richtig handeln – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen richtig handeln – so funktioniert’s auch 2020 am besten

Auch wenn das Handeln mit binären Optionen im Gegensatz zu anderen Handelsinstrumenten einfach funktioniert und das Prinzip schnell verstanden ist, bedeutet das noch lange nicht, erfolgreich zu sein. Denn auch hier kommt es auf die richtige Handelsstrategie und das Erkennen von Handelssignalen an. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet nicht nur Gewinne zu erzielen, sondern auch das Risiko richtig einzuschätzen. Worauf es dabei letztendlich ankommt, ist in diesem Rategeber nachzulesen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Einholen umfassender Informationen führt zu einem besseren Verständnis des Handels mit binären Optionen.
  • Die Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen sollten realistisch eingeschätzt werden.
  • Broker-Vergleichsportale helfen bei der Auswahl des richtigen Anbieters.
  • Tests mit Demokonten sind sowohl für Anfänger als auch für Profis empfehlenswert.
  • Kostenlose Schulungsangebote helfen zu verstehen und Strategien zu entwerfen.
  • Anfänger sollten nie mehr als zwei bis fünf Prozent des verfügbaren Kapitals einsetzen.
  • Mit Risikomanagement-Tools können Trader selbst ihr Verlustrisiko begrenzen.

Wissen, worauf man sich einlässt – Informationen einholen

Bevor sich Trader und vor allem Anfänger auf den Handel von binären Optionen einlassen, ist es wichtig, sich im Vorfeld genau und ausführlich über binäre Optionen zu informieren. Gute bzw. seriöse Anbieter und entsprechende Broker-Vergleichsportale informieren fundiert und umfangreich auf ihren Websites. Grundlagenwissen oder die Vorstellung spezieller Handelsstrategien hinsichtlich des Tradings mit binären Optionen sollte jede gute Plattform enthalten. Wie beispielsweise die Binäre Optionen-Strategie Pivot Punkte oder die Trendfolgestrategie funktioniert, ist in unseren Ratgebern nachzulesen. Nicht zu vergessen, sind die Binäre Optionen-Softwareanwendungen oder Handelsplattformen.

Welche Möglichkeiten und welche Chancen sowie Risiken mit dem Handel von binären Optionen verbunden sind, sollten ebenfalls betrachtet werden. Bei der Wahl des richtigen Brokers sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Basiswerte werden angeboten?
  • Welche Laufzeiten für binäre Optionen stehen zur Verfügung?
  • Wie hoch fallen die Renditen aus?
  • Stehen neben klassischen Call- und Put-Optionen auch weitere Handelsarten zur Verfügung?
  • Welche Analyse- oder Risikomanagement-Tools sind im Angebot enthalten?
  • Werden umfangreiche Schulungsmaßnahmen angeboten?
  • Kann der Handel mit binären Optionen mit einem Demokonto geübt werden?
  • Über welche Handelsplattform kann getradet werden?

Nicht zuletzt muss sich ein Trader die Konditionen eines Brokerage-Anbieters genau ansehen, um den passenden Broker für sich zu finden. Die Handelsplattform sollte einfach und intuitiv bedienbar sein. Spreads und Mindesteinzahlungen sollten sich darüber hinaus moderat gestalten und vor allem benannt werden. Wie Trader in den Binäre Optionen-Handel starten können, ist in unserem Ratgeber veröffentlicht.

Wer in das Trading mit binären Optionen einsteigen will, sollte sich umfassend mit diesem Thema befassen. Ohne Grundlagenwissen ist der Handel mit binären Optionen nicht empfehlenswert. Zwar können hohe Renditen erzielt werden, aber auch Verluste entstehen. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sollte stets durch den Trader abgewogen werden. Für die richtige Auswahl eines Brokers stellen wir zur Unterstützung unseren Binäre Optionen-Anbieter-Vergleich zur Verfügung.

Demokonto und Weiterbildung: Übung macht den Meister!

Die meisten Brokerage-Anbieter lassen ihre Trader oder Neukunden nicht im Stich. So stellen sie bereits häufig Demokonten zum Test zur Verfügung, auch wenn es sich bei binären Optionen noch um eine verhältnismäßig junge Tradingmöglichkeit handelt. Demokonten sind allerdings nicht nur für Börsenneulinge zum Kennenlernen empfehlenswert, sondern auch für Profi-Trader, die neue Handelsstrategien testen wollen. Auch bei einem Broker-Wechsel sollte zuvor die Handelsplattform und die angebotenen Handelsmöglichkeiten risikolos und mit virtuellem Einsatz ausprobiert werden. Demokonten stehen häufig bis zu 30 Tagen zur Verfügung. Auf Nachfrage bieten viele Broker sogar an, ein Demokonto unbegrenzt nutzen zu können. Bei einem Demokonto ist zusätzlich darauf zu achten, dass reale Bindungen und Realtime-Kurse angeboten werden. Auch sollten alle Handelsmöglichkeiten mit einem Demokonto zur Verfügung stehen. Tauchen während der Testphase Fragen auf, ist es wichtig, dass ein Kundensupport auf mehreren Wegen und in der jeweiligen Muttersprache erreichbar ist.

Gerade der Börsenmarkt ist stets Veränderungen unterworfen. Aus diesem Grunde sollten die in der Regel kostenlosen Möglichkeiten, an Webinaren oder Seminaren teilzunehmen, auch in Anspruch genommen werden. E-Books und Tutorials werden mitunter ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Übung macht den Meister! Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Sprichwort, sondern in Bezug auf den Handel an der Börse auch um ein wesentliches Kernstück. Denn die Komplexität und die Vielzahl an Möglichkeiten macht es unmöglich, alles auf Anhieb zu verstehen. Hierfür bieten viele Broker umfangreiche Schulungen in Form von Webinaren oder Seminaren an. Auch eBooks, Videos und spezifische Artikel stehen als Lernwerkzeuge zur Verfügung. Ein Demokonto ist eine gute Möglichkeit, unter realen Bedingungen risikolos zu traden.

