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Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ohne Registrierung eine klassische Option zu traden. Unser Demo veranschaulicht Ihnen, wie Optionen funktionieren. Probieren Sie es doch einfach selbst aus!

Darüber hinaus erklären wir Ihnen, wo Sie nicht nur Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen, sondern auch Bitcoin als Basiswert handeln können.

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5 Trading Regeln – Mit denen Sie langfristig Erfolg haben

  1. Handeln Sie ausschließlich mit Geld, das Sie nicht brauchen.
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  5. Traden Sie nur mit Vorteil.

Optionen – Auch Sie können traden lernen

Den ersten Schritt haben Sie quasi schon getan: Sie möchten mit Optionen handeln. Wir gratulieren Ihnen zu dieser hervorragenden Wahl! Schon allein Ihr Interesse an Optionen zeigt, dass Sie das richtige Gespür für den aktuellen Finanzmarkt haben.

Das Trading mit Optionen bietet Ihnen eine Vielzahl von Vorteilen. Ob Sie nun darauf aus sind auf diversen Märkten zu spekulieren, eine Absicherung gegen bestehende Positionen anvisieren oder auch eine Handelsentscheidung herauszögern, um feststellen zu können, ob sie richtig ist – wir statten Sie mit dem nötigen Wissen aus, um Sie für den Optionshandel sattelfest zu machen.

Hier erfahren Sie, warum Option nicht gleich Option ist und welche unterschiedlichen Basiswerte (Underlyings) Optionen zugrunde liegen können. Zudem möchten wir Ihnen zeigen, dass Optionen über die reine Spekulation hinausgehen, und wie Sie sie zur Absicherung einsetzen können!

Und kennen Sie auch schon den Unterschied zwischen dem amerikanischen und europäischen Optionstyp. Oder, welcher Unterschied zwischen Long und Short besteht? Und was genau versteht man denn unter Long Call, Short Call, Long Put und Short Put?

Außerdem erklären wir Ihnen wie der Preis einer Option zustande kommt, inwiefern er “fair” sein muss und welche Faktoren genau den Optionspreis beeinflussen.

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Sind Sie sich auch der “Greeks” bewusst, also der Risiken, die für den Optionshandel spezifisch sind? Erst dann, wenn Sie diese auch wirklich verstanden haben und das Risiko nachvollziehen können, wird es Ihnen möglich sein die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um dieses zu senken.

Selbstverständlich setzen wir uns mit den verschiedenen Handelsstrategien auseinander und stellen Ihnen die populärsten unter ihnen vor. Lernen Sie also Calls und Puts bei Long- und Short-Positionen, Straddle sowie Strangle oder etwa die Spreads kennen. Auch der Optionshandels-Jargon mit Begriffen wie Condor, Iron Butterfly oder IronCondor wird Sie keineswegs mehr überraschen!

Machen Sie sich ebenso schlau, was es mit der Technischen Analyse auf sich hat. Schließlich soll Ihr Einstieg in die Welt des Tradings so smooth wie nur möglich sein.

Bevor Sie mit dem Trading von Optionen beginnen, stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Warum möchten Sie Optionen handeln?
  • Welches Ziel möchten Sie erreichen?

Trading mit Echtgeld ist kein Spiel. Sie müssen das Handeln von Optionen nicht nur beherrschen, sondern auch das nötige Mindset mitbringen. Denn erfolgreiches Traden setzt Konsequenz, Mut und ein Ziel voraus. Letzteres sollte anfangs nicht zu hoch gesetzt werden. Bleiben Sie lieber realistisch. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie erst mit der Zeit das nötige praktische Know-how erwerben werden. Üben Sie sich in Geduld und halten Sie sich Ihr Ziel stets vor Augen. Es wird Ihnen dabei helfen, auch in schwierigeren Zeiten am Ball zu bleiben.

Was sind Optionen? – Optionen einfach erklärt

Dieser Blogartikel versucht dir das Thema Optionen ein wenig näher zu bringen, da wir vermehrt Anfragen zu diesem Thema bekommen haben.

Optionen erfreuen sich seit einigen Jahren im privaten Bereich immer größerer Beliebtheit. Sie spielen jedoch auch, wie wir in diesem Artikel noch sehen werden, für Unternehmen eine wichtige Rolle.

