Stop-Loss – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Stop Loss und Take Profit – Unnötige Risiken vermeiden und Gewinne erfolgreicher Trades sichern!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.09.2020

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Stop Loss und Take Profit richtig einsetzen als Forex Trader

Mit Stop Loss- und Take Profit-Niveaus können Händler beim Forex Trading unnötige Risiken vermeiden und sich die Gewinne von erfolgreichen Trades sichern. Dagegen werden Stop Loss- und Take Profit-Limits gesetzt, um eine bestimmte Position zu öffnen bzw. zu schließen. Beim Verfolgen einer bestimmten Strategie werden die Stop Loss- und Take Profit-Limits in der Regel bereits zum Beginn eines Trades gesetzt.
Beide Varianten sind Teil des Risikomanagements beim Forex-Handel und ermöglichen eine Kontrolle der möglichen Gewinne und Verluste. Mittlerweile werden Stop Loss-Limits von nahezu allen Tradern genutzt. Dagegen werden Take Profit-Limits bei einigen als nicht ganz so wichtig angesehen. Mehr Infos finden Sie in unserem Glossar dazu oder in unserer Suchfunktion zu Stop-Loss und Take Profit.

Die Bedeutung von Stop Loss- und Take Profit-Ordern

Durch Stop Loss- und Take Profit-Level lassen sich emotionale Entscheidungen während des Handelns vermeiden. Die Erfahrung zeigt, dass viele Händler von Gefühlen wie Angst oder Gier beeinflusst werden. Während die Akzeptanz von Risiken und Renditen je nach Trader unterschiedlich ist können Stop Loss- und Take Profit-Orders dazu verwendet werden, um die gewählte Strategie zu automatisieren. Dadurch lässt sich die Gefahr, dass Trades plötzlich von einer Gewinn- in eine Verlustposition fallen reduzieren und das Risiko hoher Verluste durch extrem negative Trades verringern. Das Money Management kann in solch einem Moment des Tradings auch eine Rolle spielen.
Aufgrund der hohen Volatilität auf den Forex-Märkten kommt den Stop Loss- Limits eine besondere Bedeutung zu. Unerwartete Ereignisse können hier zu großen Kursbewegungen und damit verbunden zu hohen Verlusten führen. Zwar sind die Stop Loss-Orders nicht garantiert und werden bei schnellen Kurswechseln nicht immer ausgeführt, jedoch bieten mittlerweile einige Broker auch die Möglichkeit sich mit garantierten Stop Loss-Orders für solche Situationen abzusichern.

Finanzielle Stop Loss-Orders

Stop Loss-Limits stellen einen wichtigen Teil des Risikomanagements dar und sollten deshalb bereits bei der Vorbereitung auf einen Trade kalkuliert werden. Dabei gilt es, zwei Faktoren zu berücksichtigen. Zunächst sollte bedacht werden, welches Risiko eingegangen werden soll. Im besten Fall sollte es auf etwa 2 Prozent des vorhandenen Guthabens reduziert werden. Der zweite wichtige Faktor ist das das Verhältnis zu den erzielbaren Gewinnen und damit verbunden zum um Take Profit-Level. Das Risiko von Verlusten sollte bei einem Trade nicht höher sein als der mögliche Gewinn.

Technische Stop Loss-Orders

Technische Stop Loss-Level werden vor allem von erfahrenen Brokern zum Schutz des eigenen Handelskontos eingesetzt. Diese Stop Loss-Level empfehlen sich für sogenannte Swing-Trader, welche ihre Positionen langfristig halten. Dabei werden die Stop Loss-Limits auf ein Niveau gesetzt, welches anzeigt, dass ein Trade fehlgeschlagen ist. Dies kann beispielsweise über oder unter einer Widerstands- oder Unterstützungslinie wie auch einer Elliot Wave-Linie oder Pivot-Linie in einem Chart sein. Technische Stop Loss-Limits ermöglichen Händlern eine größere Flexibilität. Dennoch werden sie zumeist nur dann eingesetzt, wenn damit eine deutlich höhere Rendite erzielt werden kann als bei den Stop Loss-Limits. ( Anmerkung der Redaktion: Lesen Sie sich auch die Technische Analyse durch)

Wann lässt sich ein Stop Loss-Limit bewegen?

Es ist zwar nicht empfehlenswert einen Stop Loss-Limit während des Trades zu bewegen, dennoch stellen einige Händler diesen gerne wieder auf den Originalpreis, sobald er sich in die Gewinnzone bewegt. Durch diese Maßnahme wird dem Trade praktisch jedes Risiko genommen und der Trader kann sich voll auf seinen möglichen Gewinn konzentrieren. Durch setzen eines Take Profit-Limits kann der Händler, dass er den passenden Zeitpunkt zum Schließen des Trades verpasst, sobald dieser in die Gewinnzone gerückt ist.

