nicht empfohlene broker

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Contents

Die neu veröffentlichte Liste der nicht empfohlenen Broker für Binäroptionen

Es gibt einen neuen Abschnitt auf unserer Website xbinop.com, der sich „Nicht empfohlene Broker“ nennt. Im Grunde handelt es sich um eine Liste von Brokern, die wir Ihnen nicht für den Handel von Binäroptionen empfehlen. Natürlich werden diese Unternehmen Ihr Geld nicht sofort stehlen, sobald Sie Ihr Konto eröffnen. Aber es handelt sich um Unternehmen, denen wir persönlich nicht unser Geld vertrauen würden und auch Sie sollten das nicht.

Wir werden diese Liste in Zukunft erweitern, weil leider die Zahl von Betrügereien im Bereich der Binären Optionen sehr schnell steigt. Es ist wichtig zu wissen, dass es sich bei Binäre Optionen an sich um keinen Betrug handelt. In die Liste werden wir auch alle betrügerischen Robots und Signale für den Handel mit Binären Optionen und nicht nur Broker aufnehmen. Wir hoffen, auf diese Weise zumindest einigen unseren Lesern zu helfen, Geld zu sparen.

In letzter Zeit passt die Regulierungsbehörde CySEC die Bedingungen für regulierte Broker an, so dass die Bedingungen jeden Monat strenger werden. Deshalb denke ich, dass viele Broker ihre Geschäfte beenden werden (so wie Optiontrade) oder zu zweifelhaften Brokern, wie im Fall von TopOption, werden. Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für einen der nicht empfohlenen Broker.

Broker Status Auszahlungen Probleme Betrügerische Telefonanrufe Immer noch aktiv Weitere Informationen
Nicht zu empfehlen Ja Ja Nein NICHT EMPFOHLEN
Weitere Informationen

Der Fall von TopOption

Der erste Grund, warum dieser Broker aus der Liste der empfohlenen Broker für den Handel mit Binäroptionen gelöscht haben, ist seine sehr unangenehme Kundenbetreuung. Nun, um fair zu sein, der Kundensupport ist sehr nett, aber nur so lange wie Sie nach ihren Regeln spielen. Das bedeutet, dass, wenn Sie kein Geld auf Ihr Trading-Konto einzahlen wollen, sie damit beginnen, ziemlich unhöflich zu sein.

Ich habe ein neues Handelskonto auf ihrer Plattform eröffnet und ich wollte eine Testeinzahlung machen, aber ich konnte es nicht, denn meine Karte abgelehnt wurde. Nach einer Weile erhielt ich einen Anruf von ihnen. Es war sehr angenehm, mit einer netten Dame zu sprechen, aber sie konnte mir mit meinem Problem nicht helfen, also beschlossen wir, es morgen erneut zu probieren.

Seitdem rief sie mich etwa fünf Mal an und hätte ich ihre Nummer nicht auf meinem Handy blockiert, würde sie wahrscheinlich noch heute anrufen. Während der Gespräche erzählte sie mir Dinge, wie: „Wenn Sie die Einzahlung nicht machen, dann werde ich Ihr Konto schließen.“ Sie sagte auch, dass ich eine schreckliche Person sei und ihre Zeit und ihr Geld stehlen würde usw.

Andere Broker auf der Liste

Neben TopOption finden Sie auch zwei sehr berühmte Broker auf der Liste. Vielleicht kennen Sie sie schon für ihre riesigen Betrügereien. Wir reden über die sehr bekannten Anbieter Eztrader und Zoomtrader.

Allerdings werden Sie nicht nur betrügerische Broker für Binäre Optionen auf der Liste finden. Sie können dort auch Broker finden, die nicht unbedingt betrügerisch sind, sondern einfach Broker für den Handel mit Binären Optionen, die wir aus irgendeinem Grund nicht empfehlen. Darüber hinaus bemühen wir uns, auch einige nicht funktionierende binäre Robots dort aufzuführen.

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

2 Responses to “Die neu veröffentlichte Liste der nicht empfohlenen Broker für Binäroptionen”

Was ist mit Tradeinvest90, sind diese auch Betrüger

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Eine Liste mit Brokern für Binäre Optionen, die wir nicht für den Handel empfehlen können

Auf dieser Seite finden Sie die Liste der nicht empfohlenen Broker für den Handel mit Binären Optionen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Broker auf dieser Liste betrügerisch sind und Geld veruntreuen. Wir können sie nur aus dem ein oder anderen Grund nicht empfehlen. Nach einem Klick auf das Bild des Brokers können Sie die detaillierten Informationen und den Testbericht sehen. Wenn Sie einen Fehler bemerken sollten, dann zögern Sie nicht und schreiben Sie uns einen Kommentar. Wir schätzen Ihre Hilfe wirklich. Unser Ziel ist es, ständig weitere und neue binäre Broker hinzuzufügen, die zuverlässig sind oder aber auf der anderen Seite unser Vertrauen verloren haben.

Der große ETF-Broker Vergleich 2020

Inhalt

Auf der ganzen Welt gibt es die unterschiedlichsten ETFs und viele verschiedene Kreditinstitute, die solch eine Investmentmöglichkeit anbieten. Angeblich soll es im Jahr 2020 über 6.400 unterschiedliche ETFs zum Anlegen gegeben haben und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr weiter. Viele Händler an Börsen haben die relativ sichere Anlageoption für sich entdeckt, da man augenscheinlich nicht sonderlich viel Wissen über Aktien mitbringen muss.

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
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  • Voll lizenziert und reguliert
  • Trading Apps für Android & iOS
  • Aktienhandel ohne Gebühren

Man benötigt nämlich lediglich ein Depot bei der Bank seines Vertrauens. Doch welche ETF-Broker sind die besten im Vergleich und auf welche Punkte sollte man besonders achten? Auf alle Fragen wird es im folgenden ETF-Broker Test eine Antwort geben. Außerdem werden wichtige Hintergrundinformationen bereitgestellt, damit man gleich mit dem Investieren loslegen kann.

