könnte seinen Stop-Loss in die positive Zone nachziehen.

Fazit

Die Price Action ist ein sehr hilfreiches Mittel im kurz- bis mittelfristigen Handel. Dabei können sich die Bewegungsabläufe der Kurse genauso oft wiederholen wie einfache technische Muster. In Kombination kann der Trader enorme Vorteile erreichen. Das Ausnutzen der Price Action erfordert jedoch Erfahrung und basiert auf individuellen Eigenschaften, zum Beispiel der schnellen Entscheidungsfindung, wenn sich ein mögliches Setup ergibt.

Daraus folgt, dass sich Reversals mithilfe der Price Action frühzeitig erkennen lassen. Auch Marktübertreibungen werden des Öfteren durch die Price Action angezeigt. Meist korrigieren die Kurse nach Übertreibungen sehr stark bis auf das Ausgangsniveau. Dieser Umstand wird vor allem bei Gaps deutlich. Das jüngste Beispiel: Der EUR/USD nach einer der FOMC-Sitzungen, die die Marktteilnehmer enttäuschte. Der Kurs korrigierte kurz darauf sogar tiefer als auf das Ausgangsniveau.

Es ist daher immer sinnvoll, sich auch mit der Dynamik der Märkte zu beschäftigen bzw. diese zu beobachten, wenn die Zeit es zulässt. Denn die Dynamik des Marktes kann frühzeitiger vor Veränderungen im Marktumfeld warnen als die reine statische Charttechnik, die nur bereits vergangene Kurse anzeigt.

Nicht umsonst sagen Profi-Trader, dass die besten Trades intuitiver Natur sind. Damit meinen sie, dass technische Setups zwar eingesetzt werden, allerdings auch ein bestimmter weiterer Faktor hinzu kommt – und dieser ist individuell. Dies Bedeutet jedoch wiederum, dass Trader Realtime-Kurse benötigen.

Screen 3: Webseite des Brokers OptionTime

Der Broker OptionTime bietet über seine Plattform Realtime-Kurse für den Handel an. Sollten diese nicht genügen, finden sich diverse Chart-Tools im Netz, die Realtime-Kurse bereitstellen, die allemal zum Beobachten und Lernen ausreichen.

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