Zahlreiche Begriffe befinden sich in der Börsenwelt, die unbedingt kennengelernt werden sollten, wenn sich an der Börse aktiv beteiligt werden möchte. Es ist wichtig, dass die unterschiedlichen Bezeichnungen mit den Details bekannt sind, um keine finanziellen Nachteile auf dem Börsenmarkt zu erhalten. Besonders bei der Inanspruchnahme von Brokern, die im Netz dauerhaft als beliebt bezeichnet werden, sind besondere Bezeichnungen ebenso vorhanden. Der Handel mit Binären Optionen benötigt dementsprechend zur gleichen Zeit ein bestimmtes Hintergrundwissen, um sicherstellen zu können, dass auf die richtigen Handelsweisen geachtet wird. Unterschiedliche Details sollten zum Begriff „Stopp Loss“ betrachtet werden, da es sich um eine Bezeichnung handelt, die immer wieder im Zusammenhang mit dem Aktienhandel auftritt.

Was ist Stop Loss?

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern der Welt wird die Bezeichnung des Stop Loss verwendet. Hiermit soll verdeutlicht werden, dass ein bestimmter Wertpapierkurs deutlich unterschritten wurde. Bei der Inanspruchnahme von Binären Optionen und Aktien haben die Händler immer die Möglichkeit, eine Stop Loss Funktion zu nutzen. Die modernen Broker, die ihren Kunden kein hohes Risiko beim Handeln zumuten möchten, müssen in der Regel die Stop Loss Funktion aufweisen. Das ist wichtig, damit die eigene Investition nicht weiter absinkt und mehr als notwendig des Einsatzes verloren wird. Das Limit für eine derartige Order wird automatisch an die Entwicklung des Kurses angepasst. Das bedeutet, dass der Händler seinen ausgewählten Kurs nicht weiterhin beobachten muss, sondern der Stop Loss direkt dann einsetzt, wenn der zuvor angegebene Wert erreicht wurde, der als Schmerzgrenze des Verlustes gilt. Natürlich nutzen die meisten Händler die Stop Loss Funktion als Strategie, um Aufträge so platzieren zu können, dass sich der Kurs nach oben anpassen kann. Wenn der Kurs innerhalb des Handelszeitraums einen Rückschlag bekommt, muss der Händler den Rückschlag von einigen Prozenten hinnehmen. In der Regel sind es um 10 bis 20 Prozent, die als Verlust einzuplanen sind.

Welche Strategien mit Stop Loss gibt es?

Anleger sind in der Regel nervös, wenn sie sich um die eigene Order kümmern müssen. Allerdings muss das nicht so sein, wenn sich an die Stop Loss Strategie gehalten wird. Anleger, die trotz nervenaufreibender Nachrichten ruhig schlafen können und ihre Rendite nicht in Gefahr sehen, werden sich wahrscheinlich der Stop Loss Funktion bedienen. Hierbei investiert der Händler sein Geld in eine Aktie, wie zum Beispiel in den DAX. Zudem kann der Händler eine Verlustgrenze von 10 Prozent pro Jahr ansetzen, die mithilfe des Stop Loss erhalten werden kann. Zwar kann es den Händlern an der Börse vorkommen, dass die Rendite relativ gering ausfällt. Jedoch ist das nur auf den ersten Blick der Fall. Wenn über mehr als 20 Jahre eine Aktie geführt werden möchte, kann von einem Einsatz von 10.000 Euro ein deutlicher Gewinn von über 70.000 Euro erhalten werden. Natürlich ist der dauerhafte und langwierige Einsatz wichtig, um einen derartigen Gewinn von über 700 Prozent erhalten zu können. Abzüglich der Steuern und Gebühren wäre ein Betrag von knapp 50.000 Euro zu erhalten. Diese Strategie ist kein besonderes Geheimnis mehr, da die meisten Händler sich mit dem Stop Loss beschäftigen und diesen nutzen. Leider kann diese Strategie mit anderen hochwertigen und komplizierteren Methoden des Handels nicht mithalten. Dennoch wird auf ein geringes Risiko gesetzt, um nach vielen Jahren einen guten Gewinn nutzen zu können. Besonders in Krisenzeiten ist ein Stop Loss sehr interessant und kann deutliche Vorteile mit sich bringen. Ein gutes Beispiel sind die schwarzen Börsenjahre 2002 und 2008. Hier konnte der DAX mit bis zu 40 Prozent Einbruch analysiert werden. Händler hätten mit einem Stop Loss lediglich 10 Prozent ihres Einsatzes verloren.

