Social Trading Vergleich 2020 Plattformen, Tipps & Tricks

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Contents

Social Trading Vergleich 2020 – diese Social Trading Broker überzeugen im Test

Gerade in Zeiten des Internets hat sich in Bezug auf das Trading viel getan. Eine Vielzahl an Brokern ermöglicht es heute jedem, Handel zu betreiben und das auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit. Längst sind die Zeiten vorbei, als es noch notwendig war, über einen Börsenmakler zu agieren. Helfen kann dabei ein Social Trading Vergleich.

Das heißt aber auch, dass sich auf dem Parkett des Tradings viele unerfahrene Händler befinden, die immer auf der Suche nach Inspiration und Hilfe sind. An dieser Stelle kann eine Social Trading Plattform eine ideale Anlaufstelle sein. Hier gibt es einen Einblick in das Thema. Wir teilen unsere Social Trading Erfahrungen mit Ihnen.

  • Trader teilen als Signalgeber ihr Wissen
  • Ideal für Einsteiger mit wenig Erfahrung
  • Austausch unter Tradern steht im Vordergrund
  • Zusammenspiel von Wissen und Lernen perfekt kombiniert
  • Vorteile von sozialen Netzwerken für Trader

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Themenübersicht

Social Trading – was steckt dahinter?

Social Networks sind heute etwas, das wirklich jeder kennt. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Begriff „Social Trading“ aus? Die Idee hinter sozialen Netzwerken ist einfach. Hier soll eine Plattform geboten werden, auf der auch fremde Menschen die Möglichkeit haben, miteinander zu kommunizieren und dabei ihre Erfahrungen auszutauschen. Diese Grundlage ist auch in Bezug auf das Trading eine gute Idee. Der Handel basiert auf der Erkennung von Signalen. Diese Signale müssen nicht immer nur vom Markt ausgehen. Als Signalgeber können auch erfahrene Trader dienen, die bereit sind, ihr Wissen zu teilen. Genau das passiert auf einer Social Trading Plattform.

Das Social Trading kann als eine Möglichkeit gesehen werden, mit Hilfe von gemeinschaftlichem Wissen beim Handel die bestmöglichen Erfolge zu erzielen. Die Idee hinter einem Social Trading Anbieter ist ganz einfach: Geboten wird eine Plattform, auf der Signalgeber und Signalnehmer zusammenkommen. Ein Signalgeber ist ein erfahrener Händler, der bereit ist, seine Portfolios offenzulegen. Je besser ein Händler ist, desto mehr Signalnehmer, auch Follower genannt, hat er. Die Follower können, auf Basis dieser Signale, ein eigenes Portfolio erstellen oder auch das Portfolio des Händlers komplett übernehmen. So partizipieren sie am Erfolg der erfahrenen Trader. Für die Signalgeber selbst ist Social Trading eine Möglichkeit, um zusätzlich Geld zu verdienen, da sie vom Social Trading Anbieter Prämien bekommen können.

Bei der Suche nach einer Plattform für Social Trading werden Händler schnell feststellen, dass es hier grundsätzlich zwei verschiedene Optionen gibt. Die klassischen Social Trading Plattformen sind ausschließlich auf dieses Thema spezialisiert. Sie arbeiten in der Regel direkt mit einem Broker zusammen, so dass auch von der Plattform aus die Trades gleich gesetzt werden können. Eine weitere Möglichkeit ist es, einen Broker zu suchen, der zusätzlich Social Trading Anbieter ist. Dies gibt es ebenfalls, allerdings ist bisher die Variante noch nicht so stark vertreten. Trader können dann die übernommenen Portfolios direkt über den Broker handeln. In unseren Social Trading Erfahrungen wird deutlich, dass sowohl eine richtige Plattform als auch die Nutzung von Social Trading über den Broker eine gute Lösung darstellen kann.

Hinweis: Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit, Social Trading auch für den Austausch zu nutzen. Voneinander lernen ist eine gute Variante, um aus dem Trading das Beste herausholen zu können. In der Community steht genau das im Vordergrund. Hier ist es möglich, offene Fragen zu stellen sowie das eigene Wissen weitergeben zu können. Gerade dann, wenn die Social Trading Erfahrung eines Traders noch ganz am Anfang steht ist es wichtig, ihn an der Hand zu nehmen. So werden aus Einsteigern auf die Dauer auch Experten und er Kreislauf des Social Tradings funktioniert. Die Community ist ein wichtiger Teil dieser Form des Tradings. Vor allem jedoch die Bildung und die Nachbildung der verschiedenen Portfolios ist für die Trader ein wichtiger Punkt.

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Vorteile – warum sollte ich Social Trading nutzen?

Natürlich ist auch die Welt des Handels eine Welt in der es vor allem darum geht, für sich selbst Gewinne einzufahren. Das klappt aber nur dann, wenn der Trader auch Ahnung von dem hat, was er tut. Eine der großen Gefahren des virtuellen Tradings liegt darin, dass es einfacher aussieht, als es ist. Erfolgreiche Order zu setzen ist harte Arbeit und geht damit einher, niemals aufzuhören zu lernen.

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Unsere Social Trading Erfahrungen haben gezeigt, dass es nicht schaden kann, sich gerade in den Anfangszeiten Hilfe zu holen und diese auch zu nutzen. Das geht auch beim Social Trading Anbieter sogar kostenfrei. Bei den meisten Anbietern können die Plattformen selbst komplett ohne Gebühr genutzt werden. Einer der großen Vorteile des Angebotes ist es, dass erst dann Kosten anfallen, wenn sich der Trader entscheidet, auch wirklich eine Order zu setzen. Bis dahin können die Signale der Experten einfach beobachtet werden.

Eine gute Idee ist es, nach einem Social Trading Anbieter zu schauen, der ein Demokonto zur Verfügung stellt. Mit einem solchen Musterdepot können Trader erst einmal die Funktionen vom Social Trading austesten und entscheiden, ob sie Echtgeld investieren möchten. Das Risiko bei den ersten Trades wird damit deutlich verringert. Zudem können Nutzer eines Demoaccounts oftmals von umfangreichen Videos, Live Webinare und eKursen profitieren. Auch Social Trading Broker 2020 AvaTrade bietet Trading Webinare an.

Beim Social Trading wird viel Wert auf höchstmögliche Transparenz gelegt. Das bedeutet, die Signalgeber müssen, wenn sie erfolgreich sein möchten, alle ihre Handlungen offen darstellen. Dies gilt für die Strategien ebenso wie für die Risikoansätze. Damit können die Follower sich ein Bild vom Signalgeber machen und entscheiden, ob sie ihm vertrauen möchten.

Die Vorteile des sozialen Handelns sind aber nicht nur bei den Punkten für die Einsteiger zu finden sondern auch für die Signalgeber bietet es viele Optionen. Wer generell viel handelt und damit auch Erfolg hat, der kann auf diese Weise seinen Gewinn noch erhöhen, denn die Bonuszahlungen sind durchaus, je nach Anbieter, recht hoch.

Nachteile beim Social Trading

Unsere Social Trading Erfahrungen haben gezeigt, dass es natürlich nicht ausschließlich Vorteile gibt, sondern teilweise auch einige Nachteile. Da beim Social Trading viele Experten unterwegs sind, wird hier natürlich auch viel mit Fachbegriffen hantiert. Einsteiger sollten sich durchaus die Zeit nehmen und sich ganz in Ruhe über die Bedeutung der Fachbegriffe informieren. Dies gilt auch für das Lesen von Statistiken und Sheets. Die einfache Übernahme von Portfolios ist zwar möglich. Besser ist es aber nachzuvollziehen, wie diese Portfolios entstanden sind.

Jeder kann Signalgeber werden. Das ist zwar natürlich ein Vorteil für alle, die gerne Signalgeber werden möchten. Es ist aber durchaus auch ein Nachteil, denn wenn es keine festen Vorgaben gibt, dann lässt sich für die Signalnehmer auch nur schwer herausfinden, wem wirklich vertraut werden kann. Auch beim Social Trading können falsche Entscheidungen schnell das eigene Geld kosten.

Der Einsatz vom eigenen Kapital ist natürlich auch in der Welt des sozialen Handelns mit dem Nachteil verbunden, dass es verloren gehen kann. Viele Einsteiger neigen dazu, einfach Portfolios zu kopieren ohne sich mit dem Thema zu beschäftigen und wundern sich dann über hohe Verluste. Grundsätzlich sollte sich der Trader immer darüber im Klaren sein, dass Kapital auch verloren gehen kann.

Auch beim Social Trading werden die Gewinne durch die Gebühren geschmälert. Daher ist es wichtig, einen Social Trading Anbieter Vergleich zu nutzen und auf dieser Basis herauszufinden, welcher Broker oder welche Plattform letztendlich die geringsten Gebühren nimmt. Das ist natürlich ein Aufwand, der erst einmal betrieben werden muss.

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Social Trading Anbieter Vergleich – die wichtigsten Tipps

Mit einem Social Trading Anbieter Vergleich ist es möglich, sich einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu verschaffen und dann zu entscheiden, wo man sich anmelden möchte. Es gibt einige Kriterien im Social Trading Vergleich, die eine gute Social Trading Plattform erfüllen sollte:

Transparenz ist ein wichtiges Thema, auch in Bezug auf die Plattform selbst. Der Trader sollte auf einen Blick feststellen können, wie hoch die Gebühren sind. Für Signalgeber sollte eine hilfreiche Übersicht über mögliche Einnahmen dargestellt werden.

