Rück- und Ausblick, News und Handel für die 24Kw

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Rück- und Ausblick, News und Handel für die 24Kw

Eine ereignisreiche Woche neigt sich langsam dem Ende zu. Noch immer dominieren die Schuldenkrise um Griechenland und dessen drohende Zahlungsausfälle die Schlagzeilen. Und als hätte die ablehnende Haltung des griechischen Präsidenten noch nicht für genug Zorn bei den europäischen Finanzministern gesorgt, droht weiteres Ungemach aus Übersee. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit des Landes von CCC+ auf CCC gesenkt. Damit rutschen die Anleihen auf Ramschniveau.

Der Ausblick für das Rating sei so negativ, dass mittelfristig die Gefahr noch schlechterer Kreditbewertungen überwiegen würde. Die Entscheidung reflektiere das Risiko, dass die griechische Regierung ohne eine Einigung mit ihren Gläubigern zahlungsunfähig werden und den Schuldendienst zugunsten anderer Ausgaben vernachlässigen könnte, begründete S&P.

Dennoch reagierten die deutschen Aktienmärkte positiv und trotz des Anstieges des deutschen Leitindex zur Wochenmitte um gut 2,4 % notiert der DAX gut 1,5 % höher als noch am Mittwoch. Experten gehen davon aus, dass die freundliche Stimmung an den US-Börsen für die steigenden Kurse verantwortlich sein könnte. Das mit vielen Erwartungen verbundene Spitzentreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und dem französischen Präsidenten François Hollande brachte am Mittwochabend jedoch dem ersten Anschein nach keine konkreten Ergebnisse. Ein Regierungssprecher sagte am frühen Donnerstagmorgen lediglich, der Meinungsaustausch habe in konstruktiver Atmosphäre stattgefunden.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht
Am Montagmorgen wurden die Exportzahlen für Deutschland vorgelegt, die positiv überraschten. So wurde lediglich ein Wert von 0,1 % erwartet. Tatsächlich gab es jedoch eine Steigerung von 1,9 %. Auch die Industrieproduktion konnte mit 0,9 Prozentpunkten deutlicher zulegen, als mit 0,5 % erwartet worden war. Lediglich die Importzahlen gingen um 1,3 % zurück und lagen damit unter den Erwartungen.

Am Dienstag veröffentlichte die EU die Zahlen sowohl für das erste Quartal als auch für das Jahr insgesamt. Die Zahlen fielen hierbei wie erwartet aus, sodass es keinerlei Auswirkung auf die Märkte gab.

Am Mittwoch folgten die Zahlen der Industrieproduktion weiterer europäischer Länder. Während die Zahlen aus Frankreich und Großbritannien weit über den Erwartungen lagen, schwächelte Italien auf ganzer Linie und vermeldete rückläufige Zahlen für die Industrieproduktion.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

Interessant war in dieser Woche der JOLTS-Report für den Monat April, der mit 5,376M über den Erwartungen lag. Auch der wöchentliche API-Rohöl-Bericht konnte überzeugen. Mittwoch wurden außerdem die Zahlen der Anträge auf Arbeitslosenhilfe und die Einzelhandelsumsätze verheißungsvoll erwartet. Während die Einzelhandelsumsätze mit 1,2 % sehr positiv ausfielen, konnten die Arbeitsmarktzahlen nicht überzeugen und fielen höher aus als erwartet.

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Geldpolitik
Am Mittwoch sprach der Bank of England Gouverneur Carney. Er prangerte die Haltung britischer Banken an und kündigte einen härteren Kurs gegen Gesetzesverstöße und striktere Regeln an. “Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit ist vorbei”, sagte Carney.
Der NZD brach ein, nachdem die Reserve Bank of New Zealand am Donnerstag in einer überraschenden Entscheidung eine Senkung des Referenzzinssatzes von 3,50 auf ein Rekordtief von 3,25 % bekannt gegeben hatte. Zuletzt senkte die Zentralbank ihre Zinssätze 2020.
Zur Erläuterung sagte der RBNZ-Direktor Graeme Wheeler, die Bank hätte bereits eine Zinssenkung in ihre Prognosen eingerechnet und hoffe nun auf Anzeichen für eine weitere Abwertung der Landeswährung.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des DAX

