Preise Rohöl stabilisieren – Binäre Optionen 2020

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Die Ölpreise haben am Mittwoch erneut deutlich nachgegeben.

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Das Ölkartell OPEC und seine Kooperationspartner wollen angesichts der Corona-Krise deutlich weniger Erdöl fördern.

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Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

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Einheitenumrechnung zum aktuellen Ölpreis (SPOT)

Der aktuelle WTI Ölpreis pro Barrel beträgt 20,14 USD

Öl-Stand
(Brent) $
Typ Hebelfaktor Bid (€) / Ask (€) WKN Typ Hebelfaktor Bid (€) / Ask (€) WKN
Umrechnung Ölpreis (WTI)
0,48 USD je 1 Gallone Öl (WTI)
0,06 USD je 1 Pint Öl (WTI)
1 Barrel ≈ 158,98 Liter 0,13 USD je 1 Liter Öl (WTI)
1 Barrel ≈ 0,136 Tonnen 148,09 USD je 1 Tonne Öl (WTI)

Der aktuelle Brent Ölpreis pro Barrel beträgt 28,35 USD

Umrechnung Ölpreis (Brent)
0,68 USD je 1 Gallone Öl (Brent)
0,08 USD je 1 Pint Öl (Brent)
1 Barrel ≈ 158,98 Liter 0,18 USD je 1 Liter Öl (Brent)
1 Barrel ≈ 0,136 Tonnen 208,46 USD je 1 Tonne Öl (Brent)
Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief
14.04.2020 20,11 22,36 23,08 19,95
13.04.2020 22,41 24,60 24,74 22,03
09.04.2020 22,76 26,28 28,36 22,57
08.04.2020 25,09 24,30 26,45 23,74
07.04.2020 23,63 26,34 27,24 23,54
06.04.2020 26,08 26,09 28,24 25,28
03.04.2020 28,34 24,81 29,13 23,52
02.04.2020 25,32 21,22 27,39 20,76
01.04.2020 20,31 20,10 21,55 19,90
31.03.2020 20,48 20,23 21,89 20,01
Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief
14.04.2020 29,60 32,25 32,32 29,38
13.04.2020 31,74 33,99 33,99 30,63
09.04.2020 31,48 33,82 36,40 31,18
08.04.2020 32,84 32,63 33,87 31,54
07.04.2020 31,87 33,66 34,18 31,74
06.04.2020 33,05 31,76 34,24 30,03
03.04.2020 34,11 29,89 35,00 28,25
02.04.2020 29,94 25,61 36,29 25,45
01.04.2020 24,74 25,99 26,28 24,52
31.03.2020 22,74 23,00 23,87 22,59

Ölpreis (WTI/Brent) handeln **

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Aktueller Ölpreis in Dollar (WTI) je Barrel

  • in USD
  • in EUR
  • in CHF

Kurs 20,08 USD
-3,55%
Kurszeit 15.04.2020 19:58:00 Uhr
Eröffnung / Vortag 20,72 / 20,82
Tagestief / Tageshoch 19,20 / 20,89
52 W. Tief 20,09 (30.03.2020)
52 W. Hoch 66,30 (23.04.2020)

Aktueller Ölpreis in Dollar (Brent) je Barrel

  • in USD
  • in EUR
  • in CHF
Kurs 28,16 USD
-6,41%
Kurszeit 15.04.2020 19:58:00 Uhr
Eröffnung / Vortag 30,26 / 30,09
Tagestief / Tageshoch 27,16 / 30,33
52 W. Tief 22,74 (31.03.2020)
52 W. Hoch 74,57 (24.04.2020)

Forward Curve Ölpreis (WTI)

Forward Curve Ölpreis (Brent)

Zukünftige Ölpreis (WTI) Kontrakte

Name Datum Kurs %
SWCRUD MAY 20 00:09 Uhr 20,61 -9,21
SWCRUD JUN 20 00:09 Uhr 27,77 -7,09
SWCRUD JUL 20 00:09 Uhr 32,24 -4,42
SWCRUD AUG 20 14.04.20 34,04 2,73
SWCRUD SEP 20 14.04.20 35,00 2,74
SWCRUD OCT 20 00:09 Uhr 35,62

