News Rückblick 26. Oktober bis 9. November 2020

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Dividenden Blog Rückblick – Kalenderwoche 8 / 2020

Mein Depot ist bereits wieder im Plus! Der Februar läuft aktuell wie eine Maschine. Der gesamte Verlust aus dem Januar wurde bereits aufgeholt. Ich bin gespannt, wie sich das bis zum Monatsende noch entwickelt. Unterm Strich sind die Börsen auf neuen Hochs und mir kommt so ein Gefühl auf, dass die Stärke und Leichtigkeit nachgelassen hat. Vielleicht zieht sich der Markt ein wenig zurück und wir nehmen einen neuen Anlauf.

Aktuell ist bei mir zeitlich alles sehr eng getaktet. Auch wenn ich hier auf Koh Phangan am anderen Ende der Welt wohne, so sind dennoch viele Freunde, Bekannte und Kollegen hier unterwegs. Gefühlt jeden Tag stehen Termine für Treffen, Online-Calls, Coachings oder auch Interviews an. Dazu müssen Events wie die INVEST, Citizen Circle Konferenz und auch andere Veranstaltungen, zu denen ich in den kommenden Monaten eingeladen bin, vorbereitet werden. Aber, ich will mich gar nicht beschweren. Arbeiten hier im tropischen Klima ist ein Traum und treibt meine Produktivität enorm voran.

Aktuell stehen auf meinem Terminkalender folgende Events, auf denen ihr mich auch ganz normal treffen könnt: INVEST in Stuttgart, OMfinCon in Berlin, Citizen Circle Konferenz in Ljubljana, P2P Converence in Riga, Börsentag in Berlin und noch zwei weitere Veranstaltungen die aktuell noch in Verhandlungen sind. Wenn es weitere Veranstaltungen gibt die besuchenswert sind, dann schreibt mir gern. Ich möchte meine Zeit in Deutschland und Europa sinnvoll nutzen und treffe euch gern auf spannenden Veranstaltungen.

Ich hatte es bereits mehrmals in der Vergangenheit angesprochen. Aktuell organisiere ich meinen Free-Content neu und überlege mir, was ich in welcher Form fortführen möchte und auf welche Inhalte ich in Zukunft verzichten werde. Die ersten Entscheidungen sind gefallen, die ich hier kurz ansprechen möchte. Besprechungen von Aktien werden ausschließlich nur noch im Rahmen der Dividenden-Alarm Mitgliedschaft besprochen. Hierzu eignet sich der Telegram Kanal perfekt und bisher kommt dies auch sehr gut bei meinen Mitgliedern an. Dazu wird dieser Wochenrückblick gekürzt. Der Fokus wird hier auf der Einleitung mit organisatorischen Themen sowie auf den zuletzt veröffentlichten Artikeln liegen. Eine weitere Änderung betrifft das Musterdepot. Hier gab es bisher einmal im Monat die Musterdepot Auswertung sowie einen Artikel mit den Einzelauswertungen. Hier habe ich immer signifikante News zu meinen Musterdepotwerten aufgelistet. Diese Einzelauswertungen wird es in Zukunft nicht mehr geben, was mir enorm viel Zeit einspart, die ich gern in meinen Mitglieder-Content (Dividenden-Alarm + Optionsscheinstrategie) investieren möchte. Wer dennoch immer aktuelle News zu seinen Aktien lesen möchte, dem empfehle ich die Webseite und App Finanznachrichten.de, welche ich mittlerweile auch sehr intensiv nutze.