Wie ist mit dem Risiko umzugehen? Unsere Tipps

Beim Handel mit binären Optionen ist zwar das Risiko eines Verlustes immer nur auf den jeweiligen Einsatz begrenzt und Gewinne hängen nicht von Kursschwankungen während der Optionslaufzeit ab. Allerdings bedeutet das nicht, dass kein Risiko besteht. Um binäre Optionen richtig handeln zu können, sollen folgende Tipps beim Umgang mit dem Risiko helfen:

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  1. Das Kapital, was zum Handeln mit binären Optionen eingesetzt werden soll, muss auch zur freien Verfügung stehen und sollte für das alltägliche Leben nicht akut benötigt werden.
  2. Gerade Anfänger sollten pro Handelsausführung nie mehr als zwei bis fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals einsetzen.
  3. Für Anfänger sind Broker empfehlenswert, die geringe Mindesthandelssummen anbieten.
  4. Das Angebot von Demokonten sollte unbedingt genutzt werden.
  5. Zur Marktanalyse und Einschätzung eigener Handelsstrategien sollten Analysetools, Charttools, Statistiken oder Marktnachrichten herangezogen werden. Quelle: https://www.bdswiss.com/de/market_news
  6. Bei der Auswahl eines Brokers ist darauf zu achten, dass eine Verlustabsicherung, die oftmals bis zu 15 Prozent reicht, angeboten wird.
  7. Mit Risikomanagement-Tools, wie Preisalarme, Trailing oder garantierte Stops können Risiken und Verluste eingedämmt werden. Quelle: http://www.ig.com/de/risikomanagement
  8. Auch sollten Trader sich nie von Emotionen leiten lassen. Dem Handel ist immer eine Strategie zugrunde zu legen.
  9. Neue Investitionen erfordern immer umfangreiche und fundierte Informationen.
  10. Schulungen und Weiterbildungen sollten regelmäßig genutzt werden, um jederzeit über neueste Marktentwicklungen oder Handelsinstrumente informiert zu sein.

Um das Risiko eines Verlustes zu minimieren, sollten sowohl erfahrene als auch neue Trader auf zur Verfügung stehende Risikomanagement-Tools der einzelnen Anbieter und auf allgemeine Tipps zum Handel mit binären Optionen zurückgreifen. Binäre Optionen richtig handeln, bedeutet eben auch, seine Kenntnisse stets zu erweitern, das Risiko realistisch einzuschätzen und von überstürzten Handlungen Abstand zu nehmen.

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BINÄRE OPTIONEN HANDELN LERNEN 2020: MIT UNSEREN 10 TRADING TIPPS WERDEN SIE DEN OPTIONSHANDEL GANZ SCHNELL LERNEN

Die Erkenntnis, dass der Handel mit Binären Optionen im eigentlichen Sinne schnell und selbst ohne weitreichendes Fachwissen aufgenommen werden kann, bedeutet nicht, dass Trader in spe nicht auf Tipps von Experten angewiesen sind. Wer als Einsteiger Binäre Optionen handeln möchte, sollte zumindest mit den Basics vertraut sein, um keine falschen Entscheidungen zu treffen, die am Ende vor allem zu einem Minus in der Kasse führen. Wissenswert ist, dass Interessenten auch in relativ kurzer Zeit den Binäre Optionen Handeln lernen können, um erfolgreich ins Trading-Business zu starten.
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Ein frisches Anlagemodell findet zunehmend Gehör

Händler wetten auf eine Kursentwicklung. Entweder setzt man auf den Kursanstieg oder das Sinken eines gehandelten Basiswertes zum Ende einer Laufzeit. Sind die Spekulationen erfolgreich, endet ein Trade im Geld, andernfalls endet die Option aus dem Geld. Im ersten Fall erhält ein Händler den vorab definierten Gewinn, auf den übrigens eine Binäre Optionen Steuer fällig wird, im negativen Fall geht der Einsatz vollständig verloren. Wie so oft existieren etliche Extrafunktionen. Diese lernt man am besten über objektive Experten-Tipps zu den handelbaren Gütern wie Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes kennen. Binäre Optionen handeln, ohne etwas von der Materie zu verstehen? Auf dieses riskante Vorgehen sollten Sie verzichten, denn das ist alles andere als richtig traden.
Mit dem Studium der wichtigsten 10 Tipps können Anfänger beim Handel von Binären Optionen vorsorgen. Entwarnung für interessierte Händler: So kompliziert sind die ersten Schritte nicht, um Binäre Optionen richtig handeln zu können! Gerade bei engagiertem Gewinnstreben braucht es aber doch etwas Hintergrundwissen.

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Immer wieder stellen Trading Anfänger die Frage, ob es sich bei binären Optionen um legale Finanzderivate handelt. Diese Frage kann mit einem ganz klar damit beantwortet werden, dass Binäre Optionen legal sind. Sie zählen zu den neueren Finanzderivaten. Doch aufgrund vieler Vorteile dieser Finanzinstrumente erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Wichtig ist jedoch, richtig traden zu lernen.
Mittlerweile können binäre Optionen seit mehr als acht Jahren bei diversen Brokern gehandelt werden. Im Zusammenhang mit binären Optionen wird immer wieder Begriff Glückspiel verwendet. Das liegt aber nicht unbedingt an der Tatsache, dass der Handel mit binären Optionen einen Glücksspiel ähnelt, sondern vielmehr darin begründet, ob es sich beim binäre Optionen handeln rein rechtlich gesehen um Glücksspiel oder tatsächlich den Handel mit Finanzinstrumenten handelt.
Diese Unterscheidung hat nämlich großen Einfluss auf die Regulierung der Broker. Finanzdienstleister, die den Handel mit Finanzinstrumenten anbieten möchten, unterliegen nämlich wesentlich strengeren Regularien, als Unternehmen die lediglich Glücksspiel anbieten möchten. Und so war tatsächlich lange Zeit unklar, in welche Kategorie binäre Optionen handeln einzuordnen ist.