  1. Handel mit echtem Geld

Signalnehmer profitieren von einem Demokonto. Wenn jedoch die Portfolios der Signalgeber auf den Gewinnen aus einem Demokonto basieren, dann wirft dies kein gutes Licht auf die Plattform und die Experten. Hier sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass alle Einnahmen der Signalgeber mit echtem Geld gewonnen wurden.

  1. Ein Blick auf die Top-Trader

Wie groß ist die Anzahl an agierenden Top-Tradern? Diese Frage sollte sich bei der Suche auf jeden Fall im Social Trading Vergleich gestellt werden. Eine große Anzahl an Top-Tradern steht immer auch ein Stück weit für die Seriosität von einem Anbieter.

Wie werden Anbieter oder Plattform reguliert? Auch im Bereich des Social Trading sollte darauf geachtet werden, dass ein Anbieter seriös ist und eine Einlagensicherung für die Gelder der Trader bietet.

Je mehr Filter für die Signalnehmer zur Verfügung stehen, desto einfacher ist es, sich in dem großen Becken aus Signalgebern zurechtfinden zu können. Daher sind auch die Filter im Social Trading Vergleich durchaus ein Auswahlkriterium.

FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um Social Trading

Wer sollte Social Trading nutzen?

Generell ist die Idee des Social Tradings für private Anleger geboren. Besonders für Einsteiger ist es eine gute Sache, von dem Wissen erfahrener Trader profitieren zu können. Das heißt jedoch nicht, dass sich Social Trading nicht auch für erfahrene Händler lohnen kann. Tatsächlich profitieren diese ebenfalls davon, ihr Wissen noch weiter ausbauen zu können. Nicht zu unterschätzen sind auch die Vorteile für Experten. Mit diesen Plattformen ist es möglich, sein eigenes Wissen zu nutzen, um den Verdienst zu erhöhen. Allerdings ist dabei für die Signalgeber immer zu bedenken, dass Social Trading in diesem Sinne durchaus harte Arbeit ist, denn die Gewinne werden nur eingefahren, wenn die eigenen Portfolios auch wirklich erfolgreich sind.

Mit welchen Risiken muss ich rechnen?

Es ist immer gut zu bedenken, dass eine Sache durchaus auch Risiken mit sich bringen kann. Dies ist auch beim Social Trading der Fall. Tatsächlich unterscheiden sich die Risiken gar nicht so sehr von den Nachteilen des klassischen Handels. Im Vordergrund steht dabei ein möglicher Verlust des Kapitals. Zudem vergessen viele Trader, sich mit dem Handel wirklich auseinanderzusetzen, wenn sie lediglich die Portfolios übernehmen.

Was muss ich tun, um ein Signalgeber zu werden?

Eigentlich nicht viel. Im Grunde reicht es aus, sich auf einer Plattform als Signalgeber anzumelden und seine Portfolios offen zu legen. Einige Plattformen haben jedoch die eine oder andere Vorgabe, die auf jeden Fall beachtet werden muss. So kann es sein, dass Sie Ihren Klarnamen offenlegen müssen. Nur wer sich als Signalgeber angemeldet hat, der hat aber noch lange keinen Erfolg beim Social Trading. Daher ist es auf jeden Fall wichtig, stets an den eigenen Strategien etwas zu verbessern, den Markt im Blick zu halten und so erfolgreich zu sein. Social Trading als Signalgeber ist harte Arbeit. Auch wer sich als Signalgeber beweisen möchte, sollte zunächst einen Social Trading Vergleich durchführen, um den aus seiner Sicht besten Anbieter zu finden.

Plattform oder Broker –wofür soll ich mich entscheiden?

Das ist ein Stück weit natürlich eine Frage des eigenen Geschmacks. Grundsätzlich sind die Social Trading Plattformen natürlich deutlich mehr auf diese Art des Tradings spezialisiert und bieten dadurch teilweise auch mehr Features. Bei den Brokern, die das Thema für sich entdeckt haben, ist Social Trading noch immer ein eigener Bereich und nimmt keinen so großen Stellenwert ein. Es kann also durchaus sein, dass Trader bei einer großen Plattform mehr Erfolg haben. Von Vorteil ist ein Broker vor allem dann, wenn der Trader dort bereits angemeldet und mit diesem Broker sowie seinem Angebot und den Gebühren auch zufrieden ist. Dann kann es durchaus Sinn machen, erst einmal auf diese Weise in das Social Trading hineinzuschnuppern. Grundsätzlich kann aber ein Social Trading Anbieter Vergleich dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen.

Mit welchen Gebühren muss ich rechnen?

Die Nutzung einer Social Trading Plattform an sich ist bei vielen Anbietern nicht mit Kosten verbunden. Wer sich einfach nur ein wenig umsehen möchte, der kann sich also ein Konto anlegen und sich mit dem Angebot vertraut machen. Erst dann, wenn der Trader ein Portfolio übernimmt oder zusammenstellt und dieses auch über den Broker in Auftrag geben möchte, ist mit Gebühren zu rechnen. Wie hoch diese Gebühren sind, ist abhängig von den Spreads und den Gebühren für den Handel an sich. Dies kann von Anbieter zu Anbieter also durchaus variieren. Dabei ist zu beachten, dass die Gebühren nicht nur für die Signalnehmer sondern auch für Signalgeber gelten, da diese ja auch aktiv handeln. Es ist immer empfehlenswert, die verschiedenen Plattformen auch in Bezug auf die hier entstehenden Kosten zu vergleichen, die für Signalgeber und Signalnehmer anfallen können. Unser Testsieger kann in Bezug auf Kosten überzeugen. In den Bereichen Kosten & Gebühren und Kundensupport erhält AvaTrade Bestnoten und darf sich bester Social Trading Broker 2020 nennen.

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Die Top 3 Social Trading Broker im Vergleich

AvaTrade

AvaTrade wurde im Jahr 2006 gegründet, und zählt jetzt als bester Anbieter beim Social Trading. Das liegt unter anderem auch daran, dass mit über 60 Währungspaaren gehandelt werden kann. Zusätzlich haben Anleger Zugriff auf CFDs der Kategorien Aktien, Rohstoffe und Indizes, was das Produktangebot adäquat abrundet. Für Major-Währungspaare wie EUR/USD zahlen Anleger Spreads ab 0,8 Pips, weitere Gebühren erhebt der Anbieter nicht.

Seinen Sitz hat AvaTrade in Irland, wo das Unternehmen von der britischen FSA überwacht wird. Insofern ist auch für die Sicherheit bei AvaTrade gesorgt. Für das Social Trading kann die ausgereiften ZuluTrade und DupliTrade Plattformen genutzt werden. Notwendig ist es allerdings, eine Mindesteinzahlung von 100 Euro einzuzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können.

Fazit: Tradeo wurde 2006 gegründet und bietet Zugriff auf über 60 Währungspaare und eine ausgereifte ZuluTrade Social Trading Plattform. Dabei beginnen die Spreads schon ab günstigen 0,8 Pips.

FXTM hat den zweiten Platz als Social Trading Broker erhalten, denn hier spielt das Social Trading eine große Rolle. Es können Top Trader nach Performance und Anzahl der Follower sortiert werden. Hat ein Trader ein oder mehrere Top Trader ausgewählt, einfach per click in das eigene Portfolio kopieren. Um das zusammengestellte Portfolio auszuführen muss mit 100 Euro gestartet werden. Ein gutes Gefühl kann sich durch die angezeigte Kapitalkurve ergeben, wenn der Trader die steigende Portfolio-Performance zwischen seinen Anfängen und Heute erkennt. Das Trading erfolgt über die professionelle Handelsplattformen MetaTrader 4 und 5, die es auch als App für Android und iOS zum Download gibt. Zudem werden noch Webinare, modernste Indikatoren und Charts neben regelmäßigen Marktanalysen angeboten. Um FXTM risikofrei z u testen, kann auch ganz simple ein Demo-Konto eröffnet werden.

FXTM wirbt mit einem umfangreichen Angebot an Webinare und Seminare. Gerade auch Videoschulungen verhelfen Einsteigern die Trading Grundlagen kennen zu lernen und ins Marktgeschehen einzutauchen. Zu erwähnen ist ebenfalls der FXTM Support in 30 Sprachen, leider aber nicht auf deutsch und ist per Chat, Skype und E-Mail zu erreichen.

Fazit: Social Trading leicht gemacht. Charts von Top Tradern und der eigenen Portfolio-Performance-Historie.

Tradeo

Der Anbieter Tradeo befindet sich auf dem dritten Platz. Eine persönliche Betreuung durch den Kundendienst besteht 24/5 über das Telefon oder einfach per E-Mail.

Bei Tradeo werden zwei Handelsplattformen angeboten. Zum einen den MetaTrader 4 und zum anderen die Tradeo Z Web Plattform. Zusätzlich gibt es noch eine Android App. Tradeo bietet mehr als 200 Instrumente an. Es werden Kurse und Webinare angeboten um sein Wissen zu erweitern. Tradeo wird von der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Fazit: Hier wird Anlegern die professionelle Plattform MetaTrader 4 geboten.

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Die beste Trading Plattform 2020

Bei der Wahl der besten Trading Plattformen des Jahres geht es natürlich auch um die Transparenz der Anbieter. Denn Seriosität ist die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Also haben wir einige Tipps und Tricks zusammengestellt, woran man einen seriösen Anbieter erkennt. Außerdem klären wir, welche Trading Plattform für welche Trading-Persönlichkeiten der perfect fit ist. Denn jede Online Börse bringt ihre ganz eigenen individuellen Features mit, die einem eben gefallen oder nicht gefallen. Los geht es mit den besten Tradingplattformen und unseren Empfehlungen für 2020.