Was sind Optionen?

Wenn du unseren Blogartikel über Derivate gelesen hast, dann weißt du schon, dass Optionen zur Gruppe der Derivate gehören und sich ihr Wert von einem Basisprodukt ableitet.

Das Basisprodukt können hierbei Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungspaare und ähnliche Finanzprodukte sein. Mit dem Kauf einer Option erkaufst du dir das Recht, einen bestimmten Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt und zu einem vorab definierten Preis entweder zu kaufen oder zu verkaufen.

Der Ausübungszeitpunkt befindet sich somit in der Zukunft. Daher spricht man bei Optionsgeschäften auch häufig von Termingeschäften.

Die wichtigste Eigenschaft von Optionen ist hierbei, dass mit dem Kauf der Option immer nur das Recht auf den Kauf bzw. Verkauf erworben wird, nicht jedoch die Pflicht, diese Option auszuführen.

Wie funktionieren Optionen?

Optionen sind ein komplexes Finanzprodukt. Um das Konzept von Optionen besser zu verstehen, widmen wir uns daher vorab ihrer grundlegenden Funktionsweise.

Wenn du dir eine Option kaufst, dann gehst du einen Kontrakt mit einem Optionsverkäufer bzw. Stillhalter ein, der dir garantiert, dass du deine Option ausführen kannst.

Der Optionsverkäufer bekommt als Gegenleistung eine Optionsprämie. Die Optionsprämie wird dabei immer fällig, ganz gleich, ob du die Option ausführst oder nicht. Kaufst du beispielsweise eine Option auf eine Aktie mit einem Basispreis von 100 Euro, dann wirst du die Option ausführen, wenn der Basispreis zum Ausführungszeitpunkt auf über 100 Euro steigt. Fällt der Basiswert, wirst du die Aktie am Kapitalmarkt kaufen und die Option verfallen lassen.

Die Optionsprämie musst du jedoch in beiden Fällen an den Optionsverkäufer bezahlen.

Wo werden Optionen gehandelt?

Optionen werden an Terminbörsen, wie der EUREX in Europa oder am Chicago Board Options Exchange in den USA gehandelt. Der Handel läuft hierbei über standardisierte Verträge mit festen Basiswerten, Verfallsterminen und Ausübungspreisen ab. Durch die Standardisierung wird die Liquidität der Optionen erhöht.

Call und Put Option

Bei Optionen unterscheidet man grundsätzlich zwischen einer Kauf- und einer Verkaufsoption. Gehe ich davon aus, dass eine Aktie in Zukunft steigen wird, kaufe ich eine Call Option, um in Zukunft die Möglichkeit zu haben, diese Aktie günstiger zu erwerben.

Im umgekehrten Fall, also bei fallenden Kursen, kaufe ich eine Put Option, um die Aktie in Zukunft teurer verkaufen zu können.

Wie wird eine Option ausgeführt ?

Es gibt verschiedene Typen von Optionen, die sich in ihrer Ausübungsart unterscheiden. So gibt es sogenannte europäische, amerikanische und Bermuda-Optionen.

Das hat nichts mit Geografie zu tun, da es europäische Optionen in Amerika und amerikanische Optionen in Europa gibt. Der Unterschied liegt nur im Zeitpunkt, wann die Option ausgeführt werden darf.

Europäische Optionen können nur am Fälligkeitsdatum, also am Ende ihrer Laufzeit ausgeführt werden. Im Gegensatz dazu können amerikanische Optionen an jedem Handelstag vor ihrer Fälligkeit ausgeführt werden.

Zudem gibt es Bermuda-Optionen, bei denen die Option zu von mehreren vorab festgelegten Zeitpunkten gezogen werden kann.

Welche Elemente gibt es bei der Option?

Eines der wichtigsten Elemente einer Option ist sein Basiswert, der aus Aktien, Rohstoffen, Währungspaaren und ähnlichen Finanzprodukten abgeleitet werden kann.

Zudem benötigen Optionen einen Basispreis (Strike), zu welchem der Basiswert am Ende der Laufzeit gekauft bzw. verkauft werden kann.