Zeitpunkt ist auszuwählen

Damit mit einem Stop Loss ruhig gehandelt werden kann, sollten Anleger diese Funktion nicht nutzen, wenn zu Beginn des Jahres ein Absturz verdeutlicht und die folgenden Jahre in den Haussemodus schaltet. Das war unter anderem in den Jahren 2003 und 2009 der Fall. Zwar kletterte der DAX zweistellig nach oben, dennoch musste mit der Strategie zuvor ein Minus von 10 Prozent verzeichnet werden. Somit kann auch hier erkannt werden, dass keine Strategie fehlerfrei ist. Nervenschonend ist Stop Loss dennoch, da Gewinne mit einer ruhigen Hand gemacht werden können. Wird die Börsenpsychologie betrachtet, kann erwähnt werden, dass die meisten Händler sich sehr unzufrieden mit einem Verlust sehen. Ein Verlust schmerzt sie dementsprechend mehr, als sie ein Gewinn freut. Aus diesem Grund verzichten immer mehr Händler auf den Stop Loss und versuchen, ohne Limits zu handeln.
Viele Anleger neigen dazu, die erhaltenen Kursverluste anzunehmen, was leider große finanzielle Folge mit sich bringen kann. Bei der Stop Loss Strategie kann der Anleger zu Jahresbeginn beim Kauf einer Aktie direkt den Stoppkurs von zehn Prozent eintragen lassen. Dann muss der Händler ganze 12 Monate nicht handeln. Wenn das Papier dennoch in dieser Zeit gestoppt wurde, kann der Investor die Kaufoption mit Stoppkurs wiederholen. Wenn das nicht der Fall ist, kann er den Stoppkurs nachziehen und auf zehn Prozent auf dem neuen Kurswert festlegen. Der Anleger hat den Vorteil, dass er sich nur einmal im Jahr um seine Investition kümmern muss. Auf der anderen Seite ist aber auch die Höhe der Kosten für die Strategie zu beachten. Transaktionsgebühren können einen Teil des Einkommens verschlucken, was jedoch besser ist, als keinen Gewinn verzeichnen zu können. Bei der Strategie handelt es sich um eine sehr leichte Strategie, die den Verlust auf Dauer vermindern kann. Diese eignet sich für Börsenneulinge und auch für Anleger, die schon sehr viel Erfahrung an der Börse sammeln konnten. Hierdurch wird jedoch nur ein kleiner Teil des Depots angefressen und der große Verlust vermieden. Zusammenfassend können folgende Vorteile der Strategie genannt werden:

  • Geringer möglicher Verlust
  • Sehr gute Möglichkeit für Anfänger, um mit dem Handeln zu beginnen
  • Managen der investierten Aktie nur einmal im Jahr
  • Händler muss nicht aktiv sein
  • Nachrichten lassen den Händler passiv weiterhandeln
  • Trendkurven sind mit Stop Loss am besten zu kombinieren

Händler verlassen sich auf den Trend

Natürlich muss für die Weiterentwicklung einer Strategie beim Handel mit Aktien, immer auf die Masse geachtet werden. Bei der Chartanalyse, die für unterschiedlichen kombinierten Strategieansätze wichtig ist, kann am besten immer die Stop Loss Funktion hinzugezogen werden. Immerhin handelt es sich um eine Analyseart, um die verschiedenen Vorteile einer Aktie im Detail zu betrachten. Bei der Stop Loss Funktion ist am besten die Order mit dem Limit zu setzen, wenn zwischendurch ein neues Tief anfällt. Wenn der Kurs weiterhin steigt, muss mit keinem Verlust gerechnet werden. Setzt sich hingegen die Abwärtsbewegung fort, kann die eingeführte Funktion die Investition retten. Somit bleibt der Gewinn gesichert und es sind ab fünf Prozent Verlust einzuplanen. Mit dem Trend zu gehen ist bei der Strategie wichtig, um keine unrealistischen Prognosen von sich zu geben. Die langfristige Investition ist in diesem Fall sehr wichtig und kann dazu führen, dass ein dauerhafter Gewinn erhalten wird.

