Starker US-Dollar – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen optimieren – so können Sie 2020 das Trading optimieren

Je gehebelter ein Handelsprodukt, umso höher das Risiko. So wird es zumindest in der Finanzindustrie gehandhabt. Daher gehören gehebelte Produkte zu der höchsten Risikoklasse. Es ist auch nicht verwunderlich, denn vergleicht man gehebelte Produkte mit normalen Aktien, so wird klar, dass zumindest Aktien nicht unter den Nullwert fallen können, während das für einige Hebelprodukte durchaus Geltung hat. Richtig wäre jedoch zu sagen, dass nicht der Basiswert unter null fällt, sondern der Wert des Investments.

Investiert ein Händler beispielsweise über CFDs in den DAX und hinterlegt dafür lediglich 1 % Sicherheitsleistung, also aktuell in etwa 110€, sein gesamtes Kapital umfasst aber nicht mehr als 5.000€, so kann der Verlust der Position höher ausfallen als das vorhandene Kapital. Bei Aktien verlieren nur die im Depot befindlichen Aktien an Wert.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass bei Tradern von gehebelten Produkten wie binären Optionen das Risikomanagement an erster Stelle kommt und als einer der wichtigsten Bausteine einer guten Trading-Strategie fungiert.

Sind binäre Optionen als Diversifikationsprodukt geeignet?

In ein diversifiziertes Portfolio gehören heutzutage definitiv Aktien. Der geldpolitische Kurs vieler Zentralbanken drängt Anleger in Risikoanlagen, so auch in Aktien und Rohstoffe bzw. Anleihen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen. In solchen Zeiten sind vermehrt auch gehebelte Produkte gefragt, da Anleger über diese ihre Performance erhöhen können. Folgende Assetklassen sind aktuell interessant für Händler:

  1. Aktien
  2. Aktienindizes
  3. Industrierohstoffe
  4. Währungen
  5. Anleihen

Aktien bieten dem Trader aktuell sehr gute Chancen. Jedoch müssen Trader sich Einzelwerte herauspicken, die zur aktuellen Konjunkturlage passen. In schwierigen Zeiten, also wirtschaftlichen Flauten, eignen sich vermehrt Aktien aus der Konsumgüterindustrie – und zwar im Bereich der Lebensmittel oder dem Haushalt.

Bei einem erwarteten Umschwung können besonders Rohstoffaktien interessant werden, da sie die vermehrte Rohstoffnachfrage hinsichtlich der Kursentwicklung vorwegnehmen. Aus dieser Erkenntnis lassen sich übrigens auch Rohstoffe handeln, denn Rohstoffaktien können auch als Indikatoren für Wenden am Rohstoffmarkt gesehen werden.

Währungen sind entweder dann interessant, wenn die Geldpolitik extrem aktiv ist, was zurzeit auch der Fall ist, oder sofern Länder stark von der Nachfrage nach Rohstoffen abhängig sind. Aktuell würde das zum Beispiel den kanadischen Dollar betreffen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Diversifikation mit binären Optionen nur dann sinnvoll ist, sofern Optionen eine längere Laufzeit aufweisen. Dann könnte man durchaus Aktienindizes und Währungen als Instrumente über Optionen mit der gleichen Laufzeit handeln. Als Beimischung können auch vereinzelt Rohstoffe oder Rohstoffaktien hinzugezogen werden. Das Ganze natürlich unter Berücksichtigung des konservativen Money- und Risikomanagements.

Welches Instrument bietet aktuell gute Chancen?

Der Preis für die Rohölsorte WTI hat seit Juni 2020 mehr als 70 % an Wert eingebüßt. Begründet werden kann der Wertverlust mit einem immer größeren Angebot und einer stagnierenden Nachfrage aufgrund schlechter wirtschaftlicher Performance vor allem in den Schwellenländern und der EU. Doch aktuell könnte sich eine Wende abzeichnen. Das EZB-Programm stimuliert Investitionen, sinkende Währungskurse stimulieren den Export. So könnte auch der Ölpreis in der nächsten Zeit zumindest eine größere Erholung erfahren, obgleich man sagen muss, dass das Angebot immer noch sehr hoch ist.

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Screen 1: Wochenchart von Öl mit EMA 10

Betrachtet man das Ganze jedoch auf technischer Basis, wäre ein Versuch durchaus annehmbar. Das Wochenchart zeigt deutlich, dass die 10er Moving Average nun gebrochen wurde und der Wochenschlusskurs sich deutlich darüber befand (Screen 1). Das ist für Trader oft ein gutes Signal für weiteres Aufwärtspotenzial.