Der große ETF Broker Vergleich

Als Voraussetzung für den Kauf von ETFs benötigt man ein Depot bei dem jeweiligen Kreditinstitut. Hilfreich ist es sicherlich, wenn das Konto bei der gleichen Bank ist, da man dadurch schnell sein Geld von A nach B verschieben kann und das Unternehmen bereits alle Daten hat. Somit hat man sich nicht mehr auszuweisen und auch die Zusendung von Papieren ist meistens nicht mehr notwendig. Selbstverständlich kann man sich auch ein neues Depot bei einer anderen Bank anlegen, falls die eigene den gewünschten ETF/ETF-Sparplan nicht anbietet oder die Kosten zu hoch sind.

eToro

Der ETF Handel bei EToro ist besonders anfängerfreundlich. Die Plattform mit den Stierhörnern war der erste Onlinebroker, der das sogenannte „Social Trading“ einer breiten Masse zugänglich gemacht hat. Mit diesem ist jeder Anleger dazu in der Lage, ganz einfach und legal Portfolios anderer Investoren zu kopieren und so selbst als Neuling in der Finanzbranche von der Expertise anderer zu profitieren. EToro ist heutzutage den allermeisten Anlegern ein Begriff. Über die Jahre hat sich die Plattform ein positives und seriöses Image aufbauen können. EToro verfügt über alle Lizenzen und wird von der EU reguliert.

EToro war der erste Onlinebroker, der das sogenannte „Social Trading“ einer breiten Masse zugänglich gemacht hat. Mit diesem ist jeder Anleger dazu in der Lage, ganz einfach und legal Portfolios anderer Investoren zu kopieren und so selbst als Neuling in der Finanzbranche von der Expertise anderer zu profitieren. EToro ist heutzutage den allermeisten Anlegern ein Begriff. Über die Jahre hat sich die Plattform ein positives und seriöses Image aufbauen können. EToro verfügt über alle Lizenzen und wird von der EU reguliert.Hier gehts zu unserem eToro Review.

Die eToro Anmeldung

Wenn man sich bei eToro anmelden möchte, so begibt man sich einfach auf die Homepage des Anbieters. Gut sichtbar wurde hier ein Button mit der Aufschrift „Jetzt anmelden“ platziert. Klickt man auf diesen, so öffnet sich ein Fenster, in das man seinen Vornamen und seinen Nachnamen einträgt. Weiter kann man einen besonderen Benutzernamen wählen. Zusätzlich gibt man seine E-Mail-Adresse, seine Telefonnummer und ein selbst gewähltes Passwort an.

Sobald man nun die Terms and Conditions akzeptiert hat, gerät man schon jetzt in den Besitz des eigenen eToro Kontos.

Die eToro Verifizierung

Alle Onlinebroker, die von der EU reguliert werden, müssen die Identität ihrer Kunden zweifelsfrei feststellen. Diese EU-Richtlinie hat den Sinn, dass so unter anderem Geldwäsche vorgebeugt wird. Bei eToro genügt ein Klick auf das eigene Profil, um die Verifizierung vorzunehmen. Zuerst werden einige weitere Daten, wie zum Beispiel das Geburtsdatum, abgefragt

Im nächsten Schritt muss man alle Angaben, die gemacht wurden, mithilfe eines Scans des eigenen Ausweisdokumentes bestätigen. Nun kann eToro prüfen, ob alle Angaben stimmen und im Anschluss den eigenen Account vollständig freischalten.

Die eToro Einzahlung

Wer ETFs bei eToro handeln möchte, der muss den Mindesteinzahlungsbetrag von 200 € aufwenden. Hierzu kann man entweder seine Kreditkarte verwenden, PayPal nutzen, eine Sofortüberweisung tätigen oder auf diverse andere Einzahlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Die Einzahlung ist hierbei kostenlos. Man sollte jedoch beachten, dass eine Auszahlung mit Gebühren verbunden sein kann. Die Gebührenordnung ist auf der Website einsehbar. Bevor man die Einzahlung vornimmt, sollte man sich mit dieser unbedingt vertraut machen. Sobald die Einzahlung vollzogen wurde, kann man damit beginnen, erste Trades durchzuführen.

Das eToro Trading

eToro zeichnet sich auch beim Tradinggeschehen durch Vielseitigkeit aus. Wer noch neu in der Welt von Aktien und Depots ist, der sollte zuerst der Academy einen Besuch abstatten. Hier wird über alle möglichen Handelsstrategien aufgeklärt und außerdem in eigenen Foren über möglichst effiziente Portfolios diskutiert. Inbesondere wird hierbei auch auf den Handel mit ETFs eingegangen. Die Academy ist somit eine ideale Ressource, um sich fortzubilden.

Wer es sich am Anfang einfach machen will, der kann einfach ein Portfolio eines besonders erfolgreichen Anlegers kopieren, und hoffen, damit Gewinn zu machen. So kann man auch ohne größeres Know-how schnell Anschluss an die Welt der Aktiengeschäfte finden. Auf längere Sicht gesehen sollte es sich aber lohnen, sich ständig in der Academy weiterzubilden. Hierfür werden eine Vielzahl an nützlichen Tipps, Videos und Ratgebern zur Verfügung gestellt, welche auch für erfahrenere Anleger neue Informationen beinhalten dürften. Nun bleibt zu hoffen, dass man weise Handelsentscheidungen trifft und man schon bald erste Gewinne aus dem Aktienhandel ziehen kann.

Die DKB – Deutsche Kreditbank

Sobald man sich für den Handel mit ETFs über die DKB entschieden hat, benötigt man ein Konto und ein Depot bei der Deutschen Kreditbank. Falls man das noch nicht besitzen sollte, hat man einige persönliche Daten bei der Anmeldung preiszugeben und sich per PostIdent zu verifizieren. Innerhalb weniger Tage erhält man im Anschluss Zugriff auf sein Kundenkonto. Bei der Eröffnung des Depots wird man außerdem gefragt, wie gut die eigenen Kenntnisse beim Handel mit Wertpapieren sind und in welche Bereiche man gerne investieren möchte.

Man kann sich bei allen Fragen immer telefonisch an den Support wenden, welcher einem schnell weiterhelfen kann. Der Kundendienst nimmt sich die Zeit und geht genau auf die Fragen ein. Bei Unsicherheiten hat man bei der DKB deswegen immer einen Ansprechpartner. Im linken Menü wählt man den Punkt „Privatkunden“ und danach „Depot und Wertpapiere“. Dort findet man in der Mitte der Seite die ETF-Sparpläne. Man kann entweder selbstständig durch 670 verschiedene ETF-Sparpläne der DKB stöbern oder nach bestimmten Exchange Traded Funds direkt suchen. Die minimale Sparrate ist hierbei mindestens 50€. Doch welche Kosten kommen außerdem auf den Anleger zu?