Investieren in Öl (WTI/Brent) – Die Möglichkeiten

Über die OPEC

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) – abgeleitet vom englischen „Organization of the Petroleum Exporting Countries“ – wurde 1960 in Bagdad gegründet. Zunächst gehörten der Irak, Iran, Kuwait, Saudi-Arabien sowie Venezuela zu den fünf Gründerstaaten. Bis heute zählen weitere sieben Staaten zu den Mitgliedern der OPEC. So kamen mit den Jahren Katar, Libyen, die Vereinigten Arabischen Emirate, Algerien, Nigeria und Angola hinzu. Die Staaten Ecuador und Gabun traten zunächst aus, während Ecuador in die Organisation zurückkehrte. Der Sitz der OPEC befindet sich seit 1965 in der österreichischen Hauptstadt Wien.

Weitere Informationen zur OPEC

Die Mitgliedstaaten der OPEC sorgen allein für etwa 40 Prozent der weltweiten Erdölproduktion. Zudem verfügt das Kartell über drei Viertel der globalen Erdölreserven, wodurch es der OPEC zudem möglich ist – über den eigenen Bedarf hinaus – einen wesentlichen Teil des Ölbedarfs weiterer Länder zu decken. Ziel der OPEC ist ein Ölmarkt, der sich gegen die Preisbildung, insbesondere den Preisverfall, auf dem Weltmarkt absichern kann. Dies geschieht durch die Festlegung von Förderquoten für die jeweiligen OPEC-Länder sowie die feste Regelung der einzelnen Erdölproduktion. Die Mitglieder der Organisation kommen zweimal im Jahr in Wien zusammen, um die aktuelle Lage an den Ölmärkten zu beurteilen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten, um die Stabilität des Ölmarktes zu gewährleisten. Nicht zuletzt sollen zudem die eigenen Erdöl-Gewinne sichergestellt werden. Durch eine künstliche Verknappung oder Steigerung der OPEC-Ölförderung soll der Preis für Erdöl weltweit nach Absprache aller OPEC-Mitgliedsländer stabilisiert, gedrückt oder angehoben werden, so dass der Preis binnen eines festgelegten Zielpreiskorridors liegt. Das Ergebnis der OPEC-Konferenz wird im Anschluss veröffentlicht.

Über den aktuellen Preis für Rohöl der OPEC informiert das OPEC-Sekretariat in Wien. Die OPEC berechnet ihren sogenannten Korbpreis auf der Basis von 13 wichtigen Sorten des Kartells.

ETFs und ETCs auf Öl

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Rund um den Ölpreis (WTI/Brent)

Preise für Rohöl

Über den Rohstoff Rohöl und den Ölpreis

Rohöl ist der bedeutendste globale Energieträger – der Ölpreis ist damit ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft. Die für Europa wichtigste Rohölsorte Brent ist nach dem gleichnamigen Nordsee-Ölfeld benannt. Das leichte Brent-Rohöl gelangt von der Nordsee aus über eine Unterwasserpipeline zum Ölterminal Sullom Voe auf Mainland, Shetland und wird per Tanker weiter transportiert.

Abgesehen von seiner Rolle als primärer Energieträger, ist Rohöl der wichtigste Grundstoff bei der Herstellung von Kunststoffen und findet sogar in Kosmetika und Medikamenten Anwendung. Der stetigen Nachfrage steht jedoch ein begrenztes Vorkommen und damit ein stetig steigender Ölpreis gegenüber. Das US-Investmenthaus Goldman Sachs beziffert den Anteil von Rohöl am weltweiten Produktionsvolumen sämtlicher Rohstoffe auf fast 45 Prozent. Damit gilt Rohöl als der mit Abstand wichtigste Rohstoff der Welt

In den vergangenen Jahren wurde relativ wenig Kapital in die Entdeckung, Förderung und Weiterverarbeitung von Rohöl investiert. Deshalb schaffen die weltweiten Förderkapazitäten nur mühsam die hohe Nachfrage aus den USA, aber auch den deutlich gestiegenen Bedarf Chinas und Indiens zu stillen. Laut Internationaler Energiebehörde (IEA) lag die weltweite Rohölnachfrage im Dezember 2005 bei 83,3 Mio. Barrel pro Tag.