Auch die Laufzeit der Option spielt eine wichtige Rolle, da sie den Preis der Option beeinflusst. Der Optionspreis ist daher abhängig vom Ausübungspreis, der Laufzeit der Option, dem gegenwärtigen Kurs des Basisprodukts und der Verzinsung innerhalb der Laufzeit.

Darüber hinaus gibt es die sogenannte Optionsprämie, die der Optionskäufer dem Stillhalter (Herausgeber der Option) bezahlen muss, um sich das Recht zum Kaufen oder Verkaufen zu sichern.

Die Optionsprämie

Wenn du dir eine Option kaufst, so musst du eine Optionsprämie bezahlen. Die Höhe dieser Prämie ist abhängig von der angewendeten Bewertungsmethode (Black-Scholes Modell oder Cox-Ross-Rubinstel Modell) und setzt sich aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen.

Der Innere Wert einer Option

Als inneren Wert bezeichnet man die Differenz zwischen dem Kurs des Basiswerts und dem Basiswert selbst.

Berechnung: Innerer Wert = Bezugsmenge * (Kurs des Basiswerts – Basiswert)

Liegt der Basiswert beispielsweise bei 80 Euro und der aktuelle Börsenkurs bei 100 Euro, beträgt der innere Wert der Option 20 Euro.

Um die Optionsprämie festzulegen, kommt zu diesem Wert nun noch der Zeitwert hinzu.

Der Zeitwert einer Option

Die Berechnung des Zeitwerts ist schwieriger als die Berechnung des inneren Werts, da sie von verschiedenen Faktoren abhängt.

Prinzipiell ist davon auszugehen, dass sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Kurs zugunsten des Optionskäufers entwickelt, mit steigender Laufzeit erhöht.

Aus der Sicht des Optionskäufers ist dieser Wert daher eine Art „Hoffnungswert“ und aus Sicht des Optionsverkäufers eine „Risikoprämie“.

Liegt der Aktienkurs beispielsweise aktuell bei 100 Euro und die Kaufoption bei 110 Euro, so beträgt der innere Wert 0. Man könnte also annehmen, dass niemand diese Option kaufen würde. Diese Annahme ist jedoch nicht richtig, da Spekulanten darauf wetten könnten, dass der Aktienkurs auf 110 Euro oder sogar darüber hinaus steigen wird. Es gibt somit eine gewisse Hoffnung in der Option und diese Hoffnung hat ihren Preis.

Solch eine Option würde damit günstig bewertet werden, wäre jedoch dennoch nicht kostenlos verfügbar.

Beispiel: Option auf einen steigenden Kurs

Wenn du unseren Blogartikel über Derivate gelesen hast, dann kannst du dich vielleicht noch an das Beispiel mit der Keksfabrik erinnern. In diesem Beispiel möchte eine Keksfabrik Weizen von einem Bauern zu einem bestimmten Preis kaufen.

Gehen wir davon aus, dass der Weizenpreis aktuell bei 200 Euro je Tonne steht. Die Keksfabrik geht davon aus, dass der Preis in Zukunft steigen wird. Durch den Kauf einer Option mit einem Ausführungspreis bzw. Strike von 200 Euro kann sie sich nun gegen einen steigenden Preis absichern.

Die Keksfabrik bekommt durch den Kauf der Option das Recht, eine Tonne Weizen in der Zukunft zu einem Preis von 200 Euro kaufen zu können. Dafür muss die Keksfabrik jedoch eine Optionsprämie bezahlen.

Der innere Wert ist aktuell 0 (da der Ausübungspreis unter dem aktuellen Preis liegt) und der Zeitwert beispielsweise 5 Euro.

Die Gegenpartei der Keksfabrik ist der Weizenbauer. Dieser nimmt an, dass der Weizenpreis stabil bleibt, oder sogar fallen wird. Die Keksfabrik zahlt dem Optionsherausgeber, sprich dem Weizenbauern, nun eine Optionsprämie von 5 Euro für die Option. Dadurch hat der Weizenbauer 5 Euro Gewinn gemacht.