Kosten
  • Keine Depotgebühren
  • Keine Kosten für die Änderung oder Löschung eines ETF-Sparplans
  • Kein Ausführungsentgeld bei über 130 Aktions-ETFs
  • 1,50 € pro Sparplanausführung

Der Kunde der DKB wählt also seinen favorisierten ETF-Sparplan aus und gibt die WKN/ISIN im Menüpunkt „Depotstatus“ und anschließend unter „Wertpapiersparpläne“ ein. Zusätzlich hat man im nächsten Schritt die Höhe und das Intervall der Sparrate einzustellen. Sobald man alle Entscheidungen getroffen hat, erhält man eine TAN auf das vorher festgelegte Mobiltelefon zugeschickt. Sobald man den Zahlencode im Online-Banking eingegeben hat, wird der ETF-Sparplan ausgeführt. Man kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt Änderungen vornehmen oder zusätzliches Geld investieren. Hierzu sollte man allerdings vorab den Support anrufen und nach den notwendigen Schritten fragen. Alle Änderungen und neue Sparpläne werden immer zum 5. und 20. jeden Monats gemacht. Außerdem benötigt die Bank zwei Werktage für die Bearbeitung eines neuen Exchange Traded Funds Sparplans

DKB-Broker U18

Eine große Besonderheit der Deutschen Kreditbank ist, dass es einen DKB-Broker für Minderjährige gibt. Hier können zum Beispiel Eltern, Geld für die Zukunft ihrer Kinder anlegen. Natürlich haben nur die Erziehungsberechtigten Zugriff auf das Konto, bis es in den Besitz des Kindes im Alter von 18 Jahren übergeht. Man sollte eventuell eine risikoarme Anlageoption wählen, damit das eigene Kind auch am Ende etwas Geld übrig hat.

Comdirect

Bei der comdirect Bank kann man selbstverständlich auch ein Konto und ein Depot eröffnen. Somit hat man, wie bei der DKB alles bei einem Kreditinstitut, wodurch man leichter die Übersicht behält. Bei dem Unternehmen hat man die Möglichkeit lediglich in 170 verschiedene ETFs zu investieren. Das ist eine deutlich geringere Anzahl, als bei anderen Anbietern. Ein Vorteil ist jedoch, dass man verschiedene ETFs auswählen und direkt über die Seite von comdirect vergleichen kann. Dort sieht man dann den Namen des Exchange Traded Funds, die Ausrichtung, die Anlageklasse und die Anlagestrategie. Zusätzlich wird die prozentuale Wertentwicklung, die Bestandteile, die Ertragsverwendung und das Risiko angezeigt. Wie hoch sind allerdings die ETF-Gebühren bei comdirect?

  • 3,90 € je Kauf bei einer Einmalanlage
  • Bei ETF-Sparplänen 1,5% pro Einzahlung
  • 0,12% pro Jahr
  • Keine Depotgebühren

Die Anlage bei comdirect in ETFs ist nicht sonderlich schwer. Dafür hat man sich in sein Depot einzuloggen und im oberen Menü unter „Persönlicher Bereich“ dann „Geldanlage“ und anschließend „Wertpapiersparplan“ auszuwählen. Falls man allerdings noch keine Idee hat, in welche ETFs man gerne investieren möchte, dann kann man sich zusätzliche Informationen im Bereich „Informer“ einholen. Dort kann man verschiedene Kriterien angeben, welche die ETFs unbedingt haben sollten. Das Programm zeigt im Anschluss nur die Möglichkeiten an, die alle Anforderungen erfüllen.

Neuer ETF-Sparplan

Um einen neuen ETF-Sparplan anzulegen, klickt man auf „Weiteren Sparplan einrichten“. Im Anschluss findet man wichtige Informationen zu den Bedingungen der Bank. Daraufhin wählt man seine gewünschten Einstellungen aus und bestätigt die Eingabe über den zugeschickten TAN. Man sieht vor dem Abschluss noch einmal alle wichtigen Informationen vor sich auf dem Bildschirm und erst nach der Bestätigung wird die Kauforder ausgeführt. Zu guter Letzt hat man noch ein Konto anzugeben, von welchem der fällig werdende Betrag einzuziehen ist. Zur Auswahl steht hier das Verrechnungskonto oder ein anderes Konto. Falls man das Verrechnungskonto auswählt, hat man immer genug Geld auf dem Anlagekonto zu haben, da ansonsten Mahngebühren auftreten können.

Onvista

Hierbei handelt es sich um den Broker, der im Finanztest die geringsten Gebühren von allen anderen Banken hatte. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und man findet die ETF-Sparpläne über die Punkte „Onvista Bank“, „Produkte & Handel“, „Alle Produkte“, „Sparpläne“ und am Ende unter „ETF-Sparpläne“. Für die Investition benötigt man allerdings wieder ein Depot, welches man umsonst eröffnen kann. Die Bank verlangt jedoch einige persönliche Daten für die Einrichtung eines Kundenkontos. Neben Anschrift und Geburtsdatum wird auch nach dem eigenen Konto gefragt. Zu guter Letzt hat man noch seine Angaben zu überprüfen und zu bestätigen. Innerhalb weniger Werktage sollte man dann Zugriff auf sein Depot haben und mit dem Traden loslegen können.

Es gibt 164 verschiedene ETF-Sparpläne, wobei manche davon keine Gebühren bei Sparplankäufen kosten. Man kann bei Sparplankäufen den Stichtag auf den 1. Oder den 15. jeden Monats legen. Jedoch erfolgt die Einbuchung ins Depot und die Abbuchung vom Verrechnungskonto in der Regel zwei bis fünf Tage später. Änderungen der Sparpläne kann man im Nachhinein nicht mehr vornehmen. Allerdings kann man seine Sparpläne aufkündigen, was immer zum nächsten Ausführungstermin passiert.

Bei Onvista hat man das Geld auf das Verrechnungskonto zu buchen, damit die Kauforder auch durchgeführt werden kann. Für die Erteilung eines Auftrags hat man sich zuerst in sein Depot einzuloggen und den gewünschten ETF-Sparplan herauszusuchen. Sobald alle Daten bereitgestellt wurden, bestätigt man die Eingabe mit einem TAN und die Onvista Bank wird die Order durchführen. Falls man noch Fragen hat oder Unklarheiten beseitigt werden müssen, gibt es eine Hotline für Bestandskunden und Interessenten, die montags bis freitags zwischen 09:00 und 18:00 Uhr zu erreichen ist.

Kosten

Selbstverständlich kann man seine Anteile an ETFs auch zu jedem Zeitpunkt wieder veräußern. Dafür wählt man den gehaltenen ETF aus. Die Löschung oder der Verkauf können online oder per Telefon geschehen. Man sollte sich hierzu allerdings vorher alle wichtigen Informationen durchlesen, damit man nicht auf einmal irgendwelche ETF Gebühren zu begleichen hat.