Brokerempfehlung

Damit ein hochwertiger Broker im Netz gefunden werden kann, bietet sich die Nutzung von vielen Vergleichsseiten an, um besondere Broker kennenzulernen. In diesem Zusammenhang möchte der Broker XM vorgestellt werden, der auf Zypern ansässig ist. Es handelt sich um einen Broker mit Schwerpunkt auf Handel mit Devisen. Aber auch CFDs können hier gehandelt werden, wofür die Plattform genutzt werden kann. Es sind Werte aus der ganzen Welt mit FX zu handeln. Außerdem gibt es Niederlassungen in unterschiedlichen europäischen Ländern, wie unter anderem in Deutschland, Finnland und Spanien. Der Broker bietet faire Preise an und kann auch mit zahlreichen Weiterbildungsangeboten punkten. Der Kundenservice ist bei XM zusätzlich sehr zuverlässig. Per Telefon und Live-Chat sind die Berater des Brokers zu kontaktieren. Die Leistungen des Brokers sind:

  • Neukundenbonus von bis zu 1000 Euro
  • Handel über MT4 und VPS-Service
  • Sofortige Ein- und Auszahlungen
  • Merhin-Calls ab 50 Prozent
  • Bis zu 5000 Euro Bonus möglich
  • Handel mit Forex, Rohstoffen, Metallen, Indizes

Der Broker bietet einen einfachen und leichten Einstieg für alle Personen an, die bislang noch nicht gehandelt haben und erste Erfahrungen sammeln möchten. Besonders interessant ist die Nutzung der unterschiedlichen Weiterbildungsangebote, die grundsätzlich sehr gut in Kombination mit Chartanalysen zu nutzen sind, die vom Broker angeboten werden.

Hier können Sie sich Präsentation der unterschiedlichen Broker herunterladen, um sich den besten Broker für Forex, Aktien, CFD, Binäre Optionen und Rohstoffe aus zu suchen und sich dann anzumelden. Folgen Sie uns auf Twitter und Facebook

Optionen Test & Erfahrungen 2020

Der Handel mit Binären Optionen erfreut sich einer großen Beliebtheit . In der Tat ist es möglich, sehr gute Gewinne erzielen zu können. Doch die Wahl des Brokers erscheint bei der großen Auswahl zunächst schwierig. Welcher der vielen Anbieter bietet die besten Konditionen? Ein kostenloses Demokonto? Geringe Gebühren und hohe Rendite? Eine Übersicht finden Sie hier.

Ihr Kapital unterliegt einem Risiko! Binäre Optionen werden nicht an Einzelhändler im EWR verkauft oder verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Optionen Broker Vergleich | Stand: April 2020

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*Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben

**Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können dabei all Ihr Vermögen verlieren. Diese Produkte sind nicht für jedermann geeignet. Gehen Sie daher sicher, dass Sie sich aller Risiken bewusst sind.

Zinsen und Renditen

Ein sehr beliebter Weg ist dabei natürlich auch der Handel mit binären Optionen. Dazu trägt natürlich auch die Tatsache einen sehr wichtigen Punkt bei, was vor allen Dingen daran liegt, dass der Handel inzwischen sehr bequem und einfach über das Internet in die Wege geleitet werden kann. Gerade hierzu macht man sich natürlich gerne Gedanken, schließlich ist es so oft das Ziel eines Jeden, mit der Rendite eben in eine noch bessere wirtschaftliche und vor allen Dingen auf finanzielle Lage zu kommen. Wer diesem Pfad noch ein weiteres Stück folgt, der wird von diesem neuen Standpunkt in aller Regel sehr schnell erkennen können, dass der Handel mit digitalen Optionen wirklich eine sehr gute Option sein kann. Es beginnt bereits mit der so wichtigen Tatsache, dass die binären Optionen Erfahrungen sehr weit auseinandergehen. Dies ist dann der Grund dafür, dass sich viele Verbraucher erst gar nicht mehr im Klaren darüber sein können, was sie nun selbst unternehmen können, um die Chancen auf den Erfolg noch weiter in die Höhe treiben zu können.

Erfolgreich sein durch den Vergleich

Ein sehr weit verbreiteter Weg ist dabei natürlich auch die Möglichkeit, den richtigen Anbieter für sich selbst zu finden. Binäre Optionen Broker gibt es tatsächlich sehr viele, was es nicht unbedingt einfacher macht, hier die Erfolge für sich selbst in Anspruch nehmen zu können. auf der anderen Seite ist es in der Tat natürlich wichtig, bei den binäre Optionen Broker alle Angebote unter die Lupe nehmen zu können. Da die Wahl des Anbieters eben einen so großen Einfluss auf die Erfolge hat, ist es ein Punkt, an dem es innerhalb von recht kurzer Zeit sehr gut möglich ist, hier erfolgreich zu sein. Bei den binären Optionen ist es bei den meisten Menschen natürlich eines der Ziele, die richtigen Erfahrungen für sich selbst sammeln zu können. Natürlich würde es dann sehr lange Zeit dauern, um sich jedes der Angebote selbst zu Gemüte zu führen, und in der Folge sogar noch die richtigen Schlüsse aus genau der Sache zu ziehen. Deshalb gibt es einen sehr guten Weg, mit dem hier ein Stück weit Abhilfe in der Tat geschaffen werden kann. Man redet hier von dem Punkt, dass ein Broker Vergleich über das Internet durchgeführt werden kann, der in der Regel wirklich nur sehr kurze Zeit dauert. Binäre Optionen handeln erfreut sich eben auch deshalb einer so großen Beliebtheit, weil daraus in der Tat eine sehr gute Rendite erwachsen kann. Nur wer sich mehr und mehr auf genau diese Aspekte beschränkt, wird schließlich auch weitere Erfolge für sich selbst erreichen können.