Inhalt

Es soll schnell gehen? Hier geht es direkt zum Online Trading

Schritt 1: Wähle eine Trading Plattform

Entdecke die besten Trading Plattformen über unseren Vergleich auf dieser Seite und wähle deinen Favoriten

Schritt 2: Melde dich an und tätige eine Einzahlung

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail. Nun kannst du zwischen verschiedenen Einzahlungswegen wählen. Wir empfehlen: Paypal.

Schritt 3: Starte das Trading

Kryptoszene bietet allerlei Tipps und Tricks für das Online Trading. Mit einer passenden Strategie und einem guten Broker gelingt der Handel.

62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Was sind die besten Online-Trading-Plattformen?

Wer online Geld verdienen möchte, der braucht eine entsprechende Grundlage. Diese Grundlage ist eine seriöse und empfehlenswerte Tradingplattform. Dabei sollte möglichst nicht nur ein großes Angebot an verschiedensten digitalen Assets im Vordergrund stehen, sondern auch Benutzerfreundlichkeit. Bei unserem Test haben wir uns deswegen nicht nur auf die Präsentation der Anbieter selbst gestützt. Vielmehr haben wir versucht einen möglichst intensiven Blick hinter die Kulissen zu werfen, um herauszufinden, was die Trader auf der Plattform erwartet. Dabei haben wir auch durchaus kritische Themenbereiche genauer beleuchtet: Wie zuverlässig klappt die Auszahlung, gibt es einen zuverlässigen Kundenservice und wie transparent zeigen sich die Anbieter?

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
  • Social Trading
  • Voll lizenziert und reguliert
  • Trading Apps für Android & iOS
  • Aktienhandel ohne Gebühren

Im Hinblick auf die Transparenz geht es uns natürlich darum, ob ein Anbieter innerhalb der EU sitzt und entsprechend reguliert wird. Schließlich möchte man nicht nur online Geld verdienen, sondern dieses Geld auch irgendwann auf dem eigenen Konto sehen. Das Gesamtpaket muss stimmen.

Die besten Trading Softwares im Vergleich

Kommen wir nun zu den besten Trading-Plattformen (auch häufig Trading Softwares oder Trading Apps genannt) online. Schließlich wissen wir jetzt, worauf es bei der Bewertung ankommt. Deswegen geht es jetzt darum unsere drei Testsieger eToro, Plus500 und OnVista vorzustellen. Alle drei Anbieter haben in den zuvor vorgestellten Kategorien gepunktet. Nicht jede der drei Tadingplattformen online ist in allen fünf Kategorien gleich stark. Vielmehr bringt jede Plattform ihre eigenen Stärken und Schwächen mit sich. Nun muss jeder Trader für sich selbst entscheiden, welche Faktoren in die Waagschale gehören und welche nicht. Es handelt sich hier um seriöse Trading-Plattformen, welche auch für Anfänger einfach zu bedienen sind. Bei einigen Trading-Plattformen ist ein kostenloses Demokonto auch möglich.

Die besten Trading Plattformen 2020

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Lizenziertes Angebot Echte Krypto Tokens Mobile App Eigenes Wallet

  • Wire Transfer
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Viele Handelbare Assets Starke App Etabliertes Angebot Europäische Lizenz

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

    Niedrige Gebühren Großes Angebot Internationales Unternehmen Zahlreich ausgezeichnet Sehr Einsteigerfreundlich

Was uns gefällt

    Transparente Informationen Demokonto & Musterdepot Aktien Komplett-Paket Tochterunternehmen der Comdirect Bank Detaillierte Anleitungen

Was uns gefällt

    Nur 10€ Mindesteinzahlung Simples Krypto Trading +12 Kryptowährungen Kostenloses Demokonto Kein Wallet notwendig

  • Wire Transfer
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

77% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs über diesen Anbieter Geld.

eToro

Auch eToro ist einer der besten Trading-Plattformen überhaupt. Der Anbieter eToro ist bereits seit dem Jahr 2007 aktiv. Seitdem hatten die Anbieter viel Zeit ihr Angebot für den Kundenstamm zu perfektionieren. Das scheint geklappt zu haben, denn mittlerweile kann eToro über fünf Millionen Kunden zu seinem Kundenstamm zählen. Die Kunden stammen aus über 140 Ländern. Der Hauptsitz von eToro liegt allerdings auf Zypern. Dort wird das Unternehmen von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Somit wären wir bereits bei der Seriosität der Betreiber. Da Zypern zur EU gehört, kann man hier hohe Sicherheitsstandards erwarten. Die Kundengelder sind abgesichert, falls das Unternehmen unerwartet Insolvenz anmelden sollte.

Werfen wir nun einen Blick auf das Angebot an Assets. Auch in diesem Bereich kann eToro punkten. Orientiert man sich an der Online Börse aktuell, gibt es hier viele Kurse in Euro. Möchte man mit Aktien handeln, stehen einem Aktien Prognosen zur Verfügung. Aber eToro hat noch mehr Facetten bei den Assets zu bieten: Rohstoffe, Kryptowährungen, Indizes und mehr. Und für alle Bereiche stehen den Kunden praktische Toosl für den Handel zur Verfügung.

Ein Merkmal der besten Trading-Plattformen: Das Demokonto

Möchte man sich erst einmal in aller Ruhe und ganz ohne finanzielle Bindung auf der Plattform umsehen, ist das auch kein Problem. Denn eToro bietet auch ein kostenloses Demokonto an. Auch bei diesem Probelauf können sich die Anleger mit den unterschiedlichen Trading Tools auseinandersetzen. Zudem eine großartige Möglichkeit den Umgang mit den verschiedenen Assets zu erproben. Hat man seine Strategien aufgewertet, kann man jederzeit zum Echtgeld Konto wechseln. Der Start ins Echtgeld Konto ist mit einer Mindesteinzahlung von 50 Euro verbunden.

Was die Benutzerfreundlichkeit und das Design angeht, gibt es bei eToro nichts zu meckern. Ein ansprechendes Design und eine klar gegliederte Webseite machen es auch für Einsteiger ziemlich praktisch sich auf der Webseite zurechtzufinden. Auch an dieser Stelle also keinerlei Hindernisse das gesamte Spektrum des Angebots für sich zu nutzen.

Etwas zu kurz kommt hier der Selbstlern-Service. Seminare, Coachings und Co gibt es hier eher weniger.

Plus500

Der Anbieter Plus500 gehört zu unseren Testsiegern unter den besten Trading-Plattformen. Der Anbieter hat seinen Hauptsitz ebenfalls auf Zypern. Entsprechend wird diese Plattform auch auf Zypern durch die dort ansässige Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Allerdings hat Plus500 noch einige weitere Sitze. Beispielsweise in Großbritannien, Südafrika und Singapur. Auch Plus500 ist also ein internationales Unternehmen mit weltweitem Publikum. Gegründet wurde Plus500 im Jahr 2008. Seitdem hatte das Unternehmen viel Zeit das Angebot für die Trader zu perfektionieren. Das Design der Plattform ist recht schlicht. Durch die klare Gliederung findet man sofort, was man sucht. Also ist Plus500 auch für absolute Neueinsteiger bestens geeignet, denn Unklarheiten dürften sich beim Sichten der Plattform nicht ergeben.

Bei Plus500 gibt es ein breit gefächertes Angebot. Mit über 2.000 verschiedenen Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen ist das Portfolio dieses Anbieters fast unüberschaubar. Dank des minimalistischen Aufbaus der Plattform ist aber trotzdem für Ordnung und Übersicht gesorgt.

Möchte man sich das Ganze mal im Probelauf ansehen, steht einem das Demokonto zur Verfügung. Hier kann man ganz in Ruhe über die Plattform schlendern, ganz ohne finanzielles Risiko. Auf diese Weise kann man die Feinheiten der Trading Base ganz genau kennenlernen und die eigenen Handelsfertigkeiten verbessern, bevor man mit dem Echtgeld Konto durchstartet.

Praktisch ist auch, dass neben Aktien Prognosen auch viele weitere Trading Tools und Helfer vorhanden sind. Um das Angebot der Online Börse aktuell zu nutzen, findet man hier auch viele Kurse in Euro. Und gibt es doch einmal ein Problem, dann gibt es einen mehrsprachigen Kundenservice, der einem zur Seite steht.

Die Kunden bemängeln, dass es bei den Auszahlungen manchmal zu Verzögerungen kommt. Auch das Seminarangebot ist ausbaufähig. Die Mindesteinzahlsumme beträgt übrigens 100 Euro.

OnVista

Kommen wir nun zu unserem dritten Testsieger: OnVista. Dieser Anbieter ist Teil der französischen OnVista Bank Angebots. Mit Sitz in Frankreich kommen wir auch direkt zu den wichtigen Sicherheitsvorkehrungen. Durch den Hauptsitz in der EU kommen auch hier die strengen EU-Richtlinien zum Tragen. Um die Sicherheit der Anlagen muss man sich also auch hier keine Gedanken machen. Zudem gehört OnVista zu den ältesten unter den Online Börse aktuell Anbietern, auch wenn das Online Angebot erst später hinzukam. Denn OnVista gibt es bereits seit dem Jahr 1997. Seitdem hatte der Anbieter jede Menge Zeit sich um die Kundenakquise und den Ausbau der Webseite zu kümmern.

Am Portfolio merkt man dann auch, dass hier Profis am Werk sind. Die Händler können hier zwischen 1.400 ausgewählten Trading Optionen wählen. Zudem stehen den Händlern auch einige Trading Tools und Helfer zur Verfügung. Von Kursen in Euro bis hin zu Aktien Prognosen gibt es hier alles, was das Trading besonders flüssig vonstattengehen lässt.