Screen 2: Ausbruch des Kurses aus dem Dreieck

Schaut man sich das 1-Stunden-Chart an, so wird die Tradingmöglichkeit noch deutlicher. Der Ölpreis ist am Freitag aus seiner Dreieckskonsolidierung herausgebrochen und hat ein Pull-Back an die Break-Out-Linie ausgeführt. Das ist ebenfalls oft ein Kaufsignal für den Trader (Screen 2).

Zusammenfassend sprechen folgende Faktoren für den weiteren Anstieg des Ölpreises:

  1. Eine Konjunkturerholung
  2. EZB-Stimulation der Investments
  3. Technisches Muster deutet auf eine Trendwende oder Erholung
  4. Ölaktien bilden Bodenbildung
  5. Euro wird stärker

Gegen den weiteren nachhaltigen Anstieg sprechen folgende Faktoren:

  1. Angebot an Öl immer noch sehr hoch
  2. Nachfrage noch nicht sehr stark
  3. Schwellenländer wie China immer noch nicht über den Berg
  4. Starker US-Dollar

Fazit

Screen 3: Broker für binäre Optionen BDSwiss

Die Diversifikation mittels binären Optionen kann bei Optionen mit längeren Laufzeiten durchaus vorteilhaft sein. Bei kurz- bis mittelfristigen Trades wären aktuell Aktienindizes und Rohstoffe wie Öl interessant. Die oben vorgestellte Trading-Idee könnte beispielsweise gut mit dem Broker BDSwiss (Screen 3) umgesetzt werden.

FXFlat Erfahrungen 2020: Starker Forex-Broker aus Deutschland

FXFlat ist ein in Ratingen bei Düsseldorf ansässiger Forex- und CFD-Broker. Neben dem Handel mit Währungen und CFDs auf zahlreiche Basiswerte gehören auch Managed Accounts zum Sortiment. Trader, die mit FXFlat Erfahrungen gemacht haben, schätzen vor allem die Einbindung in die renommierte deutsche Vermögensverwaltung Heyder, Krüger und Kollegen. Insgesamt überzeugt das Angebot durch hohe Professionalität bei niedrigen Einstiegshürden. Die Fachpresse stuft FXFlat als einen der besten Forex- und CFD Broker in Deutschland ein.

FXFlat ist einer der wenigen deutschen Forex Broker, der sich mittlerweile in der Branche einen Namen gemacht hat. Die Handelskonditionen (Spreads) können sich sehen lassen und sind absolut konkurrenzfähig. Mit MetaTrader setzt man auf bewährte Qualität. Aktuell bietet der Broker 6% Neukundenbonus als Dankeschön für die Kontoeröffnung.

  • Deutsche Regulierung und Einlagensicherung
  • Handel mit Währungen (Forex) und CFDs
  • Handel über Flat Trader oder MT-4
  • Nur 200 Euro Mindesteinzahlung
  • Tägliche, kostenlose Handelssignale
  • maximaler Hebel von 400:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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FXFlat im Überblick

Brokername FXFlat Website besuchen www.fxflat.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 1997 Hauptsitz Ratingen Reguliert von FCA (UK), BaFin (Deutschland) Konto Währungen EUR, USD, GBP, CHF, PLN Konto ab 200 € Zahlungsmethoden Kreditkarten, Überweisung Max. Hebel 1:30 Margin 3,33% Spread auf Majors ab 0,8 Pips Handelsgebühren min. Transaktiongröße 1 Mikro-Lot (1.000 Einheiten mit Hebel) Anzahl Währungspaare >100 weitere Finanzinstrumente CFDs auf Aktien, Indizes, Futures, Rohstoffe etc., Binäre Optionen Handelsplattformen FlatTrader, MetaTrader, WebTrader Mobile Trading ja, mobile Trader Bonus unterschiedlich, derzeit 6% Demo Konto 30 Tage kostenlos Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support LiveChat, Telefon, Email, Rückrufservice Deutscher Support ja

Handeln mit FXFlat

FXFlat ist eine Marke der in Ratingen bei Düsseldorf ansässigen Heyder, Krüger und Kollegen Vermögensberatung- und Verwaltungsgesellschaft mbH. Das Unternehmen wurde bereits 1997 gegründet. Rechtlich steht FXFlat in der Rolle einer Referring Party für den Broker GFT Global Markets UK Ltd. GFT untersteht der Regulierung durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA. Die Kundenkonten werden bei Großbanken in Deutschland und Großbritannien geführt und unterliegen dadurch dem Schutz der jeweils zuständigen gesetzlichen Einlagensicherung. Dass FXFlat Erfahrungen im außerbörslichen Plattformhandel vorweisen kann, belegt ein Blick auf die Unternehmensgeschichte: Bereits im Jahr 2004 wurde die klassische Angebotspalette um eine Online Trading Software erweitert.