BDSwiss ist ein regulierter Broker

Erst im letzten Jahr konnte Malta abschließend klären, dass sich bei dem Handel mit binären Optionen tatsächlich um Finanzinstrumente handelt. Entsprechend müssen Broker die sich auf Malta regulieren lassen möchten, eine Investment Lizenz der Kategorie drei beantragen. Diese Lizenz ist vor allem deshalb nötig, damit sie Kundengelder verwalten dürfen. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht weitaus wichtiger, ist die gleichzeitig verbundene Erlaubnis eigenes Geld zu investieren. Da fast alle Broker für binäre Optionen als Market Maker tätig sind, ist es auch notwendig.
Die Lizenz der Kategorie drei ist an diverse Bedingungen geknüpft:

  • Mindestkapital des Unternehmens 750.000 €
  • Geschäftsprozesse der Broker müssen offengelegt werden
  • Mitarbeiter müssen ausreichend qualifiziert sein
  • auf Malta ansässige Unternehmen müssen physisch auf der Insel vorhanden sein

2. Sind Binäre Optionen auch hierzulande legal?

Der Handel mit binären Optionen ist in ganz Europa entsprechend auch in Deutschland legal. Es gibt auch aktuell keine Bestrebungen das binäre Optionen handeln einschränken zu wollen. Was in Deutschland bislang noch nicht möglich ist, ist die Möglichkeit für Broker sich in Deutschland offiziell regulieren zu lassen. Zwar gibt es einige Broker, die von der zypriotischen Aufsichtsbehörde reguliert werden, und eine Zweigniederlassung in Deutschland unterhalten, welche wiederum von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde beaufsichtigt wird.

Der Broker legt großen Wert auf Sicherheit und seine Regulierung

Aber die eigentliche Regulierung des Brokers erfolgt im Heimatland. Da aber auch diese Regulierung den europäischen Richtlinien unterliegt, können Kunden dieser Regulierung vertrauen. Trader sollten es jedoch vermeiden, bei einem unregulierten Broker ein Handelskonto zu eröffnen. Denn im Schadensfall haben Sie keine kompetenten Ansprechpartner an die sie sich wenden können, und Regressansprüche geltend machen können. Deshalb empfehlen wir nur bei einem Broker für binäre Optionen zu handeln, welcher bei der zypriotischen oder maltesischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert ist. Nur so ist sichergestellt, dass beim Handel alles mit rechten Dingen zugeht.

3. Handelt es sich bei Binären Optionen um Glücksspiel?

Während im Abschnitt zuvor die Frage behandelt wurde, ob es sich bei binären Optionen und Glückspiel oder Finanzderivate handelt, wurde die rein rechtliche Seite betrachtet. Nun möchten wir der Frage auf den Grund gehen, ob es sich aus Sicht eines Anlegers oder Traders bei binären Optionen um Glücksspiel handelt.
Diese Frage kann man mit einem klaren Nein beantworten, auch wenn vor allem bei den 60 Sekunden Trades durch die Schnelllebigkeit dieser Eindruck entstehen kann. Am ehesten könnte man wohl den Handel mit binären Optionen mit einer Finanzwerte umschreiben. Da bei binären Optionen ähnlich wie bei einer Wette vor Beginn sowohl maximaler Verlust als auch maximal zu erwartende Gewinn feststehen, als auch der Ausgang nur „Gewinn“ oder „Verlust“ heißen kann, kann man diesen Vergleich gut anstellen.
Im Gegensatz zu einer Sportwette kann der Handel mit binären Optionen durch das einfließen lassen von Erfahrung und Geschick positiv beeinflusst werden. Mithilfe von eigens entwickelten Handelssystemen oder Strategien und strengen Regeln die das Geld und Risikomanagement betreffen, können dauerhaft und nachhaltig Gewinne erzielt werden. Genau wie beim Handel von Aktien und anderen Derivaten sollten jedoch keine Bauchentscheidungen getroffen werden, sondern der Handel immer auf Regeln beruhen. Diese Punkte sind sehr wichtig, wenn man richtig traden möchte.
Weiterhin gilt: Je schneller ein Gewinn erzielt werden soll, desto höher ist auch das Risiko seinen Einsatz zu verlieren. Je langfristiger der betrachtete Zeithorizont ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die getroffenen Prognosen eintreffen werden.
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4. Richtig traden: 10 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Tipp 1: Den finanziellen Spielraum abstecken

Insbesondere zu Beginn des Handels mit Binären Optionen sollten Trader nicht gleich alles auf eine Karte setzen. Pro Trade sollte möglichst nicht mehr als etwa 5 Prozent des verfügbaren Kapitals investiert werden. Setzen Sie lieber auf nachhaltige Gewinne, statt zu viel auf einmal zu wollen. So lassen sich auch verlorene Einsätze leichter ausgleichen!

Tipp 2: Finger weg von extra kurzen Laufzeiten

Selbst viele Profis verzichten lieber auf die kürzesten Laufzeiten beim Handel. Wenn Sie derzeit mit Binären Optionen handeln lernen, ist dies umso ratsamer. Der bekannte 60-Sekunden-Handel ist nur etwas für Experten, die schon ausreichend Erfahrungen gesammelt haben. Zuverlässige Vorhersagen zur Kursentwicklung sind fast unmöglich. Besser: Laufzeiten, deren Verfallsdatum mindestens eine Stunde (oder besser weiter) in der Zukunft liegt.