Wenn man bei OnVista erst einmal im Probemodus durchstarten möchte, dann kann man das mit dem Demomodus ganz in Ruhe tun. Die Kunden können hier innerhalb von vier Wochen 50.000 Einheiten Spielgeld auf den Kopf hauen und dabei ihre Trading Skills aufbessern.

In Sachen Benutzerfreundlichkeit und Design gibt es hier nichts zu beanstanden. Denn die Webseite ist übersichtlich und minimalistisch aufgebaut. Sucht man also nach einer bestimmten Aktie oder einem signifikanten Tool, dann ist man in Sekundenschnelle da, wo man hin möchte. Für Neueinsteiger auf dem Online Börse Gebiet ist der Aufbau der Webseite ideal.

Anhand welcher Kriterien werden die besten Trading-Plattformen ausgewählt?

Bei unserem Broker Vergleich haben wir uns bei der Auswahl vor allem auf fünf Kriterien gestützt. Klar punktet nicht jeder Anbieter in jedem Teilbereich gleichermaßen, schließlich setzt jede Plattform ihre individuellen Schwerpunkte. Aber bei den Anbietern, die wir hier vorstellen, kann man sich auf eine gesunde Gesamtkomposition verlassen. Hier bleibt das Trading Erlebnis als abenteuerliches Investment stets in einem verlässlichen Rahmen. Denn wir haben uns die Usability, die Gebühren, die Assets, die Weiterbildung und das Design genauer angesehen. Bei unserem Broker Vergleich mussten die Plattformen also in diesen Kategorien herausragende Ergebnisse präsentieren.

Bevor man sich blindlings für eine Plattform entscheidet, sollte man sich die Informationen aus unserem Broker Vergleich genau ansehen. Dann sollte man genau prüfen, welche Erwartungen man eigentlich an eine solche Trading Plattform hat. Das hängt natürlich von den eigenen Trading Zielen ab. Je kleiner die Differenz zwischen Trading Zielen und Trading Angebot ist, desto besser passt die Plattform zu einem. Werfen wir doch jetzt mal einen Blick auf die Auswahlkriterien.

Usability der besten Trading Plattformen

Bei der Usability geht es natürlich um die Benutzerfreundlichkeit. Dabei haben wir ziemlich kritisch hingesehen, wie die Plattform an sich aufgebaut ist. Finden auch Neueinsteiger hier den Weg zur Anmeldung und zu den Assets ganz einfach? Oder muss man sich erst stundenlang durch ein wüstes Menü klicken, bis man am Ziel angelangt ist? Im Idealfall ist die Plattform minimalistisch, aber dennoch informativ gehalten. So ist es leicht stets den Überblick zu behalten und gleichzeitig das volle Trading Spektrum zu genießen. Ohne benutzerfreundliche Umgebung, wird das Trading zur Qual.

Zur Usability gehört aber auch, ob im Ernstfall ein Kontakt zu einem Kundensupport hergestellt werden kann. Denn manchmal reicht es eben nicht nach Antworten im FAQ-Bereich zu suchen. Somit ist es für die Trader ganz praktisch, wenn sie im Notfall per Telefon, Chat oder Mail den Kontakt zu Mitarbeitern des hinter der Plattform stehenden Unternehmens aufnehmen können.

Gebühren

Klar sind die Gebühren ein wichtiges Kriterium. Schließlich nützen das beste Angebot und die beste Benutzerfreundlichkeit nicht, wenn die Gebühren die Nutzung der Online Plattform schier unmöglich machen. Also haben wir genau darauf geachtet, ob die preisliche Gestaltung auch fair gestaltet ist. Selbstverständlich muss die Plattform irgendwie finanziert werden. Sollte ein Anbieter den Service also gänzlich kostenlos zur Verfügung stellen, weiß man schon, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

Bei den von uns vorgestellten Plattformen gibt es Gebühren und Kosten. Aber keine versteckten Gebühren und Kosten. Vielmehr gibt es eine klare Aufschlüsselung der Kosten, sodass weitsichtiges Trading möglich ist. Weiß man jetzt sogar schon, in welchem Umfang man die Online Plattform nutzen möchte, kann man auch hier einen Schwerpunkt setzen. Hat man vor häufig zu traden, sollten die alltäglichen Handelskosten möglichst gering sein. Geht es nur darum ein paar Mal jährlich das eigene Portfolio aufzustocken, sollte es möglichst keine Inaktivitätsgebühren geben.

Assets

Kommen wir nun zu einem weiteren überaus wichtigen Kriterium: Die Assets. Die meisten großen Anbieter sind hinsichtlich der digitalen Assets meist recht gut aufgestellt. Hier kann man häufig zwischen mehr als 2.000 verschiedenen digitalen Assets wählen. Das Angebot reicht hier häufig über Rohstoffe, Indizes, Aktien, Edelmetalle, Währungspaare bis hin zu Kryptowährungen. Weiß man bereits vor der Anmeldung auf einer Online Plattform, welche Assets man auf jeden Fall traden möchte, dann kann man die passende Plattform leicht auswählen. Es sollte aber klar sein, dass sich das Angebot jederzeit ändern kann. Meist natürlich zugunsten der Händler.

Nicht immer muss man sich für den Anbieter mit dem größten Angebot an Assets entscheiden. Denn manchmal reicht auch schon ein kleinerer Anbieter mit genau den passenden Assets. Bei den von uns vorgestellten besten Trading-Pattformen gibt es jeweils ein einladendes Portfolio mit verschiedensten Assets. Langeweile beim Trading kommt hier also bei keinem Anbieter auf.

Weiterbildung

Der Punkt der Weiterbildung ist vor allem für Einsteiger ein wichtiges Kriterium. Schließlich ist es durchaus sinnvoll die eigenen Trading Strategien dann und wann ein wenig aufzumotzen. Die meisten Anbieter haben deswegen ein interessantes Ensemble an Seminaren, Coachings, Kursen und mehr zur Verfügung. Ziemlich praktisch, wenn man die eigenen Fähigkeiten beim Trading verbessern möchte.

Meist ist es aber so, dass die günstigen Trading-Plattformen an irgendeiner Stelle sparen müssen. Und dies ist dann eben meistens der Bereich der Weiterbildung. Bei den von uns vorgestellten Anbietern ist es ganz ähnlich. Hier gibt es zwar einige Tipps und Tricks zum Trading, aber einen großzügig ausgebauten Seminarbereich gibt es hier bisher nicht. Möchte man seine Strategien verbessern, hat man aber die Möglichkeit sich im Demomodus auf der Plattform auszutoben. Hier bekommt man Startkapital in Form von Spielgeld in die Hand. Mit diesem kann man dann die verschiedensten Tradingstrategien austesten und sich entsprechend weiterbilden.

Design

Das Design steht bei uns an letzter Stelle. Nicht, weil wir hässliche Plattformen mögen, sondern weil das Design für die Trading Erfahrung an sich eben keine oberste Priorität hat. Klar, schaut man lieber auf eine sorgsam gestaltete Plattform beim Traden. Aber im Endeffekt tut es nicht weh hier Abstriche zu machen.

Muss man aber nicht. Deswegen haben wir auch darauf geachtet, dass in Sachen Design zumindest die Grundlagen erfüllt sind. Denn das Design hilft natürlich auch dabei sich auf der Plattform zu orientieren und das Trading möglichst einfach ablaufen zu lassen. Entsprechend glänzen die von uns vorgestellten Online Plattformen auch mit einem überzeugenden Design, aber nicht mit aufdringlichem Design.

Wie nutze ich eine Trading-Plattform?

Schauen wir uns doch jetzt einmal an, wie man eigentlich eine solche Tradingplattform nutzt. Die Anmeldung klappt bei den großen Anbietern in der Regel ganz einfach und läuft auch immer nach dem gleichen Schema ab. Vorausgesetzt der Anbieter ist in der EU lizenziert und reguliert. Denn daraus ergeben sich einige Vorgaben, die die Anbieter bei der Kontoeröffnung umsetzen müssen. Deswegen können wir hier einen groben Leitfaden für die Kontoeröffnung präsentieren. Dabei erklären wir, worauf man bei der Kontoeröffnung achten sollte.

Anmeldung

Für die Anmeldung begibt man sich auf die Webseite des favorisierten Anbieters. Dort hält man auf der Plattform Ausschau nach der Anmeldefläche. In diese trägt man dann seine persönlichen Daten ein und wartet dann geduldig auf die Bestätigungsmail mit dem Link zum Freischalten des Kontos. Im weiteren Verlauf muss man sich dann noch ein sicheres Passwort ausdenken und entscheiden, ob man lieber direkt mit dem Echtgeld Konto durchstarten möchte oder doch lieber im Demomodus das Forex Trading lernen möchte. Möchte man zunächst in Ruhe z.B. das Forex Trading lernen, kann man später immer noch zum aktiven Konto wechseln. Die besten Trading-Plattformen überlassen dem User beide Möglichkeiten.

Verifizierung

Egal, ob man zunächst im Probemodus ein wenig Forex Trading lernen möchte oder direkt mit vollem finanziellem Einsatze dabei ist – eine Verifizierung ist so oder so notwendig. Im Rahmen des Know Your Customer Prozesses verlangen die Betreiber einen Identitätsnachweis. Also lädt man eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses hoch. Alternativ gibt es auch Plattformen, auf denen das via Live Chat klappt. Danach möchten die Betreiber noch einen Adressnachweis in Form einer Kopie eines behördlichen Schreibens oder einer Energieabrechnung sehen. Hat man auch das abgearbeitet, geht es weiter zur Einzahlung.