Steigt der Basiswert in der Zukunft auf beispielsweise 230 Euro, so hat die Keksfabrik die Möglichkeit, die Tonne Weizen vom Bauern um 200 Euro zu kaufen. Der Bauer muss somit günstiger verkaufen, als er es über den Markt hätte tun können.

Der Verlust der Weizenbauern beträgt jedoch nur 25 Euro und nicht 30 Euro, da der Bauer zuvor die Optionsprämie in der Höhe von 5 Euro von der Keksfabrik bekommen hat.

Beispiel: Option auf einen fallenden Kurs

Wie sieht obiges Beispiel nun bei einem fallenden Kurs aus? Nehmen wir an, der Preis für Weizen fällt auf 140 Euro. In diesem Fall wird die Keksfabrik ihre Option verfallen lassen und den Weizen für 140 Euro am Markt kaufen.

Der Bauer muss in diesem Szenario seinen Weizen ebenfalls für 140 Euro am Markt verkaufen. Er hat jedoch den Vorteil, dass er zuvor 5 Euro Optionsprämie von der Keksfabrik bekommen hat, was seinen Verlust wiederum mindert.

Porsche VW Übernahme und Optionen

Porsches missglückter Übernahmeversuch von VW. Sehen wir uns zum Abschluss noch ein historisches Beispiel an, in dem Optionen eine erhebliche Rolle gespielt haben.

Im Jahr 2005 gab Porsche seinen Einstieg beim VW Konzern bekannt. Porsche kaufte zu diesem Zweck zuerst 20 Prozent der VW Stammaktien und stockte diese in den folgenden Jahren auf 31 Prozent auf.

Zusätzlich begann Porsche damit, Optionen auf die VW Aktie zu kaufen. Dies führte dazu, dass die VW Aktie auf über 1.000 Euro stieg und vorübergehend aus dem DAX genommen werden musste. Die Aktie wies teilweise ein so hohes Handelsvolumen auf, dass alle anderen Aktien am DAX unterbewertet waren.

Infolgedessen erzielte Porsche im Geschäftsjahr 2007/2008 höhere Gewinne aus Finanzprodukten, als aus dem Absatz von Fahrzeugen.

Schlussendlich geriet Porsche jedoch im Jahr der Finanzkrise 2008/2009 selbst in Finanzierungsschwierigkeiten, was dazu führte, dass sie ihre Optionen nicht mehr ausführen konnten. In dieser Notsituation gewährte der VW Konzern Porsche einen Kredit und übernahm Porsche letztendlich selbst.

Fazit

Wir hoffen, wir konnten dir mit diesem Artikel das komplexe Thema der Optionen ein wenig näher bringen. Wenn du dich ausgiebiger mit diesem Thema beschäftigen möchtest, dann empfehle ich dir das Buch meines ehemaligen Professors Thomas Heidorn „Finanzmathematik in der Bankpraxis“. Es ist allerdings schon sehr fortgeschritten und von daher empfehle ich es nur an Leute, die schon ein wenig Erfahrung mit dem Thema haben.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

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Optionen handeln oder lieber CFDs traden?

Lesezeit: 11 Minuten

In diesem Artikel werden wir Ihnen erläutern, wie Sie als Anfänger mit dem Optionen handeln beginnen können. Überdies werden wir Ihnen die Grundlagen des Optionshandels näherbringen und Ihnen mehrere Beispiele für den Handel mit Optionen geben. Wir werden die Vor- und Nachteile des Optionen Handels aufzeigen und diskutieren, welche anderen Handelsinstrumente es gibt, die sich für Ihre Tradingstrategie eignen könnten, wie zum Beispiel CFDs.

Was sind Optionen

Mit Optionen spekuliert man auf die Entwicklung eines Underlyings (Basiswert). Solche Basiswerte können Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder andere sein. Optionen zählen deshalb zu den Derivaten, da ihr Preis vom Preis des Basiswerts abhängt (aus dem Lateinischen: derivare = ableiten). Der Optionshandel geht bis ins antike Griechenland zurück, wo bereits auf den Ertrag der Olivenernte spekuliert wurde. Heutzutage können Sie auf den meisten Märkten mit Optionen handeln, zum Beispiel auf dem Forex-, Aktien-, Rohstoff-, Anleihe- oder Index-Markt.