  • 1,50 % pro Spareinlage
  • 5€ Gebühr bei einen Ordervolumen von bis zu 10.000 Euro
  • 2€ Börsenplatz-Entgelt (Festpreis-Depot-Modell)

ING-Diba

Um ein Konto bei ING-Diba zu eröffnen, hat man lediglich einige persönliche Daten herzugeben und sich per Webcam oder via PostIdent zu verifizieren. Wenige Tage später erhält man dann die Zugangsdaten per Post und kann im Anschluss mit dem Investieren loslegen. Mit dem kostenlosen Direkt-Depot kann man alle Wertpapiere, die an deutschen Börsen notiert sind, handeln. Hierzu gehören Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsschein oder Aktien im Ausland.

Es gibt bei ING-Diba über 8.000 verschiedene Fonds und ETFs, sowie 100 unterschiedliche ETF-Sparpläne. Auf der Seite zu ETFs von ING-Diba findet man zahlreiche Informationen allgemein und speziell zum Handel über ING-Diba. Für einen ETF-Sparplan hat man eine Sparrate von mindestens 50€ anzugeben, wobei Änderungen jederzeit und ohne weitere Gebühren möglich sind. Dafür kontaktiert man am besten den Kundenservice, damit der Mitarbeiter die entsprechenden Anpassungen vornimmt. Der kostenlose Sparplan-Rechner von ING-Diba ermöglicht es außerdem dem Anleger, vorher und ohne Registrierung den Endbetrag zu errechnen oder die erforderliche Sparrate herauszufinden.

  • Kostenloses Depot
  • 1,50% Pro Sparrate
  • 1,75% Oderprovision vom Kurswert
  • Über 200 ETFs ohne Gebühren

Zusätzliche Informationen

ING-Diba weist auf der Seite außerdem darauf hin, dass man seine Anlageentscheidung sorgfältig prüft, ob der ausgesuchte Sparplan auch den Wünschen und der Risikobereitschaft von einem selbst entspricht. Außerdem wird auf die Krusschwankungen und eventuelle Verluste hingewiesen. Inzwischen hat das Unternehmen außerdem über neun Millionen Kunden und hat sich zu einer Größe am deutschen Markt etabliert. Außerdem verwaltet das Unternehmen über 130 Milliarden Euro an Kundeneinlagen und hat ein Eigenkapital von über 7 Milliarden Euro. Außerdem gibt es über 4.000 Mitarbeiter, die sich um die Wünsche der Anleger kümmern. Bei Problemen oder Fragen gibt es eine Hotline, eine E-Mail-Adresse und ein Kontaktformular. Des Weiteren kann man die Kauf- oder Verkaufsorder auch telefonisch aufgeben. Zusätzlich werden die Gelder der Kunden bis zu 100.000€ durch die Einlagensicherung geschützt. Das heißt, dass im Fall einer Insolvenz, der Kunde auf jeden Fall sein Geld wiederbekommt.

Consorsbank

Für alle Interessierten bietet die Consorsbank eine Hotline an, bei der Privatanleger ihre Fragen stellen können. Außerdem gibt es einen Live-Chat, ein Kontaktformular und die Möglichkeit, die Consorsbank Community zu fragen. Selbstverständlich bietet die Onlinebank ihren Kunden auch ETFs an. Es gibt 77 ETFs und 200 ETF-Sparpläne, die vollkommen ohne Ordergebühren sind. Für alle anderen ETFs hat man ein geringes Entgelt zu begleichen.

  • 1,50% Einstiegskosten bei ETF-Sparplänen
  • 1,50% Ausstiegskosten bei ETF-Sparplänen
  • 4,95€ bei dem Kauf von ETFs
  • 9,95€ Ausstiegskosten bei ETF-Käufen
  • Laufende Kosten 0,45%
  • Keine Depotgebühren

Um in ETFs über die Consorsbank zu investieren, hat man sich zuerst auf der Plattform einzuloggen. Um in den gewünschten Bereich zu kommen, hat man im Menü „Sparen & Anlegen“, im Anschluss „Anlegen“ und zu guter Letzt „ETFs“ auszuwählen. Man kann über eine Liste, seinen Favoriten anklicken und es werden alle möglichen Informationen zu dem Exchange Traded Fund angezeigt. Besonders als neuer Trader sollte man sich vor der Investition den Bereich besonders gut durchlesen.

Oben auf der Seite findet man den Button „Kaufen“. Nachdem man sich für einen ETF entschieden hat, kann man den Button betätigen. Meistens wird ein Pop-Up auftauchen, welches den Anleger darauf hinweist, dass man ein Produkt einer höheren oder niedrigeren Risikoklasse kauft. Man hat hier zu bestätigen, dass man den Hinweis gelesen hat.

Der Handel

Im nächsten Fenster ist man in der Order-Maske angekommen. Hier hat man alle benötigten Informationen anzugeben und man kann den gewünschten Handelsplatz wählen. Meistens wird Tradegate angeboten, über welche es bei den Aktions-ETFs keine zusätzlichen Kosten gibt. Nach der Auswahl der Stückzahl erhält man direkt den kompletten Betrag angezeigt. Nachdem man alle Daten eingetragen hat, bestätigt man den Kauf per TAN und die Order wird von der Consorsbank durchgeführt. Man sieht unter dem Punkt „Kostenübersicht“ eine Detaillierte Kostenaufstellung, sobald man den Kauf durchführt. Hier werden vor dem Kauf noch einmal alle Gebühren und der ganze Betrag aufgezeigt. Das ist inzwischen per Gesetz so vorgeschrieben, damit der Kunde auch eine einfache Übersicht über die Fees besitzt. Nach ein paar Werktagen wird man dann den ETF im Kundenkonto finden. Die Investition in ETF-Sparpläne funktioniert auf die gleiche Art und Weise.

Im Vergleich zu anderen Anbietern, fallen die Kosten der Consorsbank deutlich höher aus und das Angebot weist keine Besonderheiten auf. Es handelt sich einfach um eine solide und etablierte Bank mit einem Depot für das Traden mit Wertpapieren.

Flatex

Der deutsche Online-Broker Flatex hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet wurde das Unternehmen 1999 und der Online Broker startete 2006 sein geschäft. Das Unternehmen ist sogar selbst an der Börse und der Börsengang erfolgte 2009. Seit 2020 ist das Online-Brokerage Geschäft ein Teil der Marke der FinTech Group Bank AG. Flatex hat inzwischen einen Kundenstamm von über 210.000 Kunden und es werden jährlich 10,1 Millionen Wertpapiertransaktionen mit einem Depotvolumen von 7,5 Milliarden Euro durchgeführt. Über den Broker kann man Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, Anleihen, offene Investmentfonds, ETPs, CFDs, FX und ETFs handeln.