Der Handel bei FXFlat findet über mehrere Plattformen statt. Über die hauseigene Anwendung Flat Trader werden CFDs und Währungen (Forex) gehandelt. Die Plattform kann heruntergeladen oder in einer webbasierten Variante genutzt werden. Alternativ dazu steht die auch bei vielen anderen Brokern eingesetzte Plattform Meta-Trader4 zur Auswahl. MT-4 hat sich als Branchenstandard etabliert und gilt als zuverlässige und leicht zu handhabende Plattform mit vielen Funktionen. Insbesondere ist es mittels Expert Advisors (EAs) möglich, automatisierte Handelssysteme selbst zu programmieren oder externe Systeme zu übernehmen.

Binaereoptionen.com Ratgeber

Trader, die sich bei FXFlat dafür entscheiden, das MetaTrader DE Konto bei FXFlat zu verwenden, haben die Gelegenheit, eine AgenaTrader Demo zu nutzen. Mit dieser Trading Plattform ist das vollautomatische Trading möglich; zudem können Händler auf über 120 Indikatoren zugreifen und nicht nur mehr als 2.000 Charts, sondern auch 100 Positionen gleichzeitig eröffnen. Sobald die Beta-Phase beendet ist, sollen alle Kunden des Brokers, die das MetaTrader Konto DE nutzen, vom AgenaTrader profitieren können.

Für den Handel steht teilweise eine eigene Handelsplattform bereit. Klassische FX-Optionen werden über den Flat Trader gehandelt.

Neben den gängigen Orderarten Market, Stop, Limit und OCO stehen auch die Ordervarianten Direct Deal, P&C, Trailing Stop sowie garantierte Orders zur Verfügung. Garantierte Orders sind vergleichsweise kostengünstig. Im DAX-CFD etwa werden lediglich 2 Indexpunkte Kommission fällig. Die Platzierung einer garantierten Stop-Loss-Order ist ab einem Mindestabstand von 50 Punkten möglich.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Kontoeröffnung und Extras

Zum Test der Handelsplattform kann ein Demokonto (30 Tage Laufzeit) genutzt werden. Bereits für die Freischaltung des Demokontos sind Name und vollständige Adresse sowie die bisherigen Handelserfahrungen anzugeben. Für die Eröffnung eines Live-Kontos muss am Bildschirm ein fünfseitiges Formular ausgefüllt werden.

Der vergleichsweise große bürokratische Aufwand ist der Preis für die strenge Regulierung. Die Legitimation erfolgt durch die Einsendung einer Ausweiskopie sowie einen Adressnachweis. Die Kontoeröffnung ist kostenfrei und setzt eine Mindesteinlage in Höhe von 200 Euro voraus.

Nur schwer nachvollziehbar ist die „Inaktivitätsgebühr“ in Höhe von 40 Euro pro Monat, die nach 60 Tagen ohne Handelsaktivität berechnet wird. Die Gebühr wird bei Wiederaufnahme des Handels rückwirkend erstattet. Das Konto kann allerdings auf Zuruf kostenfrei inaktiv geschaltet werden.

Im Rahmen wiederkehrender, aber nicht ständiger Sonderaktionen gewährt FXFlat Boni auf Ersteinzahlungen.

Zu diesen Handelskonditionen handeln Sie bei FXFlat

Zu unseren FXFlat Erfahrungen, die wir in unserem Testbericht ausführlich dargelegt haben, gehören selbstverständlich auch die Handelskonditionen, die interessierte Trader bei diesem Broker vorfinden. Neben der Handelsplattform und den Leistungen sowie Extras, die ein jeder Broker im Angebot hat, zählen für die meisten professionellen und neuen Trader definitiv vor allem die Handelskonditionen zu den Vergleichskriterien, die das größte Gewicht haben. Beginnen möchten wir an dieser Stelle mit einer durchschnittlichen Kondition, nämlich der Mindesteinlage von 200 Euro.

Mit diesem Betrag gehört FXFlat zu den vielen Brokern, die eine etwas höhere Mindesteinzahlung verlangen und nicht bei niedrigen 100 Euro bleiben. Professionelle und fortgeschrittene Trader wird dies nicht weiter interessieren, da diese meistens ohnehin mit größeren Beträgen spekulieren.