In unserem Vergleich finden Sie die Top 10 Broker Deutschlands:

Die anhaltenden Optionen

Digitale Optionen sind hier in der Praxis ebenfalls ein sehr legitimer Weg, um die sich selbst gesteckten Ziele besser erfassen und in der Folge auch noch erreichen zu können. Wer sich Stück für Stück mit genau diesem Thema befasst, der wird in der Folge in der Tat keine großen Probleme mehr damit haben, wirklich erfolgreich auf dem Gebiet sein zu können. Deshalb ist es eben auch wichtig, die Erfahrungen von anderen Kunden mit unter die Lupe nehmen zu können. Diese geben in jedem Fall noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf genau den Sachverhalt, der in der Praxis dann wirklich Gold wert sein kann. Die binäre Optionen Erfahrungen lassen sich dabei vor allen Dingen über das Internet sehr leicht und einfach beziehen, weshalb es auch einen sehr breit gefächerten Stamm an Kunden gibt, die eben genau die Möglichkeit für sich selbst nutzen möchten, um weitere Erfolge für sich selbst zu erreichen. Auch aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, sich mehr und mehr mit genau dem Thema zu befassen. Binäre Optionen wurden dabei bereits vor vielen Jahren gerade für den Zweck eingesetzt, und haben schon mehrmals eben zu den gewünschten Möglichkeiten auf dem Gebiet geführt. Auch dies sind die ganz wesentlichen Gründe dafür, dass man sich ein Stück weit mit dem Thema auseinandersetzen sollte.

Wichtige Anhaltspunkte

In der Praxis gibt es dann sogar noch ganz unterschiedliche Produkte und Aspekte, die an und für sich gehandelt werden können. Auch dies ist einer der Punkte, an dem man sich so zu mancher Zeit schon zu fragen vermag, welche dann überhaupt noch eine wirklich große Priorität an den Tag legen, wenn es eben genau darum gehen soll, die eigenen Träume und Ziele zu erreichen. Nach und nach wächst dann also die Erkenntnis, dass die Summe aus den Tests und den damit ganz stark in Verbindung stehenden Erfahrungen, für die Erfolge im Einzelnen mit verantwortlich sein können. Wer sich deshalb noch ein Stück länger mit dem Thema befasst, wird insbesondere diese Aspekte für die eigene Betrachtung ganz stark in Betracht ziehen wollen. Nach und nach kommt man so also zu dem Schluss, wie es durch den Vergleich möglich ist, das Verhältnis von Preis und Leistung noch mehr zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen . Dabei spielt es in der Tat natürlich auch noch eine Rolle, dass eben dieser Vergleich im Internet sogar noch ganz und gar kostenlos durchgeführt werden kann, was ebenfalls dafür spricht, ihn einmal für sich selbst noch mehr in Erwägung zu ziehen.

Fazit

Als Fazit könnte man in der Regel also sagen, dass digitale Optionen in der Praxis dann doch ein sehr guter und gelungener Weg sind, um die eigenen Ziele zu erreichen. Wer sich nur mehr und mehr damit befasst, wird schnell den einen oder anderen guten Weg für sich selbst erkennen können, mit dem es ihm gelingt, so erfolgreich zu sein, dass sich dann fast schon automatisch auch die damit bezweckte Rendite einstellen kann. Dies ist in der Tat das Ziel der ganzen Sache. Allerdings lohnt es sich auch, sich mit anderen Optionen des Finanzmarktes CFD und Forex auseinander zu setzen.

Binäre Optionen oder CFD 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

CFDs und binäre Optionen bieten hohe Gewinnchancen und sind bereits mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen handelbar. Immer mehr private Anleger möchten daher die Chance nutzen, sich mit diesen sehr spekulativen Anlagevarianten ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. Die Auswahl an Online-Brokern ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, so dass es für Neulinge schwer ist, einen Überblick zu bekommen. Auch die Wahl des Handelsprodukts ist schwierig, denn sowohl mit CFDs, wie auch mit den binären Optionen lassen sich schnell hohe Gewinne erwirtschaften, es sind aber bei beiden Produkten auch hohe Verluste möglich, die bis zum Verlust der kompletten Einlage und teilweise sogar darüber hinaus gehen können.