Eine der beliebtesten Formen des Optionen Trading ist der Handel mit Aktienoptionen. Beim Optionshandel erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, in diesem Fall also die Aktie, zu einem festgelegten Preis vor oder an einem Datum in der Zukunft zu kaufen oder verkaufen. Damit ähnelt der Optionskauf anderen Formen der Spekulation, bei denen man darauf setzt, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickeln wird. Weil ein Optionsgeschäft allerdings mit einem Ablaufdatum versehen ist, muss der Optionen Trader sowohl in Betracht ziehen, wie lange sich ein Kurs in die gewünschte Richtung bewegen wird, als auch, wie hoch die damit verbundene Volatilität ist.

Zunächst wollen wir uns aber den zwei Möglichkeiten im Optionshandel widmen, der Put Option und der Call Option

Optionen handeln – so funktioniert’s

Wenn Sie als Anfänger mit Optionen handeln, müssen Sie als Erstes wissen, welche Möglichkeiten Sie dafür haben. Man nennt diese Put Optionen und Call Optionen. Es ist wichtig zu wissen, dass es in jedem Optionshandel zwei Seiten gibt, den Käufer der Option und den Verkäufer der Option. Wenngleich Sie Optionen auf den meisten Finanzmärkten kaufen können, wollen wir uns hier zunächst auf Aktienoptionen beschränken.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Put Option?

Mit einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem zuvor vereinbarten Strikepreis und Ablaufdatum zu verkaufen. Der Trader wettet dabei auf einen sinkenden Aktienkurs, er geht also gewissermaßen Short

Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. Darin notiert die Tesla-Aktie bei einem Kurs von 360 US-Dollar, was auch der Strikepreis für diese Aktie ist. Der Preis einer Put Option zu diesem Strikepreis beträgt 6$ pro Option. Das Ablaufdatum ist in drei Monaten. Die Put Option umfasst 100 Aktien, kostet also 100 Aktien x 1 Put x 6$ = 600$. Diesen Preis bezeichnet man auch als Optionspreis oder Optionsprämie. Der Breakeven-Preis des Traders ist der Strikepreis minus den Preis der Put Option. In diesem Beispiel: 360$ – 6$ = 354$.

Wenn der Aktienkurs von Tesla am Ablaufdatum der Option zwischen 354$ und 360$ liegt, hat die Option einen gewissen Wert, wird aber keinen Profit bringen. Sollte sich der Aktienkurs über dem Strikepreis von 360$ befinden, wäre die Option wertlos und der Trader würde verlieren, was er für die Put Option bezahlt hat: 600$. Jeder Aktienkurs unter 354$ brächte dem Optionen Trader indes einen Profit ein.

Basiswissen Optionen: Was ist eine Call Option?

Der Erwerb einer Call Option gibt dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, die Aktie eines Unternehmens zu einem zuvor festgelegten Preis (auch bekannt als Strikepreis) und Datum zu kaufen. Der Verkäufer der Call Option steht dabei in der Pflicht. Übt der Käufer sein Bezugsrecht aus, ist der Verkäufer verpflichtet, ihm die Aktie zum zuvor festgelegten Preis zu verkaufen.

Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Trader eine Call Option für Apple bei einem Strikereis von 180 US-Dollar gekauft hat, die in sechs Wochen fällig ist. Dies bedeutet, dass der Käufer der Call Option das Recht hat, die Option zu einem Preis von 180$ auszuüben. Sollte der Wert der Aktie im vereinbarten Zeitraum auf 200$ steigen, macht der Trader ein gutes Geschäft, wenn er die Option ausübt: Er kauft die Aktie für 180$, obwohl sie bereits 200$ wert ist.Der Verkäufer der Call Option steht dann in der Pflicht, die Aktie für 180$ zu verkaufen, unabhängig davon, wieviel sie wirklich wert ist. Sollte die Apple-Aktie allerdings im vereinbarten Zeitraum auf 150$ fallen, steht der Käufer nicht in der Pflicht, das Optionsgeschäft auszuführen. In diesem Fall würde der Käufer die Option auslaufen lassen und der Verkäufer würde seine Aktie behalten.