Im Hintergrund arbeite ich zusammen mit Lars Wrobbel an weiteren Büchern und Hörbüchern. In wenigen Tagen veröffentlichen wir bei eBookWoche.com, das Ende des letzten Jahres versprochene Buch zu Kontenmodellen und auch das Hörbuch der Bitcoin-Family steht kurz vor der Veröffentlichung. Die nächste Veröffentlichung ist dann das Hörbuch von Die glückliche Reise zum Reichtum von Dominik Fecht und auch das Kontenmodell Buch sowie mein eigenes Buch zur Finanziellen Intelligenz müssen noch eingesprochen werden. Schlussendlich arbeiten wir bereits am dritten Teil unserer Bestseller Reihe Existenzgründung nach Feierabend. Du möchtest über alle Neuerscheinungen informiert werden, dann trage dich bei eBookWoche.com ein und lade dir unseren neuen Bücher kostenfrei herunter.

Free-Tickets für die INVEST 2020

Auch in diesem Jahr werde ich vor Ort sein und ich freue mich euch zu treffen. Ihr findet mich größtenteils in der Finanzblogger Lounge. Da diese allerdings nicht sehr groß ist und ich auch auf diversen Terminen und Veranstaltungen sein werde, biete ich meinen Mitgliedern wieder individuelle Zeit-Slots an. Hier können wir uns in Ruhe zusammen verkrümmeln, einen Kaffee trinken gehen und uns unterhalten. Wer Interesse hat, meldet sich einfach bei mir. Für alle anderen, kommt einfach in die Blogger-Lounge und sprecht mich an.

Wer noch ein kostenloses Ticket braucht, der kann dies mit dem Kennwort Dividenden wie folgt bestellen:

1. Schritt: Wählen Sie unter https://www.messeticketservice.de/shop/de/ die Veranstaltung „Invest” aus.
2. Schritt: Auf Aktionscode einlösen klicken, dann Aktionscode Dividenden einlösen.
3. Schritt: Formular ausfüllen und (wenn benötigt) kostenloses VVS-Ticket (öffentlicher Nahverkehr in Stuttgart) sichern.
4. Schritt: Eintrittskarte downloaden und drucken.

12 Neue Leben: Selbst[ver]suche

Kannst du dir vorstellen, ein Jahr lang jeden Monat in eine andere Rolle zu schlüpfen? Sebastian hat im Selbstversuch anonym, frutarisch, altruistisch, autark und nackt gelebt. Als Muskelmann, Schlafloser und Pilger hat er an seine körperlichen Grenzen getestet, als Sinnsucher, Einsiedler und Selbstoptimierer mentale Grenzen erreicht.

12 Rollen in 12 Monaten. Diese 12 Selbstversuche rüttelten die Realität des Autors auf, ließen ihn langjährige Automatismen neu bewerten. Vieles ging, einiges blieb. Ruhe, Balance und Glück fand er letztendlich nicht in den Extremen, sondern in den Details. Es waren kleine Veränderungen, die Lawinen auslösten.

Aktuelle Angebote für dein Depot

Wenn du dein Depot zu einer anderen Depotbank wechselst, winkt dir ein satter Wechselbonus. Die Consorsbank zahlt dir beispielsweise eine Depotwechsel Prämie von bis zu 1.000 Euro + 10 Free-Trades (bitte Bonusbedingungen prüfen). Aber auch andere Banken lassen sich nicht lumpen und locken mit interessanten Wechselprämien.

In meinem Artikel Wie du mit einer Depotübertragung Prämie kassieren kannst zeige ich dir aber noch etwas viel wichtigeres. Es macht nämlich durchaus Sinn, sich für unterschiedliche Aktien im Depot auch verschiedene Depots anzulegen. Gerade bei ausländischen Aktien oder auch bei Sparplänen, machen oft nur ganz bestimmte Depots Sinn. Schaue jetzt in meinem Artikel nach und erfahre welche Depots für deine Aktien geeignet sind.

Möchtest du allgemein die Broker am Markt mit deinem Depot vergleichen, dann lohnt sich ein kostenloser Depotvergleich. Diesen findest du entweder mit einem Klick auf den kleinen Banner rechts oder über diesen Link.

Dividenden Blog Rückblick

Innerhalb von vier Wochen rotieren unterschiedliche Themen und Inhalte hier im Dividenden Blog. Es erscheinen regelmäßige und auch unregelmäßige Auswertungen. Im Redaktionsplan findest du die Termine, in welchen Wochen welche Themen erscheinen.