Insgesamt gibt es auf der Welt Dutzende von Rohölsorten, die alle unterschiedliche Eigenschaften und Preise haben. Die Herkunft reicht von Alaska North Slope über Arab Light bis zu Zuetina, einer Stadt in Libyen. An den Terminbörsen in London und New York werden jedoch standardisierte Produkte gehandelt, so genannte Referenzöle. Die Preise aller anderen Sorten werden dann als Abschlag oder Zuschlag auf das Referenzöl ermittelt. Für die USA ist das meistgehandelte Referenzöl West Texas Intermediate (WTI). In Asien beherrscht Dubai Fateh den Markt. Weiter Referenzölsorten sind Leona, Tijuana, Alaska North Slope, Zuetina oder Urals.

Als Spotkurs wird der Preis des Öls auf dem Spotmarkt bezeichnet. Auf dem Spotmarkt (auch Kassamarkt) treffen Angebot und Nachfrage während den Börsenzeiten aufeinander. Der Begriff des Spotpreises stammt aus dem Englischen von „on-the-spot“ ab, was übersetzt „sofort“ heißt.

Gehandelt wird „Brent Crude Oil“ in London an der Warenterminbörse International Petroleum Exchange.

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Wie die OPEC die Rohöl Preise dirigiert

Früher war die OPEC das dominante Öl-Kartell. Man konnte sich darauf verlassen, dass die Öl-Preise in regelmäßigen Abständen nach oben manipuliert wurden. Davon konnten die meisten ölexportierenden Staaten über viele Jahrzehnte profitieren. Der hohe Preis schaffte Wohlstand. Mit dem Aufkommen neuer Technologien (Fracking) und dem Gewinnen von Schieferöl änderten sich die Rahmenbedingungen. Das Schieferöl steht nun in Konkurrenz zum konventionellen Erdöl.

Die Saudis erzwangen den Preisverfall

Der Dominanz Saudi-Arabiens innerhalb der OPEC ist es zu verdanken, dass die Ölpreise jetzt Achterbahn fahren. Um auf das konkurrierende Schieferöl zu reagieren, hätte Saudi-Arabien die eigene Produktion um 30% reduzieren müssen. Statt die Ölmengen zu vermindern, kam Saudi-Arabien auf die Idee, die Produktionsmenge erheblich auszuweiten. Das Ziel: Der Ölpreis soll so tief fallen, dass das in den USA produzierte Schieferöl, nicht mehr rentabel aus dem Boden gefördert werden kann. Mit dem Überangebot an Öl brach infolgedessen der Ölpreis ein. Bis zum heutigen Tag konnte sich der Ölpreis kaum erholen.

Eine ökonomische Ölpreisgrenze durch die Schieferöl-Förderung

Ohne eine Reduzierung der Fördermengen wird es auch in den kommenden Monaten keinen stärkeren Anstieg der Preise geben. Das strategische Ziel der Saudis war die Schwächung der Ölindustrie innerhalb der USA. Und das wurde erreicht, denn die kostenintensive Schieferöl-Produktion musste reduzierte werden.

Ob Saudi-Arabien mit den Folgen der Ölschwemme gerechnet hat, muss bezweifelt werden. Viele erdölexportierende Länder sind so abhängig vom Öl, dass sie aus Verzweiflung, die Ölproduktion bis zur Belastungsgrenze hochgefahren haben. Sie benötigten die Einnahmen, um die eigenen Staatsausgaben zu finanzieren. Oft wurde dabei unterhalb der Gewinnschwelle gearbeitet.

Langsam kehrt Normalität ein

Die weltweite Ölnachfrage wächst pro Jahr um knapp 2%. Seit Juni zeigt sich die OPEC etwas disziplinierter in der Ölproduktion. Es sind kleine Anhaltspunkte, die vermuten lassen, dass die Zeiten des Öl-Dumpings vorbei sind. Vermutlich werden wir nie wieder so niedrige Ölpreise sehen, wie in den vergangenen Jahren. Schließlich ist Öl kein unendlich verfügbarer Rohstoff. Die preiswerten und leicht förderbaren Ölreserven sind begrenzt, und in ein paar Jahrzehnten gibt es sicher einen Engpass.