Tipp 3: Vermeiden Sie Kurzschluss-Entscheidungen!

Professionelle Händler die richtig traden beachten Folgendes: Stress und Ärger sind schlechte Berater beim Handel mit Binären Optionen. Am besten können Sie Marktbewegungen einschätzen und Zusammenhänge analysieren, wenn Sie entspannt sind. Ganz klar: Vor allem am Anfang wird das Warten auf das Ende der Laufzeit schon für ausreichend Adrenalin sorgen!

Tipp 4: Seien Sie offen für neue mobile Trading-Ansätze

Können Sie bereits einige Erfahrung vorweisen, können Sie auch unterwegs Binäre Optionen richtig handeln. Der Fortschritt erlaubt Tradern über Apps fürs Smartphone, überall investieren und Handelsdaten abrufen zu können. Die Mehrheit der Broker arbeitet inzwischen mit Apps, um Kunden den mobilen Handel zu ermöglichen. Das sorgt für Flexibilität!

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Tipp 5: Verluste realisiert? Abwarten bis zum nächsten Trade!

Während Ihrer Händlerkarriere wird es immer wieder zu Verlusten kommen. Überstürzen Sie nach solchen Zwischenfällen nichts, weil Sie unbedingt für einen raschen Ausgleich des Minus auf dem Handelskonto sorgen möchten. Eine emotionale Anspannung kann dazu führen, dass Sie unüberlegt mit weiteren Binären Optionen handeln und hohe Verluste einfahren.

Tipp 6: Vor Investitionen in neuen Bereichen Informationen sammeln

Früher oder später werden Sie Ihr Glück auch mit weniger bekannten Handelsinstrumenten versuchen wollen. Beherzigen Sie den Grundsatz vom Anfang und arbeiten Sie sich erst einmal in die Materie ein, bevor Sie mit Binären Optionen handeln, von denen Sie bis dato keine Ahnung haben!

Tipp 7: Fragen stellen und Wissenslücken füllen!

Verständnisprobleme sind kein Zeichen von Schwäche. Wofür bieten die Handelsplattformen neben den FAQ-Rubriken ihren Support? Verstehen Sie verschiedene Aspekte rund um die Handelsarten und die handelbaren Basiswerte nicht, nehmen Sie Kontakt zu den Experten der Broker auf. Wer keine Fragen stellt, erhält auch keine Antworten! Und wenn Sie noch keinen Broker haben, dann nutzen Sie unseren Artikel zum Thema „Bester binäre Optionen Broker„, um von Anfang an bei der Bestenriege zu landen.

Tipp 8: Weiterbildung erweitert die Trading-Möglichkeiten

Selbst Spezialisten können noch etwas vom Binäre Optionen Handeln lernen. Regelmäßige Aufbesserungen des eigenen Wissens sind die Basis für Trades mit Sachverstand und Erfolg. Ausgelernt hat man nie. Der Markt wächst stetig, so dass es immer wieder wichtige Informationen zu neuen Assets und Handelsinstrumenten gibt.

Tipp 9: Gebühren und Boni bei Broker-Auswahl im Blick behalten

Eine Kontoeröffnung kann meist kostenlos erfolgen. Manchmal wird vom Broker unter bestimmten Voraussetzungen sogar ein Binäre Optionen Bonus gezahlt. Um den richtigen Broker zu finden, müssen Boni für die Eröffnung und Einzahlung mit den Gebühren für die Handelsaktivitäten aufgerechnet werden. Erst dann ergibt sich ein objektives Bild davon, mit welchem Broker Kunden wirklich sicher und günstig Binäre Optionen handeln können.

Tipp 10: Charttools und Software verbessern Erfolgsaussichten

Durch den Einsatz zusätzlicher Programme zur Analyse der Marktsituation schaffen Sie Übersichtlichkeit. Die Broker selbst erlauben meist nur bedingt die Erstellung zuverlässiger Charts zu Kursentwicklungen in den diversen Handelsbereichen. Viele gute Zusatzprogramme (z.B. MetaTrader) stehen sogar kostenlos zum Download bereit.
Halten sich Anfänger als Händler an diese 10 Tipps, stehen die Chancen gut, dass sie das Binäre Optionen Handeln lernen, ohne immer wieder Lehrgeld zahlen zu müssen.

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5. Fazit: Binäre Optionen handeln lernen

Obgleich sich durchaus Gewinne erzielen lassen, ist der Handel auch stets mit einem Risiko verbunden. Der Einstieg in den Handel mit Binären Optionen kann auch Anfängern gut gelingen. Dazu trägt die einfache Funktionsweise des Finanzinstrumentes bei. Dabei sollten sich Trader jedoch stets vor Augen führen, dass der Handel mit Binären Optionen spekulativ ist. So stellen sicherlich Money- und Risikomanagement wichtige Punkte dar, die im Vorfeld kalkuliert werden sollten. Binäre Optionen handeln lernen, sollte die Erarbeitung einer sinnvollen Strategie beinhalten. Die Aneignung von Fachwissen und wichtige Erfahrungen können über verschiedene Leistungen des Brokers stattfinden. Über ein Binäre Optionen Demokonto können Anfänger mit virtuellen Guthaben erste Erfahrungen sammeln, ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen.
Darüber hinaus beinhalten die Angebote der Broker zumeist umfangreiche Lern- und Bildungsangebote, sodass auch über diesen Weg relevante Kenntnisse erlangt werden können. Anfänger starten häufig verhalten in den Handel, was sich durchaus als empfehlenswert darstellt. Kapitaleinsätze sollten zunächst niedrig angesetzt werden. Weiteres Augenmerk sollten Anfänger auf die Laufzeiten legen. Bei Turbo-Optionen gestaltet sich die Prognose über den Verlauf einer Position schwieriger als bei Binären Optionen mit längerer Laufzeit.
* Vor Inanspruchnahme des Bonus sollten sich Trader über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.