Im Dividenden Blog Rückblick findet ihr 8 neue Blog Artikel:

    So wird Dividende aus dem Ausland versteuert Wie maximiert man sein Einkommen aus Dividenden? Mehr Gehalt oder Rente: Jeden Monat Ausschüttungen Archiv: Analyse der Rio Tinto Aktie und Dividende 12 Neue Leben: Selbst[ver]suche

Für die Dividenden-Alarm Mitglieder gab es am letzten Dienstag noch die turnusmäßige Auswertung der Dividenden-Alarm Signale.

Im Dividenden-Alarm Podcast sind zuletzt diese drei Folgen erschienen:

    Die 3 Schritte meiner Aktienanalyse – Wie ich unterbewertete Aktien finde Mehr Cash im Crash Meine theoretische Gesamtdividende

Alle Podcast Artikel hier im Blog, findest du über die Kategorie Podcast. Dazu würde ich mich sehr über eine Bewertung bei iTunes freuen, denn so finden den Podcast in Zukunft auch andere Dividenden Investoren.

Ausblick auf die kommende Woche:

Montag:
neuer Podcast

Dienstag:
Dividenden-Alarm Signale für Mitglieder

Mittwoch:
Musterdepot Auswertung

Donnerstag:
Link-Tipp mit 5 interessanten Artikeln

Sonntag:
Dividenden-Alarm Newsletter

Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | [email protected] | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

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Nächste Termine

  • 8. August 2020:
    • Schwälmerinnen auf Museums-Kult(o)ur (10:00)
  • 22. August 2020:
    • Feelin’ Groovy an der Sperrmauer (20:00)

  • Ads & Infos

    Rückblick: 2020 im Spiegel der Statistik

    Wiesbaden. Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Das Statistische Bundesamt (Destatis) blickt zum nahenden Jahreswechsel auf besonders interessante Fakten aus den vergangenen zwölf Monaten und auf über 500 Pressemitteilungen zurück.

    Foto: Efes Kitap | Pixabay

    Januar

    Bevölkerungszahl erreicht erstmals die 83-Millionen-Marke

    In der Bundesrepublik Deutschland lebten im 70. Jahr ihres Bestehens so viele Menschen wie noch nie: Zum Jahresende 2020 erreichte die Bevölkerungszahl nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes erstmals die Marke von 83,0 Millionen. Im Jahresverlauf wuchs die Bevölkerung weiter auf rund 83,1 Millionen (Stand: 30. Juni 2020).

    Foto: Steve Bidmead | Pixabay

    Februar

    Einnahme-Plus sorgt für Rekordüberschuss des Staates

    Nicht zuletzt dank hoher Zuwächse bei den Steuereinnahmen und Sozialbeiträgen erzielte der Staat im Jahr 2020 mit 58,0 Milliarden Euro den absolut gesehen höchsten Finanzierungsüberschuss seit der deutschen Vereinigung. Einnahmen in Höhe von 1 543,6 Milliarden Euro standen Ausgaben von 1 485,5 Milliarden Euro gegenüber. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (3 386,0 Milliarden Euro) ergab sich daraus eine Überschussquote von +1,7 %. Bei den Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 2020. Sie bilden die Grundlage für die Überwachung der Haushaltslage in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

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    Foto: Gerd Altmann | Pixabay

    März

    Frauen verdienen 21 % weniger als Männer

    Der allgemeine Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern – der unbereinigte Gender Pay Gap – ist 2020 im Vergleich zu den beiden Vorjahren unverändert geblieben. Frauen verdienten mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 17,09 Euro 21 % weniger als Männer (21,60 Euro). Rund drei Viertel dieses Unterschieds sind strukturbedingt – also unter anderem darauf zurückzuführen, dass Frauen häufiger in schlechter bezahlten Berufen arbeiten und seltener Führungspositionen erreichen.