Einzahlung

Die großen Plattformen bieten die verschiedensten Möglichkeiten eine Einzahlung zu tätigen. Was man dabei beachten sollte, ist die Mindesteinzahlsumme. Diese bewegt sich in der Regel zwischen 50 und 250 Euro. Hat man dieses Startkapital grade nicht locker, ist der Aktienhandel möglicherweise nicht das richtige Projekt. Generell sollte man nur das Geld einzahlen, was man ohne finanzielle Engpässe entbehren kann. Schließlich ist jeder Handel mit Assets mit hohen Risiken verbunden.

Zumeist läuft die Einzahlung über PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte. Oftmals gibt es auch eine Reihe unbekannterer Zahlungsdienstleister, die ebenfalls in der Liste vertreten sind. Man sollte hier stark darauf achten, dass man nicht zu einem nicht lizenzierten Broker weitergeleitet wird.

Handel

Je nach Einzahlungsoption dauert es bis zu einigen Werktagen, bis das Geld endlich auf dem Kundenkonto eingegangen ist. Ist es dann soweit, kann man mit dem Handel loslegen. Ganz ohne Risiko Aktien kaufen geht natürlich nicht, weswegen man sich über die Risiken ausführlich informieren sollte. Außerdem kann man sich jetzt ausgiebig der Frage widmen, welche Aktien man kaufen möchte.

Aufgepasst! Woran erkenne ich, ob eine Trading-Plattform seriös ist?

Man sollte sich nicht nur fragen, welche Aktien man kaufen möchte. Auch sollte man ausführliche Recherchen über die Anbieter unternehmen. Schließlich möchte man beim Trading nicht auf einen Betrug hereinfallen. Also gilt es nach einigen Hinweisen Ausschau zu halten. Zum einen sollte die Plattform immer mit einem ausführlichen Impressum daherkommen. In dem Impressum sollte nicht nur ein Unternehmenssitz aufgeführt sein, sondern auch die Lizenz angesprochen werden. Des Weiteren geht es nicht ohne Kundensupport. Ohne eine Kontaktmöglichkeit sollte man sich auf kein Angebot einlassen. Ausreichend Transparenz in diesem Bereich sollte zum Standard gehören.

Um ein wenig mehr über die Seriosität der Anbieter herauszufinden, sollte man sich auch die Kundenreviews im Internet durchlesen. Hier wird oftmals darüber berichtet, wie zuverlässig die Betreiber handeln und wie empfehlenswert die verschiedenen Plattformen sind.

Welche Trading-Plattform passt zu meiner Persönlichkeit?

Wenn man wissen möchte, welche Trading-Plattform zur eigenen Persönlichkeit passt, sollte man sich fragen: Was ist eigentlich Trading? Denn Trading ist nicht gleich Trading. Möchte man ab und zu in Aktien oder andere Assets investieren, um diese dann möglichst lange mit Hoffnung auf Wertsteigerung liegenzulassen? Oder möchte man ganz aktiv mit den Assets spielen und dadurch einen Gewinn erzielen. So oder so ist es nicht möglich ohne Risiko Aktien zu kaufen – ganz egal, welche Strategie man verfolgt. „Was ist Trading“, hat also für jeden Händler eine ganz individuelle Antwort. Und entsprechend dieser Antwort kann man dann ein passendes Angebot aussuchen. So lassen sich die besten Trading-Plattformen gekonnt filtern.

Die besten Trading-Plattformen: Das Fazit

Bei unserem Test der besten Tradingplattformen haben wir hinter die Kulissen einiger Betreiber geguckt. Nur wenige Plattformen haben in allen fünf Bewertungsbereichen wirklich gut abgeschnitten. Bewertet haben wir unter anderem die Usability, die Gebühren, die Assets, die Weiterbildung und das Design . Nur die Anbieter, die in allen Bereichen überzeugen konnten, haben wir hier vorgestellt: Plus500, eToro und OnVista. Bei allen drei Plattformen erwartet die Trader ein solides Angebot an verschiedensten Assets im vierstelligen Bereich. Hinzu kommen niedrige und überschaubare Gebührenkonstruktionen und eine benutzerfreundlich gestaltete Plattform. So dürfte es auch für Einsteiger bzw. Anfänger ein leichtes Unterfangen sein sich auf den Plattformen schnell heimisch zu fühlen.

Ein kleines Extra ist, dass alle drei Plattformen neben einem Echtgeld Konto auch ein Demokonto anbieten. So haben unerfahrene Trader die Möglichkeit sich ohne finanzielles Risiko das Trading ganz genau anzuschauen und die Handelsskills aufzubessern. Gleichzeitig gibt es auch bei allen Betreibern einen Kundenservice, der teilweise auf bis zu neun Sprachen verfügbar ist. Sollte es also doch einmal zu Fragen den besten Trading-Plattformen kommen, die der FAQ Bereich nicht beantworten kann, kann man sich hier Unterstützung sichern. Ein rundum durchdachtes Angebot, mit dem sich arbeiten lässt.

Social Trading Vergleich 2020 – Tipps & Tricks unserer Social Trading Erfahrung

Genug von althergebrachten Strategien hinsichtlich der Verwaltung Ihres Wertpapierdepots? Mittlerweile ist „Social Trading“ in aller Munde und Anleger nutzen Social Trading Plattformen, um ihr Depot oder Fondskonto zu verwalten. Nutzen Sie unsere Social Trading Erfahrung über unseren Social Trading Vergleich.

Dort erhalten Sie umfassende Informationen, Trading Tipps und eine Übersicht über alle wichtigen Anbieter, die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter.

  • Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
  • Finanz­produkte: CFD, Forex, Krypto, Futures, Aktien
  • Regulierung: FCA
  • Finanz­produkte: Forex, CFD, Krypto
  • Regulierung: FSC
  • Finanz­produkte: Forex, CFD, Krypto

Der große Social Trading Vergleich – Anbieter auf dem Prüfstand

Auf unserer Webseite erhalten Sie einen fairen Überblick über die wichtigsten Social Trading Anbieter und somit einen guten Depot-Vergleich. Gerade für Anleger, die sich neu mit dem Thema beschäftigen ist es eminent wichtig, sich zunächst einmal über die Anbieter, die Social-Trading Erfahrungen anderer, sowie den Social Trading Plattformen am Markt zu informieren und diese vielleicht sogar erst einmal auszuprobieren. Es gibt Anbieter am Markt, die ein Testkonto ermöglichen um erst einmal in das Social Trading hinein zu schnuppern. In diesem Zusammenhang können auch die besten Anbieter für das Depot gefunden werden.

Der Depot Rechner kann hier gute Dienste leisten, wenn man Angaben wie die Höhe der Ordervolumens, die Anzahl der Trades pro Jahr macht. Wichtig für einen objektiven Social Trading Vergleich ist auch die Angabe, ob die Trades online platziert werden sowie die durchschnittliche Höhe des Depotvolumens.

Aber auch die Meinung von Nutzern interessiert uns. Daher geben wir die Social Trading Erfahrung anderer gerne weiter.

Diese Eigenschaften sollte ein seriöser Social Trading Anbieter bieten

  • Gutes Risikomanagement
  • Kostenloses Demo Konto
  • Transparente Gebühren
  • Datenschutz
  • Sichere Abwicklung der Transaktionen

Jetzt beim Testsieger eToro anmelden

Bevor ein Depot eröffnet wird, ist eine Grundüberlegung, welche Art der Kapitalverwaltung angewandt werden soll ratsam. Social Trading mag sich vielleicht nicht für jeden Anleger eignen, für andere wiederum ist es genau das Richtige und eine enorm gute Chance, den Wert des Depots ohne großes Risiko zu vergrößern und gute Gewinne einzustreichen. So ist ein Aktiendepot für viele Anleger sinnvoll, die mehr aus ihrem Geld machen möchten und die vielleicht hierfür auch ein größeres Risiko eingehen möchten, als dies bei einer konservativen Anlage, beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto der Fall ist. Dabei ist das Risiko durch ein gutes Risikomanagement durchaus überschaubar. Die Vielfalt an Finanztiteln ist sehr groß und Aktiendepots lassen sich durch ein breites Portfolio an entsprechenden Finanztiteln sehr gut absichern. Andererseits ist die Ertragschance sehr viel größer, als dies bei einer Anlage auf einem Tagesgeldkonto der Fall ist. Das Auf und Ab der Börsen geschickt nutzen durch einen cleveren Anlage-Mix bietet hohe Renditechancen bei vergleichsweise moderatem Risiko.

eToro ist die führende Social-Trading-Plattform

FAQ – Fragen, die sich ein Neukunde vor Eröffnung eines Depots stellen sollte

Sind Aktien eine gute Altersvorsorge?

Wer in Aktien investiert, der kann die entstehende Rentenlücke gut ausgleichen, denn auf lange Sicht gesehen sind die Märkte immer gestiegen und das wird vermutlich auch in Zukunft so sein. Daher gehören Aktien heute auf jeden Fall ins Depot für Anleger, die etwas für die Altersvorsorge tun möchten.

Wie viele verschiedene Aktien soll ich kaufen?

Die Anzahl der Titel ist zunächst einmal nicht ausschlaggebend. Auch bei den Aktien gibt es volatile und weniger volatile Titel. Bei sehr volatilen Titeln können größere Margen erzielt werden, wenn man sein Depot eher kurz- oder mittelfristig aufstellt und Aktien regelmäßig kauft und verkauft.

Ein Kauf von Titeln verschiedener, gegenläufiger Branchen ist jedoch für die Risikoabsicherung empfehlenswert.

Sollte ein Depot auch andere Anlageformen wie Derivate beinhalten?

Derivate bergen meist ein höheres Risiko, als dies Standardwerte tun. Einen kleinen Teil des Portfolios in Derivaten zu investieren erhöht allerdings auch die Ertragschancen erheblich.