Strategien zum Optionen handeln

Optionen sind handelbare Wertpapiere, was bedeutet, dass nur sehr wenige ihr Ablaufdatum erreichen und einen Austausch von Wertpapieren nach sich ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Trader Optionen als Vehikel ansehen, um auf die Kursbewegung des Basiswerts zu spekulieren. Allerdings beziehen sich nicht alle Optionen auf die Kursbewegung ihres Basiswerts, weil der Wert einer Option im Zeitablauf abnimmt, was ihr Charakteristika verleiht, die den Optionshandel fundamental vom Aktienkauf unterscheiden.

Dies ist einer der vielen Gründe, warum Anfänger im Optionsgeschäft meistens Geld verlieren. Für sie ist es daher unerlässlich, zunächst über die sogenannten „Greeks“ („Griechen“) Bescheid zu wissen: Delta, Vega, Gamma und Theta. Dahinter verbergen sich statistische Werte, die das Risiko beim Optionen handeln bemessen.

  • Delta: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts. Im Grunde genommen wird hier die Anzahl der Punkte abgebildet, um die sich der Optionspreis für jeden Punkt Veränderung des Basiswerts erwartungsgemäß bewegt. Eine Veränderung des Basiswerts um einen Punkt wird nicht immer eine Veränderung des Optionswerts um einen Punkt nach sich ziehen. Die Delta-Werte bewegen sich für Call Optionen zwischen 0 und 1, für Put Optionen zwischen 0 und -1.
  • Vega: Dieser Wert misst die Sensibilität einer Option bezüglich der Volatilität des Basiswerts. Er bildet die Höhe der Preisveränderung der Option bei einer 1%-igen Veränderung der Volatilität des Basiswerts ab.
  • Gamma: Dieser Wert misst die Sensibilität des Delta-Werts bezüglich der Preisveränderungen des Basiswerts.
  • Theta: Dieser Wert misst den Zeitwert einer Option. Je näher die Option an ihr Ablaufdatum rückt, desto stärker kann sie im Wert verlieren. Theta misst den theoretischen Dollar-Wert, den eine Option jeden Tag verliert

Wie sich unschwer erkennen lässt, gibt es viele Faktoren, die beim Optionshandel berücksichtigt werden müssen – und das neben der Analyse, die Sie brauchen, um einen profitablen Trade ausfindig zu machen, der Analyse potenzieller zukünftiger Kursbewegungen sowie potentieller Entry- und Exit-Spots. Die Komplexität beim Handel mit Optionen ist einer der Gründe, warum sich viele Trader anderen Instrumenten zuwenden, um an den Finanzmärkten zu spekulieren, wie zum Beispiel CFDs (Contracts for Difference).

Warum Optionen Trader den CFD Handel erwägen sollten

Wie eine Option ist auch ein CFD ein Finanzderivat, das es dem Trader ermöglicht, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Ein CFD ist im Wesentlichen ein Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer. Darin wird festgehalten, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs zum Ende des Vertrags bezahlt.

Als Verkäufer tritt üblicherweise ein Broker auf. Mit einem CFD bezahlt der Trader schlicht den Unterschied zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des Basiswerts. Im Unterschied zum Optionen Handel, wo eine Bewegung des Basiswerts um einen Punkt nicht immer eine entsprechende Bewegung der Option nach sich zieht, bleibt der CFD viel näher an der Bewegung des Basiswerts. In der folgenden Tabelle finden Sie weitere wichtige Unterschiede zwischen Option und CFD Trading:

Optionshandel

CFD Trading

Ablaufdaten: Der Kurs könnte sich für Sie vorteilhaft entwickeln, nachdem Ihre Option abgelaufen ist, wovon Sie dann nicht mehr profitieren würden

Optionen sind nicht für alle Aktien und Instrumente verfügbar

Trader können auf über 3.000 Märkten traden

Optionsverkäufer können unbegrenzte Verluste erleiden

Trader können einen Stop Loss und andere Maßnahmen zum Schutz vor Volatilität einsetzen