Jetzt den Video-Test zu FXFlat auf YoutTube ansehen! (© binaereoptionen.com)

Neben der Mindesteinzahlung gibt es noch weitere interessante Konditionen, wie zum Beispiel der maximale Hebel. Dieser beträgt bei FXFlat 400:1 und bewegt sich damit im oberen Rahmen. Auf dieser Basis errechnet sich ein Margin, welches mindestens 0,25 Prozent betragen muss. Interessant ist auch, dass sich die Kunden bei FXFlat zwischen fünf Kontowährungen entscheiden können, beispielsweise Euro, US-Dollar und britisches Pfund.

Es können insgesamt über 100 Währungspaare gehandelt werden, sodass die meisten Trader hier eine sehr große Auswahl vorfinden werden. Die Spreads beginnen bei FXFlat ab 0,8 Pips, was durchaus günstig ist. Eine etwas unschöne Kondition ist hingegen die sogenannte Inaktivitätsgebühr, die immer dann berechnet wird, wenn der Kunde mindestens 60 Tage lang keinen Handelsauftrag erteilt. In diesem Fall wird eine nicht unerhebliche Gebühr von 40 Euro pro Monat in Rechnung gestellt.

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Mobile Apps von FXFlat für das iPhone

Die Handelsplattformen bei FXFlat

Ein Blick auf die Handelsplattformen macht deutlich, dass es hier bei FXFlat durchaus eine größere Auswahl gibt. Im Test haben wir daher genau auf das Angebot des Brokers geschaut und konnten feststellen, dass eine deutsche Handelsplattform zur Verfügung gestellt wird und drei Plattformen, die auf Englisch in Anspruch genommen werden. Nun gibt es heute viele Trader, die durchaus bereit sind, auch mit einer englischen Plattform zu arbeiten. Daher haben wir einen Blick auf alle vier Varianten geworfen:

  1. Der Metatrader 4

Auch bei FXFlat findet sich der Klassiker unter den Handelsplattformen und damit reiht sich der Broker ein in eine Linie aus Anbietern, die auf ein bewährtes Produkt setzen. Der MT4 konnte sich durch seine übersichtliche Plattform und seine Anpassungsfähigkeit sehr gut etablieren. Viele Trader greifen gerne auf diese Plattform zurück. Bei FXFlat besteht die Möglichkeit, hier beispielsweise Aktien-CFDs, Rohstoffe oder auch Index-CFDs über die Plattform zu handeln und das ohne eine Mindestkommission.

  1. FlatTrader Pro

Wer es sich vorstellen kann, mit einer englischen Plattform zu arbeiten, der bekommt mit dem FlatTrader Pro die Möglichkeit, über 8.500 CFD und Forex Werte in Anspruch zu nehmen. Die Software selbst ist bereits preisgekrönt und es gibt auch den WebTrader dazu.

Der AlphaTrader punktet mit einem besonders innovativen Design und bietet den Nutzern eine sehr hohe Funktionalität. Auch er gilt als einer der Klassiker des Brokers und ist durchaus empfehlenswert.

  1. Trading Station

Schließlich gibt es noch die Trading Station, die in Anspruch genommen werden kann. Hier wird mit Forex, Rohstoffen und Indizes auf drei Plattformen gearbeitet, der Trader braucht aber nur einen Login. Das ist besonders für fortgeschrittene Trader eine interessante Sache.

Natürlich ist es gerade dann schwierig einzuschätzen, welche Plattform zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen passt, wenn man diese Plattformen gar nicht kennt. Daher bietet FXFlat die Möglichkeit, ein Demokonto zu nutzen und auf diese Weise erst einmal zu schauen, ob die angebotene Plattform passt.

Fragen und Antworten zum Broker FXFlat

Wird FXFlat reguliert?

Auch wenn es sich beim Handel mit Devisen und CFDs um spekulative Investments handelt, so ist es vielen Tradern dennoch sehr wichtig, dass sie zumindest beim Broker auf eine hohe Sicherheit vertrauen können. Bei FXFlat ist dies definitiv der Fall, was schon alleine daran festzumachen ist, dass der Anbieter zur renommierten Vermögensverwaltung Haider, Krüger und Kollegen gehört. Das Unternehmen befindet sich in Deutschland, was alleine bereits eine hohe Rechtssicherheit gewährleistet. Dies führt letztendlich auch dazu, dass FXFlat von der hierzulande zuständigen Aufsichtsbehörde BaFin reguliert wird. Da der Broker zusätzlich noch für ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen als spezieller Broker tätig ist, findet darüber hinaus auch noch eine Regulierung durch die britische FCA statt. Ferner profitieren die Kunden in punkto Sicherheit davon, dass nicht nur die deutsche, sondern auch die britische Einlagensicherung für Guthaben, die sich auf dem Handelskonto befinden, gilt.