Mit welchen Instrumenten kann ein Aktiendepot abgesichert werden?

Ein Aktiendepot lässt sich durch andere Anlageformen wie Rentenfonds, Call-Optionen, aber auch durch klassische Anlageformen wie Sachwerte oder Gold absichern. Meist steigen diese Anlageformen, wenn die Märkte für Aktien nachgeben.

Welcher Strategie soll ich folgen – Klassische Bankberatung oder Social Trading

Die Frage betrifft zum einen den Wahl des Brokers, denn manche Broker bieten keine persönliche Beratung an. Für Neukunden ist, zumindest anfangs, ein Broker empfehlenswert, der beide Möglichkeiten offen lässt, so dass sich Anleger durchaus vor der Geldanlage persönlich in der Bank beraten lassen. Unerlässlich ist es aber auch, die Märkte zu beobachten und, wer eigene Wege gehen möchte, für den ist Social Trading eine gute Möglichkeit von erfolgreichen Strategien anderer Marktteilnehmer zu profitieren.

Jetzt – Social Trading Plattform Vergleich der bekanntesten Anbieter

Wer sich mit Social Trading auseinandersetzt, für den ist es unerlässlich, sich mit den bekanntesten Anbietern am Markt vertraut zu machen. Denn hier gibt es bereits einige feine, aber wichtige Unterschiede festzustellen.

Ayondo

Ein deutscher Anbieter mit eigener Handelsplattform, der eine vom Umsatz und und Leistung abhängige Vergütung bietet. Um Top Trader werden zu können, ist die Einhaltung von strikten Kriterien notwendig. Ayondo bietet eine Auswahl von mehr als 1.000 Top Tradern. Ein Follower Profil ist kostenlos, ein Follower Portfolio kann ab 100 Euro eröffnet werden. Kostenloses Demokonto. Interessant ist, dass für Top Trader mehrere Social Trading Plattformen zur Verfügung stehen.

Die Homepage von Ayondo

eToro

Der Anbieter aus Zypern bietet als handelbare Papiere Devisen, Aktien, Indizes und Rohstoffe an. Das Handelsmodell ist bei eToro der Marketmaker. Handeln ist über PC und Mobil möglich. Etoro bietet eine Kopierfunktion von Social Trades an. Das Konto auf der eToro Plattform ist kostenlos.

Tradingview

Der Anbieter verfügt zwar über ein übersichtliches Portal, eignet jedoch mehr oder weniger für erfahrene Trader, da keine Trades anderer kopiert werden können, sondern eher eigene Strategien verfolgt bzw. angeboten werden. Teilbar sind Chartanalysen und die Einschätzung anderer hierzu. Anmeldung zum Portal denkbar einfach und in der Basis Version kostenlos. Gut für Trader, die sich mit Chartanalysen auseinandersetzen möchten.

wikifolio.com

Der deutsche Social Trading Anbieter bietet transparent Handelsstrategien vieler erfolgreicher Trader mit kompletter Historie und Kennzahlen. wikifolio Zertifikate sind über jede deutsche Bank erhältlich. Transparent können live die Aktionen des Traders verfolgt werden. Einstieg bereits ab 100 Euro möglich. Einmal in ein wikifolio Zertifikat investiert profitiert der Anleger dauerhaft von der Strategie des Traders

Zulutrade

Bereits seit 2007 am Markt und verbindet Handelserfahrungen anderer mit dem eigenen Portfolio.

30 tägiges Demokonto kostenlos. Die US-Plattform bietet dem Trader eine Provision für jeden Follower. Trader können nach verschiedenen Kriterien gesucht werden und analog kann die gewählte Trader Strategie automatisch übernommen werden. Follower zahlen keine Gebühren.

Ein weitere Social Trading Anbieter: ZuluTrade

5 Tipps vor dem Einstieg in den Börsenhandel

  • Nicht aus Not an die Börse gehen – nie mit dem letzten Kapital handeln
  • Geld für den Notfall bereithalten – nicht das ganze Kapital investieren
  • Anlage Check bzw. Beratung durchführen – welcher Anlagetyp bin ich?
  • Demokonto nutzen – Erste Social Trading Erfahrung mit dem Handel kann ein kostenloses Demokonto vermitteln
  • Gute Strategie wählen – Nerven behalten, Verluste sind unvermeidbar – die langfristige Performance ist entscheidend

Fazit: Social Trading kann helfen Erfahrungen zu sammeln

Immer mehr Trader nutzen Social Trading, um ihr Depot oder Fondskonto zu verwalten und von erfahrenen Tradern zu lernen. So wächst auch die eigene Social Trading Erfahrung mit der Zeit. Bei der Entscheidung für einen Anbieter sollten sich Interessierte versichern, dass ein kostenloses Demokonto zur Verfügung steht, um sich einen Eindruck von der Plattform zu verschaffen. Ein solches findet man in unserem Social Trading Vergleich. Zudem sollten Transaktionen sicher abgewickelt werden und ein gutes Risikomanagement gegeben sein. Natürlich ist bei der Wahl der richtigen Social Trading Plattform auch auf Transparenz hinsichtlich des Datenschutzes und der Gebühren zu achten. Wer sich für Social Trading interessiert, sollte zunächst herausfinden, welcher Anlagetyp er ist und die Anbieter im Vorfeld sorgfältig vergleichen, da sich nicht alle Social Trading Plattformen auch für jeden Trader eignet. Wer alle Tipps beherzigt und sich umfassend informiert, kann jedoch sehr vom Social Trading profitieren.

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Social Trading Erfahrungen von Nutzern

Gerade beim Social Trading sind Erfahrungen anderer Nutzer von ganz wesentlicher Bedeutung. Daher können hier nicht nur Neukunden interessante Informationen zum Social Trading bzw. den Social Trading Anbietern sammeln, sondern auch selbst Erfahrungen und Meinungen zu den Anbietern bzw. zu Anlagestrategien geben. Auch die Einschätzungen wer bester Forex Broker, bester CFD Broker ist, finden Neukunden gleich hier in der entsprechenden Rubrik. Mit Hilfe des CFD Anbieter Vergleich und Forex Anbieter Vergleich können die besten der jeweiligen Kategorie mühelos gefunden werden. Konnten Sie bereits Social Trading Erfahrung mit dem einen oder anderen Anbieter sammeln? Wenn ja, dann lassen Sie uns bitte daran teilhaben.

Online Trading lernen – Einführung, Hilfen & Tipps 2020

Inhalt

Die schnelle Anleitung zum Online Trading

Das Internet steckt voller Segen – auch für Anlageinteressierte. Dank der Technologie ist es heute immer mehr Menschen möglich, sich online am Handel aktiv zu beteiligen und auf diese Weise ihr Geld zu vermehren. Tatsächlich ist das Angebot an möglichen Tradingoptionen so groß, dass gerade Anfänger hierüber schon mal leicht den Überblick verlieren können.

Schritt 1: Wähle einen Aktienbroker

Entdecke die besten Aktien-Broker über unseren Vergleich auf dieser Seite und wähle deinen Favoriten

Schritt 2: Melde dich an

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail

Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

Um die Aktie zu kaufen, zahle mithilfe der Kreditkarte oder von Paypal ein und suche die gewünschte Aktie aus.

63% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Unsere Übersicht zum Online Trading schafft hierzu Abhilfe: Was ist Trading, wie funktioniert Trading, welche Möglichkeiten birgt der Online Börsenhandel, wo kann ich erste Trading Erfahrungen sammeln und welche Trading Strategien sind sinnvoll? Das und noch mehr erklären wir dir auf dieser Seite.

Online Trading beim Testsieger lernen

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
  • Social Trading
  • Voll lizenziert und reguliert
  • Trading Apps für Android & iOS
  • Aktienhandel ohne Gebühren

Was ist Traden?: Trading ist Spekulation. Trader üben sich darin, Kursveränderungen korrekt vorherzusagen. Liegen ihre Prognosen falsch, machen sie dabei Verluste. Das Ziel der Trader ist es, innerhalb kurzer Zeiträume möglichst gute Gewinne zu machen. Wer es richtig anstellt und ein glückliches Händchen beweist, kann beim Traden Online durchaus betrachtliche Renditen erzielen, die die Renditen aus konservativeren, langfristigeren Finanzinstrumenten wie Anteilsscheinen oft haushoch überragen. Im Kern kommt es darauf an, Verluste vom ersten Tag an bestmöglich zu vermeiden.

Online Trading für Anfänger

Günstig erwerben, teuer wieder verkaufen, und: Verluste vermeiden! Beim Online Trading versuchen Anleger aus dem ständigen Auf und Ab der Marktkurse ihre Profite zu ziehen. Das klingt einfacher als es ist.

Denn was ist Trading genau? Mit “Trading” (zu Deutsch: “Handeln” oder auch “Tauschen”) werden Investitionen in Finanzinstrumente wie Wertpapiere und Aktien, Forex Devisen, Zertifikate, Swaps, Optionsscheine und CFDs (zum Beispiel auf Kryptowährungen) in einem allgemeinen Begriff zusammengefasst. Das Trading ist eine Anlageform, bei der die Trader ihre Investitionen nur kurzfristig halten, und binnen kleinerer Zeiträume versuchen, Gewinne zu machen. Durch regelmäßige Wiederholung werden die Gewinne beim Trading vermehrt.

Verluste vom ersten Tag an vermeiden

Ein weit verbreiteter Trugschluss ist, dass erfolgreiches Trading kaum Arbeit erfordert, und man mit etwas Geschick über Nacht Millionär werden kann. In der Realität ist das Trading mit vielen Gefahren verbunden, denen nur aus dem Weg gehen kann, wer sich ordentlich informiert. Auch lassen sich mit dem Trading zwar oft gute Renditen erzielen, reich wird man über Nacht wahrscheinlich aber dann doch nicht werden.