Keine Beratung

Das Unternehmen bietet allerdings keine Beratung zu Investitionen an. Im Jahr 2020 wurde Flatex zum sechsten Mal in Folge als Bester Online Broker ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt der Broker über die Jahre hinweg viele Awards. Doch zum 15. März 2020 wurde etwas schlechtes für alle Anleger eingeführt. Man hat inzwischen 0,4 Prozent an Negativzins für Guthaben im Verrechnungskonto zu bezahlen. Somit ist Flatex das erste Institut, dass einen Negativzins verlangt und die Kosten den Anlegern in Rechnung stellt. Die Plattform hat außerdem keine eigene Banklizenz, sondern wickelt die Konten und Depots über die Bank der FinTech Group Bank ab. Dadurch sind die Einlagen im Falle einer Insolvenz bis zu 100.000 gesichert. Es werden über 250 verschiedene ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr angeboten und insgesamt über 750 unterschiedliche ETFs.

  • 1,50€ pro Sparplanausführung
  • Depoteröffnung und -führung kostenlos
  • 3,80€ Einmaleinlage

Kontoeröffnung

Für die Eröffnung des Kontos werden wieder verschiedene persönliche Daten benötigt. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei allen Instituten um ähnliche Informationen, die nur geringfügig abweichen. Nachdem das Depot eröffnet wurde, wählt man den gewünschten Sparplan aus und legt die Sparrate fest. Mindestens müssen es jedoch 50 Euro sein. Nachdem alle benötigten Einstellungen getroffen wurden, hat man die Auswahl und somit den Auftrag mit einer TAN abzuschließen. Genauso, wie bei anderen Banken auch, hat man jetzt einige Tage zu warten, bis der Auftrag bearbeitet wurde.

Da Flatex allerdings die Konten nicht selbstständig verwaltet, ist die Wartezeit hier ein bisschen länger. Faltex bietet außerdem die Änderung oder Löschung von Sparplänen an. Zusätzlich wird das automatische Anlegen in den Fond gestattet, solange der Ausschüttungsbetrag von 25€ erreicht wird. Falls man vorzeitig Geld aus dem Sparplan nehmen möchte, hat man dafür die Mindestentnahmemenge von 50 Euro zu beachten.

Bei Fragen sollte man sich unbedingt vor der Investition an den Kundenservice wenden. Den erreicht man per Telefon montags bis freitags zwischen 08:00 bis 20:00 Uhr. Es gibt eine eigene Hotline für Interessenten und eine für Kunden. Die Plattform hat bei den Kosten für ein Depot und den Handelsgebühren im Finanztest von Stiftung Warentest ebenfalls sehr gut abgeschnitten.

Targobank

Die Targobank wirbt auf ihrer Seite mit vier aktiv gemanagten ETF-Portfolios. Es gibt Defensiv, Konservativ, Moderat und Wachstum. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Risikobereitschaft. Die geht von 2% bis 15%. Jedoch erhöhen sich auch die monatlichen Kosten mit dem Risiko. Aber woher kommt das erhöhte Risiko? Durch den Anteil der Aktien im ETF. Bei der Wachstum-Variante ist der Prozentsatz der Aktien zwischen 25 und 90 Prozent.

Man kann bei der Targobank bereits ab 25€ monatlich anlegen und es gibt anscheinend auch keinen Ausgabeaufschlag. Des Weiteren werden 25 verschiedene ETFs und Indexfonds dem Kunden bereitgestellt, was im Vergleich zu anderen Instituten eine sehr kleine Anzahl ist. Die FAZ und das Institut für Vermögensaufbau hat das Angebot von Targobank allerdings ausgezeichnet. Unter anderem als „Beste nationale Filialbank“. Welche Richtlinien hierfür allerdings ausschlaggebend waren, wird in dem Vergleich der besten ETF-Broker nicht analysiert.

Zusätzlich bietet die Targobank auch noch eine Finanzplanung an. Hierzu gehört allerdings keine Investmentberatung, sondern lediglich allgemein.

  • 1,14% bis 1,16% pro Jahr
  • 2,5% vom Ordergegenwert (mind. 1,50€ und max. 3,00€)

Sparkasse Broker

Damit man einmal einen Vergleich zu dem Onlineangebot einer herkömmlichen Filialbank hat, wird hier der Handel über den Sparkassen Broker erklärt. Wie man weiter unten sieht, fällt die Gebühr für die Sparrate fast doppelt so hoch aus und auch die Fees pro Order sind deutlich höher. Man hat allerdings keine großen Vorteile gegenüber zu Kunden von Onlinebanken. Es werden über 600 verschiedene börsennotierte Indexfonds angeboten und man kann sich den gewünschten ETF-Sparplan zusammenbauen.

Ansonsten ist die Seite sehr unübersichtlich, im Vergleich zu dem Internetauftritt von der DKB oder Onvista. Man erhält die gesuchten Informationen nicht auf einen Blick, sondern muss sie sich überall heraussuchen. Über den Sparkassen Broker kann man jedoch nicht nur ETFs und Aktien handeln, sondern auch sehr spekulativ in CFDs investieren. Außerdem gibt es zusätzlich noch ein Depot für Minderjährige, wie bei der DKB auch. Für die Anlage hat man ebenfalls ein Depot beim S-Broker einzurichten und den gewünschten ETF auszuwählen. Nach der Bestätigung durch die zugeschickte TAN wird die Kauforder durchgeführt.

Kosten
  • 4,99€ + 0,25 pro Order (mind. 8,99€ und max. 54,99€)
  • 0,49€ Abwicklungsentgelt pro Order
  • 2,50 pro Sparrate

Natürlich ist es jedem Anleger selbst überlassen, ob er lieber eine Onlinebank oder eine Filialbank möchte, jedoch sprechen die Vorteile eindeutig für die Onlinebank. Falls man allerdings mehr Geld für weniger Möglichkeiten ausgeben möchte, dann kann das jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Besser als zwielichtige Trading Bots (Bitcoin Code, Bitcoin Profit, Cryptosoft, etc.) ist ein teurer Broker allemal.

Skilling.com

Man kann ETFs auch über CFDs handeln. CFDs sind hoch risikoreiche Finanzinstrumente, die auf der einen Seite immer das Risiko des Totalverlustes des Investments in sich bergen. Auf der anderen Seite werden auch hohe Gewinne möglich, wenn man die Kursverläufe richtig einschätzt und Trends erkennt. Skilling.com ist ein noch relativ junger Anbieter, der seinen Kunden das Handeln mit CFDs erlaubt. In unserem Kryptoszene.de Test konnte Skilling.com überzeugen. Wer also auf der Suche nach dem passenden CFD Exchange ist, der sollte dieser Plattform eine Chance geben.