Binäre Optionen richtig handeln 2020: Trading-Tipps für Anfänger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen sehr einfach: Es gibt genau zwei Varianten, entweder eine Prognose trifft zu oder nicht. Besonders Anfänger lassen sich von der Übersichtlichkeit der möglichen Aktionen oft zu dem Schluß verleiten, es mit einem Spiel zu tun zu haben, bei dem sie mal gewinnen, mal verlieren. Der Reiz, in kurzer Zeit einen Gewinn zu erzielen, ist dabei hoch. Als Anleger muss man anscheinend nur zwischen „up“ oder „down“ wählen und abwarten, ob der Kurs des Basiswertes in der prognostizierten Richtung verläuft. Wer jedoch binäre Optionen erfolgreich handeln möchte, sollte sich schnell von dieser Roulettevariante des Handels verabschieden.

Inhalt:

  • 1.) Was sind Binäre Optionen?
  • 2.) Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis
  • 3.) Solide Ausbildung als Grundlage: Das A und O
  • 4.) Risiken richtig managen: Totalverlust vermeiden
  • 5.) Trendfolgestrategie als Basis für den Handel
  • 6.) Drei Tipps zum Online Handel mit Binären Optionen
  • 7.) Fazit: Eine gute Ausbildung: Die Basis für Erfolg
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1.) Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind in der Gruppe der Finanzderivate einzustufen. Im Handel mit binären Optionen kennt man exakt zwei Szenarien, die eintreten können: Eine gewisse Vorhersage tritt ein – oder auch nicht. Die Grundlage für einen Handel mit Binären Optionen stellt der Kauf eines abstrakten Recht an einem Basiswert dar. Es können verschiedene Basiswerte, wie Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gewählt werden. Binäre Optionen sind gleichzeitig aber auch sogenannte Termingeschäfte. Mit Erwerb einer Binären Optionen entscheidet sich der Anleger, ob der Kurs des Basiswertes, ab dem Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Es gibt viele Varianten des Binärhandels. Diese Variante des klassischen Call- oder Put-Handels ist am einfachsten. Liegt der Händler mit seiner Prognose richtig, verzeichnet er einen Gewinn. Selbst bei fallenden Kursen können also Gewinne erwirtschaftet werden – denn es geht um eine zutreffende Vorhersage. Diese Handelsform bietet Laufzeiten von unter einer Minute bis zu mehreren Wochen. Es besteht ein entscheidendes Risiko bei dem Handel mit Binären Optionen: Wenn ein Trader auf eine Verlustabsicherung verzichtet hat, kann möglicherweise ein totaler Verlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Es kommt auf die Höhe des Einsatzes an – bei Mindesthandelsgrößen zwischen einem Euro und 25 Euro ist der Verlust bei einer geringen Summe aber sicher zu verschmerzen. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich deshalb, das Risiko auf verschiedene Trades zu verteilen und nur kleine Summen einzusetzen.

Fazit: Allgemein gilt: Binäre Optionen sind Termingeschäfte. Mit dem Kauf einer ausgewählten Binären Option entscheiden Anleger, ob dessen Kurs des Basiswertes ab dem Zeitpunkt des Kaufes bis zum Verfallszeitpunkt steigen oder fallen wird. Es handelt sich also weniger um Glück und Zufall, dass es einen Gewinn gibt, vielmehr spielen eine gute Marktanalyse und zutreffende Prognose die entscheidende Rolle.

2.) Binäre Optionen – Beispiel aus der Praxis

Wie binäre Optionen funktionieren, lässt sich nicht nur rein theoretisch erklären. Ein kurzes Beispiel soll illustrieren, wo die Chancen und Risiken des Finanzprodukts liegen. Folgende Position möchte der Trader dabei eröffnen:

  • Basiswert: Gold
  • Einsatz:000 Euro
  • Rendite: 85 Prozent
  • Aktueller Kurs:100 US-Dollar
  • Optionsart: Klassisch
  • Richtung: Call
  • Laufzeit der Option: 8 Stunden

In diesem Fall setzt der Trader also auf eine positive Entwicklung des Goldkurses innerhalb der nächsten acht Stunden. Folglich eröffnet er eine Call-Option mit einem Einsatz von 1.000 Euro. Beim Handel mit binären Optionen sind jetzt lediglich zwei Szenarien möglich:

  1. Der Goldkurs entwickelt sich positiv und liegt nach 8 Stunden oberhalb eines Werts von 1.100 US-Dollar
  2. Der Goldkurs entwickelt sich negativ und liegt nach 8 Stunden unterhalb eines Werts von 1.100 US-Dollar.

Tritt der erste Fall ein, so erhält der Anleger einen Gewinn von 1.000 Euro * 85% = 850 Euro. Binnen so kurzer Zeit hätte er mit kaum einem anderen Finanzprodukt derartige Gewinne erwirtschaften können. Kommt es allerdings zum zweiten Szenario, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren.

Um den Handel mit binären Optionen zu lernen, sollte zuvor das IQ Option Demokonto genutzt werden.

In beiden Fällen ist es irrelevant, wie stark sich der Kurs des Basiswerts entwickelt. Ob die Steigerung 0,1; 10 oder 100 Prozent beträgt – der Trader erhält seiner vorher festgelegte Rendite in jedem Fall ausbezahlt. Gleichzeitig steht der Totalverlust ebenfalls immer dann zu Buche, wenn sich der Kurs des Basiswerts negativ entwickelt.

Fazit: Ein kurzes Praxisbeispiel zeigt bereits, wie transparent und einfach zu verstehen binäre Optionen sind. Denn beim Finanzprodukt ist es irrelevant, wie stark sich bestimmte Kurse entwickeln. Trader setzen lediglich auf die Entwicklung der Kurse und erhalten hierfür eine bestimmte, im Vorhinein festgelegte Rendite.