Allerdings darf man sich nicht zu viel Hoffnung machen, dass der Ölpreis jetzt sofort raketenhaft ansteigen wird. Sobald der Ölpreis über eine bestimmte Schwelle kommt, wird es für die US-Amerikaner wieder interessant, die Ölproduktion mit Schieferöl auszuweiten. Aus fundamentalen Gründen hat der Ölpreis damit eine Obergrenze bekommen.

Bild: Verbrauchsprognose für Rohöl

Quelle: BP Statistical Review of World Energy

Trendanalyse vom Rohöl

Um den zukünftige Preisentwicklung abzuschätzen, ist es notwendig den zeitlichen Ursprung des Preisverfalls zu betrachten. Grob eingeteilt lassen sich drei Preisphasen identifizieren.

Bild: Langfristiger Chart des ÖL-ETF mit dem US-Kürzel USO

Als Ersatz zum realen Öl-Chart wurde beim oberen Chart der Öl-ETF USO ausgewählt. Der ETF basiert auf dem amerikanischen WTI-Öl. Für uns sind nicht zwingend der Preis des Öls, sondern die Kursbewegungen des Öls interessant. Die Bewegungen sind mit dem USO besser analysierbar, weil die Laufzeiten der Öl-Futures klein sind. Um der Ölpreis in US-Dollar zu ermitteln, kann man den Kurs des ETF ungefähr mit 4,36 multiplizieren.

Die drei dominanten Preisphasen

Die erste bedeutende Bewegung ist (1) im Chart gekennzeichnet. Ausgehend vom Hoch in 2008 stürzte der Ölpreis dramatisch in die Tiefe. Eine Preisminderung von 81% innerhalb von sieben Monaten war das Ergebnis.

Anschließend gab es einen langen Seitwärtstrend (2), der über fünf Jahre andauerte. Das ist eine untypisch lange Phase eines Seitwärtsmarktes. Es zeigt, dass der Ölmarkt keine freie Kursbildung besitzt und durch verschiedene Interessengruppen gesteuert wird.

Ab Mitte 2020 kam es zu einer weiteren Abwärtstrendbildung (3), die erst im Februar 2020 einen Tiefpunkt fand. Vorerst scheint das ein endgültiges Tief zu sein. In der Abwärtsbewegung (3) ist das wichtigste Merkmal, dass der Trendkanal gebrochen wurde. Nur wenn der Abwärtstrend seine Wirkung verliert, gibt es eine Chance für die Bullen. Das Momentum liegt zurzeit bei den Bullen. Wie lange das andauert, hängt von den fundamentalen Rahmenbedingungen ab.

Das grobe Trendbild sieht folgender Maßen aus:

Langfristiger Trend auf Monatsbasis: short

Mittelfristiger Trend auf Wochenbasis: short

Kurzfristiger Trend auf Tagesbasis: flat

Nimmt man die zeitbezogenen Trends als Maßstab, dann könnte man annehmen, dass die nächste stärkere Kursbewegung eine neue Abwärtswelle sein müsste. Die Schlussfolgerung wäre zu einfach. Der Ölmarkt wird durch die ölproduzierenden Länder und Konzerne beeinflusst. In Abhängigkeit zu den Entscheidungen, welche die „Ölmächte“ treffen, kann der Ölkurs sprunghaft jede Richtung einnehmen.