Was ist Online Trading?

Dank des Internets ist die Zugangsbarriere zum Trading heutzutage verschwindend gering. Beim Online Trading wird in Echtzeit gehandelt: Je nach Anlagestrategie handeln die Trader mit ihren Finanzinstrumenten in Intervallen von Tagen, Stunden, Minuten oder sogar Sekunden. Gerade die besonders schnell getakteten Anlagestrategien des Live Tradings waren, bevor es das Internet gab, technisch kaum umsetzbar. Durch das Trading Online erhalten nicht nur mehr Menschen Zugang zu den Finanzinstrumenten, sondern es eröffnen sich dabei auch Möglichkeiten, die es in der analogen Welt so noch nicht gab.

Darüber hinaus ermöglicht es das Internet als Kommunikationsinstrument, dass Trader ihre Trading Erfahrungen mit anderen teilen und Einsteiger über Seiten wie diese das Trading lernen können, ohne dafür bezahlen zu müssen. Was ist Traden? Diese Frage haben wir dir beantwortet. Wie funktioniert Trading überhaupt? Das erfährst du im nächsten Abschnitt.

Wie funktioniert Online Trading?

Wie funktioniert Trading? Das Online Traden erfolgt über Broker und Börsen. Die machen sich die Eigenheiten des Internets längst zu nutze und bieten Tradern kostenlos Seminare, Workshops und Demo-Konto an, mit denen sie das Trading lernen können, ohne direkt ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen. Beim sogenannten Social Trading von Brokern wie eToro verbinden sich gar die Eigenheiten der Social-Media-Welt mit denen der Anlagewelt. So können Trader beim Social Trading ihre Strategien teilen und diskutieren und können Anfänger den Entscheidungen der Profis folgen.

Für das Online Traden benötigst du im Grunde nicht mehr als einen Computer und eine Internetverbindung. Damit du die Kursverläufe im Live Trading zuverlässig einsehen kannst, ist die Stabilität und Geschwindigkeit deiner Internetverbindung wichtig.

Auch über das Smartphone ist das Online Traden möglich – dank diverser Börsen- und Broker-Apps. Die Online Trading Apps bieten oft hilfreiche Funktionen, Informationen und Services, und das alles in einer einzigen Anwendung.

Welche Anlagestrategien gibt es beim Online Trading?

Wie bereits erwähnt gibt es für das Online Trading zahlreiche Möglichkeiten. Welche zu dir passt, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben ab. Unser Online Trading Vergleich hilft dir weiter: Wenn du ins Trading Online einsteigen willst, gilt es für dich zunächst herauszufinden, welche Trader Persönlichkeit du bist und welche Trading Strategie am besten auf deine Persönlichkeit passt.

Bildquelle: Photo von Damian Gadal

Im Wesentlichen kannst du dir dabei auf dreierlei Weisen behelfen: Erstens kannst du dich auf Seiten wie dieser ausführlich zu den existierenden Formen des Tradings und den besten Trading Strategien belesen. Ohnehin solltest du dich darauf einrichten, dein Wissen übers Online Traden kontinuierlich auszubauen. Zweitens kannst du auf verschiedenen Broker-Seiten Demo-Funktionen nutzen, um deine Trading Pläne risikofrei zu testen, bevor du sie in die Tat umsetzt. Drittens kannst du das Social Trading nutzen, um dir anzusehen, wie die Trading Strategien anderer Trader in der Praxis funktionieren. Bei allem empfiehlt es sich, über deine Trading Erfahrungen Tagebuch zu führen, deine Entscheidungen zu notieren und das Gesammelte regelmäßig zu analysieren, um aus Fehlern zu lernen und für dich funktionierende Strategien herauszustellen und zu intensivieren.

Überblick über die Anlagestrategien

Im Folgenden sehen wir uns die verschiedenen Finanzinstrumente an, die dir beim Online Trading zur Verfügung stehen. In jedem Fall empfiehlt es sich für Investoren, nicht alles auf eine Karte zu setzen, sondern ihr Investment-Portfolio aufzufächern. Unser Online Trading Vergleich verschafft dir genau dafür die nötige Inspiration.

Aktien Trading

Die Aktien oder auch Wertpapiere können an den Online Börsen erworben werden. Mit ihnen können die Anleger an den Börse spekulieren. Wertpapiere zeigen das Eigentum eines auf ihnen definierten Anteils an einem Unternehmen an. Dieses Unternehmen wird der Rechtsform nach als Aktiengesellschaft (AG) geführt. Mittels der Wertpapiere können sich Aktionäre also finanziell an den Unternehmen beteiligen.

Wer auf hohe Renditen aus ist, für den kann es sich lohnen, auf unterbewertete Aktien zu setzen. Damit du diese erkennst, musst du dich regelmäßig und eingehend mit den Aktienmärkten und der Wirtschaft auseinandersetzen. In jedem Fall gehört die regelmäßige Lektüre des Wirtschaftsteils deiner Zeitungen zum Aktienhandel dazu.

Wie du über den Online Börsenhandel in den Aktienhandel einsteigen kannst, haben wir in diesem Übersichtsstück für dich einfach erklärt und zusammengefasst.

Trading mit CFDs

Die sogenannten CFDs (“Contracts for Difference”, zu Deutsch: Differenzkontrakte) sind Hebelprodukte. Sie haben gerade für Trader einen entscheidenden Vorteil: die Gewinnchancen für dein Investment, das du noch am selben Tag wieder abziehen möchtest, kannst du mithilfe des Hebels erheblich multiplizieren. Das birgt allerdings auch ein Verlustrisiko, denn beim Handeln mit Hebel kann dein Verlust dein initiales Investment weit übersteigen. Ein gutes Risikomanagement, Vorwissen und Disziplin sind darum für das Handeln mit CFDs zwingend erforderlich.

Beim Handeln mit CFDs wird dein Investment vom Broker um ein vielfaches multipliziert. Dabei kaufst du das Anlageobjekt nicht direkt, sondern erwirbst ein abstraktes Recht zum Beispiel an einer Devisenposition. Dein eigenes Investments entspricht daher nur einem geringen Prozentsatz des wirksamen Investments. Beim CFD-Trading kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen hohe Renditen erzielen. Du kannst “short gehen” (verkaufen), wenn du glaubst, dass der Kurs fallen wird, und “long” (kaufen), wenn du davon überzeugt bist, dass er steigt. Alternativ wird der CFD-Handel häufig auch als “Handel auf Margin” oder “Marginanforderung” bezeichnet.

CFDs sind ein Finanzinstrument, das sich auf viele Anlageformen anwenden lässt, darunter Aktien, Fonds, Forex und Kryptowährungen. Mehr über das Handeln mit CFDs erfährst du in unserem Anleitungsstück.

Das Traden von CFD-Derivaten birgt hohe Risiken. Anleger sollten ausdrücklich nur investieren, was sie zu verlieren verkraften können. Die hier vorgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Sie dienen ausdrücklich deiner eigenständigen Orientierung.

Mit Forex Handeln

Die Abkürzung Forex steht für “Foreign Exchange”. Bei dieser Form des Handels geht es um Währungspaare und ihre jeweilige Wertigkeit zueinander. Der Forex Handel wird im deutschen Sprachraum meist als Devisenhandel bezeichnet. Er gilt auf dem internationalen Finanzmarkt als die Königsdisziplin. Regelmäßig beläuft sich das tägliche Handelsvolumen im Devisenhandel auf mehr als fünf Billionen US-Dollar. Da hält selbst der Aktienhandel nicht mit.

Der Devisenhandel findet ausschließlich online statt, und das rund um die Uhr. Um mit den sogenannten Devisen (oder auch Währungspaaren) ihre Gewinne zu realisieren, spekulieren die Trader beim Forex Trading online regelmäßig auf steigende oder fallende Kurse. Dafür gibt es die verschiedensten Herangehensweisen.

Generell kann das Online Trading eine Menge Zeit verschlingen. Das gilt genauso für das Traden mit Forex. Daytrader werden täglich viele Stunden ins Forex Trading investieren und in dieser Zeit eine Vielzahl an Trades durchführen. Wann und wie oft du selbst dich am Devisenhandel beteiligst, entscheidest natürlich alleinig du. Sicher findest du unter den von uns vorgestellten Forex Trading Strategien eine, die zu deiner Persönlichkeit passt.

In Fonds investieren

Einen Fond kann man sich als ein Gemeinschaftsinvestment vorstellen: Viele Anleger zahlen in den selben Topf ein. Der Verwalter investiert ihre Gelder in verschiedene Anlagen wie zum Beispiel Aktien und Immobilien. Entwickeln sich die Anlagen gut, gewinnen alle am Fonds Beteiligten Geld. Es gibt zum Beispiel Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Immobilien-, Nachhaltigkeits-, Rohstoff- und Mischfonds.

Fonds zählen zu den eher konservativen Anlageformen: Sie bieten gute Renditechancen, die aber weniger üppig ausfallen dürften als erfolgreiche Investments in risikoreichere Anlagen. Risiko ist das entscheidende Stichwort: Investmentfonds gelten als vergleichsweise sichere Anlageform.

Die sogenannten Tradingfonds eignen sich vor allem für Anleger, die ihren Fonds ein oder zwei Jahre nach dem Kauf wieder abstoßen wollen. Attraktiv sind sie für kurzfristig orientierte Anleger vor allem, weil bei Trading Fonds keine Ausgabeaufschläge anfallen. Gegenüber normalen Fonds ist die kurzfristige Anlage in Tradingfonds auf der Gebührenseite darum in der Regel erheblich günstiger. Langfristig orientierte Anleger sollten sich genau nach den jährlichen Verwaltungsgebühren erkundigen, da diese in der Regel wesentlich höher sind als bei Fonds mit Ausgabeaufschlag.