Der Wert von Optionen nimmt mit der Zeit ab

Kein zeitlicher Verlust

Optionen Trader müssen mindestens 2.000$ auf ihrem Konto haben, als Daytrader 25.000$

CFD Trader können bei Admiral Markets bereits ab 200$ mit dem Trading beginnen

CFD Trading zeichnet sich überdies durch individuelle Merkmale aus:

  • Einsatz einesHebels: Retail Clients können dank des Hebels, abhängig vom Instrument, bis zu 30-mal mehr traden, als sich auf ihrem Konto befindet. Bei Professional Clients beträgt der maximale Hebel 1:500.
  • Trading in sämtliche Richtungen: Sie können auf jedem Markt Short oder Long gehen und eine gegenteilige Wette abschließen, um zu hedgen.
  • Halten Sie Trades so lange Sie möchten: Mit CFDs können Sie innerhalb von Sekunden in den Markt ein- oder aussteigen. Sie können Ihre Positionen aber auch über Tage, Wochen und Monaten halten.
  • Fortschrittliche Risikomanagement-Tools: Setzen Sie Stop Loss und Take Profit ein, um Ihr Risiko zu minimieren.
  • Zugang zu globalen Märkten wie Forex, Aktien CFDs, Index CFDs, Rohstoff CFDs, Anleihe CFDs und Krypto-CFDs.

Wie Sie noch heute mit dem CFD Trading beginnen

Schritt 1: Die Trading-Plattform

Wenn Sie mit dem CFD Trading beginnen wollen, sollten Sie sich zuerst nach der richtigen Trading-Plattform umsehen. Neben dem Zugang zu globalen Märkten sind Faktoren wie Stabilität, Nutzerfreundlichkeit und Erreichbarkeit besonders wichtig. Für das CFD Trading können Sie auf folgende Trading Plattformen zurückgreifen, die zu den weltweit beliebtesten gehören:

Im Gegensatz zu Nischenplattformen, die für den Optionshandel genutzt werden, sind die MetaTrader-Plattformen passgenau auf die Bedürfnisse eines CFD Traders zugeschnitten. Dazu gehören breitere Unterstützungsangebote und vielfältige Features, die dem Trader zur Verfügung stehen.

Schritt 2: Ihre Trading-Methodik

CFD Trading ist eine einfache Form der Spekulation an Finanzmärkten. Die riesige Anzahl potenzieller Trades auf so vielen Märkten, die mitunter rund um die Uhr geöffnet sind, kann es jedoch erschweren, die besten Chance-Risiko-Verhältnisse ausfindig zu machen. Ihre Strategie sollte also die folgenden Punkte umfassen:

  • Routine: Zu welchem Zeitpunkt sehen Sie sich täglich die Märkte an?
  • Stil: Welche Art Trader sind Sie? Daytrader, Scalper, Swing Trader oder doch eher langfristiger Investor?
  • Märkte: Auf welche Märkte wollen Sie sich konzentrieren? Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder andere?
  • Methodik: Wie beabsichtigen Sie, Ihre Tradingentscheidungen zu treffen? Wann wollen Sie kaufen und verkaufen?

Vielleicht wissen Sie auf eine oder mehrere dieser Fragen noch keine Antwort. Am besten lernen Sie das Trading, wenn Sie es praktisch durchführen. Zu diesem Zweck sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie Ihre Strategien völlig risikofrei austesten können.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Aktienoptionen: Ein attraktives Bonussystem für Mitarbeiter

Bonuszahlungen müssen nicht immer in Form eines Zusatzgehaltes ausbezahlt werden. Eine attraktive Methode sind Aktienoptionen. (Foto: eyeofpaul/AdobeStock)

In Zeiten der umstrittenen Bonuszahlungen für Investmentbanker wurde eine Höchstgrenze für Vergütungen in Form von Gehaltsansprüchen beschlossen. Dies galt zumindest für die Commerzbank, deren größter Eigner der Bund 2009 geworden ist. Hier wurde u.a. auch das Vorstandsgehalt von Herrn Blessing entsprechend gedeckelt.