Um potentiellen Neueinsteigern eine Überblick über die Möglichkeiten, aber auch über die Gefahren der verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu geben, werden wir uns in diesem Artikel ausführlich mit dem Einstieg in den Handel mit CFDs und binären Optionen beschäftigen und die Vor- und Nachteile jedes Produkts kritisch und objektiv herausarbeiten.

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Binäre Optionen vs. CFD – Die Qual der Wahl

Wer sich entschieden hat, einen kleinen Teil seines Kapitals in hochspekulative Finanzinstrumente zu investieren und so in den Online-Handel einzusteigen, steht vor der Frage, mit welchem Finanzprodukt er nun handeln soll. Da binäre Optionen und CFD in der Regel bei unterschiedlichen Brokern angeboten werden, muss diese Entscheidung vor der Suche nach einem passenden Anbieter für den geplanten Handel getroffen werden. Es ist aber möglich, den Handel mit beiden Produkten kostenlos mit einem Demokonto auszuprobieren und so einen ersten Eindruck zu bekommen, wie sich die beiden Finanzinstrumente unterscheiden und auf was beim Handel geachtet werden muss.

Um ein Demokonto zu eröffnen, ist in der Regel keine vollständige Registrierung nötig. Auch eine Verifizierung, wie sie bei einem echten Handelskonto vom Gesetzgeber gefordert wird, muss für ein kostenloses Demokonto nicht durchgeführt werden. Die Nutzer können daher direkt nach der Anmeldung, die meistens nicht mal eine Minute dauert, mit dem Handel mit Spielgeld beginnen. Durch das Demokonto entstehen keine Verpflichtungen, der Kunde ist also nicht an einen bestimmten Broker gebunden, wenn er sich entscheidet, mit dem entsprechenden Finanzinstrument auch in den Handel mit echtem Geld einzusteigen. Ist die Entscheidung für binäre Optionen oder CFD gefallen, sollte vor der Kontoeröffnung noch ein gründlicher Broker-Vergleich durchgeführt werden, damit der Anbieter mit den besten Konditionen ermittelt werden kann und so die Gewinnchancen und der Profit maximiert werden.

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Darum bevorzugen professionelle Trader CFDs

Die meisten professionellen Händler würden sich bei der Wahl zwischen binären Optionen und CFD für den Handel mit den Differenzkontrakten entscheiden. Das liegt daran, dass die CFDs mehr Möglichkeiten zur aktiven Einflussnahme bieten. Während bei binären Optionen die Zeitpunkte für Start und Ende des Trades festgelegt sind, können die Trader bei CFDs aktiv auf den Markt reagieren und so einen höheren Einfluss auf ihre Gewinnchancen nehmen. Bei CFD entscheiden die Trader selbst, wann sie aus dem Handel wieder aussteigen. Der Profit beziehungsweise der Verlust berechnet sich dann anhand des Kurses zu diesem Zeitpunkt.

Dass die CFDs von den meisten Profis bevorzugt werden bedeutet jedoch nicht, dass sie generell die bessere Wahl sind. Zwar stimmt es, dass es bei den CFDs deutlich mehr Möglichkeiten gibt, die Gewinnchancen und die Höhe des Profits durch gute Entscheidungen zu verbessern, es bedeutet aber eben auch, dass diese Entscheidungen mit der entsprechenden Sicherheit getroffen werden müssen. Eine schlechte Entscheidung würde dementsprechend zu einem Absinken der Gewinnerwartung führen, so dass grade Anfänger hier auch mehr Fehler machen können.

Es ist nicht nötig, lebenslang bei einer Handelsvariante zu bleiben

Zwar raten wir dazu, binäre Optionen und CFD nicht dauerhaft parallel zu handeln, sondern sich auf eine der beiden Handelsvarianten festzulegen, um sich voll und ganz darauf zu konzentrieren und den Profit zu maximieren, das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Trader für eine lange Zeit an dieses Finanzinstrument binden müssen und eine einmalige Entscheidung für binäre Optionen oder CFD die Weichen für das Trading ein für alle Male stellt.