DAX: Nach dem langanhaltenden Aufwärtstrend befindet sich der DAX in einer mittelfristigen Abwärtsbewegung, die im April nach Markieren eines ATH begann. Bislang sieht alles nach einer bärishen Flagge aus. Und da noch nicht einmal das 50er Fibonacci-Retracement erreicht wurde, ist der langfristige Aufwärtstrend noch voll intakt. Ob der Kursverlauf rein charttechnisch begründet ist oder tatsächlich die Griechenlandkrise schuld am Verlauf ist, ist für Charttechniker irrelevant. Aktuell befindet sich der Kurs mitten im Kurskanal, sodass auf jeden Fall stillhalten angesagt sein sollte. Einstiegsmöglichkeiten bieten sich auf der Unterseite nach Erreichen der 10.800 Punkte oder nach einem nachhaltigen Ausbruch aus der Range nach oben.

Screen 2: Tageschart des S&P500

S&P500: Der breit aufgestellte S&P500 markierte ein ATH und korrigierte dann bis an die untere Trendlinie des Aufwärtstrendkanals. Hier prallte der Kurs mit einer langen Lunte ab, was die Kaufbereitschaft der Marktteilnehmer eindrucksvoll signalisierte. Der Aufwärtstrend ist voll intakt und von Schwäche keine Spur.

Screen 3: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Auch der EUR/USD bewegt sich charttechnisch gesehen im Niemandsland. Noch immer ist nicht abzusehen, ob es sich bei dem mittelfristigen Aufwärtstrend um eine bullishe Flagge handelt oder ob tatsächlich ein Aufwärtstrend entsteht. So bleibt weiterhin nur stillhalten angesagt und abzuwarten, wie sich der Kurs an den markanten Punkten der oberen und unteren Trendlinie verhält.

Rück- und Ausblick, News und Handel für die 24Kw

Diesen Donnerstag war Thanksgiving in den USA und die Woche stellt sich an den Aktienmärkten traditionell stark auf. Besonders der deutsche Leitindex DAX konnte nun endlich die wichtige Zone bei 11.150 Pkt. überwinden und hat damit bewiesen, dass hier noch mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 47 KW

Aktienmärkte legten in dieser Woche einen Run hin, nachdem sie in der letzten Woche dynamisch korrigierten. Die Anschläge in Paris konnten dabei keine Impulse in die andere Richtung setzen. Mehr noch haben einige Geldpolitiker mit ihren Aussagen weitere Impulse in mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 46 KW

Nach dem starken von geldpolitischen Treffen getriebenen Märkten korrigieren Aktien in dieser Woche, was für November nicht ungewöhnlich ist. Auch aus der technischen Perspektive sind die Aktienmärkte stark überkauft gewesen. Von der konjunkturellen Front waren die Daten im Vergleich zur mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 45 KW

Die aktuelle Woche verlief trotz vieler Konjunkturdaten recht verhalten. Der DAX konnte aufgrund nicht so schlechter Daten aus China Anfang der Woche noch einen guten Sprung verzeichnen, wurde jedoch durch die wieder aufflammende VW-Affäre gebremst. Auch der US-amerikanische Leitindex S&P mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 44 KW

Nach der letzten – für die Märkte sehr wichtigen Woche – legten die Märkte zunächst bis Mittwoch eine Verschnaufpause ein. Die EZB-Pressekonferenz sowie die erneute Zinssenkung seitens der chinesischen Notenbank hatten einen dynamischen Abverkauf im Währungspaar EUR/USD nach sich gezogen mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 43 KW

Diese Woche war, was konjunkturelle Daten angeht, wenig relevant, allerdings geldpolitisch wieder auf einer Höhe, die sich sehen lassen kann. In der Pressekonferenz hat EZB-Präsident Mario Draghi klare Worte sprechen lassen. Über eine weitere Zinssenkung sowie die Ausweitung des QE-Programms mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 39 KW

Das Fed hatte sich in der letzten Woche dafür entschieden, den Zins nicht anzuheben. Der Effekt, der an den Märkten erfolgte, war weniger positiv. Aktienmärkte schienen nicht durchatmen zu wollen, während der Euro zwar zunächst angestiegen ist, die Gewinne in mehr.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 37 KW