Bild: Tages-Chart des WTI-Öls in US-Dollar

Kurzfristige Analyse des Ölpreises

Das obere Chart zeigt die kurzfristige Situation beim Öl-Preis. Nach dem Tiefpunkt Mitte Februar konnte sich der Ölpreis gut erholen. In 2020 ist er dann bis zu 60% angestiegen. Die hohe Kurssteigerung blieb nicht ohne Wirkung. Vermutlich haben kurzfristige Trader schnelle Kursgewinne mitgenommen, und der Preis fiel wieder zurück. Immerhin, vom Tief aus gesehen, ist der Kurs jetzt noch 35% im Plus. Die eingezeichnete Trendgabel (Pitchfork) ist der Maßstab für die zukünftigen Kurse. Die Trendgabel ist nach oben gerichtet. Das zeigt die bullishe Tendenz. Die untere Trendlinie der Gabel darf allerdings nicht gebrochen werden. Sobald der Schlusskurs unterhalb der Linie liegt, ändert sich das Chartbild dramatisch. Die Bären hätten das Zepter wieder übernommen, und würden versuchen den Kurs in diese Tiefe zu trieben. Der Chart zeigt, der Kurs ist nicht mehr weit entfernt. Bei $43,50 gibt es eine kleine Unterstützung. Das könnte die letzte kleine Barriere sein.

Kursziele und Wahrscheinlichkeiten

Im Chart gibt es am rechten Rand ein Volumenprofil. Die Ausprägung des Profils zeigt uns, wo Widerstände bzw. Unterstützungen liegen, und welches Preis-Niveau anziehend ist. Als besonders anziehend zeigt sich der Kursbereich um $47 und $51. Im oberen Chart sind die Bereiche als Kursziele markiert. Weil die 47-Dollar-Kursmarke in der Nähe liegt, müsste sie das nächste Kursziel für die kommenden Handelstage sein. Sollte der Kurs allerdings nicht in Richtung $47 verlaufen, muss das als Warnung betrachtet werden.

Rohöl online kaufen – Kaufempfehlung: WTI-Öl

Kursangaben für WTI-Öl
Kursziel: 52,- US-Dollar
Zwischenziel: 48,- US-Dollar
Stop-Loss: 42,- US-Dollar

Als Alternative können Sie auch an den deutschen Börsen handeln.

Es gibt zum Beispiel den Öl-ETF mit der WKN A0KRJX

Kursziel: 7,40 Euro
Zwischenziel: 6,90 Euro
Stop-Loss: 6,15 Euro

Falls Sie sich für den deutschen ÖL-ETF entscheiden, beachten Sie bitte, dass WTI-Öl grundsätzlich in US-Dollar gehandelt wird. Der Öl-ETF in Euro ist demnach nur ein „Ableger“. Es fließt immer der EUR-USD-Umrechnungskurs hinein. Das bedeutet, die Kursbewegungen zwischen den beiden Handelswerten sind nicht linear.

Handelshinweise:

Wenn Sie von der kurzfristigen Aktienempfehlung profitieren möchten, können Sie die Aktie direkt kaufen oder mit Derivaten arbeiten. Beachten Sie, dass Derivate einen Hebel enthalten und Sie somit das Gewinn- und Verlustpotenzial steigern. Im Extremfall ist sogar ein Totalverlust möglich.

Stop-Loss:
Der Stop-Loss wird zunächst als Initial-Stop gesetzt, und hat die Funktion einer maximalen Verlustbegrenzung.
Kursziel:
Das Kursziel ist der Ausstiegspunkt für die prognostizierte Marktbewegung.
Zwischenziel: Bei Erreichen des Zwischenziels befindet sich die Position im Gewinn. An dieser Stelle nehmen wir einen Teilgewinn mit, und wir verkaufen 50% unserer Position. Gleichzeitig wird der Stop-Loss auf den persönlichen Einstiegskurs nachgezogen. So können wir unsere Position verlustfrei schließen, auch wenn sich der Markt später gegen uns stellt.

Risikohinweis:
Die von Christian Lukas empfohlenen Handelswerte sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Wertpapiere zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit Wertpapieranlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.

Wir machen Sie vorsorglich darauf aufmerksam, dass die von Christian Lukas enthaltenen Finanzanalysen und Empfehlungen zu einzelnen Finanzinstrumenten eine individuelle Anlageberatung durch Ihren Anlageberater oder Vermögensberater nicht ersetzen können. Die Analysen und Empfehlungen richten sich an Leser, die in ihrem Anlageverhalten und ihren Anlagezielen sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigen die Analysen und Empfehlungen in keiner Weise Ihre persönliche Anlagesituation.

Christian Lukas macht Sie darauf aufmerksam, dass er in einem empfohlenen Wert selbst investiert sein kann.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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