    Foto: Free-Photos | Pixabay

    April

    Passagierrekorde im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen sowie im Flugverkehr

    Fast 11,6 Milliarden Mal waren Reisende in Deutschland im Jahr 2020 im Liniennah- und -fernverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs. Dabei legten die Linienbusse, Straßen- sowie Eisen- und S-Bahnen mehr als 3,5 Milliarden Kilometer zurück. Dies entspricht im Tagesdurchschnitt einer Fahrleistung von 240 Erdumrundungen. Von den 24 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland traten 2020 rund 122,6 Millionen Passagiere eine Flugreise an, auch dies ein neuer Rekord. Täglich gingen knapp 336 000 Fluggäste auf Reisen, das entspricht etwa der Bevölkerung der Stadt Bielefeld (deren Existenz das Statistische Bundesamt am 2. September im Kontext der #Bielefeldverschwörung bestätigte).

    Der Plenarsaal im Europäischen Parlament zu Straßburg. Foto: Gerald Schmidtkunz

    Mai

    Höchste Wahlbeteiligung bei einer Europawahl seit 30 Jahren

    Die Europawahl am 26. Mai hält die Europäische Union (EU) in Atem – nicht nur wegen der Frage, ob das Vereinigte Königreich aufgrund des möglichen Brexit an der Wahl teilnimmt oder nicht. Das Interesse an der Wahl ist in Deutschland hoch: 61,4 % der Wahlberechtigten geben ihre Stimme ab, damit war die Wahlbeteiligung so hoch wie seit 1989 nicht mehr. Die im Oktober veröffentlichte repräsentative Wahlstatistik des Statistischen Bundesamtes zeigt: Vor allem der Einfluss der Generation 60plus ist im Vergleich zu früheren Wahlen gestiegen.

    Foto: pasja1000 | Pixabay

    Juni

    Deutschland altert trotz Zuwanderung junger Menschen und gestiegener Geburtenzahlen

    Der demografische Wandel hat Deutschland fest im Griff: Die Alterung der Bevölkerung in Deutschland wird sich trotz zuletzt hoher Zuwanderung junger Menschen und gestiegener Geburtenzahlen weiter verstärken. Zu diesem Ergebnis kommt die am 27. Juni vorgestellte 14. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes. Demnach wird die Bevölkerung im Erwerbsalter zwischen 20 und 66 Jahren bis zum Jahr 2035 um 4 bis 6 Millionen Menschen schrumpfen – von 51,8 Millionen im Jahr 2020 auf dann 45,8 bis 47,4 Millionen.

    Foto: Free-Photos | Pixabay

    Juli

    Jede fünfte Person lebt in einem Einpersonenhaushalt

    17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten 2020 alleine im Haushalt. Damit ist die Zahl der Einpersonenhaushalte seit 1991 um fast die Hälfte (46 %) gestiegen, jede fünfte Person lebte 2020 alleine in „ihren“ vier Wänden. Dagegen ging die Zahl der privaten Haushalte mit drei oder mehr Personen im Zeitverlauf um 20 % zurück. Damit hielt der langfristige Trend zu kleineren und damit zugleich mehr Haushalten an: Von 1991 bis 2020 ging die durchschnittliche Haushaltsgröße von 2,27 auf 1,99 Personen zurück, die Zahl der Haushalte sank von 35,3 Millionen auf 41,4 Millionen.

    Foto: Gerd Altmann | Pixabay

    August

    Wirtschaftsentwicklung rutscht ins Minus

    Angesichts internationaler Handelskonflikte und dem drohenden Brexit trieb im Hochsommer nicht nur Wirtschaftsfachleute die „R-Frage“ um – also die Frage, ob Deutschland vor einer Rezession steht. Das Statistische Bundesamt meldete am 14. August einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im 2. Quartal 2020 um 0,1 % gegenüber dem 1. Quartal und revidierte dieses Ergebnis am 14. November auf Basis neuer Informationen sogar auf ein Minus von 0,2 %. In eine technische Rezession (negative Entwicklung des BIP in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen) war die deutsche Wirtschaft aber schließlich nicht gerutscht: Im 3. Quartal verzeichnete das BIP ein Mini-Wachstum von 0,1 % gegenüber dem Vorquartal. Die Ergebnisse für das Gesamtjahr 2020 verkündet das Statistische Bundesamt am 15. Januar 2020.