Worüber können Kunden bei FXFlat handeln?

FXFlat gehört ebenfalls zu den Brokern, die ihren Kunden mehrere Möglichkeiten anbieten möchten, worüber gehandelt werden kann. Demzufolge wird den Kunden sowohl eine brokereigene Handelsplattform als auch der MetaTrader 4 als brokerübergreifende Trading-Plattform angeboten. Der sogenannte FlatTrader ist die webbasierte Handelsplattform, die vom Broker selbst entwickelt wurde und den Kunden zum Handeln angeboten wird.

Über die Plattform können nicht nur Devisen, sondern darüber hinaus auch CFDs gehandelt werden, die der Broker ebenfalls im Angebot hat. Die brokereigene Plattform zeichnet sich durch zahlreiche Funktionen und Features aus, wie zum Beispiel den Abruf von Charts, die Darstellung von Indikatoren und viele weitere Optionen, die der Kunde teilweise auch individuell anpassen kann. Wer vielleicht bereits den MetaTrader 4 gewohnt ist, der kann auch nach unseren FXFlat Erfahrungen problemlos diese Handelsplattform nutzen, denn auch der MetaTrader wird von FXFlat angeboten.

Wie hoch ist die Mindesteinlage bei FXFlat?

Bezüglich der Mindesteinlage ist bei FXFlat festzuhalten, dass diese sich mit 200 Euro im moderaten Bereich bewegt. Zwar gibt es durchaus einige Broker, die 100 oder sogar noch weniger Ersteinzahlung auf das Handelskonto fordern, aber dennoch werden die 200 Euro von FXFlat sicherlich dazu führen, dass kaum ein Trader durch die zu tätigende Mindesteinzahlung abgeschreckt wird.

Welchen maximalen Hebel bietet FXFlat an?

Beim maximalen Hebel zeichnet sich FXFlat dadurch aus, dass dieser mit 400:1 vergleichsweise hoch ist. Auch wenn insbesondere Anfänger zunächst nicht mit ganz so hohen Hebeln starten sollten, so zeigt sich in dem Angebot dennoch das Bestreben, dass FXFlat insbesondere den professionellen und fortgeschrittenen Tradern nicht die Möglichkeit nehmen möchte, eine besonders hohe Rendite beim Handel mit Devisen zu erzielen. Je höher der Hebel nämlich ist, desto höher fällt letztendlich auch der Ertrag aus, falls es zu Gewinnen bei der Spekulation kommt. Wer nämlich einen maximalen Hebel von 400:1 nutzen kann, der erzielt – auf den eigenen Kapitaleinsatz gerechnet – bereits eine Rendite von über 1000 Prozent, falls der Kurs des Basiswertes sich lediglich 3 Prozent oder mehr in die richtige Richtung bewegt.

Wird ein Demokonto angeboten?

FXFlat zählt zu den Forex-Brokern, die ihren Kunden nahezu selbstverständlich auch die Möglichkeit geben, ein Demokonto zu nutzen. Zum Testkonto ist aufgrund unserer FXFlat Erfahrung zu erwähnen, dass dieses nicht zeitlich unbegrenzt genutzt werden kann, sondern maximal für einen Zeitraum von einem Monat (30 Tagen). Allerdings konnten wir in unserem Test erfreulicherweise feststellen, dass man durchaus mit den Mitarbeitern sprechen kann, sodass die Nutzungsdauer auf Anfrage auch über die 30 Tage hinaus verlängert werden kann.

Zudem besteht die Möglichkeit, erst einmal nur das Demokonto zu eröffnen und dann später auf das Echtgeldkonto umzusteigen. So können Trader ganz in Ruhe erst einmal probieren, welche der Plattformen ihnen zusagt. Das ist nicht bei jedem Broker möglich.

FxFlat verfügt über ein Demokonto

Wie sieht es mit dem Support bei FXFlat aus?