Diese Woche war im Vergleich zu den letzten beiden recht rar hinsichtlich veröffentlichter Konjunkturdaten. In den USA war am Montag mit dem Labour Day Feiertag und die Börsen damit geschlossen. Alles an den Märkten wartet gespannt auf die nächste FOMC-Sitzung, mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 36KW

Seit zwei Wochen versuchen Aktienmärkte, sich vom kleinen Crash zu erholen, der mit der Yuan-Abwertung zwar durch die chinesische Notenbank initiiert wurde, den weiter fallenden Aktienmarkt in China den Absturz an den weltweiten Börsen aber weiter befeuert hat. Der DAX-Index mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 35KW

Auch in dieser Woche ging es für den DAX bisher weiter bergab. Die kritische Situation in China gibt an den Börsen weiterhin Anlass zur Sorge. Die europäische und amerikanische Wirtschaft hingegen zeigt sich fast gänzlich unbeeindruckt von der Krise. Trotz mehr.

Wochenrückblick 34Kw: Zunehmende Konjunkturschwäche Chinas belastet Aktienmärkte

Nachdem die chinesische Zentralbank, die PBOC (People Bank of China), den Yuan überraschend um mehr als 4 % gegen den US-Dollar abgewertet hat, fielen die Aktienmärkte insgesamt. Besonders der deutsche Aktienmarkt leidet immer unter den Erwartungen, dass sich der sowieso mehr.

Wochenrückblick der 33Kw: Wiederholte Abwertung des Yuan schicken DAX auf Talfahrt

Viele Konjunkturdaten sind in dieser Woche veröffentlicht worden, unter anderem der Indikator ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU. Die Daten wurden jedoch durch geldpolitische Maßnahmen in China überschattet. Die PBOC (Peoples Bank of China) wertete den Yuan gegenüber dem US mehr.

Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 32KW

Der deutsche Leitindex DAX kann sich in dieser Woche gut durchsetzen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch aussichtsreiche Konjunkturdaten sowie einen weiteren Kompromiss bei den Verhandlungen um das dritte Hilfspaket für Griechenland. Auch US-Märkte können sich teilweise stabilisieren mehr.

Wichtige Meldungen der 31KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Die Erholung der Aktienmärkte, nachdem das Drama um Griechenland abgeebbt ist, währte leider nicht lange. Schlecht ausgefallene Quartalsberichte vieler Unternehmen aus den USA und Deutschland haben die Erwartungen an steigende Aktienkurse gedämpft. Zusätzlich scheint auch der chinesische Aktienmarkt ein Risiko mehr.

Wichtige Meldungen der 30KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Nach dem politischen Wirrwarr, das sich genauso wirr in den Märkten gezeigt hat, scheint nun etwas Ruhe einzukehren. Doch der Schein trügt, denn wie es aussieht, finden Marktteilnehmer immer irgendeinen Risikofaktor. In dieser Woche waren es die Quartalszahlen der US-amerikanischen mehr.

Wichtige Meldungen der 29KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Nach dem 17-stündigen Gipfel haben sich die Geldgeber und die griechische Regierung endlich auf Reformen geeinigt. Die Märkte hatten das zum Teil bereits erwartet und legten schon in der Woche zuvor um einiges zu. Vor allem die Peripherie-Aktien aus Italien mehr.

Wochenrückblick der 28KW: Chinas Aktiencrash überschattet Griechenlands Referendum

Auch nach dem Ausgang des Referendums am Wochenende scheint die Lage um Griechenland nicht gelöst zu sein. Das griechische Volk hat „Nein“ zu den Sparauflagen der Kreditgeber gesagt und nun geht es wohl in die letzte Runde der Verhandlungen. Die mehr.

Wichtige Meldungen der 27KW im Rück- und Ausblick für den Handel

Das Drama um Griechenland scheint noch lange nicht vorbei: Nachdem in der letzten Woche keine Einigung zwischen den Geldgebern und der griechischen Regierung gefunden werden konnte, lehnten die Gläubiger das Angebot neuer Hilfen ab. Somit wird es in der nächsten mehr.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 26KW

Die letzte Woche im Juni wird zweifelsohne von den Ereignissen um Griechenland überschattet. Am Wochenende haben die Griechen erstmalig eine Reformliste vorgelegt, deren Inhalte annähernd an die Vorgaben der Geldgeber herankamen. Dennoch wurden die Vorschläge als unzureichend empfunden, womit die mehr.

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