Trading mit Finanzprodukten ist ein schnelllebiges Geschäft und sowohl der Markt, wie auch die persönlichen Voraussetzungen des Traders können sich verändern, was dann unter Umständen den Umstieg auf ein anderes Finanzprodukt sinnvoll macht. Auch viele professionelle Trader haben bereits einen Weg über mehrere Finanzinstrumente hinter sich, bevor sie bei ihrer jetzigen Handelsvariante angekommen sind.

Weiterbildung ist für Trader unerlässlich.

Die binären Optionen stellen einen typischen Einstieg für Anfänger dar, denn sie sind das am leichtesten zu bedienende Finanzinstrument und können bereits mit einem kleinen Guthaben gehandelt werden. Da sie ohne Hebel auskommen, besteht auch keine Nachschusspflicht, was den Anfängern zusätzliche Sicherheit bietet, da sich Fehler hier nur auf das Guthaben auf dem Handelskonto, nicht aber auf die gesamte Existenz auswirken können. Auch viele professionelle Trader sind über die binären Optionen zum Trading gekommen. Die meisten wechseln mit zunehmendem Wissen und Erfolg dann auf komplexere Finanzinstrumente wie beispielsweise CFDs. Hier können sie mehr Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeit nehmen und somit ihr umfangreiches Fachwissen besser nutzen. Aber auch bei den CFDs müssen die Trader nicht lebenslang verweilen. Ein typischer weiterer Weg für eine professionelle Handelskarriere ist zum Beispiel der Umstieg auf Futures, wobei hier bereits ein deutlich höheres Kapital vorhanden sein muss, was sich viele Profis zuvor auf ihrem Weg über binäre Optionen und CFD erwirtschaftet haben.

Der gezeigte Weg ist nur ein Beispiel für viele unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die Bedingungen für Sie persönlich bei einem anderen Finanzinstrument besser sind, sollten Sie einen Wechsel nicht scheuen. Zwar hat jede Handelsvariante ihre ganz eigenen Besonderheiten, mit denen Sie sich auch ausgiebig auseinandersetzen sollten, bevor Sie Geld in eine neue Trading-Variante investieren. Umsteiger müssen den Handel aber glücklicherweise nicht von Grund auf neu erlernen, denn die einzelnen Finanzinstrumente haben auch viele Gemeinsamkeiten und wer den Markt versteht und stets interessiert an neuen Informationen ist, dem gelingt in der Regel auch der Umstieg in eine aktuell für ihn besser geeignete Variante ohne größere Schwierigkeiten.

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Money-Management ist wichtig für erfolgreiches Trading

Egal, ob Sie sich für binäre Optionen, CFDs oder ein anderes Finanzinstrument entscheiden: Ein Überblick über das für das Trading verfügbare Kapital und ein verantwortungsvoller Umgang damit ist bei allen Varianten wichtig, wenn der Handel keine Zockerei, sondern langfristig erfolgreich sein soll.

Zwar lässt sich ein Totalverlust bei so spekulativen Anlageformen wie CFD oder binären Optionen niemals ausschließlichen, professionelle Trader reduzieren aber das Risiko durch ein konsequentes Money-Management. Das bedeutet, dass die Einsätze nicht einfach nach Gefühl ausgewählt werden, sondern stets vom verfügbaren Kapitel abhängen und nicht willkürlich vom Trader verändert werden. Je niedriger der Einsatz im Vergleich zum Gesamtkapital ist, desto geringer ist auch das Risiko für einen Verlust des gesamten Handelsguthabens.

Für viele Trader liegt die Grenze bei 5%: Sie setzen maximal 5% ihres Gesamtguthabens auf einmal ein. Somit betreffen Verluste immer nur einen kleinen Teil des Kapitals und können in der Regel gut kompensiert werden. Nimmt das Kapital ab, beispielsweise weil der Nutzer einige Trades mit Verlust hinnehmen musst, oder auch weil er etwas ausgezahlt hat, so muss auch der Einsatz angepasst werden, damit dieser wieder maximal 5% vom Gesamtguthaben beträgt.

Das eigene Können mit anderen Tradern in Turnieren messen.

Die genannten 5% sind ein Beispiel. Wer ein geringeres Risiko eingehen möchte, kann auch nur 1-2% des Gesamtguthabens setzen. Wenn Sie nur mit einem kleinen Kapital handeln, sollten Sie sich für ein entsprechendes Money-Management einen Broker suchen, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Bei binären Optionen reicht es aus, den Einsatz in Relation zum Gesamtguthaben zu wählen. Bei den CFDs dagegen sollten Sie zusätzlich mit einer Stop Loss Funktion arbeiten, da das Money-Management ansonsten unter Umständen wirkungslos sein kann und Sie möglicherweise doch Verluste machen könnten, die Ihre selbst gesetzten Grenzen übersteigen.