Beim Support setzt der Broker auf ganz verschiedene Wege, über die der Trader mit ihm in Kontakt treten kann. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es hier durchaus einen LiveChat gibt und das ist natürlich ganz besonders praktisch. Die Antworten erfolgen schnell und so lassen sich Probleme innerhalb einer kurzen Zeit klären. Zudem gibt es eine kostenfreie Hotline, die genutzt werden kann.

Gibt es einen Trainingsbereich?

Der Broker bietet auf seiner Webseite einen speziellen Trainingsbereich an und in diesem gibt es verschiedene Videos zu sehen, die als Lern-Videos genutzt werden können. Zudem stellt FXFlat die wichtigsten Termine zur Verfügung und auch Buchempfehlungen können in Anspruch genommen werden. Der Trainingsbereich selbst ist also unseren Erfahrungen nach eher schlicht und knapp gehalten. Hier gibt es noch Nachbesserungsbedarf, damit die Trader wirklich profitieren können.

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Ist FXFlat seriös?

Binaereoptionen.com Ratgeber

Forex– und CFD-Broker leiden seit je her unter einem latenten Misstrauen in weiten Teilen der Anlegerschaft, obwohl die mittlerweile längst nicht mehr blutjunge Branche nie durch Betrugs- und Unterschlagungsskandale bekanntgeworden ist und mehrere große, börsennotierte Gesellschaften bester Reputation hervorgebracht hat. Vor allem in Internetforen verschaffen sich enttäuschte Anleger Luft: Wer mit überzogenen Erwartungen schmerzhafte Verluste erleidet, schiebt die Schuld gern auf andere. Deshalb finden sich vor allem in unmoderierten Foren Beiträge, in denen FXFlat Abzocke vorgeworfen wird. Die Vorwürfe beziehen sich dann beispielsweise auf die „Inaktivitätsgebühr“.

Diese kann (s.o.) vermieden werden, indem das Konto bei Bedarf auf Zuruf kostenlos auf den Status „inaktiv“ gestellt wird. Besonders aggressive Zeitgenossen werfen FXFlat Betrug vor und monieren die variablen Spreads. Variable Spreads sind aber nicht unseriös, sondern im Regelfall sogar kostengünstiger als pauschal kalkulierte Spannen. In diesem Zusammenhang sei abermals die Regulierung erwähnt: FXFlat ist Eigentum einer deutschen Vermögensverwaltung und unterliegt durch die Kooperation mit GTC der britischen Finanzaufsicht FCA.

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FXFlat Erfahrungen Fazit

FXFlat überzeugt durch die Auswahl aus mehreren professionellen Handelsplattformen und eine zweifelsfreie Regulierung. Trader profitieren davon, dass FXFlat Erfahrungen in der Vermögensverwaltung mitbringt und auch Forex Managed Accounts anbietet. Positiv hervorzuheben ist insbesondere das üppige Angebot an Chartsignalen und Know-How-Inhalten. Die Konditionen im Forex Handel sind fair und transparent: Durch die Kooperation mit dem renommierten britischen Broker GFT im Rahmen einer deutschen Abschlussvermittlung lässt sich bei FXFlat Betrug sicher ausschließen.

Auch das CFD-Sortiment überzeugt: Die Auswahl an handelbaren Basiswerten deckt neben den am stärksten frequentierten Märkten auch exotische Underlyings wie Inflationsraten ab. Abgerundet wird das Angebot durch FX-Optionen und Digitaloptionen. Aufgrund der niedrigen Mindesteinzahlung können auch weniger finanzstarke Trader mit FXFlat Erfahrungen machen und bei einem professionellen und vollständig regulierten Broker handeln.

  1. Regulierung durch deutsche Aufsichtsbehörde
  2. Spreads ab 0,8 Pips
  3. Demokonto vorhanden
  4. Hebel von bis zu 1:400
  5. Mobile Trading
  1. Unübersichtliches Kontomodell
  2. Sicherheitsrelevante Informationen begrenzt

Teilen Sie uns Ihre FXFlat Erfahrungen und Meinungen mit

Sie haben selbst schon mit FXFlat Erfahrung gemacht und bei dem Broker gehandelt? Dann teilen Sie uns Ihre Meinung mit: Ist FXFlat Betrug, Abzocke oder seriös? Wie gut ist der Kundenservice? Wie stabil sind die Spreads und wie schnell geht die Kontoeröffnung wirklich? Wurden Sie mit Werbeanrufen des Vertriebs belästigt? Ihr authentischer Erfahrungsbericht hilft anderen Interessenten bei der Entscheidungsfindung. Berichten Sie deshalb sowohl über positive als auch über negative Erfahrungen.