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3.) Solide Ausbildung als Grundlage: Das A und O

Erfolg beim Binärhandel wird sich nicht durch Glück und Zufall einstellen. Binäre Optionen richtig handeln heißt, sich zunächst mit den Märkten vertraut zu machen. Zu Beginn ist es sinnvoll, sich nur auf zwei oder drei Basiswerte zu konzentrieren und deren Entwicklung zu verfolgen. Es ist sinnvoll, einen Basiswert zunächst eine Weile zu beobachten, um eine gute Prognose treffen zu können. Händler sollten sich nicht verleiten lassen, überstürzt zu bieten. Es ist besser, einen Trade auszusetzen, als eine nicht fundierte Entscheidung zu treffen. Wer sich weiterbilden möchte, hat dazu bei den meisten Broker gute Gelegenheiten: Ein Binäre Optionen Demokonto ist neben den theoretischen Grundlagen eine hervorragende Möglichkeit, die unterschiedlichsten Strategien auszutesten. Die Anwendung einer Strategie setzt jedoch voraus, dass eine Chartanalyse die entsprechende Entscheidung ermöglicht. Kursszenarien wiederholen sich. Vor diesem Hintergrund kann es hilfreich sein, sich die historischen Kurse eines Basiswertes aus der Zeit anzuschauen, welche ein ähnliches Marktumfeld geboten hat, wie das aktuelle Umfeld. Simulationen helfen, die Märkte zu verstehen und gute Prognosen zu treffen. Binäre Optionen richtig handeln heißt, eine Prognose abzugeben, die statistisch gesehen erfolgversprechend ist. Trotz einer guten Vorhersage kann es aber zu kurzfristigen Kursschwankungen kommen, die nicht prognostizierbar gewesen sind. Das Marktgeschehen ist sehr fragil und von unzähligen Faktoren abhängig. Durch eine solide Ausbildung als Grundlage für den Binärhandel lassen sich aber die Weichen in die richtige Richtung stellen.

Fazit: Da vor allem eine gute Marktanalyse und fundierte Marktkenntnisse entscheidend für eine zutreffende Prognose sind, empfiehlt es sich, eine solide Ausbildung als Grundlage für den Binärhandel zu haben. Gute Broker bieten zum Üben Demokonten, informieren über Strategien und Kursszenarien und haben Webinare und Seminare im Angebot, die die Händler bestmöglich vorbereiten.

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4.) Risiken richtig managen: Totalverlust vermeiden

Das bestehende Risiko im Binärhandel aollte keinesfalls unterschätzt werden. Ein solides und sinnvolles Risikomanagement ist eine wichtige Voraussetzung, um Verluste weitestgehend einzugrenzen. Ein Einsteiger im realen Handel sollte sich zunächst nur auf einen Basiswert konzentrieren, um die gegebenen Mechanismen zu testen und zu verstehen. Auch sollten Anfangs nur geringe Summen eingesetzt werden. Sofern man sich in kompliziertere Märkte wagt, ist es ratsam, eine Risikodiversifikation anzusteben. Nicht immer ist es empfehlenswert, an dem am besten und bekannten Markt, oder gar den besten Basiswert zu handeln. Es ist ielmehr das beste Chance-Risiko-Verhältnis, auf das es ankommt. Durch langes und aufmerksames beobachten der Märkte, sollte sich das Wissen langfristig mehr als auszahlen. Ein wichtiger Grundsatz lautet: Es sollten maximal 2 bis 5 Prozent des Handelskapitals in einen Trade investiert werden. Vor allem Anfängern fällt die Zurückhaltung oft schwer. Bei einer Mindesteinzahlung von 200,- Euro und einem Mindesteinsatz von 50,- Euro auf einen vielversprechenden High-Yield-Trade ist die Versuchung sehr groß. Die Rendite preist aber immer das Risiko ein – 500 Prozent potenzielle Rendite im High-Yield-Modus bergen also auch ein extrem hohes Verlustpotenzial. Wer mit dem Traden beginnt, sollte die Gewinne auf dem Handelskonto belassen. Dadurch werden aus dem Handel heraus Möglichkeiten geschaffen, ohne weitere eigene Mittel auch höhere Summen zu investieren. Ideal ist es, wenn sich zukünftige Spekulationen ausschließlich aus den Gewinnen früherer Deals finanzieren. Auf keinen Fall sollte das Kapital noch anderweitig verplant werden – eine Regel, die für jede Marktaktivität gilt. Damit ist die finanzielle Unabhängigkeit des Handelns mit Binären Optionen optimal sichergestellt. Erst wenn ein ausreichendes Polster, auch für den Einstieg in den High-Yield Handel, geschaffen ist, sollten die Gewinne abgeschöpft werden.

Fazit: Binäre Optionen bieten sehr hohe Renditechancen, allerdings verlaufen die Kurse nicht immer in die gewünschte Richtung. Für diesen Umstand gilt es, entsprechende Vorkehrungen im Hinblick auf das Handelskonto zu treffen und genügend Reserven zu halten. Beim Handel mit Binären Optionen sollte beachtet werden, dass es ein gewisses Risiko gibt, das nicht unterschätzt werden sollte. Im Optimalfall wird vorab eine kluge Handelsstrategie entwickelt. Trader sollten sich unbedingt und kontinuierlich weiterbilden und gut informiert sein. Als Leitsatz gilt: nicht zu viel in wenigen Trades zu investieren, sondern das Risiko sinnvoll & kalkuliert verteilen. So wird der Totalverlust in den meisten Fällen vermieden.

IQ Option bietet hervorragende Konditionen im Optionen Handel.