    Foto: Engin Akyurt | Pixabay

    September

    Immer mehr Menschen streben hohe Qualifikationen an

    In Deutschland beginnen immer mehr Menschen hochqualifizierende Bildungsgänge. Im Jahr 2020 haben 6 von 10 Menschen eines Altersjahrgangs ein Hochschulstudium oder ein hochqualifizierendes berufsorientiertes Bildungsprogramm wie eine Meister-, Techniker- oder Erzieherausbildung aufgenommen. Von 2006 an hat sich diese Quote von 43 % auf 60 % erhöht. Zudem hatte Deutschland 2020 unter den 36 OECD-Staaten mit einem Anteil von 39 % die meisten Anfängerinnen und Anfänger bei hochqualifizierenden MINT-Bildungsgängen, also in den naturwissenschaftlich, mathematisch und technisch orientierten Fächern. Diese und weitere Ergebnisse zu internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich haben die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder am 11. September in einer Pressekonferenz vorgestellt.

    Oktober

    Abschied vom Statistischen Jahrbuch

    Deutschland ist online: Im Jahr 2020 nutzten 90 % aller Personen ab 10 Jahren das Internet. Von den 16- bis 44-Jährigen, zu denen „Digital Natives“ und die „Millennials“ zählen, waren nahezu 100 % täglich oder fast täglich online. Dies teilte das Statistische Bundesamt am 30. Oktober anlässlich der Vorstellung des Statistischen Jahrbuchs 2020 mit. Die 68. Ausgabe des Jahrbuchs ist zugleich die letzte. Mit dem Abschied von der Buchreihe und dem Ausbau seiner digitalen Angebote folgt das Statistische Bundesamt den veränderten Nutzerbedürfnissen im digitalen Zeitalter.

    Foto: Bonnie Henderson | Pixabay

    November

    Erwerbstätigkeit und Studierendenzahl weiter auf Rekordniveau

    45,4 Millionen Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland zählte das Statistische Bundesamt am 18. November (Stand: Oktober 2020). Das waren so viele Erwerbstätige wie noch nie, auch wenn sich die Dynamik des Beschäftigungszuwachses im Laufe des Jahres abschwächte. Auch der Zulauf an die Hochschulen setzt sich fort: Im Wintersemester 2020/2020 sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen 2 897 300 Studentinnen und Studenten an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben – 37 % mehr als zehn Jahre zuvor und ebenfalls ein neuer Höchststand.

    Foto: MICHOFF | Pixabay

    Dezember

    Städte-Boom und Baustau — Wohnungsmarkt unter Druck

    Das Thema „Wohnen“ ist besonders in den Städten ein drängendes Thema, das 2020 die Schlagzeilen beherrschte. Das Statistische Bundesamt hat die Entwicklungen auf dem deutschen Wohnungsmarkt seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 nachgezeichnet und am 4. Dezember in einer Pressekonferenz vorgestellt. Zentrale Ergebnisse: In den Jahren 2020 bis 2020 zogen im Saldo 1,2 Millionen Menschen in die kreisfreien Großstädte. Und: Deutschland steckt im Baustau. Aktuell warten 693 000 genehmigte Wohnungen auf ihre Fertigstellung. Von 2008 bis 2020 hat sich diese Zahl der genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen mehr als verdoppelt.