Weitere Erfahrungsberichte:

Schwacher Euro – Wissenswertes für Privatanleger

Was bedeutet „ein schwacher Euro“?

Der schwache Euro scheint sich zwar inzwischen auf eine Seitwärtsbewegung eingependelt zu haben, er notiert derzeit jedoch immer noch so schwach wie selten zu vor. Doch woran liegt dies und was bedeutet ein schwacher Euro für Privatanleger?

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Definition von „ein schwacher Euro“

Von einer „schwachen Währung“ reden Wirtschaftsanalysten immer dann, wenn die Währung im Vergleich zu anderen Währungen an Wert verliert oder sogar unterbewertet ist. Ist der Euro schwach, bedeutet dies also, dass europäische Reisende oder Anleger weniger Fremdwährung für ihr Geld erhalten.

Dabei gibt es keine absolute Definition, wann eine Währung als schwach oder stark zu bezeichnen ist. Häufig bildet sich dieser Zusatz dann heraus, wenn eine Währung einen Abwärtstrend durchmachen musste. Dabei muss kein beeindruckender Sturz erfolgt sein, sondern es ist auch eine schleichende Schwächung möglich.

Auch wenn der Euro in den letzten Monaten eher einem Abwärtstrend folgt und deswegen von einem „schwachen Euro“ gesprochen wird, handelt es sich bei der Gemeinschaftswährung übrigens dennoch nicht um eine schwache Währung. Stattdessen gilt der Euro zumindest derzeit als Hartwährung und es ist derzeit auch nicht absehbar, dass sich dieser Status tatsächlich deutlich ändern wird.

Welche Gründe hat ein schwacher Euro?

Der Grund für den schwachen Euro ist derzeit nicht unwesentlich in der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank zu sehen. Durch den Niedrigzins soll die niedrige Inflation angekurbelt werden. Das günstige Geld sorgt dafür, dass ein Überangebot an Euros entsteht. Es gibt also bei gleichbleibender Nachfrage mehr Euros. Demzufolge sinkt wie bei einer Ware auch der Wert dieser Währung.

Verhindert werden soll durch den schwachen Euro vor allem, dass Europa in eine Deflation rutscht. Grund dafür ist auch, dass der viele Marktbeobachter vermuten, dass der US-Dollar an Wert gewinnen wird. Anlass dafür ist, dass die Wirtschaftsdaten in den USA so gut sind, dass eine schrittweise Erhöhung des Leitzinses gefordert wird. Dies ist auch deswegen notwendig, um Blasenbildungen zu verhindern. Dies würde allerdings dazu führen, dass der Euro immer weiter an Wert verlöre.

Die aktuellen Tagesgeldzinsen liegen oft unter der Inflationsrate

Ein weiterer Grund für die Tatsache, dass der Euro in den letzten Jahren schwächelt, ist die Tatsache, dass inzwischen viele Investoren und Anleger an der Tragfähigkeit der Gemeinschaftswährung zweifeln. Es wird immer deutlicher erkennbar, dass der Euro unter einigen strukturellen Problemen leidet und kaum jemand hält das Europäische Parlament dazu in der Lage, diese Probleme kurz- bis mittelfristig lösen zu können. Krisen wie die in Griechenland, das immer stärker sichtbar werdende Bankenproblem in Italien und der Brexit führen dazu, dass viele Anleger dem Euro nicht mehr im gleichen Ausmaße Vertrauen, wie dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Demzufolge sind Investitionen im Euro-Raum weniger attraktiv, der Euro wird weniger nachgefragt und ist günstiger erhältlich.

Darüber hinaus gibt es noch mehrere Ursachen für einen schwachen Euro, die allerdings derzeit nicht oder kaum greifen. Ein Beispiel hierfür wäre beispielsweise, dass eine andere Zentralbank ihre Währung gegenüber dem Euro beispielsweise durch Ankäufe extrem stützt und so einen weiteren Verfall verhindert.

Ursachen in der Übersicht:

  • Niedrigzins verbilligt den Euro
  • Andere Volkswirtschaften wie USA und GB erstarken wieder
  • Vertrauensverlust durch Krisen

Vorteile eines schwachen Euros

Ein schwacher Euro kann grundsätzlich zu einer positiven Entwicklung der Euro-Volkswirtschaften führen. Durch den niedrigen Euro kann vor allem der Export profitieren. Die Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Länder steigt so nämlich deutlich an. Im Vergleich zu anderen Ländern würden sich die Waren der Währungsunion vergünstigen. Die abnehmenden Volkswirtschaften würden schließlich durch ihre Währung mehr Euro erwerben können und somit würden die europäischen Exporte im Vergleich zu anderen günstiger sein.