5.) Trendfolgestrategie als Basis für den Handel

Trader sollten beim Handel mit dem Finanzderivat niemals nur ihrem Bauchgefühl vertrauen, sondern immer auf Basis einer Strategie handeln. Eine der beliebtesten Varianten ist dabei die sogenannte Trendfolgestrategie. Ein beispielhafter Ablauf:

  1. Bei der Trendfolge geht es darum, bestehende Kursentwicklungen zu erkennen und auf deren weiteren Verlauf zu setzen. Denn eine solche Trendfolge ist statistisch gesehen wahrscheinlicher als eine Trendumkehr.
  2. Trader analysieren daher die Märkte mit verschiedenen Indikatoren, um solche Trends zu erkennen. Dabei sollte die Zeitspanne nicht nur einige Minuten, sondern mehrere Stunden oder auch einige Tage betragen. Andernfalls ist nicht von klaren Trends zu sprechen.
  3. Sobald ein solcher Trend erkannt ist, wird eine Position eröffnet. Dabei eignen sich vor allem klassische Put- und Call-Optionen, bei denen sich der Kurs des Basiswerts am Ende der Laufzeit über bzw. unter dem aktuellen befinden muss. Alternativ dazu bieten sich One Touch Optionen an. Sie versprechen hohe Renditen, dafür muss der Kurs des Basiswerts aber ebenfalls eine recht hohe Schwelle erreichen. Unterschied zu herkömmlichen Optionen: Ein Erreichen des Zielkurses ist nur einmalig während der Laufzeit und nicht zu ihrem Ende notwendig.
  4. Am Ende der Laufzeit bzw. bereits während dieser entscheidet sich, ob Trader mit ihrer Prognose richtig lagen.

Einer Strategie zu folgen ist enorm wichtig

Besonders geeignet für solche Trendfolge-Strategien sind Indizes. Denn diese Assetklasse bildet die Wertentwicklung zahlreicher anderer Underlyings ab, weshalb volatile Entwicklungen vergleichsweise unwahrscheinlich sind. Deutlich anders sieht es hingegen bei Rohstoffen aus. Erfahrungsgemäß entwickeln sich Gold, Rohöl und Silber sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht recht volatil.

Fazit: Der Handel mit binären Optionen muss immer einer gewissen Strategie unterliegen. Andernfalls ist es nicht möglich, dauerhaft hohe Renditen zu erwirtschaften und langfristig an den Märkten zu bestehen. Eine solche Strategie ist die sogenannte Trendfolgestrategie. Vereinfacht gesprochen erkennen Trader dabei bestehende Trends, setzen auf diese und streichen so eine Rendite ein.

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6.) Drei Tipps zum Online Handel mit Binären Optionen

  • Tipp 1: Lernen Sie, den Markt richtig zu analysieren und Markttendenzen zu verstehen! Die meisten der bekannten Broker haben ein Weiterbildungsangebot und ein Demokonto, das auf jeden Fall genutzt werden sollte.
    Tipp 2: Entwickeln einer klugen Handelsstrategie! Eine Regel könnte zum Beispiel sein, dass erst in eine Option investiert wird, nachdem Sie sie über eine gewisse Zeit beobachtet haben.
    Tipp 3: Nicht zu viel investieren & das Risiko einigermaßen gleich verteilen! Legen Sie vorab einen maximalen Betrag fest, der in einer Handels-Session investiert werden soll. Verhindern Sie, Ihr ganzes Kapital mit nur wenigen Trades zu verlieren. Streuen Sie das Risiko mit geringen Einsätzen auf eine große Anzahl an Trades.

7.) Fazit: Eine gute Ausbildung: Die Basis für Erfolg

Der Handel mit Binären Optionen wird oft unterschätzt. Ein fundiertes Wissen über den Markt ist aber eine unbedingte Voraussetzung, um nicht nur durch Zufall Gewinne zu erzielen. Darüberhinaus sollte ein gutes Risikomanagement hinter jedem Trade stehen, um einen Totalverlust zu vermeiden.

Binäre Optionen aktiv handeln 2020: Nützliche Hinweise für Trader

Der Unterschied zwischen einem klassischen Anleger oder Investor und einem aktiven Trader liegt klar auf der Hand: Ein Anleger legt sein Kapital entweder nach seinem eigenen Ermessen auf mittel- bis langfristiger Basis an oder er übergibt es in die Obhut eines Vermögensverwalters. Ein aktiver Trader verwaltet sein Kapital zumeist selbst. Er muss dafür jedoch viel Zeit investieren.

In den meisten Fällen entwickeln aktive Trader Strategien, die individuell auf sie zugeschnitten sind. Bis sie jedoch die richtige Strategie gefunden haben, kann ein langwieriger und finanziell schmerzhafter Prozess vorangegangen sein, je nachdem welches Instrument der Trader bevorzugt.

Für den Handel mit binären Optionen haben wir Ihnen in den vergangenen Tagen und Wochen bereist einige mögliche Strategien vorgestellt. Oft ist es sinnvoll die Strategien an die Gegebenheiten des Marktes anzupassen. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, es mit mehreren Techniken zu versuchen, bevor man sich für die Eine entscheidet, die einem am Meisten zusagt. Dabei können die verschiedenen Handelstypen helfen, die geeignete Strategie zu finden.

Sollten Sie sich zum Beispiel für den Handel von Seitwärtsphasen interessieren, die etwa 70 % des Kursverlaufs bestimmen, dann sollten Sie sich Handelstypen wie Boundary-Options oder One-Touch-Options anschauen. Wir hatten Ihnen dazu bereits einige Handelstypen vorgestellt.