Bei Skilling.com ist man sowohl rechtlich als auch bezüglich der Seriosität auf der sicheren Seite. Diese Plattform wird von der CySEC reguliert und verfügt über alle Lizenzen. Wer also mit CFDs traden möchte, der benötigt ein eigenes Skilling.com Konto.

Die Skilling.com Anmeldung

Die Anmeldung ist denkbar einfach. Zuerst begibt man sich auf der Startseite von skilling.com. Hier wurde ein Button eingebaut, der die Aufschrift „Registrieren“ trägt. Klickt man auf diesen, so öffnet sich ein Fenster, in das man seinen E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort einträgt. Damit ist die Anmeldung fürs erste abgeschlossen.

Man besitzt jetzt einen eigenen Demo Account, in welchem einem Spielgeld für das risikolose Handeln zur Verfügung gestellt wird. Es sollte sich lohnen, sich mit allen Funktionen und Features von skilling.com vertraut zu machen, indem man dieses kostenlose Angebot in Anspruch nimmt. Ist man davon bezeugt, dass man mit seiner gewählten Handelsstrategie auch mit realen Geld Erfolg haben könnte, so sollte man sich im nächsten Schritt verifizieren lassen.

Die Skilling.com Verifizierung

Eine Verifizierung wird erforderlich, da Onlinebroker dazu verpflichtet sind, die Identität ihrer Kunden zweifelsfrei festzustellen. Dem zugrunde liegt eine Richtlinie der EU, die den Sinn hat, Geldwäsche und Anmeldungen minderjähriger Personen zu vermeiden. Bei Skilling.com wurde hierzu ein eigener Verifizierungsbereich integriert. Klickt man auf diesen, so kann man ein online Formular ausfüllen. Folgende Angaben werden nötig: Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtstag und die Telefonnummer. Man sollte diese Angaben wahrheitsgemäß machen, da nun ein Upload eines Scans eines Ausweisdokumentes fällig wird. Jetzt kann Skilling.com dazu übergehen, die Daten mit dem Ausweisdokument abzugleichen und im Anschluss daran den Account vollständig freizuschalten.

Die Skilling.com Einzahlung

Um über Startguthaben verfügen zu können, wird jetzt eine Einzahlung fällig. Man kann unter verschiedenen Methoden wählen. So kann man auf Kreditkarten wie Mastercard oder Visacard zurückgreifen, oder man verlässt sich auf einen Sofortüberweisungsdienstleister. Ob Skrill, Trustily oder Neteller, die Entscheidung bleibt dem Kunden überlassen. Auch die klassische Überweisung wird angeboten. Natürlich muss man damit rechnen, dass es einige Werktage dauern kann, bevor das Geld im eigenen Account verfügbar wird. Sobald man die Einzahlung erfolgreich vollzogen hat, kann man damit beginnen, die ersten realen Trades mit CFDs durchzuführen.

Das Skilling.com Trading

Wer ETFs über CFDs handeln möchte, der wird von Skilling.com nicht enttäuscht werden. Zahllose Features und Funktionen werden angeboten, die es dem Anleger erlauben, sehr spezielle Handelsstrategien zu entwickeln. Auch Neulinge sollten bei Skilling.com nicht zu kurz kommen. In dem Weiterbildungsbereich wird über Risiken und Chancen des CFD Handels ausführlich aufgeklärt.

Nun bleibt zu hoffen, dass man ein glückliches Händchen im Umgang mit den CFDs besitzt und dann kann man sich sicherlich schon bald über erste Gewinne freuen.

Meine Empfehlungen (bestes Depot, Kurse, Bücher etc.)

Wo solltest du dein Depot eröffnen? Wo kannst du dich am besten weiterbilden? Welche Kurse und Bücher empfehle ich? Hier bekommst du meine Tipps dazu. Viel Spaß!

Hier findest du die Tools, die ich selbst nutze und/oder dir empfehle, um deine Geldanlage erfolgreich zu gestalten. Viel Spaß damit!

Transparenzhinweis: Die hier genannten Links sind mit Partner-Links hinterlegt, wodurch ich bei Inanspruchnahme eine Provision erhalte. Für dich ändert sich natürlich nichts und du hast dadurch keinen Nachteil und unterstützt damit dieses Projekt. Vielen Dank!

Der beste Online-Broker: Wo solltest du dein Depot eröffnen?

Jeder Anleger benötigt ein Depot, in dem die Wertpapiere verwahrt werden. Ohne Depot kannst du nicht handeln und somit auch nicht dein Geld an der Börse anlegen.

Aber welches Depot ist das richtige für dich?

Hier möchte ich dir die wichtigsten Kriterien aufzeigen und dir zeigen, welches Depot ich selbst seit Beginn meiner Anlegerlaufbahn, also schon seit vielen Jahren, nutze.

Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass das Depot für deine Geldanlage ausgelegt ist. Ich selbst investiere langfristig in Aktien und ETFs, weshalb meine Kriterien darauf beruhen.

Diese Fragen solltest du dir stellen, wenn du ein Depot eröffnen möchtest:

  • Kosten: Wie hoch sind die Gebühren für das, was ich vorhabe?
  • Komfort: Wie wohl fühle ich mich beim Nutzen des Depots?
  • Seriösität: Bin ich auf der sicheren Seite?
  • Support: Wie schnell und gut wird auf meine Anfragen reagiert?
  • Einfachheit: Werden bspw. Steuern automatisch abgeführt?

Die Allrounder-Lösung: Das comdirect-Depot

Ich selbst nutze das Depot der comdirect seit knapp 10 Jahren. Die Vorteile:

  • seriös (Tochter der Commerzbank)
  • sehr übersichtlich
  • schneller und kompetenter 24h-Service (aus eigener Erfahrung)
  • vereint alle wichtigen Konten kostenlos miteinander (Giro-, Festgeld- und Tagesgeldkonto, Depot, Kreditkarte)
  • günstige Ordergebühren
  • kostenlose Kontoeröffnung und -führung
  • viele ETFs kostenlos im Wertpapiersplan erwerbbar
  • in Deutschland ansässig (keine unnötige Bürokratie bzgl. Steuern u.a.)
  • alles bequem von Zuhause erreichbar

Mögliche Nachteile des Depots:

  • kein Service vor Ort (dafür günstigere Gebühren)
  • es kann vereinzelt Anbieter mit niedrigeren Gebühren geben (wobei das oft an versteckte Gebühren oder zusätzlichen Eigenaufwand, bspw. bei der Versteuerung) geknüpft ist)

Meine Empfehlung, wenn du ein Depot suchst:

Wenn du eine praktische Variante bevorzugst, machst du bei der comdirect definitiv nichts falsch. Du kannst bequem dein Geld zwischen den Konten verschieben und diese bei Bedarf nutzen.