Wovon jedoch nicht die Rede war, sind die vielen anderen Vergütungsmöglichkeiten, die Unternehmen gerne ausschöpfen, um ihre hochbezahlten Mitarbeiter zu entlohnen. Eine dieser Möglichkeiten besteht in der Vergabe von Aktienoptionen. Sie dient unter anderem dazu, die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu stärken und eine zusätzliche Motivation für den Unternehmenserfolg zu schaffen.

Aktienoptionen einfach erklärt – die Grundlagen

Eine Aktienoption ist ein Wertpapier, welches dem Inhaber erlaubt, Aktien eines Unternehmens zu einem bereits festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Da diese Optionen auch an der Börse handelbar sind und die Kursentwicklung des Papiers von der Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie abhängig ist, spricht man auch von einem Derivat (abgeleitetes Wertpapier).

In der Regel werden als Vergütung sogenannter Call-Optionen, also Aktienoptionen, die zum Kauf eines Wertpapiers berechtigen, an die Mitarbeiter als Boni ausgegeben. In der Presse lassen sich oft Artikel über Top-Manager finden, die bei Ausstieg aus dem Unternehmen oder bei Höchstkursen von ihren Optionen Gebrauch machen. Hierzu gab es um den früheren Porsche-Vorstand Wiedeking heftige Diskussionen.

Wie werden Aktienoptionen gehandelt?

Aktienoptionen werden im Regelfall an der EUREX, einer der größten Terminbörsen, gehandelt, da es sich hierbei um sog. Termingeschäfte handelt. Aber es gibt nicht nur die Möglichkeit der Ausübung und damit dem Bezug der entsprechenden Aktie zum festgelegten Ausübungspreis. Die Aktienoption kann auch selbst veräußert werden, da auch sie einen Kurs hat.

Beispiel: Der Kurs der Stromkraftwerke AG liegt bei 40 €. Die an die Mitarbeiter in diesem Geschäftsjahr ausgegebenen Aktienoptionen haben einen Ausübungspreis von 35 €. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiter die Option zu einem bestimmten Zeitpunkt ausüben und dadurch die Aktie zu 35 € kaufen können. Bei sofortigem Verkauf der Aktie wäre das ein Gewinn von 5 € pro Stück.

Sofern das Ausübungsdatum, also der letzte Tag, an dem die Aktienoption ausgeübt oder verkauft werden kann, noch weit in der Zukunft liegt, wird der Preis für diese Option oberhalb 5 € liegen. Es kann ja sein, dass sich der Kurs der Aktie noch weiter positiv entwickelt.

Und dieses Gewinnpotential wird in den Preis der Aktienoption eingerechnet. Am Fälligkeitstag wird der Preis der Option, exakt die Differenz zwischen dem aktuellen Kurs und dem Ausübungspreis sein. Außer der aktuelle Kurs liegt unter dem Ausübungspreis, dann ist die Option nichts mehr wert.

Warum sind Aktienoptionen als Bonuszahlung so attraktiv?

Für Mitarbeiter bieten die Aktienoptionen einen interessanten Gehaltsbestandteil. Wer ein wenig risikofreudig ist und bereits an der Börse spekuliert hat, der wird sich über solche Optionen freuen. Schließlich lässt sich hierdurch an dem Erfolg des eigenen Unternehmens überproportional verdienen.

Die Menge der zu kaufenden Titel wird allerdings begrenzt und ist meist gehaltsabhängig. Außerdem kann es sein, dass die Aktienoptionen einer Sperrfrist unterliegen und nicht sofort ausgeübt oder verkauft werden dürfen.

Aus unternehmerischer Sicht sind die Aktienoptionen günstiger als direkte Geldzahlungen. Da das Unternehmen im Regelfall noch einen enormen Anteil eigener Aktien hält, muss sozusagen kein Geld in die Hand genommen werden um die Mitarbeiter zu entlohnen. Aktienoptionen sind einfach erklärt und dienen auch Börsenneulingen als attraktiven Lohnbestandteil.

Gestaffelter Kauf optimiert Ihre Gewinn-Chancen Die Märkte stehen unter Spannung: Hier gibt es neue Nachrichten der US-Notenbank Fed zur weiteren Zinspolitik, da ist der große Verfallstag von Optionen und Futures auf Aktien und Indizes. Und… › mehr lesen

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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