Im Angebot von OptionFair

Viele der Broker für binäre Optionen bieten in etwa dieselben Handelstypen an, wobei lediglich die Bezeichnungen etwas variieren. Nehmen wir zum Beispiel den Broker OptionFair. Er bietet folgende Handelstypen an:

Deutlich wird erkennbar, dass es sich bei dem ersten Fall um die klassischen Call und Put Optionen handelt. Der Broker OptionFair unterteilt diesen Handelstyp sogar noch einmal in Oben/Unten (Screen 1).

Screen 1: Hoch / Niedrig oder Oben/Unten – Sie haben die Wahl

Der Hoch/Niedrig-Typ setzt auf eine Kursentwicklung, die nach Ablauf der Optionszeit entweder höher oder niedriger als der Zielpreis ist. Der Zielpreis ist hierbei der Preis bei Kauf der Option.

Bei der „Ein Treffer“ Variante handelt es sich um die klassisches One-Touch Option. Dabei kann man zwischen Treffer oder kein Treffer wählen. Der Zielpreis ist bei Kauf der Option vom Broker festgelegt, die Laufzeit kann der Trader selbst wählen.(Screen 2)

Screen 2 : Ein Treffer-Variante bei OptionFair

Auch hier unterteilt der Broker den Handelstypen weiter und bietet zusätzlich die Variante High Yield Treffer an. Dabei sind die Zielpreise weiter entfernt als bei der einfachen „Ein Treffer“ Variante.

„Grenze“ bezeichnet die Handelsvariante bei der eine Preis-Range gebildet wird. Also eine Ober- und Untergrenze vorhanden sind. Diese Optionen sind der Kategorie Boundary-Options zuzuordnen.

Die Frage ist, liegt der Markt nach Ablauf der vom Trader festgelegten Laufzeit innerhalb oder außerhalb der Spanne (Screen 3)? Auch hier bietet der Broker die High Yield Grenzen an, bei denen eine höhere Rendite möglich ist.

Screen 3 : In oder Aus – Sie bestimmen ob der Kurs innerhalb- oder außerhalb der Range schließt

Kommen wir zur Kategorie des kurzfristigen Tradings: Im Grunde genommen bietet der Broker OptionFair auch bei den anderen Typen eine Laufzeitanpassung an. Mit kurzfristig ist hier jedoch der Handel auf Sekundenbasis gemeint. Die kürzeste Laufzeit die hier angeboten wird sind 60 Sekunden. Das ist selbst für einen professionellen Daytrader ein enorm kurzes Zeitfenster.

Kurzfristiger Handel anhand eines Beispiels

Theoretisch ist es möglich die gängigen und von uns vorgestellten Analyse-Methoden auch auf sehr kurzfristige Zeitfenster wie dem 1-Min-Chart anzuwenden. Praktisch ist es zwar auch möglich, allerdings sollte der Trader wissen, dass die Zuverlässigkeit von Chartmustern bei absteigenden Zeiteinheiten abnimmt.

Zu empfehlen ist hier die Analyse aller Zeiteinheiten absteigend und das herauspicken von zuverlässigen Mustern sowohl auf höherer Zeitbasis als auch auf niedriger.

Im aktuellen Tageschart des Währungspaares Gbp/Usd erkennen wir eine Bodenbildung (Sceen 4).

Screen 4 : Tageschart Gbp/Usd

Wir können daher zunächst einmal annehmen, sofern keine Wirtschaftsdaten erwartet werden, dass sich der Preis zu einem gewissen Teil wieder stabilisieren wird, beziehungsweise weiter nach oben korrigieren sollte. Wir haben daher jetzt schon eine gewisse Tendenz für unseren Trade.

Danach arbeiten wir uns zu den kürzeren Zeitfenstern vor. Da es sich hier beim gezeigten Beispiel um ein repräsentativen Chart handelt, gehen wir direkt zum Stunden-Chart über. Empfehlenswert wäre die Analyse aller Zeitfenster. In diesem Fall können wir die Bodenbildung auch im Stunden-Chart gut erkennen. Aber nicht nur der Boden lässt sich gut erkennen, sondern auch ein wichtiger Widerstand kristallisiert sich heraus (Screen 5).

Screen 5 : Stundenchart des Gbp/Usd

Wenn wir jetzt auf das Zeitfenster 1 Min ändern (Screen 6), können wir diesen Widerstand ebenfalls gut erkennen. Dieser ist jedoch für uns nur deshalb so gut zu erkennen, weil wir auch den Stunden-Chart analysiert haben.

Screen 6 : Minutenchart des Gbp/Usd

Wir haben nun sozusagen unsere Richtung auch für den extrem kurzfristigen Trade über die Analyse der höheren Zeitfenster festgelegt und damit die Wahrscheinlichkeit auf Gewinn erhöht.

Keep it Simple and Smart

Wie dieses Beispiel verdeutlicht hat, kann die Analyse auch sehr einfach sein. Wichtig hierbei ist, dass man sie auch anwendet. Man kommt daher als aktiver Trader, unabhängig davon welches Instrument man handelt, nicht umhin, vernünftige Analysen zu beitreiben. Oft wird man dabei auf den Ausdruck „Keep it Simple and Smart“ stoßen. Eine weit verbreitete Einstellung zur Analyse, die selbst von Profis vertreten wird. Die Idee dahinter ist, sich nicht von zu vielen Analyseparametern ablenken zu lassen und sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Die wesentliche Eigenschaft von binären Optionen ist die Einfachheit der Struktur dieser Instrumente. Auch hier gilt wohl der oben genannte Ausdruck. Der Broker OptionFair bietet zudem eine übersichtliche Handels-Plattform (Screen 7) und ist durch seine EU-Regulierung ein zuverlässiger Broker. Ein Bildungszentrum rundet das Angebot für Anfänger ab und trägt zur wesentlichen Reduktion an Komplexität bei.

Screen 7 : So sieht eine übersichtliche Handelsplattform aus: OptionFair

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