Auch wenn die Zinsen der Tagesgeldkonten momentan niedrig sind, sind diese bei einer Online-Bank höher als bei den herkömmlichen Banken. Langfristig rentiert sich die Nutzung eines Tagesgeldkonto also definitiv.

Das Depot ist übersichtlich, günstig und verständlich. Dazu kommt, dass die comdirect seriös und in Deutschland ansässig ist, was unnötigen Stress und bürokratischen Aufwand vermeidet.

Solltest du schon ein Depot bei einem Online-Broker haben, mit dem du zufrieden bist und welches die oben genannten Kriterien erfüllt, musst du nichts ändern. Ist dem aber nicht so, ist dieses Depot in meinen Augen eine sehr gute Anlaufstelle:

Alternative für Aktien- und Smartphone-Liebhaber: TradeRepublic

Es gibt noch eine Alternative, die recht neu auf dem Markt ist und ich ebenfalls seit ca. einem halben Jahr nutze: TradeRepublic. Dort hast du ein Depot, welches du komplett über dein Smartphone oder das Tablet steuerst. Die Ordergebühren betragen dabei nur 1€. Die Eröffnung des Depots ist natürlich kostenlos und hat bei mir nur 13 Minuten gedauert.

Mittlerweile hat sich das Angebot dort dazu stark verbessert: Großes Wertpapierangebot, große Auswahl für ETF-Sparpläne (wenn auch etwas kleiner als bei der comdirect) und einfaches Handling. Der größte Vorteil liegt aber in den enorm niedrigen Gebühren.

Wenn du Smartphone-affin bist und aktiv einzelne Aktien kaufst, kann TradeRepublic für dich sehr interessant sein.

Meine beiden Depot-Empfehlungen:

Ich nutze übrigens aktuell beide Depots: Die comdirect in Verknüpfung mit Girokonto, Tagesgeldkonto und Kreditkarte. Das Depot nutze ich vor allem für ETFs. Als Zweitdepot nutze ich TradeRepublic und investiere dort einen kleineren Teil in einzelne Aktien.

Für Einzelaktien & Smartphone-Nutzer: Hier* Depot bei TradeRepublic eröffnen →

Wenn du beide Online-Broker in der Praxis sehen möchtest, stelle ich dir hier beide meiner Depots in jeweils einem Praxis-Video vor: comdirect & TradeRepublic im Video

Welche Online-Kurse sind am besten?

Online-Kurse sind Premium-Lernprodukte, die interaktiv und mit mehreren Medienformaten Inhalte optimal vermitteln. Zentral stehen dabei Video-Lektionen im Vordergrund.

Schaue dir jetzt meine Academy an und erfahre alles, was du zum erfolgreichen Investieren wissen musst:

Welchen Robo-Advisor empfehle ich?

Warum lassen wir eigentlich noch Menschen die Anlageberatung übernehmen. Können Maschinen das nicht viel besser?

Auf diesem Ansatz bauen die sogenannten Robo-Advisor auf.

Sie versprechen eine automatisierte Online-Lösung für die Anleger, die sowohl eine gute Qualität liefert als auch mit geringen Kosten auskommt.

Wichtig: Ich selbst nutze keine Robo-Advisor, sondern setze das dahinter stehende Anlagekonzept selbst um. Hier kannst du nachlesen, ob ein Robo-Advisor für dich geeignet ist oder nicht und warum ich keinen nutze, sie aber prinzipiell für gut halte.

Wie funktioniert ein Robo-Advisor?

So beschreibt Scalable Capital*, einer von vielen Anbietern, den Investmentprozess

Grundsätzlich arbeiten Robo-Advisor mit ETFs oder bestimmten Fonds, wobei ETFs in der Regel den Großteil darstellen.

Wenn du dich bei einem Robo-Advisor anmeldet bekommst du Fragen gestellt, anhand derer du eingeschätzt wirst:

  • Wie hoch ist deine Risikotoleranz?
  • Wie viel Geld hast du?
  • Was möchtest du erreichen?
  • Mit wie viel Rendite wärst du zufrieden?

Basierend darauf stellt der Computer-Algorithmus ein Portfolio mit den ETFs oder Fonds, die der jeweilige Robo-Advisor nutzt, zusammen.

Das einzige, was du tun musst, ist dein Geld zu investieren.

Einige Anbieter (bspw. Scalable Capital*) nutzen zusätzlich dynamische Systeme, anhand derer sie versuchen, überdurchschnittlich gute Ergebnisse zu erzielen.

Andere Anbieter bauen das Portfolio einmal auf und reagieren nicht auf die Veränderungen am Markt, sie betreiben also kein aktives Market-Timing und verfolgen vollständig passive Anlagekonzepte.

Bei einem Robo-Advirsor entstehen Gebühren von 0,25% bis 0,95%, wobei diese sich natürlich verändern können und von Anbieter zu Anbieter stark schwanken.

Dazu kommen noch die Kosten der ETFs selbst, die geschätzt – je nach Portfolio – bei 0,1% bis 0,3% liegen.

Die Anlagekonzepte dahinter sind tatsächlich meistens sehr sinnvoll und die Umsetzung durch ETFs befürworte ich ebenfalls.

Das hier ist meine Empfehlung

Alle Robo-Advisor liegen eng beieinander. Mein persönlicher Favorit – sowohl aufgrund eines detaillierten Vergleichs der renommierten Zeitschrift Capital und der Größe, die ein langfristiges Bestehen sehr wahrscheinlich macht – ist Scalable Capital*.

*Transparenzhinweis: Bei Wahrnehmung des Angebots von Scalable Capital über meinen Link werde ich mit einer Provision beteiligt. Für dich entsteht dadurch natürlich kein Nachteil.

Die besten Bücher und Hörbucher

Bücher sind ebenfalls ein hervorragender Weg um Wissen aufzubauen. Dabei gibt es einige Bücher, die nicht aus dem klassischen Finanzbereich kommen, aus denen sich oft interessante Erkenntnisse ziehen lassen.

Ich habe in den letzten Jahren viele Bücher gelesen. Die folgenden sind die, die mir gut bis sehr gut gefallen haben und ich dir guten Gewissens weiterempfehlen kann.