    Kalender Oktober 2020

    Oktober 2020
    Woche Mo Di Mi Do Fr Sa So
    40 1 2 3 4
    41 5 6 7 8 9 10 11
    42 12 13 14 15 16 17 18
    43 19 20 21 22 23 24 25
    44 26 27 28 29 30 31
    3. Oktober Tag der Deutschen Einheit
    4. Oktober Erntedankfest
    25. Oktober Ende der Sommerzeit & Zeitumstellung (Ende)
    31. Oktober Reformationstag & Halloween

    Siehe oder laden Sie den Kalender im Jahr 2020.
    Gehen Sie zum Kalender 2020.

    Datum Sonnen-
    aufgang
    Sonnen-
    untergang
    Tageslänge
    1. Oktober 2020 7:08 18:42 11s 34m
    2. Oktober 2020 7:10 18:40 11s 30m
    3. Oktober 2020 7:12 18:38 11s 26m
    4. Oktober 2020 7:14 18:35 11s 21m
    5. Oktober 2020 7:15 18:33 11s 18m
    6. Oktober 2020 7:17 18:31 11s 14m
    7. Oktober 2020 7:19 18:28 11s 9m
    8. Oktober 2020 7:20 18:26 11s 6m
    9. Oktober 2020 7:22 18:24 11s 2m
    10. Oktober 2020 7:24 18:21 10s 57m
    11. Oktober 2020 7:26 18:19 10s 53m
    12. Oktober 2020 7:28 18:17 10s 49m
    13. Oktober 2020 7:29 18:15 10s 46m
    14. Oktober 2020 7:31 18:12 10s 41m
    15. Oktober 2020 7:33 18:10 10s 37m
    16. Oktober 2020 7:35 18:08 10s 33m
    17. Oktober 2020 7:36 18:06 10s 30m
    18. Oktober 2020 7:38 18:04 10s 26m
    19. Oktober 2020 7:40 18:02 10s 22m
    20. Oktober 2020 7:42 17:59 10s 17m
    21. Oktober 2020 7:44 17:57 10s 13m
    22. Oktober 2020 7:45 17:55 10s 10m
    23. Oktober 2020 7:47 17:53 10s 6m
    24. Oktober 2020 7:49 17:51 10s 2m
    Bemerkung: Ende der Sommerzeit 2020 (-1 stunde)
    25. Oktober 2020 6:51 16:49 9s 58m
    26. Oktober 2020 6:53 16:47 9s 54m
    27. Oktober 2020 6:55 16:45 9s 50m
    28. Oktober 2020 6:56 16:43 9s 47m
    29. Oktober 2020 6:58 16:41 9s 43m
    30. Oktober 2020 7:00 16:39 9s 39m
    31. Oktober 2020 7:02 16:37 9s 35m

    Der Sonnenaufgang und Sonnenuntergang wird allgemein für den Standort Berlin berechnet. Die Zeiten im Kalender Oktober 2020 können geringfügig abweichen wenn sie im Westen oder Osten in Deutschland wohnen. Die Abweichung beiträgt maximal 30 Minuten. Sie können auch die Zeiten des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs Oktober 2020 in der Nähe ihres Wohnortes bestimmen indem sie hier oben einen Ort auswählen.

    Betrachten sie auch den Stand
    des Mondes in der Mondkalender 2020.

    Wetterrückblick der Region Berlin

    Daten der Station BERLIN-TEMPELHOF

    Sie wollen wissen, wie das Wetter der letzten Tage oder Wochen war? Für den gewünschten Ort steht Ihnen neben der 7- und 16-Tage-Prognose auch ein Rückblick zur Verfügung. Unser Rückblick liefert Ihnen zurückliegende Daten über Niederschlag, Temperatur oder Wind exakt und zuverlässig! Wählen Sie einfach den gewünschten Zeitraum aus und schon bekommen Sie die Wetterdaten für eine beliebige Station übersichtlich und anschaulich im Diagramm angezeigt.