Binäre Optionen Unterschied CFD

Für welche Handelsform Sie sich letztendlich entscheiden, hängt vor allem von Ihren Vorlieben und Ihrem Charakter ab. Natürlich könnte man sagen, dass alle Trader sich professionell verhalten müssen und persönliche Neigungen beim professionell durchgeführten Finanzhandel nichts zu suchen haben, aber die Realität zeigt deutlich, dass jeder Trader seinen ganz eigenen Charakter hat, der sich auch beim Handel nicht dauerhaft unterdrücken lässt.

Die meisten Profis landen ohnehin früher oder später bei den CFDs, denn diese sind etwas anspruchsvoller und bieten mehr Wahlmöglichkeiten als die binären Optionen. Ob Sie nun aber direkt mit CFDs starten, oder den Weg über die binären Optionen wählen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie so bald wie möglich mit dem Trading beginnen möchten, sind binäre Optionen wahrscheinlich die bessere Entscheidung, denn diese können schnell verstanden und genutzt werden. Trotzdem sollten Sie auch hier natürlich nicht vernachlässigen, dass ein gutes Fachwissen erforderlich ist, um binäre Optionen mit langfristigem Erfolg zu handeln. Wenn Sie sie stets sehr interessiert an Zusammenhängen sind und sich gerne umfassend informieren, bevor Sie mit etwas beginnen, könnte es auch eine gute Option für Sie sein, direkt mit CFDs zu starten. Hier werden Sie deutlich länger brauchen als bei den Binäroptionen, bis Sie die Handelssoftware flüssig bedienen können und nach einer guten Analyse eigene Trades platzieren können. Dafür erhalten Sie ein Finanzinstrument mit dem Sie die vollen Möglichkeiten des Marktes nutzen können und nicht nur einzelne ausgewählte Aspekte. Durch den Hebel können Sie bei CFDs hohe Geldsummen bewegen. Machen Sie sich aber auch immer wieder das hohe Risiko der Nachschusspflicht bewusst und treffen Sie entsprechende Schutzmaßnamen wie zum Beispiel das konsequente Traden mit der Stop Loss Funktion.

Fazit: Binäre Optionen sind leichter zu erlernen – CFDs bieten mehr Möglichkeiten

Mit welchem Finanzinstrument Sie in das Online-Trading einsteigen, bleibt Ihnen persönlich überlassen und hängt zu einem großen Teil von Ihren Vorlieben und Zielen ab. Viele Trader steigen über binäre Optionen ein, da diese einfach zu erlernen sind. Allerdings wird dabei leider oft vergessen, dass trotz des simplen Aufbaus der binären Optionen viel Wissen und Disziplin erforderlich ist, um diese dauerhaft erfolgreich zu handeln. Viele Einsteiger sind auf der Suche nach dem schnellen Geld und vergessen dabei, dass binäre Optionen eine hochriskante Anlageform mit großer Varianz sind und jederzeit der Totalverlust droht. Ohne ein solides Risikomanagement ist der Verlust der Einzahlung hier schon fast vorprogrammiert.

CFDs sind komplexer aufgebaut, weswegen es für Einsteiger um Einiges schwieriger ist, sich in die Bedienung der Handelsplattform und eine erste Handelsstrategie einzuarbeiten und die ersten guten Trades zu platzieren. Hier ist mehr Engagement und Interesse an der Theorie erforderlich, als beim Handel mit binären Optionen. Auch mit CFDs können Anfänger aber einen guten Einstieg finden, wenn sie es nicht zu eilig haben und sich die umfangreichere Theorie zunächst mit einem Demokonto aneignen, bevor sie echtes Geld riskieren. Ein Problem bei vielen Brokern ist die Nachschusspflicht, denn sie macht das ohnehin hohe Risiko unüberschaubar. Hier sollten Anfänger Strategien anwenden, welche die Verluste sicher auf ein vorher festgelegtes Maß begrenzen, zum Beispiel das Trading mit der Stop Loss Order.

Egal ob Sie sich für binäre Optionen oder CFD entscheiden: Bei beiden Finanzinstrumenten drohen hohe Verluste und es kann die komplette Einzahlung verloren gehen. Auch bei den Brokern gibt es Unterschiede, denn nicht alle Anbieter arbeiten ausschließlich mit seriösen Methoden. Seien Sie daher sehr sorgfältig bei der Brokerwahl und vergleichen Sie die verschiedenen Konditionen. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker registrieren, lesen Sie bitte die allgemeinen Geschäftsbedingungen gründlich durch und stimmen Sie diesen nur zu, wenn es keinen Hinweis auf unseriöse Geschäftspraktiken gibt.

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