Dies sorgt in der Regel dafür, dass die Konjunktur etwas anzieht. Außerdem wird auch der Binnenmarkt für die Verbraucher der Eurozone interessanter. Waren aus dem Ausland verteuern sich nämlich aufgrund eines schwachen Euros. Das macht die heimische Produktion auch im Inland attraktiver. Insgesamt kann ein schwacher Euro deswegen im Optimalfall die lahmende Volkswirtschaft wieder in Schwung bringen.

Starken Kurs des Euro für Trading nutzen

2. Juni 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Aktuell starken Kurs des Euro für Trading-Einstieg nutzen

Die Währung Euro ist derzeit so Stark wie schon lange nicht mehr und auch die Maßnahmen der EZB helfen nicht um den Kurs des Euro an den US-Dollar anzugleichen um die Wirtschaft dadurch zu stärken bzw. Exporte in die USA günstiger zu machen!

Man kann aber beim Handel mit binären Optionen den starken Kurs des Euro jetzt nutzen um den Einstieg beim Trading zu machen und genau das werden wir uns jetzt in diesem Beitrag ansehen und den Kursverlauf des Euro analysieren.

Ab Mitte Mai hat der Kurs des Euro rasant zugelegt und schwankt seit dem im Bereich zwischen 1,1267 und 1,1110 und letzteres war auch die größte Schwankung beim Kurs nach Unten, der normale Schwankungsbereich liegt bei ca. 1,1160…

Starker Kurs des Euro als Trading-Einstieg

Wie schon zu Beginn gesagt ist der Kurs des Euro ziemlich stark gestiegen und der Euro ist so Stark wie schon lange nicht mehr, wenn man den Euro mit dem US-Dollar vergleicht und genau das sollte man beim Handel mit binären Optionen nutzen!

Ist ein Kurs in einem extremen oberen Bereich (oder umgekehrt) dann sollte man nicht lange überlegen sondern den Kurs beobachten da es ein guter Trading-Einstieg für den Handel sein kann und das trifft derzeit auf den starken Kurs des Euro zu.

Hier eine Übersicht des Kursverlaufs des Währungspaares EUR/USD:

Aktueller Kursverlauf der starken Währung Euro gegenüber dem US-Dollar

Im Chartbild Oben habe ich einige Bereiche mit horizontalen Linien eingezeichnet, die rote Linie markiert den Höchskurs, die orange Linie den Tiefstkurs und die blaue Linie den extremen Ausschlag nach Unten…hier sieht man auch eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation.

Für den Handel mit binären Optionen ist jetzt aber wichtig wie sich der starke Kurs des Euro weiter entwickeln wird und ob es zu einem Trading-Einstieg kommen kann, dazu sollte der Kurs entweder in die Näher der roten oder orangen Linie gehen, jetzt liegt es genau dazwischen und ist für den Trading-Einstieg ungeeignet.

Starken Kurs des Euro für Handel genau beobachten

Der idealere Bereich für einen Trading-Einstieg wäre natürlich in der Nähe der blauen Linie, dieser Bereich markiert einen starken Widerstand und wenn der Kurs diesen Bereich erreicht und wieder zu fallen beginnt kann man in den Handel einsteigen, dann sollte der Kurs wieder fallen!

Jetzt sollte man auf jeden Fall den Kursverlauf genau beobachten da jetzt der Kurs genau in der Mitte der beiden Bereiche liegt und der Kurs könnte sich in beide Richtungen bewegen, für einen Einstieg ist das jetzt nicht besonders gut geeignet.

Sollte der Kurs bis zur orangen Linie fallen muss man Abwarten ob es diese Unterstützung nach unten durchbrechen kann oder wieder zu steigen beginnt, sollte der Kurs wieder steigen kann man ebenfalls in den Handel mit binären Optionen einsteigen.

Nutzen Sie für den Handel mit binären Optionen einen der folgenden Broker:

Beobachten Sie den starken Kurs der Währung Euro im Vergleich mit dem US-Dollar und befolgen Sie die Ratschläge für den Trading-Einstieg aus diesem Beitrag, warten Sie auf jeden Fall bis der Kurs des Euro einen der beiden genannten Bereiche erreicht und dann eine Kursumkehr vollzieht.

Tritt die Kursumkehr an einem der beiden gezeigten Bereiche ein können Sie entsprechend in den Handel einsteigen…

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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