    Temperatur

    Der Temperaturrückblick der letzten 48 bzw. 72 Stunden liefert Ihnen den Tagesgang der Temperaturen in den letzten 2 bzw. 3 Tagen. Dabei wird das Minimum der Temperatur in den Morgenstunden registriert. Das Temperaturmaximum wird je nach Jahreszeit in den frühen Nachmittagsstunden bzw. am späten Nachmittag bis Abend erreicht. Die Tagesamplitude ist sowohl von geographischen als auch von wetterbedingten Einflüssen abhängig. Je nach Bewölkungsgrad, Schneebedeckung oder Bodenbeschaffenheit kann die Temperaturamplitude eines Tages sehr stark schwanken. Zudem gibt es Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen. Grundsätzlich ist der Temperaturtagesgang an heiteren Sommertagen stärker ausgeprägt als an bewölkten Wintertagen. Die wetterbedingten und geographischen Einflüsse an einer Station sind im Temperaturrückblick erkennbar.

    Neben den Tageszeitabhängigkeiten dieses meteorologischen Parameters können auch saisonal bedingte Unterschiede der Temperatur dargestellt werden. Hierfür können Sie den Zeitraum der letzten 365 Tage auswählen.

    In dieser Graphik ist für jeden Tag sowohl die Höchst- (gelb) als auch die Tiefsttemperatur (blau) aufgetragen. Sie können die genauen Werte ablesen, indem Sie Ihre Maus auf den gewünschten Tag führen. Der Jahresgang der Temperaturen ist in diesem Diagramm gut zu erkennen. Die höchsten Temperaturen werden um den Monat Juli registriert, die niedrigsten um den Monat Januar. In den Wintermonaten ist auch der Unterschied der Tageshöchsttemperatur und Tagestiefsttemperatur in der Regel geringer als in den Sommermonaten. Je nach geographischer Lage und bestimmten Wettereinflüssen können die Temperaturen und die Amplituden variieren. Mit unserem Temperaturrückblick der letzten 365 Tage können Sie auch Extremereignisse wie Hitzewellen oder Eistage nachvollziehen.

    Niederschlag

    Neben dem Temperaturrückblick können Sie sich auch den Niederschlag und die Windgeschwindigkeit der letzten Stunden und Tage darstellen lassen. Mit unserem Niederschlagsrückblick erfahren Sie, in welchem Zeitraum es besonders nass war.

    Wählen Sie den Zeitraum der letzten 48 bzw. 72 Stunden aus, symbolisieren die blauen Balken die Niederschlagsmenge pro Stunde. Niederschlagsereignisse mit teils hoher Intensität, die nur von kurzer Dauer sind, lassen auf konvektive Niederschlagsereignisse schließen. Von Dauerregen spricht man bei länger anhaltenden Regenfällen, die mindestens 6 Stunden anhalten und bei denen pro Stunde mehr als 0,5 Millimeter Regen fallen. Für den Zeitraum der letzten 365 Tagen stellen die blauen Balken im Diagramm die Niederschlagssumme pro Tag dar. Mit diesem anschaulichen Balkendiagramm können Sie leicht nachvollziehen, wann es längere trockene Phasen gab, anhaltender Niederschlag fiel oder eher ein wechselhafter Witterungscharakter überwog.

    Windgeschwindigkeit

    Die Windgeschwindigkeit weist im Normalfall eine ausgeprägte Tageszeitabhängigkeit auf. Die höchsten Windgeschwindigkeiten werden in der Regel tagsüber, die niedrigsten Windgeschwindigkeiten nachts registriert. Diese Unterschiede werden im Diagramm der letzten 48 bzw. 72 Stunden deutlich. Die Windgeschwindigkeiten variieren stark je nach geographischer Lage und Wetterlage. Besonders interessant ist aber der Rückblick der Windgeschwindigkeit bei vergangen Sturmlagen. Falls Sie den Zeitraum zwischen 7 und 365 Tagen auswählen, erhalten Sie die mittlere Windgeschwindigkeit eines Tages. Hiermit lassen sich besonders stürmische Tage und Zeiten nachvollziehen.

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