Tipp: Buchzusammenfassungen bei Blinkist

Wenn du wenig Zeit hast kann Blinkist für dich enorm interessant sein. Dort erhältst du Zusammenfassungen, die dir auf 12 – 20 Minuten lang die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfassen – sowohl schriftlich, oft auch als Hörversion.

Ich nutze Blinkist selbst. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist hervorragend, die Zusammenfassungen gut bis sehr gut und nicht nur ein Wissenslieferant, sondern auch eine hervorragende Quelle um Bücher zu finden, die lesenswert sind. Hier geht’s zu Blinkist →

Aktien & Börse

Der entspannte Weg zum Reichtum

Die Autorin Susan Levermann ist ehemalige Fondsmanagerin und weiß wovon sie spricht.

Ihr Buch liefert eine verständliche Einführung für Aktien anhand von aus dem Leben gegriffenen Beispielen.

Die Autorin differenziert verschiedene Anlagestrategien, erklärt wichtige Kennzahlen und stellt ihr eigenes Anlagesystem vor. Ob blutiger Anfänger oder erfahrener Anleger – hier kann jeder etwas lernen.

Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs

Gerd Kommers Buch ist ein Grundpfeiler des Investierens in ETFs im deutschsprachigen Raum. Für jeden, der indexorientiert investieren will, ist dieses Buch Pflichtlektüre.

Gerd Kommer schafft es, auch komplexere Themen einfach darzustellen. Er räumt mit zahlreichen Börsenmythen auf und liefert viele Studien und Statistiken, die zeigen, wie fundiert und realitätsbezogen seine Empfehlungen sind.

Börsen-Mythen enthüllt für Anleger

Ken Fisher, Milliardär und somit einer der reichsten Männer der Welt, stellt in diesem Buch die gängigsten Börsenmythen auf die Probe.

Er erklärt logisch und mit viel Elan, was wirklich hinter den Kursbewegungen an der Börse steckt. Vor allem zeigt er auf, welche Denkweisen oft falsch und somit verlustbringend sind.

Dieses Buch ist definitiv sein Geld wert, auch Anfänger können hier direkt eine Menge lernen.

Weitere Tipps (englisch):

Klarer und rationaler denken

Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen

Rolf Dobelli schafft es in seinem Buch. immer wieder den berühmten „Aha“-Effekt“ auszulösen.

Das Beste an dem ganzen: Es trainiert dich, wirklich klar zu denken – in allen Bereichen des Lebens. Du wirst dich immer wieder selbst ertappen, wie du diese Denkfehler begehst, wenn du sie kennst.

Klares Denken ist für die Börse ein Muss. Es gibt kaum etwas Wichtigeres. Deshalb ist dieses Buch absolut empfehlenswert.

Weitere Tipps (deutsch):

Vermögensbildung

So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand

Im Mittelpunkt stehen, die Glaubenssätze, die dich bislang davon abhalten, reich zu werden.

Mir gefällt der direkte Sprachstil sowie die treffenden Beispiele, in denen man sich immer wieder selbst erkennt. Das Buch motiviert dadurch ungemein.

Ein absolutes Muss für jeden, der ein Vermögen aufbauen möchte.

Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million

Bodo Schäfer, der Autor dieses Buches, sehe ich durchaus zwiespältig. Was er hier allerdings zu Papier gebracht hat sind zahlreiche sinnvolle Denkanstöße.

Das Buch greift viele elementare Aspekte der Vermögensbildung auf. Das Investieren, die richtige Einstellung und Praxistipps sind enthalten und stellen einen guten Wegbegleiter zur „ersten Million“ dar. Dieses Buch würde ich nicht als alleiniges Werk lesen, sondern eher in Ergänzung zu den anderen hier aufgelisteten Büchern.

Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze

Das Buch „Denke nach und werde reich“ stellt einen zeitlosen Klassiker dar.

Hill arbeitet die Gemeinsamkeiten in den Verhaltensmustern heraus, die er bei hunderten Millionären beobachten konnte. Er zeigt die Fähigkeiten auf, die die reichen Menschen so wohlhabend gemacht haben.

Das Buch ist verständlich geschrieben und sehr motivierend. Es zeigt interessante Anekdoten und beweist, dass Vermögensbildung noch immer den gleichen Prinzipien wie vor einem Jahrhundert unterliegt.

Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Robert T. Kiyosaki hat es vor allem in den USA zu großer Popularität gebracht.

Er stellt den Kontrast zwischen seinen beiden Vätern dar und vergleicht anhand dessen, warum sie finanziell erfolgreich oder eben nicht erfolgreich waren. Daraus gibt er dem Leser viele nützliche und praxisorientierte Ratschläge mit auf den Weg.

Das Buch ist durch die Erzählung als Geschichte locker zu lesen. Teilweise treffen Passagen nur auf die USA zu. Wenn du darüber allerdings hinwegsiehst erwartet dich hier ein sehr guter Ratgeber zur Vermögensbildung.

Immobilien

Kaufen oder mieten?: Wie Sie für sich die richtige Entscheidung treffen

Gerd Kommer taucht das zweite Mal in dieser Liste auf. Das Buch „Kaufen oder mieten?“ befasst sich mit dem Thema Eigenheim.

Für viele Menschen ist das Eigenheim selbstverständlich. Dabei ist es aus finanzieller Sicht oft ein Minusgeschäft gegenüber der Miete.

Das Buch zeigt das sehr anschaulich anhand von realen Beispielen und diskutiert diese Lebensentscheidung in erster Linie auf der finanziellen, aber auch auf der emotionalen Ebene.

Erfolg mit Wohnimmobilien – so werden Sie in 6 Monaten privater Immobilieninvestor!

Immobilien sind vor allem dann interessant, wenn du mit Fremdkapital arbeiten willst. Du erreichst eine Rendite, für die du nur wenig eigenes Geld in die Hand nehmen musst.

Thomas Knedel ist Experte in dem Bereich. Nicht zuletzt hat er ein eBook geschrieben, das bei Amazon reihenweise 5-Sterne-Bewertungen erhalten hat und als eines der besten Bücher im Bereich Immobilien gilt.

Dieses eBook ist momentan reduziert erhältlich. Wenn es dich interessiert, kannst du es dir hier anschauen:

​Die Zusammenfassungen vieler dieser Bücher (und mehr) findest du bei Blinkist →

Das Depot, das ich selbst seit Jahren nutze, kannst du hier kostenlos eröffnen →

Meine Academy für deine finanzielle Bildung findest du hier →

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