Anlagen mit Rohstoffen

Der Teig, aus dem die Waren geknetet sind: das sind Rohstoffe. Sie sind die basalsten Grundlagen aller industriell vermarkteten Güter. Dazu zählen Metalle wie Gold, Silber oder Kupfer, Energieträger wie Öl oder Kohle, oder Nahrungsmittel wie Weizen und Soja. Über sogenannte Terminkontrakte (“Futures”, im Englischen Plural für “Zukunft”) treffen Händler mit den Rohstofflieferanten Vereinbarungen über Lieferungen, die zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Für die Terminkontrakte gilt dann der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung eines Kontrakts für die spätere Lieferung. Auf diese Weise sichern die Lieferanten sich gegen womöglich fallende Preise ab.

Für das Traden von Rohstoffen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst du Rohstoffe kaufen. Eine zweite Möglichkeit des Investments stellen die soeben besprochenen Futures bzw. Terminkontrakte dar. Die dritte Möglichkeit bieten die sogenannten Spotmärkte (auch Kassamärkte genannt). An ihnen kannst du den Rohstoff zum “Spotpreis” (“Spot” ist Englisch für “Punkt” oder “Augenblick”, nicht zu verwechseln mit dem deutschen Wort “Spott”) erwerben. Die Spot-Positionen kannst du solange halten, wie du es für richtig hältst. Damit ermöglicht der Spotmarkt das Rohstoffe Traden online mit den üblichen Strategien Daytrading – Scalping – Positionshandel – Swing-Trading.

Kryptowährungen

Auch Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder Litecoin kannst du wahlweise im Online Börsenhandel direkt kaufen oder bei einem Broker online Traden, über die Derivate. Ein angenehmer Vorzug des Handels mit CFD-Derivaten auf Broking-Plattformen wie eToro ist, dass du keine speziellen technischen Vorkenntnisse braucht. Wer hingegen Kryptowährungen kauft, muss sich zumindest mit den Krypto-Wallets auseinandersetzen, auf denen die Hälter ihre Währungen selbständig verwalten.

Weil du beim CFD-Handel Kryptowährungen nicht direkt kaufst, sondern auf ihre Kursentwicklungen spekulierst, kannst du sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen satte Renditen erzielen. Belohnt werden beim Krypto-Trading Anleger, die das Kursverhalten korrekt voraussagen können. Unser Krypto-Broker-Vergleich 2020 hilft dir bei der Auswahl des besten Anbieters.

Online Trader werden, aber wie?

Wenn du Online Trader werden willst, solltest du dein Unterfangen unbedingt langfristig planen. Dazu gehören die regelmäßige Auseinandersetzung, eine große Lernbereitschaft, und einiges an Disziplin in der Einhaltung einer von dir zuvor festgelegten Strategie. Bringst du das auf, steht einem erfolgreichen Investment als Trader nicht viel im Weg. Erliegst du hingegen der Gier und gehst unnötig Risiken ein, kann dich das teuer zu stehen kommen. Setze dir darum unbedingt realistische Ziele und halte deine Strategie konsequent ein.

In einer Simulation kannst du verschiedene Strategien auf die Probe stellen, bevor du dich für eine entscheidest. Zum Beispiel der Demo-Modus von eToro kann dir hierbei behilflich sein. Wenn sich deine Strategie in der Simulation gut bewährt, kannst du gerechtfertigt davon ausgehen, dass du mit ihr erfolgreich fahren wirst. Deine Strategie im Vorfeld zu definieren wird dir dabei behilflich sein, dich diszipliniert an sie zu halten.

Online Trading Plattformen vergleichen

Um mit dem Online Trading beginnen zu können, wirst du dich für einen der vielen existierenden Online Broker entscheiden müssen. Ein unerlässlicher Arbeitsschritt ist darum der Vergleich der verschiedenen Broker und Börsen. Je nachdem, für welches Investment du dich entscheidest, beschränkt sich die Auswahl auf Broker und Börsen, die das jeweilige Finanzinstrument bzw. den jeweiligen Asset in ihrem Angebot führen.

Online Börsenhandel mit Aktiendepots

Für den Börsenhandel benötigst du zunächst ein Depot. Depots dienen der Aufbewahrung von erworbenen Wertscheinen. Unbedingt solltest du dich nach einer kostengünstigen Depotvariante umsehen, denn die mit der Depoteröffnung und -führung verbundenen Gebühren variieren oft stark. Zudem fallen für dein Depot nicht alleine Einrichtungs- und Führungsgebühren an. Weitere Kosten entstehen mit jeder einzelnen Order: wann immer du Wertscheine kaufen oder verkaufen willst, entfällt dafür eine bestimmte Gebühr.

Diese setzt sich zusammen aus den Börsengebühren, die vom gewählten Handelsplatz anhängen, sowie der sogenannten Orderprovision, die deine Depotbank berechnet. Die Orderprovision setzt sich wiederum aus zwei Beiträge zusammen: der erste ist ein fixer Betrag, der für jede einzelne Order identisch ausfällt. Der zweite hängt allein von der Höhe deiner Order ab. Gerade dieser zweite Faktor beeinflusst die Höhe der Gebühr je Order oft stark.

Die gute Nachricht für Online Trader: Während die Wertpapierdepots der großen Hausbanken in der Regel sehr kostspielig sind, sind Depots von Online-Brokern wie eToro vergleichsweise günstig. Eröffnest du dein Aktiendepot bei deiner Hausbank, machst du dich von einem Berater abhängig, den du jedesmal kontaktieren musst, wenn du eine Order aufgeben willst. Im Online-Handel bist du von solchen Dienstleistern vollständig unabhängig. Darum bieten viele Online-Börsen und -Broker die Depot­führung kostenlos an.

Die besten Depots, Broker und Anlagen 2020 haben wir an dieser Stelle für dich getestet.

Online Trading Test mit CFD Brokern

Um das Online Trading testen zu können, kannst du bei CFD-Brokern wie eToro in einen Simulations-Modus wechseln. In diesem kannst du Strategien und Trades unter realistischen Bedingungen, abhängig von den tatsächlichen Kursen ausprobieren, ohne Geld investieren zu müssen. Auf diese Weise bereitest du dich spielend auf deine ersten echten Trades vor.

Inspirieren lassen kannst du dich bei der Suche nach einer zu dir passenden Strategie als Trading Anfänger auch durch das sogenannte Social Trading von eToro. Unter anderem darum empfehlen wir von Kryptoszene.de diesen Broker vor allen anderen. Auch wenn die erfolgreichen Strategien anderer nicht zwingend zu deiner Persönlichkeit passen werden, wirst du viel über das Online Trading lernen, wenn du ihre Entscheidungen beobachten und analysieren kannst. Genau das ermöglicht das Social Trading.

Der Broker eToro ist außerdem Börse und Broker in einem: Nicht nur kannst du hier mit CFDs traden, du kannst sogar diverse Kryptowährungen und Aktien direkt kaufen – alles aus einer Hand.

Online Trader werden auf Kryptobörsen

Zum Traden von Kryptowährungen kannst du auch eine der vielen Kryptobörsen benutzen. Und auch hier fällt das umfangreiche Angebot des Brokers eToro wieder positiv auf: eToro führt eine große Reihe an Kryptowährungen im Angebot, die du auf der Plattform kaufen, verwalten und wieder verkaufen kannst. Das funktioniert wahlweise unkompliziert über die bereits erwähnten CFDs, über die du die Währungen nicht im eigentlichen Sinne erwirbst, sondern in ein abstraktes Recht investierst. Oder du kaufst die Währungen direkt in deinem Account – eToro hält beide Optionen parat. So gelingt das Traden mit Kryptowährungen ganz einfach.

Auch auf dezidierten Kryptobörsen wie Binance oder Kraken kannst du Kryptowährungen kaufen, verwalten und wieder verkaufen. Binance ist die weltweit größte Börse für Kryptowährungen. Das schlägt sich auch in der Auswahl an hier verfügbaren Währungen nieder: Nirgends sonst erhältst du ein vergleichweise großes Angebot aus nur einer Hand.

Online Trading App nutzen

Für deinen Trading-Erfolg ist es unerlässlich, dass du dich stets über die Kursverläufe und die relevantesten Nachrichten auf dem Laufenden hältst. Dabei helfen kann dir eine Online Trading App. Die meisten Broker – auch eToro – führen eine solche App mit im Angebot. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos. Mit einer Online Trading App kannst du Aufträge bequem per Smartphone oder Tablet einstellen, wieder löschen oder verändern. Und du behältst den Überblick über die wichtigsten Angebote, Entwicklungen und Informationen.

Mit der eToro Wallet-App zum Beispiel lassen sich diverse Kryptowährungen-Token speichern, empfangen oder versenden. Generell ist die Wahl des Krypto-Wallets sehr wichtig, wenn in das Trading mit Kryptowährungen einsteigen willst. Das eToro Wallet erlaubt die Verwaltung eigener Krypto-Guthaben und bietet zusätzlich eine gute Übersicht über die Historie der vollzogenen Trades.

Mit der mobilen eToro Trading-App kannst du sogar noch viel mehr anstellen: Die App ermöglicht das direkte Investieren in Aktien, Devisen, Kryptowährungen, Indizes, Rohstoffe oder ETFs über dein Smartphone oder dein Tablet. Sie ist verfügbar für iOS- und Android-Geräte und liefert dir Benachrichtigungen über alle relevanten Marktereignisse.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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